TeamViewer (IT support aus D)

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alpenland
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TeamViewer (IT support aus D)

Das Unternehmen:
TeamViewer ist eine Fernwartungssoftware für Screen-Sharing, Videokonferenzen, Dateitransfer und VPN. Die Software arbeitet als Online-Dienst durch Firewalls und NAT sowie Proxy-Server hindurch. TeamViewer funktioniert nur mit der Internetprotokoll-Version 4 (IPv4). Im Gegensatz zu VNC nutzt es ein proprietäres Protokoll. Für Privatnutzer ist TeamViewer als Freeware verfügbar.

Die Software wurde erstmals 2005 durch die Göppinger TeamViewer GmbH vorgestellt. Derzeit arbeiten mehr als 700 Mitarbeiter in Niederlassungen in Deutschland, USA, Australien, Großbritannien und Armenien für das Unternehmen.

Die Homepage:
www.teamviewer.com/de/

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1.Hj mit starken Zahlen

Trotzdem neigt der Titel heute zur Schwäche (sell on god news)

Ich habe den Dip mal benützt um eine 1. Position zu kaufen.

https://www.cash.ch/news/boersenticker-firmen/teamviewer-legt-bei-umsatz...

 

 

alpenland
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GS sieht Ziel 50

ANALYSE-FLASH: Goldman belässt Teamviewer auf 'Buy' - Ziel 50 Euro 04.08.2020 - 10:06 | Quelle: dpa-AFX facebook twitter NEW YORK (dpa-AFX Broker) - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für Teamviewer nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 50 Euro belassen. Das zweite Quartal des Softwareanbieters habe bei Margen und Free Cashflow seine Erwartungen übertroffen, schrieb Analyst Mohammed Moawalla in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Die Strategie des Unternehmens verlaufe planmäßig./mf/bek Veröffentlichung der Original-Studie: 04.08.2020 / 07:24 / BST

Neuer Überflieger in der Korona-Krise | wallstreet-online.de - Vollständige Diskussion unter:
https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1323232-2821-2830/ueberflieger-korona-krise#neuster_beitrag

alpenland
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JPM sieht 62 Overweight
Zyndicate
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Teamviewer sieht sich für

Teamviewer sieht sich für weitere Übernahmen gut gerüstet

(Ausführliche Fassung) - Der Spezialist für Software zur Fernwartung und für Videokonferenzen Teamviewer setzt bei der Expansion weiter auf Übernahmen. Nach der Stärkung des Bereichs Augmented Reality durch den Kauf von Ubimax sieht Konzernchef Oliver Steil das Unternehmen im Interview mit der "Börsen-Zeitung" (Freitag) erst einmal mit Blick auf Kunden im Bereich Fertigung und Logistik gut verankert. "Wir investieren signifikant in eigene Entwicklung. Ich will aber nicht ausschliessen, dass wir im nächsten Jahr die eine oder andere Akquisition angehen, um unsere Plattform an den Rändern zu erweitern", sagte der Manager.

18.12.2020 09:44

Kleinere Übernahmen könnten dabei laut dem Finanzchef Stefan Gaiser auch gestemmt werden, ohne die Verschuldungsquote wieder zu steigern. Grund sei die starke Entwicklung des Mittelzuflusses in den vergangenen Monaten. "Wir hatten zum Börsengang einen Verschuldungsgrad in Höhe des vierfachen des bereinigten operativen Gewinns. Bis Ende 2020 wollten wir das zügig zurückführen, auf das zweifache", sagte er. Aufgrund des starken Mittelzuflusses sei man dabei "sogar noch schneller" vorangekommen, trotz der Ubimax-Akquisition.

