Asymmetrischer Krieg in Europa

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Goldbuggy
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http://www.20min.ch/panorama/news/story/Asylbewerber-ersticht-22-jaehrig...

Nur ein ganz Kranker im Hirn kann da von Integration sprechen. 

Ja lässig, die Gutmenschen lassen die S. raus, wenn sie schon nichts anderes können!

http://www.blick.ch/news/schweiz/mittelland/beamte-bestellte-moebel-bei-...

Goldbuggy
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Weitere Fälle kultureller Bereicherung Europas.

https://www.youtube.com/watch?v=jcuy8AKJtZM

Da verkauft doch da ein Vater in Afghanistan seine 10- jährige Tochter für 1'000 USD resp. 50 Schafe resp. 1 oz Gold an einen 60 jährigen Greis der schon 2 seiner Ehefrauen getötet hat. 

Goldbuggy
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Ja und dann meint doch noch die Mutter der erstochenen Asylantenpflegerin aus Schweden (Mölndal) laut seznam.cz, dass: "Die Migration Schweden zerstört hat". 

Dank den Roten, Grünen, Linken, Willkommensfetischisten, hirnlosen Gutmenschen schlechthin. Dank der Lügenpresse, die solches Morden und die Beschneidung unserer Rechte nur als "Einzelfälle" taxiert. Für ein solches Gebahren der politisch- verantwortlichen Landesverräter ist die Zeit reif für ein Tribunal. 

Goldbuggy
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20min.ch:

"Sommaruga sagt auch, dass die SVP in der Sache noch weiter gehen wolle, etwa mit ihrer Initiative «Schweizer Recht statt fremde Richter», mit welcher die Bundesverfassung gegenüber dem Völkerrecht den Vorrang haben soll. Dabei sei gerade das internationale Recht dazu da, dass sich kleine Staaten gegen grosse schützen können, betonte Sommaruga."

Das "internationale Recht" interessiert mich überhaupt nicht. Mich interessiert das, was das Schweizer Volk direktdemokratisch entschieden hat. Und ihr, Bundesbernpolitiker, wurdet dazu beauftragt und werdet dafür bezahlt, diesen Volkswillen umzusetzen. Wenn ihr das nicht begriffen habt, habt ihr in diesen Ämtern nichts verloren. 

MarcusFabian
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Interessanter Umgang mit der Wortwahl, den ihr da in auf den letzten Seiten pflegt. Es geht ein bisschen in die Richtung, die B00n ab hier im Lügenpressen-Thrad anprangert. Man versucht, durch entsprechende Wortwahl den Gegner zu diffarmieren und spart sich somit den Mühsal, eigene Argumente anzubringen.

Dass "Gutmensch" zum Unwort des Jahres gewählt wurde geht in diese Richtung. Aus dem positiven Begriff "Guter Mensch", zu denen wir uns alle zählen, wird der negativ behaftete Begriff "Gutmensch". Wer die Flüchtlinge abweisen oder zurückschicken will bleibt somit nach eigener Logik ein "guter Mensch", ohne jedoch in die infaltile Blauäugigkeit zu verfallen, die er den "Gutmenschen" zuschreibt.

Andererseits: Ist jeder, der der unbegrenzten Aufnahme junger Männer aus Syrien, Nordafrika und dem Balken widerspricht deshalb automatisch ein "Bösmensch"? Würde er nicht auch ein Kind, das am Mittelmeer zu ertrinken droht, retten?

Ich meine, es gibt nicht zwei jeweils in sich geschlossene Gruppen der (bleiben wir mal bei den despektierlichen Bezeichnungen) "Bösmenschen" und der "Gutmenschen". Die Grenzen sind fliessend: Es mag "Bösmenschen" geben, die tatsächlich fremdenfeindlich und rassistisch sind. Aber das ist wohl die Minderheit. Es gibt unter den "Bösmenschen" durchaus solche, die echte Flüchtlinge und insbesondere Familien mit Kindern - aufnehmen würden.
Und andererseits findet man auch "Gutmenschen", die auf die Aufnahme junger Männer aus Marokko (nach allen Definitionen also keine Flüchtlinge) stoppen möchten.
Ich bin somit weder bereit, jeden Mitläufer von AfD oder Pegida als Nazi abzustempeln noch jeden, der sich um die Menschen aus Krisenregionen Sorgen macht, als Linksradikalen Spinner.

 

Versuchen wir also, ein bisschen Ordnung reinzubringen und zu differenzieren. Deshalb folgende Fragen in die Runde:

1. Wenn wir von Flüchtlingen sprechen, müssen wir definieren, was wir unter "Flüchtling" verstehen:
Wem in der Heimat Bomben und Kugeln um die Ohren fliegen und der alles zurück lässt und mit Kind und Kegel aus diesem Chaos flieht, ist ein nach sämtlichen Definitionen ein Flüchtling.
Das gilt nach aktuellem Wissensstand für Syrer und Iraker. Es gilt aber nicht für Nordafrikaner (namentlich Eriträer, Marokkaner, Libyer).

Sollen echte Flüchtlinge aufgenommen, unechte abgewiesen werden?

 

2. Die meisten Flüchtlinge sind alleinstehende Männer. Etwa 70-80%. Es gibt nur wenige Familien mit Kindern.
Das überrascht nicht, denn der 5000km Weg nach Europa ist mit Strapazen und Gefahren verbunden und somit nur für die Stärksten und Gesündesten zu bewerkstelligen.

Folgender Vorschlag deshalb: Wir nehmen nur echte Flüchtlingsfamilien auf. Diese jedoch holen wir auf sicherem Weg per Flugzeug oder Schiff direkt aus den Krisenregionen. Für alleinstehende Männer wird Europa geschlossen.

Vorteile:
- Weniger Flüchtlinge, was die Anzahl betrift.
- Bessere Integrationsmöglichkeit, denn die wenigen Flüchtlingsfamilien können besser verteilt und integriert werden.
- Gerechter und sozialer, da nun in erster Linie den Schwachen geholfen wird.
- In den Zielländern weniger Kriminalität und sexuelle Übergriffe gg. einheimische Frauen. (Familienväter vs. Testosteronbomben)

Meinungen?

 

3. Sozialdarwinismus
Nach neusten Zahlen aus Deutschland sind 10% der Ankommenden Akademiker, 66% Analphabeten.
Würde es Sinn machen, nur jene zu uns zu lassen, die wir auch zum eigenen Vorteil schnell in den Arbeitsprozess integrieren können?

Das würde bei uns die Sozialsysteme nur kurzfristig belasten und nach erfolgter Integration würden die so übernommenen Ausländer schnell durch Wertschöpfung einen "Return of Investment" bieten.
Nachteil für die Heimatländer: Dort würde die Intelligenzia ausbluten, wenn die Besten nach Europa auswandern.

 

4. Kriminalität
Eines der gewichtigsten Argumente gegen die aktuelle Willkommenspolitik ist die Kriminalitätsrate unter den jungen Ausländern, die man englisch als "oversexed" bezeichnen würde. Übergriffe wie Köln sind wohl leider nur die Spitze des Eisberges.
Konsequenter Weise müsste man alle kriminellen Ausländer ausweisen. Notebene auch in Einklang mit dem islamischen Gastrecht. Denn wer das Gastrecht verletzt, verliert jegliches Recht. (aka: Ich werde in der Not von einer arabischen Familie aufgenommen, bekomme Essen und einen Schlafplatz und vergewaltige zum Dank die Tochter des Hauses, nachdem es mir wieder besser geht!)

Was gegen die Ausschaffung spricht ist, dass die Rückschaffung in ein Land, wo Folter oder Tod drohen nach UN-Menschenrechtskonvention nicht gestattet ist. Das wissen natürlich auch die Straftäter aus den entsprechenden Ländern.

Was also tun?
a) gar nicht ausschaffen?
b) nur in sichere Länder ausschaffen?
c) immer ausschaffen. (So ganz nach dem Motto: Wenn ein Mörder oder Vergewaltiger im Heimatland gefoltert wird, ist mir das egal).

 

5. Nachhaltige Lösung
Die beste Möglichkeit, Flüchtlingsströme zu vermeiden, besteht darin, in den Heimatländern stabile Verhältnisse zu schaffen. Darin sind sich soweit ja auch alle einig.
Zumindest was Syrien betrifft, wissen wir aber, dass hier die verschidensten Parteien mit Bomben und Kugeln schmeissen: Die Regierung, ISIS, Al-Qaida, Nato, Russen, Freie Syrische Armee, Al-Nusra ... und noch ein paar andere.
Hier ist also keine schnelle Lösung absehbar.

Andererseits hat die UNO (also UNHCR) bereits ausreichend Flüchtlingscamps in der Grenzregion. Könnte also die Versorgung der Flüchtlinge sicherstellen, wäre die Finanzierung gesichert. (Ca. €3 Mia. pro Jahr).

Wäre es also sinnvoll, wenn wir (der Westen) diese Kosten übernehmen würden, damit die Menschen dort günstig versorgt werden und nicht mehr nach Europa weiterziehen müssten?

