Swiss Re

Swiss Re N 

Valor: 12688156 / Symbol: SREN
  • 107.80 CHF
  • +0.42% +0.450
  • 11.12.2019 17:31:43
4'042 posts / 0 new
Letzter Beitrag
alpenland
Bild des Benutzers alpenland
Offline
Zuletzt online: 28.11.2019
Mitglied seit: 24.05.2006
Kommentare: 4'791
KO C verkauft, da

Morgen Verfall.
 

sehr schöner Erfolg, halte Ausschau auf Wiedereinstieg.
Aktien bleiben drin.

Zadig
Bild des Benutzers Zadig
Offline
Zuletzt online: 06.06.2017
Mitglied seit: 20.08.2013
Kommentare: 34

@ alpenland Hast Du meine Frage übersehen ?

Gruss

Zadig

Monetas
Bild des Benutzers Monetas
Offline
Zuletzt online: 11.12.2019
Mitglied seit: 09.01.2015
Kommentare: 378

Zadig hat am 17.12.2015 - 07:49 folgendes geschrieben:

Kannst Du uns bitte die Quelle dieses Artikels geben ?

Besten Dank im voraus.

http://www.moneycab.com/mcc/2015/12/16/swiss-re-sunrise-actelion-mit-hoe...

Zadig
Bild des Benutzers Zadig
Offline
Zuletzt online: 06.06.2017
Mitglied seit: 20.08.2013
Kommentare: 34

Besten Dank Monetas !

Gruss

Zadig

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 11.12.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'330

Swiss Re schätzt gesamtwirtschaftliche Katastrophenschäden global auf 85 Mrd USD
18.12.2015 10:28

Zürich (awp) - Im Jahr 2015 sind die von Katastrophen verursachten Kosten ein weiteres Mal zurückgegangen. Der Rückversicherer Swiss Re schätzt den weltweiten gesamtwirtschaftlichen Schaden aus Natur- und Man-made-Katastrophen für das laufende Jahr auf "lediglich" 85 Mrd USD nachdem im Vorjahr Schadenskosten von 113 Mrd und 2013 solche in Höhe von 135 Mrd entstanden sind. Insgesamt haben Katastrophen allerdings rund 26'000 Menschenleben gefordert, das sind doppelt so viele wie 2014.

Wie aus den am Freitag publizierten, vorläufigen sigma-Schätzungen weiter hervorgeht, werden 32 Mrd USD der gesamtwirtschaftlichen Schäden von der Versicherungsindustrie getragen. Im Jahr 2014 beliefen sich die Versicherungsschäden auf 35 Mrd, 2013 auf 37 Mrd. Während die von Naturkatastrophen verursachten Kosten geringer ausgefallen sind als im Vorjahr, lagen die Man-made-Kosten wegen den Explosionen am Hafen von Tianjin in China über dem Wert von 2014.

Die weltweiten Katastrophenschäden bewegen sich nach wie vor auf einem sehr tiefen Niveau. Im Zehnjahresdurchschnitt errechnet sich ein Wert zu den gesamtwirtschaftlichen Schäden von 192 Mrd USD.

mk/cp

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Sensitiv
Bild des Benutzers Sensitiv
Offline
Zuletzt online: 27.03.2019
Mitglied seit: 12.12.2013
Kommentare: 185

Bald knacken wir die 100  genießen Smile  

Schlaubi
Bild des Benutzers Schlaubi
Offline
Zuletzt online: 30.03.2016
Mitglied seit: 30.05.2015
Kommentare: 12
100

Ja ich kann es kaum erwarten, ist jetzt dann bald 2 Wochen zwischen 97 und 100... Höchst 2015 bisher bei 99.75, hoffe dieses mal klappts

Ich halte aber noch, warte mal die Dividende ab

 

patwald
Bild des Benutzers patwald
Offline
Zuletzt online: 28.11.2019
Mitglied seit: 19.12.2013
Kommentare: 134

sehr schön diese entwicklung! zum glück verlor ich nie die nerven, als wir gegen fr. 80.- zugingen. eigentlich möchte ich bald einmal abbauen, aber diese dividende und kursentwicklung laden zum halten ein.

