Aktien Schweiz Diverse

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Hochdorf verkauft Marbacher

Hochdorf verkauft Marbacher Ölmühle und schliesst Neuausrichtung ab

Der Milchverarbeiter Hochdorf hat sich von der Marbacher Ölmühle getrennt. Mit diesem Verkauf sei die strategische Neuausrichtung abgeschlossen.

18.12.2020 07:45

Käufer sei ein deutsches Family Office, heisst es in der Mitteilung vom Freitag. Dieses lege den Fokus auf ein langfristiges Engagement in der Bio-Lebensmittelbranche. Für Hochdorf habe das Unternehmen indes mit der Aufgabe des Geschäftsbereichs Cereals & Ingredients an strategischer Bedeutung verloren.

In den letzten Monaten hat Hochdorf die Restrukturierung stark voran getrieben und sich von Beteiligungen wie Pharmalys getrennt oder verlustbringende Tochterfirmen geschlossen. Ab Anfang 2021 könne sich das Unternehmen nun ganz auf die Bereiche Baby Care und Dairy Ingredients konzentrieren, heisst es abschliessend.

(AWP)

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Amag übernimmt

Amag übernimmt Garagengeschäft der Basler Grosspeter AG

Der grösste Schweizer Autoimporteur Amag übernimmt die Basler Grosspeter AG. Per April 2021 wird das Garagengeschäft für Fahrzeuge der Marke VW vollständig an die Amag übergehen. Finanzielle Details werden nicht genannt.

21.12.2020 13:02

Die Trends im Automobilmarkt hätten eine nachhaltige Entwicklung des Garagengeschäfts der Grosspeter AG in Frage gestellt, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Daher habe sich der Basler Garagenbetrieb entschieden, das Geschäft inklusive der 100 Mitarbeitenden und allen Lernenden an die Amag zu veräussern.

sta/tt

(AWP)

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Hypi Lenzburg gewinnt Spar +

Hypi Lenzburg gewinnt Spar + Leihkasse Gürbetal für Finstar-Plattform

Die Hypothekarbank Lenzburg hat mit der Spar + Leihkasse Gürbetal (SLG) einen Vertrag zur Nutzung ihrer Plattform Finstar abgeschlossen. Die SLG wird ihre Geschäfte künftig über die von der Hypothekarbank Lenzburg entwickelte und betriebene Plattform abwickeln.

22.12.2020 07:55

Die Migration der Systeme der Berner Regionalbank auf die Plattform soll bis am 1. Januar 2022 abgeschlossen sein, teilte die Hypothekarbank Lenzburg am Dienstag mit. Ausschlaggebend für die Migration auf die Finstar-Plattform sei unter anderem gewesen, dass die Hypothekarbank Lenzburg bei der Weiterentwicklung der Kreditapplikation von Finstar die Interessen der SLG mitberücksichtigen könne, hiess es.

Die SLG ist laut der Mitteilung auf Hypotheken und Kredite für mittelständische Kunden, Handwerker und KMU im Kanton Bern ausgerichtet. Sie sei die dritte Regionalbank, die sich in diesem Jahr für eine Migration auf das System entschieden habe. Die Banken könnten Finstar "as a Service" nutzen. Dabei werde das System von der Hypothekarbank Lenzburg betrieben und gewartet, sodass sich die angeschlossenen Banken auf die Nutzung der Plattform und die Abwicklung der Bankgeschäfte konzentrieren könnten, hiess es weiter.

tv/tt

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Rapid-Nutrition-Aktien werden

Rapid-Nutrition-Aktien werden per 23. Juli 2021 dekotiert

Die Aktien von Rapid Nutrition mit einem Nennwert von 0,01 britischen Pfund werden per 23. Juli 2021 von der Schweizer Börse SIX dekotiert. Letzter Handelstag sei der 22. Juli, teilte die Börsenaufsicht SIX Exchange Regulation am Dienstag mit.

22.12.2020 07:30

Das britische Unternehmen hatte Anfang Dezember angekündigt, es wolle sich wieder von der Schweizer Börse zurückziehen. Am gestrigen Montag sei diesem Gesuch nun entsprochen worden, hiess es.

Als Begründung für die Dekotierung hatte Rapid Nutrition bereits damals angegeben, seine Aktivitäten auf die wachsenden US-Kapitalmärkte konzentrieren zu wollen, da es Probleme mit dem Schweizer EU-Rahmenwerk und dem Mangel an After-Market-Support und Dienstleistungen für Wachstumsunternehmen in der Schweiz gebe. Das auf Nahrungsergänzungsmittel spezialisierte Unternehmen war im März 2017 mittels eines sogenannten "Direct Listings" an die Schweizer Börse gekommen.

tv/tt

(AWP)

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MCH: Kanton Basel-Stadt

MCH: Kanton Basel-Stadt übernimmt die Anteile des Kantons Basel-Land

Bei der Messebetreiberin MCH Group kommt es zu einer Veränderung im Aktionariat: Der Kanton Basel-Stadt übernimmt die Anteile des Kantons Basel-Landschaft.

23.12.2020 06:39

Im Rahmen des im Frühjahr 2020 angekündigten Ausstiegs habe der Kanton Basel-Land vereinbarungsgemäss seine bisher gehaltenen 471'250 Aktien dem Partnerkanton zum Kauf angedient, der dieses Angebot angenommen habe, teilte MCH am Dienstagabend mit.

Mit der Übernahme hält der Kanton Basel-Stadt den Angaben zufolge nun 4'492'447 Aktien, was einem Anteil an MCH von 30,21 Prozent entspricht. Die an MCH beteiligten öffentlich-rechtlichen Körperschaften - der Kanton Basel-Stadt sowie der Kanton und die Stadt Zürich - halten demnach insgesamt 33,34 Prozent.

