Glencore

Glencore Rg 

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  • 07.08.2020 17:35:01
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serious
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... gute Gedanken, jimmy. Die Händler/dealer die da weglaufen werden, wohin gehen die dann? Es geht nicht nur Glencore schlecht. Und sind wir ehrlich, was können diese Händler denn sonst noch? Sie erarbeiten Millionensaläre, ob sie das auch verdienen? Sie werden gehätschelt ... Ein Einbruch schadet denen zuletzt. By the way, sie werden auch entlassen, die gehen nicht einfach freiwillig. Xmas, da bist Du richtig, protziger geht es nicht, aber diese Rohstoffler die leben in einer ganz anderen Welt, die haben nur ein Ziel: Wie kann ich schnell sehr reich werden ... auf Kosten von wem auch immer. Sie haben es bewiesen, siehe den Gang an die Börse. Noch nie hat eine Firma auf einen "Chlapf" so viele Milliardäre und Multimillionäre geboren! Marc Rich starb in Luzern und grüsst aus seinem Grab in Tel Aviv! Ich glaube, mit belegten Brötchen war der nie zufrieden ...

Sparen wäre ein Ansatz, aber das ist bei Glencore wie wenn sich ein Hund einen Wurstvorrat anlegt ... und @Atlan, ja du hast eine gute Ausgangsbasis, aber nicht jeder hat einen so traumhaften EP, nicht einmal die Wolfensbergers und Heftis, aber die haben sich das Gold schon viel früher verdient!, nicht zu verwechseln mit erarbeiten müssen.

Viel Glück der Rohstoffbranche, die wird auch wieder blühen.

 

Es hört doch jeder nur, was er versteht! (Goethe)

jimmy
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@serious.

Betreffend Handler hast du recht .Aber auch in alle Departements logistikers .Traffic ,backup staff etc. hatten auch dicke Bonus.13,14,15 16 Monates lohne und noch mehr, es ist die System von oben bis unten. Die rechnen mit dieser zustopf und wenn das weg fallt evt. gehen sie.Wenn man bei Glencore gearbeitet hat ist das meistens ein gute Zeugnis um ein andere Job zu bekommen,da die Arbeits druck und Leistung hoch ist.

Atlan
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Das wird ein lustiger Tag heute, in Asien Glencore 40% up, was das auch immer fuer Europa bedeuten wird.

Atlan
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ich denke die 1.25 können relativ schnell erreicht werden, dann wird es wahrscheinlich etwas harziges.

Atlan
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Bei 1.09 nochmals zugekauft, habe hier einfach ein gutes Gefuehl dass es sehr gut kommt. War scheinbar ein richtiger Trigger der Absturz auf 0.7

Atlan
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Atlan hat am 05.10.2015 - 17:23 folgendes geschrieben:

Bei 1.09 nochmals zugekauft, habe hier einfach ein gutes Gefuehl dass es sehr gut kommt. War scheinbar ein richtiger Trigger der Absturz auf 0.7

Nun sind die Jungs von der Geschaeftsleitung mit ihrer Spende bei 1.25 auch wieder auf Augenhöhe und mein erstes Ziel erreicht. Bin mir nicht schlüssig ob eine erste Realisierung angebracht ist, das ganze ging jetzt extrem schnell.

Bleibe mal drinn, aber schau mir das ganze genau an, es kommt halt wieder die Gier und das ist immer etwas gefährlich.

gorlim81
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Katar Staatsfonds wil Glencore-Sparte

 

Der Staatsfonds aus Katar zählt zu jenen Investoren, die Interesse am Kauf eines Minderheitsanteils an der Agrarsparte des Rohstoffkonzerns Glencore geäussert haben.

Das erklärten drei mit den Gesprächen vertraute Personen, die um Anonymität baten, gegenüber Bloomberg.

