Basilea

Basilea Pharmaceu N 

Valor: 1143244 / Symbol: BSLN
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Neo1975
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Um profitabel zu werden benötigt Basilea auf Basis der heutigen Funktionskosten mindestens 130 Mio. CHF Umsatz pro Jahr - in 2015 wurde keine 60 Mio. CHF Umsatz erzielt, wovon der Grossteil  (2/3) auch auf die defferred revenues von GSK für Toctino entfallen, die linear über 6 Jahre realisiert und im August 2018 enden werden.

Die Product Pipeline, die sich ja auch zunehmend von den Antibiotics hin zur Oncology verschiebt, lässt sogar auch auf weiter steigende Entwicklungskosten in der Zukunft schliessen, da potentielle Phase 3 Studien für Krebs-Medikamente extrem teuer sind. 

Alles in allem sehe ich mit dem derzeitigen Vertriebskonzept keine Chance auf schwarze Zahlen in 2017.

 

ursinho007
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Neo1975 hat am 09.02.2016 - 14:35 folgendes geschrieben:

Um profitabel zu werden benötigt Basilea auf Basis der heutigen Funktionskosten mindestens 130 Mio. CHF Umsatz pro Jahr - in 2015 wurde keine 60 Mio. CHF Umsatz erzielt, wovon der Grossteil  (2/3) auch auf die defferred revenues von GSK für Toctino entfallen, die linear über 6 Jahre realisiert und im August 2018 enden werden.

Die Product Pipeline, die sich ja auch zunehmend von den Antibiotics hin zur Oncology verschiebt, lässt sogar auch auf weiter steigende Entwicklungskosten in der Zukunft schliessen, da potentielle Phase 3 Studien für Krebs-Medikamente extrem teuer sind. 

Alles in allem sehe ich mit dem derzeitigen Vertriebskonzept keine Chance auf schwarze Zahlen in 2017.

 

Da sind deine Überlegungen, die im Gegensatz zu anderen Meinungen stehen. Ich schliesse nicht aus, dass es auch für 2017 nicht ganz reicht. Aber du musst auch sehen, dass die beiden Gebiete Antibiotika und Onkologie wohl die lukrativsten sind, wenn es gelingt, hier ein erfolgreiches Medikament hervorzubringen. Und da traue ich Basilea viel zu, denn immerhin wurde Basilea im Jahre 2000 von Hoffmann-La Roche gegründet. Man darf also von höchster Professionalität ausgehen im Gegensatz zu vielen anderen "Möchtegern-Biotechbuden"!

Mut - Lebe wild und gefährlich (Osho)

Domtom01
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Onkologie ja, Antibiotika, naja. Am lukrativsten sind Medikamente, die gegen chronische Krankheiten, also sehr lang bis lebenslang, genommen werden müssen.

Gegen Zensur. Cash hat mich gesperrt - Wer die Wahrheit wissen will, kann mir schreiben:
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Gerard
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Domtom01 hat am 09.02.2016 - 15:43 folgendes geschrieben:

Onkologie ja, Antibiotika, naja. Am lukrativsten sind Medikamente, die gegen chronische Krankheiten, also sehr lang bis lebenslang, genommen werden müssen.

Für mich falsche Burteilung. Man spiegelt auch nicht alle Tage bis ans Lebensende den Darm um Polypen abzuschneiden. Anspielung auf Cosmo. Aber alle Tage hat es andere die den Darm spiegeln müssen. Genau wie mit Antibiotika. Alle Tage brauchen andere diese Medikamente.

Nebenbei gesagt, beide gute Firmen. Was jetzt passiert an der Börse ist nicht relevant. Nochmal mein Rat, wer noch nicht drin ist kann abwarten bevor Zukauf, die anderen ausharren. Ich habe in 30 Jahren schon viel Male solche Szenarien erlebt.

In 1 bis 2 Jahren hört man wieder nichts mehr von Marc Faber und Co und 2016 ist dann schon wieder vergessen, bis zum nächsten Mal.

Neo1975
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Genauso ist es.

Die Onkologie ist interessant aber da tummeln sich die meisten Biotechs. Und Basilea würde selbst im Best Case Fall mit keinem Medikament vor 2021 an den Markt kommen.

Wie man es richtig macht zeigt Vertex. Die haben eine Nische besetzt und sind dort super lukrativ.

