Lanxess

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Lanxess peilt 2018 nun oberes

Lanxess peilt 2018 nun oberes Ende der Gewinnzielspanne an

Die Übernahme des US-Konzerns Chemtura und höhere Absatzpreise stimmen den Spezialchemiekonzern Lanxess optimistischer. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sowie vor Sondereinflüssen wird 2018 nun am oberen Rand der Bandbreite von 5 bis 10 Prozent erwartet, wie der MDax -Konzern am Donnerstag in Köln mitteilte.

02.08.2018 07:26

Der Umsatz stieg im abgelaufenen zweiten Quartal um 6,8 Prozent auf gut 1,8 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis legte um 3,6 Prozent auf 290 Millionen Euro zu. Beide Werte lagen etwas über den durchschnittlichen Analystenschätzungen. Beim Umsatz und dem operativen Gewinn wird das Gemeinschaftsunternehmen Arlanxeo nun nicht mehr berücksichtigt. Unter dem Strich verdiente Lanxess 126 Millionen Euro nach nur 3 Millionen Euro vor einem Jahr. Darin enthalten ist auch der Beitrag des Herstellers von künstlichem Kautschuk Arlanxeo./mis/jha/

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Lanxess bekräftigt nach

Lanxess bekräftigt nach Zuwächsen im dritten Quartal die Jahresprognose

Höhere Verkaufspreise und Einsparungen nach der Übernahme des US-Konzerns Chemtura liefern dem Spezialchemiekonzern Lanxess Rückenwind. Der Umsatz stieg im dritten Quartal um 4,4 Prozent auf rund 1,79 Milliarden Euro, wie der MDax -Konzern am Montag in Köln mitteilte. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sowie vor Sondereinflüssen wuchs im dritten Quartal um 1,5 Prozent auf 277 Millionen Euro. Beide Werte waren etwas höher als Analysten im Durchschnitt erwartet hatten.

12.11.2018 07:23

Für das Gesamtjahr 2018 rechnet der Konzern weiterhin mit einem Anstieg des bereinigten operativen Ergebnisses am oberen Rand der Bandbreite von 5 bis 10 Prozent. Nach rund 925 Millionen Euro im Vorjahr würde das im besten Fall knapp 1,02 Milliarden Euro bedeuten. Unter dem Strich verdiente Lanxess im fortzuführenden Geschäft in den drei Monaten bis Ende September 80 Millionen Euro, nach 55 Millionen Euro ein Jahr zuvor./mis/jha/

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Lanxess steigert Gewinn auch

Lanxess steigert Gewinn auch dank Übernahmen - Dividende soll steigen

Der Spezialchemiekonzern Lanxess hat im vergangenen Jahr von gut laufenden Geschäften mit Zusatzstoffen und von Übernahmen profitiert. Rückenwind lieferten dabei das Anfang 2018 erworbene Geschäft mit Phosphor-Zusatzstoffen des Konkurrenten Solvay sowie weitere Einsparungen im Zuge des 2017 übernommenen Herstellers von Flammschutz- und Schmierstoffzusätzen Chemtura. Der Umsatz stieg 2018 um 10,2 Prozent auf 7,2 Milliarden Euro, wie Lanxess am Donnerstag in Köln mitteilte. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sowie vor Sondereinflüssen legte um 9,8 Prozent auf knapp 1,02 Milliarden Euro zu. Dabei ist das verkaufte Gemeinschaftsunternehmen Arlanxeo herausgerechnet. Der Wert lag am oberen Ende der vom Unternehmen angepeilten Spanne sowie einen Tick über der durchschnittlichen Analystenschätzung.

14.03.2019 08:13

Das Nettoergebnis schnellte von 87 Millionen Euro auf 431 Millionen Euro nach oben. Dabei profitierte Lanxess auch vom Verkauf des verbliebenen 50-prozentigen Anteils am Kunstkautschuk-Gemeinschaftsunternehmen Arlanxeo. Zudem hatten 2017 Kosten im Zusammenhang mit dem Kauf von Chemtura sowie einmalige Belastungen wegen der US-Steuerreform auf das Ergebnis gedrückt. Die Dividende soll nun um 10 Cent auf 0,90 Euro je Aktie steigen./mis/stk

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Spezialchemiekonzern Lanxess

Spezialchemiekonzern Lanxess trotzt Autoflaute - Umsatz stabil

Lanxess hat zum Jahresstart dank guter Geschäfte mit Zusätzen für Schmierstoffe und Flammschutzmittel sowie Wasseraufbereitungsprodukten der Schwäche der Autoindustrie getrotzt. Der Spezialchemiekonzern hielt den Umsatz im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit rund 1,82 Milliarden Euro in etwa stabil.

