Roche

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Roche-CEO Schwan verdiente

Roche-CEO Schwan verdiente 2020 leicht weniger

Roche-CEO Severin Schwan hat 2020 mit 11,0 Millionen Franken etwas weniger verdient als im Jahr zuvor. Der Grund für den Rückgang liegt im Basissalär.

04.02.2021 07:50

Insgesamt erhielt er 11,0 Millionen Franken nach 11,5 Millionen für 2019. Der Grund für den Rückgang liegt im Basissalär. Schwan habe angesichts der gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf 500'000 Franken des ihm zustehenden Basissalärs verzichtet, heisst es in dem am Donnerstag veröffentlichten Geschäftsbericht.

Unter den variablen Komponenten befinden sich im Bonus Aktien mit einer Sperrfrist von 10 Jahren. Aufgrund der langen Sperrperiode berücksichtigt Roche für die Berechnung der CEO-Kompensation diese Titel mit einem reduzierten Verkehrswert von 55,8 Prozent. Werden diese gesperrten Titel vollständig miteinbezogen, liegt die Gesamtvergütung von Konzernchef Schwan für das vergangene Jahr bei über 13 Millionen Franken.

Zum Vergleich: Der Novartis-CEO Vas Narasimhan bekam 2020 insgesamt 12,7 Millionen Franken. Anders als beim Roche-CEO hat seine Entschädigung indes deutlich zugelegt.

Alle Mitglieder der Roche-Geschäftsleitung erhielten zusammen im Berichtsjahr 33,5 Millionen Franken, nach 38,0 Millionen für 2019. In diesen Zahlen sind auch die Zahlungen an ausgeschiedene Konzernleitungsmitglieder berücksichtigt.

Verwaltungsratspräsident Christoph Franz verdiente 5,0 Millionen Franken nach 5,7 Millionen im Vorjahr. Grund für die Abnahme sind tiefere Pensionskassenbeiträge aufgrund des Erreichens des Alters von 60 Jahren im Jahr 2020. Er bleibt aber deutlich besser entschädigt als Novartis-Präsident Jörg Reinhard. Dieser erhielt wie im Vorjahr 3,8 Millionen Franken.

(AWP)

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Roche-GS schütteln Verluste

Roche-GS schütteln Verluste ab und notieren deutlich fester

In den Genussscheinen des Pharmakonzerns Roche hat am Donnerstag ein Stimmungsumschwung eingesetzt. Die "Bons" notieren nach einem tiefroten Start in den Handel am frühen Nachmittag fester. Sie ziehen im Einklang mit dem Gesamtmarkt deutlich an.

04.02.2021 14:09

Um 14 Uhr notieren die Papiere 1,5 Prozent höher bei 314,05 Franken. Nicht zuletzt auch dank Roche zieht auch der am SMI gemessene Gesamtmarkt an und notiert aktuell 0,69 Prozent höher.

Die Roche-Geschäfte leiden unter der Pandemie, während Corona-Tests boomen. Weil aber Roches Hauptgeschäft mit Medikamenten drei Viertel des Gesamtumsatzes ausmacht, lagen die Zahlen in der Summe etwas unter den Erwartungen der Analysten. Daher kam es vor allem im frühen Handel zu Umschichtungen der von Roche erfolgsverwöhnten Anleger zu Gunsten von Novartis. Dieser Verkaufsdruck sei schnell absorbiert worden, erklärten Marktbeobachter.

Es könnte sich auch die Einsicht durchgesetzt haben, dass das Thema "Gesundheit" mit der Pandemie längerfristig einen höheren Stellenwert einnehmen dürfte, denkt etwa der "Wegweiser"-Autor der Neuen Helvetischen Bank. Dies spiele der Branche und damit auch Roche in die Hände. Zuversichtlich stimme auch, das Roche 19 neue Wirkstoffe in der späten Entwicklungsphase habe - so viele wie noch nie.

ra/cf

(AWP)

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Wird bei Roche nun alles

Wird bei Roche nun alles besser?

Roche verfehlte im vierten Quartal selbst die tiefsten Erwartungen. Eine Expertin setzt nun noch einmal den Rotstift bei ihren Schätzungen an. An der Kaufempfehlung und am Kursziel hält sie jedoch fest.

08.02.2021 07:49

Roche blickt auf ein schwieriges viertes Quartal zurück. Mit dem Jahresergebnis verfehlte der Pharma- und Diagnostikkonzern aus Basel vergangene Woche selbst die tiefsten Erwartungen (cash berichtete). Das blieb nicht ohne Folgen für die Kursentwicklung. Alleine am Freitag ging der Genussschein um gut zwei Prozent tiefer aus dem Handel.

In einer Unternehmensstudie kürzt Barclays die künftigen Gewinnreihen noch einmal um bis zu 5 Prozent. Die britische Grossbank trägt damit der Umsatzerosion bei den drei Medikamenten Rituxan, Avastin und Herceptin Rechnung. An der "Overweight" lautenden Kaufempfehlung und am Kursziel von 375 Franken hält die Studienautorin allerdings fest.

Roche auch für andere Banken ein Kauf

Sie geht davon aus, dass sie ihren Rotstift bei Roche zum letzten Mal zücken musste. Ab jetzt werde für den Pharma- und Diagnostikkonzern alles besser. Zudem seien die nächsten Monate mit einer Vielzahl von Produktneuigkeiten gespickt, so schreibt die Autorin weiter. Sie rät Anlegern zu momentanen Kursen deshalb zum Einstieg.

Mit dieser Meinung steht die Barclays-Expertin nicht alleine da. Wie Erhebungen der Nachrichtenagentur AWP zeigen, wird der Roche-Genussschein bei 16 weiteren Banken zum Kauf empfohlen. Dem stehen neun neutrale und eine negative Meinung gegenüber. Das höchste Kursziel hat Goldman Sachs ausstehend. Die US-Investmentbank sieht den Kurs über die nächsten 12 Monate auf 436 Franken steigen. Das entspräche gegenüber dem Schlussstand vom Freitag einem Plus von mehr als 40 Prozent.

Das wäre den Aktionärinnen und Aktionären auch zu gönnen, notiert der Roche-Genussschein doch noch immer auf dem Stand vom Januar 2020. Dass das SMI-Schwergewicht an der Börse ein Mauerblümchen-Dasein fristet, erklären sich Beobachter damit, dass Anleger zyklischen Aktien und den Finanzwerten im momentanen Umfeld den Vorzug geben.