Bei denen erzielen Medikamente wenige Monate nach dem FDA Approval bereits dreistellige Millionen-Umsätze.

Und ja: Basilea ist aus Roche ausgegliedert aber die Roche haben sich nicht umsonst aus dem Markt verabschiedet. Ich hatte auch geglaubt, dass der Antibiotika Markt interessanter wäre aber Antibiotika nimmt ein Mensch nun einmal maximal alle paar Jahre für eine Woche ein, bei chronischen Krankheiten dagegen muss das entsprechende Medikament ein Leben lang eingenommen werden.

Die Umsatzentwicklung bei Basilea ist völlig enttäuschend.

Am 23. Oktober 2013 (!!!) wurde Ceftobiprol von der EU genehmigt. Und 2 Jahre später sind die Umsätze in 2015 gerade einmal um die 10 Mio. CHF. Ich sehe da keinen Break Even in Sicht... 

ursinho007
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Bei CHF 60.00 scheint nun doch ein grösserer Widerstand zu sein.......

Mut - Lebe wild und gefährlich (Osho)

Domtom01
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Lieber Gerard, die Anspielung auf copn ist schon richtig, dennoch sind SIC und MB zwei technische Meilensteine und haben das Potenzial, in grossem Massstab eingesetzt zu werden und entsprechende Umsätze und Gewinne zu generieren.

Richtig ist aber auch, dass bsln heute die 60 von unten gesehen hat und ich somit wieder (ein wenig) drin bin.

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2brix
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jjadmm hat am 09.02.2016 - 09:15 folgendes geschrieben:

Hallo 2brix

Ich empfehle dir die Seite Seite von SIX. Sehr übersichtlich und man findet auch noch andere Strukis.

Gruss 

jjadmm

 

 

Gerard hat am 09.02.2016 - 09:37 folgendes geschrieben:

BSLUCU     Strike 105.-   Ausübung100 Stück  heute 0.05/0.06  ergibt Kaufpreis der Aktie ca. 105.- am 21.12.2017

Bei Optionen schau ich immer bei UBS.COM.      DOTS da hast du alles über Warrants der UBS

Danke euch beiden Give rose

Supermari
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Supermari hat am 04.02.2016 - 00:52 folgendes geschrieben:

Supermari hat am 22.01.2016 - 00:21 folgendes geschrieben:

Vielleicht kommen die CHF 60 schneller als gedacht. Dafür müssten aber die 70 mal fallen.

Schluss / Volumen morgen entscheidet ob ich allenfalls etwas schon kaufe vor den 6x. Eigentlich würde ich gerne erst in der Region 55-60 richtig kaufen.

Wäre dann aber nur kleine Position da eigentlich erst kaufen wollte wenn Chart stimmt.

 

Würde mich nicht verwundern wenn wir nun mal die 70 testen. Dann schauen was passiert.

Wie gesagt... vielleicht kommen die +/- 60 schneller wie gedacht.

Für mich kommt Kauf erst mal nicht in Frage. Bei 50-60 überlege ich mir es mal.

 

... ganze 3 Börsentage hats gedauert.

Hauptsache 4 Leute hat mein Beitrag nicht in den Kram gepasst. Vermutlich fand man das Kursziel nicht so toll / so sexy.

Ob Kurs sexy ist oder nicht interessiert aber die Börse die Bohne. Und so kam es, dass die 60 viel schneller kamen als wie viele wohl glaubten.

Soweit mein letzter Post bei Aktien die im Sinkflug sind und bei welchen ich noch deutlich Platz nach unten sehe. Ich werde bei keiner Aktien mehr warnen wie ich es z.B. bei AMS, Schmolzi, Basilea, Santhera, etc. gemacht habe. Soll jeder selber aus seinem Handeln lernen, lernen bei solchen Aktien von EP senken einfach die Finger weglassen (EP senken wie es cashler hier oft machen ist für mich nicht das gleiche wie Nachkaufen... den das EP senken wir oft völlig unüberlegt und aus emotionalen Gründen getan... Nachkaufen tut man mit Bedacht... mit einiges mehr Bedacht zumindest da geplant).

Vielleicht ein Schlusswort zu Basilea... Ein Rebound von der aktuellen Marke aus ist durchaus gut denkbar. Viel weiter nach unten sollte es nicht mehr gehen, ausser Basilea hat noch die eine oder andere Hiobsbotschaft parat. Erwarte ich jetzt aber nicht unbedingt. Unter 50 müsste man sich dann fragen, ob man doch nicht Contrarian spielen möchte... sprich mit etwas mehr Risiko rein geht.