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Audemars Piguet-CEO erwartet

Audemars Piguet-CEO erwartet nur noch Umsatzrückgang von unter 10 Prozent

Die Luxusuhrenmarke Audemars Piguet hat bis jetzt die Coronakrise verglichen mit anderen Firmen aus der Branche gut überstanden. "Wir haben dem Sturm besser getrotzt als viele andere Uhrenfirmen", sagte der Chef der Marke, François-Henry Bennahmias, im Interview mit der "NZZ" (online, 28.12.).

28.12.2020 08:05

In der Krise habe Audemars Piguet an der eingeschlagenen Strategie nichts ändern müssen, weder an der Distribution noch an der geografischen Ausrichtung oder der Preisgestaltung, sagte Bennahmias weiter. "Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind." Spuren hätten jedoch der zweimonatige Unterbruch in der Produktion und die Geschäftsschliessungen hinterlassen.

"Aber der nach dem Lockdown erwartete Umsatzeinbruch von 25 Prozent hat sich mittlerweile auf unter 10 Prozent verringert. Der Oktober war umsatzmässig der beste Monat, den wir je hatten, der November der drittbeste", fuhr der Chef der Uhrenmarke aus Le Brassus im Kanton Waadt fort. Im zweiten Lockdown in Frankreich oder Italien hätten Kunden telefonisch Uhren bestellt und liefern lassen, selbst dann, als die Läden geschlossen waren.

250 neue Angestellte

Für das kommende Jahr sieht Bennahmias Audemars Piguet gut aufgestellt, er will sogar bis zu 250 neue Mitarbeiter anstellen. Rund die Hälfte davon sollen für die firmeneigenen Boutiquen rekrutiert werden. Dabei sollen nicht neue Standorte eröffnet, sondern vielmehr im Franchising-System geführte Boutiquen künftig als Joint Ventures geführt werden, wo Audemars Piguet das Personal selbst anstellt.

"Zudem brauchen wir neue Mitarbeiter für den Nachverkaufsservice, für die Markenführung und für die IT", sagte Bennahmias weiter. Der IT-Bereich zähle mit über 100 Angestellten zu den grössten Abteilungen - selbst wenn bis anhin die Uhren der Marke nicht online verkauft wurden. Der Grund dafür: Bereits heute hat Audemars Piguet zu wenig Uhren, um alle Verkaufspunkte damit zu bedienen.

Die im Jahr 1875 gegründete Uhrenmarke Audemars Piguet ist nach wie vor im Besitz der Gründerfamilien Audemars und Piguet. Seit Henry Bennahmias 2012 den CEO-Posten übernommen hat, verdoppelte sich der Umsatz auf rund 1,2 Milliarden Franken im Jahr 2019, und dies bei einer seit 2015 bewusst kaum mehr erhöhten Produktion. Dabei handelt es sich um Schätzungen, da die Marke keine detaillierten Zahlen kommuniziert.

2020 produzierte AP laut Bennahmias wegen des Lockdowns vom Frühling statt 45'000 nur 37'000 Uhren, 18 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Umsatz wird gemäss seinen Angaben aber nur um 6 bis 8 Prozent unter Vorjahr zu liegen kommen. Insgesamt beschäftigt die Firma weltweit geschätzt rund 2000 Mitarbeitende.

mk/tt

(AWP)

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Dätwyler verlängert

Dätwyler verlängert Zusammenarbeit mit Nespresso bis 2030

Der Industriezulieferer Dätwyler hat seine strategische Partnerschaft mit dem Kaffeekapsel-Hersteller Nespresso verlängert.

29.12.2020 08:11

Der neue Mehrjahresvertrag mit Nespresso läuft bis 2030 und sieht ein kontinuierliches Volumen- und Umsatzwachstum vor, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.

Der Vertrag umfasse die Produktion von Kapseln und Dichtungen für mehrere Kaffee-Produktlinien, heisst es weiter. Dätwyler arbeitet bereits seit 2006 mit der Nestlé-Gesellschaft zusammen. Finanzielle Details zur Zusammenarbeit nennt der Industriekonzern nicht.

(AWP)

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Swiss-Präsident hofft auf

Swiss-Präsident hofft auf Wiederaufnahme der Interkontinental-Flüge

Der Präsident des Verwaltungsrates der Airline Swiss, Reto Francioni, verbindet seine Hoffnungen mit den Interkontinental-Flügen.

29.12.2020 08:58

Für den Sommer gehe die Swiss von einem Verkehrsaufkommen von 50 Prozent im Vergleich zur Situation von vor der Krise aus, sagte er. Entscheidend sei die Wiederaufnahme der interkontinentalen Verbindungen, vor allem derjenigen in die USA", sagte Francioni in einem Interview mit der "Neuen Zürcher Zeitung". Im März könne die Swiss abschätzen, wie die Buchungen für den Sommer 2021 seien. "Sollte sich die Lage bis zum Sommer wider Erwarten nicht merklich verbessern, würden auch wir nicht um Entlassungen herumkommen", fügte er an. "Wir sind aber zuversichtlich, dass bis dann statt Einreisebeschränkungen und Quarantäneregelungen Schnelltests und Impfungen den Reisenden wieder Sicherheit geben werden."

Francioni bestätigte deshalb die früheren Angaben, wonach durch Einstellungsstopps und über die Fluktuation, Teilzeitarbeit und Frühpensionierungen innert zwei Jahren 1'000 Stellen abgebaut werden sollen.

Das auf gut zahlende Geschäftsleute ausgerichtete Geschäftsmodell von Swiss sieht er wegen der Zunahme virtueller Treffen nicht unter Druck. "Es ist nicht per se für das Geschäftsmodell eine Herausforderung, sondern entscheidend ist, wie man es anwendet und betreibt. Ich sehe es aber auch so, dass wir für längere Zeit nicht mehr an den Ausgangspunkt von vor der Krise zurückkehren werden, sondern ein Teil der geschäftlichen Treffen vorerst digital bleiben wird."

