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Metaldyne Performance Group C (MPG)$ 15.0085 ▲ 11.8685 (377.98%)

NEW YORK, Dec. 12, 2014 /PRNewswire/ -- American Securities LLC, a New York-based private equity firm, today announced the pricing of the initial public offering ("IPO") for Metaldyne Performance Group Inc. ("MPG") (NYSE: MPG).

MPG was formed in August 2014 through the merger of HHI Group Holdings, Metaldyne LLC, and Grede Holdings LLC to create a new holding company.  All three companies were previously majority owned by affiliates of American Securities.  HHI was acquired by American Securities and certain members of HHI management in October 2012.  Metaldyne was acquired by American Securities and certain members of Metaldyne management in December 2012.  Grede was acquired by American Securities and certain members of Grede management in June 2014.

----gesperrt wegen gutmenschentum, wünsche an der stelle allen alles gute, wie immer. http://investorshub.advfn.com/boards/profilea.aspx?user=193864

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China genehmigt 20 weitere Börsengänge

06.01.2015 07:39



Shanghai (awp/sda/reu) - In China rollt eine neue Welle von Börsengängen an. Die Wertpapieraufsicht teilte mit, sie habe am Montag die Listing-Pläne von 20 weiteren Unternehmen genehmigt.

Marktbeobachter erklärten, die neuen Notierungen sollten dem chinesischen Aktienmarkt wohl etwas Abkühlung bringen. Der CSI300-Index mit den grössten Firmen in Shanghai und Shenzhen hatte im vierten Quartal des vergangenen Jahres mehr als 40 Prozent zugelegt.

"Offenbar will die Börsenaufsicht bei dem derzeitigen Bullenmarkt das Aktienangebot erhöhen", hiess es in einem Bericht der halbamtlichen "China Business News" am Dienstag. Am Markt werde damit gerechnet, dass die Zahl der Börsendebüts weiter steige.

Es stehen noch mehrere hundert Unternehmen in der Warteschlange. Im vergangenen Jahr war in Asiens grösster Volkswirtschaft im Schnitt zehn Unternehmen pro Monat der Gang aufs Parkett gestattet worden.

Bei allen am Montag für die Börse zugelassenen Firmen handelte es sich um relativ kleine Unternehmen. Eine Hälfte strebt an die Börse in Shanghai, die andere nach Shenzhen. Grosse chinesische Internetkonzerne wie Weibo und Alibaba hatten sich New York für ihre Börsengänge ausgesucht.

cf

(AWP)

 

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Kommt Chinas nächster Mega-Börsengang?
 

Chinas Postbank plant einem Zeitungsbericht zufolge einen Mega-Börsengang in nächsten Jahr. Die Postal Savings Bank of China wolle bei ihrem Sprung auf das Handelsparkett bis zu 25 Milliarden Dollar einnehmen.

Das berichtet die Zeitung "China Daily" am Mittwoch unter Berufung auf mit den Plänen vertraute Personen. Das Geldhaus habe bereits vom Finanzministerium die Genehmigung für den Schritt erhalten. Unklar blieb zunächst, an welchen Börsenplatz das Institut gehen will.

Die Bank, die rund 40.000 Filialen in der Volksrepublik betreibt, war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Die Bilanzsumme belief sich laut Internetseite der Bank Ende 2013 auf knapp 900 Milliarden Dollar. Das Geldhaus ist eine hundertprozentige Tochter der staatlichen chinesischen Post.

Im September hatte der chinesische Online-Händler Alibaba in den USA den grössten Börsengang aller Zeiten gestemmt. Dabei erlöste das Unternehmen 25 Milliarden Dollar.

(Reuters)

 

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IPO: Billigflieger Wizz Air startet erfolgreich an der Londoner Börse

25.02.2015 10:46



LONDON (awp international) - Osteuropas grösster Billigflieger Wizz Air ist am Mittwoch erfolgreich an der Londoner Börse gestartet. Am Morgen sprang das Papier auf 1242 Pence und lag damit acht Prozent über dem Ausgabepreis. Dieser hatte bei 1150 Pence gelegen, wie der Ryanair-Konkurrent zuvor mitgeteilt hatte. Insgesamt wurden knapp 23,4 Millionen Aktien platziert. Dabei wurden neue Titel sowie Aktien aus dem Besitz der bestehenden Gesellschafter ausgegeben. Wizz Air erlöste mit Verkauf seiner rund 9,6 Millionen neuen Aktien 103 Millionen britische Pfund (140 Mio Euro).

Anfang Februar hatte Wizz Air seine erneuten Börsenpläne bekanntgegeben. Der Billigflieger mit Sitz in Budapest hatte im vergangenen Sommer den Sprung auf das Börsenparkett kurzfristig abgeblasen. Wizz Air betreibt eine Flotte von 54 Airbus-Flugzeugen und setzte in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahre 2014/15 (bis Ende März) nach eigenen Angaben 992 Millionen Euro um. Der Betriebsgewinn stieg um knapp 40 Prozent auf 305 Millionen Euro./mne/jha/stb

(AWP)

 

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IPO: Online-Händler Windeln.de will 2015 an die Börse

10.04.2015 14:41

(Ausführliche Fassung)

MÜNCHEN (awp international) - Der Online-Händler Windeln.de will an die Börse und sich damit vor allem Geld für den Ausbau des Geschäfts mit Windeln, Kinderwagen oder Milchpumpen beschaffen. Noch dieses Jahr soll der Schritt auf das Parkett gelingen, wie die Firma am Freitag mitteilte. Damit dürfte in den kommenden Wochen mit dem Börsengang zu rechnen sein. Insgesamt will Windeln.de bis zu 200 Millionen Euro einsammeln.

Das Unternehmen verkauft Baby- und Kleinkindprodukte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Neben anderen Anbietern im Netz nimmt Windeln.de mit der eigenen Expansion vor allem Drogerien und stationäre Baby-Läden ins Visier - auch im Ausland. Eigene Seiten in Polen und Italien starten bald. Auch in China ist das Unternehmen aktiv. Ein Vorbild ist der 2005 gegründete US-Anbieter Diapers.com.

Allein in Deutschland gaben Eltern 2014 dem Marktforscher Euromonitor zufolge mehr als vier Milliarden Euro für Baby- und Kinderartikel für ihre bis zu drei Jahre alten Sprösslinge aus - zumeist allerdings noch in klassischen Geschäften. Doch die Zahl der Kunden, die im Internet bestellen, wächst auch in diesem Feld. Längst bieten etliche Anbieter Shops im Netz, etwa BabyOne oder BabyWalz. Windeln.de sieht sich hierzulande inzwischen als Marktführer - und will einen grösseren Teil vom Kuchen.