 

Goldbuggy
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1.       Sollen echte Flüchtlinge aufgenommen, unechte abgewiesen werden?

Ja, eindeutig.

2.       Folgender Vorschlag deshalb: Wir nehmen nur echte Flüchtlingsfamilien auf. Diese jedoch holen wir auf sicherem Weg per Flugzeug oder Schiff direkt aus den Krisenregionen. Für alleinstehende Männer wird Europa geschlossen.

Superidee.

3.       Würde es Sinn machen, nur jene zu uns zu lassen, die wir auch zum eigenen Vorteil schnell in den Arbeitsprozess integrieren können?

Auf jeden Fall. Das würde aber nur die „Nicht- Familien“ betreffen, da wir ja echte Flüchtlingsfamilien, egal mit was für einer Ausbildung der Elternteile, aufnehmen und integrieren würden. Die Abwanderung der „Intelligenz“ ist bei Migrationen immer dabei und wird es auch bleiben, da habe ich kein Problem damit. Die Ostblockländer mussten ja auch damit leben während des kalten Krieges. Selber schuld wenn sie die Staatsverwaltung nicht auf die Reihe bekommen.

4.       Was also tun?

Einen Mörder, Räuber oder Vergewaltiger IMMER ausschaffen. Von mir aus nach Sibirien, wo das zivilisierte Europa mit Putin ein Lager für solche Exponate herrichten würde. Oder der Delinquent kann in sein Herkunftsland zurück, er könnte wählen. Aber auf jeden Fall würden wir nicht Fr. 20 000,- monatlich für solch einen Typen zahlen. In Sibirien käme das etwa auf einen Zehntel.

5.       Wäre es also sinnvoll, wenn wir (der Westen) diese Kosten übernehmen würden, damit die Menschen dort günstig versorgt werden und nicht mehr nach Europa weiterziehen müssten?

Dieses Elend haben bestimmte Amerikaner mit ihrem Arabischen Frühling und Provokationen bis hin zu Absetzungen von bestehenden Regierungen verursacht. Und da wir es uns mittlerweile gewohnt sind, die Kastanien für diese Typen aus dem Feuer zu holen, könnten wir auch die externe Versorgung der Flüchtlinge finanzieren. Wäre sicher besser als Europa zu fluten.

Was wir aber sicher sofort machen müssten, wäre die Sicherung unserer Landesgrenzen, sonst kann es passieren, dass uns eines schönen Abends die USIS Pick ups vor der Gartenbeiz mitten in Europa mit ihren Maschinengewehren einen Besuch abstatten werden. Oder die Russen mit ihren Panzerdivisionen. Unsere Armeen sind ja nicht mehr imstande, eine solche Gefahr abzuwenden. Eben dank den Gutmenschen. Es genügt ja, dass europäische Mädchen zu Tausenden von Migranten vergewaltigt werden. Dank den Gutmenschen. 

Es kann doch nicht sein, dass wir unser Land wegen ein paar geldgierigen Asyl- und Sozialindustriellen zersetzen lassen. 

Es kann doch nicht sein, dass wir unser Land wegen ein paar machthungrigen Religionsfanatiker mit ihren Petrodollars zersetzen lassen. 

Es kann doch nicht sein, dass wir unseren alten Kontinent so naiv und feige an den globalen Imperialismus abgeben werden. 

Dafür haben unsere Vorfahren nicht gekämpft. 

waspch
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Sie kommen, klauen und gehen

Osteuropäische Roma-Sippen sind zu einem grossen Teil für den wachsenden Kriminaltourismus verantwortlich. Sie schicken Frauen auf den Strich und Kinder zum Betteln.
Von Philipp Gut, Kari Kälin

«Junge Einbrecherinnen auf frischer Tat ertappt», meldete die Zuger Kantonspolizei vor zwei Wochen. Am Dienstag, 20.?März, um 10.57 Uhr, schnappten sie ein 13- und ein 16-jähriges Roma-Mädchen, als diese in ein Haus in Baar eindringen wollten. Sie stammten aus einem Camp in Italien. Die Polizeiberichte wiederholen sich. Seit Jahren sorgen Roma-Banden für Negativschlagzeilen. Präzise ­Zahlen zur Kriminalität dieser Volksgruppe existieren zwar keine. Die polizeiliche Kriminalitätsstatistik unterscheidet nur nach Nationalitäten, nicht nach Ethnien. Die Bilanz des vergangenen Jahres: mehr Einbrüche, mehr Diebstähle, mehr Kriminaltourismus. Ins­besondere die Vermögensdelikte stiegen stark an (um 16 Prozent). Vieles deutet jedoch darauf hin, dass ­Roma, die ihre Camps an der Grenze immer wieder an andere Orte verlegen, zu ­einem bedeutenden Teil für den wachsenden Kriminaltourismus verantwortlich sind. «Wenn Sie in Genf zwei junge Zigeuner antreffen, die alleine unterwegs sind, haben sie zu 99 Prozent ­einen Schraubenzieher in der Hosentasche», sagte Jean-François Cintas, Chef der Abteilung Einbruch bei der Genfer Kantonspolizei, der Zeitung Le Temps. Im letzten Jahr seien allein zwei jugendliche Täter in 450 Wohnungen eingebrochen und hätten 250?000 Franken Beute gemacht. Im Kanton Freiburg begehen minderjährige Roma jedes Jahr rund 200 Einbrüche, wie die Kantons­polizei schätzt.

Am stärksten betroffen sind die Grenzkantone, aber längst schwärmen die kriminellen Banden auch ins Landesinnere aus, wie das eingangs erwähnte Beispiel aus dem Kanton Zug zeigt. Alarm geschlagen haben letzte Woche Genf und die Waadt. «In unseren Kantonen ist der Anteil an kriminellen Ausländern ohne Wohnsitz in der Schweiz doppelt so hoch wie andernorts», sagt Jean-Christophe Sauterel, Sprecher der Waadtländer Kantonspolizei. Auch im Kanton Genf ist die Zahl der Einbrüche letztes Jahr markant gestiegen. François Schmutz, Chef der Genfer Kriminalpolizei, nennt dafür drei verantwortliche Gruppen. Zum einen handle es sich um Banden aus dem Balkan, besonders aus Rumänien. Zum anderen um Nordafrikaner, die illegal in der Schweiz lebten. Dazu kämen junge Roma, die ihre Operationsbasis in Mailand haben und «zwischen Italien und Paris Einbrüche begehen».

In der Schweiz leben, nach Auskunft der in Zürich ansässigen Rroma Foundation (sic!), rund 50?000 Roma, wie die Selbstbezeichnung der im Deutschen traditionell «Zigeuner» genannten Volksgruppe lautet (heute gilt der Begriff eher als abwertend). Die meisten kamen nach dem Zweiten Weltkrieg als Gastarbeiter. Die grosse Mehrzahl von ihnen sei sesshaft und «völlig integriert», nur eine «kleine Minderheit» von 200 bis 300 gälten als Fahrende. Im Umfeld sei oft gar nicht bekannt, dass sie Roma seien, sie deklarierten sich als Serben, Italiener, Spanier usw. In jüngerer Zeit seien «viele» Roma aus dem Kosovo und anderen Ex-jugoslawischen Gebieten in die Schweiz geströmt, schreibt die Roma Foundation.
Beflügelung der kollektiven Fantasie

Die Gesamtzahl der Roma in Europa wird auf 8 bis 12 Millionen geschätzt. Die Ursprünge des Volksstammes mit eigener Kultur und Sprache liegen in Indien, von wo die Roma vor dem 8.?Jahrhundert in Richtung Europa auswanderten. Die grösste Population gibt es heute in Rumänien (mit 2 bis 3 Millionen). Bis zu eine Million Roma leben in Bulgarien, Spanien, Ungarn und der Slowakei, mehrere hunderttausend sind es in Tschechien und anderen osteuropäischen Ländern. Ihr «Identitätsgefühl», schreibt die Rroma Foundation, beruhe «nicht auf Begriffen wie Heimatland, Staatsbürgerschaft usw., sondern auf ihrer Sprache, ihrer Kultur und vor allem auf ihren Traditionen». Als Rom sei man «primär Familienangehöriger, damit Angehöriger einer Gruppe [.?.?.] und erst dann auch immer Bürger eines bestimmten Staates». Die Sippe geht über alles – Roma first. Der Name «Roma» heisst übrigens «Männer» oder «Ehemänner» (Einzahl «Rom», die weibliche Form ist «Romni»).

In den meisten Ländern ist die Lage der ­Roma prekär. Die «Hauptprobleme», schreibt die vom Financier George Soros mitunterstützte erwähnte Stiftung mit Sitz in Zürich, seien «Integration, Arbeit und Ausbildung». Der Umstand, dass viele Roma keine beruflichen Qualifikationen vorweisen könnten, verschärfe die Situation «immer mehr». Gelinge es nicht, die Roma auszubilden und damit ihre Existenzbedingungen zu verbessern, drohe ­eine «Eskalation des Problems zu einer Grös­senordnung, die kaum mehr zu bewältigen sein dürfte», warnt die Rroma Foundation. Ein Leben am Rande der Illegalität und eine gewisse virtuose Verlagerung auf kriminelle Tätigkeiten sind die Folgen.

