SE SWISS ESTATES PS SF 50

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smiletoyou
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Habe das relativ hohe Volumen heute ebenfalls bemerkt. Wer hier dabei ist (bin auch mit einer kleinen Position drinnen), weiss aber, dass es sich um eine High-Risk Aktie einer Unternehmung handelt, welche extrem undurchsichtig ist. Auf der einen Seite steht der hohe Abschlag zum NAV (welcher eine gewisse Sicherheit suggeriert) jedoch steht auf der anderen Seite die hohe Verschuldung und die miese  Rentablität. Liquidität könnte ebenfalls ein Problem werden/sein. Trotzdem: wer das Risiko liebt, weshalb nicht 

Ice9
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würd ich nie anfassen, viel zu kleines handelsvolumen. als ich vor ca. 7 jahren mit der börse angefangen habe musste ich das als erste lektion lernen.

in dem moment wo du die dinger loswerden willst wirst du sie nicht los, jedenfalls nicht zu einem guten preis. dazu kommt, dass die firma einen ziemlich undurchsichtigen eindruck macht

Blaues Hufeisen
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Geschäftsbericht 2015 erschienen: Jahresgewinn CHF 2.26 Mio. (Vorjahr -0.012 Mio.), NAV je Titel CHF 13.62 (Vorjahr 13.15). Dass hier ein gewisser Risikoabschlag eingepreist wird, ist vollkommen ok. Aber doch nicht fast 85%! Selbst bei einem hohen Risikoabschlag von 50% müsste der PS irgendwo um 7 Stutz notieren. Ich bleibe dabei, dass hier ein enormes Wertpotenzial verborgen liegt.

smiletoyou
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Habe den Geschäftsbericht schnell überflogen; Achtung: offensichtlich wurde die Beteiligung an der ML-Trading (2014 komplett abgeschrieben) im 2015 wieder zu Marktpreisen eingebucht. Daraus resultiert ein Finanzerertrag von 2.2 Mio. Ansonsten würde der Reingewinn nicht so gut aussehen

Fröögli
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Blaues Hufeisen hat am 09.05.2016 - 07:39 folgendes geschrieben:

Geschäftsbericht 2015 erschienen: Jahresgewinn CHF 2.26 Mio. (Vorjahr -0.012 Mio.), NAV je Titel CHF 13.62 (Vorjahr 13.15). Dass hier ein gewisser Risikoabschlag eingepreist wird, ist vollkommen ok. Aber doch nicht fast 85%! Selbst bei einem hohen Risikoabschlag von 50% müsste der PS irgendwo um 7 Stutz notieren. Ich bleibe dabei, dass hier ein enormes Wertpotenzial verborgen liegt.

Hab ich auch gedacht und umlernen müssen. Du hast in der Theorie völlig recht. Aber die Theorie gilt nicht, solange das Management so arbeitet wie die letzten 6 Jahre. Es herrscht eine völlig ineffiziente Methode von Beschaffung mit sogenannt schlauen Deals. Regelmässig entstehen aber horrende Prozessverluste, Rechtskosten, hohe Finanzierungskosten. Im Einzelabschluss sind dieses Jahr minus 4.98 Mio Wertberichtigung bilanziert (abgeschrieben). Eine solch horrende Überbewertung musst Du erst mal zustandebringen.

Herausgekommen ist eine schwer verschuldete Gesellschaft ohne der Branche auch nur halbwegs angemessenes CashFlow-Ergebnis. Nur der CEO als Bonus-Bezüger hat profitiert. Das wird so bleiben, solange das Management so bleibt und der VR aus untätigen Kopfnickern besteht.

 

 

onenightinbangkok
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Glaube keiner Bilanz, die du nicht selbst gefälscht hast...!

Fröögli
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smiletoyou hat am 09.05.2016 - 09:46 folgendes geschrieben:

Habe den Geschäftsbericht schnell überflogen; Achtung: offensichtlich wurde die Beteiligung an der ML-Trading (2014 komplett abgeschrieben) im 2015 wieder zu Marktpreisen eingebucht. Daraus resultiert ein Finanzerertrag von 2.2 Mio. Ansonsten würde der Reingewinn nicht so gut aussehen

Ich glaube, es geht "nur" um ca 1.6 Mio, die als «Ertrag» eingebucht wurden der ML Aktien. Aber das ist immer noch der grosse Teil des ausgewiesenen Reingewinns von 2.2 Mio.

