Morning Briefing - International

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DEUTSCHLAND: - ERHOLT - Der

DEUTSCHLAND: - ERHOLT - Der jüngste Kursrutsch beim Dax könnte am Dienstag ein zumindest vorübergehendes Ende finden. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex am Morgen 0,23 Prozent höher auf 11 975 Punkte, womit er wieder auf Tuchfühlung zur Marke von 12 000 Punkten gehen würde. Am Vortag hatte er diese erstmals seit einem Monat wieder unterschritten. Erste Anleger seien auf der Schnäppchenjagd und Spekulanten begännen bereits damit, ihre auf fallende Kurse ausgelegten Positionen aufzulösen, sagte Marktbeobachter Stephen Innes vom Broker Oanda. Insgesamt dürften sie aber weiterhin vorsichtig zu Werke gehen, was sich auch im asiatischen Handel zeigte.

USA: - DURCHWACHSEN - Das New Yorker Aktienbarometer Dow Jones Industrial hat am Montag nach wechselhaftem Verlauf im Plus geschlossen. Der Leitindex gewann 0,15 Prozent auf 26 486,78 Punkte. Noch Mitte vergangener Woche hatte der Dow mit 26 951 Zählern einen Rekord erreicht, ehe ihm die Furcht vor steigenden Zinsen zusetzte.

ASIEN: - GEMISCHT - Nach den zuletzt deutlichen Kursverluten haben sich Chinas Börsen haben am Dienstag stabilisiert. Der CSI-300-Index stieg zuletzt um 0,31 Prozent. Für eine wirkliche Erholung der Kurse bräuchte es aber positivere Signale für die heimische Wirtschaft Chinas, zumal das internationale Umfeld angesichts des Zollstreits hinderlich bleibe, sagte ein Marktstratege. In Japan gaben die Kurse am Dienstag deutlich nach. Allerdings lag das auch am Nachholeffekt, da in Tokio zum Wochenstart wegen eines Feiertages nicht gehandelt worden war.

DAX 11 947,16 -1,36% XDAX 11 974,28 -1,00% EuroSTOXX 50 3309,72 -1,07% Stoxx50 3002,29 -0,90% DJIA 26 486,78 0,15% S&P 500 2884,43 -0,04% NASDAQ 100 7352,82 -0,62%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future Schlusskurs 158,06 0,31% Bund-Future Settlement 157,95 0,07%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1497 0,05% USD/Yen 113,07 -0,14% Euro/Yen 130,00 -0,10%

ROHÖL:

Brent 84,42 +0,51 USD WTI 74,70 +0,41 USD

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PRESSESCHAU

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TOP-THEMA:

- Google veröffentlichte versehentlich Daten Hunderttausender Nutzer, WSJ

(Zusammenfassung um 6.19 Uhr)

bis 7.00 Uhr:

- Sony arbeitet bereits an PlayStation 5, Interview mit Vorstandschef Kenichiro Yoshida, FT, S. 11/13

- Facebook will die virtuelle Realität in eine normal grosse Brille bringen und hofft auf Durchbruch in den Massenmarkt, Interview mit dem Chef für Virtual Reality bei Facebook, Andrew Bosworth, Welt, S. 12

- EZB-Ratsmitglied Klass Knot will geldpolitische Zügel straffen, Interview, BöZ, S. 1/5

- "Für Reedereien wird Tanken teurer", Interview mit Hapag-Lloyd-Chef Rolf Habben Jansen, Böz, S. 9

bis 23.00 Uhr:

- Ab 2020 wird bei der Bahn der "Deutschlandtakt" eingeführt. Reisezeiten sollen deutlich sinken, Züge pünktlicher werden, Interview mit Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU), Welt

bis 21.00 Uhr:

- Wirecard will Dividende auch in Zukunft nicht wesentlich erhöhen, Börse Online

- Fresenius traf während Übernahmeverhandlungen mit Akorn auf konzerninternen Widerstand, FAZ, S. 24

- DIHK: Die Wirtschaft betrachtet die Energiewende zunehmend skeptisch, HB, S.7

- Rechtsgutachten: Zweidrittelmehrheit für Umbau des Euro- Rettungsschirms ESM erforderlich, HB, S. 8

- "Ein natürliches Korrektiv" - Der Chef von Bastei Lübbe über nötige Anpassungen und Reformen in der deutschen Buchbranche, Interview, HB, S. 23

- "Von 10 000 Hedgefonds bleiben ein paar Hundert übrig", Interview mit Hedgefonds-Managerin Leda Braga, HB, S. 32

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DEUTSCHLAND: - Die Angst vor

DEUTSCHLAND: - Die Angst vor steigenden Kapitalmarktzinsen treibt die Anleger am Donnerstag weiter in Scharen in die Flucht. Der Broker IG taxierte den Dax am Donnerstag zwei Stunden vor Handelsbeginn nochmals 1,8 Prozent tiefer auf 11 501 Punkte. Er bewegt sich damit auf dem tiefsten Stand seit Februar 2017. Zuvor war der Kursrutsch in New York weitergegangen und über Nacht nach Asien übergeschwappt. Mit dem herben Verlust in New York fiel Händlern zufolge eine in den vergangenen Wochen wesentliche Stütze auch für den deutschen Markt weg.

USA: - HERBER RÜCKSCHLAG - Der New Yorker Aktienmarkt hat am Mittwoch einen seiner bisher schlimmsten Tage im Jahr 2018 hinter sich gebracht. Bei den Standardwerten und noch mehr im Technologiesektor standen die Zeichen auf Ausverkauf. Der sich fortsetzende Handelsstreit zwischen den USA und China und die Furcht vor weiter steigenden Zinsen am US-Anleihemarkt setzten den Kursen zur Wochenmitte erneut zu und verstärkten damit die seit einigen Tagen zu beobachtende Abwärtsdynamik.

ASIEN: - TIEFROT - Nach den schweren Verlusten an der Wall Street sind auch die Börsen in Asien abgesackt. Der Hang-Seng-Index in Hongkong, der CSI 300 mit den 300 wichtigsten Werten an den Handelsplätzen des chinesischen Festlands und der japanische Leitindex Nikkei 225 sackten zwischen 3,5 und 4 Prozent ab.

DAX 11 712,50 -2,21% XDAX 11 653,16 -2,59% EuroSTOXX 50 3266,90 -1,65% Stoxx50 2983,13 -0,92% DJIA 25 598,74 -3,15% S&P 500 2785,68 -3,29% NASDAQ 100 7044,50 -4,44%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future Schlusskurs 158,12 -0,01% Bund-Future Settlement 157,88 0,15%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1563 0,37% USD/Yen 112,19 -0,08% Euro/Yen 129,72 0,31%

ROHÖL:

Brent 81,61 -1,48 USD WTI 71,94 -1,23 USD

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PRESSESCHAU

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bis 7.00 Uhr

- IWF-Chefin Christine Lagarde verteidigt Fed-Chef Jerome Powell gegen Kritik von Donald Trump, CNBC

- RWE-Chef Rolf Martin Schmitz ruft Mitarbeiter zu Geschlossenheit auf - Betriebsrat bangt um Jobs, WAZ

- Beamte im Bundesverkehrsministerium erklären Bussgelder gegen Autohersteller für rechtlich zulässig, Rheinische Post

- 80 000 deutsche Beschäftigte in Grossbritannien laut Bundesregierung vom Brexit betroffen, Rheinische Post

- Bis 2030 pro Jahr 32 000 neue Lehrer nötig, RND

- Österreichische EU-Ratspräsidentschaft will US-Konzerne zur Herausgabe von Daten bewegen, HB, S.8

- Grüne fordern steuerliche Anreize für Kleinwagen, Rheinische Post

bis 23.45 Uhr:

- Primepulse hält an Börsenplan fest, Gespräch mit Firmenchef Klaus Weinmann, BöZ, S. 7

- Halbe Million Menschen lebt seit 2005 von Hartz IV, FAZ, S. 17

- NRW-Wirtschaftsminister Pinkwart fordert Kohleausstieg ohne festes Datum, FAZ, S. 26

- Trotz Milliarden-Förderung bringe die meisten deutschen Forschungsinstitute keine Start-Ups hervor, FAZ, S. 26

- Vontobel kritisiert Fondsbranche, Gespräch mit Assetmanagement-Leiter Axel Schwarzer, BöZ, S. 1/2

bis 21.00 Uhr:

- James Murdoch Favorit für die Nachfolge von Elon Musk an der der Spitze des Tesla-Verwaltungsrats, FT

- Altria erwägt Einstieg bei kanadischer Cannabis-Firma Aphria, Globe & Mail

- Blackrock steckt 400 Millionen US-Dollar in Gallatin Point Capital - auch Blackrock-Chef Laurence Fink investiert, WSJ

- Finanzminister Olaf Scholz (SPD) kritisiert italienische Haushaltspolitik, sieht Chancen auf Euro-Reform noch 2018, warnt vor zu hoher Verschuldung und weist Kritik an hohen Handelsüberschüssen zurück, HB, S. 1/4-7

- Bosch-Chef Volkmar Denner fordert mehr Initiative der Autoindustrie und der Bundesregierung beim Klimaschutz, HB, S. 16

- Polizeivertreter: Kontrollen von Dieselfahrverboten nicht durchführbar, Welt

- Bankenverband BdB verkündet Lösung im Streit um HSH Nordbank, HB, S. 30

- Britischer Handelsminister Liam Fox sieht Bewegung in den Brexit-Verhandlungen, HB, S. 11

- Erneuerbaren-Energien-Branche rechnet mit sinkender Ökostrom-Umlage für 2019, HB, S. 13

- Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will Zusatzbeitrag zur Krankenversicherung um 0,1 Prozentpunkte senken, Funke

- Rechnungshof rügt Haushaltspolitik des Bundes - "Tendenz zu einer Töpfchenwirtschaft", HB, S. 12

- Ungarns Justizminister macht EU schwere Vorwürfe, Welt, S.7

- Bundesregierung will weiter Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien genehmigen, Spiegel

- Rechnungshof nimmt Renten-Politik der Bundesregierung auseinander, Bild, S.2

- Fast jeder zweite Deutsche kennt eigenen Stromverbrauch nicht, Bild, S.2

- Kampf gegen Geldwäsche - Zollbeamte sollen bei der Kriminalpolizei hospitieren, Funke

- Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) warnt vor Panikmache bei Fahrverboten undkritisiert Umweltministerin Svenja Schulz (SPD): "Halbherzig verhandelt", Bild, S.2

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DEUTSCHLAND: -

DEUTSCHLAND: - ERHOLUNGSVERSUCH - Nach dem jüngsten Kursrutsch stehen die Zeichen beim Dax am Freitag auf vorsichtige Erholung. Der Broker IG taxierte den Dax zwei Stunden vor Handelsbeginn 1,06 Prozent höher mit 11 661 Punkten. Am Vorabend war die Abwärtsspirale in New York zwar weitergegangen, Indikationen deuten am Morgen jedoch auch in Übersee auf eine leichte Erholung zum Wochenschluss hin. In Asien stabilisierten sich die Märkte zumindest - mit Kursgewinnen in China.

USA: - WEITER ABWÄRTS - Der US-Aktienmarkt ist am Donnerstag weiter abgesackt. In einem von hoher Nervosität geprägten Handel rutschte der US-Leitindex Dow Jones Industrial zeitweise deutlich unter die runde Marke von 25 000 Punkten. Beim Stand von 25 052,83 Punkten beendete das Barometer das Geschäft 2,13 Prozent tiefer. Damit hat der Index allein in den letzten zwei Handelstagen insgesamt mehr als 5 Prozent verloren.

ASIEN: - CHINA ERHOLT - Chinas Börsen haben nach starken Exportzahlen des Landes am Freitag einen Erholungsversuch gestartet. So waren trotz des Handelskrieges mit den USA die chinesischen Exporte im September insgesamt unerwartet stark gestiegen. Der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten Werten an den Handelsplätzen des chinesischen Festlands legte zuletzt um 0,70 Prozent zu. Der Hang Seng in Hongkong stieg um mehr als 1 Prozent. An der japanischen Börse ging es hingegen moderat nach unten.

DAX 11 539,35 -1,48% XDAX 11 500,46 -1,31% EuroSTOXX 50 3209,19 -1,77% Stoxx50 2912,91 -2,35% DJIA 25 052,83 -2,13% S&P 500 2728,37 -2,06% NASDAQ 100 6964,03 -1,14%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future Schlusskurs 158,40 0,18% Bund-Future Settlement 158,35 0,03%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1605 0,10% USD/Yen 112,36 0,17% Euro/Yen 130,39 0,27%

ROHÖL:

Brent 80,98 +0,72 USD WTI 71,60 +0,63 USD

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PRESSESCHAU

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- Brasilianischer Bergbaukonzern Vale will nach Restrukturierungsende Aktionäre bedenken und erwägt Aktienrückkäufe, Interview mit Vorstandschef Fabio Schvartsman, FT, S. 17

- Bafin prüft Sicherheitsmängel bei Digitalbank N26, Wiwo

- Berliner Versicherungs-Start-up One Insurance plant Finanzierungsrunde in dreistelliger Millionenhöhe, HB, S. 24

- Chef der Flugbegleiter-Gewerkschaft Ufo, Nicoley Baublies, warnt vor Pleite von Ryanair, Focus

- Gesündere Fertigprodukte: Gesundheitsministerin Julia Klöckner (CDU) einigt sich mit Industrie auf Grundsatzvereinbarung, Bild, S. 2

- Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) erwägt Aus von Uniper-Steinkohlekraftwerk in Datteln, Rheinische Post

- Fuchs Petrolub prüft Kaufoptionen, Gespräch mit Firmenchef Stefan Fuchs, BöZ, S. 1/11

- Tencent Music wartet mit Börsengang mindestens mit November wegen Marktturbulenzen, WSJ

- Fitch will bei Italien erstmal abwarten, Gespräch mit President Ian Linnell BöZ, S. 1/7

- Continental-Chef schliesst Aufgabe von Standorten nicht aus, FAZ, S. 22

- "Wir bauen Kapazitäten dort, wo die Nachfrage ist", Gespräch mit BMW-Produktionschef Oliver Zipse über den Ausbau in Shenyang und die Frage, wie viele Elektroautos sein Unternehmen bauen kann, HB, S. 17

- EU-Liste: 112 Unternehmen von Digitalsteuer potenziell betroffen, HB - Diesel: Nicht alle Stickoxid-Messstellen stehen an vorgeschriebenen Standorten, Welt

- "Wir erleben einen Kulturkampf", Gespräch mit Harvard-Ökonom Kenneth Rogoff über die langfristigen Folgen von Trumps Revolution für Wirtschaft und Gesellschaft, HB, S. 48-49

- Ökostromumlage sinkt im kommenden Jahr merklich, FAZ, S. 18

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DEUTSCHLAND: - UNVERÄNDERT -

DEUTSCHLAND: - UNVERÄNDERT - Nach dem Rutsch in der Vorwoche zeichnet sich für den Dax am Montag ein stabiler Start ab. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex zwei Stunden vor Handelsbeginn fast unverändert auf 11 519 Punkte. In den vergangenen fünf Handelstagen war der Dax um fast fünf Prozent abgesackt und hatte dabei die Unterstützungsmarken seit Anfang 2017 gerissen. Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners kann dem Einbruch jedoch auch etwas Positives abgewinnen: "Nach der Korrektur ist eine Jahresendrallye jetzt deutlich wahrscheinlicher als vorher." Die Nachrichtenlage gibt jedoch aus seiner Sicht zunächst kaum Anlass zur Freude. So schwebe die "Angst vor einem Brexit ohne Deal" weiter über dem Markt und auch die deutsche Regierungskoalition sei durch die Landtagswahl in Bayern nicht gerade stabiler geworden.

USA: - ERHOLUNG - Zum Auftakt der US-Berichtssaison am Freitag haben sich die Kurse am New Yorker Aktienmarkt nach dem jüngsten Ausverkauf etwas erholt. Der Dow Jones Industrial gewann 1,15 Prozent auf 25 339,99 Punkte. Wegen der sehr hohen Abschläge am Mittwoch und Donnerstag verbuchte der US-Leitindex dennoch mit minus 4,2 Prozent den höchsten Wochenverlust seit März.

ASIEN: - SCHWACH - An den Börsen Asiens ging es am Montag abermals bergab. Die Erholung der Wall Street vor dem Wochenende vermochte keinen nachhaltigen Rückenwind zu senden. Die Furcht vor einem harten Brexit, der Handelskonflikt zwischen den USA und China und die zuletzt stark gestiegenen Renditen am US-Rentenmarkt machen die Anleger weiterhin nervös.

DAX 11 523,81 -0,13% XDAX 11 560,99 0,53% EuroSTOXX 50 3194,41 -0,46% Stoxx50 2900,35 -0,43% DJIA 25 339,99 1,15% S&P 500 2767,13 1,42% NASDAQ 100 7157,21 2,77%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future Schlusskurs 158,56 0,10% Bund-Future Settlement 158,53 0,02%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1550 -0,08% USD/Yen 112,01 -0,19% Euro/Yen 129,38 -0,26%

ROHÖL:

Brent 81,44 +1,01 USD WTI 72,12 +0,78 USD

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PRESSESCHAU

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bis 7.00 Uhr:

- CDU-Ministerpräsident Daniel Günther legt CSU personelle Konsequenzen nahe, HB, Welt, Zeitungen der Funke Mediengruppe

- Juso-Chef Kevin Kühnert sieht grosse Koalition am Scheideweg, Interview, Rheinische Post

- SPD-Arbeitnehmerflügel attackiert Führung der Bayern-SPD, Interview mit dem Bundesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD, HB

- FDP-Vize Wolfgang Kubicki sieht bayerisches Ergebnis als Bestätigung für bundespolitischen Kurs, Rheinische Post

- Die EU-Regierungschefs wollen den Kampf gegen russische Cyberattacken zur politischen Priorität erklären, HB, S. 10

- CSU-Bundestagsabgeordneter Volker Ullrich gibt Parteichef Horst Seehofer indirekt die Schuld an der Pleite bei der Landtagswahl, Spiegel

- Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) droht Konzernen mit Gesetzen für Fett und Zucker, Interview, Welt, S. 9

- Zuwanderung aus anderen EU-Ländern nach Deutschland bleibt niedrig, Welt, S. 9

- Die US-Wirtschaft könnte sich verlangsamen, da die straffe Geldpolitik die Verbraucher belastet und die Märkte unter Druck setzen wird, Interview mit Bob Prince, Co-Chef für Investitionen beim US-Hedgefonds Bridgewater, FT, S. 1

bis 20.30 Uhr:

- Pharmakonzern Astrazeneca warnt vor Brexit-Engpass, Gespräch mit Verwaltungsratsvorsitzendem Leif Johannson, FAZ, S. 22

- Deutsche Handelsbank plant Kapitalerhöhung, HB, S. 1/38

- Krankenkassen und Ärzte verständigen sich auf einheitliche Standards für digitale Patientenakte, HB, S. 1/4-5

- Bundesregierung besorgt über Frauenmangel in der IT-Branche, HB, S. 13

- Grünen-Finanzexperte: Lebensversicherungen sterben langsam, Mannheimer Morgen

- CDU-Wirtschaftsrat: Die Parteien der Grossen Koalition sind regelrecht abgestraft worden, HB

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DEUTSCHLAND: - WEITERE

DEUTSCHLAND: - WEITERE ERHOLUNG - Die Gegenbewegung nach dem starken Kursrutsch des Dax dürfte sich am Mittwoch zunächst fortsetzen: Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex zwei Stunden vor Handelsbeginn ein Drittelprozent höher auf 11 815 Punkte. Am Montag war der Dax mit 11 459 Punkten noch auf den tiefsten Stand seit Januar 2017 abgesackt. Vor allem kräftige Gewinne an der Wall Street treiben weiter an. Überzeugende Quartalszahlen und höhere Gewinnziele grosser US-Konzerne zum Beginn der Berichtssaison hatten die Anleger hier wieder mutiger gemacht.

