Apple

Apple Aktie 

Valor: 908440 / Symbol: AAPL
  • 275.15 USD
  • +1.36% +3.690
  • 14.12.2019 02:00:00
2'639 posts / 0 new
Letzter Beitrag
Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 13.12.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'351

Apple kündigt Neuheiten-Vorstellung für den 21. März an
10.03.2016 19:53

CUPERTINO (awp international) - Apple hat seine nächste Neuheiten-Präsentation für den 21. März angesetzt - einen Tag vor einer wichtigen Anhörung in dem Konflikt mit der US-Regierung um das Entsperren von iPhones. Der Konzern verschickte am Donnerstag Einladungen in sein Hauptquartier im kalifornischen Cupertino. Von dem Event werden eine neue Version des iPad-Tablets sowie ein weiterentwickeltes Einsteiger-iPhone erwartet.

Das Telefon mit 4-Zoll-Bildschirm - kleiner als bei den aktuellen Top-Modellen - soll laut Medienberichten iPhone SE heissen und das iPhone 5c mit Plastik-Gehäuse ablösen. Ausserdem sollen demnach neue Armbänder für die Computer-Uhr Apple Watch vorgestellt werden. Ursprünglich war in Technologie-Blogs der 15. März als geplanter Termin für die Neuheiten-Präsentation genannt worden.

Für den 22. März ist in Kalifornien eine Anhörung vor Gericht in dem Verfahren geplant, in dem sich Apple gegen die Anordnung wehrt, der Bundespolizei FBI beim Entsperren des iPhones eines toten Attentäters zu helfen. Apple argumentiert, dafür müsste eine neue Software entwickelt werden, die in falsche Hände geraten könne. Ausserdem stört sich der Konzern daran, dass die Behörden sich als rechtliche Grundlage auf ein Gesetz aus dem 18. Jahrhundert stützen, das Richtern das Recht gibt, alle nötigen Massnahmen zu verfügen. Apple warnt, dies könne zu einem Präzedenzfall für spätere neue Überwachungsmassnahmen werden./so/DP/he

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 13.12.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'351

US-Forscher finden Schwachstelle in Apple-Verschlüsselung
21.03.2016 12:09

WASHINGTON (awp international) - Mitten in einem heftigen Streit zwischen Apple und der US-Regierung um das Entsperren von iPhones haben US-Forscher von einer Lücke in der Verschlüsselung berichtet, über die Angreifer auf einige verschickte Fotos und Videos zugreifen könnten. Die Schwachstelle stecke in der Krypto-Technologie von Apples hauseigenem Kurzmitteilungsdienst iMessage, erläuterten die Experten der Johns Hopkins University in der "Washington Post" von Montag. Apple erklärte, die Lücke sei im aktuellen Mobil-Betriebssystem iOS 9 teilweise geschlossen worden und solle demnächst in der Version 9.3 endgültig dichtgemacht werden.

Die Forscher brauchten mehrere Monate, um die Verschlüsselungs-Lücke am Beispiel eines Fotos nachzuweisen. Sie nahmen dabei eine ältere Version des iOS-Systems ins Visier. Die Schwachstelle bestand dem Bericht zufolge letztlich darin, dass das Telefon es zuliess, den 64-stelligen Krypto-Schlüssel zu dem Foto durch eine Vielzahl von Versuchen zu erraten.

Eine modifizierte Version der Attacke hätte auch in späteren iOS-Systemen funktioniert, dies würde aber Hacker-Ressourcen erfordern, die nur Staaten zur Verfügung stünden, sagte Projektleiter Matthew Green der "Washington Post". Zugleich zeige der Fall aber, dass auch mit grossem Aufwand aufgebaute Verschlüsselung nicht unfehlbar sei und es daher besonders gefährlich wäre, zusätzliche Hintertüren für Ermittlungsbehörden zu schaffen.

Apple ist von einer Richterin in Kalifornien angewiesen worden, dem FBI beim Entsperren des iPhones eines toten Attentäters zu helfen. Unter anderem soll Apple eine Software entwickeln, die es möglich macht, beliebig viele Passwort-Kombinationen auszuprobieren. Sonst löscht sich der Inhalt des Telefons nach zehn falschen Eingaben./so/DP/stb

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 13.12.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'351

FBI kommt bei iPhone-Entsperrung möglicherweise ohne Apple aus
22.03.2016 06:54

(Ausführliche Fassung)

LOS ANGELES (awp international) - Im erbitterten Streit zwischen Apple und der US-Regierung um das Entsperren eines iPhones ist eine Wende möglich. Der Bundespolizei FBI sei ein Weg vorgeschlagen worden, an die Daten im iPhone eines toten Attentäters auch ohne Hilfe von Apple zu kommen, erklärte die Regierungsseite in einem Gerichtsverfahren in Kalifornien am späten Montag. Deshalb wurde eine auf Dienstag angesetzten Anhörung auf Antrag der Behörden abgesagt.

Nach Angaben der US-Regierung werde es einige Zeit dauern, um zu prüfen, ob das Verfahren tatsächlich funktioniert. Sollte es klappen, gebe es keine Notwendigkeit mehr, Hilfe von Apple zu beanspruchen. Die Regierungsseite soll das Gericht bis zum 5. April über die Entwicklung informieren.

Apple wurde Mitte Februar von der Richterin in dem Verfahren angewiesen, dem FBI beim Entsperren eines iPhones 5C zu helfen, das von dem Attentäter von San Bernardino genutzt worden war. Er und seine Frau hatten 14 Menschen in der kalifornischen Stadt getötet. Das Paar, das die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) unterstützt haben soll, starb in einer Schiesserei mit der Polizei.

