Actelion

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Actelion startet Phase-III-Studie von Macitentan bei Kindern mit PAH
06.07.2016 07:21

Basel (awp) - Das Biopharma-Unternehmen Actelion startet eine Phase-III-Studie mit seinem Mittel Macitentan (Opsumit) bei Kindern mit Lungenbluthochdruck (pulmonale arterielle Hypertonie, PAH). Die Studie mit dem Namen TOMMOROW soll den langfristigen Nutzen von Macitentan bei PAH zeigen, heisst es in einer Medienmitteilung vom Mittwoch.

Das global angelegte Programm werde von der US-Gesundheitsbehörde FDA (Pediatric Written Request) und von der EU (Paediatric Investigation Plan) befürwortet, heisst es weiter. Mit TOMORROW will Actelion untersuchen, wie Macitentan auf die Verzögerung der Krankheitsprogression bei Kindern mit PAH wirkt. Dabei werde eine pädiatrische Formulierung von Macitentan (Opsumit) verwendet.

TOMORROW sei eine multizentrische, randomisierte, offene, auf klinische Ereignisse ausgerichtete Kontrollstudie zur Untersuchung der Wirksamkeit, Sicherheit und Pharmakokinetik von Macitentan im Vergleich zur Standardtherapie (Standard of Care) bei Kindern mit PAH, erklärt Actelion in der Mitteilung weiter.

In die Studie werden Kinder im Alter von einem Monat bis zu unter 18 Jahren in mehr als 20 Ländern einbezogen. Sie werde bis zu sechs Jahre dauern.

Opsumit ist Actelions Wachstumsmedikament, das den bisherigen Hauptumsatzträger Tracleer ablösen soll.

hr/rw

(AWP)

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Actelion startet Phase-II-Studie mit Orexin-Rezeptor-Antagonisten bei Insomnie
07.07.2016 07:19

Allschwil (awp) - Das Biopharma-Unternehmen Actelion startet eine Phase-II-Studie mit einem dualen Orexin-Rezeptor-Antagonisten zur Behandlung von Patienten, die an Insomnie (Schlaflosigkeit) leiden. Die Studie greife dabei auf überzeugende Daten aus einem vorklinischen und Phase-I-Programm zurück, heisst es in einer Medienmitteilung vom Donnerstag.

Die zusammengetragenen Informationen resultierten in der Entdeckung eines Wirkstoffs, der in Tiermodellen zu einem raschen Einsetzen der Wirkung auf das zentrale Nervensystem und einer natürlichen physiologischen Schlafarchitektur führte.

Bei Insomnie handele es sich nicht um eine Lifestyle-Beschwerde, sondern um eine Erkrankung, die die physische, mentale und soziale Gesundheit beeinträchtigen könne, wird Actelion-CEO Jean-Paul Clozel in der Mitteilung zitiert.

Zu den dualen Orexin-Rezeptor- Antagonisten (DORAs) heisst es, Actelion habe hier im Rahmen von Forschungsarbeiten mit G-Protein-gekoppelten Rezeptoren eine Wirkstoffbibliothek aufgebaut. Diese Substanzen wirkten sowohl auf OX1 als auch auf OX2, die beiden Rezeptoren, welche die Aktivität der Orexine steuern. Actelions bisherige Arbeit im Bereich des dualen Orexin-Rezeptor-Antagonismus habe gezeigt, dass die Blockade der Aktivität von Orexin-Rezeptoren den normalen physiologischen Schlaf wiederherstellen könne. Actelions neuer DORA sei oral aktiv, passiere effektiv die Blut-Hirn-Schranke und werde derzeit als Therapie der Insomnie untersucht.

hr/cf

(AWP)

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Actelion-CEO: «Aktie wird weiter steigen»

Nach einem erfolgreichen ersten Halbjahr erwartet Actelion-Chef Jean-Paul Clozel eine weitere Steigerung der Aktie. Optimistisch stimmt ihn die Markteinführung zweier wichtiger Medikamente.

Das Biopharma-Unternehmen Actelion hat im ersten Halbjahr den Umsatz um 17 Prozent gesteigert, getragen durch die hohen Verkaufszahlen beim Medikament Opsumit. Der Erfolg des Lungenhochdruck-Wirkstoffs sei gar noch höher als erwartet, sagt der Gründer und CEO von Actelion Jean-Paul Clozel im Video-Interview.