14.05.2019 07:32

Beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sowie vor Sondereffekten blieben davon 15,1 Prozent hängen, wie das Unternehmen am Dienstag in Köln mitteilte. Absolut war das ein operativer Gewinn von 275 Millionen Euro und damit 1,9 Prozent mehr als vor einem Jahr. Unter dem Strich stieg das Ergebnis um 3,7 Prozent auf 84 Millionen Euro.

"Ungeachtet des schwächeren Handelsumfelds haben wir einen guten Start in das neue Geschäftsjahr hingelegt", sagte Konzernchef Matthias Zachert laut Mitteilung. Für das Gesamtjahr rechnet er mit einem bereinigten Ebitda zwischen 1 und 1,05 Milliarden Euro. Das entspricht der im März bekanntgegebenen Prognose, die Vorjahreswert von 1,02 Milliarden Euro in etwa halten zu wollen./mis/stk

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Lanxess hält operatives

Lanxess hält operatives Ergebnis stabil - Ausblick für Gesamtjahr bestätigt

Der Spezialchemiekonzern Lanxess hat im zweiten Quartal den sich eintrübenden Konjunkturaussichten getrotzt. Dabei profitierte der Konzern von gut laufenden Geschäften mit Wasseraufbereitungsprodukten sowie vom Projektgeschäft im Feinchemiegeschäft Saltigo. Hinzu kamen positive Wechselkurseffekte. Die Flaute in der Autobranche belastete hingegen. Der Umsatz sank im Jahresvergleich um 1 Prozent auf 1,81 Milliarden Euro, wie der MDax -Konzern am Freitag in Köln mitteilte.

02.08.2019 07:24

Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sowie vor Sondereinflüssen fiel im Berichtszeitraum ebenfalls leicht um 1,4 Prozent auf 286 Millionen Euro. Unter dem Strich verdiente Lanxess mit 100 Millionen Euro etwas mehr als vor einem Jahr. Während der Umsatz leicht unter der Markterwartung lag, übertraf das operative Ergebnis die Schätzung.

Wie bereits Anfang Juli bestätigte Lanxess den Jahresausblick erneut. Damals hatte Konzern-Chef Matthias Zachert den Anlegern nach einer Gewinnwarnung des Chemiekonzerns BASF eine Beruhigungspille verabreicht. Lanxess peilt beim Ebitda vor Sondereinflüssen 2019 weiter einen Wert zwischen 1,0 und 1,05 Milliarden Euro an, nach 1,02 Milliarden ein Jahr zuvor./mis/jha/

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Spezialchemiekonzern Lanxess

Spezialchemiekonzern Lanxess verkauft Teile der Lederchemie nach China

Lanxess treibt seine Ausrichtung auf die Spezialchemie mit dem Verkauf des Geschäfts mit Chromchemikalien voran. Das Segment geht an den chinesischen Hersteller von Lederchemikalien Brother Enterprises, wie der Kölner MDax -Konzern am späten Montagabend mitteilte. Die Veräusserung des Bereichs, der einen Jahresumsatz von rund 100 Millionen Euro erzielte, bedarf noch der üblichen Zustimmung der Behörden und soll bis zum Jahresende abgeschlossen werdden. Über einen Verkauf - auch der gesamten Lederchemie - war angesichts träge laufender Geschäfte schon länger spekuliert worden. Ein Verkaufspreis wurde nicht genannt.

13.08.2019 08:10

Von den beiden Standorten in Südafrika, an dem die betreffenden Chemikalien hergestellt werden, gehe ein Werk mit rund 220 Mitarbeitern an Brother Enterprises, hiess es. Die Herstellung von Chrom-Gerbsalzen am anderen Standort werde bis voraussichtlich 2024 für den chinesischen Konzern in Auftragsfertigung weitergeführt werden.

Gerade das Geschäft mit Lederchemie war zuletzt eines der Sorgenkinder von Lanxess-Chef Matthias Zachert. Das lag im abgelaufenen zweiten Quartal auch - aber nicht nur - an einem Streik in einer Mine in Südafrika, in der Lanxess Chromsalze abbaut, die bei der Lederbearbeitung eingesetzt werden. Zachert hatte denn auch bei der Vorstellung der Quartalszahlen Anfang August mit Blick auf die Lederchemie von einem Desaster gesprochen. Über einen Verkauf war schon länger spekuliert worden./mis/men

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