ABB

ABB N 

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alpenland
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ABB ,guter Bericht vom Chef

Zürich (awp) - Der Elektrotechnikkonzern ABB sieht sich mit den mittelfristigen Zielen auf gutem Weg. CEO Björn Rosengren hatte vor einer Woche für das laufende Quartal eine operative Marge (EBITA) von rund 14 Prozent in Aussicht gestellt. in einem Interview mit der "Finanz und Wirtschaft" bestätigte er frühere Aussagen, wonach bis 2023 eine Marge von rund 15 Prozent angestrebt werde.

Allerdings scheint ABB diesem Plan vorauszueilen. "Es sieht so aus, als könnten wir dieses Ziel möglicherweise viel früher erreichen", sagte Rosengren gegenüber der Zeitung. "Bei der finanziellen Performance sind wir dem Zeitplan auf jeden Fall voraus."

Ein neues Ziel nennt Rosengren noch nicht, meinte aber: "Es gibt kein Limit. Wir gehen nach dem Grundsatz vor: zuerst Stabilität, dann Profitabilität, dann Wachstum. "Viele Divisionen bewegen sich margenmässig bereits in ihrem Zielkorridor. Sie werden auf eine Wachstumsstrategieumschwenken und zu akquirieren beginnen."

Je profitabler ABB werde, desto mehr Divisionen würden das Wachstum treiben. So werde Aktionärswert geschaffen.

cf/kw

Hans
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ABB: Goldman Sachs ist für

ABB: Goldman Sachs ist für BUY bis 39 (37.50) Fr. Begrüsst geplante Bereinigung des Firmenportfolios

...wenn das keine Ansage ist Smile

Kurs aktuell: Fr. 29.99

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ABB setzt auf Roboter-Boom in

ABB setzt auf Roboter-Boom in der Baubranche

Der Elektrotechnikkonzern ABB hat für sein Robotergeschäft eine neue Wachstumslokomotive ausgemacht: Die Baubranche. "Wir haben in den vergangenen 18 Monaten ein grosses Interesse der Bauindustrie an Automatisierung gesehen", sagte Bereichsleiter Sami Atiya der Nachrichtenagentur Reuters.

20.05.2021 07:26

Während das Geschäft mit der traditionell wichtigsten Kundengruppe, den Automobilherstellern, in den kommenden Jahren um drei bis fünf Prozent wachsen dürfte, schätzt Atiya das Plus im Baumarkt auf 20 bis 30 Prozent pro Jahr. "Das Bauwesen ist dort, wo die Automobilindustrie vor etwa 50 Jahren war, was die Dichte von Robotern und Automatisierung angeht", sagte er. Dieses Geschäft komme von einer niedrigeren Basis, werde aber viel schneller wachsen.

Staatliche Konjunkturprogramme

Während das ABB-Roboter-Geschäft zuletzt unter dem Abschwung in der Automobilbranche litt, rechnet ABB im Bausektor auch dank der milliardenschweren staatlichen Konjunkturprogramme nach der Corona-Krise mit Rückenwind. "Es gibt eine enorme Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum und nachhaltigeren Lösungen sowie einen Mangel an qualifizierten Arbeitskräften", sagte Atiya.

ABB arbeite an Projekten wie dem Einsatz von Robotern bei der Installation von Aufzügen für die Schweizer Schindler oder der Automatisierung der Produktion von Komponenten für Fertighäusern. Die schwedische Skanska verwende ABB-Roboter, um Stahlkörbe zur Verstärkung von Gebäuden zusammenzuschweissen

Guter Start 2021

Auf dem weltweit rund 45 Milliarden Dollar schweren Industrieroboter-Markt konkurriert ABB unter anderem mit der deutschen Kuka und der japanischen Fanuc. Zusammen mit Zusatzgeräten und Software können Roboter zwischen 100'000 und einer Million Dollar kosten.

"Ich bin absolut zuversichtlich, dass wir besser abschneiden werden als der Markt", sagte Atiya, der den Bereich Robotics & Discrete Automation des Schweizer Elektrotechnikkonzerns leitet. "Wir streben in den nächsten drei Jahren ein zweistelliges Umsatzwachstum an, und wir haben einen sehr guten Start in das Jahr 2021 hingelegt." Das "fantastische Wachstum" in China dürfte anhalten. Nun erwarte er auch eine Erholung in Amerika und Europa.

