Newron

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anubis87
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onenightinbangkok hat am 17.05.2016 - 15:19 folgendes geschrieben:

Das "newronsche Rettsyndrom" besteht in Kapitalerhöhungen und anderen Finanzspritzen durch die Unheilbaren...!

Quelle?

Kapitalist
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sarastro hat am 17.05.2016 - 14:58 folgendes geschrieben:

Die Ursache des Rett-Syndroms ist ein angeborener Gen-Defekt, der nur bei Mädchen festgestellt wird. Diese Patienten sind körperlich und geistig behindert. Sie benötigen lebenslange Betreuung. Die Lebensdauer ist unterdurchschnittlich. Als Behandlung werden Physio- und Ergotherapien usw. eingesetzt. Die Krankheit kann nicht geheilt, sondern nur die Auswirkungen gelindert werden. Die Häufigkeit der Krankheit wird in Lehrbüchern mit 1/10'000 bis 1/15'000 angegeben. Damit kann der wirtschaftliche Erfolg eines Medikamentes abgeschätzt werden.

Ein Medikament kann diese Krankheit nicht beheben, weil der Gendefekt nicht eliminiert wird. Ferner können Hirnschäden nicht behoben werden. Also steht der Nutzen eines Medikamentes im Verhältnis zu den Kosten für Physiotherapien etc. Das Medikament würde ähnliche Einnahmen wie für die alternativen Therapien generieren.

Im schweizerischen Gesundheitsmarkt könnte folgender Ertrag erwartet werden: Auf 8 Millionen Einwohner leiden rund 650 Patienten am Rett-Syndrom. Mit einem Medikament könnte vielleicht eine Therapiestunde pro Woche eingespart werden (falls überhaupt derartige Therapien flächendeckend eingesetzt werden). Bei einem Stundenansatz der Therapeuten von Fr. 100.- könnten jährlich pro Patient Fr. 5000.- eingesetzt werden, was durch Einsparungen an physikalischen Therapien wettgemacht würde. Also kann für die Schweiz mit 650 Patienten ein Brutto-Ertrag von 3,25 Millionen Franken erwartet werden. Davon entfallen rund 50% für die Logistik und die Händlermargen. Für den Hersteller verbleibt ein Jahresumsatz von 1,6 Millionen Franken. Falls man die Kosten für Materialbeschaffung und Produktion vernachlässigt, fällt bei 14 Millionen Newron-Aktien ein Jahresgewinn von 11 Rappen pro Aktie an.

Die Kosten für die Materialbeschaffung und Produktion sind sehr unterschiedlich. Ferner ist zu beachten, dass in der Regel nach 20 Jahren der Patentschutz ausläuft und nachher die Medikamentenpreise auf die Grenzkosten sinken und kaum noch Gewinn abwerfen. Die Hürden bei einer Zulassung sind bei Medikamenten für seltene Krankheiten niedriger, so dass für Newron gewisse Chancen gegeben sind. Natürlich würde ein Medikament nicht nur in der Schweiz vertrieben, wobei allerdings nicht das schweizerische Preisniveau gelten kann. Alles in Allem erachte ich die Kurssteigerung von derzeit 60 Rappen pro Aktie als angebracht.

Und jetzt habt Ihr wieder einen Post zum Runtervoten. Viel Vergnügen.

Was für ein Unsinn die Kosten einer allfälligen Physiotherapie mit den Kosten von Sarizotan zu vergleichen! Wenn das Medikament Apnoeanfälle verhindert und damit das Leben verlängert, spielen solche Vergleichskosten überhaupt keine Rolle! Auf so eine Idee kann nur ein absoluter Ignorant kommen!

 

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YoungProfessional
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anubis87 hat am 17.05.2016 - 15:14 folgendes geschrieben:

 

Versteh ich das richtig, dass du den Nutzen von Sarizotan für den Patienten genau gleich siehst wie eine Physiotherapie etc.?

Falls dem so wäre, würde eine Forschung an Sarizotan genau rein gar nichts bringen (wie du auch beschreibst). Ob das der Herr Weber auch schon weiss?!

Woher weisst du, dass Sarizotan genau den gleichen Effekt hat wie eine Physiotherapie etc.?