Actelion hat die Ziele für das Gesamtjahr erhöht. Neu wird ein "Wachstum des Kernbetriebsgewinns zwischen 13 und 14 Prozent, zu konstanten Wechselkursen" erwartet. Die letzte Prognose im April lautete auf ein Wachstum des Kern-EBIT im hohen einstelligen Prozentbereich gelautet.

Die Entwicklung stimmt Clozel auch optimistisch für die Aktie. Der Anteilsschein des Unternehmens mit Sitz im Kanton Basel-Land gehört zu den erfolgreichsten Aktien im SMI. Allein im laufenden Jahr legte die Aktie um ein Viertel zu, während der Kurs des SMI 8 Prozent nachgab. Seit 2010 hat die Aktie ihren Wert mehr als verdreifacht.

Den Star-Status der Aktie hält Clozel auch für berechtigt. Der Kurs dürfte weiter gut laufen. Erstens sei mit bestehenden Produkten für die nächsten zehn Jahre Wachstum gesichert und zweitens seien 13 Produkte in der Pipeline. "Also haben wir zwei komplementäre Wege zum Wachstum - ein Unternehmen sie Actelion finden sie nicht ein zweites Mal."

Zudem war die Markteinführung von Uptravi, das bei Lungenhochdruck einen anderen Therapieansatz verfolgt als Opsumit, in den USA ein grosser Erfolg. "Ein fantastischer Launch", sagt Clozel. "Sie sehen, dass nicht nur alle Analysten, sondern auch wir total überrascht sind." Dies habe mit der hohen Qualität des Produkts, der guten Verträglichkeit sowie mit der hohen Sicherheit zu tun, so der Actelion-Chef weiter.

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Blaues Hufeisen
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22.07.2016 | 08:48#ACTELION – Weiteres Aufwärtspotenzial?

(wirtschaftsinformation.ch) – Nach den gestern publizierten Quartalszahlen hat die Deutsche Bank heute Morgen das Kursziel von ACTELION (CHF 170) von CHF 180 auf CHF 190 erhöht und das Anlagerating „Buy“ bestätigt. Trotz der jüngst starken Performance der Aktie bleibt der zuständige Branchenexperte positiv eingestellt angesichts des weiteren Aufwärtspotenzials des Medikaments Uptravi. Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel von CHF 170 auf CHF 200 erhöht, die Empfehlung lautet weiterhin „Buy“. Einmal mehr hätten die Uptravi-Umsätze zu einer Erhöhung der Profiterwartungen für 2016 geführt, heisst es im aktuellen Kommentar. Profitiert habe ACTELION auch von einer Verzögerung bei der Einführung des Tracleer-Generikas in den USA. Zudem würden der robuste Trend beim Medikament Opsumit sowie die strenge Kostenkontrolle die Kaufempfehlung unterstützen. Etwas weniger optimistisch geben sich UBS und Bank Vontobel. Das Kursziel wurde heute zwar von CHF 160 auf CHF 170 resp. von CHF 150 auf CHF 172 erhöht. Da die zuständigen Analysten jedoch kein Aufwärtspotenzial mehr sehen, lautet die Empfehlung „Neutral“ resp. „Hold“.

 

Zyndicate
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Actelion: Opsumit wird bei US-Apothekenkette ausgeschlossen - Aktie unter Druck
03.08.2016 11:22

Zürich (awp) - Das Medikament Opsumit des Biotech-Unternehmens Actelion wird aus der Arzneimittel-Liste der US-Apothekenkette CVS für das kommende Jahr gestrichen. Damit drohen dem Wachstumsmedikament des Allschwiler Unternehmens zur Therapie von Lungenbluthochdruck (pulmonale arterielle Hypertonie, PAH) Umsätze zu entgehen. Am Markt sind die Actelion-Titel am Mittwochmorgen stärkste Verlierer unter den Blue-Chip-Werten.