(AWP)

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Kursziel 35 Franken: Gelingt

Kursziel 35 Franken: Gelingt ABB-Chef Rosengren, was seinen Vorgängern stets verwehrt blieb?

Jahrelang dümpelte die ABB-Aktie vor sich hin. Nun zählt sie zu den diesjährigen Gewinnern aus dem SMI. Nun springt eine weitere Grossbank auf den rollenden Zug auf. Was Firmenchef Björn Rosengren damit zu tun hat.

28.05.2021 07:58

Von Lorenz Burkhalter

Den Aktionärinnen und Aktionären von ABB bietet sich in diesen Tagen ein ungewohntes Bild: Mit einem Kursplus von 24 Prozent seit Jahresbeginn zählt die Aktie des schweizerisch-schwedischen Industriekonzerns erstmals seit Jahren wieder zu den Gewinnern aus dem Swiss Market Index (SMI). Den Dividendenabgang von Ende März aufgerechnet, sind es sogar fast 27 Prozent.

Auch bei den Banken und ihren Analysten steht ABB vermehrt wieder in der Gunst. Immerhin 8 von 25 Banken preisen die Aktie zum Kauf an, wie Erhebungen von AWP zeigen. Das sind so viele wie seit Jahren nicht mehr.

Seit dem frühen Freitagmorgen sind es sogar neun Banken, stuft die HSBC die ABB-Aktie in einer Studie zu den europäischen Investitionsgüterherstellern doch von "Hold" auf "Buy" herauf. Neuerdings lautet das Kursziel 35 (zuvor 27) Franken.

Die Autoren der Studie sind sich einig, dass der Industriekonzern unter Firmenchef Björn Rosengren wieder zur alten Stärk zurückfinden kann. Rosengren würde dann gelingen, was seinen Vorgängern wie Ulrich Spiesshofer oder Joe Hogan in all den Jahren verwehrt blieb.

Steigt der Aktienkurs auf die einst vorausgesagten 35 Franken?

Ausserdem wähnen die HSBC-Analysten die verarbeitenden Industrien vor einem neuen Investitionszyklus. Davon sollte auch ABB profitieren und zwar sowohl in der Automation, als auch in der Strominfrastruktur und in der Robotik.

Mit 35 Franken liegt das Kursziel der Grossbank genau dort, wo der Grossaktionär Cevian Capital bei seinem Einstieg im Frühsommer 2015 den rechnerischen fairen Wert der ABB-Aktie vermutete. Dabei stützte sich der für seine aktive Einflussnahme berüchtigte Finanzinvestor auf die Summe der einzelnen Unternehmensteile ab.

Zur Zerschlagung des Industriekonzerns kam es dann zwar nicht. Allerdings trennte man sich auf Druck aus dem Grossaktionariat aber immerhin vom Stromübertragungsgeschäft. Dieses wurde für gut 7 Milliarden Dollar an die japanische Hitachi verkauft. Mit dem Erlös kauft ABB noch heute eigene Aktien zurück.

HSBC ist übrigens nicht die einzige Bank, welche die ABB-Aktie auf die besagten 35 Franken steigen sieht. Goldman Sachs rechnet über die nächsten 12 Monate gar mit Kursen von bis zu 39 Franken. Impulse sieht die US-Investmentbank dabei auch vom möglichen Börsengang der E-Mobility-Sparte ausgehen (cash berichtete).

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5G, Nanotech, Cloud: Diese

5G, Nanotech, Cloud: Diese Zukunfts-Aktien profitieren von den grossen Technologietrends

Technologietitel sind derzeit weniger gefragt als vor ein paar Monaten. Trotzdem gibt es Aktien, die im Windschatten der grossen Technologietrends langfristig profitieren werden. Ein Überblick.

.....

Robotik - ABB

Nach dem Robotik-Aktienhype 2017 ist dieser Technologietrend bei vielen Anlegerinnen und Anlegern nicht mehr auf dem Radar - zu Unrecht. Denn in den letzten Jahren haben sich mehr und mehr Unternehmen Robotern zugewandt, um die Produktion effizienter zu machen, die Ausrüstungskosten zu senken und das Problem steigender Arbeitskosten zu umgehen.