Die Behörden wollen vor allem, dass Apple per Software-Eingriff die Funktion aushebelt, die den Inhalt eines Telefons löscht, wenn zehn Mal ein falsches Passwort eingegeben wird. Apple wehrt sich dagegen und argumentiert, ein solches Programm überhaupt zu schreiben, würde die Sicherheit aller Nutzer gefährden.

IT-Sicherheitsexperten hatten zuvor erklärt, der Geheimdienst NSA könnte in der Lage sein, das iPhone aufzuknacken. In ihrem neuen Antrag machte die Regierung keine Angaben dazu, wer ihr die Methode zum Entsperren des Telefons vorschlug.

Auch wenn sich der Streit in Kalifornien entspannen sollte, wird die Debatte um Verschlüsselung bei elektronischen Geräten weiterköcheln. Zum Beispiel in New York läuft ein ähnlicher Fall, in dem sich der Richter allerdings auf die Seite von Apple stellte. Den Ermittlern ist das Niveau der Verschlüsselung, bei dem die Tech-Unternehmen selber nicht an die Daten von Nutzern herankommen und sie damit auch nicht ohne weiteres herausrücken können, schon lange ein Dorn im Auge./dm/so/DP/zb

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 13.12.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'351

Oberstes Gericht der USA prüft Patentstreit von Apple und Samsung
21.03.2016 20:10

WASHINGTON (awp international) - Der jahrelange Patentstreit zwischen Apple und Samsung wird auch das Oberste Gericht der USA beschäftigen. Es will auf Antrag des südkoreanischen Smartphone-Marktführers den Teil des ersten Verfahrens in Kalifornien prüfen, bei dem es um Design-Patente für iPhone und iPad ging. Apple hatte die viereckige Form der Geräte mit abgerundeten Ecken schützen lassen, Samsung protestiert schon lange dagegen. Die Geschworenen sprachen Apple in dem Prozess mehrere hundert Millionen Dollar Schadenersatz für die Design-Patente zu.

Insgesamt errang Apple in dem Verfahren nach aktuellem Stand gut 900 Millionen Dollar. Samsung bezahlte bereits über 500 Millionen Dollar davon, hofft aber auf eine Rückzahlung bei einem Erfolg vor dem Obersten Gericht./so/DP/he

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 13.12.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'351

Apple stellt wie erwartet kleineres iPhone vor
21.03.2016 19:02

CUPERTINO (awp international) - Apple hat am Montag wie erwartet ein neues iPhone mit einem kleinerem Display als die aktuellen Spitzen-Modelle vorgestellt. Das iPhone SE sieht äusserlich aus wie das iPhone 5 - enthält aber diverse Technik der aktuellen grösseren Modelle der 6er-Serie wie den schnelleren Prozessor, eine 12-Megapixel-Kamera und einen NFC-Chip unter anderem für mobile Bezahlsysteme wie Apple Pay.

Erstmals setzt Apple bei soviel aktueller Technologie auch den Preis für seine Verhältnisse niedrig an: ab 489 Euro in Europa und ab 399 Dollar in den USA. Zuletzt hatte sich das Wachstum der iPhone-Verkäufe verlangsamt, für das laufende Quartal wird der erste Absatzrückgang seit dem Start 2007 erwartet. Mit dem Preis des iPhone SE greift Apple die Konkurrenz nun etwas schärfer an.

Ausserdem wurde am Montag - wie ebenfalls erwartet - eine neue Version des iPad-Tablets im Standard-Format mit der Technik des grösseren iPad Pro vorgestellt./so/DP/jha

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 13.12.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'351

Apple integriert in neuem iPad umprogrammierbare SIM-Karte
22.03.2016 21:00

CUPERTINO (awp international) - Das neue iPad-Modell ist das erste Apple -Gerät mit fest eingebauter umprogrammierbarer SIM-Karte. Damit kann der Netzbetreiber per Funk ohne den Austausch einer Plastik-Karte gewechselt werden.

Apple wollte dem Vernehmen nach schon seit einiger Zeit solche sogenannten eSIM-Karten in seine Geräte einbauen, biss aber bei den Mobilfunk-Konzernen auf Granit. Die umprogrammierbaren Karten wurden zuerst in vernetzten Autos eingesetzt, bei denen Roaming-Gebühren bei Fahrten in verschiedenen Ländern vermieden werden sollen.

Inzwischen treiben die Netzbetreiber selbst den Einsatz der eSIM voran, vor allem in Geräten wie Smartwatches, die zu klein für einen bequemen Karten-Wechsel sind. Vor kurzem einigte sich die Branche auf einen globalen Standard dafür.

Das am Montag vorgestellte neue iPad Pro mit 9,7-Zoll-Display hat neben der fest eingebauten SIM vorerst noch zusätzlich einen Slot für klassische Netzbetreiber-Karten. In Deutschland ist die Deutsche Telekom der Partner für die Apple SIM./so/DP/he

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Pegasus
Bild des Benutzers Pegasus
Offline
Zuletzt online: 19.05.2016
Mitglied seit: 19.05.2006
Kommentare: 3'470
Apple will Absatz mit dem neuen iPhones erhöhen.

Apple inzwischen in N.Y.

Stand 107.09 $

+1.90 (1.81%)

Real-time: 12:28PM EDT NASDAQ real-time data - Disclaimer

Currency in USD

Und niemand freut sich hier mit ?

Aber wenigstens die Basher sind plötzlich weg. :keks:

 

http://www.mysanantonio.com/business/fool/article/Apple-Inc-s-New-iPhone...

