Relief

RELIEF THER Hlg N 

Valor: 10019113 / Symbol: RLF
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Ladycool
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zuerst will NeuroX die 4 Mio

zuerst will NeuroX die 4 Mio welche Relief nicht bezahlen wollte, das wird der Grund sein, dass sie die Daten aus der letzten Studie nicht liefern wollen. Ich denke also es liegt nicht an schlechten Daten oder an ungenügenden. Relief hat vertraglich weniger Anteil und das schmerzt natürlich, dennoch, sie würden besser nachgeben, dann geht es vorwärts. Was denkt Ihr? Ist Relief jetzt in der Lage, den Betrag zu bezahlen, nachdem sie doch so viele Aktien verkauft haben? Aber wie wollen sie jetzt neu Aktien zurückkaufen, wenn dann das Geld ausgegeben ist? Mit leeren Händen dastehen und der Aktienkurs steigt, das kann es doch nicht sein. So wird Relief ¨über den Tisch gezogen. *cray2*

NeuroX entpuppt sich als gefährlicher Partner und niemals als Freund, bin einwenig traurig. Sobald sie die Daten liefern können wird es schnell gehen und dann muss Relief auch schnell sein. Ist eine heisse Suppe. Zu heiss um die Sache weiterzuspinnen, Tut mir leid, hab auch einen Schuh voll rausgezogen und muss mit meinem kleinen Investement ausharren.

Cash is King

HellBoy99
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NRx Zusammenarbeit mit IQVIA (Monitoring-Dienstleister)!!!

Hier der Originallink: https://www.businesswire.com/news/home/20210913005810/en/IQVIA-and-NRx-P...

IQVIA und NRx Pharmaceuticals kooperieren bei der möglichen medizinischen Unterstützung einer neuartigen COVID-19-Behandlung
13. September 2021 16:15 Eastern Daylight Time
RESEARCH TRIANGLE PARK, NC--( BUSINESS WIRE )--IQVIA™ (NYSE:IQV), ein weltweit führender Anbieter fortschrittlicher Analytik, Technologielösungen und klinischer Forschungsdienstleistungen für die Life-Sciences-Branche, gab heute eine transformative Zusammenarbeit mit NRx Pharmaceuticals ( NRx) (Nasdaq: NRXP). NRx ist ein Unternehmen, das sich der Entwicklung innovativer, lebensrettender Behandlungen verschrieben hat und Menschen, die mit lebensverändernden Erkrankungen ohne zugelassene krankheitsmodifizierende Therapien oder Heilmittel konfrontiert sind, Hoffnung bringt. IQVIA freut sich, mit NRx als designiertem Partner zusammenzuarbeiten, um Pharmakovigilanz-Dienste und medizinische Informationen in Vorbereitung auf potenzielle behördliche Maßnahmen bereitzustellen.

„Wir fühlen uns geehrt durch die Gelegenheit, mit NRx bei der EUA-Aktivierung und Compliance für ZYESAMI bei der Behandlung einiger der kränksten Patienten mit COVID-19 zusammenzuarbeiten.“

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"Da die Welt einen weiteren Anstieg von COVID-19 erleidet, benötigen Tausende von Patienten eine Intensivpflege und zu viele erliegen diesem Virus. Es werden dringend neue Medikamente mit neuen Wirkmechanismen benötigt", sagte Robert Besthof, Chief Commercial Officer und Head of Operations von NRx. „Als kleines Biopharmaunternehmen, das sich darauf vorbereitet, ein lebensrettendes Medikament in mehreren Ländern auf den Markt zu bringen, schätzen wir die globale Reichweite, die IQVIA zur Unterstützung von Patienten, Familien und denen, die sie pflegen, bieten kann.“

Diese Zusammenarbeit wird es NRx ermöglichen, auf die Domänenerfahrung von IQVIA mit COVID-19, unsere beispiellosen Datenbestände und Analysen zuzugreifen, um eine potenzielle Notfallgenehmigung (EUA) von ZYESAMI zu unterstützen. IQVIA wird eng mit NRx zusammenarbeiten, um wichtige Aktivitäten zu unterstützen, die für die EUA-Aktivierung erforderlich sind, einschließlich der Pharmakovigilanz- und medizinischen Informationsprogramme.

„Wir fühlen uns geehrt durch die Gelegenheit, mit NRx bei der EUA-Aktivierung und -Compliance für ZYESAMI bei der Behandlung einiger der kränksten Patienten mit COVID-19 zusammenzuarbeiten“, sagte Susan Kitlas, Vice President, Precommercial Business Unit, IQVIA. „Die Erfahrung und das Fachwissen von IQVIA auf dem COVID-19-Markt werden eine wertvolle Komponente sein, um diese Behandlung breiter verfügbar zu machen.“

Fachpersonen die etwas davon verstehen, sagen, dass nach der Marktzulassung ein Monitoring für die Arztneimittelsicherheit des Medikemantes gemacht werden muss. IQVIA ist u.a. eine Monotoring Dienstleister.

Den Rest kann sich jeder selber denken, warum man einen solchen Zusammenarbeitsvertrag unterschreibt.

Ein Plan bringt Stabilität. Auf festem Boden lässt sich Erfolg aufbauen.
Es gibt nichts Gutes oder Schlechtes, nur das Denken macht es so.
Immer besser werden wollen- in allem, was wir tun.
 

Adler
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HellBoy99 hat am 14.09.2021

HellBoy99 hat am 14.09.2021 08:21 geschrieben:

 

Fachpersonen die etwas davon verstehen, sagen, dass nach der Marktzulassung ein Monitoring für die Arztneimittelsicherheit des Medikemantes gemacht werden muss. IQVIA ist u.a. eine Monotoring Dienstleister.

Den Rest kann sich jeder selber denken, warum man einen solchen Zusammenarbeitsvertrag unterschreibt.

Lieber Hellboy. Vielleicht kannst Du ja beantworten, "warum man einen solchen Zusammenarbeitsvertrag unterschreibt"?

Gehe in Deiner Antwort bitte auch darauf ein, warum dies erst ein Jahr nach Ablehnung des ersten EUA-Antrages im letzten September und über drei Monate nach Beantragung der "zweiten" EUA erfolgt. Oder kann sich das vielleicht "jeder selber denken"?

Ach ja: wird die FDA auch nicht beeindrucken, ist einfach nur Standard und wow: sie haben da jetzt auch jemanden gefunden, yipiiiiii....

"Das Problem ist nicht das Problem. Das Problem ist Deine Einstellung zum Problem."

(Captain Jack Sparrow - Fluch der Karibik)

 

Mount Pilatus
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Adler hat am 14.09.2021 16:36

Adler hat am 14.09.2021 16:36 geschrieben:

HellBoy99 hat am 14.09.2021 08:21 geschrieben:

 

Fachpersonen die etwas davon verstehen, sagen, dass nach der Marktzulassung ein Monitoring für die Arztneimittelsicherheit des Medikemantes gemacht werden muss. IQVIA ist u.a. eine Monotoring Dienstleister.

Den Rest kann sich jeder selber denken, warum man einen solchen Zusammenarbeitsvertrag unterschreibt.

Lieber Hellboy. Vielleicht kannst Du ja beantworten, "warum man einen solchen Zusammenarbeitsvertrag unterschreibt"?

Gehe in Deiner Antwort bitte auch darauf ein, warum dies erst ein Jahr nach Ablehnung des ersten EUA-Antrages im letzten September und über drei Monate nach Beantragung der "zweiten" EUA erfolgt. Oder kann sich das vielleicht "jeder selber denken"?

Ach ja: wird die FDA auch nicht beeindrucken, ist einfach nur Standard und wow: sie haben da jetzt auch jemanden gefunden, yipiiiiii....

Also wirklich Adler, ich hätte jetzt eigentlich gedacht , dass Du diese super einfachen Fragen dem Forum selbst beantworten kannst. Dachte immer, Du kennst Dich mit der Materie aus. 
Aber ich antworte mal an dieser Stelle für Hellboy, der grade anderes zu tun hat. Vielleicht kannst Du Dir dann ein besseres Bild machen. Ja , ich weiß , das ist recht schwierig bei verdunkelten Brillengläsern diese extrem komplizierten Zusammenhänge in der Pharmabranche zu verstehen , da kann man schnell mal den Durchblick verlieren und kann ins Straucheln kommen . Aber ich helfe Dir sehr gerne.

1. gibt es Firmen, die auf Pharmakovigilanz Services spezialisiert sind. Die machen das quasi ausschließlich. Das Handwerk haben die Mitarbeiter meistens bei großen Pharmafirmen gelernt. Große Firmen haben eigen Abteilungen für die PV. 

2. NRX ist eine kleine aufstrebende Pharmabude, daher macht es absolut Sinn,  so einen Bereich auszulagern. 
3. ähnlich verhält es sich mit Med Info. Diese Division arbeitet allen wichtigen Abteilungen nach Markteinführung zu: Medical Affairs, regulatory affairs und Pharmakovigilanz. 