Die Forschung bringt schon etwas. Wie ich bereits geschrieben habe (und natürlich vernichtend downgevoted wurde) ist der zu erwartende Ertrag nur weit unter den Erwartungen der User hier.

Nehmen wir an, das Medikament sei doppelt so wirksam wie bisherige Therapien. Dann sind wir immernoch bei max. 10'000 CHF pro Patient... Keine grosse Summe bei der kleinen Anzahl an Patienten.

sarastro
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Versteh ich das richtig, dass du den Nutzen von Sarizotan für den Patienten genau gleich siehst wie eine Physiotherapie etc.?

Falls dem so wäre, würde eine Forschung an Sarizotan genau rein gar nichts bringen (wie du auch beschreibst). Ob das der Herr Weber auch schon weiss?!

Woher weisst du, dass Sarizotan genau den gleichen Effekt hat wie eine Physiotherapie etc.?

Ja, Du verstehst das richtig. Die Krankheit wird nicht behoben, weder durch Physiotherapien, noch durch Medikamente. Angeborene Hirnschäden lassen sich nicht beheben, besonders auch weil eine behinderte Entwicklung des Gehirns nach der Geburt nicht aufgeholt werden kann. Trotzdem wäre ein derartiges Medikament nützlich, weil dafür nie genügend viele Physiotherapeuten vorhanden sind.

NB. Bei den Medikamentenpreisen sorgen die Krankenkassen und die Regierungen dafür, dass die Preise nicht in den "Himmel" wachsen.

YoungProfessional
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Kapitalist hat am 17.05.2016 - 15:28 folgendes geschrieben:

 

Was für ein Unsinn die Kosten einer allfälligen Physiotherapie mit den Kosten von Sarizotan zu vergleichen! Wenn das Medikament Apnoeanfälle verhindert und damit das Leben verlängert, spielen solche Vergleichskosten überhaupt keine Rolle! Was bist nur ein Ignorant!

 

Hast du Zahlen dazu, wie viele Patienten (in Prozent) an derartigen Anfällen leiden? Meinst du, dass nur als vorsorgliche Massnahme höhere Preise angemessen wären?

Die Medizin ist heutzutage ein Geschäft, kein Wohlfahrtsverein. Wenn sich etwas nicht rentiert, wird es nicht erforscht. Genau wird wenn etwas im Vergleich zu teuer ist, es nicht benutzt. Dies gilt vor Allem für die angeschlagenen Krankenkassen!

Zudem existiert in den USA, einem der Hauptmärkte, keine herkömmliche Krankenkasse, womit die Preise nochmals gesenkt werden müsen, damit es sich überhaupt jemand leisten kann dort.

anubis87
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sarastro hat am 17.05.2016 - 15:30 folgendes geschrieben:

Versteh ich das richtig, dass du den Nutzen von Sarizotan für den Patienten genau gleich siehst wie eine Physiotherapie etc.?

Falls dem so wäre, würde eine Forschung an Sarizotan genau rein gar nichts bringen (wie du auch beschreibst). Ob das der Herr Weber auch schon weiss?!

Woher weisst du, dass Sarizotan genau den gleichen Effekt hat wie eine Physiotherapie etc.?

Ja, Du verstehst das richtig. Die Krankheit wird nicht behoben, weder durch Physiotherapien, noch durch Medikamente. Angeborene Hirnschäden lassen sich nicht beheben, besonders auch weil eine behinderte Entwicklung des Gehirns nach der Geburt nicht aufgeholt werden kann. Trotzdem wäre ein derartiges Medikament nützlich, weil dafür nie genügend viele Physiotherapeuten vorhanden sind.

NB. Bei den Medikamentenpreisen sorgen die Krankenkassen und die Regierungen dafür, dass die Preise nicht in den "Himmel" wachsen.

Dass die Krankheit nicht behoben wird, ist logisch. Aber in deinem Text schreibst du offensichtlich, dass der Effekt von Sarizotan GENAU gleich ist wie der einer Physiotherapie.

GENAU gleich, weil du den Preis für Sarizotan an den Kosten einer Physiotherapie ansetzt. Das macht nur Sinn, wenn der Effekt von Sarizotan für den Patienten keiner verbesserter Lebensqualität o.ä. gegenüber einer Physiotherapie entspricht. Mit anderen Worten 0 Nutzen des Medikaments. Oder wie du sagst, reine Arbeitsentlastung für Physiotherapeuten.