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

Frei nach I Ging

Link
Bild des Benutzers Link
Offline
Zuletzt online: 13.12.2019
Mitglied seit: 20.12.2011
Kommentare: 4'791

@Pegasus

Apple hat an Reiz verloren, die Konkurrenz überzeugt viel mehr.

Aber wenigstens bist Du noch dabei.

Viel Erfolg.

 

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 13.12.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'351

Weiterer Streit über Entsperren eines iPhone bekanntgeworden
11.04.2016 06:31

BOSTON (awp international) - Der Druck der US-Regierung auf Apple im Streit um Verschlüsselung ist noch stärker als bisher bekannt. Bürgerrechtler brachten ein weiteres Gerichtsverfahren ans Licht, in dem die US-Regierung von Apple Hilfe beim Entsperren eines iPhones einfordert. Im Bundesstaat Massachusetts wies eine Richterin den Konzern an, den Ermittlern beim Entsperren des iPhones eines mutmasslichen Drogendealers zu helfen, wie aus am Wochenende veröffentlichten Gerichtsunterlagen hervorgeht.

Allerdings setzt die Anordnung weniger weitreichend als in einem ähnlichen Fall in Kalifornien, der zuletzt für viele Schlagzeilen sorgte. So schränkt die Richterin in Massachusetts ein, der Konzern solle die Daten aus dem Telefon nur soweit es technisch möglich ist zur Verfügung stellen - und müsse Ermittlern keinen Zugang zu verschlüsselten Informationen ermöglichen.

Zugleich stützt sich die Regierungsseite auch hier als rechtliche Grundlage für ihre Forderungen auf ein Gesetz aus dem Jahr 1789, das Richtern grundsätzlich erlaubt, alle nötigen Massnahmen anzuordnen. Apple wehrt sich vehement gegen diesen sogenannten "All Writs Act" als Basis für den Zugang zu iPhone-Daten und warnt vor einem Präzedenzfall für spätere Überwachungsmassnahmen.

In einem Fall in New York teilte ein Richter die Bedenken und wies die Forderungen der Regierungsseite auf Grundlage des Gesetzes ab. In Kalifornien wurde Apple aber ebenfalls auf Basis des "All Writs Acts" angewiesen, dem FBI zu helfen, und wehrte sich. Am Ende kamen die Ermittler dank Unterstützung durch einen externen Dienstleister auch ohne Hilfe von Apple doch noch an die Daten auf dem iPhone.

Nach Einschätzung von Experten könnte das die Chancen der Regierung auf weitere richterliche Anordnungen verschlechtern: FBI und Justizministerium hatten in dem kalifornischen Verfahren zunächst betont, Apple zur Kooperation zu zwingen, sei der einzige Weg, um an die Daten heranzukommen.

FBI-Chef James Comey sagte jüngst, die für das iPhone 5c in Kalifornien eingekaufte technische Lösung funktioniere nicht auf den neueren Modellen der 6er-Serie und auch nicht auf einem iPhone 5s. Apple erklärt, auch der Konzern selbst könne verschlüsselte Daten nicht einsehen und daher auch nicht an die Behörden herausrücken. Bei den Ermittlern liegen laut Gerichtsunterlagen Dutzende iPhones, an deren Inhalt sie nicht herankommen.

In Massachusetts fiel die Anordnung bereits am 1. Februar - doch die Akten zu dem Verfahren waren unter Verschluss und wurden erst jetzt auf Antrag der Bürgerrechts-Organisation ACLU öffentlichgemacht.

Am Freitag bekräftigte die Regierungsseite in dem New Yorker Verfahren die Forderung, Apple müsse dazu gezwungen werden, Ermittlern beim Entsperren des Telefons eines Verdächtigen zu helfen. Die Behörden wollen die erste Entscheidung des Richters zugunsten von Apple daher kippen./so/DP/zb

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 13.12.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'351

Presse: FBI knackte kalifornisches iPhone von Apple dank Sicherheitslücke
13.04.2016 12:00

WASHINGTON (awp international) - Das FBI hat laut einem Zeitungsbericht eine bei Hackern gekaufte Schwachstelle ausgenutzt, um das iPhone des toten Attentäters in Kalifornien zu knacken. Es sei eine bisher unbekannte Sicherheitslücke gewesen, die die Ermittler für eine Einmal-Zahlung bekommen hätten, schrieb die "Washington Post" am späten Dienstag. Die Dienste der israelischen Firma Cellebrite, deren Know-How hinter dem iPhone-Hack vermutet wurde, seien nicht benötigt worden, hiess es unter Berufung auf informierte Personen.

FBI-Chef James Comey hatte vergangene Woche gesagt, das bei dem iPhone 5c eingesetzte Verfahren funktioniere nicht bei neueren Modellen und auch nicht beim technisch etwas anspruchsvolleren iPhone 5s. Die Behörden haben nach bisherigen Angaben noch nicht entschieden, ob Apple über die Methode unterrichtet werden solle - der Konzern würde die Schwachstelle dann schliessen. In den USA gibt es eine Regierungsstelle, die entscheidet, ob Sicherheitslücken den Unternehmen gemeldet werden oder stattdessen weiter von Sicherheitsbehörden ausgenutzt werden können.

In dem Fall in Kalifornien war Apple vom Gericht angewiesen worden, dem FBI beim Entsperren des iPhones zu helfen, weigerte sich aber. Am Ende fand das FBI mit externer Unterstützung auch ohne Apple einen Weg, den Passwortschutz des Geräts auszuhebeln. Zugleich macht die US-Regierung Druck auf den Konzern in weiteren ähnlichen Verfahren.

