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Uber-IPO soll Volumen von zehn Milliarden Dollar haben

Der Mitfahrdienst Uber will Insidern zufolge bei seinem Börsengang Aktien im Wert von rund zehn Milliarden Dollar ausgeben.

10.04.2019 07:59

Der Fahrdienst Uber wird wahrscheinlich bald den nächsten Schritt bei dem lange erwarteten Börsengang - der einer der grössten der Geschichte werden könnte - gehen. Bereits an diesem Donnerstag könnte der Konkurrent des seit kurzem gelisteten Unternehmens Lyft die Pläne für die Börsennotiz offiziell veröffentlichen, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtete. Uber hatte bereits im Dezember bei der US-Börsenaufsicht den Antrag gestellt. Seitdem warten Investoren auf den Startschuss für den Börsengang.

Dem Bloomberg-Bericht zufolge will der weltweit tätige Fahrdienst noch in diesem Monat mit der Werbetour für Investoren (Roadshow) starten. Die Erstnotiz könnte dann im Mai über die Bühne gehen. Mit einem angepeilten Volumen von rund 10 Milliarden Dollar wäre es der grösste US-Börsengang des Jahres und einer der zehn grössten in der Geschichte überhaupt. Früheren Berichten zufolge könnte Uber bei dem Börsengang insgesamt mit bis zu 120 Milliarden Dollar bewertet werden. Investoren erhoffen sich von den im Zuge der Roadshow ausführliche Informationen darüber, ob Uber diese Summe auch wert ist.

Bei dem Antrag auf die Börsennotiz bei der US-Wertpapierbehörde Ende vergangenen Jahres hatte Uber bereits einige Eckdaten vorgelegt - mit der Bekanntgabe des Börsengangs könnten sich die Anleger dann das komplette Bild machen. Da Lyft bereits seit Ende März an der Börse notiert ist und deshalb bereits die detaillierten Zahlen veröffentlicht hat, haben Investoren auch eine gute Vergleichsgrösse. Lyft nahm beim Börsengang 2,3 Milliarden Dollar durch die Ausgabe von Aktien ein. Die Gesamtbewertung lag bei mehr als 24 Milliarden Dollar. Für die Anleger war Lyft nur am ersten Handelstag ein Erfolg.

Das Papier legte in den ersten Handelsminuten bis zu 23 Prozent auf 88,60 Dollar zu, konnte das Niveau aber nur kurz halten. Am Ende des ersten Handelstags betrug das Kursplus noch neun Prozent und bereits am nächsten Tag sackte der Kurs unter den Ausgabepreis von 72 Dollar bis auf 66,10 Dollar ab. Zuletzt lag der Kurs kaum darüber. Lyft ist an der US-Technologiebörse Nasdaq notiert - Uber soll sich dagegen für deren Konkurrenten, der zur Intercontinental Exchange gehörenden New York Stock Exchange (NYSE) entschieden haben.

(AWP/Reuters)

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Uber nimmt Kurs auf die Börse

Uber nimmt Kurs auf die Börse mit gebremstem Wachstum

(Ausführliche Fassung) - Der Fahrdienst-Vermittler Uber stellt die Weichen für einen der grössten Börsengänge seit Jahren. Das Unternehmen will seine Aktien an der New York Stock Exchange unter dem Tickerkürzel "UBER" listen lassen, wie aus dem am Donnerstag nach US-Börsenschluss veröffentlichten Wertpapierprospekt hervorgeht.

12.04.2019 06:41

Der Antrag enthält die Ergebnisse der vergangenen Geschäftsjahre: Uber steigerte den Umsatz 2018 im Jahresvergleich um 42 Prozent auf 11,3 Milliarden Dollar und machte einen Nettogewinn von knapp einer Milliarde Dollar.

Diese schwarzen Zahlen gehen allerdings auf einen Sondererlös aus dem Verkauf von Teilen des internationalen Geschäfts im ersten Vierteljahr 2018 zurück, der für einen Quartalsgewinn von 3,75 Milliarden Dollar sorgte.

In den restlichen Quartalen des Jahres schrieb Uber nur Verluste: Zwei Mal rund 890 Millionen Dollar sowie fast eine Milliarde Dollar. Beim Jahresergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen fiel ein Minus von 1,85 Milliarden Dollar an.

Auffällig ist auch, dass der Erlös aus der Fahrdienst-Vermittlung in den letzten drei Quartalen 2018 nach zum Teil explosiven Wachstum in den Vorjahren praktisch unverändert bei jeweils 2,3 Milliarden Dollar lag.