Der Technologiekonzern ABB ist ein weltweiter Anbieter von Elektro- und Automationstechnik und gilt bei Industrierobotern und der dazugehörenden Software als führend. Der Titel, der zu den Zyklikern gehört, hat seit Jahresbeginn bereits rund 26 Prozent an Wert gewonnen und zeigt weiterhin keine Schwäche.

Kursverlauf der ABB-Aktien seit Jahresbeginn (Quelle: cash.ch).

Starkes Wachstum sieht der Technologiekonzern insbesondere bei Robotern für die Baubranche - 20 bis 30 Prozent pro Jahr. Und auch das zuletzt schlecht laufende Geschäft mit der Automobilbranche soll in den kommenden Jahren um drei bis fünf Prozent zunehmen. Eine gute Ausgangslage, befindet sich der Konzern unter dem CEO Björn Rosengren auch in den restlichen Geschäftsbereichen auf Erfolgskurs.

https://www.cash.ch/news/top-news/boerse-5g-nanotech-cloud-diese-zukunft...

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ABB als Profiteur der Automatisation (auto uvam)

in the uptrend lets go !

Goldman Sachs, Buy unchanched target 37.50 CHF (actual 33.6)

Profit from automatisation,:

Notably, the automotive industry has been making use of robotics for quite some time now to automate the production process and the trend looks set to accelerate even further.

While traditional robots took care of tasks like welding, which requires immense precision to avoid disrupting the process flow, or repetitive tasks like assembling of parts, technological advancements are leading to the introduction of collaborative robots. These robots can be safely operated alongside humans and assist them in a wide number of tasks owing to their flexibility in comparison to traditional robots. Automation is also making its way into the agricultural space and farmers are making use of innovations like autonomous tractors to enhance harvesting activities and increase production yields.

 

Meanwhile, robotics is also becoming an integral part of healthcare, especially when it comes to surgeries. Markedly, robots

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Ladestationen in Frankreich

ABB Frankreich hofft, einen erheblichen Teil des im vergangenen Jahr vom Staat gestarteten Installationsprogramms für 100.000 Ladestationen übernehmen zu können, sagte er. Außerdem hat das Unternehmen mit dem Distributor Lidl eine Vereinbarung über die Installation von 250 Terminals vor seinen Filialen unterzeichnet.

alpenland
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Goldman Ziel erhöht

GOLDMAN SACHS belässt ABB LTD auf 'Buy'

NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für ABB nach Zahlen von 37,50 auf 39,00  *yes3* Franken angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Industriekonzern habe ein solides erstes Quartal hinter sich und liege mit seinen Prognosen für das laufende zweite Quartal über ihren und den Konsensschätzungen, schrieb Analystin Daniela Costa in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Positiv überrascht habe zudem, dass ABB, um den Wert des Portfolios zu steigern, einen Börsengang der E-Mobility-Sparte erwäge./ck/ag

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Presse: ABB prüft Abspaltung

Presse: ABB prüft Abspaltung der Sparte Prozessautomation

Bei ABB könnte ein nächster grosser Bereich abgestossen werden. Wie das Wirtschaftsmagazin "Bilanz" laut eigenen Recherchen berichtet, prüft der Konzern die Abspaltung der Sparte Prozessautomation. Mit dieser Frage werde sich der Verwaltungsrat im September befassen, und Anfang nächstes Jahr solle die Öffentlichkeit über den Entscheid informiert werden, schreibt die "Bilanz" ohne nähere Quellenangabe.

24.06.2021 15:41

ABB-CEO Björn Rosengren wollte sich laut dem Bericht zu den Spekulationen nicht äussern. Und auch ein Mediensprecher gab dazu auf Anfrage von AWP keinen Kommentar ab.

Ein Verkauf der Sparte Prozessautomation wäre für ABB ein einschneidender Schritt. Der Bereich macht mit knapp 6 Milliarden US-Dollar Jahresumsatz und rund 22'000 Mitarbeitern rund ein Fünftel des Konzerns aus. In Sachen Profitabilität hinkt sie aber am weitesten der Zielvorgabe, mindestens eine Marge von 15 Prozent zu erwirtschaften, hinterher.

mk/rw

(AWP)

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habe Position verstärkt

Zürich (awp) - Für die Aktien von ABB geht es am Freitag nach oben. Berichte über einen möglichen Börsengang des Geschäfts mit Ladetechnik für E-Autos sorgen für gute Stimmung. Hinzu kommt Händlern zufolge ein positiver Analystenkommentar.