Comey zeigte sich zugleich erleichtert, dass mit dem Ende des Streits in Kalifornien die Emotionen abkühlen und man nach einer dauerhaften Lösung im Grundsatz-Konflikt um Verschlüsselung suchen könne. Die Ermittlungsbehörden sind unzufrieden damit, dass sich bei Apple und diversen Online-Diensten wie WhatsApp nicht an Daten herankommen./so/DP/men

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 13.12.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'351

Presse: Apple lässt in Berlin über Auto-Konzepte nachdenken
18.04.2016 10:15

BERLIN (awp international) - Apple zapft laut einem Zeitungsbericht Fachwissen aus der deutschen Autobranche an. Eine Gruppe aus 15 bis 20 Experten solle sich in Berlin Gedanken über das Auto der Zukunft machen, schrieb die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" am Montag.

Es handele sich um relativ junge Leute mit einer "progressiven Denke", die in ihren alten Autokonzernen nicht weitergekommen seien. Neben Ingenieuren seien auch Fachleute für Software oder Vertrieb darunter. Eine der Fragen für das Team sei, mit wem Apple in Deutschland kooperieren könne. Apple kommentierte den Bericht am Montag nicht.

Die Spekulationen, Apple wolle ein eigenes Auto bauen, sind in den vergangenen Monaten immer konkreter geworden. Laut Medienberichten arbeitet ein Team aus mehreren hundert Leuten an einem Elektrofahrzeug. Nach Informationen des "Wall Street Journal" soll es zum Jahr 2020 fertig sein.

Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" schrieb auch, dass das Apple-Auto beim Auftragsfertiger Magna in Österreich gebaut werden solle. Darüber war bereits spekuliert worden - allerdings gibt es in der Branche auch grundsätzlich wenig Adressen, die dafür in Frage kämen. Dem "FAZ"-Bericht zufolge soll das Fahrzeug im Carsharing eingesetzt werden, bei dem die Autos kurzfristig gemietet werden. In Deutschland betreiben unter anderem BMW mit DriveNow und Daimler mit Car2Go bereits solche Dienste./so/DP/fbr

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 13.12.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'351

Apples lässt Siri Entwicklerkonferenz WWDC ankündigen
19.04.2016 06:31

CUPERTINO (awp international) - Apple hat es seiner sprechenden Software Siri überlassen, den Termin für die diesjährige Entwicklerkonferenz WWDC bekanntzugeben. Fragte man Siri am Montag auf einem Apple-Gerät danach, kam als Antwort, dass die WWDC vom 13. bis 17. Juni in San Francisco stattfinden werde. Die Registrierung für die Veranstaltung wurde erst Stunden später eröffnet.

Bei der WWDC gibt Apple im Juni traditionell einen Ausblick auf die nächsten Versionen seiner Software für iPhone, iPad und Mac-Computer, die meist im Herbst eingeführt werden. Die Konferenz-Tickets für Software-Entwickler kosten in diesem Jahr 1599 Dollar und sollen wegen der hohen Nachfrage erneut im Los-Verfahren zugeteilt werden.

Siri den Vortritt zu überlassen, passt gut zur aktuellen Begeisterung in der Tech-Branche für Chatbots - Programme, die sich mit Nutzern unterhalten können. Zuletzt bekam Facebook viel Aufmerksamkeit für die Öffnung seines Kurzmitteilungsdienstes Messenger für Chatbots von Unternehmen./so/DP/zb

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 13.12.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'351

Apple verschiebt Zahlen-Vorlage

Apple hat die Vorlage seiner Zahlen für das vergangene Quartal aus einem ungewöhnlichen Grund um einen Tag verschoben.

Die Top-Manager sollen an der Trauerfeier für Silicon-Valley-Schwergewicht Bill Campbell teilnehmen können. Die Ergebnisse werden jetzt am Dienstag statt Montag kommender Woche bekanntgegeben, wie der iPhone-Konzern in der Nacht zum Donnerstag auf seiner Website ankündigte.

Campbell, der von 1997 bis 2014 im Apple-Verwaltungsrat sass und ein wichtiger Berater von Gründer und Chef Steve Jobs war, starb vor wenigen Tagen im Alter von 75 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung. Er trug den Spitznamen "The Coach" und hatte unter anderem auch Gründer wie Amazons Jeff Bezos und Googles Larry Page beraten.

Die Vorlage von Quartalsergebnissen wird selten verschoben - dann aber meist, wenn es noch Klärungsbedarf bei den Zahlen gibt. Das vergangene Quartal dürfte für Apple weniger erfolgreich als zuletzt gewesen sein. Analysten rechnen damit, dass die iPhone-Verkäufe im Jahresvergleich gesunken sein könnten, erstmals seit dem Start des Geräts 2007.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 13.12.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'351

FBI zahlte mehr als 1,3 Millionen Dollar für iPhone-Hack
22.04.2016 06:34

LONDON (awp international) - Das FBI hat sich die Methode, mit der das iPhone in einem vielbeachteten Verfahren in Kalifornien entsperrt wurde, mehr als 1,3 Millionen Dollar (1,15 Millionen Euro) kosten lassen. FBI-Chef James Comey nannte am Donnerstag keinen konkreten Preis - gab aber einen Hinweis auf die Grössenordnung als eine Art Rechenaufgabe. Es sei mehr gewesen, als er in seiner verbliebenen Amtszeit von sieben Jahren und vier Monaten verdienen werde, sagte Comey bei einem Auftritt in London.

Da bekannt ist, dass das Gehalt des FBI-Direktors bei rund 180 000 Dollar pro Jahr liegt, liess sich daraus ein Wert von über 1,3 Millionen Dollar ausrechnen. Comey hatte zuvor gesagt, das Verfahren funktioniere nicht auf Modellen der neueren 6er-Serie und auch nicht auf dem iPhone 5s.

