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Devisen: Euro weiter unter 1

Devisen: Euro weiter unter 1,20 US-Dollar und über 1,11 Franken

Der Euro hat am Freitag weiter unter der Marke von 1,20 US-Dollar notiert. Unter diese Schwelle war er am Donnerstagabend gefallen. Am Freitagmorgen kostete die Gemeinschaftswährung im Tief 1,1952 Dollar und damit so wenig wie letztmalig Anfang Dezember. Aktuell notiert sie mit 1,1957 Dollar nur knapp darüber.

05.03.2021 07:44

Zum Franken notiert der Euro weiterhin über der Marke von 1,11. Aktuell kostet er 1,1109 Franken. Der US-Dollar hält sich ebenfalls mit 0,9290 Franken weiter auf dem Vortagesniveau.

Der Dollar ist derzeit im Aufwind. Die amerikanische Währung erhielt am Donnerstagabend Rückenwind, nachdem sich US-Notenbankchef Jerome Powell sehr zurückhaltend zu dem jüngsten Anstieg der Kapitalmarktzinsen geäussert hatte. Der Anstieg der Renditen ist Folge der sehr lockeren Finanzpolitik der neuen US-Regierung, die billionenschwere Konjunkturhilfen anstrebt. Der Dollar profitiert, weil der Zinsanstieg Kapital in die USA lockt.

/bgf/jha/hr

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Devisen: Euro zum Dollar bei

Devisen: Euro zum Dollar bei Dreimonatstief - Unter 1,11 Franken

Der Euro hat am Montag gegenüber dem US-Dollar weiter in der Nähe seines am Freitag erreichten dreimonatigen Tiefstands notiert. Am Morgen kostet die Gemeinschaftswährung 1,1902 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am Freitagabend. Vor dem Wochenende war der Euro mit 1,1894 Dollar auf den tiefsten Stand seit etwas mehr als drei Monaten gefallen.

08.03.2021 07:50

Zum Franken bewegt sich der Euro knapp unterhalb der 1,11er Marke. Aktuell kostet er 1,1095 Franken. Der US-Dollar baut dagegen seine Gewinne weiter aus und kostet 0,9322 Franken.

Der US-Dollar neigt generell derzeit zur Stärke. Ausschlaggebend sind zunehmende Wachstums- und Inflationserwartungen in den USA, die auf das von der Regierung angestossene Konjunkturpaket in Billionenhöhe zurückgehen. Am Wochenende wurde das Paket durch den Senat abgesegnet. Die Zustimmung des Repräsentantenhauses gilt als nahezu sicher, da die demokratische Partei von Präsident Joe Biden dort über eine klare Mehrheit verfügt.

/bgf/jha/

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Devisen: Eurokurs steigt über

Devisen: Eurokurs steigt über 1,19 US-Dollar - EUR/CHF fällt unter 1,11

Der Euro hat sich am Dienstag etwas von seinen jüngsten Verlusten erholt und ist über 1,19 US-Dollar gestiegen. Die Gemeinschaftswährung legt bis zum Mittag bis auf 1,1914 Dollar zu. Aktuell notiert sie mit 1,1904.

09.03.2021 13:07

Zum Franken rutscht der Euro wieder unter die Schwelle von 1,11 Franken, die er am Vormittag noch klar überwunden hatte, und notiert zuletzt mit 1,1085 Franken. Das USD/CHF-Währungspaar fällt weiter zurück und kostet zuletzt 0,9311 Franken nach 0,9356 am Morgen.

In der vergangenen Nacht war der Euro zeitweise bis auf 1,1836 Dollar gefallen. Dies war der tiefste Stand seit November. Mit der Aussicht auf eine stärkere konjunkturelle Entwicklung in den USA hatte der Dollar zuletzt an Stärke gewonnen. Am Vormittag setzte dann aber eine leichte Gegenbewegung ein. Dazu dürfte auch die sehr freundliche Stimmung an den Aktienmärkten der Eurozone beigetragen haben.

Etwas gestützt wird der Euro auch durch robuste Exportdaten aus Deutschland. Die deutschen Ausfuhren haben im Januar unerwartet zugelegt. Chefvolkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank sprach von einer "äusserst positiven Überraschung". Es sei vor allem dem Handel mit China zu verdanken, dass die Ausfuhren im Januar eine erfreuliche Entwicklung genommen hätten.

"Der Spielraum für tiefere Notierungen des Euro dürfte allmählich ausgeschöpft sein und es besteht das Risiko für eine Aufwärtskorrektur", erwartet You-Na Park-Heger, Devisenexpertin bei der Commerzbank. Allerdings sollte es in dieser Woche dafür noch zu früh sein. Das Konjunkturpakt in Billionenhöhe in den USA und schnelle Impffortschritte versprechen laut Park-Heger rosige Aussichten für die US-Wirtschaft. Zudem könnte die EZB auf ihrer Sitzung an diesem Donnerstag vor steigenden Renditen an den Anleihemärkten warnen und so den Euro belasten.

