Schmolz und Bickenbach

Sw Steel Hldg N 

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Swiss Steel: Gericht lehnt

Swiss Steel: Gericht lehnt Gesuch von Liwet um vorsorgliche Massnahme ab

Swiss Steel hat im Rechtsstreit mit der Aktionärin Liwet-Holding bzw. dem russischen Milliardär Viktor Vekselberg einen Erfolg erzielt.

01.02.2021 07:53

Die Aufhebung der Handelsregistersperre für die im Dezember beschlossene Kapitalerhöhung wurde damit aber noch nicht erreicht. Das Bezirksgericht Luzern habe ein Gesuch von Liwet um vorsorgliche Massnahme zwecks Fortsetzung der Handelsregistersperre vollumfänglich abgewiesen, teilte Swiss Steel am Montag mit.

Das Gericht hat demnach festgestellt, dass Liwet keine Gründe für eine Anfechtbarkeit der im letzten Dezember beschlossenen Kapitalerhöhung glaubhaft gemacht habe. Ausserdem habe Liwet nicht glaubhaft gemacht, dass ihre Minderheitsrechte in der Kapitalerhöhung verletzt würden oder dass sie gegenüber dem Hauptaktionär BigPoint Holding in ungerechtfertigter Weise ungleich behandelt oder benachteiligt werde.

Das Gericht habe das Vorliegen guter Gründe für die Kapitalerhöhung anerkannt, heisst es weiter in der Mitteilung.

Gegen diesen Entscheid kann Berufung erhoben werden. Aus prozeduralen Gründen sei daher im Moment noch nicht vollständig klar, ob bzw. wann die Handelsregistersperre aufgehoben werde, schreibt Swiss Steel. Man werde sich aber weiterhin entschieden mit allen verfügbaren rechtlichen Mitteln gegen das "unverantwortliche Handeln von Liwet" zur Wehr setzen.

(AWP)

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Swiss Steel veröffentlicht

Swiss Steel veröffentlicht Jahresbericht eine Woche früher wegen Kapitalerhöhung

Der Stahlhersteller Swiss Steel veröffentlicht den Geschäftsbericht 2020 bereits am 3. März und damit eine Woche früher als bisher angekündigt. Mit der vorzeitigen Veröffentlichung der Finanzzahlen 2020 solle die Möglichkeit gewahrt bleiben, die am 22. Dezember 2020 beschlossene Kapitalerhöhung noch innerhalb der gesetzlichen Dreimonatsfrist vollziehen zu können, teilte die Gesellschaft am Montag mit.

08.02.2021 07:55

sig/tt

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Swiss Steel will

Swiss Steel will Kapitalerhöhung schnell abschliessen

Swiss Steel kann mit der geplanten Kapitalerhöhung vorwärtsmachen, nachdem der Aktionär Liwet Holding keine Berufung gegen den Entscheid des Bezirksgerichts Luzern erhoben hat.

10.02.2021 08:08

Die von der Generalversammlung beschlossene Kapitalerhöhung soll nun bis spätestens 22. März 2021 vollzogen werden, teilte der Stahlhersteller am Mittwoch mit. Der definitive Zeitplan für den Vollzug soll in Kürze bekanntgegeben werden.

Die Liwet Holding um den russischen Milliardär Viktor Vekselberg hatte beim Handelsregisteramt Luzern eine Sperre für die Eintragung der Kapitalerhöhung erwirkt, welche die ausserordentliche Generalversammlung (GV) am 22. Dezember beschlossen hatte. Ende Januar wurde das Gesuch von Liwet dann aber vom Bezirksgericht Luzern abgelehnt. Swiss Steel nehme zur Kenntnis, dass Liwet darauf verzichte, gegen diesen Entscheid Berufung zu erheben, heisst es weiter

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Swiss Steel trennt sich wie

Swiss Steel trennt sich wie geplant von CRO Schultheis

Der Stahlhersteller Swiss Steel hat offenbar seinen Weg durch die Krise gemeistert. Denn wie geplant wird Restrukturierungschef (CRO) Josef Schultheis das Unternehmen Ende Februar verlassen.