4. wie Du Dir sicher hättest denken können , macht es keinen Sinn, solche Verträge  bei nicht spruchreifen Zulassungen aufzugleisen. Hellboy wollte damit sagen, dass es aufgrund dieser News wahrscheinlicher geworden ist, dass NRX bald positive Meldungen bezüglich EUA bringt. 
 

5. ach so, ja, die FDA weist ja Pharmafirmen explizit darauf hin , welche Vorraussetzungen (Stichwort: Arzneimittel. Monitoring) zwecks Marktzulassung erforderlich sind.....also ein Schritt in die richtige Richtung!

Wünsche Dir nunmehr erleuchtete Grüsse us Lozärn 

MP

 

Adler
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Wer lesen kann...

dale.kern hat am 15.09.2021 09:10 geschrieben:

Ich verstehe nicht warum du dir die Zeit nimmst solche riesigen Texte hier zu schreiben. 

Ich meine du bist nicht mehr investiert kannst du nicht von RLF loslassen? 

 

... muss nicht so viel nachfragen. Du musst das auch gar nicht verstehen, warum ich zu diesem Thema schreibe. Aber OK, schau mal den vorletzten Satz von meinem Post   an, da steht es (zumindest Teile meine Motivation)

Ach ja: lasst mich doch einfach in Ruhe und geht mich nicht persönlich an, habe Euer Kuschelforum doch vor Monaten verlassen und gehe Euch dort nicht mehr auf den Nerv. Aber vermnutlich habt Ihr Sorge, dass u.a. wegen meinen Posts noch mehr Privatanleger aus Relief aussteigen.

"Das Problem ist nicht das Problem. Das Problem ist Deine Einstellung zum Problem."

(Captain Jack Sparrow - Fluch der Karibik)

 

Adler
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Mount Pilatus hat am 14.09

Mount Pilatus hat am 14.09.2021 20:14 geschrieben:

Adler hat am 14.09.2021 16:36 geschrieben:

HellBoy99 hat am 14.09.2021 08:21 geschrieben:

 

Fachpersonen die etwas davon verstehen, sagen, dass nach der Marktzulassung ein Monitoring für die Arztneimittelsicherheit des Medikemantes gemacht werden muss. IQVIA ist u.a. eine Monotoring Dienstleister.

Den Rest kann sich jeder selber denken, warum man einen solchen Zusammenarbeitsvertrag unterschreibt.

Lieber Hellboy. Vielleicht kannst Du ja beantworten, "warum man einen solchen Zusammenarbeitsvertrag unterschreibt"?

Gehe in Deiner Antwort bitte auch darauf ein, warum dies erst ein Jahr nach Ablehnung des ersten EUA-Antrages im letzten September und über drei Monate nach Beantragung der "zweiten" EUA erfolgt. Oder kann sich das vielleicht "jeder selber denken"?

Ach ja: wird die FDA auch nicht beeindrucken, ist einfach nur Standard und wow: sie haben da jetzt auch jemanden gefunden, yipiiiiii....

Also wirklich Adler, ich hätte jetzt eigentlich gedacht , dass Du diese super einfachen Fragen dem Forum selbst beantworten kannst. Dachte immer, Du kennst Dich mit der Materie aus. 
Aber ich antworte mal an dieser Stelle für Hellboy, der grade anderes zu tun hat. Vielleicht kannst Du Dir dann ein besseres Bild machen. Ja , ich weiß , das ist recht schwierig bei verdunkelten Brillengläsern diese extrem komplizierten Zusammenhänge in der Pharmabranche zu verstehen , da kann man schnell mal den Durchblick verlieren und kann ins Straucheln kommen . Aber ich helfe Dir sehr gerne.

1. gibt es Firmen, die auf Pharmakovigilanz Services spezialisiert sind. Die machen das quasi ausschließlich. Das Handwerk haben die Mitarbeiter meistens bei großen Pharmafirmen gelernt. Große Firmen haben eigen Abteilungen für die PV. 

2. NRX ist eine kleine aufstrebende Pharmabude, daher macht es absolut Sinn,  so einen Bereich auszulagern. 
3. ähnlich verhält es sich mit Med Info. Diese Division arbeitet allen wichtigen Abteilungen nach Markteinführung zu: Medical Affairs, regulatory affairs und Pharmakovigilanz. 

4. wie Du Dir sicher hättest denken können , macht es keinen Sinn, solche Verträge  bei nicht spruchreifen Zulassungen aufzugleisen. Hellboy wollte damit sagen, dass es aufgrund dieser News wahrscheinlicher geworden ist, dass NRX bald positive Meldungen bezüglich EUA bringt. 
 

5. ach so, ja, die FDA weist ja Pharmafirmen explizit darauf hin , welche Vorraussetzungen (Stichwort: Arzneimittel. Monitoring) zwecks Marktzulassung erforderlich sind.....also ein Schritt in die richtige Richtung!

Wünsche Dir nunmehr erleuchtete Grüsse us Lozärn 

MP

 

Hey MP, vielen Dank für die Erleuchtung, ohne Dich wäre es hier ggf. sehr dunkel.

Ich schlage vor, dass Du mich in Ruhe lässt und ich Dich, denn wir Beide wissen doch, dass wir nichts miteinander zu tun haben wollen. Damit ist dann allen geholfen.

"Das Problem ist nicht das Problem. Das Problem ist Deine Einstellung zum Problem."

(Captain Jack Sparrow - Fluch der Karibik)

 

Adler
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Rechenspiele & Kursziele

Bei einer MK x (jeweils in CHF Milliarden) ergibt sich Kurs y (jeweils in CHF), aktuell ohne weitere Ausgabe von Aktien mit 4.4 Milliarden Stücken gerechnet

MK: 0.638 à Kurs 0.145

MK: 1 à Kurs 0.227

MK: 2 à Kurs 0.455

MK: 3 à Kurs 0.682

MK: 4 à Kurs 0.91

MK: 4.4 à Kurs 1

MK: 6 à Kurs 1.36

MK 10 à Kurs 2.27

MK 20 à Kurs 4.55

MK 50 à Kurs 11.36

Also Bachem hat eine MK von CHF 10.8 Mrd., machte dabei ca. CHF 402 Mio.. Also ca. 4% der MK als Umsatz.

Sanofi machte 2020 ca. 4.6 Mrd. Umsatz bei  einer MK von ca. 102 Mrd.. Also ca. 4.5% der MK als Umsatz.

Roche machte 2020 ca. 12.2 Mrd. Umsatz bei eine MK heute um die 240 Mrd.. Also ca. 5% der MK als Umsatz.

Reiner Zufall, bin erstaunt über das Ergebnis. Liegt jeweils in sehr ähnlichem Rahmen.

 

Wenn wir das auf Relief übertragen, sollte sich der Umsatz mit ca. 5% am einer MK von 638 Mio. bei ca. 31.9 Mio. bewegen. Bei einer MK von 2 Milliarden bei etwa 100 Millionen. Bei einer MK von 4 Milliarden bei ca. 200 Millionen.

 

Bachem beschäftigte im Jahr 2020 etwa 1’475 Mitarbeiter

Sanofi beschäftigte im Jahr 2020 etwa 100'000 Mitarbeiter

Roche beschäftigte im Jahr 2020 etwa 100’1000 Mitarbeiter

 

Ja klar, Geschäftsmodelle nicht 1:1 vergleichbar, aber die Dimensionen sind schon sichtbar, was denn für eine entsprechende MK so alles notwendig ist. Auch alle drei genannten Unternehmen machen massive Lizenzgeschäfte.

Aber Ram will ja ein Big Player werden, also muss er sich auch mit denen vergleichen lassen. Stellt sich nun die Frage, wieviel Umsatz sie a) mit den Nahrungsergänzungsmitteln und b) einer etwaigen EUA (an die ich nicht glaube) hinbekommen.

Betonung liegt auf Umsatz. Da sie quasi gar nichts selber können, müssen sie ja alles (also im Sinne von: quasi wirklich alles, v.a. Prosuktion, etc.) outsourcen, was dann wieder kostet und die Marge massiv drückt. Wenn überhaupt etwas übrig bleibt.

So, viele haben bei Kursen um die CHF 0.40 -0.55 gekauft (da wurde in anderen Foren früher kräftig zum «Aufstocken» geraten), damit sie diese Kurse jemals wieder sehen, müsste ein ungefährer Umsatz von ca. 100-150 Mio. her. Also ich wiess nicht, wo der herkommen soll, ohne EUA gleich mal gar nicht und mit aus meiner Sicht auch nicht.

Mit ACER wird nichts über ganz kleine Millionen gehen können, bei APR weiss ich es nicht, aber sicherlich kann man auf dem Markt nichts für 30 Mio. kaufen (oder wieviel haben sie bezahlt, bin zu faul zum Recherchieren?), was 100 Mio Umsatz/Jahr oder mehr bringt.

