Adecco

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Adecco hat 4,58 Millionen

Adecco hat 4,58 Millionen zurückgekaufte Aktien annulliert

Der Personaldienstleister Adecco hat wie vorgesehen die im Rahmen eines Aktienrückkaufprogramms erworbenen Titel vernichtet. Insgesamt seien die 4,58 Millionen aus dem im März abgeschlossenen Programm erworbenen Papiere annulliert worden, teilt die Gruppe am Mittwoch mit. Nun setze sich das Aktienkapital aus knapp 167 Millionen Namenaktien zusammen.

11.07.2018 07:30

An der Generalversammlung im April hatten die Adecco-Aktionäre die Vernichtung der zurückgekauften Aktien und die entsprechende Herabsetzung des Aktienkapitals beschlossen. Nach Durchführung dieser Transaktion sei der Anteil eigener Aktien von Adecco unter die Meldegrenze von 3 Prozent gesunken, heisst es weiter. Die Kapitalherabsetzung hat Adecco am 4. Juli im Handelsregister eintragen lassen.

mk/kw

(AWP)

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Adecco erwartet Barertrag von

Adecco erwartet Barertrag von 172 Millionen Euro

Der Personalvermittler Adecco verkauft seine verbleibende Beteiligung an Beeline an den Finanzinvestor New Mountain Capital.

26.07.2018 07:36

Daraus werde ein Barertrag von 172 Millionen Euro nach Steuern erwartet, erklärte Adecco am Donnerstag. Adecco hatte Beeline 2016 mit der Firma IQN fusioniert.

(Reuters)

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Adecco erfüllt Umsatzprognose

Adecco erfüllt Umsatzprognose nicht ganz

Der Personalvermittler Adecco hat dem Umsatz im zweiten Quartal leicht gesteigert, aber die Prognose nicht ganz erreicht. Die Aktie gibt vorbörslich fast 1 Prozent nach.

09.08.2018 08:20

Adecco hat im zweiten Quartal etwas mehr Umsatz geschrieben, aber unter dem Strich weniger verdient. Das organische Wachstum setzte sich fort, wenn auch mit gedrosseltem Tempo. Ein Lichtblick war dabei das Schweiz-Geschäft. Ins dritte Quartal ist der weltweit grösste Personaldienstleister organisch mit ähnlichem Schwung gestartet.

Der Umsatz in der Berichtswährung Euro nahm um 1 Prozent auf 6,05 Milliarden Euro zu, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Bereinigt um Wechselkurseffekte und um die unterschiedliche Anzahl Arbeitstage wuchs die Gesellschaft zwischen April und Juni jedoch um 4 Prozent. Im ersten Quartal waren es +6 Prozent gewesen, davor über mehrere Quartale zwischen +6 und +7 Prozent.

Gleichwohl blieb Adecco mit diesem Wachstum im zweiten Quartal der grösste Personaldienstleister der Welt. Der Abstand zur Nummer zwei, Randstad, ist jedoch nur noch hauchdünn.

In Frankreich über dem Marktwachstum

Die leichte Verlangsamung sei vor allem auf geringeres Wachstum in Italien (+11%), Frankreich (+8%), Spanien/Portugal (+5%) sowie Benelux/Nordeuropa (+5%) zurückzuführen, hiess es weiter. Im wichtigen Markt Frankreich, wo knapp ein Viertel des Umsatzes erzielt wird, sei das Marktwachstum allerdings übertroffen worden, wurde betont.

Positiv entwickelte sich das Geschäft in den USA, wo bei der allgemeinen Stellenvermittlung mit einem organischen Plus von 3 Prozent das stärkste Wachstum sei drei Jahren erreicht worden sei. Noch viel besser war der Geschäftsgang in der Schweiz, wo Adecco organisch um fast ein Fünftel zulegte.

