Galenica

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pageup hat am 30.03.2017 - 11:29 folgendes geschrieben:

bin gespannt wie weit die Aktie noch fällt. Ist der Kursverlust gerechtfertigt?

Ebner und Stoffel sind jedenfalls fleissig am aufstocken, sie glauben also offenbar an Vifor Pharma. Aber es ist halt schon so, bis jetzt hattest du als Aktionär beide Firmen und fortan nur noch eine davon, welche dafür knapp 2 Mia. weniger Schulden resp. mehr Nettovermögen aufweist. Aber für mich hat das dann schon weniger Wert als die bisher kombinierte Firma, entsprechend ist der schwache Aktienkurs nur logisch.

Wie eine faire Bewertung von Vifor Pharma alleine aussieht und wie das Potential von Relypsa aussieht, darüber weiss ich im Moment noch zu wenig Bescheid, um ehrlich zu sein. Werde mich da mal einlesen die Tage. Aber wie in deinem Artikel ja beschrieben, gibt es durchaus kritische Stimmen, die damit rechnen, dass die Schätzungen von Vifor nach unten korrigiert werden müssen.

alpenland
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grausam Enttäuscht

Ich hoffe, dass die grosse Summe aus dem IPO  etwas hilft.

 

und die Insider wussten natürlich zum Voraus genau Bescheid Diablo

pageup
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alpenland hat am 30.03.2017 - 18:01 folgendes geschrieben:

Ich hoffe, dass die grosse Summe aus dem IPO  etwas hilft.

 

und die Insider wussten natürlich zum Voraus genau Bescheid Diablo

geht mir auch so. Hätte doch noch etwas Zuwarten sollen. Aber danach ist man immer schlauer.

So schnell wie es runter ging kann ich mir vorstellen dass wir nochmals 3 stellig notieren Sad

Es ist offensichtlich noch sehr viel Unsicherheit vorhanden. Im Umkehrschluss ist Unsicherheit wieder eine Chance.

Oder ist Sante der bessere Kauf ?

Zyndicate
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Galenica Santé engt Preisspanne ein und erhöht Platzierungsvolumen
03.04.2017 07:38

Bern (awp) - Die Gesundheitsgruppe Galenica hat die Angaben zum bevorstehenden Börsengang der Apotheken- und Logistiksparte leicht modifiziert. Die Preisspanne für die Galenica-Santé- Aktien wird neu auf 37 CHF bis 39 CHF festgelegt, was einer Marktkapitalisierung von 1,85 Mrd bis 1,95 Mrd CHF entspricht, teilt das Unternehmen am Montag mit. Zuvor lag das untere Ende der Spanne bei 31 CHF. Ausserdem wird das Platzierungsvolumen erhöht.

Das Basisangebot wird "aufgrund der starken Nachfrage" um 4'891'300 Aktien und die Mehrzuteilungsoption um 733'700 Aktien erhöht. Das erweiterte Angebot umfasst damit neu 42'391'300 ordentliche Namenaktien sowie eine erweiterte Mehrzuteilungsoption von insgesamt bis zu 6'358'700 Papieren. Werde die Mehrzuteilungsoption in vollem Umfang ausgeübt, dürfte der Streubesitz von Galenica Santé bei 97,5% liegen, so die Meldung.

Zudem wurde die Bookbuilding-Periode um einen Tag verkürzt. Diese endet neu bereits am 5. April. Wie bereits angekündigt, sollen die Aktien erstmals am kommenden Freitag, 7. April, an der Schweizer Börse gehandelt werden.

an/rw

(AWP)

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Zyndicate
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Reuters: Ausgabepreis für Aktien von Galenica Santé bei 39 CHF
05.04.2017 20:45

Zürich (awp) - Der Börsengang des Apotheken-Betreibers und -Zulieferers Galenica Santé dürfte - wie sich bereits seit ein paar Tagen abzeichnet - ein Erfolg werden. Die Aktien werden laut einem Bericht der Agentur Reuters vom Mittwochabend zu 39,00 CHF pro Titel und damit am oberen Ende der Preisspanne platziert. Die 39 CHF pro Aktie entsprächen einer Marktkapitalisierung für Galenica Santé von 1,95 Mrd CHF.

Galenica hat erst Anfang Woche die Spanne für den Ausgabepreis auf 37 bis 39 von ursprünglich 31 bis 39 CHF eingeengt. Zudem wurde das Platzierungsvolumen "aufgrund der starken Nachfrage" nochmals deutlich erhöht.