Aus dem Bauch geschossen können die Akquisitionen nicht mehr als max. 20 Mio/Jahr bringen, dann kommen wir bei einem Kurs von etwa CHF 0.10 raus (wenn es überhaupt 20 Mio sind). Behaftet mich da nicht drauf, ich meine, dass es keine offizielle Quelle über die bisherigen Umsätze der Akquisitionen gibt. Und wenn doch, dannlassen sich die Annahmen ja einfach aktualisieren. 

Man darf auch nicht sie massiven Studienkosten der Phase 2 Studien vergessen und wie diese finanziert werden sollen. Und auch nicht, dass noch weitere Aktien genehmigt sind neben den bestehenden 4.4 Milliarden, sind ja authorized capital units noch 0.66 Mrd. und conditional capital weitere 1.68 Mrd.

Relief ist per 17.09.2021 immer noch massiv überbewertet und für der Ausblick mit der Ausgabe weiterer Units (werden sie zur Finanzierung der Studien benötigen) absolut kein Investment Case. Ob nun mit oder ohne EUA. Augen auf beim Aktienkauf.

 

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HellBoy99
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Adler hat am 17.09.2021 17:13

Adler hat am 17.09.2021 17:13 geschrieben:

Relief ist per 17.09.2021 immer noch massiv überbewertet und für der Ausblick mit der Ausgabe weiterer Units (werden sie zur Finanzierung der Studien benötigen) absolut kein Investment Case. Ob nun mit oder ohne EUA. Augen auf beim Aktienkauf.

Naja, rechen scheint nicht jedermanns Fach zu sein, deines ist es auf jeden Fall nicht.

Wenn schon Vergleiche, dann auch die Personalkosten von den teilweise über 100'000 Mitarbeiter in deine Berechnungen einfliessen lassen, welche Relief notabene wegen ihrem ach so doofen Outsourcing nicht hat! Nicht vergessen dass in der BP oft einen 14. Montatslohn, zusätzliche Gewinnbeteiligungen, zusätzliche Einkäufe in die Pensionkasse der Mitarbeiter einbezahlt werden. Ja die Personalkosten von 100'000 Mitarbeitern geht ganz schön was vom Gewinn weg. Dann die Kosten der Liegenschaften (Fabriken) inkl. deren Unterhalt, neue  Maschinen müssen ja für neue Produktelinien teilweise auch noch her und die Kosten ja nicht nur als Neupreis, sondern müssen sogleich abgeschrieben werden, wehe eine Maschine steht still, kostet viel Geld und bringt nichts. Dann wollen die Stahltieren auch noch gepflegt und unterhalten werden! Stell dir das mal vor? Dieses ach so doofes Outscorcing von Relief, da können die ja ganz viel Geld sparen, das wird sich sicherlich nicht auf das Cashflow auswirken. Ironie-Off.

Aber eben, wer einen Narr gefressen hat, spuckt ihn so schnell nicht wieder aus. Du scheinst dir deiner Aussenwirkung mit deinen extrem negativen Posts nicht wirklich bewusst zu sein?

 

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Moderatio
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Echt jetzt?

Mir ist ja Wurst wer was kauft. Aber man sollte doch nicht blind durch die Welt watscheln. Was Adler erläutert hat, ist eine Grobeinschätzung. Und wenn diese auch nur Ansatzweise stimmt... Ja was will man da bei RLF noch schön reden? Ich verfolge diese Firma seit sie Mondobiotech heisst. Und es war schon seit jeher, sagen wir mal gelinde gesagt, ein zweifelhaftes Unternehmen. Angefügter Link hat sicher nichts mehr mit der heutigen Situation zu tun. Aber man sieht den Werdegang resp. von wo diese Firma kommt. https://www.handelszeitung.ch/unternehmen/mondobiotech-bettelmonche 

Tja... Allen viel Glück. Und weshalb ich hier noch schreibe, obwohl ich dankend schon seit 0.66 raus bin? Aus dem gleichen Grund wie Adler. Verolge diese Geschichte von Anfang an (ü10Jahre!) und bin gespannt, wie es zu ENDE gehen wird. 

Salve

Pödi
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WENN, nur wenn das Medi zum

WENN, nur wenn das Medi zum Einsatz kommt, irgendwann, dann gibt es rasch viel Umsatz......50'000 Patienten mal kleinlauten $ 6'000.- davon 50% und das nur in den USA.....sind schon $ 150'000'000.- Siehe Remdesivir....die haben ja locker mrd. gemacht........ Paar hundert Millionen wären schon drin.....wären, wenn sie es hoffentlich im Griff haben......

Zyndicate
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Relief Therapeutics-Tochter

Relief Therapeutics-Tochter APR veröffentlicht Daten in Fachmagazin

Eine Tochtergesellschaft von Relief Therapeutics hat in einem Fachmagazin Daten zur sogenannten Physiomimic-Technologie veröffentlicht. Die 100-prozentige Tochtergesellschaft Applied Pharma Research habe Daten im Magazin Nutrients veröffentlicht, die auf potenzielle Vorteile bei der Behandlung von Patienten mit Phenylketonurie (PKU) hinwiesen, einer Störung im Eiweissstoffwechsel, wie Relief am Dienstag mitteilte.

21.09.2021 08:17

Der Artikel biete eine weitere Auswertung der veröffentlichten Daten aus der zuvor gemeldeten Studie bei gesunden Freiwilligen. Diese Daten zeigten, dass eine Aminosäuremischung mit verzögerter Freisetzung (AA), die mit der Physiomimic-Technologie formuliert wurde, die Freisetzung signifikant verlangsamte und einen Effekt auf die Konzentration dieser AA-Mischungen habe.

Die Autoren der aktuellen Studie kamen laut Mitteilung zu dem Schluss, dass die Aminosäuremischung mit kontrollierter Freisetzung (PKU GOLIKE) aufgrund ihrer Fähigkeit, die Freisetzung von AAs zu verlängern, der Schlüssel zur Verringerung kataboler Ereignisse bei Patienten mit PKU zu sein scheine.

hr/ra

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

HellBoy99
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So funktioniert die patentierte Physiomimic Technology!

Die Diät muss ein ganzes Leben lang eingehalten werden! Technologie kann anscheinend für andere Produkte weiterentwickelt werden.

So funktioniert es:

https://www.youtube.com/watch?v=FI2d0zW1h0s&ab_channel=ArmandoHasudungan

Deutscher Untertitel kann angewählt werden.

 

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Adler
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Rechenspiele & Kursziele - Teil 2

Nach der Kapitalerhöhung kommt früher oder später die (vollständige) Ausgabe der Aktien...

Die bestehenden 4.4 Milliarden Aktien (selbst am OTC schon massiv viele Aktien) werden wohl früher oder später durch die authorized capital units i.H.v. 0.66 Mrd. und conditional capital i.H.v. 1.68 Mrd. Stücke (siehe: https://relieftherapeutics.com/investor-relations) auf insgesamt 6.74 Milliarden Aktien steigen.

Also müsste dann (also alle aktuell von den Aktionären bewilligten Aktien ausgegeben) die MK...

...bei einem Relief Aktienkurs von CHF 1.00 bei exakt 6.74 Mrd. liegen.

...Oder bei einem Aktienkurs von CHF 0.50 bei eine MK von 3.37 Mrd..

...Oder bei einem Kurs von CHF 0.25 bei einer MK von 1.685 Mrd..

...Bei der aktuellen MK von 0.59 Mrd. wäre der Kurs dann bei CHF 0.0875 (ich fange schonmal wieder vierstellig nach dem Punkt an...)

So, das ist Mathematik.

Es wird oft unterschätzt, was man mit der Bewilligung von Aktien so alles anrichtet mit dem künftigen Kurs. Vor allem, wenn man nahezu von einer Verdreifachung der Aktien ausgeht, wie im Relief-Beispiel (ich meine, dass es vor knapp zwei Jahren um die ca. 2.3 Mrd. Aktien waren). Und dass die Altaktionäre keine Bezugsrechte erhielten, ist eine Farce. Oder auch eine legale Verarschung. Klar, in Bio sind KE «normal», aber ganz sicher nicht so exzessiv und derart grosskotzig (Saläre).  

Man muss sich also die Fragen stellen, ob 1) genug Liquidität für die Finanzierung der Vorhaben zur Verfügung steht (hier die v.a. die Studien oder auch RAMs Salär – sind ja umgerechnet alleine schon über drei Mio. Aktien, die ausgegeben werden mussten, denn andere Einnahmen gab es quasi keine) und 2) ob die getätigten Investitionen den Unternehmenswert derart erhöhen, die Ausgabe der Aktien nicht nur zu kompensieren, sondern auch darüber hinaus zu steigern. Die Aktionäre resp. der Markt sehen das aktuell auch so, dass da "nichts geht" (Kurs heute: CHF 0.133)

Ich persönlich glaube, dass die Liquidität nur kurzfristig gesichert ist (die Studien verschlingen viel Geld, Umsätze der neuen Töchter werden das nicht finanzieren können) und dass die getätigten Akquisitionen den Unternehmenswert mittel- und langfristig nicht ausreichend erhöhen, um nachhaltig steigende Kurs auf dem aktuellen Niveau zu erzeugen (daher wird der Kurs auch weiter sinken, wie bereits seit Monaten und Quartalen). Das wird der Hauptaktionär auch erkennen und deshalb wird er aus meiner Sicht auch bald Änderungen herbeiführen. Das wiederum würde die Karten neu mischen und ggf. sogar gut für die Aktionäre sein, wenn sich endlich Profis um Aviptadil kümmern und da ein SpeedUp veranlassen mit dem notwendigen Kapitalbedarf.