"Am Anfang haben uns viele Leute gefragt, ob wir verrückt seien", sagte Firmenchef und Mitgründer Alexander Brand im Januar der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Angesichts sinkender Geburtenraten und überschaubarer Gewinnspannen war der Einstieg ein Risiko. Doch der Trend zum Einkauf im Netz trieb das Geschäft. Dabei setzt Windeln.de vor allem auf Mütter. Der Anteil weiblicher Kunden liege bei fast 90 Prozent, sie fällten die Kaufentscheidungen.

Dabei wolle man die Kunden möglichst binden. Die Hoffnung: Wer kurz vor und nach der Geburt etwa Windeln oder Milchpulver über das Netz bestellt, sei oft auch bereit, später andere, teurere Produkte wie Kinderwagen oder Autositze zu kaufen. 2014 hatte Windeln.de in Deutschland, Österreich und der Schweiz rund 350 000 aktive Kunden. Wenn man von geschätzten 3,2 Millionen Haushalten mit Kindern im Alter von bis zu sechs Jahren in Deutschland ausgehe, gebe es noch ein grosses Wachstumspotenzial, heisst es bei Windeln.de

Bisher war das Wachstum der 2010 gegründeten Firma aus Grünwald bei München rasant. Allein in den vergangenen drei Jahren kletterte der Umsatz von gut 21 Millionen Euro 2012 auf zuletzt mehr als 101 Millionen Euro. "Der Börsengang ist für uns der nächste logische Schritt, da wir somit eine noch stärkere Ausgangsposition schaffen, um das langfristige Wachstum unseres Unternehmens zu beschleunigen", sagte Brand. Geld verdient Windeln.de allerdings noch nicht.

2014 betrug der Verlust gut 9,8 Millionen Euro, im Jahr zuvor lag das Minus bei 12,2 Millionen Euro. Allerdings, betont die Firma, schreibe das Kerngeschäft mit dem deutschen Shop vor Steuern und Zinsen inzwischen Gewinne. An Windeln.de sind unter anderem die Investmentfirma DN Capital, Goldman Sachs und die Deutsche Bank beteiligt.

2014 war bereits der Online-Händler Zalando an die Börse gegangen. In diesem Jahr haben der Kabelnetzbetreiber Tele Columbus und der finnischen Kleinkreditanbieter Ferratum Oyj in Deutschland den Schritt gewagt. Das Umfeld ist aus Sicht von Experten günstig. Der Aktienmarkt eile von Rekord zu Rekord, die Konjunkturaussichten seien gut, sagte Martin Steinbach vom Beratungsunternehmen EY (Ernst & Young). Es warte viel Geld darauf, investiert zu werden./sbr/DP/jha

(AWP)

 

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IPO: Pfälzischer Räderhersteller Uniwheels plant Börsengang in Polen

13.04.2015 14:16

BAD DÜRKHEIM/WARSCHAU (awp international) - Der rheinland-pfälzische Räderhersteller Uniwheels will in Warschau an die Börse gehen. Das Unternehmen hofft dabei auf einen Erlös von knapp 135 Millionen Euro, wie es am Montag bei der Vorstellung des Börsenprospekts mitteilte. Die Hälfte davon soll durch die Ausgabe neuer Anteilscheine in das Unternehmen fliessen und zum Bau eines neuen Werks im polnischen Stalowa Wola dienen. Mit der anderen Hälfte wollen die bisherigen Eigentümer, Unternehmensgründer Ralf Schmid und dessen Cousin Michael Schmid, Kasse machen.

Insgesamt sollen bis zu 4,8 Millionen Aktien ausgegeben werden. Dabei hofft Uniwheels auf einen Maximalpreis von 119 Zloty pro Stück. Als erster Handelstag ist der 7. Mai vorgesehen. Die Zeichnungsfrist für Privatanleger läuft vom 17. bis 22. April.

"Uniwheels hat einen starken Bezug nach Polen", sagte Vorstandschef Ralf Schmid laut Mitteilung. Zwei der drei bestehenden Werke befinden sich bereits in Stalowa Wola, rund 80 Prozent der Produktion kommt aus diesen Werken. Finanzvorstand Karsten Obenaus betonte, dass er von der "Reife und Professionalität" des polnischen Kapitalmarkts überzeugt sei. Die Warschauer Börse sei eine der erfolgreichsten in Europa und habe einige traditionelle Aktienmärkte in den vergangenen Jahren überholt.

Uniwheels konzentriert verkaufte 2014 rund 7,2 Millionen Autoräder. Mit den Marken Alutec, ATS und Rial setzte das Unternehmen knapp 363 Millionen Euro um und verdiente unter dem Strich 22,7 Millionen Euro, fast 10 Millionen Euro mehr als 2013. Die einzige deutsche Produktionsstätte befindet sich im sauerländischen Werdohl./enl/zb/fbr

(AWP)

 

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IPO: Online-Marktplatz Etsy holt sich 267 Millionen Dollar bei Börsengang

16.04.2015 07:28

NEW YORK (awp international) - Der Online-Marktplatz Etsy hat bei seinem Börsengang 267 Millionen Dollar eingenommen. Die New Yorker Firma und ihre Geldgeber verkauften 16,7 Millionen Aktien für jeweils 16 Dollar, wie in der Nacht zum Donnerstag mitgeteilt wurde. Der Preis lag am oberen Ende der festgelegten Spanne von 14 bis 16 Dollar. In den Börsenhandel am Donnerstag startet Etsy damit mit einem Unternehmenswert von rund 1,8 Milliarden Dollar (1,7 Mrd Euro), wie der Finanzdienst Bloomberg berechnete.

Etsy ist ein Online-Marktplatz für handgemachte oder alte Sachen. Die Plattform hatte Ende 2014 knapp 20 Millionen aktive Käufer und 1,4 Millionen Verkäufer. Der Umsatz stieg im vergangenen Jahr um mehr als 50 Prozent auf 195,6 Millionen Dollar. Allerdings stieg dabei auch der Verlust auf 15,2 Millionen Dollar von einem Minus von knapp 800 000 Dollar im Jahr davor./so/DP/stk

(AWP)

 

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IPO: Windeln.de plant Handelsstart für Mittwoch

05.05.2015 12:35

MÜNCHEN (awp international) - Der Online-Händler Windeln.de plant seine Erstnotiz an diesem Mittwoch. Diesen Termin legte die Gesellschaft am Dienstag fest. Zuletzt hatte das Unternehmen beim Börsengang bereits aufs Tempo gedrückt und den Termin vorgezogen. Der Angebotszeitraum für die Aktien ende an diesem Dienstag um 13 Uhr für institutionelle Anleger und vorzeitig um 16 Uhr für private Anleger. Das Unternehmen will laut früheren Angaben insgesamt bis zu 11,4 Millionen Aktien platzieren. Die Preisspanne liegt dabei bei 16,50 bis 20,50 Euro./jha/mne/fbr

(AWP)

 

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IPO: Parfümeriekette Douglas soll an die Börse zurück

29.05.2015 10:21

(Ausführliche Fassung)

HAGEN (awp international) - Die Parfümeriekette Douglas soll wieder an die Börse. Nachdem der Mutterkonzern, die Douglas Holding, sich vor zwei Jahren vom Parkett verabschiedet hatte, wollen die Eigentümer die Parfüm-Läden jetzt allein an die Börse bringen. Noch in diesem Jahr wollen die Douglas-Eigner - mehrheitlich der Finanzinvestor Advent - Anteile am Kapitalmarkt anbieten, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Douglas ist nach eigenen Angaben mit einem Marktanteil von 17 Prozent die grösste Parfümeriekette Europas.

