Öl

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Ölpreise geben nach -

Ölpreise geben nach - Angebotssorgen belasten

Die Ölpreise haben am Donnerstag im frühen Handel weiter nachgegeben. Am Markt war die Rede von Sorgen über ein zu hohes Angebot. Ein Barrel (159 Liter) Nordseeöl der Sorte Brent kostete am Morgen 67,75 US-Dollar. Das waren 25 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass amerikanisches Rohöl der Marke West Texas Intermediate (WTI) fiel um 22 Cent auf 64,38 Dollar.

18.03.2021 08:11

Nach starken Preisanstiegen im laufenden Jahr haben die Erdölpreise zuletzt etwas an Boden verloren. Auslöser sind Sorgen über ein möglicherweise überhöhtes Ölangebot. Hierzu trugen zum einen Äusserungen der Internationalen Energieagentur IEA vom Vortag bei. Die IEA trat Prognosen einiger Rohstoffanalysten entgegen, die am Erdölmarkt teils starke Preisanstiege erwarten. Dagegen verwies die Organisation auf ein reichliches Angebot.

Auch neue Lagerdaten aus den USA deuteten in diese Richtung. Die Erdölvorräte stiegen nach Regierungsdaten vom Vortag weiter an. In den Wochen zuvor waren die Bestände stark gestiegen, vor allem als Folge des extrem kalten Winterwetters in den USA im Februar./bgf/jha/

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Ölpreise geben weiter nach -

Ölpreise geben weiter nach - Verlustreiche Woche

Die Ölpreise haben am Ende einer verlustreichen Woche weiter nachgegeben. Ein Barrel (159 Liter) Nordseeöl der Sorte Brent kostete am Freitagmorgen 62,60 US-Dollar. Das waren 68 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass amerikanisches Rohöl der Marke West Texas Intermediate (WTI) fiel um 66 Cent auf 59,34 Dollar.

19.03.2021 08:02

Die Erdölpreise sind in der laufenden Woche erheblich unter Druck geraten, waren davor aber auch wegen Konjunkturhoffnungen stark gestiegen. Mit Verlusten von jeweils knapp sieben Dollar seit Montag rangieren die Preise in etwa auf dem Niveau von Anfang März. Ein Grund für die Preisabschläge ist der steigende Dollarkurs, der Rohöl für Investoren ausserhalb des Dollarraums verteuert und auf die von dort stammende Nachfrage drückt.

Damit gerät die Strategie des Ölverbunds Opec+ ins Wanken. Die Förderländer versuchen seit längerem, die Erdölpreise mit einer gedrosselten Produktion unter Kontrolle zu halten. Das hat bisher recht gut funktioniert, zumal sich die konjunkturellen Aussichten mit zunehmenden Corona-Impfungen aufgehellt haben. Der steigende Dollar macht dem Ölverbund jetzt aber ein Stück weit einen Strich durch die Rechnung./bgf/mis

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Ölpreise geben nach

Ölpreise geben nach

Die Ölpreise sind am Montag leicht gesunken. Ein Barrel (159 Liter) Nordseeöl der Sorte Brent kostete am Morgen 64,22 US-Dollar. Das waren 31 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass amerikanisches Rohöl der Marke West Texas Intermediate (WTI) fiel um 26 Cent auf 61,16 Dollar.

22.03.2021 08:17

Damit konnten sich die Ölpreise nach starken Verlusten in der Vorwoche zunächst nicht erholen. In der vergangenen Woche waren die Ölpreise wegen Sorgen vor einem zu hohen Angebot auf Wochensicht so stark gefallen wie seit dem vergangenen Oktober nicht mehr.

