VOLKSWAGEN (VOW)

Volkswagen Vz I 

Valor: 352781 / Symbol: VOW3
  • 228.45 EUR
  • -2.39% -5.600
  • 21.04.2021 17:12:17
589 posts / 0 new
Letzter Beitrag
Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 21.04.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 34'127
Gigafabriken: VW baut Netz

Gigafabriken: VW baut Netz eigener Batteriezellwerke in Europa auf

Europas grösster Autokonzern Volkswagen baut in den kommenden Jahren mit Partnern ein Netz eigener Batteriezellfabriken auf.

15.03.2021 13:03

Neben der derzeit entstehenden Produktion in Salzgitter sollen fünf weitere Werke für eine Selbstversorgung mit der zentralen E-Technologie hinzukommen, wie Technikvorstand Thomas Schmall am Montag ankündigte. VW -Betriebsratschef Bernd Osterloh fordert für Deutschland noch einen zweiten Standort.

Die "Gigafabriken" könnten laut den Planungen bis 2030 Batteriezellen mit einem Gesamt-Energiegehalt von 240 Gigawattstunden (GWh) pro Jahr herstellen. Die für Salzgitter bereits vorgesehene Kapazität wird dabei deutlich erweitert. Skellefteå in Nordschweden steht schon als zweiter Standort fest, auch hier kooperiert Volkswagen mit der Firma Northvolt. Vier weitere Werke sollen folgen - im Gespräch war zuletzt etwa eine mögliche Fertigung bei Seat in Spanien.

Der Auf- und Ausbau eigener Produktionskapazitäten bei Bauteilen für Elektromodelle ist in der Autobranche ein wesentliches Thema. Um die verschärften Klimaziele einhalten zu können, müssen die Hersteller mehr Fahrzeuge mit alternativen Antrieben in die jeweilige Flotte bringen. Gleichzeitig gibt es Engpässe bei den nötigen Batteriezellen - und eine erhebliche Abhängigkeit von Zulieferern vor allem aus Asien.

Die von VW angekündigten Investitionen gelten auch als Antwort auf die Pläne des US-Rivalen Tesla . Dessen Chef Elon Musk hatte erklärt, dass sein neues E-Auto-Werk bei Berlin die weltgrösste Batteriefabrik werden solle. Volkswagen führt ab 2023 nun auch einen einheitlichen, eigenen Zelltyp ein. Das soll helfen, die Vielfalt der verwendeten Einzelvarianten zu verringern. Die Batteriekosten könnten dann auch für Einsteigermodelle "schrittweise um bis zu 50 Prozent" sinken.

Ausserdem will VW mit Energie- und Mineralölkonzernen das öffentliche Ladenetz für Elektroautos in Europa vergrössern. Bis 2025 sollen gut 18 000 Schnellladepunkte auf dem Kontinent betrieben werden.

Im Herbst hatten die Wolfsburger ihre allgemeine Planung für die nächsten fünf Jahre vorgestellt. Ein Kernpunkt sind 35 Milliarden Euro nur für E-Mobilität - zusammen mit Ausgaben für Vernetzung und Digitalisierung ist eine Summe von 73 Milliarden Euro veranschlagt. Die mittelfristigen Finanzziele einer Sachinvestitionsquote von rund 6 Prozent des Umsatzes bis 2025 und eines jährlichen bereinigten Netto Cashflows von mehr als 10 Milliarden Euro bestätigte der Konzern.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 21.04.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 34'127
VW-Konzern will schnell

VW-Konzern will schnell zurück zu alter Gewinnstärke - Ausbau Plattformstrategie

Der Volkswagen-Konzern will in den kommenden Jahren unter anderem mit dem Ausbau der Plattformstrategie möglichst früh wieder zu alter Gewinnstärke zurückfinden.

16.03.2021 08:10

Der Konzern strebe eine weitere Verbesserung der Profitabilität an und verfolge das Ziel, schnellstmöglich in den Zielkorridor von 7 bis 8 Prozent für die operative Umsatzrendite zurückzukehren, hiess es am Dienstag aus Wolfsburg vor der Bilanzpressekonferenz des Dax -Konzerns. Vergangenes Jahr war die Rendite vor Zinsen und Steuern auf den Umsatz bezogen wegen der Corona-Krise von 7,6 Prozent auf 4,8 Prozent gefallen. In diesem Jahr peilt das Management 5,0 bis 6,5 Prozent an, möglichst am oberen Ende der Spanne.

Zum Fortschritt in den kommenden Jahren sollen auch weitere Kostensenkungen beitragen. Hardware, Software, Batterietechnik und Laden sowie Mobilitätsdienste aller Konzernmarken sollen künftig auf weitgehend einheitlichen technischen Grundlagen basieren. So sollen Grössenvorteile von Europas grösstem Autobauer besser genutzt werden und weitere Kosteneinsparungen zwischen den Marken möglich werden.

"Das gute Abschneiden im Krisenjahr 2020 gibt uns Rückenwind für die Beschleunigung unserer Transformation", sagte Vorstandschef Herbert Diess laut Mitteilung. In diesem Jahr will der Konzern zudem eine Million elektrifizierte Fahrzeuge ausliefern. Vergangenes Jahr hatte der Konzern bei reinen Elektrofahrzeugen mehr als eine Verdreifachung auf knapp 232'000 Stück gemeldet, bei Plug-in-Hybriden einen Anstieg um 175 Prozent auf über 190'000 Exemplare. Einen festen Zeitpunkt für das Ende des Verbrennungsmotors lehnt VW aber weiter ab und begründete das mit regional unterschiedlichen Arten der Stromerzeugung und regulatorischen Rahmenbedingungen.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 21.04.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 34'127
VWs Tesla-Pläne bringen

VWs Tesla-Pläne bringen stärksten Aktien-Anstieg seit Short-Squeeze

Die Aktien von Volkswagen verzeichneten am Dienstag den höchsten Kursanstieg seit dem historischen Short-Squeeze vor 12 Jahren.

17.03.2021 06:34

Am Montag hatten die Wolfsburger verkündet, Tesla als weltweiten Marktführer für Elektrofahrzeuge ablösen zu wollen, am Dienstag folgten weitere strategische Details zum Fahrplan. Die Stammaktien von VW stiegen Dienstag um bis zu 29%. VWs Pläne sehen vor, Schlüsseltechnologien zu standardisieren und Skaleneffekte zu erzielen, mit denen Tesla und andere etablierte Autohersteller wahrscheinlich nicht mithalten können. Am Montag gab VW bekannt, sechs Batteriefabriken allein in Europa bauen zu wollen.