USA: - ERHOLUNG- Überzeugende Quartalszahlen und höhere Gewinnziele grosser US-Konzerne zum Beginn der Berichtssaison haben die Wall Street am Dienstag befeuert. Nach dem bislang verlustreichen Monat Oktober griffen Anleger auf dem deutlich niedrigeren Kursniveau wieder beherzt zu. Der Dow Jones Industrial baute die Gewinne im Verlauf des Handels immer weiter aus und stieg am Ende um 2,17 Prozent auf 25 798,42 Punkte.

ASIEN: - AUFWÄRTS - Die Börsen Asiens haben am Mittwoch im Sog einer Erholung der Wall Street zugelegt. Dort hatten die Geschäftszahlen grosser Konzerne die Anleger wieder zuversichtlicher gestimmt. In Tokio stieg der Nikkei 225 zuletzt um mehr als 1 Prozent. An den Börsen Chinas ging es nur moderat nach oben.

DAX 11 776,55 1,40% XDAX 11 814,89 1,74% EuroSTOXX 50 3257,34 1,46% Stoxx50 2944,98 1,10% DJIA 25 798,42 2,17% S&P 500 2809,92 2,15% NASDAQ 100 7276,43 2,94%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future Schlusskurs 158,76 0,12% Bund-Future Settlement 158,72 0,03%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1559 -0,14% USD/Yen 112,26 0,01% Euro/Yen 129,76 -0,13%

ROHÖL:

Brent 81,46 +0,05 USD WTI 72,03 +0,11 USD

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PRESSESCHAU

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bis 7.00 Uhr:

- Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) warnt: Deutschland gibt zu wenig für Entwicklungshilfe aus, FAZ

- SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil fordert Neustart der Koalition, Passauer neue Presse

- SPD-Europaexperte und früherer NRW-Landesgruppenchef Axel Schäfer fordert SPD-Mitgliedervotum bei GroKo-Austritt, Rheinische Post

- Familienunternehmer üben scharfe Kritik an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), Interview mit dem Präsident des Verbandes Die Familienunternehmer, Reinhold von Eben-Worlée, Rheinische Post

- Bearbeitung von Steuererklärungen kostet pro Jahr 2,3 Milliarden Euro, Rheinische Post

- General Electric könnte nach Intervention der US-Regierung Siemens einen Grossteil eines Milliarden-Auftrags im Irak wegschnappen, FT, Online

- Das Baukindergeld boomt, Bild, S. 1

- Uber plant einen Börsengang in den kommenden sechs Monaten, FT, S. 11

- US-Präsident Donald Trump will Kosten in seiner Administration senken, um die Staatsverschuldung zu reduzieren, Interview, Fox Business

bis 23.45 Uhr:

- SEC entscheidet gegen Nyse und Nasdaq bei Preiserhöhungen für bestimmte Dienstleistungen, WSJ

- Deutsche Bank beschäftigt sich intensiv mit den Gefahren eines ausgedehnten Handelsstreits und dessen Folgen für Deutschlands grösstes Kreditinstitut, Gespräch mit Risikovorstand Stuart Lewis, BöZ, S. 1, 4

bis 21.00 Uhr:

- Uber-Rivale Lyft will bis Mitte 2019 an die Börse gehen, WSJ

- Kunden sehen Vertriebsoffensive von SAP kritisch, FAZ, S. 19

- EU bietet Briten längere Übergangsphase an, FAZ, S. 1, 5

- Novartis kündigt "zwei bahnbrechende Gentherapien" an, FAZ, S. 22

- Bei der Lufthansa fallen jeden Tag gut 60 Flüge aus, Hamburger Abendblatt

- Deutsche Telekom Capital Partners öffnet sich für externe Geldgeber, HB, S. 36

- Internationale Wettbewerbsfähigkeit: Deutschland landet in der WEF-Rangliste auf Platz drei, HB, S. 15

- Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will Hebammenausbildung akademisieren, Zeitungen der Funke Mediengruppe

- Brexit: Ehemalige Spitzenpolitiker aus drei britischen Parteien fordern ein zweites Referendum - EU soll Unterstützung leisten, Welt, S. 2

- BND-Vize Guido Müller wechselt zur Bundesbank, Bild, S. 1

- Bundesregierung will ausländische Anbieter beim 5G-Netz lieber kontrollieren als verbieten, HB, S. 1, 6-7

- "Berlin wird Drehkreuz für globale Gesundheitspolitik", Gespräch mit dem Chef der Stiftung "Wellcome Trust", Jeremy Farrar, HB, S. 9

- "Politik ist ein Minenfeld", Gespräch mit US-Designer Tommy Hilfiger über seine uramerikanische Mode in der Ära Trump sowie seine Hoffnungen für Asien, HB, S. 22-23

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DEUTSCHLAND: - ERHOLUNG - Die

DEUTSCHLAND: - ERHOLUNG - Die späte Verlusteindämmung an der Wall Street und eine entsprechend freundlichere Stimmung in Asien dürften dem Dax am Mittwoch zu einer Erholung verhelfen. Nach dem Kursrutsch vom Vortag taxierte der Broker IG den deutschen Leitindex zwei Stunden vor Handelsbeginn gut ein Prozent höher auf 11 398 Punkte. Mit 11 228 Punkten war der Dax am Dienstag auf das tiefste Niveau seit Ende 2016 gefallen. Der historisch einmalige Vorgang, dass die EU-Kommission die Haushaltspläne eines Mitglieds, in diesem Fall Italien, für das kommende Jahr zurückweist, rissen den Dax nebst dem Einbruch der Bayer-Aktie nach unten.

USA: - VERLUSTE EINGEDÄMMT - Die Wall Street hat am Dienstag ihre anfangs heftigen Verluste im Tagesverlauf überwiegend wettgemacht. Zum Sprung in positives Terrain reichte es letztlich aber nicht - auch weil die Belastungsfaktoren für die Aktienmärkte unverändert Bestand haben. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial notierte zum Schluss noch 0,50 Prozent im Minus bei 25 191,43 Punkten. Im frühen Handel hatte er allerdings über zwei Prozent eingebüsst. Belastet hatten durchwachsene Unternehmenszahlen, der anhaltende amerikanisch-chinesische Zollstreit und steigende Zinsen. Dazu kamen die internationalen Spannungen rund um Saudi-Arabien sowie wegen US-Präsident Donald Trumps jüngst geäusserter Absicht, aus dem INF-Abrüstungsvertrag auszusteigen.

ASIEN: - ERHOLT - Die Börsen Asiens haben am Mittwoch ihre anfänglichen Verluste wettgemacht und sind ins Plus gedreht. Rückenwind lieferte eine späte Erholung der Wall Street. Zudem setzten Investoren nach dem Kursrutsch der vergangenen Wochen wieder einmal drauf, dass Chinas Führung der Wirtschaft im Zweifelsfall kräftig unter die Arme greifen werde, sagte ein Händler. Allerdings bleibe die Stimmung angeschlagen.

DAX 11 274,28 -2,17% XDAX 11 395,19 -1,18% EuroSTOXX 50 3140,94 -1,54% Stoxx50 2893,00 -1,27% DJIA 25 191,43 -0,50% S&P 500 2740,69 -0,55% NASDAQ 100 7118,67 -0,32%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future Schlusskurs 159,65 0,23% Bund-Future Settlement 159,79 -0,09%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1466 -0,05% USD/Yen 112,60 0,13% Euro/Yen 129,10 0,08%

ROHÖL:

Brent 76,72 +0,28 USD WTI 66,57 +0,14 USD

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PRESSESCHAU

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bis 7.00 Uhr:

- DIW-Chef Marcel Fratzscher lobt Zurückweisung des italienischen Etats durch die EU, Interview, Saarbrücker Zeitung

- Fast jeder zweite Antrag auf Erwerbsminderung scheitert, Passauer Neue Presse

- Befristet Beschäftigten und Teilzeitarbeitern droht Armut, Saarbrücker Zeitung

- Diesel-Affäre: Verkehrswissenschaftler Ferdinand Dudenhöffer wirft Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) "durchschaubare Wahlkampfmanöver" vor, Rheinische Post

- Texanische Öl-Frackingfirma Endeavor Energy Resources prüft möglichen Verkauf des Unternehmens, der 10 bis 15 Milliarden US-Dollar einbringen könnte, WSJ

- US-Präsident Donald Trump intensiviert seine Attacken gegen den Fed-Präsidenten Jerome Powell: "Jedes Mal, wenn wir etwas Grossartiges machen, erhöht er die Zinssätze", Interview, WSJ

- Die FDP fordert Nachbesserungen bei dem von Justizministerin Katarina Barley (SPD) vorgelegten "Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung des fairen Wettbewerbs", HB

- Deutschland soll 15 Milliarden Euro mehr für die EU zahlen, FAZ, S. 16

- Triebwerksbauer MTU Aero Engines verlängert Vertrag von Unternehmenschef Reiner Winkler, Platow

bis 23.45 Uhr:

- "Wir brauchen eine kulturelle Weiterentwicklung", Gespräch mit Talanx-Chef Torsten Leue über die Notwendigkeit von Agilität und Prozess- statt Produktorientierung, über drei Wachstumsinitiativen und seine Finanzziele, BöZ, S. 5

bis 21.00 Uhr:

- Gewerkschaft fordert mehr Schutz für RWE-Mitarbeiter, FAZ, S. 17

- "Eine Alternative zum Diesel", Gespräch mit Shell-Deutschland-Chef Thomas

Zengerly über die zunehmende Bedeutung von Flüssiggas, HB, S. 17

- Zulieferer Mahle kommt mit der Diesel-Krise zurecht, Gespräch mit Geschäftsführungsvorsitzendem Jörg Stratmann, FAZ, S. 19

- Zweite Liga will Montagsspiel und neue Zeit am Samstag, Sport Bild

- Bundesregierung kann Gesamtkosten des Bildungs- und Teilhabepakets nicht benennen, Funke

- Keine Kündigung nach 15 Jahren/Rechtsstreit um Bausparverträge überraschend beigelegt, FAZ, S. 19

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DEUTSCHLAND: - TIEFER - Hohe

DEUTSCHLAND: - TIEFER - Hohe Verluste an den Aktienmärkten in den USA und in Asien dürften am Donnerstagmorgen nach Europa überschwappen und hierzulande den Dax weiter in die Tiefe reissen. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex knapp zwei Stunden vor dem Handelsstart 0,9 Prozent schwächer auf 11 092 Punkte.

USA: - QUARTALSBERICHTE ENTTÄUSCHEN - Die Aktienkurse an der Wall Street sind am Mittwoch heftig unter Druck geraten. Anders als am Vortag blieb diesmal eine Erholungsrally im späten Handel aus - zum Börsenschluss hin beschleunigte sich die Talfahrt vielmehr noch. Als Belastung erwiesen sich die überwiegend enttäuschenden Quartalsberichte mehrerer Unternehmen. Sie schürten Beobachtern zufolge ebenso wie schwache Daten vom US-Immobilienmarkt Sorgen, dass steigende Preise das Wirtschaftswachstum beeinträchtigen könnten.

ASIEN: - VERLUSTE - Auch in Asien setzt sich der Ausverkauf fort. Japans Nikkei 225 notiert 3,56 Prozent im Minus. Hongkongs Hang Seng verliert 1,98 Prozent, und Chinas CSI 300 steht 1,42 Prozent schwächer.

DAX 11.191,63 -0,73% XDAX 11.075,95 -2,80% EuroSTOXX 50 3.130,33 -0,34% Stoxx50 2.891,30 -0,06% DJIA 24.583,42 -2,41% S&P 500 2656,1 -3,09% NASDAQ 100 6.789,15 -4,63%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future Schlusskurs 160,33 0,43% Bund-Future Settlement 160,18 0,09%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1409 0,15% USD/Yen 112,05 -0,18% Euro/Yen 127,83 -0,04%

ROHÖL:

Brent 66,19 -0,63 USD WTI 75,61 -0,56 USD

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PRESSESCHAU

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bis 7.00 Uhr:

- Infineon hofft auf Elektroboom, Autosparten-Chef Peter Schiefer rechnet durch Umstieg auf Elektroautos mit jährlichem Umsatzplus von zehn Prozent für seinen Bereich, HB, S. 24, 25

- Umfrage: Miele ist das meistbewunderte Unternehmen, Welt, S. 13

- WPP will Mehrheit an seinem Marktforschungsgeschäft verkaufen, Sky

- Entscheidung über 25 Milliarden Dollar schweren Investitionsplan des von Softbank geführten Konsortiums in neue Fifa-Turniere steht bevor, FT, S. 14

- Deutsche Umwelthilfe kritisiert willkürlich gesetzte Grenzwertmarke im Diesel-Plan der Bundesregierung; DUH-Chef Jürgen Resch: "Das lässt sich vor Gericht nicht halten", Welt, S. 1, 9

- Bundesjustizministerin Katarina Barley: Auch beim Immobilienkauf soll Auftraggeber Makler bezahlen, Rheinische Post

bis 23.45 Uhr:

- "Timing des Börsengangs passt perfekt", Gespräch mit dem General Manager Overseas Markets von Haier, Pan Li, über das Listing der D-Aktien sowie Expansionspläne, BöZ, S. 13

bis 21.00 Uhr:

- Milliardenschwere Börsenpläne für frühere Chemie-Sparte von Schering, FAZ, S. 23

- Internes Papier: Berlin kämpft in Brüssel nicht für geringeren EU-Beitrag, FAZ, S. 17

- Netzagentur zum Kohleausstieg: Stromautarkie ist der falsche Weg, FAZ, S. 19

- Bahn bietet Regierung Hilfe beim Breitband-Ausbau an - und will 3,5 Milliarden Euro vom Bund für Investitionen, HB, S. 1/8-9

- "Zu viel Geld und zu wenige Deals", Gespräch mit Oaktree-Mitgründer Howard Marks über riskante Geschäfte und die Gefahr zu hoher Schulden, HB, S. 36

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DEUTSCHLAND: - SCHWÄCHER -

DEUTSCHLAND: - SCHWÄCHER - Nach seiner Zwischenerholung am Vortag dürfte der Dax am Freitag schon wieder den Weg nach unten einschlagen. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex knapp zwei Stunden vor der Eröffnung 1,1 Prozent tiefer auf 11 184 Punkte. Auf Wochensicht steuert das Barometer damit auf einen Verlust von mehr als 3 Prozent zu. Am Vortag hatte EZB-Präsident Mario Draghi mit beruhigenden Worten zur italienischen Schuldenkrise die Anleger noch vorübergehend zuversichtlich gestimmt. In Asien gab es am Freitag allerdings erneut Kursabschläge. Die Indikation auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial seit Xetra-Schluss ist ebenfalls negativ. Die Ausblicke der US-amerikanischen Tech-Riesen drückten nun auf die Stimmung der Anleger, sagte Portfolio-Manager Thomas Altmann von QC Partners.

USA: - ERHOLT - Die am Vortag gebeutelte Wall Street hat am Donnerstag dank überwiegend guter Unternehmenszahlen eine Erholungsrally hingelegt. Vor allem die Quartalsresultate bekannter Technologieunternehmen stiessen bei den Anlegern auf Begeisterung. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial schloss 1,63 Prozent höher und machte damit einen Teil seines fast zweieinhalbprozentigen Kursrutsches vom Mittwoch wett. Mit 24 984,55 Punkten blieb er aber unterhalb der viel beachteten Marke von 25 000 Zählern, die er zuvor noch überschritten hatte.

ASIEN: - ÜBERWIEGEND VERLUSTE - Die Börsen Asiens haben am Freitag überwiegend weiter nachgegeben. Bereits am Vortag hatten Sorgen rund um das globale Wirtschaftswachstum - auch in der Folge des Zollstreits zwischen den USA und China - die Aktienmärkte stark belastet. Der japanische Leitindex Nikkei 225 trat zuletzt auf der Stelle. Für ihn zeichnete sich damit ein Wochenverlust von mehr als fünfeinhalb Prozent ab. Der CSI-300-Index notierte auf Wochensicht zuletzt zwar im Plus, war aber in den vergangenen beiden Wochen stark abgerutscht.

DAX 11 307,12 1,03% XDAX 11 293,05 1,96% EuroSTOXX 50 3164,40 1,09% Stoxx50 2897,19 0,20% DJIA 24 984,55 1,63% S&P 500 2705,57 1,86% NASDAQ 100 7016,39 3,35%

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RENTEN:

Bund-Future Schlusskurs 160,09 -0,15% Bund-Future Settlement 160,16 -0,04%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1366 -0,08% USD/Yen 112,19 -0,21% Euro/Yen 127,52 -0,26%

ROHÖL:

Brent 76,42 -0,47 USD WTI 66,75 -0,58 USD

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PRESSESCHAU

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bis 7.00 Uhr:

- VW-Tochter Skoda will trotz Überauslastung nicht in Deutschland produzieren - neues Werk dürfte in Südeuropa entstehen, Welt, S.12

- Uber will Nummer eins im Transportgeschäft werden

- Fahrdienstleister will durch stark anziehende Investitionen Zahl der Passagiere und Fahrer zusammengenommen auf eine Milliarde steigern, FT, S. 16 - Rauswurf von Ex-DWS-Chef Nicolas Moreau kam für ihn überraschend

- Manager wurde wegen mangelnder Entscheidungskraft gefeuert, FT, S. 11

- "Milliardenschwere Fonds haben uns kontaktiert", Designer Philipp Plein über seine Wachstumspläne, Interview, WiWo, S. 26/27

- Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, fordert Schuldenabbau und Entlastungen, Passauer Neue Presse

- Grüne wollen Rechtsanspruch auf schnelles Internet für alle ab 2019, Redaktionsnetzwerk Deutschland - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU): 700 Millionen Euro mehr für Kassenärzte bei längeren Sprechzeiten, Interview mit den Zeitungen der Verlagsgruppe Rhein Main

- Mehr als 36 000 Beschwerden bei der Bafin über Bankberater seit 2012, Westdeutsche Allgemeine Zeitung

- Arbeitsrechtler Jacob Joussen kritisiert Gerichtsurteil zur Einstellungspraxis kirchlicher Stellen, Rheinische Post

- Österreich fordert Exportstopp für Waffen nach Saudi-Arabien, Aussenministerin Karin Kneissl appelliert an EU-Länder, Welt, S. 6

bis 23.45 Uhr:

- "Diskussion über Schutzzölle verunsichert", Gespräch mit Covestro-Finanzchef Thomas Toepfer, BöZ, S. 11

- "Unser Markt brummt", Gespräch mit Kion-Finanzchefin Anke Groth, BöZ, S. 12

bis 21.00 Uhr:

- SPD-Vize Stegner lehnt bedingungsloses Grundeinkommen ab, Welt

- Experten raten deutscher Wirtschaft in Afrika zur Kooperation mit China, Welt

- Studie: Deutsche Arbeitnehmer machen rund vier Überstunden pro Woche, Funke

- Kassen fordern Regeln für Rückruf von Medikamenten, Funke

- "Irreführend": EU-Haushaltskommissar Oettinger widerspricht Zahlen aus Bundesfinanzministerium zu Zusatzkosten für deutsche Steuerzahler durch Brexit, Bild

- Rechnungshof hält Subventionen zum Mietwohnungsbau für unzulässig, Bild

- "Wir müssen viel mehr gegen Geldwäsche tun", Gespräch mit EU-Justizkommissarin Vera Jourová, HB, S. 10

- "Keine Anforderung von der Regierung", Gespräch mit dem Architekten des KI-Programms von Alibaba über Chinas Stärken, darüber warum er nicht für die Regierung die Bürger ausspioniert - und wie eine ganze Stadt mit KI gebaut wird, HB, S. 63-65

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DEUTSCHLAND: - STABILISIERUNG

DEUTSCHLAND: - STABILISIERUNG - Nach der schwachen Vorwoche zeichnet sich am Montag beim Dax ein Stabilisierungsversuch ab: Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex zwei Stunden vor Handelsbeginn 0,18 Prozent höher auf 11 221 Punkte.