"Sollten sich grössere Targets auftun, wäre es auch in Ordnung, über die Zielgrösse eines Faktors zwei zum operativen Ergebnis hinauszugehen, weil wir gezeigt haben, dass wir sehr schnell entschulden könnten", sagte Gaiser. Eine konkreten Grössenordnung nannte er nicht - es sei aber vorstellbar, dass ein Anstieg der Verschuldung auf das 3- bis 3,5-fache des operativen Gewinns aufgrund des starken Mittelzuflusses abgefedert werden kann. Ende September belief sich die Nettoverschuldung auf rund eine halbe Milliarde Euro und damit eine Verschuldungsquote von zwei.

Auf Basis dieser Angaben errechnet sich bei einem Anstieg auf das 3,5-fache ein Spielraum von knapp 400 Millionen Euro für Übernahmen. "Es hängt natürlich auch immer von der Profitabilität des Zielobjekts ab", sagte er. "Grundsätzlich haben wir aber auf der Passivseite ordentlich Spielraum, um auch grössere Zukäufe darzustellen." Da die Investoren aber das margenstarke Geschäft von Teamviewer schätzen, werde es bei Übernahmen auch immer darauf ankommen, diese nicht zu stark zu belasten beziehungsweise den Investoren den Sinn einer Übernahme gut zu erklären.

Vorstandschef Steil verwies hier auf das Beispiel Ubimax. "Das ist eine Transaktion in einer Grössenordnung im niedrigen dreistelligen Millionen-Euro-Bereich, die bei unseren langfristigen Investoren sehr gut verstanden und gut aufgenommen wurde, weil sie das Wachstumspotenzial dahinter sehen", sagte er. Bei den Anlegern ist das Papier allerdings seit der Ankündigung der Übernahme Mitte Juli nicht mehr ganz so gefragt wie davor - seitdem sackte der Kurs um rund 15 Prozent ab. Neben dem Zukauf belastete den Kurs auch eine weitere Platzierung des früheren Eigentümers Permira und das langsamere Wachstum.

Auf Jahressicht gehört die Aktie mit einem Anstieg um rund ein Drittel aber immer noch zu den stärksten deutschen Titel. Mit einem Börsenwert von rund 8,5 Milliarden Euro gehört das Papier zumindest zum erweiterten Kreis der Kandidaten für einen Dax-Aufstieg, wenn dieser im September von 30 auf 40 Werte aufgestockt wird. Dazu müsste aber der Kurs weiter anziehen und der Streubesitz steigen. Dieser liegt nach der jüngsten Anteilsplatzierung durch Permira bei rund 72 Prozent.

"Der Streubesitz liegt nicht in unserer Hand, aber im Hinblick auf die Zeitspanne, die bis zur Entscheidung noch aussteht, kann es natürlich sein, dass es da noch Änderungen gibt. Warten wir mal ab, ob der Dax dann ein Thema wird", sagte Steil dem Blatt. Er habe die Reform auf jeden Fall mit Interesse verfolgt. Finanzvorstand Gaiser fände es gut, wenn mehr Technologieunternehmen im Dax wären. "Das wäre auch ein positives Zeichen für den Standort Deutschland."

Teamviewer wurde im September 2019 vom Finanzinvestor Permira an die Börse gebracht. Für diesen ist die Investition eine Erfolgsgeschichte - so spülte alleine der Börsengang 2,2 Milliarden Euro in die Kasse. Zudem trennte sich der Finanzinvestor in insgesamt drei Platzierungen - die letzte davon im Oktober - von weiteren Aktien für insgesamt 4,8 Milliarden Euro und das 28-prozentige Paket ist derzeit noch mal rund 2,4 Milliarden Euro wert. Permira hatte Teamviewer 2014 für rund 870 Millionen Euro gekauft./zb/ssc/jha/

(AWP)

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Zyndicate
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Teamviewer wächst im vierten

Teamviewer wächst im vierten Quartal weiter stark - Prognose leicht übertroffen

Der Softwareanbieter Teamviewer hat auch im vierten Quartal ein deutliches Wachstum hingelegt und seine eigenen Ziele für 2020 leicht übertroffen. Die Rechnungsstellungen (Billings) lagen im Gesamtjahr 2020 nach vorläufigen Zahlen bei rund 460 Millionen Euro, wie das MDax -Unternehmen am Montag in Göppingen mitteilte. Im vierten Quartal wuchsen die in Rechnung gestellten Erlöse währungsbereinigt um 32 Prozent und damit fast so stark wie im dritten Quartal. Ohne den Zukauf des Softwarespezialisten Ubimax gerechnet hätten die Billings bei 456 Millionen Euro gelegen, hiess es von Teamviewer. Das ist etwas mehr als das obere Ende der anvisierten Spanne von bis zu 455 Millionen Euro.