CVS Health will mit ihrer Ausschluss-Liste nach eigenen Angaben einen Beitrag zur Dämpfung der Kosten im Gesundheitswesen leisten. Auf der neuen Ausschluss-Liste für 2017 wird Opsumit als einziges Medikament der Klasse der Endothelin-Rezeptor Antagonisten (ERA) aufgeführt. Per Anfang 2017 dürften die ersten US-Generika zum PAH-Medikament Tracleer, dem bisher meistverkauften Actelion-Medikament, auf den Markt gelangen.

Immerhin habe gleichzeitig das Konkurrenzunternehmen "Express Scripts" das Medikament nicht auf ihrer Ausschluss-Liste aufgeführt, heisst es in einem Kommentar der Analysten von Morgan Stanley (MS) vom Mittwoch. MS-Analyst Vincent Meunier schätzt, dass CVS im Bereich der PAH-Therapien rund 16% der US-Patienten beliefert, bei Express Scripts seien es rund 27%. Der Ausschluss von der CVS-Liste könnte für das Jahr 2017 insgesamt Umsätze in der Höhe von rund 125 Mio CHF und für 2020 von 180 Mio CHF betreffen.

Insgesamt könnte die Massnahme auf den Gewinn pro Aktie (EPS) einen "niedrigen bis mittleren einstelligen Einfluss" haben, so die Analysten der US-Investmentbank. Immerhin zeige der Ausschluss auch, dass das Actelion-Management die Preisnachlässe bei Opsumit eingegrenzt habe, was bezüglich der Margen positiv sei. Insgesamt bleibt Morgan Stanley beim Rating "Overweight" bei einem Kursziel von 170 CHF.

Gegen 11.10 Uhr notieren Actelion -1,6% auf 164,20 CHF während der Blue-Chip-Index SMI um 0,4% verliert.

tp/rw

(AWP)

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Actelion hat Aktienkaufprogramm abgeschlossen und dabei 8,31% der Aktien gekauft
22.08.2016 07:12

Allschwil (awp) - Actelion hat sein im Dezember 2013 gestartetes Aktienkaufprogramm auf der ersten Handelslinie der Schweizer Börse SIX per letzten Freitag (19.8.) beendet. Das Biopharma-Unternehmen kaufte in diesem Zeitraum 10 Mio eigene Namenaktien, was 8,31% der Stimmrechte und des Aktienkapitals zu Beginn des Aktienkaufs entspricht.

Die gekauften Namenaktien wurden zur Bedienung von Mitarbeiterbeteiligungs-Programmen verwendet, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst.

uh/cp

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smiletoyou
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Wie sind eure Meinungen bezüglich Actelion? Finde die Entwicklung der letzten Wochen schon extrem enttäuschend; die Zahlen sehen ja super aus!

zuchtbulle78
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Kursentwicklung

kurz und knapp: eine riesen Verarsche!!! Sad

Blaues Hufeisen
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16.11.2016 | 08:37#ACTELION – S&P erhöht auf Strong Buy!

(wirtschaftsinformation.ch) – In einer aktuellen Studie schreibt das Analysehaus S&P Global heute Morgen, dass die Aktie des Biopharmaunternehmens ACTELION (CHF 147.80) im historischen Vergleich wie auch gegenüber den Mitbewerbern derzeit mit einer Prämie gehandelt werde. Diese sei angesichts der angestauten Nachfrage für Opsumit sowie für das neue Medikament Uptravi aber gerechtfertigt. Ausserdem verfüge ACTELION über eine starke Finanzposition. Nach einem Kursrückgang von 13% seit Oktober sieht der zuständige Analyst nun eine günstige Einstiegsgelegenheit. Er hat die Aktie von „Hold“ auf „Strong Buy“ hochgestuft, das Kursziel lautet CHF 180.

 

Domtom01
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zu den Übernahme-Gerüchten

Wo Rauch ist, ... ist auch J&J

158.00 CHF
Hors-Bourse: 171.76  (Hors-Bourse: 83'799)
Estim: 158.00

 

Da sammelte "jemand" zu weit höheren Kursen ein. Warum wohl? Zocker oder Insider? Ich habe da so meinen Verdacht.

Amphibolix
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BB Biotech

Actelion ist die drittgrösste Position im Portfolio von BB Biotech. Dürfte sich auch in positiver Weise auf deren Kurs auswirken.

Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft

Zyndicate
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Actelion auf dem Radar von Johnson & Johnson

In der Pharmabranche bahnt sich eine weitere Grossübernahme an - mit Schweizer Beteiligung.

Der US-Konzern Johnson & Johnson (J&J) ist einem Medienbericht zufolge an der Schweizer Biotechnologiefirma Actelion interessiert. Der in New Jersey ansässige Pharma- und Konsumgüterkonzern sei bereits an Actelion herangetreten, berichtet die Agentur Bloomberg am Donnerstag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Die Verhandlungen befänden sich noch in einem frühen Stadium. Actelion arbeite mit einem Berater zusammen, um Optionen auszuloten. Actelion-Aktien sind in diesem Jahr mehr als 13 Prozent gestiegen. Das Unternehmen ist derzeit an der Börse rund 17 Milliarden Dollar wert. J&J war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Actelion lehnte einen Kommentar ab.

Actelion ist ein biopharmazeutisches Unternehmen mit Hauptsitz in Allschwil BL, das 1997 gegründet wurde und seit 2000 börsennotiert ist. Der Konzern erforscht, entwickelt und vermarktet Medikamente für bisher unzureichend behandelbare Krankheiten. Actelion ist in mehr als 30 Ländern mit eigenen Niederlassungen vertreten. Den Umsatz steigerte Actelion in den ersten drei Quartalen dank der anhaltend starken Nachfrage nach Lungenmedikamenten um 17 Prozent auf 1,79 Milliarden Franken. Unter dem Strich stand mit 581 Millionen Franken 29 Prozent mehr Reingewinn.

Bei J&J reicht die Produktpalette von Arzneiprodukten über Pflegemittel bis hin zu medizinischen Artikeln. Die Amerikaner hatten erst im September mitgeteilt, das Augenheilkunde-Geschäft von Abbott Laboratories für 4,3 Milliarden Dollar zu kaufen.

Durch die Pharmabranche rollt derzeit eine Übernahmewelle. Viele Patente laufen aus und die Kosten für Forschung und Entwicklung sind hoch, weswegen aussichtsreiche Produkte gern zugekauft werden.

(Reuters)

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2brix
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Falls eine Übernahme wirklich kommt, welchen Übernahmewert erwartet ihr? 10% sind ja schon heute daruf.

Blaues Hufeisen
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2brix hat am 25.11.2016 - 10:46 folgendes geschrieben:


Falls eine Übernahme wirklich kommt, welchen Übernahmewert erwartet ihr? 10% sind ja schon heute daruf.

Giaccomo Mazzola von JP Morgan zufolge könnte sich J&J Actelion bequem leisten. Er setzt in seinen Schätzungen eine Prämie von 30% auf den gestrigen Schlusskurs an und kommt so auf einen Kaufpreis von 22 Mrd CHF. Und sollte wirklich etwas an der Geschichte etwas dran sein, dürften Mazzola zufolge Begehrlichkeiten bei anderen Pharmariesen geweckt werden und ein Bieterwettkampf könnte losgehen. Als möglichen weiteren Interessenten nennt der Analyst die französische Sanofi.

Domtom01
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Ich glaube nicht, dass Clozel verkaufen wird, wenn es "nur" eine Prämie von 30% geben wird. An einen Bieterstreit ebenfalls nicht. Ich halte die Risiken auf ein Scheitern für zur Zeit zumindest noch erheblich.

Viel Spekulation um nicht viel? Vermutlich gehöre ich damit heute zur krassen Minderheit.

2brix
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danke euch beiden, sehr interessant.

Ich traue der ganzen sache ehrlich gesagt auch noch nicht und warte mal noch mit einem Einstieg ab.

Kenne auch genügend andere titel, wo immer wieder übernahme gerüchte gekommen sind und am schluss war doch nciths.

maxim
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Bin seit 2 Wochen dabei,habe gestern noch zugekauft.Habe noch nicht verkauft und werde nicht verkaufen.2 Mio. Aktien in 3 Stunden,ich glaube es ist etwas an der Geschichte.

Domtom01
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Das entspricht ca. 2%.