Normalbetrieb 2024

Gleichzeitig zerstreut Francioni Hoffnungen auf eine rasche Besserung des Luftfahrtgeschäfts. "Wir schätzen, dass es bis zu einem Normalbetrieb bis 2024 dauern wird", sagte er. Und das Verkehrsaufkommen werde dann voraussichtlich immer noch niedriger sein als vor der Pandemie. Das Virus sei unberechenbar und man fliege "sozusagen auf Sicht".

Dass die Swiss möglicherweise noch einmal in Bern um finanzielle Hilfe anklopfen muss, schliesst Francioni "nach heutigem Stand und Planung" aus. Negative Überraschungen seien aber nie ganz auszuschliessen. Er rechnet damit, dass die Swiss per Ende 2020 noch über 1 Milliarde Franken aus dem Bankkredit von 1,5 Milliarden zur Verfügung haben wird.

Ein Impfausweis für Flugreisende ist für die Swiss gemäss Francioni derzeit übrigens kein Thema. "Es liegt in der Verantwortung der jeweiligen Regierungen, Einreisebestimmungen zu erlassen. In einer Übergangsphase wären für uns Corona-Schnelltests eine wichtige Massnahme." Zentral wäre zudem auch eine internationale Harmonisierung, zumindest innerhalb Europas. "Dies würde die Erholung beschleunigen."

(SDA)

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Dätwyler-Aktien setzen

Dätwyler-Aktien setzen Höhenflug nach Verlängerung des Nespresso-Auftrags fort

Die Aktien des Konzerns Dätwyler legen am Dienstag im frühen Geschäft überdurchschnittlich zu.

29.12.2020 10:09

Am Morgen hatte das Unternehmen die Verlängerung des Vertrags mit Nestlé für die Herstellung von Nespresso-Kapseln bekanntgegeben, was in Marktkreisen sehr wohlwollend aufgenommen wird. Bis um 10:05 Uhr legen die Dätwyler-Aktien bei allerdings noch bescheidenem Handelsvolumen um 1,4 Prozent auf 260,50 zu, was gleichzeitig einem neuen Allzeithoch entspricht. Der Gesamtmarkt (SPI) steht gleichzeitig 0,6 Prozent höher.

Die Dätwyler-Aktie befindet sich seit Mitte März und dem Beginn der Gegenbewegung als Reaktion auf den Corona-Einbruch auf Steigflug und markiert seit Oktober stetig neue Allzeithochs, das letzte am Vortag bei 257 Franken. Das Unternehmen zählt zu den Corona-Profiteuren, zumindest die Division Healthcare Solutions. Diese stellt unter anderem komplexe Dichtungslösungen etwa für vorgefüllte Spritzen, Verschlüsse für Flaschenbehälter für Medikamente oder andere Komponenten für die Blutentnahme oder für Kartuschen her. Bereits im vergangenen Juni hatte Dätwyler begonnen, sich auf die erhöhte Nachfrage nach Impfstoff-Verpackungskomponenten vorzubereiten.

Der Vertrag mit Nespresso stützt nun die Division Industrial Solutions. Er wurde um immerhin zehn Jahre bis 2030 verlängert und umfasst die Produktion von Kapseln und Dichtungen für mehrere Kaffee-Produktlinien. Dätwyler stellt bereits seit 2006 Kaffeekapseln für die Nestlé-Gesellschaft her.

(AWP)

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EPH European Property

EPH European Property Holdings übernimmt Immobilie in Wien

Die immobiliengesellschaft European Property Holdings (EPH) expandiert in Wien. Sie übernimmt die Gebäude QBC 1 & 2 in der österreichischen Hauptstadt für insgesamt rund 230 Millionen Euro. Verkäufer sind die Joint-Venture-Partner UBM Development und S IMMO, die 66 bzw. 34 Prozent halten.

30.12.2020 07:21

Das Closing, das am Vortag stattfand, umfasst die Büroobjekte QBC 1 & 2 mit einer vermietbaren Fläche von 38'700 m² sowie QBC 7 und eine Tiefgarage mit insgesamt knapp 680 Stellplätzen, wie EPH am Mittwoch mitteilte. Entwickelt wurde das Projekt von UBM Development.

QBC 1 & 2 sei an namhafte Büromieter wie Grant Thornton, Regionalmedien Austria und CBRE sowie an Gewerbemieter wie Hofer, Österreichische Post, eine Apotheke und ein Restaurant vermietet. QBC steht für Quartier Belvedere Center im 10. Wiener Gemeindebezirk Favoriten.

Insgesamt beläuft sich der Verkaufspreis für QBC 1 & 2 sowie die Tiefgarage auf rund 230 Millionen Euro. Im Zuge der Transaktion habe EPH eine bestehende Finanzierung von rund 114 Millionen Euro übernommen, die von der Raiffeisen Bank International AG gewährt wurde. Der verbleibende Teil sei aus Eigenmitteln der Gesellschaft finanziert worden. EPH hat kürzlich eine Kapitalerhöhung über 163 Millionen Dollar durchgeführt.

pre/cf

(AWP)

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Swiss stockt Pilotenlöhne

Swiss stockt Pilotenlöhne auch oberhalb der Kurzarbeitsgrenze auf

Die Swiss stockt auch die hohen Pilotenlöhne auf, die oberhalb der Kurzarbeits-Bemessungsgrenze von 12'350 Franken liegen. Damit seien 80 Prozent des Einkommens der Piloten in Kurzarbeit garantiert, sagte Swiss-Sprecherin Karin Müller am Mittwoch auf Anfrage zu einem entsprechenden Artikel von "20 Minuten".

30.12.2020 18:53

Darauf habe sich die Swiss mit dem Pilotenverband Aeropers in den Verhandlungen zu den Modalitäten der Kurzarbeit verständigt. "Denn auch die Cockpit-Belegschaft erleidet wie alle anderen Personalgruppen markante Lohneinbussen aufgrund der Corona-Krise infolge Kurzarbeit und der nicht stattfindenden Erfolgsbeteiligung für das Jahr 2020", erklärte Müller.