Da würde mich sehr stark interessieren, woher du diese Information hast. Andernfalls find ich es sehr fragwürdig, solche Falschinformationen in diesem Forum zu verbreiten.

Danke fürs Feedback.

 

Kapitalist
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sarastro hat am 17.05.2016 - 15:30 folgendes geschrieben:

Trotzdem wäre ein derartiges Medikament nützlich, weil dafür nie genügend viele Physiotherapeuten vorhanden sind.

 

Noch absurder kann man nicht argumentieren, sorry. Aus welche psychiatrischen Einrichtung bist denn Du abgehauen?

 

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sarastro
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YoungProfessional hat am 17.05.2016 - 15:32 folgendes geschrieb

Hast du Zahlen dazu, wie viele Patienten (in Prozent) an derartigen Anfällen leiden? Meinst du, dass nur als vorsorgliche Massnahme höhere Preise angemessen wären?

Die Häufigkeit ist weniger als 0,01%. Nachdem es sich um eine Erbkrankheit handelt, gibt es - abgesehen von einer Schwangerschaftverhütung - keine Möglichkeit einer Vorsorge. Der gesundheitliche Schaden ist bereits vor der Geburt eingetreten und auch nach der Geburt nicht behebbar, weil es u.a. ein Schaden am Gehirn ist.

sarastro
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Kapitalist hat am 17.05.2016 - 15:28 folgendes geschrieben:

Was für ein Unsinn die Kosten einer allfälligen Physiotherapie mit den Kosten von Sarizotan zu vergleichen! Wenn das Medikament Apnoeanfälle verhindert und damit das Leben verlängert, spielen solche Vergleichskosten überhaupt keine Rolle! Auf so eine Idee kann nur ein absoluter Ignorant kommen!

 

Gegen Apnoe (Atemstillstand) gibt es effektivere Mittel als Physiotherapien oder Medikamente (die Lungenliga berät gerne). Außerdem müsste zuerst der Nachweis geführt werden, dass ein Medikament in dieser Beziehung mehr nützt als physikalische Therapien.

Klartext: Anstand kennst Du offensichtlich nicht. Und komm mir hier nicht mit Moral, wenn es nur um Dein Börsenkonto geht!

YoungProfessional
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sarastro hat am 17.05.2016 - 16:09 folgendes geschrieben:

YoungProfessional hat am 17.05.2016 - 15:32 folgendes geschrieb

Hast du Zahlen dazu, wie viele Patienten (in Prozent) an derartigen Anfällen leiden? Meinst du, dass nur als vorsorgliche Massnahme höhere Preise angemessen wären?

Die Häufigkeit ist weniger als 0,01%. Nachdem es sich um eine Erbkrankheit handelt, gibt es - abgesehen von einer Schwangerschaftverhütung - keine Möglichkeit einer Vorsorge. Der gesundheitliche Schaden ist bereits vor der Geburt eingetreten und auch nach der Geburt nicht behebbar, weil es u.a. ein Schaden am Gehirn ist.

Die Frage ging an Kapitalist. Und îst gemeint, wie viele von den am Rett-Syndrom erkrankten Personen wirklich Apnöe-Anfälle haben. Das ist interessant. Denn nirgends steht, wie vielen durch das Medikament gegen diese Anfälle geholfen werden kann. Einfach anzunehmen, dass sämtliche Personen mit Rett_Syndrom  an Atembeschwerden leiden, ist fahrlässig, und meinen Recherchen zu Folge komplett falsch.

Fazit der Diskussion:

Tolles Medikamt, wird nur leider wenig einbringen und ist vermutlich nicht für alle Rett-Patienten hilfreich.

anubis87
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YoungProfessional hat am 17.05.2016 - 16:20 folgendes geschrieben:

sarastro hat am 17.05.2016 - 16:09 folgendes geschrieben:

YoungProfessional hat am 17.05.2016 - 15:32 folgendes geschrieb

Hast du Zahlen dazu, wie viele Patienten (in Prozent) an derartigen Anfällen leiden? Meinst du, dass nur als vorsorgliche Massnahme höhere Preise angemessen wären?

