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Google-Beschäftigte gründen

Google-Beschäftigte gründen erstmals eine Gewerkschaft

Mitarbeiter des US-Internetriesen Google und dessen Mutterkonzerns Alphabet haben sich erstmals in einer Gewerkschaft zusammengeschlossen.

05.01.2021 06:34

Die Alphabet Workers Union vertrete über 200 Beschäftigte in den USA, teilte die Organisation am Montag (Ortszeit) mit. Das Bündnis will sich für faire Bezahlung und Arbeitsbedingungen einsetzen. Die Mitglieder fordern zudem, dass sich der seit Jahren in der Kritik stehende Konzern strukturell verändert.

Google ist aufgrund von Vorwürfen etwa wegen Sexismus, Rassismus und Machtmissbrauch durch Führungskräfte schon länger mit internen Protesten konfrontiert. Im November 2018 hatten deshalb Tausende Beschäftigte zeitweise die Arbeit niedergelegt. Die Alphabet Workers Union stellt in der gewerkschaftsfernen US-Tech-Branche eine seltene Ausnahmeerscheinung dar, vertritt allerdings auch nur einen Bruchteil der insgesamt über 130'000 Mitarbeiter des Alphabet-Konzerns.

Das Unternehmen erklärte gegenüber US-Medien allgemein, Arbeitnehmerrechte zu unterstützen, ohne jedoch konkret auf die grundlegende Kritik einzugehen. In der Stellungnahme machte Alphabet indes deutlich, sich auch künftig lieber "direkt mit all unseren Beschäftigten" zu befassen als mit der neu gegründeten Arbeitnehmervertretung. Die Alphabet Workers Union entstand nach eigenen Angaben mit Unterstützung der grösseren Gewerkschaft Communication Workers of America und wird sich dieser anschliessen.

(AWP)

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Google setzt nach Sturm aufs

Google setzt nach Sturm aufs Kapitol politische Werbung aus

Infolge der gewaltsamen Erstürmung des Kapitols wird Google politische Anzeigen zeitweise aussetzen.

14.01.2021 07:43

Auch Anzeigen, die das Amtsenthebungsverfahren gegen den scheidenden Präsidenten Donald Trump, die Amtseinführung von Joe Biden oder die Proteste am Kapitol thematisierten, würden nicht verbreitet, erklärte Google am Mittwoch. Die Massnahme werde bis mindestens 21. Januar gelten, unter anderem für die Dienste Google Ads und YouTube.

Google stelle sich seit langem gegen Inhalte, die zu Gewalt aufriefen oder Hass verbreiteten, hiess es. "Wir werden extrem vorsichtig sein, das bei jeglicher Werbung durchzusetzen, die diese Linie überschreitet", erklärte Google weiter.

Anhänger des Republikaners Trump hatten vergangenen Mittwoch nach einer anstachelnden Rede des Präsidenten gewaltsam das Kapitol gestürmt. Sicherheitsbehörden befürchten rund um die Vereidigung des Demokraten Joe Biden zum neuen Präsidenten am 20. Januar weitere Ausschreitungen.

(AWP)

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Google-Mutter gibt

Google-Mutter gibt Ballonprojekt zur Internet-Versorgung auf

Der Google -Mutterkonzern Alphabet beendet seinen Versuch, entlegene Regionen mit Hilfe von Ballons mit schnellem Internet zu versorgen. Die dafür gegründete Tochterfirma Loon wird geschlossen. "Wir haben keinen Weg gefunden, die Kosten so weit zu senken, dass ein langfristig nachhaltiges Geschäft möglich wird", schrieb Loon-Chef Alastair Westgarth am Freitag in einem Blogeintrag.

22.01.2021 06:30

Google hatte die grossen Ballons, die wochenlang in der Luft bleiben können, bereits im Jahr 2013 vorgestellt. Die Idee war, dass entlegene und dünn besiedelte Gegenden sich auf diese Weise günstiger mit Internet versorgen lassen könnten als mit herkömmlicher Telekommunikations-Infrastruktur. Zwischenzeitlich probierten Google und auch Facebook dafür zudem Drohnen aus, gaben diese Pläne aber relativ schnell auf.