Die Gespräche seien vorläufig, ein Verkauf könnte bis zu sechs Monate in Anspruch nehmen, sagten dieselben Leute. Der Investment-Arm Qatar Holding, über den der Staatsfonds aus Katar direkte Beteiligungen hält, ist mit einem Aktienpaket von 8,9 Prozent bereits der grösste Anteilseigner bei dem Schweizer Bergbauriesen, hiess es bereits zuvor in dieser Woche.

Andere, die in die vorläufigen Gespräche eingebunden sind, seien der Staatsfonds aus Singapur, das japanische Handelshaus Mitsui und Kanadas grösster Pensionsfonds Canada Pension Plan Investment Board.

Citigroup, eine der Banken, die neben Credit Suisse beauftragt worden waren, den Verkauf zu betreuen, hatte zuvor in diesem Monat mitgeteilt, die gesamte Sparte könnte bis zu 10,5 Mrd. Dollar (9,3 Mrd. Euro) wert sein. Glencore will einen Minderheitsanteil der Sparte abstossen, in der Agrarrohstoffe wie Weizen, Zucker, Soja und Baumwolle gehandelt werden.

Abspaltung der Agrarsparte

Als Teil der Gespräche mit möglichen Käufern erwägt der Verkäufer auch eine Abspaltung der Agrarsparte als eigenständige Gesellschaft mit eigener Kapitalausstattung und Sitz in Singapur, hiess es aus den informierten Kreisen weiter. Im südostasiatischen Stadtstaat können Rohstoffhandelshäuser von einem günstigen Steuerumfeld profitieren, mit Steuersätzen, die bis auf 5 Prozent fallen können.

Glencore, Katar und Canada Pension Plan Investment Board gaben keinen Kommentar ab. Singapurs Staatsfonds GIC Pte gab keinen Kommentar ab, als Bloomberg das Interesse erstmals am 2. Oktober berichtete. Eine Sprecherin von Mitsui sagte, man habe Kenntnis von Glencores Absichten, bestimmte Geschäftsteile zu verkaufen, sei aber derzeit noch zu keiner Entscheidung gelangt.

Der Verkauf der Agrareinheit ist Teil des Vorhabens zum Schuldenabbau, das Glencore-CEO Ivan Glasenberg Anfang September angekündigt hatte. Glencore wurde ein grosser Akteur im Agrarhandel durch die Übernahme des kanadischen Getreidehändlers Viterra 2012 für 6,1 Mrd. kanadische Dollar (4,2 Mrd. Euro).

gorlim81
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Was denkt ihr hat es für einen Einfluss auf den Aktienkurs von Glencore, wenn der Agrarteil ausgelagert würde?

Zyndicate
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Glencore drosselt die Zinkproduktion
 

Der Rohstoffkonzern Glencore will die jährliche Zinkproduktion in Australien, Südamerika und Kasachstan um 500'000 Tonnen reduzieren. Grund sind die weltweit tiefen Zink- und Bleipreise.

Davon sei auch die Blei-Gewinnung betroffen, die pro Jahr um 100'000 Tonnen reduziert werde. Als Grund für diesen Schritt gibt Glencore in einer Mitteilung vom Freitag die weltweit tiefen Zink- und Bleipreise an. Glencore senkt die eigene Zinkproduktion um rund einen Drittel und will so den Wert der in den Minen vorhandenen Reserven erhalten.

Der Konzern startet im vierten Quartal mit der Senkung in der Zinkproduktion um 100'000 Tonnen, heisst es weiter. Dabei würden die Aktivitäten in der Lady Lorreta-Mine in Australien und in Iscaycruz in Peru ganz gestoppt und jene an Australiens Standorten George Fisher und McArthur River sowie in der Mine Kasachstans reduziert.

Mittel- und langfristig bleibe man aber zuversichtlich, was die Preisentwicklungen für Zink, Blei und Silber betreffe, heisst es weiter. Die nun vorübergehend getroffenen Massnahmen sollen die Zinkproduktion und die damit zusammenhängenden Jobs in der Zukunft sowie die Interessen der Aktionäre schützen, so Glencore.