Die Häufigkeit ist weniger als 0,01%. Nachdem es sich um eine Erbkrankheit handelt, gibt es - abgesehen von einer Schwangerschaftverhütung - keine Möglichkeit einer Vorsorge. Der gesundheitliche Schaden ist bereits vor der Geburt eingetreten und auch nach der Geburt nicht behebbar, weil es u.a. ein Schaden am Gehirn ist.

Die Frage ging an Kapitalist. Und îst gemeint, wie viele von den am Rett-Syndrom erkrankten Personen wirklich Apnöe-Anfälle haben. Das ist interessant. Denn nirgends steht, wie vielen durch das Medikament gegen diese Anfälle geholfen werden kann. Einfach anzunehmen, dass sämtliche Personen mit Rett_Syndrom  an Atembeschwerden leiden, ist fahrlässig, und meinen Recherchen zu Folge komplett falsch.

Fazit der Diskussion:

Tolles Medikamt, wird nur leider wenig einbringen und ist vermutlich nicht für alle Rett-Patienten hilfreich.

Stefan Weber geht in einem Interview mit DerAktionär davon aus, dass Sarizotan bei allen etwa 35'000-40'000 vom Rett-Syndrom betroffenen Personen eingesetzt werden könnte. Er rechnet damit, dass Behandlungskosten von 50'000.- veranschlagt werden könnten. Falls sich auch nur 10'000 (also knapp 1/4 der Betroffenen) für eine Behandlung entscheiden würden, wäre dies gleichbedeutend mit einem Jahreserlös von 500 Mio. €.

Quelle: Interview mit Stefan Weber, DerAktionär

Das sind die Fakten.

Man darf jetzt darüber spekulieren, ob da zuviel Zuversicht dahinter steckt, das weiss aber nur der HerrWeber selber. Ich denke nicht, dass die bei Newron völlig dumm sind und für ein Medikament Milliönli verbrennen, das gar nichts bringt... Aber wer weiss...

Ihr spekuliert darüber, dass es keinen Nutzen bringt. Das ist ja erlaubt.. Aber stempelt es nicht als Fakten ab. Es ist REINE SPEKULATION.

Ihr spekuliert, dass es keinen Nutzen bringt. Newron-Investoren spekulieren, dass es einen Nutzen bringt. In einigen Jahren wissen wir mehr.

anubis87
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sarastro hat am 17.05.2016 - 16:09 folgendes geschrieben:

YoungProfessional hat am 17.05.2016 - 15:32 folgendes geschrieb

Hast du Zahlen dazu, wie viele Patienten (in Prozent) an derartigen Anfällen leiden? Meinst du, dass nur als vorsorgliche Massnahme höhere Preise angemessen wären?

Die Häufigkeit ist weniger als 0,01%. Nachdem es sich um eine Erbkrankheit handelt, gibt es - abgesehen von einer Schwangerschaftverhütung - keine Möglichkeit einer Vorsorge. Der gesundheitliche Schaden ist bereits vor der Geburt eingetreten und auch nach der Geburt nicht behebbar, weil es u.a. ein Schaden am Gehirn ist.

Woher hast du die 0.01%?

Ich finde auf allen Rett-Syndrom-Quellen keine genaue Zahl, es wird aber immer von "häufig" gesprochen.

Weniger als 0.01% von 40'000 Patienten entspricht 400 Patienten weltweit! Damit widersprichst du deinem eigenen vorher gefertigten Text bzw. deiner Kalkulation!

 

gollum
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Euch werden die Augen beim Betrachten des Newron Kurses rausfallen falls Sarizotan eines Tages auf den Markt kommen sollte. Sie wollen es selber vermarkten, 400-500 Mio./Jahr Peak sind möglich. Jetzt rechnet mal fleissig.

Wer grosse Renditen möchte, geht auch grosse Risiken ein. Das Thema ist hoffentlich durch hier.

sarastro
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anubis87 hat am 17.05.2016 - 16:43 folgendes geschrieben:

Woher hast du die 0.01%?

Ich finde auf allen Rett-Syndrom-Quellen keine genaue Zahl, es wird aber immer von "häufig" gesprochen.

Weniger als 0.01% von 40'000 Patienten entspricht 400 Patienten weltweit! Damit widersprichst du deinem eigenen vorher gefertigten Text bzw. deiner Kalkulation!