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Roche erhält für Elecsys GDF

Roche erhält für Elecsys GDF-15-Test 'Breakthrough Device'-Status von FDA

Roche hat für seinen Elecsys GDF-15-Test in den USA den Status "Breakthrough Device" erhalten. Dabei geht es um den Einsatz dieses Tests als Begleitdiagnostikum (CDx) in der Krebsbehandlung, wie Roche am Montag mitteilte.

08.02.2021 07:22

Bei diesem in-vitro Immunoassay wird der Wachstumsdifferenzierungsfaktor-15 (GDF-15) bei kachektischen Patienten ab 18 Jahren mit soliden Tumoren gemessen, die mit einem Prüfpräparat von Pfizer behandelt werden sollen. Kachexie ist laut Mitteilung eine Stoffwechselstörung und Co-Momorbidität, die bei mehreren chronischen Erkrankungen wie Krebs, Herzinsuffizienz, chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) und chronischer Nierenerkrankung (CKD) auftritt. Weltweit sind mehr als 30 Millionen Menschen davon betroffen.

Kachexie manifestiert sich demnach als ausgeprägter, unwillkürlicher Gewichtsverlust, Muskelschwund und verminderter Appetit, der zu erheblichen Funktionseinschränkungen und einem erhöhten Sterberisiko führt. Erhöhte GDF-15-Werte werden mit Kachexie bei Krebspatienten in Verbindung gebracht.

hr/ra

(AWP)

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Roche legt detaillierte

Roche legt detaillierte Ergebnisse zu Augenmittel Faricimab vor

Roche hat die genaueren Daten aus vier Studien mit dem Augenmittel Faricimab veröffentlicht.

12.02.2021 07:13

In den beiden Studien TENAYA und LUCERNE wurde Faricimab bei Patienten eingesetzt, die an neovaskulärer oder "feuchter" altersbedingter Makuladegeneration (nAMD) leiden, in den Programmen YOSEMITE und RHINE zur Behandlung des diabetischen Makulaödems (DME).

Wie Roche bereits vorher mitgeteilt hatte, wurden in allen Studien die gesteckten Ziele (primäre Endpunkte) erreicht. Sie zeigten, dass Patienten, die Faricimab-Injektionen in festen Abständen von bis zu 16 Wochen erhielten, Sehschärfeergebnisse erzielten, die denen von Patienten, die Aflibercept-Injektionen alle acht Wochen erhielten, nicht unterlegen waren.

Aflibercept ist unter dem Handelsnamen Eylea bekannt und wurde vom US-Konzern Regeneron entwickelt. Eylea muss alle zwei Monate verabreicht werden.

Dagegen konnte etwa die Hälfte der Patienten in den vier Roche-Studien, die für eine erweiterte Dosierung von Faricimab in Frage kamen, im ersten Jahr alle vier Monate behandelt werden. Nimmt man noch die Patienten hinzu, die etwa alle drei Monate behandelt werden mussten, so konnten etwa drei Viertel der Patienten mit längeren Behandlungsintervallen die gleiche Wirkung erzielen wie die Vergleichstherapie mit dem Regeneron-Präparat.

Sowohl in den beiden Programmen zur Behandlung von DME als auch die beiden wAMD-Programme wurden in zwei Dosierungsschemata unterteilt. Patienten wurden entweder zwei Monate oder in personalisierten Behandlungsintervallen (PTI) von bis zu vier Monaten behandelt. Verglichen wurde in allen Fällen mit Aflibercept.

Wichtig für die nun geplanten Besprechungen mit den Zulassungsbehörden sind die Behandlungsintervalle von bis zu vier Monaten, mit denen sich das Roche-Mittel von Aflibercept abhebt. Was die Verbesserung der Sehfähigkeit betrifft, fielen die Ergebnisse für Faricimab ähnlich aus wie für das Regeneron-Präparat.

Weniger Arztbesuche als Differenzierungsmerkmal

"Der Grund, dass wir recht euphorisch über diese Daten sind, liegt tatsächlich an den verlängerten Behandlungsintervallen", erklärt Chris Brittain, Leiter klinische Entwicklung Ophthalmologie bei Roche, im Gespräch mit AWP. Eine Augenbehandlung alle zwei Monate sei immerhin Grund genug für manche Patienten, weniger oft zum Augenarzt zu gehen und damit eine Verschlechterung der Sehfähigkeit zu akzeptieren. "Mit Faricimab erweitern wir im Grunde die Auswahl für die Patienten."

Neben Faricimab arbeitet Roche derzeit noch an einem sogenannten Port Delivery System, einem kleinen Implantat, das ins Auge gesetzt wird und die Patienten dann mit den entsprechenden Dosierungen des Wirkstoffs Ranibizumab versorgt. Dieses Implantat muss nur zweimal im Jahr aufgefüllt werden.

"Es geht uns nicht um Konkurrenz unter den eigenen Produkten, sondern darum, dass Patienten eine grössere Auswahl an Behandlungsmöglichkeiten haben", betont Brittain.

Darüber hinaus gab es in allen vier Studien keine neuen oder unerwarteten Sicherheitsbedenken, wie der Entwicklungsleiter weiter erklärte. Gerade mögliche Entzündungen bzw. Nebenwirkungen waren im Vorfeld ein Thema. "Ein gewisser Grad an Entzündung kann mit allen derzeitigen Behandlungen einhergehen, aber was wir beobachtet haben mit Faricimab ist vergleichbar mit den Entzündungen bei Aflibercept."

(AWP)

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Roche erhält in Kanada

Roche erhält in Kanada Zulassung für schnelle Covid-19-Antigen Test

Künftig darf der schnelle Covid-19-Antigen-Test von Roche auch in Kanada eingesetzt werden. Die zuständige Gesundheitsbehörde habe grünes Licht gegeben, teilte der Pharmakonzern am Mittwoch mit.

17.02.2021 12:20

Der SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltest von Roche soll laut Mitteilung dazu beitragen, eine weitere Verbreitung des Virus zu verringern.