 

Gegen 9.20 Uhr klettern die Titel in einem freundlichen Gesamtmarkt um 1,9 Prozent auf 31,95 Franken und damit an die Spitze im SMI. Der Leitindex steht derweil mit 0,37 Prozent im Plus.

Gemäss eines Berichts der Nachrichtenagentur Reuters könne die Sparte im besten Fall in der ersten Jahreshälfte 2022 an die Schweizer Börse kommen. ABB-Chef Björn Rosengren hatte Ende April angekündigt, den Bereich zu einer eigenen rechtlichen Einheit zu machen. Damit solle die Grundlage für eine eigenständige Börsennotierung geschaffen werden. Rosengren stellte aber auch klar, dass ABB die Kontrolle an dem Geschäft behalten wolle. Gerade am heutigen Freitag gab die Sparte einen neuen Auftrag für die Österreichische Post bekannt.

Händlern zufolge reissen die Spekulationen um eine generelle Verschlankung bei ABB nicht ab. Vergangene Woche bezog sich Goldman Sachs in einem Kommentar auf einen Bericht der Zeitschrift "Bilanz", demzufolge eine Abspaltung der Automation-Sparte ebenfalls im Gespräch sei. Eine Versilberung einer weiteren grossen, aber hinterherhinkenden Sparte könne helfen, den "Konglomerats-Abschlag" aufzuschlüsseln, meinen die Experten.

Stützend wirkt wohl auch eine weitere positive Studie. Händler verweisen auf eine Hochstufung durch KeplerCheuvreux auf "Buy" für die ABB-Titel.

 

dm/hr

Elias
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Hold & Buy

ABBDeutsche Bank erhöht auf Hold (Sell) - Ziel 29 (26) Fr.
ABBCitigroup erhöht auf 36 (34) Fr. - Buy

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

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Captial Group erhöht Bestand

Zürich (awp) - Die ABB Ltd. meldet im Rahmen einer Pflichtmitteilung folgende Beteiligung bzw. Beteiligungsveränderungen (Publikationsdatum: 07.07.2021):

Aktionär Entstehung zuvor aktuell Meldepflicht gemeldeter Wert

The Capital Group Companies         5,64%* 01.07.2021 davor 5,05% *
davon 5,19% in Namenaktien Meldegrund: Änderung der Gruppenzusammensetzung

Elias
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buy buy bye bye

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der weitere Anstieg

wird sich durch die gestrige Delle kaum aufhalten lassen Smile

* ABB Ltd : HSBC raises target price to CHF 37 from CHF 35

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ABB übernimmt spanische

ABB übernimmt spanische Roboterfirma Asti Mobile Robotics

ABB kauft den spanischen Hersteller von selbstfahrenden Fahrzeugen Asti Mobile Robotics Group. Damit baut der Automationskonzern das Geschäft mit Robotern kräftig aus.

20.07.2021 08:24

Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart, wie ABB am Dienstag mitteilte. Asti ist den Angaben zufolge ein weltweit führender Hersteller von autonomen mobilen Robotern (AMR). Diese werden etwa in der Automobilbranche, der Logistik, der Lebensmittel- sowie Pharmaindustrie eingesetzt. Mit selbstfahrenden Zugmaschinen, Gabelstaplern und anderen Fahrzeugen will das Unternehmen in diesem Jahr rund 50 Millionen Dollar umsetzen. Seit 2015 ist sein Umsatz den Angaben zufolge jährlich um jeweils fast 30 Prozent gewachsen.

Über 300 Mitarbeitende

Mehr als 300 Mitarbeitende in Spanien, Frankreich und Deutschland arbeiten für das Unternehmen. Bislang gehörte die Firma mehrheitlich CEO Veronica Pascual Boé. Zudem besass der europäische Wachstumsinvestor Keensight Capital Anteile.

Veronica Pascual Boé wird weiterhin an Bord bleiben und die AMR-Geschäftseinheit von ABB vom bisherigen Asti-Hauptsitz im spanischen Burgos aus leiten. Die Übernahme sei ein wesentlicher Bestandteil der Wachstumsstrategie von ABB, schrieb der Konzern. Der Kaufvertrag sei am 19. Juli unterzeichnet worden. Im Sommer will ABB den Deal in trockene Tücher bringen.