 

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 11.12.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'330

Swiss Re mit der nächsten Übernahme

Swiss Re übernimmt von den beiden US-Gesellschaften Independence Holding Company (IHC) und American Independence Corp. (Amic) das sogenannte Stop-Loss-Geschäft.

Dies geht aus einer Mitteilung der beiden US-Firmen vom Dienstagabend hervor.

Die Übernahme erfolge per 1. Januar 2016 und müsse noch von den zuständigen Behörden genehmigt werden, heisst es weiter. In der Mitteilung ist von einem Preis von 152,5 Mio USD die Rede. Der Abschluss der Transaktion wird gemäss den Angaben für das erste Quartal 2016 erwartet.

Der Rückversicherer Swiss Re gab im September 2015 den Kauf des britischen Unternehmens Guardian Financial Services bekannt. Der Preis: 2,4 Milliarden Franken.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

alpenland
Bild des Benutzers alpenland
Offline
Zuletzt online: 28.11.2019
Mitglied seit: 24.05.2006
Kommentare: 4'791
positive Einschätzung (Cash Guru)

Swiss Re – JP Morgan bleibt bei neutral und Kursziel 106, erhöht aber die Gewinnschätzungen um 7pc. Zudem sieht er eine Dividende von CHF 4.70 und rechnet mit einer Erhöhung des Aktienrückkaufprogramms.

hab mir paar Ko zugelegt.

 

alpenland
Bild des Benutzers alpenland
Offline
Zuletzt online: 28.11.2019
Mitglied seit: 24.05.2006
Kommentare: 4'791
Aktientipp: Swiss Re - Wertvolle Briten und spendable Schweizer
alpenland
Bild des Benutzers alpenland
Offline
Zuletzt online: 28.11.2019
Mitglied seit: 24.05.2006
Kommentare: 4'791
Manipulatoren wie immer ?

ob die Ami-Bank JPM noch rasch etwas Zuversicht verbreitet hat,
um selber zu verkaufen ???

Mir scheint der Kursverlauf schon etwas eigenartig Sad

alpenland
Bild des Benutzers alpenland
Offline
Zuletzt online: 28.11.2019
Mitglied seit: 24.05.2006
Kommentare: 4'791
am Dienstag wissen wir mehr, gute Prognose

Swiss Re ist einer von zwei Vertretern aus dem SMI, welche nächste Woche über die Geschäftsentwicklung informieren werden. Am Dienstag legt der Versicherungskonzern aus Zürich sein Resultat für das Schlussquartal vor.

Darf man Analysten Glauben schenken, dann hat sich der Reingewinn gegenüber dem letzten Jahr auf 832 Millionen Franken verdreifacht. Der Grund: Ende 2014 rissen Sonderkosten im Leben-Rückversicherungsgeschäft ein tiefes Loch in die Erfolgsrechnung.

Verdoppelt Swiss Re das Aktienrückkaufprogramm?

Mit Ausnahme von Schadensersatzforderungen für die Unwetter in Grossbritannien sind diesmal jedoch keine grösseren Belastungen zu befürchten. Neben der Geschäftsentwicklung macht Swiss Re für gewöhnlich auch Aussagen zur Januar-Erneuerungsrunde. Analysten gehen von einem risikogewichteten Rückgang von 2 Prozent bei den Prämienansätzen aus, was nicht weiter tragisch ist.

Das Interesse der Anleger gilt am kommenden Dienstag aber vor allem der Jahresdividende. Erwartet wird eine Erhöhung der regulären Ausschüttung von 4,25 auf 4,50 Franken je Aktie sowie eine Aufstockung des noch diesen Monat auslaufenden Aktienrückkaufprogramms um eine weitere Milliarde Franken. 
Bei Swiss Re könnten Aktienrückkäufe im genannten Umfang in den nächsten Jahren zur Gewohnheit werden, so glauben Analysten.