11.01.2021 07:24

Im vierten Quartal wuchs die Zahl der Abonnenten von 567 000 auf über 584 000, auch die Zahl besonders grosser Kunden nahm weiter zu. Die vollständigen Finanzzahlen legt das Unternehmen am 9. Februar vor./men/stk

(AWP)

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Teamviewer peilt bei Erlösen

Teamviewer peilt bei Erlösen Milliardenschwelle an

Der Softwareanbieter Teamviewer rechnet mit einer anhaltend hohen Nachfrage und will bei den Erlösen bald die Milliardenschwelle überspringen. Die Rechnungsstellungen (Billings) sollen 2023 unter anderem dank zusätzlicher Produkte und kleineren Übernahmen bis auf eine Milliarde Euro steigen, wie der im MDax notierte Konzern am Dienstag in Göppingen mitteilte.

09.02.2021 07:39

Im vergangenen Jahr war dieser Wert - wie bereits bekannt - währungsbereinigt um 44 Prozent auf 460 Millionen Euro gestiegen. Im laufenden Jahr sollen die Rechnungsstellungen auf 585 bis 605 Millionen Euro zulegen. Währungsbereinigt soll es hier ein Plus von 29 bis 33 Prozent geben./zb/stk

(AWP)

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Teamviewer kauft Augmented

Teamviewer kauft Augmented-Reality-Firma Upskill in den USA

Der Softwareanbieter Teamviewer ist weiter auf Einkaufstour und baut mit einer Übernahme in den USA den Bereich Augmented Reality für die Industrie aus. Das US-Unternehmen Upskill bietet Echtzeit-Schnittstellen über Datenbrillen und andere mobile Endgeräte, die unter anderem für Facharbeiter und Wartungsteams nützlich sein können, wie Teamviewer am Dienstag in Göppingen mitteilte. "Upskill ergänzt uns perfekt, da die Software in Branchen wie Luft- und Raumfahrt, Pharma & Life Sciences, Einzelhandel und Schadensmanagement in Versicherungen angewendet wird", sagte Teamviewer-Chef Oliver Steil.

02.03.2021 07:51

Wie viel Teamviewer sich den Neuzugang kosten lässt, wollten die Unternehmen nicht verraten. Das MDax-Unternehmen hatte sich im vergangenen Herbst bereits mit dem Zukauf der Bremer Softwarefirma Ubimax in diesem Bereich gestärkt. Teamviewer will unter anderem bei Angeboten zur Steuerung und Wartung von Maschinen und Industrieanlagen wachsen und damit seine Position bei grösseren Kunden ausbauen./men/stk

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Softwarehaus Teamviewer

Softwarehaus Teamviewer sponsert jetzt auch Formel-1-Team von Mercedes

Das schwäbische Softwarehaus Teamviewer hat künftig nicht nur einen Platz auf den Trikots von Manchester United sondern auch auf den Rennwagen von Mercedes.