/jsl/bgf/jha/ra

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Devisen: Eurokurs gibt nach -

Devisen: Eurokurs gibt nach - Breite Dollar-Stärke belastet

Der Kurs des Euro ist am Mittwoch gesunken. Am Morgen fiel die Gemeinschaftswährung auf ein Tagestief bei 1,1869 US-Dollar, nachdem sie am Vorabend noch über der Marke von 1,19 Dollar gehandelt worden war. Aktuell kostet ein Euro 1,1871.

10.03.2021 07:26

Zum Franken hat sich der Euro über Nacht nicht bewegt und wird zu 1,1048 Franken gehandelt. Das Währungspaar USD/CHF steigt derweil wieder über die Marke von 0,93, unter die es am Vorabend gefallen war, und wird zuletzt bei 0,9305 gehandelt.

Marktbeobachter sprechen am Morgen von einer breitangelegten Dollar-Stärke. Der Dollar zeigt sich zu allen wichtigen Währungen fester. Nach wie vor spielt die Sorge vor einem Anstieg der Inflation eine wichtige Rolle. Insbesondere die Preisentwicklung in den USA steht im Mittelpunkt des Interesses und die Spekulation auf ein mögliches Zurückfahren der Anleihekäufe der US-Notenbank Fed im weiteren Verlauf des Jahres.

Expertin Antje Praefcke von der Commerzbank verwest auf neue Daten zur Preisentwicklung in den USA, die am Nachmittag erwartet werden. Ihrer Einschätzung nach dürften die Kennzahlen zeigen, dass es in den USA einen Trend hin zu einer steigenden Inflation gibt. "Zwar ist der Anstieg der Inflationsraten in den kommenden Monaten in den USA auf Basis- und Sondereffekte zurückzuführen, aber diejenigen, die auf eine starke Erholung der US-Wirtschaft, steigende Renditen für Staatsanleihen und einen steigenden Dollar setzen, dürften sich durch die Februar-Daten bestätigt sehen", sagte Praefcke.

/jkr/jha/ra

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Devisen: Euro vor EZB

Devisen: Euro vor EZB-Zinsentscheid zu Dollar und Franken kaum verändert

Der Euro hat sich am Donnerstag vor der Veröffentlichung geldpolitischer Beschlüsse der Europäischen Zentralbank (EZB) kaum bewegt. Am Morgen wird die Gemeinschaftswährung mit 1,1923 US-Dollar gehandelt und damit etwa zum gleichen Kurs wie am Vorabend.

11.03.2021 07:32

Zum Franken bewegt er sich mit Kursen von 1,1095 ebenfalls in etwa auf dem Niveau vom Vortag und behält die 1,11er Marke weiter im Visier. Der US-Dollar bleibt bei 0,9306 Franken innerhalb der engen Range um die 0,93er Marke.

Am Markt warten die Anleger auf geldpolitische Entscheidungen der EZB, deren Veröffentlichung am frühen Nachmittag auf dem Programm steht. Allgemein werden keine Zinsänderungen oder Änderungen an den Kaufprogrammen für Anleihen erwartet.

Die Sitzung der Notenbank steht ganz unter dem Eindruck steigender Anleiherenditen und höherer Inflationserwartungen. Einige Notenbankvertreter haben mehrfach deutlich gemacht, dass ihnen die Entwicklung nicht gefällt und sie für günstige Finanzierungsbedingungen in der Pandemie sorgen wollen./jkr/jha/hr/kw

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Devisen: Euro gibt zum Dollar

Devisen: Euro gibt zum Dollar nach - Franken etwas schwächer

Der Euro ist am Freitag gegenüber dem US-Dollar nach drei Tagen mit Kursgewinnen wieder etwas gesunken. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1951 US-Dollar gehandelt, nachdem sie in der vergangenen Nacht bis knapp an die Marke von 1,20 Dollar gestiegen war.

12.03.2021 07:55

Das Euro-Franken-Paar zeigt sich bei einem Stand von 1,1084 knapp höher als am Donnerstagabend. Der US-Dollar gewinnt unterdessen auch zum Franken und ist auf 0,9274 Franken gestiegen.

Am Markt wird denn auch auf eine breitangelegte Dollar-Stärke verwiesen. Der US-Dollar legte am Morgen zu allen anderen wichtigen Währungen zu. Nachdem die Gemeinschaftswährung in der ersten März-Woche kräftig gefallen war, hatte es in den vergangenen Handelstagen eine Kurserholung gegeben.

Erneut richtete sich der Fokus auf die Entwicklung der Renditen für Staatsanleihen. Am Markt wurde die aktuelle Dollar-Stärke mit einem Anstieg der Renditen für US-Staatsanleihen erklärt. Dies locke verstärkt Kapital in die USA. Am Morgen wurde eine zehnjährige US-Staatsanleihe mit einer Rendite von 1,58 Prozent gehandelt und damit deutlich höher als am Vortag. Zum Vergleich: Deutsche Bundesanleihen mit der gleichen Laufzeit rentieren derzeit mit minus 0,33 Prozent.

/jkr/zb/hr/dm

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Devisen: Euro und Franken

Devisen: Euro und Franken geben zum Dollar etwas nach

Der Kurs des Euro ist am Montag zum US-Dollar leicht gesunken. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1929 US-Dollar gehandelt und damit etwas tiefer als am Freitagabend. Gegenüber dem Franken hält sich der Euro über der Schwelle von 1,11 und kostet aktuell 1,1105 Franken. Der Dollar geht derweil mit 0,9310 Franken fester um als noch Ende letzter Woche.