Laut "20 Minuten" ist der Grund für die Aufstockung, dass in der Schweiz für die Berechnung der Kurzarbeit-Löhne nur Gehälter bis 12'350 Franken pro Monat berücksichtigt werden. Das heisst: Auch wenn man mehr verdient, wird der Lohn in Kurzarbeit bei dieser Grenze quasi gedeckelt. Das ist auch bei vielen Piloten der Fall, die oft höhere Saläre haben.

"Da mitunter ein grosser Teil des Einkommens der Pilotinnen und Piloten über der Bemessungsgrenze des Bundes für Kurzarbeit liegt, nimmt auch die Swiss in einem bestimmten Umfang eine Aufstockung vor", sagte eine Swiss-Sprecherin gegenüber "20 Minuten". Grundsätzlich befinde sich das gesamte Cockpitpersonal in Kurzarbeit. Der Grad der Kurzarbeit variiere in Abhängigkeit der monatlich anfallenden Arbeit. Der Lohn werde je nach Grad der Kurzarbeit entsprechend reduziert.

Staatsgeld hilft

Die Swiss ist durch die Coronapandemie wegen der Reisebeschränkungen schwer ins Trudeln geraten und musste angesichts der hohen Verluste mit Staatsgeldern gestützt werden. Mit einer Bundesgarantie von 1,275 Milliarden Franken kann sich die Lufthansa-Tochter bei den Banken 1,5 Milliarden Franken Kredite besorgen. Diese muss sie allerdings verzinsen, weshalb die Airline die Kredite sobald als möglich zurückzahlen will.

Die Swiss ist damit nicht alleine: Der Mutterkonzern Lufthansa nutzt die Milliarden-Staatskredite auch zum deutlichen Aufstocken von Piloten-Kurzarbeitergeld. Firmenchef Carsten Spohr bestätigte der Zeitung "Welt am Sonntag", dass beispielsweise das monatliche Kurzarbeitergeld für Ex-A380-Kapitäne von rund 5'000 auf bis zu 15'000 Euro erhöht werde.

Mit dem reinen Kurzarbeitergeld würden sich sonst die monatlichen Grundbezüge mehr als halbieren, weil ein grosser Teil des Gehalts über der Beitragsbemessungsgrenze liege. "Das können und wollen wir unseren Piloten nicht zumuten", sagte Spohr.

jb/mk

(AWP)

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Wenige Rettungseinsätze durch

Wenige Rettungseinsätze durch Rega und Air Zermatt nötig

Die Helikopter-Crews der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega sind über Weihnachten und Neujahr rund 380 Mal im Einsatz gewesen für in Not geratene, schwer erkrankte oder verletzte Menschen. Das sind ein Fünftel weniger als in der gleichen Zeitspanne der drei Vorjahre.

03.01.2021 18:11

Die Einsatzzahlen der Crews widerspiegelten allgemein die Wetterbedingungen, das Freizeitverhalten und die Reisetätigkeit der Bevölkerung sowie ausländischer Touristen in der Schweiz, teilte die Rega am Sonntag mit. Sie würden deshalb natürlichen Schwankungen unterliegen.

Über die Festtage und den Jahreswechsel deckten die Einsätze ein breites Spektrum der Rega ab. Die Crews standen für Patientinnen und Patienten mit akuten Erkrankungen, für Verlegungsflüge von Regional- in Zentrumsspitäler sowie nach Verkehrs-, Arbeits- und Wintersportunfällen im Einsatz.

Weniger Unfälle wegen Pandemie

Auch die Helikopter-Crews der Air Zermatt mussten über die Feiertage wegen der Pandemie weit weniger zu Unfällen ausrücken als üblich. Air Zermatt spricht von einem Rekordtief. Ambulanz-Transporte mit Fahrzeugen gab es ebenfalls weniger.

Von Heiligabend bis Silvester leisteten die Crews etwa 50 Einsätze, wie Air Zermatt am Freitag schrieb. Im Jahr 2019 waren in derselben Zeitspanne rund 100 Rettungen durchgeführt worden.

Transportiert wurden vor allem Verunfallte aus Skigebieten im Oberwallis. Passagiere, die per Helikopter in Skigebiete transportiert werden oder einen Rundflug absolvieren wollten, seien grösstenteils ausgeblieben. Auch viele Gäste, die sich von Flughäfen nach Zermatt bringen lassen wollten, seien 2020 nicht angereist.

(AWP)

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Historischer Rückgang bei

Historischer Rückgang bei Gästezahlen auf dem Jungfraujoch

Die Jungfraubahn-Gruppe hat im vergangenen Jahr stark unter der Coronakrise gelitten. So wurden lediglich 362'800 Besucher auf das Jungfraujoch befördert.

05.01.2021 07:28

Das sind knapp zwei Drittel weniger als im 2019.

Nach den Rekordzahlen in den Vorjahren mit jeweils mehr als einer Million Besuchern folgte im Jahr 2020 ein historischer Einbruch bei der Hauptattraktion der Region. Letztmals seien in den 1980er-Jahren weniger Touristen auf das Jungfraujoch gekommen, teilte das Bahnunternehmen am Dienstag mit. Der Ausflugsverkehr war durch den verordneten Lockdown ab Mitte März für 83 Tage zum Erliegen gekommen.

Die höhere Nachfrage von heimischen Gästen habe den Wegfall der internationalen Touristen nicht kompensieren können, heisst es weiter. Wegen dem veränderten Besucheraufkommen hätten die Zahlen wetterbedingt stark geschwankt und der Einsatz von Personal und Rollmaterial sei jeweils kurzfristig den Wetterbedingungen angepasst worden.

Erlebnisberge weniger stark betroffen

Im Segment "Erlebnisberge" gingen die Besucherzahlen etwas weniger stark zurück wie auf dem Jungfraujoch. So transportierte etwa die Firstbahn 42 Prozent weniger Gäste als im Vorjahr. Bei der Harderbahn betrug das Minus 57 Prozent und bei der Mürrenbahn halbierten sich die Frequenzen.