Wie viele der Douglas-Anteile beim Börsengang angeboten werden, war zunächst nicht klar. Man wolle jetzt zunächst die Nachfrage beobachten, sagte ein Sprecher. Die Aktien sollen aus dem Besitz der Holding stammen, ausserdem will sich das Unternehmen mittels einer Kapitalerhöhung über voraussichtlich 70 Millionen Euro frisches Geld besorgen und das Volumen des Börsengangs aufpumpen. Die Eigentümerfamilie Kreke, die derzeit einen Minderheitsanteil hält, wolle weiter Gesellschafter bleiben, hiess es in der Mitteilung des Unternehmens.

DOUGLAS WILL MIT BÖRSENGANG "ZÜGIG VORANSCHREITEN"

Wann Details zum Börsengang bekanntgegeben werden, sagte ein Douglas-Sprecher zunächst nicht. Man wolle aber "zügig voranschreiten". Zuletzt hatte es immer wieder Verkaufsgerüchte gegeben. Anfang März hatte es geheissen, die Eigner der Kette erwarteten mindestens drei Milliarden Euro aus einem Verkauf.

Im Geschäftsjahr 2013/2014 machte das Unternehmen nach eigenen Angaben einen hochgerechneten Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro, darin hat das Unternehmen den Umsatz eines Zukaufs bereits für das gesamte Jahr hinzugerechnet. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (bereinigtes Ebitda) lag bei 256 Millionen Euro. Zum Gewinn unterm Strich machte Douglas keine Angaben.

AUFSPALTUNG DES MUTTERKONZERNS

Mit dem Börsengang der Parfümeriekette wird die Aufspaltung der einstigen Douglas Holding noch deutlicher. Zuletzt waren die Juwelierkette Christ und der Süsswarenhändler Hussel verkauft worden. Im Oktober vergangenen Jahres hatten die Eigentümer die Parfümeriekette Douglas, den Buchhändler Thalia und die Damenmodekette AppelrathCüpper aus dem einstigen Mutterkonzern herausgelöst. Einem Sprecher zufolge sind alle Unternehmen nun unabhängig voneinander, gehören aber denselben Eigentümern.

Auch für die Buchhandelskette Thalia hatte es immer wieder Verkaufsgerüchte gegeben. Unter anderem wegen Problemen bei Thalia hatten die Eigentümer die Holding 2013 von der Börse genommen, um das Unternehmen neu auszurichten./fri/men/stb

(AWP)

 

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IPO: Symantec will neue Firma im Januar an die Börse bringen

03.06.2015 13:27

MOUNTAIN VIEW/BERLIN (awp international) - Der IT-Sicherheitsanbieter Symantec will seine geplante Aufspaltung in zwei Unternehmensbereiche bis Oktober abschliessen. Am 2. Januar 2016 solle dann die neue Firma Veritas an die Börse gehen, sagte Thomas Seifert, Finanzchef von Symantec, der dpa. Damit wolle sich das Unternehmen im Kampf gegen die wachsenden Bedrohungen in der digitalen Welt agiler aufstellen und die Entscheidungswege verkürzen.

Zu den wesentlichen Aufgaben des neuen Unternehmens solle das Informations-Management in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen gehören. Symantec hatte die ursprünglich eigenständige Firma Veritas Ende 2004 übernommen. Es habe sich aber gezeigt, dass das Geschäft mit Speicherung, Archivierung und dem Back-up von Daten so besonders sei, dass es unabhängig besser aufgestellt sein werde, sagte Seifert. Das habe sich schon beim Vertrieb und Marketing gezeigt. Mit dem Trend zu Big Data komme auch dem Informations-Management wachsende Bedeutung zu, sagte Seifert.

Symantec mit Hauptsitz im kalifornischen Mountain View war in den 90er Jahren vor allem mit der Software Norton Antivirus bekanntgeworden. Heute schütze die Sicherheitslösungen des Unternehmens eine Viertelmilliarde Endpunkte wie Personal Computer, sagte Seifert. Das Geschäft mit Speicherprodukten kam dagegen erst mit der über zehn Milliarden Dollar schweren Übernahme von Veritas hinzu.

Laut dem neuen Sicherheitsreport von Symantec vom April verzeichnet das Gesundheitswesen mit 37 Prozent aktuell die meisten Vorfälle von Datenmissbrauch, gefolgt vom Handel (11 Prozent), dem Bildungswesen (10 Prozent), der öffentlichen Hand (8 Prozent) und dem Finanzsektor (6 Prozent). Im Jahresvergleich nahm die Zahl der Vorfälle 2014 um 23 Prozent zu. Den grössten Schaden durch entwendete Identitätsdaten verzeichnete demnach der Handel (59 Prozent), gefolgt vom Finanzwesen (23 Prozent) und Computer-Software (10 Prozent).

Das Bewusstsein um die Bedrohungen durch Datenverlust oder Manipulation sei besonders im öffentlichen Bereich, im Finanz-, Gesundheitswesen und im Handel in der letzten Zeit deutlich gewachsen, sagte Seifert. Eines der grössten Angriffsziele sei derzeit der Markt für Schürfrechte bei Mineralien und Rohstoffen. Risikoverhältnis eines Angriffs bei Unternehmen in diesem Geschäft liege hier laut Sicherheitsreport bei 1 zu 2,3, sagte der gebürtige Deutsche.

