Facebook

Facebook-A Rg 

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Petro
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kiwichris hat am 18.05.2012 - 22:03 folgendes geschrieben:



die ipo- banken sind gefragt und müssen den kurs brutal stützen... die blase platzt wohl viel schneller als gedacht...


wie gesagt.. bei acht bekommt facebook von mir unterstützung voher nicht Smile  


scheiss titel !

Casino
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grösster it-börsengang aller zeiten und wohl gleich auch der schnellste und tiefste fall aller zeiten... wird wohl auch nicht lange dauern und man sieht die us$ 30.00 von unten, usw...

AmaZe
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Der Börsenwert ist viel zu gross... Ich mag Facebook auch, aber dafür zahl ich doch nicht soviel für ein Aktienpaket.

Da werden sich noch einige Wundern wenn die blase Platzt....

 

Gruss

Nedoli
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Durch eure Beiträge wird mir ganz übel...
Ich bekomme Magengeschwür...
Jetzt bereue ich es das ich FB gekauft habe Sad
Glaubt ihr wirklich das es gleich unter IPO gehen kann...??
Ich hab mir gedacht diese wird zuerst wochenlang steigen und erst dann fallen..!
Soll ich meine wieder Schmeissen..?
Danke für Ehrlich Antworten & schöns Weekend

Wünsche jedem nur das Beste..!!!

AmaZe
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Ich denke Facebook hat Potential um Umsatz und Gewinn in Zukunft zu steigern. Sie dürfen einfach die Trends nicht verpassen oder müssen durch innovative Ideen neue setzen.

Bis es soweit ist sehe ich die Aktie eher mit Abwärtspotential... Aber wer weiss das schon Smile

Gruss

<gelöscht>

Gestern haben die herausgebenden Banker schon massiv stützen müssen, sonst wäre das schon unter ausgabepreis abgesackt! Denke nächste Woche wird das nicht mehr der Fall sein und es dürfte ein Taucher einsetzen... Ich sehe zurzeit kein grosses Kurspotential und ein paar Jahre will man ja das Ding auch nicht halten...

Petro
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lanker63 hat am 19.05.2012 - 16:08 folgendes geschrieben:



Gestern haben die herausgebenden Banker schon massiv stützen müssen, sonst wäre das schon unter ausgabepreis abgesackt! Denke nächste Woche wird das nicht mehr der Fall sein und es dürfte ein Taucher einsetzen... Ich sehe zurzeit kein grosses Kurspotential und ein paar Jahre will man ja das Ding auch nicht halten...


Nedoli wie gesagt.. ich steige bald bei 8 ein :music:

Nedoli
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Ich denke das die Panne den Kurs Schub massiv beeinträchtigt hat...
Niemand wusste genau wie der Kurs sich entwickelt weil das Orderbook nicht lief und die Kauf & Verkauf Orders nicht Sichtbar waren... Es war reines Pokern am Anfang...
Deshalb vermutlich auch der Abklang am Volumen und dazu Miese Stimmung auf dem Markt und dann noch Freitag und sowieso oben drauf noch Mai Wink

Wünsche jedem nur das Beste..!!!

geldsack
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Jaja, die Bäume schlagen aus....

Ernsthaft: Geh raus so lang Du noch kannst. Wenn es jemals einen absteigenden Ast gegeben hat, dann den hier!

 

geldsack
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Und ich sage Dir auch warum:

Schau Dir mal die Bewertung und dann den Umsatz an: Würg!

Facebook verdient an Werbeeinnahmen, und die sind rückläufig!

Dazu noch Klagen am Hals und evtl. Verbote...

Innerhalb von ein paar Wochen < 30...

Zuckerberg und ein paar andere wollten noch mal abkassieren und das haben sie geschafft!

 

Casino
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Nedoli hat am 19.05.2012 - 18:33 folgendes geschrieben:



Ich denke das die Panne den Kurs Schub massiv beeinträchtigt hat...
Niemand wusste genau wie der Kurs sich entwickelt weil das Orderbook nicht lief und die Kauf & Verkauf Orders nicht Sichtbar waren... Es war reines Pokern am Anfang...
Deshalb vermutlich auch der Abklang am Volumen und dazu Miese Stimmung auf dem Markt und dann noch Freitag und sowieso oben drauf noch Mai smiley


sorry, aber das ist nun der absolute mist... mal im ernst, ich hab keine facebook-aktien, ich hab nicht mal ein login für facebook, trotzdem, interessiere mich für die börse, d.h. ich habe vorallem bis börsenschluss die aktie von facebook angeschaut, wie jeder andere der sich für die börse interessiert auch... also die panne war wohl zu 100% kein grund...