 

Sorry, ich hatte die Frage falsch verstanden. Über Todesfälle infolge Apnoe bei Rett-Patienten kenne ich keine Statistiken. Vermutlich wird die genauere Todesursache bei der kleinen Patientenzahl mit Rett-Syndrom statistisch nirgends erhoben. Bekanntlich sterben auch Kinder ohne Rett-Syndrom an Apnoe, so dass ein statistisch signifikanter Unterscheid zu Rett-Patienten sehr schwierig nachzuweisen wäre.

YoungProfessional
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anubis87 hat am 17.05.2016 - 16:37 folgendes geschrieben:

Stefan Weber geht in einem Interview mit DerAktionär davon aus, dass Sarizotan bei allen etwa 35'000-40'000 vom Rett-Syndrom betroffenen Personen eingesetzt werden könnte. Er rechnet damit, dass Behandlungskosten von 50'000.- veranschlagt werden könnten. Falls sich auch nur 10'000 (also knapp 1/4 der Betroffenen) für eine Behandlung entscheiden würden, wäre dies gleichbedeutend mit einem Jahreserlös von 500 Mio. €.

Quelle: Interview mit Stefan Weber, DerAktionär

Das sind die Fakten.

Man darf jetzt darüber spekulieren, ob da zuviel Zuversicht dahinter steckt, das weiss aber nur der HerrWeber selber. Ich denke nicht, dass die bei Newron völlig dumm sind und für ein Medikament Milliönli verbrennen, das gar nichts bringt... Aber wer weiss...

Ihr spekuliert darüber, dass es keinen Nutzen bringt. Das ist ja erlaubt.. Aber stempelt es nicht als Fakten ab. Es ist REINE SPEKULATION.

Ihr spekuliert, dass es keinen Nutzen bringt. Newron-Investoren spekulieren, dass es einen Nutzen bringt. In einigen Jahren wissen wir mehr.

Du bist lustig Biggrin

Du sagst und wir spekulieren darüber, ob es nicht alles hilft? Und sagst gleichzeitig, die Annahmen von Stefan Weber seien Fakten Biggrin Seine Aussagen sind genauso unbelegt und Spekulation wie unsere... Obwohl Sarastro mehr Belege lieferte als Herr Weber.

Per
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gollum hat am 17.05.2016 - 16:45 folgendes geschrieben:

Euch werden die Augen beim Betrachten des Newron Kurses rausfallen falls Sarizotan eines Tages auf den Markt kommen sollte. Sie wollen es selber vermarkten, 400-500 Mio./Jahr Peak sind möglich. Jetzt rechnet mal fleissig.

Wer grosse Renditen möchte, geht auch grosse Risiken ein. Das Thema ist hoffentlich durch hier.

dazu ist NW leider nicht in der lage ein Medi selber zu vermarkten! leider

sariv3114
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walerian hat am 17.05.2016 - 17:12 folgendes geschrieben:

Fazit des heutigen Tages: Ausser Spesen nix gewesen.

Das waren ja auch keine sonderlich gute News, sie haben aber die Spekulationsblase weiter angeheizt (könnte und würde...)

 

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sariv3114 hat am 17.05.2016 - 17:21 folgendes geschrieben:

walerian hat am 17.05.2016 - 17:12 folgendes geschrieben:

Fazit des heutigen Tages: Ausser Spesen nix gewesen.

Das waren ja auch keine sonderlich guten News, sie haben aber die Spekulationsblase weiter angeheizt (könnte und würde...)

 

Immerhin ein Tagesplus von 3,85%!

 

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Per hat am 17.05.2016 - 17:15 folgendes geschrieben:

gollum hat am 17.05.2016 - 16:45 folgendes geschrieben:

Euch werden die Augen beim Betrachten des Newron Kurses rausfallen falls Sarizotan eines Tages auf den Markt kommen sollte. Sie wollen es selber vermarkten, 400-500 Mio./Jahr Peak sind möglich. Jetzt rechnet mal fleissig.

Wer grosse Renditen möchte, geht auch grosse Risiken ein. Das Thema ist hoffentlich durch hier.

dazu ist NW leider nicht in der lage ein Medi selber zu vermarkten! leider

Wie wenn das eine spezielle Kunst wäre ein Medikament, das man selber entwickelt hat selber zu produzieren und über die entsprechenden Patientenorganisationen abzusetzen! Per Du hast Deine Aktien offenbar zu früh verkauft, lol.

