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Mark Zuckerberg soll vor US

Mark Zuckerberg soll vor US-Repräsentantenhaus zu Libra aussagen

Facebook-Chef Mark Zuckerberg soll in zwei Wochen vor dem US-Repräsentantenhaus zur geplanten Einführung der Digitalwährung Libra aussagen.

10.10.2019 06:49

Der Finanzausschuss des Repräsentantenhauses teilte am Mittwoch mit, Zuckerberg sei der einzige Zeuge bei der Anhörung am 23. Oktober.

Facebooks Pläne für die Kryptowährung stossen in den USA und Europa auf heftige Kritik. Zuckerberg soll bei der Anhörung zum Einfluss von Facebook "auf den Finanz- und Wohnungssektor" befragt werden.

Im Juli hatte der Facebook-Verantwortliche David Marcus das Vorhaben bei einer Anhörung im Senat verteidigt und betont, die Kryptowährung werde erst eingeführt, wenn sämtliche Bedenken der Regulierungsbehörden ausgeräumt seien.

Gegenwind bei Libra

Facebook verspricht den Nutzern seiner Plattformen, das Einkaufen und Geldüberweisen im Internet werde durch Libra so einfach wie das Versenden einer Textnachricht.

Zuletzt hatte es aber heftigen Gegenwind unter anderem seitens der G7-Finanzminister gegeben, die davor warnten, Libra könne das internationale Finanzsystem gefährden. Sie erklärten unter anderem, eine Währung gehöre nicht in die Hände eines Privatunternehmens.

Als mögliche Gefahren bei der Einführung einer Kryptowährung vom Typ Libra gelten Lücken im Datenschutz, mangelnder Investorenschutz, Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung.

(AWP)

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Gründer bringen

Gründer bringen Digitalwährung Libra in Genf auf den Weg

Facebook setzt den Aufbau seiner weltweiten Krytowährung Libra trotz des Ausstiegs grosser Investoren fort.

15.10.2019 04:38

Am Montag haben 21 Gründungsmitglieder in Genf eine Charta verabschiedet und die Führung der für die Digitalwährung gegründeten Libra Association ernannt. Wie das Libra-Aufsichtsgremium mit Sitz in Genf mitteilte, stimmten die Mitglieder der Charta zu, welche die Grundsätze des Projekts festlegt. Die Einführung der Digitalwährung ist für das nächste Jahr geplant.

In den Vorstand der Libra Association wurden fünf Personen gewählt, darunter David Marcus von Facebook sowie Vertreter von dem Zahlungsunternehmen PayU, der Risikokapitalgesellschaft Andreessen Horowitz, der Blockchain-Firma Xapo Holdings und der gemeinnützigen Organisation Kiva Microfunds. Weitere Mitglieder der Vereinigung sind Vodafone und die Mitfahrdienste Uber und Lyft.

Facebook will mit Libra nach eigenen Angaben einerseits Bezahlvorgänge beschleunigen und andererseits rund einer Milliarde Menschen ohne Bankkonto einen Anschluss an Finanzflüsse erleichtern. Die Idee stösst aber bei Politikern und Zentralbanken zum Teil auf heftigen Widerstand. Zwar weist Facebook Bedenken zurück, wonach die Digitalwährung in die Hoheit von Notenbanken eingreifen könnte. Libra soll nach bisherigen Plänen eins zu eins mit einem Korb stabiler Währungen und Staatsanleihen abgesichert werden.

Bei Ankündigung des Libra-Projekts Mitte Juni umfasste dieses 28 Gründungsmitglieder. Das Online-Auktionshaus Ebay, die Online-Bezahldienste Stripe und Paypal sowie die beiden Kreditkartenanbieter Mastercard und Visa stiegen jedoch aus dem Projekt aus. US-Medien zufolge soll es Bedenken angesichts des massiven regulatorischen Widerstands geben.

Wegen der potenziellen Zahl der Nutzer - bei Facebook sind etwa 2,4 Milliarden Menschen registriert - könnte die geplante Digitalwährung im internationalen Geldsystem langfristig eine wichtige Rolle spielen.

(SDA)

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Störung bei Whatsapp

Störung bei Whatsapp verhindert vorübergehend Fotoversand

(Ausführliche Fassung) - Viele WhatsApp-Nutzer haben am Sonntag zeitweise keine Fotos verschicken können. Erst nach einigen Stunden am Nachmittag teilte der zu Facebook gehörende Chatdienst mit, dass die Störung behoben sei. Zu den Ursachen der Infrastruktur-Probleme gab es zunächst keine Angaben. Allein auf der Internetseite "allestörungen.de" hatten sich zuvor rund 20 000 Nutzer gemeldet, weil sie weder Fotos, noch Sprachnachrichten versenden konnten. Reine Textnachrichten wurden hingegen zugestellt.

