Basilea

Basilea Pharmaceu N 

Valor: 1143244 / Symbol: BSLN
  • 50.05 CHF
  • -4.12% -2.150
  • 19.02.2019 17:31:01
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pfuetze
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ursinho007 hat am 15.09.2016 - 09:36 folgendes geschrieben:

Bis jetzt wird diese Meldung vom Markt ignoriert, z.B. Santhera ohne News von heute legt mehr zu.

Es ist wieder das gleiche Bild wie in den vergangenen Tagen: Sobald der Kurs CHF 71.00 überwindet, fällt er wieder zurück. Wer hier long ist, muss viel Geduld aufbringen, für Tagestrader "ein gefundenes Fressen".

Ja, ist mühsam hier. 2 wirklich gute Meldungen, etliche Millionen Cash und nichts geht. Elende Shorties.

Santhera stimmt so nicht ganz. Bei der FDA hat ein Sesselrücken stattgefunden die letzten Tage, was SRPT und SANN allenfalls in die Karten spielen sollte bezüglich Zulassungen USA für DMD Medi. Daher die Bewegung im Titel.

ursinho007
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Danke pfuetze für den Hinweis bezüglich Santhera. Ist ja gut, wenn man in beiden Titeln dabei ist.

Mut - Lebe wild und gefährlich (Osho)

Bellavista
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@pfuetze und andere

Glaube kaum, dass man für das harzige Vorwärtskommen die shorties verantwortlich machen kann. Es sind gerade mal 8'000 Titel gehandelt worden. Ist für mich relativ wenig Nachfrage, wenn man bedenkt was da in nächster Zeit in die Kasse gespült wird. Der zeitliche Rahmen und allfällige Bedingungen sind mir zwar nicht bekannt, aber fast 80 Milliönchen sind doch immerhin nicht schlecht. 

Gibt es Teilnehmer, die die Auswirkung der zu erwartenden Zahlungen nicht so positiv einstufen, dass sie einen Eifluss auf den Kurs haben sollten? 

Bellavista

zuchtbulle78
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Hexensabbat

ich bin der Meinung, dass der morgige Tag mit dem Hexensabbat (grosser Verfalltag an der Börse) viele Anleger warten lässt und die Kurs entsprechend fallen können.

Dann sieht man schon seit längerem, dass viele Anleger die Schnauze voll haben und dann vor allem spekulative Titel meiden, deshalb auch die geringen Volumen. Das Geld sitzt schon lange nicht mehr so locker und viele sind nicht mehr in Kauflaune. Das Risiko ist derzeit einfach zu gross und die Aussichten zu wage.

Ich lehne mich jetzt mal aus dem Fenster und sage, dass Basilea in der nächsten Woche zulegen wird und die Hürde von CHF 71 nimmt :D...

ursinho007
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Der erste Anstieg über CHF 71.00 wurde wie seit Tagen üblich sofort gekontert.

Was aber heute anders ist:

1. Es gelang nur bis CHF 70.95 zu drücken.

2. Dies gelang gerade mal für 15 Minuten und der Kurs setzte wieder über CHF 71.00.

Vielleicht gelingt es ja nun heute die Grenze von CHF 71.00 nach oben zu verlassen und erleben kommende Woche einen kontinuierlichen Anstieg, weil die Shorites das Handtuch geworfen haben........

Mut - Lebe wild und gefährlich (Osho)

ursinho007
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4 negative Bewertungen für meinen Kommentar. Wäre schon interessant zu wissen, was da so negativ sein soll.

Könnten diese Personen die Kritik auch in Worte fassen? Oder fehlt der Mut, sich zu outen?

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Tengri Lethos
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@Ursinho

Es gibt in vielen Threads frustrierte Mitleser, die auf satten Verlusten sitzen. Es dürften diese sein, die jeden Beitrag mit einem "Daumen runter" versehen, der nicht kurzfristig tolle Fantasiekurse in Aussicht stellt.