Die Aktienbewegung erinnert an eine Eposode aus 2008, die VW kurzzeitig zum wertvollsten Unternehmen der Welt machte. Die drei Haupteigentümer - die Familien Porsche und Piech, das Bundesland Niedersachsen und Katar - halten 90% der Stammaktien. Die Vorzugsaktien von VW, die einen viel größeren Streubesitz aufweisen und im DAX inkludiert sind, stiegen im Frankfurter Handel immerhin um bis zu 9,3%.

VW strebt an, spätestens 2025 weltweit führend bei Elektrofahrzeugen zu werden - bei einer operativen Umsatzrendite von 7% bis 8%. Schon das Absatzziel für dieses Jahr - 1 Million Auslieferungen - dürfte VW nahe an Tesla heranbringen. Diese Ambitionen scheinen die Aufmerksamkeit von Privatanlegern geweckt zu haben, die in diesem Jahr bereits diverse US-Aktien mit Spekulationen auf Social Media und Plattformen wie Reddit nach oben getrieben haben.

„Wir werden unsere Transformation im Jahr 2021 und darüber hinaus beschleunigen“, so Vorstandschef Herbert Diess vor Reportern. Der neue Vorstand will Wert schaffen, sagte er.

Diess krempelt VW schon länger um, um Investitionen in Batterien und Software ermöglichen zu können, womit Tesla letztes Jahr der wertvollste Autohersteller der Welt geworden ist.

Der überproportionale Anstieg der Stämme im Vergleich zu den Vorzugsaktien sei teilweise auf Käufe von US-Privatanlegern zurückzuführen sowie Leerverkaufspositionen, so Ken Menager, ein Stratege bei Avalon Capital. Die American Depositary Receipts von VW basieren auf den deutschen Stammaktien.

“Volkswagen wird elektrisch und ist entschlossen, Tesla die Krone für batterieelektrische Fahrzeuge im Jahr 2023 zu entreißen und bis 2025 im Bereich Software aufzuholen. Das ist eine Ansicht, die der Markt erst jetzt entwickelt”, so Bloomberg-Intelligence-Analyst Michael Dean in einem Bericht. “Anlegern seine Batterietechnologien und Softwarepläne zu erklären, sollte sich auszahlen.”

Porsche Squeeze

Das letzte Mal, dass VW einen ähnlichen Aktienkursanstieg erlebte, lag am Versuch von Porsche, das Unternehmen zu übernehmen. Die Folge war ein Short Squeeze und eine Reihe von Investorenklagen. Die Pläne von Porsche scheiterten unter anderem an der globalen Finanzkrise.

Einer der Katalysatoren für den jüngsten Aktienanstieg von VW waren Spekulationen, das Unternehmen könnte eine separate Börsennotierung von Porsche anstreben. Diess sagte heute jedoch, es gebe “keine unmittelbare Notwendigkeit” für einen solchen Schritt. Der Umbau würde weitgehend aus VWs Cashflows finanziert, so der Vorstandschef.

VW wills einen Plattformansatz über seine 12-Marken auch im Elektrobereich umsetzen für Skaleneffekte bei Technologien wie Software, Batterien und Ladeinfrastruktur.

Das Unternehmen beabsichtigt, die Mitarbeiterzahl im Softwarebereich auf 10.000 zu erhöhen, um autonomes Fahren und Betriebssysteme für seine Autos zu entwickelt. Das würde VW zu einem der größten europäischen Softwareunternehmen machen nach SAP, den Abstand zu Tesla womöglich verringern und Risiken durch Technologieunternehmen wie Apple und Alphabet im Zaum halten.

(Bloomberg)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 21.04.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 34'127
VW-Tochter Audi 'vorsichtig

VW-Tochter Audi 'vorsichtig optimistisch'

(Ausführliche Fassung) - Die Volkswagen -Tochter Audi ist für das laufende Jahr "vorsichtig optimistisch". Vor allem in China läuft das Geschäft rund, mehr als die Hälfte der im Januar und Februar verkauften Autos hat Audi in der Volksrepublik abgesetzt. Sorgen macht Vorstandschef Markus Duesmann neben der Corona-Krise aber die Versorgungslücke bei Halbleitern: Die Lieferketten seien an mehreren Stellen gerissen, "die Effekte sind durch Umplanungen deutlich zu spüren", sagte er am Donnerstag in Ingolstadt.

18.03.2021 15:13

Im laufenden Quartal könne Audi deshalb rund 10 000 Autos weniger bauen. Er erwarte aber, dass Audi im Jahresverlauf die verlorenen Stückzahlen wieder aufhole. Ab dem dritten Quartal dürfte die Versorgung wieder besser werden, sagte Einkaufsvorstand Dirk Grosse-Loheide.

"2021 bleibt herausfordernd", aber: "Unser ambitioniertes Ziel ist es, im Vergleich zum Vorjahr deutlich zu wachsen", sagte Finanzvorstand Arno Antlitz. Im vergangenen Jahr sanken die Auslieferungen um acht Prozent auf 1,7 Millionen Autos, der Umsatz fiel von 55,7 auf 50,0 Milliarden Euro und das Betriebsergebnis von 4,5 auf 2,6 Milliarden. Dieses Jahr sollen Verkäufe und Umsatz kräftig zulegen, zugleich soll die Ergebnismarge von 5,1 auf mindestens 7 Prozent vom Umsatz steigen.

In China erwartet der Vorstandschef auch dieses Jahr "nochmals deutliches Wachstum". Er sehe "in China noch enormes Potenzial", das Land sei "eine zentrale Säule für den nachhaltigen Erfolg von Audi" und "für mich Chefsache", sagte Duesmann. Mit dem chinesischen Partner FAW werde Audi vor Ort Ende dieses Jahres bereits zwölf Modelle bauen. Mit FAW errichte Audi in Changchun jetzt ein Elektroauto-Werk. Und mit dem zusätzlichen chinesischen Partner SAIC "werden wir in eine neue Wachstumsphase starten".

VW -Konzernchef Herbert Diess hatte Duesmann von BMW zu Audi geholt, um die Marke nach dem Dieselskandal wieder zum Technik-Pionier des Konzerns zu machen. Unter Duesmanns Leitung entwickelt eine ausgelagerte Software-Einheit nun ein einheitliches Betriebssystem für alle Autos im VW-Konzern. Es wird in dem für 2024 angekündigten vollvernetzten, vollelektrischen Luxus-Audi Artemis zum ersten Mal zum Einsatz kommen, ebenso wie die neue einheitliche VW-Batteriezelle. Tesla liege bei der Digitalisierung noch vorn, "das Artemis-Projekt ist unsere Antwort", sagte Duesmann.

