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Umstrittener WeWork-Chef

Umstrittener WeWork-Chef Neumann tritt zurück

Der umstrittene Vorstandschef des Büroraum-Anbieters WeWork, Adam Neumann, nimmt unter dem Druck einflussreicher Investoren seinen Hut. Die Konzernspitze übernehmen mit sofortiger Wirkung die WeWork-Manager Artie Minson und Sebastian Gunningham, wie das Unternehmen am Dienstag in New York mitteilte. Neumann soll aber immerhin den Posten als Vorsitzender des Verwaltungsrats behalten.

24.09.2019 20:28

Neumann war stark in die Kritik geraten, nachdem ambitionierte Pläne für einen Börsengang in einem Debakel endeten. Das Aktiendebüt, das eigentlich diese Woche stattfinden sollte, musste wegen mangelnden Anlegerinteresses bis auf Weiteres verschoben werden. Zweifel an WeWorks verlustreichem Geschäftsmodell, aber auch an der Machtfülle von Mitgründer Neumann hatten Investoren die Laune verdorben.

Laut US-Medien zählte das 2010 gegründete Unternehmen im Januar noch mit einer Bewertung von 47 Milliarden Dollar zu den wertvollsten Start-ups der Welt. Bevor der Börsengang verschoben wurde, soll die Bewertung nur noch zwischen 10 und 20 Milliarden Dollar gelegen haben. WeWork ist darauf spezialisiert, anderen Unternehmen langfristig angemietete Immobilien zur Verfügung zu stellen./hbr/DP/he

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Boeing erzielt erste

Boeing erzielt erste Vergleiche mit Familien von Absturzopfern

Boeing hat nach Angaben einer US-Anwaltskanzlei erste Einigungen zur Entschädigung von Hinterbliebenen des Flugzeugabsturzes in Indonesien erzielt. Klägeranwältin Alexandra Wisner bestätigte am Mittwoch, Vergleiche für 11 der 17 Mandanten ihrer Kanzlei erreicht zu haben. "Ich bin zuversichtlich, dass wir die verbleibenden Ansprüche in naher Zukunft beilegen können." Über die Höhe der Entschädigungen sei Stillschweigen vereinbart worden. Boeing habe bei dem Kompromiss keine Haftung einräumen müssen.

25.09.2019 21:23

Boeing wollte sich auf Nachfrage nicht äussern. Bei dem Absturz einer Lion-Air-Maschine vom Typ Boeing 737 Max waren am 29. Oktober 2018 in Indonesien alle 189 Menschen an Bord gestorben. Am 10. März kam es zu einem weiteren Absturz eines baugleichen Boeing-Jets in Äthiopien, bei dem 157 Menschen ums Leben kamen. Boeing ist inzwischen mit zahlreichen Klagen von Angehörigen von Opfern konfrontiert. Der US-Konzern steht im Verdacht, die 737 Max überstürzt auf den Markt gebracht und dabei ihre Sicherheit vernachlässigt zu haben./hbr/DP/he

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Metro prüft Einsparpotential

Metro prüft Einsparpotential nach möglichem Verkauf von SB-Warenhausgeschäft

Der Handelskonzern Metro prüft mögliche Effizienzmassnahmen. Man bestätigte, aktuell entsprechende Vorgehensweisen in Bezug auf administrative Strukturen, Prozesse und Geschäftsaktivitäten zu prüfen, teilte das Unternehmen am Mittwochabend in Düsseldorf mit. Hintergrund sei der angepeilte Verkauf des SB-Warenhausgeschäfts, zu dem die Real-Geschäfte gehören. Die Massnahmen bezögen sich sowohl auf die Hauptverwaltung der Metro AG als auch auf die internationalen Querschnitts- und Servicegesellschaften.

25.09.2019 21:04

Die Prüfung befinde sich in einem sehr frühen Stadium und hänge überwiegend vom erfolgreichen Verkauf ab. Auf Basis vorläufiger Berechnungen hält Metro einmalige Aufwendungen von insgesamt 30 bis 65 Millionen Euro im ersten Geschäftsjahr für möglich. Die wiederkehrenden Einsparungen sollen in einem mittleren zweistelligen Millionenbereich pro Jahr liegen.

Anleger verteilten bereits erste Vorschusslorbeeren. Der Aktienkurs von Metro legte auf der Handelsplattform Tradegate um ein Prozent zu./he/la

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Hackerangriff stört

Hackerangriff stört Autozulieferer-Produktion bei Rheinmetall

Ein Hackerangriff auf den Rüstungs- und Autozulieferkonzern Rheinmetall hat nach Angaben des Unternehmens die Produktion in Nord- und Südamerika stark beeinträchtigt. Die IT-Infrastruktur der Autozulieferer-Sparte in den Werken in Brasilien, Mexiko und in den USA sei seit dem späten Dienstagabend von einer Schadsoftware-Attacke betroffen, teilte Rheinmetall am Donnerstagabend mit. Dadurch seien die regulären betrieblichen Prozesse an diesen Standorten derzeit "erheblich gestört". "Die übrigen IT-Systeme des Konzerns sind nach gegenwärtigen Erkenntnissen nicht betroffen", hiess es weiter.

26.09.2019 20:03

Die Lieferfähigkeit sei kurzfristig sichergestellt. Über die Dauer der Störung liessen sich keine Aussagen treffen. Diese könne in den "wahrscheinlichsten Szenarien zwischen zwei und vier Wochen liegen". Sollten die Störungen länger als zwei Wochen andauern, schätze das Unternehmen mit einem belastenden Ergebniseffekt von drei bis vier Millionen Euro pro Woche, teilte der Düsseldorfer Konzern weiter mit./sl/DP/he

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Eastern Property Holding

Eastern Property Holding erzielt Halbjahresgewinn von 27,3 Mio USD

Das Immobilienunternehmen Eastern Property Holdings (EPH) hat im ersten Halbjahr 2019 einen Gewinn in der Grössenordnung von 27,3 Millionen erzielt. Im Vorjahr hatte lediglich ein Plus von 2,7 Millionen resultiert, wie dem am Montagabend veröffentlichten Halbjahresergebnis zu entnehmen ist.

30.09.2019 20:07

Das Unternehmen listete mehrere Gründe für die Verbesserung auf. Genannt wurden etwa Erträge aus dem Verkauf einer Wohnung, Mieterträge aus einer neu erworbenen Liegenschaft sowie Neubewertungseffekte. So trug eine neu erworbene Liegenschaft in Wien 1,3 Millionen zum Nettomieteinkommen bei, das nun bei insgesamt 37,8 Millionen zu liegen kam (VJ 35,1 Millionen). Kaum Auswirkungen hätten im Berichtszeitraum derweil Wechselkursschwankungen gehabt.