Investitionen belasten EBITA

Der Bruttogewinn erhöhte sich derweil um 2 Prozent auf 1,11 Milliarden und die entsprechende Marge verharrte bei 18,3 Prozent. Der operative Gewinn (EBITA; ohne Einmaleffekte) ging um 6 Prozent auf 270 Millionen zurück und die Marge kam bei 4,5 nach 4,8 Prozent zu liegen. Auf Stufe Reingewinn wurde ein um 11 Prozent tieferer Wert von 170 Millionen erreicht.

Die Betriebsgewinn-Marge sei insbesondere durch Investitionen in die Zukunft beeinträchtigt gewesen, hiess es dazu. Bekanntlich gibt die Gesellschaft derzeit Mittel für ein Wachstums- und Sparprogramm aus. Zudem habe die Restrukturierung in Deutschland die Marge beeinträchtigt.

Prognosen nur knapp erfüllt

Mit den ausgewiesenen Zahlen hat die Gesellschaft die Erwartungen knapp erfüllt: Analysten hatten im Vorfeld (AWP-Konsens) ein organisches Wachstum von 4,5 Prozent, einen Umsatz von 6,10 Milliarden, einen Bruttogewinn von 1,11 Milliarden, einen EBITA von 271 Millionen sowie einen Reingewinn von 173 Millionen erwartet.

Mit Blick auf den weiteren Geschäftsverlauf hielt Adecco fest, dass im Juni und Juli kombiniert ein organisches Wachstum (bereinigt) von 4 Prozent erreicht worden sei. Zudem wurde bekräftigt, dass sich im zweiten Halbjahr die Marge verbessern sollte.

Bestätigt wurde konkret das Ziel, im Gesamtjahr Einsparungen in der Höhe von 50 Millionen Euro zu erzielen. Zudem würden im dritten Quartal 2018 keine "wesentlichen Einmaleffekte" erwartet, welche die Bruttomarge beeinträchtigen könnten, so das Unternehmen weiter.

(AWP)

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Adecco gibt diverse

Adecco gibt diverse Änderungen in der Geschäftsleitung bekannt

Beim Personaldienstleister Adecco kommt es per Anfang 2019 zu diversen Veränderungen in der Geschäftsleitung. Die neue Führungsstruktur solle die strategische Ausrichtung der Gruppe verbessern und die regionalen Verantwortlichkeiten straffen, begründete das Unternehmen den Schritt am Donnerstag in einer Mitteilung.

30.08.2018 07:48

Konkret wird John Marshall nach 20 Jahren bei Adecco in den Ruhestand gehen, wie es weiter hiess. Er ist aktuell Leiter des Bereichs "North America, UK & Ireland, Professional Staffing". Seine Aufgabe übernimmt Sergio Picarelli, derzeitiger Chef der Ländergesellschaften in Italien, Osteuropa und MENA (Nahost/Nordafrika) sowie oberster Verantwortlicher für Lee Hecht Harrison, General Assembly, Badenoch & Clark, Spring Professional sowie neu von Pontoon. Die Verdienste von Marshall werden in der Mitteilung verdankt.

Enrique Sanchez wiederum wird die regionale Verantwortung für Italien, Osteuropa, Nahost und Nordafrika übernehmen, zusätzlich zu seiner jetzigen Verantwortung als Chef der Einheit Iberia. Hingegen gibt Sanchez die Leitung von Lateinamerika an Federico Vione ab, Chef von "North America, UK & Ireland, General Staffing".

Zudem kommt es in der Geschäftsleitung zu einem weiteren Abgang. Verkaufs- und Innovationschef Franz-Josef Schürmann wolle seine Karriere ausserhalb von Adecco fortsetzen. Seine Funktion werde nicht wieder besetzt, hiess es weiter. Auch seine Verdienste für das Unternehmen werden verdankt.

rw/jb

(AWP)

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HSBC sieht +55% Kurspotenzial!

