Facebook

Facebook-A Rg 

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alpenland
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Freude herrscht

Hat 76 $ ueberschritten, shorties in Problemen Smile

alpenland
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wie erwartet heute etwas schwächer

nach dem rasanten Anstieg Clapping

 

das ATH wurde neu markiert mit 77.47 $

Eine Milliarde Downloads der Facebook App
03.09.2014 | Von adz_hc

Die Facebook-App ist in den Kreis der Downloadmilliardäre aufgestiegen. Insgesamt wurde die App inzwischen über eine Milliarde Mal heruntergeladen. Gmail zum Beispiel knackte die Marke schon im März, es folgten Google Maps und Youtube. Allerdings kommt die App von Gmail bei Androidgeräten zwangsweise vorinstalliert mit. Facebook ist damit vielleicht die erste App, die eine Milliarde Mal aus "freien Stücken" heruntergeladen wurde.

alpenland
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so übel scheint Oculus nicht zu sein !
alpenland
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UBP positiv..

 Zürich (www.aktiencheck.de) - Facebook-Aktienanalyse von Analyst Eric Sheridan von der UBS:

Der Aktienanalyst Eric Sheridan von der Investmentbank UBS empfiehlt die Aktien des weltweit führenden sozialen Netzwerks Facebook Inc. (ISIN: US30303M1027, WKN: A1JWVX, Ticker-Symbol: FB2A, NASDAQ Ticker-Symbol: FB) weiterhin zum Kauf.

Analyst Eric Sheridan hat im Rahmen einer Branchenstudie zum Social Media-Sektor die Bewertungsmodelle einer Überarbeitung unterzogen.

Das Kursziel für die Aktien von Facebook Inc. sei von 94,00 auf 95,00 USD heraufgesetzt worden.

Die Aktienanalysten der UBS bestätigen in ihrer Facebook-Aktienanalyse das Votum "buy" http://www.aktiencheck.de/exklusiv/Artikel-Facebook_Aktie_Social_Media_Branchenstudie_Kursziel_angehoben_Aktienanalyse-5998426

alpenland
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stabiler Uptrend

wir streben zu neuen Hochs Dirol

(Vorbörse: Pre-Market : 78.06 Up 0.14 (0.18%) 8:18AM EDT )


alpenland
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bin mal raus

da ich für 2 wochen zur Sonne fahre Smile

ProBus
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Ich denke der Zenit ist nun erreicht. Die CS (war ja auch als Underwriter beim IPO dabei), geht erstmals zurück mit den Erwartungen...

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Facebook punktet mit mobiler Werbung - Gewinn fast verdoppelt

29.10.2014 07:01



(Meldung vom Vorabend ausgebaut)

MENLO PARK (awp international) - Facebook setzt sein Wachstum fort und verdient dabei mehr Geld als erwartet - das soziale Netzwerk profitiert stark von den begehrten Werbeeinnahmen im Mobilgeschäft. Im dritten Quartal lag der Nettogewinn bei 806 Millionen Dollar (633 Mio. Euro), wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Das entspricht fast einer Verdopplung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Die Werbeeinnahmen stiegen um 64 Prozent auf 2,96 Milliarden Dollar, bei mobilen Apps betrug das Plus sogar 66 Prozent. Internetgiganten wie Facebook, Google oder Yahoo verdienen in erster Linie durch Werbung. Doch nur dem sozialen Netzwerk gelingt es bislang, richtig im immer wichtiger werdenden mobilen Markt durchzustarten.

Die Zahl der monatlichen Facebook-Nutzer kletterte von Juli bis September von 1,32 auf 1,35 Milliarden. Im besonders begehrten mobilen Markt wuchs sie von 1,07 auf 1,12 Milliarden. Der Umsatz legte zum Vorjahr um 59 Prozent auf 3,2 Milliarden Dollar zu. Die Prognosen der Analysten konnten übertroffen werden.

"Das war ein gutes Quartal mit starken Ergebnissen", sagte Facebook-Chef Mark Zuckerberg. Die Aktie notierte nachbörslich dennoch im Minus. Allerdings hat der Kurs seit Jahresbeginn bereits um fast 50 Prozent angezogen. An der Börse hätten sich viele für starke Zahlen positioniert und würden jetzt Gewinne mitnehmen, hiess es aus dem Handel. Die Aktie war in der letzten Woche um sechs Prozent gestiegen.

"Facebook macht weiter starke Fortschritte bei Werbeeinnahmen und Usern, vor allem im mobilen Geschäft", sagte Experte Mark Vickery vom Analystenhaus Zacks Investment Research. Die Zahl täglich aktiver Nutzer, die im Jahresvergleich um 19 Prozent auf 864 Millionen zunahm, sei besonders beeindruckend. Wachstumsprobleme wie beim Kurznachrichtendienst Twitter , der am Vortag mit seinen Quartalszahlen enttäuscht hatte, seien bei Facebook Fehlanzeige./hbr/DP/he

(AWP)

 

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Facebook-Messenger mit 500 Millionen Nutzer
 

Facebooks Kurzmitteilungsdienst Messenger hat nach der Auskoppelung in eine eigenständige App die Marke von einer halben Milliarde Nutzern geknackt. Im Frühjahr hatte Messenger erst 200 Millionen Nutzer.

Das weltgrösste Online-Netzwerk gab den Meilenstein in einem Blogeintrag am späten Montag bekannt. Noch im Frühjahr hatte der 2011 gestartete Messenger erst rund 200 Millionen aktive Nutzer.

Vor einigen Monaten trennte Facebook jedoch die Kurznachrichten-Funktion aus seiner allgemeinen App für Smartphones und Tablets heraus: Wer sie weiter nutzen wollte, musste den Messenger laden. Einige Nutzer machten das nur grummelnd.