Via Uber wurden im Schlussquartal 1,5 Milliarden Fahrten gebucht und auf der Plattform waren 3,9 Millionen Fahrer aktiv.

Uber betreibt auch ein Geschäft mit Essenslieferungen, die Frachtvermittlung für Lastwagen-Fahrer sowie einen E-Bike-Service. Der Plan ist auch, in die App alle verfügbaren Mobilitätsformen zu integrieren. Insgesamt hatte Uber zuletzt über die verschiedenen Dienste hinweg 91 Millionen aktive Nutzer.

Details wie das genaue Datum des Börsengangs und wie viel Geld Uber bei Anlegern einsammeln will blieben zunächst offen. Nach Informationen des Finanzdienstes Bloomberg strebt Uber einen Erlös von rund zehn Milliarden Dollar an.

Zwischenzeitlich hatten Banken, die mit der Vorbereitung des Börsengangs betraut werden wollten, laut US-Medien bereits eine Gesamtbewertung von bis zu 120 Milliarden Dollar in Aussicht gestellt. Zuletzt hiess es jedoch, dass es wohl eher 100 Milliarden Dollar werden dürften.

Auch damit könnte Uber dennoch einen der grössten Börsengänge der Finanzgeschichte und das am höchsten taxierte Debüt seit 2014 stemmen, als der chinesische Online-Riese Alibaba an die New York Stock Exchange mit einer Bewertung von rund 170 Milliarden Dollar ging.

Aus dem Börsenprospekt geht auch hervor, dass Uber in den vergangenen drei Jahren nahezu 1,1 Milliarden Dollar für die Entwicklung selbstfahrender Autos und andere Projekte wie Flugtaxis ausgab. Allein im vergangenen Jahr erreichten diese Investitionen 457 Millionen Dollar. Ubers Roboterwagen-Programm war nach einem tödlichen Unfall im März 2018 - dem ersten mit einem selbstfahrenden Auto - für Monate ausgesetzt worden.

Uber besorgte sich in den vergangenen zehn Jahren viel Geld bei Investoren für ein aggressives globales Wachstum. Zugleich geriet die Firma dadurch in viele Konflikte mit Behörden und der Taxi-Branche. Mitgründer und Chef Travis Kalanick musste nach einer Skandalserie gehen. Sein Nachfolger Dara Khosrowshahi brachte Stabilität in die Firma und versucht, Uber ein freundlicheres Image zu geben.

Im März ging auch Ubers kleinerer Rivale Lyft an die Börse, der bisher nur in den USA und Kanada aktiv ist. Lyft schraubte den Ausgabepreis seiner Aktien bis auf 72 Dollar hoch, der Börsengang galt als Erfolg. Doch nach einem positiven Debüt ging die Lyft-Aktie auf Talfahrt und schloss am Donnerstag bei 61 Dollar./hbr/DP/zb

(AWP)

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Nachfrage nach Uber-Aktien

Nachfrage nach Uber-Aktien hält sich in Grenzen

Vor Ubers mit Spannung erwartetem Börsengang hält sich die Nachfrage nach den Aktien des Fahrdienstvermittlers laut US-Medien in Grenzen.

Aktualisiert um 07:34

Uber dürfte seine Papiere in der Mitte der Preisspanne von 44 bis 50 Dollar oder vielleicht so gar unterhalb der 47 Dollar bei Investoren losschlagen, berichteten "Wall Street Journal" und CNBC am Mittwoch übereinstimmend unter Berufung auf eingeweihte Kreise.

Damit würde Ubers Gesamtbewertung deutlich unter der Marke von 90 Milliarden US-Dollar bleiben. Der Zeitpunkt der grössten Börsenpremiere seit Jahren, die am Freitag stattfinden soll, könnte sich angesichts der jüngsten Verluste am Aktienmarkt als unglücklich erweisen. Für Skepsis sorgte bereits, dass Ubers kleinerer Rivale Lyft seit dessen Börsengang im März besonders unter Druck steht.

Dabei hatte Uber bei der Festlegung der Preisspannne bereits Vorsicht walten lassen. Im vergangenen Jahr hatten Banken, die mit der Vorbereitung des Börsengangs betraut werden wollten, Uber laut US-Medien bereits eine Gesamtbewertung von bis zu 120 Milliarden Dollar in Aussicht gestellt. Doch auch bei gedämpfter Nachfrage dürfte Uber immer noch das grösste Aktien-Debüt seit dem des chinesischen Online-Riesen Alibaba im Jahr 2014 stemmen.