Bei dem Test entnimmt medizinisches Fachpersonal vom Patienten einen Abstrich aus dem Nasen-Rachen-Raum (Nasopharynx). Die Ergebnisse sollen bei der Frühdiagnose einer SARS-CoV-2-Infektion bei Personen mit Verdacht auf Covid-19 innerhalb der ersten 5 Tage nach Auftreten der Symptome helfen. Der Test hat laut Mitteilung eine Sensitivität von 86,2-90,0 Prozent und eine Spezifität von 97,9-99,3 Prozent.

hr/rw

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Roche-Tochter Genentech

Roche-Tochter Genentech veröffentlicht Evrysdi-Daten in Fachjournal

Die Roche-Tochter Genentech hat in dem Fachjournal New England Journal of Medicine (NEJM) Daten aus der zulassungsrelevanten Studie FIREFISH mit dem SMA-Mittel Evrysdi (Risdiplam) veröffentlicht.

25.02.2021 06:34

Evrysdi wird bei Säuglingen mit symptomatischer Spinaler Muskelatrophie (SMA) Typ 1 eingesetzt und ist seit vergangenem Jahr in den USA bereits zugelassen.

In der Online-Ausgaben des New England Journal of Medicine wurden nun Daten veröffentlicht, die zeigen, dass die Behandlung mit Evrysdi im Alter von 12 Monaten dazu beitrug, dass 90 Prozent der Säuglinge aus der Studie ohne permanente Beatmung überlebten und 33 Prozent mindestens 5 Sekunden lang ohne Unterstützung sitzen konnten, was im natürlichen Verlauf der Krankheit normalerweise nicht der Fall ist.

(AWP)

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Roche und Partner Regeneron

Roche und Partner Regeneron erhalten positive CHMP-Empfehlung für Covid-Cocktail

Roche und der US-Partner Regeneron haben eine erste Hürde auf dem Weg zu einer EU-Zulassung für ihren Covid-19-Antikörper-Cocktail genommen. So habe der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) eine positive Stellungnahme für den Antikörper-Cocktail (Casirivimab mit Imdevimab) abgegeben, teilten Regeneron und Roche am Freitag mit.

26.02.2021 13:22

Der CHMP empfiehlt den Angaben zufolge, dass der Antikörper-Cocktail zur Behandlung von Corona-Patienten eingesetzt wird, die keinen zusätzlichen Sauerstoff benötigen und bei denen ein hohes Risiko besteht, dass sich eine schwere COVID-19 entwickelt.

Der Regeneron-Partner Roche befinde sich bereits in aktiven Gesprächen mit einer Reihe von europäischen Ländern, teilte der US-Konzern weiter mit. Die Daten zeigten, dass der Antikörper-Cocktail die Viruskonzentration innerhalb weniger Tage nach der Behandlung signifikant reduziere.

Die Prüfung durch den CHMP erfolgte laut Mitteilung parallel zum laufenden "rolling review"-Prozess der EMA. Regeneron arbeitet zusammen mit Roche weiterhin eng mit der EMA zusammen, während diese ihre rollende Prüfung durchführt.

Im Rahmen der Zusammenarbeit ist Regeneron für die Entwicklung und den Vertrieb der Behandlung in den USA verantwortlich, während Roche in erster Linie für die Entwicklung und den Vertrieb ausserhalb der USA zuständig ist.

hr/ra

(AWP)

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Roche investiert fast halbe

Roche investiert fast halbe Milliarde Euro in deutsche Standorte

WYHLEN (awp international) - Während der Corona-Pandemie hat der Schweizer Pharmariese Roche im vergangenen Jahr 490 Millionen Euro in deutsche Standorte investiert. Das Geld floss nach Angaben vom Montag unter anderem in Infrastruktur und Produktionsanlagen vor allem in Mannheim und im oberbayerischen Penzberg. Dort stellt Roche beispielsweise Mittel für Corona-Tests her und füllt sie für weltweite Lieferungen ab. Die Zahl der Mitarbeiter in Deutschland sei an den beiden Standorten und damit bundesweit um rund 500 auf 17 200 gestiegen.

01.03.2021 13:11

Wie Claus Haberda, Geschäftsführer der Roche Diagnostics GmbH, in Grenzach-Whylen nahe Basel sagte, hatte Roche in den vergangenen fünf Jahren 2,6 Milliarden Euro in deutsche Standorte gesteckt. Der Konzern ist auch in Ludwigsburg bei Stuttgart sowie in Potsdam und Berlin vertreten. Der Gesamtumsatz in Deutschland habe 2020 bereinigt bei 3,06 Milliarden Euro gelegen, 13 Prozent mehr als im Vorjahr. Insbesondere die Diagnostik-Sparte sei um 60 Prozent gewachsen und löse nach und nach das alte Produktportfolio ab, sagte Haberda.

Zudem gab Roche bekannt, dass das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte eine Sonderzulassung für einen Corona-Selbsttest erteilt habe. Den Sars-CoV-2-Antigen-Schnelltest könnten auch Laien per Nasenabstrich zu Hause anwenden. Der Test solle in Apotheken erhältlich sein und sei nicht verschreibungspflichtig. Die ersten Lieferungen seien für diese Woche geplant. Möglich sei, zweistellige Millionen-Stückzahlen pro Monat weltweit zur Verfügung zu stellen./kre/DP/stw

(AWP)

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Roche erhält US-Zulassung für

Roche erhält US-Zulassung für spezielle Behandlung von Lungenleiden

Die Roche-Tochter Genentech hat von der US-Zulassungsbehörde FDA grünes Licht für die subkutane Injektion mit seinem Mittel Actemra (Tocilizumab) erhalten.

05.03.2021 06:30

Das Mittel darf künftig bei Patienten eingesetzt werden, die an einer bestimmten Lungenerkrankung (SSc-ILD) leiden, für die es derzeit nur begrenzte Behandlungsmöglichkeiten gibt, wie Roche in der Nacht auf Freitag mitteilte. Actemra sei das erste von der FDA zugelassene Biologikum für die Behandlung dieser Erkrankung.

Systemische Sklerose (SSc), auch bekannt als Sklerodermie, ist den Angaben zufolge eine oft verheerende Autoimmunerkrankung, die sich im Laufe der Zeit verschlimmert und nicht heilbar ist. Es geht dabei um eine Fehlfunktion des Immunsystems, bei der sich das Gewebe der Haut und der Lunge verdickt und verhärtet. Die zusätzliche Lungenerkrankung (ILD), die den Angaben zufolge bei etwa 80 Prozent der SSc-Patienten auftritt, verursacht eine Entzündung und Vernarbung der Lunge und kann lebensbedrohlich sein.

Die FDA-Zulassung basiert laut Mitteilung auf Daten aus der focuSSced-Studie, in der 212 Erwachsene mit systemischer Sklerose behandelt wurden.