Der Wert der gehaltenen Renditeliegenschaften wird aktuell auf 991,8 Millionen US-Dollar beziffert. Per 31. Dezember 2018 lag dieser Wert noch bei 841,5 Millionen. Der Net Asset Value (NAV) stieg auf 38,78 Dollar je Aktie von zuvor 33,82 Dollar.

Die Eastern Property Holding ist in Immobilien zum Beispiel in Russland, Deutschland oder Österreich investiert.

kw/

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Johnson & Johnson wendet

Johnson & Johnson wendet Schmerzmittelprozess mit Millionenvergleich ab

Der Pharmakonzern Johnson & Johnson hat einen wichtigen US-Gerichtsprozess um süchtig machende Schmerzmittel durch einen Vergleich abgewendet. Das Unternehmen teilte in der Nacht auf Mittwoch mit, sich mit zwei Bezirken im Bundesstaat Ohio auf Zahlungen von insgesamt 20,4 Millionen Dollar (18,7 Mio Euro) geeinigt zu haben. Johnson & Johnson kauft sich damit im ersten US-Prozess auf Bundesebene gegen Firmen frei, die mit Schmerzmitteln zur grassierenden Medikamentenabhängigkeit und Drogen-Epidemie beigetragen haben sollen. Der Konzern musste keine Haftung einräumen, bleibt aber mit zahlreichen ähnlichen US-Klagen konfrontiert.

02.10.2019 06:33

Der Vergleich erfolgt weniger als drei Wochen vor dem für den 21. Oktober angesetzten Verfahrensauftakt beim zuständigen Bundesgericht in Cleveland. Mit Mallinckrodt, Endo International und Allergan hatten zuvor bereits drei andere Pharmakonzerne mit Vergleichen verhindert, beim Prozess auf die Anklagebank zu geraten. Johnson & Johnson hatte dies im August bei einem Rechtsstreit in Oklahoma riskiert und war wegen unrechtmässiger Vermarktung von süchtig machenden Schmerzmitteln zu einer Strafe von 572 Millionen Dollar verurteilt worden. Das Unternehmen kündigte umgehend Berufung an./hbr/DP/zb

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Bei diesen vier Europa-Aktien

Bei diesen vier Europa-Aktien können Stock Picker zuschlagen

Der europäische Aktienmarkt ist seit vielen Jahren ein Unterperformer gegenüber anderen Märkten. Trotzdem tummeln sich in Europa einige potenzielle Perlen. cash zeigt vier Titel, die sich fürs Stock Picking eignen.

02.10.2019 22:04

Von Henning Hölder

Wer als Anleger in den letzten zehn Jahren den US-amerikanischen Aktienmarkt vernachlässigt hat, dürfte sich heute ärgern. Mehr als 240 Prozent konnte der Dow Jones in der letzten Dekade zulegen, der Tech-Index Nasdaq Composite gar um über 400 Prozent. Europäische Aktien können da nicht mithalten. Der Euro Stoxx 50 legte im gleichen Zeitraum lediglich um 70 Prozent hinzu. Als Hauptgründe werden meist das unternehmerfreundliche Umfeld in den USA und die hohen regulatorischen Vorgaben in den europäischen Staaten ins Feld geführt.

Also alles Kapital raus aus Europa und rein in den US-Markt? Nein. Denn: Der europäische Aktienmarkt ist durch den Abfluss von Kapital elementar unterbewertet. Grosse Asset Manager sowie Pensionskassen und Versicherungsgesellschaften sind im europäischen Aktien-Markt stark untergewichtet. Allein seit 2016 wurden Aktien im Volumen von rund 200 Milliarden Dollar aus Europa abgezogen. Das Kapital floss in die Schwellenländer, nach Japan und eben in den US-Markt - oder wird von Investoren als Cash-Reserve gehalten.

Chance für Stock Picker

Doch wenn Aktienmärkte unterbewertet sind, schlägt die Stunde der Stock Picker. Auch wenn zuletzt viel Kapital aus Europa abfloss und der hiesige Aktienmarkt unterperformte, bietet er durchaus Chancen für Anleger. "Der europäische Aktienmarkt ist komplex. Doch befinden sich hier global führende Marken und Technologien, viel geistiges Eigentum, noch immer ein moderates Wachstum, stark ausgeprägte Corporate Governance sowie ein gut ausgebildetes Humankapital", schreibt Ben Ritchie von Aberdeen Standard Investments in einer Analyse. Das alles mache Europa zum "perfekten Markt für Stock Picker".

Mässiges Wachstum: Kursentwicklung des Euro Stoxx Europe 50 in den letzten zehn Jahren, Quelle: cash.ch.

Folgende vier europäische Titel gelten am Markt als unterbewertet und könnten in die Portfolios von Stock Pickern passen.

Nokia: Vom Handyhersteller zum Netzwerkausrüster

Angefangen hat Nokia als Hersteller von Papiererzeugnissen. Nachdem man später als weltweit führender Mobiltelefonhersteller von Apples iPhone-Markteinführung fast in den Ruin getrieben wurde, versucht sich das finnische Unternehmen nun als Netzwerkausrüster – und das durchaus erfolgreich. Die Finnen profitieren dabei von der gestiegenen Nachfrage nach neuen, schnellen Mobilfunknetzen.

Eine Studie der Analysehauses Strategy Analytics geht davon aus, dass, wenn 2023 sich das 5G-Netz weltweit etabliert hat, Nokia zu den drei führenden technischen Anbietern gehört – neben Huawei und Ericsson. An der Börse schlägt sich das Potenzial noch nicht nieder. Seit Jahren dümpelt die Nokia-Aktie mit einigen Auf und Abs um den Wert von 4,50 Euro. Cédric de Fonclare von Jupiter Asset Management sieht den fairen Wert derzeit bei 6,50 Euro. Das wäre zum derzeitigen Kurs von 4,42 Euro ein Plus von 47 Prozent. Auch Analysten der UBS, der Credit Suisse und der Deutschen Bank empfehlten die Aktie zuletzt zum Kauf. 

Heineken: Stark positioniert

Das Börsenjahr startete gut für den weltweit zweitgrössten Bierbrauer. Knapp 25 Prozent legte die Aktie im ersten Quartal zu. Doch seitdem kommt sie nicht vom Fleck. Unter Druck gerieten die Titel zuletzt durch getätigte Übernahmen, die auf die Profitabilität drückten sowie durch die allgemeine Sorge über ein steigendes Wettbewerbsumfeld. Ende Juli enttäuschte Heineken denn auch die Anleger mit mässigen Halbjahreszahlen. Das operative Ergebnis stieg nur um 0,3 Prozent auf 1,87 Milliarden Euro. Die Analysten rechneten im Schnitt mit 1,92 Milliarden.