19.02.2021 07:55

Schultheis war Mitte August 2020 zu Swiss Steel gestossen, um als vollwertiges Mitglied der Konzernleitung den Turnaround voranzutreiben, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag. Insbesondere habe er die Verhandlungen zum Finanzierungskonzept verantwortet und vorangetrieben. Die geplante Kapitalerhöhung soll bis spätestens 22. März vollzogen sein und entsprechend ziehe sich Schultheis wie vorgesehen aus der Konzernleitung zurück.

dm/yr

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Swiss Steel:

Swiss Steel: Bezugsrechtsangebot startet am 8. März

Swiss Steel macht mit der geplanten Kapitalerhöhung vorwärts. So soll das Bezugsrechtsangebot am 8. März starten und am 15. März enden. Zusätzlich wurden mit der Hauptaktionärin BigPoint weitere Backstop-Niveaus vereinbart.

02.03.2021 08:02

Gemäss dem am heutigen Dienstag publizierten Zeitplan sollen die bisherigen Aktionäre für jede am 5. März 2021 zum Handelsschluss an der Schweizer Börse SIX gehaltene Aktie der Swiss Steel Holding AG ein Bezugsrecht zum Bezug von neuen Aktien der Swiss Steel Holding AG erhalten. Die neuen Aktien werden den bestehenden Aktionären dann, wie bereits früher angekündigt, in einem Verhältnis von 63 neuen Aktien für je 124 gehaltene Bezugsrechte zugeteilt, schreibt Swiss Steel am Dienstag in einer Mitteilung. Der Emissionsprospekt wird am 8. März 2021 veröffentlicht. Voraussichtlich am 15. März zum Handelsschluss informiert Swiss Steel dann über die Anzahl ausgeübter Bezugsrechte.

Der Angebotspreis für alle neuen Aktien wird nach einem Bookbuilding-Verfahren für die von den bestehenden Aktionären nicht bezogenen Aktien festgelegt und beträgt mindestens 0,21 Franken jede neue Aktie. Das Bookbuilding wird gemäss Mitteilung voraussichtlich am 8. März 2021 beginnen und spätestens am 16. März 2021, 12:00 Uhr MEZ, enden. Der Angebotspreis wird dann voraussichtlich am 16. März 2021 bekanntgegeben. Am 23. März schliesslich sollen die neuen Aktien erstmals gehandelt werden können.

Die Swiss-Steel-Hauptaktionäre BigPoint hat sich bekanntlich verpflichtet, alle ihre Bezugsrechte im Rahmen der Kapitalerhöhung auszuüben. Darüber hinaus ist BigPoint bereit, falls und soweit weitere im Rahmen der Kapitalerhöhung angebotene Aktien nicht von anderen Aktionären oder Investoren zum Preis von mindestens 0,21 Franken gezeichnet werden, auch diese Aktien zum genannten Mindestpreis zu zeichnen (Backstop).

Hoffnung auf höhere Erlöse

Diese Backstop-Vereinbarung wurde nun noch ergänzt. Danach hat sich BigPoint zu zusätzlichen Backstop-Niveaus verpflichtet. Für den Fall, dass andere Aktionäre und Investoren mindestens 257'631'003 neue Aktien zum Angebotspreis von 0,23 Franken übernehmen, hat sich BigPoint verpflichtet, alle ihre Bezugsrechte im Rahmen der Kapitalerhöhung auszuüben und darüber hinaus bis zu 262'019'268 zusätzliche neue Aktien zum Angebotspreis von 0,23 Franken zu zeichnen.