Das Vorgehen ist allzu durchsichtig. Aufgrund der Revision wurden letztes Jahr die Aktien der ML Trading (ISIN CH0221173120 ) von 3 Mio vorher behauptetem Wert auf Null abgeschrieben wegen "Nicht-Bewertbarkeit". Nun ist der Titel an der Börse, hat einen MiniHype und Fall - im Groben von 0.5 auf 3 und zurück) hinter sich und Ende Jahr wird ein "Kurswert" eingebucht von 1.6 Mio. (Also noch -1.4 Mio wertberichtigt statt -3 Mio). Daraus folgt 1.6 Mio Gewinn. An der realen "Bewertbarkeit" hat sich zwar überhaupt nichts geändert, aber man hat dafür eine neue Revisionsgesellschaft genommen. Per heute besteht auch der im GB 2016 angenommene Kurswert von 1.6 Mio nur noch aus weniger als 0.5 Mio. Aber vielleicht gibt es wieder Boni für den ausgewiesenen 2016er Gewinn.

Da kannst Du Dreistigkeit lernen: Unveräusserbare Papiere über Schürfrechte in der Mongolei als Gewinn verbuchen und dann in der Welt herumposaunen in allen Pressemitteilungen: "gestiegener Reingewinn". Gelogen ist das nicht, also gesetzlich erlaubt.

Infos ML Trading: Next Paris: https://www.euronext.com/products/equities/CH0221173120-XMLI/quotes

Im und seit dem Börsengang wurden nur Miniteile (Promillebereich) des Aktienkapitals gehandelt.

Homemanager
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Revisionsstelle:

Revisionsstelle austauschen.... jede "abgesetzte" Revisionsstelle bei SwissEstates ist meiner Meinung nach eine gute Revisionsstelle......

Fremdaktien:

Die Kotierung der Minenaktien war ja genau dafür gemacht worden, damit man sie im Bericht aufwerten kann.
Ob überhaupt ein realer Wert dahinter steht weiss man nicht, aber das Resultat "sieht" schön aus.

Dividende:

Nach Pseudodividende kein Wort über Gewinnverwendung 2015... lol.
Wer hier investiert ist selber schuld........

 

Gruss und good trades
Homemanager

Homemanager
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Alle halbe Jahre wieder sei erwähnt.

SEAN und SEAP (SwissEstates): Finger weg.
Gründe sind schon alle erwähnt. Irgendwelche positiven News gibt es keine.
Da scheint mir eine (wenn wohl auch legale) Abzocke par excellence zu laufen.

(Nur meine persönliche Meinung! Das muss also nicht unbedingt stimmen).

Gruss und good trades

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smiletoyou
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ML Trading wurde m.E. (wenn ich da nicht komplett falsch liege) dekotiert. Wahrscheinlich ist diese Beteiligung tatsächlich keinen Penny mehr wert. Wird wohl als Abschreiber im 2016 daherkommen.

Homemanager
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Genau. Gemäss meinen Infos ist die ML-Trading in Liquidation.

Den Anteilseignern werde eventuell ein Titelumtausch angeboten.

(Werden wohl gratis SEAP erhalten. Hehe.....)

Da die Lquidation erst im 2.Semester erfolgt, wird wohl fürs erste Halbjahr noch kein Abschreiber erfolgen.

Ist schon erstaunlich was da so läuft...

Gruss und good trades

Homemanager

 

smiletoyou
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Für mich erstaunlich, dass solche Geschäfte  überhaupt möglich sind.
Da müssten doch bei der Revisionsgesellschaft die Alarmglocken läuten...

Homemanager
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Gemäss Halbjahresbericht 2016 steht der NAV bei CHF 13.77.

Das unrühmliche Kapitel "Wertschriften" wurde gemäss angaben im 2.HJ nun endtlich abgeschlossen.

Könnte sein, das die Aktien noch für 1.55 im Juli "verkauft" wurden. Ergäbe noch einen zusätzlichen Abschreiber von 280'000 im 2.Semester......

Gruss und good trades.

Homemanager

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... bald nix mehr wert ...

Trauerspiel I-m so happy

(immerhin so erwartet..)