Doch einiges spricht dafür, dass die Aktie derzeit unterbewertet ist. Heineken ist im zunehmenden Wettbewerb durch ein breit diversifiziertes Marken-Portfolio gut aufgestellt. In Europa ist man durch eigene Premium-Biermarken in der Lage, das steigende Bedürfnis nach hochwertigeren (und teureren) Bieren zu bedienen. Auch die Markt-Positionierung ist breit diversifiziert. Neben Europa ist man in den strukturell wichtigen Märkten Südamerika, Asien und Afrika gut aufgestellt. Analysten sehen die Zukunft des Bierbrauers denn auch überwiegend positiv: Von 28 Experten raten 13 zum Kauf und elf zum Halten der Aktie.

Swedish Match: Rauchfreier Tabak ist die Zukunft

Der schwedische Tabakkonzern möchte langfristig zum Weltmarktführer für rauchfreie Tabakprodukte aufsteigen. In Skandinavien ist der weltgrösste Hersteller von Snus (Oraltabak) bereits unangefochtener Marktführer. In den USA hat Swedish Match seine Stellung ebenfalls bereits stark ausgebaut. Zuletzt zeigten sich Anleger besorgt über zunehmende Regularien in der Tabakbranche. Der Aktienkurs fiel in den letzten 6 Monaten um zehn Prozent.

Kursentwicklung der Nokia-Aktie in den letzten 6 Monaten, Quelle: cash.ch. 

Doch genau hier liegt die Chance für den Konzern. "Die regulatorischen Bedenken sind übertrieben. Sie ignorieren, dass neue Regeln rauchfreie Tabakprodukte pushen", ist Ben Ritchie von Abderdeen Standard in seiner Analyse überzeugt. Zudem versprächen neue innovative Produkte wie die Snus-Variante "Zyn", die jüngst im US-Markt eingeführt wurde, signifikantes Wachstum.

Akzo Nobel: Konsequente Straffung des Unternehmens

Das niederländische Grossunternehmen für Spezialchemie Farbenherstellung war ehemals grösster Hersteller von Farben und Lacken weltweit. Doch im letzten Jahr straffte das Unternehmen sein Portfolio durch den Verkauf der Spezialchemie-Sparte. Akzo verzichtet seit einiger Zeit verstärkt auf Erlöse, die mit niedrigen Gewinnmargen einhergehen. Der Markt goutiert das noch nicht. Der Aktienkurs verlief in den letzten 12 Monaten praktisch seitwärts.

Doch Analysten sehen die Akzo Nobel überaus positiv. Für Columbia Threadneedle "profitieren seine Marken-Dekorfarben und seine hochleistungsfähigen Farben von der Preismacht des Unternehmens", wie das Analysehaus schreibt. Andere Analysten sehen grosse Chancen darin, dass der Markt das Potenzial der Straffung des Unternehmens noch nicht ausreichend erkannt hat.

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Modehändler H&M macht

Modehändler H&M macht erstmals seit mehr als zwei Jahren wieder mehr Gewinn

Die Neuausrichtung des Modekonzerns Hennes & Mauritz (H&M) zahlt sich aus. Im dritten Quartal legte der Gewinn erstmals seit mehr als zwei Jahren wieder zu. Dabei half auch, dass die Sommerkollektion bei den Kunden gut angekommen ist.

03.10.2019 08:53

Vor Steuern kletterte der Gewinn im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um ein Viertel auf 5,01 Milliarden schwedische Kronen (463 Mio Euro), wie H&M am Donnerstag in Stockholm mitteilte. Der Gewinn nach Steuern legte auf 3,86 Milliarden schwedische Kronen zu, nach knapp 3,1 Milliarden ein Jahr zuvor. Damit übertrafen die Schweden die Erwartungen der Analysten. Der Umsatz stieg im dritten Quartal um 12 Prozent auf 62,57 Milliarden schwedische Kronen.

Die Sommerkollektion sei gut angekommen, erklärte Unternehmenschef Karl-Johan Persson laut Mitteilung. Es sei weiterhin mehr Ware zum vollen Preis verkauft worden. Der Online-Umsatz erhöhte sich um 30 Prozent. Insbesondere in den USA, Russland, Polen und Italien legten die Umsätze stark zu. Doch auch in Deutschland lag das Umsatzwachstum bei acht Prozent./jha/tih

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Milliarden-Urteil gegen

Milliarden-Urteil gegen Pharmakonzern Johnson & Johnson

Der US-Pharmakonzern Johnson & Johnson ist wegen eines Medikaments, das Männern angeblich die Brüste wachsen lässt, zu milliardenschweren Strafzahlungen verurteilt worden. Eine Geschworenenjury sprach einem Kläger am Dienstag in Philadelphia Schadenersatz von 8 Milliarden US-Dollar (7,3 Mrd Euro) zu, wie US-Medien übereinstimmend berichteten. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, Nebenwirkungen des Antidepressiva Risperdal verschwiegen zu haben, die angeblich zu unerwünschten Brustvergrösserungen bei männlichen Patienten führen.

09.10.2019 06:41

Johnson & Johnson bezeichnete das Urteil als "in grober Weise unangemessen" und kündigte an, es anzufechten. Das Unternehmen zeigte sich zuversichtlich, dass die Entscheidung der Jury letztlich keinen Bestand haben werde. Tatsächlich ist es in den USA durchaus üblich, dass solch hohe Schadenersatzurteile in höheren Instanzen revidiert oder stark reduziert werden. Wenn es zu rechtswirksamen Entscheidungen kommt, bei denen Unternehmen den Klägern wirklich Geld zahlen müssen, vergehen oftmals Jahre.

Im aktuellen Fall hatte eine Jury dem Kläger bereits 2015 eine Entschädigung von 1,75 Milliarden Dollar zugesprochen, die später auf 680 000 Dollar gesenkt wurde. Dabei ging es zunächst aber nur um den regulären Schadenersatz. Nun hatten die Geschworenen über den sogenannten Strafschadenersatz zu befinden, der im US-Recht als Zusatzsanktion in besonders schweren Fällen verhängt werden kann. Hier kommt es immer wieder vor, dass hohe Strafen hinterher von Richtern als unverhältnismässig betrachtet und verringert werden.