30.03.2021 07:00

Zur Premier League gesellt sich die Formel 1: Das schwäbische Softwarehaus Teamviewer hat künftig nicht nur einen Platz auf den Trikots von Manchester United (ManU) sondern auch auf den Rennwagen von Mercedes. Am Dienstag gab Teamviewer bekannt, eine Partnerschaft mit dem Mercedes-AMG Petronas Formel-1-Team geschlossen zu haben. Man sei die erste Marke, die die Rennwagen und Fahreranzüge in der Formel 1 wie auch der Formel E ziert. Teamviewer - vor allem bekannt für seine Fernwartungssoftware - werde dem Formel-1-Werksteam von Mercedes-Benz unter anderem Verbindungslösungen aus der Ferne anbieten. Bei Mercedes-AMG Petronas ist der mehrfache Fahrerweltmeister Lewis Hamilton unter Vertrag, der beim Grand Prix de Monaco Ende Mai bereits mit Teamviewer-Schriftzug seine Runden ziehen wird.

Erst kürzlich hatte Teamviewer seinen Ausblick gesenkt, um die zusätzlichen Kosten für das ManU-Sponsoring wiederzugeben, und damit Aktionäre entsetzt. Die Aktie erlebte den grössten Kursverlust, seit Teamviewer im September 2019 an die Frankfurter Börse ging. Die auf fünf Jahre ausgelegte Partnerschaft mit Mercedes spiegelt sich laut Teamviewer bereits in dem gesenkten Ausblick wider. Beide Sponsor-Aktivitäten würden das Wachstum nach 2023 ankurbeln und 2025 zu zusätzlichen abgerechneten Umsätzen (Billings) von 150 Millionen Euro führen. 

TeamViewer I

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(Reuters)

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Ascim
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TeamViewer Update

Die Tage noch bei Cash zum möglichen Einstieg vorgestell, heute durch die Kooperation mit SAP nach Norden geschickt.

Hoffentlich ist das nun das Reversal. Ich bin dabei 8)

Zyndicate
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Teamviewer steigt in den

Teamviewer steigt in den Bildungsmarkt ein

Der Softwareanbieter Teamviewer wird künftig auch eine Lösung für den Online-Unterricht anbieten. Das kündigte das MDax -Unternehmen am Dienstag in Göppingen an. "TeamViewer Classroom" sei die erste vollständig datenschutzkonforme Lösung eines grossen Softwareanbieters, die auf die Nutzung von Drittanbietern verzichte. "Damit können alle datenschutzrechtlichen Anforderungen der Kultusministerien in Deutschland, wie auch der europäischen Partnerländer, erfüllt werden", sagte ein Firmensprecher.

28.09.2021 10:05

In der Coronakrise hatten viele Schulen in Deutschland ihren Online-Unterricht mit Lösungen von US-Anbietern wie Microsoft , Zoom oder Google bestritten, obwohl etliche Datenschutzbeauftragte massive Bedenken dagegen hatten. "Mit dem neuen Schuljahr werden wir allen Beschwerden nachgehen - und wir haben sehr viele Beschwerden von Eltern und Schülern über die Nutzung bestimmter Produkte", sagte Baden-Württembergs Datenschutzbeauftragter Stefan Brink in einem Interview mit dem "Schwäbischen Tagblatt" vor den Sommerferien. "Falls wir rechtswidrigen Einsatz von Tools feststellen, untersagen wir ihn."

Teamviewer will sich mit mehreren Massnahmen von den US-Anbietern absetzen. Die Classroom-Lösung sei in Europa von Teamviewer selbst entwickelt worden und werde auf eigenen Servern in deutschen Rechenzentren betrieben. "Es erfüllt sämtliche Regularien der europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und legt einen besonderen Fokus auf die Barrierefreiheit." Die webbasierte Lösung setze nur einen gängigen Browser auf PC, Laptop, Tablet oder Smartphone voraus und funktioniert damit auch auf älteren Geräten und unabhängig von Betriebssystemen.

Der Vorstoss auf den Bildungsmarkt ist auch ein Versuch von Teamviewer, das eigene Produktportfolio zu erweitern. Bislang ist das Unternehmen auf Fernwartungssoftware und Videokonferenzlösungen fokussiert. Zu Beginn der Coronakrise hatte Teamviewer von einer starken Sondernachfrage nach Homeoffice-Lösungen in der Corona-Krise profitiert. Seitdem hat Teamviewer viel Geld ins Wachstum gesteckt, was sich zuletzt unter anderem in höheren Kosten für Vertrieb, Marketing und Entwicklung niederschlug.