"Eine sehr grosse Bedrohung kommt aber noch immer von innen", sagte Seifert. Der USB-Stick als gefährliches Einfallstor in Unternehmensnetze sei zwar hinlänglich bekannt. Tests hätten jedoch gezeigt, dass neun von zehn Nutzer einen vermeintlich zufällig auf einem Parkplatz gefundenen USB-Sticks ohne Bedenken im Unternehmen einsetzen würden./gri/DP/jha

(AWP)

 

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IPO: Solar- und Windparkbetreiber Chorus will an Frankfurter Börse

08.06.2015 08:38

NEUBIBERG/FRANKFURT (awp international) - Der Solar- und Windparkbetreiber Chorus Clean Energy wagt den Sprung aufs Börsenparkett. Die Erstnotierung im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse sei für Anfang des dritten Quartals geplant, teilte das Unternehmen am Montag in Neubiberg bei München mit. Neuen Rückenwind verspricht sich Chorus dabei von einer Kapitalerhöhung: Den erhofften Emissionserlös von rund 100 Millionen Euro aus der Ausgabe neuer Aktien will das Management in das Wachstum des Unternehmens stecken. Zudem wollen sich den Angaben zufolge einzelne Altgesellschafter von Anteilen im Umfang von 4,2 Prozent des derzeitigen Grundkapitals trennen.

Sollten die Aktien besonders gefragt sein, behält sich Chorus eine Mehrzuteilungsoption ("Greenshoe") vor, durch die die Kapitalerhöhung um bis zu 15 Prozent höher ausfallen würde. Derzeit gehört Chorus zu 23 Prozent den Gründern und dem Management des Unternehmens. Die übrigen Anteile befinden sich den Angaben zufolge im Streubesitz. Die Gesellschaft betreibt Solar- und Windparks mit einer Leistung mehr als 250 Millionen Megawatt in fünf europäischen Ländern. 2014 steigerte sie ihren Umsatz um knapp elf Prozent auf 55 Millionen Euro. Vor Steuern stand ein Gewinn von rund acht Millionen Euro./stw/fbr

(AWP)

 

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IPO: Fitbit zum Börsenstart über vier Milliarden Dollar wert

18.06.2015 06:53

(Ausführliche Fassung)

SAN FRANCISCO (awp international) - Der Fitness-Spezialist Fitbit startet an der Börse mit einem Wert von gut vier Milliarden Dollar. Die Firma aus San Francisco wurde ihre Aktien beim Börsengang zum Ausgabepreis von 20 Dollar los. Das lag über der bereits angehobenen Spanne von 17 bis 19 Dollar. Der Handelsstart an der New Yorker Börse ist für Donnerstag geplant.

Fitbit ist vor allem für seine Fitness-Armbänder bekannt, die Schritte und verbrauchte Kalorien zählen. Das Unternehmen selbst nahm durch den Aktienverkauf knapp 448 Millionen Dollar ein - fast 100 Millionen mehr als zunächst geplant. Das Geld soll für Forschung und Entwicklung sowie mögliche Zukäufe verwendet werden. Altaktionäre, zu denen vor allem Finanzfirmen gehören, die Fitbit früh unterstützt hatten, erlösten gut 240 Millionen Dollar. Zusammen mit Aktien für die organisierenden Banken könnte der Börsengang mehr als 800 Millionen Dollar schwer werden. Insgesamt ist Fitbit zum Ausgabepreis 4,1 Milliarden Dollar wert (3,65 Mrd Euro).

Der Börsenprospekt enthüllte, dass Fitbit im Gegensatz zu vielen anderen Startups klar profitabel arbeitet. Im ersten Quartal dieses Jahres wurde der Umsatz mit fast 337 Millionen Dollar mehr als verdreifacht. Der Gewinn erreichte knapp 48 Millionen Dollar nach nur 9 Millionen im Vorjahresquartal. Schon im vergangenen Jahr verdiente Fitbit 131,8 Millionen Dollar. Seit dem Start 2007 brachte die Firma rund 20 Millionen Fitness-Tracker an die Kunden.

Zuletzt baute Fitbit die Produktpalette mit einem Band mit Herzfrequenz-Sensor sowie einer Sport-Uhr aus. Allerdings wuchs auch die Konkurrenz mit dem Start der Computeruhr Apple Watch, die ebenfalls stark auf Fitness-Funktionen ausgerichtet ist. Zudem greift der chinesische Smartphone-Aufsteiger Xiaomi in dem Markt mit einem Fitness-Band für nur 15 Dollar an. Das ist vier Mal billiger als der günstigste Fitness-Tracker von Fitbit.

Nach Berechnungen der Marktforschungsfirma IDC eroberte Xiaomi damit binnen weniger Monate ein Viertel des weltweiten Geschäfts mit solchen tragbaren Geräten. Fitbit führte im ersten Quartal den IDC-Zahlen zufolge mit einem Marktanteil von gut 34 Prozent. Die im April gestartete Apple Watch dürfte die Gewichte etwas verschieben - der Konzern nennt bisher allerdings keine Absatzzahlen.

Fitbit wurde im Zuge des Börsengangs mit zwei Klagen des Rivalen Jawbone konfrontiert. In einer wirft die Jawbone-Mutter AliphCom Fitbit die Verletzung von drei Patenten vor. Sie liess unter anderem ein Verfahren für eine App schützen, die auf Informationen von einem Daten-Armband zugreift. Jawbone will ein Verkaufsverbot für Fitbit-Geräte sowie Schadenersatz. In der zweiten Klage heisst es, Fitbit habe Mitarbeiter bei Jawbone abgeworben, um an Geschäftsgeheimnisse zu kommen. Fitbit wies in beiden Fällen die Vorwürfe zurück. Das Interesse der Investoren beim Börsengang scheinen die Klagen nicht beeinträchtigt zu haben./so/DP/zb

(AWP)

 

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Dating-App Tinder geht an die Börse

25.06.2015 15:39

NEW YORK (awp international) - Der Mutterkonzern der Dating-Plattformen Tinder, OkCupid und Match.com geht auf Partnersuche in der Finanzwelt. Der New Yorker Medienkonzern hinter den Flirt-Portalen, IAC/InteractiveCorp, kündigte am Donnerstag einen Börsengang der Tochter Match Group an, in der die Dating-Sites gebündelt sind. Allerdings sollen zunächst nur 20 Prozent der Anteilsscheine in den öffentlichen Handel gebracht werden.

