TeamViewer (IT support aus D)

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TeamViewer (IT support aus D)

Das Unternehmen:
TeamViewer ist eine Fernwartungssoftware für Screen-Sharing, Videokonferenzen, Dateitransfer und VPN. Die Software arbeitet als Online-Dienst durch Firewalls und NAT sowie Proxy-Server hindurch. TeamViewer funktioniert nur mit der Internetprotokoll-Version 4 (IPv4). Im Gegensatz zu VNC nutzt es ein proprietäres Protokoll. Für Privatnutzer ist TeamViewer als Freeware verfügbar.

Die Software wurde erstmals 2005 durch die Göppinger TeamViewer GmbH vorgestellt. Derzeit arbeiten mehr als 700 Mitarbeiter in Niederlassungen in Deutschland, USA, Australien, Großbritannien und Armenien für das Unternehmen.

Die Homepage:
www.teamviewer.com/de/

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1.Hj mit starken Zahlen

Trotzdem neigt der Titel heute zur Schwäche (sell on god news)

Ich habe den Dip mal benützt um eine 1. Position zu kaufen.

https://www.cash.ch/news/boersenticker-firmen/teamviewer-legt-bei-umsatz...

 

 

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GS sieht Ziel 50

ANALYSE-FLASH: Goldman belässt Teamviewer auf 'Buy' - Ziel 50 Euro 04.08.2020 - 10:06 | Quelle: dpa-AFX facebook twitter NEW YORK (dpa-AFX Broker) - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für Teamviewer nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 50 Euro belassen. Das zweite Quartal des Softwareanbieters habe bei Margen und Free Cashflow seine Erwartungen übertroffen, schrieb Analyst Mohammed Moawalla in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Die Strategie des Unternehmens verlaufe planmäßig./mf/bek Veröffentlichung der Original-Studie: 04.08.2020 / 07:24 / BST

Neuer Überflieger in der Korona-Krise | wallstreet-online.de - Vollständige Diskussion unter:
https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1323232-2821-2830/ueberflieger-korona-krise#neuster_beitrag

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JPM sieht 62 Overweight
Zyndicate
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Teamviewer sieht sich für

Teamviewer sieht sich für weitere Übernahmen gut gerüstet

(Ausführliche Fassung) - Der Spezialist für Software zur Fernwartung und für Videokonferenzen Teamviewer setzt bei der Expansion weiter auf Übernahmen. Nach der Stärkung des Bereichs Augmented Reality durch den Kauf von Ubimax sieht Konzernchef Oliver Steil das Unternehmen im Interview mit der "Börsen-Zeitung" (Freitag) erst einmal mit Blick auf Kunden im Bereich Fertigung und Logistik gut verankert. "Wir investieren signifikant in eigene Entwicklung. Ich will aber nicht ausschliessen, dass wir im nächsten Jahr die eine oder andere Akquisition angehen, um unsere Plattform an den Rändern zu erweitern", sagte der Manager.

18.12.2020 09:44

Kleinere Übernahmen könnten dabei laut dem Finanzchef Stefan Gaiser auch gestemmt werden, ohne die Verschuldungsquote wieder zu steigern. Grund sei die starke Entwicklung des Mittelzuflusses in den vergangenen Monaten. "Wir hatten zum Börsengang einen Verschuldungsgrad in Höhe des vierfachen des bereinigten operativen Gewinns. Bis Ende 2020 wollten wir das zügig zurückführen, auf das zweifache", sagte er. Aufgrund des starken Mittelzuflusses sei man dabei "sogar noch schneller" vorangekommen, trotz der Ubimax-Akquisition.

"Sollten sich grössere Targets auftun, wäre es auch in Ordnung, über die Zielgrösse eines Faktors zwei zum operativen Ergebnis hinauszugehen, weil wir gezeigt haben, dass wir sehr schnell entschulden könnten", sagte Gaiser. Eine konkreten Grössenordnung nannte er nicht - es sei aber vorstellbar, dass ein Anstieg der Verschuldung auf das 3- bis 3,5-fache des operativen Gewinns aufgrund des starken Mittelzuflusses abgefedert werden kann. Ende September belief sich die Nettoverschuldung auf rund eine halbe Milliarde Euro und damit eine Verschuldungsquote von zwei.

Auf Basis dieser Angaben errechnet sich bei einem Anstieg auf das 3,5-fache ein Spielraum von knapp 400 Millionen Euro für Übernahmen. "Es hängt natürlich auch immer von der Profitabilität des Zielobjekts ab", sagte er. "Grundsätzlich haben wir aber auf der Passivseite ordentlich Spielraum, um auch grössere Zukäufe darzustellen." Da die Investoren aber das margenstarke Geschäft von Teamviewer schätzen, werde es bei Übernahmen auch immer darauf ankommen, diese nicht zu stark zu belasten beziehungsweise den Investoren den Sinn einer Übernahme gut zu erklären.

Vorstandschef Steil verwies hier auf das Beispiel Ubimax. "Das ist eine Transaktion in einer Grössenordnung im niedrigen dreistelligen Millionen-Euro-Bereich, die bei unseren langfristigen Investoren sehr gut verstanden und gut aufgenommen wurde, weil sie das Wachstumspotenzial dahinter sehen", sagte er. Bei den Anlegern ist das Papier allerdings seit der Ankündigung der Übernahme Mitte Juli nicht mehr ganz so gefragt wie davor - seitdem sackte der Kurs um rund 15 Prozent ab. Neben dem Zukauf belastete den Kurs auch eine weitere Platzierung des früheren Eigentümers Permira und das langsamere Wachstum.

