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skalay
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Adecco

Adecco lanciert Aktienrückkaufprogramm
Adecco plant, ihr Aktienkapital mittels Rückkäufen zu senken.
Bild: Keystone26.06.2012 07:26

Das Temporärarbeitsunternehmen Adecco lanciert ein Aktienrückkaufprogramm von mehreren hundert Millionen Euro.

Das Rückkaufprogramm im Umfang von 400 Millionen Euro soll über eine zweite Handelslinie abhängig von den Marktkonditionen um Mitte Juli 2012 beginnen und durch die Ausgabe von Anleihen finanziert werden, teilt Adecco am Dienstag mit. Die zurückgekauften Aktien sollen vernichtet und so das Aktienkapital gesenkt werden.

Das Rückkaufprogramm wird mit der soliden finanziellen Lage und der starken Cash-Flow-Generierung begründet. Es bestärke den Willen des Managements hinsichtlich einer aktiven Steuerung der Kapitalstruktur zugunsten der Aktionäre - ohne dabei auf Wachstumsmöglichkeiten und finanzielle Flexibilität zu verzichten, heisst es weiter. Die zur Finanzierung des Aktienrückkaufs vorgesehenen Anleihen sollen je nach Marktlage aufgelegt werden.

Die über die zweite Handelslinie an der SIX Swiss Exchange zurückgekauften Aktien unterliegen der Verrechnungssteuer von 35%, die auf der Differenz zwischen dem Rückkaufpreis und dem Nominalwert von 1 CHF je Aktie anfalle, so die Mitteilung weiter.

Am Montag schlossen die Adecco-Aktien auf 37,30 Franken.

skalay
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Aktuell wäre ein günstiger Einstiegspunkt, insbesondere weil auch die Dividendenrendite mit über 4.5% doch sehr hoch. Wie seht ihr das?

Kapitalist
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skalay hat am 26.06.2012 - 09:53 folgendes geschrieben:



Aktuell wäre ein günstiger Einstiegspunkt, insbesondere weil auch die Dividendenrendite mit über 4.5% doch sehr hoch. Wie seht ihr das?


Macht das wirklich Sinn für 400 Millionen Euro Kredite (Anleihen) aufzunehmen um damit eigene Aktien zurückzukaufen? Dadurch entstehen ja dem Konzern zusätzliche Zinskosten.


 


 

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skalay
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Wird das ganze Aktienrückkaufprogramm mit Hilfe einer Anleihe bezahlt? Wie sieht die Aktie Charttechnisch aus?

Kapitalist
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Angekündigter Aktienrückkauf beflügelt Adecco-Aktien

 

Die Adecco-Titel legen zu.
26.06.2012 09:24
 

Die Ankündigung eines Aktienrückkaufs hat am Dienstag den Aktien von Adecco Auftrieb gegeben. In einem knapp gehaltenen Markt legten die Anteile des Personalvermittlers 2,5 Prozent auf 38,24 Franken zu.

Der europäische Vergleichsindex stieg um 0,2 Prozent.


Adecco will Mitte Juli eigene Aktien für bis zu 400 Millionen Euro zurückkaufen. Zum aktuellen Kurs wären das rund 6,7 Prozent der ausgegebenen Titel. Die zurückgekauften Titel sollen für kraftlos erklärt werden. Das Unternehmen will die Transaktion durch die Ausgabe von Anleihen finanzieren.


"Der Rückkauf ist sicher positiv für den Aktienkurs", sagte ein Händler. Die Aufnahme von Schulden zur Finanzierung werfe im derzeit fragilen Konjunkturumfeld aber auch Fragen auf, hiess es bei der Bank Notenstein. Damit könnte die Eigenkapitalquote auf 35 von 40 Prozent zurückgehen.


Auch die ZKB stufte das Vorhaben grundsätzlich positiv ein. "Jedoch steigen im jetzigen wirtschaftlichen Umfeld mit der geplanten höheren Verschuldung auch die finanziellen Risiken leicht an", hiess es beid er Bank.


(Reuters)


 

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Kapitalist
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Der geplante Aktienrückkauf von Adecco wird von den Investoren wohlwollend aufgenommen. Laut Finanzchef Dominik de Daniel wird die hohe Ausschüttungsquote beibehalten.

Der weltgrösste Arbeitsvermittler Adecco hat ein Aktienrückkaufprogramm im Umfang von 400 Mio. € angekündigt. Er will es durch die Ausgabe von Anleihen finanzieren. «Die Dividendenpolitik bleibt unverändert»: Dominik de Daniel, CFO von Adecco. Bild: AdeccoDen Rückkauf macht die Gesellschaft aber nicht wegen einer besonders zuversichtlichen Einschätzung der Geschäftsentwicklung. Sie will von den vorteilhaften Bedingungen am Kapitalmarkt profitieren. Adecco-Finanzchef Dominik de Daniel sagt im Gespräch mit «Finanz und Wirtschaft»: «Adecco generiert auch in schwierigen Jahren einen sehr starken Cashflow. Wir können derzeit die attraktiven Konditionen zur Aufnahme von Fremdkapital nutzen. Teures Eigenkapital wird durch günstiges Fremdkapital ersetzt.»