Das Online-Netzwerk mit mehr als 1,3 Milliarden Nutzern dominiert damit auch bei Kurzmitteilungen. Facebook übernahm in diesem Jahr den Kurznachrichten-Dienst WhatsApp, der nach jüngsten verfügbaren Angaben mehr als 600 Millionen Nutzer hatte.

Der Deal war am Ende wegen des Kursanstiegs der Facebook-Aktie fast 22 Mrd. Dollar schwer, statt der ursprünglich angekündigten 19 Milliarden.

(SDA)

 

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Facebook drängt laut Bericht in Büro-Alltag
 

Das weltgrösste Online-Netzwerk Facebook will laut einem Zeitungsbericht auch bei der internen Kommunikation in Unternehmen mitmischen.

Mit "Facebook at Work" sollen sich Mitarbeiter untereinander austauschen und gemeinsam an Dokumenten arbeiten können, berichtete die "Financial Times" am späten Sonntag. Ausserdem könnten sie sich mit beruflichen Kontakten vernetzen.

Die Unternehmensversion solle äusserlich sehr die gewohnte Facebook-Website aussehen, aber Nutzern erlauben, berufliche und private Profile zu trennen. Der Dienst werde gerade mit Firmen getestet, hiess es unter Berufung auf informierte Personen.

Facebook würde mit einem solchen Schritt viele Rivalen auf einmal angreifen. So wetteifern unter anderem Microsoft und Google darum, Unternehmen eine Plattform für die Arbeit mit Dokumenten zu bieten. Die Verbindung zu beruflichen Kontakten könnte ins Geschäft heutiger Karriere-Netzwerke wie LinkedIn oder Xing schneiden.

Facebook ist das mit Abstand grösste Online-Netzwerk mit über 1,3 Milliarden Nutzern. Allerdings sperren einige Unternehmen Facebook derzeit aus, weil sie befürchten, dass Mitarbeiter zu viel Bürozeit damit verbringen würden.

(AWP)

 

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Facebook bringt eigene App für Gruppen-Funktion heraus

18.11.2014 19:47
 

(Ausführliche Fassung)

MENLO PARK (awp international) - Das Online-Netzwerk Facebook bringt eine eigene App für Facebook-Gruppen auf den Markt. Damit setzt das Unternehmen seine Strategie fort, Funktionen in eigenständige Apps zu verlagern.

Das Netzwerk veröffentlichte am Dienstagabend die neuen Apps für Facebook-Gruppen in Versionen für Apples Betriebssystem iOS und Android-Geräte. "Diese App wurde für die Menschen entwickelt, die Gruppen häufig und intensiv nutzen", erklärte das Unternehmen. Die App soll es Mitgliedern einfacher machen, Diskussionen innerhalb der Gruppen zu verfolgen. Die Nutzer sollen Symbole für einzelne Gruppen direkt auf dem Hauptbildschirm ihrer Smartphones anlegen können.

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hatte schon vor einiger Zeit den Plan ausgerufen, einzelne Funktionen stärker in getrennten Anwendungen zu platzieren. Es gibt neben der zentralen Facebook-App eine Reihe weiterer Smartphone-Programme. Mit "Slingshot" können Nutzer einander Fotos schicken. Auch das Foto-Netzwerk Instagram und die Chat-App WhatsApp gehören zum Facebook-Konzern.

Kürzlich lagerte das Netzwerk die Nachrichtenfunktion für Smartphone-Nutzer ganz in die App "Messenger" aus. Nutzer können damit nicht mehr über die reguläre Facebook-App chatten. Das führte zu einigem Grummeln und niedrigen Bewertungen für die App. Zuckerberg verteidigte das Vorgehen später: Die Chat-Funktion laufe so für alle Nutzer schneller.

Im Gegensatz zu der Chat-Funktion sollen Gruppen in der zentralen Smartphone-App von Facebook erhalten bleiben. "Die Gruppen-Funktion wird nicht aus Facebook ausgelagert", erklärte das Unternehmen. Nach Angaben von Facebook sind 700 Millionen Menschen in Gruppen aktiv./jbn/DP/he

(AWP)

 

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Facebook setzt Einkaufstour fort
 

Facebook setzt seine Einkaufstour fort und übernimmt ein Unternehmen für Spracherkennungs-Software.

Die im kalifornischen Palo Alto ansässige Firma wit.ai sei am Montag gekauft worden, teilte Facebook mit, ohne den Preis zu nennen. Das vor 18 Monaten gegründete Start-up hat eine Technologie entwickelt, die eine Spracherkennung für Smartphones und Tablets, aber etwa auch etwa für Internet-gesteuerte Haushaltsgeräte liefert. Die Software kann wit.ai zufolge gesprochene Sprache sowie geschriebene Texte in "natürlicher Sprache" erkennen.

Ein Facebook-Sprecher wollte keine Angaben zu den Plänen mit dem Neuerwerb machen. Von Technologien für Spracherkennung ähnlich der Apple-Software Siri verspricht sich die Internet-Branche neue Möglichkeiten etwa im zukunftsträchtigen Markt mit vernetzten Hausgeräten.

Das weltgrösste Internet-Netzwerk Facebook hatte zuletzt unter anderem mit dem Kauf von Oculus sein Interesse für Unternehmen jenseits des klassischen PC-, Smartphone- und Tablet-Bereichs unterstrichen.

Oculus stellt Datenbrillen her, mit denen Nutzer bei Computerspielen in eine virtuelle Welt eintauchen können. Facebook hatte sich das Start-up zwei Milliarden Dollar kosten lassen. Die wit.ai-Übernahme dürfte Insidern zufolge billiger gewesen sein.