Die Software-Einheit wird aus der Konzernkasse in Wolfsburg finanziert, das spart der Tochter Audi sehr viel Geld. "Strikte Investitions- und Kostendisziplin sei weiterhin nötig", sagte Antlitz. Für Hybrid- und für Elektroautos hat Audi bis 2025 jeweils fünf Milliarden Euro eingeplant, für Digitalisierung 3 Milliarden. Dann will Audi 20 reine Stromer im Angebot haben und jedes dritte Auto als Hybrid oder E-Auto verkaufen. Und schon in zwei, drei Jahren dürften sich die Gewinnmargen der elektrifizierten Autos dem Niveau der Benziner und Dieselautos angeglichen haben, sagte Antlitz.

Dass Audi keine neuen Benzin- und Dieselmotoren mehr entwickelt, hatte Duesmann schon angekündigt. Wie lange Audi die Motoren noch baut, wolle der Vorstand bis zum Sommer entscheiden, sagte er. Die Strategie werde gerade überarbeitet. Aber "das entscheiden wahrscheinlich auch unsere Kunden".

Zugleich warnte er vor überzogenen CO2-Grenzwerten in der EU: Der Nutzen für das Klima wäre sehr klein, der technische Aufwand aber sehr gross, "und das Geld fehlt uns dann bei der Entwicklung von batterieelektrischen Fahrzeugen", sagte der Audi-Chef. "Die Verbrenner finanzieren die Transformation."

Im vergangenen Juli hat Audi 1300 Mitarbeiter in den Vorruhestand geschickt, bis zum Jahresende sank die Zahl der Beschäftigten in Deutschland von 60 100 auf 58 400. Der noch bis 2025 laufende Abbau von weltweit 9500 Stellen liege im Plan, sagte Personalchefin Hildegard Wortmann. Für die Audi-Mitarbeiter im Inland gibt es eine gekürzte Erfolgsbeteiligung und einen Corona-Bonus, für einen Facharbeiter zusammen 2300 Euro. Im Stammwerk Ingolstadt soll nächstes Jahr erstmals ein E-Auto produziert werden, der SUV Q6 e-tron. Das erste Audi-Elektroauto im Kompaktsegment, ein Q4 e-tron, soll in wenigen Wochen im VW-Werk Zwickau in Sachsen vom Band laufen./rol/DP/men

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 21.04.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 34'127
US-Privatanleger stürzen sich

US-Privatanleger stürzen sich auf Aktie von Volkswagen

Die Aktien von Volkswagen setzten ihren kometenhaften Aufstieg am Donnerstag teilweise fort. Anleger scheinen zunehmend überzeugt, dass VWs Kampfansage an Tesla bei Elektrofahrzeugen erfolgreich sein dürfte.

18.03.2021 14:49

VW-Stammaktien stiegen am Donnerstag um bis zu 14 Prozent, während die liquideren Vorzugsaktien bis zu 9,3 Prozent stiegen. Zuletzt notierten die Titel noch rund 3 Prozent im Plus. VW überholte damit SAP und war wieder Deutschlands teuerste Aktiengesellschaft mit zwischenzeitlich 150 Milliarden Euro Börsenwert.

Laut Barclays dürfte das Interesse von Privatanlegern hinter dem massiven Anstieg der Handelsvolumina für die amerikanischen ADRs stecken, so Analyst Kai Mueller in einem Bericht. Dafür verweist er auf die stark gestiegene Anzahl von Stichwortsuchen bei Google zu VW, viele positive Twitter-Meldungen zum Unternehmen und die aktuelle Nachrichtenlage. VW hatte mitgeteilt, sechs Batteriefabriken bauen und Tesla bei Elektroautos den Rang ablaufen zu wollen.

Die Käufe von US-Privatanlegern zögen entsprechende Nachfrage nach den Stammaktien durch Market Maker nach sich, so die Argumentation.

VWs Pläne, das branchenweit breiteste Angebot an batteriebetriebenen Fahrzeugen zu entwickeln, gibt es schon länger. Vorstandschef Herbert Diess hat jedoch jüngst einen aggressiveren Ton angeschlagen, um seine Botschaft rüberzubringen. Das hat nach einer Reihe von optimistischen Analystenberichten Momentum erzeugt.

In den USA werden zwei Arten von ADRs gehandelt - auf die deutschen Vorzüge und die Stammaktien. ADRs auf die Stämme stiegen dort am Mittwoch um bis zu 49% bei massiven Handelsvolumina. Die Stammaktien von VW sind viel weniger liquide als die Vorzugsaktien, da drei Großaktionäre - die Familien Porsche und Piech, Niedersachsen und Katar - rund 90% halten.

"Ernstzunehmender Wettbewerber von Tesla"

Diese Knappheit beim Angebot treibt die Stämme mehr an als die Vorzüge, so Analyst Mueller. Im Gegenzug könnten auch die Vorzüge noch deutlich höher steigen, solange sich der Trend bei den ADRs nicht umkehrt, so der Analyst.

Womöglich waren Anleger letztes Jahr auch zu kritisch in Bezug auf VW mit Blick auf die Verspätung beim ID.3, verfehlte Emissionsziele und Gerangel an der Spitze des Unternehmens, so Analysten von JPMorgan um Jose Asumendi.

CEO Diess hatte sich erst nach wochenlangem Streit durchsetzen können. Seitdem hat er beim Thema Elektroantrieb Tempo und das Unternehmen zu einem “ernstzunehmenden Wettbewerber von Tesla” gemacht, so die Analysten.

Die BaFin schaut sich mittlerweile den Handel mit VW-Aktien genauer an, wie eine Sprecherin Bloomberg News am Donnerstag sagte.

(Bloomberg)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 21.04.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 34'127
Porsche kommt ohne Schrammen

Porsche kommt ohne Schrammen durch die Corona-Krise

Die Corona-Krise hat dem Sportwagenbauer Porsche dank Einsparungen und stabiler Nachfrage wenig anhaben können.

19.03.2021 11:04

 Die Ertragsperle des Volkswagen-Konzerns fuhr 2020 einen operativen Gewinn von 4,2 Milliarden Euro ein nach 4,4 Milliarden Euro im Vorjahr, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Der Absatz blieb zwar mit 272'000 Fahrzeugen drei Prozent hinter dem des Vorjahres zurück, dennoch stieg der Umsatz auf ein neues Rekordhoch von 28,7 Milliarden Euro. Mit einer Umsatzrendite von 14,6 (2019: 15,4) Prozent war Porsche einmal mehr die mit Abstand profitabelste Marke des VW-Konzerns. Insidern zufolge zieht der Mutterkonzern einen Teilbörsengang der Sportwagenschmiede in Betracht, um bei Anlegern Milliarden für die hohen Investitionen in die Elektromobilität einzusammeln.