Die Auswüchse sind auch zunehmend in der Schweiz spürbar. Während die «Zigeuner» die kollektive Fantasie des Abendlandes beflügeln, sei es die feurig-exotische Carmen in Georges Bizets weltbekannter Oper, sei es als Gegenbild zur bürgerlichen Sesshaftigkeit, der man gern einen Zug von Spiessigkeit und Biedersinn unterstellt, oder schlicht das «lustige Zigeunerleben» im Volkslied – die Realität sieht weit weniger glänzend aus. Die Roma tauchen hierzulande vor allem in akuten ­Problemzonen auf und beschäftigen insbesondere Polizei und Justiz. Offen darüber gesprochen wird selten, man wolle nicht uralte Vorurteile bedienen, heisst es schnell. Die ­Roma geniessen offensichtlich eine Art Minderheitenbonus.

Klartext spricht die Polizei. Roma seien besonders in den Bereichen Einbruchdiebstahl, Enkeltrickbetrug (s. Artikel, S.?28), Betrügereien mit Teppichen, Lederjacken und beim Verkauf von falschem Goldschmuck aktiv, sagt Martin Sorg, Sprecher der Kantonspolizei Zürich. Bei praktisch allen durch Roma verübten Delikten handle es sich um sogenannten Kriminal­tourismus, so Sorg. Blitzkriegern aus dem Ausland gleich, fallen sie für ihre Raub- und Beutezüge über die Schweiz her, um so schnell wie möglich wieder zu verschwinden.

Die Banden, die meist aus Rumänien, Bulgarien, Serbien und Kroatien stammen, spannen ihre Kinder für kriminelle Aktivitäten ein. Die Camps nahe an der Grenze, zum Beispiel im französischen Annemasse oder im Elsass, aber auch in Norditalien, dienen als Ausgangspunkte für Raubzüge. Betroffen sind vor allem der Genfer­seebogen und der Kanton Tessin, aber auch die übrigen Westschweizer Kantone und ­Basel. Die Zeiten, in denen minderjährige Roma«nur» für erfundene Taubstummen-­Organisationen bettelten, sind längst vorbei, wie die Waadtländer Kantonspolizei feststellt. Sie betätigen sich als Taschen- und Trickdiebe, beklauen vorwiegend ältere Menschen, schleichen durch Wohnquartiere und brechen notfalls mit Gewalt in Häuser und Wohnungen ein. Dann rauben sie mit grosser Geschicklichkeit und hoher Effizienz Geld, Schmuck und andere Wertgegenstände. Allein vom 1. bis zum 28.?Juli vergangenen Jahres begingen die «jungen Delinquenten», wie sie die Kantonspolizei Waadt nennt, 84 Taten dieser Art.
«Sie machen eine Art Einbruchlehre»

Im Tessin verhaftete die Kantonspolizei im letzten Jahr 39 minderjährige Roma aus Camps in der Region Mailand, die nicht weniger als 95 Einbruchdiebstähle begangen hatten. Deliktsumme: 2,61 Millionen Franken. Um nicht aufzufallen, kommen die Roma ohne Einbruchswerkzeug. Sie stehlen es lieber in Gartenhäusern und auf Baustellen zusammen.

Laut Jean-Christophe Sauterel, Mediensprecher der Waadtländer Kantonspolizei, haben die Roma-Banden ihre Methoden in den letzten Jahren laufend professionalisiert. Anfänglich brachen die Erwachsenen eigenhändig in Villen und Wohnungen ein. In einer zweiten Phase chauffierten sie die Minderjährigen zu den Einbruchsobjekten. Unterdessen kaufen die Banden in Frankreich billige, schrottreife Autos, die mit einem regulären Nummernschild ausgestattet sind. Dann fahren 14-jährige Teenager mit den Fahrzeugen über die Grenze. Für ihr Handwerk sind sie bestens ausgerüstet. «Sie machen eine Art Einbruchlehre», sagt Sauterel. Mit 12 Jahren lernen sie, in Häuser und Wohnungen mit offenen Türen und Fenstern zu schleichen. Mit 14 Jahren wuchten sie Türen mit Einbruchswerkzeug auf. Werden sie von der Polizei geschnappt, sind die Konsequenzen gering. Sie werden der Jugendanwaltschaft übergeben und landen vielleicht ein paar Tage in Untersuchungshaft, bevor sie zu ihrem Clan zurückkehren. Neuerdings ­holen die Eltern ihre Kinder nicht mehr selber ab. «Die Erwachsenen schieben Anwälte vor», sagt Sauterel – weil sie befürchteten, sonst für Komplizenschaft belangt zu werden.
Bettlerbanden in den Städten

Für negative Schlagzeilen sorgen die Roma derzeit auch in einem anderen Bereich. Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Medien nicht über Bettlerbanden berichten, die sich in Schweizer Städten herumtreiben. Am akutesten ist das Problem in Genf. Zwar gilt dort seit dem 29. Januar 2008 ein Bettelverbot. Trotzdem belagern derzeit rund 200 bis 300 Bettler aus Rumänien, Erwachsene und Kinder, die Stadt. «Im Vergleich zum letzten Jahr sind sie aggressiver geworden. Sie strecken nicht mehr nur einfach die Hand aus, sondern sind penetrant, belästigen die Leute in Restaurants und stehlen an Märkten und in Einkaufszentren Lebensmittel», sagt Jean-Philippe Brandt, Sprecher der Genfer Kantonspolizei. Alle zwei Wochen räumt die Polizei Roma-Lager unter Brücken, damit sie sich nicht dauerhaft etablieren. Die Ordnungshüter entsorgen Matratzen, Fauteuils und andere Utensilien, im letzten Jahr waren es 45 Tonnen Sperrgut.

Die Polizei leistet Sisyphusarbeit. Immer wieder büsst sie die gleichen Bettler. In knapp dreieinhalb Jahren sprach die Genfer Polizei 13?634 einschlägige Bussen aus, die sich auf lediglich 1516 Personen verteilten. Das Bussgeld betrug 1?629?380 Franken, eintreiben konnten die Behörden allerdings bloss 35?177 Franken, wie der Regierungsrat in der Antwort auf ­einen parlamentarischen Vorstoss mitteilte. Die Kosten für den aussichtslosen Kampf beliefen sich auf 3 Millionen Franken.

Dass die Bettler keineswegs mausarm sein müssen, zeigt ein Vorfall, über den der Tages-Anzeiger am Montag berichtete. Sicherheitsleute wollten Ende Januar beim Shoppingcenter Spreitenbach vier Roma-Männer festhalten, die sich als Taubstumme ausgaben. Diese entkamen und machten sich in einem BMW mit bulgarischen Kennzeichen aus dem Staub.

Wie viele Bettler in Schweizer Städten unterwegs sind, lässt sich nicht genau beziffern. Wellenartig tauchen sie immer wieder an verschiedenen Orten auf, von Genf über Zürich bis St.?Gallen. Im Januar und Februar nahmen Roma-Bettler die Stadt Winterthur derart in Beschlag, dass achtzig Personen die Polizei ­anriefen, wie der Tages-Anzeiger schreibt. Der Schweizerische Städteverband, die Fremdenpolizei der Stadt Bern und die Koordinationsstelle gegen Menschenhandel und Menschenschmuggel des Bundesamtes für Polizei (Fedpol) haben letztes Jahr ein Informationspapier zum Phänomen verfasst. Bei den Bettlern handle es sich meistens um Angehörige der Roma, bestätigen die Fachleute. Die Aktivi­täten sind organisiert. Hintermänner karren Mütter mit Babys, Kinder und Behinderte von Stadt zu Stadt. Dank der Personenfreizügigkeit können sie ohne Visum in die Schweiz einreisen (falls sie aufgegriffen werden, geben sie sich vorzugsweise als Touristen aus). Die Drahtzieher beobachten ihre Schützlinge und ziehen regelmässig das Geld ein. Als im Frühling 2009 immer mehr Kinderbettler die Stadt Bern bevölkerten, wurde die Fremdenpolizei aktiv und lancierte das Projekt «Agora», bei dem der Kinderschutz eine wichtige Rolle spielt. Sie nahm die Personalien auf, befragte die Bettler nach Auftraggebern, Reisewegen, Herkunft, sodass sie in der Ausübung ihrer ­Tätigkeit empfindlich gestört wurden. Von 2009 bis 2011 kontrollierte die Fremdenpolizei nicht weniger als 689 ausländische Bettler. Mit Erfolg. Heute meiden sie Bern.
Kinder werden verkauft oder ausgeliehen

Boris Mesaric ist Geschäftsführer der Koor­dinationsstelle gegen Menschenhandel und Menschenschmuggel beim Bundesamt für ­Polizei und hat professionelle Täternetzwerke im Visier, die Kinder zum Betteln, Stehlen und Einbrechen rekrutieren. Auch wenn in der Schweiz bis jetzt noch kein Roma-Clanchef wegen Menschenhandels angezeigt werden konnte, ist für Mesaric klar: Die Kinder seien eher Opfer als Täter. Sie würden an die Roma-Banden, die hauptsächlich aus Rumänien und Bulgarien stammten, verkauft oder für eine bestimmte Zeit ausgeliehen. In Lagern würden sie zu professionellen Bettlern und Dieben ausgebildet. Kämen sie nicht mit einem bestimmten Geldbetrag zurück, drohten ihnen Nahrungsentzug, Schläge und mehr.