Nedoli
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Das ist kein mist...
Ich habe das auch so in den grossen Zeitungen gelesen und auch einige grosse Börsen kenner haben auch diese meinung, klar kann man nicht genau wissen an was es liegt aber vermuten...!!!
Da ich Investiert bin hoffe ich natürlich das es ab Montag Hoch geht Wink
Ich kann mir auch Gut vorstellen das die grossen Big Boys (auch Banken) den Kurs Hochjagen werden, denn nach Analysten kann die Aktie Explodieren sollte die Hürde bei 42$ genommen werden, danach ist der Weg frei bis zur nächsten bei 50$ Wink
Also ich kann mir das auch so vorstellen dass die dieses Szenario versuchen werden um dann schön und langsam verkaufen können...!!
Aber wer weis schon wie es kommt ???

Wünsche jedem nur das Beste..!!!

trigoria.
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der 'tiefgbliebene' kurs wird all diejenige zum einstieg verlocken, welche bei der zeichnung nicht bedient wurden. der kurs wird kurzfristig hochschiessen und die erwartungen vom börsenstart nachgeholt. wir werden kurse um die 75$ sehen...danach wird sich die aktie in den sinkflug begeben... mein mittelfristiges kursziel liegt um die 15$ marke!

beim kauf muss man phantasien haben, beim verkaufen weise sein.

Nedoli
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trigoria hat am 19.05.2012 - 21:57 folgendes geschrieben:

der 'tiefgbliebene' kurs wird all diejenige zum einstieg verlocken, welche bei der zeichnung nicht bedient wurden. der kurs wird kurzfristig hochschiessen und die erwartungen vom börsenstart nachgeholt. wir werden kurse um die 75$ sehen...danach wird sich die aktie in den sinkflug begeben... mein mittelfristiges kursziel liegt um die 15$ marke!

Aufmunternd deine Worte... Wink
Ich hoffe sehr das Du recht bekommst...!!!

Wünsche jedem nur das Beste..!!!

<gelöscht>

Hier noch ein Artikel aus dem Kopp-Verlag:

 

Facebook-Börsengang: Pannen, Misserfolg und InsiderhandelWebster G. Tarpley

 

Der vorgestrige 18. Mai 2012 war kein guter Tag für den US-Markt und die großen Banken. Eigentlich sollte er der Rettung des amerikanischen Finanzkapitalismus dienen. Die Wall Street war durch zahlreiche Pleiten, Bailouts und den neuesten JP Morgan Chase-Skandalerheblich unter Druck geraten. Ausgerechnet vorgestern wurde auch noch bekannt, dass die Verluste bei JP Morgan erheblich höher sind als gedacht. Durch den Facebook-Börsengang sollte alles wieder gut werden. Doch man hat sich offensichtlich verrechnet: Bereits einen Tag nach der weltweiten Facebook-Euphorie ermittelte die amerikanische BörsenaufsichtSEC.

 

 

Das Finanzkapital in den Vereinigten Staaten wackelt. Die Wallstreet ist durch die Occupy-Bewegung, durch zahlreiche Pleiten, durch Bailouts und andere Faktoren in der letzten Zeit erheblich unter Druck geraten. Am Vorabend des großen Tags des Börsengangs hatte Facebook-Chef Mark Zuckerberg seine Belegschaft in Menlo Park, Kalifornien, gezwungen, die ganze Nacht durchzuarbeiten, in einem Hackathorn, was

 

vergleichbar ist mit einem Ritter im Mittelalter, der die ganze Nacht durchwachte zur Ablegung eines Gelöbnisses. Und dann kam er, dieser große Tag.

Das soziale Netzwerk Facebook soll über 901 Millionen aktive Nutzer haben, machen wir eine runde Summe daraus und sprechen von knapp einer Milliarde. Die Inhaber von Facebook, allen voran Zuckerberg, wollten mindestens 100 Dollar pro Nutzer einsacken. Das würde einen Gegenwert der Aktien von insgesamt 100 Milliarden Dollar bedeuten.

Aber zunächst sollten wir die Frage beantworten: Wie verdient Facebook eigentlich Geld? Nicht durch Werbung, die ist dort eher selten. Auch nicht durch den Verkauf verschiedener Artikel, das ist unter anderem Sache von Amazon. Facebook verdient sein Geld durch Auskunft! Das heißt,Facebook verkauft Informationen über die Nutzer an andere Firmen. Datenschutz gibt es im Reich von Zuckerberg eigentlich gar nicht.