Gefragte Produkte wie das erste reine Elektroauto Taycan und ein beherztes Krisenmanagement hätten zum Erfolg beigetragen, erklärte Porsche-Chef Oliver Blume. Finanzchef Lutz Meschke hob hervor: "In der Krise war unsere oberste Priorität: Liquidität. Es galt, alle nicht dringend erforderlichen Kosten herunterzufahren." Bei den Zukunftsthemen Elektrifizierung und Digitalisierung sei aber kein einziger Cent gekürzt worden, versicherte Meschke. "Wir geben weiterhin Vollgas bei der Transformation, Digitalisierung und Elektrifizierung. Denn wer bei diesen Themen spart, wird bald nicht mehr wettbewerbsfähig sein."

Wie bereits bekannt, hat Porsche sein Spar- und Effizienzprogramm für dieses Jahrzehnt verschärft. In den nächsten fünf Jahren sollen zehn Milliarden Euro statt der bislang geplanten sechs Milliarden Euro gehoben werden. Ab 2025 sollen es drei Milliarden Euro sein. Die Zahl der Beschäftigten von gut 36.000 soll dennoch konstant bleiben, erklärte Meschke weiter. Ein Standortsicherungsprogramm garantiere die Stellen der Stammbelegschaft bis 2030. "Wir bauen keine Jobs ab und trennen uns von keiner Tochtergesellschaft", sagte Meschke. Porsche sei effizienter geworden. Deshalb werde auch im laufenden Jahr trotz der angespannten Wirtschaftslage eine Umsatzrendite von 15 Prozent angestrebt.

Der Sportwagenbauer setzte sich ausserdem neue Ziele bei der Umstellung auf Elektroautos. Im vergangenen Jahr verkauften die Schwaben rund 46'000 voll- oder teilelektrische Modelle, davon 20'000 Exemplare des Taycan. Das entsprach einem Absatzanteil von 17 Prozent. Bis 2030 sollen mehr als 80 Prozent der Porsche-Fahrzeuge mit reinem Elektro- oder Hybridmotor unterwegs sein. Zugleich will Porsche dann bilanziell CO2-neutral sein. Dafür seien Investitionen von einer Milliarde Euro über zehn Jahre eingeplant.

(Reuters)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 21.04.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 34'127
VW-Lkw-Tochter Traton fährt

VW-Lkw-Tochter Traton fährt Investitionen in Elektro-Lkw hoch

Die VW -Nutzfahrzeugholding Traton will in den kommenden Jahren mehr Geld in die Entwicklung von Elektroantrieben stecken. Bis 2025 seien nun statt einer Milliarde Euro zusammengenommen 1,6 Milliarden für Forschung und Entwicklung in diesem Bereich vorgesehen, wie Traton am Montag in München mitteilte.

22.03.2021 08:21

Die Ausgaben für konventionelle Antriebe werden eingedampft, 2025 soll weniger als ein Fünftel der Investitionen in der Produktentwicklung auf diese Antriebe entfallen. "Traton setzt klar auf den Elektro-Lkw", sagte Vorstandschef Matthias Gründler laut Mitteilung.

Bei der schwedischen Marke Scania würden 2025 rund 10 Prozent des Absatzes in Europa mit Elektroantrieben fahren, 2030 dürfte jedes zweite von Scania verkaufte Fahrzeug einen E-Antrieb haben, hiess es. Bei MAN sollen 2025 die Hälfte der neuen Busse einen alternativen Antrieb haben. 2030 werden mindestens 60 Prozent der Lkw für den Lieferverkehr und 40 Prozent der Lkw für Fernverkehr emissionsfrei sein, so die Planungen des Konzerns./men/jha/

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 21.04.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 34'127
VW-Holding Porsche SE

VW-Holding Porsche SE verbucht Milliardengewinn

Nach einem zwischenzeitlichen Absturz in die roten Zahlen hat die VW-Dachgesellschaft Porsche SE (PSE) im vergangenen Jahr noch einen Milliardengewinn verbucht und blickt optimistisch in die Zukunft.

23.03.2021 12:42

Der Nettogewinn 2020 belief sich auf 2,6 Milliarden Euro, wie die Stuttgarter Holding am Dienstag mitteilte. Das entspricht zwar im Vorjahresvergleich einem Einbruch von 40,5 Prozent - allerdings hatte die PSE Mitte des Jahres in Folge des Corona-Einbruchs sogar noch in der Verlustzone gelegen.

Die Stabilisierung in der Autobranche in der zweiten Jahreshälfte trug dabei entscheidend zur Aufholjagd bei. Für das laufende Jahr erwartet die Holding im Falle einer weiteren Erholung der Weltwirtschaft einen Nettogewinn zwischen 2,6 und 4,1 Milliarden Euro.

Das Ergebnis der von den Familien Porsche und Piëch kontrollierten PSE hängt im Wesentlichen davon ab, wie die Geschäfte des Autokonzerns Volkswagen laufen. Die PSE hält gut 53 Prozent der Stammaktien von VW. Die Verzahnung ist eng, Holding-Vorstandschef Hans Dieter Pötsch ist beispielsweise zugleich VW-Aufsichtsratschef. Die PSE selbst hat kein operatives Geschäft.

Vorstand und Aufsichtsrat schlugen für das Geschäftsjahr 2020 eine unveränderte Dividende von 2,21 Euro je Vorzugsaktie und von rund 2,20 Euro je Stammaktie vor. Darüber entscheiden muss die Hauptversammlung, die diese Vorschläge in der Regel abnickt. Sämtliche Stammaktien werden von den Familien Porsche und Piëch gehalten. Alle übrigen Aktionäre haben mit ihren Vorzugsaktien kein Stimmrecht, bekommen dafür im Gegenzug aber eine geringfügig höhere Dividende.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 21.04.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 34'127
US-Richter weist

US-Richter weist Wettbewerbsklage von Prevent gegen VW ab

(Ausführliche Fassung) - In den rechtlichen Auseinandersetzungen der beiden Streithähne Volkswagen und Prevent muss der ehemalige Zulieferer des Autobauers in den USA einen Dämpfer einstecken. Richter Bernard Friedman wies die Klage der bosnischen Firmengruppe gegen VW wegen angeblich wettbewerbswidrigen Verhaltens am Montag (Ortszeit) vor einem Gericht in Detroit (Michigan) ab, wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht. Damit gab der Richter einem Antrag von VW statt.

23.03.2021 12:39

Das Gericht befand, der vorliegende Fall sei die Fortsetzung einer rechtlichen Auseinandersetzung in Deutschland zwischen europäischen Firmen, in der es um angeblich gesetzeswidriges Geschäftsgebahren einer deutschen Firma in Deutschland gehe - und daher solle er auch in Deutschland verhandelt werden.