Investoren dürften vor allem auf Tinder scharf sein, dessen Nutzerzahlen kräftig wachsen. Dem letzten Finanzbericht nach machte die Match Group im ersten Vierteljahr 2015 einen Umsatz von 239,2 Millionen Dollar (213,5 Mio Euro). Das waren 13 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der Börsengang soll im vierten Quartal stattfinden. Tinder und andere Dating-Apps wirbeln mit ihrer einfachen Benutzung auf dem Handy den Markt der Partnerbörsen auf./hbr/DP/she

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IPO: Immobilienkonzern Ado bläst Börsengang vorerst ab - 'Unsicherheit am Markt'

29.06.2015 11:57

BERLIN (awp international) - Der Immobilienkonzern Ado hat wegen der Marktturbulenzen rund um die griechische Schuldenkrise seinen geplanten Börsengang vorerst abgesagt. Die Unsicherheit um die wirtschaftliche Situation Griechenlands habe das Management dazu veranlasst, die Erstnotiz bis auf weiteres zu verschieben, teilte das Unternehmen am Montag mit. Der vor allem in Berlin vertretene Anbieter von Wohnimmobilien mit rund 13 700 Wohnungen verwies auf reges Interesse von institutionellen Investoren. Die Gesellschaft werde den Markt für einen möglichen neuen Anlauf beobachten. Der Konzern wollte ursprünglich für rund 400 Millionen Euro Aktien platzieren, der erste Handelstag war für diesen Dienstag geplant./men/jha/fbr

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Online-Schmuckspezialist plant IPO für 3. Juli

01.07.2015 20:21

BERLIN (awp international) - Der Online-Schmuckspezialist Elumeo geht anders als andere Unternehmen trotz der aktuellen Marktturbulenzen an die Börse. Der erste Handelstag werde voraussichtlich am 3. Juli sein, teilte das Unternehmen am Mittwochabend mit.

Am Morgen hatte der Damenmodehändler CBR seinen Börsengang wegen der Unsicherheiten an den Finanzmärkten abgesagt. Der Windenergiebetreiber Chorus Clean Energy hofft hingegen noch auf eine schnelle Beruhigung und verlängerte die Angebotsfrist bis Donnerstag nächster Woche. Bereits am Montag hatte die Berliner Wohnimmobiliengesellschaft Ado ihren Börsengang auf unbestimmte Zeit verschoben.

Der Ausgabepreis für die 1,725 Millionen neuen Aktien liege bei 25 Euro, teilte Elumeo weiter mit. Die Preisspanne hatte bei 25 bis 33 Euro gelegen, ursprünglich wolle das Unternehmen bis zu 2,54 Millionen Anteilscheine losschlagen. Damit liegt der Bruttoemissionserlös statt bei rund 84 nur bei 37,5 Millionen Euro. Mit dem Geld aus dem Börsengang will Elumeo das Produktangebot erweitern, die Preisführerschaft verbessern und in die digitale und internationale Expansion investieren.

Elumeo ist ein elektronischer Einzelhändler für Edelsteinschmuck mit Produktionsstätte in Thailand. Société Générale und die Baader Bank begleiten den Gang an die Börse im Regulierten Markt (Prime Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse./he/gl

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IPO: Deutsche Pfandbriefbank soll an der Börse bis 1,37 Milliarden Euro bringen

07.07.2015 19:03

MÜNCHEN (awp international) - Die mit Steuermilliarden gerettete Immobilienbank Hypo Real Estate (HRE) will in der kommenden Woche an die Börse gehen und damit bis zu rund 1,37 Milliarden Euro einnehmen. Die Mehrheit der am Markt als Deutsche Pfandbriefbank (DPP) auftretenden Bank solle dabei zwischen 10,75 und 12,75 Euro je Aktie bei Anlegern platziert werden, teilte das Institut am Dienstag mit. Bieten können die Investoren ab Mittwoch bis zum 15. Juli, danach soll der Preis für die bis zu rund 107 Millionen Aktien feststehen. Knapp 6,6 Millionen davon stammen aus einer möglichen Mehrzuteilungsoption. Für den 16. Juli ist dann der erste Handelstag im regulierten Markt an der Frankfurter Börse geplant. Die Bank kündigte an, künftig eine Dividende in Höhe von 40 bis 50 Prozent des Gewinns an die Aktionäre ausschütten zu wollen.

75,1 Prozent der Anteile will der Bund nun loswerden, er hat sich aber verpflichtet, für zwei Jahre mit 20 Prozent beteiligt zu bleiben. Ganz los ist der Staat die HRE, die als ein Symbol der Finanzkrise gilt, damit frühestens 2017. Die Trennung von der Immobilienbank ist eine Auflage der EU-Kommission, die der Bund im Gegenzug für die milliardenschwere Rettung und Verstaatlichung der HRE in der weltweiten Finanzkrise erfüllen muss./stb/he

(AWP)

 

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Ferrari stellt Weichen für Börsengang in New York

23.07.2015 14:02

NEW YORK (awp international) - Der Luxusautobauer Ferrari hat Pläne für einen Börsengang konkretisiert. Die ersten Unterlagen für ein Aktiendebüt an der New York Stock Exchange seien bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht worden, teilte der italienisch-amerikanische Mutterkonzern Fiat Chrysler Automobiles FCA am Donnerstag mit.

Wieviele Aktien zu welchem Preis angeboten werden, ist noch unklar. Es sollen nur etwa zehn Prozent von Ferrari verkauft werden. Derzeit hält FCA 90 Prozent, der Rest gehört Piero Ferrari, dem Sohn von Unternehmensgründer Enzo. Analysten rechnen bei dem Börsengang mit einem Erlös zwischen fünf und zehn Milliarden Euro./hbr/DP/jha

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IPO: Bombardier-Zugsparte soll im vierten Quartal an die Börse

31.07.2015 11:56

BERLIN (awp international) - Der Bombardier-Konzern will seine Zugsparte noch in diesem Jahr an die Börse bringen. Angestrebt werde eine Notierung an der Frankfurter Börse im letzten Vierteljahr, kündigte Bombardier Transportation am Freitag am Sitz der Sparte in Berlin an. Der Erlös solle das Unternehmen finanziell flexibler machen und seinen Wert klarer herausstellen, hiess es. Die kanadische Mutter Bombardier Inc. werde jedoch die deutliche Mehrheit der Anteile behalten. Näheres zum geplanten Börsengang will Bombardier voraussichtlich Ende September bekanntgeben. Der kanadische Konzern baut neben Zügen auch Flugzeuge. Dieses Geschäft ist in der Sparte Bombardier Aerospace gebündelt./bf/DP/she

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Internetportalanbieter Scout24 wagt neuen Gang an die Börse

07.09.2015 08:40

BERLIN/MÜNCHEN (awp international) - Der Internetportalanbieter Scout24 unternimmt einen neuen Anlauf an die Börse. Noch in diesem Jahr soll die Erstnotiz in Frankfurt gelingen, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Dabei will die Gruppe netto mindestens 200 Millionen Euro erlösen. Bekannte Marken der Gruppe sind die digitalen Marktplätze Immobilienscout24 und Autoscout24. Mit dem Börsengang will das Unternehmen zum einen über die Ausgabe neuer Aktien seine Finanzkraft stärken. Zum anderen wollen die bisherigen Eigentümer Kasse machen und Teile ihrer Aktien verkaufen.