(AWP)

 

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Atlan
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Atlan hat am 03.10.2015 - 10:38 folgendes geschrieben:

Was hat uns diese Hammerwoche gebracht , kursmässig sind wir wieder am Ausgangspunkt.

Ich denke aber, dass Glencore einen gewaltigen Schuss vor den Bug bekommen hat und nun mit aller Priorität die Bilanz absichern wird und auch kommunikationstechnisch sich steigern wird. Sie bringen jetzt sicher auch Massnahmen durch die vor der Woche schwierig gewesen wären bezüglich Deinvestition und Einsparungen. So ein Ereignis setzt Kräfte frei. Es muss doch möglich sein mit Hilfe der grossen Handelsorganisation auch in Zeiten von sinkenden Rohstoffpreisen profitabel zu arbeiten.

Wer weiss das war vielleicht der nötige Trigger die Abwärtsbewegung zu stoppen und die Firma neu auszurichten. Und für uns Aktionäre, wir starten von einem sehr attraktiven Ausgangspreis aus

Es kommen nun immer mehr Massnahmen , es wirkt wie ein Befreiungschlag, erste Kursziele von 1.75 sind auch schon draussen und viel wichtiger Kupfer steigt weiter. Im Moment reduziere ich nicht , das kann für mein Depot der Deal des Jahres werden.

Zyndicate
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Glencore holt Milliarden beim Golfspiel
 

Jeden Sommer lädt Glencore für einen Tag zum Golfspielen in einen exklusiven Schweizer Kurort. Die Einladung hat ihren Grund: die, die in Bad Ragaz zusammenkommen, sind die finanzielle Nabelschnur des Unternehmens.

Drei Monate vor dem diesjährigen Treffen genehmigten 60 Banken - darunter etwa BNP Paribas und UniCredit - dem Rohstoffhaus Kreditlinien von 15,25 Mrd. Dollar. Das ist mehr als das Doppelte der revolvierenden Kredite, die sich der Konzern vor einem Jahrzehnt sicherte.

Seit Mai haben die Aktien von Glencore mehr als die Hälfte ihres Wertes verloren, weil Zweifel bestanden, ob das Unternehmen angesichts der verfallenden Rohstoffpreise seine Schuldenlast noch im Griff habe. Die Turbulenzen erschütterten die Märkte und zwangen Glencore, den Schuldenabbau aggressiver anzugehen, um die Investoren zu beruhigen. Was nie in Frage stand, war die Unterstützung durch die Kreditgeber, wie fünf Bankiers und Entscheidungsträger rivalisierender Rohstoffhändler bezeugen, die sich Anonymität ausbaten, weil sie nicht autorisiert sind, sich öffentlich zu äussern.

"Ein attraktiver Bankkunde"

"Glencore ist für die Banken ein sehr attraktiver Kunde", sagte Gregory Turnbull-Schwartz, Investmentmanager bei Kames Capital. "Der kurzfristige Charakter der Kredite ist vielleicht nicht besonders lukrativ, aber es gibt jede Menge Bereiche, wo man mit mit ihnen Geld verdienen kann; da überlegt man sehr genau, bevor man eine Kreditlinie kündigt."

Die Ursprünge von Glencore lassen sich bis ins Jahr 1974 zurückverfolgen, zu der von Marc Rich gegründeten Firma. Es ist seit Jahrzehnten für Dutzende vorwiegend europäischer und japanischer Geschäftsbanken ein Kunde mit relativ geringem Risiko und geringen Margen. Rohstoffhändler - besonders solche mit tiefen Taschen - können Kreditgebern Zusatzgeschäfte bringen, etwa durch Beratungsmandate bei Fusionen oder bei der Finanzierung von Projekten.

Die Banken wissen auch, dass Rohstoffhändler bei fallenden Rohstoffpreisen von der Volatilität und von niedrigeren Finanzierungskosten profitieren können. Beispiel Öl: im vergangenen Jahr hätte Glencore 220 Mio. Dollar an Krediten benötigt, um einen Supertanker mit einer Ladung von 2 Mio. Barrel Rohöl zu finanzieren. Heutzutage reichen für die gleiche Ladung etwa 100 Mio. Dollar.