Marktbeobachter verwiesen ausserdem auf jüngste Entwicklungen in der Corona-Krise. Mit Deutschland steuert eine der führenden Volkswirtschaften auf eine Ausweitung der Beschränkungen im Kampf gegen die Pandemie zu. Damit haben Hoffnungen auf eine schnelle Konjunkturerholung und eine stärkere Nachfrage nach Rohöl einen Dämpfer erhalten./jkr/stk

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Ölpreise brechen ein -

Ölpreise brechen ein - Nachfragesorgen belasten

Die Ölpreise sind am Dienstag wegen der Sorge über einen Rückgang der Nachfrage stark gefallen. Bis zum Mittag bauten sie die Verluste aus dem frühen Handel kräftig aus. Ein Barrel (159 Liter) Nordseeöl der Sorte Brent kostete zuletzt 61,77 US-Dollar. Das waren 2,85 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass amerikanisches Rohöl der Marke West Texas Intermediate (WTI) fiel um 2,81 Dollar auf 58,75 Dollar.

23.03.2021 12:39

Am Ölmarkt blicken die Anleger besorgt auf die jüngste Entwicklung der Corona-Krise. Neue Beschränkungen im Kampf gegen die Pandemie schürten die Angst vor einem Rückgang der Nachfrage nach Rohöl. So wurden Massnahmen zur Corona-Bekämpfung in Europa wieder eingeführt oder ausgeweitet. Unter anderem hat Deutschland in der vergangenen Nacht einen harten Lockdown über die Osterfeiertage beschlossen.

Mit einer insgesamt trüben Stimmung an den Finanzmärkten sind auch die Ölpreise im Handelsverlauf immer stärker unter Verkaufsdruck geraten. Ausserdem legte der Kurs des US-Dollar im Handelsverlauf zu. Da Rohöl in der amerikanischen Währung gehandelt wird, verteuert ein Kursanstieg den Rohstoff und bremst so die Nachfrage./jkr/bgf/stk

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Ölpreise steigen -

Ölpreise steigen - Containerschiff blockiert Suezkanal

Die Ölpreise sind am Mittwoch wegen Problemen in einer wichtigen Energietransportroute gestiegen. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) Nordseeöl der Sorte Brent 61,63 US-Dollar. Das waren 84 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass amerikanisches Rohöl der Marke West Texas Intermediate (WTI) stieg um 62 Cent auf 58,38 Dollar.

24.03.2021 07:55

Noch am Dienstag waren die Erdölpreise deutlich gefallen und hatten den tiefsten Stand seit Anfang Februar markiert. Ausschlaggebend waren Sorgen um die Rohölnachfrage aufgrund steigender Corona-Infektionen und neuer Beschränkungen vor allem in Europa. Beides lastet auf den konjunkturellen Aussichten.

Am Mittwoch überwogen jedoch Angebotssorgen. Ein Frachter ist im Suezkanal in der Nacht auf Grund gelaufen und blockiert seither die wichtige Schifffahrtsstrasse zwischen Asien und Europa. Durch den Kanal läuft ein erheblicher Teil der Energietransporte vom Mittleren Osten in Richtung Europa und USA. Betroffen sind in der Gegenrichtung auch Lieferungen aus der Nordsee nach Asien./bgf/jha/

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Ölpreise geben deutlich nach

Ölpreise geben deutlich nach - Starke Preisschwankungen

Die Ölpreise sind am Donnerstag deutlich gesunken. Damit hat sich die Berg- und Talfahrt der Notierungen seit Beginn der Woche fortgesetzt. Nachdem die Ölpreise am Mittwoch den starken Einbruch vom Dienstag wettmachen konnten, sind sie am Morgen wieder spürbar unter Verkaufsdruck geraten.

25.03.2021 07:47

Ein Barrel (159 Liter) Nordseeöl der Sorte Brent kostete 63,15 US-Dollar. Das waren 1,26 Dollar weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass amerikanisches Rohöl der Marke West Texas Intermediate (WTI) fiel um 1,25 Dollar auf 59,93 Dollar.

Mit dem Suezkanal bleibt eine auch für den Ölhandel wichtige Wasserstrasse vorerst blockiert und sorgt damit weiter für Unsicherheit und starke Kursbewegungen am Ölmarkt. Bisher ist es nicht gelungen, ein riesiges Containerschiff, das den Suezkanal blockiert, aus seiner festgefahrenen Lage zu befreien./jkr/jha/

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Ölpreise legen zu - Stau rund

Ölpreise legen zu - Stau rund um den Suezkanal

Die Ölpreise sind am Freitag gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) Nordseeöl der Sorte Brent kostete am Morgen 62,71 US-Dollar. Das waren 76 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass amerikanisches Rohöl der Marke West Texas Intermediate (WTI) stieg um 81 Cent auf 59,37 Dollar.