So oder so ist der Fall für Johnson & Johnson aber brisant, da der Konzern mit mehr als Zehntausend ähnlichen Klagen konfrontiert ist. Der Pharmariese ist rechtlichen Ärger ohnehin gewohnt. Auch bei der Klagewelle gegen Firmen, die mit süchtig machenden Schmerzmitteln zur Opioid-Krise und Drogen-Epidemie in den USA beigetragen haben sollen, ist das Unternehmen aus New Brunswick im Bundesstaat New Jersey unter den Beschuldigten. Zudem muss es sich zahlreichen Klagen wegen angeblicher Krebsrisiken des Pflegemittels "Baby Powder" stellen./hbr/DP/jha

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Uber-Investment wird für

Uber-Investment wird für Paypal zur Belastung

Mit dem Einstieg beim Fahrdienstvermittler Uber hat sich Paypal bislang keinen Gefallen getan. Für das dritte Quartal kündigte der Bezahldienst am Dienstag nach US-Börsenschluss Sonderbelastungen von 228 Millionen US-Dollar vor Steuern (208 Mio Euro) wegen gefloppter Investments an. Grund ist vor allem, dass Paypal noch kurz vor Ubers enttäuschendem Börsengang im Mai 500 Millionen Dollar durch eine Privatplatzierung dort investiert hatte.

09.10.2019 06:40

Das Timing war angesichts des schweren Stands, den Uber seitdem bei Anlegern hat, ziemlich unglücklich. Im vergangenen Quartal haben die Aktien laut Paypal über ein Drittel an Wert eingebüsst. Auch eine Beteiligung am lateinamerikanischen Online-Händler MercadoLibre erwies sich als Fehlgriff. Hier gab es ein Minus von zehn Prozent, was ebenfalls erheblich zur Wertkorrektur in der Bilanz beiträgt. Den ausführlichen Quartalsbericht will Paypal am 23. Oktober vorlegen./hbr/DP/jha

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Harley-Davidson stoppt

Harley-Davidson stoppt Produktion von Elektro-Motorrädern

Der US-Motorradbauer Harley-Davidson hat die Produktion und Auslieferung seines ersten Elektro-Motorrads LiveWire gestoppt. Das Unternehmen begründete dies in einer Mitteilung vom Montag mit einem Problem bei den letzten Qualitätschecks. Nähere Angaben gab es zunächst nicht. Fest steht: Für Harley-Davidson ist die Panne bitter - der Hersteller leidet ohnehin schon unter sinkender Nachfrage und wollte mit dem E-Motorrad neue Kundengruppen ansprechen und die Verkäufe ankurbeln.

14.10.2019 22:09

Laut einem internen Memo, aus dem das "Wall Street Journal" zitierte, gibt es ein Problem mit dem Ladegerät des 30 000 Dollar teuren Fahrzeugs. Ab wann das LiveWire-Modell wieder ausgeliefert wird, sei vorerst unklar. Dem Unternehmen zufolge sind zunächst weitere Tests und Analysen nötig. Harley-Davidson hatte das Motorrad im Januar auf der Technik-Messe CES in Las Vegas zusammen mit dem japanischen Elektronik-Konzern Panasonic präsentiert und nach eigenen Angaben gerade erst mit den ersten Auslieferungen an Händler begonnen./hbr/DP/zb

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Vonovia; Zielanhebung durch CS auf 59.20 €

(Kurs derzeit 47.13 € somit ein Potenzial von 25,7 % )

ZÜRICH (dpa-AFX Analyser) - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat das Kursziel für Vonovia von 56,80 auf 59,20 Euro angehoben und die Einstufung auf "Outperform" belassen. Nach der milliardenschweren Mehrheitsübernahme des schwedischen Konkurrenten Hembla sei Vonovia nun der größte Wohnimmobilienanbieter Schwedens und sollte dort gewinnsteigernde Synergien schöpfen, schrieb Analyst Marios Pastou in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Er hob seine Gewinnschätzungen an./gl/mis Veröffentlichung der Original-Studie: 15.10.2019 / 03:38 / UTC

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HSBC prüft offenbar

HSBC prüft offenbar Verkleinerungen im Aktiengeschäft

Die britisch-asiatische Investmentbank HSBC prüft Kreisen zufolge einen Teilausstieg aus dem Aktienhandel in London, New York und in Deutschland.

17.10.2019 11:03

Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg mit Verweis auf mit der Sache vertraute Personen. Hintergrund seien geplante Kosteneinsparungen, die vom derzeitigen Interimschef Noel Quinn vorangetrieben würden.

Möglicherweise könnten auch Jobs in Frankreich wegfallen, heisst es weiter. Das Asien-Geschäft solle dagegen nicht betroffen sein. HSBC wollte den Bericht nicht kommentieren.

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Französischer

Französischer Schnapshersteller Pernod Ricard wächst schwächer als erwartet

Der französische Spirituosenkonzern Pernod Ricard ist schwächer als erwartet in das neue Geschäftsjahr gestartet. So stieg der Umsatz aus eigener Kraft per 30. September um lediglich 1,3 Prozent auf 2,48 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Paris mitteilte. Dabei sind Währungsschwankungen sowie Zu- und Verkäufe herausgerechnet. Analysten hatten mit einem wesentlich stärkeren Wachstum von 3,1 Prozent gerechnet. Nominal betrug das Plus vor allem dank positiver Wechselkurseffekte 4 Prozent.

17.10.2019 09:16

Der Hersteller von Marken wie Absolut Vodka, Havana Club Rum und Jameson Whiskey bekräftigte seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr. Der operative Gewinn vor Sondereffekten soll demnach weiterhin organisch zwischen 5 und 7 Prozent wachsen. Die Aktie verlor zu Handelsbeginn an der Euronext Paris fast 3 Prozent.

Vor allem in den USA und China stiegen im ersten Quartal die Umsätze, wobei sich in China das Wachstum deutlich abschwächte. Insgesamt rückläufig waren die Verkäufe beim zollfreien Verkauf an Flughäfen im Vergleich zu einem starken Vorjahresquartal. Die ersten drei Monate seien wie erwartet verlaufen, erklärte Pernod-Chef Alexander Ricard und verwies auf ein weiterhin unsicheres Umfeld.