Stretford_End
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C'mon Supermario

Bei Deinen - vom Grossteil der Besucher hier - äusserst geschätzten und bewunderten Fähigkeiten können Dir die paar Miesepeter doch mehr als Wurscht sein. Es liegen halt ein paar Nerven blank.

Cheers, C

 

OFF TOPIC:
Was ich mich dauernd Frage: Wohin geht das Geld (v.a.) der Institutionellen, wenn sie's von der Börse abgezogen haben?

keep calm and carry on

ursinho007
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Ob die CHF 60.00 hält?

Gestern wurde diese Marke unterschritten, aber trotz der miesen allgemeinen Stimmung zurückerobert. Heute wurde sie zeitweise deutlich hinter sich gelassen. Daraus könnte man schliessen, dass der Talboden erreicht ist. Dreht der Markt in den nächsten Tagen wieder ins Negative, dürfte ein weiterer Test anstehen. Ich denke aber, dass es nun nicht mehr wesentlich nach unten geht. Der Hauptteil des Absturzes dürfte hinter uns liegen. Die Spekulation von Supermario noch unter CHF 50.00 kaufen zu können, halte ich für eher unwahrscheinlich.

Mut - Lebe wild und gefährlich (Osho)

2brix
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ich denke es kommt darauf an, was die Chinesen nach den Feiertagen machen. Das beeinflusst den Gesamtmarkt, je nachdem wieder rauf oder nochmals eine Stufe tiefer.

maxim
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Chinesen

Ist doch klar was die Chinesen machen,sie holen die Woche in der die Börse geschlossen gewesen ist auf.Also kommt drauf an wie der Rest der Welt am Freitag die Woche beendet,mit dickem minus oder nicht.

ursinho007
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Test der CHF 60.00 voll im Gang.................scheint zu halten!

Die Risikofreudigen sind wohl jetzt fleissig am Einsammeln!

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flims
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Korrupt...

http://medienwoche.ch/wp_live/wp-content/uploads/2012/01/sbli_20091220_0...

(Interessanter Artikel über Francois Bloch, von der Schweiz am Sonntag) 

 

Ghost
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@Gerard

2brix hat am 09.02.2016 - 19:20 folgendes geschrieben:

 

Gerard hat am 09.02.2016 - 09:37 folgendes geschrieben:

BSLUCU     Strike 105.-   Ausübung100 Stück  heute 0.05/0.06  ergibt Kaufpreis der Aktie ca. 105.- am 21.12.2017

Bei Optionen schau ich immer bei UBS.COM.      DOTS da hast du alles über Warrants der UBS

Danke euch beiden Give rose

Ich gebe es offen zu, ich bin kein Spezialist von Optionen, aber diese Option würde ich nie kaufen! Weshalb? Nun machen wir die Berechnung:

Ab wann bin ich im Gewinnbereich? 

Strike 105.-- plus Callkosten (100x5Rappen) von Fr.5.-- gibt Fr.110.--. Also erst ab Fr.111.-- bin ich im Gewinnbereich! Sagen wir, die Aktie bewegt sich Ende 2017 bei Fr.112.--, dann hat der Wert deines Calls einen Wert von 7 Rappen. Du machst somit einen Gewinn von 40%! Die Aktie ist aber von Fr.60.-- auf Fr.112.-- gestiegen, welches somit eine Gewinnsteigerung von 86% bedeutet. 

Also, die Aktie macht zum Beispiel einen geringeren Gewinnsprung von 80%, du machst aber trotzdem einen Verlust wenn du die Fr.111.-- nicht erreichst! Bedeutet, du zahlst der Bank eine Prämie von 83%, damit du diese Wette eingehen kannst! 

Kein Wunder, machen 9 von 10 Callkäufer Verlust, wenn sie vom Gewinn so einen hohen Preis bezahlen. Da lohnt es sich, jetzt bei Fr.60.-- direkt einzusteigen, so wie ich es gemacht habe.