 

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Per
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Kapitalist hat am 17.05.2016 - 17:37 folgendes geschrieben:

Per hat am 17.05.2016 - 17:15 folgendes geschrieben:

gollum hat am 17.05.2016 - 16:45 folgendes geschrieben:

Euch werden die Augen beim Betrachten des Newron Kurses rausfallen falls Sarizotan eines Tages auf den Markt kommen sollte. Sie wollen es selber vermarkten, 400-500 Mio./Jahr Peak sind möglich. Jetzt rechnet mal fleissig.

Wer grosse Renditen möchte, geht auch grosse Risiken ein. Das Thema ist hoffentlich durch hier.

dazu ist NW leider nicht in der lage ein Medi selber zu vermarkten! leider

Wie wenn das eine spezielle Kunst wäre ein Medikament, das man selber entwickelt hat selber zu produzieren und über die entsprechenden Patientenorganisationen abzusetzen! Per Du hast Deine Aktien offenbar zu früh verkauft, lol.

 

sage lieber nichts, sonst brennt es hier im forum !

Emil
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Kapitalist hat am 02.05.2016 - 12:01 folgendes geschrieben:

Ich habe Herrn Weber gestern ein Mail geschickt mit der Frage wie es nun weitergehe mit der FDA. Hier seine Antwort:

 

"Sehr geehrter Herr .......,

bitte haben Sie Verständnis, dass wir nur kommunizieren können, wenn es etwas substantiell neues gibt.

Wir bereiten das Treffen mit der FDA/CSS vor, aber gem. der anzuwendenden Regularien muss dafür ein sog. Briefing book vorbereitet und mit 4 Wochen Vorlauf eingereicht werden.

Dann das Treffen, dann weitere 2-4 Wochen bis zum Eingang des Protokolls.

Erst dann haben wir die Fakten, die wir kommunizieren können.

Danke für noch etwas Geduld.

Beste Grüße

Stefan Weber"

 

 

@ Kapi

Wenn der Herr Weber sogar am Sonntag arbeitet, wie ich manchmal auch, dann sollte die Sache eigentlich speditiv über die Runde gehen und die Vorarbeiten dürften doch durchdacht sein. Gehe ich richtig in der Annahme, dass der erwartete Supermega-Termin dann etwa Anfang/Mitte Juli sein dürfte, vorausgesetzt, die haben nicht erst angefangen nach deinem Mail.-

(Das zurzeit Neue habe ich schon gesehen, aber das ist ja noch nicht der Paukenschlag, auf den alle warten).

Emil

Kapitalist
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YoungProfessional hat am 17.05.2016 - 16:20 folgendes geschrieben:

sarastro hat am 17.05.2016 - 16:09 folgendes geschrieben:

YoungProfessional hat am 17.05.2016 - 15:32 folgendes geschrieb

Hast du Zahlen dazu, wie viele Patienten (in Prozent) an derartigen Anfällen leiden? Meinst du, dass nur als vorsorgliche Massnahme höhere Preise angemessen wären?

Die Häufigkeit ist weniger als 0,01%. Nachdem es sich um eine Erbkrankheit handelt, gibt es - abgesehen von einer Schwangerschaftverhütung - keine Möglichkeit einer Vorsorge. Der gesundheitliche Schaden ist bereits vor der Geburt eingetreten und auch nach der Geburt nicht behebbar, weil es u.a. ein Schaden am Gehirn ist.

Die Frage ging an Kapitalist. Und îst gemeint, wie viele von den am Rett-Syndrom erkrankten Personen wirklich Apnöe-Anfälle haben. Das ist interessant. Denn nirgends steht, wie vielen durch das Medikament gegen diese Anfälle geholfen werden kann. Einfach anzunehmen, dass sämtliche Personen mit Rett_Syndrom  an Atembeschwerden leiden, ist fahrlässig, und meinen Recherchen zu Folge komplett falsch.

Fazit der Diskussion:

Tolles Medikamt, wird nur leider wenig einbringen und ist vermutlich nicht für alle Rett-Patienten hilfreich.

