EU Europäische Union

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Pesche
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weico hat am 28.02.2014 - 19:27 folgendes geschrieben:



MarcusFabian hat am 28.02.2014 - 18:59 folgendes geschrieben:



Sehe ich genau so wie Elias: Die Weimarer Republik lässt grüssen!


 


..hoffentlich kommt es ,dank der EU,zu diesem Weimarer Szenario....!


Die Schweiz würde ,ein weiteres Mal,von der grenzenlosen Dummheit und der Naivität dieser Grössenwahnsinnigen profitieren.


HEIL DIR HELVETIA...... smiley


https://www.youtube.com/watch?v=YRrwHtlk46Q


 


weico


 


 


 


 Profitieren ????


Bei diesen Politikern????


Bei einer Doris und Simonetta???


Wir würden alle nach D. F. I, A und Li verschenkt.


Die Schweiz wäre Geschichte.


 

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

sime
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MarcusFabian hat am 28.02.2014 - 18:59 folgendes geschrieben:

Sehe ich genau so wie Elias: Die Weimarer Republik lässt grüssen!

 

 

Verstehe ich jetzt nicht ganz. Elias gibt doch den EU-Basher den Bögg, indem er ihnen vorwirft, dass sie sich ein Feindbild schaffen. Man kann es aber auch umkehren und sagen, dass die EU sich einen Feind bildet, nämlich sowohl die Völker, die ihr die Souveränität weggaben, wie auch z.B. äussere Feinde wie ein Russland.

Betrachtet man die letzten Jahre, so war und ist die EU alles andere als friedliebend, tolerant und solidarisch mit sowohl ihren Mitgliedern wie auch mit sogenannten Drittstaaten umgegangen, siehe Afghanistan, Lybien, Mali, Zentralafrikanische Republik, Syrien und jetzt Ukraine. Anscheinend sind Alleingänge einzelner Staaten wie Frankreich auch überhaupt kein Problem trotz Bündnispakt und NATO. Wer wird als Nächstes zum politischen Ziel? Weissrussland, Ungarn? Wie lange wird sich Putin diese Provokationen seitens VSA / EU noch antun? Ich hoffe, er lässt sich nicht zu Kurzschlüssen verleiten, wie damals Hitler gegen Tschechien und Polen. Die jetzige Situation erinnert mich übrigens viel mehr an den Sommer 1939 als an die Weimarer Republik. Wieso? Die EU ist nicht im Würgegriff einer Entente wie damals Deutschland ab 1919, doch entpuppt sie sich immer mehr als monströse Agressorin gegenüber ihren schwächeren Mitgliedern durch eine völkerverachtende Wirtschafts- und Geldpolitik und spielt ein falsches Spiel mit Russland, sowohl medial, politisch und gesellschaftlich. Sie rüttelt an etablierten Machtverhältnissen und ist de facto seit ihrer Gründung Untertan der USA und wird nun als Strohmann seitens der USA eingesetzt, um Russland zu überschnellen Reaktionen zu provozieren. Die Weissagungen eines Alois Irlmayer werden immer klarer.

In Weimarer Zeit hat die Entente mit voller Absicht ein am Boden liegendes Deutschland mit Füssen getreten, damit Deutschland wieder Lust auf Krieg bekommt, indem man es quält und sticht, solange bis es zum Weltenbrand kommt. Schliesslich musste noch Israel gegründet werden, um eine Eiterbeule im nahen Osten zu schaffen und die USA sollte als angelsächsische und zionistische Hure Babylons die Weltherrschaft fernab des eurasischen Kontinents werden, zumindest zeitweilen. Somit haben die maskierten Kinder Xerxes die alexandrische Weltmacht Europas gerächt, indem man diesmal nicht von Osten kam, sondern von Westen. Europa hat geschlafen und jetzt wird es fremdregiert.

 

http://www.youtube.com/watch?v=xKbTah3i380

 

Ich hoffe nicht, dass das Weimarer Szenario à la Rosa Luxemburg und Liebknecht eine Renaissance erfährt.

 

http://www.youtube.com/watch?v=xVGeR4r5hbk

 

 

Elias
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sime hat am 28.02.2014 - 22:10 folgendes geschrieben:


Verstehe ich jetzt nicht ganz. Elias gibt doch den EU-Basher den Bögg, indem er ihnen vorwirft

Ein Basher ist jemand, der immer das Negative sieht oder sucht und dann es hier auch noch postet. Das ist kein Vorwurf, das ist einfach so.

Das war bei der UBS auch nicht anders. Jetzt, wo es der UBS besser geht, hört man von denen nichts mehr. Den Leuten scheint es gut zu tun, wenn sie auf das - in ihrer Sicht - Böse eindreschen können.

 

Die Welt hat eben die schwerste Finanzkrise seit dem 2. Weltkrieg "überstanden". Entgegen allen Unkenrufen gibt es den Dollar, Euro und die EU noch.

sime hat am 28.02.2014 - 22:10 folgendes geschrieben:

Betrachtet man die letzten Jahre,so war und ist die EU alles andere als friedliebend

Wie lange wird sich Putin diese Provokationen seitens VSA / EU noch antun? Ich hoffe, er lässt sich nicht zu Kurzschlüssen verleiten,

Betrachtet man die EU, das sieht man, dass sie sich verändert hat und verändern wird.