Ein VW-Sprecher sagte, die Entscheidung reihe sich ein in Urteile zugunsten des Autobauers. "Sie zeigt, dass die Versuche der Prevent-Gruppe fruchtlos sind, Volkswagen im Ausland in gerichtliche Verfahren zu verwickeln", hiess es vom Konzern. Die Vorwürfe seien frei erfunden, Prevent habe mit der Klage nur die deutschen Gerichte meiden wollen.

Von Prevent hiess es, das Gericht in Detroit habe sich nicht zu Inhalten der Klage von Prevent USA geäussert, sondern lediglich formal argumentiert. "Es besteht aber keinerlei Anlass, von unseren Schadenersatzforderungen gegenüber Volkswagen abzurücken, daher werden wir diese nun auf anderem Wege geltend machen." Zuletzt habe es in Deutschland Urteile zugunsten von Prevent gegeben, die das Unternehmen zuversichtlich stimmten. Vor Weihnachten hatte Prevent vor dem Oberlandesgericht Celle einen Etappensieg verbucht: Die VW-Tochter Skoda muss dem Ex-Lieferanten nach der Aufkündigung eines Vertrags Schadenersatz zahlen, dabei ging es um Teile für Autositze.

Prevent hatte in der nun abgewiesenen US-Klage argumentiert, VW habe sich unrechtmässig mit anderen Firmen abgesprochen, um Zukäufe von Prevent in den USA zu verhindern, dadurch sei der Gruppe ein Schaden von 0,75 bis 1 Milliarde Dollar entstanden. VW hatte erwidert, die Behauptungen von Prevent seien grundlos und gehörten nicht vor US-Gerichte.

VW und Prevent streiten sich schon lange vor Gericht, seit die von der bosnischen Unternehmerfamilie Hastor kontrollierte Firmengruppe VW 2016 mit einem Lieferstopp von Teilen zu einem zwischenzeitlichen Produktionsstopp in mehreren Werken zwang. Grund war ein Zwist über Lieferbedingungen und Preise. Aktuell sind vor Gerichten weitere Verfahren anhängig, so etwa vor dem Landgericht Braunschweig.

Aber auch in den USA läuft noch eine weitere Klage von Prevent vor einem Gericht in Detroit. Dabei bezichtigt Prevent unter anderem Volkswagen und die Sitzehersteller Adient und Lear wettbewerbswidrigen Verhaltens, um Prevent vom Markt der Sitzbezüge für Autos auszuschliessen. Volkswagen wies die Anschuldigungen zurück und hat auch in dem Fall die Abweisung der Klage beantragt./men/knd/jha/

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 21.04.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 34'127
VW legt Tarifangebot vor -

VW legt Tarifangebot vor - aber IG Metall will weitere Warnstreiks

Bei Volkswagen stehen auch nach der vierten Gesprächsrunde zum neuen Haustarif weitere Warnstreiks der IG Metall an. Die Gewerkschaft plant für Mittwoch entsprechende Aktionen am Stammsitz der leichten Nutzfahrzeuge in Hannover sowie im Werk Salzgitter. Zwar legte das Unternehmen am Dienstag ein lange gefordertes Tarifangebot vor. "Es ist aus unserer Sicht aber absolut unzureichend", sagte IG-Metall-Bezirkschef Thorsten Gröger der Deutschen Presse-Agentur. "Wir haben es deshalb zurückgewiesen."

23.03.2021 18:15

VW erklärte sich bereit, den gut 120 000 Beschäftigten an den westdeutschen Standorten im laufenden ersten Halbjahr 2021 eine Einmalzahlung von 250 Euro und im nächsten Jahr ein tabellenwirksames Entgelt-Plus von 1,2 Prozent zukommen zu lassen. Insgesamt soll sich der Tarifvertrag über eine Laufzeit bis Mitte 2023 erstrecken. Zudem sollen die Mitarbeiter anstelle der bisherigen Leistungskomponente eine "einheitliche Sonderzahlung" von 1800 Euro pro Jahr erhalten.

Gröger kritisierte dieses Paket. Es enthalte nur "eine mickrige Einmalzahlung und eine sehr spät einsetzende, viel zu kleine Tabellenerhöhung". Die lange Laufzeit über 30 Monate könnte nach seiner Einschätzung dazu führen, dass dies bei wieder steigender Inflation "einen realen Entgeltverlust bedeutet". Er sagte: "Der einzige Fortschritt besteht darin, dass man ein Angebot gemacht hat."

VW-Verhandlungsführer Meiswinkel erklärte hingegen, das vorgestellte Konzept gebe den Beschäftigten erst einmal "finanzielle Klarheit". Ausserdem sei es für den Autohersteller wichtig, die Balance zu halten zwischen zusätzlichen Kosten einerseits und den Belastungen durch eine mögliche dritte Corona-Welle sowie Produktionsausfällen wegen der Lieferengpässe bei Halbleitern auf der anderen Seite. "Wir wollen eine Tarifeinigung, die den Interessen unserer Beschäftigten und des Unternehmens gleichermassen gerecht wird", betonte er. "Zugleich gibt uns die längere Laufzeit entsprechende Planungssicherheit."

Die IG Metall fordert vier Prozent mehr Geld, eine erweiterte Umwandlung in freie Tage und Lehrstellen-Zusagen. "Bei der Frage der Ausbildung ist VW eher im Vagen geblieben", meinte Gröger. Das Management erklärte hierzu, man habe sich "darauf verständigt, die konstruktiven Gespräche der Arbeitsgruppe fortzusetzen".

Beim Thema Arbeitszeit-Umwandlung für alle IG-Metall-Mitglieder gab sich die Gewerkschaft enttäuscht, weil die Gegenseite "keinen Veränderungsbedarf" sehe. VW will dies weiterhin nur "Beschäftigten mit besonders belastenden Arbeits- und Lebenssituationen" anbieten.

In den vergangenen Wochen war es nicht nur im parallel laufenden Tarifstreit der gesamten Metall- und Elektroindustrie, sondern auch bei VW zu Warnstreiks gekommen. Laut Gewerkschaft beteiligten sich bisher Zehntausende Beschäftigte. Sie beendeten ihre Schichten meist früher oder begannen später. Gröger sieht die Fortsetzung nun als "logische Konsequenz", das Entgegenkommen durch VW sei zu gering./jap/DP/fba

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 21.04.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 34'127
«Voltswagen» ist erfrühter

«Voltswagen» ist erfrühter Aprilscherz - VW betont E-Auto-Ambitionen

Volkswagen hat mit einem Marketing-Gag für Aufmerksamkeit in den USA gesorgt und seine ehrgeizigen Ziele im Elektroauto-Geschäft unterstrichen.