Die Roma-Netzwerke nützen das Schweizer Jugendstrafrecht geschickt und skrupellos aus. Werden Minderjährige erwischt, wandern sie in der Regel ein paar Tage in Untersuchungshaft und kehren darauf zurück in ihr Camp. Um von der Milde des Gesetzes zu profitieren, geben die Täter häufig ein jüngeres Alter an. Nur in seltenen Fällen wird der ­richtige Jahrgang anhand eines rechtsmedizinischen Gutachtens ermittelt. Das Verfahren, bei dem die Person vermessen wird, die linke Hand und die Zähne geröntgt werden, kann in komplizierten Fällen bis zu 2000 Franken ­kosten, wie die Tessiner Kantonspolizei auf Anfrage sagt.
Die Schweiz ist für Prostituierte attraktiv

Im nationalen Schaufenster stehen die Pros­tituierten, die in der Stadt Zürich auf dem ­so­genannten Strassenstrich arbeiten, am ­augenfälligsten am Sihlquai zwischen dem Escher-Wyss-Platz und dem Hauptbahnhof. Wer am Abend diese vielbefahrene Einfalls­achse passiert, wird – freiwillig oder unfrei­willig – Zeuge des regen Anschaffens, wo sich, nicht nur zur Sommerzeit, Dutzende von leichtbekleideten Damen um automobile Kundschaft bemühen.

Und die Attraktivität der Schweiz für ausländische Prostituierte ist ungebrochen. Die Zahl der Neueinsteigerinnen wächst jährlich. 2009 waren es 795, 2011 bereits 1170. Die Personenfreizügigkeit lockt nicht bloss Hochqualifizierte an, sondern auch Frauen aus den untersten sozialen Schichten, die auf den Schweizer Strassen mit schnellem Sex gutes Geld verdienen. Was die Herkunft der Prostituierten betrifft, gibt die polizeiliche Kriminalstatistik eine klare Auskunft. Die Hälfte ­aller Neueinsteigerinnen stammt einzig aus zwei Ländern: aus Ungarn (377) und Rumänien (288). Die Stadtpolizei Zürich erhebt keine ­Daten aufgrund «ethnischer Zugehörigkeit», wie Sprecher Marco Cortesi sagt. Es ist aber ein offenes Geheimnis, dass viele Dirnen aus diesen osteuropäischen Staaten Romni sind, also Roma-Frauen.

Die Stadt hat die Zulassungsverfahren seit Anfang 2011 zwar verschärft. Die Prostituierten müssen krankenversichert sein und glaubhaft darlegen, dass sie «selbstständig» arbeiten, sprich: ohne Zuhälter und auf eigene Rechnung. Die Wirklichkeit freilich sieht anders aus, gerade im Roma-Milieu. Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat in den letzten Jahren mehrere Verfahren gegen Roma-Zuhälter ­geführt. In erster Instanz sind sowohl der berüchtigte «Samurai» als auch dessen Kollege «Goldfinger» verurteilt worden. Dabei war von einer «ungekannten Brutalität» die Rede.

Der «Samurai» genannte Haupttäter wurde zu einer Freiheitsstrafe von zehn Jahren sowie einer Geldstrafe und einer Busse verurteilt, ­zudem wurde eine Verwahrung angeordnet. Die Delikte umfassten Menschenhandel, Förderung der Prostitution, Vergewaltigung, ­Abtreibung, Drohung, Nötigung, Körperverletzung et cetera.

Im jüngsten einschlägigen Urteil des Bezirksgerichts vom Januar dieses Jahres wurde ein ungarisches Roma-Paar zu teilbedingten Freiheitsstrafen von je 36 Monaten verurteilt. Es hatte eine 19-jährige Landsfrau auf den ­Zürcher Strassenstrich geführt, wo die Prostituierte in gut vier Monaten rund 70?000 Franken verdiente. Den Grossteil der Einkünfte gab sie ihrem Zuhälter ab, in den sie sich verliebt hatte und der sich als ihr Partner ausgab. Gleichzeitig war er nach wie vor mit seiner Komplizin zusammen, ebenfalls eine lang­jährige Prostituierte.

Das Muster ist typisch für das Roma-Milieu. Clanstrukturen und familiäre Bindungen in einem weiteren Sinn spielen eine zentrale ­Rolle. Es ist durchaus üblich, dass männliche Clanmitglieder Frauen und Kinder für illegale Geschäfte einsetzen. Das registrieren auch die Justizbehörden. Die «familiären Strukturen», sagt Urs Hubmann, Leiter der für organisierte Kriminalität zuständigen Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürichs, böten «den Tätern grös­sere Möglichkeiten, auf ihre Opfer Druck auszuüben». Denn die Frauen verlören «bei dieser Konstellation für den Fall, dass sie aus dem Geschäft aussteigen, nicht nur ihren ­Zuhälter, der häufig ihr sogenannter Partner ist, sondern auch ihre Familie». Die Haupt­ursachen für die «Ausbeutung» der Frauen liegen nach Staatsanwalt Hubmann «im schwierigen Arbeitsmarkt in ihrem Heimatland», in «der finanziellen Abhängigkeit von Partnern und Familien» und dem «unterschiedlichen Frauenbild in der dortigen Gesellschaft».
«Die Frauen arbeiten für die Familie»

Roma-Frauen seien aus zwei Gründen ­einem «stärkeren Griff der Unterwelt» ausgesetzt, sagt Rechtsanwalt und Milieu-Kenner Valentin Landmann. Erstens aufgrund der erwähnten Sippenstrukturen; und zweitens deshalb, weil Prostitution in den Herkunftsländern verboten ist. Die Illegalität mache das Geschäft für die Unterwelt lukrativ und erhöhe das Schutzbedürfnis der Frauen – mit anderen Worten: ihre Abhängigkeit. «Der Clan nimmt einen wesentlichen Teil des Einkommens ab», sagt Landmann. «Die Frauen arbeiten für die Familie.» Dabei, ergänzt Stadtpolizei-Sprecher Cortesi, komme «alles vor: von (Pseudo-)-Liebschaften bis zu roher Gewalt». Die Beweis- und Verfahrensführung sei deshalb sehr schwierig. «Wir stellen immer wieder fest, dass Frauen ihre Aussagen zurückziehen und ihre Peiniger entschuldigend in Schutz nehmen», sagt Cortesi. Offenbar ist die Loyalität zu Sippe, Partner oder Zuhälter – die Über­gänge sind oft fliessend – am Ende stärker.

Eine besondere Aufgabe nehmen die sogenannten Kapos wahr, weibliche Vertrauensleute der Zuhälter, die die Prosituierten vor Ort auf dem Strich kontrollieren und das Geld einziehen. Im Roma-Milieu werden sie auch «Panzer» genannt. Für die Zuhälter und Clans im Hintergrund bietet dieses System verschiedene Vorteile. Es reduziert die Notwendigkeit für die Zuhälter, selber auf der Strasse aufzutauchen – und damit auch das Risiko, erwischt zu werden. Gleichzeitig gehen die Kapos leichter unter dem polizeilichen Radar durch: «Wenn eine Frau einer andern eine Ohrfeige verpasst, mobilisiert das die Polizei weniger, als wenn sie von einem stiernackigen Zuhälter zusammengeschlagen wird», erklärt Milieu-Anwalt Landmann.

Allerdings sei es falsch, betont Landmann, in den Zigeuner-Prostituierten nur Opfer zu sehen. Von Menschenhandel könne nur in den wenigsten Fällen gesprochen werden. «Sie kommen her, weil sie gehört haben, dass man in der Schweiz gut verdienen kann», so Landmann. Der Strassenstrich erfreue sich durchaus einer gewissen «Beliebtheit» von Seiten der Prostituierten, da er «wenig Ansprüche» stelle: «Man kommt ohne Sprachkenntnisse aus und steht in der Regel spätestens nach zehn Minuten wieder angezogen auf der Strasse», sagt Landmann.
Die Tore sind offen

Kriminaltourismus, organisierte Bettelbanden, Strassenprostitution: Die Probleme, die vornehmlich aus Osteuropa stammende Roma in der Schweiz verursachen, haben auch ­politische Gründe. Das Schengen-Abkommen und die Personenfreizügigkeit erleichtern die ­kriminellen und halbseidenen Tätigkeiten in der Schweiz. Es gibt keine Grenzkontrollen mehr. Die Tore sind offen. Kritische Stimmen ­mehren sich. Die Waadtländer Sicherheits­direktorin Jacqueline de Quattro (FDP) stellt den Schengen-Vertrag nicht grundsätzlich in Frage, plädiert aber dafür, Kontrollen sporadisch auf bestimmten Grenzabschnitten ­wieder einzuführen. «Ansonsten senden wir das Signal aus, dass Kriminelle unbehelligt ein- und ausreisen können», sagt de Quattro.

