Evolva (EVE)

Evolva Hldg N 

Valor: 2121806 / Symbol: EVE
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jjadmm
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Reverse Stock Split

Hallo Zusammen

Evolva hat meiner Meinung nach für ihre Marktkapitalisierung zu viele Aktien auf dem Markt. Eve würde es gut tun wenn man Aktien zusammenlegen würde aber ohne das man eine weitere Kapitalerhöhung macht. Ein Verhältnis von 1:10 fände ich nicht schlecht.

Was haltet ihr davon ?

Gruss

jjadmm

kabul
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Bis in 2-3 Jahren ist das Zika-Virus, resp. die dafür verantwortliche Mücke, längstens bekämpft. Es gibt aber nicht nur Mücken… und Nootkatone wird bestimmt seinen Einsatz finden. Was ich bei Evolva etwas bemängle ist die endlos lange Zeitspanne bis ein Produkt schlussendlich zur Vermarktung gelangt. Paradebeispiel: Stevia, wo seit Jahren um den Brei geredet wird und wir bis heute immer noch nicht genau wissen wann EverSweet auf dem Markt erscheint. Vielleicht sehe ich das falsch und lasse mich gerne belehren Unknw Vielleicht kreiert Evolva in absehbarer Zeit noch einen Wirkstoff welcher sich positiv auf das Nervenkostüm auswirkt, so dass uns das Warten etwas leichter fällt. Aber bitte nicht falsch verstehen: bin nach wie vor von Evolva und dessen Produkten überzeugt Ok

 

jjadmm
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Rechne bald mit News

 

Rechne mit News dieser Woche man gegenüber den anderen Biotechtiteln hat evolva zugelegt. Diese Woche kommen sicher News. EVe kommuniziert in der Regel fast monatlich. Hoffe auf baldiges Gelingen und rechne Ende des Jahres wieder mit Kursen über 1.0 . 

 

Simi
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jjadmm hat am 16.02.2016 - 12:29 folgendes geschrieben:

Hallo Zusammen

Evolva hat meiner Meinung nach für ihre Marktkapitalisierung zu viele Aktien auf dem Markt. Eve würde es gut tun wenn man Aktien zusammenlegen würde aber ohne das man eine weitere Kapitalerhöhung macht. Ein Verhältnis von 1:10 fände ich nicht schlecht.

Was haltet ihr davon ?

Gruss

jjadmm

Ein 1-for-50 oder sogar 1-for-100 Reverse Split würde ja short-selling schwieriger machen. Aber Reverse Stock Splits werden vom Markt normalerweise sehr schlecht angenommen, außer das Reverse Split von neuen und gravierenden Strategien und Management/Firmen-Struktur begleitet wird. Im Fall von Evolva, wäre ein Reverse Split ein sehr schlechtes Zeichen und würde zu einem starken Sell-Off führen.

logn
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jjadmm hat am 16.02.2016 - 12:29 folgendes geschrieben:

Hallo Zusammen

Evolva hat meiner Meinung nach für ihre Marktkapitalisierung zu viele Aktien auf dem Markt. Eve würde es gut tun wenn man Aktien zusammenlegen würde aber ohne das man eine weitere Kapitalerhöhung macht. Ein Verhältnis von 1:10 fände ich nicht schlecht.

Was haltet ihr davon ?

Gruss

jjadmm

Kannst Du mir mal erklären, welchen Nutzen ein R-Split hat (ausser Kosten die generiert werden).

Sehe überhaupt nicht ein, weshalb ein R-Split von Vorteil wäre.... Reine Psychologie! Evolva hat weit besseres zu tun, als einen solchen Bullshit an einer GV zu besprechen. Des weiteren - wie bereits erwähnt - werden R-Splits vom Markt meist negativ aufgenommen.

 

@Simi
Guter Kommentar. Teile gerne Deine Meinung. Short-Selling wäre schwieriger? Weshalb?

deam85
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jjadmm hat am 16.02.2016 - 18:47 folgendes geschrieben:

 

Rechne mit News dieser Woche man gegenüber den anderen Biotechtiteln hat evolva zugelegt. Diese Woche kommen sicher News. EVe kommuniziert in der Regel fast monatlich. Hoffe auf baldiges Gelingen und rechne Ende des Jahres wieder mit Kursen über 1.0 . 