"Teamviewer Classroom" werde über reine Online-Meetings hinausgehen. So könnten Dokumente in Netz gemeinsam bearbeitet werden. Ausserdem biete man digitale Tafeln, separate Räume für Gruppenarbeiten sowie die Möglichkeit von Echtzeitumfragen innerhalb der Lerngruppen. Die Anbindung von offenen Lernplattformen wie Moodle sei möglich./chd/DP/men

(AWP)

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maxim
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Kursrutsch

War es das jetzt oder kommt noch mehr? Einsteigen???

Ascim
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Wann einsteigen

Vielleicht zumindest warten, bis das Volumen abebbt?

Die Korrektur ist glaube jetzt schon größer als die Guidance Anpassung, meine ich in Erinnerung zu haben 

Zyndicate
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Teamviewer verdient operativ

Teamviewer verdient operativ mehr als gedacht - Aktie zieht an

Der Softwareanbieter Teamviewer hat im vergangenen Jahr operativ etwas mehr Gewinn gemacht als zuletzt in Aussicht gestellt.

12.01.2022 09:19

Dank Kosteneinsparungen im Schlussquartal verdiente das MDax -Unternehmen operativ etwas mehr als zuletzt in Aussicht gestellt, wie es am Mittwoch in Göppingen auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte. Zwar kam die Nachfrage auch im Schlussquartal nicht deutlich besser in Schwung als in den beiden schwachen Vorquartalen, angesichts der zuletzt deutlich eingedampften Erwartungen am Markt und des jüngsten Kursverfalls legte die Aktie vorbörslich aber deutlich zu.

Ein Händler sprach von einem besser als erwartet ausgefallenen Bericht. Die in den vergangenen Monaten infolge der im Oktober scharf gesenkten Ziele schwer gebeutelte Aktie gewann zum Start fast zehn Prozent auf 12,67 Euro.

Allerdings dürfte das für viele Anleger nur ein schwacher Trost sein, denn allein 2021 verlor der Kurs wegen der Probleme rund um Wachstum und hohe Kosten fast drei Viertel seines Werts. Im Sommer 2020 war der Titel auf dem Rekordhoch knapp das Fünffache wert mit fast 55 Euro. Selbst der Ausgabepreis zum Börsengang im September 2019 mit 26,25 Euro ist derzeit in weiter Ferne. Teamviewer hatte zu Beginn der Corona-Pandemie von einer Sondernachfrage nach Fernwartungs- und Videokonferenzsoftware profitiert, konnte die Geschwindigkeit beim Wachstum aber in der Folge nicht auf hohem Niveau halten.

Starkes viertes Quartal

Das Management um Chef Oliver Steil und Finanzchef Stefan Gaiser wertete die Ergebnisse aus dem Schlussquartal als Erfolg. "Wir haben das Geschäftsjahr mit einem starken vierten Quartal abgeschlossen", sagte Gaiser. "Das spiegelt sich besonders in der hohen Anzahl an Vertragsverlängerungen und in einem starken Billings-Wachstum im Enterprise-Segment wider." Insbesondere bei Grosskunden, im Enterprise-Bereich, verspricht sich Teamviewer in den kommenden Jahren gute Geschäfte.

Die Billings sind die in einem Zeitraum in Rechnung gestellten Umsätze der kommenden zwölf Monate. Da der Umsatz selbst in der Bilanz auf die Vertragslaufzeit verteilt werden muss, gibt er nach Ansicht des Managements die aktuelle Nachfrage nur unzureichend wieder. Teamviewer hatte in der jüngeren Vergangenheit mit vielen Kündigungen und auslaufenden Abonnements zu kämpfen, da viele Unternehmen nach der Hochphase der Pandemie wieder in einen geregelteren Arbeitsablauf eintraten.