Gut, es ist nicht alles schlecht was Calloptionen betrifft, deshalb hier noch die zweite Berechnung:

Ich habe 200 Basileaaktien für Fr.60.-- gekauft, macht 12'000.-- (ohne Gebühren)

ich benötige also 20'000 Calloptionen, damit ich 200 Aktien erwerben kann. Pro Call kostet es mich 5 Rappen, somit Fr.1000.--

Und jetzt kommt meine wichtige Berechnung! Der Callkäufer verliert maximal seinen Einsatz, somit die Fr.1000.--! Damit ich nicht mehr als Fr.1000.-- verliere, darf die Basileaaktie nicht tiefer als Fr.55.-- fallen, sonst ist mein Verlust höher als beim Callkauf! 

Und jetzt kommt eben die Wahrscheinlichkeitsrechnung! 9 von 10 Callkäufer verlieren, weil sie eine Prämie zahlen von 83 %! Gut sie verlieren "nur" Fr.1000.--, aber sie verlieren. Als Aktienbesitzer verliere ich zwar maximal meinen Einsatz aber ich kann frei entscheiden, wann ich verkaufe! Und wenn ich bei Fr.110.-- verkaufe, bin ich 83% im Gewinn! 

Ich weiss, aufgrund meiner Berechnung verliert man schnell den Überblick, aber wer gibt 83 %vom Gewinn ab, wenn du so eine schlechte Wette machst! 

Sorry Gerard, deine Aussage über Basilea mögen stimmen, aber dieser Call würde ich nie kaufen! Auch das Argument, dass man den Call nur kurzfristig behalten soll, lass ich auch nicht gelten, weil die Differenz Kauf-/Verkaufkurs sagenhafte 20% ausmacht! Verkaufe ich die Option eine Minute später, habe ich 20% Verlust eingefahren. 

Aber wie gesagt, die Bank gewinnt immer, so oder so. Und wer im Bankenteich schwimmen will, dann soll er es halt machen! Oder ist sich einfach sicher, dass der Wert der Basiliea Aktie um die Fr.150.-- betragen wird! 

Gruss

Supermari
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SwissDots kann man z.B. zu 9 Stutz (+übliche Gebühren) handeln. Sprich 9 Stutz kaufen, 9 Stutz verkaufen. Menge egal. Einsatz egal. Spread meist 1 Rappen oder weniger. Courtagen für Kauf Aktien sind somit bedeutend höher... mind. 29 Stutz + Courtagen für kaufen und dann nochmals für Verkaufen (in der CH billigstes Pauschalangebot das ich kenne). Bei SwissDots alles in allem ca. 21-22 Stutz Courtagen für kaufen und verkaufen. Genau weiss ich es auch nicht mehr da es mir auf die paar Rappen nicht ankommt.

Bei den üblichen Warrants an der Scoach sind die Gebühren meist gleich wie bei Aktienkäufe/-verkäufe... nur: da das eingesetzte Kapital i.d.R. bedeutend kleiner ausfällt als bei Aktienkauf sind die Courtagen auch kleiner als beim Aktienkauf (man kauft ja die Warrants mit einem Hebel).

Spread 20% > so ein Papier kann durchaus brutal lukrativ sein auch wenn Spread so hoch ist. Ich selber würde es nicht kaufen. Ich würde das Papier schon alleine aus dem Grund nicht kaufen, weil viel viel zu weit vom Strike entfernt! Über 40% out of the money das es schmerzt. Die Aktie müsste rund 70% erstmals rauf um mal nahe Streik zu sein. Wenn, dann würde ich ein Warrant mit Strike um die 60 kaufen. So 65 wäre wohl mein "Wunschstrike" aktuell. Da ich noch damit rechnen muss dass wir allenfalls auch noch auf die 50 gehen könnten würde ich aber wohl fürs erste eines nehmen zw. 60-62.

Diese Papiere (Strike um die 60) habe mit sehr grossen Wahrscheinlichkeit nicht so ein Spread. Dafür sind die Papiere "teuerer" (pro Warrant) und somit erhält man für das gleiche Geld weniger Warrants... nur: beim obigen ist die Laufzeit noch fast 2 Jahre. Das heisst der Hebel dürfte beschiessen sein und der Zeitwert nicht so schnell steigen... und bis man einen inneren Wert hat (Aktie über 105) dürfte es dauern wenn überhaupt. Daher ist der Hebel dort auch ziemlich mies.

Wenn man aber ein Papier nimmt mit Strike nahe 60 und Laufzeit max. 1 Jahre ist man besser dran. Nach 1 Jahr kann man ja wieder ein Papier nehmen mit Strike nahe dem dann aktuellen Kurs und wieder 1 Jahr Laufzeit. Man wird mit 99% besser wegkommen!