15.03.2021 07:19

Am Morgen kann der Dollar im Handel mit den meisten anderen wichtigen Währungen zulegen, während der Euro im Gegenzug etwas unter Druck gerät. An den Finanzmärkten herrschte zum Wochenauftakt eine etwas gedämpfte Risikofreude, was den Dollar als Weltreservewährung im frühen Handel stützte.

Marktbeobachter sprechen von einem insgesamt impulsarmen Wochenauftakt am Devisenmarkt. Im Tagesverlauf werden nur wenige Konjunkturdaten veröffentlicht, an denen sich die Anleger orientieren könnten.

jkr/jha/mk/

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Devisen: Euro weiter über 1

Devisen: Euro weiter über 1,19 US-Dollar - EUR/CHF bei 1,1057

Der Euro hat sich am Dienstag zunächst über der Marke von 1,19 US-Dollar gehalten. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1931 Dollar und damit in etwa so viel wie am Vorabend. Der Handel zwischen Euro und Dollar sei zuletzt in ruhigen Bahnen verlaufen, hiess es im Handel.

16.03.2021 07:29

Auch der Franken bewegte sich zu den Hauptwährungen in der Nacht nicht gross. Das EUR/CHF-Währungspaar kostete am Morgen 1,1057 nach 1,1066 am Vorabend, liegt damit aber einen halben Rappen unter dem Stand von Montagmorgen. USD/CHF wurde zuletzt bei 0,9270 gehandelt nach 0,9281 am Vorabend.

Am Dienstag werden einige Konjunkturdaten veröffentlicht, für die sich Anleger interessieren. In Deutschland gibt das Mannheimer ZEW-Institut sein monatliches Konjunkturbarometer bekannt. Es wird mit einer leichten Aufhellung gerechnet. In den USA stehen Umsatzdaten aus dem Einzelhandel und Produktionszahlen aus der Industrie an. Die Daten geben einen Eindruck über den konjunkturellen Zustand der grössten Volkswirtschaft der Welt.

/bgf/jha/uh

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Devisen: Euro bei 1,19 Dollar

Devisen: Euro bei 1,19 Dollar - EUR/CHF zeitweise nahe bei 1,10

Der Euro hat am Mittwoch vor neuen Entscheidungen der US-Notenbank Fed an der Marke von 1,19 US-Dollar notiert. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1907 Dollar und damit in etwa so viel wie am Vorabend.

17.03.2021 07:50

Der Franken gewann in der Nacht weiter an Wert. Der EUR/CHF-Kurs fiel in der Folge zeitweise fast auf 1,10 und notiert nun wieder bei 1,1022. Zum Vergleich: Vor knapp zwei Wochen hatte der Kurs noch bei 1,11525 gestanden. Ähnlich ist das Bild beim USD/CHF, der aktuell bei 0,9257 steht und damit ebenfalls klar unter dem kürzlich erreichten Jahreshoch von 0,9376.

Zur Wochenmitte richtet sich die Aufmerksamkeit an den Finanzmärkten ganz auf die US-Geldpolitik. Die amerikanische Notenbank Federal Reserve gibt am Abend neue Entscheidungen bekannt. Es wird zwar kein entscheidender Kurswechsel erwartet. Allerdings sieht sich die Zentralbank mit steigenden Kapitalmarktzinsen konfrontiert, die ihrer Politik mit Leitzinsen an der Nulllinie entgegenstehen.

Als Auslöser des Zinsanstiegs, der sich auch in Europa bemerkbar macht, gilt die lockere Finanzpolitik der US-Regierung. Zusammen mit der zügig fortschreitenden Corona-Impfkampagne in den USA hat dies die Wachstums- und Inflationserwartungen angeschoben. Steigende Marktzinsen verschlechtern aber in der Regel die Finanzierungsbedingungen von Verbrauchern, Unternehmen und Staaten. Bisher hat sich das Fed der Entwicklung nicht in den Weg gestellt.

/bgf/mis/rw/uh

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Devisen: Euro vor Fed

Devisen: Euro vor Fed-Entscheid bei 1,19 US-Dollar - EUR/CHF wieder höher

Der Euro notiert am Mittwoch vor neuen Entscheidungen der US-Notenbank Fed knapp unter der Marke von 1,19 US-Dollar. Der Handel am Vormittag verlief richtungslos. Derzeit kostet die Gemeinschaftswährung 1,1899 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am Morgen.

17.03.2021 12:59

Der EUR/CHF-Kurs hat sich derweil wieder etwas von der 1,10er-Marke entfernt, in deren Nähe er in der Nacht gefallen war. Aktuell steht der Kurs bei 1,1040. Auch zum Dollar verlor der Franken etwas an Wert. Das Währungspaar USD/CHF notiert bei 0,9279.