(AWP)

 

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Facebook-Chef Zuckerberg bringt kostenloses Internet nach Kolumbien

15.01.2015 06:32



BOGOTÁ (awp international) - Facebook treibt seinen Plan voran, mehr Menschen in Entwicklungsländern Zugang zum Internet zu verschaffen. Unternehmenschef Mark Zuckerberg und Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos kündigten am Mittwoch den Start der App Internet.org in dem südamerikanischen Land an. Kunden des Mobilfunkunternehmens Tigo können künftig von ihren Handys aus beispielsweise auf Facebook, Messenger, Wikipedia und Regierungsseiten zugreifen.

Derzeit nutzt nur rund ein Drittel der Weltbevölkerung das Internet. Auf der Suche nach neuen Kunden will Facebook Milliarden neuer Nutzer online bringen. Über die Stiftung Internet.org können bereits Smartphone-Besitzer in Sambia, Kenia und Tansania kostenlos bestimmte Internetseiten besuchen./dde/DP/he

(AWP)

 

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WhatsApp erstmals auch über den PC nutzbar

22.01.2015 09:50



(Ausführliche Fassung)

MOUNTAIN VIEW (awp international) - Der populäre Kurznachrichtendienst WhatsApp wird für seine Nutzer erstmals auch über den Internet-Browser am Computer verfügbar. Mit der neuen Funktion können die Inhalte der Smartphone-App in Googles Webbrowser Chrome gespiegelt werden. Für iPhone-Nutzer stehe das Angebot allerdings nicht zur Verfügung, weil es Einschränkungen auf der Apple -Plattform gebe, schrieb WhatsApp in einem Blogeintrag am späten Mittwoch. Dagegen werden neben Googles führendem Smartphone-System Android auch kleinere Plattformen wie Windows Phone, Blackberry und sogar Nokias betagtes System S60 unterstützt.

Um ihre Profile mit dem Browser zu verknüpfen, müssen Nutzer über die Smartphone-App einen im Chrome-Browser angezeigten QR-Code abfotografieren. Dabei müsse das Smartphone während der gesamten Nutzung des Webclients mit dem Internet verbunden bleiben, sonst reisst auch die Verbindung im Chrome-Browser ab.

Der etwas umständliche Weg ist nötig, weil WhatsApp nur an die Handy-Nummer angebunden ist statt eines Profils mit Benutzername und Passwort wie bei anderen Diensten. Alle Nachrichten blieben weiterhin auch auf dem Telefon, hiess es.

WhatsApp ist aktuell der populärste Kurznachrichtendienst der Welt mit zuletzt über 700 Millionen aktiven Nutzern und hat für viele die SMS abgelöst. Bei einigen Konkurrenten kann man bereits das Angebot sowohl über Smartphone als auch auf dem PC nutzen. So macht etwa Apple den hauseigenen Dienst iMessage über alle seine Geräte hinweg verfügbar.

WhatsApp wurde im vergangenen Jahr für fast 23 Milliarden Dollar vom weltgrössten Online-Netzwerk Facebook übernommen. Die App soll aber eigenständig betrieben werden und die Nutzerdaten vom Rest der Facebook-Welt abgeschottet bleiben. Von WhatsApp wurde auch schon seit einiger Zeit eine Funktion für Sprachtelefonie in Aussicht gestellt, die aber noch auf sich warten lässt./so/dst/DP/fbr

(AWP)

 

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Facebook und Instagram nicht erreichbar

EilmeldungDie beiden beliebten sozialen Netzwerke sind vorübergehend nicht erreichbar. Die Gründe sind unklar.

 

tagesanzeiger.ch

 

Weder Facebook (FB77.495-0.43%)noch Instagram sind derzeit erreichbar. Seit letztem Sommer werden die Instagram-Daten über Server von Facebook gehostet. Zuvor waren sie auf Servern von Amazon gespeichert. Der Wechsel folgte, nachdem Facebook den Bilderdienst im März gekauft hatte. Statements der beiden Firmen stehen noch aus.

Twittererin Da Vinci fürchtet, dass der Facebook-Ausfall zu viel Datenverkehr auf Twitter sorgen wird – und deshalb den Kurznachrichtendienst auch in die Offline-Gefilde reissen könnte:

 

 

Mehrere User melden mittlerweile auch, die Mobile-Dating-App Tinder sei offline:

 

 

An Häme und Spott fehlt es den Twitter-Usern natürlich nicht. «Facebook und Instagram sind down. Die ganze Welt kommt zu Twitter, um sich darüber zu beschweren.»

 

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Facebook wächst stärker und verdient mehr als erwartet

29.01.2015 06:46



MENLO PARK (awp international) - Facebook bleibt mit voller Kraft auf Wachstumskurs, doch auch die Kosten des Online-Netzwerks nehmen zu. Höhere Werbeeinnahmen liessen auch im vierten Quartal die Kassen klingeln - der Nettogewinn stieg im Vergleich zum Vorjahr um 34 Prozent auf 701 Millionen Dollar (620 Mio Euro), wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Der Umsatz legte um 49 Prozent auf 3,85 Milliarden Dollar zu. Die Prognosen der Analysten konnten übertroffen werden.

Die Zahl der monatlichen Facebook-Nutzer stieg um 13 Prozent auf 1,39 Milliarden. Im besonders wichtigen mobilen Markt kletterte sie um 26 Prozent auf 1,19 Milliarden. Die Werbeeinnahmen legten um 53 Prozent auf 3,59 Milliarden Dollar zu, etwa 69 Prozent steuerten die umkämpften Anzeigen auf mobilen Geräten wie Smartphones bei. Die täglich aktiven User, die für Facebook am wertvollsten sind, nahmen um 18 Prozent auf 890 Millionen zu.