Das geknackte iPhone 5c wurde von einem der beiden Attentäter benutzt, die im kalifornischen San Bernardino 14 Menschen umgebracht hatten und dann von der Polizei getötet worden waren. Die Ermittler wollten Zugriff auf die Daten im iPhone haben, unter anderem weil sie sich Aufschluss über Verbindungen der Täter zu islamistischen Terrornetzwerken versprachen. "Meiner Ansicht nach war es das wert", sagte Comey.

In Medienberichten hiess es zuletzt, das FBI habe keine neuen Informationen auf dem Telefon entdeckt. Damit gebe es aber auch weiterhin keine Hinweise darauf, dass die Attentäter Kontakt zu einem Komplizen gehabt hätten, erklärten anonyme Vertreter der Ermittlungsbehörden dem Sender CNN.

Der Fall in Kalifornien, in dem es um das iPhone eines toten Attentäters ging, hat zu einem Zerwürfnis zwischen der US-Regierung und der Tech-Branche geführt. Das FBI wollte, dass Apple ihm beim Entsperren des Geräts hilft. Der Konzern weigerte sich jedoch auch nach einer richterlichen Anordnung, den Passcode des Geräts auszuhebeln.

Apple argumentierte, die Software, die dafür geschrieben werden müsste, würde die Sicherheit für alle Nutzer senken. Der Konzern bekam Rückendeckung von anderen Branchen-Schwergewichten wie Google, Microsoft oder Facebook. Schliesslich erklärte das FBI, man sei dank einer gekauften Lösung auch ohne Hilfe von Apple an Daten in dem iPhone gekommen. Das Verfahren in Kalifornien wurde eingestellt - es gibt aber noch diverse andere Fälle um für Ermittler nicht zugängliche Daten auf iPhones vor US-Gerichten./so/DP/zb

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 13.12.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'351

Apples Film- und E-Book-Angebot in China abgeschaltet
22.04.2016 10:01

PEKING (awp international) - Apples Angebot an Filmen und elektronischen Büchern ist rund ein halbes Jahr nach dem Start in China eingestellt worden. Nach Informationen der "New York Times" steht die staatliche Medienaufsichtsbehörde hinter der Schliessung. Apple äusserte sich nicht zu den Gründen und erklärte am Freitag lediglich, der Konzern hoffe, die Filme und E-Books so schnell wie möglich wieder den Kunden in China anbieten zu können.

Der chinesische Präsident Xi Jinping strebt eine noch stärkere Kontrolle über Online-Inhalte an, das Internet wird bereits rigoros gefiltert. China ist ein extrem wichtiger Markt für Apple, insbesondere weil dort viele iPhones verkauft werden. Der Start des Inhalte-Angebots wurde von anderen westliche Plattformen wie etwa Netflixals Signal interpretiert. Der Streaming-Anbieter ist seit Januar fast überall auf der Welt verfügbar - nur China fehlt als grosser Markt noch. Man sei in Gesprächen mit chinesischen Behörden, aber das dauere lange, sagt Netflix-Chef Reed Hastings./so/DP/jha

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 13.12.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'351

US-Behörden geben Druck auf Apple in weiterem iPhone-Streit auf
24.04.2016 20:49

NEW YORK (awp international) - US-Behörden sind auch in einem zweiten vielbeachteten Streitfall ohne Hilfe von Apple an Daten in einem iPhone gekommen und geben den Druck auf den Konzern auf. Diesmal mussten die Ermittler nicht einmal zu Hacker-Methoden greifen, denn jemand gab ihnen einfach den Zugangscode, wie aus Gerichtsunterlagen von Freitag hervorgeht. Nach Informationen des "Wall Street Journal" gab in dem Verfahren in New York der Angeklagte selbst die Zahlenkombination preis. Zuvor hatte er behauptet, er habe sie vergessen.

Damit kam die US-Regierung auch in einem zweiten Gerichtsverfahren nicht dazu, Apple zur Hilfe beim Aufknacken eines iPhones zu zwingen. Der Konzern hatte seinen Widerstand auch damit begründet, dass die Ermittler als rechtliche Grundlage ein Gesetz aus dem Jahre 1789 nutzten, das Richtern grundsätzlich erlaubt, alle nötigen Massnahmen zur Durchsetzung des Rechts anzuordnen. Apple warnte, ein solcher Präzedenzfall könne die Tür für weitreichende Überwachung öffnen. Der Richter in New York stellte sich auf die Seite des Konzerns.

Die Regierungsseite wollte die Entscheidung des New Yorker Richters kippen. Mit dem Ende des Verfahrens bleibt diese im Raum stehen. Es könnte für die Regierungsseite nun schwieriger werden, bei Gerichten Anordnungen zu erreichen, die Apple zur Mitarbeit zwingen. Der Konzern hatte bereits vergangene Woche eine Einstellung des Verfahrens in New York gefordert. Die Ermittler hätten nicht nachgewiesen, dass sie alle Möglichkeiten zum Knacken des iPhones ohne Hilfe des Konzerns ausgeschöpft hätten.

Zuvor war das FBI in einem Fall in Kalifornien bereits ohne Apples Hilfe an Daten in einem iPhone gekommen, weil die Ermittler externe Unterstützung bekamen. Laut Medienberichten kauften sie eine Methode, mit der ein iPhone 5c dank einer Schwachstelle geknackt werden kann. FBI-Direktor James Comey sagte, das Verfahren funktioniere nicht bei neueren Modellen der 6er-Reihe und auch nicht beim iPhone 5s. Er deutete an, dass die Behörden für den iPhone-Hack mehr als 1,3 Millionen Dollar bezahlten.