USA: - VERLUSTE - Die Wall Street hat am Freitag ihre zwischenzeitlich heftigen Kursverluste bis Handelsende etwas eingedämmt. Die Erholungsrally vom Vortag blieb damit aber ein Strohfeuer. Vor allem die Technologiebörse Nasdaq litt unter enttäuschenden Geschäftsberichten der Internet-Giganten Amazon und Alphabet .

ASIEN: - MINUS - Asiens Aktienmärkte tendieren am Montag uneinheitlich, an den wichtigsten Handelsplätzen überwogen jedoch die Verluste. Japans Nikkei 225 gibt zur Stunde 0,26 Prozent ab, Hongkongs Hang Seng verliert 0,28 Prozent und Chinas CSI 300 liegt 2,9 Prozent im Minus.

DAX 11.200,62 -0,94% XDAX 11.205,71 -0,77% EuroSTOXX 50 3.134,89 -0,93% Stoxx50 2.876,37 -0,72% DJIA 24.688,31 -1,19% S&P 500 2658,69 -1,73% NASDAQ 100 6.852,40 -2,34%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future Schlusskurs 160,64 0,34% Bund-Future Settlement 160,87 -0,14%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1394 -0,09% USD/Yen 111,93 0,03% Euro/Yen 127,52 -0,06%

ROHÖL:

Brent 77,25 -0,37 USD WTI 67,30 -0,30 USD

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PRESSESCHAU

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bis 7.15 Uhr:

- Fusion mit Commerzbank für Deutsche Bank nicht auf dem Tisch, FT, S. 1

- Finanzaufsicht verlangt gesetzliche Regelungen zur Kontrolle von virtuellen Börsengängen und Kryptowährungen, Bericht und Interview mit Bafin-Chef Felix Hufeld, HB, S. 30/31

- Finanzinvestor Waterland treibt Verkauf des privaten Rehaklinik-Betreibers Median voran, HB, S. 14/15

-Plan für eine Super-Landesbank stösst in Baden-Württembergs Regierung auf Ablehnung, HB, S. 33

- Fusionskarussell unter Rückversicherern gewinnt an Fahrt, einige Topmanager sehen Branche am Scheideweg, HB, S. 32

- Autoindustrie setzt auf Echtzeitmobilfunk 5G, deutsche Hersteller planen eigene Netze für ihre Werke, HB, S. 1, 4/5

- "In Italien muss Vernunft einkehren" - Interview mit Österreichs Finanzminister Hartwig Löger zur Schuldenkrise und geplanter Digital- und Aktiensteuern, HB, S. 6/7

- Ifo warnt: Jedes vierte Industrieunternehmen und jeder fünfte Dienstleister klagt über Jobmangel, HB, S. 11

- FDP fordert von Bundesregierung, britische Forscher nach Deutschland zu locken, HB, S. 13

- "Bis zur 200-Jahr-Feier wollen wir stramm in Richtung dritte Umsatzmilliarde marschieren", Interview mit dem Vorsitzenden der Aufsichtsgremien des Familienkonzerns Röchling, Johannes von Salmuth, HB, S. 22/23

- Microsoft-Chef Satya Nadella will Konzern zur neuen Macht bei Künstlicher Intelligenz machen, HB, S. 26/27

- SPD-Vorstandsmitglied Michael Roth zur Hessen-Wahl: "Darf kein Scherbengericht geben" - Kritik am Erneuerungsprozess, HuffPost

- FDP-Chef Christian Lindner erteilt Jamaika-Bündnis im Bund klare Absage, Funke Mediengruppe

- Merkel-Gegenkandidat Matthias Herdegen fordert Ende der Grossen Koalition, Bild

- Nach Hessen-Wahl: Union-Mittelstandsvereinigung verlangt von Merkel Konsequenzen, Interview mit dem Vorsitzenden der Mittelstandsvereinigung der Union, Carsten Linnemann, Rheinische Post

- Die stellvertretende SPD-Vorsitzende Malu Dreyer kündigt nach Hessen-Wahl mehr Abgrenzung von Union an, Rheinische Post

- Landesgruppenchef der Hessen-CDU im Bundestag, Michael Brand: Jetzt muss Merkel die Botschaft verstehen, Interview, T-Online

- Apple prüft Vorwurf von illegalen Arbeitskräften in China, FT, S. 13

bis 20.30 Uhr:

- EU-Kommission kritisiert "Überversorgung" im deutschen Gesundheitswesen, Welt

- Deutsche Wirtschaft stützt Merkels Saudi-Arabien-Kurs, FAZ, S. 15

- Führende Ökonomen warnen nach Hessenwahl vor politischem Stillstand in Berlin, FAZ, S. 15

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DEUTSCHLAND: - KAUM BEWEGT -

DEUTSCHLAND: - KAUM BEWEGT - Nach dem erholten Wochenstart dürfte der Dax am Dienstag wenig bewegt starten: Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex zwei Stunden vor Handelsbeginn 7 Punkte höher auf 11 342 Punkte.

USA: - HANDELSSORGEN - Die Handelssorgen haben die US-Anleger wieder fest im Griff. In einem sehr nervösen Markt rutschten die wichtigsten Aktienindizes am Montag zunächst stark ins Minus, bevor sie wieder ein Stück weit Boden gut machen konnten. Am Ende jedoch überwogen insbesondere bei den stark konjunkturabhängigen Technologiewerten die Verluste deutlich.

ASIEN: - AUFWÄRTS - In Asien dominierten allerdings angesichts guter Unternehmensergebnisse die Gewinner. Auch die in Europa bereits tags zuvor gespielte Hoffnung auf sinkende Steuern für Autokäufe in China trieb an. Japans Nikkei 225 gewinnt zur Stunde 1,47 Prozent, Chinas CSI 300 liegt 1,66 Prozent vorn. Nur Hongkongs Hang Seng fällt gegen den Trend 0,2 Prozent.

DAX 11.335,48 1,20% XDAX 11.255,67 0,45% EuroSTOXX 50 3.154,93 0,64% Stoxx50 2.897,06 0,72% DJIA 24.442,92 -0,99% S&P 500 2.641,25 -0,66% NASDAQ 100 6.713,90 -2,02%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future Schlusskurs 160,46 -0,11% Bund-Future Settlement 160,35 0,07%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1380 0,06% USD/Yen 112,71 0,30% Euro/Yen 128,26 0,36%

ROHÖL:

Brent 77,14 -0,20 USD WTI 67,09 +0,05 USD

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UMSTUFUNGEN VON AKTIEN

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- HSBC HEBT ZIEL FÜR COMPUGROUP MEDICAL AUF 60 (57) EUR - 'BUY'

- HSBC SENKT ZIEL FÜR GEA GROUP AUF 27 (32) EUR - 'HOLD'

- HSBC SENKT ZIEL FÜR WASHTEC AUF 72 (76) EUR - 'HOLD'

- JEFFERIES SENKT ZIEL FÜR BASF AUF 76 (92) EUR - 'HOLD'

- JEFFERIES SENKT ZIEL FÜR UNIPER AUF 20 (22) EUR - 'UNDERPERFORM'

- JPMORGAN HEBT WACKER CHEMIE AUF 'NEUTRAL' (UNDERWEIGHT) - ZIEL 78 (86) EUR

- STIFEL HEBT DEUTSCHE POST AUF 'BUY' (HOLD) - ZIEL 33 (34) EUR

- UBS SENKT ZIEL FÜR COVESTRO AUF 65 (100) EUR - 'BUY'

- GOLDMAN SENKT ZIEL FÜR SPOTIFY AUF 200 (230) USD - 'BUY'

- GOLDMAN HEBT ZIEL FÜR NATIONAL GRID AUF 858 (836) PENCE - 'NEUTRAL'

- HSBC SENKT ZIEL FÜR LLOYDS AUF 66 (68) PENCE - 'HOLD'

- WDH/GOLDMAN SENKT ZIEL FÜR ABB AUF 30,5 (32,0) CHF - 'CONVICTION BUY LIST'

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PRESSESCHAU

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bis 06.15 Uhr:

- EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger: 'CDU muss Merkel den Rücken freihalten', Interview, Neue Osnabrücker Zeitung

- Ex-SPD-Chef Sigmar Gabriel: SPD darf nicht 'kopflos wegrennen', Interview, Westfalenpost

- Sparkassenpräsident Helmut Schleweis will trotz Magerzinsen an Weltspartag festhalten, Interview, Neue Osnabrücker Zeitung

- Aktivistischer Investor Third Point drängt Campbell Soup zur Aufspaltung, WSJ

bis 22.45 Uhr:

- "Wir wachsen, nur langsamer", Gespräch mit FMC-Chef Rice Powell über die erste Gewinnwarnung seit Jahren, Wachstumspläne in der Heimdialyse und die Gefahr eines Volksentscheids in Kalifornien, HB, S. 18-19

- Studie: 2017 investierte die deutsche Versicherungsbranche 4,4 Milliarden

Euro in ihre IT-Systeme, HB, S. 33

- Datenschützer kündigt DSGVO-Bussgelder in "erheblichem Umfang" an, HB

- "Der Markt läuft gut für uns", Gespräch mit EY-Deutschlandchef Hubert Barth, BöZ, S. 10

- Glasfaserfirma Inexio strebt Umsatzsprung auf über 100 Mill. Euro an, Gespräch mit Unternehmenschef David Zimmer, BöZ, S. 13

bis 21.00 Uhr

- Online-Modehaus Zalando will künftig noch schneller liefern, HB

- Deutsche Wirtschaft fordert Ausbau der Zusammenarbeit mit Asien, HB

- Behinderte in Firmen - Bundesminister gegen höhere Ausgleichsabgaben, Mannheimer Morgen

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DEUTSCHLAND: - US-BÖRSEN

DEUTSCHLAND: - US-BÖRSEN TREIBEN - Der Dax dürfte am Mittwoch den Rückenwind der gut gelaufenen Überseebörsen verspüren. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex zwei Stunden vor Handelsbeginn etwa 1 Prozent höher auf 11 408 Punkte. Von einer Trendwende mit dem Auftakt für eine Jahresendrally wollte Marktbeobachter Thomas Altmann von QC Partners noch nicht sprechen. Er hält es jedoch für möglich, dass einige Käufer in den Markt gelockt werden aus Sorge, eine mögliche Weihnachtsrallye zu verpassen.

USA: - ERHOLUNG - Die Hoffnung auf eine Entspannung im Handelskonflikt zwischen den USA und China hat an der Wall Street wieder für eine deutliche Erholung gesorgt. Nachdem zu Wochenbeginn noch die entsprechenden sorgenvollen Stimmen die Oberhand gewonnen hatten, zogen die wichtigsten Indizes nun am Dienstag deutlich an. US-Präsident Donald Trump hatte in einem Fernsehinterview einen "grossartigen Deal" mit der zweitgrössten Volkswirtschaft der Welt in Aussicht gestellt.

ASIEN: - GEWINNE - Die Märkte in den USA haben auch die Börsen in Fernost getrieben. Japans Nikkei 225 liegt 2,16 Prozent im Plus, Hongkongs Hang Seng gewinnt 0,99 Prozent und Chinas CSI 300 notiert 1,27 Prozent stärker.

DAX 11.287,39 -0,42% XDAX 11.388,01 1,18% EuroSTOXX 50 3.147,13 -0,25% Stoxx50 2.894,34 -0,09% DJIA 24.874,64 1,77% S&P 500 2682,63 1,57% NASDAQ 100 6.810,12 1,43%

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RENTEN:

Bund-Future Schlusskurs 162,62 0,06% Bund-Future Settlement 162,62 0,00%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1342 -0,02% USD/Yen 113,23 0,10% Euro/Yen 128,43 0,07%

ROHÖL:

Brent 76,29 +0,38 USD WTI 66,45 +0,27 USD

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PRESSESCHAU

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bis 7.00 Uhr:

- SPD-Urgestein Klaus von Dohnanyi plädiert für einen Verbleib in der grossen Koalition, Interview, Welt, S. 6

- Der britisch-niederländische Ölkonzern Shell zapft Tiefsee-Ölvorräte an, um sich seine Zukunft zu sichern, Interview mit Wael Sawan, Leiter des Bereichs für Tiefseeerkundigungen und Produktion, FT, S. 13

- "Die Niederlande müssen sich auf einen harten Brexit vorbereiten", Interview mit niederländischem Finanzminister Wopke Hoekstra, Telegraaf

- Der saudi-arabische König Salman Bin Abdulaziz will nach dem Tod des Regimekritikers Jamal Khashoggi eine aktivere Rolle in der Regierung einnehmen, WSJ

bis 22.45 Uhr:

- "Wir sehen ein Comeback des Joint Venture", Gespräch mit Deutsche-Bank-Corporate-Finance-Leitern Berthold Fürst und Patrick Frowein, BöZ, S. 5

bis 21.00 Uhr:

- EU-Wettbewerbshüterin Margrethe Vestager ist unzufrieden mit der Kooperation von BMW im Kartellprozess, HB, S. 1/14-15

- Weltbank-Chef Jim Yong Kim wirbt für private Investitionen in Afrika, HB, S. 8

- IW-Studie: Die Generation der 38- bis 53-Jährigen ist unzufriedener als andere Altersgruppen, Funke

- Bundesfinanzminister Olaf Scholz plädiert für einen Mindestlohn von zwölf Euro, Bild, S. 1

- Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer: Azubi-Plus kann Fachkräftemangel nicht nachhaltig lindern, HB, S. 9

- Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) fordert EU-Reform der Agrarförderung für mehr Artenschutz, Funke

- Juso-Chef Kevin Kühnert will Nahles-Fahrplan zur Umsetzung von Regierungsvorhaben verschärfen, HB

- "Nicht auf die lange Bank schieben", Barmer-Chef Christoph Straub mahnt eine schnelle Reform des Finanzausgleichs zwischen den Kassen an, HB, S. 7

- "Hebel gegen kleines und grosses Unrecht", Gespräch mit Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) über die Vor- und Nachteile der neuen Musterfeststellungsklage, HB. 10

- "Wir haben immer mehr weibliche Kunden", Gespräch mit Goldman-Sachs-Vermögensverwaltungschefin Sheila Patel über den Nachholbedarf bei Frauen in Führungspositionen, die zunehmende Rolle computergesteuerter Anlagestrategien und wann das Asset-Management die Investmentbank überholt, HB, S. 26-27

- Verdi fürchtet erheblichen Jobabbau bei Landesbanken-Fusion, HB, S. 29

- Neuer Dieselgipfel soll Finanzierungslösung für Nachrüstung bringen, FAZ, S. 16

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DEUTSCHLAND: - WEITER ERHOLT

DEUTSCHLAND: - WEITER ERHOLT - Am Aktienmarkt wächst zum Wochenschluss die Hoffnung auf ein baldiges Ende des Handelsstreits zwischen den USA und China, der die globale Wirtschaft bedroht. US-Präsident Donald Trump wolle zum Treffen der G20-Staaten Ende November ein Handelsabkommen mit dem Präsidenten Chinas, Xi Jinping, abschliessen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Er habe bereits Regierungsmitarbeiter und Leute aus seinem Stab mit der Ausarbeitung von Details beauftragt. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex am Freitagmorgen zwei Stunden vor Handelsbeginn auf 11 574 Punkte und damit fast 1 Prozent über seinem Vortagesschluss. Am Vortag hatte der Dax sich abermals an der Hürde um 11 500 Punkte versucht, die sich letztendlich aber als zu hoch erwiesen hatte. Zum Wochenschluss könnte es nun klappen. Damit würde sich die Erholung der vergangen Tage fortsetzen.

USA: - GEWINNE - Die anhaltende Hoffnung auf eine Beruhigung im Handelsstreit zwischen den USA und China hat die Wall Street weiter angetrieben. US-Präsident Donald Trump hatte bereits am Dienstag einen "grossartigen Deal" mit der zweitgrössten Volkswirtschaft der Welt in Aussicht gestellt und so für Freude unter den Anlegern gesorgt. Zudem präsentierten am Donnerstag einige Unternehmen positive Geschäftszahlen. Damit bauten die wichtigsten Aktienindizes ihre jüngsten Gewinne aus.

ASIEN: - GEWINNE - Auch die Börsen Asiens profitieren zum Wochenschluss von der Aussicht auf ein baldiges Ende des Zollstreits zwischen China und den USA. Der japanische Nikkei-225-Index gewann rund zweieinhalb Prozent. An den Börsen Chinas ging es teils noch deutlicher nach oben. Der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten Werten an den Börsen des chinesischen Festlands stieg zuletzt um rund 3 Prozent.

DAX 11 468,54 0,18% XDAX 11 479,64 0,44% EuroSTOXX 50 3204,21 0,21% Stoxx50 2950,23 0,09% DJIA 25380,74 1,06% S&P 500 2740,37 1,06% NASDAQ 100 7069,17 1,47%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future Schlusskurs 160,03 -0,14% Bund-Future Settlement 159,98 0,03%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1427 0,16% USD/Yen 112,93 0,19% Euro/Yen 129,04 0,35%

ROHÖL:

Brent 73,24 + 0,35USD WTI 63,76 +0,07 USD

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UMSTUFUNGEN VON AKTIEN

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- CFRA SENKT ZIEL FÜR AIRBUS AUF 106 (115) EUR - 'HOLD'

- CS HEBT DIALOG SEMI AUF 'OUTPERFORM' (NEUTRAL) - ZIEL 32,50 (22,50) EUR

- DEUTSCHE BANK HEBT ZIEL FÜR DIALOG SEMICONDUCTOR AUF 25 (17) EUR - 'HOLD'

- GOLDMAN SENKT ZIEL FÜR UNIPER AUF 23,50 (26,50) EUR - 'SELL'

- HSBC HEBT AXEL SPRINGER AUF 'BUY' (HOLD) - ZIEL 67 (69) EUR

- HSBC SENKT DEUTSCHE POST AUF 'HOLD' (BUY) - ZIEL 29 (40) EUR

- RBC HEBT ZIEL FÜR DIALOG SEMICONDUCTOR AUF 26 (23) EUR - 'SECTOR PERFORM'

- WDH/JPMORGAN SENKT ZIEL FÜR SENVION AUF 6,5 (8,0) EUR - 'NEUTRAL'

- WDH/RBC SENKT ZIEL FÜR TELEFONICA DEUTSCHLAND AUF 3,7 (4,0) EUR

- CFRA SENKT ZIEL FÜR CREDIT SUISSE AUF 14 (17) CHF - 'HOLD'

- CREDIT SUISSE HEBT ZIEL FÜR ING AUF 12 (11,50) EUR - 'UNDERPERFORM'

- GOLDMAN HEBT VEOLIA ENVIRONNEMENT AUF 'BUY' (NEUTRAL) - ZIEL 22 (20,50) EUR

- GOLDMAN NIMMT SAFRAN MIT 'BUY' WIEDER AUF - ZIEL 136 EUR

- JEFFERIES HEBT ZIEL FÜR SWISS RE AUF 91 (87) CHF - 'HOLD'

- RBC HEBT KERING AUF 'OUTPERFORM' (SECTOR PERFORM) - ZIEL 520 EUR

- WDH/JPMORGAN SENKT ZIEL FÜR ARCELORMITTAL AUF 36,50 (37,00) EUR - 'OVERWEIGHT'

- WDH/MORGAN STANLEY HEBT ING AUF 'EQUAL-WEIGHT' (UNDERWEIGHT)

- WDH/MORGAN STANLEY SENKT ZIEL FÜR UBS AUF 19 (20) CHF - 'OVERWEIGHT'

- WDH/RBC SENKT ZIEL FÜR TELEFONICA SA AUF 6,8 (7,0) EUR - 'UNDERPERFORM'

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PRESSESCHAU

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bis 6.50 Uhr:

bis 6.50 Uhr:

- E-Government-Nutzung ist rückläufig, Focus

- Bundesfinanzminister Olaf Scholz muss 24 Milliarden Euro Asylrücklage in diesem Jahr nicht anbrechen, HB, S.12

- Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will Kassen zwingen, auf Forderungen in dreistelliger Millionenhöhe gegen Kliniken zu verzichten, HB, S.13

bis 22.45 Uhr:

- Bundesrechnungshof rät beim Europäischen Währungsfonds zur Vorsicht, FAZ, S. 1/15

- JPMorgan-Chef Dimon warnt vor einer Staatsschuldenkrise in Europa, HB, S. 1/6-9

- SPD-Vorstoss verärgert die Mindestlohnkommission, FAZ, S. 17

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TAGESVORSCHAU / KONJUNKTURPROGNOSEN

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TERMINE UNTERNEMEN 07:30 A: Erste Group Bank Q3-Zahlen 13:00 USA: Exxon Mobil Q3-Zahlen 13:30 USA: Chevron Corporation Q3-Zahlen TERMINE UNTERNEHMEN OHNE ZEITANGABE NL: Altice Q3-Zahlen USA: Abbvie Q3-Zahlen D: KBA / VdIK / VDA - Kfz-Neuzulassungen 10718 TERMINE KONJUNKTUR 09:15 E: PMI Verarbeitendes Gewerbe 10/18 09:45 I: PMI Verarbeitendes Gewerbe 10/18 09:50 F: PMI Verarbeitendes Gewerbe 10/18 (endgültig) 09:55 D: PMI Verarbeitendes Gewerbe 10/18 (endgültig) 10:00 EU: PMI Verarbeitendes Gewerbe 10/18 (endgültig) 13:30 USA: Handelsbilanz 09/18 13:30 USA: Arbeitsmarktbericht 10/18 15:00 USA: Auftragseingang Industrie 09/18 15:00 USA: Auftragseingang langlebige Güter 09/18 (endgültig) TERMINE KONJUNKTUR OHNE ZEITANGABE EU: Moody's Ratingergebnis Moldawien, Slowenien EU: DBRS Ratingergebnis Griechenland SONSTIGE TERMINE D: Zweite Runde der Tarifverhandlungen zwischen der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) und der Deutschen Bahn EU: Voraussichtliche Veröffentlichung der Ergebnisse des europaweiten Bankenstresstests durch die EZB und die Bankenaufsicht EBA

KONJUNKTURPROGNOSEN FÜR DIE EUROZONE UND DIE USA

Prognose Vorwert EUROZONE 08.00 Uhr Deutschland Einfuhrpreise, Sept Monatsvergleich +0,4 unv. Jahresvergleich +4,5 +4,8 09.15 Uhr Spanien Einkaufsmanagerindex Industrie, Okt 50,9 51,4 09.45 Uhr Italien Einkaufsmanagerindex Industrie, Okt 49,7 50,0 09.50 Uhr Frankreich Einkaufsmanagerindex Industrie, Okt 51,2 51,2* 09.55 Uhr Deutschland Einkaufsmanagerindex Industrie, Okt 52,3 52,3* 10.00 Uhr Eurozone Einkaufsmanagerindex Industrie, Okt 52,1 52,1* VEREINIGTES KÖNIGREICH --- keine entscheidenden Daten erwartet --- USA 13.30 Uhr Handelsbilanz, September -53,6 -53,2 Arbeitsmarktbericht Beschäftigung ex Agrar, Oktober +200 +134 Arbeitslosenquote, Oktober +3,7 +3,7 Stundenlöhne, Oktober Monatsvergleich +0,2 +0,3 15.00 Uhr Auftragseingang Industrie, September Monatsvergleich +0,5 +2,3 ex Transport ---- +0,1 Auftragseingang langlebige Güter September, final Monatsvergleich ---- +0,8

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DEUTSCHLAND: - UNVERÄNDERT -

DEUTSCHLAND: - UNVERÄNDERT - Nach der Kurserholung der vergangenen Woche dürften sich die Anleger am deutschen Aktienmarkt am Montag erst einmal zurückhalten. Der Broker IG taxierte den Dax am Morgen rund zwei Stunden vor Handelsbeginn auf 11 527 Punkte und damit kaum verändert zum Schlusskurs der vergangenen Woche. So kamen mit Blick auf den Handelskonflikt zwischen China und den USA wieder durchwachsene Signale, nachdem sich die Anleger in der letzten Woche wieder mehr Hoffnung auf eine baldige Einigung beider Staaten gemacht hatten. Zudem könnten schwache Konjunkturdaten auf China der Kauflaune einen Dämpfer verpassen. Die Stimmung in den Dienstleistungsunternehmen des Landes war im Oktober auf den niedrigsten Wert seit 13 Monaten gefallen und hatte die Erwartungen von Analysten deutlich verfehlt. Die Umfrage gilt als Indikator für die Nachfrage der Unternehmen in den kommenden Monaten.

USA: - VERLUSTE - Erneute Hoffnung auf einen möglichen Ausweg aus dem US-Handelsstreit mit China hat der Wall Street am Freitag nicht nachhaltig geholfen. Nach zuletzt drei festen Handelstagen hatte der Dow Jones Industrial schon einiges vorweg genommen, und so ging ihm nach einem ersten Anstieg bis auf knapp 25 579 Punkte der Schwung vollständig verloren. Am Ende gab der US-Leitindex in der Mitte seiner Tagesspanne um 0,43 Prozent auf 25 270,83 Punkte nach. Die Woche beendete er aber mit einem Aufschlag von mehr als 2 Prozent.

ASIEN: - VERLUSTE - Der Optimismus der Anleger in puncto einer schnellen Lösung des internationalen Handelskonflikts hat einen Dämpfer erhalten. Das lastete am Montag auf den Börsen Asiens. Der japanische Nikkei-225-Index und der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten Werten an den Börsen des chinesischen Festlands fielen um rund anderthalb Prozent. So kamen mit Blick auf den Handelskonflikt zwischen China und den USA wieder durchwachsene Signale. Hinzu kamen schwächer als gedachte Daten zur Stimmung der Dienstleister in China.

DAX 11 518,99 0,44% XDAX 11 558,24 0,68% EuroSTOXX 50 3214,41 0,32% Stoxx50 2945,55 -0,16% DJIA 25 270,83 -0,43% S&P 500 2723,06 -0,63% NASDAQ 100 6965,29 -1,47%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future Schlusskurs 159,54 -0,31% Bund-Future Settlement 159,63 -0,06%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1391 0,03% USD/Yen 113,25 0,04% Euro/Yen 129,01 0,07%

ROHÖL:

Brent 72,46 -0,37 USD WTI 62,78 -0,36 USD

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PRESSESCHAU

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bis 7.00 Uhr:

- Brexit-Verhandlungsparteien erzielen Konsens beim Thema Finanzdienstleistungen, FT

- Die Linkspartei im Bundestag lehnt eine Sondersitzung des Parlamentarischen Gremiums zur Kontrolle der Geheimdienste zu den neuen Vorwürfen gegen Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maassen ab, HB

- Die Deutsche Polizeigewerkschaft weist die Forderung der Grünen nach Tempolimit-Ausnahmen für Elektrofahrzeuge zurück, HB

- SunExpress-Chef Jens Bischof sieht die EU-Passagierrechteverordnung als wesentlichen Treiber der aktuellen Pleitewelle bei Fluggesellschaften, HB, S. 1, 14-15

- Deutschlandchefs von Vodafone und Metro, Hannes Ametsreiter und Thomas Storck, skizzieren wie Algorithmen künftig Preise von Produkten bestimmen, die Barzahlung überflüssig wird und smarte Regale Kunden erkennen und selbstständig Produkte nachbestellen, Interview, HB, S. 1, 20-21

- Deutsche Bank plant neues Digitalangebot und will die Tochter Norisbank wieder stärker ins Rampenlicht rücken, Interview mit dem für Privat- und Firmenkundengeschäft verantwortlichen Vorstand Frank Strauss, HB, S. 1, 28-29

- Je­der sechs­te Start-up-Gründer ist über 50 Jah­re alt, Studie, FAZ, S. 17

- Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) setzt grosser Koalition in Berlin Ultimatum, Interview, Welt, S. 1, 6

- Nord- und ost­eu­ro­päi­sche Staa­ten fordern schärfere Kriterien für die Kre­dit­ver­ga­be des Eu­ro-Kri­sen­fonds ESM an hilfs­be­dürf­ti­ge Eu­ro­staa­ten, FAZ, S. 17

- Italienische Budget-Pläne werden trotz EU nicht geändert, Interview mit italienischem Vize-Regierungschef Luigi Di Maio, FT, S. 1

bis 20.30 Uhr:

- Heckler & Koch rüstet Sturmgewehre der Briten um, Welt, S. 12

- Deutsche Bank will mehr in China investieren, Interview mit Werner Steinmüller, Asienvorstand, HB, S. 8

- Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will auch Gutverdiener beim Soli entlasten, HB, S. 1, 4-5

- Arbeitgeber kritisieren Rentenpläne / BDA-Stellungnahme: "Teuer, ungerecht und kurzsichtig.", Funke

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DEUTSCHLAND: - KURSGEWINNE

DEUTSCHLAND: - KURSGEWINNE ERWARTET - Der Dax dürfte am Dienstag vor den Kongresswahlen in den USA freundlich aber im Schongang in den Handel starten. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex etwa zwei Stunden vor Handelsbeginn auf 11 534 Punkte und damit 0,34 Prozent über seinem Schlusskurs vom Montag. Mit Spannung geblickt wird am Dienstag über den grossen Teich, wo die ersten Zwischenwahlen in der Ära Donald Trump stattfinden. Im Zentrum steht die Frage, ob es den Demokraten gelingt, die Mehrheit im Abgeordnetenhaus zu erobern. Ausserdem nimmt die Berichtssaison der Unternehmen neuen Schwung.

USA: - DOW BERAPPELT SICH - Ohne einheitliche Tendenz sind die US-Aktienmärkte am Montag aus dem Handel gegangen. Während die Standardwerte überwiegend im Plus blieben, litten die Papiere aus dem Technologiesektor unter einem Medienbericht, wonach Apple Nachfrageprobleme mit dem neuen iPhone XR hat. Zudem hätten sich viele Anleger vor den anstehenden US-Kongresswahlen mit weiteren Engagements zurückgehalten, hiess es.

ASIEN: - OHNE EINHEITLICHE TENDENZ - Die Aktienmärkte in Asien haben am Dienstag keine einheitliche Tendenz gefunden. Während der japanische Nikkei-225-Index um gut ein Prozent zulegte, standen die Aktienmärkte in China etwas unter Druck. In Japan waren Aktien von Toyota nach der Anhebung der Jahresprognose gefragt. Der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten Werten an den Börsen des chinesischen Festlands fiel hingegen zuletzt um knapp ein Prozent. Vor den Zwischenwahlen in den USA hielten sich viele Marktteilnehmer zurück, hiess es.

DAX 11.494,96 -0,21% XDAX 11.516,47 -0,36% EuroSTOXX 50 3.217,37 0,09% Stoxx50 2.957,49 0,41% DJIA 25.461,70 0,76% S&P 500 2.738,31 0,56% NASDAQ 100 6.937,09 -0,40%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future Schlusskurs 159,76 0,14% Bund-Future Settlement 159,74 0,01%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1402 -0,05% USD/Yen 113,35 0,11% Euro/Yen 129,24 0,06%

ROHÖL:

Brent 72,88 -0,29 USD WTI 62,98 -0,12 USD

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PRESSESCHAU

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bis 7.00 Uhr:

- Ehemaliger BP-Manager Paul Smith wird neuer Finanzchef bei neuem deutschen Öl- und Gaskonzern Wintershall DEA, HB, S. 47

- Geld-fuer-Flug.de gewinnt Carsten Maschmeyer als Investor und kauft die Verspätungs-Plattform Bahn-Buddy, HB-Online

- Die Bundesregierung verfolgt keine konkreten Pläne, um Regelungen für den neuen Rechtsmarkt zu schaffen, HB, S. 13

- Union und SPD wollen bei ihrem geplanten Programm für Langzeitarbeitslose die Hürden für geförderte Jobs absenken, Redaktionsnetzwerk

- In der Unionsfraktion wächst der Widerstand gegen den Globalen Migrationspakt, der am 10. Dezember bei einer Konferenz der Vereinten Nationen (UN) unterzeichnet werden soll, Welt, S. 1

- EU-Kommissar Johannes Hahn fordert Ende der Beitrittsgespräche mit der Türkei, Welt - Mehr Geld für Rüstung: Union und SPD wollen den Verteidigungsetat für 2019 um 320 Millionen Euro gegenüber dem ursprünglichen Plan von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) aufstocken, HB, S. 8

bis 23.45 Uhr:

- Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) will Netzbetreiber beim Ausbau superschneller Funknetze unter Druck setzen und zur Kooperation verpflichten, Interview, Bild, S. 2

- Chef der Schweizer Börse, Jos Dijsselhof. warnt vor Ende der sogenannten Äquivalenzanerkennung durch die EU. Transparenz und fairer Handel in Gefahr, Interview, BöZ, S. 1, 2

- Amazon will Hauptsitz künftig auf zwei Städte aufteilen. In jedem der beiden Hauptquartiere sollen dann jeweils rund 25 000 Leute arbeiten, WSJ

- German Startups will mit Handelsplattform weg vom reinen Investieren. Unternehmenschef Christoph Gelringer beklagt hohen Abschlag zum inneren Wert, Interview, BöZ, S. 10

- Bundesnetzagentur verhängt deutlich weniger Bussgelder wegen unerlaubter Telefonwerbung, HB

- Die EU bereitet einen Kompromiss bezüglicher Irland vor, um das letzte grosse Thema bei den Brexit-Verhandlungen mit Grossbritannien zu lösen, The Times

bis 21.00 Uhr:

- Chef der Thyssenkrupp-Aufzugssparte Andreas Schierenbeck muss gehen, HB, S. 1, 4

- Friedrich von Bohlen und Halbach, Neffe des Ex-Krupp-Chefs Alfried Krupp, sieht in geplanter Aufteilung von Thyssenrupp Widerspruch zum Stifterwillen, Interview, HB, S. 4 und 5

- Carsten Linnemann, Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung von CDU/CSU, bekräftigt Forderung nach kompletter Abschaffung des Solidaritätszuschlags, FAZ, S. 15

- Spendenvehikel deutscher Konzerne spendeten im US-Kongresswahlkampf mehr als 2,6 Millionen Dollar - das meiste davon an die Republikaner, Welt, S. 14

- Volkswagen: Emden könnte neuer Elektrostandort werden, HB, S. 16, 17

- Skoda plant Bau eines neuen Werkes, HB, S. 16, 17

- Euro-Finanzminister beraten über neuen Kompromissvorschlag zur Digitalsteuer. Startzeitpunkt könnte 2021 sein, HB, S. 6

- Henkel-Chef Hans Van Bylen zu moderner Firmenkultur im Digitalzeitalter: "Wir müssen extrem neugierig sein", Interview, HB, S. 20

- Dennis Wittkamp, Experte bei der Ratingagentur Assekurata, über Wettbewerb unter Autoversicherern: "Die Kunden schauen als Allererstes auf den Preis", Interview, HB, S. 29

- Allianz-Chefwirtschaftsberater Mohamed El-Erian fordert mehr Flexibilität für Italien, Gastbeitrag, HB, S. 48

- Yann LeCun, oberster KI-Forscher von Facebook: Ohne Künstliche Intelligenz funktioniert Facebook nicht", Interview, FAZ, S. 19

- FDP stellt sich gegen verschärfte Übernahmeregeln, HB, S. 9 - Staat fördert Mittagessen in Schulkantinen mit 1,2 Milliarden Euro pro Jahr. Ernährungsministerin Julia Klöckner (CDU) will Mittel gezielter für gesundes Essen einsetzen, Zeitungen der Funke Mediengruppe

- CDU wählt auf Parteitag auch neuen Generalsekretär, Welt, S. 4

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DEUTSCHLAND: - IM PLUS

DEUTSCHLAND: - IM PLUS ERWARTET - Der Dax dürfte am Donnerstag an seine Vortagsgewinne anknüpfen. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex knapp zwei Stunden vor Handelsbeginn auf 11 643 Punkte und damit 0,55 Prozent über seinem Schlusskurs. "Die Stimmung bleibt gut", resümierte Marktanalyst David Madden vom Broker CMC Markets mit Blick auf die Märkte in Übersee. In New York hatte der Ausgang der Kongresswahlen am Vorabend die Aktienmärkte beflügelt. Die Zwischenwahlen waren am Dienstag ohne Überraschungen geblieben und so wurde ein Unsicherheitsfaktor ausgeräumt. Nach den Kongresswahlen wandert der Fokus nun wieder auf die Geldpolitik: Am Abend mitteleuropäischer Zeit steht der nächste Zinsentscheid der US-Währungshüter an.

USA: - GEWINNE - Der Ausgang der Zwischenwahlen zum US-Kongress hat die US-Aktienmärkte am Mittwoch beflügelt. Sämtliche Leitindizes schlossen nur knapp unter ihren Tageshöchstständen. Der Dow Jones Industrial überwand im Verlauf die Marke von 26 000 Punkten und stieg auf den höchsten Stand seit vier Wochen. Letztlich gewann der US-Leitindex 2,13 Prozent auf 26 180,30 Punkte. Damit summiert sich das Dow-Plus seit dem Zwischentief Ende Oktober auf rund 8,5 Prozent.

ASIEN: - GEWINNE - Die Aktienmärkte Asiens sind am Donnerstag den starken Vorgaben der Wall Street gefolgt. Die US-Börsen hatten nach den US-Kongresswahl deutlich zugelegt. Nachdem die Investoren bisher stark auf die von Republikanern dominierte Politik in den USA gesetzte hätten, scheine nun eine zumindest etwas ausgewogenere Machtverteilung bei ihnen anzukommen, sagte ein Börsianer. So dürften die Demokraten zumindest viele Infrastrukturprojekte Trumps unterstützen. In Tokio stieg der japanische Nikkei-225-Index um 1,77 Prozent auf 22 475,78 Punkte. Der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten Werten an den Börsen des chinesischen Festlands legte mit plus 0,24 Prozent nicht ganz so stark zu.

DAX 11 579,10 0,83% XDAX 11 656,37 1,01% EuroSTOXX 50 3246,16 1,21% Stoxx50 2974,48 1,07% DJIA 26 180,30 2,13% S&P 500 2813,89 2,12% NASDAQ 100 7203,13 3,07%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future Schlusskurs 159,31 -0,23% Bund-Future Settlement 159,50 -0,12%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1433 -0,06% USD/Yen 113,60 0,07% Euro/Yen 129,88 0,02%

ROHÖL:

Brent 72,09 +0,02 USD WTI 61,76 +0,08 USD

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PRESSESCHAU

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bis 6.30 Uhr:

- Steuerzahlerbund übt heftige Kritik am Rentenpaket der Regierung, Interview mit Reiner Holznagel, Präsident des Steuerzahlerbundes, Rheinische Post

- Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) verlangt von Diesel-Herstellern Zugeständnisse, Rheinische Post

- Google will Standort New York deutlich ausbauen, WSJ

- Union erwägt Anreize für höheres Rentenalter über 67 Jahre hinaus, Interview mit dem stellvertretenden Fraktionschef Hermann Gröhe, Rheinische Post

- Stefan Winter, Vorstandsvorsitzender des Verbands der Auslandsbanken, zu Brexit: "Jeden Tag kommen neue Fragen hinzu", BöZ, S. 2

- Wirtschaftsweise Isabel Schnabel bekräftigt Forderung nach einer europäischen Fiskalkapazität zur Stabilisierung makroökonomischer Schocks, Interview, BöZ, S. 6

- Rentenpaket der grossen Koalition kostet bis 2030 mehr als 58 Milliarden Euro, WiWo

- Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebunds, Gerd Landsberg, mahnt Autobauer und Politik zur Einigkeit in der Diesel-Frage, HB Online

- Grüne fordern besseren Schutz von 5G-Infrastruktur vor ausländischen Unternehmen, S. 11

bis 23.45 Uhr:

- Industrieverbände warnen Politik vor Einflussnahme auf Versteigerung von 5G-Frequenzen, HB, S. 1/10-11

- Eventim bietet gemeinsam mit österreichischer Firma auf Vergabelizenz für Pkw-Maut, HB, S. 13

- Thyssenkrupp soll Fregatten für Ägypten bauen für rund eine Milliarde Euro, HB, S. 19

- C&A kooperiert mit Einrichtungskette Butlers, HB, S. 21

- Zentralstelle für Geldwäschebekämpfung nimmt Immobilienbranche ins Visier, HB, S. 26-27

- Laut Bundesregierung bisher kaum Mittelabruf bei Förderprogramm ?Saubere Luft?, HB Online

bis 21.00 Uhr:

- Verkehrsexperten und Kommunen weisen Pläne der Wirtschaftsweisen für City-Maut zurück, Welt, S. 1

- CDU-Innenexperte de Vries verlangt Kurskorrektur der Partei, Bild-Online,

- Grünen-Chef Robert Habeck fordert europäische Finanzpolizei und Steuerfahndung im Kampf gegen Cum-Ex-Geschäfte, Welt, S. 6

- Wirtschaftsrat der CDU macht vor Parteitag Druck auf Bundesregierung wegen Solidaritätszuschlag, Funke

- EU-Kommission plant Diesel-Gipfeltreffen am 27. November in Brüssel, Funke

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DEUTSCHLAND: - LEICHTER - Dem

DEUTSCHLAND: - LEICHTER - Dem Dax drohen am Freitag Verluste. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex knapp zwei Stunden vor Handelsbeginn auf 11 491 Punkte und damit 0,31 Prozent unter seinem Schlusskurs vom Vortag. Ein zögerlicher Handel in New York ist dem deutschen Aktienmarkt lastet dabei ebenso auf der Stimmung wie die Schwäche der asiatischen Börsen. Diese litten unter durchwachsenen chinesischen Konjunkturdaten.