26.03.2021 07:41

Am Ölmarkt bleibt die Blockade des Suezkanals nach der Havarie eines Container-Frachters weiter das bestimmende Thema. Zahlreiche Schiffe stecken wegen des festgefahrenen Frachters im Stau und warten auf die Weiterfahrt.

Der Suezkanal zählt zu den wichtigsten Wasserstrassen der Welt und ist auch für den Ölhandel von hoher Bedeutung. Der Schiffstau sorgte für Unsicherheit am Ölmarkt. Im Verlauf der Handelswoche war es teilweise zu starken Schwankungen beim Preis für Rohöl gekommen./jkr/jha/

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Ölpreise geben nach -

Ölpreise geben nach - Fortschritte im Suezkanal

Die Ölpreise sind zu Beginn der neuen Woche unter Druck geraten. Am Markt wurden die vielerorts angespannte Corona-Lage und Fortschritte im verstopften Suezkanal als Gründe genannt. Ein Barrel (159 Liter) Nordseeöl der Sorte Brent kostete am Montagmorgen 63,07 US-Dollar. Das waren 1,36 Dollar weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass amerikanisches Rohöl der Marke West Texas Intermediate (WTI) fiel um 1,44 Dollar auf 59,53 Dollar.

29.03.2021 07:51

In dem seit Tagen durch ein riesiges Containerschiff blockierten Suezkanal gibt es Fortschritte. Das 400 Meter lange Schiff sei in der Nacht zum Montag wieder in schwimmenden Zustand gebracht worden und werde gesichert, teilte der Dienstleister Inchcape Shipping mit. Es blieb aber zunächst unklar, wann die wichtige Wasserstrasse wieder zur Durchfahrt freigegeben werden kann. Auch für den Transport von Erdöl spielt der Suezkanal eine wichtige Rolle.

Auf der Nachfrageseite belastet weiterhin die angespannte Corona-Lage in vielen Ländern. Insbesondere in grossen Staaten der EU verschärft sich die Infektionslage. Damit drohen zusätzliche Beschränkungen des öffentlichen Lebens, die auf der Konjunktur und der Ölnachfrage lasten würden./bgf/jha/

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Ölpreise bewegen sich kaum

Ölpreise bewegen sich kaum

Die Ölpreise haben sich am Dienstag nur wenig verändert. Ein Barrel (159 Liter) Nordseeöl der Sorte Brent kostete am Morgen 64,85 US-Dollar. Das waren 13 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass amerikanisches Rohöl der Marke West Texas Intermediate (WTI) fiel ebenfalls geringfügig um sieben Cent auf 61,49 Dollar.

30.03.2021 07:54

Im Suezkanal beginnt sich die Lage wieder zu normalisieren. Tagelang hatte ein Riesenfrachter die Durchfahrt einer der wichtigsten Wasserstrassen versperrt. Die ersten Schiffe hätten bereits am frühen Montagabend Kurs aufgenommen, sagte Osama Rabie, Leiter der Kanalbehörde, nach Medienberichten in Kairo. Demnach sollen bis zum Morgen mehr als 100 Schiffe ihre Wartepositionen verlassen haben, um den Kanal zu durchqueren. Allerdings kann es nach Angaben von Reedereien noch Tage dauern, bis sich die gesamte Warteschlange aufgelöst haben wird.

Am Ölmarkt richten sich die Blicke mittlerweile verstärkt auf ein für diesen Donnerstag geplantes Online-Treffen der Opec mit den in der Opec+ verbündeten Förderstaaten, darunter Russland. Am Markt wird damit gerechnet, dass der Ölverbund an der bestehenden Förderbegrenzung festhält, um die Ölpreise zu stützen./jkr/jha/jha/

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Saudi-Arabien befürwortet

Saudi-Arabien befürwortet OPEC-Förderkürzungen bis Juni - Ölpreis steigt

Saudi-Arabien ist offenbar dazu bereit, die Verlängerung der freiwilligen Ölkürzungen durch die OPEC+ zu unterstützen.