Das Management hatte dann die Wachstumsaussichten nach mehreren unerwartet schwachen Quartalen im Herbst harsch gekappt - nicht nur für 2021, sondern auch für die mittlere Frist. Das hatte den Aktienkurs rapide abstürzen lassen, weil die Kosten für das ohnehin stark kritisierte teure Sportsponsoring beim englischen Fussballclub Manchester United und beim Mercedes-Formel-1-Team, aber auch die Ausgaben für den aufgestockten Mitarbeiterbestand, plötzlich drastisch geringeren erwarteten Erlösen gegenüberstanden.

Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen werde 2021 voraussichtlich zwischen 254 und 257 Millionen Euro liegen, hiess es vom Unternehmen. Das seien rund 47 Prozent Marge bezogen auf die in Rechnung gestellten Umsätze (Billings) und damit etwas mehr als zuletzt mit bis zu 46 Prozent veranschlagt. 2020 hatte das Unternehmen noch eine Marge von knapp 57 Prozent erzielt - im vergangenen Jahr hat Teamviewer dann viel Geld in teure Werbeverträge und das geplante Wachstum investiert.

Die Billings stiegen 2021 im Gesamtjahr um 19 Prozent auf rund 548 Millionen Euro und trafen damit die Prognose. Im vierten Quartal legten die Billings um 20 Prozent zu, währungsbereinigt um 17 Prozent. Die Abonnentenzahl stieg zum Ende des Jahres auf 627 000, ein Jahr zuvor waren es 584 000 gewesen.

Details zu den Jahreszahlen sowie einen aktualisierten Ausblick auf die Investitions- und Kapitalplanung will das Unternehmen am 2. Februar vorlegen.

(AWP)

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Teamviewer geht von weiter

Teamviewer geht von weiter sinkender Marge aus

Die Profitabilität des am Finanzmarkt angezählten Softwareanbieters Teamviewer dürfte im laufenden Jahr weiter sinken. Die Marge gemessen am um Sondereffekte bereinigten Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) werde zwischen 45 und 47 Prozent erwartet, teilte das im MDax notierte Unternehmen am Mittwoch in Göppingen mit. Damit würde der Wert im besten Fall stagnieren. 2021 war die Marge - wie bereits bekannt - um zehn Prozentpunkte auf 47 Prozent gefallen. Von Bloomberg befragte Experten haben bisher allerdings für das laufende Jahr einen noch stärkeren Rückgang auf dem Zettel.

02.02.2022 07:38

Beim Blick auf das Wachstum rechnet der Konzern mit einem etwas langsameren Tempo. So werde das Volumen der sogenannten Billings zwischen 630 Millionen Euro und 650 Millionen Euro erwartet. Das wäre ein Plus von maximal knapp 19 Prozent. 2021 zogen die Billings - wie bereits bekannt - um 19 Prozent auf 548 Millionen Euro an. Die Billings sind die in einem Zeitraum in Rechnung gestellten Umsätze der kommenden zwölf Monate. Die Prognose des Unternehmens für diesen Wert liegt im Rahmen der bisherigen Erwartungen des Grossteils der Experten./zb/eas

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Teamviewer kommt auf Weg aus

Teamviewer kommt auf Weg aus der Krise voran - Aktie deutlich erholt

Der Softwareanbieter Teamviewer kommt beim geplanten Ausbau des Geschäfts mit grossen Unternehmen voran. Der Aktienkurs stieg um bis zu zehn Prozent.

04.05.2022 15:12

Zudem konnte das Management des Anbieters von Fernwartungssoftware den Kostenanstieg wie angekündigt bremsen. Dies führte dazu, dass der operative Gewinn nach Angaben vom Mittwoch im ersten Quartal nicht so stark sank wie von Analysten befürchtet. Zudem wurden die 2022er-Ziele trotz der wirtschaftlichen Unsicherheiten infolge des Ukraine-Kriegs bestätigt. An der Börse wirkte sich das positiv aus. Die seit Monaten stark unter Druck stehende Aktie lag am Mittwochnachmittag mit einem Plus von zehn Prozent an der MDax-Spitze.