USA: - ÜBERWIEGEND VERLUSTE - Die geldpolitischen Aussagen der US-Notenbank haben die Anleger an der Wall Street am Donnerstag weitgehend kalt gelassen. Der Dow Jones Industrial bewegte sich während des gesamten Handels in engen Bahnen und schloss mit einem minimalen Plus von 0,04 Prozent bei 26 191,22 Punkten. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 0,25 Prozent abwärts auf 2806,83 Punkte. Der Technologieindex Nasdaq 100 sank um 0,62 Prozent auf 7158,59 Punkte.

ASIEN: - VERLUSTE - Durchwachsene Konjunkturdaten aus China haben am Freitag die Laune der Anleger in Asien wieder getrübt. So fiel der Autoabsatz in dem für deutsche Hersteller wichtigen Markt im Oktober den fünften Monat in Folge. Zudem war die Inflation in China im Oktober auf dem Niveau des Vormonats geblieben. Experten hatten das zwar so erwartet, doch blieb die Inflation trotz einer leichten Belebung in den vergangenen Monaten weiter unter der Vorgabe der Regierung von drei Prozent. Ein Preisanstieg im Inland gilt als Beleg für einen lebhaften Konsum. Der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten Werten an den Börsen des chinesischen Festlands fiel um mehr als 1 Prozent. In Tokio ging es für den Nikkei-225-Index ebenfalls um mehr als 1 Prozent runter.

DAX 11 527,32 -0,45% XDAX 11 520,53 -1,17% EuroSTOXX 50 3237,60 -0,26% Stoxx50 2981,60 0,24% DJIA 26 191,22 0,04% S&P 500 2806,83 -0,25% NASDAQ 100 7158,59 -0,62%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future Schlusskurs 159,36 0,03% Bund-Future Settlement 159,37 -0,01%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1346 -0,13% USD/Yen 113,94 -0,05% Euro/Yen 129,27 -0,18%

ROHÖL:

Brent 70,77 +0,12 USD WTI 60,64 -0,03 USD

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PRESSESCHAU

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bis 6.15 Uhr

- IWF drängt Italien zu raschem Kurswechsel. Kapitalmarktchef Tobias Adrian kritisiert laxe Haushaltspolitik. Sorge um Europas Banken, Interview, BöZ, S. 1, 6 und 7

- Continental hält trotz schwierigen Marktbedingungen an den Plänen für einen Teilbörsengang der Antriebssparte Powertrain weiter fest, Interview mit Finanzvorstand Wolfgang Schäfer, BöZ, S. 13

- Grosse Koalition entlastet Familien 2019 um bis zu 1110 Euro, Focus

- Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU): Kinderlose sollen mehr für Pflege und Rente einzahlen, Interview mit den Zeitungen der "Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft"

- Lufthansa scheitert mit Vorstoss für Wachstumsbremse an Flughäfen, Rheinische Post

- Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg,: Tod des Diesels wäre für Städte schlecht, Interview, Rheinische Post

- Aneeka Gupta, Research-Direktorin bei der Anlagegesellschaft Wisdom Tree, rechnet bei Schwellenländeraktien mit einem erheblichen Aufholpotenzial, Interview, BöZ, S. 17

- Der Vorsitzende der Bundespolizeigewerkschaft, Ernst G. Walter, empört über Aussagen von Fraport- Chef zu Luftsicherheitskontrollen, HB Online

- Lehrerberuf hat in Deutschland laut Studie ein miserables Image, HB Online

- Wolfgang Schneider, Experte für hochbegabte Kinder: "Viele Eltern überschätzen ihren Nachwuchs", Interview, HB, S. 17

bis 23.45 Uhr:

- Forschungsministerin Anja Karliczek (CDU) und Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD): "Wir gehen einen Wettbewerb der guten Ideen", die SPD hat den von Karliczek vorgeschlagenen Mindestlohn für Auszubildende von 504 Euro im ersten Lehrjahr abgelehnt, Interview zur Nationalen Weiterbildungsstrategie, HB, S. 8-9

- Bundesverband der Deutschen Industrie wendet sich von China ab, HB, S. 15

- Ökonomie-Nobelpreisträger Robert Shiller: "Kein Grund dafür, warum Trump in der Handelspolitik einen moderateren Kurs einschlagen sollte", Interview, HB, S. 62-63

- Metro-Grossaktionär Daniel Kretinsky: ?Die Digitalisierung bietet grosse Chancen für Metro", HB, S. 76

- Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) hat die von Umweltministerin Svenja Schulze ins Spiel gebrachte CO2-Steuer als unnötig kritisiert, Bild

- CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer will strengeren Umgang mit straffälligen Asylbewerbern, FAZ, S. 1/2

- FDP zweifelt an Effizienz von deutscher Entwicklungshilfe für Nordafrika, FAZ, S. 17

bis 21.00 Uhr:

- Fusion von Karstadt und Kaufhof vor der Freigabe, FAZ, S. 20

- Lastwagenhersteller schlagen wegen europäischer CO2-Regulierung Alarm, FAZ, S. 22

- SPD-Landeschef Thorsten Schäfer-Gümbel wirbt für Ampelkoalition in Hessen, Spiegel

- Gesundheitsminister Jens Spahn verspricht eine ?vertrauensvolle? Zusammenarbeit mit Bundeskanzlerin Merkel, sollte er beim CDU-Parteitag im Dezember zum Parteivorsitzenden gewählt werden, neuer Pflege-TÜV startet im Herbst 2019, Funke

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

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DEUTSCHLAND: - KURSGEWINNE -

DEUTSCHLAND: - KURSGEWINNE - Mit leichten Kursgewinnen dürfte der Dax in die neue Woche gehen. Etwas Rückenwind für die zahlreichen Exportwerte im Leitindex kommt vom erneut schwachen Euro, der am Montagmorgen einmal mehr die Marke von 1,13 US-Dollar getestet hat. Sollte er darunter fallen, wäre das der niedrigste Stand seit dem Sommer des vergangenen Jahres. Ein schwacher Euro begünstigt die Hersteller von Exportprodukten. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex knapp zwei Stunden vor Handelsbeginn auf 11 587 Punkte und damit 0,5 Prozent über dem Schlusskurs vom Freitag. Im Fokus stehen nach wie vor die Quartalsberichte der Unternehmen, am Montag legt unter anderem der Chip-Hersteller und Dax-Titel Infineon Ergebnisse vor.

USA: - KURSVERLUSTE - Die US-Aktienmärkte haben eine gewinnträchtige Woche mit schwacher Tendenz abgeschlossen. Händler begründeten die Talfahrt am Freitag mit schwachen Quartalszahlen einiger Technologieunternehmen. Zudem seien viele Anleger besorgt, dass der anhaltende Ölpreisrückgang ein Signal für ein nachlassendes US-Wirtschaftswachstum sein könnte, hiess es. Frische US-Konjunkturdaten hatten kaum Einfluss auf die Kurse. So hat sich die Stimmung der Verbraucher im November weniger stark als befürchtet eingetrübt.

ASIEN: - LEICHTE KURSGEWINNE - Die Aktienmärkte in Asien haben am Montag leichte Kursgewinne verzeichnet. In Tokio ging es für den Nikkei-225-Index um 0,1 Prozent nach oben. Der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten Werten an den Börsen des chinesischen Festlands legte zuletzt um 0,64 Prozent zu.

DAX 11.529,16 0,02% XDAX 11.533,12 0,11% EuroSTOXX 50 3.229,49 -0,25% Stoxx50 2.974,39 -0,24% DJIA 25.989,30 -0,77% S&P 500 2.781,01 -0,92% NASDAQ 100 7.039,15 -1,67%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future Schlusskurs 159,95 0,37% Bund-Future Settlement 160,03 -0,05%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1310 -0,25% USD/Yen 114,04 0,22% Euro/Yen 128,97 -0,03%

ROHÖL:

Brent 71,30 +1,12 USD WTI 60,79 +0,60 USD

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PRESSESCHAU

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TOP-THEMA:

- Post-Chef Frank Appel geht trotz eines Stopps der Bundesnetzagentur von einer baldigen Porto-Erhöhung aus, Bild, S. 2 (Meldung dazu lief um 5.18 Uhr)

bis 7.00 Uhr:

- Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) verteidigt seine Skepsis gegenüber einer europäischen Digitalsteuer und begründet sie mit der Sorge um Steuereinnahmen, Interview, Spiegel

- CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer plädiert für den Aufbau einer europäischen Armee und Kandidatin für den CDU-Vorsitz, t-online.de

- Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes Gerd Landsberg warnt wegen einer fehlenden Grundsteuerreform vor leeren Kassen der Kommunen, Rheinische Post

- Kohlekommission rät dazu, in Mitteldeutschland vor allem Verkehrswege auszubauen und mehr in die Forschung zu investieren, um dort die Belastung durch den Braunkohle-Ausstieg auszugleichen und die Chancen auf die Neuansiedlung von Firmen zu verbessern, Mitteldeutsche Zeitung

- Bundesländern fordern, dass der Bund einen "wesentlichen Teil" vom Pakt für den Rechtsstaat finanzieren soll, HB, S.

- "Europa darf nicht länger zurückschrecken, seine Macht auszuspielen und ein Empire des Friedens sein", Interview mit dem französischen Finanzminister Bruno Le Maire, HB, S. 4, 5

- "Das Emmissionshandelssystem benachteiligt Strom zu einseitig im Vergleich zu anderen Energieträgern wie Erdgas oder Benzin", Gastbeitrag, Achim Wambach, Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Vorsitzender der Monopolkommission

- Familienunternehmer Christian Schmid über seine Geschäfte mit Saudi-Arabien, fehlende deutsche Industriepolitik beim Thema Batterie und die Frage, warum er ein Embargo als Heuchelei empfinden würde, Interview, S. 22, 23

- CDU-Innenpolitiker betrachten den Verzicht auf eine Grenzschliessung 2015 als politisch motiviert, Welt, S. 1

- Ford und VW führen Gespräche über Gemeinschaftsprojekt, Interview mit Sherif Marakby, Chef des Geschäfts für autonomes Fahren bei Ford, FT, S. 14

- Nestle könnte Senf- und Mayonnaise-Marke von Thomy verkaufen, Schweiz am Wochenende

bis 20.30 Uhr:

- VW-Aufsichtsrat will am Freitag über Elektro-Strategie abstimmen, FT

- Wirtschaft und Staat haben vergangenes Jahr erstmals mehr als 3 Prozent der Wirtschaftsleistung in Forschung und Entwicklung investiert, FAZ, S. 17

- Bei der Vorbereitung der 5G-Frequenzauktion zeichnet sich ein Kompromiss ab, FAZ, S. 17

- SPD-Vizevorsitzende Malu Dreyer lehnt Pläne von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ab, kinderlose Versicherte bei den Sozialbeiträgen stärker zur Kasse zu bitten, Funke Mediengruppe

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DEUTSCHLAND: - STABILISIERUNG

DEUTSCHLAND: - STABILISIERUNG - Nach dem sehr schwachen Wochenbeginn dürfte sich der deutsche Aktienmarkt am Dienstag etwas stabilisieren. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex knapp zwei Stunden vor Handelsbeginn auf 11 348 Punkte und damit 0,2 Prozent über dem Schlusskurs vom Montag. Der Leitindex war am Vortag auf den niedrigsten Stand seit Ende Oktober gefallen und hatte damit einen Grossteil der jüngsten Erholung wieder hergegeben.

USA: - TECH BELASTET - Die US-Börsen sind am Montag auf Talfahrt gegangen. Vor allem Technologieaktien gaben kräftig nach. Sorgen um eine schwache Nachfrage nach iPhones des Apple-Konzerns belasteten die Stimmung.

ASIEN: - NIEDRIGER - In Asien verloren die meisten Aktien am Dienstag, auch wenn es positive Ausnahmen gab. Japans Nikkei 225 handelt kurz vor Börsenschluss 2,2 Prozent tiefer, Hongkongs Hang Seng ist fast unverändert, und Chinas CSI 300 liegt 0,85 Prozent im Plus.

DAX 11.325,44 -1,77% XDAX 11.310,68 -1,93% EuroSTOXX 50 3.194,08 -1,10% Stoxx50 2.944,48 -1,01% DJIA 25.387,18 -2,32% S&P 500 2726,22 -1,97% NASDAQ 100 7.039,15 -1,67%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future Schlusskurs 162,62 0,06% Bund-Future Settlement 162,62 0,00%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1243 0,08% USD/Yen 113,99 0,20% Euro/Yen 128,16 0,27%

ROHÖL:

Brent 69,38 -0,73 USD WTI 59,09 -0,83 USD

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PRESSESCHAU

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TOP-THEMA:

- Daimler-Vorstand Bodo Uebber soll Aufsichtsratschef von Thyssenkrupp werden, HB, S. 1/14 (Meldung um 05.00 Uhr als WDH gelaufen)

bis 6.15 Uhr:

- Nachrüstungen für knapp eine Million Handwerker-Diesel, Rheinische Post

- RWE-Braunkohlebeschäftigte planen im Kampf um ihre Arbeitsplätze Mahnwachen, WAZ

- Der neue OLB-Chef Axel Bartsch hat sich für eine Fusion der angeschlagenen NordLB mit anderen Landesbanken ausgesprochen, Interview, Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ)

- Mehr als jeder vierte Beschäftigte arbeitet ohne Pause, Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland

- Amazon wählt New Yor City und Nord-Virgina als Orte für die beiden zusätzlichen Hauptquartiere aus, WSJ

- Juso-Chef Kevin Kühnert will bei Hartz IV Vergünstigungen statt Sanktionen, Rheinische Post

- Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung in Berlin (DIW), Marcel Fratzscher, stuft Hartz IV als nicht mehr zeitgemäss an, Rheinische Post

- Deka-Chefvolkswirt Ulrich Kater rechnet mit Entspannung bei Spritpreisen, Interview, Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ)

bis 23.45 Uhr:

- Lloyd's of London sieht sich für harten Brexit gerüstet. Gespräch mit Deutschland-Hauptbevollmächtigtem Jan Blumenthal, BöZ, S. 4

- Länder fordern von Barley Nachbesserungen am Gesetz gegen Hass im Internet, HB

- "Wir glauben schon an einen grossen Erfolg", Gespräch mit EIB-Funding-Chefin Rila Kreivi über den Aufbau eines Marktes für Nachhaltigkeitsbonds, BöZ, S. 17

bis 21.00 Uhr:

- "Einzigartige Chance", Gespräch mit SAP-Vorstand Rob Enslin über Qualtrics-Kauf, HB, S. 5

- Funklöcher vermeiden wichtiger als Einnahmen maximieren, Gespräch mit Monopolkommissions-Vorsitzendem Achim Wambach über 5G-Lizenz-Versteigerung, FAZ, S. 17

- Gesundheitsminister Spahn will ab 2020 das digitale Rezept einführen, FAZ, S. 15

- Bafög-Reform: Wohnzuschlag soll um 75 Euro pro Monat steigen, Funke

- Bundesbank-Vorstand Joachim Wuermeling begrüsst Diskussion um Super-Landesbank, Gespräch, HB, S. 28-29

- Foto-Community Pinterest strebt an die Börse, Gespräch mit Firmenchef und Gründer Ben Silbermann, HB, S. 20-21

- EU: Ausschusschef McAllister warnt Rumänien vor Bruch des Rechtsstaats, Welt

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DEUTSCHLAND: - VERLUSTE -

DEUTSCHLAND: - VERLUSTE - Nach dem Stabilisierungsversuch vom Vortag dürfte sich der Dax am Mittwoch zunächst wieder nach unten bewegen: Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex knapp zwei Stunden vor Handelsbeginn ein Drittelprozent tiefer auf 11 433 Punkte. Im Fokus steht der im freien Fall befindliche Ölpreis. In der Nacht liess zudem die italienische Regierung die Frist der EU verstreichen und rückt entgegen der Forderung Brüssels nicht von ihren Schuldenplänen im kommenden Jahr ab. Wirtschaftsdaten aus China fielen derweil durchwachsen aus.

USA: - SCHWÄCHER - Der Dow Jones Industrial hat sich am Dienstag nur mit wenig Überzeugung gegen den jüngsten Abwärtstrend gestemmt. Folgerichtig stand zum Schluss des Handels ein Minus zu Buche. Zuvor hatte der Index mehrmals einen kleinen Ausflug in die Pluszone gewagt, war aber jedes Mal schnell wieder zurückgeschreckt. Hoffnungen auf eine Annäherung zwischen den USA und China im Handelsstreit hätten im Verlauf an Strahlkraft verloren, sagten Marktteilnehmer. Zudem habe der deutliche Ölpreisrückgang belastet.

ASIEN: - UNEINHEITLICH - Durchwachsene Konjunkturdaten aus China haben zur Wochenmitte die Aktienbörsen des Landes belastet. Zudem standen die Ölpreise weiter unter Druck. Während Industrie und Investitionen positiv überraschten, enttäuschte der Einzelhandel. Der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten Werten an den Börsen des chinesischen Festlands fiel zuletzt um fast 1 Prozent. Die japanischen Börsen schafften derweil kurz vor Handelsende knapp den Sprung in die Gewinnzone.

DAX 11 472,22 1,30% XDAX 11 418,47 0,95% EuroSTOXX 50 3224,82 0,96% Stoxx50 2963,85 0,66% DJIA 25 286,49 -0,40% S&P 500 2722,18 -0,15% NASDAQ 100 6830,91 0,03%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future Schlusskurs 160,36 0,07% Bund-Future Settlement 160,08 0,17%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1293 0,07% USD/Yen 113,88 0,09% Euro/Yen 128,60 0,16%

ROHÖL:

Brent 65,14 -0,33 USD WTI 55,26 -0,43 USD

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PRESSESCHAU

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Tageszeitungen:

bis 7.00 Uhr:

- Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) fordert digitalen Innovationsschub in Deutschland und Europa, Interview, T-Online

- Digitaler Wandel der Arbeitswelt: Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) setzt auf mehr Weiterbildung, Rheinische Post

- Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), fordert von EZB scharfe Beobachtung der Inflation. "Zinswende nicht auf den Sankt Nimmerleinstag verschieben", Interview, Neue Osnabrücker Zeitung

bis 23.45 Uhr:

- Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) für Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei, RND

- Länder fordern mehr Transparenz bei Algorithmen, HB

bis 21.00 Uhr:

- Spahn will Pharmapreise senken, HB, S. 11

- Deutsche Bank eröffnet "Innovationslabor" in Singapur, HB, S. 31

- Juso-Chef Kühnert fordert deutliche Anhebung des Azubi-Mindestlohns, HB

- Bundesregierung will Sogwirkung durch Einwanderungsgesetz in Asylstaaten verhindern, HB

- Digitalisierung: Bundesregierung befürchtet Standortnachteile wegen geplanten EU-Leistungsschutzrechts, Welt

- CDU will Hartz IV gegen SPD verteidigen, FAZ

- "Eine neue Generation von Millionären", Gespärch mit UBS-Vermögensverwalterin Caroline Kuhnert über das gesellschaftliche Bewusstsein der Reichen und den harten Konkurrenzkampf der Banken im Geschäft mit Multimillionären und Milliardären, HB, S. 30

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DEUTSCHLAND: - KAUM VERÄNDERT

DEUTSCHLAND: - KAUM VERÄNDERT - Nach dem wechselvollen Vortag dürften es die Dax-Anleger am Donnerstag ruhig angehen lassen: Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex knapp zwei Stunden vor Handelsbeginn prozentual unverändert auf 11 413 Punkte.