Weitere Kapitalerhöhungen wird dieses Unternehmen nicht vertragen. Völlig unanbhängig davon, ob irgendwas publiziert wurde in einer Fachzeitschrift oder dass Aviptadil nun vielleicht auch bei Fusspilz wirkt (auch dafür müsste irgendeine Studie her, die finanziert werden muss).  Augen auf beim Aktienkauf.

Ach ja: EUA?!? Ich sehe keine, ich rieche keine und ich kann dem Marktverhakten nur entnehmen, dass auch keine im Anflug ist aktuell. Bin gespannt, wie kreativ sie es den Aktionären verkünden werden, dass es keine EUA-IV Variante geben wird (ich tippe mal bei der Ablehnung: Verweis auf die NIH-Studie, die noch am laufen ist resp. irgendwelche Inhalator Ausreden).

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HellBoy99
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Relief informiert über das Unternehmen

Nach vielen Mutmassungen einiger Protagonisten, hier die Fakten.

Hier der Originallink:

https://www.relieftherapeutics.com/newsblog/relief-reports-half-year-202...

Relief meldet Halbjahresergebnisse 2021 und informiert über das Unternehmen

Genf, Schweiz, 24. September 2021 – RELIEF THERAPEUTICS Holding SA (SIX: RLF, OTCQB: RLFTF) („ Relief “), ein biopharmazeutisches Unternehmen, das Patienten bei schweren Krankheiten mit hohem ungedecktem Bedarf therapeutische Hilfe leisten möchte, gab heute seine Ergebnisse für das Halbjahr endete am 30. Juni 2021 und lieferte ein Corporate Update.

„Während wir die Entscheidung der FDA über die Emergency Use Authorization (EUA) für IV RLF-100 (Aviptadil) abwarten, die von unserem Kooperationspartner NeuroRx, Inc. (NeuroRx) eingereicht wurde, haben wir Relief erfolgreich in ein vollintegriertes, multi- Produkt, ein umsatzgenerierendes biopharmazeutisches Unternehmen“, sagte Raghuram Selvaraju, Ph.D., Vorsitzender des Board of Directors von Relief. „Ein entscheidender Bestandteil unseres bisherigen Erfolgs in diesem Jahr war die Akquisition von APR Applied Pharma Research SA (APR), die unsere Pipeline für Spezialmedikamente erweitert und diversifiziert hat und eine Reihe von wichtigen kommerzialisierten Produkten hinzugefügt hat, darunter die PKU GOLIKE®-Produktfamilie für der Behandlung von Phenylketonurie (PKU), bietet eine in Europa ansässige kommerzielle Infrastruktur, die wir für zukünftige Produkteinführungen, einschließlich ACER-001, nutzen möchten, und bietet eine interne Forschungs- und

Dr. Selvaraju fuhr fort: „Durch unsere Zusammenarbeit mit Acer Therapeutics haben wir vor kurzem bei der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) einen neuen Arzneimittelantrag (NDA) für ACER-001 eingereicht, eine proprietäre Pulverformulierung von Natriumphenylbutyrat (NaPB), entwickelt sowohl geschmacksmaskiert als auch sofort freisetzend, zur Behandlung von Harnstoffzyklusstörungen (UCDs) und Ahornsirup-Urinkrankheit (MSUD). Wir freuen uns auf die mögliche Annahme des Antrags zur behördlichen Überprüfung, die wir im nächsten Monat erwarten.“

„Auch wichtig war unsere kürzliche Übernahme der AdVita Lifescience GmbH (AdVita), durch die wir wichtiges anhängiges geistiges Eigentum erworben haben, das eine verbesserte inhalative Formulierung von RLF-100 (Aviptadil) abdecken könnte, die für eine Reihe von Lungenerkrankungen, einschließlich akuter Atemwegserkrankungen, entwickelt wird Distress-Syndrom (ARDS) und Checkpoint-Inhibitor-induzierte Pneumonitis (CIP). Parallel dazu wird IV RLF-100 weiterhin als Behandlung für schwerkranke COVID-19-Patienten evaluiert, während die inhalative Formulierung in zwei klinischen Studien getestet wird, eine für Patienten mit kritischem COVID-19 und eine andere für mittelschwere und schwere COVID- 19 Patienten. Mit Blick auf die Zukunft und mit einer soliden finanziellen Grundlage werden wir unser Engagement für die Verfolgung zusätzlicher strategischer Möglichkeiten, sowohl im Zusammenhang mit Lizenzen als auch im Zusammenhang mit Akquisitionen, fortsetzen.

Höhepunkte der klinischen Entwicklung:
RLF-100 (Aviptadil), IV

  • Im März 2021 gab der Kooperationspartner von Relief, NeuroRx, Inc. (NeuroRx), Top-Line-60-Tage-Ergebnisse für die Phase 2b/3-Studie mit RLF-100™ zur Behandlung von Patienten mit kritischem COVID-19-Atemversagen bekannt. Diese Ergebnisse bildeten die Grundlage für den EUA-Antrag von NeuroRx bei der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA).
  • Im April 2021 gab NeuroRx bekannt, dass RLF-100 für die Aufnahme in TESICO (Therapeutics for Severely Ill Inpatients with COVID-19) ausgewählt wurde, eine internationale multizentrische klinische Studie der Phase 3, die von den US National Institutes of Health (NIH) gesponsert wird. .
  • Im Juni 2021 gab NRx Pharmaceuticals Inc. (NRx), die Muttergesellschaft von NeuroRx, bekannt, dass NeuroRx seinen EUA-Antrag bei der FDA für den Einsatz von RLF-100 zur Behandlung von schwerkranken COVID-19 bei Patienten mit Atemwegsversagen eingereicht hat . NeuroRx berichtete auch, dass es plant, einen neuen Arzneimittelantrag (NDA) bei der FDA einzureichen.
  • Im Juni 2021 gab NRx weitere positive Ergebnisse aus dem RLF-100 US Expanded Access Protocol (EAP) bekannt. Diese EAP-Daten wurden dann bei der FDA eingereicht und von NRx als „real world“-Evidenz zur Unterstützung der Ergebnisse der Phase 2b/3-Studie charakterisiert.
  • Im Juli 2021 berichtete NRx, dass es einen statistisch signifikanten Effekt von RLF-100 bei der Verhinderung des starken Anstiegs von Zytokinen festgestellt hat, der häufig mit der Sterblichkeit bei Patienten mit COVID-19 verbunden ist. Die Daten wurden im Rahmen der laufenden US-Phase 2b/3-Studie gesammelt und NeuroRx berichtete, dass diese Ergebnisse als Ergänzung zum anhängigen EUA-Antrag bei der FDA eingereicht wurden.
  • Im Juli 2021 gab NRx die erfolgreiche Validierung der kommerziellen Formulierung von RLF-100 für die IV-Anwendung bekannt, die eine Massenproduktion mit einer voraussichtlichen Stabilität von einem Jahr oder länger unter geeigneten Lagerbedingungen ermöglicht.
  • Im Juli 2021 gab NRx bekannt, dass der Premierminister und Gesundheitsminister der Nation of Georgia eine EUA für RLF-100 ausgestellt hat.
  • Im August 2021 stellte NRx ein Sicherheitsupdate zu RLF-100 zur Verfügung, das in der vom NIH gesponserten Phase-3-Studie ACTIV-3 Critical Care getestet wird, um RLF-100 und Remdesivir bei kritischen COVID-19-Patienten als Monotherapie zu bewerten und in Kombination gegen Placebo. Sie berichteten, dass das Data Safety Monitoring Board der Studie keine neuen Sicherheitsbedenken in der Studie feststellte und empfahl eine weitere Teilnahme.
  • Im August 2021 berichtete NRx über eine neue Analyse, die zeigt, dass Patienten mit akutem Atemversagen aufgrund von kritischem COVID-19, die mit Aviptadil behandelt wurden, innerhalb eines Tages nach Behandlungsbeginn eine Verbesserung des Blutsauerstoffs zeigten, was auf eine verbesserte Lungenfunktion hinweist. NRx stellte fest, dass diese Analyse seinen Plan zu unterstützen scheint, bei der FDA einen Antrag auf den Status einer bahnbrechenden Therapie einzureichen, und dass, falls sie gewährt wird, der Aviptadil-NDA bei Einreichung eine Prioritätsprüfung verliehen werden könnte.