Zur Wochenmitte liegt die Aufmerksamkeit an den Finanzmärkten auf der US-Geldpolitik. Die amerikanische Notenbank Federal Reserve gibt am Abend neue Entscheidungen bekannt. Es wird zwar kein Kurswechsel erwartet. Allerdings sieht sich die Zentralbank mit steigenden Kapitalmarktzinsen konfrontiert, die ihrer Politik mit Leitzinsen an der Nulllinie entgegenstehen.

Als Auslöser des Zinsanstiegs, der sich auch in Europa bemerkbar macht, gilt das billionenschwere Corona-Hilfspaket der US-Regierung. Zusammen mit der zügig fortschreitenden Impfkampagne in den USA hat dies die Wachstums- und Inflationserwartungen angeschoben. Steigende Marktzinsen verschlechtern aber in der Regel die Finanzierungsbedingungen von Verbrauchern, Unternehmen und Staaten. Bisher hat sich die Fed der Entwicklung nicht in den Weg gestellt.

/bgf/jsl/jha/rw

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Devisen: Euro hält

Devisen: Euro hält Vortagsgewinne - Yen legt zu

Der Euro hat am Donnerstag seine am Vorabend erzielten Kursgewinne weitgehend gehalten. Am Morgen kostet die Gemeinschaftswährung 1,1974 US-Dollar. Am Mittwochabend hatte der Euro nach dem Zinsentscheid der US-Notenbank Fed um knapp einen Cent zugelegt.

18.03.2021 07:51

Auch zum Franken ist der Greenback nach der US-Zinsentscheidung am Vorabend unter Druck geraten und hat etwa einen halben Rappen verloren. Aktuell wird das Währungspaar bei 0,9230 nach 0,9224 Franken gehandelt. Damit kann sich die US-Devise auf dem ermässigten Niveau halten. Das Währungspaar EUR/CHF kostet mit 1,1051 Franken etwa gleich viel wie am Vorabend mit 1,1047 Franken.

Der Euro profitiert von einer breiten Schwäche des Dollar. Die US-Notenbank Fed hatte am Mittwochabend ihre extrem lockere Geldpolitik fortgesetzt und durchblicken lassen, dass sich daran so bald nichts ändern wird. Der Dollar reagierte auf das Zinssignal mit Kursverlusten, der Euro stieg im Gegenzug an.

Der japanische Yen erhielt in der Nacht zusätzlichen Auftrieb durch einen Bericht der japanischen Zeitung Nikkei. Laut dem Blatt, könnte die japanische Notenbank im Rahmen der für Freitag angekündigten Prüfung ihrer geldpolitischen Strategie einige Anpassungen vornehmen. An den Märkten wurde dies als Hinweis auf eine leichte geldpolitische Straffung interpretiert, was den Yen stärkte.

/bgf/mis/pre/jb

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Devisen: Euro hält sich über

Devisen: Euro hält sich über 1,19 US-Dollar -EUR/CHF wenig verändert

Der Euro hat sich am Freitag im frühen Handel über der Marke von 1,19 US-Dollar gehalten. Am Morgen kostet die Gemeinschaftswährung 1,1924 Dollar und damit ein wenig mehr als am Vorabend.

19.03.2021 07:43

Zum Franken bewegt sich der Euro in einer engen Spanne und wird derzeit zu 1,1051 Franken nach 1,1056 am Vorabend gehandelt. Das Währungspaar USD/CHF notiert mit 0,9268 Franken minim tiefer als am Vorabend mit 0,9278.

Vor dem Wochenende stehen nur wenige Konjunkturdaten auf dem Programm, die für Bewegung sorgen könnten. Auch äussern sich nur wenige Notenbanker aus den grossen Zentralbanken. Entscheidend für den Euro-Dollar-Kurs dürfte damit weiterhin die Entwicklung der Kapitalmarktzinsen bleiben. Der Dollar hat bis zuletzt von steigenden Marktzinsen in den USA profitiert, was den Euro unter Druck gesetzt hat.

Der Yen reagiert kaum auf neue Entscheidungen der japanischen Notenbank, obwohl die Währungshüter ihre geldpolitische Strategie in einigen Bereichen anpassten. Viele der Änderungen waren allerdings bereits einen Tag zuvor durch einen Zeitungsbericht bekannt geworden. Unter anderem gestaltet die Zentralbank ihre Zinskurvensteuerung und die Käufe am Aktienmarkt etwas flexibler.

/bgf/jha/

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Devisen: Euro kaum verändert

Devisen: Euro kaum verändert zu Dollar und Franken - Türkische Lira stürzt ab

Der Euro hat sich am Montag nur wenig bewegt. Am Morgen wird die Gemeinschaftswährung bei 1,1891 US-Dollar gehandelt, nachdem der Kurs am Freitag noch knapp über 1,19 Dollar gelegen hatte.

22.03.2021 08:24

Zum Franken zeigt sich der Euro bei einem Stand von 1,1060 Franken kaum verändert seit Freitag. Der US-Dollar notiert unterdessen wieder oberhalb der 0,93er Marke und kostet aktuell 0,9302 Franken.

Marktbeobachter sprechen von einem impulsarmen Wochenauftakt. Im Tagesverlauf stehen kaum wichtige Konjunkturdaten auf dem Programm, die für neue Impulse sorgen könnten.