Seit Ende 2013 gehört die Scout24-Gruppe zu zwei Dritteln den Finanzinvestoren Hellman & Friedman sowie Blackstone . Knapp 30 Prozent liegen noch beim früheren Eigentümer, der Deutschen Telekom. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete Scout24 einen Umsatz von 342 Millionen Euro und verdiente operativ (Ebitda aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit) 149 Millionen Euro. Für Scout24 ist es der zweite Versuch, an die Börse zu gehen. Im Herbst 2014 hatte das Unternehmen seine Pläne wegen der damals schlechten Stimmung an den Märkten auf Eis gelegt./enl/fbr

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Japans Post geht an die Börse - Grösster Börsengang seit 10 Jahren

10.09.2015 11:03

TOKIO (awp international) - Japan steht vor dem grössten Börsengang seit mehr als einem Jahrzehnt. Die Japan Post Holdings sowie ihre beiden Bank- und Versicherungstöchter werden am 4. November an der Tokioter Börse notiert, wie die Tokyo Stock Exchange (TSE) am Donnerstag bekanntgab. Die Regierung rechnet mit rund 1,4 Billionen Yen (rund 10 Milliarden Euro) aus dem Börsengang. Damit ist es die grösste Notierung seit den beiden jeweils mehr als 2 Billionen Yen schweren Börsengängen des Telekomriesen Nippon Telegraph and Telephone (NTT) 1987 und des Mobilfunkkonzerns NTT Docomo 1998.

Der gleichzeitige Börsengang der Japan Post Holdings und ihrer Töchter Japan Post Bank and Japan Post Insurance Co ist die letzte Stufe in der vor zehn Jahren vom damaligen Regierungschef Junichiro Koizumi initiierten Privatisierung der Post. Der Unternehmensriese ist mit mehr als 200 000 Beschäfigten in 24 000 Büros und Ämtern einer der grössten Arbeitgeber des Landes. Der Bankenarm der Post verfügt zudem über rund 178 Billionen Yen an Einlagen, mehr als jedes andere Finanzinstitut des Landes.

Die gegenwärtig noch im Besitz der japanischen Regierung befindliche Japan Post Holdings wird 495 Million Aktien veräussern, Japan Post Bank 412,4 Millionen und Japan Post Insurance 66 Millionen. Rund 80 Prozent der Aktien sollen inländischen Investoren angeboten werden, der Rest im Ausland./ln/DP/stb

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IPO: Britischer Mobilfunker O2 soll nach Fusion mit Three wieder an die Börse

21.09.2015 09:04

LONDON/HONGKONG (awp international) - Der Mischkonzern Hutchison will das britische Mobilfunkgeschäft nach der Fusion seines eigenen Anbieters Three mit der Telefonica-Tochter O2 an die Börse bringen. Investoren hätten sich bereit erklärt, rund 3 Milliarden britische Pfund des 15 Milliarden Pfund schweren Pakets zu übernehmen, sagte Hutchison-Co-Chef Canning Fok der "Financial Times" (FT/Montagausgabe). Das Unternehmen aus Hongkong will O2 UK derzeit für rund 10,3 Milliarden Pfund (14,1 Mrd Euro) von der spanischen Telefonica kaufen. Die Genehmigung von Aufsehern steht noch aus.

Dass die Regulierer die Fusion überhaupt durchwinken, ist aber noch fraglich. Die seit November amtierende EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager fährt Analysten zufolge einen härteren Kurs als ihr Vorgänger Joaquin Almunia: Vor knapp zwei Wochen wurde die Fusion zweier dänischer Mobilfunker abgeblasen, weil Vestager die Preise in Gefahr wähnte. In den vergangenen Jahren hatten die Aufseher mehrere Zusammenschlüsse in Europa zugelassen. Fok zeigte sich dennoch zuversichtlich, die Behörden zur Zustimmung bewegen zu können.

Der bisherige Three-Chef David Dyson soll den fusionierten Anbieter leiten. O2 war 2003 vom britischen Festnetzprimus BT Group abgespalten worden, der seinerseits aktuell mit dem Kauf des Gemeinschaftsunternehmens Everything Everywhere (EE) von Deutscher Telekom und der französischen Orange in den Mobilfunk zurückkehrt./men/stw/fbr

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Musik-Dienst Deezer plant Börsengang

22.09.2015 15:21

PARIS (awp international) - Der Musik-Streamingdienst Deezer setzt noch vor dem Marktführer Spotify zum Börsengang an. Deezer meldete sich am Montag bei der französischen Börsenaufsicht an, was ein erster Schritt für die Aktienplatzierung ist. Weitere Details zu den Plänen gab es am Dienstag zunächst nicht. Deezer strebe eine Bewertung von rund einer Milliarde Euro an, berichtete jüngst der Finanzdienst Bloomberg.

Deezer hatte im Juni dieses Jahres 6,3 Millionen Kunden. Spotify aus Schweden kommt auf über 75 Millionen Nutzer, von denen rund 20 Millionen zahlende Abo-Kunden sind.

Der Deezer-Umsatz wuchs im vergangenen Jahr um 43 Prozent auf 143 Millionen Euro. Fast die Hälfte des Geschäfts - 47 Prozent - machte Deezer im ersten Halbjahr in Frankreich. Weitere 34 Prozent der Erlöse wurden in anderen europäischen Ländern erwirtschaftet. Zum Jahr 2018 will Deezer weltweit auf einen Umsatz von 750 Millionen Euro kommen und zumindest vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen die Verlustzone verlassen.

Der Wettbewerb im schnell wachsenden Streaming-Geschäft heizt sich gerade unter anderem mit dem Markteintritt von Apple auf. Der iPhone-Konzern, der bisher auf den Verkauf von Musik zum Herunterladen setzte, gewann in den ersten Wochen eines noch kostenlosen Test-Angebots rund elf Millionen Nutzer für seinen Service Apple Music./so/DP/jha

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IPO: Hapag-Lloyd kündigt Börsengang an

28.09.2015 08:42

HAMBURG (awp international) - Die Hamburger Containerreederei Hapag-Lloyd macht mit ihren Börsenplänen ernst. Das Unternehmen kündigte am Montag in Hamburg an, noch in diesem Jahr den Sprung aufs Frankfurter Parkett zu wagen. Viele Details wie etwa die Zahl der angebotenen Aktien liess die Gesellschaft zunächst offen. Das Unternehmen kündigte lediglich an, durch die Ausgabe neuer Anteilsscheine 500 Millionen US-Dollar erlösen zu wollen. Dieses Geld soll für Investitionen in Schiffe und Container dienen. Zudem will der Reisekonzern Tui Anteile verkaufen. Zuletzt wurde laut Medienberichten erwartet, dass der Konzern bei seinem Börsengang eine Gesamtbewertung von fünf Milliarden Euro anstrebt./enl/fbr

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Korr: IPO/Börsengang von Scout24 erlöst mehr als eine Milliarde

01.10.2015 10:25

(Korrigiert werden die Angaben zum Verkaufserlös der Telekom am Ende des dritten Absatzes. Nach Angaben eines Sprechers beläuft sich dieser auf 400 bis 450 Millionen Euro. Zudem wurde die Kursentwicklung Ende des ersten Absatzes aktualisiert.)