Sollten andere Aktionäre und Investoren gar mindestens 310'034'907 neue Aktien zum Angebotspreis von 0,25 Franken übernehmen, wird BigPoint alle ihre Bezugsrechte im Rahmen der Kapitalerhöhung ausüben und darüber hinaus bis zu 209'615'364 zusätzliche neue Aktien zum Angebotspreis von 0,25 Franken zeichnen.

Swiss Steel begrüsst die Zustimmung der BigPoint Holding zur ergänzten Backstop-Vereinbarung. Diese könnte zur Erreichung eines höheren Angebotspreises und eines höheren Nettoerlöses der Kapitalerhöhung führen, so die Mitteilung.

Gesamthaft sollen im Rahmen der Kapitalerhöhung 1'030'524'138 neue Aktien ausgegeben werden. Mit dem Bruttoerlös aus der Kapitalerhöhung von rund 200 Millionen Euro soll das Eigenkapital von Swiss Steel gestärkt und die bestehenden Finanzierungs- und Kreditkonditionen verbessert werden.

gab/rw

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Swiss Steel auch 2020 mit

Swiss Steel auch 2020 mit Verlust - Ausblick vorsichtig optimstisch

Der finanziell angeschlagene Stahlhersteller Swiss Steel hat ein weiteres Jahr mit Verlusten hinter sich. Für 2021 ist man aber vorsichtig optimistisch.

03.03.2021 07:40

Die Erholung, die zum Anfang des Geschäftsjahres 2020 eingesetzt habe, sei durch die Corona-Krise drastisch unterbrochen worden. Für das laufende Jahr zeigt sich das Unternehmen aber vorsichtig optimistisch. Der Umsatz 2020 sank im Vergleich zum Vorjahr um 23 Prozent auf 2,29 Milliarden Euro, der Absatz ging um 16 Prozent auf 1'535 Kilotonnen zurück, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Der durchschnittliche Verkaufspreis pro Tonne sank um 8,5 Prozent auf 1'491 Euro.

Zum Jahresende 2020 sei der Auftragsbestand indes um knapp 36 Prozent auf 566 Kilotonnen gestiegen, dank einer Erholung im Automobilsektor. Die Nachfrage im Energiebereich, insbesondere bei Öl und Gas verlaufe hingegen weiter schleppend.

Beim bereinigten operativen Ergebnis wies das Unternehmen einen Verlust von 68,9 Millionen Euro aus, verglichen mit einem Plus von 51,2 Millionen im Vorjahr. Die entsprechende Marge lag bei -3,0 Prozent nach +1,7 Prozent zuvor. Unter dem Strich stand ein Fehlbetrag von 310,2 Millionen. 2019 hatte der Stahlhersteller aufgrund hoher Wertberichtigungen einen Reinverlust von 521 Millionen erlitten.

Beim Ausblick gibt sich das Unternehmen vorsichtig optimistisch. Aufgrund der anhaltenden Unsicherheiten rund um die Corona-Pandemie gebe es für die erste Jahreshälfte weitere Unsicherheiten. Abhängig von der Entwicklung der Krise rechnet Swiss Steel mit einer moderaten Normalisierung in ausgewählten Endkundenmärkten in der zweiten Jahreshälfte.

Der Fokus liege weiterhin auf der Umsetzung des Transformationsprogramms, der Verbesserung der Profitabilität und der Liquidität. Einen wichtigen Meilenstein bilde die Kapitalerhöhung, die noch im März abgeschlossen werden soll. Auf der Preisseite gebe es weiterhin Herausforderungen, besonders bei Qualitäts- und Edelbaustahl.

(AWP)

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BlackJack
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KE

Wie tief könnte der Kurs nächste Woche während der Kapitalerhöhung sinken? So wie ich gelesen habe, können neue Aktien zu 0.21, 0.23 und auch 0.25 gekauft werden... *scratch_one-s_head*

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Swiss Steel: Kapitalerhöhung

Swiss Steel: Kapitalerhöhung kann wie geplant durchgeführt werden

Swiss Steel hat im Streit mit Grossaktionär Liwet-Holding eine weitere Runde gewonnen und will nun wie geplant mit der Kapitalerhöhung vorwärts machen. Die Übernahmekommission hat mit einem Entscheid vom vergangenen Freitag das Gesuch von Liwet in allen Anträgen abgewiesen.