RLF-100 (Aviptadil), inhaliert

  • Im Januar 2021 wurde zwischen NeuroRx und Quantum Leap Healthcare Collaborative™ (Quantum Leap) aus San Francisco eine Vereinbarung zur Teilnahme an klinischen Studien zur Aufnahme einer inhalativen Formulierung von RLF-100 in die klinische Studie I-SPY COVID-19 unterzeichnet.
  • Im Januar 2021 unterzeichneten Relief und die ehemaligen Aktionäre von AdVita ein verbindliches Term Sheet für den Erwerb aller AdVita-Aktien durch Relief, das Relief Zugang zu allen Vermögenswerten von AdVita gewährt, einschließlich weiterer ausstehender IP-Rechte, die möglicherweise die Spezifikationen für inhalierte RLF-100-Formulierungen für ihr Potenzial abdecken Anwendung bei der Behandlung von Lungenerkrankungen wie ARDS, Lungensarkoidose und CIP.
  • Im April 2021 gaben Relief und AdVita den Beginn einer von Prüfärzten gesponserten, randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Phase-2-Studie zur Bewertung der inhalativen Formulierung von RLF-100 zur Prävention von COVID-19-assoziiertem ARDS bekannt.
  • Im Juli 2021 begannen NeuroRx und Quantum Leap mit der Behandlung von Patienten mit inhalativem RLF-100 im Rahmen der I-SPY COVID-19-Studie (NCT04488081), einer adaptiven Plattformstudie der Phase 2 mit dem Ziel, die Behandlung schwer und kritisch kranker COVID-19-Patienten zu verbessern.
  • Im Juli 2021 schlossen Relief und die ehemaligen Aktionäre von AdVita eine endgültige Vereinbarung zum Erwerb aller AdVita-Aktien durch Relief ab, gemäß der Relief den AdVita-Aktionären 25 Millionen Euro in Relief-Stammaktien zahlte.
  • Im August 2021 erhielt Relief von der FDA die Orphan Drug Designation (ODD) für inhaliertes RLF-100 zur Behandlung von Sarkoidose ).
  • Im September 2021 erhielt AdVita die behördliche Genehmigung für den Beginn einer klinischen Phase-2-Studie in Deutschland zur Bewertung von inhalativem Aviptadil zur Behandlung von Sarkoidose.

ACER-001

  • Im März 2021 unterzeichnete Relief eine Kooperations- und Lizenzvereinbarung mit Acer Therapeutics, Inc. (Acer) für die weltweite Entwicklung und Vermarktung von ACER-001 zur Behandlung von Harnstoffzyklusstörungen (UCDs) und der Ahornsirupkrankheit.
  • Im Mai 2021 gab Acer die Ergebnisse seines Typ-B-Pre-NDA-Meetings mit der FDA für ACER-001 zur Behandlung von UCDs bekannt. Basierend auf dem Feedback der FDA stellten sowohl Relief als auch Acer fest, dass das vorgeschlagene Datenpaket wahrscheinlich ausreichen würde, um eine NDA-Einreichung im dritten Quartal 2021 gemäß dem regulatorischen Pfad von Abschnitt 505(b)(2) zu unterstützen.
  • Anschließend gaben Relief und Acer im August 2021 die Einreichung der NDA für ACER-001 für UCDs bei der FDA bekannt. Relief geht davon aus, vor Ende 2021 einen Zulassungsantrag für ACER-001 für UCDs in der Europäischen Union einzureichen. Bis zu einer positiven Entscheidung der Aufsichtsbehörden geht das Management davon aus, dass ACER-001 im Jahr 2022 sowohl in den USA als auch in Europa eingeführt werden könnte.

APR Applied Pharma Research SA

  • Im Mai 2021 unterzeichneten Relief und die ehemaligen Aktionäre von APR ein verbindliches Term Sheet für Relief zum Erwerb aller ausstehenden Aktien von APR, einem Schweizer Pharmaunternehmen in Privatbesitz mit über 25 Jahren Erfahrung in der Identifizierung, Entwicklung und Kommerzialisierung bekannter Moleküle, die mit Drug-Delivery-Systeme in Nischen- und Rase-Krankheiten auf globaler Basis. Die Transaktion wurde im Juni 2021 abgeschlossen.
  • Im Mai 2021 startete APR eine zulassungsrelevante klinische Studie mit seinem neuartigen Nasenspray Sentinox, einem Medizinprodukt der Klasse III, bei Patienten mit leichtem COVID-19.
  • Im September 2021 hat APR seine PKU GOLIKE®-Produktlinie mit der Einführung von PKU GOLIKE® KRUNCH in Deutschland und Italien erweitert Krankheit, von der weltweit etwa 350.000 Menschen betroffen sind. Das Management hofft, seine Pläne zur Vermarktung von PKU GOLIKE® in den USA vor Jahresende 2021 bekannt geben zu können.

Ergänzungen in Geschäftsführung und Vorstand

  • Im Rahmen der Übernahme von APR hat Paolo Galfetti, Chief Executive Officer von APR, auch die Position des Präsidenten von Relief Europe mit der Gesamtverantwortung für die Aktivitäten von Relief in der EU und im Vereinigten Königreich übernommen.
  • Der Verwaltungsrat wurde durch die Ernennung von Patrice Jean, Ph.D., erweitert und wechselt zu Raghuram (Ram) Selvaraju, MBA, Ph.D. (Vorstandsvorsitzender von Relief), Tom Plitz, Ph.D. und Paolo Galfetti, um die einschlägige Expertise von Relief auf Vorstandsebene im Bereich Life Sciences abzurunden.
  • Taneli Jouhikainen, MD, wurde in die neu geschaffene Position des Chief Operating Officer berufen.

Finanzielle Highlights für die sechs Monate bis zum 30. Juni 2021

  • Der Betriebsverlust belief sich auf CHF 14,5 Mio. bei einem Betriebsaufwand von CHF 15,4 Mio. und einem einmaligen Gewinn von CHF 0,9 Mio. nach einer Fremdkapitalabschreibung.
  • Der Zeitraum ist von einem deutlichen Anstieg der Betriebs- und Verwaltungskosten geprägt. Der Serviceaufwand von CHF 8,3 Mio. (HJ2020: CHF 2,9 Mio.) wurde hauptsächlich durch die Entwicklungsaktivitäten für RLF-100 und ACER-001 getrieben. Der Personalaufwand erhöhte sich auf CHF 3,4 Mio. (HJ2020: CHF 0,2 Mio.), da die Durchführung und Überwachung von Entwicklungs- und Verwaltungsprojekten zusätzliches Fachpersonal erforderte. Die Rechts- und Verwaltungsdienstleistungen erreichten CHF 3.2 Mio. (HJ2020: CHF 0.4 Mio.), was den Bedarf des Unternehmens an juristischen und professionellen Dienstleistungen im Zusammenhang mit seinen Geschäftsaktivitäten, einschließlich der Akquisition von APR und AdVita, widerspiegelt.
  • Der Mittelabfluss aus Geschäftstätigkeit hat sich von CHF 3,2 Mio. im Vergleichszeitraum des Vorjahres auf CHF 17,7 Mio. erhöht.
  • Der Periodenverlust betrug CHF 14,7 Mio. (HJ2020: CHF 8,3 Mio. Gewinn)
  • Relief erwarb APR im Austausch für CHF 21,5 Millionen in bar und CHF 45 Millionen in Relief-Aktien. Die Verkäufer haben zudem Anspruch auf bedingte Meilensteinzahlungen von bis zu CHF 35 Millionen in Form von Barmitteln und Relief-Aktien nach Erreichen der im Voraus vereinbarten Meilensteine. APR wurde am 30. Juni 2021 in der Konzernbilanz konsolidiert und wird im zweiten Halbjahr 2021 in die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung eingehen.

Jack Weinstein, Chief Financial Officer und Treasurer von Relief, bemerkte: „Relief ist nach wie vor gut finanziert und aufgrund der aktuellen Programme glauben wir, dass wir über ausreichende Reserven verfügen, um mehrere klinische Programme durch wichtige Wendepunkte zu unterstützen. Seit Jahresbeginn bis 30. Juni haben wir unsere Bilanz mit CHF 30 Mio. Eigenkapitalfinanzierungen aufgestockt. Zudem konnten wir die Flexibilität unserer zusätzlichen Aktienkotierung nutzen, sodass das Unternehmen per 24. September über eine verfügbare Liquiditätsposition von CHF 40 Millionen verfügt.»

Nachberichtszeitraum

  • Am 26. Juli 2021 gab Relief bekannt, dass es mit zwei institutionellen US-Investoren eine endgültige Vereinbarung über den Kauf von insgesamt 71 428 572 Relief-Stammaktien zu einem Kaufpreis von CHF 0,21 pro Aktie im Rahmen einer Privatplatzierung getroffen hat, um den Bruttoerlös zu erhöhen von 15 Millionen Franken.
  • Am 27. Juli 2021 hat das Unternehmen eine zusätzliche Milliarde Stammaktien ausgegeben und notiert. Relief verwendet insgesamt 413'956'419 Aktien, davon 135'741'063, 206'786'784 bzw. 71'428.572 Aktien, um seinen Verpflichtungen gegenüber den AdVita-Verkäufern, den APR-Verkäufern und der Bereitstellung von Aktien für die CHF 15 Millionen Privatplatzierung nachzukommen. Die verbleibenden Aktien können verwendet werden, um die aktuellen und zukünftigen Geschäftsentwicklungsaktivitäten von Relief zu unterstützen und zusätzliches Betriebskapital bereitzustellen.
  • Am 27. Juli 2021 erwarb Relief AdVita im Austausch für 25 Millionen Euro in Relief-Aktien und mögliche zukünftige Barzahlungen in Höhe von 20 Millionen Euro.
    Weitere Details finden Sie im Halbjahresbericht 2021 von Relief, der unter https://relieftherapeutics.com/investor-relations zum Download bereitsteht

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complex
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Naja, in meinen Augen ist das

Naja, in meinen Augen ist das nur noch eine Geldverbrennungsmaschine auf die Kosten der Kapitalgeber...