(AWP)

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Roche zieht in den USA

Roche zieht in den USA Tecentriq für bestimmten Blasenkrebs zurück

Der Pharmakonzern Roche hat in den USA eine Art Rückrufaktion gestartet. Man werde das Immuntherapeutikum Tecentriq zur Behandlung einer bestimmten Form von Blasenkrebs zurückziehen, teilte Roche am Montag mit.

08.03.2021 07:23

Diese Entscheidung sei in Absprache mit der US-Zulassungsbehörde FDA im Rahmen einer branchenweiten Überprüfung von beschleunigten Zulassungen mit Bestätigungsstudien getroffen worden. Dabei gehe es um Studien, die ihre Ziele am Ende nicht erreicht haben und noch keine regulären Zulassungen erhalten haben.

Konkret geht es dabei um den Einsatz von Tecentriq bei Patienten, die an metastasierendem Blasenkrebs leiden und zuvor mit Platin behandelt wurden.

Tecentriq war im Rahmen eines beschleunigten Zulassungsprozesses in den USA ersten Patienten zugänglich gemacht worden. Das Accelerated Approval Program ermöglicht laut Mitteilung, dass Menschen mit schwer behandelbaren Krebsarten, bestimmte neue Therapien früher erhalten.

"Auch wenn die Rücknahme von Tecentriq für zuvor mit Platin behandelten Blasenkrebs enttäuschend ist, zeigt Tecentriq weiterhin Vorteile bei verschiedenen Krebsarten und bleibt daher eine sinnvolle Behandlungsoption für viele Patienten", wird Levi Garraway, Leiter der globalen Produktentwicklung, in der Mitteilung zitiert.

(AWP)

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Produktrückschlag für Roche:

Produktrückschlag für Roche: Alles nur halb so schlimm?

Roche nimmt die Immuntherapie Tecentriq für eine bestimmte Form von Blasenkrebs wieder vom US-Markt. Für Analysten ist das allerdings kein Weltuntergang. Auch die Börse scheint diese Meinung zu teilen.

Aktualisiert um 08:36

Von Lorenz Burkhalter

Roche erleidet einen Rückschlag mit der Immuntherapie Tecentriq. Der Basler Pharma- und Diagnostikkonzern nimmt das Präparat für eine bestimmte Form von Blasenkrebs vom US-Markt. Dies in Absprache mit der dortigen Gesundheitsbehörde FDA. Tecentriq war im Zuge eines beschleunigten Zulassungsverfahrens ersten Patienten zugänglich gemacht worden.

Tecentriq ein wichtiges Medikament für Roche

Für Analysten kommt der Entscheid zwar überraschend. Allerdings versuchen sie die Wogen etwas zu glätten, zumal die Anwendung von Tecentriq bei anderen Krebsarten nicht vom Entscheid betroffen ist. Die Anleger scheinen diese Einschätzung zu teilen. Im vorbörslichen Handel von Julius Bär gewinnt der Roche-Genussschein zur Stunde gar 0,4 Prozent auf einen Mittelkurs von 299,25 Franken.

Roche setzte mit Tecentriq im Schlussquartal letzten Jahres 723 Millionen Franken um. Auf das gesamte vergangene Jahr betrachtet steuerte das Krebspräparat sogar fast 3 Milliarden Franken zum Umsatz bei.

Vontobel zufolge sind bloss Umsätze von rund 50 Millionen Franken vom Entscheid betroffen. Die Zürcher Bank bestätigt deshalb ihre Kaufempfehlung mit einem Kursziel von 400 Franken. Auch bei Mirabaud Securities sieht man sich nicht zu Schätzungsanpassungen veranlasst. Auss Sicht der Genfer Privatbank ist Tecentriq von Roche dem Konkurrenzmedikament Keytruda von Merck noch immer überlegen. Auch sie rät deshalb mit einem Kursziel von 419 Franken zum Kauf des Genussscheins der Basler.

Wie es bei anderen Experten heisst, ist Roche jedoch auf Medikamente wie Tecentriq angewiesen, um der Umsatzerosion durch günstigere Nachahmerpräparaten bei Rituxan, Avastin und Herceptin Herr zu werden. Bei diesen drei Medikamenten gingen den Baslern im letzten Jahr gut 5 Milliarden Franken an Umsatz verloren.

Dividendentermin rückt näher

Diese Umsatzerosion ist mitunter ein Grund für die zuletzt eher etwas enttäuschende Kursentwicklung der Valoren von Roche. Zudem erweisen sich die zuletzt höheren US-Zinsen als belastend.

Am Freitag bei Handelsende kostete ein Genussschein keine 300 Franken mehr. Das sind fast vier Prozent weniger als noch zu Jahresbeginn. In etwas mehr als einer Woche werden die Valoren ex einer Dividende von 9,10 Franken je Titel gehandelt.

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Roche-Präsident hofft auf

Roche-Präsident hofft auf Corona-Pille bereits Ende Jahr

Roche arbeitet seit dem vergangenen Jahr mit dem Partner Atea Pharmaceuticals an einer möglichen Pille zur Corona-Behandlung.

09.03.2021 12:25

Laut Roche VR-Präsident Christoph Franz könnte diese Pille bestenfalls per Ende Jahr erhältlich sein, wie er in der TV-Sendung CEO TALK auf TeleZüri und den weiteren CH Media-Regionalsendern ankündigte.

Man sei in den klinischen Studien und werde in den nächsten Wochen die Ergebnisse erster klinischer Studien haben, sagte Franz laut einer Vorab-Mitteilung. Sollten diese gut ausfallen, werde der Stoff in die Zulassungsstudien gehen. "Wenn wir dann wirklich gut drauf sind im Herbst, hätten wir vielleicht die Daten, mit denen wir eine Zulassung beantragen können. Dann wäre es gegen Ende des Jahres möglich - davon träumen wir - die Krankheit auch mit einer Pille und nicht nur mit Infusionen zu bekämpfen", wird Franz zitiert.

Damit stellt erstmals ein Roche-Manager einen etwas konkreteren Zeitplan für diese Pille in Aussicht. Bislang hiess es beim Pharmakonzern, man müsse erst einmal die Patienten für die Programme rekrutieren. Und dann sei die weitere Entwicklung eine Frage der Ergebnisse.