Elias
Bild des Benutzers Elias
Offline
Zuletzt online: 10.12.2019
Mitglied seit: 02.10.2006
Kommentare: 17'363

Für Swiss Re bestehen unter Anlegern völlig überzogene Erwartungen. Wird der Rückversicherer am Dienstag seine Aktionäre weder mit einer Dividende noch mit einem neuen Aktienrückkauf von den Sitzen reissen, ist eine enttäuschte Reaktion wahrscheinlich. Voraussichtlich wird eine Dividende von 4.50 Franken je Aktie ausgeschüttet, was einer Dividendenrendite von knapp 5 Prozent entspricht. Deshalb könnte es Umtausche in die Titel von Zurich geben, die eine stolze Aktienrendite von 8 Prozent aufweisen.

Meiden

 

Sonntagszeitung

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 11.12.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'330

Ausblick Swiss Re: Reingewinn von 4'583 Mio USD erwartet
22.02.2016 14:00

Zürich (awp) - Der Rückversicherer Swiss Re veröffentlicht am Mittwoch, 24. Februar die Zahlen zum Geschäftsjahr 2015. Zum AWP-Konsens haben insgesamt zehn Analysten beigetragen.

2015E
In Mio USD AWP-Konsens 2014A
Verdiente Prämien 30'114 31'262
Reingewinn 4'583 3'500
Eigenkapital 33'635 34'828

In %
Combined Ratio (P&C) 85,8 83,7

In CHF
Dividende pro Aktie 4,55 7,25

FOKUS: Der Rückversicherer Swiss Re dürfte für das vierte Quartal und somit auch für das Gesamtjahr 2015 ein solides Zahlenset vorlegen. In der Nichtlebenrückversicherung blieb die Gruppe von Grossschäden insbesondere aus Naturkatastrophen verschont. Und auch für die Explosionen am chinesischen Hafen Tianjin vom August hält sich die Belastung einigermassen in Grenzen; Swiss Re schätzt die Kosten dafür auf 250 Mio USD.

Gemeinsam mit den Geschäftszahlen wird Swiss Re auch noch Angaben zur Vertragserneuerungsrunde vom Januar machen. Dabei handelt es sich für die Rückversicherungsbranche um die wichtigste Erneuerungsrunde. Der grösste Konkurrent Munich Re hatte Anfang Februar gemeldet, dass im Januar nur leichte Preisrückgänge eingegangen wurden. Dennoch bewegen sich die beiden Schwergewichte nach wie vor in einem schwierigen, von Preisdruck geprägten Marktumfeld.

Mit grosser Spannung werden schliesslich die Angaben zum Kapitalmanagement erwartet. Analysten gehen davon aus, dass Swiss Re die ordentliche Dividende von zuletzt 4,25 CHF je Aktie um 25 oder gar 50 Rappen anheben wird. Sonderdividenden werden hingegen keine mehr ausbezahlt, da die Kapitalreserve für die steuerbegünstigte Ausschüttung aufgebraucht ist

Vielmehr hat die Gruppe Mitte November 2015 ein bis im März 2016 laufendes Rückkaufprogramm im Umfang von maximal einer Milliarde Franken lanciert. Die Frage lautet nun, ob bereits anlässlich der Bilanzmedienkonferenz ein neuer Aktienrückkauf angekündigt wird, oder ob dies möglicherweise im weiteren Verlauf des Jahres geschieht. Swiss Re gab das Versprechen ab, überschüssiges Kapital, welches nicht für operative Zwecke verwendet werden kann, an die Aktionäre zurückzuführen.

In erster Linie sucht der Rückversicherer allerdings nach Möglichkeiten, um profitabel wachsen zu können. Das Überschusskapital will man für organisches oder auch akquisitorisches Wachstum einsetzen. Für Zukäufe rückt als erstes die in Life Capital umbenannte Admin Re-Sparte für Übernahmen von geschlossenen Versicherungsportefeuilles in den Fokus. Aber auch im Versicherungsgeschäft mit Grosskunden (Corporate Solutions) wird nach Übernahmezielen gesucht.

