Zur Rose (ROSE) Hoffnung auf gute Entwicklung

Zur Rose Group N 

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Tobias007
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Carpe Diem hat am 03.07.2020

Carpe Diem hat am 03.07.2020 16:27 geschrieben:

Oh je, wenn ich das gewusst hätte... habe im März insgesamt 65 Aktien von ROSE gekauft, zu einem durchschnittlichen Preis von ca. CHF 110. Danach habe ich etappenweise verkauft, die letzten bei CHF 195, weil ich dem Braten nicht getraut habe und mit einem Rücksetzer rechnete. Jetzt stehen wir bei CHF 285, und ein Ende ist nicht abzusehen.

Tja, hätte meinen ursprünglichen Plan, die Dinger langfristig zu halten, befolgen sollen. 

Du musst dir kein Gewissen machen. Hinher ist mach immer intelligenter. Ich habe 30 Jahre Erfahrung. Man muss immer sorgfältig den Einzelfall ansehen. Oft hat man auch nicht verkauft und die Kurse haben korrigiert. Kurse sollte man nur "laufen lassen", wenn sie immer steigen :), nur weiss man das erst im Nachhinein. Und ausserdem, du hast doch einen tollen Gewinn mitgenommen. Das beste Rezept ist eben gar nicht zu spekulieren, sondern Aktien zu kaufen, welche vernünftig bewertet sind und langfristig ein gutes Geschäftsmodell haben. Da verkauft man nicht, auch nicht wenn der Kurs steigt oder korrigiert. Warren Buffete hat es so ausgedrückt. Dass ein Aktie steigt, ist kein Grund sie zu kaufen. Oder man könnte auch sagen, zu verkaufen. Was er sagen will: Kursschwankungen interessieren ihn gar nicht, weil er kein Spekulant ist, sondern ein Investor. Ein Investor ist jemand der langfristig an einer Firma beteilgt ist, weil er vom Geschätsmodell überzeugt ist. Er sieht Menschen, Ideen, Arbeitsplätze, nicht Börsenkurse, welche man missbraucht um wie in einme Casino zu spielen. lg

Zyndicate
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Diese rekordhohe Schweizer E

Diese rekordhohe Schweizer E-Commerce-Aktie ist für Jefferies erste Wahl

Unter den kleiner kapitalisierten europäischen Aktien findet die amerikanische Investmentbank Jefferies an Zur Rose grossen Gefallen. Der Schweizer Börsen-Überflieger habe noch weiteres Potential.

20.01.2021 11:48

15 europäische Small und Mid Caps haben nach Einschätzung von Jefferies die Chance, am Aktienmarkt weiter zuzulegen. Bei diesen Top-Picks legt die US-Anlagegesellschaft ihr Augenmerk auf Unternehmen, die stark auf strukturelle Veränderungen wie die Digitalisierung ausgerichtet sind. Aus der Sicht von Jefferies sind es Unternehmen, deren Kurse zurückliegen und die leicht von einer wirtschaftlichen Erholung profitieren können. 

Zu den 15 Europa-Top-Aktien zählt Jefferies auch Zur Rose. Die Versandapotheke mit Sitz im Thurgauer Kantonshauptort Frauenfeld hat massiv vom pandemiebedingten Trend zum Onlinehandel profitiert und gehört bereits zu den Top-Performern am Schweizer Markt. Anfang 2020 hatte der Aktienpreis bei 108 Franken gelegen, Ende 2020 bei 283 Franken.

Jetzt kosten die Titel von Zur Rose 373,50 Franken. Das ist Rekordstand. Allein seit dem Jahresanfang ist der Aktienkurs nochmals um 32 Prozent gestiegen. Jefferies schreibt zu den 15 favorisierten Top-Aktien, dass sie von aktuellen Kurs aus weiter rund 25 Prozent zulegen könnten.