ABB erhofft sich von der Übernahme ordentlich Schub. Der weltweite Umsatz mit autonomen mobilen Robotern werde bis 2025 voraussichtlich rund 14 Milliarden US-Dollar erreichen, das entspricht einem jährlichen Wachstum von rund einem Fünftel. Mit der Übernahme biete ABB als einziges Unternehmen ein vollständiges Portfolio für die nächste Generation der flexiblen Automatisierung an, hiess es weiter. Der Konzern will die Produktionskapazitäten in Burgos deutlich ausbauen und in der neuen Roboterfabrik, die 2022 in Shanghai eröffnet wird, ein AMR-Zentrum für Asien aufbauen.

tt/hr

(AWP)

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Ausblick ABB: Q2-Umsatz von 7

Ausblick ABB: Q2-Umsatz von 7,21 Milliarden US-Dollar erwartet
Der Industriekonzern ABB veröffentlicht am Donnerstag, 22. Juli, die Ergebnisse zum zweiten Jahresviertel 2021. Insgesamt haben 13 Analysten zum AWP-Konsens beigetragen.
21.07.2021 13:20
(in Mio USD) AWP-Konsens Q2 2020

Auftragseingang 7410 6054
Umsatz 7208 6154
Operativer EBITA 1044 651
Reingewinn 650 319
FOKUS: ABB dürfte im zweiten Quartal 2021 sowohl mit dem Umsatz als auch dem Auftragseingang deutlich im zweistelligen Bereich zugelegt haben; so sehen es zumindest die Analysten. Allerdings war das zweite Quartal vor einem Jahr Corona-bedingt sehr schwierig und brachte auch zweistellige Einbrüche für beide Kennziffern. Auch bei der Profitabilität prognostizieren die Experten eine deutliche Verbesserung: So soll die EBITA-Marge in den Bereich zwischen 14 und 15 Prozent zu liegen kommen.

ZIELE: Für das zweite Quartal prognostizierte ABB im April sowohl für den Auftragseingang als auch für den Umsatz eine Zunahme von über 10 Prozent, entsprechend der geringen wirtschaftlichen Tätigkeit im zweiten Quartal 2020. Für die EBITA-Marge ging das Unternehmen von einer weiteren Verbesserung auf rund 14 Prozent aus.

Ausserdem wurde auch die zuvor gemachte Umsatzprognose für das Gesamtjahr 2021 erhöht. Neu wird auf vergleichbarer Basis ein Umsatzwachstum von rund 5 Prozent oder höher erwartet, zuvor lautete die Prognose auf ein Wachstum "weitgehend innerhalb des langfristigen Zielkorridors" (+3 bis +5%). Zudem rechnete das Unternehmen für das zweite Halbjahr 2021 mit einer Erholung seines auf die Prozessindustrie bezogenen Geschäfts.

Für die EBITA-Marge erwartete ABB im Jahresverlauf - ausgehend von 2020 - "eine stete Verbesserung im Hinblick auf das für 2023 ausgegebene Ziel einer operativen EBITA-Marge, die sich in der oberen Hälfte des Korridors von 13 bis 16 Prozent bewegt".

PRO MEMORIA: Mit dem geplanten Verkauf verschiedener Divisionen kommt ABB voran. "Wir haben gute Fortschritte bei der bereits angekündigten Veräusserung von drei Divisionen gemacht. Ich gehe davon aus, dass wir den ersten Deal im zweiten Halbjahr unterzeichnen werden", hiess es im April seitens des CEO Björn Rosengren.

Im Schaufenster stehen die drei Divisionen Turbocharging (Sparte Industrieautomation), Mechanical Power Transmission (Antriebstechnik) und Power Conversion (Elektrifizierung), welche für annähernd sechs Prozent des jährlichen Konzernumsatzes stehen. ABB hatte bereits im vergangenen November diese drei Divisionen mit einem Umsatz von insgesamt 1,75 Milliarden US-Dollar zur Disposition gestellt. Auch ein Börsengang der Bereiche sei denkbar, hiess es damals.