Gruss und good trades

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Fröögli
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Aktien Mongolei

Da schrieb jemand
...Das unrühmliche Kapitel "Wertschriften" wurde gemäss angaben im 2.HJ nun endlich abgeschlossen.

Nein, das ist überhaupt nicht der Fall, auch im Frühling 2017 nicht. In der Bilanz Ende 2016 sind noch 1 Mio Wert ausgewiesen als "Anlagevermögen"; 2 Mio sind bereits abgeschrieben und die nächste Mio, so ist doch zu erwarten, wird in den Jahren 2017 und oder 2018 abgeschrieben.

aus der Konzernrechnung 2013:
...Gemäss Mitteilung des Verwaltungsrates der ML Trading AG soll im Frühjahr 2014 die Gesellschaft an die Börse gehen und die Titel im Rahmen des Börsenganges wenigstens zum Nominalwert veräussert werden können.
 

aus dem Vorwort im Jahresbericht 2014:
...hat sich ausgewirkt, dass diverse, zum Teil betriebsfremde, Positionen einmalig wertberichtigt werden mussten, obwohl der Verwaltungsrat der Überzeugung ist, dass die wertberichtigten Positionen werthaltig sind

...Der Verwaltungsrat ist nach wie vor der Meinung, dass der Kurswert der Aktie den Anschaffungswert rechtfertigen wird.

2015  Auf jeden inhaltlichen Kommentar zu den ML Trading Aktien wird verzichtet.  "Die Bilanzierung per 31.12.2015 erfolgte zum Kurswert." Punkt Schluss.

Geschäftsbericht 2016:
Die Gesellschaft hält per Bilanzstichtag 600˙000 Partizipationsscheine zu nominal je CHF 5.00 an der insignum ag mit Sitz in St. Gallen. Die Gesellschaft hat diese Titel im Umtausch der Aktien der ML Trading AG erhalten. Die insignum ag hat die Aktiven der ML Trading AG übernommen, welche im Dezember 2016 wegen eines Organisationsmangels von Amtes wegen gelöscht worden ist. Aus diesem Grund musste die 2016 vereinbarte Veräusserung der Titel der ML Trading AG rückgängig gemacht und zunächst der Umtausch vollzogen werden. Die Titel der insignum ag sind für den Handel an einer Börse vorgesehen. Es ist geplant, dass diese Wertschriften nach Vorliegen eines Kurswertes in eine längerfristige Beteiligung eingebracht werden, weshalb diese Position im Anlagevermögen geführt wird.

Es scheint klar zu sein: Da wird Geld entnommen via Darlehen an den CEO, mit obskuren Papieren bezahlt und dann eine Geschichte inszeniert in wilden Abfolgen von Kotierungen, Auflösungen, Uebertragungen, Abschreibungen, Aufwertungen, Verzögerungen und damit gerechnet, dass sich der Totalschaden zulasten der Gesellschaft einfach so selber begräbt und niemand mehr so richtig weiss, was da im Grunde genommen lief.

Im Grunde scheint es so: 2 der 3 Mio sind bereits (von Swiss Estates AG in den Konzernrechnungen zugegeben) verloren gegangen als Wert. 2 Mio also «in Luft verdampft» und die letzte Mio ist mehr als unsicher. Weitere Abschreibungen werden folgen. Alles andere wäre sehr erstaunlich. Oder es wird die letzte Mio als «langfristige Position» einfach auf alle Zukunft fortgeschrieben. Was ja dann nichts daran ändert, dass das Geld, das die Gesellschaft in ihrem chronischen Geldmangel so nötig hätte, einfach nur weg ist.

Man fragt sich dann halt: Schweiz oder Bananenrepublik?

 

Blaues Hufeisen
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Soeben wieder...

grössere Blöcke im PS und in der Namenaktie (+64% auf CHF 7.20) gehandelt. Zudem wurde die GV, die gestern hätte stattfinden sollen, auf den 5. Oktober verschoben. Scheinbar sei noch ein Steuerruling ausstehend, so die Begründung. Bin ja echt gespannt, ob die GV den Traktanden folgt oder ob in den nächsten Tagen doch noch ein grosser Wurf kommt. Jedenfalls sind nicht bloss ein paar Kleinanleger am Kaufen, soviel scheint klar.