Die Agentur bezieht sich in ihrem Bericht auf zwei mit der Transaktion vertraute Personen. "Wir haben die Investoren informiert, dass leer ausgehen wird, wer weniger als 39 CHF geboten hat", zitiert sie einen der Insider. Die Nachfrage nach den Titeln sei sehr gross gewesen. Sie sollen am kommenden Freitag (7.4.) erstmals an der Schweizer Börse SIX gehandelt werden.

Die Auftrennung der Galenica-Gruppe in ein Apotheken- und Logistik- sowie in ein Pharmaunternehmen wurde von langer Hand geplant. Während Galenica Santé an die Börse gebracht wird, soll die ursprüngliche Galenica in Vifor Pharma unbenannt werden und weiter an der Börse kotiert sein. Die Einnahmen aus dem IPO von Galenica Santé sollen dabei in das Pharmageschäft investiert werden.

uh/

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bae1
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Ich habe Ende März bei der Migros Bank Galenica Santé Aktien gezeichnet. Migros Bank behauptet heute, dass sie gar keine Aktien erhalten habe. Ist das möglich, dass eine Bank überhaupt keine Aktien erhält?

Oder haben sie nur ihre Grosskunden damit bedient?

Ich kann es kaum glauben, dass nur die Grossbanken, wie UBS, CS, etc. solche Aktien erhalten haben. Es sollte doch eine Verteilung auf alle Banken erfolgen, die solche Aktien verlangt haben.

Danke im Voraus für Ihre Kommentare dazu.

<gelöscht>

bae1 hat am 10.04.2017 - 14:46 folgendes geschrieben:

Ich habe Ende März bei der Migros Bank Galenica Santé Aktien gezeichnet. Migros Bank behauptet heute, dass sie gar keine Aktien erhalten habe. Ist das möglich, dass eine Bank überhaupt keine Aktien erhält?

Oder haben sie nur ihre Grosskunden damit bedient?

Ich kann es kaum glauben, dass nur die Grossbanken, wie UBS, CS, etc. solche Aktien erhalten haben. Es sollte doch eine Verteilung auf alle Banken erfolgen, die solche Aktien verlangt haben.

Danke im Voraus für Ihre Kommentare dazu.

Das ist nicht nur gut möglich, sondern sehr wahrscheinlich. Ich habe bei zwei Banken je 10'000 Stück zeichnen lassen und keine einzige Aktie erhalten. Bei den IPOs gibt es die Zweiklassengesellschaft wirklich. Du kannst davon ausgehen, dass die federführenden Banken die Aktien unter ihren Grosskunden aufgeteilt haben und diesen damit einen praktisch risikolosen Gewinn von 10% ermöglicht haben. Schwer zu akzeptieren, aber so läuft das halt. Bei den amerikanischen IPOs ist es noch deutlich schlimmer. Immerhin die Apotheker wurden von Galenica direkt angeschrieben und konnten mit einer speziellen Referenznummer eine Teilzuteilung erhalten. Jetzt musst du halt über den Markt kaufen, wobei ich ohnehin Vifor Pharma als attraktiver erachte. Hier wirst du in den nächsten Jahren deutlich mehr verdienen denke ich.

bae1
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Besten Dank für die ausführlichen Informationen. Somit bin ich wenigstens nicht der einzige, der keine Aktien erhalten hat. Smile

 

Zyndicate
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Galenica Santé: Vollständige Ausübung der Mehrzuteilungsoption
12.04.2017 07:19

Zürich (awp) - Bei dem vergangenen Freitag über die Bühne gegangenen Börsengang von Galenica Santé ist die Mehrzuteilungsoption vollumfänglich ausgeübt worden. Die im Auftrag des Bankenkonsortiums handelnden Joint Global Coordinators hätten heute die Mehrzuteilungsoption bestehend aus rund 6,36 Mio Aktien zum Angebotspreis von 39,00 CHF pro Titel vollständig ausgeübt, teilt das von Galenica (künftig Vifor) abgespaltene Unternehmen am Dienstag mit. Dies entspreche 15% der knapp 42,4 Mio Aktien des Basis-Angebots und einem Gesamtbetrag von knapp 248 Mio CHF.

Einschliesslich der im Zusammenhang mit der Mehrzuteilungsoption platzierten Aktien habe Galenica im Zuge des Börsengangs von Galenica Santé insgesamt rund 48,8 Mio Aktien veräussert, was 97,5% des Aktienkapitals entspreche. Die verbleibenden Aktien in Höhe von 2,5% des Aktienkapitals von Galenica Santé würden für den Umtausch von Aktien der Galenica Gruppe in Aktien von Galenica Santé für bezugsberechtigte Mitarbeitende von Galenica Santé reserviert, heisst es.