Keine grossen Zukäufe vorgesehen


Zudem sind die Zeiten grosser Akquisitionen vorerst vorbei. «Wir suchen nicht aktiv nach Zukäufen, sondern fokussieren uns auf organisches Wachstum. Auch das ist ein Grund für den Rückkauf.»


Die im März angekündigte permanente Erhöhung der Dividende soll beibehalten werden. «Die Dividendenpolitik bleibt unverändert. Nachhaltig sollen 40 bis 50% des Gewinns ausgeschüttet werden», kommentiert de Daniel. Davor waren es jeweils zwischen 25 und 30%.


Das Rückkaufprogramm über eine zweite Handelslinie soll abhängig von den Marktkonditionen Mitte Juli 2012 beginnen. Die Zürcher Kantonalbank verweist in einem Kommentar auf eine Erhöhung der finanziellen Risiken. Die Nettoverschuldung von Adecco ereichte zuletzt 890 Mio. €. CFO de Daniel beunruhigt das nicht: «Die Nettoverschuldung wird zwar kurzfristig steigen, wegen des starken Cashflows wird die Verschuldung dann aber bald wieder sinken.» Auch im schwierigen Jahr 2008 habe der operative Cashflow über 450 Mio. € betragen.


Kaufenswerte Aktien


Die Anleger wurden von den Neuigkeiten positiv überrascht. Der Aktienkurs stieg am Dienstag im Tagesverlauf über 4%. Mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 12 bleiben die stark zyklischen Titel weiterhin attraktiv bewertet.


 

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Zürich (awp) - Die Analysten von Moody's senken den Ausblick für das langfristige Rating des Personalvermittlers Adecco auf "stabil" von bisher "positive", die Einstufung belassen die Experten auf "Baa3". Grund für die "Stabilisierung" des Ausblicks sei das kürzlich angekündigte Aktienrückkaufprogramm über 400 Mio EUR, welches mittels neuer Anleihen finanziert werden soll, schreiben die Analysten in einem Kommentar vom Mittwoch.


Das neue Anleiheprogramm starte genau in einer Phase, in der Adecco mit einem zunehmend schwieriger werdenden Geschäftsumfeld konfrontiert werde, lautet der Kommentar des zuständigen Analysten Knut Slatten. Slatten erwartet aufgrund des unsicheren Konjunkturumfeldes zunehmenden Druck auf die Margen von Adecco sowie zusammen mit dem neuen Anleihenprogramm eine deutliche Zunahme der Netto-Verschuldung, was ein Rating-Upgrade in näherer Zukunft unwahrscheinlich mache.


Quelle: www.nzz.ch

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skalay
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Aktienrückkäufe

Der makroökonomische Nährboden für Aktienrückkäufe ist gut. Denn Aktienkurse und Zinsen bewegen sich teilweise auf Kellerniveaus und die Bargeldquoten bestimmter Unternehmen sind hoch. Erste Unternehmen haben diese Voraussetzungen bereits genutzt.

So hatte die Temporärvermittlungsfirma Adecco vor rund einer Woche ein Aktienrückkaufprogramm im Umfang von 400 Millionen Euro angekündigt. Finanziert wird der Kauf durch die Ausgabe von zwei Unternehmensanleihen mit sehr guten Zinskonditionen. Für die insgesamt 375 Millionen Franken zahlt Adecco bloss 1,875 beziehungsweise 2,625 Prozent. Dies ist viel günstiger als die Kosten für Eigenkapital.

"Bei zyklischen Unternehmen wie Adecco liegt der Referenzkostensatz für Eigenkapital zwischen 8 bis 9 Prozent", sagt Patrick Hasenböhler, Analyst bei der Bank Sarasin zu cash. Die tieferen Kapitalkosten und die geringere Anzahl Aktien im Umlauf wirken sich positiv auf den Gewinn pro Aktie und somit auch auf den Aktienkurs aus. Im Falle von Adecco schossen die Aktien innert Wochenfrist um knapp 13 Prozent in die Höhe. Dies ist Balsam für die arg gebeutelten Valoren.