Der Konzern erklärte ausserdem, der bereits angekündigte Rückkauf eigener Aktien im Wert von einer Milliarde Euro solle am 18. Oktober beginnen und im Dezember enden. Im vergangenen Jahr lief es bei dem Spirituosenhersteller dank einer hohen Nachfrage in China und Indien aussergewöhnlich gut. Die Gewinne stiegen so stark wie seit Jahren nicht mehr./knd/nas/fba

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Unilever-Wachstum schwächt

Unilever-Wachstum schwächt sich ab - Markt in Europa bleibt schwierig

Der Konsumgüterkonzern Unilever hat im dritten Quartal dank eines starken Geschäfts mit Wasch- und Reinigungsmitteln deutlich mehr umgesetzt als im vergangenen Jahr. Der Umsatz stieg um 5,8 Prozent auf 13,3 Milliarden Euro, wie das niederländisch-britische Unternehmen am Donnerstag in Rotterdam und London mitteilte. Dabei profitierte Unilever auch von positiven Währungseffekten und Akquisitionen. An der Euronext legte die Unilever-Aktie nach kurz nach Handelsstart um 1,3 Prozent zu.

17.10.2019 09:09

Das für die Branche entscheidende Wachstum aus eigener Kraft schwächte sich jedoch im Vergleich zu den Vorquartalen ab, es betrug noch 2,9 Prozent, nach 3,5 Prozent im Vorquartal. Diese Kennziffer ist um Wechselkursschwankungen sowie Zu-und Verkäufe bereinigt. Analysten hatten im Schnitt mit einem Plus von 3,0 Prozent gerechnet. Nach neun Monaten schlägt bei dem Hersteller von Marken wie Knorr, Ben & Jerrys, Magnum oder Dove und Domestos nun ein organisches Umsatzplus von 3,4 Prozent zu Buche.

Wachstumstreiber waren die Schwellenländer, vor allem Südostasien, mit einem organischen Wachstum von 5,1 Prozent. Reife Märkte wie Nordamerika oder Europa blieben hingegen schwierig. Während es in Nordamerika noch zu einem kleinen organischen Plus von 0,3 Prozent reichte, verzeichnete das europäische Geschäft wegen sinkender Preise ein Minus. Europa bleibe dabei ein problematischer, weil sehr wettbewerbsintensiver Markt, so Unilever. Deutschland verzeichne dabei weiter sinkende Umsätze, das Minus habe sich jedoch abgeschwächt.

Die Jahresprognose bekräftigte Unilever. So peilt das Unternehmen weiter ein Wachstum aus eigener Kraft in der unteren Hälfte der mehrjährigen Zielspanne von 3 bis 5 Prozent an. Gleichzeitig soll sich die operative Marge kontinuierlich verbessern./nas/knd/fba

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Top-Manager McAllister

Top-Manager McAllister verlässt Boeing

Der Chef von Boeings Verkehrsflugzeugsparte, Kevin McAllister, verlässt inmitten der Krise um den Unglücksjet 737 Max das Unternehmen. Zum Nachfolger ernannte der US-Flugzeugbauer am Dienstag Stan Deal, der seit 1986 im Konzern ist und zuvor den für Kundendienstleistungen zuständigen Geschäftsbereich Global Services führte. "Wir sind Kevin dankbar für seinen engagierten und unermüdlichen Einsatz", erklärte Vorstandschef Dennis Muilenburg.

23.10.2019 06:34

Zwei Abstürze von Boeings bestverkauftem Flugzeugtyp 737 Max innerhalb weniger Monate haben den Konzern in eine tiefe Krise gebracht. Das Top-Management steht wegen möglicher Herstellerfehler, die zu den Unglücken mit insgesamt 346 Toten führten, schwer in der Kritik. Jüngst erst brachten Berichte, wonach Boeing die US-Flugaufsicht FAA bei der Zulassung der 737 Max getäuscht haben könnte, das Unternehmen noch weiter in die Bredouille./hbr/DP/he

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Texas Instruments schockiert

Texas Instruments schockiert mit Ausblick - Aktie sackt ab

Texas Instruments hat am Dienstag Experten mit Aussagen zum laufenden Quartal entsetzt.

23.10.2019 06:34

Der Aktienkurs sackte im nachbörslichen Handel in einer ersten Reaktion um neun Prozent ab. Der US-Chipkonzern rechnet laut Mitteilung mit einem Umsatz von 3,07 bis 3,33 Milliarden US-Dollar und einem Gewinn je Aktie von 0,91 bis 1,09 Dollar. Analysten hatten bisher 3,59 Milliarden Dollar beziehungsweise 1,28 Dollar erwartet. Auch die Kurse anderer Branchenvertreter gerieten nach diesen Neuigkeiten unter Druck.

Die meisten Märkte hätten weiter geschwächelt, sagte Firmenchef Rich Templeton laut Mitteilung. Anleger hatten hingegen drauf gesetzt, das der erste unter den grossen Chipkonzernen, der seine Quartalszahlen präsentiert, über ein Wiederaufleben der Geschäfte berichten wird.

Im abgelaufenen dritten Quartal war der Umsatz des Unternehmens um 11 Prozent zum entsprechenden Vorjahreszeitraum auf 3,77 Milliarden Dollar gesunken. Der Gewinn fiel unter dem Strich um 9 Prozent auf 1,43 Milliarden Dollar.

Texas Instruments produziert vor allem für die Industrie- und die Automobilbranche. Das Unternehmen liefert daneben Chips, die Alltagsgeräte wie Fernseher und Waschmaschinen aber auch Medizinapparate steuern. Ausserdem produziert der Konzern digitale Signalprozessoren, die bei der Verarbeitung von Audio- und Videosignalen benötigt werden.

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Aixtron erwartet

Aixtron erwartet Umsatzrückgang 2019 - Auftragslage erholt sich leicht

Der Spezialanlagenbauer Aixtron rechnet für das laufende Geschäftsjahr mit weniger Umsatz als im Vorjahr. Nach 269 Millionen Euro im vergangenen Jahr werden nun Erlöse von 260 Millionen Euro erwartet, wie der SDax-Konzern am Donnerstag in Herzogenrath mitteilte. Damit legte sich das Unternehmen auf das untere Ende der zuvor prognostizierten Spanne für den Umsatz von 260 bis 290 Millionen Euro fest.

24.10.2019 07:33

Unter anderem wegen unerwartet lang andauernder Prüfungen zur Erteilung von Exportlizenzen sei der Umsatz im dritten Quartal im Vergleich zum Vorquartal um 17 Prozent auf 52,6 Millionen Euro zurückgegangen, hiess es weiter. Obwohl Experten mit einem Rückgang gerechnet hatten, fiel der Wert deutlich schlechter aus als von Analysten erwartet. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) brach um 41 Prozent auf 5,5 Millionen Euro ein, lag damit aber nur leicht unter den Markterwartungen. Auf Jahressicht rechnet Aixtron mit einem Ebit in Höhe von rund 13 Prozent des Umsatzes.