Blaues Hufeisen
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+60%! ....

und auch ein vergleichsweise hoher Handelsumsatz heute im PS. So darf es weitergehen Smile

smiletoyou
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Heute wurden mal wieder ein paar wenige PS gehandelt; ist wirklich ein Witz das ganze und aus meiner Sicht einfach Betrug. Unglaublich wie so was bei einer börsenkotierten Firma möglich ist.

Blaues Hufeisen
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Auch heute....

verhältnismässig grössere Umsätze im PS und Namenaktie. Nimmt mich ja schon wunder, wer hier plötzlich Positionen einsammelt. Verfolgt die Titel sonst noch jemand?

Fröögli
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Wieder einmal Ankündigungen, aber eher heiße Luft.

Swiss Estates AG hat einen neuen Verwaltungsratspräsident angekündigt. Vor Weihnachten hätte außerordentliche GV stattfinden sollen, um diesen zu wählen. Angekündigt war das schon im letzten Herbst. Offensichtlich ist das wieder verschoben. Udo Rössig als „Generalmanager“ bleibt also CEO und Verwaltungsrats-Präsident.

Ebenso angekündigt wurde großartig eine Portfolioerweiterung um mehr als 80 Mio. CHF schon im Sommer 2017. Die von Swiss Testates AG bezahlten „Analysten“ von SRC Research haben sich damals schon wieder in Schlagzeilen gebadet von „Gewinnphantasien“. „Swiss Estates AG hat einen Rahmenvertrag abgeschlossen – so gab der CEO bekannt“. Nur: ein Jahr später war davon noch nichts zu sehen. Aber neue Schlagzeilen zu diesem Zeitpunkt: diesmal 50 Mio. Portfolio-erweiterung, „das Clewing der Transaktion ist für den Oktober 2018, mit Wirkung zum 1. Juli 2018, vorgesehen.“ Auch das scheint nicht stattgefunden zu haben. Es mehren sich die Anzeichen, dass Udo Rössig mehr Probleme als Lösungen zu präsentieren hat. Die Halbjahresbilanz 2018 jedenfalls ist voll von Problemen.

Die letzten Halbjahreszahlen sind durchzogen, die Rentabilität ist noch immer schlecht. Zu hohe Kosten, Abschreibungen, Prozessverluste und andere undurchsichtige Posten vermasseln nach wie vor eine dem schweizerischen Immobilienmarkt angemessene Eigenkapitalrendite.

Von den ehemals 3 Mio., die vor ein paar Jahren aus der Gesellschaft abgeflossen sind zum CEO in Form eines Darlehens an ihn und die dann ersetzt wurden durch mehr als zweifelhafte Aktien von durch den CEO hastig gezimmerten und wieder Konkursiten Gesellschaften wie ML Trading, sind noch 0,9 Mio. als werthaltig deklariert. Der Rest ist abgeschrieben über die letzten Jahre. Die 900.000 Wert sind immer noch Partizipations­scheine an einer Gesellschaft, die auf Vanuatu (Südsee) kotiert ist und über andere Firmen Goldschürfrechte in der Mongolei halten soll. Hier in Deutschland würde so was die Finanzpolizei auf den Plan rufen – aber die Schweizer scheinen geduldiger zu sein. In Jahresberichten wurde immer wieder die Erwartung publiziert „dass die Aktien werthaltig verkauft werden können“. Aber es war scheinbar auch nur Ankündigung.  

Die Kurse sind wieder abgerutscht auf ein eigentlich unglaubliches tiefes Niveau. Partizipationsscheine, die laut Bilanz 13 Franken wert sein sollen, werden für 2,50 Franken gehandelt, eine unglaubliche Geschichte für eine Schweizer Immobilienfirma. Die Aktien, die nur Schweizer kaufen dürfen, sind auch mit mehr als 60% Abschlag zu haben. Bei aller Berücksichtigung von Problemen, von Beschönigungen in der Bilanz usw.: so wenig können die Liegenschaften am Markt nicht wert sein. Es ist also ganz klar das Management (und zuallererst Udo Rössig als "BigBoss mit totaler Stimmendominanz“ dank seltsamer Aktienkonstruktion), das einer vernünftigen Bewertung im Wege steht.