Auch die angelaufene Wintersaison 2020/2021 bleibe von der Entwicklung der Coronapandemie beeinflusst, so die Meldung Aufgrund der anhaltenden Unsicherheiten sei der Absatz der regionalen "Top4-Skipässe" trotz der Eröffnung des gesamten V-Bahnprojekts auf 28'400 von 42'200 im Vorjahr gesunken. Bis Ende Dezember habe die Jungfrau-Ski-Region insgesamt 153'700 Eintritte verkauft, 7 Prozent weniger als im Vorjahr.

(AWP)

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Anleihe: PSP Swiss Property

Anleihe: PSP Swiss Property nimmt 200 Mio Franken für zehn Jahre auf
PSP Swiss Property begibt eine Anleihe unter der Federführung der Basler Kantonalbank, Credit Suisse, UBS und Zürcher Kantonalbank zu folgenden Konditionen:

05.01.2021 12:15
Betrag: 200 Mio Fr.
Zinssatz: 0,2%
Emissionspreis: 100,297%
Laufzeit: 10 Jahre bis 04.02.2031
Liberierung: 04.02.2021
Yield to Mat.: 0,170%
Swapspread: +48 BP
Valor: 50'607'136(1)
Rating: A3 stab/BBB+stab (Moody's/Fitch)
Kotierung: SIX, ab 03.02.2021
pre/kw

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Pilatus liefert den 100. PC

Pilatus liefert den 100. PC-24-Jet aus

Pilatus feiert einen Meilenstein bei seinem Flottenprunkstück PC-24. Der Flugzeugbauer hat knapp drei Jahre nach der ersten Auslieferung den 100. PC-24-Jet an den Kunden Jetfly Aviation übergeben.

05.01.2021 11:15

Der PC-24 ist als "Super Versatile Jet" vielseitig im Einsatz: Oft als Geschäftsreiseflugzeug, aber auch als Ambulanz in Australien oder Alaska oder als Regierungsflugzeug für den Bundesrat.

Die globale Flotte der PC-24 habe bisher über 33'500 Stunden in der Luft verbracht, schrieb das Innerschweizer Unternehmen in einer Mitteilung vom Dienstag. Dabei betreibt Jetfly die grösste Pilatus-Flotte in Europa mit rund 50 Flugzeugen.

Während die grosse Flugindustrie unter den Auswirkungen der Coronakrise leidet, laufen die Geschäfte bei Pilatus laut Verwaltungsratspräsident Oscar Schwenk rund. Die Nachfrage nach PC-24 sei äusserst gut, liess er sich im Communiqué zitieren. Für 2021 sei Pilatus bereits ausverkauft, für Auslieferungen ab circa anfangs 2022 sei das Bestellbuch aber offen.

Bereits zum Jahresende hatte er in einem Interview mit der "Luzerner Zeitung" erklärt, dass 2020 ein gutes Jahr gewesen sei. Und die Aussichten für 2021 seien ebenfalls nicht schlecht.

tt/ra

(AWP)

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Interroll ernennt neuen

Interroll ernennt neuen Geschäftsführer in Frankreich

Der Fördertechnikspezialist Interroll hat einen neuen Geschäftsführer für seine Tochtergesellschaft in Frankreich berufen. Seit Anfang Jahr hat Marc Langlois diese Position übernommen, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst.

06.01.2021 09:55

Er bringe umfangreiche Erfahrungen und Kenntnisse in den Bereichen Geschäftsentwicklung, Vertrieb und Management sowohl im Geschäftskunden- als auch Privatkunden-Markt mit. Zuvor war Langlois den Angaben zufolge bei Sensormatic (Johnson Controls) sowie Bosch tätig.

Langlois tritt die Nachfolge von Gilles Calvez an, der seine Funktion als Geschäftsführer Ende 2020 beendet hat. Seit Anfang Jahr unterstützt Calvez als Business Development Director für den Smart Pallet Mover (SPM) Interroll auf internationaler Ebene, wie es weiter heisst.

yr/rw

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Palexpo will kleineren

Palexpo will kleineren Autosalon im Mai oder Juni durchführen

Der Messebetreiber Palexpo schreibt die Durchführung eines Autosalons in Genf in diesem Jahr noch nicht ab. Die Messe, die Branchenvertretern und den Medien vorbehalten sein soll, soll im Mai oder Juni stattfinden, schreibt das Westschweizer Wirtschaftsblatt "L'Agefi" (Ausgabe vom 6.1.).

06.01.2021 09:49

Eigentlich wird der Genfer Autosalon jeweils Anfang März durchgeführt, geplant war 2021 ursprünglich vom 4. bis 14. März. Die Stiftung Geneva International Motor Show (GIMS), welche die Rechte am Genfer Autosalon besitzt, hatte aber bereits im Sommer angekündigt, dass man den Salon 2021 nicht organisieren werde. Bereits im letzten Jahr musste die Veranstaltung wegen Corona kurzfristig abgesagt werden.

Nun will laut dem Zeitungsbericht in diesem Jahr Palexpo in die Bresche springen und den Autosalon durchführen. "Wir müssen uns nur noch auf das Datum einigen", sagte Palexpo-Geschäftsführer Claude Membrez gegenüber "L'Agefi". Es sei mit Blick auf den Verlauf der Corona-Pandemie offensichtlich, dass die Messe nicht im März durchgeführt werden könne.

"Wir denken nun an die Monate Mai und Juni, doch noch steht das Datum nicht fest", sagte Membrez weiter. Es würden mit den Ausstellern Gespräche dazu geführt.