Dein Liebling und Oberdemokrat Putin wuselt ja jetzt schon offiziell in der Krim herum. Es ist mir ein Rätsel, wie man so einen in Schutz nehmen kann und gleichtzeitig ein Verfechter der freien Schweiz sein will. Das ist ein Widerspruch in sich.

Russland schickt Truppen auf die Krim

Das russische Parlament bewilligt auf Anfrage des Präsidenten Wladimir Putin einem Militäreinsatz auf der Krim.

http://www.20min.ch/ausland/news/story/Russland-schickt-Truppen-auf-die-...

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

MarcusFabian
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sime hat am 28.02.2014 - 22:10 folgendes geschrieben:

MarcusFabian hat am 28.02.2014 - 18:59 folgendes geschrieben:

Sehe ich genau so wie Elias: Die Weimarer Republik lässt grüssen!

 

 

Verstehe ich jetzt nicht ganz. Elias gibt doch den EU-Basher den Bögg, indem er ihnen vorwirft, dass sie sich ein Feindbild schaffen.


 

 

Das Problem der Weimarer Republik war, dass es keine 5%-Klausel für den Einzug ins Parlament gab. (Das war ja die Ausgangslage für Elias' und mein Statement).

Mein Punkt ist: Wenn Du 20 Parteien hast, wovon 15 weniger als 5% Stimmen haben (reine Phantasiezahlen), dann wird es schwierig bis unmöglich eine geschlossene Koalition zu schaffen, die entscheidungsfähig ist. Dann müssen die eigentlich mehrheitsfähigen Parteien Kompromisse gegenüber Splittergruppen eingehen, um zu einer Mehrheit zu kommen. Und damit werden die Meinungen der Splitterparteien überproportional hoch gewichtet.

Es kommt also nicht von ungefähr, dass diese 5%-Hürde für das deutsche Parlament eingeführt wurde.

MarcusFabian
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Elias hat am 01.03.2014 - 16:56 folgendes geschrieben:


Das war bei der UBS auch nicht anders. Jetzt, wo es der UBS besser geht, hört man von denen nichts mehr. Den Leuten scheint es gut zu tun, wenn sie auf das - in ihrer Sicht - Böse eindreschen können.

Der Punkt ist, dass (unter anderem) die UBS bis 2007 eine Hypothek für ein $350'000 Haus an Joe Sixpack - seines Zeichens Wägelischieber von Wallmart in Cleveland, Ohio,  mit Brutto $1200.-/Mt.  - vergeben hat und der seine Hypo-Raten nicht bezahlen kann.

Zumindest nicht, nachdem die "Teaser-Rate" von 1.5% auf die realen 6% erhöht wurde Wink

Wie auch immer: Dieses "Wert"-Papier befindet sich nach wie vor im PF der UBS. Dass die UBS dieses Papier seit März 2009 zum Nominalwert bewerten darf (= Änderung der Bewertungsbestimmungen der Wertpapiere für Banken), mag Dich vielleicht glücklich machen aber es ändert nichts, aber auch gar nichts daran, dass Joe Sixpack nach wie vor nicht in der Lage ist, seine Hypothek zu bedienen.

Vielleicht bereitet es Dir auch grosses Vergnügen, dass die UBS dieses MBS als Collateral für weitere Kredite bei der SNB oder FED hinterlegen und daraus einen weiteren Kredit ziehen durfte. Das ändert aber nichts daran, dass Joe Sixpack nach wie vor nicht in der Lage ist, seine Hypothek zu bedienen.

Es mag Dich auch beruhigen, dass wir nicht im Stunden-, Tages-, Wochen-  oder Montas-Rhythmus dieses Problem hier zu Sprache bringen. Das ändert aber nichts daran, dass Joe Sixpack nach wie vor nicht in der Lage ist, seine Hypothek zu bedienen.

Dass die UBS nominal und auf dem Papier wieder Gewinne ausweist, ist für Dich die Bestätigung, dass alles in Ordnung ist. Das ändert aber nichts daran, dass Joe Sixpack nach wie vor nicht in der Lage ist, seine Hypothek zu bedienen.

Du kannst es drehen und wenden wie Du willst: So lange sich diese "Subprimes" (oder nach Warren Buffet: Finanzielle Massenvernichtungswaffen) in de PF's der Banken befinden ist die Situation alles andere als bereinigt. Denn schlussendlich bleibt die Frage, ob Joe Sixpack in der Lage ist, seine Hypothek zu bedienen. Und wenn nicht ein Wunder geschieht, lautet die Antwort: "Nein".

 

 

weico
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MarcusFabian hat am 01.03.2014 - 17:15 folgendes geschrieben:


Es kommt also nicht von ungefähr, dass diese 5%-Hürde für das deutsche Parlament eingeführt wurde.

..und es kommt nicht von ungefähr,dass sie dort so umstritten ist.

https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BCnf-Prozent-H%C3%BCrde_in_Deutschland

 

Das BVG hat sich mit diesem "Europawahl-Entscheid" zudem nur der Mehrheit der EU-Länder angepasst! Frei nach dem Motto: Wass für das eigene Land nicht gut genug  und nicht akzeptabel ist,genügt für das Europaparlament noch allemal...: Secret

http://www.wahlrecht.de/ausland/europa.htm

 

Es kommt nicht von ungefähr,dass es ...:

In der Schweiz bei Wahlen auf eidgenössischer Ebene (Nationalrat und Ständerat) keine Sperrklauseln gibt..