Fazit ist noch gröber als vor einem Jahr: hohes theoretisches Potential, sehr hohes  praktisches Risiko. Guter Rat ist teuer für die, die da größer drin sind und ihre Hoffnungen auf Besserung laufend und immer wieder von einem auf das nächste Jahr verschoben werden. Die Zahnarztrechnungen vom „Durchbeißen bis zur Besserung” werden hoch. Klar schlechtes Zeichen ist doch auch, dass der von einem Jahr großartig herbeigelobte neue CFO schon wieder in einem Nebensatz in einer Pressemitteilung einer anderen Sache weggegangen ist. Unverträglichkeit mit dem CEO oder Einsicht in unverantwortbares Geschäftsgebaren?

Blaues Hufeisen
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Hoppla!

Swiss Estates AG: ALSA PK unabhängige Sammelstiftung überschreitet die Meldeschwelle von 5 Prozent

ALSA PK unabhängige Sammelstiftung, Frohburgstrasse 20, 8732 Neuhaus hält aufgrund des weiteren Kaufs von Namenakten nun an der Swiss Estates AG 143'625 Namenaktien mit Nennwert von je CHF 9.80, was einem Stimmrechtsanteil von 5.01 Prozent entspricht.

Blaues Hufeisen
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SE Swiss Estates hat ...

in der Vergangenheit aufgrund einiger undurchsichtiger Transaktionen ganz bestimmt kein Vertrauen geschaffen. Insbesondere der CEO scheint inzwischen aber begriffen zu haben, dass der wirklich gross Wert mit der Steigerung des PS- resp. Aktienkurses geschaffen werden kann. Und da der geprüfte NAV zuletzt bei satten rund CHF 13 je PS/Namenaktie stand, besteht vom aktuellen Niveau von CHF 4 aus ein gewaltiges Aufwärtspotenzial. Anders ausgedrückt: Würde eine Immobilie heute 1.3 Mio. kosten, und ich kann sie für 400'000 kaufen, würde ich sofort zuschlagen. Diese Überlegung war wohl auch der Grund, weshalb die Pensionskasse ALSA den Anteil an SE Swiss Estates zuletzt auf 3.5% erhöht hat. Wenn schon eine Pensionskasse mit den in der Regel sehr strikten Anlagegrundsätzen bei SE Swiss Estates einsteigt, ist das doch ein sehr gutes Zeichen. Ich bleibe jedenfalls bei meiner Meinung, dass der PS mindestes CHF 10 wert ist, im Idealfall sogar CHF 15, sollte SE Swiss Estates auch noch eine attraktive Dividende auszahlen können. Und nicht vergessen: SE Swiss Estates könnte aufgrund der inzwischen erreichten Portfoliogrösse durchaus auch an die Schweizer Börse wechseln. Dies wäre ein weiterer Kurstreiber!

Fröögli
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Blaues Hufeisen hat am 02.10

Blaues Hufeisen hat am 02.10.2017 12:50 geschrieben:

verhältnismässig grössere Umsätze im PS und Namenaktie. Nimmt mich ja schon wunder, wer hier plötzlich Positionen einsammelt. Verfolgt die Titel sonst noch jemand?

Ja, da scheint jemand am Werk zu sein, der mehr weiss als andere. Die offensichtlich schlechte Geschäftspolitik der letzten 6 Jahre (die Geschäftsberichte zeigen das klar), der teure Ankauf von Luxuswohnungen in Lausanne, die Verluste mit obskuren Aktien über Goldausbeutungsrechte in der Mongolei  -  all das hat ja zu, an den Liegenschaften gemessen, lächerlich tiefen Bewertungen geführt: 1/5 (die PS)  bis 1/3 (die Aktien) vom Wert der Immobilie). Offensichtlich glaubt jemand - und er könnte Recht haben - dass die Firma zu mehr Wert gebracht werden kann. 

Es würde mich nicht wundern, wenn dieser jemand aus der Firma selber oder dem Umkreis selber stammt. Man muss ja sehen, dass auch der jetzt angestiegene Kurs immer noch spektakulär billig ist, an gewohnten Immobilien-Massstäben gemessen. Die Kurswerte liegen immer noch unter der Hälfte des Immobilienwertes. Die Methode, eine Firma zu Boden zu bringen, die Anleger marode zu mache, um die Aktien selber billig aufkaufen, wäre jedenfalls nicht neu und ist von Deutschland bekannt. 