Domtom01
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Der bisherige Kursverlauf gibt den Optimisten recht! Bravo!

lotus-elan
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Wo wird Herr Clozel schwach?

Fr. 200.00 / Share ??

Lächle und es wird zurück gelächelt

maxim
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Zwischen 220 und 250 Fr.

maxim
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Volumen über 5 Mio. und jede Menge 50,40,30000 Blöcke und die sind im nu wegg. Also wenn es das mal nicht klappt....

2brix
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maxim hat am 25.11.2016 - 18:52 folgendes geschrieben:

Volumen über 5 Mio. und jede Menge 50,40,30000 Blöcke und die sind im nu wegg. Also wenn es das mal nicht klappt....

ich würde es euch gönnen.

Finde es aber noch Riskant, dass ALTN bestätigt hat, dass sie Kontakt hatten.

maxim
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@2brix

Wie willst du überhaupt an der Börse Geld machen ohne Risiko?Zeig mir bitte nur eine risikolose Aktie.Falls es mit Übernahme nicht klappt geht es halt wieder zurück auf 150 Fr. und das Leben geht weiter.Eine schlechte Firma ist es nicht und die waren schon ohne Übernahmegerüchte bei 180 Fr.

maxim
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Laut Handelszeitung hat Actelion seine Berater verständigt was schon etwas bedeutet.Und Herr Clozel wird nicht jünger,also muss er einmal der Entscheid treffen wie der Wyss bei Synthes.

2brix
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maxim hat am 25.11.2016 - 19:08 folgendes geschrieben:

@2brix

Wie willst du überhaupt an der Börse Geld machen ohne Risiko?Zeig mir bitte nur eine risikolose Aktie.Falls es mit Übernahme nicht klappt geht es halt wieder zurück auf 150 Fr. und das Leben geht weiter.Eine schlechte Firma ist es nicht und die waren schon ohne Übernahmegerüchte bei 180 Fr.

mir gings nicht ums Risiko an der Börse, das ist eine andere Diskussion, zumal das Risiko bei jedem anders ist.
 

Ich finde es riskant oder anders gesagt mutig von ATLN das Gerücht zu bestätigen. Dies könnte auch zum Abbruch der Gespräche führen, habe ich auch schon erlebt. Zum Teil gibts ja auch Stillschweigevereinbarungen, welche zb Vertraglich geregelt sind.

Klar ist man so schnell 20% über dem VorVortageskurs, aber wenns nicht klappt ist man auch schnell wieder unten und meistens noch weiter unten. Ich glaube auch nicht, dass man mit dieser Taktik den Übernahmepreis hoch drücken kann.

Wie gesagt ich würde es allen gönnen, wenn es klappt und es sogar noch einen Bieterschreit gibt.

2brix
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Actelion als Übernahmekandidat im Visier von US-Konzern Johnson & Johnson

25.11.2016 18:51

(Zusammenfassung)

Zürich (awp) - Das Allschwiler Biopharmaunternehmen Actelion ist als möglicher Übernahmekandidat ins Visier des US-Konzerns Johnson & Johnson (J&J) geraten. Actelion wie auch Johnson & Johnson bestätigten am Freitagabend die seit Tagen an den Börsen kursierenden Gerüchte. Es bestehe aber keine Gewissheit, dass eine Transaktion zustande kommen werde, heisst es in den Mitteilung der beiden Unternehmen. An der Schweizer Börse stieg der Actelion-Kurs stark an.

Actelion bestätigte am Freitag, von Johnson & Johnson hinsichtlich einer möglichen Transaktion kontaktiert worden zu sein. Etwas später gab auch (J&J) bekannt, dass der US-Konzern mit Actelion "Vorgespräche" aufgenommen habe. Bereits zur Wochenmitte waren in den USA erste Gerüchte über ein Interesse eines grossen US-Unternehmens an Actelion aufgekommen. Am Donnerstagabend hatte dann die Nachrichtenagentur Bloomberg über das Interesse von Johnson&Johnson berichtet. Actelion habe Berater konsultiert und erörtere weitere Optionen, hiess es in dem Bericht.