Letzte Woche hat sie Justizministerin Simonetta Sommaruga (SP) ermuntert, sich in Brüssel so schnell wie möglich für die Wiedereinführung von Grenzkontrollen einzusetzen. Diese habe das Pro­blem anerkannt, jedoch vor den Konsequenzen gewarnt, falls die Schweiz das Abkommen in Frage stelle. Mehr als ­Appelle an Brüssel richten kann Bern sowieso nicht. Bei der Weiterentwicklung des Schengen-Vertrags hat die Schweiz kein Mitbestimmungsrecht.

«Nicht wenig Kopfzerbrechen» bereiten die fehlenden Grenzkontrollen auch im Süden des Landes, wie der Tessiner Justizdirektor Norman Gobbi (Lega dei Ticinesi) sagt. Das Informationssystem SIS, eine Datenbank, in der Verbrecher und vermisste Gegenstände aufgeführt sind, leiste zwar gute Dienste. «Aber das Schengen-Abkommen erlaubt es nicht, in speziellen Situationen spezielle Lösungen zu ­treffen.» Dass es anders geht, demons­trierte Frankreich vor rund einem Jahr, als es vorübergehend wieder Grenzkontrollen einführte. Und erst vor knapp einem Monat hat Präsident Nicolas Sarkozy mit dem Austritt aus dem Schengen-Abkommen gedroht. Die Schweiz, wiewohl nicht Mitglied der EU, hält sich vornehm zurück. Und bleibt damit weitgehend machtlos gegen die Roma-Raubzüge.

5G Sucks !

Goldbuggy
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Letzte Woche hat sie Justizministerin Simonetta Sommaruga (SP) ermuntert, sich in Brüssel so schnell wie möglich für die Wiedereinführung von Grenzkontrollen einzusetzen. Diese habe das Pro­blem anerkannt, jedoch vor den Konsequenzen gewarnt, falls die Schweiz das Abkommen in Frage stelle. Mehr als ­Appelle an Brüssel richten kann Bern sowieso nicht. Bei der Weiterentwicklung des Schengen-Vertrags hat die Schweiz kein Mitbestimmungsrecht.

Was geht hier nicht? Wenn die unfähigen linken rotgrünen Eurofetischisten es fertig gebracht haben, die Souveränität unseres Landes praktisch an die Wand zu fahren, dann sollen sie wieder zusehen, wie sie es gebacken kriegen, dass unsere Grenzen wieder kontrolliert werden, damit unsere Bürger nicht Zehntausenden von Kriminellen Migranten und Romas ausgeliefert sind! Sich beklauen, ausrauben, ermorden, verprügeln, begrapschen, vergewaltigen zu lassen, ja hallo, WAS zur Hölle haben sie vor mit uns, die sie eigentlich zahlen? Oder bezahlen andere besser für die Liquidation der Eigenständigkeit des Schweizer Volkes? 

Mit den Romas kennen sich unsere Freunde im Osten Europas bestens aus. Ghettos, Kriminalität, abgerockte Häuser, kein Schulbesuch, keine Bildung, rund 90% leben in Sippen vom Sozialamt, ähnlich unseren Migrantenfreunden. Gerne wandern sie aus und schreien "Rassiehsmus", der sie scheinbar in den Herkunftsländern verfolgt.  

Hier ein politisch korrektes Video einer Romasiedlung irgendwo in der Slowakei:

https://www.youtube.com/watch?v=7gHz1x1sr0g

Gut war, wie der eher übergewichtige Ferko meinte, sie hätten nur Brot von der Müllkippe, und Autos bräuchten sie, um schneller bei der Müllkippe zu sein. Hunde essen sie nicht, nein, sie nicht, die anderen Sippen schon, bis der Kleine meinte, doch, auch sie würden Hunde essen, zack hat er eins geklebt bekommen 

Lol

Andere, pikantere, das Leben eher beschreibendere Videos wurden akribisch von Gutmenschen und der Lügenpresse bereits entfernt. 

http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/schmuck-und-geld-erbeutet-bub-1...

 

Nebukadnezar
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is_sa

Ohne Worte.

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MarcusFabian
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@Nebukadnezar Guck mal hier: http://www.cash.ch/comment/639226#comment-639226

Deine Meinung würde mich interessieren. (Gilt auch für Elias, nix-weiss und alle anderen).

T15
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MarcusFabian hat am 01.02.2016 - 20:43 folgendes geschrieben:

@Nebukadnezar Guck mal hier: http://www.cash.ch/comment/639226#comment-639226

Deine Meinung würde mich interessieren. (Gilt auch für Elias, nix-weiss und alle anderen).

 

Bin  ganz deiner Meinung. Wobei ich "Lybien" mittlerweile auch dazu zählen würde... aber dass ein Detail am Rande... 

 

ich finde hier die "Erklärung" gut! Hoffe ich bin  jetzt keine bösemensch...

 

https://www.youtube.com/watch?v=zNERcF1J1uY  Es muss ein anderen Weg gefunden werden um zu Helfen! 

Elias
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MarcusFabian hat am 01.02.2016 - 20:43 folgendes geschrieben:

@Nebukadnezar Guck mal hier: http://www.cash.ch/comment/639226#comment-639226

Deine Meinung würde mich interessieren. (Gilt auch für Elias, nix-weiss und alle anderen).

Ich habe es doch schon mehrfach gepostet: das hat aus meiner Sicht nichts mit asymmetrischem Krieg zu tun. In diesem Threads geht es nicht um, sondern gegen Flüchtlinge. Das Boot ist wieder mal voll. Damals schickte man Juden in den sicheren Tod.

 

Für diesen Thread passt eher sowas
Meinungsmache ferngesteuert - geheimnisvolle Social Bots
http://www.handelsblatt.com/video/unternehmen/made-in-germany/geheimnisv...

 

Aus dem Jahr 2011
IBM-Supercomputer gewinnt Quiz - Durchbruch für die KI IBMs Supercomputer Watson hat gegen zwei menschliche Kandidaten das US-TV-Quiz «Jeopardy» gewonnen. Experten werten dies als Durchbruch für die KI-Forschung.
http://www.computerworld.ch/news/it-branche/artikel/ibm-supercomputer-ge...

 

Mittlerweile sind 4 Jahre vergangen.
Was mich interessieren würde ist, wer sich - ohne es zu merken - mit solchen Bots unterhält. Bzw. deren "Nachrichten" glaubt, nur weil viele (Bots) das gleiche posten.

Es sind lernfähige Bots. Ein spannendes Thema.

 

 

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
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Goldbuggy
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Elias hat am 02.02.2016 - 08:30 folgendes geschrieben:

In diesem Threads geht es nicht um, sondern gegen Flüchtlinge. Das Boot ist wieder mal voll. Damals schickte man Juden in den sicheren Tod.

Du hast nach all diesen Posts scheinbar immer noch nicht begriffen, dass es hier GEGEN die Flutung Europas mit Wirtschaftsmigranten und IS Kämpfern aber FÜR die echten Flüchtlinge geht, die wegen den zuerst genannten unsinnig leiden müssen, und das auch dank solchen Typen wie du einer bist, der diesen klitzekleinen Unterschied im Flüchtlingsstatus nicht zu verstehen imstande ist. Tragisch. 

Und da du noch so schlau bemerkt hast, dass du auf der Seite der Schwachen bist, für wen stehst du also ein, für die zu Tausenden vergewaltigten europäischen Mädchen in England, in Schweden, in Deutschland, so wie letztlich die 13- jährige Lisa, die zum grössten Teil die Migranten auf dem Gewissen haben, für die echten Flüchtlinge, die familienweise nach Europa kommen, oder für die Testosteron- geladenen pubertalen Boys aus Afrika oder dem Nahen und Mittleren Osten, die hier in Europa den Islam verbreiten wollen? FÜR WEN STEHST DU EIN, WER BEZAHLT DICH? 

https://www.youtube.com/watch?v=pIGmEEU_YYA https://www.youtube.com/watch?v=iLstK4SEeokDeutsch mit tschechischen Untertiteln. https://www.youtube.com/watch?v=AZjzhHuO964Tschechisch mit englischen Untertiteln. 

Elias
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Goldbuggy hat am 02.02.2016 - 11:22 folgendes geschrieben:

Elias hat am 02.02.2016 - 08:30 folgendes geschrieben:

In diesem Threads geht es nicht um, sondern gegen Flüchtlinge. Das Boot ist wieder mal voll. Damals schickte man Juden in den sicheren Tod.