Wie Franz weiter erklärt, sei das Medikament vielversprechend. Eine Pille könne man den Erkrankten auch ausserhalb von Krankenhäusern abgeben - möglicherweise auch als Prophylaxe. Darüber hinaus berichtet Franz, dass der Antikörpercocktail, den Roche zusammen mit US-Partnerin Regeneron entwickelt, nun auch in der Schweiz eingesetzt werde.

Für die bereits Geimpften wiederum fordert der VR-Präsident in der TV-Sendung CEO TALK rasch mehr Freiheit: "Wir haben eine Situation, wo wir gravierende Eingriffe in die Grundrechte der einzelnen Bürger machen mussten." Wenn man nun die Möglichkeit habe, für einzelne diese Eingriffe zurückzunehmen, sollte dies so schnell wie möglich geschehen.

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Roche: Kontinuierliche

Roche: Kontinuierliche Erhöhung der Dividende soll fortgesetzt werden

Eine grössere Ausschüttung an die Aktionäre soll laut Roche-Präsident Christoph Franz weitergeführt werden.

10.03.2021 05:52

Ein Rückkauf von eigenen Titeln von der Börse ist für Roche derzeit kein Thema. "Es ist uns wichtig, weiterhin genug Mittel für kleine und grössere Zukäufe zu haben. Roche ist wegen ihrer Eigentümerstruktur nicht darauf ausgerichtet, in grossem Stil Eigenkapital zu beschaffen. Umgekehrt pflegen wir nicht die Philosophie, Mittel in Titelrückkäufe zu investieren", sagt Verwaltungsratspräsident Christoph Franz in einem Interview mit der "Finanz und Wirtschaft". Die Besitzerfamilie teile den Wunsch, das Geld lieber in das Stammgeschäft zu investieren.

Die grössere Ausschüttung an die Aktionäre soll indes fortgesetzt werden: "An der Generalversammlung befinden die Aktionäre über die 34. Erhöhung in Folge. Ich bin zuversichtlich, diese Politik weiterführen zu können", sagte Franz.

Roche will zudem seine Diagnostikdivision behalten, die deutlich von der Coronapandemie profitiert. "Es besteht kein Interesse an einem Spin-off", Gerade die Pandemie habe gezeigt, wie eng Diagnostik und Therapie zusammenspielen würden. "Es ist genau unsere Strategie, das Konzept der personalisierten Medizin voranzutreiben und Arzneien besonders gezielt einzusetzen. Wenn Roche diesen Ansatz künftig mit digitalen Hilfsmitteln unterstützen kann, werden die Synergien zwischen den beiden Divisionen noch klarer erkennbar", so Franz.

Auf die Frage, ob Roche eine dritte Division für Technologie und ­Datenmanagement schaffen werde, sagte er: "Wir sehen das tatsächlich als Dreiklang. Aus grossen Datenbanken und ihrer Analyse lassen sich Erkenntnisse für gezielte Therapien gewinnen. Ob sich daraus eine dritte Division entwickelt, wird stark davon abhängen, ob sie eigenständig Geld verdienen kann. Wir sind hier noch in einem frühen Stadium."

Sehr zurückhaltend sei Roche bei Grossübernahmen. "Integrationsarbeit bedeutet immer auch Ablenkung. Wir ziehen es vor, kleinere Unternehmen zu finden, die dann möglichst eigenständig innerhalb von Roche agieren", meinte der Roche-Präsident im Interview weiter.

Einem Einstieg in die Impfstoffproduktion erteilte der deutsch-schweizerische Doppelbürger eine Absage: "Wir sind sehr engagiert in der Bekämpfung der Pandemie, aber Roche hat nie Impfstoffe entwickelt und hat es auch nicht vor." Impfstoffe seien ein spezielles Gebiet. Das habe nicht nur mit der Wissenschaft zu tun, sondern auch mit der Produktion. In kürzester Zeit müssten Hunderte von Millionen Dosen bereitgestellt werden. "Das braucht ein anderes Know-how als das klassische Pharmageschäft."

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Roche: Cobas-Tests für HIV-

Roche: Cobas-Tests für HIV- und HCV-Diagnostik erhalten WHO-Präqualifikation

Roche hat für seine Cobas-Tests zur Erkennung von HIV und des Hepatitis-C-Virus von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Präqualifikation erhalten. Eine solche Präqualifikation helfe den Aufsichtsbehörden und Beschaffungsstellen in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, Produkte zu identifizieren, die hohe Qualitätsstandards erfüllten und die für den vorgesehenen Einsatz sicher und geeignet seien, teilte Roche am Donnerstag mit.

11.03.2021 07:23

Ein verbesserter Zugang zu diagnostischen Tests und zur Überwachung von HIV und Hepatitis-C-Virus (HCV) biete Patienten, die in abgelegenen Gebieten leben, eine breitere, zuverlässige Versorgung, so Roche in der Mitteilung weiter.

So könne der Cobas-HIV-1-Test in Verbindung mit der neuartigen Cobas Plasma Separation Card verwendet werden, um getrocknete Plasma-Spot-Proben zu verarbeiten, die in abgelegenen Gebieten gesammelt wurden, wo der Zugang zu Testeinrichtungen schwierig sein könne.

hr/kw

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Roche erleidet mit Studie zur

Roche erleidet mit Studie zur Behandlung von Corona einen Rückschlag

Eine Roche-Studie zur Behandlung schwer erkrankter Corona-Patienten hat nicht den erwünschten Erfolg gebracht.

11.03.2021 07:13

Der Pharmakonzern Roche hat in der Phase-III-Studie REMDACTA mit Actemra/RoActemra (Tocilizumab) plus Veklury (Remdesivir) die gesteckten Ziele nicht erreicht. Verglichen wurde die Kombination von einem Placebo plus dem Mittel Veklury, wie Roche am Donnerstag mitteilte.

Das Ziel wurde anhand der verbesserten Zeit bis zur Entlassung aus dem Krankenhaus bis zum Tag 28 bei Patienten mit schwerer Covid-19-Pneumonie gemessen, die die Standardbehandlung erhielten.

(AWP/cash)

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Roche übernimmt GenMark

Roche übernimmt GenMark Diagnostics für 1,8 Milliarden US-Dollar

Roche übernimmt das an der US-Börse Nasdaq kotierte Unternehmen GenMark Diagnostics. Der Basler Pharmakonzern hat sich bereit erklärt, 24,05 US-Dollar pro GenMark-Aktie zu bezahlen. Dies entspricht einem Gesamtwert von rund 1,8 Milliarden US-Dollar auf verwässerter Basis, wie Roche am Montag mitteilte.