USA: - ABWÄRTS - Positive Nachrichten aus London zum geplanten Brexit-Abkommen haben den Pessimismus der am New Yorker Aktienmarkt tätigen Anleger am Mittwoch kaum schwinden lassen. Nachdem am Abend europäischer Zeit das britische Kabinett den Entwurf für das Brexit-Abkommen mit der EU gebilligt hatte, dämmte der Dow Jones Industrial seine Verluste ausgehend vom Tagestief bei 24 936 Punkten zwar etwas ein, es blieb aber zum Handelsschluss ein Minus von 0,81 Prozent auf 25 080,50 Punkten. Damit verbuchte der US-Leitindex den vierten Handelstag in Folge Verluste.

ASIEN: - ÜBERWIEGEND ERHOLT - Asiens Aktienmärkte haben sich am Donnerstag überwiegend im Plus gezeigt. Hongkongs Hang Seng steigt zur Stunde um 0,82 Prozent, Chinas CSI 300 gewinnt 0,71 Prozent. Japan koppelt sich vom positiven Trend ab, der Nikkei schloss 0,2 Prozent tiefer bei 21 803,62 Punkten.

DAX 11.412,53 -0,52% XDAX 11.409,91 -0,07% EuroSTOXX 50 3.205,36 -0,60% Stoxx50 2.943,47 -0,69% DJIA 25.080,50 -0,81% S&P 500 2.701,58 -0,76% NASDAQ 100 6.769,87 -0,89%

---------- ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future Schlusskurs 162,62 0,06% Bund-Future Settlement 162,62 0,00%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1336 0,12% USD/Yen 113,52 0,02% Euro/Yen 128,69 0,13%

ROHÖL:

Brent 66,02 -0,10 USD WTI 56,05 -0,20 USD

---------- UMSTUFUNGEN VON AKTIEN

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- BERENBERG SENKT ZIEL FÜR JUNGHEINRICH AUF 30 (34) EUR - 'HOLD'

- BERENBERG SENKT ZIEL FÜR KION AUF 64 (72) EUR - 'BUY'

- BERENBERG SENKT ZIEL FÜR ZOOPLUS AUF 140 (180) EUR - 'HOLD'

- CITIGROUP SENKT CONTINENTAL AG AUF 'NEUTRAL' (BUY)

- CREDIT SUISSE HEBT ZIEL FÜR MERCK KGAA AUF 110 (98) EUR - 'OUTPERFORM'

- DEUTSCHE BANK HEBT ZIEL FÜR BECHTLE AUF 65 (60) EUR - 'HOLD'

- DEUTSCHE BANK HEBT ZIEL FÜR EVOTEC AUF 22 (21) EUR - 'BUY'

- DEUTSCHE BANK SENKT ZIEL FÜR LEONI AUF 33 (48) EUR - 'HOLD'

- DEUTSCHE BANK SENKT ZIEL FÜR SALZGITTER AUF 51 (53) EUR - 'BUY'

- DEUTSCHE BANK SENKT ZIEL FÜR ZOOPLUS AUF 164 (172) EUR - 'HOLD'

- JEFFERIES SENKT ZIEL FÜR JUNGHEINRICH AUF 34 (41) EUR - 'BUY'

- JPMORGAN SENKT ZIEL FÜR LEONI AUF 27 (28) EUR - 'UNDERWEIGHT'

- KEPLER CHEUVREUX SENKT BECHTLE AUF 'HOLD' (BUY) - ZIEL 76 (98) EUR

- BERENBERG SENKT ZIEL FÜR SHOP APOTHEKE AUF 53 (60) EUR - 'BUY'

- CFRA HEBT ZIEL FÜR EDF AUF 18 (15) EUR - 'STRONG BUY'

- CFRA SENKT ZIEL FÜR ACS AUF 41 (43) EUR - 'BUY'

- DEUTSCHE BANK SENKT ZIEL FÜR BAT AUF 4000 (6000) PENCE - 'BUY'

---------- PRESSESCHAU

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bis 06.45 Uhr:

- Chef der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), Karl-Josef Laumann, ist gegen Änderungen an Hartz IV, Interview mit den Zeitungen der Funke Mediengruppe

- 222 Millionen Euro für Hardware-Nachrüstung bei Bussen und Handwerkerfahrzeugen, Rheinische Post

- Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung belegt Dominanz von USA und China bei Künstlicher Intelligenz, Rheinische Post

- Vodafone-Deutschlandchef Hannes Ametsreiter: Fehler bei der Digitalisierung wären brandgefährlich für Deutschland, Interview, Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ)

bis 23.45 Uhr:

- Morgan Stanley will Angebot für VTG nicht erhöhen, Gespräch mit MSIP-Investmentchef Markus Hottenrott, BöZ, S. 1/11

- Uber weitet Verlust vor geplantem Börsengang aus, WSJ/NYT

- ABN Amro gibt sich grünes Leitbild, Gespräch mit Deutschlandchef der Firmenkundensparte Stefan Meine, BöZ, S. 2

- SPD fordert von Verkehrsminister Scheuer Aufklärung über amtlichen Werbebrief an Dieselbesitzer, HB

bis 21.15 Uhr:

- SGL Group strebt bis 2022 elf Prozent Rendite auf das eingesetzte Kapital an, Gespräch mit Firmenchef Vorstandschef Jürgen Köhler, Börse Online

- Deutsche Bahn stellt dieses Jahr 24 000 neue Mitarbeiter ein, HB, S. 16

- Bundesfamilienministerin Giffey lehnt höhere Pflege- und Rentenversicherungsbeiträge für Kinderlose ab, Funke

- CDU-Arbeitnehmer lehnen Änderungen an Hartz IV ab, Funke

- Brexit: Europäisches Parlament drängt zur Eile bei Verhandlungen, Welt

- Wirtschaft fordert klare Regeln bei KI, HB, S. 11

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---------- TAGESVORSCHAU / KONJUNKTURPROGNOSEN

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TERMINE UNTERNEHMEN 07:00 CH: Züblin Halbjahreszahlen (Call 10.30 h) 07:00 D: K+S Q3-Zahlen (Call 10.00 h) 07:30 D: Sixt Q3-Zahlen (endgültig) 07:30 D: Henkel Q3-Zahlen 07:30 F: Bouygues Q3-Zahlen 07:30 FIN: Ferratum Oyi 9Monatszahlen 08:00 D: Acea Kfz-Neuzulassungen 10/18 08:00 D: LPKF 9Monatszahlen (endgültig) 08:15 D: Singulus 9Monatszahlen (endgültig) 13:00 USA: Walmart Q3-Zahlen 17:45 F: Vallourec Q3-Zahlen 18:00 F: Vivendi Q3-Zahlen TERMINE UNTERNEHMEN OHNE ZEITANGABE A: Mayr-Melnhof Q3-Zahlen A: Österreichische Post Q3-Zahlen D: BayernLB 9Monatszahlen D: Hugo Boss Investor Day, London USA: Applied Materials Q4-Zahlen USA: Nvidia Q3-Zahlen USA: Sonos Q3-Zahlen TERMINE KONJUNKTUR 06:30 NL: Arbeitslosenzahlen 10/18 08:00 D: Verarbeitendes Gewerbe (Beschäftigte) 09/18 10:30 GB: Einzelhandelsumsatz 10/18 11:00 EU: Handelsbilanz 09/18 14:30 USA: Empire State Index 11/18 14:30 USA: Einzelhandelsumsatz 10/18 14:30 USA: Philly Fed Index 11/18 14:30 USA: Im- und Exportpreise 10/18 14:30 USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 15:00 B: Handelsbilanz 09/18 16:00 USA: Lagerbestände 09/18 17:00 USA: Energieministerium Ölbericht (Woche) SONSTIGE TERMINE 09:30 D: Agrartag der Volksbanken Raiffeisenbanken, Ödheim 09:30 L: EuGH-Urteil zur Frage, in welcher Währung Flüge innerhalb der EU angegeben werden müssen, Luxemburg 10:00 D: 10. "Deutsches Wirtschaftsforum" in Frankfurt. Vertreter deutscher Unternehmer diskutieren branchenübergreifend über die deutsche Wirtschaft in einer globalisierten Wirtschaftsordnung - u.a. mit Verdi-Chef Frank Bsirske und ING-Diba-Chef Nick Jue 11:00 D: Mündliche Verhandlung im Streit um Flughafengebühren, Frankfurt 13:00 D: Dritte Runde der Tarifverhandlungen zwischen der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) und der Deutschen Bahn 13:00 D: Wirtschaftstag der Volks- und Raiffeisenbanken u.a. mit EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger, Telekom-Chef Timotheus Höttges, Microsoft-Deutschland-Chefin Sabine Bendiek und der Zweiten Vorsitzenden der IG Metall, Christiane Benner, Frankfurt 19:00 D: Diskussion über die Steuerpolitik in Deutschland und Europa, mit dem Präsidenten des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, Berlin D: Übergabe des Deutschen Tourismuspreises in Bonn Bereits zum 14. Mal zeichnet der Deutsche Tourismusverband im Rahmen des Deutschen Tourismustages die innovativsten Ideen der deutschen Tourismuslandschaft aus.

KONJUNKTURPROGNOSEN FÜR DIE EUROZONE UND DIE USA

Prognose Vorwert EUROZONE 11.00 Uhr Eurozone Handelsbilanz September (Mrd Euro) Saisonbereinigt 16,3 16,6 Unbereinigt --- 11,7 VEREINIGTES KÖNIGREICH 10.30 Uhr Einzelhandelsumsatz Oktober Monatsvergleich +0,2 -0,8 Jahresvergleich +2,8 +3,0 USA 14.30 Uhr Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe 213 214 (Vorwoche, in Tsd) Empire-State-Index November (in Pkt) 20,0 21,1 Einzelhandelsumsatz, Okt +0,5 +0,1 ohne Autoumsätze +0,5 -0,1 Philly-Fed-Index, Nov (in Pkt) 20,0 22,2 Einruhrpreise Oktober Monatsvergleich +0,1 +0,5 Jahresvergleich +3,3 +3,5

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DEUTSCHLAND: - WENIG

DEUTSCHLAND: - WENIG VERÄNDERT - Für den Dax zeichnet sich am Montag ein ruhiger Beginn in die Woche ab. Die Berichtssaison hierzulande ist so gut wie gelaufen, nur noch einige Nachzügler stehen mit ihren Quartalszahlen in den kommenden Tagen auf der Agenda. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex etwa zwei Stunden vor dem Handelsstart 0,08 Prozent höher auf 11 350 Punkten. Die Vorgaben von den Überseebörsen sind positiv. Gleichwohl gibt es bei den wohl auch in dieser Woche beherrschenden politischen Themen wie dem Handelskonflikt zwischen China und den USA und den Brexit-Verhandlungen keine wirklichen bahnbrechenden Fortschritte. Unternehmensseitig steht am Montag der Immobilienkonzern Grand City Properties aus dem MDax mit Geschäftszahlen im Fokus.

USA: - DOW IM PLUS - Hoffnungen auf eine baldige Einigung im Handelskonflikt zwischen den USA und China haben am Freitag der Wall Street ins Plus verholfen. Dagegen lasteten enttäuschende Ausblicke zweier Branchengrössen aus dem IT-Sektor auf den technologielastigen Nasdaq-Börsen. Börsianer verwiesen für die Gewinne an der Wall Street auf Aussagen von US-Präsident Donald Trump. Dieser hatte zwar gesagt, dass Chinas Zugeständnisse im Handelsstreit noch nicht ganz akzeptabel seien, allerdings den Eindruck erweckt, das nicht mehr viel fehle und eine Lösung möglich sei. Weitere Strafzölle gegen die weltweit zweitgrösste Volkswirtschaft könnten ausbleiben.

ASIEN: - KURSGEWINNE - Die Aussicht auf eine Einigung im Handelskonflikt zwischen den USA und China hat den Aktienmärkten in Asien am Montag Auftrieb gegeben. Der Leitindex Nikkei 225 schloss 0,6 Prozent höher, nachdem er in der vergangenen Woche gut 2,5 Prozent eingebüsst hatte. Auch in China waren die Vorzeichen zum Wochenstart positiv. Der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten Werten an den Börsen des chinesischen Festlands legte zuletzt um rund ein halbes Prozent zur. In Hongkong gewann der Hang Seng 0,21 Prozent.

DAX 11.341,00 -0,11% XDAX 11.371,11 -0,67% EuroSTOXX 50 3.180,74 -0,30% Stoxx50 2.914,66 -0,35% DJIA 25.413,22 0,49% S&P 500 2.736,27 0,22% NASDAQ 100 6.867,02 -0,34%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future Schlusskurs 160,71 0,04% Bund-Future Settlement 160,65 0,04%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1396 -0,18% USD/Yen 112,81 0,01% Euro/Yen 128,56 -0,17%

ROHÖL:

Brent 67,20 +0,44 USD WTI 57,04 +0,58 USD

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PRESSESCHAU

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bis 7.00 Uhr:

- United-Internet-Chef Ralph Dommermuth fordert niedrigere Hürden für 5G, Interview, HB, S.1, 16

- Private Krankenversicherer wollen Regeln für Beitragserhöhungen reformieren, HB, S.13

- "Marktwächter" der Verbraucherzentralen registrieren Hunderttausende Beschwerden und Anfragen, HB-Online

- Verdi-Chef Frank Bsirske lobt Pläne der SPD-Vorsitzenden Andrea Nahles für Hartz-IV-Alternative, Redaktionsnetzwerk Deutschland

- Nestle und Unilever in letzter Bieterrunde für Glaxos Horlicks-Geschäft in Indien, Economic Times

bis 20.30 Uhr:

- M+W Group zieht sich aus Indien zurück, HB, S. 24-25

- 30 Dax-Konzerne haben 297 Milliarden Euro an Goodwill angehäuft, HB, S. 1/4-7

- In einem Schreiben an Wettbewerbskommissarin Vestager warnen die Chefs der deutschen Handelskonzerne vor den Folgen einer geplanten EU-Richtlinie, HB, S. 18

- Atombranche in Sorge über Nachwuchsmangel, FAZ, S. 17

- Scholz besteht nicht mehr auf Umsetzung der griechischen Renten-Reform, Bild, S.1

- "Noch können wir den Wandel selbst gestalten", Gespräch mit Gesamtmetall-Chef Rainer Dulger, FAZ, S. 17

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DEUTSCHLAND: - STABILISIERUNG

DEUTSCHLAND: - STABILISIERUNG - Nach seinem Vortagesrutsch auf den tiefsten Stand seit Ende 2016 zeichnet sich im Dax zur Wochenmitte zunächst eine Stabilisierung ab. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex gut zwei Stunden vor dem Beginn 0,32 Prozent höher auf 11 102 Punkten. Der Index bleibe aber angeschlagen und durch starke Tagesschwankungen gekennzeichnet - ein Indiz für die hohe Nervosität und Unsicherheit der Anleger, schrieb Analyst Martin Utschneider von der Privatbank Donner & Reuschel. Am Vortag hatten die US-Indizes erneut deutlich nachgegeben.

USA: - KURSRUTSCH GEHT WEITER - Der anhaltende Kursverfall an der Wall Street hat am Dienstag beim Dow Jones Industrial den verbliebenen Jahresgewinn ausgelöscht. Der Leitindex fiel um 2,21 Prozent auf 24465,64 Punkte - und damit unter seinen Stand zum Jahreswechsel. Bei knapp 24 369 Punkten erreichte er zwischenzeitlich den niedrigsten Stand seit Ende Oktober. Schon am Vortag war das Kursbarometer zum Auftakt der Thanksgiving-Woche um gut eineinhalb Prozent gefallen. Es gebe aktuell keine Signale für eine rasche Erholung, sagte Analyst James Hughes vom Broker Axitrader.

ASIEN: - LEICHTE KURSVERLUSTE - Asiens Aktienmärkten haben am Mittwoch nach dem deutlichen Kursrutsch zu Beginn der Woche weiter leicht nachgegeben. Der Leitindex Nikkei 225 büsste 0,4 Prozent auf 21 507,54 Punkte ein. Die schwache Verfassung der Märkte in den USA vom Vorabend wirkte hier nach. Der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten Werten an den Börsen des chinesischen Festlands gab zuletzt leicht nach, während der Hang Seng in Hongkong ebenfalls leichte Kursverluste verzeichnete.

DAX 11.066,41 -1,58% XDAX 11.050,14 -1,40% EuroSTOXX 50 3.116,07 -1,40% Stoxx50 2.877,33 -0,74% DJIA 24.465,64 -2,21% S&P 500 2.641,89 -1,82% NASDAQ 100 6.526,96 -1,75%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future Schlusskurs 160,85 0,09% Bund-Future Settlement 160,89 -0,02%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1380 0,09% USD/Yen 12,82 0,12% Euro/Yen 128,42 0,22%

ROHÖL:

Brent 63,31 0,78 USD WTI 54,19 0,76 USD

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PRESSESCHAU

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- NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) : Künftiger Kanzler muss Gestaltungswillen für Europa haben, HB, S. 1, 8

- Grundsicherung im Alter: CDU-Politiker Karl-Josef Laumann fordert Rentenzuschlag, Rheinische Post

- Ex-SPD-Chef Sigmar Gabriel warnt SPD vor Fixierung auf Hartz IV, Interview, Reutlinger General-Anzeiger

- Neue Stiftung soll Menschen Angst vor Digitalisierung nehmen, Rheinische Post

- Apple führt derzeit Gespräche mit dem US-Ministerium für Kriegsveteranen, um Militärveteranen tragbare elektronische Gesundheitsakten zur Verfügung zu stellen, WSJ

- Der japanische Autohersteller Nissan liebäugelt damit, die Partnerschaft mit dem französischen Konkurrenten Renault inklusive der Beteiligungsverhältnisse zu überarbeiten, NTV

- Hamburgs früherer Bürgermeister Ole von Beust (CDU) rechnet mit Kramp-Karrenbauer als neue CDU-Chefin, Interview, Welt, S. 4

- Auswärtiges Amt warnt vor Abschiebungen nach Syrien, Welt, S. 5

- Unternehmenschef des französischen Telekommunikationskonzerns Orange, Stephane Richard, hält wegen des Preiskampfs auf dem Heimatmarkt Konsolidierungsgespräche im ersten Halbjahr 2019 für möglich, Interview, Les Echos

- Der französischer Spirituosenkonzern Pernod Ricard will weiter in sehr profitablen Nischen zukaufen, Interview mit Unternehmenschef : Alexandre Ricard, Le Figaro

- Walgreens und Human in Vorgesprächen über gegenseitige Beteiligung, WSJ

- "Wir brauchen Klarheit über Brexit", Gespräch mit Easyjet-Deutschlandchef Thomas Haagensen, BöZ, S. 9

- FDP-Fraktionsvize Michael Theurer warnt vor automatischen Kontrollen von Diesel-Fahrverboten, HB

- "Zahlungsabwicklung geht auf Echtzeit", Gespräch mit Instant-Payment-Expertin Christiane Neumüller von SIA, BöZ, S. 2

- Der Druck wird zunehmen, Gespräch mit Fincite-Co-Chef Friedhelm Schmitt über die Lage im Markt der Robo-Advisors, BöZ, S. 4

- Daimler Finanzchef Bodo Uebber wird zunächst nicht wie erwartet den Aufsichtsrat des Krisenkonzerns ThyssenKrupp verstärken, MM

- Carlos Ghosn hatte vor Verhaftung Fusion von Renault und Nissan geplant, FT, S. 1, 13

- EU weicht Regeln zu faulen Krediten in Bankenbilanzen auf, HB, S. 11

- Bundesfinanzminister Scholz lockert Kündigungsschutz für Top-Banker, FAZ, S. 15

- "Mit der Super League wird Fussball elitär", Gespräch mit Adidas-Chef Kasper Rorsted, FAZ, S. 22

- Gutachten für Bundesfinanzministerium: Kritik am Leistungsbilanzüberschuss ungerecht, HB, S. 13

- EU geht Chinas Seidenstrasse vor, HB, S. 10

- "Massive Investition in die Zukunft", Gespräch mit Schalke-Marketingvorstand Alexander Jobst über die Bedeutung von E-Sport für den Verein, HB, S. 20

- Städte und Bürger sind die Leidtragenden der Dieselaffäre, Gastbeitrag von Düsseldorf-OB Thomas Geisel, HB, S. 56

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DEUTSCHLAND: - WENIG

DEUTSCHLAND: - WENIG VERÄNDERT - Der Dax dürfte am Donnerstag nach seinen Kursgewinnen am Vortag wenig verändert starten. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex rund zwei Stunden vor der Eröffnung 0,11 Prozent höher auf 11 257 Punkte. "Das gestrige Durchschnaufen war gemäss der markt- und charttechnischen Gemengelage nur ein Tropfen auf dem heissen Stein", schrieb Analyst Martin Utschneider von der Privatbank Donner & Reuschel in einem Morgenkommentar. Noch vor zwei Tagen war der Dax mit knapp über 11 000 Punkten auf den tiefsten Stand seit Ende 2016 gesunken.