Die mittel- und langfristigen Aussichten für die Kernmärkte von Aixtron seien unverändert positiv. Das Unternehmen stützt sich dabei auf eine leicht erholte Auftragslage. Im dritten Quartal stiegen die Auftragseingänge im Vergleich zum Vorquartal um 17 Prozent auf 52,2 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr rechnet Aixtron mit Auftragseingängen von 220 Millionen Euro, was dem unteren Ende der vorigen Prognose von 220 bis 260 Millionen Euro entspricht.

Das Unternehmen baut auf einen Schlussspurt im vierten Quartal. Für eine im September neu vorgestellte Produktionsanlage für Siliziumkarbid gebe es bereits erste Aufträge aus der Industrie./niw/he

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Metro erreicht Umsatzziele

Metro erreicht Umsatzziele

Der deutsche Handelskonzern Metro hat seine Umsatzziele für das Geschäftsjahr 2018/19 erreicht. Dank eines robusten Wachstums in Asien und Osteuropa stiegen die Erlöse per Ende September um 1,5 Prozent auf 29,9 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Düsseldorf mitteilte. Flächenbereinigt lag das Plus bei 2,4 Prozent, was innerhalb der vom Management gegeben Wachstumsprognose von 1 bis 3 Prozent lag. Positiv entwickelte sich weiterhin das Belieferungsgeschäft.

24.10.2019 07:32

Dazu bei trug ein gutes viertes Quartal, in denen die Erlöse um 3,9 Prozent auf 7,6 Milliarden Euro zunahmen, flächenbereinigt stiegen sie um 2,5 Prozent. Negative Währungseffekte belasteten das Wachstum. Die Zahlen fielen dabei etwas besser aus als von Analysten erwartet. Auch im Schlussquartal waren Asien und Osteuropa (ohne Russland) die Treiber, währenddessen das Geschäft im deutschen Heimatmarkt stagnierte. Die Jahresprognose für das operative Ergebnis (Ebitda) bekräftigte Metro./nas/fba

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Daimler mit besserem Quartal

Daimler mit besserem Quartal nach schlechtem Jahresbeginn

Der Auto- und Lkw-Bauer Daimler hat nach dem schwachen Jahresauftakt die Geschäfte stabilisieren können. Der Umsatz kletterte um dritten Quartal im Jahresvergleich um 8 Prozent auf 43,3 Milliarden Euro, wie der Dax -Konzern am Donnerstag mitteilte. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern legte ebenfalls um 8 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro zu. Mit den beiden Werten lagen die Stuttgarter etwas über den Erwartungen von Experten.

24.10.2019 07:15

Die vielbeachtete operative Rendite sank bei der wichtigsten Sparte Mercedes-Benz Pkw um 0,3 Prozentpunkte auf 6 Prozent, unter anderem weil der Anteil kleinerer und günstigerer Autos mit den neuen Kompaktmodellen zunahm. Auch in der Lkw-Sparte sank die Profitabilität. Vor allem bei den Vans, den Bussen und bei Mobilitäts- und Finanzdienstleistungen erzielte Daimler ein besseres Ergebnis. Unter dem Strich stieg der Gewinn nur leicht, Daimler erzielte einen auf die Aktionäre entfallenden Gewinn von 1,72 Milliarden Euro nach 1,69 Milliarden vor einem Jahr./men/fba

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Dialog Semiconductor

Dialog Semiconductor übertrifft im dritten Quartal eigene Umsatzprognose

Der Chipentwickler Dialog Semiconductor hat im dritten Quartal besser als erwartet abgeschnitten. In den drei Monaten bis Ende September habe zirka 409 Millionen Dollar (367 Mio Euro) betragen, teilte das im MDax notierte Unternehmen überraschend am Donnerstag in London mit. Damit lag der Erlös etwas über der zuletzt in Aussicht gestellten Spanne von 360 Millionen bis 400 Millionen Dollar. Im zweiten Quartal hatte der Konzern ohne einen Einmaleffekt einer hohen Lizenzzahlung 336 Millionen Dollar umgesetzt.

24.10.2019 06:41

Dank des gestiegenen Umsatzes zog auch das operative Ergebnis an. Der um Sondereffekte bereinigte operative Gewinn betrug im dritten Quartal den Angaben zufolge rund 104 (zweites Quartal: 82) Millionen Dollar. Das detaillierte Ergebnis für das dritte Quartal will Dialog Semiconductor am 6. November vorlegen. Die besser als erwartet ausgefallen Eckdaten könnten den Aktienkurs weiter nach oben treiben. Die Dialog-Semiconductor-Anteile befinden sich seit Monaten auf einem Höhenflug - zuletzt geriet die Rally allerdings etwas ins Stocken./zb

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Reckitt Benckiser zahlt 700

Reckitt Benckiser zahlt 700 Millionen Dollar in Opioid-Vergleich

Der britische Konsumgüterkonzern Reckitt Benckiser hat sich im Streit mit US-Bundesstaaten um dubiose Marketingmethoden für ein opioidhaltiges Medikament auf einen Vergleich geeinigt. Das Unternehmen habe im Rahmen des Kompromisses eine Zahlung von 700 Millionen Dollar (629 Mio Euro) akzeptiert, teilte New Yorks Generalstaatsanwältin Letitia James am Mittwoch mit.

24.10.2019 06:41

Reckitt Benckiser war beschuldigt worden, das Präparat Suboxone Film irreführenderweise als Mittel gegen Schmerzmittelsucht vermarktet zu haben, obwohl es sich beim Wirkstoff angeblich selbst um ein sehr starkes und abhängig machendes Opioid handelt. Dadurch sollen Kunden und die staatliche Krankenversicherung Medicaid getäuscht worden sein.

Im Juli hatte der Konzern deshalb bereits einen 1,4 Milliarden Dollar teuren Vergleich mit dem US-Justizministerium und der Handelsbehörde FTC erzielt./hbr/DP/zb

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Aktie von Paypal springt nach

Aktie von Paypal springt nach Quartalszahlen hoch

Der Bezahldienst Paypal hat mit seinem Zahlen für das vergangene Quartal die Anleger begeistert. Die Aktie sprang im nachbörslichen Handel am Mittwoch zeitweise um rund neuen Prozent hoch.

24.10.2019 06:40

Paypal, eine ehemalige Ebay -Tochter, die inzwischen wieder unabhängig ist, konnte den Umsatz im Jahresvergleich um 19 Prozent auf 4,38 Milliarden Dollar steigern. Die Zahl der aktiven Kunden-Accounts wuchs um 16 Prozent auf 295 Millionen. Die Zahl der Transaktionen über Paypal stieg unterdessen um ein Viertel auf 3,1 Milliarden.