Mich erstaunt, dass doch einige Schreiber diese Bewertungen ernst und persönlich nehmen. Selber schaue ich nur in Ausnahmefällen darauf, wenn ich z.B. etwas Provokatives geschrieben habe und mich interessiert, ob und in welcher Weise ich den Nerv getroffen habe Smile

ursinho007
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@Tengri

Du hast natürlich recht, aber ich wollte einfach einmal wissen, ob diese Personen ihre Kritik in Worte fassen können. Aber offenbar sind sie dazu nicht in der Lage. Der IQ dieser Personen dürfte damit geklärt sein..........

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Bellavista
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wie verhext?

Obschon der Hexensabbat vorbei ist, ist es bei Basilea wie verhext. Gefangen in einem engen Kanal, der leider nur seitwärts geht, obschon wir gute news hatten. Weiterhin geduldig warten.... Music 2

Allen einen guten Start in die neue Woche und allen schöne Ferien, die sie noch vor sich haben!! 

 

Bellavista

pageup
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Basilea gibt Vertriebsvereinbarung mit Unimedic für CRESEMBA® (Isavuconazol) und Zevtera® (Ceftobiprol) für Nordeuropa bekannt

 

Basel, 20. September 2016 - Basilea Pharmaceutica AG (SIX: BSLN) gab heute bekannt, dass Basilea Pharmaceutica International AG (Basilea) mit Unimedic Pharma AB (Unimedic) eine Vertriebs- und Lizenzvereinbarung für Basileas Antimykotikum CRESEMBA® (Isavuconazol) und Antibiotikum Zevtera® (Ceftobiprol) für Nordeuropa abgeschlossen hat, einschliesslich Schweden, Dänemark, Norwegen und Finnland.

 

pageup
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Hat Basilea irgendwann publiziert in welchen Ländern sie künftig den Vertrieb selbst machen wollen und wo sie eine Verpartnerung eingehen? Bis jetzt macht sie es in einer Hand voll Ländern. Jetzt geht die Vergabe auf einmal sehr schnell.

Scheuen sie den Aufbau des eigenen Vertriebsnetzes? Gut daran ist das alles viel schneller geht. Schlecht daran ist das die Margen nicht die gleichen sind.

ursinho007
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Das ist jetzt die dritte gute News innerhalb kurzer Zeit. Da müsste doch der Kurs nun diese enge Bandbreite verlassen und  über

CHF 71 klar Richtung CHF 80 gehen.

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Donkey Kong
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...

Ich schreibe nicht oft weil ich das ganze von der Seite beobachte und lieber anderen zuhöre, und meine Meinung dann selbst bilde.

Die 3 Meldungen in letzter Zeit haben mein Vertrauen in Basilea gestärkt. Man darf aber nicht vergessen:

  • Basilea hat eine Kursschwankung in den letzten 12 Monaten zwischen 59 Fr. - 109 Fr durchgemacht...
  • Newron als weiteres Biotech-Unternehmen zwischen 13 Fr. - 31 Fr...
  • Santhera mit der FDA Geschichte....

Das Vertrauen hat gelitten und man konnte sehen wie schnell einem die Investition davon läuft ins minus. Daher wird sich am Kurs generell so schnell nichts ändern - bis man auch in den Umsatzzahlen diese 3 Meldungen wiederspiegeln kann.

Erst dann wird Salbe auf die Wunde laufen... und die Turbulenzen vergessen sein.

Time will tell - ich bleibe gespannt dabei.

__

Alle menschlichen Fehler sind Ungeduld.

pageup
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Donkey Kong hat am 20.09.2016 - 11:24 folgendes geschrieben:

Das Vertrauen hat gelitten und man konnte sehen wie schnell einem die Investition davon läuft ins minus. Daher wird sich am Kurs generell so schnell nichts ändern - bis man auch in den Umsatzzahlen diese 3 Meldungen wiederspiegeln kann.

Erst dann wird Salbe auf die Wunde laufen... und die Turbulenzen vergessen sein.