GROSSE NACHFRAGE

Die grosse Nachfrage habe zu einer mehrfachen Überzeichnung des Offertbuchs geführt, entsprechend hätten die Zeichnungsangebote vieler Investoren nicht wie gewünscht berücksichtigt werden können. Die Zuteilung sei nach den objektiven Kriterien erfolgt und habe zum angestrebten breit gestreuten Aktionariat geführt, das sich zu rund 50% aus Schweizer Retail- und institutionellen Anlegern und zu rund 50% aus internationalen institutionellen Investoren zusammensetze.

An der ordentlichen Generalversammlung von Galenica vom 11. Mai 2017 werden die Aktionäre über die Namensänderung von Galenica Gruppe zu Vifor Pharma Gruppe befinden, wie es weiter heisst. In der Folge sei davon auszugehen, dass Galenica Santé per 12. Mai in Galenica umbenannt werde.

cp/ys

(AWP)

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alpenland
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GV genehmigt alle Anträge

Galenica-GV: Namenswechsel in Vifor Pharma gutgeheissen - Aktiensplit
>

Der Verwaltungsratspräsident geht von einer ver3-fachung des UmsatVifor ist nun die Produktionseinheit der Eisen- und weiterer Produkte.zes bis 2020 aus. Entsprechende Gewinnausweitung wird versprochen !

 

Bern (awp) - Die Aktionäre von Galenica haben an der GV in Bern sämtlichen Anträgen des Verwaltungsrats zugestimmt. Insbesondere wurde auch der Namenswechsel gutgeheissen, womit die Galenica AG nun definitiv in Vifor Pharma AG umbenannt wird, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilt.

 

Angenommen haben die Aktionäre weiter einen Vorschlag für einen Aktiensplit im Verhältnis 1:10 sowie den Grundsatz, "eine Aktie, eine Stimme". Auch für den Vergütungsbericht ergab sich in einer konsultativen Abstimmung laut Mitteilung eine klare Mehrheit an Ja-Stimmen.

 

Die sieben bisherigen Verwaltungsräte wurden bestätigt, darunter auch Etienne Jornod in seiner Funktion als exekutiver Verwaltungsrat. Neu in das Gremium wurde der aktuelle CEO von Vifor Pharma, Gianni Zampieri, gewählt.

 

Per 11. Mai 2017 hat überdies die zum Grossteil bereits bekannte Geschäftsleitung von Vifor Pharma ihre Aufgaben übernommen. Es sind dies Stefan Schulze als COO, David Bevan als CEO von Vifor Fresenius Medical Care Renal Pharma (VFMCRP) (per 12. Juni), Colin Bond als CFO, Dario Eklund als Chief Commercial Officer, Scott Garland als Präsident von Relypsa, Michael Puri als Personalchef und Chris Springer als Leiter Business Development.

 

iruch
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Galenica und Vifor: die Qual der (höchst unterschiedlichen) Wahl

IPO-Aktien: Galenica und Vifor - die Qual der (höchst unterschiedlichen) Wahl

Galenica und Vifor, die früheren Teile der alten Galenica-Gruppe, entwickeln sich an der Börse sehr unterschiedlich. Anlegern bietet sich ein sehr eindeutiger Kontrast zwischen Solidität und Risiko.

https://www.cash.ch/news/top-news/ipo-aktien-galenica-und-vifor-die-qual-der-hoechst-unterschiedlichen-wahl-1097069

timi6666
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Galenica

Mein Favorit ist in nächster Zeit Galenica. Meine Option heisst W G A B 6 V und läuft bis am 15. 09. 2017 Strike 48!  Ägschen !!

alpenland
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Vifor (Galenica) Vereinbarung

Wdh: Vifor Pharma und US-Firma Akebia schliessen Lizenzabkommen 

Zürich (awp) - Vifor Pharma (ehemals Galenica) und das US-Biopharmaunternehmen Akebia Therapeutics haben sich auf ein Lizenzabkommen verständigt. Konkret gehe es um eine exklusive Vereinbarung, um das Akebia-Mittel Vadadustat an die Fresenius-Dialysekliniken in den USA nach Genehmigung durch die US-Gesundheitsbehörde FDA verkaufen zu dürfen, teilte Akebia am Montagabend mit. Fresenius ist laut den Angaben der grösste Betreiber von Nieren-Dialysekliniken in den USA.