Einen drastischen Kurseinbruch erlebt hingegen die türkische Lira, nachdem der Notenbankchef des Landes am Samstag überraschend entlassen worden war. Am Morgen wird ein Dollar für 7,84 Lira gehandelt. Damit hat die Lira seit Freitag mehr als acht Prozent an Wert verloren.

/jkr/jha/ra

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Devisen: Euro fällt unter 1

Devisen: Euro fällt unter 1,19 US-Dollar - USD/CHF über 0,93

Der Euro ist am Dienstag unter Druck geraten. Gegen Mittag fiel die Gemeinschaftswährung auf 1,1887 US-Dollar. Das ist gut ein halber Cent weniger als das Tageshoch.

23.03.2021 13:31

Händler sprechen von einer breit angelegten Stärke des US-Dollar - die trübe Stimmung an den Aktienmärkten treibe Anleger in die amerikanische Devise. Zum Schweizer Franken zieht der "Greenback" zuletzt auf 0,9301 an. Das EUR/CHF-Paar notiert aktuell mit 1,1057 ebenfalls etwas höher.

Die türkische Lira konnte sich am Vormittag nur kurz von ihrem scharfen Kurseinbruch vom Montag erholen. Gegen Mittag steht sie zu Dollar und Euro wieder in der Verlustzone, wenn auch wesentlich moderater als am Vortag. Nach wie vor belastet die Unsicherheit wegen der Ablösung des dritten Notenbankchefs in zwei Jahren durch Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan. Analysten werten den Schritt als weiteren Schlag gegen die Glaubwürdigkeit der türkischen Geld- und Wirtschaftspolitik.

/bgf/jkr/stk/ra/pre

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Devisen: Euro geht weiter in

Devisen: Euro geht weiter in Richtung 1,18 Dollar - wenig verändert zu Franken

Der Euro steht am Mittwoch gegenüber dem US-Dollar weiter unter Druck. Am Morgen kostet die Gemeinschaftswährung 1,1841 Dollar und rangiert damit in der Nähe ihres tiefsten Stands seit vier Monaten. Gegenüber dem Franken notiert der Euro mit 1,1068 derweil wenig verändert. Ein Dollar kostet 0,9346 Franken.

24.03.2021 07:36

Zur Wochenmitte stehen wichtige Konjunkturdaten auf dem Programm. In der Eurozone werden die Markit-Einkaufsmanagerindizes erwartet. Die Umfrage unter Unternehmen gibt Auskunft über den Zustand der Konjunktur im Währungsraum. Auch in den USA werden solche Stimmungsindikatoren veröffentlicht. Sie spielen an den Märkten aber eine geringere Rolle als der wesentlich ältere Indikator ISM. Dieser wird etwas später im Monat veröffentlicht.

bgf/jha/jl

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Devisen: Euro zum Dollar kaum

Devisen: Euro zum Dollar kaum verändert - auch zum Franken wenig bewegt

Der Euro hat sich am Donnerstag nur wenig bewegt. Damit haben sich die Kursverluste der vergangenen beiden Handelstage vorerst nicht fortgesetzt. Aktuell die Gemeinschaftswährung bei 1,1819 US-Dollar gehandelt und damit nahezu zum gleichen Kurs wie am Vorabend.

25.03.2021 07:22

Auch zum Schweizer Franken bewegt sich der Euro in einem engeren Band. Derzeit notiert er im Vorabendvergleich etwas höher auf 1,1064 nach 1,1054 Franken. Derweil kostet der Dollar ebenfalls wenig verändert 0,9360 Franken.

Marktbeobachter sprachen von einem impulslosen Morgen am Devisenmarkt. Zur Wochenmitte hatten noch unerwartet starke Konjunkturdaten aus der Eurozone die Gemeinschaftswährung gestützt, nachdem sie zuvor wegen einer Dollar-Stärke unter Druck geraten war.

Am Devisenmarkt bleibt die jüngste Entwicklung der Corona-Krise ein bestimmendes Thema. Nach Einschätzung von Experten dürfte der weiter schleppende Verlauf der Corona-Impfungen in Europa den Euro in den kommenden Handelstagen eher belasten. Positive Impulse seien erst dann zu erwarten, wenn sich ein deutlich schnelleres Impftempo abzeichne, welches ein Ende der Pandemie näher rücken lassen würde, sagte Analystin Thu Lan Nguyen von der Commerzbank./jkr/stk/ab/kw

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Devisen: Euro stoppt vorerst

Devisen: Euro stoppt vorerst Kursverluste zum Dollar - USD/CHF bei 0,94

Der Euro hat am Freitag die Kursverluste der vergangenen Handelstage zum Dollar vorerst gestoppt. Am Morgen wird die Gemeinschaftswährung bei 1,1787 US-Dollar gehandelt und damit etwas höher als am Vorabend.

26.03.2021 07:23

Auch gegenüber dem Franken macht der Euro etwas Boden gut und wird am Morgen zu 1,1078 Franken gehandelt nach 1,1058 am Vorabend. Der Dollar zeigt zur Schweizer Währung weiter Stärke und die Marke von 0,94 Franken bleibt umkämpft. Aktuell wird der Greenback zu 0,9398 Franken gehandelt nach 0,9396 am Vorabend. Kurzzeitig notierte er bei 0,9404 - so hoch wie seit Juli 2020 nicht mehr.