Time will tell - ich bleibe gespannt dabei.

Vermutlich hast du recht. Bei einigen Titeln ist die Fantasie raus und jetzt müssen die Biotechs Umsätze liefern.

Basilea möchte 2018 schwarze Zahlen schreiben. Da braucht es noch einiges mehr an Umsatz als bisher. 

ursinho007
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Wie seit Tagen üblich steigt der Kurs zu Beginn über CHF 71.00, um dann wieder zurückzufallen. Der Unterschied ist aber heute, dass es nicht mehr unter CHF 71.00 ging und der nächste Anstieg im Gange ist.

Es sind also doch zaghafte Anzeichen da, dass der Ausbruch aus dem engen Band in den nächsten Tagen gelingen könnte.

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Peter_S
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Wiederstand wird angegriffen

Hallo zusammen

Der Wiederstand bei CHF 72.00 wird heute heftiger angegriffen. Bereits über 30'000 Stück Volumen.

Vielleicht klappts endlich diesmal. Wird auch endlich mal Zeit.

Gruess

Peter

ursinho007
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Aufgrund des bald doppelt so hohen Volumens wie der Durchschnitt sollte der Anstieg nun doch nachhaltig ausfallen.

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Bellavista
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erfreulich, aber noch lange nicht am Ziel

Nach all den positiven Nachrichten bewegt sich Basilea endlich ein wenig nach oben.  Good

Ob es mehr ist als eine momentane Erholung, wir werden sehen. Die shorties bringt der Anstieg wahrscheinlich noch nicht ins Schwitzen.   Acute Aber wenn wir gegen 80 ziehen, könnte da schon etwas Bewegung von dieser Seite rein kommen. Dance 4 

Bellavista

ursinho007
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Der heutige Tag hat gehalten, was er zu Beginn versprach. *clapping**dirol**clapping*

Seit vielen Tagen ist der Schlusskurs klar über der lange gehaltenen Grenze von CHF 71.00. Falls es noch viele shorties hat (wer weiss da mehr?), könnte dies den Anstieg in den kommenden Tagen verstärken. Ich glaube nicht, dass sie weiter drücken werden, weil dazu nun offenbar ein höheres (zu hohes?) Volumen nötig wäre. Immerhin war das heutige Volumen um den Faktor 2.5 höher als der Tagesdurchschnitt der vergangen 30 Tage.

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Peter_S
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Die Post geht ab

Hallo zusammen

Heute geht bereits wieder die Post ab. Schon über 50'000 Stück gehandelt.
Da sind finanzkräftige Leute am Werk. Im Orderbook sind teilweise bis 10'000 Stück auf der Käuferseite drin.
Die Entwicklung gefällt mir. Hoffen wir, dass es nicht wieder bis 80 geht und dann innerhalb kurzer Zeit wieder in Richtung 70.

Schöner Tag allen

Gruess

Peter

Gerard
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Gerard hat am 25.08.2016 - 19:34 folgendes geschrieben:

Wie ich dir im Mai mal per PN geantwortet habe, was Leerverkäufer treiben kann ich auch. Bei Basilea habe ich dir eine Bodenbildung bei ca. 60/65 vorausgesagt  und ca. 80 Ende der Fahnenstange. Jetzt geht es zwar nur noch bis ca. 75. Ich habe mit BSLN Aktien genau 4 Trades getätigt nach diesem Prinzip und netto 34% eingenommen, letztesmal raus bei 74. Zurzeit keine BSLN Aktien mehr. 

Jedoch wie du es sagst, kann man nie wissen und deshalb halte ich eine Anzahl Optionen (viel tieferes Invest) mit Verfall Ende 2017.

Siehst du, auch mit Basilea kann man mit wenig Zeitaufwand gutes Geld verdienen. Andere verdienen vielleicht mehr, mir langt dies aber.