08.03.2021 08:05

Damit steht der Umsetzung der Kapitalmassnahmen nun nichts mehr im Weg. Der Zeitplan soll nun auch unabhängig von einer möglichen weiteren Beschwerde von Liwet umgesetzt werden, wie es in einer Mitteilung des Stahlherstellers vom Montag heisst. Die Kosten des Verfahrens in Höhe von 40'000 Franken seien Liwet auferlegt worden.

Die Liwet Holding um den russischen Milliardär Viktor Vekselberg hatte mit einer Reihe von rechtlichen Schritten versucht durchzusetzen, dass die BigPoint Holding von Martin Haefner doch noch ein allgemeines Pflichtangebot an alle Swiss-Steel-Aktionäre unterbreiten muss.

Swiss Steel hatte in der vergangenen Woche den geplanten zeitlichen Ablauf der Kapitalerhöhung um insgesamt 1,03 Milliarden neue Aktien veröffentlicht. Demnach soll das Bezugsrechtsangebot am heutigen 8. März starten und am 15. März enden.

Die neuen Aktien werden den bestehenden Aktionären, wie bereits früher angekündigt, in einem Verhältnis von 63 neuen Aktien für je 124 gehaltene Bezugsrechte zugeteilt. Mit der Hauptaktionärin BigPoint wurden Backstop-Niveaus vereinbart. Mit dem Bruttoerlös von rund 200 Millionen Euro soll das Eigenkapital gestärkt und die bestehenden Finanzierungs- und Kreditkonditionen verbessert werden.

yr/cf

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Zyndicate
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Swiss Steel: Interne

Swiss Steel: Interne Untersuchung zu Bilanzierungspraktiken bei Ascometal

Bei Swiss Steel läuft eine interne Untersuchung zu den Bilanzierungsmethoden und dem Verhalten des Managements der Tochtergesellschaft Ascometal.

08.03.2021 08:25

Diese sei eingeleitet worden, nachdem man eine Beschwerde von einem ehemaligen Mitarbeiter der Geschäftseinheit erhalten habe, teilte der Stahlhersteller am Montag mit. Die bisherigen Ergebnisse der Untersuchung würden keine Vorkommnisse zeigen, die für die bestehenden Finanzzahlen von Swiss Steel im Kontext der Kapitalerhöhung materiell seien.

Die wesentlichsten Vorwürfe des früheren Mitarbeiters würden sich auf Verhalten und Praktiken gewisser Mitglieder des Managements beziehen. Dabei gehe es etwa um die Aktivierung beziehungsweise Kapitalisierung von Reparatur- und Instandhaltungsaufwendungen oder die periodisch korrekte Abgrenzung einer Kostenrückerstattung aus einem Energieliefervertrag.

Gewisse Beschwerden und Behauptungen des vormaligen Mitarbeiters seien anhand der vorläufigen Ergebnisse als unbegründet beurteilt worden, schreibt Swiss Steel. Die Untersuchung, bei der man die Unterstützung externer Anwälte hinzugezogen habe, soll fortgeführt werden, bis alle Beschwerden und Behauptungen gründlich abgeklärt wurden, betont das Unternehmen.

(AWP)

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Andrea2020
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wo

BlackJack hat am 05.03.2021 09:33 geschrieben:

Wie tief könnte der Kurs nächste Woche während der Kapitalerhöhung sinken? So wie ich gelesen habe, können neue Aktien zu 0.21, 0.23 und auch 0.25 gekauft werden... *scratch_one-s_head*

wo hast du was von.21 gelesen?

Ich habe die 0.25 in erinnerung plus die 0.23 unter spez.Konditionen für Ankeraktionär BigPoint.