Basilea ist auch eine Aktie, welches meiner Meinung nach sehr eignet für Kauf erst über Optionen / Warrants und wenn die Lage "klarer" ist auf die Aktie zu setzen um längerfrisitg drin zu bleiben. Eben weil die Sache hier noch nicht so klar erschein gemäss Chart (auch unter 50 sehe ich Chancen... auch wenn ich nicht damit rechne), man bei Aktienkauf sehr viel Kapital binden muss gegenüber Variante Aktien und Cash zur Zeit King ist weil es wo man schaut einige Chancen auf uns zukommen könnten. Chancen die man wohl so schnell nicht mehr bekommen könnte. Also muss man Bares auf dem Depot möglichst hoch halten und das geht durch Käufe von Derivaten (nicht zu viel! Kapitalschutz) statt Aktien am Besten.

Wenn Sachlage im Chart sich ändert gehe ich gerne wieder in die Aktie.

PS: Ich war hier ja auch schon drin und dachte... dieses mal schafft er es. Leider wurde ich enttäuscht und musste raus. Auch so kommuniziert hier. Folgerichtiger Zug gewesen. Heute wäre ich bald 50% im Minus und hätte einiges an Kapital gebunden was "scheisse" ist. Deshalb ist etwas flexibilität auch wichtig. Denn der Markt macht nicht was wir als "logisch" erachten... und dieser Punkt spricht eben je nach Situation auch für Flexibilität... nahe Ausbruchszone z.B. kaufe ich sicher nicht Aktien sondern wenn schon dann Warrants. Die Gefahr recht tief zu fallen bei Ausbruchszone ist nämlich einfach viel zu gross.

PS2: Mein vorerst letzter Beitrag. Ich finde Anzahl Beiträge > 911 gerade so passend zur aktuellen Situation an der Börse. Diese soll mal so stehen bleiben.

Brunngass
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Der Francois Bloch ? ?

das ist so ziemlich das geilste,was am heutigen Sonntag im Netz zu finden war.Das ganze Newrongezänke wirkt daneben fad.

 

Gerard
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@Ghost

Lieber Ghost, ich kann deine Rechnereien auch gut vollziehen, sie stimmen. Jetzt muss jemand wissen warum er einen Call handelt, um dies geht es eben. 

Die meisten kaufen Calls um ihn dann viel teurer wieder zu verkaufen. Wie du es richtig sagst, fallen die meisten dann auf die Schnauze. Wenn ich ein Call kaufe, ist es um die Aktie zu übernehmen am Verfalldatum zu einem tieferen Preis als die Aktie dann ist. Ob die Rechnung dann aufgeht  auf Zeit weiss ich nicht. Was mir dran liegt, ist , dass ich wenig flüssige Mittel investiere in dieser harzigen Börsenzeit um ein Maximum Liquidität zu erhalten. Buchverluste akzeptiere ich natürlich während dieser Zeit, wenn möglich am wenigsten und dann akzeptiere ich auch ein Totalverlust bei Ausübung Ende 2017. der wird aber kleiner sein als wenn ich heute die Aktie gekauft hätte.

Natürlich gilt bei mir auch das Vertrauen an einer Firma, wo ich investieren will (mit Recht oder Unrecht, dies liegt in den Sternen). Die Debatte ob jetzt Basilea gut ist oder nicht möchte ich da nicht eröffnen.

Nun zu meiner Rechnung: 

Ich besitze Calls zum Kauf von 2000 Aktien Ende 2017 zu 105.- Bezahlt habe ich sie damals 10 Rappen, also ein Invest von 20'000.-. Bei Totalverlust Ende 2017 (Aktie unter dem Ausübungspreis) also 20'000.- 

Die Aktie lag beim Kauf von meinen Calls bei ca. 90.-. Hätte ich 2000 Aktien gekauft a 90.- wäre dies ein Invest von 180'000.- gewesen, heutiger Wert noch 120'000.- (Verlust 60'000.-)

Bei diesem Börsenumfeld kam die Basilea massiv unter Druck, soll nicht heissen dass die Firma jetzt weniger wert ist als vorher, die Börse sieht es momentan einfach anders. Ich habe vollstes Vertrauen an die Firma und sollte es dennoch Ende 2017 schief liegen, habe ich dann 20'000.- verloren statt 60'000.- und ich besitze immer noch 160'000.- auf meinem Konto, dass ich frei investieren kann, weil ich eben liquid bin für andere Investitionen, an der Börse oder anderswo.