Mehrheitlich ist Zur Rose auch bei anderen Analysten weiterhin ein Kauf. Im Moment zeigen sich wie bei anderen sehr gut gelaufenen Aktien auch bei Zur Rose deutlichere Gewinnmitnahmen. Im Handel am heutigen Mittwoch verliert die Aktie 3,7 Prozent. Sie ist damit Tagesverliererin im SPI

Die übrigen 14 Europa-Top-Picks von Jefferies sind BFF, Instone Real Estate, Vopak, Cancom, Nanobiotix, Link Mobility, Nordex, Salvatore Ferragamo, Demant, Applus, Deutsche Beteiligungs AG, Gedeon Richter, Flatex und Huhtamaki. Dazu kommen 15 britische Aktien, die laut Jefferies bei der Aktie ein Steigerungspotential von gar durchschnittlich 32 Prozent haben: Avast, British Land, Brewin Dolphin, Conduit Holdings, Essentra, Indivior, JET2, Marks & Spencer, Mitchells & Butlers, PureTech, RWS, Travis Perkins, Vistry Group, AJ Bell und Team 17.

(cash/Bloomberg)

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Zur Rose übertrifft die

Zur Rose übertrifft die Umsatzerwartungen

Die Versandapotheke Zur Rose ist 2020 weiter gewachsen.

21.01.2021 07:43

Wie erwartet hat sich das Wachstum bei Zur Rose im Schlussquartal nochmals beschleunigt. Die eigen Zielsetzung und die Erwartungen der Analysten wurden damit übertroffen. Den Ergebnisausblick für 2020  bestätigte die Gruppe.

Der Umsatz stieg inklusive der übernommenen Medpex und Apotal um 11,7 Prozent auf 1,75 Milliarden Franken, wie die Gruppe am Donnerstag mitteilte. In Lokalwährungen betrug das Umsatzplus gar 14,4 Prozent. Unter Ausklammerung der Übernahmen erhöhten sich die Erträge um 8,9 auf 1,48 Milliarden. Die eigene Zielsetzung eines Wachstums inkl. Übernahmen von 10 Prozent wurde damit  übertroffen.

Die Erwartungen der Analysten wurden in allen Regionen übertroffen. Die Gewinnzahlen publiziert das Unternehmen am 18. März 2021.

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Fortscorp
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Erstmalig die 400 kurzzeitig

Erstmalig die 400 kurzzeitig Überschritten, läuft. Smile

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Börsenüberflieger: Bei Zur

Börsenüberflieger: Bei Zur Rose gibt sich ein prominenter Grossaktionär zu erkennen

Die Zur-Rose-Aktie gilt als einer der Börsenüberflieger der letzten Jahre. Im Aktionariat der Versandapotheke herrscht schon seit längerem ein Kommen-und-Gehen. In den letzten Tagen noch mehr als sonst.

03.02.2021 08:17

Von Lorenz Burkhalter

Erneut macht die Aktie von Zur Rose ihrem Ruf als Börsenüberflieger alle Ehre. Mit einem Plus von 55 Prozent steht sie nach weniger als fünf Wochen schon wieder weit oben auf der Liste der diesjährigen Gewinner. Mittlerweile bringt die Versandapotheke viermal mehr Börsenwert auf die Waage als noch im Januar vergangenen Jahres.

Prominenter Grossaktionär gibt sich zu erkennen

In den letzten Tagen sind nun gleich vier Beteiligungsmeldungen bei der Schweizer Börse SIX eingegangen. Und selbst wenn nur einer dieser vier Meldungen auch wirklich ein Kauf von Aktien zugrunde liegt, zeigt dies: Das Aktionariat von Zur Rose ist ganz schön in Bewegung.

Aktien zugekauft hat der Fondsriese Fidelity. Die Amerikaner nennen 3,07 Prozent der Stimmen ihr Eigen und steigen damit bei der Versandapotheke in die Liga der "bedeutenden Aktionäre" auf.

Dort stossen sie etwa auf den norwegischen Staatsfonds oder die UBS. Auch diese beiden Grossaktionäre waren zuletzt für Beteiligungsmeldungen verantwortlich. Der Stimmenanteil der Skandinavier fluktuierte aufgrund von Wertpapierleihgeschäften. Die grösste Schweizer Bank führt hingegen eine Änderung der Gruppenzusammensetzung als Meldegrund an.

Für Zur Rose sind solche Beteiligungsveränderungen nicht weiter ungewöhnlich und schon eine ganze Weile ein Kommen-und-Gehen im Aktionariat zu beobachten.