 

bin auch der Meinung das irgendetwas kommt, sonst hätte der Kurs nicht gegenrichtung SMI genommen....

Schmigi
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News

Es ist leider noch zu früh für gute news....

Bellavista
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@Schmigi

und woher weisst du das ??? 

Bist du derjenige, der heute rechts von Neil Goldsmith am Mittagstisch gesessen hat? Secret

Bellavista

kentucky
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Oder links ?

Bellavista
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@Gentuggi

nein da sass der von Cargill Bye

Bellavista

deam85
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war wohl nix mit news diese Woche Sad

Link
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@deam85

Dieser Kommentar könnte glatt von kentucky stammen *biggrin*.

@All

Bin gespannt wie es mit Evolva weiter geht.

Anscheinend steht das Produkt. Nicht geklärt ist dagegen, der Standort der kommerzielle Produktion von EverSweet.

Evolva sei derzeit mit dem Partner Cargill in Verhandlungen darüber, wie EverSweet am besten kommerzialisiert und die Gewinne aufgeteilt werden könnten. Und das dauert so lange?

 

 

 

 

 

Silbergeier
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Scott Fabro, Cargill’s global product development director

"...the next-generation stevia sweetener has no bitterness or aftertaste and will be commercially available in the U.S. next year, says Scott Fabro, Cargill’s global product development director of high-intensity sweeteners..."

http://www.foodprocessing.com/articles/2016/fing-sweeteners-new-labels/

 

deam85
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Link hat am 19.02.2016 - 10:13 folgendes geschrieben:

@deam85

Dieser Kommentar könnte glatt von kentucky stammen *biggrin*.

@All

Bin gespannt wie es mit Evolva weiter geht.

Anscheinend steht das Produkt. Nicht geklärt ist dagegen, der Standort der kommerzielle Produktion von EverSweet.

Evolva sei derzeit mit dem Partner Cargill in Verhandlungen darüber, wie EverSweet am besten kommerzialisiert und die Gewinne aufgeteilt werden könnten. Und das dauert so lange?

 

 

 

 

Kentucky ist auch mein zwillingsbruder Smile

 

kentucky
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@deam85.  Hy bro schönes Weekend

deam85
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Danke Gleichfalls bro

oblomov
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@ gentuggi und deam85

Ich habs immer geahnt, ihr gleicht einander wie ein Ei dem anderen - jedenfalls im Profil Biggrin

Es gibt keine Sicherheit, nur verschiedene Grade der Unsicherheit.

Anton Pawlowitsch Tschechow (1860 - 1904), russischer Meister der impressionistischen Erzählung und Dramatiker

deam85
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dann sind wir hier hunderlinge und nicht zwillinge..hahahha

Krokodil
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Ich habe heute ein Coca Cola Light gekauft. Ist da Evolva drin?

Pidu
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@Kroki, nein, nur im Coci grün ist dieser Süssstoff enthalten. ich mag dieses Getränk nicht. Schönes Wochenende Pidu

Bellavista
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@pidu

Da ist eben noch nicht Eversweet drin, sondern ein Auszug aus Steviablättern, deshalb schmeckt es auch noch nicht so fein nach Zucker. Das kommt dann erst, wenn Eversweet kommerziell von Cargill vertrieben wird, Coca Cola es in seine Produkte aufnimmt und die ganze Welt glücklich macht. 

Etwas überspitzt könnte man Eversweet auch als Glückshormon bezeichnen......Aber es ist einn wenig wie bei den Endorphinen. Wenn man will dass, diese ausgeschüttet werden, muss man eine lange "Durst"-strecke überstehen, bis sie dann endlich kommen!!!! Juhuuuu EVERSWEET wo bist Du??????????? Acute

Bellavista

deam85
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stellt euch vor irgendwann ist in jedem überzuckerten Produkt eversweet drin. Cola, eistee, joghurt etc. 

Das Problem am ganzen wird wohl der Preis sein, oder was denkt ihr? 

dangermouse
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deam85 hat am 22.02.2016 - 07:20 folgendes geschrieben:

wie zum Teufel kann ich hier einen link einfügen?