BEGEHRTES ÜBERNAHMEZIEL

Actelion erweckt nicht zum ersten Mal Kaufinteresse. Allerdings hatte Firmenchef Jean-Paul Clozel in der Vergangenheit stets betont, dass das Unternehmen unabhängig sein wolle. So hatte sich etwa die Actelion-Spitze von rund fünf Jahren mit Händen und Füssen - und erfolgreich - gegen den Raider Elliott Advisors gewehrt, der damals von der Unternehmensführung einen Verkauf von Actelion gefordert hatte.

Übernahmegerüchte um die Allschwiler hat es auch in der Folge in den vergangenen Jahren immer wieder gegeben. Dabei waren die verschiedensten Interessenten für Actelion genannt worden, zu diesen gehörten etwa der irische Shire-Konzern oder das weltweit grösste Biotechunternehmen Amgen.

J&J BEREITS IN DER SCHWEIZ VERTRETEN

Analysten zufolge könnte sich Johnson&Johnson Actelion bequem leisten. Die Amerikaner schlugen erst Mitte September beim Augenheilkunde-Geschäft von Abbott Laboratories für 4,3 Mrd USD zu. Im Sommer machte J&J zuvor beim Bieterwettstreit um den Shampoohersteller Vogue International das Rennen.

In der Schweiz hatte J&J im Jahr 2012 bereits den Medizinaltechikkonzern Synthes übernommen. Zudem gehören hierzulande etwa auch die Pharmaunternehmen Cilag und Janssen zum Pharma- und Konsumgüterhersteller. Der Johnson&Johnson-Konzern hat im Jahr 2015 einen Umsatz von rund 70,1 Mrd USD erzielt und beschäftigt weltweit rund 127'000 Personen.

Die Allschwiler Actelion kam im vergangenen Geschäftsjahr 2015 auf einen Umsatz von rund 2 Mrd CHF. Das Unternehmen ist auf die Behandlung der Krankheit Lungenbluthochdruck (pulmonale arterielle Hypertonie, PAH) spezialisiert, zudem versucht es ein Medikamentportfolio in weiteren Therapiegebieten aufzubauen.

AKTIE AUF REKORDHOCH

Das Aktienresearch von JP Morgan rechnete am Freitag in einem Kommentar bei einem allfälligen Übernahmeangebot mit einer Prämie von 30% auf den Schlusskurs vom Donnerstag (155,10 CHF) und kam so auf einen Kaufpreis von 22 Mrd CHF. Einige Marktbeobachter schliessen auch Begehrlichkeiten bei anderen Pharmakonzernen nicht aus, was zu einem Bieterwettkampf um das Allschwiler Pharmaunternehmen führen könnte.

An der Schweizer Börse zogen Actelion am Freitag im Tagesverlauf auf ein Allzeithoch von 187,70 CHF an und schlossen um 17% im Plus bei 184,50 CHF. An der US-Börse wurde die Nachricht freundlich aufgenommen, Johnson&Johnson legten um knapp 1% auf 113,85 USD zu.

tp/cf

(AWP)

http://classic.cash.ch/news/boersenticker/actelion_als_uebernahmekandida...

Amphibolix
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J&J bestätigt Interesse

J&J Stalks Swiss Drug Company -- WSJ

By Jonathan D. Rockoff

Johnson & Johnson said Friday it is in "preliminary discussions" with Swiss drug company Actelion Pharmaceuticals Ltd., a deal that would help the health-products company overcome any lost momentum for its top-selling drug.

J&J, which is based in New Brunswick, N.J., has been trying to reassure Wall Street that it can withstand looming competition to its drug Remicade, an autoimmune therapy that had $4.5 billion in U.S. sales last year. Pfizer Inc. has said it plans to start selling its copy, Inflectra, in the U.S. this month.

J&J says it has several new drugs in development whose launch could make up for any revenue loss.

A deal for Actelion, however, would help J&J quickly plug the lost sales, which analysts estimate could amount to $1 billion in 2017. Actelion sells drugs for rare diseases, such as an artery disorder that affects the lung and heart known as pulmonary arterial hypertension. The company reported about 1.785 billion Swiss francs ($1.8 billion) in sales for the first nine months of this year.

A deal for all of Actelion would come at a steep price.