BERLIN/MÜNCHEN (awp international) - Beim Börsengang des Internetportalanbieters Scout24 haben die Alteigentümer kräftig Kasse gemacht. Insgesamt wurden inklusive Mehrzuteilungsoption 38,64 Millionen Aktien für 30 Euro je Stück platziert, was einem Gesamterlös von gut 1,15 Milliarden Euro entspricht, wie Scout24 am Donnerstag mitteilte. Den Löwenanteil davon kassieren die Altaktionäre, vor allem die Finanzinvestoren Hellman & Friedman und Blackstone sowie die Deutsche Telekom . Der erste Kurs betrug in Frankfurt auf der Xetra-Handelsplattform 30,75 Euro - danach fiel er jedoch kurzzeitig unter den Ausgabepreis und lag zuletzt bei 30,13 Euro.

Dem Anbieter von Portalen wie Autoscout24 und Immobilienscout24 selbst fliessen aus einer Kapitalerhöhung über 7,6 Millionen neue Aktien damit rund 228 Millionen Euro zu. Damit sollen die Schulden gesenkt und neues Wachstum finanziert werden. "Wir sind sehr zufrieden mit dem positiven Feedback der Investoren", sagte Scout24-Vorstandschef Greg Ellis. Sein Unternehmen konnte damit der zuletzt schlechten Stimmung an den Börsen trotzen.

Die Telekom hatte Anfang vergangenen Jahres ein 70-Prozent-Paket an der einstigen Tochter verkauft und damit einen Ertrag von 1,7 Milliarden Euro eingestrichen. Nach dem Börsengang werden die Bonner noch zwischen rund 12,1 und 13,5 Prozent der Aktien halten - je nachdem, wie sehr die begleitenden Banken von der Mehrzuteilungsoption Gebrauch machen. Die Telekom werde voraussichtlich zwischen 400 und 450 Millionen Euro aus dem Aktienverkauf erlösen, sagte ein Sprecher des Konzerns - Bewertungseffekte der Anteile noch nicht eingerechnet. Ein möglicher Buchgewinn aus der Transaktion falle in das vierte Quartal.

Mitglieder von Vorstand und Aufsichtsrat bei Scout blieben nach wie vor mit einem kleineren Anteil am Unternehmen beteiligt, hiess es. Der Streubesitzanteil beträgt nach dem Gang an die Börse rund ein Drittel.

Im vergangenen Jahr erwirtschaftete Scout24 einen Umsatz von 342 Millionen Euro und verdiente operativ (Ebitda aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit) 149 Millionen Euro. Für Scout24 ist es der zweite Versuch, an die Börse zu gehen. Im Herbst 2014 hatte das Unternehmen seine Pläne wegen der schlechten Stimmung an den Märkten auf Eis gelegt./men/enl/

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IPO: Schaeffler geht an die Börse - am Freitag erster Handelstag

09.10.2015 06:58

HERZOGENAURACH/FRANKFURT (awp international) - Nach einer schwierigen Anlaufphase geht der Auto- und Industriezulieferer Schaeffler am heutigen Freitag (09.00 Uhr) an die Börse. Dabei muss das Unternehmen eine weitere Kröte schlucken. Der Ausgabepreis für die insgesamt 75 Millionen Vorzugsaktien liege bei 12,50 Euro je Stück, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Die bereits reduzierte Angebotsspanne hatte bei 12 bis 14 Euro gelegen.

Statt bei bis zu 1,05 Milliarden Euro liegt der Bruttoerlös damit nur bei 938 Millionen Euro, wovon Schaeffler 825 Millionen Euro zufliessen. 66 Millionen Aktien stammen aus einer Kapitalerhöhung, der Rest kommt von den Gesellschaftern. Mit dem Geld will Schaeffler seine Schulden abbauen.

Der Börsengang von Schaeffler wurde durch die allgemein unsichere Lage an den Aktienmärkten und zusätzlich durch den Diesel-Skandal beim Autobauer Volkswagen überschattet. Daher hatte der Zulieferer bereits die Preisspanne für die angebotenen Aktien gesenkt und das angestrebte Emissionsvolumen um eine Milliarde Euro reduziert. Zudem wurde die Angebotsfrist verlängert und der Börsengang schon einmal verschoben./kts/he/DP/zb

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IPO: Ferrari hofft auf elf Milliarden Euro
 

Der wertsteigernde Nimbus der Marke Ferrari scheint nicht alleine bei Verkaufsgesprächen mit superreichen Autokäufern oder auf den Überholspuren der Welt zu wirken.

Auch an den Finanzmärkten lässt er im Vorfeld des Börsengangs dessen Volumen deutlich klettern: Nach Informationen von Bloomberg News aus informierten Kreisen am Freitag soll das IPO der italienischen Kultmarke bis zu elf Milliarden Euro einspielen.

Derzeit deute sich auf Basis von Gesprächen mit möglichen Investoren ein Volumen von knapp zehn bis elf Milliarden Euro an, wenn die Konzernmutter Fiat Chrysler Automobiles NV sich über die Börse in New York von zehn Prozent der wertvollsten Marke im Portfolio trennt, sagten die informierten Personen unter Zusicherung ihrer Anonymität.

Frühestens, sagten die Personen weiter, sei im Tagesverlauf mit Vorlage der Preisspanne zu rechnen. In der kommenden Woche seien Präsentationen für Interessenten am IPO geplant, hiess es. Beeinflusst werden könnte der Börsengang des Autowerts durchaus auch von der gewachsenen Volatilität im Nachgang des Abgasskandals bei der mit Fiat konkurrierenden Volkswagen.

Luxusgut statt Auto

Bereits seit Monaten will Fiat-Chrysler-Konzernchef und Ferrari-Oberhaupt Sergio Marchionne die Marke weniger als profanen Autohersteller denn als Luxusgüterunternehmen positionieren. Damit wären Konkurrenten für Ferrari eher das Modeunternehmen Prada oder Hermes International. Diese Unternehmen werden an der Börse ganz anders bewertet und kommen auf das 20-fache des operativen Gewinns, was um mehr als das Doppelte der mittleren Bewertung von Autoherstellern entspricht. Ferrari könne laut den Aussagen auf das zwölf- bis 14-fache der Gewinne des Jahres 2015 kommen.