Die Aktien notieren am Montag bei 42 Franken. Zum Vergleich: Vor einem Jahr lag der Kurs bei 56 Franken und vor drei Jahren gar bei 98 Franken. Der Preis für einen Rückkauf ist somit günstig. Aktionäre profitieren aber nur dann von einer Gewinnverdichtung, wenn die gekauften Aktien vernichtet werden. Der Gewinn pro Aktie wird höher, wenn die Anzahl der ausstehenden Aktien sinkt.

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@Skalay


Interessanter Bericht. Jedoch sagen sie einerseits, dass das Marktumfeld und die Margen rückläufig sind. Anderrseits wird durch den Aktienrückkauf den Kurs hochgetrieben. Welche Tatsache hat nun mehr Gewicht? Rendiert hier ein kauf? Bis auf welchen Kurs wird das hier innert Jahresfrist gehen? Weiss man in welchem Zeitrahmen die 400Mio. investiert werden. Werden die Aktien vernichtet? damit Rendite pro Aktien steigt?

skalay
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Adecco

Das Rückkaufprogramm im Umfang von 400 Millionen Euro soll über eine zweite Handelslinie abhängig von den Marktkonditionen um Mitte Juli 2012 beginnen und durch die Ausgabe von Anleihen finanziert werden, teilt Adecco am Dienstag mit. Die zurückgekauften Aktien sollen vernichtet und so das Aktienkapital gesenkt werden.

Schwierig zu sagen, was alles kurstreibend ist, zur Zeit steigen ja alle Zykliker stark.

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Adecco-Aktienrückkauf läuft ab (heutigem) 10. Juli

 


Zürich (awp) - Adecco wird ihren am 25. Juni bekannt gegebenen Aktienrückkauf über maximal 400 Mio EUR mit heutigem Datum (10. Juli) starten. Wie dem am Dienstag veröffentlichten Inserat zu entnehmen ist, entspricht das Rückkaufvolumen - basierend auf dem Schlusskurs der Adecco-Aktie vom 5. Juli 2012 von 42,43 CHF und einem EUR/CHF-Wechselkurs von 1,20 - 11'312'750 Namenaktien bzw. 5,98% des Aktienkapitals und der Stimmrechte.


Der Aktienrückkauf, der von der Credit Suisse im Auftrag des Personaldienstleisters durchgeführt wird, läuft auf einer zweiten Handelslinie und dauert bis längstens 30. Juni 2015. Ob Adecco bereits heute Aktien zurückkaufen wird, muss sich zeigen. Jedenfalls hat Adecco zu keinem Zeitpunkt eine Verpflichtung, eigene Aktien über die zweite Linie zu kaufen. Sie werde je nach Marktgegebenheiten als Käuferin auftreten, heisst es.


Adecco will das Kapital um den Betrag des Rückkaufs verringern und die zurückgekauften Aktien durch Beschlüsse von zukünftigen Generalversammlungen entsprechend vernichten. Die Durchführung des jetzigen Aktienrückkaufs erfolgt gestützt auf Ermächtigung durch die ordentliche Generalversammlung von 2009.


Adecco hat den jetzigen Rückkauf im Juni mit der soliden finanziellen Position und der starken Generierung von Cash flow begründet. Man wolle die Kapitalstruktur zum Nutzen aller Stakeholder bearbeiten, hiess es, ohne Gelegenheiten für Wachstum zu verpassen oder an finanzieller Flexibilität einzubüssen. Adecco will den Rückkauf mittels Aufnahme von Mitteln am Kapitalmarkt finanzieren. Dazu wurden Ende Juni bereits zwei Anleihen im Gesamtwert von 375 Mio CHF emittiert.


Adecco hält derzeit laut eigenen Angaben 18,9 Mio eigene Aktien (Kapital- und Stimmrechtsanteil 9,999%), wobei ca. 18 Mio für die Sicherstellung der Wandelrechte einer am 26. November 2012 fällig werdenden Wandelanleihe reserviert seien.


Quelle: www.nzz.ch


 

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Adecco verzeichnet Umsatzrückgang im 1. Quartal - Margenausblick bestätigt (AF)

07.05.2013 08:00



(zum Teil umgeschrieben, ergänzt um weitere Details)

Glattbrugg (awp) - Der Personalvermittler Adecco hat im ersten Quartal 2013 weiter unter der schleppenden Konjunkturentwicklung gelitten: entsprechend waren die Umsätze und auch die Gewinnzahlen erneut klar rückläufig. Für die Zukunft zeigt sich der Konzern aber unverändert optimistisch, das Mittelfristziel einer EBITA-Marge von über 5,5% bis 2015 erreichen.


Der Umsatz im Berichtsquartal sank auf berichteter Basis um 10% auf 4,56 Mrd EUR (-8% zu konstanten Währungen). Organisch waren es 7% weniger, angepasst um die Anzahl Arbeitstage noch 5%, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst. Der Umsatz hat sich damit ähnlich schwach entwickelt wie in den Vorquartalen, war Adecco doch im vierten Quartal organisch um 4%, im dritten Quartal um 5% und im zweiten Quartal ebenfalls um 4% geschrumpft.