Du hast nach all diesen Posts scheinbar immer noch nicht begriffen, dass es hier GEGEN die Flutung Europas mit Wirtschaftsmigranten und IS Kämpfern aber FÜR die echten Flüchtlinge geht, die wegen den zuerst genannten unsinnig leiden müssen, und das auch dank solchen Typen wie du einer bist, der diesen klitzekleinen Unterschied im Flüchtlingsstatus nicht zu verstehen imstande ist. Tragisch.

Ach so

Und ich dachte immer, es geht in diesem Thread um asymmetrischen Krieg in Europa.

 

Wenn ich jetzt so einen Thread zu asymmetrischen Krieg eröffnen würde, wie gross sind die Chancen, dass auch zu diesem Thema gepostet würde?

Was ist der Unterschied zum Flüchtlingskise-Europa-Thread zu diesem Thread?
Dort wird auch zu allem gepostet. USA, Kanada, Australien Neuseeland.

 

 

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Goldbuggy
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Elias hat am 02.02.2016 - 13:35 folgendes geschrieben:

Was ist der Unterschied zum Flüchtlingskise-Europa-Thread zu diesem Thread?

Dort wird auch zu allem gepostet. USA, Kanada, Australien Neuseeland.

Die Flutung Europas mit Wirtschaftsmigranten, Analphabeten, Sozialbezügern, IS Anhängern oder die Islamisierung Europas schlechthin, mit Unterstützung der linken Gutmenschen oder Asylindustriellen, IST asymmetrischer Krieg, da uns die Politiker und die Lügenpresse ganz gezielt falsch informieren, Situationsberichte und Statistiken werden zensuriert, nur politische Korrektheit wird akzeptiert - alles im Sinn von "mein Land ist dein Land", "wellcome refugees", "no boarder, no nation, no deportation", "wir schaffen es", die Rechte der Bürger werden untergraben, es entsteht eine Zweiklassengesellschaft. Die "Gäste" dürfen alles, wir dürfen zahlen. Früher nannte man dies Landesverrat und wurde im Kriegsfall dafür sogar an die Wand gestellt. 

Und das hat mit "Flüchtlingskrise" rein gar nichts zu tun, da es sich bei diesen Migranten nur in marginaler Anzahl um Flüchtlinge handelt. Die Flüchtlinge hören ja bekanntlich dann auf Flüchtlinge zu sein, wenn sie ein sicheres Land betreten haben.

Studiere ein bisschen die Islamattacken der letzten Jahrhunderte auf Europa, in Spanien, über den Balkan, und dann hör mal zu, was die Imame in Europa vorhaben, damit du wenigstens im Ansatz begreifst, was ich meine. Oder lies mal etwas von Udo Ulfkotte. 

"Flüchtlingskrise" nennen diese Invasion nur die linken, rotgrünen, die, die damit Geld verdienen, weil sie nichts anderes können. Oder sie, wenigstens die weiblichen Protagonisten dieser Färbung, werden hormonell von diesen dunkelhäutigen Boys angezogen, in der Hoffnung, sie kämen auch mal auf ihre Rechnung. Umgekehrt für die Männer wäre es wie wenn Tausende von blonden Skandinavierinnen im besten Alter an der Grenze stünden und Beherbergung wünschten. Da würde auch nicht nur einer der Herren im Glüschtleralter nachgeben und "wellcome" rufen und am Bahnhof nach deren Ankunft begeistert applaudieren und Teddy Bären verteilen. Das Problem ist nur, dass wir mit den Schwedinnen keine Probleme hätten, mit den Boys dieser Migrantenflut aber schon. Capisc?

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"(...) Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung oder sexuellen Nötigung waren die Mehrheit der Täter Ausländer. Bei den Vergewaltigern betrug ihr Anteil 64 Prozent, bei der sexuellen Nötigung 55 Prozent, schreibt die «Schweiz am Sonntag». Insgesamt gab es 2014 in der Schweiz 1021 rechtsgültige Urteile im Zusammenhang mit Delikten gegen die sexuelle Integrität. In zwei Drittel der Fälle waren Schweizer Männer die Täter. Besonders oft wurden sie wegen verbotener Pornografie verurteilt, in 417 Fällen.

Rechtsmedizinerin Ursula Klopfstein sagt: Sexuelle Gewalt sei die Folge eines verzerrten Frauenbildes. «Wenn im Ursprungsland Frauen als minderwertig behandelt werden, dann kann Gewalt gegen Frauen in gewissen Gruppen gehäuft beobachtet werden.»

Beifügen möchte ich nebenbei nur noch, dass die Insassen in Schweizer Gefängnissen zu 73% Ausländer und zu 50% Muslime sind. Das heisst nichts anderes, als dass die Einheimischen terrorisiert und an Leib und Leben bedroht werden - das zuzulassen oder sogar zu fördern, ist auch eine Art des asymmetrischen Krieges. 

Goldbuggy
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http://www.schweizamsonntag.ch/ressort/nachrichten/bund_fast_1_milliarde...

Für das Jahr 2016 werden schon 1.5 Milliarden CHF vorgesehen.

Da freuen sich doch die Sozial- und Asylindustriellen, da werden wieder Betreuungen des diversesten Couleurs vonnöten sein! Und das alles auf Pump, ohne jedwede Wertschöpfung dieses Industriezweiges, dessen muss man sich bewusst sein. Denn wie gesagt, es handelt sich nur in marginaler Anzahl um ECHTE Flüchtlinge, es sind eigentlich zu Leib gewordene Einnahmen der diversesten Psychologen, Soziologen, Ethnologen, Integrierern und wie die alle heissen. 

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Goldbuggy hat am 03.02.2016 - 07:48 folgendes geschrieben:

http://www.schweizamsonntag.ch/ressort/nachrichten/bund_fast_1_milliarde...

Für das Jahr 2016 werden schon 1.5 Milliarden CHF vorgesehen.

Da freuen sich doch die Sozial- und Asylindustriellen, da werden wieder Betreuungen des diversesten Couleurs vonnöten sein! Und das alles auf Pump, ohne jedwede Wertschöpfung dieses Industriezweiges, dessen muss man sich bewusst sein. Denn wie gesagt, es handelt sich nur in marginaler Anzahl um ECHTE Flüchtlinge, es sind eigentlich zu Leib gewordene Einnahmen der diversesten Psychologen, Soziologen, Ethnologen, Integrierern und wie die alle heissen. 

 

Naja ich glaub es macht kein Sinn zu streiten, die einen haben die Meinung und die anderen eine komplett andere.

Wenn in den nächsten Jahren ein Staat nach dem anderen vor die Hunde geht... bzw. Bankrott ist... mal schauen wo die Verantwortlichen sind! Sind wir erlich, Mathematisch gsehen und berechnet haben 1. und 2. Säule ein gewaltiges Problem... spätestens wenn die Babyboom Generation in Pension sind... 

Es kann ja nicht sein das Rentner soviel bekommen und die zukünftigen dann alles abschreiben oder übernehmen müssen!

Mein PK Vermögen wächst mit 1,25% Zinsen nicht so schnell wie alle die lange 4% hatten!! 

Ich sehe da einige Herausforderungen... die Sicherheit wurde hier schon durchgekaut... aber auch in der Nahrungsversorgung könnte es wieder "anderst" werden. Und Europa ist am altern... immer weniger Nachwuchs... dies kommen wir dann in 20 Jahren zu sehen... es wird sich gross verändern. Ob gut oder schlecht will ich jetzt nicht beurteilen... alles hat Vor- wie auch Nachteile.... 

 

MarcusFabian
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Elias hat am 02.02.2016 - 13:35 folgendes geschrieben:

Ach so

Und ich dachte immer, es geht in diesem Thread um asymmetrischen Krieg in Europa.

 

Aus Sicht von Goldbuggy IST die Flüchtlingskrise ein asymmetrischer Krieg!

Ich bin in diesem Punkt zwar nicht seiner Meinung aber soweit ich ihn verstanden habe, geht es um folgendes:

In den 1960er Jahren sagte ein Ägyptischer Geistlicher mal sinngemäss: "Wir (die Muslime, der Islam) werden langfristig den Westen erobern. Nicht durch Bomben und Kanonen sondern mit den Gebärmüttern unserer Frauen."

Die Begründung kann ich mir Dir gegenüber sparen, denn mit Geburtsstatistik, Geburtenzahlen und der demografischen Entwicklung kennst Du Dich ja bestens aus.

Unterstellt man nun, dass es "irgend eine höhere Macht im Hintergrund" gibt, die Interesse an der Muslimisierung Europas hat, ist es logisch nachvollziehbar, dass diese Macht den Prozess beschleunigt, indem sie nicht nur auf die Fruchtbarkeit muslimischer Gebärmütter vertraut sondern zusätzlich muslimisches Menschenmaterial nach Europa verschiebt.

Ich verwende absichtlich den despektierlichen Begriff "Menschenmaterial", denn aus Sicht dieser Macht sind die Flüchtlinge nichts weiter als Schachfiguren in einem grossen Spiel, das wir einfachen Bürger nicht durchschauen.

Soweit meine Zusammenfassung, wie ich glaube, Goldbuggy verstanden zu haben. (@Goldbuggy, Du korrigierst mich bitte, falls nicht ...)