Am Anfang also planten Zuckerberg & Co als Start-und Richtpreis für eine Facebook-Aktie 38 Dollar. Aber danach ließen die Spekulanten verlautbaren, es müsste mindestens fünf bis sieben Prozent Gewinn über die 38-Dollar-Aktie hinaus geben für sie selbst. Und so konnte die Aktie zu Beginn des Tages über 42,05 US-Dollar hochklettern. Das war allerdings der Höchststand für den ganzen Tag. Kurz darauf geriet die Facebook-Aktie ins Rutschen und fiel sogar bis 38.01 Dollar. Dann ging es immer ein wenig hoch und runter, doch am Ende blieb der Preis einer Aktie bei 38,23 US-Dollar. Damit lag der Gewinn einer Aktie bei 23 Cent. Ein recht mageres Ergebnis.

Der Bankier Wulf sagte im CBS-Fernsehen, im Durchschnitt gehe man davon aus, dass bei einem erfolgreichen IPO (Initial Public Offering), also einem Börsengang, eine Aktie im Durchschnitt noch um etwa fünfzehn Prozent zulegen könne nach der ersten Stunde. Wenn es sich um eine Technologiefirma handelt wie Facebook, so sollten es wenigstens zwanzig Prozent Gewinn sein. Im Falle von Facebook gab es jedoch praktisch Null Prozent Gewinn.

Daher bezeichnete der angesehene und erfolgreiche US-amerikanische politische Kommentator des Finanznetzwerkes CNBCBill Griffin, diesen Börsengang als Fiasko. Im Bloomberg-Fernsehen, dem Hauptkonkurrenten von CNBC, sagte ein Kommentator, es sei eine glanzlose Angelegenheit gewesen. Andere Kommentatoren konstatierten, der Facebook-Börsengang habe weder Vertrauen noch Optimismus für die New Yorker Börse wiederherstellen können.

Die Grundidee des Facebook-Börsengangs war es, den »kleinen Mann«, den kleinen Konsumenten, in den Aktienmarkt zurück zu locken. Gerade weil bei Facebook so viele Menschen Mitglied sind, sah man hier einen idealen Weg.

Nun gibt es also einen Aktiengewinn von 23 Cent. Doch es hätte noch viel schlimmer kommen können: Es herrschte die große Furcht vor, die Aktie könnte durch die allgemeine Hysterie und Prahlerei in die Höhe klettern bis zu hundert oder gar fünfhundert Dollar, und dann hätte sie zerplatzen können, diese große Facebook-Blase.

Das ist vermieden worden. Aber wie? Als die Aktie auf 38,01 Dollar gesunken war, da konnte man beobachten, dass eine organisierte Unterstützung begann: Diese Unterstützung kam durch jene Banken und Investmentbanken, die die Verantwortung für den ersten Tag übernommen hatten. Dabei geht es um Morgan Stanley, Goldman Sachs und Bank of America. Und man kann davon ausgehen, dass diese Banken gezwungen waren, in die Geschäfte einzugreifen, zu intervenieren, um ein noch schlechteres Ergebnis zu verhindern. Am Ende gab es 176 Millionen Dollar Maklerprovision für diese Banken.

Doch trotz des Börsengangs von Facebook ist die Technologiebörse NASDAQ an diesem Freitag um 1,25 Prozentpunkte gesunken. Der Dow Jones Industrial Average (Dow-Jones-Index) hat in dieser Woche 450 Punkte verloren. Das ist schlecht, das ist schlimm. Der Dow-Jones-Index hat von den letzten dreizehn Tagen an zwölf Tagen ein negatives Ergebnis, also Verluste, verzeichnen müssen. Diese Reihe von negativen Tagen mit roten Zahlen ist laut den Börsenexperten die schlechteste Periode seit 1974, also die schlechte Zeit für den Dow-Jones seit vierzig Jahren.

Die Börsianer verlangen jetzt die Intervention der Federal Reserve Bank, die durch das massive Drucken neuer Geldscheine Abhilfe schaffen soll. Nach dem Abschluss des Tagesgeschäfts an der Börse gestern kam auch noch die schlechte Nachricht, dass die Verluste von JP Morgan Chase von der berühmten London Wall nicht drei oder vier Milliarden Dollar, sondern mindestens fünf Milliarden Dollar betrugen. Diese Summe wird voraussichtlich noch weiter ansteigen.