FACHKRÄFTEGESCHÄFT HÄLT SICH BESSER


Während das traditionelle Geschäft der Temporärvermittlung (General Staffing) von Januar bis März um 9% (zu konstanten Währungen) zurückging, war das Fachkräftegeschäft (Professional Staffing) mit einem organischen Minus von 2% besser aufgestellt. Schwach war vor allem das Industriegeschäft (-10%), wobei Frankreich um 18%, Italien um 6% und Deutschland/Österreich um 10% tiefere Umsätze erzielten. Nordamerika legte dagegen zu konstanten Währungen um 3% zu. Etwas besser hielt sich insgesamt das Bürogeschäft mit einem Minus von 8%.


Die Bruttomarge war aufgrund der sinkenden Umsätze ebenfalls etwas rückläufig. Sie sank in der Berichtsperiode gegenüber dem Vorjahresquartal um 20 Basispunkte (BP) auf 18,0%, organisch waren es -10 Basispunkte. Einen deutlich negativen Effekt auf die Marge im Temporärgeschäft hatte dabei auch die Anzahl der Arbeitstage bzw. die Verteilung der Feiertage im Vergleich zum Vorjahr. Einen positiven Effekt von 15 Basispunkten auf die Marge kam aus dem Outplacement-Geschäft.


Wie schon seit Jahren legt der Konzern weiterhin den Fokus auf die Kosten (SG&A). Entsprechend waren diese im Berichtsquartal organisch und ohne Restrukturierungskosten um 3% tiefer als im Vorjahr. Der operative Gewinn (EBITA) vor Integrations- und Restrukturierungskosten sank im Vergleich zum Vorjahreszeitraum aber trotzdem um 29% auf 138 Mio EUR, die entsprechende Marge um 80 BP auf noch 3,0%. Unter dem Strich verblieb ein Reingewinn von 67 Mio EUR (-40%).


Insgesamt hat Adecco die Schätzungen der Analysten (AWP-Konsens) tendenziell leicht verfehlt. Diese rechneten mit einem Umsatz von 4,62 Mrd, einem EBITA (vor Restrukturierung) von 148 Mio und einem Reingewinn von 73 Mio EUR.


"Angesichts des konjunkturellen Gegenwindes haben wir ein solides Resultat erzielt", meint CEO Patrick De Maeseneire in der Mitteilung zu den Zahlen. Die Umsätze in Europa würden sich langsam stabilisieren und der Rückstand zum Marktwachstum in Frankreich werde kleiner. Nordamerika halte sich derweil gut, sowohl im traditionellen Temporärgeschäft wie auch im Fachkräftebusiness.


MÄRZ MIT EINEM MINUS VON 4% - APRIL VERGLEICHBAR


Bezüglich der weiteren Aussichten gibt sich Adecco zuversichtlich und bekräftigt in der Mitteilung das mittelfristig angepeilte Ziel einer EBITA-Marge von 5,5%. Ausgehend von den gegenwärtigen Trends und unter der Erwartung von aufgehellteren Wirtschaftsaussichten gegen das Jahresende hin sei man überzeugt, dass das Ziel bis 2015 erreicht werden könne.


Der Monat März habe organisch und um Handelstage bereinigt einen Umsatzrückgang von 4% gezeigt. Im April habe sich das Geschäft vergleichbar mit dem Vormonat weiterentwickelt. Vor dem Hintergrund dieser Trends setzt Adecco weiter auf Preisdisziplin und Kostenkontrolle. Die Verwaltungskosten erwartete das Management im zweiten Quartal auf dem Niveau des ersten Jahresviertels. Adecco bekräftigt frühere Aussagen, wonach insgesamt 30 Mio EUR zur weiteren Optimierung der Kostenbasis investiert werden sollen - 11 Mio EUR davon seien im ersten Quartal ausgegeben worden.


Ausserdem hat Adecco Angaben zum seit Juni 2012 laufenden Aktienrückkaufprogramm (über 400 Mio EUR) gemacht. Bis dato wurden 7,5 Mio Papiere im Gesamtwert von 299 Mio EUR zurückgekauft.


AWP

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Adecco will erneut eigene Aktien zurückkaufen 

17.09.2013 07:43



Der Personalvermittler Adecco schwimmt offensichtlich im Geld: Kaum ist das seit einem Jahr laufende Aktienrückkaufprogramm beendet, wird bereits das nächste gestartet - diesmal über 250 Millionen Euro.