ZIELE: Anlässlich des Investorentags im vergangenen Dezember bekräftigte CEO Michel Liès das vor Jahresfrist kommunizierte und über den kommenden Versicherungszyklus geltenden Renditeziel. Demnach soll die Eigenkapitalrendite die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen um mindestens 700 Basispunkte übertreffen.

Aufgeteilt nach Bereichen soll sich die Eigenkapitalrendite in der Einheit P&C Re (Sachrückversicherung) und Corporate Solutions zwischen 10 und 15% bewegen. Im Life&Health-Teil wird mit einer Rendite zwischen 10 und 12% gerechnet, bei Life Capital sollen es zwischen 6 und 8% sein. Gleichzeitig will die Gruppe das ökonomische Eigenkapital je Aktie jährlich um 10% steigern.

PRO MEMORIA: Der Rückversicherer Swiss Re sieht im Geschäft mit der Abwicklung von Altbeständen im Bereich Lebensversicherungen gutes Rendite-Potential. Dies bekräftigte CEO Liès kurz vor Weihnachten in einem Interview mit der deutschen Wirtschaftszeitung "Handelsblatt". "Wir haben auf unserem Investorentag von einer Rendite von 6 bis 8% gesprochen. Das gilt nur für die erste Zeit, wenn hohe Investitionen anfallen", sagte Liès auf die Fragen nach den Aussichten und Plänen in diesem Bereich. "Die Gewinne erzielt man jedoch erst später. Im Laufe der Zeit erwarten wir wesentlich höhere Renditen von 10 bis 12%."

Den zuletzt gewichtigsten Zukauf hat die Swiss Re Ende September kommuniziert. Der Rückversicherer hat das britische Unternehmen Guardian Financial Services gekauft und dafür 1,6 Mrd GBP oder damals umgerechnet rund 2,4 Mrd CHF an die Private-Equity-Gesellschaft Cinven bezahlt. Mit der Übernahme wechselten 900'000 Lebens- und Renten-Policen aus Grossbritannien und Irland in den Bestand der damaligen Admin Re-Sparte (heute: Life Capital).

Anfang 2016 hat die Swiss Re von den beiden US-Gesellschaften Independence Holding Company (IHC) und American Independence Corp. (Amic) das Geschäft übernommen, bei dem Arbeitgeber gewissen Krankenversicherungsschutz für ihre Mitarbeiter anbieten; das sogenannte Stop-Loss-Geschäft. Der Kaufpreis betrug 152,5 Mio USD. Die akquirierte Gesellschaft beschäftigt rund 100 Mitarbeiter und wird bei Swiss Re in die Sparte Corporate Solutions integriert.

AKTIENKURS: Die Aktien der Swiss Re sind zwar auch mit Kursverlusten ins Börsenjahr 2016 gestartet, haben allerdings weniger an Wert verloren als manch anderer Finanzwert. Seit Jahresbeginn büssten die Titel knapp 5% ein während der Leitindex SMI fast 10% verloren hat. Für die Aktie gebe es derzeit kein massgebliches Kursaufholpotenzial mehr, so die ZKB. Ein weiteres Aktienrückkaufprogramm werde aber kursstützend sein.

Website: www.swissre.com

rb/jl/mk

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Domtom01
Bild des Benutzers Domtom01
Offline
Zuletzt online: 11.12.2019
Mitglied seit: 09.01.2014
Kommentare: 2'918

Für mich sieht das aus wie:"Pflicht erfüllt." Mehr aber auch nicht.

Besonders der bei Rückversicherern schwierige Ausblick lässt in meinen Augen die Phantasie ein wenig verblassen.

Kein Grund für mich auf den "Dividendenzug" aufzuspringen, denn die Erhöhung auf "nur" 4.60 wird für so manche kleine Enttäuschung sorgen.

Das Aktienrückkaufprogramm war auch so erwartet worden, also auch hier keine Überraschung.