 

 

weico

 

 

 

weico
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MarcusFabian hat am 01.03.2014 - 17:32 folgendes geschrieben:


Du kannst es drehen und wenden wie Du willst: So lange sich diese "Subprimes" (oder nach Warren Buffet: Finanzielle Massenvernichtungswaffen) in de PF's der Banken befinden ist die Situation alles andere als bereinigt. Denn schlussendlich bleibt die Frage, ob Joe Sixpack in der Lage ist, seine Hypothek zu bedienen. Und wenn nicht ein Wunder geschieht, lautet die Antwort: "Nein".

...ob Joe Sixpack seine Hypo bedient,geht mir völlig am Arsch vorbei... !

Die SNB hat mit den Papieren jedenfalls GEWINN gemacht :

http://www.20min.ch/finance/news/story/29530870

 

Die Rettung der UBS durch die SNB war absolut richtig.Nur die Art war halt etwas stümperhaft und hätte besser gemacht werden können.Aber solches schrieb ich ja schon damals:

http://www.cash.ch/comment/337935#comment-337935

 

Der Bankenplatz SCHWEIZ wäre heute bedeutend weiter,wenn man "das Zepter" übernommen hätte und dann,als Eigentümer,Regel-und Gesetzesänderungen vorgenommen hätte.

Die Amis haben eine weit grössere Rettung (mit weit grösserem Gewinn..) Lehrbuchhaft durchgezogen. :

http://www.cash.ch/comment/523472#comment-523472

 

 

weico

weico
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sime hat am 28.02.2014 - 22:10 folgendes geschrieben:

Wie lange wird sich Putin diese Provokationen seitens VSA / EU noch antun? Ich hoffe, er lässt sich nicht zu Kurzschlüssen verleiten, wie damals Hitler gegen Tschechien und Polen. Die jetzige Situation erinnert mich übrigens viel mehr an den Sommer 1939 als an die Weimarer Republik.

..die Spannung wächst..!

Ukraine beruft alle Reservisten ein 

Die neue Regierung der Ukraine reagiert auf die faktische Besetzung der Krim durch Russland: Alle Reservisten werden einberufen, die Armee soll möglichst schnell kampfbereit sein. Der Westen verschärft den Druck auf Kreml-Chef Putin.

 

Liveticker...

http://www.spiegel.de/politik/ausland/liveticker-zur-krim-krise-am-2-mae...

 

Die Gewalt-Liste der HUMANEN RASSE..wird wohl auch im 21.Jahrhundert weiter anwachsen..

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Kriegen#21._Jahrhundert

 

 

weico

aprecio
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weico hat am 02.03.2014 - 10:47 folgendes geschrieben:

MarcusFabian hat am 01.03.2014 - 17:32 folgendes geschrieben:

 

Du kannst es drehen und wenden wie Du willst: So lange sich diese "Subprimes" (oder nach Warren Buffet: Finanzielle Massenvernichtungswaffen) in de PF's der Banken befinden ist die Situation alles andere als bereinigt. Denn schlussendlich bleibt die Frage, ob Joe Sixpack in der Lage ist, seine Hypothek zu bedienen. Und wenn nicht ein Wunder geschieht, lautet die Antwort: "Nein".

...ob Joe Sixpack seine Hypo bedient,geht mir völlig am Arsch vorbei... !

Die SNB hat mit den Papieren jedenfalls GEWINN gemacht :

http://www.20min.ch/finance/news/story/29530870

 

Die Rettung der UBS durch die SNB war absolut richtig.Nur die Art war halt etwas stümperhaft und hätte besser gemacht werden können.Aber solches schrieb ich ja schon damals:

http://www.cash.ch/comment/337935#comment-337935

 

Der Bankenplatz SCHWEIZ wäre heute bedeutend weiter,wenn man "das Zepter" übernommen hätte und dann,als Eigentümer,Regel-und Gesetzesänderungen vorgenommen hätte.

Die Amis haben eine weit grössere Rettung (mit weit grösserem Gewinn..) Lehrbuchhaft durchgezogen. :

http://www.cash.ch/comment/523472#comment-523472

 

 

weico

damals hast du die SP mit den nationalsozialisten verglichen und über eingriffe des staates gewettert. ich hatte dir damals schon gesagt, dass du keine ahnung der botanik hast: http://www.cash.ch/comment/465383#comment-465383

deiner meinung nach war es also ok, die regeln der marktwirtschaft zu gunsten von privilegierten investoren und misswirtschaftern auf zu heben - sie sollten also nicht das risiko und die verantwortung tragen müssen, welche nun das volk bezahlen muss.

vielleicht hast du noch nichts von "geld aus der staatskasse in die bücher fliessen lassen" gehört. da kann man ja noch ein auge zustopfen.

dann aber noch mit geschwellter brust zu behaupten man arbeite seriös und exakt verdient einen aufenthalt im arbeitslager in sibirien.

weico
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aprecio hat am 02.03.2014 - 11:41 folgendes geschrieben:


damals hast du die SP mit den nationalsozialisten verglichen und über eingriffe des staates gewettert.

..lies die Links...und versuche es wenigstens,dass darin geschriebene zu verstehen.