Sollte der Kurs in ca. 2 Jahren dort sein wo du ihn interpretierst (150) da geht meine Rechnung auf, mit kleinem Invest.

Ich weiss nicht ob du meine Philosophie teilst, jedoch ist momentan mein Prinzip ein Maximum an Liquidität. Beim aktuellen Kurs von Basilea habe ich jetzt wieder angefangen Aktien zu kaufen, bei diesen Preisen!  Wie gesagt, auch wenn es noch rütteln kann, dann wird eben nachgekauft. Und Basilea ist längst nicht mein grösstest Invest, so dumm bin ich auch nicht, dafür habe ich in Biotech auch schon viel zu viel mitgemacht seit 25 Jahren.

 

Gruss   Gerard

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

brancusi-serrat
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an Brunngass

Das Geilste der Sonntagspresse?

zum Artikel von flims:

Nicht heute, sondern vor mehr als 4 Jahren wurde besagter Artikel publiziert, nämlich Januar 2012.

 

Die Manipulation der Bilder find ich recht interessant: Francois Bloch wird mit Roger Schawinski ersetzt.

Die Manipulation der Bilder ist allenfalls korrupt, ob Bloch oder Schawinski deswegen korrupt sind

bleibt offen.

Oder muss man die Collagen der Medienwoche als Witz/unerlaubte Bilder-Manipulation betrachten?

 

Auch heute äussert sich Bloch in der Schweiz am Sonntag sehr negativ zu Basilea

 

 

Gerard
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Zur Firma Basilea nun eigentlich:

Neo1975 schrieb, wenn ich es richtig verstanden habe, Antibiotika bringt nichts rein, soweit so gut, in Krebsstudien sollen sie nicht investieren, sehr teuer und alle sind dabei, soweit so gut.

Nun Basilea ist eine Firma die sich aktuell zu einer Pharmafirma mutiert mit Vertrieb und besseren Margen. Dies braucht halt Zeit. Sollen sie jetzt Kartoffeln pflanzen oder Fahrräder verkaufen oder sonst was?????

Effektive Zahlen: Pfitzer vertreibt das Konkurrenzprodukt Voriconazole. Ich habe die Umsatzzahlen gesehen von 2013: 900 Mio US $.

Isavuconazole von Basilea ist besser mit noch weniger Nebenwirkungen (darum ist Astellas vielleicht auch da eingestiegen für den US Markt.)

Für das Geschriebene verweise ich auf Aussagen vom CEO R. Scott.

Gerard
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@ François Bloch heute

Nachgelesen bei der SIX unter bedeutende Aktionäre: Ausser Basilea selbst

CI - Investments Inc. 5.07%

Black Creek Inv. Managment Inc 5.3%

Franklin Resources Inc. 9.24%

Credit Suisse Funds AG 4.09%

UBS Fund Management (Switzerland) AG 3.05%

Dieses Jahr hat keiner dieser Aktionäre eine Schwelle unterschritten.

Blsck Rock ist nicht bei den bedeutenden Aktionären aufgelistet.

 

Alles ablesbar bei der SIX 

 

Nirvana
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Bloch verwechselte wahrscheinlich Black Rock mit Black Creek....

pageup
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cash Insider 15.02.2016 12:30

Auch am Schweizer Aktienmarkt hat der Ausverkauf in den letzten zwei Wochen «Opfer» gefordert. Der cash Insider fühlt den Kursverlierern auf den Puls.

Es war schon immer die Gier nach dem schnellen Geld, die die Finanzmärkte ins Verderben gestürzt hat. Hochfrequenz- und Computerhandel, Derivate, fremdfinanzierte Aktienkäufe - sie alle tragen dazu bei, dass die Börsen immer verletzlicher werden.

.......In einer deutlich komfortableren Situation befindet sich da schon Basilea. Die Gewinnschwelle wird der in Basel beheimatete Antibiotikahersteller wohl frühestens im nächsten Jahr erreichen. Für die Transformation zum voll integrierten Pharmaunternehmen können die Verantwortlichen jedoch auf gut 400 Millionen Franken in bar zurückgreifen.