Verhandlungen mit Ausstellern

Diskussionen gibt es zu den Preisen, welche die Aussteller für einen Auftritt am Salon bezahlen müssen. In der Vergangenheit kostete der Aufbau eines Standes laut dem Zeitungsbericht zwischen 150'000 und 750'000 Franken. Für die gesamten zehn Tage Autosalon musste eine Automarke zwischen 5 und 6 Millionen Franken in die Hand nehmen.

Insgesamt hätten die Autohersteller die Bemühungen von Palexpo, in diesem Jahr einen Autosalon abzuhalten, gut aufgenommen, sagte Membrez. Einige seien an einem Auftritt in Genf sehr interessiert, andere wiederum hätten bereits abgesagt. Verträge mit Ausstellern seien aber noch keine unterzeichnet worden, da sich aktuell noch niemand festlegen wolle, erklärte der Palexpo-Chef.

Gespräche führt Palexpo derweil mit der GIMS zur Übernahme der Austragungsrechte, deren Wert auf 15 Millionen Franken geschätzt wird. Palexpo befindet sich mehrheitlich im Besitz des Kantons Genf. Für den Kanton ist die Veranstaltung, zu der in den vergangenen Jahren stets um die 600'000 Besucher und 10'000 Journalisten angereist sind, eine wichtige Einnahmequelle.

vj/jh/mk/ra

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SoftwareOne übernimmt

SoftwareOne übernimmt spanische Intelligence Partner

Die IT-Firma SoftwareOne hat die spanische Firma Intelligence Partner übernommen. Damit erweitert SoftwareOne seine Google-Cloud-Kapazitäten, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Mit der Übernahme werde die Grundlage geschaffen, künftig weltweit die gesamte Google-Suite anzubieten, hiess es.

07.01.2021 07:58

Intelligence Partner hat seinen Hauptsitz in der spanischen Hauptstadt Madrid und bedient laut der Mitteilung den spanischen, brasilianischen und nahöstlichen Markt mit Google-Cloud-Services. 2019 erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 80 Mitarbeitenden einen Bruttogewinn von rund 6,0 Millionen Franken. Finanzielle Angaben zur Transaktion wurden nicht gemacht.

tv/rw

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Formulafirst 2020 mit 3,39

Formulafirst 2020 mit 3,39 Prozent höherem NAV

Der rechnerische Buchwert der Aktien (NAV) der an der SIX kotierten Beteiligungsgesellschaft Formulafirst hat im Geschäftsjahr 2020 um 3,39 Prozent auf 32,00 Franken zugelegt. Im Monat Dezember war er derweil um 3,93 Prozent gestiegen, wie es in einem Communiqué vom Mittwochabend hiess. Seit Anfang 2020 habe eine Outperformance von 8,76 Prozentpunkten gegenüber dem MSCI Europe-Index resultiert.

07.01.2021 08:17

kw/rw

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VP Bank schliesst Übernahme

VP Bank schliesst Übernahme des Kundengeschäft der Öhman Bank ab

Die liechtensteinische VP Bank hat von schwedischen Finanzgruppe Öhman per 1. Januar 2021 das Kundengeschäft der Privatbank Öhman Bank S.A. mit Sitz in Luxemburg definitiv übernommen. Die Bank hatte den Zukauf vergangenen Sommer angekündigt.

07.01.2021 12:47

Damit übernehme die VP Bank Luxemburg auch die Mitarbeitenden und das Kundenvermögen der Öhman Bank, heisst es in einer Meldung vom Donnerstag. Denn Angaben vom Juli zufolge handelt es sich dabei um elf Mitarbeitende und ein Vermögen von 760 Millionen Euro. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

jl/ra

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Anleihe: Pfandbriefbank nimmt

Anleihe: Pfandbriefbank nimmt mit vier Tranchen eine Milliarde Franken auf
Die Pfandbriefbank schweizerischer Hypothekarinstitute begibt vier Anleihen unter der gemeinsamen Federführung von Credit Suisse, Raiffeisen und UBS zu folgenden Konditionen:

07.01.2021 12:30

1. Tranche Reopening S.653
Betrag: 250 Mio Fr. (mit Aufstockungsmöglichkeit)
Totalbetrag neu: 873 Mio Fr.
Zinssatz: 0,25%
Emissionspreis: 104,259%
Laufzeit: 6,71 Jahre bis 12.10.2027
Liberierung: 27.01.2021
Yield to Mat.: -0,376%
Swapspread: +9 BP
Valor: 37'394'509
Valor prov.: 59'197'958(5)
Rating: Aaa (Moody's)
Kotierung: SIX, ab 25.01.2021

2.Tranche Reopening S.660
Betrag: 250 Mio Fr. (mit Aufstockungsmöglichkeit)
Totalbetrag neu: 780 Mio Fr.
Zinssatz: 0,5%
Emissionspreis: 106,462%
Laufzeit: 7,99 Jahre bis 22.01.2029
Liberierung: 27.01.2021
Yield to Mat.: -0,298%
Swapspread: +9 BP
Valor: 42'323'352
Valor prov.: 59'197'959(3)
Rating: Aaa (Moody's)
Kotierung: SIX, ab 25.01.2021

3. Tranche Reopening S.696
Betrag: 250 Mio Fr. (mit Aufstockungsmöglichkeit)
Totalbetrag neu: 750 Mio Fr.
Zinssatz: 0,125%
Emissionspreis: 103,032%
Laufzeit: 11,81 Jahre bis 19.11.2032
Liberierung: 27.01.2021
Yield to Mat.: -0,130%
Swapspread: +8 BP
Valor: 57'501'708
Valor prov.: 59'197'960(1)
Rating: Aaa (Moody's)
Kotierung: SIX, ab 25.01.2021

4. Tranche neu S.697
Betrag: 250 Mio Fr. (mit Aufstockungsmöglichkeit)
Zinssatz: 0,0%
Emissionspreis: 100,201%
Laufzeit: 20,31 Jahre bis 20.05.2041
Liberierung: 27.01.2021
Yield to Mat.: -0,010%
Swapspread: +5 BP
Valor: 59'197'961(9)
Rating: Aaa (Moody's)
Kotierung: SIX, ab 25.01.2021

pre

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Softwareone nominiert

Softwareone nominiert Isabelle Romy und Adam Warby für Verwaltungsrat

Die IT-Firma Softwareone hat zwei neue unabhängige Mitglieder für den Verwaltungsrat nominiert. Zur Wahl werden Isabelle Romy, eine Expertin für Governance, Legal und Compliance, sowie der ehemalige Avanade-CEO Adam Warby vorgeschlagen, wie es in einer Mitteilung vom Freitag heisst.