Bei den Ballons sah Google dagegen durchaus Geschäftspotenzial. Unter dem Dach der später geschaffenen Konzernmutter Alphabet wurde das Projekt 2018 in die eigenständige Firma Loon gebracht. Erst im vergangenen Jahr startete Loon in Kooperation mit einem lokalen Netzbetreiber die Versorgung einer Region in Kenia.

Loon musste enorme technische Herausforderungen überwinden: Die Ballons schweben umher und übermitteln Daten untereinander. Doch am Ende war es noch schwieriger, ein Geschäftsmodell aufzubauen. Internet-Zugänge wurden in den vergangenen Jahren in immer mehr Regionen verfügbar - und in den verbliebenen sind sie für die Einwohner zu teuer oder uninteressant. Deshalb sei er zu dem Schluss gekommen, dass Loon nie einen Beitrag zu den Gewinnen des Konzerns leisten werde, sagte der Chef des Alphabet-Innovationslabors X, Astro Teller, dem Magazin "Wired". Er betrachte es trotzdem als erfolgreiches Experiment: "Wahres Versagen ist, wenn die Daten zeigen, dass man nicht das richtige tut - und man trotzdem weitermacht."

Mehrere Dutzend Loon-Ballons sind noch in der Luft. Sie werden voraussichtlich im Laufe der kommenden neun Monate zur Erde absinken und sollen dann eingesammelt werden.

Alphabet lässt sich Zukunftswetten wie Loon Jahr für Jahr Milliarden kosten, während das Google-Kerngeschäft mit Online-Werbung nach wie vor das Geld dafür liefert. Zugleich verspricht der Konzern den Anlegern immer wieder Disziplin bei den Ausgaben. Das bisher bekannteste Innovationsprojekt ist die Roboterwagen-Firma Waymo, die als ein führender Player beim autonomen Fahren gilt und auch externe Investoren anlockte./so/DP/stk

(AWP)

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Google droht Australien wegen

Google droht Australien wegen Mediengesetzes mit Abschalten der Suchfunktion

Der Internet-Riese Alphabet droht Australien mit der Abschaltung seiner Suchmaschine Google, sollte er zu Zahlungen an Medienunternehmen für Verbreitung von deren Inhalten verpflichtet werden.

22.01.2021 04:09

Der US-Konzern reagierte damit auf Pläne der australischen Regierung für neue Medien-Richtlinien, nach denen IT-Riesen wie Alphabet oder Facebook lokalen Medienunternehmen Geld zahlen müssen, wenn sie deren Inhalte verbreiten. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass die Internet-Riesen mit Verlagen und Sendern eine Nutzungsgebühr aushandeln sollen. Scheitern die Verhandlungen, soll ein staatlich bestellter Schiedsrichter die Gebühren festlegen.

"Sollte diese Fassung der Medien-Richtlinien Gesetz werden, dann werden wir keine andere realistische Möglichkeit haben, außer die Google-Suchfunktion in Australien nicht mehr zugänglich zu machen", erklärte der für Australien und Neuseeland zuständige Alphabet-Manager Mel Silva in einer Anhörung des Senats-Ausschusses. 

(Reuters)

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Google muss wegen

Google muss wegen Benachteiligung von Frauen und Asiaten zahlen

Der US-Internet-Riese Alphabet (Google) muss nach einem Vergleich 3,8 Millionen Dollar wegen Unterbezahlung und Benachteiligungen von Frauen und Asiaten zahlen.

02.02.2021 06:32

Das Unternehmen teilte mit, es sei froh, die Angelegenheit geklärt zu haben. Ermittler des US-Arbeitsministeriums hatten festgestellt, dass Google von 2014 bis 2017 bei seiner Software-Engineering-Gruppe zeitweise 2783 Frauen unterbezahlt hatte.

Zudem seien Frauen und asiatische Bewerber im Geschäftsjahr 2017 bei Stellenausschreibungen in San Francisco und Kirkland benachteiligt worden. Der Vergleich umfasst eine Rückvergütung von 2,6 Millionen Dollar an rund 5500 Mitarbeitende und Bewerber und fordert eine Überprüfung der Einstellungs- und Gehaltspraktiken bei Google.

(AWP)

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Google gibt Entwicklung

Google gibt Entwicklung eigener Videospiele auf

Google will kein Videospiele-Entwickler mehr sein. Der Internet-Konzern wollte ursprünglich mit Games aus eigener Produktion das Interesse an seinem Spielestreaming-Dienst Stadia ankurbeln. Doch die Entwicklung hochwertiger Spiele dauere Jahre und sei teuer, schrieb Stadia-Chef Phil Harrison in einem Blogeintrag am Montag. Stadia werde künftig komplett darauf ausgerichtet, eine Plattform für Spiele anderer Anbieter zu sein.