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 11.12.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'330

Swiss Re steigert Gewinn - Christian Mumenthaler wird CEO
23.02.2016 07:20

Zürich (awp) - Die Swiss Re hat im Jahr 2015 einen Reingewinn in Höhe von 4,60 Mrd USD erzielt. Damit übersteigt der Gewinn die 3,50 Mrd aus dem Vorjahr, wie der Rückversicherer am Dienstag schreibt. Allerdings gilt zu bedenken, dass 2014 ergebnisbelastende Sonderfaktoren in der Life&Health-Sparte zu einem Verlust von 462 Mio geführt hatten. Im vergangenen Jahr kehrte die Lebensparte mit 939 Mio in die Gewinnzone zurück.

Das Marktumfeld in der Hauptsparte Sachrückversicherung (P&C Reinsurance) war im Berichtsjahr erneut von einer eher geringen Schadenlast aus Naturkatastrophen geprägt. Der P&C-Spartengewinn belief sich auf 2,98 Mrd (VJ 3,56 Mrd) während sich der Schaden-Kosten-Satz mit den Kosten für die Explosionen am Hafen in Tianjin um 2,3 Prozentpunkte auf 86,0% verschlechtert hat.

Weiter weist die Swiss Re auf Gruppenebene verdiente Prämien im Umfang von 30,2 Mrd USD nach zuvor 31,3 Mrd aus. Der Rückgang sei auch ungünstigen Wechselkurseffekten geschuldet, so die Mitteilung. Währungsbereinigt wäre das Volumen um 4% gewachsen.

In der Bilanz nahm das Eigenkapital auf 32,4 Mrd USD von 34,8 Mrd ab und die Eigenkapitalrendite wird mit 13,7% ausgewiesen.

Den Aktionären schlägt der Verwaltungsrat an der kommenden Generalversammlung die Ausschüttung einer ordentlichen Dividende im Umfang von 4,60 CHF je Aktie vor. Im Vorjahr hatte die Swiss Re eine ordentliche Dividende von 4,25 CHF plus eine Sonderdividende von 3,00 CHF bezahlt.

Wie angekündigt verzichtet der Konzern auf die Bezahlung von Sonderdividenden und kauft stattdessen eigene Aktien zur Gewinnverdichtung zurück. Im November lancierte die Swiss Re ein Aktienrückkaufprogramm im Umfang von 1 Mrd CHF, welches noch bis Anfang März läuft. An der GV werde nun den Aktionären ein weiterer Aktienrückkauf wiederum im Umfang von 1,0 Mrd CHF vorgeschlagen.

Mit den Kennzahlen hat die Swiss Re die Vorgaben der Analysten bis auf die Combined Ratio und das Eigenkapital übertroffen. Für den Reingewinn hatte sich im Vorfeld der Zahlenpublikation ein AWP-Konsens von 4,58 Mrd USD errechnet. Die Erwartungen an die verdienten Prämien betrugen 30,1 Mrd und an das Eigenkapital auf 33,6 Mrd. Mit Blick auf die ordentliche Dividende hatten Analysten mit einer Ausschüttung in Höhe von 4,55 CHF gerechnet.

An den ab 2016 geltenden Finanzzielen hält die Swiss Re fest. Auf Gruppenebene wird über den Versicherungszyklus eine Eigenkapitalrendite angestrebt, welche die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen um mindestens 700 Basispunkte übersteigt.

Nach Bereichen werden in der Einheit P&C Re und Corporate Solutions Renditen zwischen 10 und 15% erwartet. Im Life&Health-Teil soll die Rendite zwischen 10 und 12% zu liegen kommen und bei Life Capital in einer Bandbreite 6 und 8%. Gleichzeitig will die Gruppe das ökonomische Eigenkapital je Aktie weiterhin jährlich um 10% steigern.

Mit den Ergebnissen der Januar-Erneuerungsrunde zeigt sich der Rückversicherer zufrieden. Das Volumen des zu erneuernden Geschäfts nahm um 3% auf 8,8 Mrd USD zu. Dabei sei die Preisqualität um 3 Prozentpunkte auf 102% zurückgegangen, hiess es.