In den vergangenen Tagen hatte der Dollar von steigende Wachstumserwartungen in den USA profitiert, während der Euro im Gegenzug unter Druck geriet. Am Donnerstag hatte die Gemeinschaftswährung zeitweise den tiefsten Stand seit dem vergangenen November erreicht. Ausserdem wurde der Euro auch immer wieder durch die schleppende Impfkampagne in Europa belastet.

Am Morgen hat sich die Dollar-Stärke der vergangenen Tage aber vorerst nicht weiter fortgesetzt. Die amerikanische Währung stand zu fast allen wichtigen Währungen unter Druck. Auch der japanische Yen verzeichnete Kursverluste. Marktbeobachter verwiesen auf eine allgemein freundliche Stimmung an den Finanzmärkten mit zum Teil starken Kursgewinnen an den asiatischen Aktienmärkten. Vor diesem Hintergrund sind Dollar und den Yen, die von Anlegern als sichere Anlagen geschätzt werden, weniger gefragt.

/jkr/fba/pre

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Devisen: Euro zum Dollar bei

Devisen: Euro zum Dollar bei Fünfmonatstief - Zum Franken kaum bewegt

Der Euro hat zu Wochenbeginn in der Nähe seines tiefsten Standes seit knapp fünf Monaten notiert. Am Montagmorgen kostet die Gemeinschaftswährung 1,1775 US-Dollar. In der vergangenen Woche wurde mit 1,1761 Dollar der tiefste Stand seit Anfang November erreicht.

29.03.2021 08:00

Zum Franken zeigt sich der Euro bei einem Stand von 1,1063 kaum verändert seit Freitagabend. Der US-Dollar tendiert derweil auch zum Franken etwas fester und bewegt sich mit 0,9396 Franken weiter um die 0,94er Marke.

Der Greenback befindet sich seit einiger Zeit unter Aufwertungsdruck. Gründe sind steigende Wachstumserwartungen in den USA und die schleppend verlaufende Impfkampagne in der EU. Zum Wochenstart werden keine entscheidenden Wirtschaftsdaten erwartet. Zentralbanker halten sich mit öffentlichen Auftritten weitgehend zurück.

/bgf/jha/

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Devisen: Euro zum Dollar kaum

Devisen: Euro zum Dollar kaum verändert - Auch Franken stabil

Der Kurs des Euro hat sich am Dienstag gegenüber dem US-Dollar kaum verändert. Aktuell wird die Gemeinschaftswährung bei 1,1763 Dollar gehandelt und damit nahezu zum gleichen Kurs wie am Vorabend.

30.03.2021 07:32

Auch gegenüber dem Schweizer Franken zeigt sich der Euro stabil. Derzeit kostet er im Vorabendvergleich etwas mehr und steht bei 1,1055 nach 1,1047 Franken. Der Dollar kostet derweil ebenfalls wenig verändert 0,9395 Franken.

Die Dollar-Stärke der vergangenen Woche hat sich vorerst nicht weiter fortgesetzt. Im Gegenzug konnte sich der Euro vorerst stabilisieren. Nach Einschätzung von Devisenexperten sind aber weitere Kursverluste möglich. "Prinzipiell bleibt der Euro unter Druck", sagte Analystin You-Na Park-Heger von der Commerzbank. Sie verwies auf die angespannte Corona-Lage in der Eurozone.

Im weiteren Handelsverlauf dürfte sich der Fokus am Devisenmarkt stärker auf Konjunkturdaten aus der Eurozone richten. Auf dem Programm stehen unter anderem Preisdaten aus Deutschland. Es wird damit gerechnet, dass sich die Inflation in der grössten Volkswirtschaft der Eurozone im März weiter verstärkt hat. "Die Inflationszahlen, die aus den Ländern der Eurozone veröffentlicht werden, dürften dem Euro kaum Unterstützung liefern", sagte die Commerzbank-Expertin.

jkr/jha/ab/ra

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Devisen: Euro auf

Devisen: Euro auf fünfmonatigem Tiefstand - USD/CHF weiter über 0,94

Der Euro hat am Mittwoch weiter an der Marke von 1,17 US-Dollar notiert. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1709 Dollar und damit so wenig wie zuletzt Anfang November. Zum Franken blieb der Euro deutlich überhalb der Marke von 1,10.

31.03.2021 07:36

Ein Euro kostete am Mittwochmorgen mit 1,1051 Franken etwas mehr als noch am Vorabend. Auch der US-Dollar ging mit 0,9438 Franken etwas fester um.

Der US-Dollar wird seit einiger Zeit durch gute Wachstumsaussichten für die Vereinigten Staaten getrieben. Hintergrund ist das billionenschwere Konjunkturpaket der US-Regierung und zügige Corona-Impfungen in den USA. Der Euro wird zudem durch die stockende Impfkampagne in vielen Ländern der Eurozone belastet.

Zur Wochenmitte werden einige beachtenswerte Konjunkturdaten erwartet. Im Vordergrund stehen Verbraucherpreisdaten aus dem Euroraum und Zahlen vom US-amerikanischen Arbeitsmarkt.