 

Vifor Pharma wird sich laut den Angaben der US-Firma im Rahmen des Abkommens mit 50 Mio USD an Akebia beteiligen. Ausserdem seien Zahlungen von 20 Mio USD vorgesehen. Vadadustat ist ein Mittel, das sich derzeit in der Entwicklungsphase 3 befindet und bei der Behandlung von chronischer Anämie helfen soll.

 

alpenland
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Vifor profitieren von Veltassa-Empfehlung in Europa
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Galenica mit erfolgreichem

Galenica mit erfolgreichem Jahr nach IPO - Ausblick bestätigt

(Meldung umgeschrieben und um Details ergänzt) - Die im April nach der Aufspaltung an die Börse gegangene Galenica hat das erste Geschäftsjahr erfolgreich abgeschlossen. Trotz eines anspruchsvollen Marktumfelds wurde der Umsatz gesteigert. Den Ausblick bestätigte der Apothekenkonzern und auch die Dividendenabsichten wurden bekräftigt.

18.01.2018 07:31

Der Nettoumsatz 2017 stieg laut einer Mitteilung vom Donnerstag um 6,8% auf 3,21 Mrd CHF. Damit hat Galenica mit Blick auf die Erwartungen der Analysten eine Punktlandung hingelegt.

Für einen kräftigen Schub sorgte das Segment Services mit einem Umsatzplus von 7,4% auf 2,50 Mrd. Hier bündelt Galenica spezialisierte Distributionsleistungen für Grosslieferanten und beliefert auch Apotheken, Arztpraxen, Drogerien, Pflegeheime und Spitäler. Die Division Health&Beauty, in der das Apothekennetz sowie Marken und Produkte von Galenica selbst und ihrer Geschäftspartner gebündelt sind, verzeichnete ein Wachstum um 3,2% auf 1,48 Mrd.

UMFELD BLEIBT ANSPRUCHSVOLL - AUSBLICK BESTÄTIGT

Der Schweizer Pharmamarkt insgesamt sei dank des steigenden Absatzes hochpreisiger Medikamente um 4,5% gewachsen, obwohl die Volumen leicht gesunken seien. Der Markt für Schönheits- und Pflegeprodukte sei indes rückläufig gewesen. Mit anhaltendem Einkaufstourismus, wachsendem Online-Shopping sowie rückläufigen Frequenzen in Einkaufszentren bleibe das Marktumfeld anspruchsvoll.

Treiber für das im Marktvergleich stärkere Umsatzwachstum der Gruppe seien unter anderem das erweiterte Apothekennetz, die überdurchschnittliche Entwicklung der Spezialapotheke Mediservice sowie die Integration von Pharmapool gewesen. Zudem wurden neue Kunden gewonnen und neue Produkte lanciert.

Den Ausblick bestätigt Galenica. Entsprechend wird für 2017 ein EBIT-Wachstum ohne Einfluss aus IAS 19 von 7-12% erwartet, inklusive einmaliger Effekte von 7,0 Mio CHF. Auch das Dividendenziel bleibt unangetastet. So soll an der Generalversammlung eine Ausschüttung von 80 Mio CHF beantragt werden.

Die vollständigen Geschäftszahlen gibt Galenica am 13. März 2018 bekannt.

dm/cp/ra

(AWP)

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Galenica steigert das

Galenica steigert das Ergebnis

Der Gesundheitsdienstleister Galenica ist im Geschäftsjahr 2017 gewachsen und hat das Ergebnis deutlich gesteigert.

13.03.2018 07:17

Galenica weist erstmals nach der Aufspaltung und dem damit verbundenen Börsengang im vergangenen April die Jahreszahlen als eigenständiges Unternehmen aus. Den Aktionären schüttet das Unternehmen etwas mehr als die angekündigten 80 Mio CHF aus.

Im vergangenen Jahr erzielte Galenica ein um Effekte durch den Rechnungslegungsstandard IAS 19 bereinigtes operatives Ergebnis (EBIT) in Höhe von 148,2 Mio CHF. Als Vorjahresvergleichszahl gibt das Unternehmen in der Mitteilung vom Dienstag einen Wert von 134,2 Mio an, entsprechend nahm der adjustierte EBIT um knapp 11% zu.

Ohne den Einfluss durch IAS 19 erhöhte sich der EBIT um knapp 15% auf 141,8 Mio zu, wie es weiter heisst. In der EBIT-Rechnung ist zudem ein weiterer einmaliger Effekt von 7,0 Mio aus dem Verkauf von TriaMed und einer Immobilie enthalten.