Offensichtlich hat Swiss Estates AG einen grösseren Zukauf getätigt. Finanziert über irgendwelche Leute oder Konsortien. Wer aber den Mut hat, viele Millionen da zu investieren in eine Firma, deren CEO Udo Rössig mit weniger als 2% Kapital via Stimmrechtsaktien die Firma beherrscht, muss Aussichten haben auf irgendwas, d.h. auch irgendwas mehr wissen. Das theoretische Potential ist riesig, die Börsenkapitalisierung gemessen an 170 und nächstens 250 Mio Immobilien geradezu winzig. 

Angesichts der billigen Bewertung kann man da ruhig etwas Spielgeld einsetzen und den Aufschwung von "sehr billig zu günstig oder gar zu mittel" mitzumachen versuchen. Und wenn es eines Tages bis zur "Normal"-Marke (Immobilienbranche) kommt, liegen grosse Gewinne drin. "Normal", noch vorsichtig gerechnet, wären doch etwa 11.50 Franken/Aktie und 10.50 pro PS. 

Oder glaubt ihr, das sei Harakiri und sowieso nur alles Strohfeuer?

Fröögli
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Wieder einmal Ankündigungen, aber eher heiße Luft.

Vielleicht habe ich einen früheren Beitrag überschrieben, auf jeden Fall war der folgende zeitlich falsch eingeordnet. Darum hier nochmals. Er wurde im Januar 2019 geschrieben.

Swiss Estates AG hat einen neuen Verwaltungsratspräsident angekündigt. Vor Weihnachten hätte außerordentliche GV stattfinden sollen, um diesen zu wählen. Angekündigt war das schon im letzten Herbst. Offensichtlich ist das wieder verschoben. Udo Rössig als „Generalmanager“ bleibt also CEO und Verwaltungsrats-Präsident.

Ebenso angekündigt wurde großartig eine Portfolioerweiterung um mehr als 80 Mio. CHF schon im Sommer 2017. Die von Swiss Testates AG bezahlten „Analysten“ von SRC Research haben sich damals schon wieder in Schlagzeilen gebadet von „Gewinnphantasien“. „Swiss Estates AG hat einen Rahmenvertrag abgeschlossen – so gab der CEO bekannt“. Nur: ein Jahr später war davon noch nichts zu sehen. Aber neue Schlagzeilen zu diesem Zeitpunkt: diesmal 50 Mio. Portfolio-erweiterung, „das Clewing der Transaktion ist für den Oktober 2018, mit Wirkung zum 1. Juli 2018, vorgesehen.“ Auch das scheint nicht stattgefunden zu haben. Es mehren sich die Anzeichen, dass Udo Rössig mehr Probleme als Lösungen zu präsentieren hat. Die Halbjahresbilanz 2018 jedenfalls ist voll von Problemen.

Die letzten Halbjahreszahlen sind durchzogen, die Rentabilität ist noch immer schlecht. Zu hohe Kosten, Abschreibungen, Prozessverluste und andere undurchsichtige Posten vermasseln nach wie vor eine dem schweizerischen Immobilienmarkt angemessene Eigenkapitalrendite.

Von den ehemals 3 Mio., die vor ein paar Jahren aus der Gesellschaft abgeflossen sind zum CEO in Form eines Darlehens an ihn und die dann ersetzt wurden durch mehr als zweifelhafte Aktien von durch den CEO hastig gezimmerten und wieder Konkursiten Gesellschaften wie ML Trading, sind noch 0,9 Mio. als werthaltig deklariert. Der Rest ist abgeschrieben über die letzten Jahre. Die 900.000 Wert sind immer noch Partizipations­scheine an einer Gesellschaft, die auf Vanuatu (Südsee) kotiert ist und über andere Firmen Goldschürfrechte in der Mongolei halten soll. Hier in Deutschland würde so was die Finanzpolizei auf den Plan rufen – aber die Schweizer scheinen geduldiger zu sein. In Jahresberichten wurde immer wieder die Erwartung publiziert „dass die Aktien werthaltig verkauft werden können“. Aber es war scheinbar auch nur Ankündigung.  