Der Personalvermittler Adecco hat das im Juli 2012 angekündigte Aktienrückkaufprogramm über 400 Mio EUR abgeschlossen. Gleichzeitig wird mit Start am heutigen Dienstag ein neues Rückkaufprogramm über 250 Mio EUR lanciert, entsprechend der Ankündigung von Anfang August im Zusammenhang mit den Halbjahreszahlen. Auch das neue Aktienrückkaufprogramm werde über eine zweite Handelslinie an der SIX Swiss Exchange abgewickelt, teilte Adecco am Dienstag mit.

Mit dem alten Programm kaufte Adecco insgesamt 9'721'446 Aktien oder 5,14% des Kapitals zurück. Die Aktien sollen vernichtet und das Kapital entsprechend herabgesetzt werden, was von der kommenden GV noch bewilligt werden muss. Die über das neue Programm zurückgekauften Aktien sind ebenfalls zur Vernichtung vorgesehen.

AWP

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Adecco Q3: Umsatzrückgang weiter verkleinert - Wachstum im Oktober (AF)

06.11.2013 07:55



(zum Teil umgeschrieben, ergänzt mit weiteren Details)

Glattbrugg (awp) - Der Personalvermittler Adecco findet langsam auf den Wachstumskurs zurück. Im dritten Quartal 2013 sanken die Umsätze in der Berichtswährung Euro zwar weiterhin relativ klar, in lokalen Währungen waren sie allerdings erstmals seit längerer Zeit wieder gleich hoch wie im entsprechenden Vorjahreszeitraum und im Oktober gar höher. Da weiterhin viel Wert auf die Kostenseite gelegt wird, verbesserten sich die Gewinnzahlen deutlich und lagen klar über den Erwartungen.

Der Umsatz im Berichtsquartal erreichte 5,03 Mrd EUR, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Dies entspricht zwar einem Minus von 5% auf berichteter Basis, aber einem Nullwachstum zu konstanten Währungen bzw. auf organischer Basis. Die Wachstumsrate hat sich damit im Vergleich zu den Vorquartalen weiter verbessert, war Adecco doch organisch im zweiten Quartal noch um 3%, im ersten Quartal um 5% und im vierten Quartal 2012 gar um 6% geschrumpft.

BRUTTOMARGE STEIGT UM 80 BASISPUNKTE

Mit dem traditionelle Geschäft der Temporärvermittlung nahm der Konzern 3,8 Mrd EUR ein, zu konstanten Währungen war das ein Nullwachstum. Im Industriebereich legten die Umsätze zu konstanten Währungen um 1% zu. Während der Problemmarkt Frankreich noch immer 4% einbüsste, wuchsen Deutschland/Österreich um 5%, Italien gar um 9% oder Nordamerika um 7%. Das Bürogeschäft war hingegen weiterhin leicht rückläufig (-3%). Im zweiten grossen Bereich - der Fachkräftevermittlung - machte Adecco einen Umsatz von 1,1 Mrd, was einem Plus von 2% zu konstanten Währungen entspricht.

Die Bruttomarge legte in der Berichtsperiode gegenüber dem Vorjahresquartal um 80 Basispunkte (BP) auf 18,7% zu. 75 Basispunkte stammten dabei aus dem Temporärgeschäft, 5 aus dem Outplacement-Business. Auch auf Kostenseite machte Adecco weitere Fortschritte: die allgemeinen Verwaltungskosten lagen im Vergleich zum Vorjahr um 9% tiefer, wobei im Vorjahr deutlich höhere Restrukturierungskosten verbucht worden waren. Aber auch ohne diesen Effekt wären die Kosten 2% (in lokalen Währungen) tiefer ausgefallen.

Der operative Gewinn (EBITA) vor Integrations- und Restrukturierungskosten in Höhe von 3 Mio stieg im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 19% auf 276 Mio EUR. Die EBITA-Marge erreichte 5,5%, wobei den Angaben zufolge 50 Basispunkte auf steuerliche Effekte in Frankreich zurückzuführen sind. Beim Reingewinn ergab sich ein deutliches Plus von 61% auf 191 Mio EUR, was u.a. auch mit einer deutlich tieferen Steuerrate begründet wird.

Adecco hat mit den vorgelegten Zahlen die Schätzungen der Analysten (AWP-Konsens) bei den Gewinnzahlen deutlich übertroffen, beim Umsatz allerdings nur knapp erreicht. Diese rechneten mit einem Umsatz von 5,05 Mrd, einem EBITA (vor Restrukturierung) von 235 Mio und einem Reingewinn von 138 Mio EUR.