 

Finanzielle Highlights für die sechs Monate bis zum 30. Juni 2021

  • Der Betriebsverlust belief sich auf CHF 14,5 Mio. bei einem Betriebsaufwand von CHF 15,4 Mio. und einem einmaligen Gewinn von CHF 0,9 Mio. nach einer Fremdkapitalabschreibung.
  • Der Zeitraum ist von einem deutlichen Anstieg der Betriebs- und Verwaltungskosten geprägt. Der Serviceaufwand von CHF 8,3 Mio. (HJ2020: CHF 2,9 Mio.) wurde hauptsächlich durch die Entwicklungsaktivitäten für RLF-100 und ACER-001 getrieben. Der Personalaufwand erhöhte sich auf CHF 3,4 Mio. (HJ2020: CHF 0,2 Mio.), da die Durchführung und Überwachung von Entwicklungs- und Verwaltungsprojekten zusätzliches Fachpersonal erforderte. Die Rechts- und Verwaltungsdienstleistungen erreichten CHF 3.2 Mio. (HJ2020: CHF 0.4 Mio.), was den Bedarf des Unternehmens an juristischen und professionellen Dienstleistungen im Zusammenhang mit seinen Geschäftsaktivitäten, einschließlich der Akquisition von APR und AdVita, widerspiegelt.
  • Der Mittelabfluss aus Geschäftstätigkeit hat sich von CHF 3,2 Mio. im Vergleichszeitraum des Vorjahres auf CHF 17,7 Mio. erhöht.
  • Der Periodenverlust betrug CHF 14,7 Mio. (HJ2020: CHF 8,3 Mio. Gewinn)
  • Relief erwarb APR im Austausch für CHF 21,5 Millionen in bar und CHF 45 Millionen in Relief-Aktien. Die Verkäufer haben zudem Anspruch auf bedingte Meilensteinzahlungen von bis zu CHF 35 Millionen in Form von Barmitteln und Relief-Aktien nach Erreichen der im Voraus vereinbarten Meilensteine. APR wurde am 30. Juni 2021 in der Konzernbilanz konsolidiert und wird im zweiten Halbjahr 2021 in die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung eingehen.

 

Ich hoffe trotzdem, dass das trotzdem noch irgendwie gut kommt.

Adler
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Na sowas...

Diese Halbjahresergebisse sind drei Monate alt, geben keine wesentlichen neuen Informationen ausser dass der Streit mit NRXP offenbar enorm ist, die Personalkosten sich versiebzehnfacht haben im Vergleich zur Vorperiode und nach wie vor keine EUA erteilt wurde. Die bringt Relief erstmal auch gar nichts, denn JJ macht sein eigenes Ding und beurft sich auf seine eigene Formulierung. Ein cleverer Fuchs, der JJ. Und Ram bekommt den Streit nicht geschlichtet resp. ist unfähig, eine für beide Seiten gangbare Einigung herbeizuführen (ohne Kompromisse geht hier gar nichts mehr). Also muss Relief erstmal mit den anderen Mittelchen Umsatz herbeiführen, aber die Bude ist ja offenbar bis 2023 finanziert (indem die Aktionäre mehrmals massiv geschröpft wurden). Spannend wird der Einblick in die Bücher eh erst in einem halben Jahr, wenn die Ergebnisse des 2. HJ / 2021 veröffentlicht werden. DAS wird sehr entscheidend sein, wie es hier weitergeht.

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gertrud
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complex hat am 24.09.2021 10

complex hat am 24.09.2021 10:17 geschrieben:

Naja, in meinen Augen ist das nur noch eine Geldverbrennungsmaschine auf die Kosten der Kapitalgeber...

Solche Sprüche kommen ja sonst oft von mir. Aber hier wehre ich mich mal für eine Firma:

Anfangs 2020 sass Relief auf den Rechten an Aviptadi und hat praktisch kein Geld verbrannt.
Dann kam Covid und die VIP Phantasie, und aus dem Nichts wurden die vorher praktisch wertlosen RLF an der Börse als werthaltig betrachtet und gehandelt.
Dann wurde fatalerweise JJ mit der Entwicklung beauftragt. Dieser hat nach aussen flockig geplaudert und Superlative beschworen, tatsächlich aber vor allem seine eigenen SPAC-Interessen "entwickelt".
Mit der an JJ delegierten klinischen Entwicklung war das Reliefmanagement faktisch bzgl. Aviptadil zur Untätigkeit verdammt.
Also HABEN SIE DAS SCHLAUSTE GEMACHT was sie in dieser Situation machen konnten, die haben mit den Reliefaktien, solange die noch als werthaltig an der Börse gehandelt werden, ein paar Sachen zusammengekauft. Im Gesamtbetrag bis jetzt von etwa 100Mio, wobei zu diskutieren ist, wieviel davon Goodwill ist und ob der Kaufpreis auch dem Wert entspricht. Relief hat von niemandem Geld verlangt. Ein bisschen was wurde freiwillig gegeben, gegen RLF Aktien. Aber hauptsächlich wurde mit RLF Aktien gezahlt, die "geschaffen" wurden.

Das kann sich ändern, das mit dem Geldverbrennen, wenn die EUA nicht kommt und kein Cash Flow aus Aviptadil absehbar ist. Dann muss das Reliefmanagement schwierige strategische Entscheidungen treffen.

Aber erst schauen wir mal, wie es mit der EUA weitergeht:

JJ und seine Entourage BEHAUPTEN als Einzige, dass Zyesami bei Covid hilft.
Die Experten im Investoren.team WISSEN als Einzige, dass Zyesami bei Covid hilft.

Und die FDA prüft jetzt und wird feststellen, ob erstere übertrieben haben und letztere sich einfach gewaltig täuschen.

 

 

 

Babette
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Gertrud, mal ganz ehrlich...

... Du glaubst nicht im Ernst, dass die EUA noch erteilt wird, oder? 
 

b.

HellBoy99
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Was schrieb die FDA am 03.11.2016 zu VIP? Ab Seite 34

Ab Seite 34 sollte man es lesen, damit man eine Ahnung über das Potenzial von VIP erhält. 

https://www.fda.gov/media/102282/download

 

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gertrud
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Babette hat am 24.09.2021 17

Babette hat am 24.09.2021 17:36 geschrieben:

... Du glaubst nicht im Ernst, dass die EUA noch erteilt wird, oder? 

 

Ich glaube an die wissenschaftliche Kompetenz und die Unabhängigkeit der FDA. Ihre Beurteilung und ihr Entscheid wird für mich relevant sein. Wenn Zyesami iV bei Covid-19 so signifikant hilft, wie mache es zu wissen glauben, wird die FDA das erkennen.

 

Mein Engagement in Relief Therapeutics habe ich reduziert, weil die Aktie das "Band der Zukäufe" um CHF 0.20 nach einem gescheiterten Ausbruch im Juli nach oben nun definitiv nach unten verlassen hat. Der Anstieg in der 3. Juliwoche war mein Spekulationsgrund, es war ein Fehlsignal, ich habe mich geirrt, also wieder raus.

Ausser auf eine baldige EUA zu spekulieren sehe ich keinen Grund hier investiert zu sein, weil

  • ich nicht glaube, dass selbst nach einer EUA Zyesami gross nachgefragt werden wird. Das wissenschaftliche Interesse an Aviptadil war ausserhalb der JJ Gruppe in den letzten 12 Monaten schlicht inexistent.
  • der Streit der beiden Partner nur Verlierer generieren wird. Wer will schon Teil einer Gruppe von Losern sein?
  • Im Fall eines negativen FDA Entscheids Relief Therapeutics ohne absehbaren Cash Flow aus Aviptadil niemals 500Mio BöKap rechtfertigt.
  • das Relief Management - die Credits, die ich im letzten Post  verteilt habe mal abgesehen - in der aktuellen Zusammensetzung niemals in der Lage sein wird, Relief Therapeutics organisch wertsteigernd zu entwickeln. Ein Portfolio oder nur schon VIP klinisch zu entwickeln würde viel mehr kosten, als die nun zugekauften Nischenprodukte, Desinfektionsmittel und IP Rechte jemals generieren werden. Entwicklungskosten lassen sich nicht mit RLF Aktien bezahlen. Und auch Zukäufe nicht ewig. Und Anwaltskosten, um den Streit mit NRX auszufechten, schon gar nicht.