#ADECCO – HSBC sieht +55% Kurspotenzial!
24.09.2018 | 08:52
(wirtschaftsinformation.ch) – Die britische Bank HSBC hat heute Morgen das Kursziel von ADECCO (CHF 52.86) von CHF 92 auf CHF 82 gesenkt. Angesichts des erwarteten Kurspotenzials von +55% hat der zuständige Branchenexperte die Kaufempfehlung allerdings bestätigt. Am Kapitalmarkttag habe der Personaldienstleister versucht, die Investoren mit Megatrends und neuen Technologien zu begeistern. Dies sei aber missglückt, weil ADECCO eine Verlangsamung des europäischen Temporärmarkts sowie höhere IT-Kosten habe erklären müssen. Damit würden die Hoffnungen auf das ersehnte Gewinnwachstum einmal mehr schwinden. ADECCO bieten sich aber auch Chancen, die der Markt derzeit nicht antizipiere. Dazu zählen unter anderem ein etwas stärkerer Temporärmarkt, eine höhere Lohninflation und eine wieder hergestellte Kontrolle über die IT-Kosten.

 

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Adecco wächst langsamer

Adecco wächst langsamer

Der weltgrösste Personalvermittler Adecco spürt die schleppendere Konjunktur in Europa. Das organische Wachstum habe nachgelassen, teilte der Konzern am Mittwoch anlässlich einer Investorenveranstaltung mit.

19.09.2018 07:45

In den Monaten Juli und August habe das organische und arbeitstagbereinigte Wachstum noch 2,0 Prozent betragen und sich im September im Vergleich zu den beiden Vormonaten verlangsamt.

Im zweiten Quartal war der Konkurrent der niederländischen Randstad und des US-Konzerns Manpower mit vier Prozent gewachsen nach sechs Prozent im Vorquartal.

In Kontinentaleuropa habe sich das Wachstum in Übereinstimmung mit der wirtschaftlichen Entwicklung verlangsamt. Im wichtigsten Markt Frankreich habe sich die solide Entwicklung fortgesetzt.

Adecco unter anderem mit den Initiativen "Grow Together" und "New Ventures" ein strukturell höheres Umsatzwachstum, eine nachhaltige Verbesserung der EBITA-Marge und eine steigende und rezessionssichere Dividende erreichen. Die Investitionen in diese Initiativen seien im Laufe des Jahres 2018 erhöht worden und würden wie vor einem Jahr angekündigt fortgesetzt. 

(Reuters)

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Adecco mit gedrosseltem

Adecco mit gedrosseltem Wachstum, aber über Prognose

Der Personaldienstleister Adecco hat im dritten Quartal mehr Umsatz eingefahren als erwartet. Insgesamt hat sich das Wachstum aber verlangsamt

Aktualisiert um 07:28

Adecco hat im dritten Quartal mehr Umsatz geschrieben und unter dem Strich deutlich mehr verdient. Das organische Wachstum setzte sich allerdings nur noch mit stark gedrosseltem Tempo fort.

Der Umsatz in der Berichtswährung Euro nahm um 2 Prozent auf 6,00 Milliarden Euro zu, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Bereinigt um Wechselkurseffekte und um die unterschiedliche Anzahl Arbeitstage wuchs die Gesellschaft zwischen Juli und September ebenfalls um 2 Prozent. Im zweiten Quartal waren es allerdings noch +4 Prozent gewesen, davor über mehrere Quartale zwischen +6 und +7 Prozent.

Das Geschäft sei im dritten Quartal herausfordernd gewesen, hiess es dazu. Dies habe vor allem für gewisse europäische Märkte gegolten. So war das organische Wachstum in Deutschland, den Benelux-Ländern sowie in Nordeuropa rückläufig. Ich wichtigen Markt Frankreich betrug es allerdings noch immer 5 Prozent.

"Vor diesem Hintergrund erzielte der Konzern insgesamt eine solide Performance", liess sich CEO Alain Dehaze zitieren. Es seien auch bereits Kostenanpassungen vorgenommen worden.

Der Bruttogewinn erhöhte sich um 3 Prozent auf 1,12 Milliarden und die entsprechende Marge auf 18,7 von 18,5 Prozent. Der operative Gewinn (EBITA; ohne Einmaleffekte) ging hingegen um 6 Prozent auf 302 Millionen zurück und die Marge kam bei 5 Prozent zu liegen. Auf Stufe Reingewinn wurde ein Wert von 270 Millionen nach 123 Millionen erreicht. Im Vorjahr hatte ein Abschreiber den Gewinn stark belastet.