(AWP)

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Uber-Aktie fällt auch am

Uber-Aktie fällt auch am zweiten Börsentag

Für die Uber -Aktie ist es nach dem verpatzten Börsendebüt auch an ihrem zweiten Tag steil abwärts gegangen. Das Papier verlor am Montag 10,75 Prozent und schloss bei 37,10 Dollar. Uber hatte die Anteilsscheine vergangene Woche noch für 45 Dollar an Investoren verkauft. Das war bereits am unteren Ende der beim Börsengang angepeilten Preisspanne. Nach zwei Handelstagen notiert das Papier des Fahrdienst-Vermittlers nun um mehr als 17 Prozent unter dem Ausgabepreis.

14.05.2019 06:40

Dass Aktien unter den Ausgabepreis fallen, ist gerade bei Internet-Firmen, die oft noch mit tiefroten Zahlen an die Börse gehen, nicht ungewöhnlich. Das war seinerzeit zum Beispiel auch bei Facebook der Fall, weil Anleger daran zweifelten, ob das Online-Netzwerk sein Geschäft auf Smartphones übertragen kann. Facebook konnte jedoch sein Geschäft ändern und die Aktie ist jetzt vier Mal mehr wert als beim Börsendebüt. Aktien einiger anderen einstigen Hoffnungsträger wie Groupon dümpeln dagegen tief unter dem Ausgabepreis herum.

Uber verliert rund eine Milliarde Dollar pro Quartal - das liegt aber nicht nur an den Rabattschlachten im Fahrdienst-Geschäft, sondern auch an hohen Ausgaben zur Entwicklung eigener Technologie für selbstfahrende Autos. Eine Investition in Uber ist damit eine Wette darauf, dass die Firma zur einer führenden Plattform für den Transport von Menschen und Gütern werden kann. Allerdings fragen sich mehr Anleger inzwischen auch, ob im Geschäft der Fahrdienst-Vermittler am Ende überhaupt Geld verdient werden kann.

Es half auch nicht, dass wenige Tage vor der Uber-Aktienplatzierung der kleinere US-Rivale Lyft bei den ersten Quartalszahlen seit seinem eigenen Börsengang ein Milliarden-Minus meldete und für die nächste Zeit weitere Verluste in Aussicht stellte. Die Aktie, die Lyft noch zu einem Ausgabepreis von 72 Dollar an den Markt brachte, ging am Montag bei nur noch 48,15 Dollar aus dem Handel. Der Börsenwert von Lyft fiel an die Marke von 14 Milliarden Dollar. Uber ist nach seinem Kurssturz noch etwas mehr als 60 Milliarden Dollar wert. Bei der Vorbereitung des Börsengangs sollen die beteiligten Banken laut Medienberichten noch eine Bewertung von 120 Milliarden Dollar in Aussicht gestellt haben./so/DP/zb

(AWP)

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Uber mit Milliardenverlust

Uber mit Milliardenverlust nach Börsengang

Investitionen in das Fracht- und Essensliefergeschäft und Kosten für den Börsengang haben dem Fahrdienstvermittler Uber im ersten Quartal wie erwartet ein Verlust von einer Milliarde Dollar beschert.

31.05.2019 06:50

Der Umsatz kletterte um 20 Prozent auf 3,1 Milliarden Dollar und lag am oberen Ende der Prognosen des Konzerns. Das laufende Jahr werde ein "Jahr der Investitionen", sagte Uber-Chef Dara Khosrowshahi am Donnerstag in einer Telefonkonferenz zur ersten Quartalsbilanz als börsennotiertes Unternehmen. Die Uber-Aktie stieg nachbörslich 2,6 Prozent, liegt aber immer noch rund zehn Prozent unter dem Ausgabepreis von 45 Dollar beim Handelsstart Anfang Mai.

Die Kosten kletterten im ersten Quartal um 35 Prozent, vor allem wegen der Ausgaben für den Sprung auf das Börsenparkett. Die Brutto-Buchungen - der Wert der Fahrten ohne die Kosten für die Fahrer und andere Ausgaben - stiegen im Vergleich zum Vorjahresquartal um 34 Prozent. Im Vergleich zum Vorquartal stiegen die Buchungen allerdings nur um 3,4 Prozent, was die zunehmende Sättigung der Märkte zeigt. "Unsere Aufgabe ist es, für eine lange Zeit schnell und effizienter zu wachsen", sagte Khosrowshahi. Dafür investiert Uber in den Ausbau der Partner-Restaurants für seinen Essenslieferdienst ebenso wie in die Ausweitung des Frachtdienstes Uber Freight.