08.01.2021 07:50

Die derzeitigen sieben Mitglieder des Aufsichtsgremiums stellen sich zur Wiederwahl, inklusive Präsident Daniel von Stockar.

Die frühere stellvertretende Richterin am Bundesgericht Romy ist seit 1996 Professorin für Rechtswissenschaften an der Universität Freiburg im Üechtland und an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (ETHL). Sie ist Partnerin der Schweizer Anwaltskanzlei Froriep und Vize-Präsidentin der Sanktionskommission der Schweizer Börse SIX. Zudem hat Romy weitere Verwaltungsratsmandate bei der Central Real Estate Holding sowie der Rhystadt AG. Bis 2020 sass sie im Verwaltungsrats der UBS.

Warby sei ein C-Level-Manager für Technologiedienstleistungen, heisst es weiter. Er war Gründungsmitglied von Avanade, die im Jahr 2000 von Microsoft und Accenture gegründet wurde, und bis 2019 deren CEO.

yr/kw

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Cotecna übernimmt spanische

Cotecna übernimmt spanische Fitosoil Laboratorios

Das Genfer Inspektionsunternehmen Cotecna übernimmt mit Fitosoil Laboratorios ein Labor im Bereich Landwirtschaft und Lebensmittelsicherheit in Spanien. Damit werde das europäische Netzwerk weiter ausgebaut, teilte Cotecna am Freitag in einem Communiqué mit.

08.01.2021 11:45

Die Firma mit Sitz in Murcia beschäftigt 70 Mitarbeitende, wie es weiter heisst. Das Angebot umfasse Dienstleistungen von Agrarwissenschaft bis hin zu chemischen Tests für eine Vielzahl an unterschiedlichen Produkten. Der Schwerpunkt liege auf Obst und Gemüse sowie Düngemitteln. Angaben zu den finanziellen Details werden keine gemacht.

yr/kw

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Anleihe: Swiss Prime Site

Anleihe: Swiss Prime Site nimmt mit Greenbond 300 Mio Franken für 7 Jahre auf
Swiss Prime Site Fina nce begibt eine Greenbond-Anleihe unter der Federführung von Basler Kantonalbank, Credit Suisse und Zürcher Kantonalbank zu folgenden Konditionen:

11.01.2021 12:05

Betrag: 300 Mio CHF
Coupon: 0,375%
Emissionspreis: 100,121%
Laufzeit: 7 Jahre, bis 11.02.2028
Liberierung: 11.02.2021
Yield to Mat.: 0,357%
Swapspread: +80 BP
Valor: 058'194'781 (6)
Rating: Baa/High BBB/BBB+ (Fedafin/CS/ZKB)
Kotierung: SIX, ab 09.02.2021
pre/uh

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Ethos ernennt Anthony Gloor

Ethos ernennt Anthony Gloor zum stellvertretenden Direktor

Der Verwaltungsrat der Anlagestiftung Ethos hat Anthony Gloor per 1. Januar zum stellvertretenden Direktor ernannt. Der Dozent für Betriebsökonomie an der Hochschule für Wirtschaft und Verwaltung in Genf ist seit 2015 Mitglied der Geschäftsleitung von Ethos.

12.01.2021 09:52

Den Posten als stellvertretender Direktor übernimmt Gloor laut einer Mitteilung vom Dienstag zusätzlich zu seiner Funktion, in der er für Verwaltung, Finanzen, Publikationen und Kommunikationsinstrumente, Entwicklung und Instandhaltung der Informatik-Infrastruktur, Risikomanagement und das interne Kontroll- und Compliancesystem verantwortlich ist.

Vor seiner Tätigkeit für Ethos war Gloor den Angaben nach zehn Jahre bei Deloitte in der Westschweiz tätig.

sta/kw

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Digitec Galaxus erzielt 2020

Digitec Galaxus erzielt 2020 knapp 60 Prozent mehr Umsatz

Der Onlinehändler Digitec Galaxus hat im Pandemiejahr 2020 den Umsatz und die Zahl der Kunden massiv gesteigert. Den grössten Kundenzuwachs verzeichnete die Migros-Tochter in der lateinischen Schweiz.

12.01.2021 09:21

Insgesamt erzielte der Onlinehändler im Heimmarkt Schweiz und Liechtenstein einen Umsatz von 1,83 Milliarden Franken und damit 59 Prozent mehr als im Vorjahr. Der reine Warenertrag habe sich auf 1,69 Milliarden Franken (+56%) belaufen, wie die Gesellschaft am Dienstag mitteilte.

Den grössten Kundenzuwachs verzeichnete Digitec Galaxus abermals in der lateinischen Schweiz. In den Kantonen Genf, Tessin und Wallis schnellte der Umsatz den Angaben zufolge im Vergleich zum Vorjahr um über 90 Prozent in die Höhe, dicht gefolgt von den übrigen Westschweizer Kantonen.

Betrachtet man nur das Online-Warenhaus Galaxus (ohne Digitec), so wurde das Verkaufsvolumen ebenfalls in etwa verdoppelt, heisst es weiter. Dennoch bleibe der Elektronik-Fachhändler Digitec bis auf weiteres der umsatzstärkere der beiden Shops.