An der operativen Spitze der Gruppe kommt es per 1. Juli 2016 zu einem Wechsel. Auf diesen Zeitpunkt übernimmt Christian Mumenthaler, bisheriger CEO Reinsurance, die Konzernleitung. Der amtierende CEO Michel M. Liès wird dann in den Ruhestand treten. Verwaltungsratspräsident Walter Kielholz verdankt die Leistung des abtretenden Konzernchefs mit warmen Worten. Während seiner 35-jährigen Karriere bei Swiss Re habe er die Unternehmenswerte unermüdlich vertreten und eindrücklich vorgelebt. "Zugleich hat er wesentlich zum kontinuierlichen Erfolg von Swiss Re beigetragen", wird Kielholz zitiert.

Der designierte CEO Christian Mumenthaler ist 46 Jahre alt, Schweizer Staatsbürger und arbeitet seit 17 Jahren für Swiss Re. Seit 2011 amtet er als CEO der grössten Sparte Reinsurance. Der Verwaltungsrat zeigt sich in der Mitteilung erfreut, dass man einen internen Nachfolger gefunden hat, der einen reibungslosen Übergang ermöglicht, mit der Strategie der Gruppe vertraut ist und sie erfolgreich zu implementieren weiss.

mk/gab

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Domtom01
Bild des Benutzers Domtom01
Offline
Zuletzt online: 11.12.2019
Mitglied seit: 09.01.2014
Kommentare: 2'918

Die Börseneröffnung gibt den Skeptikern recht: Vorbörslich war noch mit einem leichten Anstieg der Kurse gerechnet worden. SREN steht bei mir (vorerst) nicht auf dem Kurszettel.

Moderatio
Bild des Benutzers Moderatio
Offline
Zuletzt online: 22.11.2019
Mitglied seit: 23.09.2014
Kommentare: 352

Ich denke, man ist nicht Aktionär von Swiss Re, weil man hier mit grossen Kurssprüngen rechnet. Mit diesem Titel hat man aber einen sehr soliden Titel im Portfolio, welcher regelmässig eine sehr anständige Dividende ausschüttet und nicht so volatil reagiert wie viel andere. Dies ist für mich der Grund, weshalb ich hier investiert bin. Das der Kurs heute sinkt... Tja. Sell on good News/Gesamtmarkt/weniger getaucht wie die anderen dieses Jahr/. Da gibt es einige Gründe. Aber Fakt ist, das Unternehmen macht seine Hausaufgaben im Großen und Ganzen gut. Ergo bleibe ich dabei...

Salve

Domtom01
Bild des Benutzers Domtom01
Offline
Zuletzt online: 11.12.2019
Mitglied seit: 09.01.2014
Kommentare: 2'918
@Moderatio

Richtig, da ich aber zurzeit keine habe, warte ich, um sie günstiger kaufen zu können. Danach steigt die Freude über die Dividenden um so mehr. Und im langfristigen Durchschnitt sind SREN kein Schnäppchen mehr, bzw. noch nicht.

Moderatio
Bild des Benutzers Moderatio
Offline
Zuletzt online: 22.11.2019
Mitglied seit: 23.09.2014
Kommentare: 352

Da gebe ich dir absolut recht. Je nachdem, dürfte man aber bei Kursen deutlich unter 90.-- mal einen Teilenstieg wagen. Beim letzten Taucher hätte ich gerne noch dazugekauft. Doch mein Börsengeld war schon gänzlich platziert gewesen. Irgendwann hoffe ich doch schwer, dass die 100.-- erreicht werden.

alpenland
Bild des Benutzers alpenland
Offline
Zuletzt online: 28.11.2019
Mitglied seit: 24.05.2006
Kommentare: 4'791
Guru

Swiss Re - Merrill Lynch weiter für kaufen, senkt aber Kursziel auf 107 

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 11.12.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'330