Keine Nervosität der Banken

Das erklärt zum Teil, weshalb Banken selbst dann bei Krediten an Rohstoffhäuser nicht nervös werden, wenn die Märkte verrückt spielen. Vitol Group, der weltweit grösste unabhängige Ölhändler, unterzeichnete vergangenen Dienstag eine Kreditvereinbarung über 8 Mrd. Dollar mit 57 Banken. Trafigura, ein grosser Öl- und Metallhändler, sicherte sich am 1. Oktober über eine Gruppe von 28 Banken günstigere Konditionen für eine Kreditfinanzierung über 2,2 Mrd. Dollar.

Einige Branchenbeobachter sind weniger gelassen. In einer Kurzstudie vom vergangenen Mittwoch stellten Analysten von Bank of America fest, das Engagement von Banken bei Glencore könne problematisch werden, falls Regulierer sich für ihre Risiken im Hinblick auf Rohstoffe interessieren. Die Analysten, darunter Alastair Ryan und Michael Helsby, schätzten das Engagement von Banken bei Glencore auf eine Bruttosumme von insgesamt 100 Mrd. Dollar. Auch Bank of America hat Kredite an Glencore vergeben.

Fürs Erste scheint die Panik des Marktes um das Handelshaus sich gelegt zu haben. Gegenüber dem Rekordtief vom September hat sich der Aktienkurs deutlich erholt seit Ivan Glasenberg, der Milliardär, der seit 2002 an der Spitze von Glencore steht, in einem Rundschreiben an die Mitarbeiter auf ein Netzwerk sehr belastbarer, langfristiger Beziehungen zu Banken verwies.

Am Montag teilte Glencore mit, man stehe in Gesprächen über den Verkauf zweier Kupferbergwerke in Australien und Chile. Die nächste grosse Belastungsprobe für die von Glasenberg und seinem Treasury-Team über Jahrzehnte auf Golfplätzen gepflegten und gefestigten Beziehungen zu den Banken steht im Mai an, wenn das Unternehmen seine grössten Kredite refinanzieren muss.

Im Mai erneuerte Glencore seine revolvierende Kreditfazilität und beschaffte sich 15,25 Mrd. Dollar: einen 8,45 Mrd. Dollar-Kredit über 12 Monate und 6,8 Mrd. Dollar über fünf Jahre.

Glencore finanziert sich nicht über Wall-Street-Banken, sondern hauptsächlich über europäische und asiatische Handelsbanken. Der Konzern hat weniger als 40 Prozent seiner Kreditlinien genutzt, wie zwei mit den Vorgängen vertraute Personen sagten.

Die Vereinbarung über die Fazilität sieht vor, dass Glencore seinen im Mai 2016 fälligen Kredit für eine geringe Gebühr um ein weiteres Jahr verlängern kann, wenn es das wünscht. Würde sich der Konzern für diese Option entscheiden statt den Kredit zu refinanzieren - und alle Beteiligten anschliessend zu einer Runde Golf einzuladen - so würde er damit de facto signalisieren, dass er die Unterstützung seiner Kreditgeber verloren hat, sagten vier mit den Verhältnissen vertraute Banker.

Banken halten zu Glencore

Glencore wird sich wohl auch in Zukunft auf die Unterstützung der Geldgeber verlassen können, dürfte aber für die nächste Kreditrunde ungünstigere Konditionen in Kauf nehmen müssen. Während der Finanzkrise verlängerte der Konzern seine revolvierende Kreditfazilität zu einer Zeit, in der die Kosten für eine Absicherung gegen einen Zahlungsausfall innerhalb der nächsten fünf Jahre auf über 3000 Basispunkte anstiegen. Der Kredit kostete schliesslich 225 Basispunkte über dem 3-Monats- Libor-Satz. Diesmal lagen die Kreditausfall-Swaps auf fünf Jahre immer unter 900 Basispunkten.