Einen möglichen Börsengang brachte ABB mit der Publikation der Erstquartalszahlen auch für das E-Mobilitätsgeschäft ins Spiel. Für dieses sei eine eigene Division gegründet und im Hinblick auf die Vorbereitung eines allfälligen Börsengangs die Ausgliederung in eine rechtlich separate Struktur eingeleitet worden, so Rosengren. So werde eine Plattform für beschleunigtes Wachstum und höhere Wertschöpfung geschaffen.

AKTIENKURS: Mit einer Performance im bisherigen Jahresverlauf von gut +28 Prozent gehören ABB zu den Top-Werten unter den Blue Chips. Seit März 2020 geht es mit dem Titel praktisch nur noch nach oben. Im Vorjahr resultierte daraus allerdings lediglich ein Plus von knapp 6 Prozent. Mit einem Jahreshoch von knapp über 33 Franken ist die Aktie nicht mehr weit vom Allzeithoch bei über 36 Franken von Anfang 2000 entfernt.

an/jg/cf

(AWP)

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ABB legt im zweiten Quartal

ABB legt im zweiten Quartal einen Zacken zu und erhöht Prognose

(Ausführliche Fassung) - Beim Industriekonzern ABB hat sich das forsche Wachstum aus dem ersten Quartal im zweiten noch beschleunigt. Mit dem hohen Wachstum bei Umsatz, Bestellungseingang und Gewinn wurden auch die Erwartungen übertroffen. Die Prognosen für das Gesamtjahr werden entsprechend erhöht.

22.07.2021 07:42

Der Umsatz stieg in der Periode von April bis Juni 2021 auf vergleichbarer Basis um 14 Prozent auf 7,45 Milliarden US-Dollar und der Auftragseingang um 24 Prozent auf 7,99 Milliarden, wie ABB am Dienstag mitteilte. Damit hat der Konzern klar an Tempo zugelegt: im ersten Quartal waren Umsatz und Auftragseingang lediglich um 7 bzw. 1 Prozent gewachsen.

Die hohen Wachstumsraten sind insofern etwas zu relativieren, als das zweite Quartal 2020 besonders vom Ausbruch der Corona-Pandemie betroffen war und für ABB zweistellige Einbrüche von Umsatz und Auftragseingang zur Folge hatten. ABB zeigt sich dennoch zufrieden mit dem Erreichten: Man habe eine starke Performance in einem Quartal der Erholung gezeigt.

So haben die Kundenaktivitäten im zweiten Quartal nicht nur gegenüber dem Vorjahr, sondern auch im Vergleich zum Vorquartal zugenommen. Alle Geschäftsbereiche hätten zweistellige Auftragszuwächse verzeichnet, getrieben durch die breit abgestützte Erholung in den meisten kurzzyklischen Kundensegmenten und die positive Entwicklung in mehreren auf die Prozessindustrie bezogenen Geschäften.

Gewinn klettert überproportional

Auch der Gewinn war im Vorjahr stark von der Pandemie beeinflusst, entsprechend gibt es auch hier eine starke Verbesserung. Sowohl der operative Gewinn (EBITA) als auch der Reingewinn nahmen stark zu. Konkret legte der EBITA um 71 Prozent auf 1113 Millionen US-Dollar und die entsprechende Marge um 4,4 Prozentpunkte auf 15,0 Prozent zu, womit die Marge im oberen Bereich der Zielspanne von 13 bis 16 Prozent angekommen ist. Der Reingewinn konnte gleichzeitig auf 752 Millionen Dollar mehr als verdoppelt werden. Mit den vorgelegten Zahlen wurden auch die Erwartungen von Analysten klar übertroffen.

CEO Björn Rosengren lässt sich mit Blick auf die Margenverbesserung folgendermassen zitieren: "Mich stimmt sehr zuversichtlich, dass wir unsere Performance deutlich verbessert haben. Die merklich höhere operative EBITA-Marge spiegelt die Belebung der Nachfrage sowie die verbesserte interne Effizienz und unsere starke Position in den Bereichen Elektrifizierung und Automation wider."

Mit Blick nach vorne zeigt sich das Unternehmen ebenfalls relativ zuversichtlich. So wird für das dritte Quartal eine Steigerung des vergleichbaren Umsatzes von 10 Prozent sowie ein noch etwas höheres Wachstum des Auftragseingangs in Aussicht gestellt. Die operative Gewinnmarge werde im laufenden Quartal zudem von der regeren Nachfrage sowie vom steigenden Service-Umsatz profitieren.