 

Also, warten auf die FDA.

Master6969
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gertrud hat am 26.09.2021 09

gertrud hat am 26.09.2021 09:18 geschrieben:

Babette hat am 24.09.2021 17:36 geschrieben:

... Du glaubst nicht im Ernst, dass die EUA noch erteilt wird, oder? 

 

Ich glaube an die wissenschaftliche Kompetenz und die Unabhängigkeit der FDA. Ihre Beurteilung und ihr Entscheid wird für mich relevant sein. Wenn Zyesami iV bei Covid-19 so signifikant hilft, wie mache es zu wissen glauben, wird die FDA das erkennen.

 

Mein Engagement in Relief Therapeutics habe ich reduziert, weil die Aktie das "Band der Zukäufe" um CHF 0.20 nach einem gescheiterten Ausbruch im Juli nach oben nun definitiv nach unten verlassen hat. Der Anstieg in der 3. Juliwoche war mein Spekulationsgrund, es war ein Fehlsignal, ich habe mich geirrt, also wieder raus.

Ausser auf eine baldige EUA zu spekulieren sehe ich keinen Grund hier investiert zu sein, weil

  • ich nicht glaube, dass selbst nach einer EUA Zyesami gross nachgefragt werden wird. Das wissenschaftliche Interesse an Aviptadil war ausserhalb der JJ Gruppe in den letzten 12 Monaten schlicht inexistent.
  • der Streit der beiden Partner nur Verlierer generieren wird. Wer will schon Teil einer Gruppe von Losern sein?
  • Im Fall eines negativen FDA Entscheids Relief Therapeutics ohne absehbaren Cash Flow aus Aviptadil niemals 500Mio BöKap rechtfertigt.
  • das Relief Management - die Credits, die ich im letzten Post  verteilt habe mal abgesehen - in der aktuellen Zusammensetzung niemals in der Lage sein wird, Relief Therapeutics organisch wertsteigernd zu entwickeln. Ein Portfolio oder nur schon VIP klinisch zu entwickeln würde viel mehr kosten, als die nun zugekauften Nischenprodukte, Desinfektionsmittel und IP Rechte jemals generieren werden. Entwicklungskosten lassen sich nicht mit RLF Aktien bezahlen. Und auch Zukäufe nicht ewig. Und Anwaltskosten, um den Streit mit NRX auszufechten, schon gar nicht.

 

Also, warten auf die FDA.

ich hab mir noch mals eine Position gekauft. bin wieder dabei. Hoffen wir auf die FDA Smile

HellBoy99
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dreifache, statistisch signifikante Überlebenswahrscheinlichkeit

Hier der Originallink: https://ir.nrxpharma.com/news-events/press-releases/detail/88/nrx-pharma...

Short-Facts:

- ZYESAMI™ (Aviptadil) hat in zwei 60-Tage-Studien zuvor eine statistisch signifikante Erhöhung des Überlebens von COVID-19-Patienten mit hoher Komorbidität gezeigt.

- In einer Studie mit hochkomorbiden Patienten ergab ZYESAMI eine dreifache, statistisch signifikante Erhöhung der Überlebenswahrscheinlichkeit nach einem Jahr.

- Diese Ergebnisse werden demnächst in einer von Fachleuten begutachteten Zeitschrift veröffentlicht.

 

RADNOR, Pa., Sept. 27, 2021 /PRNewswire/ -- NRx Pharmaceuticals (Nasdaq: NRXP), ein biopharmazeutisches Unternehmen in der klinischen Phase, gab heute Top-Line-Daten bekannt, die eine Verbesserung der Ergebnisse nach einem Jahr bei stark komorbiden Patienten mit COVID-19 zeigen, die mit ZYESAMI™ behandelt wurden.

Zwischen Juni und September 2020 wurde an einem führenden Tertiärkrankenhaus eine Studie mit Patienten mit kritischem COVID-19 durchgeführt, deren Komorbidität sie von der randomisierten klinischen Phase-2b/3-Studie mit ZYESAMI ausschloss. Nach 28 Tagen wurde ein statistisch signifikanter Unterschied sowohl bei der Überlebensdauer als auch bei der Erholung vom Atemversagen festgestellt. Diese Ergebnisse werden demnächst in einer von Fachleuten begutachteten Zeitschrift veröffentlicht.
Die Teilnehmer an dieser Studie wurden nun ein Jahr lang ab dem Zeitpunkt der Aufnahme in die Studie beobachtet. Die ersten Ergebnisse zeigen einen statistisch signifikanten (P<.0001) dreifachen Vorteil bei der Wahrscheinlichkeit, ein Jahr nach der Behandlung noch am Leben zu sein (60 % gegenüber 20 Wacko bei denjenigen, die zusätzlich zur Standardbehandlung mit ZYESAMI behandelt wurden, im Vergleich zu denjenigen, die nur die Standardbehandlung erhielten. Die Zuteilung zu ZYESAMI in der Studie erfolgte auf der Grundlage des medizinischen Teams, das den Patienten in die Intensivstation (ICU) aufnahm. Auf der Intensivstation wurden alle Patienten von demselben medizinischen Team und nach denselben Behandlungsprotokollen betreut.
"Wir lernen immer noch viel über COVID-19, insbesondere bei Patienten, die bereits chronische Erkrankungen haben und sich von COVID-19 weiter erholen", sagte Dr. J. Georges Youssef, der leitende Prüfarzt, der als Leiter der akademischen Lungenheilkunde am Houston Methodist Hospital und als Assistenzprofessor für klinische Medizin am Weill Cornell Medical College tätig ist. "Diese neuesten Daten sind ermutigend und werden uns an der Front bei der Behandlung der kränksten COVID-Patienten helfen und möglicherweise neue Behandlungsmöglichkeiten und -strategien bieten."
Diese Ein-Jahres-Ergebnisse stehen im Einklang mit den erhöhten Chancen auf ein 60-Tage-Überleben, die in den zuvor berichteten Ergebnissen der randomisierten kontrollierten Phase-2b/3-Studie mit ZYESAMI festgestellt wurden. Die US-Arzneimittelbehörde FDA prüft nach wie vor die Zulassung von ZYESAMI für die Notfallbehandlung von Patienten mit kritischem Covid-19 mit Atemstillstand.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

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Adler
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Studien im Zeichen der Zeit…

Interessant, da gab es also eine Studie vor einem Jahr, von der man gar nichts wusste resp. nicht informiert wurde (ausser, dass das Krankenhaus bei der Studie mitmacht, nicht aber, dass da noch eine «eigene Krankenhausstudie» lief). Oder sie haben die Daten danach einfach in eine Studie verwandelt, was ich für eher wahrscheinlich halte oder es gar Patienten aus den bereits veröffentlichten EAP-Daten sind (die bereits bei der FDA eingereicht wurden). Ein Schelm der Böses denkt. Die FDA interessiert das meiner Meinung nach nicht, ist ja keine FDA-Studie mit den offiziellen Prozessschritten und Organen, da könnte ja jeder um die Ecke kommen.   

Ah egal, es soll ein Peer Review dazu geben? Höre ich doch seit Ewigkeiten schon, meines Wissens wurde da bisher rein gar nichts veröffentlicht. Aber «die US-Arzneimittelbehörde FDA prüft nach wie vor die Zulassung von ZYESAMI für die Notfallbehandlung von Patienten mit kritischem Covid-19 mit Atemstillstand», haben ja ganz viel zu prüfen offensichtlich und bestimmt arbeiten die Tag und Nacht, um die Relief-Jünger noch zufriedenzustellen. Oder auch nicht.

Die Normalo-Aktionäre sind unter dem Strich nicht dumm, lassen sich nur kurzfristig verarschen (haben dann aber schon Verluste meist). Siehe Kursentwicklung, da wird der Wert und vor allem die Zukunftsaussicht abgebildet. Heute übrigens mal wieder rot, wie fast immer.

By the way: selbst bei einer EUA wird Relief kaum profitieren, JJ beansprucht ja nachweislich für sich und wird sicherlich nichts abführen erstmal (also bis die Gerichte entschieden haben).

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JB
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Adler hat am 27.09.2021 14:31

Adler hat am 27.09.2021 14:31 geschrieben:

By the way: selbst bei einer EUA wird Relief kaum profitieren, JJ beansprucht ja nachweislich für sich und wird sicherlich nichts abführen erstmal (also bis die Gerichte entschieden haben).

Sorry Adler, aber bleib bitte fair. JJ hat nie erwähnt er beanspruche alles für sich! Er möchte nur mehr vom Kuchen haben. Relief hat fast die gesamte Studie(n) bezahlt. Nicht mal JJ ist so wahnsinnig trotzdem alles für sich zu beanspruchen.
Klar den Konflikt "schläckt kei Geiss weg" und ist echt unnötig, mühsam und belastbar und belastet den Aktienkurs. Jedoch ist deine Aussage einfach nicht wahr!

HellBoy99
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Relief bestätigt NRx PR, Haftungsausschluss ohne Disput!!!