Ich persönlich glaube nicht, dass es eine "höhere Macht im Hintergrund" gibt, die an der islamisierung Europas interessiert ist. Aber wenn dies die Prämisse ist, ist die logische Gedankenkette zu einem asymmetrischen Krieg nicht ganz abwegig.

Goldbuggy
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MarcusFabian hat am 06.02.2016 - 13:46 folgendes geschrieben:

In den 1960er Jahren sagte ein Ägyptischer Geistlicher mal sinngemäss: "Wir (die Muslime, der Islam) werden langfristig den Westen erobern. Nicht durch Bomben und Kanonen sondern mit den Gebärmüttern unserer Frauen."

Richtig.

Und ein gewisser Erdogan meinte sogar "Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten". Anmerkung: Es gibt nun allein in Deutschland 3000 Moscheen und islamische Gebetshäuser.

Ich zitiere hier einige Sätze aus Udo Ulfkottes "Mekka Deutschland - Die stille Islamisierung";

"Beispielsweise hatten im Brandenburgischen Eisenhüttenstadt islamische "Sittenwächter" ein Ehepaar so brutal angegriffen und verletzt, dass die Frau ihr ungeborenes Kind verlor. Der Grund des Angriffs? Die Frau trug kein Kopftuch". 

"(...) ist, wie man Frauen "korrekt" vergewaltigt. Die entsprechende Dienstanweisung wurde am 07. März 2015 vom IS verbreitet. Überschrift: "Fragen und Antworten über weibliche Kriegsgefangene und Sklavinnen". In einem Artikel dazu heisst es: Sogar den Zeitpunkt einer Vergewaltigung regelt die Fatwa, der religiöse Erlass, ganz genau: Wenn die Gefangene "noch Jungfrau ist, kann ihr Besitzer mit ihr den Verkehr gleich nach der Inbesitznahme haben". Hat er jedoch Zweifel an der Jungfräulichkeit, dann "muss erst ihr Uterus gereinigt werden". Zulässig sei der Geschlechtsverkehr auch mit einer "Sklavin, die noch nicht die Pubertät erreicht hat, sofern sie für den Verkehr fähig ist". 

"Scheich (...) finanziert in Syrien und im Irak die islamische Terrormiliz IS und in Deutschland Moscheenbauten (...) der Emir von K. finanziert den islamischen Dschihad und er bezahlte die grösste Moschee Skandinaviens in Kopenhagen (...) Katar bekennt sich seit langem schon ganz offen dazu, überall in Europa die Ausbreitung des wahhabitischen Islam zu unterstützen."

"Nach Angaben von Heinz Buschkowsky, dem Ex- Bürgermeister von Berlin- Neukölln, sind inzwischen 70 Prozent der Insassen in Jugendvollzugsanstalten Muslime (...) in Schweizer Gefängnissen stellen Muslime etwa 50 Prozent der Häftlinge, in Frankreich sind es 60 Prozent."

"Die Professorin Alexis Jay belegte 2014, dass in Rotherham von 1997 bis 2013 mindestens 1400 Kinder und Jugendliche Opfer sexueller Gewalt von Muslimen geworden waren. Unter den Opfern befanden sich auch elfjährige Mädchen, die von mehreren Tätern mit Alkohol und Drogen gefügig gemacht, geschlagen, eingeschüchtert und vergewaltigt wurden."

"Schliesslich sind Christen für Muslime "Ungläubige". 

"Alice Schwarzer: Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, 70 oder 80 Prozent der Vergewaltigungen würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus."

"Noch deutlicher ist die grausame Entwicklung in Schweden, wo die Zahl der Vergewaltigungen parallel zur Zuwanderung in den vergangenen 40 Jahren um mehr als 1400 Prozent gestiegen ist. Schweden ist jetzt weltweit Nummer 2 bei den Vergewaltigungen (gleich hinter dem afrikanischen Lesotho). Im Jahre 1975 - vor der multikulturellen Öffnung des Landes - wurden 421 Vergewaltigungen registriert, heute sind es 6620 jährlich (...) in der Kleinstadt Mariannelund hatte die Regierung ein Vorzeigeprojekt für afghanische Asylbewerber errichtet, bei dem jeder Afghane ein Schwedenhaus zur Verfügung gestellt bekam. Eine 30 Jahre alte Betreuerin dieses Projektes wurde dann Opfer einer Gruppen- Vergewaltigung, die durch acht Afghanen begangen wurde, deren Namen später alle im Klartext in den Zeitungen des Landes zu finden waren. Die Frau war eine endlose Nacht immer und immer wieder von jenen acht Afghanen vergewaltigt und geschlagen worden ..."

"Doch der Türke wurde nicht verhaftet. Die Begründung: Das vergewaltigte Kind sei ja der eigene Sohn des Türken. Und es handle sich bei der Kindes- Vergewaltigung um eine "jahrelang Familientradition". 

"UNDP Human Development Index: Schweden wird vom aktuellen Platz 15 bei der weltweiten Entwicklung demnach im Jahr 2025 auf Platz 38 und im Jahr 2030 auf Platz 45 - noch hinter Libyen - abrutschen."

"74 Prozent der Franzosen vertreten bei anonymen repräsentativen Umfragen die Auffassung, dass der Islam nicht mit der französischen Demokratie vereinbar ist."

"Die NZZ behauptete schon 2012, ein Rundgang durch die belgische Hauptstadt gleiche einem Streifzug durch Kabul."

"Seit dem Amtsantritt des US Präsidenten, der aus einer islamischen Familie stammt, finanziert das State Departement viele islamische Projekte und auch die Ausbreitung des Islam in Europa. Bekannt wurden die Ausmasse dieser amerikanischen Islamisierungsbemühungen in Europa erst, als es 2014 in der Tschechischen Republik einen Aufschrei gab. Die US Botschaft in Prag finanzierte demnach nicht nur das Projekt "Muslime und Schule", bei dem tschechische Schüler spielerisch an den Islam und die Scharia herangeführt werden sollen, sondern den Kindern wurde dort auch beigebracht, wie man zum Islam konvertiert."

"45 Kilometer von der tunesischen Grenze entfernt betreibt der IS in Sabratha ein Ausbildungslager, in dem etwa 4000 Kämpfer für Überfälle auf Europäer vorbereitet werden."

"Da sind die Fakten eben eindeutig: Türken, Kurden und Araber sind führend bei der Gewaltkriminalität, beim Versagen und bei der Integrationsverweigerung. Das war lange ein Tabuthema, die entsprechenden Zahlen wurden unterdrückt. Sogar Polizisten durften sich früher nicht dazu äussern. Inzwischen ist der Damm dank Thilo Sarazzin gebrochen. Nur ewig Gestrige werden die multikulturelle Realität noch leugnen."

Deshalb bezeichne ich die heutige Situation in Europa als asymmetrischen Krieg. Und da lasse ich mal die ansteckenden Krankheiten wie TBC, Hepatitis A, B, C, die Pest und ähnliches, mit welchen die Sozial- Migranten teilweise ausgestattet sind, ausser Betracht. 

Goldbuggy
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https://www.youtube.com/watch?v=DTUOboeeQlI

Beitrag wie die linke Brut Deutschland in den Bürgerkrieg stürzt und in ein 3. Welt- Land verwandelt. 

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Aber auch in der Schweiz sind die Früchte der linken Politik sichtbar.

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Gewalt-nimmt-zu--ndash--so-viele-...

http://www.blick.ch/news/schweiz/westschweiz/frau-von-mehreren-maennern-...

Diese Brut gehört gechippt und die DNA entnommen. 

Nebukadnezar
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MarcusFabian hat am 01.02.2016 - 20:43 folgendes geschrieben:

@Nebukadnezar Guck mal hier: http://www.cash.ch/comment/639226#comment-639226

Deine Meinung würde mich interessieren. (Gilt auch für Elias, nix-weiss und alle anderen).

1. Ich bin klar dafür, dass echte Flüchtlinge aufgenommen werden. Jedoch in einer zu bewerkstelligenden Menge. Die Schutzsuchenden haben zu akzeptieren wohin die Behörden sie überweisen und sie dürfen keine Asyloptimierung betreiben.

2. Zu bevorzugen sind Familien und Waisenkinder.  Probleme mit männlichen Asylbewerbern zeichnen sich bereits ab. Wobei ich anmerken muss, dass viele Taten von Secondos oder Imigranten aus nicht Krisengebieten, den Asylbewerbern angelastet werden.

3. -

4. Antwort c.

5. Die ganze Misere haben wir den Amis zu verdanken. Dem UNHCR wurden die Tagesätze pro Flüchtling gekürzt, da soll einer die Politiker verstehen die eine solche Entscheidung treffen.

 

 

 

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Goldbuggy
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MarcusFabian hat am 06.02.2016 - 13:46 folgendes geschrieben:

Ich persönlich glaube nicht, dass es eine "höhere Macht im Hintergrund" gibt, die an der islamisierung Europas interessiert ist. 