Der gestrige Freitag war alles in allem ein Tag, der als nicht erfolgreich in die Geschichte eingehen wird, ein Fiasko eben. In der Tat, dieser Tag hat den Finanzkapitalismus in den USA überhaupt nicht, wie ursprünglich durch den Facebook-Börsengang geplant, gerettet.

Natürlich ist Mark Zuckerberg jetzt zum Multi-Milliardär geworden. Sein persönliches Vermögen beträgt etwa 22 Milliarden US-Dollar. Damit ist er dennoch nur ein Drittel so reich wie der Monopolist Bill Gates.

Noch einige der übrigen Gewinner seien genannt: Der deutschstämmige US-amerikanische Investor Peter Thiel zum Beispiel, Mitglied des Lenkungsausschusses, der Steering Committee, von derBilderberger-Gruppe. Die Bilderberger werden am Ende dieses Monats übrigens voraussichtlich hier in der Nähe Washingtons ihre jährliche Tagung abhalten. Peter Thiel also ist einst zum Milliardär geworden durch Facebook. Dadurch konnte er 2.7 Millionen Dollar an die Ron-Paul-Kampagne stiften.

Auch der gebürtige Brasilianer und Mitbegründer von FacebookEduardo Saverin, der Ende der neunziger Jahre amerikanischer Staatsbürger geworden war, wurde steinreich durch Facebook. Er ist jetzt nach Singapur geflüchtet, will nicht mehr US-Bürger sein. Dadurch bildet er sich offenbar ein, er könne dem US-Fiskus entgehen. Doch der US-Senator Charles E. Shumer will gegen Eduardo Saverin vorgehen.

In der Nähe von Menlo Park in Kalifornien, dem Hauptsitz von Facebook, freuen sich die Autohändler. Lamborghinis für 380 000 Dollar oder Aston Martins für 100 000 Dollar werden hier täglich verkauft.

Noch einmal: Dieser vorgestrige Freitag, der 18. Mai 2012, war kein großer Tag. Nicht toll, nicht glänzend. Wir können davon ausgehen, wenn Facebook in den kommenden Wochen kollabiert, dann dürfte das ein ausgesprochen schlechtes Zeichen für die New Yorker Börse sein. Wir sollten uns in diesem Zusammenhang daran erinnern, dass der amerikanische Onlinedienst America Online einst einen Wert von 180 Milliarden US-Dollar erreicht hatte. Damit konnten die AOL-Unternehmer Time Warner aufkaufen. Heute liegt der Wert von AOL (ehemals America Online) bei weniger als drei Milliarden US-Dollar. Damit ist die überwiegende Mehrheit des Aktienpreises verlorengegangen.

Das böse Erwachen nach der offiziellen, doch unbegründeten Euphorie mit dem gestrigen Börsengang hat übrigens schon eingesetzt:

Technische Pannen und die beschriebenen Ungereimtheiten beim Aktienhandel haben jetzt die US-Börsenaufsicht auf den Plan gerufen. Der mysteriöse Preisanstieg in den ersten Sekunden, der genauso schnell wieder vorüber war, lässt den Verdacht nach Insiderhandel aufkommen, so die Börsenkommentatoren. Die amerikanische BörsenaufsichtSEC wird das jetzt untersuchen, ob beim Facebook-Börsengang wirklich alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Außerdem soll geklärt werden, warum die Händler zunächst keine Basisinformationen über Aktienpreise erhalten hatten und Anleger nicht erfuhren, ob ihre Aufträge vom NASDAQ-System angenommen wurden.

Die Frage, ob die Facebook-Aktie doch nur ein überschätzter Hype ist, wird bereits einen Tag nach dem Börsengang immer lauter diskutiert. Doch das ist nicht das einzige Problem für Facebook. Weitere dunkle Wolken ziehen über Menlo Park ausgerechnet zum Handelsstart der Facebook-Aktie auf: Gestern ist außerdem eine 15-Milliarden-Dollar-Klage ehemaliger Facebook-Nutzer gegen den Internetriesen eingereicht worden. So hatte das Unternehmen die Nutzerspuren der Kläger auch dann noch im Internet aufgezeichnet, nachdem diese sich längst aus dem sozialen Netzwerk abgemeldet hatten.

Wir dürfen gespannt sein, wie die Geschichte des Börsengangs von Facebook, die mit letztem Freitag bereits ausgesprochen traurig begonnen hat, weitergehen wird. Die derzeitige Faktenlage sieht nicht gut aus.