Ansonsten bin ich von Aktien praktisch raus, halte nur noch langfristige Optionen von ROG, ZURN und SLHN. Natürlich noch mein aktuelles Sorgenkind Mologen. Also sehr wenig Kapitalanbindung.

Gruss und hoffen wir das Beste für Basilea und natürlich auch für uns. Der Glaube stirbt bekanntlich zuletzt.

Gerard

 

 

 

 

 

Gemäss meiner Strategie bin ich am 5. September wieder rein zu 68.50. Heute verkauft zu 75.-. Es hätte noch mehr geben können, ich traue dem aber noch nicht auf den Weg (Leerverkäufer). Jetzt 5,Trades dieses Jahr und ca. 43.5% Gewinn. Natürlich habe ich noch immer meine BSLUMU mit Strike 75.- Verfall 15.12.2017

Warte wieder ab und schaue ob der Trend nachhaltig ist.

flims
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habe versucht mich heute morgen etwas Schlau zu machen. Wir sind ja immerhin 7% höher also noch vor 48 Stunden. Gemäss Angaben von Aktien-Händlern bei der Credit Suisse in Zürich gibt es nur eine plausible Erklärung. Und zwar Eindeckungen von Shorts ! Nun stellt sich halt die Frage, ob da nur ein einzelner Hedgefunds am Abbauen ist, oder ob noch mehrere folgen.

Anscheinend sind ja +/- 15% shorts auf Basilea offen. Mit anderen Worten wären dies ja um die 1.5 Mio Aktien ! Da wurden gestern und heute vielleicht etwa 150'000 Aktien (zurück)-gekauft.

Wenn ich die ``bezahlten Preise`` anschaue, sehe ich immer weniger ganz kleine Beträge von 1 bis 7 Aktien , welche jeweils auf dem Geldkurs verkauft werden. Dies würde die oben genannte These stützen. Auch bei der Swatch Aktie ist in den letzten 2 Tagen ein ähnliches Verhalten zu erkennen, da hat es ja anscheinend noch mehr Shorts als bei BSLN offen.

Gerard
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@ flims

Da hätten sich die Leerverkäufer die letzten Tage von ca. 15% auf jetzt ca. 13% zurückgebildet.. Ist momentan noch nicht viel. Die Frage ist jetzt das WARUM. Wissen sie mehr, wird es in diesem Rythmus weitergehen, oder ist da wieder eine Falle drin Die nächste Zeit wird es zeigen. Momentan verbleibe ich jetzt an der Seitenlinie.

Peter_S
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Basilea

Hallo flims, Hallo Gerard

In den letzten Monaten war jeweils die Credit Suisse sehr aktiv. Sie kaufen immer Mal wieder ein paar Tausend Stücke dazu und später verkaufen sie wieder. Sie haben jeweils +/- 3% Anteil an Basilea.
Ausserdem hat die CS in den letzten Monaten häufig Anlagetipps gegeben und darunter auch kurzfristige Kaufempfehlungen für Basilea. Diese Empfehlungen werden jeweils den besseren Kunden mitgeteilt.

Im Biotech Sektor gibt es momentan viele Übernahmen. Hier sind sicher auch ein paar spekulative Käufer am Werk, die auf eine Übernahme hoffen. Die Stimmung im Biotech Sektor hat sich doch aufgehellt. Der Nasdaq Biotech Index hat die psychologisch wichtige Marke von 3000 Punkten hinter sich gelassen. Gut möglich, dass wir bis Ende Jahr noch ein paar Prozente nach oben gehen. Ich wäre mit CHF 90 bis Ende Jahr schon sehr zufrieden.

Wünsche allen viel Erfolg an der Börse.

Gruess Peter

 

ursinho007
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Trotz negativer Börsenstimmung zieht der Kurs von Basilea weiter an. Das sind gute Voraussetzungen, dass nächste Woche die Marke von CHF 80.00 geknackt wird.

Mit leichter Verzögerung wirken die drei kurz hintereinander veröffentlichten News doch noch positiv auf den Kurs. M.E. natürlich völlig zu recht.