P.S:.. sich immer als "armer Ausländer" zu "outen" bringt dich,in der Schweiz, nicht wirklich weiter....!   :bye:

 

weico

 

 

 

aprecio
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weico hat am 02.03.2014 - 11:57 folgendes geschrieben:

aprecio hat am 02.03.2014 - 11:41 folgendes geschrieben:

 

damals hast du die SP mit den nationalsozialisten verglichen und über eingriffe des staates gewettert.

..lies die Links...und versuche es wenigstens,dass darin geschriebene zu verstehen.

P.S:.. sich immer als "armer Ausländer" zu "outen" bringt dich,in der Schweiz, nicht wirklich weiter....!   smiley

 

weico

 

 

 

fakt!

weico
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aprecio hat am 02.03.2014 - 12:00 folgendes geschrieben:

weico hat am 02.03.2014 - 11:57 folgendes geschrieben:

aprecio hat am 02.03.2014 - 11:41 folgendes geschrieben:

 

damals hast du die SP mit den nationalsozialisten verglichen und über eingriffe des staates gewettert.

..lies die Links...und versuche es wenigstens,dass darin geschriebene zu verstehen.

P.S:.. sich immer als "armer Ausländer" zu "outen" bringt dich,in der Schweiz, nicht wirklich weiter....!   smiley

 

weico

 

 

 

fakt!

Exakto !

"In der Schweiz versteht man unter Tatsachen feststellbare Geschehnisse, die sich in der Vergangenheit verwirklicht haben. Tatsachen, die in der Zukunft stattfinden, können plausibel gemacht werden, indem der Schluss aus vergangenen Tatsachen gezogen wird. Das ist ein wesentlicher Unterschied zum deutschen Recht, das Tatsachen nur als vergangenheits- und gegenwartsbezogenen Begriff kennt."

https://de.wikipedia.org/wiki/Tatsache

 

weico

 

 

Elias
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weico hat am 02.03.2014 - 10:22 folgendes geschrieben:

Es kommt nicht von ungefähr,dass es ...:

In der Schweiz bei Wahlen auf eidgenössischer Ebene (Nationalrat und Ständerat) keine Sperrklauseln gibt..

...da in der Schweiz möglichst klare Fraktionsstärken zugunsten von Regierungsbildungen nicht elementar sind.

Bei der Majorzwahl liegt die Hürde grundsätzlich etwas höher.

In den Nationalrat kommt auch nicht jeder. Eine Mindestanzahl von Stimmen ist notwendig.

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Elias hat am 02.03.2014 - 13:14 folgendes geschrieben:


In den Nationalrat kommt auch nicht jeder. Eine Mindestanzahl von Stimmen ist notwendig.

https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalrat_%28Schweiz%29

 

weico

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weico hat am 02.03.2014 - 13:31 folgendes geschrieben:

Elias hat am 02.03.2014 - 13:14 folgendes geschrieben:

In den Nationalrat kommt auch nicht jeder. Eine Mindestanzahl von Stimmen ist notwendig.

https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalrat_%28Schweiz%29

Der Nationalrat zählt 200 Mitglieder. Er vertritt das Schweizervolk. Bei rund 7,5 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern entfällt auf je 37'500 ein Sitz (Wohnbevölkerung geteilt durch 200). Jeder Kanton bildet einen Wahlkreis, der selbst dann mindestens ein Mandat erhält, wenn seine Bevölkerungszahl unter 37'500 Einwohnern liegt.

http://www.parlament.ch/d/wissen/parlamentswissen/Seiten/parl.aspx

 

Elias

 

 

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In der Schweiz gibt es bei Wahlen auf eidgenössischer Ebene (Nationalrat und Ständerat) keine Sperrklauseln.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Sperrklausel#Schweiz

 

weico

Elias
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Es kommt nicht jeder in den Nationalrat

Der Nationalrat zählt 200 Mitglieder. Er vertritt das Schweizervolk. Bei rund 7,5 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern entfällt auf je 37'500 ein Sitz (Wohnbevölkerung geteilt durch 200). Jeder Kanton bildet einen Wahlkreis, der selbst dann mindestens ein Mandat erhält, wenn seine Bevölkerungszahl unter 37'500 Einwohnern liegt.

http://www.parlament.ch/d/wissen/parlamentswissen/Seiten/parl.aspx

 

Elias

 

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MarcusFabian hat am 28.02.2014 - 18:59 folgendes geschrieben:

Sehe ich genau so wie Elias: Die Weimarer Republik lässt grüssen!

Der Unterschied von damals zur EU: es ist für einen Kandidaten viel schwieriger, ins EU-Parlament zu kommen. Allein schon von der Sprachvielfalt und Mentalität.

 

Solange unsere demokratische gewählten Politiker die Reichskriegsflagge aufhängen oder einem Putin um den Hals fallen, werde ich mich hüten, unser System in den Himmel zu loben.

Die 5. Kolonne durfte ja damals ungehindert bei uns ihr Unwesen treiben. Schlimmer noch: sie fanden sogar Zulauf. Und die Jungbauern erhielten damals 15% der Stimmen.

