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Zyndicate
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Geld verdienen bei sinkenden Kursen?
 

In Aktien zu investieren und dabei auf Kursgewinne zu setzen, gehört zum Einmaleins des Anlegens. cash zeigt auf, wie man auch bei fallenden Kursen verdienen kann.

Von Marc Forster

Auf fallende Kurse zu setzen, erfordert eine gewisse Kenntnis von Anlageformen und ist auch nicht ganz ungefährlich. Es braucht eine erhöhte Bereitschaft, eine Wette einzugehen. Aber auch Privatanleger können "short" gehen, wie es in der Fachsprache heisst und dabei Geld verdienen. Kürzlich kommentierte ein cash-Leser: "Endlich legen meine Short ETF auf SMI und S&P 500 zu. Ich habe lange gewartet."

Damit ist mit dem Short ETF schon eine Anlagemöglichkeiten genannt. Drei weitere wichtige Instrumente für das Spekulieren bei Phasen sinkender Kurse – wie zum Beispiel jetzt, wo die Börsenmärkte der Welt in der Korrektur sind – in der Übersicht:

Put Warrants: Mit einem Put-Warrant hat man das Recht, innerhalb einer bestimmten Frist eine vereinbarte Menge Titel zu verkaufen, und zwar zu einem bereits festgelegten Preis, dem sogenannten "Strike" oder Ausübungspreis. Dafür bezahlt mein eine Prämie. Der Kurs des Put Warrants steigt, wenn der Kurs der involvierten Titel sinkt. Bei steigenden Kursen hingegen verliert der Halter eines Put-Warrants.

Zu beachten ist: Der Wert der Warrants wird nicht nur vom Kursverlauf des zugrundeliegenden Titels gesteuert. Auch andere Faktoren wie die Restlaufzeit oder die Volatilität beeinflussen den Preis. Es gilt: Je geringer die Restlaufzeit, desto günstiger der Warrant. Und je höher die Volatilität, desto teurer der Warrant.

Ein Beispiel für einen Put-Warrant auf den Swiss Market Index (SMI) finden sie hier.

Mini-Future: Der Käufer eines Mini-Future muss den Basiswert, sprich den SMI, nur zu einem geringen Teil selbst finanzieren. Den Restbetrag, den sogenannten Finanzierungsanteil, übernimmt der Emittent. Gibt nun der SMI kräftig nach, profitieren Anleger überproportional. Je höher der Finanzierungsanteil, desto grösser der Hebeleffekt.

Allerdings will Fremdkapital bekanntlich verzinst sein. Der Emittent belastet dem Anleger daher Finanzierungskosten, indem er den Finanzierungslevel täglich anpasst. Anders als bei klassischen Futures ist bei Mini-Futures die Laufzeit nicht begrenzt. Weiter müssen Anleger bei Mini-Futures nie Geld nachschiessen, denn die Instrumente verfügen über eine automatische Verlustbarriere: den Stop Loss Level. Bewegt sich der Basiswert in die unerwünschte Richtung und erreicht den Stop Loss Level, verfällt der Mini Future sofort. Der Emittent berechnet dann den Restwert und zahlt diesen – sofern noch etwas übrig bleibt - dem Anleger aus.

Eine Übersicht über Mini-Futures auf den SMI, weiteren Indizes sowie auf Einzeltitel finden Sie hier.

Short-ETF: Exchanged Traded Funds (ETF) bilden einen Börsenindex wie zum Beispiel den SMI ab. Ein Short SMI-ETF setzt darauf, dass der Schweizer Leitindex sinkt. Konstruiert sind Short ETFs mit Derivaten wie Warrants, Futures und Swaps und sind unter anderem deswegen beliebt, weil sie weniger risikoreich erscheinen als Leerverkäufe (siehe unten) und im Vergleich zu klassischen Fonds billiger sind.