Prognosen für 2021 angehoben

Im Vergleich zum Vorquartal seien jedoch nachteilige Effekte aus steigenden Rohstoffkosten, Komponentenengpässen und zunehmenden Reisekosten zu erwarten, wenn die pandemiebedingten Restriktionen aufgehoben werden.

Für das Gesamtjahr 2021 zeigt sich das Unternehmen aber noch einmal etwas zuversichtlicher als noch im April. Demnach wird ein Umsatzwachstum von knapp unter 10 Prozent erwartet, davor lautete die Prognose auf "rund 5 Prozent oder höher". Weiterhin rechnet das Unternehmen mit einer Erholung des auf die Prozessindustrie bezogenen Geschäfts. Ausserdem wird neue eine "starke" statt wie zuvor eine stetige Verbesserung der EBITA-Marge erwartet.

cf/uh

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sehr erfreulich, höhere Ziele kommen
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ABB erhält Auftrag zum Ausbau

ABB erhält Auftrag zum Ausbau der Ladestationen für E-Autos in Grossbritannien

Der Technologiekonzern ABB hat einen Auftrag zum Ausbau von Ladestationen für E-Autos in Grossbritannien erhalten. Auftraggeber ist das Unternehmen Gridserve, dass in Grossbritannien ein Electric-Highway-Ladenetz betreibt.

23.07.2021 11:23

ABB wird dieses Netz mit Schnellladestationen und Ultra-Schnellladestationen auf Gleichstrombasis ergänzen, wie es in einer Mitteilunv vom Freitag heisst. Indem das Laden einfacher und leichter zugänglich gemacht werde, solle die Verbreitung von Elektrofahrzeugen vorangetrieben werden.

Das Electric-Highway-Ladenetz von Gridserve deckt laut den Angaben über 85 Prozent des britischen Autobahnnetzes sowie Städte und Gemeinden im ganzen Land ab. ABB werde nun an 50 Standorten neue Schnellladegeräte installieren, wobei an jedem Standort sechs bis zwölf Ladeeinheiten aufgestellt würden. Die Investitionen von Gridserve betragen "mehrere Millionen Pfund".

Weitere 300 Schnellladegeräte sollen an 150 bestehenden Standorten von Gridserve ausserdem für mehr Zuverlässigkeit sorgen.

cf/uh

(AWP)

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ABB-Bereich Dodge könnte laut

ABB-Bereich Dodge könnte laut Bloomberg an amerikanische RBC Bearings gehen

Der Technologiekonzern ABB steht bekanntlich unmittelbar vor einem Verkauf seiner Division Mechanical Power Transmission, bekannt unter dem Markennamen Dodge. So erklärte ABB-CEO Björn Rosengren vergangene Woche gegenüber AWP, dass er hoffe, bereits in einigen Wochen über den Verkauf von Dodge berichten zu können. Die Nachrichtenagentur Bloomberg nennt nun in einem Artikel die amerikanische RBC Bearings Inc. als möglichen Käufer.

26.07.2021 08:03

Eine Vereinbarung könnte bereits in der laufenden Woche erzielt werden, so Bloomberg mit Verweis auf mit der Sache vertraute Personen. Als möglicher Transaktionspreis wird ein Wert von über 2,5 Milliarden US-Dollar genannt.

ABB wollte die Spekulationen auf Anfrage von AWP nicht kommentieren.

cf/kw

(AWP)

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Elias
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ABB löst für Dodge einen guten Preis

Analyse 

Der Verkauf der Division an RBC Bearings bringt dem Konzern Mittel für Wachstum und Dividendensteigerungen.

Und da waren es nur noch drei. Seit dem Kapitalmarkttag vom vergangenen November gab ABB bekannt, sich von insgesamt vier Divisionen trennen zu wollen: Turbocharging (Turbolader), Mechanical Power Transmission (Antriebstechnik), Power Conversion (Stromumwandlung) und E-Mobility (Ladestationen für Elektrofahrzeuge).