30.03.2021 23:02

Die Ankündigung des Konzerns am Dienstag, die US-Tochter in "Voltswagen of America" umzubenennen, erwies sich später als nicht ernst gemeint. Drei mit der Angelegenheit vertraute Personen sagten, darüber wolle der Autobauer am Mittwoch die Öffentlichkeit informieren. Die zuvor verbreitete Pressemitteilung sei ein Werbe-Schachzug, um für die eigenen Zukunftspläne zu trommeln. Den Trick dürfte VW dann als verfrühten Aprilscherz präsentieren. Der 1. April ist am Donnerstag.

 

The ID.4 is Volkswagen’s first ever all-electric SUV and the latest addition to the ID. range. Take a first look at the camouflaged prototype. #ID4 pic.twitter.com/4DDjdNs0S9

— Voltswagen (@Voltswagen) March 4, 2020

 

Volkswagen will bis 2025 zum Weltmarktführer bei Elektroautos aufsteigen. Dabei spielen die USA als weltweit zweitgrösster Automarkt und Heimat des Rivalen Tesla eine wichtige Rolle. In den Vereinigten Staaten hat Volkswagen immer noch mit den Folgen des Dieselskandals zu kämpfen und will seinen Namen aufpolieren. Der angebliche Austausch des K im Firmennamen durch ein T dient als Anspielung auf die E-Auto-Ambitionen. Volt ist die Masseinheit für Stromspannung.

Die zu Wochenanfang durchgesickerten angeblichen Umbenennungspläne sorgten dafür, dass viele Medien darüber berichteten, darunter auch der US-Nachrichtensender CNBC. Für eine solche Werbung müssen Unternehmen sonst tief in die Tasche greifen.

In der Pressemitteilung wählte Volkswagen wohlbedacht eine vorsichtig formulierte Anspielung: "Wir tauschen vielleicht unser K gegen ein T aus, aber was wir nicht ändern, ist das Engagement dieser Marke, klassenbeste Fahrzeuge für Fahrer und Menschen überall zu bauen", erklärte der Chef der US-Tochter, Scott Keogh. Die vermeintliche Namensänderung erinnert an eine Aktion von VW aus dem Jahr 2003, als sich Wolfsburg anlässlich der Präsentation des neuen Golf angeblich vorübergehend in "Golfsburg" umbenannte. Damals handelte es sich nicht um einen Aprilscherz, die PR-Aktion fand im Sommer und Herbst statt. 

(Reuters)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 21.04.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 34'127
US-Automarkt erholt sich - VW

US-Automarkt erholt sich - VW, BMW und Co steigern Absatz kräftig

Der US-Automarkt kommt nach dem Einbruch in der Corona-Krise wieder in Gang. Der Marktführer General Motors (GM) steigerte seine Verkäufe im ersten Quartal deutlich.

06.04.2021 06:34

Die deutschen Hersteller BMW , Volkswagen , Audi und Porsche legten noch stärker zu. Die am Donnerstag (Ortszeit) veröffentlichten Absatzzahlen glänzten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, als die Pandemie das Geschäft zum Erliegen gebracht hatte. Vor allem SUVs und Pick-up-Trucks waren gefragt.

Volkswagen wurde in den drei Monaten bis Ende März nach eigenen Angaben 90 853 Neuwagen mit dem VW -Logo bei US-Kunden los, 21 Prozent mehr als vor einem Jahr. Vor allem die Nachfrage nach den Stadtgeländewagen Atlas und Tiguan blieb hoch und sorgte dafür, dass VW im März seinen verkaufsstärksten Monat seit 2012 erreichte. Bereits im Vorquartal war der Absatz um elf Prozent gestiegen.

Die Volkswagen-Tochter Audi verbuchte im ersten Vierteljahr ein noch stärkeres Verkaufsplus um 33 Prozent auf 54 840 Neuwagen. Der ebenfalls zum Konzern gehörende Sportwagenbauer Porsche setzte mit 17 368 Autos sogar knapp 45 Prozent mehr Autos ab. Bei BMW wuchsen die Verkäufe der Stammmarke um 20 Prozent auf 71 433 Fahrzeuge. Auch die Tochter Mini legte kräftig zu. Daimlers US-Marke Mercedes-Benz will ihre Zahlen erst kommende Woche vorlegen.

Der grösste US-Hersteller GM steigerte den Absatz auf dem Heimatmarkt - angetrieben vom boomenden SUV-Geschäft - um 3,9 Prozent auf 642 250 Fahrzeuge, obwohl der Mangel an Computerchips die Produktion wichtiger Modelle beeinträchtigt hatte. Dieses Problem hatte auch Ford . GMs grösster US-Rivale setzte mit 521 334 Fahrzeugen kaum mehr ab als im Vorjahreszeitraum. Der zum Stellantis -Konzern gehörende US-Anbieter FCA meldete ein Absatzplus um 25 Prozent auf 469 651 Neuwagen. Toyota legte um 22 Prozent auf 603 066 Stück zu.

Trotz des Chipmangels, der derzeit die Autoindustrie belastet, rechnen Analysten nach den starken Rückgängen des Vorjahres für 2021 wieder mit solidem Wachstum. "Das Vertrauen und die Ausgaben der Verbraucher werden angesichts der Konjunkturhilfen, zunehmender Impfungen und der schrittweisen Wiederöffnung der Wirtschaft weiter steigen", erklärte Chefökonomin Elaine Buckberg von GM. "Die Nachfrage nach Autos sollte das Jahr über stark bleiben."

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 21.04.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 34'127
Tesla bot VW-Chef Diess 2015

Tesla bot VW-Chef Diess 2015 Spitzenposten an

Der US-Elektroautopionier hat einem Bericht zufolge Herbert Diess vor seinem Wechsel zu Volkswagen den Chefposten angeboten.

13.04.2021 15:22

Das US-Unternehmen habe Diess schon einen Vertrag zugeschickt, berichtete "Business Insider" ohne Angabe von Quellen.

Diess, der vor seinem Wechsel zu VW Entwicklungsvorstand bei BMW war, entschied sich jedoch anders: Der Automanager arbeitet seit Juli 2015 für Volkswagen und steht seit 2018 an der Spitze des Wolfsburger Konzerns.

Ein VW-Sprecher lehnte eine Stellungnahme ab; Tesla war in Deutschland nicht zu erreichen.