Mit den ausgewiesenen Zahlen hat der Stellenvermittler die Erwartungen bei allen Kennzahlen übertroffen: Analysten hatten im Vorfeld (AWP-Konsens) ein organisches Wachstum von 1,4 Prozent, einen Umsatz von 5,98 Milliarden, einen Bruttogewinn von 1,09 Milliarden, einen EBITA von 268 Millionen sowie einen Reingewinn von 220 Millionen erwartet.

Mit Blick auf den weiteren Geschäftsverlauf hält Adecco fest, dass im September und Oktober kombiniert ein organisches Wachstum (bereinigt) von 1 Prozent erreicht worden sei.

(AWP)

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Ausblick Adecco:

Ausblick Adecco: Quartalsumsatz von 6,14 Milliarden Euro erwartet

Der Personalvermittler Adecco präsentiert am Donnerstag, 28. Februar, die Ergebnisse für das vierte Quartal 2018. Insgesamt haben sieben Analysten zum AWP-Konsens beigetragen.

27.02.2019 13:55

Q4 2018E (In Mio EUR) AWP-Konsens Q4 2017A Umsatz 6'135 6'057 Org. Wachstum adj. (in Wacko -0,3 7,0 EBITA* 260 274 Reingewinn* 144 297 2018 (in Fr.) Dividende je Aktie 2,50 2,50 * reported

FOKUS: Der Personaldienstleister Adecco dürfte im vierten Quartal 2018 das schwächere wirtschaftliche Umfeld zu spüren bekommen haben. So gehen Analysten im Schnitt davon aus, dass der Umsatz (organisch, arbeitstagsbereinigt) leicht rückläufig war.

Diese Prognose wird mit verschiedenen Argumenten untermauert: den schwächeren Makrodaten aus Europa und den bereits publizierten Zahlen der Konkurrenten Randstad und Manpower. Adecco selber hatte im letzten November eine weitere Abschwächung angedeutet. Im September und Oktober kombiniert sei ein Wachstum von 1 Prozent erreicht worden. Zum Vergleich: Im dritten Quartal war noch ein Wachstum von 2 Prozent ausgewiesen worden, im Q2 von 4 Prozent und im Q1 sogar von 6 Prozent.

Vor allem in Europa schwächelte die Konjunktur gegen Jahresende. Zum Teil wird Adecco aber zugetraut, in einzelnen Märkten - insbesondere im Schlüsselmarkt Frankreich - besser abgeschnitten zu haben als die Konkurrenz.

Bei den Gewinnzahlen werden Werte klar unter dem Vorjahresquartal erwartet. Der Analyst der ZKB verweist hier auf Restrukturierungskosten und eine Steuergutschrift im Vorjahr. Abgesehen davon wird dem Management um CEO Alain Dehaze zugetraut, dass es die Kosten im Griff hat. Bei der Dividende wird deshalb eine stabile Ausschüttung erwartet.

Von Interesse sind ausserdem die Angaben zum Jahresstart. Hier wäre ein optimistischer Ausblick überraschend, zumal die Konkurrenten keine rasche Besserung der Situation erwarten.

ZIELE: Bei Adecco gibt es nur Mittelfrist- und keine Jahresziele. Diese wurden im vergangenen September bestätigt. Laut diesen will der Personaldienstleister viermal schneller als die gesamte Wirtschaft wachsen.

Gleichzeitig strebt das Management Effizienzsteigerungen an. So soll das Wachstums- und Sparprogramm "GrowTogether" ab 2020 Einsparungen von 250 Millionen Euro bringen. Ausserdem sieht sich das Management einer "progressiven" Dividendenpolitik verpflichtet, selbst in Zeiten einer Rezession.