Hier der Originallink: https://www.relieftherapeutics.com/newsblog/relief-reports-that-its-u-s-...

Der Ton zwischen den beiden Kooperationspartner ist sehr freundlich! Im Haftungsauschluss wurde der Disput von NRx bezüglich den Daten weggelassen. Vergessen? Davon gehe ich nicht aus.

RELIEF BERICHTET, DASS SEIN US-KOOPERATIONSPARTNER BEI HOCHKOMORBIDEN COVID-19-PATIENTEN, DIE MIT ZYESAMITM (RLF-100TM/AVIPTADIL) BEHANDELT WURDEN, EIN VERBESSERTES ÜBERLEBEN NACH EINEM JAHR ANGEKÜNDIGT HAT

Ad-hoc-Mitteilung gem. 53 LR ,

28. September 2021

Relief berichtet, dass sein US-Kooperationspartner bei hochkomorbiden COVID-19-Patienten, die mit ZYESAMITM (RLF-100TM/Aviptadil) behandelt wurden, ein verbessertes Überleben nach einem Jahr angekündigt hat

Genf, Schweiz, 28. September 2021 – RELIEF THERAPEUTICS Holding SA (SIX: RLF, OTCQB: RLFTF) („ Relief “), ein biopharmazeutisches Unternehmen, das Patienten bei schweren Krankheiten mit hohem ungedecktem Bedarf therapeutische Hilfe leisten möchte, gab heute bekannt, dass die Muttergesellschaft Unternehmen seines US-Kooperationspartners NRx Pharmaceuticals, Inc., (Nasdaq: NRXP) („ NRx“, hat eine Pressemitteilung veröffentlicht, in der Topline-Daten bekannt gegeben werden, die verbesserte Ergebnisse nach einem Jahr bei Patienten mit hoher Komorbidität mit COVID-19 zeigen, die mit ZYESAMI™ (RLF-100™/Aviptadil) behandelt wurden. Laut der Pressemitteilung von NRx führte ZYESAMI™ bei hochkomorbiden COVID-19-Patienten zu einer dreifachen, statistisch signifikanten Erhöhung der Überlebenswahrscheinlichkeit nach einem Jahr, was laut NRx mit den erhöhten Chancen auf ein 60-Tage-Überleben in der zuvor berichtete Ergebnisse aus der randomisierten kontrollierten Studie der Phase 2b/3 mit ZYESAMI™ (RLF-100™/Aviptadil). Die entsprechende NRx-Pressemitteilung kann über den folgenden Link abgerufen werden.

Haftungsausschluss

Diese Mitteilung enthält ausdrücklich oder implizit bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen bezüglich der RELIEF THERAPEUTICS Holding AG. Solche Aussagen beinhalten bestimmte bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, einschließlich (i) ob Aviptadil von den Aufsichtsbehörden als sicher und wirksam zur Behandlung von Patienten mit hoher Komorbidität mit COVID-19 eingestuft wird, (ii) ob Aviptadil jemals in den USA, Großbritannien oder der EU zur Behandlung von Atemversagen bei Patienten mit COVID-19 zugelassen sein und (iii) die Risiken, die in den Pressemitteilungen der RELIEF THERAPEUTICS Holding AG und den bei der SIX eingereichten Unterlagen diskutiert werden und die zu den tatsächlichen Ergebnissen führen könnten , Finanzlage, Leistung oder Errungenschaften der RELIEF THERAPEUTICS Holding AG wesentlich von zukünftigen Ergebnissen abweichen, Leistungen oder Errungenschaften, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Die RELIEF THERAPEUTICS Holding AG stellt diese Mitteilung zum jetzigen Zeitpunkt zur Verfügung und verpflichtet sich nicht, hierin enthaltene zukunftsgerichtete Aussagen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen zu aktualisieren.

 

PR vom 07.09.2021

Diese Mitteilung enthält ausdrücklich oder stillschweigend bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen über die RELIEF THERAPEUTICS Holding AG. Solche Aussagen beinhalten bestimmte bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren, einschließlich (i) ob Relief seine laufenden Streitigkeiten mit NeuroRx ohne Rechtsstreit zufriedenstellend lösen kann, (ii) ob Relief in einem Rechtsstreit mit NeuroRx über die Bedingungen der Kooperationsvereinbarung obsiegen wird, (iii) ob Aviptadil jemals in den USA, Großbritannien oder der EU für die Behandlung von oder der EU für die Behandlung von Ateminsuffizienz bei Patienten mit COVID-19 zugelassen wird, und (iv) die in den Pressemitteilungen der RELIEF THERAPEUTICS Holding AG und den an der SIX eingereichten Unterlagen beschriebenen Risiken, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Leistungen oder Erfolge der RELIEF THERAPEUTICS Holding AG wesentlich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückten oder implizierten Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen. Die RELIEF THERAPEUTICS Holding AG stellt diese Mitteilung zum gegenwärtigen Zeitpunkt zur Verfügung und verpflichtet sich nicht, die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen zu aktualisieren.

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Ein Plan bringt Stabilität. Auf festem Boden lässt sich Erfolg aufbauen.
Es gibt nichts Gutes oder Schlechtes, nur das Denken macht es so.
Immer besser werden wollen- in allem, was wir tun.
 

Eule
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Warte entspannt auf die EUA

Also die Eule ist immer noch da. Nun sogar wieder grün!

Weil ich nicht in den hysterischen Song der Jammeri's mit eingestimmt habe.

Ich warte gechillt bis die FDA die EUA erteilt. *music2*

Und Ram uns mitteilt, das der angebliche Disput aus dem Weg geräumt wurde.

Ich sitze entspannt auf dem Relief-Bäumchen, dieser Magnolie aus Stahl und kann geduldig warten....

Schöns Tägli

Eule Zuversichtlich-Immer-wieder-grün

 

PS: Der Text im Disclaimer heute ist spannender als die PR. Vor allem wenn man den Inhalt des Disclaimers mit jenen von früheren PR's bezüglich RLF und NRXP vergleicht....

Auch der Deepl war begeistert.

"Die Feder ist mächtiger als das Schwert" Zitat von Edward Bulwer-Lytton

dale.kern
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Es bleibt spannend.

Es bleibt spannend.

Wenn das Medikament so wirkt wie JJ es propagiert ist uns die EUA sicher.

Bei dem aktuellen Kurs kann es nur noch hochgehen.

Ich warte entspannt ap und lasse mich nicht von ehemaligen RLF investieren die jetzt frustriert sind beeinflussen.

Wenn man sich die Zeit nimmt immer grosse negative Texte über eine Firma zu schreiben bei der man nicht investiert ist fragt man sich schon was solche Leute für Ziele verfolgen. 

kirschbaum
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Chris hat am 28.09.2021 10:41

Chris hat am 28.09.2021 10:41 geschrieben:

Liebe Eule,

gut sitzt du nicht auf einem Kirschbaum. 

Da bin ich aber froh. Hatte diesen Sommer schon genug Vögel, die mir alle Kirschen wegfrassen.

Apropos: Eine Mutmassung auf höhere Kurse wird nicht wahrer, je mehr man diese wiederholt.

Hand auf's Herz: Wer bezahlt für eine Firma über 600 Mio.CHF, deren Gewinnanspruch nicht mal mit totaler Sicherheit feststeht? Ich nicht........

 

Adler
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Disclaimer & Co.

Scheinbar gab es Änderungen  des Diclaimers der letzten PR, schon ist "Der Ton zwischen den beiden Kooperationspartner ist sehr freundlich!" (Zitat HellBoy99). Vielleicht ist es ein Kopierfehler. Oder auch nicht. Egal. Wenn Einigung bzgl. der Streigigkeiten bestehen sollte, dann sollen die Aktonäre auch vernünftig informiert werden und ihre Infos nicht aus irgendeinem Disclaimer heraus interprtieren müssen.

Wahnsinn, was da plötzlich wieder interpretiert wird. Das Cash Relief-Forum wird so das investoren.team Forum (wie ich es von vor einigen Monaten kannte), aber das gibt es ja schon, man muss es hier nicht nochmals duplizieren.

Fakt: es gibt keine Neuigkeiten zum Streit und auch keine zur EUA. Dass man immer noch wartet ist ja nun auch nichts Neues.

Auch Fakt: es ist etwas fast schon Unbekanntes: die Aktie ist mit über 6% im Plus, wow. Aber: klassische kurze Konsolidierung und Bullenfalle.

Meine Prognose: Next step ohne EUA: MK fällt kontinuierlich auf unter CHF 500 Mio oder ziemlich schnell auf ca. 300 Mio (Ablehnung EUA).

"Das Problem ist nicht das Problem. Das Problem ist Deine Einstellung zum Problem."

(Captain Jack Sparrow - Fluch der Karibik)

 

Aloe
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Sentinox: erste Ergebnisse GUT

https://www.liberoquotidiano.it/video/scienze-tech/salute/28831357/covid...

Komplettes Bericht sollte bis Ende September antreffen. Sprich in ca 3 Tagen.

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