"Die Kosten der Finanzierung von Handelsoperationen werden steigen, aber das heisst nicht, dass das Geschäft nicht mehr funktioniert", schrieb der Analyst Wen Li von CreditSights, in einer Kurzstudie.

Peter Grauer, Chairman von Bloomberg LP, der Muttergesellschaft von Bloomberg News, ist Senior Independent Non-Executive Director bei Glencore.

(Bloomberg)

 

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Atlan
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Bin heute in Glencore Obligationen eingestiegen und habe im Gegenzug etwas Aktien reduziert. Ich bin der festen Überzeugung das Glencore nicht pleite geht.

Bei den Aktien besteht immer die Gefahr, dass ein going private erfolgen könnte und dann hat man den Aktienkurs nicht im Griff. Kennt sich da jemand aus wie so ein Rückzugspreis zustande kommt ?

 

gorlim81
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Baar (awp) - Der Rohstoffhändler und Bergbaukonzern Glencore hat für die Tochter Anani Investments Limited eine langfristige Liefervereinbarung mit der ebenfalls in der Rohstoffförderung tätigen Silver Wheaton Corp. abgeschlossen. Anani wird demnach in der peruanischen Mine Antamina gefördertes Silber an Silver Wheaton liefern, schreibt Glencore in der Mitteilung vom Mittwoch. Die Vereinbarung sei Teil des Anfang September von Glencore angekündigten Plans zur Reduktion der Verschuldung.

Im Rahmen der Vereinbarung leiste Silver Wheaton eine Vorauszahlung von 900 Mio USD, heisst es weiter. Dies werde fünf Tage nach dem definitiven Abschluss, der Ende November vollzogen werden soll, geschehen. Im Anschluss daran bezahle Silver Wheaton für die Lieferung jeder Unze Silber 20% des Spot-Preises. Derweil werde Glencore 33,75% des in Antamina geförderten Silbers liefern. Nach der Lieferung von 140 Mio Unzen, werde der Stream aus 22,50% der Produktion reduziert.

Glencore hält einen Anteil von 33,75% an der Minenbetreiberin Compañia Minera Antamina S.A. Sie sei nicht Teil des Streaming-Agreements und werde kein Silber an Silver Wheaton liefern.

mk/rw

 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

04-11-15 0600GMT

Zyndicate
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Glencore-Tochter schliesst mit Silver Wheaton Liefervereinbarung für Silber ab
04.11.2015 07:00

Baar (awp) - Der Rohstoffhändler und Bergbaukonzern Glencore hat für die Tochter Anani Investments Limited eine langfristige Liefervereinbarung mit der ebenfalls in der Rohstoffförderung tätigen Silver Wheaton Corp. abgeschlossen. Anani wird demnach in der peruanischen Mine Antamina gefördertes Silber an Silver Wheaton liefern, schreibt Glencore in der Mitteilung vom Mittwoch. Die Vereinbarung sei Teil des Anfang September von Glencore angekündigten Plans zur Reduktion der Verschuldung.

Im Rahmen der Vereinbarung leiste Silver Wheaton eine Vorauszahlung von 900 Mio USD, heisst es weiter. Dies werde fünf Tage nach dem definitiven Abschluss, der Ende November vollzogen werden soll, geschehen. Im Anschluss daran bezahle Silver Wheaton für die Lieferung jeder Unze Silber 20% des Spot-Preises. Derweil werde Glencore 33,75% des in Antamina geförderten Silbers liefern. Nach der Lieferung von 140 Mio Unzen, werde der Stream aus 22,50% der Produktion reduziert.