Swiss Re schliesst Aktienrückkauf im Umfang von 1 Mrd CHF ab
03.03.2016 07:19

Zürich (awp) - Der Rückversicherer Swiss Re hat sein im vergangenen November gestartetes Aktienrückkaufprogramm per 2. März 2016 abgeschlossen. Seit dem 12. November seien 10,63 Mio Aktien im Gesamtwert von 1 Mrd CHF zurückgekauft worden, teilt Swiss Re am Donnerstag mit. Der Durchschnittspreis je Aktie lag bei 94,03 CHF. Die Aktien sollen über eine Kapitalherabsetzung vernichtet werden.

cf/ra

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

alpenland
Bild des Benutzers alpenland
Offline
Zuletzt online: 28.11.2019
Mitglied seit: 24.05.2006
Kommentare: 4'791
Interessante Frage

Zyndicate hat am 03.03.2016 - 08:40 folgendes geschrieben:

Swiss Re schliesst Aktienrückkauf im Umfang von 1 Mrd CHF ab
03.03.2016 07:19

Zürich (awp) - Der Rückversicherer Swiss Re hat sein im vergangenen November gestartetes Aktienrückkaufprogramm per 2. März 2016 abgeschlossen. Seit dem 12. November seien 10,63 Mio Aktien im Gesamtwert von 1 Mrd CHF zurückgekauft worden, teilt Swiss Re am Donnerstag mit. Der Durchschnittspreis je Aktie lag bei 94,03 CHF. Die Aktien sollen über eine Kapitalherabsetzung vernichtet werden.

cf/ra

(AWP)

Sind diese Titel (im Eigenbesitz) noch Dividenden berechtigt ?

Wenn nein, könnte man doch die geplante Summe auf weniger Titel verteilen.

Matschi_Hilfiger
Bild des Benutzers Matschi_Hilfiger
Offline
Zuletzt online: 07.03.2016
Mitglied seit: 28.01.2013
Kommentare: 16

Schön wäre es, macht aber betriebswirtschaftlich gesehen null Sinn und kann daher auch kein Argument sein für mehr Dividendenzahlungen für die Aktien/Aktionäre, welche nicht von der Firma selbst gehalten werden.

Konkret würde dies einfach bedeuten, dass die Firma prozentual und/oder absolut gesehen mehr Dividende auszahlt. Dies ist wiederum ein Grundsatzentscheid der Unternehmung, will und kann die Firma so viel Dividende ausschütten...?! Dieser Entscheid wird basierend auf vielen Kriterien gefällt, ob sich die Firma selbst noch 0 CHF oder 1'000'000'000'000'000'000 CHF ausbezahlt, ist dabei aber kein Kriterium und somit irrelevant.

...denn dies ist stets ein Nullsummenspiel (entsprechend der "Einnahme" steht bei der Firma die exaktselbe "Ausgabe" gegenüber).

 

 

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 11.12.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'330

Swiss Re zeigt offenbar Interesse am US-Rückversicherer Prime Re

09.03.2016 08:24
Zürich (awp) - Der Rückversicherer Swiss Re führt offenbar mit der US-Bank Citigroup Gespräche, um deren Tochter Prime Reinsurance (Prime Re) zu übernehmen. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch in einem Bericht mit Verweis auf eine mit der Sache betraute Person schreibt, belaufe sich der Wert einer solchen Transaktion auf 500 Mio USD. Allerdings sei noch keine Vereinbarung dazu abgeschlossen worden und es sei auch unklar, ob der Deal überhaupt zustande komme.