Für das laufende Vierteljahr rechnet Paypal mit einem Umsatzwachstum von 16 bis 17 Prozent./so/DP/he

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Ebay tut sich schwer - Aktie

Ebay tut sich schwer - Aktie fällt nachbörslich

Die Online-Handelsplattform Ebay hat die Erwartungen im dritten Quartal verfehlt. Die Erlöse stagnierten verglichen mit dem Vorjahreswert bei 2,65 Milliarden Dollar (2,4 Mrd Euro), wie das Unternehmen am Mittwoch nach US-Börsenschluss mitteilte. Das Transaktionsvolumen aller bei Ebay gehandelten Waren fiel um deutliche 4,4 Prozent auf 21,7 Milliarden Dollar. Der bereinigte Nettogewinn legte zwar um zwei Prozent auf 563 Millionen Dollar zu, blieb aber unter den Prognosen der Wall-Street-Analysten.

24.10.2019 06:39

Anlegern missfiel ausserdem Ebays verhaltener Ausblick auf das Weihnachtsquartal. Die Aktie geriet nachbörslich zunächst mit knapp drei Prozent ins Minus. Ebay leidet schon länger unter der scharfen Konkurrenz durch grosse Rivalen wie Amazon oder Alibaba. Das Unternehmen befindet sich zudem in einem Konflikt mit dem Hedgefonds Elliott, der die Abspaltung von einigen Geschäftsteilen fordert, was im September zum Rücktritt von Vorstandschef Devin Wenig führte./hbr/DP/he

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Puma wird erneut etwas

Puma wird erneut etwas optimistischer

Der Sportartikelhersteller Puma wird nach einem robusten dritten Quartal erneut etwas optimistischer und hob seine Umsatzprognose für 2019 leicht an. So erwartet das Unternehmen nun ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von rund 15 Prozent, wie Puma am Donnerstag in Herzohenaurach mitteilte. Zuvor hatte das Management rund 13 Prozent in Aussicht gestellt. Auch die untere Spanne der Ergebnisprognose hob Puma an und erwartet nun einen operativen Gewinn (Ebit) von 420 bis 430 Millionen Euro. Bereits zum Halbjahr hatte Puma seine Prognose erhöht.

24.10.2019 08:21

Im dritten Quartal setzte Puma sein rasantes Wachstum fort und steigerte die Erlöse um 19 Prozent auf knapp 1,5 Milliarden Euro. Währungsbereinigt lag das Plus bei 17 Prozent. Das Ebit nahm um knapp ein Viertel auf rund 162 Millionen Euro zu. Der Nettogewinn stieg um fast 30 Prozent auf 100,5 Millionen Euro. "Das dritte Quartal entwickelte sich für uns sehr positiv und endete als das beste Quartal, das Puma jemals verzeichnet hat, sowohl was Umsatz als auch EBIT betrifft", kommentierte Vorstandschef Björn Gulden./nas/zb

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SIG Combibloc sieht sich auf

SIG Combibloc sieht sich auf gutem Weg zu Zielen

SIG Combibloc ist nach den ersten neun Monaten 2019 gut unterwegs. Der Getränkeverpackungshersteller hat den Umsatz und den Gewinn erhöht. Für das Gesamtjahr bekräftigt das Unternehmen aus Neuhausen die bisherigen Ziele.

29.10.2019 08:05

So bezifferte SIG den Umsatz für die ersten neun Monate in einer Medienmitteilung vom Dienstag auf 1,24 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist dies ein Plus von 7,8 Prozent; währungsbereinigt lag das Plus bei 5,6 Prozent.

Das bereinigte Betriebsergebnis (EBITDA) steigerte der Getränkeverpackungshersteller um 6,0 Prozent auf 329,3 Millionen Euro. Die bereinigte EBITDA-Marge lag damit bei 26,4 Prozent (Vorjahr: 26,5%). Unter dem Strich wurde der Gewinn auf 134,3 Millionen nahezu verdoppelt.

Im dritten Quartal ist SIG laut Mitteilung in nahezu allen Regionen gewachsen. Besonders gut habe sich die Geschäftsentwicklung in den Märkten im Nahen Osten und in Afrika belebt. Die Region Asien-Pazifik habe sich robust gezeigt. "Das zweistellige Wachstum in Nord- und Südamerika steht im Vergleich zu einem relativ schwachen dritten Quartal 2018 und wurde vor allem von den USA und Mexiko getragen," hiess es in der Mitteilung weiter.

Die gute Entwicklung des bereinigten Betriebsergebnisses sei sowohl dem Umsatzwachstum als auch Wechselkursveränderungen geschuldet, die in den ersten neun Monaten einen positiven Beitrag geleistet hätten. Das deutliche Plus beim bereinigten Nettoergebnis wiederum erklärt SIG in der Mitteilung mit dem höheren Betriebsgewinn und einem tieferen Finanzaufwand, nachdem die Schulden in Zusammenhang mit dem Börsengang gesenkt und refinanziert wurden.

Den bisherigen Ausblick für das Gesamtjahr 2019 bestätigt die Gesellschaft. Danach wird weiterhin ein Wachstum des Kernumsatzes auf währungsbereinigter Basis von 4 bis 6 Prozent sowie eine EBITDA-Marge im Bereich von 27 bis 28 Prozent angestrebt. Gleichzeitig schränkt das Unternehmen ein, dass sich das Wachstum im Schlussquartal etwas abschwächen dürfte.

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Phoenix Mecano steigert trotz

Phoenix Mecano steigert trotz konjunkturellem Gegenwind Umsatz

Phoenix Mecano hat im dritten Quartal 2019 klar mehr Umsatz erwirtschaftet als in der Vergleichsperiode des Vorjahres. Unter anderem ist das Übernahmen zu verdanken.

29.10.2019 08:03

Das frühzyklische Unternehmen spürt aber wie andere die lahmende Konjunktur und hat deshalb auch bereits ein Massnahmenprogramm am Laufen. Der Brutto-Umsatz zog im Quartal um gut 10 Prozent auf 173,9 Millionen Euro an. Die organische Entwicklung habe aber trotz einer Beschleunigung im dritten Quartal unter dem Vorjahr gelegen, teilte der Komponenten- und Gehäusehersteller am Dienstag mit.