 

 

 

 

"Die Kreditvergabe ist verboten, falls sie zur Überschuldung führt"

BlackJack
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Der Angebotspreis für alle

Der Angebotspreis für alle neuen Aktien wird nach einem Bookbuilding-Verfahren für die von den bestehenden Aktionären nicht bezogenen Aktien festgelegt und beträgt mindestens 0,21 Franken jede neue Aktie. Das Bookbuilding wird gemäss Mitteilung voraussichtlich am 8. März 2021 beginnen und spätestens am 16. März 2021, 12:00 Uhr MEZ, enden. Der Angebotspreis wird dann voraussichtlich am 16. März 2021 bekanntgegeben. Am 23. März schliesslich sollen die neuen Aktien erstmals gehandelt werden können.

Die Swiss-Steel-Hauptaktionäre BigPoint hat sich bekanntlich verpflichtet, alle ihre Bezugsrechte im Rahmen der Kapitalerhöhung auszuüben. Darüber hinaus ist BigPoint bereit, falls und soweit weitere im Rahmen der Kapitalerhöhung angebotene Aktien nicht von anderen Aktionären oder Investoren zum Preis von mindestens 0,21 Franken gezeichnet werden, auch diese Aktien zum genannten Mindestpreis zu zeichnen (Backstop).

 

Hoffnung auf höhere Erlöse

Diese Backstop-Vereinbarung wurde nun noch ergänzt. Danach hat sich BigPoint zu zusätzlichen Backstop-Niveaus verpflichtet. Für den Fall, dass andere Aktionäre und Investoren mindestens 257'631'003 neue Aktien zum Angebotspreis von 0,23 Franken übernehmen, hat sich BigPoint verpflichtet, alle ihre Bezugsrechte im Rahmen der Kapitalerhöhung auszuüben und darüber hinaus bis zu 262'019'268 zusätzliche neue Aktien zum Angebotspreis von 0,23 Franken zu zeichnen.

Sollten andere Aktionäre und Investoren gar mindestens 310'034'907 neue Aktien zum Angebotspreis von 0,25 Franken übernehmen, wird BigPoint alle ihre Bezugsrechte im Rahmen der Kapitalerhöhung ausüben und darüber hinaus bis zu 209'615'364 zusätzliche neue Aktien zum Angebotspreis von 0,25 Franken zeichnen.

Swiss Steel begrüsst die Zustimmung der BigPoint Holding zur ergänzten Backstop-Vereinbarung. Diese könnte zur Erreichung eines höheren Angebotspreises und eines höheren Nettoerlöses der Kapitalerhöhung führen, so die Mitteilung.

Gesamthaft sollen im Rahmen der Kapitalerhöhung 1'030'524'138 neue Aktien ausgegeben werden. Mit dem Bruttoerlös aus der Kapitalerhöhung von rund 200 Millionen Euro soll das Eigenkapital von Swiss Steel gestärkt und die bestehenden Finanzierungs- und Kreditkonditionen verbessert werden.

 

 

Hier, die 0.21 sowie 0.23 scheint wohl nur für BigPoint zu sein und nicht für die Öffentlichkeit... Gut möglich, dass der Tiefskurs mit 0.25 wohl nun schon erreicht ist?

 

 

Andrea2020
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Merci!

Merci!

Kurshöhe rund um KE: Das ist wie immer Fischen im Trüben. Wir konnten aber letztes Jahr beobachten, dass es (Anderenorts) anschliessend an die KE nochmals ein Kursfinden gegen Süden gab.

Dann ist der grosse Verfall am Fr.19.3. Auch nicht zu vergessen. Mal gucken wo der Kurs am 18.3 steht?

 

Ich beobachte das ganze aus Distanz. Denk nicht dass ich da einsteigen werde. Wenn nur als Trade. 