15.03.2021 07:20

Ausserdem komme der Preis einer Prämie von circa 43 Prozent auf den Schlusskurs der GenMark-Aktie vom 10. Februar 2021 gleich. Dies sei der letzte Handelstag vor der Veröffentlichung eines Medienberichts gewesen, in dem erstmals über einen möglichen Verkaufsprozess von GenMark spekuliert wurde.

Der Abschluss der Transaktion wird gemäss Communiqué nun im 2. Quartal 2021 erwartet. Nach Abschluss der Übernahme werde der Betrieb von GenMark an seinem derzeitigen Standort im kalifornischen Städtchen Carlsbad, in der Nähe von San Diego, weitergeführt.

GenMark bietet molekulardiagnostische Tests an, die mehrere Krankheitserreger aus einer einzigen Patientenprobe nachweisen sollen. Wichtiges Produkt von GenMark ist die ePlex-Plattform. Sie helfe Ärzten dabei, die Infektionsursache und somit die effektivste Behandlung bestimmen zu können, hiess es weiter.

kw/hr

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Roche führt Cobas-Test zum

Roche führt Cobas-Test zum Nachweis von Corona-Mutationen

Roche bringt einen weiteren Corona-Test auf den Markt. So habe man den Cobas SARS-CoV-2 Variant Set 1 Tests zum Nachweis und zur Differenzierung von Mutationen eingeführt, die in Grossbritannien, Südafrika und Brasilien entstanden sind, teilte der Konzern am Dienstag mit.

16.03.2021 07:35

Dieser nur für Forschungszwecke geeignete Labortest könne Wissenschaftlern dabei helfen, die Prävalenz von Mutationen zu verfolgen und mögliche Auswirkungen auf Diagnostik, Impfstoffe und Therapeutika abzuschätzen, heisst es in der Mitteilung weiter.

Die Varianten aus Grossbritannien, Südafrika und Brasilien gewannen den Angaben zufolge Ende 2020 an Bedeutung, wobei jede eine Reihe von genomischen Mutationen trage.

Der Cobas SARS-CoV-2 Variant Set 1 Test läuft laut den Angaben auf den hochvolumigen Cobas 6800/8800 Systemen.

hr/rw

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Roche präsentiert neue

Roche präsentiert neue Langzeitdaten zu SMA-Mittel Evrysdi

Roche sieht die Wirksamkeit seines Medikamentes Evrysdi auch in der längerfristigen Betrachtung bestätigt. Wie der Pharmakonzern am Dienstag mitteilte, haben neue explorative 2-Jahres-Langzeitdaten aus der SUNFISH-Studie gezeigt, dass sich die Fortschritte der motorischen Funktionen bei Patienten im Alter von 2 bis 25 Jahren mit spinaler Muskelatrophie (SMA) vom Typ 2 oder nicht-ambulant vom Typ 3 weiter verbesserten.

16.03.2021 07:22

Zudem blieben diese im Monat 24 erhalten. Der natürliche Krankheitsverlauf zeige dagegen, dass bei Menschen mit SMA Typ 2 und 3, die unbehandelt bleiben, die motorischen Funktionen mit der Zeit abnehmen. Man werde die Daten auf der 2021 Muscular Dystrophy Association (MDA) Virtual Clinical & Scientific Conference vorstellen, die noch bis zum 18. März stattfindet.

hr/rw

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Roche erreicht mit

Roche erreicht mit Lungenkrebs-Mittel Tecentriq gesteckte Ziele

Der Pharmakonzern Roche hat mit seinem Immun-Therapeutikum Tecentriq in einer Phase-III-Studie die gesteckten Ziele erreicht.

22.03.2021 07:21

In der Studie IMpower010 wurde Tecentriq im Vergleich zur besten unterstützenden Behandlung (BSC) bei Patienten eingesetzt, die an einer bestimmten Form von Lungenkrebs litten, wie der Konzern am Montag mitteilte. Ziel war es, das krankheitsfreie Überleben dieser Patienten zu verlängern. Wie eine erste Zwischenanalyse zeige, habe Tecentriq zu einer statistisch signifikanten Verbesserung des krankheitsfreien Überlebens (DFS) geführt.

Dabei wurde das Mittel als adjuvante Therapie nach Operation und Chemotherapie bei Patienten eingesetzt, die an nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) im Stadium II-IIIA litten. Das Ausmass des krankheitsfreien Überlebens war laut Mitteilung in der PD-L1-positiven Population besonders ausgeprägt.

"Mit diesen bahnbrechenden Ergebnissen ist Tecentriq die erste Krebsimmuntherapie, die vielen Menschen mit resektablem Lungenkrebs im Frühstadium hilft, länger zu leben, ohne dass der Krebs zurückkehrt", wird Levi Garraway, Chief Medical Officer und Leiter der globalen Produktentwicklung von Roche, in der Mitteilung zitiert.

(AWP)

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Roche-Bons nach Studiendaten

Roche-Bons nach Studiendaten verstärkt gesucht

Der Pharmakonzern Roche hat mit seinem Immuntherapeutikum Tecentriq in einer zulassungsrelevanten Studie die gesteckten Ziele erreicht. So hat die Behandlung mit dem Roche-Mittel bei Patienten mit Lungenkrebs zu einer statistisch signifikanten Verbesserung des krankheitsfreien Überlebens geführt. Analysten reagieren durch die Bank positiv, da alleine diese Indikation Umsätze von mehr als einer Milliarde generieren könnte.

22.03.2021 10:19

Gegen 9.55 Uhr steigen die Roche-Bons um 1,4 Prozent auf 312,55 Franken. Ihre Bilanz seit Jahresbeginn ist damit wieder knapp positiv. Der SMI tritt zeitgleich mit -0,04 Prozent auf 10'963,27 Zähler auf der Stelle.

In ihren ersten Kommentaren zielen die Experten vor allem auf das Blockbuster-Potenzial ab, das dieser Markt biete. Darüber hinaus habe sich Roche mit diesen ersten Daten aber auch noch einen zeitlichen Vorteil gegenüber der Konkurrenz geschaffen. Denn Merck werde auch mit Daten in diese Indikation erwartet, heisst es etwa bei Jefferies.