30.03.2021 07:07

Saudi-Arabien ist nach Insiderinformationen dazu bereit, die Verlängerung der freiwilligen Ölkürzungen durch die Organisation Erdöl exportierender Länder und ihrer Kooperationspartner (OPEC+) zu unterstützen. Das Land sehe "die Nachfrage noch nicht als stark genug an und will verhindern, dass die Preise fallen", wie eine Person aus dem Umfeld des Ölkartells der Nachrichtenagentur Reuters am Montag sagte.

Saudi-Arabien sei daher daran interessiert, die Reduzierung der Fördermenge bis in den Juni hinein zu verlängern. Das saudische Energieministerium reagierte zunächst nicht auf eine Anfrage zur Stellungnahme. Im April soll Insidern zufolge bei einem weiteren OPEC+ Treffen das Vorgehen für den Monat Mai und darüber hinaus abgesprochen werden.

Der Branchen-Benchmark Brent-Rohöl-Future, der in diesem Monat mit 71 Dollar pro Barrel seinen höchsten Stand seit der Pandemie erreichte, ist seitdem auf etwa 65 Dollar gefallen. Am Dienstag steigt der Ölpreis. Die Sorte Brent steigt um 1,25 Prozent auf 65,05 Dollar. 

(Reuters)

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Ölpreise legen leicht zu -

Ölpreise legen leicht zu - Erweitertes Ölkartell Opec+ zunehmend im Fokus

Die Ölpreise haben am Mittwoch im frühen Handel leicht zugelegt. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 64,44 US-Dollar. Das waren 24 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass US-amerikanisches Rohöl der Marke West Texas Intermediate (WTI) stieg um 29 Cent Cent auf 60,84 Dollar.

31.03.2021 07:37

Nachdem sich die Lage in dem tagelang durch ein Schiff versperrten Suezkanal zu normalisieren scheint, rückt ein Treffen grosser Ölförderländer zunehmend in den Mittelpunkt. Am Donnerstag treffen sich Delegierte des Erdölverbunds Opec+, um über ihre Förderpolitik zu beraten.

Die Länder rund um die Ölgiganten Saudi-Arabien und Russland stehen vor einer schwierigen Entscheidung. Auf der einen Seite sprechen die guten Wachstumsaussichten für die grossen Volkswirtschaften USA und China für eine höhere Ölnachfrage. Andererseits sind die Aussichten für die wirtschaftlich ebenfalls starke Eurozone ungünstiger. Ausdruck dieser unsicheren Ausgangslage sind auch die zuletzt stark schwankenden Preise am Rohölmarkt./bgf/jha/

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Ölpreise steigen leicht -

Ölpreise steigen leicht - Opec+ berät über Förderung

Die Ölpreise sind am Donnerstag im frühen Handel leicht gestiegen. Im Mittelpunkt steht ein Treffen des Ölverbunds Opec+ zur künftigen Förderpolitik. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 63,12 US-Dollar. Das waren 38 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 45 Cent Cent auf 59,61 Dollar.

01.04.2021 07:52

Am Donnerstag beraten die in der Opec+ vereinten Förderländer rund um Saudi-Arabien und Russland über ihre künftige Produktion. Seit längerem ist die Förderung aufgrund der coronabedingt schwachen Nachfrage per Absprache gedeckelt. Es gilt als wahrscheinlich, dass sich an der Gesamtproduktion des Verbunds zunächst nichts oder nur wenig ändert. Zu ungewiss erscheinen die konjunkturellen Aussichten aufgrund der Corona-Pandemie, insbesondere in Europa und Teilen Asiens./bgf/jha/

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Ölpreise legen zu - Iran

Ölpreise legen zu - Iran-Gespräche im Fokus

Die Ölpreise sind am Dienstag gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 62,54 US-Dollar. Das waren 39 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 45 Cent auf 59,10 Dollar.