 

 

Die Meldung heute (Interne Untersuchung) bzw. der gewählte Zeitpunkt und der Kursverlust waren auf jeden Fall obskur. Ich werde den Verdacht der Kosmetik nicht los. Der Kurs soll rasch Richtung 0.25 wo  er heute steht. >Big Point als indirketer Medienbeauftragter?

Grüsse Andrea

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Zyndicate
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Swiss Steel nimmt mit

Swiss Steel nimmt mit Kapitalerhöhung 247 Millionen Franken ein

Swiss Steel hat mit der Kapitalerhöhung einen Bruttoerlös von 247 Millionen Franken erzielt.

16.03.2021 08:00

Alle rund 1,03 Milliarden neue Aktien seien platziert worden, wie der finanziell angeschlagene Stahlhersteller am Dienstag mitteilt. Der Angebotspreis wurde bei 0,24 Franken je neue Aktie festgelegt.

Der Swiss-Steel-Hauptaktionär BigPoint Holding hat wie zuvor zugesichert alle seine Bezugsrechte ausgeübt. Zusammen mit den im Internationalen Angebot zugeteilten Aktien werde die Beteiligungsgesellschaft von AMAG-Besitzer Martin Haefner nach Abschluss des Angebots voraussichtlich rund 51,3 Prozent am Stahlhersteller halten.

Der Nettoerlös belaufe sich auf 241 Millionen Franken. Die Mittel will Swiss Steel zur Stärkung des Eigenkapitals verwenden und zur Rückzahlung bestimmter Beträge der Kreditfazilitäten.

Mit der Emission der neuen Aktien im Nennwert von 0,15 Franken steigt das Aktienkapital des Unternehmens auf 458,8 Millionen von 304,2 Millionen Franken. Erster Handelstag der neuen Aktien an der SIX ist voraussichtlich der 23. März.

Bereits am Vorabend wurde das Ergebnis des Bezugsrechtsangebots bekanntgegeben. Dabei haben die bestehenden Aktionären 87,9 Prozent der Bezugsrechte ausgeübt. Die Aktionäre hatten Bezugsrechte in einem Verhältnis von 63 neuen Aktien für je 124 gehaltene zugeteilt bekommen.

(AWP)

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Andrea2020
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Andrea2020 hat am 08.03.2021

Andrea2020 hat am 08.03.2021 16:55 geschrieben:

 

Kurshöhe rund um KE: Das ist wie immer Fischen im Trüben. Wir konnten aber letztes Jahr beobachten, dass es (Anderenorts) anschliessend an die KE nochmals ein Kursfinden gegen Süden gab.

Mal gucken wie morgen der Handel mit den neuen Aktien von statten geht.

Swiss Steel: Kepler Cheuvreux ist für REDUCE bis 0.15 (0.10) Fr.

Find ich jetzt wieder sehr erheiternd die Einschätzung. von Kepler.

PS: MA200 läuft speziellerweise ca. auf der 0.21 *angel* (aka Backstop Nivau)

 

Ich würde mal davon ausgehen, dass es mittelfristig genug Interessen gibt, dass der Kurs nicht auf das Niveau von Keppler kommt.

Andere Meinungen?

 

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Swiss Steel: Neuer CEO Frank

Swiss Steel: Neuer CEO Frank Koch beginnt bereits Anfang Juli 2021

Der Führungswechsel beim Stahlhersteller Swiss Steel geht etwas rascher über die Bühne als ursprünglich gedacht. Frank Koch wird seinen Posten als CEO bereits am 1. Juli 2021 antreten, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der aktuelle CEO, Clemens Iller, wird die Gruppe per Ende Juni verlassen.

23.03.2021 18:35

Im Dezember hatte Swiss Steel Koch als kommenden Konzernchef vorgestellt. Damals hiess es, er werde seine neue Aufgabe spätestens im Januar 2022 antreten. Mit dem bisherigen Arbeitgeber sei nun eine Einigung für einen früheren Eintritt gefunden worden, heisst es nun.