Der Reingewinn erhöhte sich derweil ohne IAS 19 auf 124,4 Mio von 92,1 Mio im Jahr 2016. Allerdings sei dieses Ergebnis aufgrund der unterschiedlichen Finanzierungsstruktur nicht gut mit dem Vorjahr vergleichbar. Der Reingewinn beinhalte einmalige Effekte von 10,6 Mio. Unter dem Strich resultiert ein Gewinn von 118,9 Mio.

Mehr Ausschüttung als erwartet

Der Umsatz ist Januar bekannt, er stieg netto um 6,8% auf 3,21 Mrd CHF. Für Schub sorgte das Segment Services mit einem Plus von 7,4% auf 2,50 Mrd. Hier bündelt Galenica Distributionsleistungen für Grosslieferanten und beliefert auch Apotheken, Arztpraxen, Drogerien, Pflegeheime und Spitäler. Die Division Health&Beauty, in der das Apothekennetz sowie Marken und Produkte von Galenica selbst und ihrer Partner vereint sind, wuchs um 3,2% auf 1,48 Mrd.

Den Aktionären bezahlt Galenica eine Dividende in Höhe von 1,65 Mio CHF je Titel. Insgesamt schüttet die Gruppe mit 80,9 Mio CHF etwas mehr als die in Aussicht gestellten 80 Mio aus.

Mit den Kennzahlen hat Galenica die Vorgaben der Analysten übertroffen. Im Vorfeld hatten die Experten im Durchschnitt (AWP-Konsens) einen um IAS 19 adjustierten EBIT von 144,6 Mio CHF, einen unbereinigten Reingewinn von 110,0 Mio und eine Dividende im Umfang von 1,58 CHF je Titel erwartet.

Im Ausblick rechnet Galenica mit weiteren Preissenkungen auf Medikamenten, dem anhaltenden Einkaufstourismus und einer allgemein stagnierenden Entwicklung im Detailhandel als Störfaktoren. Trotzdem setze man sich auch für 2018 ambitiöse Ziele, heisst es. Im laufenden Jahr soll der Umsatz um 2% bis 3% ansteigen und ein EBIT (ohne Einfluss aus IAS 19) im Rahmen von 2017 erzielt werden. Ohne die Einmaleffekte in Höhe von 7,0 Mio CHF entspreche dies einer Steigerung von 5%.

Die Aktionäre sollen indessen im kommenden Jahr eine Dividende erhalten, die mindestens auf Vorjahreshöhe liegt.

(AWP)

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Galenica präsentiert

Galenica präsentiert gemischte Halbjahreszahlen

Die Apotheken-Gruppe Galenica ist im ersten Halbjahr weiter gewachsen. Mit den Zahlen hat der Apothekenkonzern die Erwartungen der Analysten auf Stufe Umsatz leicht verfehlt, mit den Gewinnzahlen jedoch übertroffen.

07.08.2018 07:22

Im ersten Halbjahr erzielte Galenica einen Umsatz von 1,57 Milliarden Franken. Gegenüber dem an den neuen Rechnungsstandart IAS 15 angepassten Vorjahreswert bedeute dies eine Steigerung von 0,9 Prozent, teilte Galenica am Dienstag mit. Dabei hätten sich Preissenkungen dämpfend auf das Umsatzwachstum ausgewirkt.

Die ausgewiesenen Gewinnziffern liegen dagegen unter der Vorjahresperiode. Allerdings hatte die Gruppe damals von positiven Sondereffekten in Höhe von 7,0 Millionen Franken profitiert. Diese Einmaleffekte ausgeklammert stieg der Betriebsgewinn EBIT um 7,5 Prozent auf 74,9 Millionen Franken und unter dem Strich resultierte ein um 8,2 Prozent höherer Reingewinn von 56,5 Millionen.

Mit den Zahlen hat der Apothekenkonzern die Erwartungen der Analysten auf Stufe Umsatz leicht verfehlt, mit den Gewinnzahlen jedoch übertroffen. Der AWP-Konsens für den Umsatz lag bei 1,59 Milliarden Franken, für den bereinigten EBIT bei 72,5 Millionen Franken und für den Reingewinn bei 58,1 Millionen Franken.

Für das Gesamtjahr 2018 peilt Galenica weiterhin ein Umsatzwachstum von 2 bis 3 Prozent an. Allerdings werde das Wachstum aufgrund der Preissenkungsmassnahmen am unteren Ende dieser Bandbreite zu liegen kommen, so die heutige Mitteilung. Der EBIT ohne den Einfluss von IAS 19 soll weiter mindestens auf Vorjahreshöhe zu liegen kommen. Ohne die positiven Einmaleffekte aus dem Vorjahr entspreche dies einer Steigerung von 5 Prozent.