Auf Jahressicht gehört die Aktie mit einem Anstieg um rund ein Drittel aber immer noch zu den stärksten deutschen Titel. Mit einem Börsenwert von rund 8,5 Milliarden Euro gehört das Papier zumindest zum erweiterten Kreis der Kandidaten für einen Dax-Aufstieg, wenn dieser im September von 30 auf 40 Werte aufgestockt wird. Dazu müsste aber der Kurs weiter anziehen und der Streubesitz steigen. Dieser liegt nach der jüngsten Anteilsplatzierung durch Permira bei rund 72 Prozent.

"Der Streubesitz liegt nicht in unserer Hand, aber im Hinblick auf die Zeitspanne, die bis zur Entscheidung noch aussteht, kann es natürlich sein, dass es da noch Änderungen gibt. Warten wir mal ab, ob der Dax dann ein Thema wird", sagte Steil dem Blatt. Er habe die Reform auf jeden Fall mit Interesse verfolgt. Finanzvorstand Gaiser fände es gut, wenn mehr Technologieunternehmen im Dax wären. "Das wäre auch ein positives Zeichen für den Standort Deutschland."

Teamviewer wurde im September 2019 vom Finanzinvestor Permira an die Börse gebracht. Für diesen ist die Investition eine Erfolgsgeschichte - so spülte alleine der Börsengang 2,2 Milliarden Euro in die Kasse. Zudem trennte sich der Finanzinvestor in insgesamt drei Platzierungen - die letzte davon im Oktober - von weiteren Aktien für insgesamt 4,8 Milliarden Euro und das 28-prozentige Paket ist derzeit noch mal rund 2,4 Milliarden Euro wert. Permira hatte Teamviewer 2014 für rund 870 Millionen Euro gekauft./zb/ssc/jha/

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Zyndicate
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Teamviewer wächst im vierten

Teamviewer wächst im vierten Quartal weiter stark - Prognose leicht übertroffen

Der Softwareanbieter Teamviewer hat auch im vierten Quartal ein deutliches Wachstum hingelegt und seine eigenen Ziele für 2020 leicht übertroffen. Die Rechnungsstellungen (Billings) lagen im Gesamtjahr 2020 nach vorläufigen Zahlen bei rund 460 Millionen Euro, wie das MDax -Unternehmen am Montag in Göppingen mitteilte. Im vierten Quartal wuchsen die in Rechnung gestellten Erlöse währungsbereinigt um 32 Prozent und damit fast so stark wie im dritten Quartal. Ohne den Zukauf des Softwarespezialisten Ubimax gerechnet hätten die Billings bei 456 Millionen Euro gelegen, hiess es von Teamviewer. Das ist etwas mehr als das obere Ende der anvisierten Spanne von bis zu 455 Millionen Euro.

11.01.2021 07:24

Im vierten Quartal wuchs die Zahl der Abonnenten von 567 000 auf über 584 000, auch die Zahl besonders grosser Kunden nahm weiter zu. Die vollständigen Finanzzahlen legt das Unternehmen am 9. Februar vor./men/stk

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Teamviewer peilt bei Erlösen

Teamviewer peilt bei Erlösen Milliardenschwelle an

Der Softwareanbieter Teamviewer rechnet mit einer anhaltend hohen Nachfrage und will bei den Erlösen bald die Milliardenschwelle überspringen. Die Rechnungsstellungen (Billings) sollen 2023 unter anderem dank zusätzlicher Produkte und kleineren Übernahmen bis auf eine Milliarde Euro steigen, wie der im MDax notierte Konzern am Dienstag in Göppingen mitteilte.

09.02.2021 07:39

Im vergangenen Jahr war dieser Wert - wie bereits bekannt - währungsbereinigt um 44 Prozent auf 460 Millionen Euro gestiegen. Im laufenden Jahr sollen die Rechnungsstellungen auf 585 bis 605 Millionen Euro zulegen. Währungsbereinigt soll es hier ein Plus von 29 bis 33 Prozent geben./zb/stk

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Teamviewer kauft Augmented

Teamviewer kauft Augmented-Reality-Firma Upskill in den USA

Der Softwareanbieter Teamviewer ist weiter auf Einkaufstour und baut mit einer Übernahme in den USA den Bereich Augmented Reality für die Industrie aus. Das US-Unternehmen Upskill bietet Echtzeit-Schnittstellen über Datenbrillen und andere mobile Endgeräte, die unter anderem für Facharbeiter und Wartungsteams nützlich sein können, wie Teamviewer am Dienstag in Göppingen mitteilte. "Upskill ergänzt uns perfekt, da die Software in Branchen wie Luft- und Raumfahrt, Pharma & Life Sciences, Einzelhandel und Schadensmanagement in Versicherungen angewendet wird", sagte Teamviewer-Chef Oliver Steil.

02.03.2021 07:51

Wie viel Teamviewer sich den Neuzugang kosten lässt, wollten die Unternehmen nicht verraten. Das MDax-Unternehmen hatte sich im vergangenen Herbst bereits mit dem Zukauf der Bremer Softwarefirma Ubimax in diesem Bereich gestärkt. Teamviewer will unter anderem bei Angeboten zur Steuerung und Wartung von Maschinen und Industrieanlagen wachsen und damit seine Position bei grösseren Kunden ausbauen./men/stk

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