EVONIK INDUSTRIES ORD (EVK)

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EVONIK INDUSTRIES ORD (EVK)

 

Das Erholungspotenzial ist grösser als bei Clariant

 

Die Evonik Industries AG zählt zu den weltweit führenden Unternehmen im Bereich Spezialchemie. Das Unternehmen ist in einer Vielzahl von Märkten und Anwendungsgebieten tätig und produziert chemische Produkte und Systemlösungen für Konsumgüter, die pharmazeutische Gesundheitsversorgung, Tierernährung, den Energiemarkt, die internationale Kunststoff- und Gummiindustrie und Hightech-Anwendungen auf chemischer, thermischer und mechanischer Basis. Die Produkte des Unternehmens finden sich unter anderem in Hygieneartikeln, Solaranwendungen, Verpackungen, Halbleiterelektronik, Batterien, Baumaterialien, Farben und Lacken oder Pflanzenschutzmitteln wieder. Das deutsche Unternehmen vertreibt seine Produkte auf der ganzen Welt und betreibt Produktionsanlagen an 24 internationalen Standorten. Im Januar 2017 übernahm das Unternehmen das Spezialadditiv-Geschäft von Air Products and Chemicals.

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alpenland
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Evonik, Berenberg sieht 37 €

Solides organisches Wachstum  (3% Wachstum + 4% höhere Preise)

Damit konnte Evonik offensichtlich die Preise stärker erhöhen als die allgemeine Inflation, und dennoch wurde mehr verkauft. Das spricht für eine recht gute Preissetzungsmacht des Unternehmens. Das bereinigte Ebit (= Ergebnis vor Zinsen und Steuern) entwickelte sich auch erfreulich und stieg von 396 auf 420 Mio. Euro. Die Prognose für 2017 wurde konkretisiert vom Management: Für das bereinigte Ebitda soll es einen Wert von 2,2 bis 2,4 Mrd. Euro geben – das wurde nun auf die obere Hälfte der Bandbreite konkretisiert.

 

Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Evonik nach Quartalszahlen des Spezialchemieproduzenten von 33 auf 37 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Er erhöhe die Gewinnschätzungen (Ebitda) für 2017 bis 2019 um durchschnittlich 3,5 Prozent, schrieb Analyst Sebastian Bray in einer Studie vom Dienstag. Grund hierfür sei unter anderem das angekündigte Sparprogramm./bek/gl Datum der Analyse: 07.11.2017

Die R liegt bei 3.6% KGV 16

 

 

alpenland
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gute Zahlen stimmen optimistisch für Evonik

http://www.ariva.de/news/evonik-guten-zahlen-lassen-optimistischer-auf-das-6591570

Evonik hat den bereinigten Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (bereinigtes EBITDA) im 3. Quartal des laufenden Jahres auf 639 Mio. Euro gesteigert. Im Vergleich zum dritten Quartal 2016 entspricht dies einem Anstieg um 11%. Der Umsatz stieg auf 3,56 Mrd. Euro, das bereinigte Konzernergebnis auf 275 Mio. Euro und das bereinigte Ergebnis je Aktie auf 0,59 Euro. Der Free Cashflow (freier Mittelzufluss) lag in den Monaten Juli bis September 2017 bei 485 Mio. Euro und damit um rund 70% über dem Vorjahreswert. Damit hat Evonik auch auf Jahressicht einen deutlich positiven Free Cashflow erwirtschaftet.

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weiteres im Artikel

Zyndicate
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Evonik treibt Konzernumbau

Evonik treibt Konzernumbau voran - Verkauf des Methacrylat-Geschäft wird geprüft

Evonik treibt den Umbau zu einem Spezialchemiekonzern voran. Für das Methacrylat-Geschäft werden alle Optionen geprüft, auch Partnerschaften und ein Verkauf, wie der MDax -Konzen am Dienstag in Essen mitteilte. Der Geschäftsbereich mit etwa 3700 Mitarbeitern gehört zur Sparte Performance Materials und erzielte einem Sprecher zufolge im vergangenen Jahr einen Umsatz von 1,5 Milliarden Euro. Das Geschäft mit Methacrylaten profitierte zuletzt besonders stark von einer guten Nachfrage der Auto- und der Lackindustrie.

06.03.2018 07:21

Der seit Mai amtierende Konzernchef Christian Kullmann baut Evonik zu einem Spezialchemiekonzern um. In der Spezialchemie sind in der Regel höhere Gewinnmargen zu erzielen als im Geschäft mit Basischemikalien. Für den Wandel braucht Evonik auch Geld. Analysten hatten zuletzt mit Verkäufen von Unternehmensteilen im Zuge der Unternehmensstrategie gerechnet./mis/jha/

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Evonik steigert freien

Evonik steigert freien Mittelzufluss kräftig

Der Spezialchemiekonzern Evonik macht beim freien Mittelzufluss Fortschritte. Der sogenannte Free Cashflow stieg im zweiten Quartal auf 56 Millionen Euro, wie der MDax-Konzern am Donnerstag in Essen bei der Vorstellung der endgültigen Resultate des zweiten Quartals mitteilte. Vor einem Jahr war noch ein Minus von 192 Millionen Euro angefallen.

02.08.2018 07:17

"Die Umsetzung unserer strategischen Massnahmen und ein höheres Kostenbewusstsein spiegeln sich mehr und mehr in unserer operativen Geschäftsentwicklung sowie einem deutlich verbesserten Free Cashflow wider", sagte Vorstandschef Christian Kullmann laut Mitteilung. Er baut Evonik zu einem Spezialchemiekonzern um und verordnete dem Unternehmen zudem Einsparungen.

Evonik hatte bereits Mitte Juli bei der Veröffentlichung vorläufiger Geschäftszahlen neben dem Gewinnausblick für 2018 auch die Prognose für den freien Mittelzufluss angehoben. Für 2018 wurde hier ein spürbarer Anstieg in Aussicht gestellt. Bei Analysten und Investoren war das gut angekommen, gerade weil zuvor die Entwicklung des freien Mittelzuflusses teils kritisiert und damit indirekt auch die Höhe der Dividende in Frage gestellt worden war. Seit der Anhebung der Jahresprognosen haben die Aktien um mehr als 6 Prozent zugelegt./mis/jha/

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