Wedbush-Analyst Ygal Arounian zeigte sich angetan vom Umsatzwachstum. "Wir sind immer noch eine Weile weg von der Profitabilität, aber Uber zeigt starke Verbesserungen in vielen seiner Kennzahlen und das ist ein wichtiges Signal für Investoren." Uber-Chef Khosrowshahi hatte in einem Zeitungs-Interview gesagt, er erwarte schwarze Zahlen nicht in den nächsten ein oder zwei Jahren, "aber es wird kommen."

(Reuters)

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Aktienvergütung drückt Uber

Aktienvergütung drückt Uber ins Minus - 5,2 Milliarden Dollar Verlust

(Ausführliche Fassung) - Der Fahrdienst-Vermittler Uber hat in seinem ersten Quartal an der Börse einen Verlust von 5,2 Milliarden Dollar erlitten. Den Löwenanteil dazu trug die Start-up-Praxis bei, Mitarbeiter mit Aktien zu bezahlen. Allein auf diese mit dem Börsengang verbuchte Aktienvergütung entfielen 3,9 Milliarden Dollar der roten Zahlen.

09.08.2019 06:42

Analysten hatten mit einem Verlust in dieser Grössenordnung gerechnet. Zugleich gab es aber auch ein Alarmsignal aus dem Kerngeschäft: Der Umsatz mit Fahrdiensten wuchs im Jahresvergleich lediglich um zwei Prozent auf rund 2,35 Milliarden Dollar, vor Abzug einiger Zahlungen an Fahrer. Das war mit ein Grund für eine ziemlich negative Reaktion an der Börse. Die Uber-Aktie verlor im nachbörslichen Handel am Donnerstag zunächst mehr als zwölf Prozent, mit der Zeit schmolzen die Kursverluste auf ein Minus von gut sechs Prozent ab.

Ein Lichtblick war das Geschäft mit der Essenszustellung. Die Erlöse bei Uber Eats sprangen im Jahresvergleich um 72 Prozent auf 595 Millionen Dollar hoch. Das half, den Konzernumsatz um 14 Prozent auf knapp 3,2 Milliarden Dollar zu steigern. Für Uber-Verhältnisse war das allerdings ein sehr langsames Wachstum. Im Vorjahresquartal lag der Uber-Verlust bei 878 Millionen Dollar - jetzt wären es selbst ohne die zusätzliche Belastung durch die Aktienvergütung rund 1,3 Milliarden Dollar gewesen. Uber-Chef Dara Khosrowshahi versprach in einer Telefonkonferenz mit Analysten nach der Zahlenvorlage einen "guten altmodischen Fokus" auf das Ergebnis.

Nordamerika bleibt der mit Abstand grösste Markt für Uber: Der Umsatz in den USA und Kanada wuchs um 19 Prozent auf rund 1,78 Milliarden Dollar. In der Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika gab es ein Plus von 22 Prozent auf 502 Millionen Dollar. In Lateinamerika brachen die Erlöse unterdessen um fast ein Viertel auf 417 Millionen Dollar ein.

Die Enttäuschung der Börsianer war umso grösser, da am Vortag der kleinere Uber-Konkurrent Lyft sie mit besser als erwartet ausgefallenen Zahlen überrascht hatte. Im zweiten Quartal steigerte Lyft den Umsatz im Jahresvergleich um 72 Prozent auf 876 Millionen Dollar (774 Mio Euro). Ein kräftiger Kostenanstieg - ebenfalls zum Teil wegen der Vergütung mit Aktien im Zuge des Börsengangs im März - liess den Quartalsverlust allerdings von 178,9 Millionen auf 644,2 Millionen Dollar ansteigen.

Zugleich sah Lyft aber eine deutliche Verbesserung des Geschäfts, unter anderem weil der Preiskampf mit Uber nachlasse. Deswegen rechnet Lyft nun mit einem Jahresumsatz von bis zu 3,5 Milliarden Dollar - 200 Millionen mehr als zuvor maximal anvisiert. Auch der Verlust soll geringer ausfallen als zuvor in Aussicht gestellt.

Bei Uber stieg die Zahl der Nutzer binnen drei Monaten von 93 auf 99 Millionen. Bei Lyft legte sie von 20,5 auf 21,8 Millionen zu. Lyft ist bisher nur in den USA und Kanada aktiv, während Uber frühzeitig auf eine weltweite Expansion setzte. Beide Unternehmen waren im Frühjahr an die Börse gegangen. Ihre Aktien notieren aber unter den Ausgabepreis, weil Anleger Zweifel haben, ob das bisher mit hohen Verlusten verbundene Geschäftsmodell der Fahrdienst-Vermittler am Ende aufgehen wird. Die Lyft-Aktie legte nach dem Quartalsbericht im regulären Handel am Donnerstag um drei Prozent zu./so/DP/zb

(AWP)

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