Nun ist eines dieser vier Vorhaben bereits abgehakt. Am Montag meldete der Elektronik- und Automatisationskonzern den Verkauf von Mechanical Power Transmission, bekannt auch unter dem Namen Dodge. Der führende Anbieter von Wälzlagern, geschlossenen Getrieben und Kraftübertragungskomponenten geht für 2,9 Mrd. $ an das an der Nasdaq kotierte US-Unternehmen RBC Bearings.

Vollzug bis Ende Jahr

Die Transaktion soll bis Ende Jahr unter Dach sein. Durch sie entstehe ein führender Hersteller von hochentwickelten, leistungskritischen Lagern und Motion-Control-Komponenten, schreibt ABB. Dodge ist für RBC Bearings eine attraktive Ergänzung, verfügt sie gemäss ABB doch über eines der umfassendsten Portfolios an mechanischen Antriebsprodukten auf dem Markt. Beliefert werden etwa die Bergbauindustrie, das Zement- und Zuschlagstoffgewerbe, die Lagerwirtschaft sowie die Lebensmittel- und Getränkeindustrie.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

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GS erhöht auf 45 (44) Fr. - Buy

ABB: Goldman Sachs erhöht auf 45 (44) Fr. - Buy

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Auftrag über 120 Millionen Dollar

ABB hat einen Auftrag über 120 Millionen US-Dollar in Australien an Land gezogen.

Der Industriekonzern wird das komplette Stromversorgungssystem für das Milliarden-Projekt zur Entwicklung des Jansz-Io-Gasfelds liefern, das rund 200 Kilometer vor der Nordwestküste des 5. Kontinents liegt.

Der Auftrag, der Verträge mit Chevron Australia und Aker Solutions umfasst, wurde im dritten Quartal 2021 gebucht, wie ABB am Donnerstag in einem Communiqué bekannt gab. Das Gasfeld in einer Meerestiefe von rund 1400 Metern sei Teil des von Chevron betriebenen Gorgon-Gasprojekts, das eines der grössten Erdgasprojekte der Welt sei.

Das Jansz-Io-Projekt umfasst den Angaben zufolge den Bau und die Installation einer üblicherweise unbemannten 27'000 Tonnen schweren Feldkontrollstation, etwa 6500 Tonnen an Unterwasser-Kompressionsinfrastruktur und ein 135 Kilometer langes Seekabel nach Barrow Island. Mit den Arbeiten werde man sofort beginnen, die Unterwasser-Verdichtungsanlage soll dann 2025 in Betrieb gehen.

(AWP)

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Hans
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Elias hat am 03.08.2021 09:19

Elias hat am 03.08.2021 09:19 geschrieben:

ABB: Goldman Sachs erhöht auf 45 (44) Fr. - Buy

52 Wochen-Tief liegt bei 21.85, hoffentlich kräftig aufgestockt?

Ich musste nicht da ich damals knapp über  Allzeittief aufgestockt habe und immer noch halte

alpenland
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ABB müsste vom E-Autoboom profitieren

FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Die Investmentbank Kepler Cheuvreux hat ABB von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 33 auf 36 Franken angehoben. Mit Blick auf einen Bericht zu Abspaltungsplänen für das E-Mobilitäts-Geschäft lobt Analyst William Mackie den proaktiven Ansatz der Schweizer, den vollen Wert ihres Konzernportfolios auszuschöpfen. Er hält in einer am Freitag vorliegenden Studie eine höhere Bewertung für angemessen angesichts der Beschleunigung der Megatrends E-Mobilität und Reduktion der Kohlenstoffemissionen./ag/gl

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ABB und Liebherr wollen an

ABB und Liebherr wollen an umweltfreundlicheren Bergbaumaschinen arbeiten

Die beiden Technologieunternehmen ABB und Liebherr spannen bei der Entwicklung von schweren Maschinen im Bergbau enger zusammen.

15.09.2021 06:43

Die zwei Unternehmen wollen gemeinsam möglichst emissionsfreie Bergbaumaschinen auf den Markt bringen. Eine entsprechende Absichtserklärung sei unterzeichnet worden, teilte ABB am Mittwoch mit.

Man werde die Entwicklung modernster Ausrüstungen und digitaler Lösungen für die Gesamtelektrifizierung von Minenstandorten erforschen. Der Schwerpunt liege dabei auf der Entwicklung von Förderwagen.

(AWP)

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