Die Markterwartungen wurden zwar übertroffen. Doch die Aktie, die im letzten Jahr fast 40 Prozent gewonnen hat, reagierte nachbörslich kaum auf den Quartalsbericht. Für Anleger gibt es zudem ein Haar in der Zahlensuppe und zwar die steigenden Kosten. Von September bis Dezember stiegen sie um 87 Prozent auf 2,72 Milliarden Dollar an. Im Oktober hatte Facebook-Chef Mark Zuckerberg bereits einen kräftigen Anstieg der Ausgaben angekündigt und Investoren damit verunsichert.

Facebook will in grossem Stil in Forschung und Entwicklung investieren, um seine Marktstellung zu behaupten. Der Konzern muss Lösungen finden, um Töchter wie den 3D-Brillenspezialisten Oculus VR oder WhatsApp profitabel zu machen. Im Gesamtjahr 2014 verdiente Facebook unter dem 2,94 Milliarden Dollar. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 58 Prozent auf 12,47 Milliarden Dollar./hbr/DP/he

(AWP)

 

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Klettert die Facebook-Aktie auf 100 Dollar?
 

Die Quartalszahlen zeigen: Facebook verdient mit seinen Benutzern kräftig Geld. Ein US-Analyst sieht die Aktie nun sogar in die Nähe von 100 Dollar steigen.

Von Lorenz Burkhalter

Den Facebook-Aktionären der ersten Stunde dürfte die holprige Publikumsöffnung noch immer tief in den Knochen stecken. Denn diese ist weder für das Unternehmen noch für die mit der Publikumsöffnung betrauten Banken ein Ruhmesblatt.

Nachdem die Aktie Mitte Mai 2012 zu 38 Dollar an die Börse gebracht worden war, halbierte sie sich innerhalb nur weniger Wochen auf 19 Dollar.

Seither ist das "hässliche Entlein" allerdings zum stolzen Schwan herangewachsen. Die Aktie wird mittlerweile bei 78 Dollar gehandelt. Mit einem Börsenwert von 218 Milliarden Dollar bringt das soziale Netzwerk mehr Gewicht auf die Waage als die Traditionsunternehmen General Motors, McDonald‘s und Caterpillar zusammen.

Geburtsstunde eines neuen Mediengiganten

Bei Stifel, Nicolas & Co sagt man der Facebook-Aktie eine vielversprechende Zukunft vorher. In einem Kommentar im Anschluss an die Quartalergebnisveröffentlichung vom Mittwoch bekräftigt der für den bekannten amerikanischen Broker tätige Verfasser seine Kaufempfehlung und erhöht das Kursziel auf 97 (94) Dollar. Davon abgeleitet errechnet sich ein Aufwärtspotenzial von knapp 25 Prozent. Kein anderer Berufskollege ist auch nur annähernd derart optimistisch gestimmt.

Dem Unternehmen seien im zurückliegenden Quartal weitere Fortschritte bei der Benutzerbasis und bei der Kommerzialisierung der Dienstleistungen gelungen. Gerade bei der Einführung von videobasierter Werbung werde 2015 zu einem Schlüsseljahr. Für den Verfasser des Kommentars steht fest: Facebook hat das Zeug, zu einem neuen Mediengiganten im Onlinebereich aufzusteigen.

Buchführungspraktiken werfen Fragen auf

Dem Analysten zufolge wird die Aktie derzeit mit dem 28-fachen für das kommende Jahr geschätzten Gewinn bewertet. Er hält jedoch eine höhere Bewertung von bis zum 36-fachen nächstjährigen Gewinn für gerechtfertigt.

Für Gesprächsstoff sorgen in jüngster Zeit die Buchführungspraktiken von Facebook. Schon seit gut zwei Jahren klafft eine riesige Lücke zwischen der operativen Marge nach GAAP-Vorschriften und der effektiv vom sozialen Netzwerk ausgewiesenen Marge. So gross wie im Schlussquartal vergangenen Jahres war die Lücke noch nie: Ausgewiesen wurde eine operative Marge von 58 Prozent, gegenüber 29 Prozent nach GAAP.

Google zeigt die Gefahren auf

Einige Analysten sind deshalb besorgt, dass die von Facebook rapportierten Ergebnisse ein zu prächtiges Bild der aktuellen Ertragssituation zeigen.

Wie schnell ein Börsenliebling wie Facebook an den Märkten in Ungnade fallen kann, zeigt das Beispiel des Internetkonzerns Google. Im vergangenen Frühjahr kletterte die Aktie des bekannten Unternehmens auf den höchsten Stand in der Firmengeschichte. Nur wenige Wochen später sorgte ein unter den hohen Erwartungen liegendes Quartalsergebnis für einen Rückschlag. Seither hat Google nicht wieder an die Erfolge vergangener Tage anknüpfen können. Stummer Zeuge ist auch die seither enttäuschende Kursentwicklung.

Anleger sollten sich bei einem Engagement in die Facebook-Aktie mit den Risiken auseinandersetzen. Die Bewertung solcher Wachstumsaktien ist stolz und die Möglichkeit von Enttäuschungen aufgrund der hohen Erwartungshaltung der Analysten gross. Ausserdem ist der Internetsektor sehr schnellebig. Firmen, welche wichtige Trends verpassen, sind quasi über Nacht weg vom Fenster. In kaum einer anderen Branche liegen Erfolg und Verderben so nahe beieinander.

CASH

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Neue Datenschutz-Regeln bei Facebook in Kraft getreten

30.01.2015 08:42



BERLIN (awp international) - Facebook hat seine umstrittenen neuen Datenschutz-Regeln am Freitag in Kraft gesetzt. Alle Nutzer des weltgrössten Netzwerks, die sich nun bei Facebook einloggen, akzeptieren damit formal die neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Die neuen Regeln waren bei Datenschützern auf heftige Kritik gestossen. Vor allem mangelnde Transparenz wurde dem Netzwerk vorgeworfen.