06.04.2021 08:01

Marktbeobachter sprachen von einer leichten Gegenreaktion. Am Montag waren die Ölpreise noch stark gefallen, nachdem die Hoffnung auf Fortschritte bei der Rettung des Atomabkommens mit dem Iran die Spekulation auf stärkere Ölexperte des Opec-Landes schürte.

Am Ölmarkt standen die an diesem Dienstag beginnenden Gesprächen über das Atomabkommen mit dem Iran im Mittelpunkt des Interesses. In Wien treffen sich unter Führung der EU Spitzendiplomaten der fünf verbliebenen Partner der Vereinbarung mit der Islamischen Republik. Zwar sitzen die USA nicht direkt mit am Tisch, allerdings werden sie nach bisherigen Plänen unmittelbar über den Verlauf der Gespräche informiert. Es geht zunächst darum, für die nächsten Wochen einen Fahrplan für Arbeitsgespräche von Experten zu technischen Details festzulegen./jkr/jha/

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Ölpreise geben etwas nach

Ölpreise geben etwas nach

Die Ölpreise sind am Donnerstag leicht gesunken. Am Markt wurde der Verkaufsdruck mit jüngsten Infektionszahlen in der Corona-Krise erklärt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 62,92 US-Dollar. Das waren 24 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 30 Cent auf 59,47 Dollar.

08.04.2021 07:49

Am Ölmarkt rückte die Corona-Krise wieder stärker in den Mittelpunkt des Interesses. Trotz jüngster Fortschritte bei den Impfkampagnen blickten die Investoren besorgt auf die Infektionszahlen in wichtigen Industriestaaten, hiess es. Die Entwicklung zeige, dass die Corona-Krise die konjunkturelle Entwicklung vorerst noch bremsen werde.

Daten zur Entwicklung der Ölreserven in den USA lieferten den Preisen keinen Rückenwind. Am Mittwoch hatte die US-Regierung gemeldet, dass die Lagerbestände an Rohöl in der vergangenen Woche um 3,5 Millionen Barrel auf 498,3 Millionen Barrel gesunken waren. Analysten hatten nur einen Rückgang um 2,0 Millionen Barrel erwartet. Fallende Ölreserven in den USA stützen in der Regel die Ölpreise./jkr/mis

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Ölpreise kaum verändert

Ölpreise kaum verändert

Die Ölpreise haben sich am Montag nahezu unverändert gezeigt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 62,96 US-Dollar. Das war ein Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) verharrte auf 59,32 Dollar.

12.04.2021 07:37

Eine positive Einschätzung des US-Notenbankpräsidenten Jerome Powell zur weiteren Entwicklung der US-Wirtschaft konnte den Ölpreisen keinen Auftrieb verleihen. Powell hatte in der vergangenen Nacht dem US-Fernsehsender CBS gesagt, dass die grösste Volkswirtschaft der Welt weiter an Kraft gewinne. Allerdings machte er auch deutlich, dass es nach wie vor Risiken für die weitere konjunkturelle Entwicklung durch die Corona-Krise gebe.

Am Ölmarkt wurde darauf verwiesen, dass die Corona-Krise weiter ein beherrschendes Thema sei. Ausserhalb der USA werde die konjunkturelle Entwicklung in wichtigen Industriestaaten und Schwellenländern gebremst. Vor allem in der Europäischen Union, aber auch in Indien, sind die Infektionszahlen zuletzt gestiegen, was die Hoffnung auf ein schnelles Anziehen der Konjunktur und eine damit verbundene stärkere Nachfrage nach Rohstoffen wie Rohöl dämpfte./jkr/jha/

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Ölpreise legen leicht zu -

Ölpreise legen leicht zu - Chinas Handelsdaten stützen

Die Ölpreise sind am Dienstag nach der Veröffentlichung von Daten zum chinesischen Aussenhandel leicht gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 63,45 US-Dollar. Das waren 17 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 14 Cent auf 59,84 Dollar.

13.04.2021 07:45

Nach Einschätzung von Marktbeobachtern wurden die Ölpreise durch neue Daten zu Chinas Aussenhandel gestützt. Dieser verzeichnete im März ein robustes Wachstum, das die zweitgrösste Volkswirtschaft der Welt kräftig ankurbelt. China zählt zu den grossen Ölimporteuren der Welt.