Es gibt noch weitere ähnliche Verfahren - und bei den Ermittlern liegen Dutzende verschlüsselte iPhones, auf die sie nicht zugreifen können. Im Gespräch ist ein Gesetz, mit dem ein Zugang für Behörden zu verschlüsselten Informationen geregelt werden soll. Auch Apple beharrt auf einer Klärung des Streits um Verschlüsselung im Kongress.

Eine Sprecherin des Justizministeriums erklärte dem Finanzdienst Bloomberg, der Regierungsseite gehe es in den Verfahren nicht um einen Präzedenzfall. Apple wollte die Entwicklung am Wochenende zunächst nicht kommentieren./so/DP/he

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Pegasus
Bild des Benutzers Pegasus
Offline
Zuletzt online: 19.05.2016
Mitglied seit: 19.05.2006
Kommentare: 3'470
Apple nachbörslich in N.Y.

 

Hatte kurz ganz schön einen Ausbrecher nach Oben bis $ 113.30 !!!;

http://www.nasdaq.com/de/symbol/aapl/real-time

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

Frei nach I Ging

Hayes
Bild des Benutzers Hayes
Offline
Zuletzt online: 10.12.2019
Mitglied seit: 10.11.2015
Kommentare: 1
Apple Ausbrecher

Wie kommt sowas zu Stande?? Kann ja wohl kaum einfach über Käufe passieren.

Pegasus
Bild des Benutzers Pegasus
Offline
Zuletzt online: 19.05.2016
Mitglied seit: 19.05.2006
Kommentare: 3'470
Apple; Umsatzrückgang ist irreführend

        

 

Apple Quartale im Vergleich

 

Von der frankfurter Zeitung hätte ich diesen BILD-Journalismus jedenfalls nicht erwartet.

So wird i.d. welt hinaus posaunt, APPLE habe das 1. mal weniger iPhones verkauft, weniger Umsatz & Gewinn gemacht ect.

2015 hatte Apple das beste Quartal/Jahr aller Zeiten mit eben zwei neuen iPhones 6, ein Umsatzplus von sage und schreibe 40 % erreicht.

Diese Spitzenleistung war ganz natürlich 2016 mit nur einem neuen iPhones-SE (diese Verkauf-Zahlen sind noch nicht in diesem Quartal mitgerechnet) nicht mehr zu erreichen. Von 40 % plus im 2015, sind es 2016  nun eben mal 10 % weniger, dies

bedeutet aber auch,  2016 verglichen mit 2014,  immerhin noch 30 % Umsatz- & Gewinn-Steigerung. Der Gewinn betrug 10,5 Milliarden $, das mache eine andere "Bude" erst mal nach.

Bei Apple wird alles GUTE  - vermutlich aus NEID - immer schlecht geredet.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...letter_FAZ_Der_Tag_am_Mittag

Auch ein Gewinn / Umsatz Verhältnis von 10 ist doch auch einsame Spitze

                                                                    cool

 

 

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

Frei nach I Ging

Pegasus
Bild des Benutzers Pegasus
Offline
Zuletzt online: 19.05.2016
Mitglied seit: 19.05.2006
Kommentare: 3'470
Apple allgemein

Apple ist nicht "normal", sondern einfach ANDERS;

https://www.youtube.com/watch?v=Ypp09Hq7T9g

 

 

 

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

Frei nach I Ging

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 13.12.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'351

Unbequemer Investor Carl Icahn steigt bei Apple aus
29.04.2016 07:30

NEW YORK (awp international) - Der als aggressiver Investor bekannte Milliardär Carl Icahn hat sich von seiner Apple -Beteiligung getrennt. Der Grund sei vor allem die Sorge um das Geschäft des iPhone-Konzerns in China gewesen, sagte Icahn am Donnerstag im TV-Sender CNBC.

Die Behörden könnten "einschreiten und es für Apple sehr schwierig machen, dort zu verkaufen", erklärte er. Vor kurzem war bekannt geworden, dass das Film- und E-Book-Angebot von Apple in China blockiert wurde. Die Regierung machte insgesamt deutlich, dass sie stärker gegen westlichen Einfluss vorgehen wolle.

Der chinesische Markt ist für Apple immer wichtiger geworden, der Konzern macht dort inzwischen rund ein Viertel seines Geschäfts. Apple-Chef Tim Cook kündigte zuletzt an, er werde auch ungeachtet der aktuellen wirtschaftlichen Turbulenzen in China die Investitionen dort nicht zurückfahren. Die Lage dort sei stabiler als befürchtet worden sei, sagte er.

Icahn hatte Apple-Papiere im Wert von mehreren Milliarden Dollar zusammengekauft und auf den Konzern Druck gemacht, Anteilseigner über Aktienrückkäufe und Dividenden stärker an den Milliardengewinnen zu beteiligen. Apple erhöhte die über mehrere Jahre verteilten Ausschüttungen dieses Woche um 50 Milliarden Dollar auf insgesamt 250 Milliarden Dollar. Icahn sagte, er habe an den Apple-Aktien etwa zwei Milliarden Dollar verdient.

Icahn hatte den Einstieg bei Apple im August 2013 bekanntgegeben. Ende vergangenen Jahres hielt er Anteile im Wert von rund fünf Milliarden Dollar.