 

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Elias hat am 03.03.2014 - 08:28 folgendes geschrieben:

Der Nationalrat zählt 200 Mitglieder. Er vertritt das Schweizervolk. Bei rund 7,5 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern entfällt auf je 37'500 ein Sitz (Wohnbevölkerung geteilt durch 200). Jeder Kanton bildet einen Wahlkreis, der selbst dann mindestens ein Mandat erhält, wenn seine Bevölkerungszahl unter 37'500 Einwohnern liegt.

http://www.parlament.ch/d/wissen/parlamentswissen/Seiten/parl.aspx

 

Elias

 

...es besteht aber,um beim Thema zu bleiben, KEINE SPERRKLAUSEL !

http://www.cash.ch/comment/557184#comment-557184

 

weico

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weico hat am 03.03.2014 - 16:41 folgendes geschrieben:

Elias hat am 03.03.2014 - 08:28 folgendes geschrieben:

Der Nationalrat zählt 200 Mitglieder. Er vertritt das Schweizervolk. Bei rund 7,5 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern entfällt auf je 37'500 ein Sitz (Wohnbevölkerung geteilt durch 200). Jeder Kanton bildet einen Wahlkreis, der selbst dann mindestens ein Mandat erhält, wenn seine Bevölkerungszahl unter 37'500 Einwohnern liegt.

http://www.parlament.ch/d/wissen/parlamentswissen/Seiten/parl.aspx

...es besteht aber,um beim Thema zu bleiben, KEINE SPERRKLAUSEL !

http://www.cash.ch/comment/557184#comment-557184

Um beim Thread zu bleiben: für das EU-Parlament gibt es auch keine Sperrklausel. Die werden von den einzelnen  Mitgliedsländern unterschiedlich gehandhabt.

 

Ausserdem gibt es im EU-Parlament keine Blockflöten, so wie bei uns

Im Europäischen Parlament fehlt der typische Gegensatz zwischen Regierungs- und Oppositionsfraktionen. Anders als in den meisten nationalen Parlamenten, wo die Regierungsfraktionen normalerweise loyal zur Regierung stehen und deren Gesetzentwürfe prinzipiell unterstützen, bilden sich im Europäischen Parlament je nach Abstimmungsthema wechselnde Mehrheiten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4isches_Parlament

 

Es waren demokratische Entscheide des EU-Parlaments, welche im Zusammenhang mit der Schweiz gefällt wurden. Wer von der EU verlangt, dass sie unsere Entscheide gefälligst zu respektieren haben, muss es umgekehrt auch tun.

 

 

 

 

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Elias hat am 05.03.2014 - 13:49 folgendes geschrieben:


Um beim Thread zu bleiben: für das EU-Parlament gibt es auch keine Sperrklausel. Die werden von den einzelnen  Mitgliedsländern unterschiedlich gehandhabt.

 

...alles schon durchgekaut:

http://www.cash.ch/comment/557160#comment-557160

(und im Link darin beschrieben) :

http://www.wahlrecht.de/ausland/europa.htm

 

 

weico

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weico hat am 05.03.2014 - 17:35 folgendes geschrieben:

Elias hat am 05.03.2014 - 13:49 folgendes geschrieben:

 

Um beim Thread zu bleiben: für das EU-Parlament gibt es auch keine Sperrklausel. Die werden von den einzelnen  Mitgliedsländern unterschiedlich gehandhabt.

 

Ausserdem gibt es im EU-Parlament keine Blockflöten, so wie bei uns

 

...alles schon durchgekaut:

Nö nö, obiger Sachverhalt wurde erstmals von mir hier beschrieben und nirgends durchgekaut

Das gleiche gilt für die Mindestanzahl an Stimmern, die benötigt werden.

 

Was für dich (und viele andere) immer noch neu ist

- Auf EU-Ebene gibt es keine Sperrklausel

- Im EU-Parlament gibt es keine Blockflöten

 

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Droht der Eurozone eine «Japanisierung»?

"Derzeit gibt es keinen Grund zu erwarten, dass die Preise insgesamt scharf fallen und einen deflationären Druck auf die Gesamtwirtschaft ausüben werden", schrieben die Währungshüter in ihrem Monatsbericht, den der Notenbankchef absegnete.

Der Zentralbankchef war Yasuo Matsushita und der Bericht wurde im Januar 1998 veröffentlicht. Innerhalb von sechs Monaten fielen die japanischen Verbraucherpreise ohne Berücksichtigung von Lebensmitteln. Der Trend sollte die nächsten 15 Jahre bestimmen.

Droht der Eurozone eine "Japanisierung"?

Derzeit sind die Ökonomen von Barclays über Morgan Stanley bis hin zu JPMorgan besorgt, dass Mario Draghi, der Präsident der Europäischen Zentralbank, dieselben Fehler wiederholen könnte wie damals die Bank of Japan - nämlich die Deflationsgefahr öffentlich herunterzuspielen, um dann letzten Endes quantitative Lockerungsmaßnahmen einzuführen.

Es gibt eine Reihe Gemeinsamkeiten zwischen Japan in den 1990ern und dem heutigen Europa: Schwaches Wirtschaftswachstum nach einer Reihe von Schocks? Häkchen. Zurückhaltung der Banken bei der Kreditvergabe? Häkchen. Ein steigender Wechselkurs? Häkchen. Eine umstrittene geldpolitische Haltung? Häkchen.