Die Kommission der FDA, welche die Versuchsanordnung von Sarizotan bewilligt hat, besteht ja vor allem aus Fachärzten welche mit der Behandlung solcher Patienten zu tun haben, sonst würde das alles keinen Sinn machen! Dass eine Firma welche so etwas durchzieht, vorher auch den allfälligen wirtschaftlichen Erfolg von Fachleuten abklären lässt ist doch völlig klar. Glaubst Du eigentlich da seien alles Idioten am Werk die zig Millionen einfach so für sinnlose Aktivitäten in den Sand setzen?

In einer früheren Pressemitteilung stand dass Sarizotan in den bisherigen Versuchen in 80% der Fälle wirksam gewesen sei!

 

Besser reich und gesund als arm und krank!

Chris0312
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Ich verstehe hier die Aufregung wieder nicht ganz: Die Mitteilung von heute morgen ist ein weiterer kleiner positiver Schritt im ganzen Prozess. Nicht mehr und nicht weniger. Das hier noch nichts sicher ist, wissen alle.

Im Falle einer Zulassung wird sich natürlich erst später zeigen wie realistisch Weber's Einschätzungen waren. Aber ein Riesen-Erfolg wäre das ohne jeden Zweifel für Newron.

Das Rett-Syndrom bedeutet für Betroffene einen schweren Schicksalsschlag. Wer ein paar Minuten Zeit hat, soll doch den Artikel hier mal lesen. 

http://www.zeit.de/hamburg/2015-01/rett-syndrom-seltene-erkrankung-gende...

Das da Betroffene so ziemlich alles versuchen würden zumindest die Symptome zu lindern, liegt doch auf der Hand. 

sariv3114
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Wie bereits mehrmals erwähnt, geht es mir hier gar nicht um die Newron selber.  Ob für die Aktie wie von einigen vorausgesagt später Fr. 100.- und mehr bezahlt wird ist ja theoretisch möglich (möglich ist fast alles).

Nein, mich beschäftigt viel mehr die Frage, was treibt so viele Desperados in eine Firma mit höchst ungewissem Ausgang?

Kein anderes Thema im Cash Forum wird so rege diskutiert wie dieses hier, obschon andere Titel viel mehr Sicherheit bieten und schöne Gewinne erzielen  (z.B. Comet, Kudelski, Geberit, U-Blox und und und.....).  Auffallend ist aber schon lange, dass die wirklichen Ueberflieger an der breiten Masse vorbei gehen.  Merkwürdig.

Nik
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Rätsel

Diese Aktie ist mir wirklich ein Rätsel !

Jetzt stehen wir Tiefer mit 16.30 als beim Wochenstrart vor dem News.

Traurig so was

YoungProfessional
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Kapitalist hat am 17.05.2016 - 22:36 folgendes geschrieben:

Die Kommission der FDA, welche die Versuchsanordnung von Sarizotan bewilligt hat, besteht ja vor allem aus Fachärzten welche mit der Behandlung solcher Patienten zu tun haben, sonst würde das alles keinen Sinn machen! Dass eine Firma welche so etwas durchzieht, vorher auch den allfälligen wirtschaftlichen Erfolg von Fachleuten abklären lässt ist doch völlig klar. Glaubst Du eigentlich da seien alles Idioten am Werk die zig Millionen einfach so für sinnlose Aktivitäten in den Sand setzen?

In einer früheren Pressemitteilung stand dass Sarizotan in den bisherigen Versuchen in 80% der Fälle wirksam gewesen sei!

 

Hallo Kapitalist. Ich denke du verrenst dich hier.

Sarizotan ist in 80% der Fällen wirksam. Das heisst, dass 4/5 der von Atemproblemen betroffenen Rett-Patienten mit Sarizotan geholfen werden kann. Wie viele aller Rett-Patienten von Atemproblemen betroffen sind, ist damit nicht gesagt... Nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.

Niemand bestreitet, dass Sarizotan ein wirtschaftlicher Erfolg sein kann. Es geht hier nur um die Höhe. 500 Millionen pro Jahr ist viel viel viel zu viel, aber das werden wir bei Zeiten sehen. Selbst wenn die Preise auf diesem Niveau von Newron angesetzt werden, muss das erstmal gezahlt werden. Und dass die Krankenkassen einen so horrenden Preis zahlen, wage ich zu bezweifeln. Wir wissen alle, wie sich die Krankenkassen bereits bei normalen Arztrechnungen schwer tun...

marabu
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sariv3114 hat am 18.05.2016 - 09:25 folgendes geschrieben:

....