Das Betriebsergebnis (EBIT) fiel unter anderem wegen Einmalbelastungen für das laufende Optimierungsprogramm um 23 Prozent auf 9,5 Millionen Euro zurück. Klammert man die Sondereffekte aus lag es auf vergleichbarem Niveau wie im Vorjahr. Mit diesen Zahlen hat Phoenix Mecano die Vorgaben der Analysten übertroffen. Der AWP-Konsens für den Umsatz lag bei 161,7 Millionen Euro und für den EBIT bei 6,1 Millionen.

Auf die schon im ersten Semester schwache Marktlage hatte PM bereits reagiert. So wurde ein "Massnahmenpaket zur gezielten Anpassung der Strukturen" verabschiedet. Die Schwerpunkte liegen in den Sparten Mechanische Komponenten und Elcom/Ems. Sie umfassen Kapazitätsanpassungen, Produktportfoliobereinigungen, Standortoptimierungen sowie Reaktionen auf den Handelskonflikt.

Die Gruppe rechnet dafür mit Einmalaufwendungen in der Grössenordnung von 14 bis 16 Millionen Euro, wovon knapp die Hälfte cashwirksam ist. Das Management erwartet in den Folgejahren nachhaltige Kostenentlastungen aus diesem Paket in der Höhe von rund 10 Millionen pro Jahr ab 2021.

Auf neun Monate gesehen ging der EBIT auch wegen der Kosten für diese Massnahmen um knapp 40 Prozent auf 26,1 Millionen zurück, wobei sich die entsprechende Marge auf 5,2 Prozent von 8,6 Prozent im Vorjahr verschlechterte. Ohne diese Sondereffekt lag das Betriebsergebnis mit 30,2 Millionen Euro um gut 26 Prozent unter dem Vorjahreswert. Der Reingewinn reduzierte sich um gut 45 Prozent auf 16,3 Millionen.

Schwache Konjunktur und Zollstreit USA/China belasten

Der Umsatz summierte sich nach neun Monaten auf 500,7 Millionen Euro, was einem Wachstum um 0,7 Prozent entspricht, organisch gesehen und in Lokalwährungen gingen die Verkäufe indes um 3,6 Prozent zurück.

Nebst den Einmaleffekten aus dem eingeleiteten Programm habe die nachlassende Konjunktur sowie der Zollstreit zwischen den USA und China das Ergebnis belastet, schrieb PM in der Mitteilung vom Dienstag. Die Vorjahreszahlen seien zudem wegen der Umstellung auf den Rechnungslegungsstandard Swiss GAAP FER angepasst worden.

Von den einzelnen Sparten ergab sich nach neun Monaten als einzige bei Elcom/Ems ein geringerer Umsatz als im Vorjahr, wogegen die Sparten Gehäusetechnik und Mechanische Komponenten leicht zulegen konnten.

Mit Blick auf den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres 2019 geht PM von einer weiterhin herausfordernden Wirtschaftslage aus. Die ergriffenen Sofortmassnahmen würden umgesetzt und weitere strukturelle Anpassungen im Rahmen des Optimierungsprogrammes zielstrebig verfolgt. Die beschlossenen Massnahmen werden das Jahresergebnis 2019 aber zusätzlich belasten. Unter Ausklammerung dieser Einmaleffekte erwartet das Management für das Gesamtjahr 2019 weiterhin ein Betriebsergebnis im Bereich von 33 Millionen bis 40 Millionen Euro.

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Beiersdorf wächst weiter

Beiersdorf wächst weiter robust - Dynamik bei Tesa nimmt ab

Der Konsumgüterhersteller Beiersdorf wächst weiter robust. Der Umsatz nahm in den ersten neun Monaten um 6 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro zu, wie das Unternehmen am Dienstag in Hamburg mitteilte. Organisch, sprich bereinigt um Währungseffekte sowie Zu- und Verkäufe, legte das Unternehmen am 4,3 Prozent zu.

29.10.2019 07:49

Damit schwächte sich die Dynamik weiter leicht ab. Verantwortlich war dafür die Entwicklung im Industriegeschäft bei der Klebstofftochter Tesa, insbesondere bei Kunden aus dem Automobilbereich in Nordamerika. Das Konsumentengeschäft mit der Marke Niveau blieb hingegen der Wachstumstreiber. Die Jahresprognose wurde bekräftigt./nas/fba

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Duftstoffhersteller Symrise

Duftstoffhersteller Symrise bestätigt Jahresziele

Der Hersteller von Duft- und Geschmacksstoffen Symrise sieht sich nach Zuwächsen in den ersten neun Monaten des Jahres auf Kurs zu seinen Zielen für 2019. Der Umsatz stieg im Zeitraum Januar bis Ende September um 7,1 Prozent auf 2,55 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Dienstag in Holzminden mitteilte. Aus eigener Kraft - also ohne Wechselkurseffekte - hätte das Plus 5,8 Prozent betragen.

29.10.2019 07:48

Rückenwind lieferte in den beiden grossen Sparten die Nachfrage der Lebensmittelindustrie nach Aromen sowie die Kosmetikindustrie etwa nach Duftkompositionen. Die kleinere Sparte Nutrition wuchs dank des Geschäfts mit Inhaltstoffen für Heimtiernahrung aber erneut am stärksten.

Unternehmenschef Heinz-Jürgen Bertram sieht das Unternehmen vor diesem Hintergrund auf einem guten Weg, 2019 das Ziel eines Umsatzanstiegs über dem prognostizierten Marktwachstum von drei bis vier Prozent zu erreichen. Geplant sind konkret 5 bis 7 Prozent plus. Beim normalisierten Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sollen davon rund 21 Prozent hängen bleiben./mis/zb

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Total übertrifft

Total übertrifft Gewinnerwartungen und steigert Produktion

Der unter niedrigen Öl- und Gaspreisen leidende französische Ölkonzern Total SA hat die Gewinnerwartungen von Analysten im dritten Geschäftsquartal dank Einsparungen und einer höheren Produktion übertroffen. Im Zeitraum Juli bis September ging der um Sondereffekte bereinigten Gewinn im Vergleich zum Vorjahr um fast ein Viertel auf 3,02 Milliarden US-Dollar zurück, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte.

30.10.2019 08:31

Analysten hatten allerdings mit einem noch grösseren Rückgang gerechnet. Das Unternehmen erklärte gleichzeitig, bei seinem Aktienrückkauf in Höhe von 1,75 Milliarden US-Dollar in diesem Jahr auf gutem Weg zu sein. Im Rahmen eines bereits seit Jahren laufenden Sparkurses erhofft sich Total in diesem Jahr Einsparungen von über einer halben Milliarde Dollar./kro/stk

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