USA: - STABILISIERUNG VOR THANKSGIVING - Der Aktienhandel an der Wall Street hat sich am Mittwoch nach zwei Tagen mit deutlichen Kursverlusten zumindest stabilisiert. Beim Dow Jones Industrial hatte es lange Zeit nach klaren Gewinnen ausgesehen, letzten Endes wollten die Anleger bei den dort enthaltenen Standardwerten aber vor Thanksgiving nicht nachhaltig aus der Deckung kommen. Der Leitindex schloss prozentual unverändert bei 24 464,69 Punkten, während die übrigen US-Indizes vor der Feiertagspause auf ihrem eingeschlagenen Erholungskurs blieben. Der marktbreite S&P 500 kletterte um 0,30 Prozent auf 2649,93 Punkte. Vor allem aber ging es für die zuletzt besonders stark gebeutelten Technologiewerte im Nasdaq 100 um 0,75 Prozent auf 6575,66 Zähler nach oben.

ASIEN: - GEMISCHT - Asiens Börsen tendieren am Donnerstag uneinheitlich. Während der japanische Nikkei-225 0,6 Prozent im Plus schloss, liegt Chinas CSI 300 zur Stunde 0,3 Prozent im Minus und Hongkongs Hang Seng gewinnt 0,13 Prozent.

DAX 11.244,17 1,61% XDAX 11.236,51 1,69% EuroSTOXX 50 3.153,91 1,21% Stoxx50 2.906,89 1,03% DJIA 24.464,69 0,00% S&P 500 2649,93 0,30% NASDAQ 100 6.575,66 0,75%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future Schlusskurs 162,62 0,06% Bund-Future Settlement 162,62 0,00%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1396 0,12% USD/Yen 113,03 -0,04% Euro/Yen 128,81 0,07%

ROHÖL:

Brent 63,14 -0,34 USD WTI 54,43 -0,20 USD

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UMSTUFUNGEN VON AKTIEN

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- BERENBERG SENKT ZIEL FÜR PROSIEBENSAT.1 AUF 24 (38) EUR - 'BUY'

- BERENBERG SENKT ZIEL FÜR STABILUS AUF 80 (90) EUR - 'BUY'

- BERENBERG STARTET PVA TEPLA AG MIT 'BUY' - ZIEL 15 EUR

- CITIGROUP HEBT DELIVERY HERO AUF 'BUY' (NEUTRAL) - ZIEL 41,20 (48,50) EUR

- DEUTSCHE BANK HEBT SLM SOLUTIONS AUF 'BUY' (HOLD) - ZIEL 17 (27) EUR

- HSBC SENKT ZIEL FÜR UNIPER AUF 17 (24) EUR - 'REDUCE'

- JPMORGAN SENKT ZIEL FÜR OSRAM AUF 42 (50) EUR - 'NEUTRAL'

- WDH/EQUINET HEBT HYPOPORT AUF 'BUY' (NEUTRAL) - ZIEL 190 EUR

- WDH/JPMORGAN SENKT ZIEL FÜR THYSSENKRUPP AUF 19,50 (22,50) EUR - 'NEUTRAL'

- BARCLAYS SENKT ZIEL FÜR UBS AUF 14,50 (15,10) CHF - 'UNDERWEIGHT'

- HSBC HEBT ZIEL FÜR EURONEXT AUF 58 (56) EUR - 'HOLD'

- JPMORGAN HEBT JUST EAT AUF 'NEUTRAL' (UNDERWEIGHT) - ZIEL 603 (742) PENCE

- UBS SENKT ZIEL FÜR AMS AUF 30 (65) CHF - 'NEUTRAL'

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PRESSESCHAU

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bis 6.45 Uhr:

- Wirtschaftsweise Christoph Schmidt und Peter Bofinger lehnen Hartz-Vorstösse ab, Rheinische Post

- Städtetag-Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy verteidigt Kommunen nach Kritik wegen Fahrverboten, Rheinische Post

- Stadt Köln hat datenschutzrechtliche Bedenken gegen Kennzeichen-Kontrolle des Diesel-Fahrverbots, Kölner Stadt-Anzeiger

- SPD-Innenpolitiker Burkhard Lischka kritisiert Scheuers (CSU) Pläne für automatische Kennzeichenkontrolle scharf, HB Online

- Kartellamtspräsident Andreas Mundt kritisiert geplante EU-Richtlinie zu Handelspraktiken, HB, S. 16

- Erwerbslose rutschen immer häufiger in Armut ab, Saarbrücker Zeitung

- Grünen-Politikerin Renate Künast ergreift bei Tierwohl Partei für Handelskonzerne, HB Online

- Grünen-Rechtspolitikerin Renate Künast fordert "Gesamtstrategie gegen die Verrohung" im Netz, HB Online

bis 23.45 Uhr:

- Immobilienunternehmen Accentro will Bilanzsumme bis Ende 2021 mehr als verdoppeln, Gespräch mit Vorstand Jacopo Mingazzini, BöZ, S. 8

bis 21.00 Uhr:

- EU-Richtlinie zum Handel: Unilever-Deutschlandchef Gritzuhn positioniert sich gegen einen Brandbrief der Supermarktchefs, HB, S. 16

- "Jahrmarkt der Eitelkeiten", Gespräch mit Düsseldorfer Messechef Werner Dornscheidt, HB, S. 23

- Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) braucht 450 Millionen Euro mehr Geld für Hartz IV, Bild

- Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) lässt Dieselgipfel in Brüssel kommende Woche platzen, HB

- Mittelstand und Industrie sind angesichts des Kohleausstiegs besorgt, HB, S. 8

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DEUTSCHLAND: - RUHIG ERWARTET

DEUTSCHLAND: - RUHIG ERWARTET - Eine überschaubare Agenda und ein verkürzter Handel in den USA lassen am Freitag am deutschen Aktienmarkt einen ruhigen Verlauf erwarten. Der Broker IG taxierte den Dax rund zwei Stunden vor der Eröffnung mit plus 0,06 Prozent auf 11 145 Punkten nur wenig verändert. In den Vereinigten Staaten findet nach dem Feiertag "Thanksgiving", an dem die Börsen geschlossen waren, an diesem Freitag nur ein verkürzter Handel statt.

USA: - FEIERTAG - Die US-Börsen waren am Donnerstag wegen des Feiertags "Thanksgiving" geschlossen.

ASIEN: - IM MINUS - Asiens Börsen geben am Freitag weitgehend ab. Chinas CSI 300 verliert 2,02 Prozent, Hongkongs Hang Seng liegt 0,68 Prozent tiefer. An Japans Börsen findet am heutigen Freitag kein Handel statt.

DAX 11.138,49 -0,94% XDAX 11.153,65 -0,74% EuroSTOXX 50 3.126,67 -0,86% Stoxx50 2.881,82 -0,86% DJIA 24.464,69 0,00% (Mittwoch) S&P 500 2649,93 0,30% (Mittwoch) NASDAQ 100 6.575,66 0,75% (Mittwoch)

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future Schlusskurs 162,62 0,06% Bund-Future Settlement 162,62 0,00%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1412 0,06% USD/Yen 112,86 -0,09% Euro/Yen 128,80 -0,03%

ROHÖL:

Brent 61,87 -0,73 USD WTI 53,24 -1,39 USD

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PRESSESCHAU

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bis 7.00 Uhr:

- VW-Aufsichtsrat berät über Börsengang der Lkw-Sparte, HB, S. 24

- Steuerskandal: Staatsanwälte durchsuchen Spitzenkanzlei Freshfields und weiten Ermittlungen aus, HB, S. 42

- Visa-Chef Alfred Kelly fordert höhere Sicherheitsstandards für Kreditkartenanbieter, HB, S. 64

bis 22.15 Uhr:

- Sparkassen wagen Neustart von Yomo, Gespräch mit Franz-Theo Brockhoff, Vorsitzender der Geschäftsführung des Sparkassen-IT-Dienstleisters Finanz Informatik, BöZ, S. 3

- Bundesbank: TIPS-System hilft auch Unternehmen, Gespräch mit Jochen Metzger, Leiter des Zentralbereichs Zahlungsverkehr und Abwicklungssysteme, BöZ, S. 1/4

bis 21.00 Uhr:

- EZB-Chefvolkswirt warnt vor Italiens Schuldenpolitik, HB, S. 1/6-7

- Grüne wollen Inkassogebühren deutlich reduzieren, Funke

- NRW fordert vom Bund mehr Geld für Kohleausstieg, Rheinische Post

- "Wir müssen zuhören", Gespräch mit Adidas-Vorstand Roland Auschel und Zalando-Co-Gründer David Schneider über die Magie globaler Rabattschlachten sowie ihre Partnerschaften und Rivalitäten im Onlinegeschäft, HB, S. 20-21

- "Bargeld ist extrem teuer", Gespräch mit Visa-Chef Alfred Kelly über sein Verhältnis zu Scheinen und Münzen, das Ende der Kreditkarte und die Frage, warum er einen eigenen Sound für sein Unternehmen entwickeln liess, HB, S. 64-65

- Zahl der Medizinischen Versorgungszentren steigt auf ein Rekordniveau, FAZ, S. 19

- DIHK will Amtszeit seiner Präsidenten verlängern, FAZ, S. 19 - Bundesregierung lässt Blockchain langsam angehen, FAZ, S. 20

- "Die Gefahr besteht, dass wir ein Zwei-Klassen-Internet schaffen", Gespräch mit Google-News-Chef Richard Gingras über die Neuregelung des europäischen Urheberrechts, FAZ, S. 22

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DEUTSCHLAND: - ETWAS HÖHER -

DEUTSCHLAND: - ETWAS HÖHER - Auf eine moderate Erholung stehen die Vorzeichen für den deutschen Aktienmarkt am Montag. Steigende Kurse an Asiens Börsen lassen auch für den Dax im frühen Handel Gewinne erwarten. Der Broker IG taxierte den Dax rund zwei Stunden vor der Eröffnung mit plus 0,46 Prozent auf 11 244 Punkten etwas fester. In der vergangenen Woche war der Leitindex vorübergehend noch auf den niedrigsten Stand seit fast zwei Jahren gefallen.

USA: - VERLUSTE - Mit weiteren Kursverlusten haben die New Yorker Börsen am Freitag den verkürzten Brückentagshandel beendet. Der Leitindex Dow Jones Industrial gab am "Black Friday", der im US-Einzelhandel als Schlüsseltag für das Weihnachtsgeschäft gilt, um 0,73 Prozent auf 24 285,95 Punkte nach. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 0,66 Prozent auf 2632,56 Punkte bergab.

ASIEN: - ÜBERWIEGEND IM PLUS - Die meisten asiatischen Börsen zeigen sich am Montag stärker. Japans Nikkei 225 schloss 0,8 Prozent im Plus bei 21 812 Punkten. Chinas CSI 300 handelt 0,06 Prozent höher bei 3145,74 Punkten.

DAX 11.192,69 0,49% XDAX 11.182,80 0,26% EuroSTOXX 50 3.137,21 0,34% Stoxx50 2.891,24 0,33% DJIA 24.285,95 -0,73% S&P 500 2632,56 -0,66% NASDAQ 100 6.527,35 -0,73%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future Schlusskurs 162,62 0,06% Bund-Future Settlement 162,62 0,00%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1346 0,14% USD/Yen 113,22 0,27% Euro/Yen 128,46 0,40%

ROHÖL:

Brent 59,96 +1,16 USD WTI 51,11 +0,69 USD

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PRESSESCHAU

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bis 06.45 Uhr:

- Britischer Vize-Premierminister David Lidington: Überparteiliche Koalition für Brexit-Deal schmieden, S. 1, 4 und 5

- Nissan will nach Ghosn-Sturz Allianz mit Renault überprüfen, Japanische Nachrichtenagentur Kyodo

- Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) legt neues Konzept für Grundsteuer vor, Bild, S. 1

- Grüne wollen Soli für gleichwertige Lebensverhältnisse nutzen, Interview mit der Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock, Zeitungen der Funke Mediengruppe

- Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) will Selbstverpflichtung für weniger Plastik, Zeitungen der Funke Mediengruppe

- FDP-Chef Christian Lindner und Frank Sitta (FDP), Mitglied im Beirat der Bundesnetzagentur, warnen vor Scheitern des 5G-Ausbaus, Gastbeitrag, HB, S. 56

- Thai-Milliardär Tos Chirathivat will KaDeWe nach Düsseldorf und Wien bringen, HB, S. 52

- Brief an Kohlekommission: Einzelhandel warnt vor hohen Strompreisen. "Abwürgen des Konsums wäre fatal", Bild, S. 2

- Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA) fordert Abkoppelung der Pflegefinanzierung vom Job, Rheinische Post

- Campbell Soup und Hedgefonds Third Point stehen vor Beilegung ihres Streits über mehr Macht des Investors; Third Point erhält zwei Sitze im Aufsichtsgremium, WSJ

bis 20.30 Uhr:

- BASF-Chef: Müssen Lehren aus extremem Niedrigwasser des Rheins ziehen, Tagesspiegel

- Credit Agricole sucht Partner in Deutschland, Gespräch mit Vorstandschef Philippe Brassac, FAZ, S. 19

- K+S stellt Kommunikationschefin frei, FAZ, S. 18

- Merck& Co.-Chef Kenneth Frazier: "Die US-Verbraucher subventionieren die Gesundheitssysteme anderer Länder", HB, S. 16-17

- Ministerpräsident Woidke fordert Mobilfunk-Garantie, Märkische Oderzeitung

- Frequenzvergabe: Landesministerin will Mobilfunkanbieter stärker fordern, Schwäbische Zeitung

- IW-Chef Michael Hüther: Gefahr eines chaotischen Brexits noch nicht gebannt, HB, S. 6

- Grüne fordern Initiative gegen Steuerbetrug, Funke

- Umweltministerin Schulze will Selbstverpflichtung des Handels zu weniger Plastik, Funke

- Saarlands Wirtschaftsministerin fordert 5G-Ausbau "bis ins kleinste Dorf", HB

- Rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) lehnt bedingungsloses Grundeinkommen ab, Welt

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DEUTSCHLAND: - HÖHER - Die

DEUTSCHLAND: - HÖHER - Die Aussicht auf ein vorsichtigeres Vorgehen der US-Notenbank bei künftigen Leitzinserhöhungen dürfte den deutschen Aktienmarkt am Donnerstag anschieben. Der Broker IG taxierte den Leitindex rund zwei Stunden vor der Eröffnung gut ein halbes Prozent höher auf 11 360 Punkte. Damit würde der Leitindex jedoch wie schon in den vergangenen Tagen unter einem Widerstand bei 11 400 Zählern verbleiben.

USA: - BERGAUF - Die Erholung am US-Aktienmarkt hat sich am Mittwoch mit Tempo fortgesetzt. Dabei fielen die Tagesgewinne von Dow und S&P 500 so kräftig aus wie zuletzt Ende März. Befeuert wurde die euphorische Stimmung vor allem von Aussagen des US-Notenbankchefs Jerome Powell. Dieser signalisierte während einer Rede in New York ein noch vorsichtigeres Vorgehen bei künftigen Leitzinserhöhungen.

ASIEN: - ÜBERWIEGEND IM PLUS - Die Börsenmärkte in Fernost sind überwiegend denen in den USA nach oben gefolgt, so gewann Japans Nikkei 225 0,4 Prozent auf 22 262,60 Punkte. Chinas Indizes koppelten sich allerdings vom positiven Trend ab: Der CSI 300 mit den wichtigsten Werten vom Festland verlor 0,60 Prozent auf 3159,92 Punkte, während Hongkongs Hang Seng 0,61 Prozent auf 26 516,68 Punkte abgab.

DAX 11.298,88 -0,09% XDAX 11.408,81 0,69% EuroSTOXX 50 3.168,29 0,06% Stoxx50 2.925,40 0,15% DJIA 25.366,43 2,50% S&P 500 2743,79 2,3% NASDAQ 100 6.913,33 3,17%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future Schlusskurs 160,85 -0,11% Bund-Future Settlement 160,90 -0,03%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1387 0,16% USD/Yen 113,26 -0,32% Euro/Yen 128,98 -0,17%

ROHÖL:

Brent 58,62 -0,14 USD WTI 50,35 +0,06 USD

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DEUTSCHLAND: - MODERATE

DEUTSCHLAND: - MODERATE GEWINNE - Zum Start des G20-Gipfels in Buenos Aires am Freitag wird der Dax nach seinem nahezu unveränderten Vortag mit moderaten Gewinnen erwartet. Der Broker IG taxierte den Leitindex rund zwei Stunden vor der Eröffnung 0,27 Prozent höher auf 11 329 Punkten. Im Gegensatz zu seinem US-Pendant Dow Jones Industrial kam der Dax in den vergangenen Tagen nicht wirklich voran. Die Probleme in Europa wie Brexit und italienischer Haushaltsstreit halten die Anleger zurück. Auch auf Signale der US-Notenbank Fed auf ein möglicherweise weniger straffes Zinserhöhungstempo im kommenden Jahr hatte der Dax nicht gerade euphorisch reagiert.

USA: - LEICHTE ABGABEN - Nach ihrer Erholungsrally am Vortag haben die US-Börsen am Donnerstag leicht nachgegeben. Damit endete die dreitägige Gewinnserie vorerst, die dem Dow Jones Industrial zur Wochenmitte noch den kräftigsten Tagesgewinn seit Ende März beschert hatte. Der Leitindex an der Wall Street gab um 0,11 Prozent auf 25 338,84 Punkte nach. Am Mittwoch hatte der Dow noch mit plus 2,5 Prozent von Hoffnungen profitiert, dass die US-Notenbank (Fed) im kommenden Jahr eine Zinsanhebungspause einlegen könnte.

ASIEN: - IM PLUS - Die wichtigsten Börsen in Asien notieren am Freitagvormittag höher. Japans Nikkei 225 hat bis Börsenschluss 0,4 Prozent auf 22 351,06 Punkte zugelegt. Chinas CSI 300 gewinnt zur Stunde 0,61 Prozent auf 3156,87 Punkte, und Hongkongs Hang Seng legt 0,32 Prozent auf 26 538,21 Punkte zu.