Nutzer von Facebook haben kein Widerspruchsrecht gegen die neuen AGB. Wollten sie die Datennutzung von Facebook verhindern, müssen sie sich komplett abmelden. Sie können allerdings Schritte unternehmen, damit ihre Aktivitäten im Web von Facebook nicht für eine "nutzungsbasierte Online-Werbung" ausgewertet werden. Unter der Adresse http://www.youronlinechoices.com/de/praferenzmanagement/ kann dem "Online Behavioural Advertising" widersprechen.

Mit der Neuregelung seiner AGB will Facebook unter anderem die Werbung stärker auf einzelne Nutzer zuschneiden. Dafür sollen zum Beispiel auch Informationen über besuchte Seiten und genutzte Apps ausserhalb des Netzwerks ausgewertet werden. Wer dies nicht möchte, kann die personalisierte Werbung deaktivieren, erklärt Facebook.

Facebook verspricht zugleich, mit den Änderungen seine Daten- und Nutzungsbestimmungen übersichtlicher und verständlicher für die Nutzer zu gestalten. Mitglieder können künftig genauer festlegen, wer ihre Einträge ansehen kann. Ausserdem können sie herausfinden, warum ihnen bestimmte Werbung angezeigt wird.

Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar hatte zuletzt bemängelt, dass nicht klar sei, ob Facebook bei der Datenauswertung auch genaue Nutzerprofile erstelle. Caspar fordert, dass Facebook sich beim Datenschutz an deutsches Recht hält. Facebook sei dagegen weiter der Meinung, dass das deutsche Datenschutzrecht nicht für das Unternehmen gelte, da seine Europazentrale in Dublin angesiedelt ist.

Datenschützer bemängeln ausserdem, dass nicht ausdrücklich festgeschrieben ist, dass keine Daten des Kurzmitteilungsdienstes WhatsApp mit Facebook geteilt werden. Facebook und WhatsApp versichern stets, dass die Daten getrennt bleiben sollen. Der Hamburger Datenschutzbeauftragte befürchtet dennoch, dass Daten künftig "in grossem Massstab" zwischen den Unternehmen ausgetauscht werden. "Durch kleinere textliche Veränderungen (...) könnte Facebook dem entgegentreten"./so/DP/stk

(AWP)

 

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Facebook bezieht neuen Hauptsitz in Menlo Park

31.03.2015 06:33



San Francisco (awp/sda/afp) - Das US-Unternehmen Facebook ist umgezogen und ab sofort in einem Megakomplex von Architekt Frank Gehry zu finden. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg erklärte am Montag in dem sozialen Netzwerk, bei dem neuen Büro handle es sich um den "grössten offenen Raum der Welt".

Demnach besteht der Hauptsitz im Staat Kalifornien nun aus nur einem riesigen Raum, in dem tausende Menschen gemeinsam arbeiten können. Auf dem Dach befindet sich nach Zuckerbergs Angaben ein mehr als dreieinhalb Hektar grosser Park - trotzdem bezeichnete er den Komplex als "ziemlich einfach" und "nicht ausgefallen".

Das sei Absicht. "Wir möchten, dass sich unser Raum wie Arbeit im Prozess anfühlt." Wer in das neue Büro trete, solle spüren, wie viel noch zu tun sei, um die Mission von Facebook, Menschen weltweit zu vernetzen, zu vollenden.

Der neue Hauptsitz befindet sich direkt neben dem alten Gebäude in Menlo Park. Facebook hatte Gehry 2012 angeheuert. Der US-kanadische Architekt ist für seine schwungvollen Formen bekannt - kastenförmige Bauten lehnt er ab. Weltberühmt wurde er unter anderem mit dem Guggenheim-Museum im nordspanischen Bilbao.

(AWP)

 

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Presse: Facebook testet Verknüpfung mit WhatsApp

07.04.2015 12:05



BERLIN/MENLO PARK (awp international) - Facebook testet offenbar eine engere Verzahnung mit dem Kurznachrichtendienst WhatsApp. Ein Nutzer entdeckte eine WhatsApp-Funktion in einer neuen Facebook-App, berichtete das US-Blog "GeekTime". Die Funktion sei in der Vorab-Version der neuen App für Android-Handys (Version 31.0.0.7.13) aufgetaucht. Unter Fotos finde sich neben den bekannten Facebook-Funktionen für "Likes" und Kommentare auch ein "Senden"-Knopf mit WhatsApp-Logo. Damit könnten Fotos oder Kommentare an WhatsApp-Kontakte geschickt werden.

In der offiziellen Android-App von Facebook in Deutschland war das neue Feature am Dienstagvormittag noch nicht zu sehen. Das Netzwerk erklärte auf Anfrage: "Facebook kommentiert wie immer keine Gerüchte oder Spekulationen."

Facebook hatte WhatsApp vor einem Jahr gekauft, aber betont, dass der Dienst eigenständig bleiben solle. WhatsApp-Mitgründer Jan Koum und Facebook-Chef Mark Zuckerberg beteuerten, dass die Kundendaten von WhatsApp und Facebook nicht unter dem gemeinsamen Konzerndach zusammengelegt werden. Im Januar wiederholte der Facebook-Manager David Marcus, der für Facebooks Kurznachrichtendienst Messenger zuständig ist: "Wir haben keine Pläne, die beiden Dienste zusammenzuführen." Auf der Entwicklermesse F8 kündigte Facebook an, den Messenger auszubauen.

Die Einführung eines "Senden"-Knopfes via WhatsApp in Facebook würde nicht das Ende für WhatsApp als eigenständiger Dienst bedeuten. Allerdings würden Befürchtungen von Facebook-Kritikern bestärkt, dass die beiden bislang getrennten Datenbestände von Facebook und WhatsApp doch zusammengeführt werden sollen.