Zur Rose «der Darling» der Banken

Erst kürzlich wurde bekannt, dass der Zürcher Vermögensverwalter PSquared seine Beteiligung am Unternehmen auf unter 3 (zuvor 4,84) Prozent reduziert hat. In der Spitze hielt der langjährige Grossaktionär einst sogar fast 7 Prozent der Stimmen. Ein ziemlich lukratives Geschäft: Als sich PSquared im Mai 2018 bei Zur Rose einnistete, kostete die Aktie bloss um die 125 Franken.

Die Banken trauen dem Börsenüberflieger sogar einen Vorstoss in noch höhere Kurssphären zu. Das gilt insbesondere für die drei US-Investmentbanken Stifel, Jefferies und Merrill Lynch. Das höchste Kursziel veranschlagt Jefferies. Die Amerikaner sehen den Kurs der Zur-Rose-Aktie auf 550 Franken steigen. Anders die Citigroup. Sie hat sich erst vor wenigen Tagen ausgeklinkt und ihr Anlageurteil bei einem Kursziel von 445 (zuvor 330) Franken von "Buy" auf "Neutral" gesenkt.

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rogamisa
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Amerika. Investmentbank bekräftigt ihre Kaufempfehlung auf 600.-

Bei den Aktien von Zur Rose bekräftigte Merrill Lynch ihre Kaufempfehlung, Wachstumsaussichten noch immer nicht eingepreist Kursziel 600.-

Die amerikanische Investmentbank bekräftigte ihre Kaufempfehlung. Sie traut den Papieren der Versandapotheke neuerdings sogar einen Vorstoss auf 600 (zuvor 500) Franken zu.

Quelle Cash.ch

pirelli
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Zur Rose-Aktie für Aussagen

Zur Rose-Aktie für Aussagen von Rivalin Shop Apotheke in Sippenhaft genommen

Der Kurs des Börsenüberfliegers Zur Rose fällt am Mittwochnachmittag unter 400 Franken zurück. Händlern zufolge werden die Aktien der Versandapotheke für vorsichtige Aussagen von Shop Apotheke in Sippenhaft genommen und mit Kursverlusten abgestraft. Einige Analysten hätten sich mehr von den diesjährigen Vorgaben erhofft, so der Tenor.

03.03.2021 13:16

Um 13.10 Uhr verlieren Zur Rose 5,2 Prozent auf 393,50 Franken. Die Tagestiefstkurse liegen gar bei 392 Franken. Der Gesamtmarkt (SPI) notiert hingegen in etwa auf dem Schlussstand vom Vortag.

Wie aus Analystenkreisen verlautet, blickt Shop Apotheke zwar auf ein erfreuliches viertes Quartal zurück. Das sei allerdings schon seit dem Zwischenbericht vom Januar bekannt. Darüber hinaus werden die diesjährigen Wachstumsvorgaben als eher vorsichtig beurteilt. Während Shop Apotheke selber von einem organischen Umsatzwachstum von mindestens 20 Prozent ausgeht, liegen entsprechende Analystenschätzungen bei 22 Prozent und mehr.

Dass das Unternehmen in der zweiten Jahreshälfte trotz der Einführung elektronischer Medikamentenrezepte ab Juli noch nicht mit substanziellen Umsatzbeiträgen rechnet, kommt bei den Experten nicht gut an. Ähnliches gilt für die Aussagen zur längerfristigen Margenentwicklung. Von beidem werden negative Rückschlüsse auf die diesjährige Umsatzentwicklung bei Zur Rose gezogen.

Seit dem Rekordhoch von Mitte Februar bei 514 Franken haben die Aktien von Zur Rose mittlerweile gut 23 Prozent eingebüsst. Mit einem Kursplus von fast 40 Prozent seit Jahresbeginn stehen die Papiere jedoch noch immer weit oben auf der Liste der diesjährigen Schweizer Börsengewinner.

lb/uh

(AWP)

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Leider aktuell die

Leider aktuell die Leerverkäufer am längeren Hebel - dabei ist das Potential mit DocMorris stark...