"Das Risiko einer Japanisierung der Eurozone ist hoch und nimmt zu", sagte Joachim Fels, Chef-Ökonom von Morgan Stanley in London, der die Wahrscheinlichkeit auf breiter Front fallender Preise auf etwa 35 Prozent beziffert. "Eine Deflation war auch nicht in Japan auf dem Radar."

Japan handelte zu spät

Die Selbstzufriedenheit Japans hat die Wirtschaft des Landes beschädigt, deren Umfang hinter China zurückfiel, weil sich Unternehmen und Verbraucher in Erwartung immer niedrigerer Preise zurückhielten. Japans nicht preisbereinigtes Bruttoinlandsprodukt war letztes Jahr zehn Prozent niedriger als dem Höhepunkt im Jahr 1997.

"Die japanische Notenbank hat nicht gedacht, dass Japan in eine Deflation verwickelt wird - bis es zu spät war", sagte Kenji Yumoto, Vize-Chairman von Japan Research Institute und Wirtschaftsberater der Regierung in den späten 1990ern. "Die EZB darf nicht selbstgefällig sein. Europa hat Glück, dass es Japan als Fallstudie hat."

Breite Preisrückgänge in den 18 Euro-Ländern würden Anleger in Staatsanleihen und vom Euro weg treiben, erklären die Analysten von Société Générale, die die Wahrscheinlichkeit einer solchen Entwicklung bei 15 Prozent sehen.

Die Inflationsrate im Euroraum lag im Februar bei 0,8 Prozent - und war damit nicht mal halb so hoch wie die Preisstabilitätsnorm der EZB von unter, aber nahe zwei Prozent. Die EZB schätzt, dass die durchschnittliche Jahresteuerung in diesem Jahr lediglich bei 1,1 Prozent liegen wird.

Die Verlierer-Aktien in einer Deflation

Die Analysten von Morgan Stanley sagen, dass Aktienanleger die Wahrscheinlichkeit einer Deflation ausschließen. Ein Rückschlag beim Wachstum könne sie aber dazu ermutigen, Aktien von Unternehmen zu kaufen, die als widerstandsfähig wahrgenommen werden - wegen der niedrigen Schulden oder Verbindungen zu Ländern außerhalb Europas. Dazu zählten unter anderem Adidas AG, LVMH Moet Hennessy Louis Vuitton SA und Deutsche Telekom AG. Die möglichen Verlierer in einer Deflation seien Commerzbank AG, Air France-KLM Group und BNP Paribas SA.

Die Lehre von Japan für die EZB ist, dass eine Wirtschaft in eine Deflation abrutschen kann, ohne dass die Währungshüter die bevorstehende Gefahr erkennen, sagte David Mackie, Leiter westeuropäische Wirtschaftsanalyse bei JPMorgan Chase in London. Mit dem Risiko könnten sie umgehen, indem sie eine lockerere Politik verfolgten, als tatsächlich angemessen erscheine.

"Die offensichtliche Botschaft aus Japan ist, dass man sich der Risiken bewusst sein muss und sich stärker gegen sie stemmt", erklärte Mackie. Seiner Einschätzung nach sollte die EZB bis zu 1 Billion Euro an Anleihen aufkaufen.

http://www.cash.ch/news/top_news/droht_der_eurozone_eine_japanisierung-3...

 

 

 

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Benjamin Franklin

weico
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Ukraine will EU-Abkommen «so schnell wie möglich»

 

Der ukrainische Premier Arseni Jazenjuk will sein Land mit einem Assoziierungsabkommen so bald wie möglich vertraglich an die EU binden.

 

Die EU wird sicherlich "begeistert" sein,ein weiteres "Armenhaus" aufzunehmen...  ROFL

 

http://www.handelszeitung.ch/politik/fuer-die-ukraine-kann-die-eu-russla...

 

weico

weico
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Euro-Krise sorgt für Zulauf

 

Die Zahl der Ausländer in Deutschland stieg 2013 auf über 7,6 Millionen. Während mehr Menschen aus EU-Staaten kamen, schrumpft der Anteil der türkischen Bevölkerung.

 

Die Zahl der Ausländer in Deutschland ist im vergangenen Jahr auf einen Höchstwert gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte, lebten hierzulande Ende 2013 mehr als 7,6 Millionen Menschen, die ausschließlich eine ausländische Staatsangehörigkeit besaßen und im sogenannten Ausländerzentralregister (AZR) erfasst waren. Das war ein Plus von 419.900 Menschen oder 5,8 Prozent gegenüber 2012.

Die Zahl der Ausländer in der Bundesrepublik nimmt demnach seit 2011 zu, wobei sich der Trend zuletzt beschleunigte. Der Zuwachs im vergangenen Jahr war laut Bundesamt der höchste seit 1992. Im Jahr 2012 hatte die ausländische Bevölkerung um 4,1 Prozent zugelegt, 2011 betrug der Anstieg 2,6 Prozent.

 

Die neu ins AZR aufgenommenen Personen stammten zu 75 Prozent aus den EU-Mitgliedstaaten. Vor allem aus osteuropäischen Ländern wie Polen, Ungarn, Bulgarien, Rumänien sowie den von der Euro-Krise betroffenen südeuropäischen Staaten wie Spanien und Griechenland wanderten mehr Menschen ein als in den Jahren zuvor. Die türkische Bevölkerung in Deutschland schrumpfte dagegen wie schon in den vorigen Jahren. Sie nahm 2013 den Angaben der Statistiker zufolge um 1,6 Prozent ab.