02.02.2021 14:48

Die Vision hinter der 2019 gestarteten Stadia-Plattform ist die Nutzung von Videogames ohne eine Spielekonsole oder einen hochgerüsteten PC. Die Spiele laufen nicht lokal auf der Hardware des Nutzers, sondern auf Googles Servern im Netz und werde per Internet übertragen. Das erfordert schnelle Netzzugänge mit kurzen Reaktionszeiten.

Zugleich zeigte sich Harrison überzeugt, dass dem Cloud-Gaming die Zukunft gehöre. Google wolle auch mit Partnern aus der Industrie arbeiten, die an Lösungen auf Basis von Stadia-Technologie interessiert seien. Plattformen für Cloud-Gaming bauten zuletzt unter anderem der Grafikkarten-Spezialist Nvidia und der Xbox-Anbieter Microsoft auf.

Google und der Mutterkonzern Alphabet sind bekannt dafür, viele Projekte auszuprobieren - bei ausbleibendem Erfolg aber auch den Stecker zu ziehen. So wurde erst vor kurzem die Google-Schwesterfirma Loon geschlossen, die Ballons zur Internet-Versorgung entwickelte. Alphabet verwies auf mangelnde Geschäftsaussichten./so/DP/jha

(AWP)

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Alphabet macht mehr als 50

Alphabet macht mehr als 50 Milliarden Dollar Umsatz - Aktie zieht kräftig an

Der Google-Mutterkonzern Alphabet hat angeschoben von aktiveren Werbekunden in der Corona-Krise mehr als 50 Milliarden Dollar Umsatz erwirtschaftet.

02.02.2021 22:37

Von Oktober bis Dezember kletterten die Erlöse währungsbereinigt um 23 Prozent auf fast 57 Milliarden Dollar, wie der weltgrösste Suchmaschinenanbieter am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Das war deutlich mehr als von Analysten erwartet. Die Aktie stieg nachbörslich um fünf Prozent.

Firmenchef Sundai Pichai sagte, Google habe im Weihnachtsquartal von dem beschleunigten Übergang zu digitalen Angeboten und der Cloud profitiert. Pichai rechnet nicht damit, dass der Erfolg abreisst und sprach von "bedeutenden Gelegenheiten" für Partnerschaften, da sich Unternehmen zunehmend digitaler aufstellten. Der Grossteil der Einnahmen kommt aus dem Werbegeschäft, wobei vor allem die Videoplattform YouTube herausstach. Angesichts von rund um den Globus geschlossener Läden und Ausgangsbeschränkungen verlagerten viele Händler ihre Werbung komplett ins Internet. Erstmals gab Alphabet auch konkreteren Einblick in die finanziellen Details im Cloud-Geschäft, welches im vierten Quartal seinen Betriebsverlust leicht auf 1,24 Milliarden Dollar ausweitete. Der Gesamtkonzern steigerte seinen Betriebsgewinn trotzdem um mehr als sechs Milliarden Dollar auf knapp 15,7 Milliarden Dollar.

Die Aktie reagiert mit starken Kursgewinnen auf die Zahlen. Im nachbörslichen Handel zogen die Titel um bis zu 9 Prozent an. 

(Reuters)

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Google will bei Werbung auf

Google will bei Werbung auf Tracking von Nutzern im Web verzichten

Google will in Zukunft darauf verzichten, für die Personalisierung von Werbung Nutzern quer durchs Netz zu folgen.

04.03.2021 06:37

Der Internet-Konzern leitete bereits im vergangenem Jahr in seinem Web-Browser Chrome die Auslistung sogenannter Cookies von Drittanbietern wie Datenhändlern oder Werbefirmen ein, mit denen die Aktivitäten auf verschiedenen Websites nachverfolgt werden können. Jetzt kündigte Google an, man werde auch keine alternativen Methoden zum Tracking von Nutzern entwickeln oder einsetzen.