Die unlängst aktualisierten Datenschutzregeln von Facebook würden ein Zusammenführen der Datenbestände ermöglichen. Dort heisst es generell, dass Daten zwischen verschiedenen Angeboten aus dem Hause Facebook fliessen können. WhatsApp betont weiterhin, möglichst wenig Daten über seine Nutzer zu sammeln, während Facebook davon lebt, Werbepartnern gezielten Zugang zu gewünschten Nutzergruppen zu gewähren./jbn/DP/jha

(AWP)

 

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Facebook erforscht künstliche Intelligenz
 

Facebook eröffnet in Paris ein Forschungslabor für künstliche Intelligenz. Zwei solche Facebook-Forschungsteams gibt es bereits in Kalifornien und New York.

Das Team solle an ehrgeizigen langfristigen Projekten in den Bereichen Sprachverarbeitung, Sprach- und Bilderkennung arbeiten, teilte das weltgrösste Online-Netzwerk am Dienstag mit. Das Unternehmen entschied sich nach eigenen Angaben für Paris, weil in Frankreich "einige der besten Forscher der Welt" zu Hause seien.

Facebook will die gewonnenen Erkenntnissen auch für seine Produkte nutzen. "Wir hoffen, dass diese Forschung uns letztlich helfen wird, Dienste wie den Nachrichten-Feed, Fotos und Suche noch besser zu machen", hiess es in der Mitteilung weiter. Facebook hat rund 1,4 Milliarden aktive Nutzer.

(AWP)

 

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Facebook lässt Fotos mit Freunden über neue App teilen

16.06.2015 08:33

MENLO PARK (awp international) - Facebook baut sein App-Arsenal mit einer Anwendung zum Teilen von Fotos mit Freunden aus. Die neue App "Moments" gruppiert mit dem Smartphone aufgenommene Bilder nach Orten und fotografierten Personen, die sie per Gesichtserkennung unterscheiden kann. Danach kann man die Fotos zum Beispiel von einer Hochzeit oder einem Ausflug mit ausgewählten Freunden teilen.

"Moments" wurde zunächst nur in den USA eingeführt, weitere Länder sollen folgen, wie Facebook am späten Montag erläuterte. In Europa hatte das Online-Netzwerk seine Gesichtserkennungs-Software nach Kritik von Datenschützern abgestellt.

Facebook bietet seinen Mitgliedern neben der Haupt-App eine immer grössere Palette spezialisierter Anwendungen für mobile Geräte an. Dazu gehören neben der Foto-App "Instagram" etwa auch der "Messenger" für Kurzmitteilungen oder die Zeitraffer-Anwendung "Hyperlapse".

Vor zwei Wochen hatte der Facebook-Konkurrent Google einen Foto-Dienst vorgestellt, der auch als App auf dem Smartphone (Android und iOS) verfügbar ist./so/DP/stk

(AWP)

 

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Instagram will bei aktuellen Ereignissen wichtiger werden

24.06.2015 08:39

MENLO PARK (awp international) - Facebooks Fotoplattform Instagram will sich als Medium zum Beobachten des Nachrichtengeschehens etablieren. Zunächst nur in den USA bekommen die Nutzer eine erweiterte Suchfunktion, mit der sie auch nach Bildern von einzelnen Orten oder mit bestimmten Hashtag-Schlagworten suchen können. Es könnten so unterschiedliche Ereignisse wie eine Überschwemmung in Houston oder ein Konzert von Taylor Swift sein, sagte Instagram-Gründer Kevin Systrom dem "Wall Street Journal" am Dienstag.

Die Menschen seien hungrig danach, zu wissen, was gerade in der Welt passiere, betonte er. "Wir alle in sozialen Medien und klassischen Medien stehen im Wettbewerb, Lücke zu schliessen zwischen dem, was in der Welt geschieht und was man darüber weiss." Bei Instagram würden rund 70 Millionen Bilder pro Tag hochgeladen.

Instagram und Facebook greifen damit den Kurznachrichtendienst Twitter an, der sich bisher als Medium für Breaking News etabliert hatte. Twitter hat allerdings Probleme, diese bei Journalisten beliebte Rolle in eine breitere Nutzerschaft und Gewinne umzumünzen, und plant ebenfalls eine News-Offensive. Im "Project Lightning" (Projekt Blitz) sollen Twitter-Nachrichten zu wichtigen aktuellen Ereignissen gebündelt und attraktiver präsentiert werden. Ausserdem hatte der Kurznachrichtendienst die Live-Streaming-App Periscope gekauft, mit der Nutzer Videos von ihrem Smartphone übertragen können./so/DP/stk

(AWP)

 

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Facebook will Afrika erobern - Büro-Eröffnung in Johannesburg

30.06.2015 09:08

NEW YORK (awp international) - Facebook nimmt Afrika ins Visier. Um das Wachstum auf dem Kontinent zu forcieren, eröffnet das Online-Netzwerk im nächsten Monat ein Büro in Südafrikas Metropole Johannesburg, wie die für die Region zuständige Managerin Nicola Mendelsohn dem Finanzdienst Bloomberg sagte.

Von mehr als einer Milliarde Menschen in Afrika nutzten bislang 120 Millionen Facebook, heisst es in dem Bericht. Das Unternehmen habe es dort zwar wegen der vergleichsweise schwachen Internetverbreitung schwerer, Fuss zu fassen. Afrika sei aber wegen seiner Wachstumsmöglichkeiten sehr lukrativ. Zumal sich Facebook in anderen grossen Märkten wie Russland oder China wegen der Dominanz heimischer Rivalen und Zensur schwertue.