Der Zuwachs bei der ausländischen Bevölkerung ergibt sich fast ausschließlich durch vermehrte Einwanderung. Im vergangenen Jahr wanderten 518.800 mehr Ausländer ein als aus. Geburten trugen kaum zur steigenden Zahl bei.

Es wurden lediglich 14.200 Menschen mit ausländischem Pass mehr in Deutschland geboren als hier starben. Einen Einfluss auf die Gesamtzahl hatten erneut auch Einbürgerungen: 2013 wurden dem Bundesamt zufolge 113.000 Menschen aus dem AZR gelöscht, weil sie die deutsche Staatsbürgerschaft annahmen.

http://www.taz.de/!134402/

 

 

 

Herr Gauck hat ja wirklich Recht wenn er sagt:

Gauck lockt Inder – "Wir haben Platz in Deutschland"

 

Bei seinem Indien-Besuch ruft Joachim Gauck junge Inder zu Studium oder Arbeit in Deutschland auf. Weil die deutsche Bevölkerung immer kleiner werde, gebe es genug Platz, sagt das Staatsoberhaupt."Wir haben Platz in Deutschland", sagte er am Samstag in Bangalore. Die deutsche Bevölkerung werde immer kleiner, weil viele Familien nur noch ein Kind oder gar keinen Nachwuchs hätten. "Deshalb warten wir auch auf Menschen aus anderen Teilen der Welt, die bei uns leben und arbeiten wollen. Darauf freuen wir uns schon."

http://www.welt.de/politik/ausland/article124661961/Gauck-lockt-Inder-Wi...

 

Die deutsche Bevölkerung wird wirklich immer kleiner ...obwohl die GESAMTBEVÖLKERUNG in DEUTSCHLAND zunimmt.Ob's der "deutsche Obermichel" wohl auch bald merkt.....dass nicht Quantität sondern Qualität,auch bei der Zuwanderung, am Ende wirklich zählt. Das (Wahl)Volk wird Schlussendlich ja entscheiden ,ob es sich wirklich "freut"....   :evil:

 

 

weico

 

 

 

 

 

 

 

Elias
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weico hat am 08.03.2014 - 11:06 folgendes geschrieben:

Euro-Krise sorgt für Zulauf

 

Die Zahl der Ausländer in der Bundesrepublik nimmt demnach seit 2011 zu, wobei sich der Trend zuletzt beschleunigte.

Deutschland geht es seit 2011 wirtschaftlich zusehends besser.

Warum?

Weil sie wieder Zulauf haben. 

Als sie Abwanderung hatten, ging es ihnen schlechter. Darum geht es auch den südlichen Krisenländer nicht besser. Ich kenne kein erfolgreiches Land, welches Abwanderung hat.

 

Und jetzt kommt dann in den Industrieländern eine Phase, wo die Bevölkerung vergreist und das Bevölkerungswachstum gleichzeitig stagniert oder schrumpf. Und das in gesättigten Märkten.

Deutschland sucht die Welt nach Pflegekräften ab

Weil das Angebot an Pflegekräften schwächer als die Nachfrage wächst, sucht die Bundesregierung auch in Südamerika und Asien nach Personal. Bis 2030 wird sich der Mangel extrem verschärft haben.

2030 ist für viele ja noch weit weg. Das Problem ist, das der Anteil der Erwerbstätigen zurück geht. Höhere Löhne kann man nur zahlen, wenn man sie auf die Preise überwälzen kann und/oder die Produktivität gesteigert werden kann.

 

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Elias hat am 08.03.2014 - 15:41 folgendes geschrieben:

weico hat am 08.03.2014 - 11:06 folgendes geschrieben:

Euro-Krise sorgt für Zulauf

 

Die Zahl der Ausländer in der Bundesrepublik nimmt demnach seit 2011 zu, wobei sich der Trend zuletzt beschleunigte.

Deutschland geht es seit 2011 wirtschaftlich zusehends besser.

Warum?

Weil sie wieder Zulauf haben. 

..zulauf haben andere EU Länder auch..und es geht ihnen darum nicht "a priore"  besser.Ohne die Erfolgsnation Deutschland würde die EU schlicht zusammenbrechen obwohl praktisch ALLE EU Länder zulauf haben.

 

Als sie Abwanderung hatten, ging es ihnen schlechter. Darum geht es auch den südlichen Krisenländer nicht besser. Ich kenne kein erfolgreiches Land, welches Abwanderung hat.

Logisch...weil die Bevölkerung praktisch in jedem Land ZUNIMMT.

 

 

Und jetzt kommt dann in den Industrieländern eine Phase, wo die Bevölkerung vergreist und das Bevölkerungswachstum gleichzeitig stagniert oder schrumpf. Und das in gesättigten Märkten.

Exakto.

Darum bin ich,als gelebter Ausländerfreund,auch Explizit FÜR EINE ZUWANDERUNG.Aber eben nur für eine Zuwanderung mit selektiven QUALITÄTS Hürden.

Darum stört(e) mich das völlig rassistische Selektionsgehabe der EU/Schweiz und  war auch,seit Jahren !!! , ein wesentlicher Kritikpunk bei der SVP-Initiative.

http://www.cash.ch/comment/452416#comment-452416

 

Damit's jeder Gutmensch und Nazi versteht und ich mich nicht (mehr) wiederholen muss   ....weico = LEISTUNG vor RASSE. PUNKT..!