Die Kurse sind wieder abgerutscht auf ein eigentlich unglaubliches tiefes Niveau. Partizipationsscheine, die laut Bilanz 13 Franken wert sein sollen, werden für 2,50 Franken gehandelt, eine unglaubliche Geschichte für eine Schweizer Immobilienfirma. Die Aktien, die nur Schweizer kaufen dürfen, sind auch mit mehr als 60% Abschlag zu haben. Bei aller Berücksichtigung von Problemen, von Beschönigungen in der Bilanz usw.: so wenig können die Liegenschaften am Markt nicht wert sein. Es ist also ganz klar das Management (und zuallererst Udo Rössig als "BigBoss mit totaler Stimmendominanz“ dank seltsamer Aktienkonstruktion), das einer vernünftigen Bewertung im Wege steht.

Fazit ist noch gröber als vor einem Jahr: hohes theoretisches Potential, sehr hohes  praktisches Risiko. Guter Rat ist teuer für die, die da größer drin sind und ihre Hoffnungen auf Besserung laufend und immer wieder von einem auf das nächste Jahr verschoben werden. Die Zahnarztrechnungen vom „Durchbeißen bis zur Besserung” werden hoch. Klar schlechtes Zeichen ist doch auch, dass der von einem Jahr großartig herbeigelobte neue CFO schon wieder in einem Nebensatz in einer Pressemitteilung einer anderen Sache weggegangen ist. Unverträglichkeit mit dem CEO oder Einsicht in unverantwortbares Geschäftsgebaren?

Fröögli
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Phrasendrescherei ohne Ende

Die angekündigte ausserordentliche GV hat nicht stattgefunden und wird auch nicht stattfinden. Stattdessen soll an GV im nächsten Sommer der Intimus des CEO, der bisherige VR Peter Grote neuer VR-Präsident werden. So die neuen Meldungen.

Der Boss wechselt also nur das Pferd im Mini-Dreiergremium. Kulissenschieberei halt.

Angekündigt hat der VR das so - Zitat Pressemeldung:

„Der Verwaltungsrat hat vom Rücktritt Kenntnis genommen und wird zeitnah, spätestens mit der schriftlichen Einladung zur ausserordentlichen Generalversammlung, einen neuen Präsidenten vorschlagen, welcher mit einem entsprechenden Leistungsausweis ausgestattet und unabhängig sein wird.“

Realität ist: von „Unabhängigkeit“ keine Spur, von „zeitnah“ keine Spur. Peter Grote ist mitverantwortlich für die schlechte Situation, die sich in den letzten Jahren ergeben hat, resp. Für die Nicht -Verbesserung und insbesondere auch für das intransparente Desaster mit den Mongolei-Goldschürfrecht-Millionen, von denen laut letztem  Geschäftsbericht noch eine Mio werthaltig sei an einer Spezialbörse auf der Südseeinsel Vanuatu (nicht lachen bitte...)

Dazu die irreführenden Erläuterungen in der letzten Pressemitteilung über den Grund des Rücktrittes. Zitat Pressemeldung:

„Als entscheidend für den Zeitpunkt des Rücktritts werden ernsthafte Vorwürfe gegen den Präsidenten im Zusammenhang mit Kapitalerhöhungen einer anderen, mit der Swiss Estates AG nicht verbundenen Gesellschaft genannt, welche voraussichtlich im kommenden Jahr richterlich beurteilt werden.“

Sicher sind die Vorgänge in der Firma, deretwegen er angeklagt ist, mit Swiss Estates AG und eben auch Udo Rössig selber sehr eng verbunden, nicht (mehr) direkt rechtlich formell, weil er die ML Trading AG schon länger hat Konkurs gehen lassen (wie auch andere Firmen wie Hampton Ltd in seinem Umfeld). Eine solche Anklage kann nur um ML Trading AG gehen mit dem spektakulären Börsengang an Pariser Börse mit den schon fast sagenumwobenen 200 Mio Vermögen. Das ging ja dann nur einige Monate, Umsatz an der Börse war quasi Null, bis die Börse in Paris Udo Rössig mit ML Trading AG wieder suspendiert hat. Dann wurde ausgewichen in die Südsee, wo vielleicht die Regulierung nicht so streng ist. (Vanuatu ist ein berüchtigter Geldwäsche-Finanzplatz).

 

Bleibt für die Anleger die Frage: zuschlagen zu billigst-Preisen oder „rette sich kann und verkaufen”, auch wenn billigst verkauft werden muss im Sinne von „etwas ist besser als nichts”?