Nein, mich beschäftigt viel mehr die Frage, was treibt so viele Desperados in eine Firma mit höchst ungewissem Ausgang?

Kein anderes Thema im Cash Forum wird so rege diskutiert wie dieses hier, obschon andere Titel viel mehr Sicherheit bieten und schöne Gewinne erzielen  (z.B. Comet, Kudelski, Geberit, U-Blox und und und.....).  Auffallend ist aber schon lange, dass die wirklichen Ueberflieger an der breiten Masse vorbei gehen.  Merkwürdig.

Die Frage ist einfach zu beantworten:

Die etablierte Cash-Forum-Gemeinde wählt irgendwann einen neuen "Liebling", welcher Hasardeuren unter den "Börselern" und vor allem Greenhorns mit Casino-Affinität rasche Gewinne verspricht. Der Durchschnitt hier vertretener Kleinanleger investiert weniger als Fr. 50'000, und, da extrem risikofreudig, den einen Liebling bis zum Tod reitet.

Dies beantwortet deine Frage nach anderen, erfolgversprechenderen Titeln. Ist ja wohl auch zu anstrengend, nicht wahr?

Nils2009
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@EVE und NWRN

 

 

Einmal mehr werden die Titel abgestraft, die Aktionäre für dumm verkaufen geht heute nicht mehr so einfach!! Mir ist's recht, ich habe keine von beiden und will auch nicht, zuerst müssen diese Firmen Geld verdienen, ganz einfach

Leser
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Läuft heut wieder bei NWRN. Dash 1

Nils2009 hat am 18.05.2016 - 10:07 folgendes geschrieben:

 

 

Einmal mehr werden die Titel abgestraft, die Aktionäre für dumm verkaufen geht heute nicht mehr so einfach!! Mir ist's recht, ich habe keine von beiden und will auch nicht, zuerst müssen diese Firmen Geld verdienen, ganz einfach

Und warum postest Du dann hier genau?

 

sariv3114
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marabu hat am 18.05.2016 - 09:44 folgendes geschrieben:

sariv3114 hat am 18.05.2016 - 09:25 folgendes geschrieben:

....

Nein, mich beschäftigt viel mehr die Frage, was treibt so viele Desperados in eine Firma mit höchst ungewissem Ausgang?

Kein anderes Thema im Cash Forum wird so rege diskutiert wie dieses hier, obschon andere Titel viel mehr Sicherheit bieten und schöne Gewinne erzielen  (z.B. Comet, Kudelski, Geberit, U-Blox und und und.....).  Auffallend ist aber schon lange, dass die wirklichen Ueberflieger an der breiten Masse vorbei gehen.  Merkwürdig.

Die Frage ist einfach zu beantworten:

Die etablierte Cash-Forum-Gemeinde wählt irgendwann einen neuen "Liebling", welcher Hasardeuren unter den "Börselern" und vor allem Greenhorns mit Casino-Affinität rasche Gewinne verspricht. Der Durchschnitt hier vertretener Kleinanleger investiert weniger als Fr. 50'000, und, da extrem risikofreudig, den einen Liebling bis zum Tod reitet.

Dies beantwortet deine Frage nach anderen, erfolgversprechenderen Titeln. Ist ja wohl auch zu anstrengend, nicht wahr?

Ich denke Du hast es richtig getroffen.  Wer den Jackpot sucht, der muss auch mehr Risiko eingehen. Wenn es aufgeht kann man etwas Kohle verdienen, aber auch daran glaube ich nicht einmal.  Die wenigsten können solche Storys durchziehen. Beispiel: ginge Newron einmal auf 35.- wären die meisten hier schon wieder Draussen, auch die die über 100.- phantasieren.

Damit wirklich ein guter Deal aufgeht, müsste man erstens die richtige Aktie erwischen und dann noch vergessen, dass man sie gekauft hat und dann drittens im richtigen Moment wieder sich daran erinnern, dass man sie noch hat....

Fazit:  in solidere Titel investieren und weniger Rendite erwarten (im Schnitt mehr als 6% jährlich ist relativ unwahrscheinlich und benötigt enormes Geschick)

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