 

Interessanter Bericht in der 20 Minuten. 'Nestle sagt dem Zucker den Kampf an'. wenn Nestle Stevia für all seine PRodukte verwendet, na dann 'prost' Wink

Du meintest wohl diesen Link hier: http://www.20min.ch/finance/news/story/Nestle-sagt-dem-Zucker-den-Kampf-an-14336363

 

deam85
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wie zum Teufel kann ich hier einen link einfügen?

 

Interessanter Bericht in der 20 Minuten. 'Nestle sagt dem Zucker den Kampf an'. wenn Nestle Stevia für all seine PRodukte verwendet, na dann 'prost' Wink

deam85
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Geeenau. Danke

deam85
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Nestlé verbannt die Hälfte des Zuckers

Der grösste Nahrungsmittelhersteller der Welt reduziert auch den Salz- und Fettgehalt seiner Produkte deutlich

Vevey VD Wer Schokolade aus dem Hause Cailler isst, verspeist eine wahre Zuckerbombe. Eine 100 Gramm schwere Tafel besteht fast zur Hälfte aus Zucker. Die Sorte L’Ecorcé zum Beispiel, eine Milchschokolade mit Haselnüssen, enthält 47 Gramm Zucker.

Nun sagt der weltgrösste Nahrungsmittelkonzern Nestlé dem hohen Zuckeranteil in seinen Produkten den Kampf an. «Wir haben eine neue Technologie entwickelt, um den Zuckergehalt massiv zu senken», sagt Stefan Catsicas, Chef für Forschung und Entwicklung und Mitglied der Konzernleitung. «Wir starten im ersten Halbjahr 2018 mit Schokolade, die 50 bis 60 Prozent weniger Zucker enthält als heute.»

Aus Angst vor der Konkurrenz hält Nestlé geheim, wie das geht. Catsicas sagt nur so viel: Der Zucker wird nicht durch künstliche Süssstoffe ersetzt. Trotzdem schmecke die zuckerarme Schokolade gleich wie herkömmliche Schoggi, fühle sich im Mund gleich an und habe den gleichen Schmelzpunkt. «Wir ersetzen Zucker durch natürlichen Zucker», sagt Catsicas. Und: «Es geht um eine andere Verteilung des Zuckers innerhalb der Schokolade.»

Weitere zuckerarme Produkte wie Glace oder Guetsli folgen

Das lässt Fragen offen. Dem Vernehmen nach wird Nestlé einerseits kleinere Zuckerkristalle einsetzen. Damit wird deren Gesamtoberfläche grösser, was im Gaumen des Konsumenten trotz weniger Zuckereinsatz das gleiche Süssigkeitsgefühl entstehen lässt. Anderseits wird Nestlé einen natürlichen Süssstoff wie beispielsweise Stevia oder Fruchtzucker aus Äpfeln einsetzen.

Seit kurzem setzt schon der weltgrösste Schokoladenhersteller Barry Callebaut auf Stevia, eine Pflanze mit starker Süsskraft. Das Problem dabei: Stevia hat im Vergleich mit Kristallzucker ein viel geringeres Volumen. Barry Callebaut musste ein neues Gleichgewicht zwischen Kakaobutter, Milchpulver und Stevia finden. Die Volumenlücke, die durch das Weglassen von Zucker entstanden war, wurde durch kalorienarme Nahrungsfasern ausgeglichen. Das wird gemäss Firmenangaben auch bei Nestlé der Fall sein. Nestlé werde bei zuckerarmer Schoggi nicht haltmachen, sagt Forschungschef Stefan Catsicas, der von Konzernchef Paul Bulcke den Auftrag erhalten hat, die Produkte gesünder zu machen. «Unsere neue Technologie funktioniert auch bei anderen Produkten.» Also bei allem, was Zucker enthält, wie Glace, Babynahrung, Nesquik, Desserts, Frühstücksflocken, Guetsli, Fertigpizzas oder Fruchtjoghurts. «Wir schauen uns nun im Labor die gesamte Produktepalette an», sagt Catsicas.