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Fröögli hat am 25.03.2019 12

Fröögli hat am 25.03.2019 12:22 geschrieben:

Bleibt für die Anleger die Frage: zuschlagen zu billigst-Preisen oder „rette sich kann und verkaufen”, auch wenn billigst verkauft werden muss im Sinne von „etwas ist besser als nichts”?

Ich habe das besser als nichts schon im Jahre 2016 durchgeführt. Seither habe ich SwissEstates nicht mehr verfolgt. Dein Beitrag zeigt mir nun, das absolut nichts geändert hat. SwissEstates bewegt sich weiterhin knapp an der Legalität (meine Meinung). Von einem "normalen" Liegenschaftsinvestment immer noch weit entfernt. Die Probleme werden weitergezogen oder dann auch mal mit neuen ersetzt.

Kopfschüttel.......

Fröögli
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rote Zahlen, aber schwarze Aussichten

Homemanager hat am 26.03.2019 11:57 geschrieben:

Von einem "normalen" Liegenschaftsinvestment immer noch weit entfernt. Die Probleme werden weitergezogen oder dann auch mal mit neuen ersetzt.

Kopfschüttel.......

Du scheinst das sehr richtig gesehen zu haben. Der kürzlich erschienene Jahresbericht 2018 bestätigt das Bild: Verlust, weitere Abschreiber von Mongolei-Goldschürfrecht-Guthaben, Wertherabsetzungen infolge überteuerter Liegenschaftskäufe am Genfersee, miserable Zahlen, nochmals erhöhter Verschuldungsgrad, Abnahme innerer Wert (und das ohne Dividendenzahlungen!), keine Lösung der Bilanzprobleme mit überbordenden, teils nicht mehr eintreibbaren Nebenkostenguthaben - man könnte meinen, es herrsche eine totale Immobilienkrise in der Schweiz, wenn man nur diese Gesellschaft anschaut.  Von den 2017 und 2018 angekündigten Liegenschaftkäufen keine Spur, dafür neue Gerichtsprozesse mit der letzten Gesellschaften, die an Swiss Estates verkauft haben. 

Ein rabenschwarzes Bild. Zum ganz grossen Teil ist das Udo Rössig als Person und seiner Art der Geschäftsführung anzulasten. Er spielt ja seit Jahren «den grossen Chef» in der Gesellschaft. (CEO und VR-Päsident). Seine neue Worterfindung für «schlechtes Bild all over» heisst nun «Konsolidierung». So schreibt er im Geschäftsbericht. 

Wie kann ein Verwaltungsrat das nur zulassen? Habt Ihr gesehen, was der zu sagen hat: «Weiter so, wir wechseln nur kurz die Präsidentenrolle.»

Xeno72
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Finger weg

Man muss eigentlich nicht jeden Fehler selber machen, obwohl man darf. Das Ding hier ist ein ganz übler Laden. Vielleicht machen die keine GV mehr, weil dann VR und GL gleich verhaftet würden. Oder sie halten die GV auf Vanuatu ab. Wer etwas recherchiert, stösst auf nett gesagt Halbweltiges.

Ich meide meist eh schon Gesellschaften ohne Einheitsaktie (gibt seltene Ausnahmen). Wenn der Stimmenmehrheit beim VRP und CEO liegt, der die auf dubiose Weise bekommen hat, das Unternehmen in einer Boombranche mies geschäftet, statt Dividenden noch dümmere Papiere ohne Stimmrecht verschenkt werden, die Bilanz zu schwersten Bedenken Anlass gibt, die Revisoren schreiend davonlaufen, der Titel illiquid ist, die überaus biedere Berner Börse Bussen ausspricht: Dann lass es einfach. Im Übrigen hat Sarastro 2015 schon alles zu dem Laden hier gesagt. Das taugt auch nicht fürs Spielgeld und ist auch nicht lustig wie Relief oder tragisch wie Airopack, sondern einfach nur idiotisch.

That's all I know about.

Lg X.

 

luckyluke00
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Es hatten ja schon viele

Es hatten ja schon viele zuvor von den Machenschaften des Managements gewarnt. Wem das noch nicht genug ist, der soll sich doch bitte den neusten Artikel der Weltwoche zu Gemüte führen.

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