Ich weiss nicht mehr wer geschrieben hat:

"Alles, was in der Politik passiert, passiert gezielt und gewollt. Glaubt ja nicht, dass in der Politik etwas zufällig geschieht." 

Es scheint, als wisse er wovon er spricht, ob es jetzt der Roggenfelder oder einer der Rotschilde oder der Kissinger war.

Good 

MarcusFabian
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Goldbuggy hat am 07.02.2016 - 13:24 folgendes geschrieben:

Ich weiss nicht mehr wer geschrieben hat:

"Alles, was in der Politik passiert, passiert gezielt und gewollt. Glaubt ja nicht, dass in der Politik etwas zufällig geschieht." 

Hmm, widersprichst Du Dir da nicht?

Einserseits sind wie einer Meinung, dass die Intelligenz und Voraussicht einiger Politiker nicht restlos zu überzeugen vermag (Was auch daran liegt, dass sie einen Zeithorizont von max. 4 Jahren haben).

Andererseits attestierst Du den Politikern den Weitblick eines Schachweltmeisters.

Oder aber - was ich Dir jetzt unterstelle: Du sprichst nicht von den Politikern direkt sondern von jenen Unbekannten, die im Hintergrund bleiben und von dort aus die Politiker (und Medien ...) steuern?

 

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MarcusFabian hat am 07.02.2016 - 14:38 folgendes geschrieben:

Oder aber - was ich Dir jetzt unterstelle: Du sprichst nicht von den Politikern direkt sondern von jenen Unbekannten, die im Hintergrund bleiben und von dort aus die Politiker (und Medien ...) steuern?

 

Ganz genau 

Give rose

Einer dieser Vertreter der Grauen Eminenz hat ja gemeint, dass wir, das gemeine ungewaschene Volk, nur meinten zu wissen, wer die Welt regiert, aber wenn wir wüssten, wer wirklich an den Fäden zieht, und was sie vorhaben, würde uns das Grauen kommen. Darum ist es scheinbar besser, wenn wir gar nichts wissen und einfach wie die Schafherde das tun, was uns das Establishment, vermittelt durch unsere "Muttis", empfiehlt resp. befiehlt. 

Aber es gibt ja mittlerweile tonnenweise Dokus am Internet und kilometerweise Literatur über die Pläne der NWO, Bilderberger, der CFR, Weltbank, UNO, Trilateralen, IWF, der Islamisten, der diversesten 322er Maurer und Weishaupt- Erleuchteten, sie beginnen zu informieren, da sie der Überzeugung sind, dass das gemeine Volk eh nichts daran ändern kann. Das Rad der Zeit kann man scheinbar nicht aufhalten. Das stimmt sogar, demzufolge wissen sie, dass auch sie für ihre Taten zur Kasse gebeten werden. 

Uns bleibt eigentlich nichts anderes übrig als zu schauen wie wir die nächsten 30 Jahre überleben. Da ist jede wahre Information Gold wert. Eine rechte Herausforderung ist es auf jeden Fall. 

MarcusFabian
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Goldbuggy hat am 07.02.2016 - 15:35 folgendes geschrieben:

Aber es gibt ja mittlerweile tonnenweise Dokus am Internet und kilometerweise Literatur über die Pläne der NWO, Bilderberger, der CFR, Weltbank, UNO, Trilateralen, IWF, der Islamisten, der diversesten 322er Maurer und Weishaupt- Erleuchteten, sie beginnen zu informieren...

Richtig, wobei wir uns hierbei in die Grauzone der Verschwörungstheorien begeben!

Ich meine das nicht negativ. "Verschwörungstheorien" sind ja per Definition nicht mehr und nicht weniger als Meinungen, die der offiziellen Schreibweise widersprechen. Das bedeutet per se also keinesfalls, dass eine Verschwörungstheorie richtig oder falsch ist. Es gab - wie wir beide wissen - in den letzten Jahrzehnten viele Verschwörungstheorien, die sich schlussendlich als Wahrheit herausgestellt haben. Aber auch solche, die als wirre Phantasie widerlegt wurden. Da bleibt uns also nur, allen Theorien gegenüber gleichermassen offen wie auch kritisch gegenüber zu stehen. Egal von wem sie stammen.

Weiterhin haben wir das Problem, dass die Mächtigen die Deutungshoheit haben. Sie definieren die Begriffe, mit denen wir Dinge und Personen bezeichnen. Die gleiche Vereinigung von Oppositionellen kann als "Gruppe" oder "Bande" (dis-)qualifiziert werden ( Bader-Meinhof-"Gruppe" oder -"Bande").
Analog werden Oppositionelle gegen die syrische Regierung wahlweise als "Rebellen" oder "Terroristen" bezeichnet, wobei entsprechend die eine Kopf-abschlagende Gruppe Al Nusra als "Rebellen" und somit "lieb", die andere Kopf-abschlagende Gruppe ISIS als "Terrorist" und somit "böse" eingeordnet wird.

Und ultimo ratio: Die Bomben, die wir schmeissen sind gut, die Bomben, die die anderen schmeissen sind böse!
Ob jene, denen die Bomben um die Ohren fliegen das gleich sehen, lasse ich mal offen Wink

 

 

Nebukadnezar
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Passend zu NWO und Verschwörung.

Aus den Memoiren von David Rockefeller erschienen 2002 auf Seite 405.

"Manche glauben gar, wir seien Teil einer geheimen Kabale, die entgegen die besten Interessen der USA arbeitet, charakterisieren mich und meine Familie als "Internationalisten" und Verschwörer, die gemeinsam mit anderen weltweit eine integrierte globale politische und wirtschaftliche Struktur schaffen - die einheitliche Welt, wenn sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, dann bin ich schuldig, und ich bin stolz darauf."

 

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Wie jemand auch so schön sagte bei der humanitären Zerbombung Jugoslawiens und der Invasion Kosovos mit anschliessender Gründung eines neuen 70 000 Mann US Stützpunkts, "Die USA wählen ihre Ziele nicht anhand ihrer Freunde, nein, sie wählen ihre Freunde ihren Zielen gemäss." Wobei man bei "USA" die einigen im Hintergrund agierenden Agenten des Bösen zu verstehen hat und nicht die Masse der normalen Amerikaner, der imselben Boot sitzen wie wir Europäer.

So kann der heutige Freund resp. Freiheitskämpfer der Mudschahedin morgen bereits der Feind Nr. 1 der USA sein. Saddam, Ghaddafi und Osama könnten davon ein Liedchen singen. Also wenn sie noch leben würden.

Bezüglich der sogenannten "Verschwörungstheorien" habe ich sogar schon Fälle erlebt, wo dann die erwiesene Realität noch verreckter war als die wildeste damalige Annahme einer Konspiration. Somit rechne - wenigstens ich - so ziemlich mit allem, inklusive Jahrtausende andauerndem Kampf intergalaktischer Kräfte zwischen Gut und Böse, wo die Erde einer der vielen Kriegschauplätze ist und die Krieger fein- und grobstöfflicher Natur in den verschiedensten Dimensionen kämpfend den biblischen Engeln und Teufeln gleichkommen. 

Demzufolge glaube ich nicht an Zufall, sondern daran, dass das ganze Tun und Lassen auf dieser Welt seit Jahrtausenden gesteuert wird, wobei es grundsätzlich um den Krieg zwischen Gut und Böse geht. Zwischen der Liebe und dem Hass, zwischen Krieg und Frieden, zwischen Bescheidenheit und Habgier, zwischen der Wahrheit und der Lüge, zwischen der Offenheit und dem Geheimen. Wir sehen nun, dass die sogenannte heutige "Elite" bei allen diesen Vergleichen die Arschkarte in den Händen hat, trotz Äusserungen wie "Es herrscht Krieg zwischen Arm und Reich. Und siegen werden die Reichen". Auch die Elite weiss um das Gesetz der feinstofflichen Kausalität und dass sie diesem Gesetz vollständig ausgeliefert ist, dass sie verloren hat, deshalb jetzt noch die letzten Zuckungen, das Aufbäumen, der verzweifelte Aufschrei nach absoluter Macht, auch über dieses göttliche Gesetz, was ihnen jedoch - und logischerweise - nicht gelingen kann.

Denn es gilt nicht "Der Zweck heiligt die Mittel", wie sie verfahren. 

Denn es gilt nicht "Du musst vor allem dir selber verzeihen, wenn du glücklich leben willst", wie sie denken.

Denn es gilt nicht "Du musst nur an deine Familie denken, der Rest der Menschheit kann dir absolut egal sein."

Aber es gilt "Vor Gott dem Schöpfer sind alle gleich und jeder wird das ernten, was er gesät hat, und jeder wird feinstofflich in der Gesellschaft enden, wie er selber ist."

Somit ist es eigentlich klar, was man zu tun hat. Und wie man auch weiss, kann man nicht zwei Herren dienen, man kann also die oben angeführten Eigenschaften nicht willkürlich untereinander austauschen. 

Goldbuggy
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https://www.youtube.com/watch?v=isRAO_nUu7c

Eine Doku von Jasinna, eine Bereicherung auf jeden Fall.

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