Ob sich Short-ETF als langfristiges Investment eignet, ist hingegen fraglich. Denn obwohl derzeit der SMI schwächelt, ist dieser in den letzten fünf Jahren gestiegen. So gesehen sind Short-ETF nur etwas für Anleger, die Schwächephasen für kurzfristige Gewinne nutzen wollen. Wenn die Short-ETF gehebelt sind, können die Einnahmen gesteigert werden – und etwaige Verluste verschlimmert. Oder wie ein amerikanischer Börsenjournalist es formulierte: "Short-ETFs sind wie Honig für Bären, aber sie sollen sich nicht von den Bienen stechen lassen."

Ein Beispiel für einen doppelt gehebelten Short ETF finden Sie hier.

Leerverkäufe: Sind heikel, weil sie im Ruf stehen, Abwärtsspiralen an den Börsen zu beschleunigen, und aus regulatorischer Sicht nicht ganz unbedenklich – In der Finanzkrise waren bestimmte Formen des "short selling" zeitweise verboten und einige Länder sowie die EU schränken Leerverkäufe ein.

Beim Leerverkauf veräussert ein Anleger Wertpapiere, Devisen oder Waren, die er zum Zeitpunkt des Verkaufs gar nicht hat – er leiht sie sich zunächst nur, oder wie beim "Naked Short Selling", tut nicht einmal das. Letzteres verbietet die Schweizer Börse SIX. Der Leerverkäufer hofft, die Basiswerte später für einen günstigeren Preis zu erstehen. Haben diese in der Zwischenzeit tatsächlich an Wert verloren, kann er die Differenz zwischen Kaufpreis und Kurswert als Gewinn einstreichen.

Das Risiko von Verlusten bei Leerverkäufen ist relativ hoch. Daher ist diese Praxis eher etwas für gewiefte Finanztaktiker. Für Leerverkäufe braucht man zudem einen Kapitalpuffer, eine sogenannte Sicherheitsmarge.

CASH

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L-Die.
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Optionspreis

Kann mir einer sagen, warum beim "LONKW" der Preis heute nicht angepasst wird!

Seit 10:08 Uhr wurde der Kurs nicht mehr angepasst laut Swissquote !

Ist das Normal, dass eine Bank finden kann, ich passe den Preis nicht an, somit habe ich meine Verdienst !

 

Rien ne va plus.. Eure Einsätze bitte..

maka
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Geld- und Briefkurs wurden den ganzen Tag angepasst. Somit war der Titel den ganzen Tag handelbar.


http://www.six-structured-products.com/de/zertifikat/call-warrant-CH0238748195

Geiz ist des Anlegers Feind.

Zyndicate
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Technische Störung an der Eurex legt Derivate-Handel lahm

20.07.2015 08:26

FRANKFURT (awp international) - Der Handel am gesamten Derivatemarkt der Eurex ist aufgrund technischer Probleme am Montag noch nicht gestartet. Es gebe eine Systemstörung an ihrer Terminbörse, teilte die Deutschen Börse am Morgen mit. Das Problem sei noch nicht behoben. Wann der Handel wieder ordnungsgemäss laufen wird, konnte noch nicht gesagt werden./ck/ag

(AWP)

 

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mats
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Kann mir jemand helfen?

Wo finde ich bei der SIX exchange die Managementtransaktionen Optionshandel

Bei Santhera wurde in der letzten Woche massenhaft Optionen eingelöst....?

Moneymaker78
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Commerzbank09.09.2015 - 12:18

Beim Faktor Zertifikat Cblcb5 war gestern und heute morgen Geld 0.17 und Brief 0.30 ???

 

Der Spread ist unglaublich. Ist nun etwas zusammengerückt aber immernoch 0.16-0.22

damit wird verhindert dass nochmehr Faktoren gekauft werden denn es könnte teuer werden für die Coba,das ist doch Selbstschutz.