Glencore hält einen Anteil von 33,75% an der Minenbetreiberin Compañia Minera Antamina S.A. Sie sei nicht Teil des Streaming-Agreements und werde kein Silber an Silver Wheaton liefern.

mk/rw

(AWP)

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gorlim81
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Baar (awp) - Der Rohstoff- und Minenkonzern Glencore hat im dritten Quartal 2015 mit der Kupferproduktion einen Rückgang um 2% auf 1,13 Mio Tonnen verzeichnet. Die Produktion von Kohle reduzierte sich um 8% auf 102,7 Mio Tonnen und diejenige von Nickel um 8% auf 68'700 Tonnen. Dagegen haben die Produktion von Zink um 13% auf 1,13 Mio Tonnen und von Ferrochrom um 14% auf 1,07 Mio Tonnen zugenommen, wie Glencore am Mittwoch mitteilt.

Glencore ist derzeit daran, durch Devestitionen, geringere Investitionen und den Verzicht auf Dividenden die Schulden zu reduzieren. In Marktkreisen kamen in jüngster Zeit Befürchtungen auf, ob der Konzern angesichts der gefallenen Rohstoffpreise bei rückläufigen Einnahmen die Schulden noch bedienen könne. Ein Kurssturz der Aktie veranlasste Ende vergangenen September das Unternehmen, in dieser Hinsicht Entwarnung zu geben. Man habe keine Finanzsorgen und sei genügend liquide, hiess es dazu.

Mit der heutigen Mitteilung gibt Glencore ein neues Update zum Zwischenstand beim Abbau der Schulden. Beim Ziel, die Schulden bis Ende 2016 in den tiefen 20er-Bereich gemessen in Mrd USD zu reduzieren, seien grosse Fortschritte erzielt worden, heisst es. Nebst den bereits bekanntgegebenen Schritten seien in einer Aktienplatzierung am 16. September 2,5 Mrd USD an Mitteln generiert worden.

Darüber hinaus seien beim Vertrieb 2,4 Mrd USD eingespart worden, und die bereits in der Nacht bekanntgegebene Liefervereinbarung für Silber an die Silver Wheaton (Caymans) Ltd habe eine Vorauszahlung von 0,9 Mrd USD gebracht. Eine weitere derartige "Streaming Transaction" sei in Vorbereitung. Glencore geht davon aus, noch vor dem Jahresende eine entsprechende Mitteilung zu publizieren.

Ausserdem seien die Verkaufsprozesse für den Minderheitsanteil am Agrargeschäft sowie für die Kupferminen Lomas Bayas und Cobar eingeleitet worden. Materielle Fortschritte seien zudem beim Abbau der Umlaufvermögens sowie bei der Reduktion der langfristigen Schulden erzielt worden.

Per Ende September beliefen sich die verfügbaren flüssigen Mittel auf 13,8 Mrd USD gegenüber 10,5 Mrd per Ende Juni. Bis Ende 2015 sollen die Verbindlichkeiten bis auf rund 25 Mrd USD reduziert werden.

Weiter bestätigt Glencore die Prognose für einen adjustierten EBIT von 2,5 bis 2,6 Mrd USD für das Gesamtjahr 2015. Der Verkauf von Metallen und Mineralien sowie von Agrarprodukten seien im vergangenen Quartal stärker gewesen als davor.

cf/rw

 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

04-11-15 0740GMT

flims
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von Credit Suisse AG

Glencores Management dürfte weitere Erfolge beim Schuldenabbau bekannt geben

Glencore (GLEN LN, BUY) hat für den 10. Dezember 2015 eine Telefonkonferenz für die Investoren angekündigt. Wir erwarten weitere Einzelheiten zum Prozess des Schuldenabbaus in seiner Bilanz und der Verbesserung der Finanzstabilität. Wir wären nicht überrascht, wenn Glencore diese Gelegenheit nutzen würde, um den Fortschritt beim Verkauf von Kupferminen, weitere Transaktionen im Bereich des Edelmetall-Streamings und/oder den Verkauf einer Beteiligung an seinem Silbergeschäft, das einen impliziten EV von USD 10–12 Mrd. aufweist, anzukündigen. Trotz unserer Besorgnis über den zuletzt drastischen Verfall der Kupferpreise (~35% des Konzern-EBIT) glauben wir, dass das Unternehmen gute Fortschritte beim Schuldenabbau erzielt und der 10. Dezember weitere Katalysatoren liefern könnte. Wir bestätigen unsere BUY-Empfehlung.