PRO MEMORIA: Im Dezember ernannte Adecco Teppo Paavola per Mitte Januar zum Chief Digital Officer und Mitglied der Geschäftsleitung. In dieser neu geschaffenen Rolle werde er die Verantwortung für das schnell wachsende digitale Geschäft, darunter Adia, Vettery und YOSS, übernehmen, hiess es.

Anfang Dezember wurde publik, dass Adecco die Mehrheit am deutschen Anbieter LOGworks mit rund 500 Mitarbeitern übernimmt. Konkret würden 51 Prozent übernommen, hiess es. Finanzielle Angaben wurden nicht gemacht.

AKTIENKURS: Die Adecco-Aktien rutschten um die Jahreswende auf ein Mehrjahrestief von 43,56 Franken ab. Seither haben sie sich deutlich erholt und notieren aktuell bei knapp 54 Franken.

Homepage: www.adecco.com

an/rw

(AWP)

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Adecco schreibt rote Zahlen -

Adecco schreibt rote Zahlen - Prognosen weitestgehend erfüllt

Adecco hat im vierten Quartal die wirtschaftliche Abschwächung in Europa zu spüren bekommen. Der Personaldienstleister hat zwar mehr Umsatz geschrieben, ist organisch jedoch leicht geschrumpft.

28.02.2019 07:33

Und unter dem Strich steht ein Verlust. Der Umsatz in der Berichtswährung Euro nahm um 1 Prozent auf 6,13. Milliarden Euro zu, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Bereinigt um Wechselkurseffekte und um die unterschiedliche Anzahl Arbeitstage wuchs die Gesellschaft zwischen Oktober und Dezember hingegen nicht mehr. Im Gegenteil ging der Umsatz um 1 Prozent zurück.

Im dritten Quartal waren es noch +2 Prozent gewesen, im zweiten +4 Prozent, davor über mehrere Quartale zwischen +6 und +7 Prozent. Der aktuelle Rückgang kommt allerdings nicht überraschend. Analysten hatten im Schnitt mit einem Wert von -0,3 Prozent gerechnet.

Begründet wurde der Rückgang mit der konjunkturellen Abkühlung in Europa. So war die Wachstumsrate im wichtigen Markt Frankreich leicht, in den Marktregionen Benelux/Nordeuropa sowie in Deutschland/Schweiz/Österreich deutlich negativ.

"Wir schnitten gleichwohl in verschiedenen Regionen besser ab als der Markt", liess sich CEO Alain Dehaze zitieren.

Abschreiber in Deutschland

Der Bruttogewinn erhöhte sich um 8 Prozent auf 1,17 Milliarden. Der operative Gewinn (EBITA) ging hingegen um 14 Prozent auf 235 Millionen zurück. Auf Stufe Reinergebnis rutschte die Gesellschaft mit einem Minus von 112 Millionen in die roten Zahlen (Vorjahr: +297 Mio). Im Vorjahr hatte eine Gewinngutschrift den Gewinn anschwellen lassen; nun belastete ein Abschreiber in Deutschland in der Höhe von 270 Millionen.

Die Aktionäre erhalten eine gegenüber dem Vorjahr unveränderte Dividende von 2,50 Franken je Titel.

Mit den ausgewiesenen Zahlen hat der Stellenvermittler die Erwartungen abgesehen vom Reingewinn erfüllt: Analysten hatten im Vorfeld (AWP-Konsens) ein organisches Wachstum von -0,3 Prozent, einen Umsatz von 6,14 Milliarden, einen EBITA von 260 Millionen sowie einen Reingewinn von 144 Millionen prognostiziert.

Ins neue Jahr ist Adecco eher langsam gestartet. So sank der Umsatz im Januar 2019 - organisch und arbeitstagbereinigt - um 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Februar sei dann gar nochmals eine leichte Verlangsamung eingetreten. Hintergrund sei weiterhin die Abschwächung in den europäischen Märkten. Darüber hinaus reflektiere der Rückgang zum Teil aber auch die hohen Wachstumsraten in den entsprechenden Monaten im Vorjahr insbesondere in den Märkten Frankreich und Südeuropa.