Der 80-jährige Icahn ist berüchtigt für die Vorgehensweise, sich bei Unternehmen einzukaufen und dann Ausschüttungen oder eine Zerschlagung zu fordern. Er halte Apple weiterhin für ein "grossartiges Unternehmen", das von Cook gut geführt werde, und er könne sich einen späteren Wiedereinstieg vorstellen, sagte Icahn jetzt CNBC. Er hatte früher stets erklärt, Apple sei an der Börse unterbewertet. Die Aktie verlor in den vergangenen zwölf Monaten wegen der Sorge der Anleger um das zukünftige Wachstum gut ein Viertel ihres Werts. Apple ist an der Börse aktuell gut 490 Milliarden Dollar wert - während der Konzern allein Geldreserven von 233 Milliarden Dollar hat./so/DP/stb

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Lorenz
Bild des Benutzers Lorenz
Offline
Zuletzt online: 06.12.2019
Mitglied seit: 16.04.2010
Kommentare: 1'417

Ist ja krass hier. wenn man da mal wieder einsteigen möchte, wohin fällt die Aktie wohl? 90.-, 80.-, 70.-, 60.- oder...

Lorenz
Bild des Benutzers Lorenz
Offline
Zuletzt online: 06.12.2019
Mitglied seit: 16.04.2010
Kommentare: 1'417

Also ich habe mir meine Portion heute Mittag reingeholt, so dass ich ev. nachkaufen oder zukaufen kann, je nach Verlauf halt. Gut möglich, dass doch bald wieder gute News kommen. Vielleicht bringen sie ja bald das iPhone 'piccolino ping' raus.

Meine Frau findet die Dinger langsam zu gross. Es solle doch mal wieder was kleineres und trotzdem praktisches sein, das man auch gut in der kleinen Handtasche mittragen könne. Wie früher die goldenen Dunhill-Zigarettenanzünder.- Oder was für um den Hals, mit schmucker iPhone-Kette.

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 13.12.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'351

Apple kooperiert mit SAP für Firmen-Geschäft
05.05.2016 21:26

CUPERTINO/WALLDORF (awp international) - Apple kooperiert nach IBM auch mit dem deutschen Software-Konzern SAP , um stärker ins Geschäft mit Unternehmen zu kommen. In der Partnerschaft sollen Apps für iPhone und iPad entwickelt werden, die direkt in mit SAP-Programmen abgebildete Geschäftsprozesse eingebunden sind. Die entsprechenden Software-Werkzeuge werden Entwicklern bis Ende des Jahres zur Verfügung gestellt, wie die Unternehmen am Donnerstag ankündigten.

Der Unternehmensmarkt wird für Apple wichtiger: Die iPad-Verkäufe schwächeln seit einiger Zeit und zuletzt stoppte auch das jahrelang starke Wachstum im Smartphone-Markt. Apple startete bereits 2014 eine ähnliche Partnerschaft mit IBM, in der ebenfalls Apps für Prozesse in verschiedenen Unternehmen und Branchen entwickelt werden./so/DP/he

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Lorenz
Bild des Benutzers Lorenz
Offline
Zuletzt online: 06.12.2019
Mitglied seit: 16.04.2010
Kommentare: 1'417

CrazySmile

Sehr gut. Das neue kleine iPhone (wie von mir erwähnt, über dem letzten Beitrag) hätte natürlich einen ausfahrbaren Bildschirm in der Minimalhöhe des Gerätes und mindestens 4-fach so breit. Dies würde schwitzenden Managern den Sommer im Garten etwas erleichtern, da man es auch als Fächer zur Kühlung benutzen könnte. Das Klimamittel wäre integriert und kann beim Apple-Store aufgefüllt werden. Die ebenfalls integrierte Bezahlfunktion gäbe Alarm wenn das Konto pleite ist. Mit Schalldämpfer natürlich, wegen dem Lärm an den Ladenkassen.

Pegasus
Bild des Benutzers Pegasus
Offline
Zuletzt online: 19.05.2016
Mitglied seit: 19.05.2006
Kommentare: 3'470
Apple zündet ....

  .... mit einem Milliarden schweren Rückkaufprogramm jetzt womöglich die

zweite Stufe der Rakete,  indem die Shares massiv  -  jetzt noch recht günstig  -  eingesammelt werden.

Allen Apple Investierten jetzt ein gutes "Händchen"

Als guter Indikator ist Mr. Buffett jedenfalls viel besser und auch glaubwürdiger als alle Anal-Isten zusammen genommen.

In diesem Sinne stimmt mein Leitsatz im Anhang doch treffend,

auch wenn sich einige hier manchmal unmöglich darüber aufregen.

:lick:

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

Frei nach I Ging

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 13.12.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'351

Apple kündigt Entwicklungszentrum für Karten-Apps in Indien an
19.05.2016 08:34

HYDERABAD (awp international) - Apple will im indischen Hyderabad ein Entwicklungszentrum speziell für Karten-Apps aufbauen. Das Investment werde bis zu 4000 neue Arbeitsplätze schaffen, kündigte das Unternehmen am Donnerstag an. Apple-Chef Tim Cook bereist derzeit zum ersten Mal in seiner Amtszeit Indien. Am Mittwoch kündigte er bereits ein Förderprogramm für Start-ups im südindischen Bangalore an, mit dem indische Software-Ingenieure bei der Entwicklung von Apps für Apples iOS-Betriebssystem unterstützt werden sollen. Am Samstag soll er laut indischen Medienberichten Premierminister Narendra Modi treffen.

Hyderabad ist die Hauptstadt des zentral gelegenen Bundesstaats Telangana. Der nordwestliche Teil der Stadt gilt als Technikzentrum und wird deshalb auch Cyberabad genannt. Die Apple-Niederlassung entsteht im hochmodernen Waverock Campus in der Nähe der Universität, wo sich auch internationale Unternehmen wie Accenture, Cap Gemini und der indische Software-Riese TCS niedergelassen haben.