Deutschland sucht die Welt nach Pflegekräften ab

Weil das Angebot an Pflegekräften schwächer als die Nachfrage wächst, sucht die Bundesregierung auch in Südamerika und Asien nach Personal. Bis 2030 wird sich der Mangel extrem verschärft haben.

2030 ist für viele ja noch weit weg. Das Problem ist, das der Anteil der Erwerbstätigen zurück geht. Höhere Löhne kann man nur zahlen, wenn man sie auf die Preise überwälzen kann und/oder die Produktivität gesteigert werden kann.

 

Exakto.

Innovation war und ist der Haupttreiber von Wirtschaft und Wachstum. Für Qualität zahlt der Profikonsument halt gerne mehr....weil es auf Dauer einfach viel billiger ist.

Dumme Konsumenten kaufen halt mehrmals billige und kurzlebige Produkte  ...und lästern dann über die "reichen" Leute die sich "teure " Produkte leisten wollen .

 

weico

 

 

 

Elias
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weico hat am 08.03.2014 - 17:06 folgendes geschrieben:

Elias hat am 08.03.2014 - 15:41 folgendes geschrieben:

weico hat am 08.03.2014 - 11:06 folgendes geschrieben:

Euro-Krise sorgt für Zulauf

 

Die Zahl der Ausländer in der Bundesrepublik nimmt demnach seit 2011 zu, wobei sich der Trend zuletzt beschleunigte.

Deutschland geht es seit 2011 wirtschaftlich zusehends besser.

Warum?

Weil sie wieder Zulauf haben. 

..zulauf haben andere EU Länder auch..und es geht ihnen darum nicht "a priore"  besser.Ohne die Erfolgsnation Deutschland würde die EU schlicht zusammenbrechen obwohl praktisch ALLE EU Länder zulauf haben.

 

Logisch...weil die Bevölkerung praktisch in jedem Land ZUNIMMT.

 

Ja logisch, es geht einem mit Zuwanderung nicht zwingend besser.

Und Nein, die Bevölkerung wird nicht ewig zunehmen. Es gibt kein ewiges Wachstum.

Wie oben geschrieben: es gibt keine erfolgreiches Land, welches Abwanderung hat.

 

Wenn es Deutschland schlecht geht, geht es uns erst recht schlecht. Wir hängen zu über 30% von Baden-Württemberg und Bayern ab. Und zu über 50% von der ganzen EU.

Es ist in unserem Interesse, wenn es denen gut geht.

 

 

 

 

 

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Benjamin Franklin

weico
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Elias hat am 08.03.2014 - 17:54 folgendes geschrieben:


Ja logisch, es geht einem mit Zuwanderung nicht zwingend besser.

...eben.

 

Und Nein, die Bevölkerung wird nicht ewig zunehmen. Es gibt kein ewiges Wachstum.

..nichts ist ewig.Nicht mal die Sonne ,Weltall usw..

 

Wie oben geschrieben: es gibt keine erfolgreiches Land, welches Abwanderung hat.

..eben. Darum braucht es selektive Zuwanderung.

 

 

Wenn es Deutschland schlecht geht, geht es uns erst recht schlecht. Wir hängen zu über 30% von Baden-Württemberg und Bayern ab. Und zu über 50% von der ganzen EU.

..war nicht immer so und wird sich ebenfalls ,im Laufe der Zeit,auch wieder ändern.

Anpassung und Innovation ist der Erfolg für die Zukunft.DIese liegt liegt in den Ländern (Asien,Afrika usw.) die noch viel konsumieren wollen und sich dem Lebens-und Konsumstandard  von Europa/USA/Australien usw.  schnell annähren wollen.

Es ist in unserem Interesse, wenn es denen gut geht.

 

Sicherlich ..nur das wesentlichere Interesse ist,dass es UNS in der Schweiz gut geht.Das Hauptinteresse ist aber,das es MIR und MEINEM Umfeld gut geht.

 

weico

 

aprecio
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vorschlag

weico hat am 08.03.2014 - 18:23 folgendes geschrieben:

 

Sicherlich ..nur das wesentlichere Interesse ist,dass es UNS in der Schweiz gut geht.Das Hauptinteresse ist aber,das es MIR und MEINEM Umfeld gut geht.

 

weico

 

ich versuche deine gedanken zu lesen:

1. du willst weniger einwanderung

2. du willst mehr export

3. du willst mehr wohlstand

nun meine lösungsvorschläge:

1. und 2. kann durch "export von arbeitsplätzen" gelöst werden. es werden nur noch ausländer hereingeholt, die neue patente für die schweiz erfinden.

3. kann durch verschlankung des staates stattfinden. der bund setzt neuerdings auf IT. dann können beamte in der privatwirtschaft die aufgaben übernehmen, welche bisher von ausländern ausgeführt wurden.

sinkende abgaben für den staat und steigende löhne für zbsp. toilettenputzer ist sowohl rechts wie links ok. oder nicht?

ein bedingungsloses grundeinkommen würde ermöglichen, dass die pensionskasse von älteren menschen nicht von altersheimen geplündert wird, während die kinderlein schaffen müssen.

was denkst du wirklich?

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