(AWP)

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Adecco schliesst

Adecco schliesst Aktienrückkauf über 150 Millionen Euro ab

Die Adecco Group hat das im September gestartete Aktienrückkaufsprogram über 150 Millionen Euro abgeschlossen. Dies teilte der Personaldienstleister am Montag mit. Adecco habe über eine zweite Linie an der Schweizer Börse 2,07 Prozent des Aktienkapitals oder 3'451'750 Aktien zurückgekauft. Der Durchschnittspreis habe 49,08 Franken betragen.

18.03.2019 07:19

Die Aktionäre der Adecco Group AG werden an der ordentlichen Generalversammlung 2019 über die Herabsetzung des Aktienkapitals durch Vernichtung aller bis zum 8. Februar 2019 zurückgekauften 3'231'750 Aktien beschliessen. Über die restlichen 220.000 zurückgekauften Aktien bestimme die GV 2020.

pre/rw

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Adecco-Konzernchef Alain

Adecco-Konzernchef Alain Dehaze erhält 2018 weniger Lohn

Adecco-Konzernchef Alain Dehaze hat im vergangenen Jahr etwas weniger Lohn erhalten. Er wurde mit 4,17 Millionen Franken vergütet nach 4,52 Millionen im Vorjahr.

20.03.2019 08:01

Das fixe Gehalt des CEO des Personaldienstleisters belief sich 2018 unverändert auf 1,50 Millionen Franken, wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten Geschäftsbericht hervorgeht. Zudem erhielt Dehaze einen Bonus von rund 855'000 Franken. Im Vorjahr machte dieser variable Teil 1,17 Millionen aus.

Auch der Wert der Dehaze zugeteilten Aktien fiel mit 1,13 Millionen etwas geringer aus - nach 1,18 Millionen im Vorjahr. Hinzu kamen Sachbezüge und Sozialleistungen.

Die gesamte Geschäftsleitung erhielt eine Vergütung von 20,51 Millionen Franken, nachdem es für 2017 rund 24,28 Millionen waren. Ehemalige Geschäftsleitungsmitglieder erhielten 1,12 Millionen im Vergleich zu 0,77 Millionen.

Die Vergütung des Verwaltungsrates fiel indes im Rahmen des Vorjahres aus. Präsident Rolf Dörig erhielt in bar und Aktien erneut 1,46 Millionen Franken. Die Gesamtvergütung für alle Mitglieder des Gremiums betrug gerundet 4,57 Millionen nach 4,58 Millionen im Vorjahr.

Im Geschäftsjahr 2018 war der Gewinn bei Adecco um über 40 Prozent eingebrochen, im vierten Quartal rutschte der Konzern gar in die Verlustzone.

ys/rw

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Barclays erhöht Kursziel

05.04.2019 | 08:49

#ADECCO – Barclays erhöht Kursziel!

(wirtschaftsinformation.ch) – Die britische Bank Barclays hat heute Morgen das Kursziel von ADECCO (CHF 55.30) von CHF 61 auf CHF 64 erhöht und die Kaufempfehlung bestätigt. Seit dem Tief im Januar ist die Aktie des Personalvermittlers inzwischen um +25% gestiegen, schreibt der zuständige Branchenanalyst. Damit preise der Markt nicht länger ein Worst-Case-Szenario ein. Dennoch würden einige Bewertungsgrössen darauf hindeuten, dass die Investoren von einer leichten Rezession ausgehen. ADECCO hat sich selber aber ehrgeizige Ziele hinsichtlich Kostensenkung bis 2020 gesteckt. Dies sollte eine deutliche Margenverbesserung ermöglichen, heisst es weiter.

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Adecco hat Anleihe über 7 Mrd

Adecco hat Anleihe über 7 Mrd JPY aufgelegt

Adecco hat im Rahmen eines Euro Medium-Term Note Programms erfolgreich eine besicherte Anleihe über 7 Milliarden Yen (rund 63 Millionen Franken) ausgegeben. Das Papier mit einer Laufzeit von 20 Jahren ist mit einem Coupon von 1,14 Prozent versehen, wie der Personaldienstleister am Mittwoch mitteilte.