 

Zyndicate
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Glencore baut Schulden deutlicher ab

Der Bergbaukonzern Glencore will angesichts tiefer Rohstoffkosten Schulden abbauen. Die Verschuldung solle neu um 13 Milliarden Dollar gesenkt werden, statt der zuvor kommunizierten 10,2 Milliarden.

Dies teilte Glencore am Donnerstag im Vorfeld einer Investorenkonferenz fest. Rund 8,7 Mrd. Dollar sind bereits realisiert.

Das Unternehmen hatte Anfang November den Schuldenabbau bekanntgegeben und nannte als Ziel eine Verschuldung im "tiefen 20-Mrd.-Dollar-Bereich" bis Ende 2016. Neu soll die Verschuldung bis zum genannten Zeitpunkt auf 18 bis 19 Mrd. Dollar sinken, gab Glencore am Donnerstag bekannt. Die Liquidität des Unternehmen liege aktuell bei mehr als 14 Mrd. Dollar.

Glencore will durch Verkäufe, geringere Investitionen und den Verzicht auf Dividenden seinen Schuldenberg abtragen. So soll etwa den neuesten Plänen zufolge die Investitionen im laufenden Jahr bei 5,7 Mrd. Dollar zu liegen kommen und 2016 auf 3,8 Mrd. sinken. Das ist deutlich weniger als die zuvor genannten Zielgrössen von 6 Mrd. Dollar für 2015 und 5 Mrd für 2016.

(SDA)

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dragstar
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Zyndicate hat am 10.12.2015 - 08:32 folgendes geschrieben:

Glencore baut Schulden deutlicher ab

Der Bergbaukonzern Glencore will angesichts tiefer Rohstoffkosten Schulden abbauen. Die Verschuldung solle neu um 13 Milliarden Dollar gesenkt werden, statt der zuvor kommunizierten 10,2 Milliarden.

Dies teilte Glencore am Donnerstag im Vorfeld einer Investorenkonferenz fest. Rund 8,7 Mrd. Dollar sind bereits realisiert.

Das Unternehmen hatte Anfang November den Schuldenabbau bekanntgegeben und nannte als Ziel eine Verschuldung im "tiefen 20-Mrd.-Dollar-Bereich" bis Ende 2016. Neu soll die Verschuldung bis zum genannten Zeitpunkt auf 18 bis 19 Mrd. Dollar sinken, gab Glencore am Donnerstag bekannt. Die Liquidität des Unternehmen liege aktuell bei mehr als 14 Mrd. Dollar.

Glencore will durch Verkäufe, geringere Investitionen und den Verzicht auf Dividenden seinen Schuldenberg abtragen. So soll etwa den neuesten Plänen zufolge die Investitionen im laufenden Jahr bei 5,7 Mrd. Dollar zu liegen kommen und 2016 auf 3,8 Mrd. sinken. Das ist deutlich weniger als die zuvor genannten Zielgrössen von 6 Mrd. Dollar für 2015 und 5 Mrd für 2016.

(SDA)

Hallo,,

 

habt ihr Glencore aus den Augen verloren ??

 

Gestern plus 15% und heute auch wieder im Plus !!!

 

was ist los ??

Atlan
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Freut mich auch, habe zwischenzeitlich bei 86 nochmals zugekauft und EP 90, Kupfer erholt sich und im Moment sind einige Empfehlungen die auf ein Zwischenerholung der Rohstoffe setzen.

Aber eben leider habe ich in meinem Depot auch noch NEV und das trübt die Freude an Glencore

dragstar
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mein EP ist über 1.- aber es geht ja jetzt aufwärts !!!!

dragstar
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Auch heute im Plus ??!!??