Zucker verursacht Diabetes und sogar Krebs

Nestlé reagiert auf die zunehmend lauter werdende Kritik am Dickmacher Zucker. Dieser steckt in vielen Produkten, auch solchen, in denen ihn die Konsumenten nicht vermuten. Seit den Sechzigerjahren hat sich der weltweite Zuckerverbrauch verdreifacht. In der Schweiz essen Menschen täglich 128 Gramm Zucker. Das entspricht 32 Stück Würfelzucker – mehr als das Fünffache der von der Weltgesundheitsorganisation empfohlenen Höchstmenge. Fachleute machen Zucker für Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und etliche Krebsarten verantwortlich. Der Schritt von Nestlé ist für die gesamte Nahrungsmittelindustrie wegweisend. Der Schweizer Konzern ist mit Abstand der grösste Nahrungsmittelhersteller der Welt. Gemessen am Umsatz ist Nestlé fast so gross wie die drei Hauptkonkurrenten Unilever, Mondelez und Danone zusammen.

Die 99 wichtigsten Produkte von Nestlé enthalten im Vergleich zu 2009 schon heute bis zu 31 Prozent weniger Zucker und bis zu 22 Prozent weniger Salz. Das geht aus einer Studie hervor, die das Unternehmen vergangene Woche veröffentlicht hat. Zudem wurde der Fettanteil um eine nicht genannte Zahl vermindert.

Unter dem Druck der Weltgesundheitsorganisation, etlicher Staaten und von Gesundheitsexperten will Nestlé nicht nur den Zuckeranteil in ihren Lebensmitteln weiter senken, sondern auch den Salzgehalt. Den Anfang machen in diesem Jahr Tiefkühlprodukte, die im Vergleich zu heute 20 Prozent weniger Salz enthalten. Weitere Produkte wie Tiefkühlpizzas, Suppen und Saucen sollen folgen. Im kommenden Jahr werde der Salzgehalt in etlichen Produkten um 30 Prozent gesenkt, ab 2018 soll er noch tiefer liegen, sagt Stefan Catsicas.

Industrielle Transfette werden in den USA verboten

Als Drittes will Nestlé den Fettanteil in gewissen Produkten um 10 Prozent senken. Speziell reagiert das Unternehmen auf die Kritik an Transfettsäuren, die in zahlreichen industriellen Lebensmitteln enthalten sind. Sie stehen im Verdacht, das Risiko für HerzKreislauf-Erkrankungen, Herzinfarkte, Hirnschläge und Arteriosklerose zu erhöhen. In den USA werden industrielle Transfette in Lebensmitteln deshalb innerhalb der nächsten zwei Jahre gänzlich verboten.

«Wir werden teilweise hydrogenierte Öle komplett aus unseren Produkten entfernen», sagt Catsicas. Hydrogeniert bedeutet, dass flüssige Fette gehärtet werden. Dabei entstehen die als schädlich eingestuften Transfette.

Im Gegensatz zu den USA sind Transfette in der Schweiz nicht komplett verboten. In der Lebensmittelverordnung sind zwei Gramm Transfette auf 100 Gramm Gesamtfett zugelassen.

Quelle Sonntagszeitung

kentucky
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Kommt es vielleicht deshalb nicht zum Vertragsabschluss zwischen Cargill und Evolva ?

Die Konkurrenz schläft nicht..........................

Prüft Cargill vielleicht noch andere Lieferanten bezüglich Zuckerersatz und die Sache mit dem noch nicht feststehenden Produktionsort für eversweet ist nur ein Vorwand ?

Gibt es überhaupt eine Produktion ?

Schon ziemlich komisch, dass das so lange geht bis die wissen wo das Zeugs hergestellt werden soll !

 

Und was könnte da Einfluss auf die Beteiligungsmodalitäten haben ?

Es war doch die Rede von einer 45%igen Beteiligung........Wir die Beteiligung doch nicht so hoch sein ?  

 

Erhält EVE eventuell nur eine einmalige Zahlung von Cargill ?

Oder noch schlimmer, gibts keine Zulassung von der FDA ?

 

Fragen über Fragen

 

Antworten werden früher oder später kommen müssen !

 

kabul
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Höchste Zeit dass Evolva mit Nestlé einen Vertrag abschliesst....... Wink

 

H-D
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Barry Callebaut und Stevia

Interessant scheint mir im 20min Bericht die Erwähnung von Barry Callebaut.

Zitat: "Er reduziert den Zuckergehalt seiner Tafeln durch die verwendung des natürlichen Süssstoffs Stevia."

deam85
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Nestle spricht auch von STEVIA Smile

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