Mit Cresemba (Pilzinfektionen), Toctino (Handekzeme) und Ceftobiprole (Antibiotikum) hat Basilea drei Medikamente in unterschiedlichen Ländern auf dem Markt. Weitere Zulassungsanträge laufen.

Der Grund für den Kursrückgang um 21 Prozent ist bei Basilea denn auch weniger bei firmenspezifischen Gründen als vielmehr bei den schwachen Vorgaben amerikanischer Biotechnologieaktien zu suchen.

Zu "Opfern" im eigentlichen Sinne werden kleine Publikumsgesellschaften erst dann, wenn es um die Existenz geht. Bei einigen der genannten Unternehmen ist die Situation ernst, aber noch lange nicht aussichtslos. Bleibt für die Mitarbeiter, die Aktionäre und alle übrigen Anspruchsgruppen zu hoffen, dass sich die Lage an der Börse und bei den Banken möglichst rasch entspannt und sich der Zugang zu frischem Eigen- oder Fremdkapital wieder öffnet.

 

 

<gelöscht>

Gerard hat am 14.02.2016 - 14:51 folgendes geschrieben:

@ François Bloch heute

Nachgelesen bei der SIX unter bedeutende Aktionäre: Ausser Basilea selbst

CI - Investments Inc. 5.07%

Black Creek Inv. Managment Inc 5.3%

Franklin Resources Inc. 9.24%

Credit Suisse Funds AG 4.09%

UBS Fund Management (Switzerland) AG 3.05%

Dieses Jahr hat keiner dieser Aktionäre eine Schwelle unterschritten.

Blsck Rock ist nicht bei den bedeutenden Aktionären aufgelistet.

 

Alles ablesbar bei der SIX 

 

Absolut richtig! Ich weiss nicht, wieso sich dieser Bloch erlauben kann, solche Unwahrheiten zu verbreiten. Schon letzte Woche:

"Investmentgiganten wie Blackrock, Credit Suisse, State Street und UBS sind in den letzten Tagen als signifikante Verkäufer aufgetreten."

Soso und wo bleiben die Beteiligungsmeldungen? Einfach nur Hühnerkacke, was der erzählt.

flims
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Glaubt mir, der hat sehr gute Verbindungen in die`` Hedgefonds-Welt``. Der Francois Bloch versucht die Aktie für diese Gesellschaften, welche short sind, runter zu reden. Dafür erhält er Geld (Kickback) ! Das ist so was von offensichtlich. 

ursinho007
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Tatsächlich könnte die CHF 60.00 die untere Grenze gebildet haben. Schaut man den Chart an befinden wir uns bereits jenseits der Talsohle, d.h. die ganze Formation ist noch in Takt, aber wohl erst bestätigt bei Kursen um CHF 75.00.

Mut - Lebe wild und gefährlich (Osho)

Gerard
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flims hat am 16.02.2016 - 08:32 folgendes geschrieben:

Glaubt mir, der hat sehr gute Verbindungen in die`` Hedgefonds-Welt``. Der Francois Bloch versucht die Aktie für diese Gesellschaften, welche short sind, runter zu reden. Dafür erhält er Geld (Kickback) ! Das ist so was von offensichtlich. 

Nun du bist einer der dies verstanden hast. Und momentan behält er recht. Wer aber fundamental drin ist, sieht dies anders, Machenschaften an der Börse interessieren mich nicht. Also kurzfristig ist Er ein Hedger, in allem wo er prophezeit, er ist einfach brutal kurzfristig und ihm ist egal was jemand mittel bis langfristig sieht.

Am 29. Februar werden die Zahlen und besonders der Jahresbericht interessant sein. 

ursinho007
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Ist es schon fast pervers, was dieser Bloch über Basilea schreibt und dies noch mit einer billigen Karikatur zu unterstreichen versucht. Das ist alles andere als seriös. Mit der Karikatur hat er sich selbst deklassiert. Erfahrene Investoren wissen, dass seriöse Analysten nicht  Karikaturen benutzen! Nur unerfahrene Kleinanleger können auf so einen Marktschreier hereinfallen!

Mut - Lebe wild und gefährlich (Osho)

Stretford_End
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Lasst Herrn Bloch doch schreiben was er will. Ich will ihm nichts unterstellen. Trotzdem - er hat seine Freude jetzt. Wir unsere hoffentlich später.

keep calm and carry on

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