/bgf/jha/an/ra

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Devisen: Euro zum Dollar

Devisen: Euro zum Dollar weiter bei Fünfmonatstief - Zum Franken kaum verändert

Der Euro hat sich am Donnerstag im frühen Handel zunächst wenig bewegt. Am Morgen kostet die Gemeinschaftswährung 1,1718 US-Dollar und damit geringfügig weniger als in der vorherigen Nacht. Am Vortag hatte der Euro mit 1,1704 Dollar ein Fünfmonatstief markiert.

01.04.2021 07:40

Zum Franken zeigt sich die Gemeinschaftswährung bei einem Stand von 1,1080 ebenfalls kaum verändert seit Mittwochabend. Auch der US-Dollar hat sich seit dem Vorabend kaum von der Stelle bewegt, wie der aktuelle Kurs von 0,9457 Franken zeigt.

Der neue billionenschwere Investitionsplan von US-Präsident Joe Biden hat bisher kaum Einfluss auf die Devisenkurse. Mit dem Plan, den Biden in der Nacht verkündete, soll vor allem die Infrastruktur des Landes erneuert werden. Sowohl die Grundzüge als auch der ungefähre Umfang waren bereits zuvor bekannt geworden, so dass sich die Überraschung an den Märkten in Grenzen hielt.

An Konjunkturzahlen stehen am Donnerstag vor allem Stimmungsdaten aus der Industrie im Mittelpunkt. In Europa werden die Markit-Einkaufsmanagerindizes veröffentlicht, in den USA wird der ISM-Industrieindikator erwartet. Die Indikatoren basieren auf Unternehmensumfragen und geben einen Eindruck über die konjunkturelle Lage.

/bgf/jha/

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Devisen: Euro zum Dollar und

Devisen: Euro zum Dollar und Franken kaum verändert

Der Euro hat sich zum US-Dollar am Dienstag nur wenig bewegt. Er hält sich weiter knapp über der Marke von 1,18. Aktuell wird die Gemeinschaftswährung bei 1,1809 US-Dollar gehandelt und damit etwa zum gleichen Kurs wie am Vorabend. Der Euro konnte damit die Gewinne aus dem Montaghandel halten.

06.04.2021 07:30

Auch der Schweizer Franken bewegt sich derzeit in einer engen Bandbreite. Am Dienstagmorgen kostet er 1,1067 nach 1,1060 Franken am Montagabend. Der Dollar wird derweil fester zu 0,9373 Franken umgesetzt.

Überraschend starke Konjunkturdaten aus den USA konnten den Euro nicht belasten. Am Montag war bekannt geworden, dass sich die Stimmung der amerikanischen Einkaufsmanager im März deutlich stärker als erwartet aufgehellt hatte. Am Dienstag wird mit einem eher impulsarmen Handel gerechnet.

Es stehen nur vergleichsweise wenige Konjunkturdaten auf dem Programm, an denen sich die Anleger orientieren könnten. Hierzu zählt das Sentix-Investorenvertrauen, das am Vormittag einen ersten Stimmungstest für den Monat April liefert. Trotz der steigenden Infektionszahlen in der Corona-Krise wird am Markt erwartet, dass sich das Investorenvertrauen leicht verbessert hat.

jkr/jha/ab

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Devisen: Euro zu Dollar und

Devisen: Euro zu Dollar und Franken wenig verändert

Der Kurs des Euro hat sich am Donnerstag kaum bewegt. Am Morgen wird die Gemeinschaftswährung bei 1,1877 US-Dollar gehandelt und damit nur minim höher als am Vorabend.

08.04.2021 07:29

Auch zum Franken notiert der Euro mit 1,1036 nach 1,1033 Franken am Vorabend praktisch unverändert. Derweil bleibt der Dollar unter der Schwelle von 0,93 Franken und wird aktuell zu 0,9291 nach 0,9299 am Mittwochabend gehandelt.

Die Veröffentlichung des Protokolls der jüngsten Sitzung der US-Notenbank Fed konnte den Kursen am Devisenmarkt am Vorabend keine neue Richtung geben. Die Fed-Mitglieder stellten weiter keine Änderung der Geldpolitik in Aussicht. Die konjunkturelle Entwicklung der grössten Volkswirtschaft der Welt bleibe noch weit von den langfristigen Zielen der Notenbank entfernt, hiess es im Protokoll.

Mit dem Protokoll wurde dem Markt signalisiert, dass die US-Notenbanker erst weitere Fortschritte beim Aufschwung in den USA abwarten wollen, bevor sie eine Straffung der Geldpolitik durch ein Zurückfahren der Anleihekäufe beschliessen werden. Im weiteren Handelsverlauf richtet sich der Fokus am Devisenmarkt wieder stärker auf Konjunkturdaten. Am Nachmittag könnte die Veröffentlichung der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA für neue Impulse sorgen.

jkr/jha/pre

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Devisen: Eurokurs gibt etwas

Devisen: Eurokurs gibt etwas nach - EUR/CHF weiter über 1,10

Der Kurs des Euro ist am Montag leicht gesunken. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1888 US-Dollar gehandelt, nachdem der Kurs in der vergangenen Nacht noch bei 1,19 Dollar gestanden hatte.