Grösster Umsatzzuwachs im Bereich Do it + Garten

Besonders gefragt waren im Pandemiejahr Dinge des täglichen Bedarfs sowie alle Produktgruppen, "die das Leben in Zeiten von Homeoffice und Lockdown erträglicher gemacht haben", schreibt die Gesellschaft weiter. Das grösste Umsatzwachstum erzielte Digitec Galaxus gesamtschweizerisch bei den Produktgruppen "Do it + Garten" sowie "Baby + Eltern", dicht gefolgt von "Beauty + Gesundheit", "Sport" sowie "Haushalt & Küche".

In diesen Sektoren waren die Umsätze mindestens doppelt so hoch wie 2019. Im Bereich Computing wuchsen die Verkäufe gegenüber dem Vorjahr derweil um gut 50 Prozent.

Deutschland übertrifft Erwartungen

Bei Galaxus in Deutschland liefen im letzten Jahr die Geschäfte ebenfalls sehr erfreulich: Das Hamburger Start-up habe alle Erwartungen übertroffen und habe kurz vor Silvester bereits die 300'000ste Kundin beliefert, heisst es weiter. Im laufenden Jahr werde Galaxus.de das Sortiment weiter stark vergrössern.

Um das rasante Wachstum auch künftig bewältigen zu können, plant die Gesellschaft weitere Infrastrukturprojekte: So soll unter anderem im Sommer 2023 im Bernischen Utzenstorf auf dem ehemaligen Areal der Papierfabrik ein Service- und Distributionscenter mit rund 450 Arbeitsplätzen entstehen.

sig/kw

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Softwareone übernimmt

Softwareone übernimmt amerikanische Optimum Consulting

Softwareone kauft in den USA zu und übernimmt den Experten für SAP-Cloud-Lösungen Optimum Consulting.

12.01.2021 08:02

Damit stärke und erweitere man seine Position auf diesem Gebiet in den Vereinigten Staaten, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst. Angaben zu den finanziellen Details und Bedingungen der Übernahme macht das Unternehmen keine. Optimum Consulting biete mit mehr als 50 Mitarbeitenden Lösungen und Managed Services für Kunden an, die ihre SAP-Umgebung in die Public Cloud migrieren und effizient betreiben wollen, heisst es weiter.

Die Firma besteht seit 2015 und hat seinen Hauptsitz in Louisville, Kentucky, und Niederlassungen in Indien. Die Kunden kämen zumeist aus den USA, seien teilweise aber weltweit tätig. Softwareone könne sein weltweites SAP-Services-Angebot bereits in mehr als 27 Ländern anbieten, heisst es weiter.

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SIG Combibloc ernennt José

SIG Combibloc ernennt José Matthijsse zur Europachefin

Der Verpackungsspezialist SIG Combibloc überträgt die Leitung des Europageschäfts an José Matthijsse. Die Niederländerin folgt auf Martin Herrenbrück, der das Unternehmen Ende 2020 verlassen hat.

12.01.2021 08:01

Matthijsse hat in ihrer bisherigen Laufbahn grosses Know-how in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie gesammelt, wie SIG Combibloc am Dienstag schreibt. Zuletzt leitete sie für den Molkereikonzern FrieslandCampina die Aktivitäten in Europa. Und vor dieser Tätigkeit hatte sie während 18 Jahren in verschiedenen Ländern und in leitenden Positionen für Heineken gearbeitet.

Matthijsse soll laut SIG-CEO Samuel Sigrist dafür sorgen, dass die Gruppe das Wachstum in Europa fortsetzen kann. "Ihre wertvolle Erfahrung mit Lebensmittel- und Getränkeherstellern wird sicherstellen, dass wir weiterhin die Bedürfnisse unserer europäischen Kunden erfüllen und antizipieren werden", so Sigrist weiter.

mk/kw

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Crealogix gliedert

Crealogix gliedert Servicegeschäft in Coburg aus

Das Finanz-Softwareunternehmen Crealogix hat sein Servicegeschäft im bayerischen Coburg per Januar 2021 ausgegliedert. Dazu wurde im Rahmen eines Management Buyouts die Firma Coperitus gegründet, die das Servicegeschäft für Crealogix künftig führen wird. Rund 50 Mitarbeitende wechseln im Rahmen der Auslagerung von Crealogix zu Coperitus.

12.01.2021 08:00

Im Jahr 2021 werde das bestehende Servicegeschäft noch durch Coperitus als Subunternehmerin geführt, schrieb Crealogix in der Mitteilung vom Dienstag weiter. Ab 2022 wird es von Coperitus mit direkter Kundenbetreuung fortgesetzt. Zwischen Crealogix und dem neuen Unternehmen wurde laut der Mitteilung eine langfristige Zusammenarbeit vereinbart.

Haupteigentümer des neuen Unternehmens werden Markus Schäferhoff und Klaus Paul, die bisher leitende Funktionen für Crealogix am Standort Coburg hatten. Die bisherige Crealogix BaaS in Coburg bleibe zudem mit rund 70 Mitarbeitenden ein wichtiger Standort von Crealogix und werde mit dem Rechenzentrum in bisheriger Form mit Fokus als Software-As-A-Service-Anbieter das Geschäft weiterentwickeln.

tv/mk

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Anleihe: Kraftwerke Oberhasli

Anleihe: Kraftwerke Oberhasli AG nimmt mit Greenbond 100 Mio Franken auf
Die Kraftwerke Oberhalsli AG begibt eine Greenbond-Anleihe unter der Federführung der UBS sowie Raiffeisen und ZKB als Co-Manager zu folgenden Konditionen:

12.01.2021 12:49

Betrag: 100 Mio CHF
Zinssatz: 0,125%
Emissionspreis: 100,549%
Laufzeit: 9 Jahre u. 359 Tage, bis 21.02.2031
Liberierung: 22.02.2021
Yield to Mat.: +0,070%
Swapspread: +30 BP
Valor: 59'309'321 (1)
Rating: High A-/A+/A (CS/UBS/ZKB)
Kotierung: SIX, ab 18.02.2021

pre/yr

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