Bloomberg reported J&J's interest in the Swiss company on Thursday. Applying a typical takeover premium of 25% or more to its market capitalization at Wednesday's market close, Actelion could fetch more than $20 billion.

Shares of Actelion rose nearly 17% to 182.50 Swiss francs ($184.03) on the SIX Swiss Exchange on Friday, after the company confirmed J&J had approached it about a possible transaction.

With a market value of more than $300 billion and nearly $40 billion in cash overseas, J&J could afford the high price. J&J's biggest deal to date was the $21 billion acquisition of trauma-device maker Synthes in 2011.

Both J&J and Actelion cautioned in their statements that a transaction wouldn't necessarily happen.

It wasn't clear where talks between the companies stand or whether Actelion is receptive.

Actelion was founded in 1997 by husband-and-wife team Jean-Paul and Martine Clozel and other former Roche Holding Ltd. employees who left the Swiss drug firm after it decided not to pursue a project their group was working on, according to Actelion's website.

In 2000, Actelion went public and its valuation has climbed sharply since then. Last year, the company reported revenue of 2.05 billion Swiss francs and a profit of 551.9 million Swiss francs.

This year, it averted a decline in revenue after its best-selling drug, Tracleer, lost patent protection, thanks to swift sales gains for new pulmonary arterial hypertension drugs Opsumit and Uptravi.

Johnson & Johnson makes an array of products, from baby soap to Tylenol pills and devices that manage diabetes care. In September, it reached a deal to buy Abbott Laboratories' eye-surgery equipment business for $4.3 billion.

Rare diseases aren't an area of focus for the company. Yet Actelion's top-selling drugs could complement J&J's portfolio of heart drugs.

Big drug companies such as Pfizer and Sanofi SA have prioritized rare diseases, because advances in understanding the molecular roots of disease have led to new treatments and health insurers have been willing to pay the high costs because few of their members require such treatments.

Shares of J&J rose nearly 1% to close at $114.13 Friday on the New York Stock Exchange.

--Austen Hufford and Denise Roland contributed to this article

Write to Jonathan D. Rockoff at Jonathan.Rockoff@wsj.com

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2brix
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2brix hat am 25.11.2016 - 19:44 folgendes geschrieben:

maxim hat am 25.11.2016 - 19:08 folgendes geschrieben:

@2brix

Wie willst du überhaupt an der Börse Geld machen ohne Risiko?Zeig mir bitte nur eine risikolose Aktie.Falls es mit Übernahme nicht klappt geht es halt wieder zurück auf 150 Fr. und das Leben geht weiter.Eine schlechte Firma ist es nicht und die waren schon ohne Übernahmegerüchte bei 180 Fr.

mir gings nicht ums Risiko an der Börse, das ist eine andere Diskussion, zumal das Risiko bei jedem anders ist.
 

Ich finde es riskant oder anders gesagt mutig von ATLN das Gerücht zu bestätigen. Dies könnte auch zum Abbruch der Gespräche führen, habe ich auch schon erlebt. Zum Teil gibts ja auch Stillschweigevereinbarungen, welche zb Vertraglich geregelt sind.

Klar ist man so schnell 20% über dem VorVortageskurs, aber wenns nicht klappt ist man auch schnell wieder unten und meistens noch weiter unten. Ich glaube auch nicht, dass man mit dieser Taktik den Übernahmepreis hoch drücken kann.

Wie gesagt ich würde es allen gönnen, wenn es klappt und es sogar noch einen Bieterschreit gibt.

 

 

Das kann man natürlich auch interpretieren wie man möchte. Was für 'weitere Optionen' gibts denn :)?

Actelion habe Berater konsultiert und erörtere weitere Optionen, hiess es in dem Bericht.

maxim
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Das würde mich auch interessieren.Will man mit dem weitere Interessenten anlocken?Ich denke der Clozel ist langsam müde von "angriffen" und will jetzt einfach bestmögliche Preis für sein Lebenswerk.Heute hat auch der Praktikus in FuW davon geschrieben.Gute Führer zeichnen sich auch dadurch das sie Zepter weitergeben wenn sie Ideenlos werden,oder halt bei Hoch verkaufen.

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