In den ersten drei Monaten zogen zwar die Kosten im Vergleich zum Vorjahr noch um rund die Hälfte an. Allerdings war der Anstieg zuletzt noch höher und im Vergleich zum Vorquartal konnten die Aufwendungen sogar reduziert werden. "Es ist uns gelungen, die Bremse reinzuhauen, wir haben jetzt eine gute Basis", sagte Firmenchef Oliver Steil. Wegen der höheren Kosten ging das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozent auf 83,2 Millionen Euro zurück, wie das Unternehmen in Göppingen mitteilte. Experten hatten allerdings mit einem stärkeren Rückgang gerechnet.

Die sogenannten Billings legten im ersten Quartal um zwölf Prozent auf 163,5 Millionen Euro zu. Der Anstieg fiel im Rahmen der Erwartungen der Analysten aus. Bei den Billings handelt es sich um die in Rechnung gestellten Umsätze aus dem jeweiligen Zeitraum, die bilanztechnisch auf zwölf Monate verteilt werden. Da der Umsatz selbst in der Bilanz auf die Vertragslaufzeit verteilt werden muss, gibt er nach Ansicht des Managements die aktuelle Nachfrage nur unzureichend wieder. Der Umsatz zog um 14 Prozent auf 134,5 Millionen Euro an. Unter dem Strich verdiente der Konzern mit knapp 15 Millionen Euro fast fünfmal so viel wie im Vorjahr - Gründe waren deutlich geringere Finanzierungskosten und Aufwendungen für die Absicherung von Währungsrisiken.

"Es ist uns gelungen, gegenüber den starken ersten Quartalen der Jahre 2020 und 2021 zweistellig zu wachsen", sagte Steil. "Das unterstreicht die Resilienz unseres Geschäfts trotz der allgemeinen makroökonomischen Unsicherheit und dem weitgehend normalisierten Arbeitsumfeld." Unternehmen weltweit schätzten zunehmend die industrielle Expertise sowie die Integrationen und Partnerschaften mit SAP , Google Cloud und Microsoft . "Die weitere Entkopplung von Billings- und Abonnenten-Wachstum unterstreicht die zunehmende Reife unseres Geschäfts, das sich auf Kunden mit höheren Vertragsvolumina verlagert."

Steil will in den kommenden Jahren das Geschäft mit grossen Unternehmen ausbauen. Zuletzt steuerte dies etwas mehr als ein Fünftel zum Geschäft bei - in den kommenden zwei bis drei Jahren soll der Anteil auf rund ein Drittel steigen. In diesem Bereich sollen auch der durchschnittliche Erlös pro Vertrag steigen. Steil geht auch davon aus, dass es in diesem Bereich einfacher ist, Preiserhöhungen durchzusetzen, um zum Beispiel steigende Löhne aufzufangen. Nachdem der Konzern zuletzt die Zahl der Mitarbeiter reduziert hat, soll es künftig auch wieder Einstellungen geben. Zudem dürfte sich bei den Löhnen auch die Inflation auswirken. Es sei aber noch zu früh, die Folgen genauer einzuschätzen.

Konkrete Folgen hat der russische Angriffskrieg in der Ukraine. Teamviewer beendete seine Geschäftsaktivitäten in Belarus und Russland, dadurch fallen rund ein Prozent der Billings weg. Trotzdem bestätigte der Konzern seine Prognose. Im laufenden Jahr wird ein Billings-Wachstum im hohen Zehnerprozentbereich auf 630 bis 650 Millionen Euro angepeilt. Die operative Marge soll bei 45 bis 47 Prozent liegen. 2021 war die Profitabilität um zehn Prozentpunkte auf 47 Prozent gefallen. In den ersten drei Monaten lag die Marge bei 51 Prozent und damit über dem angepeilten Zielkorridor.