"Ein Luxusaufschlag ist wegen des kapitalintensiven Charakters von Ferrari, dem Niveau der Gewinnmarge, der operativen Ausrichtung und den wenig elastischen Preisen gerechtfertigt", urteilte Vermögensverwalter Adam Wyden, der Gründer von ADW Capital Partners. Er hält Aktien von Fiat Chrysler im Portfolio.

Ferrari soll unter dem Tickersymbol FRRI an der New Yorker Börse handelbar sein. Das bereinigte Ebitda wurde im letzten Jahr mit 693 Mio. Euro angegeben und die Gewinnmarge erreichte 25 Prozent des Umsatzes. Im ersten Halbjahr 2015 war der Gewinn um 8,9 Prozent gestiegen.

Ferrari will sich weiterhin ausschliesslich auf das oberste Segment des Sportwagenmarktes konzentrieren, aber die Stückzahlen moderat von derzeit etwa 7200 Fahrzeugen auf rund 9000 im Jahr 2019 erhöhen. Zuvor galt ein Produktionslimit von 7000 Exemplaren.

Begleitet wird der Börsengang von Ferrari von den Banken UBS, Bank of America, Merrill Lynch, Banco Santander, Mediobanca und JPMorgan.

(Bloomberg)

 

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Seeking love on Wall Street: Match.com owner files for IPO

Match Group is swiping right and hopes investors will do the same: The parent of Tinder, Match.comand OkCupid is filing for an initial public offering of stock.

 

The company valued the offering at $100 million, although that is an estimate made for purposes of calculating a filing fee and could change. Match Group Inc. says it will list its shares on the Nasdaq Global Select Market under the symbol “MTCH.”

Match Group is a unit of IAC/InterActiveCorp, which is controlled by billionaire Barry Diller. IAC/InterActiveCorp will still have majority control of Match after the offering.

The Dallas-based company says it had $1 billion in revenue over the 12 months ended June 30. Before the end of the year it expects to buy yet another site, PlentyOfFish, for $575 million.

http://www.heraldandnews.com/news/local_news/business/seeking-love-on-wa...

 

----gesperrt wegen gutmenschentum, wünsche an der stelle allen alles gute, wie immer. http://investorshub.advfn.com/boards/profilea.aspx?user=193864

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IPO: Steilmann dampft Börsengang ein

22.10.2015 12:37

BERGKAMEN (awp international) - Das deutsche Bekleidungsunternehmen Steilmann bekommt vor seinem Börsengang kalte Füsse und will nun doch weniger Aktien ausgeben als geplant. Insgesamt sollen jetzt bis zu rund 14,4 Millionen Papiere für 3,50 Euro pro Stück an Anleger verkauft werden, wie Steilmann am Donnerstag mitteilte. Damit liegt der Preis je Aktie am unteren Ende der Spanne. Zuvor war von bis zu 19,5 Millionen Aktien und bis zu 5 Euro je Papier die Rede.

Das neue Emissionsvolumen beinhaltet 12,5 Millionen Stammaktien. Weitere 1,875 Millionen Aktien stehen für eine Mehrzuteilungsoption zur Verfügung. Zudem verlängerte Steilmann den Angebotszeitraum bis zum 29. Oktober. Insgesamt will das Unternehmen 50,3 Millionen Euro am Kapitalmarkt einsammeln, anfänglich hatte es sich Hoffnung auf bis zu 97,5 Millionen Euro gemacht.

Die Erlöse will Steilmann für Zukäufe, die Erweiterung des Vertriebsnetzwerks und die Reduzierung von Schulden verwenden. Die bisherigen Eigentümer, mehrere italienische Familien und Unternehmer, werden im Zuge des Börsengangs keine Anteile abgeben. Das Unternehmen, dem unter anderem die Mehrheit an der börsennotierten Adler Modemärkte AG gehört, hatte im vergangenen Jahr den Umsatz um gut ein Fünftel auf knapp 900 Millionen Euro gesteigert und operativ (bereinigtes Ebita) 53,3 Millionen Euro verdient./fri/stb

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Positives Börsendebüt für die italienische Post

27.10.2015 11:50

MAILAND (awp international) - Die italienische Post hat ein erfolgreiches Debüt an der Mailänder Börse gefeiert. Die Aktien des teil-privatisierten Unternehmens wurden am Dienstag erstmals gehandelt und legten zunächst um 2,3 Prozent auf 6,94 Euro zu. Später sank der Kurs wieder und näherte sich dem Ausgabepreis von 6,75 Euro an. "Das ist ein historischer Schritt für das Unternehmen und ich hoffe auch für das Land", sagte Geschäftsführer Francesco Caio beim Debüt in Mailand.

Die Teil-Privatisierung der zuvor staatlichen Post ist eine von mehreren Aktionen dieser Art mit der die italienische Regierung zum Abbau der Staatsschulden beitragen will. Insgesamt will das Finanzministerium mit dem Verkauf von 38,2 Prozent der Anteile an der Post 3,4 Milliarden Euro einnehmen. Weitere Privatisierungen sollen folgen, auf der Liste stehen die Flugsicherung Enav und die Bahn./mms/DP/stb

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IPO: Hapag-Lloyd versucht Börsengang mit Rabatt zu retten
30.10.2015 08:25

HAMBURG (awp international) - Die Container-Reederei Hapag-Lloyd muss bei ihrem geplanten Börsengang schmerzliche Zugeständnisse machen. Statt für 23 bis 29 Euro sollen die Aktien nun für 20 bis 22 Euro auf den Markt kommen, wie das Unternehmen am Freitag in Hamburg mitteilte. Damit die mit dem Börsengang verbundene Kapitalerhöhung trotzdem den geplanten Emissionserlös von 300 Millionen US-Dollar (265 Mio Euro) bringt, wird die Zahl der neuen Aktien von 11,5 Millionen auf 13,2 Millionen Stück erhöht. Insgesamt sollen bei dem Börsengang nur noch bis zu 15,2 Millionen statt der zuletzt vorgesehenen 15,7 Millionen Aktien angeboten werden. Als Grund für den Schritt nannte Hapag Schwankungen an den Kapitalmärkten.

Zuvor hatte Hapag-Lloyd bereits die Zeichnungsfrist für die Papiere verlängert und die geplante Kapitalerhöhung von 500 Millionen auf 300 Millionen Dollar eingedampft. Während sich die Ankeraktionäre Kühne und CSAV weiterhin mit jeweils 30 Millionen Dollar an der Kapitalerhöhung beteiligen wollen, stellt der Reisekonzern Tui beim Börsengang nur noch für eine Mehrzuteilungsoption knapp zwei Millionen Hapag-Aktien zur Verfügung./stw/fbr

(AWP)

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