 

<gelöscht>

Hier noch aus der FAZ:

 

Mark Zuckerberg war in Feierlaune. „Ich kann es nicht erwarten, mit Euch weiter nach vorn zu schreiten“, rief der Facebook-Gründer seinen Mitarbeitern zu, die sich am Freitagmorgen im kalifornischen Menlo Park versammelt hatten.

Vor der dortigen Facebook-Zentrale nämlich und nicht im fernen New York läutete Zuckerberg die Glocke für den drittgrößten Börsengang in der Geschichte der Vereinigten Staaten: Facebook goes Wall Street. Noch nie war ein amerikanisches Unternehmen am Tag seines Debüts so hoch bewertet. Der Börsenwert des sozialen Netzwerks lag nach der Eröffnung bei stolzen 104 Milliarden Dollar.

Auch deutsche Anleger können nun endlich dabei sein: War es vor dem Börsengang nahezu unmöglich an Facebook-Papiere zu kommen, notiert die Aktie seit vergangenem Freitag auch an den Börsen in Frankfurt und Stuttgart. Über Online-Broker wie Cortal Consors oder die Filiale der Hausbank können sich Interessierte das Papier ins Depot buchen.

Kaum in Partylaune

Privatanleger sollten sich aber gut überlegen, ob sie die Aktie wirklich wollen. Denn auch wenn Firmengründer Zuckerberg vor seinen Mitarbeitern die große Jubelfeier ausrufen ließ: In Partylaune dürften am Ende nur die wenigsten neuen Investoren gewesen sein. Denn Facebooks erster Handelstag an der US-Technologiebörse Nasdaq war eine herbe Enttäuschung. Zum Handelsschluss notierte die Aktie bei 38,37 Dollar - und damit nur leicht über dem Ausgabepreis von 38 Dollar. „Die Kursentwicklung hat die Erwartungen klar verfehlt“, sagt Frederic Fayolle, Aktienfondsmanager für Technologie- und Internetwerte beim Fondsanbieter DWS.

Und nach Meinung vieler Experten werden die mauen Kurszuwächse eher Regel als Ausnahme sein. Sie rechnen damit, dass auch die kommenden Monate für Facebook-Aktionäre so verlaufen könnten wie der erste Handelstag: enttäuschend.

Dabei ging es zunächst eigentlich ganz gut los. Zwar konnte die Nasdaq wegen technischer Probleme erst mit 30-minütiger Verzögerung einen ersten Kurs für die Aktie des sozialen Netzwerks stellen: Der aber lag mit 43 Dollar deutlich über dem Ausgabepreis von 38 Dollar - die Nachfrage überstieg also das Angebot klar.

<div class="ArtikelBildergalerieInline " "="" polopoly:contentid="$iapEntry.content.contentId.contentIdString" $contentimageeditableattribute="" style="margin-top: 23px; margin-right: 0px; margin-bottom: 25px; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; border-top-width: 1px; border-right-width: 0px; border-bottom-width: 1px; border-left-width: 0px; border-style: initial; border-color: initial; width: 600px; border-top-style: dotted; border-top-color: rgb(153, 153, 153); border-bottom-style: dotted; border-bottom-color: rgb(153, 153, 153); "> © REUTERS„Ich kann es nicht erwarten, mit Euch weiter nach vorn zu schreiten“: Facebook-Gründer Mark Zuckerberg mit seinen Mitarbeitern im Menlo Park

Nicht ungewöhnlich bei Börsengängen, schon gar nicht bei einem Debüt von dieser Dimension. „Alle potentiellen Verkäufer halten sich zunächst zurück und warten auf die erste Preisfeststellung“, erklärt Michael Reuss von der Vermögensverwaltung Huber, Reuss & Kollegen in München. „Käufer dagegen, die unbedingt eine Aktie ergattern wollen, geben so früh wie möglich ihre Kauforder ab.“ Das treibt den Börsenkurs zunächst nach oben.

Bei Facebook hielt die Anfangseuphorie jedoch nicht lange. Am Freitagnachmittag sackte das Papier wieder in Richtung seines Ausgabepreises ab. Nur Stützungskäufe der sogenannten Konsortialführer um die amerikanische Großbank JP Morgan verhinderten einen Absturz unter den Anfangskurs. Alles andere wäre auch eine totale Blamage für das Konsortium aus insgesamt 33 Banken gewesen, die den Börsengang seit Monaten vorbereitet hatten. Schließlich ist es eine ihrer wichtigsten Aufgaben, einen Ausgabepreis festzulegen, der an der Börse Bestand hat.