(Reuters)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 21.04.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 34'127
VW muss Diesel-Klägern auch

VW muss Diesel-Klägern auch Finanzierungskosten erstatten

Die Schadenersatz-Ansprüche von Diesel-Besitzern im Abgasskandal gegen VW umfassen auch die zusätzlichen Kosten für eine Ratenfinanzierung des Autos. Betroffene seien grundsätzlich so zu stellen, als ob sie das Fahrzeug nie gekauft hätten, urteilte der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Dienstag. Das schliesse ein, dass sie den Kauf nie mit einem Darlehen der VW Bank finanziert hätten. Volkswagen muss Diesel-Klägern in dieser Konstellation daher die Finanzierungskosten in voller Höhe erstatten. (Az. VI ZR 274/20)

13.04.2021 12:05

Laut VW hat das Urteil Auswirkungen auf eine vierstellige Zahl von Verfahren. Dabei gehe es um durchschnittlich 2000 Euro.

Die obersten Zivilrichter des BGH hatten vor knapp einem Jahr entschieden, dass der Wolfsburger Autobauer seine Kunden mit dem Skandalmotor EA189 systematisch getäuscht hat: Hätten sie gewusst, dass die Diesel-Autos viel mehr Schadstoffe ausstiessen als auf dem Prüfstand messbar, hätten sie sich vermutlich für ein anderes Fahrzeug entschieden. In den meisten Fällen haben Kläger deshalb das Recht, ihr Auto zurückzugeben. Sie bekommen aber nicht das komplette Geld wieder, sondern müssen sich die Nutzung anrechnen lassen. VW hat sich seither mit Zehntausenden Kunden auf einen Vergleich geeinigt.

In dem Fall, der jetzt entschieden wurde, war noch offen, was mit den Finanzierungskosten ist. Die Klägerin hatte etwa 3275 Euro in Darlehenszinsen und eine Kreditausfallversicherung gesteckt. Laut BGH muss VW ihr dieses Geld ohne Abzüge erstatten. Der Frau sei durch die Finanzierung kein Vorteil entstanden, der zu berücksichtigen sei. Die Richter bestätigten damit ein Urteil des Oberlandesgerichts Köln.

Die Kanzlei Baumeister Rosing, die nach eigenen Angaben das Verfahren geführt hat, erklärte, das Urteil sei "für Schadensersatzforderungen bei finanzierten Fahrzeugen von enormer Bedeutung".

VW sprach dagegen von einer Sonderkonstellation: "Das Urteil kann nicht auf alle finanzierten Fahrzeugkäufe übertragen werden." Die "allermeisten Kunden", die ihr Fahrzeug über die Konzernbanken finanziert hätten, hätten ein verbrieftes Rückgaberecht vereinbart. Das bedeutet, dass das Auto bei Fälligkeit der Schlussrate zu einem anfangs festgesetzten Preis an den Händler zurückgegeben werden kann. Dazu habe sich der BGH nicht geäussert. VW geht davon aus, dass in dieser Konstellation den Kunden kein Schaden entstanden sei./sem/DP/mis

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 21.04.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 34'127
Audi will mit Elektro-SUV Q4

Audi will mit Elektro-SUV Q4 in der Kompaktklasse punkten

Audi will mit seinem ersten vollelektrischen Fahrzeug im Kompaktsegment die Verkaufszahlen und den Gewinn bei E-Autos deutlich steigern.

15.04.2021 06:43

Vorstandschef Markus Duesmann präsentierte den SUV Q4 e-tron und die Schrägheck-Variante Q4 Sportback e-tron am Mittwoch bei einer Weltpremiere im Internet zum ersten Mal öffentlich. Im vergangenen Jahr hat die Ingolstädter VW -Tochter 1,7 Millionen Autos verkauft - darunter 47 000 vollelektrische grosse SUVs. Mit Preisen ab 42 000 Euro ermöglichten die beiden Q4-Modelle jetzt den "Einstieg in die elektrische Welt von Audi", sagte Duesmann. Welche Absatzzahlen Audi anpeilt, teilte das Unternehmen nicht mit. Hauptmarkt sei die EU, daneben auch die USA, sagte eine Sprecherin.

Der Q4 e-tron fusst auch als erster Audi auf dem Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB) des Volkswagen -Konzerns für die Kompakt- und Mittelklassefahrzeuge. Gebaut wird der Q4 e-tron im sächsischen VW-Werk Zwickau, wo schon die vollelektrischen VW-Modelle ID.3 und ID.4 auf dieser Plattform vom Band laufen. Diese Synergien sollen mit dazu beitragen, die Gewinnmargen der elektrifizierten Audis in drei Jahren auf das Niveau der Benziner und Dieselautos zu heben. "Konzernweit wird es bis 2029 rund 19 Millionen Fahrzeuge auf dieser technischen Basis geben", sagte Duesmann.

Der Q4 e-tron soll im Juni zu den Händlern kommen. Seit 2018 produziert Audi in Brüssel die grossen Elektro-SUVs. Der kürzlich vorgestellte Luxussportwagen e-tron GT wird in Heilbronn gebaut. Im Stammwerk Ingolstadt soll ab 2022 ebenfalls ein vollelektrisches Modell produziert werden, der SUV Q6 e-tron auf der mit Porsche gemeinsam genutzten Plattform PPE. Bis 2030 sollen auf der PPE-Plattform bis zu 7 Millionen Fahrzeuge der Ober- und Luxusklasse gebaut werden.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 21.04.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 34'127
Volkswagen profitiert von

Volkswagen profitiert von China-Geschäft - Absatz schnellt hoch

Volkswagen hat zum Jahresauftakt dank der grossen Nachfrage in China deutlich mehr Autos verkauft als zu Beginn der Corona-Krise anfang 2020. Insgesamt wurden mit gut zwei Millionen Fahrzeugen mehr als ein Fünftel mehr an die Kunden ausgeliefert als vor einem Jahr, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte.

16.04.2021 11:48

Allein in China schnellten die Auslieferungen von Januar bis März um fast zwei Drittel nach oben. In Westeuropa wurden dagegen mit 770.200 Fahrzeugen 4,6 Prozent weniger an die Kunden übergeben als vor Jahresfrist. Von den einzelnen Marken konnten insbesondere die Premiumhersteller Audi und Porsche ein deutliches Plus von rund einem Drittel verbuchen. Für VW blieb ein Anstieg um knapp ein Viertel auf knapp 1,1 Millionen Autos. Aufwärts ging es auch bei Lastwagen der Marken MAN und Scania mit einem Plus von 34 beziehungsweise 27 Prozent.