"Die heutige Nachricht ist eine gute Nachricht für Patienten, aber auch für Roche, da diese Indikation durchaus Blockbuster-Potenzial haben könnte", fasst Analyst Stefan Schneider von Vontobel zusammen. Er sei bislang davon ausgegangen, dass Roche diese Studie bis zum Abschluss im Jahr 2022 fortsetzen müsste, bevor sie bei den Zulassungsbehörden eingereicht werden könnte. Damit hätten die Basler gegenüber der Konkurrenz den Kürzeren gezogen. Dies sei aber offensichtlich nicht der Fall, da Roche angekündigt hat, mit den wichtigsten Behörden die Zulassungs-Gespräche aufzunehmen.

hr/ra

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Roche-Papiere werden nach

Roche-Papiere werden nach Pipeline-Rücksetzer gemieden

Roche-Bons werden am Dienstag nach einem Forschungs-Misserfolg gemieden. Der Pharmakonzern hat mit seinem Kandidaten Tominersen zur Behandlung der Huntington-Krankheit die derzeit laufende Studie vorzeitig beendet.

23.03.2021 11:39

Das wird am Markt als grosse Enttäuschung verbucht, da Roche damit auch ein beachtliches Marktpotenzial durch die Lappen gehe, heisst es in ersten Kommentaren. Um 11.30 Uhr fallen die Genussscheine um 1,5 Prozent auf 309,95 Franken zurück. Erst am Vortag waren sie nach positiven Daten aus einer Krebs-Studie einer der grössten Gewinner am Markt gewesen. Der SMI notiert leicht im Plus.

Chorea Huntington, wie die Huntington-Krankheit auch genannt wird, ist eine Erkrankung des Gehirns, die vererbt wird. Bei Menschen mit Chorea Huntington werden nach und nach Bereiche des Gehirns zerstört, die für die Steuerung der Muskeln und für psychische Funktionen wichtig sind.

 

Pharma - Roche stellt Dosierungsstudie mit Medikament Tominersen ein https://t.co/uY2FfnBx4f pic.twitter.com/1TWKm4PVFl

— cash (@cashch) March 23, 2021

 

Analysten zeigen sich in ihren ersten Reaktionen durch die Bank enttäuscht. Vor allem für die betroffenen Patienten sei dies eine schlechte Nachricht, so der Tenor. Gleichzeitig wird allenthalben betonen, dass es sich um ein Forschungsprojekt mit hohen Risiken gehandelt habe. Bislang gibt es nämlich noch keine Therapie auf dem Markt.

"Die Sicherheit war gut, aber das Nutzen-Risiko-Verhältnis sprach nicht für einen Fortgang der Studie, was bedeutet, dass sich das Medikament als unwirksam erwies", fasst Analyst Eric Le Berrigaud von Bryan Garnier zusammen. "Da die Daten der Phase II sehr vielversprechend waren, ist dies eine grosse Enttäuschung, obwohl die Endpunkte eher biologisch als klinisch waren." Die Wirkung auf das Huntingtin-Protein konnte laut Berrigaud nicht in einen klinischen und medizinischen Nutzen für die Patienten mit der Krankheit umgesetzt werden.

Auch aus kommerzieller Sicht ist die Nachricht ein Rücksetzer: Im Falle eines Erfolges wäre Roche alleine auf diesem Markt aktiv gewesen. Roche hätte damit einen "Mega-Blockbuster" schaffen können, wie es bei Vontobel heisst.

Als "Gamechanger" hatte es der zuständige Bernstein-Analyst gesehen. Vor allem hätte sich der Pharmakonzern so ein weiteres wichtiges Standbein in der Behandlung von Krankheiten des zentralen Nervensystems aufbauen können.

(AWP/cash)

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Roche erhält Zulassung für

Roche erhält Zulassung für Polivy gegen Lymphdrüsenkrebs in Japan

Der Konzern Roche hat über die japanische Tochtergesellschaft Chugai eine Zulassung für eine Kombinationstherapie mit dem Medikament Polivy in Japan erhalten..

25.03.2021 06:07

Die Zulassung gilt für Polivy in Kombination mit Bendamustine und Rituximab für die Behandlung des rezidivierten oder refraktären (R/R) diffusen grosszelligen B-Zell-Lymphoms (DLBCL), wie Roche am Mittwoch mitteilte. Das DLBCL ist eine bösartige Erkrankung des lymphatischen Systems.

Die japanische Gesundheitsbehörde (MHLW) hat dabei grünes Licht für die intravenöse Infusion des monoklonalen Antikörpers Polivy in den Dosierungen 30 Milligramm und 140 Milligramm gegeben.

Die Zulassung basiert auf Daten der Studie der Phase-Ib/II unter dem Namen "GO29365".

(AWP)

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Roche erhält EU-Zulassung für

Roche erhält EU-Zulassung für Muskelschwund-Mittel Evrysdi

Der Pharmakonzern Roche hat nun auch in der EU die Zulassung für sein Mittel Evrysdi zur Behandlung der spinalen Muskelatrophie (SMA) erhalten.

30.03.2021 07:24

Künftig darf das Mittel bei Patienten ab einem Alter von zwei Monaten eingesetzt werden, teilte der Konzern am Dienstag mit. SMA ist eine erblich bedingte Erkrankung, die zu Muskelschwäche und fortschreitendem Bewegungsverlust führt. Die Krankheit ist eine genetische Todesursache bei Säuglingen.

Evrysdi ist die erste SMA-Behandlung, die zu Hause eingenommen werden kann. Konkurrent Novartis etwa hat eine Genersatztherapie auf dem Markt, die allerdings intravenös verabreicht wird. Entsprechend sinke mit Evrysdi auch die Behandlungslast für Menschen mit SMA, so Roche in der Mitteilung weiter.

Die Zulassung basiere auf Daten aus zwei klinischen Studien, die ein breites Spektrum von Menschen mit SMA repräsentieren sollen: Die Untersuchung FIREFISH bei symptomatischen Typ-1-Säuglingen im Alter von 2 bis 7 Monaten und SUNFISH bei symptomatischen Typ-2- und Typ-3-Kindern und Erwachsenen im Alter von 2 bis 25 Jahren. SMA wird in Typ 1 bis 3 unterteilt.

Man arbeite eng mit den Erstattungs- und Bewertungsstellen in den europäischen Ländern zusammen, um einen breiten und schnellen Zugang für bedürftige Patienten zu ermöglichen, so Roche.

(AWP)

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Roche lanciert Elecsys

Roche lanciert Elecsys Epstein-Barr-Virus (EBV)-Test

Der Pharmakonzern Roche führt neu den Elecsys EBV-Test zur Erkennung des Epstein-Barr-Virus ein. Lanciert werde er in Ländern, die das CE-Zeichen akzeptieren. In den USA werde man die Zulassung bei der FDA beantragen, teilte der Konzern am Mittwoch mit.