10.04.2019 07:18

ra/uh

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Adecco spart und wird

Adecco spart und wird profitabler

Adecco hat im ersten Quartal weiter unter der wirtschaftlichen Abschwächung in Europa gelitten und etwas weniger Umsatz erzielt. Unter dem Strich ist der Personaldienstleister aber profitabler geworden.

07.05.2019 07:20

Der Umsatz in der Berichtswährung Euro nahm um 1 Prozent auf 5,65 Milliarden Euro ab, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Bereinigt um Wechselkurseffekte und um die unterschiedliche Anzahl Arbeitstage resultierte ein Umsatzschwund von 2 Prozent.

Im Schlussquartal 2018 hatte das Unternehmen bereits einen (organischen) Rückgang von 1 Prozent erlitten, davor waren über viele Quartale Wachstumsraten von +2 bis +7 Prozent vermeldet worden. Die aktuelle Entwicklung kommt allerdings nicht überraschend. Analysten hatten damit gerechnet.

Rückläufig war die Wachstumsrate etwa im wichtigen Markt Frankreich (-1%) sowie in weiteren europäischen Märkten wie "Deutschland, Österreich, Schweiz" (-10%), "Benelux und Nordeuropa" (-6%) oder den südeuropäischen Ländern. Die europäischen Märkte hätten sich im Verlauf des Quartals allerdings stabilisiert, liess sich CEO Alain Dehaze in der Mitteilung zitieren.

Auch in Teilbereichen des US-Geschäfts ging es abwärts. Besser sah es etwa im Japangeschäft aus, das um 8 Prozent wuchs.

Bessere Gewinnzahlen

Trotz des Umsatzschwunds wurde Adecco profitabler. Der Bruttogewinn erhöhte sich um 5 Prozent auf 1,08 Milliarden und der operative Gewinn (EBITA, bereinigt) um 6 Prozent auf 226 Millionen. Auf Stufe Reinergebnis resultierte ein 2 Prozent höherer Wert von 133 Millionen. Ein Grund für die verbesserte Profitabilität war das Sparprogramm, dass wie geplant fortgesetzt werden soll.

Im Ausblick gibt sich Adecco wie üblich relativ wenig konkret. Es heisst lediglich, dass sich die (organisch, handelstagsbereinigt) Wachstumsrate im März und April in etwa auf dem Niveau des ganzen ersten Quartals (-2%) bewegt habe. Der Zeitpunkt der Feiertage werde sich im zweiten Quartal 2019 ausserdem mit rund 10 Basispunkten negativ auf die Bruttomarge auswirken.

Weiter hiess es, dass die Ablösung des CICE-Steuersystems in Frankreich sich im zweiten Quartal 2019 negativ auf die Cash-Konversion auswirken werde. Für das Gesamtjahr 2019 werde der Cashflow-Effekt aber weitgehend neutral sein.

(AWP)

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Bei Adecco hält der

Bei Adecco hält der Umsatzschwund an

Adecco hat im zweiten Quartal weiter unter der wirtschaftlichen Abschwächung in Europa gelitten und etwas weniger Umsatz erzielt. Der Umsatz in der Berichtswährung Euro nahm um 2 Prozent auf 5,92 Milliarden Euro ab.

08.08.2019 07:22

Bereinigt um Wechselkurseffekte und um die unterschiedliche Anzahl Arbeitstage resultierte ein Umsatzschwund von 3 Prozent, wie der Personalvermittler am Donnerstag mitteilte.

Schon in den beiden Vorquartalen hatte das Unternehmen einen (organischen) Rückgang von 2 Prozent (im 1. Quartal) und 1 Prozent (im 4. Quartal 2018) erlitten, davor waren über viele Quartale Wachstumsraten von +2 bis +7 Prozent verzeichnet worden.