 

oder kann mir das einer erklären weshalb das solange so stehen bleibt. Es gibt keine Verkäufer mehr bis 0.22 aber das müsste ja die Commerzbank stellen. Mir ist klar die Bank muss sich ja absichern,wenn der Faktor steigt muss die Bank eigene Aktien kaufen um den Kursanstieg mitzumachen. So wie es jetzt ist deutet da vieles auf Kursexplosion hin oder nicht?

Bulldog
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Hallo

Ich habe eine Frage. Bei einigen Optionen steht jeweils Letzter Handelstag 16-10-2015 / Verfall 23-10-2015

Was bedeutet das genau? Kann diese Option nun bis Verfall 23.10 gehandelt werden?

Danke für eure Antworten. Habe im Netz leider nichts gescheites gefunden.

 

Nobody is perfekt

chnobli
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Bulldog hat am 16.10.2015 - 10:25 folgendes geschrieben:

Hallo

Ich habe eine Frage. Bei einigen Optionen steht jeweils Letzter Handelstag 16-10-2015 / Verfall 23-10-2015

Was bedeutet das genau? Kann diese Option nun bis Verfall 23.10 gehandelt werden?

Danke für eure Antworten. Habe im Netz leider nichts gescheites gefunden.

 

Um was für Optionen geht es? Normalerweise ist der letzte Handelstag auch der Verfall.

Bulldog
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Zuletzt online: 03.11.2018
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Leider weiss ich es nicht mehr. Ausser des es ein Call war, den ich auch hatte und dieser kam noch am letzten Handelstag ins Geld, wurde aber nicht mehr gehandelt, weil dieser verfallen war. So wurde dies auf jeden Fall begründet. Ich finde es äusserst seltsam und auch noch verarsche, wenn die Calls am letzten Handelstag nicht mehr gehandelt werden können. Dies ist aber meines Wissens nur bei Index Produkten der Fall.

Aber hier noch ein aktuelles Beispiel unter Swissquote:

VTSMFK

Letzter Handelstag / Verfall

20-11-2015 / 27-11-2015

 

Nobody is perfekt

Elias
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Bulldog hat am 29.10.2015 - 11:48 folgendes geschrieben:

Leider weiss ich es nicht mehr. Ausser des es ein Call war, den ich auch hatte und dieser kam noch am letzten Handelstag ins Geld, wurde aber nicht mehr gehandelt, weil dieser verfallen war. So wurde dies auf jeden Fall begründet. Ich finde es äusserst seltsam und auch noch verarsche, wenn die Calls am letzten Handelstag nicht mehr gehandelt werden können. Dies ist aber meines Wissens nur bei Index Produkten der Fall.

Aber hier noch ein aktuelles Beispiel unter Swissquote:

VTSMFK

Letzter Handelstag / Verfall

20-11-2015 / 27-11-2015

 

Index-Produkte sind per se european stile und können nur am letzten Tag gehandelt werden.

 

Letzter Handelstag + Verfallsdatum ist 20.11.2015
Quelle http://www.cash.ch/boerse/derivate/kursinfo/fullquote/suchresultat/VTSMF...

 

Das gleiche steht auch auf UBS
Expiry 20.11.2015
Last trading date 20.11.2015
Strike 9'000 CHF
Strike date 20.11.2015

 

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Benjamin Franklin

chnobli
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Elias hat am 30.10.2015 - 10:26 folgendes geschrieben:

Bulldog hat am 29.10.2015 - 11:48 folgendes geschrieben:

Leider weiss ich es nicht mehr. Ausser des es ein Call war, den ich auch hatte und dieser kam noch am letzten Handelstag ins Geld, wurde aber nicht mehr gehandelt, weil dieser verfallen war. So wurde dies auf jeden Fall begründet. Ich finde es äusserst seltsam und auch noch verarsche, wenn die Calls am letzten Handelstag nicht mehr gehandelt werden können. Dies ist aber meines Wissens nur bei Index Produkten der Fall.

Aber hier noch ein aktuelles Beispiel unter Swissquote:

VTSMFK

Letzter Handelstag / Verfall

20-11-2015 / 27-11-2015

 

Index-Produkte sind per se european stile und können nur am letzten Tag gehandelt werden.