Die massiven Eingriffe zeigen: Das ist ihnen gründlich misslungen. „Bei der Festlegung des Ausgabepreises der Aktie ist Facebook zu aggressiv vorgegangen“, kritisiert DWS-Fachmann Fayolle. „Mark Zuckerberg und die Banken haben das Spiel überreizt, der Emissionskurs war viel zu hoch angesetzt“, sagt auch Vermögensverwalter Reuss.

Aktienoptionen mit Sperrfrist versehen

Der Eindruck drängt sich in der Tat auf. Noch bis Mitte der vergangenen Woche hatte die von Zuckerberg angedachte Preisspanne für eine einzelne Facebook-Aktie zwischen 28 und 35 Dollar gelegen. Erst kurzfristig wurde sie dann erhöht - auf 34 bis 38 Dollar. Außerdem gab das Internetunternehmen ein Viertel mehr Aktien aus, als zunächst angekündigt. All das - davon sind die Experten überzeugt - um die Erlöse aus dem Börsengang auf die Spitze zu treiben. 16 Milliarden Dollar nahm Facebook auf diese Weise am Freitag ein, über das technische Instrument einer Mehrzuteilungsoption sind sogar noch einmal zwei zusätzliche Milliarden drin.

Das Geld fließt aber mitnichten allein in die Kassen des Unternehmens. Sondern es geht auch zu Teilen an die bisherigen Eigentümer. Allein Gründer Zuckerberg verkaufte Aktien im Wert von 1,1 Milliarden Dollar. Vermögensverwalter Reuss sagt es bissig: „Viele der Alteigentümer wollen mit dem Börsengang offensichtlich richtig Kasse machen.“

Das könnte die Entwicklung des Börsenkurses in den nächsten Monaten stark belasten. Denn zahlreiche Mitarbeiter aus der Anfangszeit des Unternehmens verfügen über Aktienoptionen - und dürfen diese erst nach einer Sperrfrist verkaufen. Die Regelung dient dazu, den Aktienkurs in den ersten Wochen nach dem Börsengang nicht zu stark unter Druck zu bringen. Bei Facebook sind viele Optionen erstmals im November zum Verkauf freigegeben. Verkaufen die Mitarbeiter alle zur gleichen Zeit, könnte das einen Kursabsturz auslösen.

Wie will Facebook in Zukunft Geld verdienen?

Schlecht für den Aktienkurs könnte auch ein zweiter Punkt sein: Nur rund ein Fünftel der Facebook-Papiere befindet sich in Streubesitz - das ist wenig im Vergleich zu anderen Internetfirmen wie Google. Ein niedriger Streubesitz aber verschlechtert die Handelbarkeit einer Aktie und führt in der Regel zu stärkeren Kursschwankungen.

Der langfristige Börsenerfolg von Facebook dürfte sich aber vor allem an einer Frage entscheiden: Wie will das soziale Netzwerk in Zukunft Geld verdienen? Zwar verfügt Facebook über die gewaltige Zahl von 900 Millionen Nutzern - aber noch ist völlig unklar, ob Zuckerberg und seine Leute daraus künftig mehr Kapital schlagen können. Denn so beeindruckend die Nutzerzahl auch ist - je Mitglied erzielt das Netzwerk nur einen mageren Umsatz von 1,21 Dollar.

„Der verhaltene Börsenstart zeigt, dass Investoren noch längst nicht vom Geschäftsmodell des Unternehmens überzeugt sind“, sagt DWS-Aktienmanager Fayolle. Facebook selbst trug in den Wochen vor dem Börsengang wenig dazu bei, solche Zweifel zu zerstreuen. Ausgerechnet im ersten Quartal 2012 musste das soziale Netzwerk einen Gewinnrückgang ausweisen. Börsianer mögen das gar nicht. Zum Vergleich: Suchmaschinenbetreiber Google konnte in den Monaten vor seinem Börsendebüt 2004 stets mit neuen Höchstständen bei Umsatz und Gewinn aufwarten.

Zu stark abhängig vom Werbemarkt

Aus Sicht vieler Experten kann Facebook dagegen solche Perspektiven derzeit nicht bieten. Zu stark ist die Abhängigkeit vom Werbemarkt - mit bunten Werbeanzeigen rechts neben dem Nutzerprofil erzielte das Internetunternehmen 2011 einen Betrag von 3,2 Milliarden Dollar, rund 85 Prozent seines Umsatzes. Eine stattliche Summe zwar. Aber eine, die in Zukunft deutlich sinken könnte. Denn bereits 450 Millionen Nutzer steuern Facebook übers Handy an - und dort erscheinen die Werbeanzeigen nicht. Vom Zukunftsmarkt der mobilen Werbung ist Zuckerberg also bisher weitgehend ausgeschlossen.