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Zur Rose schreibt höheren

Zur Rose schreibt höheren Verlust als erwartet

Zur Rose hat auch für das Coronajahr 2020 einen Verlust ausgewiesen. Überraschend kam dies allerdings nicht, da bei der Versandapotheke weiterhin Wachstum und der Gewinn von Marktanteilen im Fokus stehen.

18.03.2021 07:57

Beim operativen Ergebnis (EBITDA) lag der Verlust 2020 bei 78,4 Millionen Franken, nach einem Minus von 13,8 Millionen im Vorjahr, wie Zur Rose am Donnerstag mitteilte. Und auch um Wachstumsinitiativen bereinigt wurde die erhoffte Gewinnschwelle mit -31,2 Millionen beim EBITDA klar verfehlt. Unter dem Strich resultierte ein Verlust von 135,6 Millionen - im Vorjahr stand ein Minus von 52,4 Millionen zu Buche. Bereits im Vorfeld war klar, dass weiterhin keine Dividende ausgeschüttet wird.

Die Erwartungen der Analysten hat Zur Rose mit den vorgelegten Zahlen klar verfehlt, gingen diese doch von deutlich geringeren Verlusten aus.

Bereits im Januar hatte die Gruppe über die Umsatzentwicklung im Geschäftsjahr 2020 informiert. Inklusive der übernommenen Medpex und Apotal stiegen die Verkäufe um 11,7 Prozent auf 1,75 Milliarden Franken. Damit wurden die eigene Zielsetzung eines Wachstums inklusive Übernahmen von 10 Prozent sowie die Analysten-Erwartungen übertroffen.

Mittelfristig 4 Milliarden Euro an Umsatz

Die Verluste sind bei der Online-Apotheke derzeit allerdings einkalkuliert. Die Konzentration liegt vor allem auf dem Wachstum und dem Gewinn von Marktanteilen, um von der Einführung des obligatorischen elektronischen Rezepts in Deutschland ab 2022 maximal profitieren zu können. Zudem möchte sich die Thurgauer Versandapotheke hin zu einem umfassenden europäischen digitalen Gesundheitsökosystem transformieren.

Dieser Fokus zeigt sich denn auch in der bestätigten mittelfristigen Zielsetzung. So erwartet Zur Rose mittelfristig weiterhin eine EBIT-Marge von 8 Prozent, allerdings eben noch immer um Wachstumsinitiativen bereinigt. Neu erwartet die Gruppe zudem, dass bereits zu Beginn des mittelfristigen Zeithorizonts die Umsatzschwelle von 4 Milliarden Euro erreicht wird - bisher stellte Zur Rose auf mittlere Frist 3 Milliarden in Aussicht.

Fokus 2021 auf eRx

Für 2021 erwartet die Gruppe derweil inklusive der übernommenen Medpex und Apotal eine Umsatzsteigerung von 20 Prozent. Dabei sollen erste Umsätze mit rezeptpflichtigen elektronischen Medikamenten (eRx) voraussichtlich ab Juli 2021 gemacht werden, wenn die entsprechende Infrastruktur stehe.

Der Hauptfokus soll 2021 denn auch auf der Nutzung der Chancen des elektronischen Rezepts in Deutschland liegen, das ab 1. Januar 2022 verpflichtend eingeführt wird. Mit über 9 Millionen Kunden im deutschen Markt und mit DocMorris als Deutschlands bekannteste Apothekenmarke habe die Gruppe hier eine hervorragende Ausgangslage, heisst es im Communiqué. Ab 2022 wird dann auch eine deutliche Steigerung der eRx-Umsätze erwartet.

Auf Stufe EBITDA werde in 12 bis 18 Monaten nach 2021 ein ausgeglichenes Ergebnis auf EBITDA-Stufe angestrebt, heisst es weiter.

(AWP)

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Pieti
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Börse verstehen....

Vielleicht kann mir ja einer weiterhelfen.  

Ich bin heute nachmittag mit einer kleinen Position eingestiegen und freute mich an der Erholung gegen Börsenschluss, doch etwas verstehe ich nicht:

Warum werden ab 16:50 soviele Aktien gekauft (grün) und trotzdem fällt der Kurs. Siehe Grafik von heute von 16.50-17:15h. Das beobachte ich auch bei anderen Titeln. 

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pirelli
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Nach kräftiger Börsenerholung

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