 

Mut - Lebe wild und gefährlich (Osho)

ursinho007
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Nachdem wir heute einen zweiten Tag mit negativer Börsenstimmung haben, kann sich auch die Aktie von Basilea einem Kursrückgang nicht entziehen. Aufgrund des Chartverlaufes von heute handelt es sich aber nur um Gewinnmitnahmen, der Aufwärtstrend ist intakt.

Mut - Lebe wild und gefährlich (Osho)

flims
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Könnte eine Erklärung für den Anstieg letzter Woche sein

Basilea wäre ja hier dran...

Antibiotika immer wirkungsloser Sterben wir bald wieder an Lungenentzündungen?

Seit bald hundert Jahren werden Antibiotika verabreicht. Lange Zeit glaubten Mediziner, die Infektionskrankheiten damit besiegt zu haben. Doch nun verliert das Wundermittel nach und nach seine Wirkung. Experten schlagen Alarm.

Antibiotikaresistenz laut UNO grösstes Gesundheitsproblem

Gefährliche Entwicklung : Immer mehr Bakterien reagieren nicht mehr auf Antibiotika, weil sie Abwehrmechanismen entwickeln und resistent werden

 

Die Medizin hat ein Problem: Eine ihrer schärfsten Waffen – das Antibiotikum – wird zusehends stumpfer. Immer mehr Bakterien entwickeln eine Resistenz gegen das vermeintliche Allheilmittel. Die Bedrohung ist derart akut, dass sich nun gar die Uno das Thema auf ihre Agenda gesetzt hat. An ihrem Gesundheitsgipfel in New York verhandelten die Mitgliedstaaten in den letzten Tagen intensiv über einen Massnahmenplan, um der wachsenden Problematik zu begegnen. 

Antibiotikaresistenz laut UNO grösstes GesundheitsproblemErnste Miene, ernstes Thema: Johann Schneider-Ammann am Gesundheitsgipfel der Uno in New York. KEYSTONE

Mittendrin unser Bundespräsident. Als Vertreter der Schweiz warnte Johann Schneider-Ammann gestern vor der Antibiotikaresistenz als weltweit eine der grössten Gefahren. Wenn nichts unternommen werde, drohe ein Massensterben an Infektionen wie vor hundert Jahren.

Gleich viele Tote wie im Strassenverkehr

Bereits heute fordern antibiotikaresistente Bakterien in der Schweiz gleich viel Tote wie der Strassenverkehr. Laut Schätzungen der Eidgenössischen Fachkommission für biologische Sicherheit (EFBS) sterben jährlich mehrere Hundert Personen, weil sie von resistenten Bakterien infiziert worden sind und keine wirksamen Medikamente mehr zur Verfügung stehen. Weltweit dürfte die Opferzahl in die Millionen gehen.   

Schuld daran sind vor allem falsche Anwendungen von Antibiotika bei Mensch und Tier. Der «übertriebene und manchmal unangemessene Einsatz von Antibiotika» habe dazu geführt, dass immer mehr Bakterien eine Resistenz gegen diese Medikamente entwickelt hätten, umriss Schneider-Ammann gestern die Problematik.

«Gehen wir nicht mit vereinten Kräften vor, so laufen wir Gefahr, in die Zeiten vor der Entdeckung des Penizillins im Jahr 1928 zurückzufallen und wie damals an einer einfachen Infektion zu sterben», so der Bundespräsident. In der Schweiz stehe das Ziel, die Antibiotikaresistenz zu bekämpfen, daher zuoberst auf der politischen Agenda. 

«Grösste Bedrohung der Gesundheit für die Schweiz»

Warnungen dieser Art sind nicht neu. Bereits im Sommer 2014 schlug die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in einem Bericht dramatische Töne an: «Das Problem ist so ernst, dass es die Errungenschaften der modernen Medizin bedroht.»