Rückläufig war die Wachstumsrate etwa im wichtigen Markt Frankreich (-3%) sowie in weiteren europäischen Märkten - insbesondere in "Deutschland, Österreich, Schweiz" (-15%) sowie "Benelux und Nordeuropa" (-7%). Besser lief es in Japan (+12%). Konzernchef Alain Dehaze verwies in der Mitteilung insbesondere auf die anhaltende Schwäche der Automobil- und Fertigungsindustrie in vielen europäischen Ländern.

Höherer Bruttogewinn

Bei den Gewinnzahlen war die Entwicklung uneinheitlich. Der Bruttogewinn erhöhte sich trotz des Umsatzrückgangs um 2 Prozent auf 1,13 Milliarden, der operative Gewinn (EBITA, bereinigt) ging hingegen um 2 Prozent auf 265 Millionen zurück. Auf Stufe Reinergebnis resultierte ein 6 Prozent tieferer Wert von 159 Millionen.

Mit diesen Resultaten hat Adecco die Erwartungen der Analysten beim Umsatz knapp verfehlt, bei den Gewinnzahlen hingegen leicht übertroffen. Diese hatten im Schnitt (AWP-Konsens) mit einem Umsatz von 5,96 Milliarden, einem organischen Wachstum von -2,7 Prozent, einem Bruttogewinn von 1,12 Milliarden und einem EBITA von 260 Millionen gerechnet.

Im Ausblick gab sich Adecco wie üblich relativ wenig konkret. Es hiess lediglich, dass im Juni die Wachstumsrate (bereinigt) wie im ganzen Quartal bei -3 Prozent gelegen habe und die Volumina im Juli auf eine Fortsetzung des Trends des zweiten Quartals hindeuteten. Das Sparprogramm solle ausserdem im laufenden Jahr Einsparungen von 70 Millionen Euro bringen.

rw/jb

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Adecco schliesst Verkauf von

Adecco schliesst Verkauf von US-Tochter ab

Der Personaldienstleister Adecco schliesst den im November 2019 eingeleiteten Verkauf der US-Tochter Soliant Health ab. Eine US-Beteiligungsgesellschaft zahlt einen dreistelligen Millionenbetrag.

03.01.2020 07:15

Der Verkauf der Personalvermittlerin im Gesundheitswesen spült Adecco 612 Millionen Dollar in die Kasse. Käufer ist die US-Beteiligungsgesellschaft Olympus Partners. Der Verkaufsgewinn werde bereits in den Ergebnissen des vierten Quartals bzw. des Gesamtjahres 2019 ausgewiesen, teilte Adecco am Freitag mit.

Zudem wird die Gruppe mit der Veröffentlichung der Ergebnisse am 26. Februar auch über die Verwendung der Erlöse im Rahmen ihrer Kapitalzuteilungspolitik informieren.

(AWP)

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Adecco ernennt Coram Williams

Adecco ernennt Coram Williams per Mitte Jahr zum Finanzchef

Er folgt auf den bisherigen CFO Hans Ploos van Amstel, der entschieden habe, dass es sich dann um den «richtigen Zeitpunkt für eine Stabübergabe» handle.

17.01.2020 07:20

Das teilte Adecco am Freitag mit. Der neue Mann Williams ist britischer Staatsbürger und seit 2015 als Finanzchef der britischen Mediengruppe Pearson tätig. Von 2013 bis 2015 war er CFO von Penguin Random House, einem Joint Venture von Pearson mit der deutschen Bertelsmann, mit Sitz in New York, wie es weiter hiess. Davor habe Williams bereits mehrere Führungspositionen sowohl im Finanzbereich als auch im operativen Geschäft innerhalb der Pearson-Gruppe inne gehabt.

Der abtretende CFO Ploos van Amstel wiederum habe fast fünf Jahre lang erfolgreich die Transformation von Adecco vorangetrieben, teilte die Gesellschaft mit. Der Wechsel finde nun zu einem passenden Zeitpunkt statt, an dem sich die Gruppe darauf vorbereite, den nächsten Strategiezyklus zu beginnen.

kw/ra

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