31.03.2021 07:24

Das Elecsys EBV-Panel besteht demnach aus drei Immunoassays, die spezifische Antikörper gegen das Epstein-Barr-Virus in verschiedenen Stadien der Infektion nachweisen. Bei kombinierter Anwendung können die drei Tests helfen, zu bestimmen, wie weit die Infektion bei einem Patienten fortgeschritten ist.

Das Epstein-Barr-Virus ist laut Mitteilung eines der häufigsten Viren beim Menschen und infiziert mehr als 90 Prozent der Weltbevölkerung im Erwachsenenalter. Es wird hauptsächlich durch Speichel oder über Organ- oder Zelltransplantationen übertragen. Nach der Erstinfektion verbleibt EBV lebenslang in einem Ruhezustand. Die klinischen Symptome variieren je nach dem Immunstatus der Patienten, und Menschen mit geschwächtem Immunsystem können schwerere Symptome entwickeln.

Die Einführung des Elecsys EBV-Panels sei ein wichtiger Schritt für die Diagnose von Infektionen bei Transplantationspatienten.

hr/gab

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Roche kündigt für

Roche kündigt für Fachkongress zahlreiche Pipeline-Updates an

Roche wird am diesjährigen neurologischen Fachkongress AAN (American Academy of Neurology) einige Daten aus seiner Pipeline vorstellen.

08.04.2021 07:21

Unter anderem werden Daten zu Evrysdi vorgelegt, mit dem Patienten mit der erblichen Muskelerkrankung Spinale Muskelatrophie (SMA) behandelt werden. Aber auch zum MS-Mittel Ocrevus kündigt der Konzern in einer Mitteilung vom Donnerstag weitere Daten an.

So zeigten die 2-Jahres-Daten aus der FIREFISH-Studie eine Verbesserung der motorischen Funktion bei Säuglingen mit Spinaler Muskelatrophie (SMA) Typ 1. Die Daten zu Ocrevus wiederum untermauerten den anhaltenden Nutzen bei der Verlangsamung des Krankheitsverlaufs bei schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) und primär progredienter MS (PPMS).

Insgesamt werde Roche 23 Abstracts vorstellen, die das neurowissenschaftliche Portfolio von Roche in sechs Therapiegebieten vorstellen. Neben Ocrevus werde man auch Daten zum Bruton-Tyrosinkinase-Inhibitor (BTKi) Fenbrutinib in Phase-III-Studien bei RMS und PPMS vorlegen. Über Enspryng (Satralizumab) werde man Einblicke in dessen Einsatz bei Neuromyelitis optica spectrum disorder (NMOSD) vorlegen, einer Gruppe seltener autoimmun bedingter entzündlicher Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Sie können typischerweise den Sehnerv, das Rückenmark oder den Hirnstamm betreffen.

Darüber hinaus verspricht Roche Daten aus Prüfprogrammen zur Behandlung der Alzheimer-Krankheit (AD) und der Huntington-Krankheit (HD).

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Roche erreicht mit Corona

Roche erreicht mit Corona-Mittel Ziele in Phase-III-Studie

Der Pharmakonzern Roche hat zusammen mit seinem Partner Regeneron die gesteckten Ziele mit dem Antikörper-Cocktail Casirivimab und Imdevimab erreicht.

12.04.2021 07:23

In der Studie REGN-COV 2069 wurde der Cocktail eingesetzt, um das Risiko und die Belastung durch Covid-19-Infektionen bei Haushaltskontakten von SARS-CoV-2-Infizierten zu verringern, wie Roche am Montag mitteilte.

Die Studie, die laut der Mitteilung gemeinsam mit dem National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) durchgeführt wurde, hat ihre Ziele erreicht. Sie zeigte demnach, dass die subkutane Verabreichung von Casirivimab und Imdevimab das Risiko symptomatischer Infektionen bei denjenigen, die bei Studienbeginn nicht infiziert waren, um 81 Prozent reduzierte.

Darüber hinaus klangen bei den mit Casirivimab und Imdevimab behandelten Personen, die dennoch eine symptomatische Infektion erlitten, die Symptome im Durchschnitt innerhalb einer Woche ab, verglichen mit drei Wochen unter Placebo.

Die Ergebnisse der Studie werde man den Zulassungsbehörden so bald wie möglich überreichen, heisst es in der Mitteilung weiter.

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swissrain
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rog nach schöner News

Ich empfinde diese News oben doch recht schön, würde heissen, dass man sich kaum mehr infiziert mit Covid bzw. auch schneller geheilt würde. 

Und die Aktie reagiert nicht? Wie erklärt man sich das?

marabu
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Das rasche Geld ist gefragt!

swissrain hat am 12.04.2021 10:57 geschrieben:

Ich empfinde diese News oben doch recht schön, würde heissen, dass man sich kaum mehr infiziert mit Covid bzw. auch schneller geheilt würde. 

Und die Aktie reagiert nicht? Wie erklärt man sich das?

Und in diesem Umfeld sind konservative Titel wie Nestle, Norvatis und vor allem Roche zur Zeit nicht gefragt. Alles (fast alles...) giert nach dem schnellen Geld. Und alle von ihnen glauben, nahe genug an der Türe zu stehen, um beim Krach noch schnell hinauszurennen.

Der Mensch muss sich entscheiden. Alle sprechen von Nachhaltigkeit - ein Modewort, welches heute in keiner Reklame fehlen darf. Aber danach handeln?

Übrigens gewusst, dass mehr als 75% der Gelder zur Zeit nicht in die Realwirtschaft investiert werden?

 

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Roche: Genentech erhält US

Roche: Genentech erhält US-Zulassung für Xolair-Fertigspritze

Die amerikanische Roche-Tochter Genentech hat für Xolair als Fertigspritze die Zulassung von der US-Behörde FDA erhalten. Das Mittel darf nun zur Selbst-Injizierung verwendet werden, wie Genentech am Montagabend mitteilte.

12.04.2021 20:09

Xolair ist zur Behandlung von mittelschwerem bis schwerem persistierendem allergischem Asthma, chronischer idiopathischer Urtikaria (CIU) und Nasenpolypen zugelassen. Die Erstzulassung hatte Xolair im Jahr 2003 zur Behandlung von allergischem Asthma erhalten.

yr

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