Ebenfalls unverändert bleibt die Dividendenpolitik. So sollen die Aktionäre für das laufende Jahr eine Dividende erhalten, die mindestens auf Vorjahreshöhe liegt.

(AWP)

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Galenica-Aktie klettert nach

Galenica-Aktie klettert nach Zahlen in die Höhe

Die Aktien des Apothekenkonzerns Galenica werden am Dienstag im Handel sehr gut nachgefragt. Die Gruppe hat mit den für das vergangene Jahr ausgewiesenen Ergebnissen die Erwartungen übertroffen und bezahlt eine höhere Dividende. Auch im Ausblick weiss Galenica zu überzeugen.

12.03.2019 09:46

An der Börse rücken die Papiere bis um 09.35 Uhr um 4,8 Prozent auf 47,18 Franken vor, während der Gesamtmarkt (SPI) auf der Stelle tritt.

Galenica habe in einem schwierigen, von tieferen Medikamentenpreisen belasteten Marktumfeld sehr gute Zahlen erreicht, schreibt Lorena Zini von der Bank Vontobel. Dies, indem Kosten gesenkt und Prozesse in der Lieferkette effizienter gestaltet worden seien.

Die Ergebnisse seien sowohl mit als auch ohne Berücksichtigung von Sondereffekten besser als erwartet ausgefallen, meint auch Sibylle Bischofberger. Überrascht wurde die ZKB-Analystin von der hohen Auflösung nicht mehr benötigter Rückstellungen für latente Steuern. Die habe sie nicht in dieser Höhe in ihren Schätzungen berücksichtigt und daher habe Galenica ihre Gewinnprognose klar übertroffen.

Galenica schlug auch die Vorgaben der Bank BaaderHelvea. Viel wichtiger ist es aber laut Analyst Bruno Bulic, dass die Gruppe weiterhin mit einer Steigerung des operativen Gewinns rechne. Galenica sei insbesondere im Services-Segment auf Kurs für weitere Effizienzsteigerungen.

mk/uh

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Galenica übertrifft

Galenica übertrifft Gewinnprognosen der Analysten

Positive News von der Gesundheitsgruppe Galenica: Das Unternehmen hat mehr eingenommen und ist rentabler geworden.

06.08.2019 07:06

Der Apotheken- und Gesundheitskonzern Galenica ist im ersten Halbjahr 2019 weiter gewachsen und hat die Rentabilität erhöht. Für das Gesamtjahr zeigt sich die Gruppe zuversichtlich und passt den Ausblick leicht nach oben an.

Im ersten Halbjahr erzielte Galenica einen Umsatz von 1,60 Milliarden Franken. Gegenüber dem Vorjahreswert bedeute dies eine Steigerung von 2,2 Prozent, teilte Galenica am Dienstag mit. Zu dieser Entwicklung hätten alle Geschäftsbereiche beigetragen.

Der Betriebsgewinn auf Stufe EBIT legte auf vergleichbarer und bereinigter Basis gar um 8,1 Prozent auf 81,1 Millionen Franken zu und unter dem Strich resultierte ein um 7,6 Prozent höherer Reingewinn von 65,0 Millionen.

Mit den Zahlen hat der Apothekenkonzern die Erwartungen der Analysten beim Umsatz erfüllt und bei den Gewinnzahlen leicht übertroffen. Der AWP-Konsens für den Umsatz lag bei 1,60 Milliarden Franken, für den bereinigten EBIT bei 80,0 Millionen Franken und für den Reingewinn bei 63,5 Millionen Franken.

Für das Gesamtjahr 2019 peilt Galenica auf Gruppenebene ein Umsatzwachstum zwischen 1 bis 3 Prozent an. Der Betriebsgewinn soll gleichzeitig um 5 bis 7 Prozent zulegen. Damit werden die im April genannten Prognosen leicht nach oben angepasst.

Unverändert bleibt die Dividendenpolitik: So sollen die Aktionäre für das laufende Jahr eine Dividende erhalten, die mindestens auf Vorjahreshöhe liegt. Für 2018 wurden 1,70 Franken je Aktie ausgeschüttet.

(AWP/cash)

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Galenica: Der Apotheken- und

Galenica: Der Apotheken- und Gesundheitskonzern hat im vergangenen Jahr mehr Umsatz erzielt als er zuvor erwartet hatte. Galenica erhöht deshalb das Ziel zum operativen Ergebnis, das am 10. März folgt. Die Aktionäre sollen mindestens so viel Dividende wie im letzten Jahr erhalten, damals waren es 1.70 Fr.