Apple verkauft in Indien bisher weniger als ein Prozent aller iPhones, hat zuletzt aber ein Wachstum von 56 Prozent erzielt. Beobachter rechnen damit, dass Apple mittelfristig eine lokale Produktion ankündigen und weiter gegen strenge Importgesetze lobbyieren wird, um das Wachstum zu beschleunigen./smr/DP/stb

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 13.12.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'351

Apple-Chef Cook sieht Zukunft in Apps für Gesundheit und Spass
24.05.2016 13:29

AMSTERDAM (awp international)- Der Chef des Apple -Konzerns, Tim Cook, sieht einen grossen Markt für Apps für Gesundheit und Entertainment. "Unterhaltungs-Apps werden die Zukunft des Fernsehens", prophezeite der Apple-Chef am Dienstag in Amsterdam bei der Eröffnung des internationalen "Startup Fest Europe" in Amsterdam. Die Apple Watch solle sich weiter zu einem Gesundheits-Instrument entwickeln, um "immer mehr Funktionen des eigenen Körpers" zu kontrollieren.

Cook äusserte sich auch zum Konflikt mit den US-amerikanischen Behörden über den Datenschutz und bekräftigte, dass Apple private Daten nicht preisgeben werde. "Wir glauben, dass die Privatsphäre ein fundamentales Menschenrecht ist." Die US-Behörden hatten Apple mit Gerichtsverfahren zur Mithilfe beim Knacken eines iPhone zwingen wollen. Das lehnte der Konzern ab. "Unsere Kunden verlassen sich auf uns, dass wir ihre Daten schützen", betonte Cook.

Bei dem von der niederländischen Regierung organisierten Festival für Start-ups stellen sich Dutzende junger Unternehmen aus Europa vor und sollen dort in Kontakt mit Investoren und Vertretern grosser Unternehmen kommen./ab/DP/fbr

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 13.12.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'351

Presse: Apple will Siri zur Rivalin von Amazon Echo ausbauen
25.05.2016 10:24

BERLIN (awp international) - Apple arbeitet laut Medienberichten verstärkt am Ausbau seiner intelligenten Sprachassistentin Siri und will mit einer eigenen Lautsprecher-Box Amazons Echo Konkurrenz machen. Dafür wolle der iPhone-Konzern Siri für andere App-Entwickler öffnen, berichtet "The Information" unter Berufung auf eine mit der Sache vertrauten Person. Damit könnten Programmierer Apples Technologie direkt für ihre eigenen Apps nutzen. Ein erstes Entwicklerpaket dürfte Apple bereits ab Juni zur Verfügung stellen, hiesse es. Als wahrscheinlich gilt, dass Apple-Chef Tim Cook die Pläne auf der hauseigenen Entwicklermesse WWDC (13. bis 17. Juni) vorstellt.

Bis ein eigener smarter Lautsprecher von Apple mit integriertem Mikrofon für die Kommunikation mit Siri als Echo-Rivale auf den Markt kommen wird, dürfte es aber noch dauern, hiess es. Dabei bringt sich die Konkurrenz verstärkt in Stellung: Der US-Handelsriese Amazon ist mit seinem vernetzten Lautsprecher Echo in den USA erfolgreich. Erst vergangene Woche kündigte Google auf seiner Entwicklerkonferenz I/O in Mountain View mit "Home" einen smarten Lautsprecher an, der ähnlich wie Amazons Echo auf Sprachbefehle reagiert und etwa Musik abspielt, Stundenpläne aktualisiert und einen Tisch im Restaurant selbstständig bucht./gri/DP/stb

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Zyndicate
Bild des Benutzers Zyndicate
Offline
Zuletzt online: 13.12.2019
Mitglied seit: 21.01.2010
Kommentare: 24'351

Apple macht Abo-Geschäftsmodell im App Store attraktiver
09.06.2016 07:30

(Meldung ausgebaut)

CUPERTINO (awp international) - Apple will attraktiver für App-Entwickler und Inhalte-Anbieter werden und überlässt ihnen einen höheren Anteil an den Abo-Einnahmen. Aktuell behält Apple grundsätzlich 30 Prozent ein. Künftig sollen es nach dem ersten Jahr nur noch 15 Prozent sein, sagte Marketing-Chef Phil Schiller dem Technologieblog "The Verge". Beim Verkauf von Apps bleibe die Verteilung wie bisher, hiess es am Mittwoch. Die Änderung könnte mehr Anbieter dazu beweggen, vom einmaligen Verkauf auf ein Abo-Modell umzusteigen.

Google will laut einem Medienbericht nachziehen. Der Internet-Konzern wolle bei Abo-Einnahmen ebenfalls 85 statt 70 Prozent den Entwicklern überlassen - und zwar nicht erst nach Ablauf des ersten Jahres, sondern von Anfang an, schrieb das Technologieblog "Recode" in der Nacht zum Donnerstag.

Apples App Store gilt als lukrativer für Software-Entwickler und Inhalte-Anbieter als Googles Android, weil iPhone-Nutzer eher dazu bereit seien, Geld auszugeben. Zugleich aber hat Android einen Marktanteil von über 80 Prozent am Smartphone-Markt und die iPhones rund 15 Prozent. Das macht Android als Plattform wiederum ebenfalls attraktiv.

Bei einer Suche in Apples App Store soll künftig auch bezahlte Werbung für Anwendungen in der Ergebnis-Liste auftauchen, sagte Schiller weiter. Der Konzern habe das Verfahren bei der Zulassung neuer Apps beschleunigt. Die Hälfte werde innerhalb von 24 Stunden geprüft und 90 Prozent nach 48 Stunden. Früher dauerte es auch mal eine Woche, bis eine bei Apple eingereichte Anwendung es in den App Store schaffte./so/DP/fbr

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

Seiten