Die Citigroup hatte Prime Re während der Finanzkrise mit dem Ziel gegründet, Lebensversicherungspolicen von Primerica zu übernehmen, um den Spin Off des Versicherers im Jahr 2010 zu vereinfachen und den Anlegern schmackhafter zu machen. In den zumeist langlaufenden Policen gehe es etwa um Sterbe- oder auch Vorsorgerisiken, so der Bericht. Die Citigroup habe vor über einem Jahr damit begonnen, für Prime Re einen geeigneten Käufer zu finden. Weder die US-Bank noch die Swiss Re haben sich gegenüber Bloomberg zu den Verhandlungen geäussert.

mk/cp

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 11.12.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'330

Lohn für Noch-Swiss-Re-CEO Liès steigt

Zürich (awp) - Der nächsten Juli als CEO der Swiss Re abtretende Michel Liès hat 2015 insgesamt etwas mehr als im Vorjahr verdient. Die Gesamtvergütung des Konzernchefs betrug 7,02 Mio CHF nach 6,33 Mio im 2014, wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten Geschäftsbericht hervorgeht. Der CEO-Lohn setzt sich aus einer festen Vergütung von 1,82 (VJ 1,83) Mio CHF sowie einer variablen Vergütung von 5,20 (4,50) Mio zusammen.

Insgesamt hat die Geschäftsleitung der Swiss Re inklusive CEO 47,4 Millionen Franken nach 42,6 Millionen im Jahr 2014 verdient. Davon wurden 14,8 (14,6) Millionen als fixe und 32,5 (28,1) Millionen als variable Vergütung an die zwölf GL-Mitglieder bezahlt. Im Jahr 2014 wurden derweil 13 GL-Mitglieder, von denen elf das gesamte Kalenderjahr dem Gremium angehörten, entlöhnt.

Der Verwaltungsrat der Swiss Re erhielt für 2015 eine Gesamtvergütung in der Höhe von 10,6 Millionen Franken nach 11,7 Millionen im Vorjahr zugesprochen, wobei insgesamt 14 (VJ 15) Mitglieder entlöhnt wurden. In bar schüttete die Swiss Re den VR-Mitgliedern 6,57 Millionen und in Aktien 4,03 Millionen Franken an Honoraren und Zulagen aus. Präsident Walter Kielholz verdiente total 4,77 Millionen Franken nach 4,90 Millionen vor Jahresfrist.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 11.12.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'330

Swiss Re offenbar an Abbey Life interessiert

Der Rückversicherer Swiss Re ist offenbar an einer Übernahme von Abbey Life Assurance von der Deutschen Bank interessiert.

Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch in einem Bericht mit Verweis auf eine mit der Sache betraute Person schreibt, gehören Swiss Re und die britische Legal & General Group zu den Bietern für die Tochtergesellschaft der Deutschen Bank. Als möglichen Verkaufspreis nennt die Agentur rund eine Milliarde Pfund.

Die Deutsche Bank will gemäss dem Artikel bis Ende der laufenden Woche Angebote entgegennehmen. Als weiterer möglicher Bieter wird die Phoenix Group Holdings Ltd genannt. Alle vier hier angesprochenen Firmen hätten einen Kommentar dazu abgelehnt.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Schang_Hai
Bild des Benutzers Schang_Hai
Offline
Zuletzt online: 25.11.2019
Mitglied seit: 13.01.2016
Kommentare: 53
Erdbeben in Japan, Ecuador

Die Rückversicherungen werden wohl unter Druck kommen. Vor allem Japan ist sicher gut versichert!

alpenland
Bild des Benutzers alpenland
Offline
Zuletzt online: 28.11.2019
Mitglied seit: 24.05.2006
Kommentare: 4'791
GV genehmigt alles

(Kursabschläge infolge Dividendenabgang werden meist relativ rasch aufgeholt).

Zürich (awp) - Die Aktionäre der Swiss-Re haben an der Generalversammlung vom Freitag allen Anträgen des Verwaltungsrats zugestimmt. So wurde die ordentliche Dividende auf 4,60 CHF je Aktie festgesetzt und ein neues öffentliches Aktienrückkaufprogramm von bis zu 1,0 Mrd CHF Anschaffungswert genehmigt, wie der Rückversicherer mitteilte.  

 Heute hat Munich RE von gewissen Rückschlägen in den Finanzanlagen im 1.Q berichtet. Dies führte auch bei SREN zu kurzem Abgabedruck.
Ich hoffe, dass sie nicht die gleichen Fehler machen. 

Seiten