Zyndicate
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Glencore schliesst mit Franco-Nevada Liefervereinbarung für Gold und Silber ab
10.02.2016 23:20

Zürich (awp) - Der Bergbaukonzern Glencore hat eine so genannte Streaming-Vereinbarung mit der ebenfalls in der Rohstoffförderung tätigen Franco-Nevada Corporation abgeschlossen. Die Glencore-Tochter Narila wird demnach in der peruanischen Kupfer-Mine Antapaccay als Nebenprodukt gefördertes Gold und Silber an Franco-Nevada liefern, teilt Glencore am Mittwochabend mit. Die Vereinbarung sei Teil des Anfang September von Glencore angekündigten Plans zur Reduktion der Verschuldung.

Im Rahmen der Vereinbarung leiste Franco-Nevada eine Vorauszahlung von 500 Mio USD, heisst es weiter. Dann bezahle Franco-Nevada für die Lieferung jeder Unze Silber und Gold 20% des Spot-Preises. 30% werden es, wenn die Lieferungen 750'000 Unzen Gold und 12,8 Millionen Unzen Silber erreicht haben.

ra

(AWP)

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Zyndicate
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Glencore-Tochter Katanga Mining verbucht Verlust nach Produktionsstopp
12.02.2016 07:40

Baar (awp) - Katanga Mining, die Tochtergesellschaft des Rohstoffkonzerns Glencore, hat im vergangenen Jahr aufgrund des Produktionsstopps ab September einen Verlust ausgewiesen. Glencore hatte diesen Schritt unternommen, um die Kosten in dem Minenkomplex zu senken und das Kupfer-Angebot am Markt zu verringern. Insgesamt belief sich der Nettoverlust auf 424 Mio USD nach noch einem Gewinn von rund 136 Mio im Vorjahr, wie das Unternehmen in der Nacht auf Freitag mitteilte.

Das negative Resultat kam vor allem durch Abschreibungen auf die vorhandenen Lagerbestände bei Kupfer zustande, wie es weiter heisst. Grund waren die fallenden Rohstoffpreise. Auch die Kosten der Personalmassnahmen und der Auflösung der Lieferverträge belastete das Ergebnis.

Gleichzeitig wurden die Investitionen weitergeführt und auch der dem Abbau von Abraum und Deckgestein weitergeführt. Die Kupfergewinnung soll damit in Zukunft signifikant verbessert und die Kosten pro gewonnener Einheit reduziert werden.

yr/ys

(AWP)

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Atlan
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Beeindruckend der heutige Anstieg, ich denke durch die vorzeitige Finanzierung sind jetzt einige Unsicherheiten beseitigt.

Auch schön zu beobachten, wie die Kommentare zu Glencore in den letzten 2 Wochen gedreht haben, vorher ueberall Finger weg und grosses Risiko und nun auf einmal vorsichtig positive Kommentare.

Immer noch mein Hauptgrund für meine Position, die 300 Millionen privates Geld welche die Führung eingeschossen hat beim Kurs von 125.

Und NEV heute auch noch im Plus, gut für mein Depot Wink

Atlan
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Niemand mehr investiert ?

Bin mir am Ueberlegen Gewinnmitnahmen zu machen, läuft ja im Moment fast heiss.

 

dragstar
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Ich lasse laufen  !! macht nur Freude

Atlan
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Bin etwas unschlüssig, mal schauen und geniessen ....

gorlim81
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Ich habe mich gestern mit einem short faktor zertifikat eingedeckt....gehe nach diesem steilen Angstieg von einer Korrektur aus. mal schauen.....:-)

dragstar
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hält sich aber gut beim heutigen Umfeld !!

 

Ich warte bis +- 3.-  wer weis !

Atlan
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Kommentare: 850

gorlim81 hat am 23.02.2016 - 09:09 folgendes geschrieben:

Ich habe mich gestern mit einem short faktor zertifikat eingedeckt....gehe nach diesem steilen Angstieg von einer Korrektur aus. mal schauen.....:-)

Hast Du gut gemacht, habe soben bei 115 noch etwas dazugekauft, leider bei 130 nicht verkauft...

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