12.04.2021 07:28

Zum Franken verblieb der Euro zum Wochenauftakt knapp oberhalb der Marke von 1,10. Der US-Dollar geht derweil mit 0,9265 Franken etwas höher um als noch am Freitagabend.

Am Markt wurde auf eine Dollar-Stärke verwiesen, die den Euro im Gegenzug etwas belastet habe. Unter anderem steht die Preisentwicklung in den USA im Mittelpunkt des Interesses am Devisenmarkt. Am Dienstag werden neue Inflationsdaten aus den USA erwartet.

"Wegen des teuren Benzins dürfte der Verbraucherpreisindex im März deutlich gestiegen sein", sagte Experte Christoph Balz von der Commerzbank. Allerdings hatte die US-Notenbank Fed bereits in den vergangenen Tagen deutlich gemacht, dass sie den Anstieg der Verbraucherpreise nur als vorübergehend ansieht und nicht auf den Anstieg der Inflation reagieren wird.

Jüngste Aussagen des US-Notenbankpräsidenten Jerome Powell konnten die Kurse am Devisenmarkt am Morgen nicht nennenswert bewegen. Powell hatte in der vergangenen Nacht dem US-Fernsehsender CBS gesagt, dass die US-Wirtschaft weiter an Kraft gewinne und künftig mehr Jobs geschaffen werden können. Allerdings wies er auch darauf hin, dass es nach wie vor Risiken für die weitere konjunkturelle Entwicklung durch die Corona-Krise gebe./jkr/jha/an/kw

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Kann der USD überhaupt überleben? -> siehe....
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Devisen: Euro sinkt leicht

Devisen: Euro sinkt leicht zum Dollar - EUR/CHF weiter unter 1,10

Der Euro ist am Dienstag gegenüber dem US-Dollar leicht gesunken. Am Morgen rutschte die Gemeinschaftswährung auf ein Tagestief bei 1,1886 US-Dollar, nachdem sie in der vergangenen Nacht noch über 1,19 Dollar gehandelt worden war. Aktuell notiert er bei 1,1889 Dollar knapp darüber.

13.04.2021 07:41

Auch zum Franken zieht der US-Dollar leicht an und geht aktuell zu 0,9246 Franken um. Dagegen verharrt der Euro zum Franken unter der 1,10er Marke. Aktuell geht EUR/CHF zu 1,0991 Franken um und damit in etwa zum gleichen Kurs wie am Montagabend.

Am Markt ist denn auch von einer breitangelegten Dollar-Stärke die Rede, die den Euro im Gegenzug belastet hat. Zuletzt sind die Renditen für US-Staatsanleihen gestiegen, was für Auftrieb beim Dollar sorgt.

Am Devisenmarkt ist derzeit die Preisentwicklung in den USA ein beherrschendes Thema. Mit der Aussicht auf ein stärkeres Anziehen der Konjunktur durch gewaltige staatliche Hilfsprogramme haben sich auch die Inflationserwartungen erhöht. Am Nachmittag stehen daher Daten zur Entwicklung der amerikanischen Verbraucherpreise besonders im Fokus. Es wird damit gerechnet, dass sich die Inflation in den USA im März kräftig verstärkt hat.

/jkr/jha/

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Devisen: Euro steigt weiter

Devisen: Euro steigt weiter Richtung 1,20 Dollar - EUR/CHF um 1,10

Der Euro setzt am Mittwoch den Aufwärtstrend fort. Am Morgen wird die Gemeinschaftswährung bei 1,1963 Dollar gehandelt und damit etwas höher als am Vorabend.

14.04.2021 07:28

Gegenüber dem Franken halten sich die Kursausschläge in Grenzen. Beim Euro bleibt die Marke von 1,10 Franken umkämpft. Aktuell kostet ein Euro 1,1007 nach 1,0998 Franken am Vorabend. Derweil wird der Dollar zu 0,9200 Franken gehandelt nach 0,9208 am Dienstagabend.

Der Euro profitiert damit weiter von Kursverlusten des US-Dollar, die am Dienstag nach der Veröffentlichung von Daten zur Preisentwicklung in den USA eingesetzt hatten. Im März ist die amerikanische Inflationsrate deutlich gestiegen, von 1,7 Prozent im Vormonat auf 2,6 Prozent. Das Inflationsziel der US-Notenbank Fed von zwei Prozent wurde damit erstmals seit Februar 2020 überschritten.

Der Anstieg der amerikanischen Inflation war aber "offensichtlich nicht stark genug für den Markt", erklärt Devisenexpertin Thu Lan Nguyen von der Commerzbank die Kursverluste beim Dollar. Da die Fed ihre lockere Geldpolitik trotz der höheren Inflation fortsetzen dürfte, geriet die amerikanische Währung unter Druck.

Am Devisenmarkt bleibt die amerikanische Notenbank im Fokus. Am Abend wird der Konjunkturbericht des Fed erwartet. Im Tagesverlauf wird mit einem eher impulsarmen Handel gerechnet. Es stehen nur vergleichsweise wenige wichtige Konjunkturdaten auf dem Programm, an denen sich die Anleger orientieren könnten.

/jkr/mis/pre

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