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Roche sieht längerfristige

Roche sieht längerfristige Wirksamkeit von Evrysdi bei SMA weiter bestätigt

Der Pharmakonzern Roche hat neue 2-Jahres-Daten aus seiner FIREFISH-Studie bekanntgegeben. In dieser Phase-II/III-Studie wurde der Einsatz von Evrysdi (Risdiplam) bei Säuglingen getestet, die bei Studieneintritt 1-7 Monate alt waren und an einer symptomatischen spinalen Muskelatrophie (SMA) vom Typ 1 litten, wie Roche am Donnerstag mitteilte.

15.04.2021 07:19

Die Daten zeigen demnach, dass Evrysdi die motorischen Funktionen zwischen den Monaten 12 und 24 weiter verbesserte, einschliesslich der Fähigkeit, ohne Unterstützung zu sitzen. Darüber hinaus habe die Behandlung die Fähigkeit zur oralen Nahrungsaufnahme verbessert und die Notwendigkeit einer permanenten Beatmung reduziert.

Die Daten deuten laut Mitteilung darauf hin, dass Evrysdi im Vergleich zum natürlichen Verlauf der SMA Typ 1 weiterhin die Schluckfähigkeit verbessert und die Zahl der Krankenhausaufenthalte reduziert.

SMA ist eine erblich bedingte Erkrankung, die zu Muskelschwäche und fortschreitendem Bewegungsverlust führt. Die Krankheit ist eine genetische Todesursache bei Säuglingen.

Der primäre Endpunkt der Studie war den Angaben zufolge der Prozentsatz der Säuglinge, die nach 12 Monaten in der Lage waren, mindestens fünf Sekunden lang ohne Unterstützung zu sitzen. Nach 12 Monaten zeigten die mit Evrysdi behandelten Säuglinge eine verbesserte Fähigkeit, mindestens fünf und bis zu 30 Sekunden lang ohne Unterstützung zu sitzen. Die Daten nach 24 Monaten nun zeigten weitere Verbesserungen gegenüber dem 12. Monat.

hr/kw

(AWP)

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Novartis und Roche unter den

Novartis und Roche unter den 50 innovativsten Unternehmen

Die Pharma-Konzerne Novartis und Roche gehören laut einer Studie der Boston Consulting Group (BCG) zu den Top 50 der weltweit innovativsten Unternehmen.

15.04.2021 06:50

Die Spitzenplätze machen die amerikanischen Technologiekonzerne AppleAlphabetAmazonMicrosoft und Tesla aber unter sich aus.

Im Vergleich zum Vorjahr hat sich Novartis auf Rang 36 von 47 verbessert. So habe der Pharmariese etwa in Bezug auf geschlechtliche und ethnische Vielfalt besser abgeschnitten als die Vergleichsgruppe, heisst es in der am Donnerstag publizierten Studie. Roche schaffte es als Newcomer auf Platz 48 in die Auswahl.

Aus den Top 50 gefallen sind dagegen der Nahrungsmittelkonzern Nestlé und der Technologiekonzern ABB.

Die Pandemie habe laufende Trends beschleunigt und die Wichtigkeit von Innovation verdeutlicht, so die Studie. Innovation zähle mittlerweile für 75 Prozent der befragten Führungskräfte zu den drei wichtigsten Prioritäten innerhalb ihres Unternehmens. Dies bedeute ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr um 10 Prozentpunkte.

Die Liste mit den 50 innovativsten Unternehmen wird vom Beratungsunternehmen BCH seit 2005 ein Mal pro Jahr veröffentlicht.

(AWP)

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Roche sieht Wirksamkeit von

Roche sieht Wirksamkeit von MS-Mittel Ocrevus bestätigt

Der Pharmakonzern Roche hat am neurologischen Fachkongress AAN weitere Daten zu seinem Mittel Ocrevus vorgestellt.

16.04.2021 07:19

Sie bestätigten die Wirksamkeit des Mittels, ein Fortschreiten der multiplen Sklerose zu verlangsamen, teilte der Konzern mit. Ocrevus wird sowohl zur Behandlung der schubförmig remittierenden Multipler Sklerose (RRMS), als auch der primär progredienten MS (PPMS) im Frühstadium eingesetzt. Verabreicht werden muss das Mittel alle sechs Monate.

Ocrevus ist laut Mitteilung das am häufigsten verschriebene MS-Medikament in den USA für Patienten, die eine neue Behandlung beginnen.

Zu den vorgesellten Daten gehört eine Zwischenanalyse der Phase-IIIb-Studie ENSEMBLE. Es seien keine Anzeichen für ein Fortschreiten der Erkrankung bei RRMS im Frühstadium entdeckt worden, so Roche.

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Roche bekräftigt

Roche bekräftigt Jahresprognose - Diagnostik-Sparte boomt

Beim Pharmakonzern Roche sorgte die anhaltende Covid-19-Pandemie auch im ersten Quartal für eine unterschiedliche Spartenentwicklung.

21.04.2021 07:10

Einem Umsatzsprung der Diagnostics-Sparte stehen tiefere Einnahmen im Pharmabereich gegenüber. Den Ausblick für das Gesamtjahr wurde bestätigt. Konzernweit hat dies zu einem Umsatz von 14,9 Milliarden Franken in den ersten drei Monaten geführt. Dies ist ein Minus 1 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. Zu konstanten Wechselkursen legten die Verkäufe derweil um 3 Prozent zu und lagen damit knapp im Rahmen der Zielsetzung des Roche-Managements.