19.01.2020 18:00

Auch weltweit wurde in sozialen Netzwerken über Störungen berichtet. Eine Live-Weltkarte auf "allestörungen.de" zeigte zeitweise, dass vor allem Nutzer in Mittel- und Westeuropa sowie in einigen arabischen Ländern betroffen waren. Zuletzt hatte es im Sommer 2019 stundenlange Ausfälle bei Facebook-Diensten wie Instagram und WhatsApp gegeben./tos/DP/he

(AWP)

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Facebook wächst auf 2,5

Facebook wächst auf 2,5 Milliarden Nutzer - Gewinn steigt nur moderat

Facebook hat im vergangenen Quartal die Marke von 2,5 Milliarden aktiven Nutzern erreicht und wächst weiter schnell.

30.01.2020 06:36

Doch auch die Kosten steigen, unter anderem weil das Online-Netzwerk immer mehr Mitarbeiter braucht. Zudem erschweren Datenschutz-Regeln wie die DSGVO das Werbegeschäft.

Im Schlussquartal 2019 stieg der Umsatz im Jahresvergleich um ein Viertel auf gut 21 Milliarden Dollar (19 Mrd Euro). Der Gewinn legte zugleich aber um vergleichsweise moderate sieben Prozent auf 7,35 Milliarden Dollar zu. Das Gewinnwachstum war langsamer als Anleger es von Facebook gewohnt ist. Die Aktie sackte im nachbörslichen US-Handel am Mittwoch mehr als sieben Prozent ab.

Kosten für Sammelklage

Mit den Quartalszahlen gab Facebook auch eine Zahlung von 550 Millionen Dollar im US-Bundesstaat Illinois für die Beilegung einer Verbraucher-Sammelklage wegen der Gesichtserkennungs-Funktion auf der Plattform bekannt. Die Kläger hatten Facebook vorgeworfen, gegen lokale Gesetze verstossen zu haben, weil biometrische Daten ohne Wissen der Nutzer erhoben worden seien. Die Funktion schlägt Namen von Facebook-Freunden zum markieren in Fotos vor.

Facebooks Gründer und Chef Mark Zuckerberg kündigte an, er wolle die Positionen des Online-Netzwerks offensiver vertreten. "Mein Ziel für das nächste Jahrzehnt ist es nicht, gemocht,

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Datenschützer kippen Start

Datenschützer kippen Start von Facebooks Dating-Funktion in Europa

Facebook hat den Start seiner Dating-Funktion in Europa nach dem Einschreiten der irischen Datenschutzbehörde auf unbestimmte Zeit verschoben. Die Datenschützer erklärten, sie seien besorgt gewesen, dass das Online-Netzwerk sie erst Anfang des Monats über Pläne informiert habe, die Flirt-Plattform am 13. Februar nach Europa zu bringen. Deshalb habe die Behörde am vergangenen Montag eine "Inspektion" bei Facebook in Dublin durchgeführt und Unterlagen eingesammelt.

13.02.2020 07:11

Facebook teilte dazu am Mittwoch mit, man habe an starken Datenschutz-Massnahmen für die Funktion sowie der Einschätzung zur Datenerhebung gearbeitet und diese nach Aufforderung mit der irischen Behörde geteilt. Einen Tag zuvor hatte Facebook lediglich erklärt, man nehme sich "noch etwas mehr Zeit, um das Produkt für Europa vorzubereiten" - ohne dabei die Kontroverse mit den Datenschützern zu erwähnen.

Die irische Datenschutzbehörde ist in der Europäischen Union federführend für Facebook zuständig, weil Facebook in Dublin seinen Europa-Sitz hat.

Bei Facebooks Flirt-Funktion können Nutzer im Alter über 18 Jahren ein separates Dating-Profil anlegen. Facebook schlägt dann potenzielle Partner vor - auf Grundlage seines Wissens über Interessen und Aktivitäten der Nutzer.

Facebook-Freunde sind davon ausgenommen - ausser man kennzeichnet sie im Dating-Profil als "heimlichen Schwarm". Davon erfahren die Nutzer dann nur, wenn es eine gegenseitige Übereinstimmung gibt. Um die Flirt-Funktion sicher zu gestalten, können zwischen den Dating-Profilen keine Fotos, Weblinks, Videos oder Zahlungen verschickt werden, betonte Facebook zum US-Start der Funktion im vergangenen September. Jeder könne einen anderen Nutzer blockieren oder melden. Facebook gibt Nutzern zugleich die Möglichkeit, Inhalte aus der konzerneigenen Fotoplattform Instagram einzubinden.

Die Pläne für eine Dating-Funktion hatte Facebook-Chef Mark Zuckerberg erstmals im Frühjahr 2018 vorgestellt./so/DP/fba

(AWP)

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