Unter anderem bei Apple und im Web-Browser Firefox werden Cookies von Drittanbietern schon seit einiger Zeit standardmässig blockiert - so dass die Chrome-Ankündigung nicht überraschend kam. Zugleich löste der Schritt die Kritik einiger Konkurrenten bei digitaler Werbung aus. Sie argumentierten zum Beispiel, dass Google unter anderem als Entwickler von Chrome und des Smartphone-Systems Android auch andere Wege habe, an Informationen über das Verhalten von Nutzern zu kommen. Für sie werde dagegen das Werbegeschäft schwieriger.

Der deutsche Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) kritisierte am Mittwoch auch die jüngste Google-Ankündigung. "Jetzt bewahrheitet sich, wovor kleinere digitale Unternehmen seit Jahren gewarnt haben: Dass Google aufgrund seiner Marktmacht nicht mehr auf Cookies angewiesen ist", hiess es in einer Stellungnahme. Der BDZV forderte ein Eingreifen der EU-Kommission.

Google verwies zur Begründung der Pläne auf den Datenschutz. "Es liegt auf der Hand, dass sich die digitale Werbung weiterentwickeln und auf die wachsenden Bedenken der Menschen hinsichtlich ihrer Privatsphäre und der Nutzung ihrer persönlichen Identität reagieren muss", schrieb Google-Manager David Temkin in einem Blogeintrag. "Ansonsten setzen wir die Zukunft des freien und offenen World Wide Web aufs Spiel." Zugleich sei es dank moderner Werbetechnologien nicht mehr nötig, einzelnen Nutzern quer durchs Netz zu folgen. Stattdessen könnten "Einzelpersonen in grossen Gruppen mit ähnlichen Interessen "versteckt" werden".

(AWP)

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Google gewinnt Android-Streit

Google gewinnt Android-Streit mit Oracle vor Oberstem US-Gericht

(Ausführliche Fassung) - In einem wegweisenden Urteil für die Software-Branche hat das Oberste Gericht der USA einen Urheberrechtsstreit um das Smartphone-System Android zu Gunsten von Google entschieden. Der Ausgang des jahrelangen Streits könnte es für Programmierer einfacher machen, bestehende Software-Schnittstellen wiederzuverwenden. Der Software-Konzern Oracle , der von Google rund neun Milliarden Dollar an Entschädigungszahlungen forderte, geht damit leer aus.

05.04.2021 19:10

Google hatte für Android etwas mehr als 11 000 Zeilen Software-Code der Programmiersprache Java verwendet. Es handelte sich dabei um Schnittstellen, die zur Ausführung bestimmter Funktionen dienen. Dank dieser Schnittstellen müssen Programmierer dafür nicht jedes Mal neuen Software-Code schreiben.

Oracle, das Java 2010 mit der Übernahme von Sun Microsystems gekauft hatte, hatte Google noch im selben Jahr verklagt. Der zuständige Richter entschied zunächst, dass die Java-Schnittstellen grundsätzlich nicht urheberrechtlich schützbar gewesen seien. In Berufungsverfahren wurde dieses Urteil jedoch gekippt.

Die Richter des Supreme Courts entschieden am Montag mit sechs zu zwei Stimmen, dass Google keine Urheberrechtsverletzung begangen habe. Die Verwendung der Schnittstellen sei als "fair use" (faire beziehungsweise angemessene Nutzung) rechtens gewesen, lautete ihr Urteil. Google habe nur das Nötige kopiert, damit Entwickler in einer neuen Computer-Umgebung arbeiten konnten, ohne auf Elemente bekannter Programmiersprachen verzichten zu müssen, argumentierte der Supreme Court. Stellte man hier eine Urheberrechtverletzung fest, würde dies die Kreativität künftiger Programme einschränken.

Die zwei Gegenstimmen kamen von den als sehr konservativ bekannten Richtern Clarence Thomas und Samuel Alito. Thomas kritisierte, dass Urteil widerspreche der Massgabe, dass Software-Code schützbar ist. Die Richterin Amy Coney Barrett, die erst im vergangenen Herbst in den Supreme Court berufen wurde, enthielt sich. Das Oberste Gericht hatte sich des Falls bereits 2019 angenommen.

Google-Manager Kent Walker begrüsste die Entscheidung als einen "grossen Sieg" für Innovationen und die Kompatibilität von Computer-Systemen. Oracle kritisierte in einer Stellungnahme nach dem Urteil, die Marktmacht von Google sei nun noch grösser geworden./hbr/so/DP/he

(AWP)

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