Wie bereits im gesamten Geschäftsjahr 2020 hinterlässt die Coronakrise unterschiedliche Spuren bei den beiden Roche-Sparten. So hat die Vielzahl von Corona-Tests, die die Diagnostics-Sparte alleine im vergangenen Jahr auf den Markt gebracht hat, auch in den ersten drei Monaten das Geschäft befeuert. Insgesamt sprangen die Umsätze um 50 Prozent auf 4,3 Milliarden Franken an.

Dagegen hat das anhaltend vorsichtige Patientenverhalten mit weniger Arztbesuchen dem Pharmageschäft erneut zugesetzt, wie der Umsatzrückgang um 14 Prozent auf 10,6 Milliarden Franken zeigt. Zur Corona-Belastung kommt im wichtigen Pharmageschäft noch die Umsatzerosion durch Nachahmerprodukte für die altgedienten Blockbuster Avastin, Herceptin und MabThera/Rituxan hinzu. Alle drei Präparate haben Umsatzeinbrüche zwischen 35 und 46 Prozent weltweit gesehen.

Die ausgewiesenen Zahlen liegen überwiegend innerhalb der erwarteten Spanne der Analystenschätzungen. Gewinnzahlen legt Roche nach drei Monaten traditionell nicht vor.

Für das Geschäftsjahr 2021 bleibt Roche bei seinem vorsichtigen Ausblick. So strebt der Konzern zu konstanten Wechselkursen ein Verkaufswachstum im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich an. Das Wachstum des Kerngewinns je Titel soll dabei weitgehend dem Verkaufswachstum entsprechen. Ausserdem ist die Gruppe weiter bestrebt, die Dividende in Schweizer Franken zu erhöhen.

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Roche kommt bei Milliarden

Roche kommt bei Milliarden-Übernahme von GenMark Diagnostics voran

Der Pharmakonzern Roche kommt mit seiner Milliarden-Übernahmeofferte für die US-Firma kotierte GenMark Diagnostics voran.

22.04.2021 07:22

Nach Ablauf der Angebotsfrist seien 82,89 Prozent der GenMark-Aktien angedient worden, teilte Roche am Donnerstag mit.

So habe die hundertprozentige Roche-Tochtergesellschaft Geronimo Acquisition Corp. alle Aktien, die im Rahmen des Übernahmeangebots für alle ausstehenden Stammaktien von GenMark Diagnostics angedient worden seien, zu einem Preis von 24,05 US-Dollar je Aktie zur Zahlung angenommen. Die Angebotsfrist wurde nicht verlängert.

Im weiteren Tagesverlauf will Roche die Übernahme von GenMark durch eine Verschmelzung der Geronimo Acquisition Corp. mit GenMark abschliessen, ohne dass eine Abstimmung oder Versammlung der GenMark-Aktionäre stattfinde.

Der Basler Pharmakonzern hat wie bekannt 24,05 US-Dollar pro Aktie geboten, was GenMark mit rund 1,8 Milliarden US-Dollar bewertet. Nach Abschluss des Zusammenschlusses wird GenMark eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Roche. Die Aktien von GenMark werden nicht mehr an der Nasdaq gehandelt.

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Roche lanciert neue

Roche lanciert neue Verwendungszwecke für Herzkreislauf-Tests

Roche hat eine ganze Reihe von neuen Verwendungszwecken für zwei wichtige kardiale Biomarker lanciert. Wie der Konzern am Mittwoch mitteilte, geht es dabei beispielsweise um hochsensitive kardiale Troponin T (cTnT-hs) und das Peptid NT-proBNP.

28.04.2021 07:20

Diese Goldstandard-Biomarker hätten sich bei der Unterstützung des Managements von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bewährt und könnten Medizinern bei der Diagnose von Herzinfarkten (cTnT-hs) und beim besseren Management von Herzinsuffizienz (NT-proBNP) helfen.

Die Einführung von fünf neuen Verwendungszwecken für diese bestehenden, weltweit anerkannten diagnostischen Lösungen durch Roche bedeute, dass mehr Menschen von einer verbesserten kardiovaskulären Diagnostik profitieren können.

hr/cf

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Roche erhält Empfehlung für

Roche erhält Empfehlung für beschleunigte Zulassung von Brustkrebs-Kombibehandlung

Der Konzern Roche hat für die Brustkrebs-Kombibehandlung mit seiner Immuntherapie Tecentriq in Verbindung mit der Chemotherapie Abraxane eine positive Empfehlung aus dem Hause der US-Gesundheitsbehörde FDA erhalten.

28.04.2021 07:04

Im Verhältnis 7 zu 2 sprach sich der Onkologie-Ausschuss der FDA dafür aus, dass das beschleunigte Zulassungsverfahren beibehalten werden soll. Dabei geht es um die Kombitherapie zur Behandlung von erwachsenen Patientientinnen mit bestimmtem inoperablem, lokal fortgeschrittenem oder metastasierendem Brustkrebs (TNBC), wie Roche am Mittwoch mitteilte. Für diese Menschen gebe es noch kaum Behandlungsmöglichkeiten, daher das beschleunigte Verfahren.

(AWP)

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