Wenige Monate später beschrieb die EFBS Antibiotikaresistenzen als «grösste Bedrohung der Gesundheit für die Schweiz». «Damit wir nicht in ein Zeitalter zurückfallen, in dem besonders Kinder und ältere Menschen von einfachen Infektionskrankheiten hinweggerafft werden, muss die Wirksamkeit von Antibiotika unbedingt erhalten bleiben. Dies gilt ebenfalls für Transplantationen, chirurgische Eingriffe oder Chemotherapien, die nur durchgeführt werden können solange Antibiotika noch funktionieren», heisst es in einer Mittelung der EFBS vom Dezember 2014.

Die Zunahme multiresistenter Bakterien stelle solche Behandlungen und Eingriffe immer mehr in Frage. Selbst eine leichte Lungenentzündung könne so schnell zur Lebensbedrohung werden. Betroffen ist aber nicht nur die Humanmedizin, sondern auch die Veterinärmedizin, die Landwirtschaft, die Lebensmittelsicherheit sowie die Umwelt.

Mediziner mitschuldig 

Das Problem der Mediziner ist dabei quasi hausgemacht. Zu oft und zu früh greifen Ärzte zum Wundermittel Penizillin. Um Zeit zu sparen, verschreiben sie nicht das Präparat, das den spezifischen Keim angreift, sondern das, was sie kennen: ein Breitbandantibiotikum.

Oft hilft dieses dem Patienten zwar, gleichzeitig aber werden wieder Keime sortiert: empfindliche sterben, resistente überleben und breiten sich aus. Weil sich das Medikament gegen viele verschiedene Erreger richtet, werden so viele verschiedene Resistenzen gefördert.

Hinzu kommt, dass Patienten das verschriebene Antibiotikum häufig zu früh wieder absetzen – weil es ihnen wieder besser geht. So hat das Medikament nicht genügend Zeit, alle Erreger abzutöten. Es überleben diejenigen Bakterien, die zuvor durch Mutation resistent geworden sind.

Keine neuen Antibiotika seit 20 Jahren

Die Uno-Vollversammlung will dieser Praxis nun den Riegel vorschieben. In einer Erklärung haben die Mitgliedsstaaten gestern mehr Engagement für strengere Regulierungen angekündigt. Jedes Land soll einen eigenen Aktionsplan ausarbeiten. Ausserdem sollen mehr Gelder in die Forschung fliessen. 

Das langfristige Ziel: Ärzte sollen weniger Antibiotika verschreiben, Landwirte weniger einsetzen, Pharmafirmen neue entwickeln. Letztere sind zwar in der Entwicklung von Antibiotika tätig, allerdings steckt sie im Vergleich zu anderen Projekten weniger Ressourcen in diese Medikamente. 

Seit mehr als 20 Jahren ist es nicht mehr gelungen, grundlegend neue Antibiotika zu entwickeln. Viele Pharmaunternehmen haben in der Vergangenheit ihre Budgets für die Antibiotika-Forschung massiv gekürzt und sich stattdessen auf rentablere Felder konzentriert. Dies gilt auch für Schweizer Multis wie Roche und Novartis. 

«In der Branche ist man in der Vergangenheit davon ausgegangen, dass man die Infektionskrankheiten im Griff hat», sagt Roche-Sprecherin Ulrike Engels-Lange zu SRF. Das sei mit ein Grund gewesen, weshalb die Entwicklung von Antibiotika Ende der 1990er Jahre nicht mehr forciert worden sei. Nun gilt es umzudenken.

 

flims
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- Basilea: Credit Suisse Group senkt Anteil unter 3%

 

ursinho007
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CS braucht wohl im Hinblick auf weitere Bussen in den USA viel Cash!......Da muss sie sich offenbar von Teilen ihrer Aktienbestände trennen.

Mut - Lebe wild und gefährlich (Osho)

Blaues Hufeisen
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CS hat wohl um die 450'000 Aktien verkauft, macht rund CHF 35 Mio. Dafür kriegst Du nicht einmal die Anwälte bezahlt, geschweige denn eine Busse Smile

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