 

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Galenica will mehr Geld

Galenica will mehr Geld ausschütten als im letzten Jahr

Der Apotheken- und Gesundheitskonzern Galenica hat im vergangenen Jahr das betriebliche Ergebnis gesteigert und um Sonderfaktoren bereinigt einen höheren Gewinn erzielt.

10.03.2020 07:36

Die Aktionäre kommen wiederum in den Genuss einer höheren Dividende. Das bereinigte operative Ergebnis stieg konkret um 8,3 Prozent auf 166,9 Millionen Franken, wie die Gruppe am Dienstag mitteilte. Beeinflusst wurde das Ergebnis durch Anpassungen in der Rechnungslegung (IFRS 16, IAS 19).

Unter dem Strich nahm der vergleichbare Gewinn um 7,7 Prozent auf 134,2 Millionen Franken zu. Der ausgewiesene Gewinn bildete sich hingegen um 15 Prozent zurück. Im Jahr 2018 wurde die Rechnung im Zuge der Unternehmenssteuerreform mit gut 56 Millionen begünstigt.

An die Aktionäre will Galenica nun mehr Geld ausschütten als im letzten Jahr. Geplant ist die Zahlung einer um 10 Rappen auf 1,80 Franken je Anteilsschein erhöhten Dividende. Analysten hatten mit einer etwas tieferen Zahlung gerechnet.

Zahlen im Rahmen der Erwartungen

Ansonsten lagen die vorgelegten Zahlen in etwa in den Erwartungen. Im Durchschnitt (AWP-Konsens) gingen Analysten von einem bereinigten Betriebsergebnis in Höhe von 167,3 Millionen Franken und einem bereinigten Reingewinn von 135,1 Millionen aus.

Den Umsatz hatte Galenica bereits im Januar veröffentlicht: Er stieg netto um 4,3 Prozent auf 3,30 Milliarden Franken. Zulegen konnte die Gruppe etwa mit dem Verkauf bekannter Markenprodukte oder auch dank dem Ausbau des Apothekennetzes. Negativ beeinflusst wurden die Verkäufe durch die vom Bund verfügten Senkungen der Medikamentenpreise.

Im Ausblick auf das laufende Jahr rechnet Galenica mit weiterem Wachstum im Bereich von 1 bis 3 Prozent. Der Betriebsgewinn soll sich bereinigt zwischen 3 bis 6 Prozent verbessern. Und betreffend Dividende will die Gruppe weiterhin mindestens so viel wie in diesem Jahr ausbezahlen.

Am 1. April kommt es zudem - wie bereits angekündigt - an der Spitze der Galenica-Geschäftsleitung zu einem Wechsel: Marc Werner wird neu die Geschicke des Konzerns mit Sitz in Bern lenken. Er tritt die Nachfolge von CEO Jean-Claude Clémençon an, der in den frühzeitigen Ruhestand geht. Ausserdem soll an der Generalversammlung im Mai die ehemalige SP-Ständerätin Pascale Bruderer in den Verwaltungsrat gewählt werden. Das hatte Galenica bereits im Januar gemeldet.

(AWP)

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Galenica verkauft im April

Galenica verkauft im April deutlich weniger - Dividende bleibt unverändert

Während die Apotheken im März einen Ansturm zu bewältigen hatten und andere Geschäftsteile hohe Umsätze erzielten, nahmen die Verkäufe seit Anfang April stark ab.

09.04.2020 07:53

An der Jahresprognose und der Dividende hält der Konzern jedoch fest. Der Ansturm in den Apotheken war mit Ausbruch des Coronavirus in der Schweiz gross. Im März hätten die vom Bundesrat schrittweise eingeführten Massnahmen zur Bekämpfung der Pandemie zu ausserordentlich hohen Umsätzen sowohl in Apotheken als auch bei den anderen Unternehmen der Gruppe geführt, teilte Galenica am Donnerstag mit.

Bei Logistikfirmen wie Galexis oder Alloga, die den Schweizer Markt mit Medikamenten und Gesundheitsprodukten versorgen, hätten die Volumina massiv zugenommen. Die Kapazitätsgrenzen in den Distributionszentren seien an gewissen Tagen deutlich überschritten worden, was auch zu Lieferverzögerungen geführt habe. Derweil sei - insbesondere für Spitäler - die Produktion von Desinfektionsmittel erhöht worden.

Umsatzrückgänge im April

Seit Anfang April hat sich die Lage für Galenica aber komplett verändert. Die Frequenzen und Umsätze in den schweizweit rund 500 Apotheken seien stark zurückgegangen. Galenica sieht einerseits den Lockdown als Grund dafür: Standorte wie jener am Flughafen Zürich hätten geschlossen werden müssen, und in den wenig frequentierten Einkaufszentren und Bahnhöfen seien die Verkäufe stark zurück gegangen. Andererseits sei im März offensichtlich auf Vorrat eingekauft worden.