Und auch juristisch drohen Unwägbarkeiten: Vor einem kalifornischen Gericht wurde Facebook ausgerechnet am Tag des Börsengangs wegen Datenschutzverletzungen angeklagt. Die Schadensersatzforderungen belaufen sich auf 15 Milliarden Dollar.

Weitere Artikel

Nur wenn es Facebook gelingt, die Bedenken an seiner Geschäftspraxis und seinem Geschäftsmodell zu vertreiben, geht es auch an der Börse bergauf. Schafft es die Internetfirma aber, die Gewinne kräftig zu steigern, würden bald auch wieder die harten Finanzkennzahlen für Facebook sprechen: Das Kurs-Gewinn-Verhältnis, das den Börsenwert ins Verhältnis zum Gewinn setzt, könnte dann schnell wieder sinken - es liegt zurzeit bei einem exorbitant hohen Wert von mehr als 100.

Eine leichte Aufgabe ist das nicht. Doch vor allem die optimistischen Amerikaner glauben an Zuckerberg, der im Alter von zarten 28 Jahren Facebook an die Börse brachte - und werden das Papier wohl irgendwann kaufen.

 

bscyb
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Nedoli hat am 19.05.2012 - 20:10 folgendes geschrieben:

kann die Aktie Explodieren sollte die Hürde bei 42$ genommen werden, danach ist der Weg frei bis zur nächsten bei 50$ smiley
Also ich kann mir das auch so vorstellen dass die dieses Szenario versuchen werden um dann schön und langsam verkaufen

42? 50? Wir sind momentan bei 36 pre-market, Nedoli.

Also schon unter dem IPO-Preis, und noch bis am Freitag haben sich die Leute die Köpfe eingeschlagen um die Aktie für 38 zu kaufen.

Fast immer das gleiche Spiel, der Retailanleger wird geschröpft Smile

 

EDIT: Und nun bei 35, -8,3%...

<gelöscht>

34, ja das ist übel!! Hätte ich nicht erwartet am 2. Tag...

Aber Morgan musste ja am Freitag angeblich schon für 2 Mia USD stützen!!!

Ja da ist Nedoli schon mit 5000 USD in den Miesen! Das schmerzt....

<gelöscht>

 

Facebook - Autsch! Das ist bitter ...von André RainMontag 21.05.2012, 15:39 UhrDownload-+

Facebook - Kürzel: FB - ISIN: US30303M1027

Börse: Nasdaq in USD / Kursstand: 35,03 $

Die Facebook Aktie eröffnet den heutigen Handel mit einem Gap Down unterhalb des Ausgabepreis bei 38,00 $, wo am Freitag noch eine millionenschwere Kauforder lag. Mit dem Ausbruch aus der Seitwärtsrange vom Freitag ist nun ein Verkaufsignal aktiv, welches die Aktie weiter bis ca. 32,00 und ggf. 30,00 $ abrutschen lassen könnte.

Ideal wäre zuvor aber noch ein Rücklauf an das Ausbruchslevel bei 38,00 $, von wo aus die erwartete Abwärtswelle starten sollte. Erst eine nachhaltige Rückkehr über 38,50 $ würde das Chartbild wieder aufhellen und eine Erholung bis 40,00 und 42,00 $ ermöglichen. Oberhalb von 42,00 $ wäre der Weg frei in Richtung 50,00 $.

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Kursverlauf vom 18.05.2012 bis 21.05.2012 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 2 Minute)

 

pirelli
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lanker63 hat am 21.05.2012 - 16:00 folgendes geschrieben:

34, ja das ist übel!! Hätte ich nicht erwartet am 2. Tag...

Aber Morgan musste ja am Freitag angeblich schon für 2 Mia USD stützen!!!

Ja da ist Nedoli schon mit 5000 USD in den Miesen! Das schmerzt....

Am Freitag hat er geschrieben dass er 2000Stk zu 39.00 gekauft hat, demnach schon 10000USD - aber wahrscheindlich hat er bei einer Minihype bei 40 verkauft und immerhin 2000 Gewinn gemacht :bee: - go fb go ROFL

save the world its the planet with chocolate...

b00n
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najaa, tut mir leid für investierte, aber das war ja fast abzusehen.

Kann nicht sein dass FB nen Börsenwert von 100mia hat.. das wäre soviel wie BMW DB und Adidas zusammen.