ERHÖHTER BEDARF NACH FLEXIBLEN ARBEITSKRÄFTEN

"Wir haben im dritten Quartal eine starke Performance hingelegt", zeigt sich CEO Patrick De Maeseneire in der Mitteilung erfreut. Mit Blick nach vorne gibt sich Adecco positiver als noch zum Halbjahresabschluss. Die meisten europäischen Länder würden nun die Rezession hinter sich lassen, was den Bedarf nach flexiblen Arbeitskräften steigern dürfte. Adecco sei in vielen europäischen Ländern mittlerweile zum Wachstum zurückgekehrt. Besonders ermutigend sei dabei insbesondere der Aufschwung in Italien, Deutschland und Spanien. In Frankreich habe sich der Umsatz-Rückgang weiter verlangsamt. Nord-Amerika laufe weiterhin gut und die aufstrebenden Märket hätten erneut einen Zuwachs im hohen einstelligen Prozentbereich gezeigt.

Während die Umsätze im September organisch und um Handelstage bereinigt noch um 1% abgenommen hätten, habe der Oktober die Rückkehr zu Wachstum gebracht.

Vor diese Hintergrund bekräftigt Adecco einmal mehr das mittelfristig angepeilte Ziel einer EBITA-Marge von 5,5%. Ausgehend von den gegenwärtigen Trends sowie den ab Ende 2013 besseren wirtschaftlichen Bedingungen gibt sich das Management überzeugt, dass das Ziel bis 2015 erreicht werden kann.

Adecco setzt auch weiterhin auf Preisdisziplin und Kostenkontrolle, so die Mitteilung. Zudem werde weiter in organische Wachstums-Opportunitäten und die eigene IT-Plattform investiert. Die Verwaltungskosten erwartet das Management zu konstanten Wechselkursen im vierten Quartal etwas über dem dritten Jahresviertels. Adecco bekräftigt frühere Aussagen, wonach insgesamt 30 Mio EUR zur weiteren Optimierung der Kostenbasis investiert werden sollen - 16 Mio EUR (nach 13 Mio zum Halbjahr) davon seien in den ersten neun Monaten ausgegeben worden.

AWP

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Adecco wegen Aktienplatzierung unter Druck

13.03.2014 08:35
 

Adecco-Grossaktionär Jacobs Group will seine Beteiligung massiv reduzieren. Das setzt die vorbörslichen Notierungen der Adecco-Aktie unter Druck.

Der Kurs des Personaldienstleisters Adecco wurde um 6,2 Prozent tiefer mit 72,50/74,80 Franken indiziert. Am Vortag war die Aktie nach einem besser als erwarteten Jahresergebnis um 4,5 Prozent gestiegen.

Die Jacobs Group will ihre Beteiligung an Adecco auf 2,5 von 18,4 Prozent zurückfahren. Damit dürften Jacobs über zwei Milliarden Franken zufliessen. Goldman Sachs werde die rund 30 Millionen Aktien im Rahmen eines beschleunigten Platzierungsverfahrens verkaufen.

Insidern zufolge beläuft sich die Angebotsspanne auf 71 bis 73 Franken je Aktie.

Die Jacobs Holding und einzelne Familienmitglieder werden nur etwas weniger als 4,7 Mio. Adecco-Aktien behalten. Die Gruppe war ein Kern-Aktionär seit der Schaffung von Adecco durch die Fusion von Adia Interim und Ecco in 1996.

Die Firma, Mitglieder der Familie Jacobs und die Jacobs Foundation werden den Angaben zufolge etwas mehr als 30,2 Mio. Aktien in einem beschleunigten Buchbildungsverfahren auf den Markt bringen. Um die Transaktion kümmere sich die US-Bank Goldman Sachs.

Reuters

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WeissAlles
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Gute Chance

Die Zahlen von gestern waren Top!

Was denkt ihr nun, warum das riesige Packet von der Jacobs-Gruppe heute so schnell platziert werden konnte?

Richtig: Weil Investoren mit richtig viel Geld noch nicht glauben, dass wir hier am Ende der Fahnenstange sind!

Also sofort einsteigen, damit das ein schönes JoJo wird!!

Für die mutigen gemäss der Werbung von Cash:

Besonders attraktiv ist der Long-Mini-Future der UBS (Valor 23443431)

 

 

Noch am Mitttwoch war bei Adecco die Börsenwelt in Ordnung gewesen: Das Unternehmen präsentierte dank einer starken Erholung im vierten Quartal 2013 ein Jahresergebnis, das die Erwartungen der Analysten deutlich übertraf. Die Börse honorierte die Zahlen mit einem kräftigen Kursplus.

Nur gerade 24 Stunden später ist das positive Momentum der Aktie bereits wieder weggewischt worden. Im frühen Handel stürzte die Aktie fast 8 Prozent ab - ohne dass sich an den fundamentalen Daten etwas geändert hätte. Für Aufregung unter den Marktteilnehmern hatte Grossaktionär Jacobs Holding gesorgt, der am Vorabend die Reduktion seiner Beteiligung von 18 auf 2,5 Prozent angekündigt hatte. Die Begründung: Man wolle das Portefeuille etwas diversifizierter gestalten.