Die Auswirkungen der Coronakrise auf die Ergebnisse des laufenden Jahres kann Galenica laut Mitteilung noch nicht abschätzen. Je nach Stärke und Dauer der ausserordentlichen Lage werde das Ergebnis negativ beeinflusst. Vor dem Hintergrund der Unsicherheiten halte man aber an der anfangs März publizierten Prognose fest. Galenica rechnet demnach mit einem Umsatzanstieg von 1 bis 3 Prozent und einem Plus beim Betriebsergebnis (EBIT) von 3 bis 6 Prozent.

Unveränderte Dividende

Auch die den Aktionären in Aussicht gestellte Dividendenausschüttung in Höhe von 1,80 Franken je Aktie wird nicht angetastet. Darüber abgestimmt wird an der Generalversammlung vom 19. Mai. Diese werde aufgrund von Corona ohne Anwesenheit der Aktionäre durchgeführt, so die Mitteilung. Diese können ihre Stimmrechte schriftlich oder in elektronischer Form an die unabhängige Stimmrechtsvertreterin übertragen.

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Galenica baut die Organisation der Gruppe um

Der Apotheken- und Gesundheitskonzern Galenica passt unter der Führung des neuen Chefs Marc Werner auf das neue Jahr hin seine Organisations- und die Führungsstruktur an.

01.12.2020 07:50

Damit will die Gruppe unter anderem die Digitalisierung des Geschäfts weiter vorantreiben. Die neue Struktur richte sich konsequent auf die Kunden aus und fördere die Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag. So soll beispielsweise der Apothekenkanal sowohl stationär als auch online gestärkt werden.

Künftig verzichtet Galenica auf die Aufteilung nach den Geschäftsbereichen Retail, Product&Brands sowie Services. Neu wird die Organisation auf die Service Einheiten Pharmacies, Healthcare, Products& Marketing, Wholesale&Logistics sowie IT&Digital Services ausgerichtet.

Diese Service-Einheiten und ihre Führungsteams leiten neu die bekannten Geschäftseinheiten wie die Apothekenformate Amavita, Sun Store und Coop Vitality sowie die Firmen Galexis, Alloga der Verfora. Daraus dürften sich auch Synergie- und Effizienzpotenziale ergeben, heisst es.

Neu in die Geschäftsleitung der Gruppe wird derweil Virginie Pache Jeschka aufgenommen. Sie leitet die Coop Vitality Apotheken.

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Galenica übertrifft trotz

Galenica übertrifft trotz Corona eigenes Umsatzziel leicht

Galenica hat im Geschäftsjahr 2020 Wort gehalten und den Umsatz wie erwartet gesteigert.

21.01.2021 06:58

Für den Gewinn geht der Apotheken- und Gesundheitskonzern weiterhin davon aus, diesen auf Vorjahresniveau zu halten.

Den Gruppenumsatz beziffert Galenica in einer Medienmitteilung vom Donnerstag auf knapp 3,5 Milliarden Franken, ein Plus von 5,4 Prozent. Damit hat Galenica sowohl die Erwartungen der Analysten als auch die eigenen Ziele hauchdünn übertroffen.

Die einzelnen Geschäftsbereiche seien dabei unterschiedlich stark von der Covid-19-Pandemie und den damit einhergehenden Massnahmen beeinflusst worden, teilte Galenica weiter mit. So habe der Bereich Services mit einem Umsatzplus von 7,8 Prozent besonders stark zum Unternehmenswachstum beigetragen. Der Geschäftsbereich Services beinhaltet vor allem Logistikleistungen für den Schweizer Gesundheitsmarkt.

Dagegen habe die Sparte Retail durch den landesweiten Lockdown und im Laufe des Jahres durch weitere behördlich verordnete Massnahmen eher gelitten. Vor allem Apotheken an sogenannten Hochfrequenzstandorten erlitten laut Mitteilung phasenweise massive Umsatzeinbussen.

Mit Blick auf die Gewinnentwicklung geht der Konzern weiterhin davon aus, das adjustierte Betriebsergebnis, EBIT, in etwa auf Vorjahreshöhe zu halten (166,9 Millionen Franken). Die Aktionäre sollen am Erfolg in Form einer Dividende mindestens auf Vorjahreshöhe (1,80 Franken pro Aktie) an dem Erfolg teilhaben.

(AWP)

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