Um die Kosten für den Datenverkehr zu senken und auch in Gegenden mit schlechtem Internetempfang verfügbar zu sein, werde Facebook in Afrika Partnerschaften mit Mobilfunk-Anbietern eingehen. Zudem solle eine App eingeführt werden, die weniger Daten braucht und somit in Gegenden mit schwacher Internetverbindung besser läuft./hbr/DP/stb

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Facebook-Chef: In Zukunft werden auch Emotionen digital übertragen

01.07.2015 13:20

MENLO PARK (awp international) - Facebook-Gründer Mark Zuckerberg stellt sich auf eine Zukunft ein, in der auch Gefühle digital übertragen werden können. "Ich glaube, dass wir eines Tages in der Lage sein werden, einander vollständige reichhaltige Gedanken mit Hilfe von Technologie zu übermitteln", schrieb der 31-Jährige in einem Online-Chat am späten Dienstag. "Sie werden in der Lage sein, einfach an etwas zu denken - und Ihre Freunde werden das sofort ebenfalls erleben können, wenn Sie es wünschen."

In der Zwischenzeit setze Facebook auf selbstlernende Computer, die besser den Inhalt von Einträgen der Nutzer erfassen sollen. "Wenn Sie ein Foto von einem Hund machen oder über Politik schreiben, sollten wir das erkennen, damit wir Sie mit Leuten verbinden können, die an Hunden und Politik interessiert sind", erläuterte Zuckerberg. So entwickele Facebook zum Beispiel Systeme, die alles erkennen könnten, was sich in einem Foto oder Video befinde. Nicht nur das Online-Netzwerk geht diesen Weg: Der Internet-Riese Google analysiert auf ähnliche Weise Bilder für seine Nutzer, um sie automatisch zu katalogisieren.

Nach den Visionen zu Fähigkeiten der Computer passte es gut, dass "Terminator"-Darsteller Arnold Schwarzenegger den Facebook-Gründer fragte, ob die Maschinen am Ende siegen werden. "Nein, die Maschinen gewinnen nicht", lautete die mit einem Smiley versehen Antwort Zuckerbergs./so/DP/stb

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Facebook will Werbeerlöse mit Video-Produzenten teilen

02.07.2015 08:54

MENLO PARK (awp international) - Facebook nimmt das Geschäft der Videoplattform YouTube ins Visier. Das weltgrösste Online-Netzwerk teilt zunächst testweise die Werbeerlöse bei einigen Videos mit den Autoren. Anfangs gilt das nur für ein Experiment mit vorgeschlagenen Videos, die Nutzern auf Basis der bisher angesehenen Clips vorgeschlagen werden, wie Facebook am späten Mittwoch ankündigte.

Da die Produzenten der Videos 55 Prozent vom Umsatz bekommen sollen, könnte das mehr neue Inhalte auf die Facebook-Plattform anlocken. Facebook wird inzwischen vor allem auf mobilen Geräten genutzt. Für den Test arbeitet das Online-Netzwerk mit mehreren Medienunternehmen zusammen.

Facebook hat rund 1,4 Milliarden aktive Mitglieder, die Google -Tochter YouTube ist die weltweit führende Videoplattform mit ebenfalls mehr als einer Milliarde Nutzer. Das Teilen der Werbeeinnahmen erlaubt es Autoren von Videos, ein Geschäft mit Hilfe der Plattformen aufzubauen./so/DP/stb

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Facebook baut neues Rechenzentrum in Texas
 

Facebook will ein neues Rechenzentrum bauen und dafür im texanischen Fort Worth mindestens eine halbe Milliarde Dollar investieren.

Geplant sei, mindestens 40 Vollzeitstellen zu schaffen, sagte ein Unternehmenssprecher am Dienstag. Der Konzern, der mit 1,4 Milliarden Nutzern das grösste soziale Netz betreibt, unterhält in den USA bereits drei Rechenzentren. Eine derartige Einrichtung von Facebook gibt es auch in der Stadt Lulea in Nordschweden.

(Reuters)

 

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Facebook weist Bericht über Streaming-Musikdienst zurück

10.07.2015 08:36

MENLO PARK (awp international) - Facebook hat Spekulationen über einen Musikdienst in Konkurrenz zu Spotify und Apple dementiert. "Wir haben keine Pläne, ins Musik-Streaming einzusteigen", sagte ein Sprecher des Online-Netzwerks dem Technologieblog "The Verge". Das Blog hatte vor einigen Tagen über Gespräche von Facebook mit Musikkonzernen berichtet. Danach legte der Online-Dienst "Music Ally" mit einem Bericht nach, wonach Facebook einen Streaming-Dienst plane, bei dem die Songs direkt aus dem Netz abgespielt werden.

"The Verge" bekräftigte unter Berufung auf die eigenen Quellen zugleich, dass Facebook in frühen Gesprächen mit der Musikindustrie sei - aber einen Service entwickeln wolle, der anders als aktuelle Angebote funktioniere. Zwischen ersten Berichten über Facebooks Pläne für neue Dienste und deren Markteinführung vergingen in der Vergangenheit zum Teil Jahre./so/DP/jha

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Facebook: Gewinn schmilzt im letzten Quartal
 

Facebook muss wegen steigender Investitionen für das letzte Quartal einen Gewinnrückgang hinnehmen. Der Kurs der Aktie erholt sich nach einem ersten Taucher.

Facebook wächst weiter rasant, das Online-Netzwerk boomt vor allem im umkämpften und zukunftsträchtigen mobilen Geschäft. Doch die Expansion geht ins Geld und zerrt am Gewinn, wie der am Mittwoch (Ortszeit) veröffentlichte Finanzbericht für das zweite Quartal zeigte. Die Ausgaben nahmen verglichen mit dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 82 Prozent auf 2,8 Milliarden Dollar zu.