Koch hat während der letzten drei Jahre als CEO den deutschen Stahlproduzenten GMH Group (Georgsmarienhütte) geführt und restrukturiert, nachdem er dort bereits ab 2008 als CSO/Logistics und COO Mitglied der Konzernleitung verantwortlich gewesen war.

cf/jb

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Jens Alder kehrt bei Swiss

Jens Alder kehrt bei Swiss Steel an die Spitze zurück

Beim Stahlhersteller Swiss Steel kommt es im Vorfeld der Generalversammlung zu personellen Änderungen im Verwaltungsrat.

06.04.2021 08:03

So habe sich VR-Präsident Heinrich Christen nach Gesprächen mit dem Hauptaktionär entschieden, mit sofortiger Wirkung vom Präsidium und als Mitglied des Verwaltungsrates zurückzutreten, teilte Swiss Steel am Dienstag mit. Ad interim wird Jörg Walther das Präsidium übernehmen.

An der kommenden Generalversammlung vom 27. April soll dann Jens Alder in den Verwaltungsrat gewählt werden und das Präsidium übernehmen. Er stelle sich erneut für das Amt zur Verfügung, heisst es. Alder hatte das Präsidium bereits in den Jahren 2019/20 inne, ehe er im Dezember 2020 den Stab an Heinrich Christen übergeben hatte.

(AWP)

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Swiss Steel mit deutlicher

Swiss Steel mit deutlicher Ergebnisverbesserung im ersten Quartal

Der Stahlhersteller Swiss Steel hat nach ersten Eckdaten zum ersten Quartal eine deutliche Ergebnissteigerung erreicht. Sowohl das Verkaufsvolumen als auch der Auftragseingang stiegen deutlich an.

28.04.2021 07:53

Dies führte zu schwarzen Zahlen nach einem Verlust im Vorjahr. So stieg der Absatz um rund 12 Prozent auf 510 Kilotonnen und der Auftragsbestand kletterte um deutliche 59 Prozent auf 684 Kilotonnen, wie Swiss Steel am Mittwoch mitteilte. Beim bereinigten EBITDA sei mit einer Verbesserung auf rund 44 Millionen Euro nach einem Fehlbetrag von 6 Millionen im Vorjahr zu rechnen.

Unter dem Strich gelang mit einem Gruppenergebnis von +5 Millionen Euro der Sprung in die schwarzen Zahlen. Im Vorjahresquartal hatte das Unternehmen einen Verlust von 41 Millionen geschrieben. Detaillierte Ergebnisse sowie einen Ausblick auf das laufende Jahr will das Unternehmen wie geplant am 5. Mai geben.

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Andrea2020
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Andrea2020 hat am 22.03.2021

Andrea2020 hat am 22.03.2021 16:18 geschrieben:

Andrea2020 hat am 08.03.2021 16:55 geschrieben:

 

Kurshöhe rund um KE: Das ist wie immer Fischen im Trüben. Wir konnten aber letztes Jahr beobachten, dass es (Anderenorts) anschliessend an die KE nochmals ein Kursfinden gegen Süden gab.

Mal gucken wie morgen der Handel mit den neuen Aktien von statten geht.

Swiss Steel: Kepler Cheuvreux ist für REDUCE bis 0.15 (0.10) Fr.

Find ich jetzt wieder sehr erheiternd die Einschätzung. von Kepler.

PS: MA200 läuft speziellerweise ca. auf der 0.21 *angel* (aka Backstop Nivau)

 

Ich würde mal davon ausgehen, dass es mittelfristig genug Interessen gibt, dass der Kurs nicht auf das Niveau von Keppler kommt.

Andere Meinungen?

 

Ich find der Martin junior AMAG macht das ganz gut. Vekselberg mit der KE ausgedribbelt und nun mit Volldampf auf die 0.44 zu.

Mathematiker leben länger.

 

 

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