DAX 11.298,23 -0,01% XDAX 11.324,40 -0,74% EuroSTOXX 50 3.174,16 0,19% Stoxx50 2.929,60 0,14% DJIA 25.338,84 -0,11% S&P 500 2.737,76 -0,22% NASDAQ 100 6.892,40 -0,30%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future Schlusskurs 161,29 0,27% Bund-Future Settlement 161,41 -0,07%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1392 0,02% USD/Yen 113,41 0,02% Euro/Yen 129,19 0,03%

ROHÖL:

Brent 59,67 +0,16 USD WTI 51,52 +0,07 USD

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PRESSESCHAU

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- Paketdienste: Hermes setzt verstärkt auf eigene Zusteller, Wiwo

- Friedrich Merz, Kandidat für den Parteivorsitz der CDU, fordert einen Abbau von Steuervergünstigungen für Konzerne, Interview, Wiwo

- Verdacht auf kriminellen Hintergrund für Defekt an Regierungsmaschine Angela Merkels (CDU) wird geprüft, Rheinische Post

- Neuer Kuka-Chef gibt Mitarbeitern Standortgarantie bis 2023, Augsburger Allgemeine

- Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) fürchtet, dass der Jobabbau bei Bayer vor allem NRW trifft, Rheinische Post

- Bayer verhandelte mit Covestro über Currenta, Gespräche stockten zuletzt, HB, S. 23

- Zweifel im Deutsche-Bank-Aufsichtsrat an Investment-Banking-Chef Garth Ritchie steigen, FT, S. 14

- Ifo-Präsident Clemens Fuest: Bei Reform der Eurozone Staatsanleihen stärker in den Fokus rücken, Interview, BöZ, S. 7

- Beschäftigte machten mehr als 2,1 Milliarden Überstunden, Rheinische Post

- Steuergewerkschaft sieht Grundsteuer-Reformpläne skeptisch, Stuttgarter Nachrichten

- Bundesagentur für Arbeit beklagt Stimmungsmache bei Hartz-IV-Debatte und mahnt zur Mässigung, Neue Osnabrücker Zeitung

- CDU-Gneralsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer will bei Rente und Hartz IV über Koalitionsvertrag hinausgehen - kann sich Kanzlerkandidatur vorstellen, Rheinische Post

- FDP kritisiert für 5. Dezember geplantes Spitzentreffen zu Flugverspätungen, HB

- 4,2 Millionen Deutsche arbeiten zu einem Niedriglohn, Bild

- Familienministerin Franziska Giffey (SPD) prüft Kostenübernahme bei Verhütungsmitteln, Funke

- Deutsche Sozialgerichte werden von einer unerwarteten Klagewelle überrollt, Funke

- Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt: EU-Sanktionen verschärfen, falls Russland weiter eskaliert, Welt

- Deutsche Automanager sind für kommenden Dienstag ins Weisse Haus eingeladen, HB, S. 1/8

- Europa investiert in künstliche Intelligenz, HB, S. 1/6

- Chef der Monopolkommission, Achim Wambach, sieht Amazons Doppelrolle kritisch, HB, S. 19

- Arbeitnehmervertreter der Helaba pochen im Falle einer Fusion mit der NordLB auf Standortgarantie, HB, S. 34

- Neuer Cyber-Angriff von russischer Hacker-Gruppe "Snake" auf Abgeordnete und Bundeswehr, Spiegel

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DEUTSCHLAND: - WEITERE

DEUTSCHLAND: - WEITERE VERLUSTE - Aussenhandelszahlen aus China dürften zum Wochenstart die Ängste der Anleger vor den Folgen des Handelsstreits zwischen China und den USA nähren. Der Broker IG taxierte den Dax rund zwei Stunden vor der Eröffnung 1,16 Prozent tiefer auf 10 663 Punkte. Das wäre ein neues Tief seit zwei Jahren. Der Zollstreit mit den USA hatte den chinesischen Aussenhandel im November stark belastet. Dieser verlangsamte sein Wachstum spürbar, wie am Samstag veröffentlichte Zahlen der Regierung in Peking zeigten. Zudem drücken schwache Vorgaben von der Wall Street auf die Kurse hierzulande.

USA: - SEHR SCHWACH - Die Angst vor einer Verschärfung des Handelsstreits mit China hat die Wall Street zum Wochenausklang fest im Griff. Nachdem sich die Lage am US-Aktienmarkt am Vortag letztlich noch etwas beruhigt hatte, gerieten die wichtigsten Indizes am Freitag einmal mehr stark unter Druck. Die Anleger misstrauten Börsianern zufolge den Bemühungen der US-Regierung, für Entspannung zu sorgen. Die Investoren vermissten konkretere Hinweise darauf, wie die drohenden Zollerhöhungen vermieden werden sollen.

ASIEN: - SEHR SCHWACH - Der Angst vor den wirtschaftlichen Folgen einer möglichen Eskalation des Handelsstreits zwischen den USA und China hat die Börsen Asiens am Montag einmal mehr belastet. So belastete der Zollkonflikt den chinesischen Aussenhandel im November stark. Dieser verlangsamte sein Wachstum spürbar, wie Zahlen der Regierung in Peking zeigen. Der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten Werten der chinesischen Festlandbörsen fiel um zuletzt mehr als 1 Prozent und der Hongkonger Hang-Seng-Index gab um anderthalb Prozent nach. Der japanische Leitindex Nikkei 225 sank um mehr als 2 Prozent.

DAX 10 788,09 -0,21% XDAX 10 709,79 -2,11% EuroSTOXX 50 3058,53 0,41% Stoxx50 2828,92 0,78% DJIA 24 388,95 -2,24% S&P 500 2633,08 -2,33% NASDAQ 100 6613,28 -3,30%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future 163,57 +0,25%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1436 0,22% USD/Yen 112,48 -0,13% Euro/Yen 128,63 0,08%

ROHÖL:

Brent 61,96 +0,29 USD WTI 52,45 -0,16USD

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PRESSESCHAU

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bis 7.00 Uhr:

- IW-Imfrage: Nur 6 Prozent der deutschen Firmen spüren schon den Brexit, Rheinische Post

- Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) droht mit ernsten Sanktionen, wenn deutsche Firmen sich in Entwicklungsländern nicht bald an Mindeststandards halten und ihre Lieferketten besser kontrollieren, HB, S. 4 und 5

- Staatsrechtler: Fördermittel-Stopp für Umwelthilfe wäre rechtswidrig, HB

- Japanische Staatsanwaltschaft erhebt Klage gegen Automanager Carlos Ghosn, Kyodo

bis 20.30 Uhr (Sonntag):

- Credit Suisse dürfte auf Investorentag Aktienrückkaufprogramm ankündigen, SonntagsZeitung

- In Japan inhaftierter Renault-Chef Carlos Ghosn soll angeblich Pläne verfolgt haben, Nissan-Chef Hiroto Saikawa vorzeitig abzusetzen - Widersprüchliche Medienberichte, WSJ

- Britische Telefonica-Tochter O2 könnte vom Netzwerkausrüster Ericsson wegen fehlerhafter Software millionenschwere Entschädigung bekommen, Guardian

- Chefökonom Maurice Obstfeld vom Internationalen Währungsfonds warnt vor Nationalisten in Europa, Interview, HB

- Online-Modehändler Zalando liebäugelt mit Heimausstattung, Gespräch mit Mitgründer und Vorstandsmitglied David Schneider, Welt

- FDP macht Druck auf SPD bei Abschaffung von Werbeverbot für Abtreibungen, Gespräch mit parlamentarischem Geschäftsführer der FDP-Fraktion, Marco Buschmann, Funke Mediengruppe

- FDP-Chef Christian Lindner wirbt aktiv um frustrierte CDU-Mitglieder nach Wahlniederlage von Friedrich Merz, Interview, Bild, S. 2

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DEUTSCHLAND: - ERHOLUNG

DEUTSCHLAND: - ERHOLUNG ERWARTET - Eine Rally im späten US-Handel dürfte dem Dax am Dienstag den Weg zu einem Erholungsversuch ebnen. Der Broker IG taxierte den Dax rund zwei Stunden vor der Eröffnung 0,78 Prozent höher auf 10 704 Punkte. Am Vortag hatte der deutsche Leitindex seine jüngste Talfahrt mit einem Minus von rund anderthalb Prozent fortgesetzt. Der US-Aktienmarkt hatte sich zum Wochenstart nach einem schwachen Start noch ins Plus gerettet. "Einzelne Schnäppchenjäger nutzen die aktuellen Kurse zum Einstieg", erklärte Marktbeobachter Thomas Altmann von QC Partners. In Asien war daraufhin am Dienstag auch zumindest eine Stabilisierung zu beobachten.

USA: - STABILISIERUNG - Der US-Aktienmarkt hat sich am Montag nach einem schwachen Start noch ins Plus gerettet. Nach der Technologiebörse Nasdaq drehten auch die Standardwerte-Indizes ins Plus, so dass die jüngste Talfahrt erst einmal ein Ende fand. Vor allem bei zuletzt gebeutelten Tech-Schwergewichten wie Facebook und Microsoft griffen die Anleger wieder zu. An der Nachrichtenlage hat sich allerdings nichts Entscheidendes geändert - nach wie vor stehen der Handelsstreit zwischen den USA und China und der nahende Brexit im Fokus.

ASIEN: - STABILISIERUNG - Positive Signale im Handelskonflikt zwischen den USA und China haben an den Aktienmärkten in Asien am Dienstag für eine erste Stabilisierung gesorgt. Nach den kräftigen Kursverlusten zum Wochenstart zeigten die Märkte vergleichsweise moderate Kursausschläge. China und die USA tauschten sich über das weitere Vorgehen in den Verhandlungen über ein Ende ihres Handelskrieges aus. Der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten Werten der chinesischen Festlandbörsen legte zuletzt um 0,14 Prozent zu. Der japanische Leitindex Nikkei 225 büsste hingegen 0,3 Prozent ein.

DAX 10.622,07 -1,54% XDAX 10.726,02 0,15% EuroSTOXX 50 3.016,99 -1,36% Stoxx50 2.781,94 -1,66% DJIA 24.423,26 0,14% S&P 500 2.637,72 0,18% NASDAQ 100 6.682,74 1,05%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future 163,14 -0,02%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1367 0,11% USD/Yen 113,12 -0,14% Euro/Yen 128,59 -0,03%

ROHÖL:

Brent 60,11 +0,14 USD WTI 51,10 +0,10 USD

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PRESSESCHAU

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bis 7.00 Uhr:

- Das jüngst von der EU verschärfte Transparenzregister zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung sowie das geplante, öffentliche Country-by-Country-Reporting zur Bekämpfung von Steuerhinterziehung dürfte einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof nicht standhalten, HB online

- DGB kritisiert geplantes Geschäftsgeheimnisgesetz der Bundesregierung als "Maulkorb für Beschäftigte", HB online

bis 5.00 Uhr:

- HSBC und Standard Chartered sollen vom chinesischen Tech-Konzern Huawei möglicherweise über Iran-Geschäfte irregeführt worden sein, WSJ, online

- Adidas-US-Rivale Under Armour setzt zwei Marketing-Manager nach Prüfung von Spesenrechnungen vor die Tür, WSJ, online

- INSA-Meinungstrend: Union und SPD gewinnen deutlich, Bild, S. 2

- Union und SPD streiten über Umgang mit der Deutschen Umwelthilfe, HB, online

- Gesetz gegen Hasskommentare im Netz: Behörde registriert kaum Beschwerden über mangelhafte Löschung durch soziale Netzwerke, HB, online

- CDU-Politiker Jens Spahn weist Vorwurf der Absprache vor Stichwahl zum Parteivorsitz zurück - Erwartet von Friedrich Merz (CDU) weitere Signale an seine Unterstützer, in der Partei zu bleiben, Spiegel Online

bis 21.35 Uhr (Montag):

- Lanxess will am Chemieparkbetreiber Currenta beteiligt bleiben, Interview mit Vorstandschef Matthias Zachert, BöZ, S. 9

- Betriebsratschefs von Telekom, Vodafone und Telefónica warnen: Verpflichtendes Roaming könnte Zehntausende Jobs kosten, HB, S. 16-17, und FAZ, S. 18

- Chef der europäischen Finanzmarktaufsicht Esma: Freie Verfügbarkeit von Marktdaten mit gewisser Verzögerung steht auf unserer Prioritätenliste weit oben, Interview mit Steven Maijoor, HB, S. 30-31

- Sport-Streamingdienst DAZN an Bundesliga-Live-Rechten interessiert, Gespräch mit Thomas de Buhr, Geschäftsführer im deutschsprachigen Raum, FAZ, S. 22

- Vermögensverwalter Blackrock warnt in Kapitalmarktausblick vor Anlage in europäischen Aktienmärkten, FAZ, S. 23

- Grosse Koalition einigt sich auf Kita-Gesetz: Länder können vom Bund bis 2022 zugesagte 5,5 Milliarden Euro ausgeben, Bild, S.1

- Apple Pay soll am Dienstag in Deutschland starten, Börse Online

- Bei HSH Nordbank soll die Zahl der Arbeitsplätze von gut 1700 auf weniger als 1000 fallen, FAZ, S. 19

- Batteriehersteller Varta will Wachstumskurs im kommenden Jahr mit Produktoffensive untermauern, Gespräch mit Vorstandschef Herbert Schein und Finanzchef Steffen Munz, BöZ, S. 1, 7

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Zyndicate
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Zuletzt online: 19.12.2018
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DEUTSCHLAND: - MODERATE

DEUTSCHLAND: - MODERATE GEWINNE - Die Stimmung am deutschen Aktienmarkt bleibt nach zwei Gewinntagen des Dax erst einmal positiv. Mit Rückenwind von Kursgewinnen in den USA und Asien wurde der deutsche Leitindex knapp zwei Stunden vor dem Start knapp im Plus erwartet. Der Broker IG taxierte ihn am Donnerstagmorgen 0,14 Prozent höher auf 10 945 Punkte. Die britische Premierministerin Theresa May überstand ein Misstrauensvotum ihrer eigenen Fraktion und setzt nun auf die Hilfe der Europäer: Der EU-Gipfel an diesem Donnerstag in Brüssel beschäftigt sich erneut mit den britischen Austrittsplänen. Im Fokus stehen am Donnerstag zudem Aussagen der EZB zur Geldpolitik.

USA: - FESTER - Die Wall Street hat am Mittwoch zugelegt. Damit gelang dem US-Aktienmarkt eine zumindest vorläufige Erholung, an der er zuletzt noch gescheitert war. Allerdings blieben die wichtigsten US-Indizes zum Schluss deutlich unter ihren Tageshochs. Der Optimismus der Anleger basiere auf möglichen Fortschritten im US-Handelskonflikt mit China und auf Signalen einer vorerst weiter stabilen US-Geldpolitik, sagte Analyst James Hughes vom Broker Axitrader. Er verwies auf Hoffnungen, dass die US-Notenbank Fed bei ihrer Sitzung in der kommenden Woche die Leitzinsen nicht erhöht.

ASIEN: - WEITER ERHOLT - Positive Vorgaben von der Wall Street haben die Erholung der asiatischen Börsen am Donnerstag weiter angetrieben. Die Stimmung der Anleger hatte sich angesichts möglicher Fortschritte im Zollstreit zwischen den USA und China jüngst ein Stück weit aufgehellt. Der CSI-300-Index mit den 300 wichtigsten Werten der chinesischen Festlandbörsen stieg um zuletzt 1,67 Prozent und der Hongkonger Hang-Seng-Index legte um 1 Prozent zu. Für den japanische Leitindex Nikkei 225 ging es ebenfalls um 1 Prozent nach oben.

DAX 10'929,43 1,38% XDAX 10'920,04 1,08% EuroSTOXX 50 3107,97 1,72% Stoxx50 2867,02 1,59% DJIA 24'527,27 0,64% S&P 500 2651,07 0,54% NASDAQ 100 6763,96 0,89%

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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN:

Bund-Future 162,72 -0,02%

DEVISEN:

Euro/USD 1,1369 -0,02% USD/Yen 113,44 0,23% Euro/Yen 128,97 0,21%

ROHÖL:

Brent 60,46 +0,31 USD WTI 51,32 +0,17 USD

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PRESSESCHAU

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bis 7.15 Uhr:

- Chemiekonzern Evonik stellt Bonus-System für 8000 aussertariflich Beschäftigte um, Interview mit Konzernchef Christian Kullmannch, Westdeutsche Allgemeine Zeitung

- Eurogruppen-Chef Mario Centeno fordert weitere Reformen der Währungsunion: "Wir werden eine gemeinsame europäische Einlagensicherung brauchen", Gastkommentar, HB, S. 48

- Airbus-Chef Tom Enders: Kampfjet auch nach Brexit mit Briten bauen, Interview, Augsburger Allgemeine

- Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will Steuerrabatt für tarifgebundene Firmen, Stuttgarter Nachrichten

- Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Rolf Mützenich kritisiert Verzögerung bei Rüstungsexportregeln, Redaktionsnetzwerk Deutschland

- SPD-Netzwerker wollen Hartz-IV-Sanktionen erhalten und legen Positionspapier vor, Rheinische Post

- FDP will Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zu Regierungserklärung vor EU-Gipfeln verpflichten, Interview, Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Fraktion, Marco Buschmann, Rheinische Post

- Vorstandsvorsitzende der Deutsch-Russischen Aussenhandelskammer, Matthias Schepp kritisiert die Berliner Politik und sieht Russland auf gutem Weg, Interview, Neue Osnabrücker Zeitung

- Stimmung auf dem deutschen Windkraftmarkt trübt sich ein, HB Online

bis 5.00 Uhr:

- SPD und Grüne kritisieren Vorstoss von Angela Merkel (CDU) zur Gemeinnützigkeit der Umwelthilfe scharf, HB, online

- Gesetz gegen Hass im Netz: Justizministerium zieht positive Bilanz des NetzDG, HB, online

- Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) will Regeln für Abschiebungen deutlich verschärfen, Bild, S. 2

- Studie des arbeitgebernahen Wirtschaftsforschungsinstituts IW: Jeder zweite Zuwanderer verlässt Deutschland wieder

- Besonders viele Hochqualifizierte kehren in ihre Heimat zurück, Funke

bis 21.00 Uhr (Mittwoch):

- Finanzinvestor Cevian will mit Rückendeckung der Krupp-Stiftung Martina Merz zur Aufsichtsratsvorsitzenden bei Thyssenkrupp machen, HB, S. 18-19 und FAZ, S. 24

- Eurozonen-Budget soll bereits kommendes Jahr gesetzlich auf den Weg gebracht werden, HB, S. 7

- Ex-Vizepräsident der EZB befürchtet eine von den USA ausgehende weltweite Rezession, Interview mit Vitor Constancio, HB, S. 28-29

- An Metro-Supermarkttochter Real sollen sechs potenzielle Käufer interessiert sein, darunter auch Rivale Kaufland, HB, S. 20

- Metro Deutschland tauscht Manager aus, Lebensmittel Zeitung

- Gründer der E-Zigarettenfirma Juul vor Start in deutschen Tabakläden: "Wir unterstützen eine vernünftige Regulierung, wollen aber nicht ebenso reguliert werden wie Tabak", Interview mit James Monsees und Adam Bowen, HB, S. 22

- AirBnB-Mitgründer Nathan Blecharczyk: Wir wollen im Juli nächsten Jahres bereit sein für die Börse, Interview, HB, S. 1 und 14-15

- DGB warnt: Dramatische Lage auf dem Ausbildungsmarkt im Ruhrgebiet, Hessen und Niedersachsen, HB, online

- Bahn prüft Verkauf von Tochterfirmen wie Arriva oder Schenker - 4 Milliarden Euro fehlen, HB, S. 19

- Bahn-Aufsichtsrat billigt Budget für 2019 - unter Voraussetzung, dass Bahnchef Richard Lutz bis März Vorschläge zur Deckung einer Lücke von gut 2 Milliarden Euro vorlegt, FAZ, S. 17

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