Konzernchef Mark Zuckerberg hatte Anleger bereits auf einen starken Kostenanstieg eingestellt. Facebook investiert massiv, um von der Verschiebung von Werbeanzeigen ins Mobilgeschäft auf Smartphones oder Tablets zu profitieren, Rechenzentren auszubauen, und Beteiligungen wie den Fotodienst Instagram, den 3D-Brillenbauer Oculus VR oder das Chat-Programm WhatsApp weiter zu entwickeln.

Eine Frage, für die sich in der Telefonkonferenz nach Vorlage des Finanzberichts viele Analysten interessierten, war dann auch, ob und wann Facebook mit diesen Firmen Geld verdienen werde. Dabei stand vor allem Instagram im Fokus, das mit 300 Millionen Nutzern mittlerweile fast so verbreitet ist wie Twitter und seit dem vergangenen Jahr Werbung schaltet. "Bis zu einem signifikanten Beitrag zu unserem Wachstum wird es noch dauern", sagte Facebook-Managerin Sheryl Sandberg.

Aktie unter Druck

Die hohen Ausgaben liessen den Überschuss zum Vorjahr um gut neun Prozent auf 719 Millionen Dollar (653 Mio Euro) sinken. Der Umsatz kletterte um 39 Prozent auf 4,04 Milliarden Dollar und übertraf damit die Prognosen der Wall Street. Und das, obwohl der starke Dollar belastete, der Auslandserlöse nach Umrechnung in US-Währung verringert. Zuckerberg zeigte sich zufrieden: "Es war ein weiteres starkes Quartal", kommentierte der Facebook-Chef die Zahlen.

Die Investitionsoffensive scheint auch zu wirken: Die weltweite Zahl der Nutzer, die mindestens einmal im Monat bei Facebook vorbeischauen, stieg im Juni um 13 Prozent zum Vorjahr auf 1,49 Milliarden. Die täglich aktiven User nahmen um 17 Prozent auf 968 Millionen zu. Der Trend zur mobilen Nutzung hält an. Inzwischen greifen 844 Millionen Mitglieder täglich von Smartphones und Tablets auf den Dienst zu - das waren 29 Prozent mehr als im Vorjahr.

Die Werbeeinnahmen - Facebooks wichtigste Geldquelle - stiegen im zurückliegenden Quartal um 43 Prozent zum Vorjahr auf 3,8 Milliarden Dollar. Etwa 76 Prozent davon werden mittlerweile auf mobilen Geräte erwirtschaftet, vor einem Jahr waren es noch 62 Prozent. Trotzdem geriet die Aktie nachbörslich mit drei Prozent ins Minus. Allerdings ist der Kurs auf Jahressicht um ein Drittel gestiegen. Allein in den letzten zwei Monaten legte der Börsenwert um 50 Milliarden Dollar zu.

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Facebook stellt riesige Internet-Drohne 'Aquila' vor

31.07.2015 13:05

MENLO PARK (awp international) - Facebook hat seine erste Drohne präsentiert, die Internet in entlegene Gebiete bringen soll. Das unbemannte Fluggerät mit dem Namen "Aquila" habe die Spannweite einer Boeing 737, erklärte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg am späten Donnerstag. Die solarbetriebene Drohne wiege weniger als ein Auto und könne bis zu drei Monate in der Luft bleiben.

Ausserdem entwickelte Facebook einen Laser, der Daten mit einer Geschwindigkeit von 10 Gigabit pro Sekunde übertragen könne. Das System sei so präzise, dass es die Verbindung zu einem Ziel in der Grösse einer 10-Cent-Münze auf eine Entfernung von mehr als zehn Meilen (gut 16 Kilometer) halten könne.

Das weltgrösste Online-Netzwerk mit rund 1,5 Milliarden Mitgliedern verfolgt schon lange das Projekt, Internet aus der Luft in Gebiete mit schwacher Infrastruktur zu bringen. Dafür kaufte Facebook im vergangenen Jahr den britischen Drohnen-Entwickler Ascenta. Google setzt in einem ähnlichen Projekt ebenfalls auf Drohnen - aber auch auf riesige Ballons mit Antennen. Hunderte Millionen neue Internet-Nutzer dürften auch den Online-Riesen mehr Geschäft bringen.

Google kaufte für sein Drohnen-Programm den Hersteller Titan Aerospace, an dem laut Medienberichten auch Facebook interessiert gewesen sein soll. Der Internet-Konzern testet seine Fluggeräte bereits. Anfang Mai stürzte ein Modell seiner Drohne "Solara 50" kurz nach dem Start im Bundesstaat New Mexico ab. Googles Loon-Ballons schaut sich gerade Sri Lanka als mögliches System für die Internet-Versorgung an.

Facebooks "Aquila"-Drohne, die an einen gigantischen schmalen Boomerang erinnert, soll in Höhen zwischen etwa 18 000 und 28 000 Metern fliegen - also weit über den Verkehrsflugzeugen. In die Luft werde sie von einem Helium-Ballon gebracht, von dem sie sich dann abkoppele, berichtete das Technologie-Blog "Mashable" aus einer Präsentation bei Facebook.

Zugleich trifft die von Zuckerberg ins Leben gerufene Initiative Internet.org, die neue Nutzer ins Netz holen soll, auf politischen Widerstand. So wurde unter anderem im potenziell wichtigen Markt Indien scharf kritisiert, dass dabei einzelne Online-Dienste - wie unter anderem Facebook - durch einen kostenlosen oder günstigen Zugang bevorteilt würden. Facebook kündigte daraufhin an, dass die Plattform für alle Web-Dienste offenstehen solle./so/cro/DP/she

(AWP)

 

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