 

Letzter Handelstag + Verfallsdatum ist 20.11.2015
Quelle http://www.cash.ch/boerse/derivate/kursinfo/fullquote/suchresultat/VTSMF...

 

Das gleiche steht auch auf UBS
Expiry 20.11.2015
Last trading date 20.11.2015
Strike 9'000 CHF
Strike date 20.11.2015

 

Ihr verwechselt hier Optionen mit Warrants (gewichtiger Unterschied).

 

Elias meinst du nicht nur am letzten Tag ausgeübt werden anstatt gehandelt werden?

Elias
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chnobli hat am 30.10.2015 - 11:35 folgendes geschrieben:

Ihr verwechselt hier Optionen mit Warrants (gewichtiger Unterschied).

 

Elias meinst du nicht nur am letzten Tag ausgeübt werden anstatt gehandelt werden?

Ich kenne den Unterscheid bestens, weil ich seit Begin der Eurex über diese Optionen schreibe

Warrants sind Optionsscheine und dort kann ich das nicht machen.

 

Egal ob man mit einem Warrant oder Eurex-Option auf einen Index handelt: es ist meines Wissens immer european style. Man kann nicht während der Laufzeit ausüben.

 

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Fine-Tuner
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Ich habe eine Frage zu den Eurex-SMI-Optionen.

In den Eurex Kontraktspezifikationen steht geschrieben, dass ein Indexpunkt 10CHF entspricht. Hier habe ich ein Problem bzw. kann das nicht ganz nachvollziehen.

Die Eurex zahlt zum Beispiel für einen SMI-Put mit Strike 8'000, Verfall DEZ2017, rund CHF1'200.-.

Heisst das nun, dass ich die Prämie von CHF1'200 kassiere (ohne Berücksichtigung Transaktionskosten), wenn ich einen Put verkaufe?......und ist mein maximales Risiko (SMI geht auf 0) in diesem Fall CHF8'000-CHF1200=CHF6'800.-?......oder alles mal zehn?

....thanks anyway.

Fine-Tuner

Elias
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Fine-Tuner hat am 29.01.2016 - 02:06 folgendes geschrieben:

Ich habe eine Frage zu den Eurex-SMI-Optionen.

In den Eurex Kontraktspezifikationen steht geschrieben, dass ein Indexpunkt 10CHF entspricht. Hier habe ich ein Problem bzw. kann das nicht ganz nachvollziehen.

Die Eurex zahlt zum Beispiel für einen SMI-Put mit Strike 8'000, Verfall DEZ2017, rund CHF1'200.-.

Heisst das nun, dass ich die Prämie von CHF1'200 kassiere (ohne Berücksichtigung Transaktionskosten), wenn ich einen Put verkaufe?......und ist mein maximales Risiko (SMI geht auf 0) in diesem Fall CHF8'000-CHF1200=CHF6'800.-?......oder alles mal zehn?

....thanks anyway.

Fine-Tuner

Der Käufer zahlt die Prämie, nicht die Eurex

Gestellt ist der Dezember 2017 Strike 8000
Bid 965
Ask 986
für einen Kontrakt

Contract size ist 10

Was mich erstaunt ist, dass der Call (in-the-money) weniger Wert hat als der Put.

Vielleicht mach ich jetzt eine Fehlüberlegung ....habe grad den Kopf nicht frei

 

 

 

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Zyndicate
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Umsätze an Terminbörse Eurex gestiegen
09.02.2016 20:45

FRANKFURT (awp international) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Dienstag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1 143 881 (Montag: 1 032 477) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 496 081 (520 460), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 647 800 (512 017). Das Verhältnis von Calls zu Puts betrug 0,76 zu eins. Die meist gehandelten Werte waren Nokia (9 773/71 442), Deutsche Bank (46 206/33 254) und UBS (20 722/32 559)./yyzz/DP/he

(AWP)

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