Seat und Skoda hinken der Entwicklung dagegen hinterher: Die Tschechen verkauften gerade einmal 7,2 Prozent mehr Fahrzeuge als zum Jahresauftakt 2020, Seat verbuchte sogar ein Minus im ersten Quartal von 3,7 Prozent. Der Beginn der Corona-Krise hatte im ersten Quartal die Geschäfte der Autobauer weltweit belastet. Vor allem der erste Lockdown ab März liess die Verkäufe einbrechen. Inzwischen hat sich die Nachfrage aber wieder deutlich erholt.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 21.04.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 34'127
Porsche bringt deutlich mehr

Porsche bringt deutlich mehr Autos an die Kunden

Der Sportwagenbauer Porsche hat im ersten Quartal 2021 rund ein Drittel mehr Autos verkauft als im Vorjahreszeitraum. Zwischen Januar und Ende März seien 71 986 Fahrzeuge an Kunden übergeben worden - das seien 36 Prozent mehr als im Startquartal 2020, teilte die VW -Tochter am Freitag in Stuttgart mit. Im Vorjahr hatte die Corona-Pandemie, die Mitte März ihren Lauf nahm, Porsche und andere Autobauer bei den Verkäufen zum Teil ausgebremst.

16.04.2021 09:07

Im Gesamtjahr hatte Porsche weltweit gut 272 000 Autos abgesetzt, etwas weniger als 2019. Angesichts des starken Verkaufsstarts im neuen Jahr kann der Sportwagenbauer nun hoffen, erstmals die Marke von 300 000 verkauften Fahrzeugen zu knacken. Darauf bestehe "eine berechtigte Chance", hatte Vorstandschef Oliver Blume bereits Mitte März bei der Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens gesagt.

Im ersten Quartal profitierte Porsche von Absatzsteigerungen in allen relevanten Weltmärkten. Am kräftigten ging es in China bergauf, allein dort wurden fast 22 000 Autos verkauft. Das entspricht im Vorjahresvergleich einem satten Plus von 56 Prozent. In den USA legten die Verkäufe um 45 Prozent zu, in Europa um 16 Prozent, im Heimatmarkt Deutschland immerhin noch um 14 Prozent./mbr/DP/jha

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Online
Zuletzt online: 21.04.2021
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 34'127
Deutsche Autobauer holen bei

Deutsche Autobauer holen bei E-Autos auf

Nach anfänglichem Zögern haben deutsche Autobauer bei der Elektromobilität aufgeholt. Zur Eröffnung der grössten Automesse der Welt in Shanghai waren Experten am Montag voll des Lobes.

19.04.2021 06:42

"Sie sind schneller, entschlossener", sagte der deutsche Unternehmensberater Peter Hage von der in Peking ansässigen Districom Group. "Da ist viel Substanz - und damit auch mehr Wahrnehmung", sagte der langjährige Branchenkenner. "Geschwindigkeit wird immer wichtiger, aber die deutschen Marken haben ein unglaublich starkes Fundament und eine Historie, worauf sie aufbauen können."

Auf der "Auto China" erwarten rund 1000 Aussteller bis zum 28. April Hunderttausende Besucher. Da China das Coronavirus seit dem vergangenen Sommer weitgehend im Griff hat, ist es nach dem Branchentreffen in Peking im September schon die zweite grosse Automesse im Land binnen nur sieben Monaten. Allerdings müssen Besucher negative Coronatests vorweisen, ihre Körpertemperatur messen lassen und mit einer Handy-App nachweisen, dass sie nicht in Risikogebieten waren und ihre Teilnahme unbedenklich ist. E-Mobilität und Konnektivität sind die grossen Themen der Messe, die sich über zwölf Hallen erstreckt.

Die chinesischen Hersteller sind aus Sicht von Districom-Gründer Hage eine "ernste Konkurrenz". "Insgesamt wächst von unten ein Bestreben, in den Premiummarkt vorzudringen." Aber da hätten die deutschen Marken "enorm starke Ausgangspositionen", die sie wahrscheinlich auch für die nächsten Jahre noch behalten würden. "Insgesamt hat sich das Marktumfeld noch nicht eingependelt", meinte Hage. Anfangs sei es stark vom US-Hersteller Tesla und den neuen chinesischen Marken getrieben gewesen. "Aber wenn mehr Produkte und Neuheiten auch von den Deutschen kommen, wird es das Umfeld nochmal stark beeinflussen."

Schneller Wandel

"Der Wandel der deutschen Autohersteller verlief ziemlich schnell", sagte auch der Direktor der Vereinigung der chinesischen Autohändler, Jia Xinguang. "Vor fünf Jahren hat Europa noch gedacht, dass die Entwicklung von Elektrofahrzeugen nicht realistisch ist", so der Experte. "Aber jetzt war die Wende bei den Unternehmen aus Deutschland schneller als bei jenen aus den USA oder selbst Japan und Südkorea." Er hob besonders den Volkswagen -Konzern hervor, der mit seinen Plattformen die Massenproduktion standardisiert habe. "Doch ein Defizit in Deutschland wie auch in Europa sind die Batterien."

"Der Volkswagen-Konzern hat einen sehr guten Job bei den Elektroautos gemacht", sagte der Direktor des Centers for Automotive Research, Ferdinand Dudenhöffer, in Duisburg. "Die China-Strategie bei VW -Audi-Porsche-Skoda stimmt." Auch Mercedes sei in Shanghai "schwungvoll" mit neuen Modellen gestartet. "Einzig BMW war in der Vergangenheit sehr zögerlich", sagte Dudenhöffer.

Die Münchner seien aus seiner Sicht noch zu stark bei den Plug-In-Hybriden mit Benzin- und Elektromotor engagiert, die am Markt eine kurze Lebensdauer hätten. So wolle beispielsweise die Hafenmetropole Shanghai, die wie andere Metropolen in China die Zulassung von Benzinern beschränkt, schon 2023 keine Nummernschilder mehr bevorzugt an solche Hybrid-Modelle ausgeben. "Das wird weh tun, und es werden andere folgen", sagte Dudenhöffer. "BMW hat zu lange den Trend zu reinen Batterieautos ignoriert."

Auch der Generalsekretär der Personenwagenvereinigung, Cui Dongshu, sieht eine rasante Wende, mit der die deutschen Autobauer jetzt Tesla und der chinesischen Konkurrenz Paroli bieten. "Zusätzlich zu den heimischen Herstellern sind die deutschen Marken im Vergleich zu anderen sehr gut, sehr aggressiv", sagte der Experte. Gegenüber japanischen, südkoreanischen und amerikanischen Joint Ventures oder internationalen Autobauern seien sie "angriffslustiger". "Die deutschen Autohersteller können sich dem Trend besser anpassen." Aus seiner Sicht wird der Absatz von E-Autos in diesem Jahr in China um rund 70 Prozent zulegen.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Seiten