Für das beschleunigte Platzierungsverfahren der zum Verkauf stehenden Aktien wurde eine Preisspanne von 71 bis 73 Franken angekündigt. Inzwischen sind die Titel bereits zu einem Preis von 71,50 Franken zugeteilt worden. Der schnelle Ablauf hat den Adecco-Kurssturz bereits abgebremst. Um 11 Uhr notierte der Titel noch 6 Prozent im Minus.

Überraschender Abschlag

Anleger, die von einem weiterhin verbesserten globalen Wirtschaftsumfeld in diesem und nächstem Jahr rechnen, bietet sich dank der massiven Korrektur eine überraschende Gelegenheit, einen Qualitätstitel mit einem Abschlag zu kaufen. Sofern sich die Aussichten nicht eintrüben, wird der Schweizer Zeitarbeitskonzern im Falle eines beschleunigten Wachstums überproportional profitieren können - Anlageprofis nennen dies den Leverage- oder Hebel-Effekt.

Angesichts der schnellen Platzierung der von Jacobs gehaltenen Aktien ist davon auszugehen, dass sich die Kursentwicklung bereits in den nächsten Tagen wieder beruhigt und der Titel den Aufwärtstrend wieder aufnimmt. Konservative Anleger können nun die Aktie kaufen und im Depot liegen lassen.

Wer etwas mehr Risiko mag, erwirbt ein Hebelprodukt. Besonders attraktiv ist der Long-Mini-Future der UBS (Valor 23443431). Das Produkt hat kein Laufzeitende und weist derzeit einen Hebel von 8 auf. Eine Alternative dazu ist ein 5x-Faktorzertifikat der Commerzbank (Valor 18500260), das mit einem Hebel von 5 auf Kursgewinne und -verluste von Adecco reagiert.

 

 

 

 

Ich bin der mit dem gefährlichen Halbwissen! Also aufpassen!

onenightinbangkok
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Also ich habe in den letzten Tagen auch ein paar hundert Adecco Aktien gekauft. Ich interpretiere den Rückzug der Jacobs als Chance für Adecco - kommt doch damit wesentlich mehr Fantasie in die Aktie.....!

WeissAlles
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Charttechnische Chance nach Rückschlag

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Charttechnischer Ausblick 13.03.14: Jacobs gibt fast alle seine Anteile an Adecco zum Verkauf frei, was sehr überraschend kam. Spannend ist aber, dass der wichtigste Aufwärtstrend trotzdem noch nicht gebrochen wurde. Im Gegenteil, er konnte der Aktie sogar Halt geben, und sie schließt höher als sie eröffnet hat. Diese kleine bullische Tageskerze ergibt rein formell sogar ein Kaufsignal ab dem Tageshoch von 73,9 CHF mit dem schönen Ziel 79 CHF. Ist allerdings nur etwas für Nervenstarke.

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WeissAlles
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Neue Kursziele

Adecco - Paribas - überdurchschnittlich 85 (77).

 

Adecco - Goldman Sachs ist für kaufen, Kursziel 87 (84). Goldie im Syndikat zur Platzierung der Jacobs-Beteiligung?

 

 

 

 

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WeissAlles
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Schon kräftig verdient...

 aber noch lange nicht fertig:

 

 KREDITRATING/Adecco: Moody's erhöht Ausblick auf "positiv" - "Baa3" bestätigt18.03.2014 13:10

Paris (awp) - Die Analysten der Ratingagentur Moody's haben den Ausblick für das langfristige Rating des Personalvermittlers Adecco auf "positiv" von bisher "stabil" erhöht, das Rating selber wird derweil auf "Baa3" belassen. Die Anpassung beim Ausblick wird in einer Mitteilung vom Dienstag mit der soliden Performance im vergangenen Jahr begründet. Diese habe es der Gesellschaft ermöglicht, die Profitabilität zu verbessern, obwohl sich viele der Schlüsselmärkte zu Beginn des letztes Jahres in einer schwierigen Phase befunden hätten.

Der positive Ausblick reflektiere auch die Einschätzung von Moody's, dass das operative Umfeld - besonders in Europa - sich weiter verbessern wird. Da ausserdem ein Grossteil der Kostenbasis fix sei, dürfte Adecco von einem deutlich verbesserten operativen Ergebnis profitieren und damit die Margen weiter steigern. Moody's erwartet ausserdem laut der Mitteilung auch nach der Ankündigung des Grossaktionärs Jacobs zum Verkauf eines grösseren Adecco-Paketes keine Änderung in der Finanzpolitik der Gesellschaft.