Analysten und Händler bewerteten die Zahlen unterschiedlich. Während das operative Ergebnis durchweg als positive Überraschung eingestuft wurde, habe das Wachstum die Erwartungen nur erfüllt. Die Investoren konzentrierten sich aber auf die besser als erwartet ausgefallene Profitabilität. Der seit dem Rekordhoch von fast 55 Euro aus dem Sommer 2020 um rund drei Viertel abgestürzte Aktienkurs legte bis zu elf Prozent auf 12,98 Euro zu und konnte das Plus bis zum Nachmittag fast halten. Damit liegt der Aktienkurs wieder ein Fünftel über dem Rekordtief von weniger als elf Euro im Dezember 2021.

Analysten reagierten bis zum Mittwochnachmittag mit Bestätigungen ihrer bisherigen Einstufungen, einige Experten wie DZ-Bank-Analyst Armin Kremser reduzierten ihre Kursziele beziehungsweise errechneten fairen Werte leicht. Kremser begründete dies mit steigenden Kapitalkosten. Die Zahlen selbst bewertete er positiv. Die Resultate des Software-Unternehmens hätten das Zeug, verlorenes Anlegervertrauen zurückzugewinnen, schrieb er in einer Studie, in der er sein Kaufvotum bekräftigte. Nach dem starken Kursrutsch in den vergangenen Monaten wurden die Analysten zuletzt wieder etwas optimistischer. So empfahlen zuletzt acht der 17 von der Nachrichtenagentur Bloomberg erfassten Experten das Papier zum Kauf. Vor ein paar Monaten waren das lediglich sechs.

Trotz der Erholung am Mittwoch kostet das Papier immer noch weit weniger als zum Börsengang. Der Finanzinvestor Permira hatte das Unternejmen aus der schwäbischen Provinz im Herbst 2019 für 26,25 Euro an den Aktienmarkt gebracht. In den ersten Monaten war die Börsennotiz ein Erfolg für die Beteiligten. Befeuert von der Nachfrage in der ersten Phase der Corona-Pandemie kannte der Kurs fast nur den Weg nach oben. Doch Sorgen über die Nachhaltigkeit des Wachstums und dann die stark gestiegenen Kosten unter anderem durch teures Sportsponsoring beim englischen Fussballclub Manchester United und beim Mercedes-Formel-1-Team liessen den Aktienkurs abstürzen.

Für Permira war der Börsengang dennoch ein grosser Erfolg. Permira hatte das Unternehmen erst wenige Jahre zuvor für 870 Millionen Euro gekauft. Durch den Börsengang und darauf folgende Anteilsverkäufe nahm Permira rund fünf Milliarden Euro ein. Zudem hält der Finanzinvestor noch knapp ein Fünftel des derzeit mit rund 2,4 Milliarden Euro bewerteten Unternehmens. Der Börsengang und der finanzielle Erfolg des Finanzinvestors haben sich auch für den Vorstandschef Steil und den Finanzvorstand Stefan Gaiser ausgezahlt. Beide gehörten in den vergangenen Jahren mit zum Teil hohen zweistelligen Millionengehältern immer wieder zu den bestbezahlten Managern Deutschlands - vor allem dank Aktienzuteilungen seitens Permira.

Doch mit den Problemen an der Börse wurde aber für die beiden Manager die Luft dünn. So muss Gaiser - wie bereits seit längerem bekannt - seinen Stuhl räumen. Steil darf dagegen bleiben. Inzwischen hat Teamviewer einen neuen Finanzvorstand gefunden. Teamviewer hatte vor einigen Tagen angekündigt, dass der Deutsche-Telekom-Manager Michael Wilkens ab September für die Finanzen verantwortlich ist. Zudem wird das Gremium des Vorstands von zwei auf drei Personen erweitert. Peter Turner kommt vom Cybersicherheitssoftwarehersteller Avast und wird ab Mitte Juli als Chief Commercial Officer (CCO) unter anderem für die Vermarktungsstrategie verantwortlich sein.

(AWP)

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