Gleichzeit bleibt aber die Corona-Krise eine Belastung für die Ölpreise. Steigende Infektionszahlen und eine schleppende Impfkampagne in der Europäischen Union bremsten am Morgen die Ölpreise. Am Ölmarkt gibt es unter Anlegern die Sorge, dass die Pandemie länger dauern könnte als bisher gedacht./jkr/jha/

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Opec erhöht Prognose für

Opec erhöht Prognose für weltweite Ölnachfrage

Die Organisation erdölexportierender Länder (Opec) erwartet eine stärkere Nachfrage nach Rohöl als bisher gedacht. Das Ölkartell erhöhte die Prognose für die weltweite Ölnachfrage in diesem Jahr um 190 000 Barrel (je 159 Liter) pro Tag, wie aus dem am Dienstag in Wien veröffentlichten Monatsbericht der Opec hervorgeht. Demnach sei in diesem Jahr mit einer durchschnittlichen Nachfrage von 96,46 Millionen Barrel pro Tag zu rechnen. Das Kartell geht damit im Vergleich zum Jahr 2020, das stark von der Corona-Krise geprägt war, von einem Anstieg der Nachfrage um etwa 6 Millionen Barrel aus.

13.04.2021 15:14

Als Begründung für die höhere Prognose nannte die Opec einen stärkeren Verbrauch an Kraftstoffen in den kommenden Monaten. Das Ölkartell rechnet in den Sommermonaten mit mehr Urlaubsreisen. Darüber hinaus dürften Fortschritte bei den Corona-Impfungen generell zu einem Anstieg der Wirtschaftsleistung und damit verbunden einer stärkeren Ölnachfrage führen, hiess es im Bericht.

Wie aus dem Monatsbericht weiter hervorgeht, rechnet das Kartell im zweiten Quartal mit einer durchschnittlichen Nachfrage nach Rohöl in einem Volumen von 26,85 Millionen Barrel pro Tag und von 28,33 Millionen im dritten Quartal. Mit der steigenden Nachfrage dürfte der zuletzt beschlossene Anstieg der Fördermenge aufgefangen werden.

Anfang April hatte die Opec gemeinsam mit verbündeten Ölstaaten, die sich in der Opec+ zusammengeschlossen haben, höhere Fördermengen vereinbart. Für die Monate Mai, Juni und Juli will die aus 23 Staaten bestehende Öl-Allianz trotz der Unwägbarkeiten der Corona-Krise ihre Produktion steigern. Im Mai und Juni sollen 350 000 Barrel am Tag mehr auf den Markt gebracht werden als aktuell. Im Juli solle die Steigerung 450 000 Barrel am Tag betragen./jkr/jsl/jha/

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Ölpreise legen weiter zu -

Ölpreise legen weiter zu - Sinkende US-Ölreserven stützen

Die Ölpreise sind am Mittwoch den dritten Tag in Folge gestiegen. Marktbeobachter verwiesen auf die jüngste Entwicklung der Ölreserven in den USA, die den Ölpreisen weiter Auftrieb verliehen habe. Der Anstieg der Ölpreise fiel im frühen Handel aber geringer aus als am Vortag. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 64,13 US-Dollar. Das waren 46 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 45 Cent auf 60,63 Dollar.

14.04.2021 07:44

Am Vorabend war bekannt geworden, dass der Interessenverband American Petroleum Institute (API) in der vergangenen Woche einen Rückgang der Lagerbestände an Rohöl um 3,61 Millionen Barrel verzeichnet hat. Sinkende Ölreserven können ein Hinweis auf eine steigende Nachfrage oder ein zu geringes Angebot sein und stützen in der Regel die Ölpreise.

Im weiteren Tagesverlauf bleibt der Fokus am Ölmarkt auf der Entwicklung der amerikanischen Reserven gerichtet. Am Nachmittag werden die offiziellen Daten der US-Regierung zu den Lagerbeständen erwartet, die für neue Impulse bei den Ölpreisen sorgen könnten./jkr/jha/

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