 

Ich bin der mit dem gefährlichen Halbwissen! Also aufpassen!

WeissAlles
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Richtig gut Geld verd....

 

Und die Party geht erst los! Das Rauf und Runter der letzten Tage war ein Fest für den oben erwähnten Mini Future!!

"PRESSEMITTEILUNG/MYNEWSDESK ROCHE HOLDING FÜHRT DIE LISTE DER SCHWEIZER SPITZENUNTERNEHMEN IM "ALL-EUROPE EXECUTIVE TEAM RANKING" DES FINANZMAGAZINS INSTITUTIONAL INVESTOR AN "

26.03.14 | 00:17 Uhr | 20 mal gelesen

Zu den weiteren Schweizer Unternehmen mit Spitzenwerten zählen: * Nestlé bei den Lebensmittelproduzenten * Glencore Xstrata im Metall und Bergbau * Wolseley im Hoch- und Ingenierbau * ABB im Bereich Investitionsgüter * Adecco in Geschäfts- und

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WeissAlles
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Wenn Ihr mir die Aktie jetzt auf mein ...

gewünschtes Niveau hoch kauft, kaufe ich nachher mit dem Gewinn Newron Aktien nach!!

Deal or no Deal??

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WeissAlles
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Weiss einer, was hier los ist?

Man kann hier zwar seit Tagen ein Schweine Geld verdienen (mit Hochrisiko ADEN/UBS) aber warum?

Adecco läuft vor 2 Tagen! wie blöd auf fast 76 Franken und dann in 1,5 Handelstagen wieder runter auf 72.50! ohne Meldungen.............. got's no!!

Und das bei einem so konservativen Titel. Was steckt dahinter? Kennt sich da einer wirklich aus?

Geschäftlich anscheinend bestens unterwegs, sehr gute Ratings und Empfehlungen....

 

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2brix
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WeissAlles hat am 08.04.2014 - 11:10 folgendes geschrieben:

Man kann hier zwar seit Tagen ein Schweine Geld verdienen (mit Hochrisiko ADEN/UBS) aber warum?

Adecco läuft vor 2 Tagen! wie blöd auf fast 76 Franken und dann in 1,5 Handelstagen wieder runter auf 72.50! ohne Meldungen.............. got's no!!

Und das bei einem so konservativen Titel. Was steckt dahinter? Kennt sich da einer wirklich aus?

Geschäftlich anscheinend bestens unterwegs, sehr gute Ratings und Empfehlungen....

 

ist ech komisch, auch heute wieder. Ob hier wohl bald eine Meldung kommt. Bestandessenkung oder Verkauf GL-Mitglieder.

Muss mal schauen, wann die Q1 Zahlen kommen, gehe da schon von guten Zahlen aus.

WeissAlles
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Schon wieder!!

Über 20% Plus von Gestern auf Heute! Mit dem Mini-Future.

Meinetwegen kann das so weiter gehen. Einsatz raus. Gewinn unten wieder rein. Geht beim nächsten Börsenhüsteln sicher wieder übertrieben runter.

 

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2brix
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jup, das ist so. Hoffe bist wieder dabi. Evt kommt ja ein rebound bei den amis und es kehrt wieder.

WeissAlles
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Wir wurden wieder etwas geprügelt...

aber, ab heute könnte es langsam aufwärts gehen! Oder? Stark? Wer weiss?

Sicher netter Versuch mit einer kleinen Zocker-Posi!Yes 3

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WeissAlles
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Mega!!

In 2-3 Handelstagen bei 0.36 rein, bei 0.49 heute Morgen wieder raus!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Jetzt setz ich mal auf Newron (bis Adecco wieder ne Delle kriegt!) Smile

 

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Schon wieder!!

Und am 8. Mai bringt Adecco die Zahlen. Wie schon bei Manpower, werden die wohl sehr gut sein!!

Eure Chance für etwas Sackgeld. Holt euch den ADEN/UBS Wtopen....

Den Dividendenabschlag von 2.- hat Adecco einfach weg gesteckt. Und die Krimkrise ist für das Geschäft auch fast egal.

 

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Wer war dabei?

vor ein paar Tagen habe ich noch 0.49 geschrieben............ Jetzt stehen wir gerade 0.69 auf 0.70!!

 

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2brix
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WeissAlles hat am 30.04.2014 - 11:14 folgendes geschrieben:

vor ein paar Tagen habe ich noch 0.49 geschrieben............ Jetzt stehen wir gerade 0.69 auf 0.70!!

 

ich war dabei und wieder geschmissen. Beim nächsten downer steige ich wieder ein, damit ich bei den Zahlen dabei bin
Smile

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