Das war the BIGEST world wide PUMP n DUMP. das kenn ich sonst nur bei pinkis. Da gehört der laden eigetl. auch hin.

na sehn, vlt. kommt ne überraschung. ansonsten kauf ich dann unter 10 bucks. in meinen augen eigtl. höchstens 5 bucks wert.

ja trotzedem. gruess a aui

----gesperrt wegen gutmenschentum, wünsche an der stelle allen alles gute, wie immer. http://investorshub.advfn.com/boards/profilea.aspx?user=193864

Manu.
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Bin mir grad im kurzfristigen Bereich am überlegen...

Der heutige Kurseinbruch ist schon heftig. Nach einer kleinen Erholung beginnt sich der Kurs nun auf Handelsende in einem klaren Abwärtstrend einzupendeln...

Einerseits war der heutige Kurseinbruch durch die Überbewertung sicherlich gerechtfertigt, andererseits können die -10% bis -13% auch auf einen kurzen Aufwärtsschub hoffen lassen...

Wie seht ihr das?

Nedoli
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Das meiste habe ich dank euren Negativen Postings verkauft in paar tranchen mit weeenig verlust Wink
Ich halte noch 400Stk. à 39$ und diese behalte ich Wink
Ausserdem ist das Spiel geld und macht mir nichts aus Wink
Übrigens schaut euch meine Osiris an Lol yessss Baby Wink
Da binn ich deftig im Plus EP: 5.46$ .)
Heute Tageshoch bei 7.28 $ YahooLol :bomb:

Wünsche jedem nur das Beste..!!!

Manu.
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Nja versuchs jetzt mal mit LONG für morgen Smile ... hoffen wir das beste, falls der Kurs auf 39$ gepusht wird, wärs natürlich Hammer Biggrin aber ich bin auch schon mit einer positiven Prozentzahl zufrieden.

bscyb
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lanker63 hat am 21.05.2012 - 16:00 folgendes geschrieben:

34, ja das ist übel!! Hätte ich nicht erwartet am 2. Tag...

Aber Morgan musste ja am Freitag angeblich schon für 2 Mia USD stützen!!!

Das könnte hinkommen, MS hat wohl keinen Spass mehr nach den Stützungen am Freitag...

   As a result, Morgan Stanley may have spent billions of 
dollars to support the stock price by buying shares in the 
market. Some market participants said that the underwriters had 
to absorb mountains of stock to defend the $38 level and keep 
the market from dipping below it. 

    
The firm did this by tapping into a 63 million share 
over-allotment option, or greenshoe, according to sources 
familiar with the deal. 
    
As an indication of the cost, had Morgan Stanley bought all 
of the shares traded around $38 in the final 20 minutes of the 
day, it would have spent nearly $2 billion. Underwriters are not 
obligated to prop up a stock on debut, but typically do. 
    Morgan Stanley declined to comment. 
bscyb
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Manu hat am 21.05.2012 - 22:02 folgendes geschrieben:

Nja versuchs jetzt mal mit LONG für morgen smiley ... hoffen wir das beste, falls der Kurs auf 39$ gepusht wird, wärs natürlich Hammer smiley aber ich bin auch schon mit einer positiven Prozentzahl zufrieden.

Warum 39? Viele werden vorher bei 38 (IPO-Einstandspreis/Ausgabepreis) die Aktien frustriert auf den Markt werfen und nicht mehr bis 39 warten.

Langfristig fairer bewertet wäre die Aktie meiner Meinung bei 15-20 USD, alles darüber ist Hoffnung auf Hoodie-Vodoo - vor allem ob Imperator Zuckerberg gescheite Firmen zukauft in den nächsten Monaten und so längerfristig ein besseres Geschäftsmodell als "Werbung in jede Sidebar" (85%) und Umsatzalmosen von Spiele-Apps (12%) präsentiert.

 

Zucchero
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Heute gehts weiter südwärts....

Pre-market: 32.67 -1.36 (-4.00%)

An der Börse sind 2 mal 2 niemals 4, sondern 5 minus 1. Man muss nur die Nerven und das Geld haben, das minus 1 auszuhalten

KIM
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...tja...wäre da nicht noch *twitter*...

"Börsenerfolg ist eine Kunst und keine Wissenschaft."
André Kostolany
 

Zucchero
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heute kann ich mir sehr gut einen kursrutsch under die 30er marke vorstellen.

An der Börse sind 2 mal 2 niemals 4, sondern 5 minus 1. Man muss nur die Nerven und das Geld haben, das minus 1 auszuhalten

roca
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Und schon -8%:roll:

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