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Titlis im ersten Halbjahr mit Gewinneinbruch - Sorgen um Überseemärkte
08.07.2016 08:12

Engelberg (awp) - Der Bergbahnbetreiber Titlis hat im ersten Semester seines Geschäftsjahr 2015/16 einen tieferen Umsatz und einen Gewinneinbruch verzeichnet. Der Betriebsertrag lag um 22% tiefer bei 31,4 Mio CHF, der Gewinn sackte gar um 76% auf 2,9 Mio ab. Der EBIT rutschte ebenfalls um 76% auf 3,4 Mio ab, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag.

Das asiatische Geschäft sei stark rückläufig gewesen, insbesondere dasjenige aus China. Dies liegt laut Titlis an der Visa-Situation, der Terrorlage in Europa sowie den wirtschaftlichen Bedingungen in China. Insgesamt ging die Zahl der Gruppenreisenden im Winterhalbjahr um 23% zurück. Diese Situation in China bereite einige Sorgen, so Titlis weiter.

Mit der Eröffnung der neuen Gondelbahn Titlis Xpress sei derweil das Wintersportgeschäft gesteigert worden. Es kamen 1,1% mehr Skifahrer als im Vorjahr. Durch diese Eröffnung sei das Berghotel Trübsee zum Dreh- und Angelpunkt geworden, die Umsätze hätten sich substantiell erhöht.

Mit dem Verkauf von Wohnungen im Titlis Resort wurden einmalige Nettoerträge von 0,5 Mio CHF erwirtschaftet. Dies entspreche wie geplant einem Rückgang um 7,0 Mio im Vergleich zur Vorperiode.

Der Betriebsaufwand stieg leicht um 3,7% auf 22,2 Mio CHF, der Personalaufwand erhöhte sich wegen zusätzlichen Stellen und Aufwänden für den Bau der neuen Gondelbahn um 1,7% auf 12,1 Mio.

Derweil sei der Start in die Sommersaison "zufriedenstellend" verlaufen. Die Ersteintritte Mai bis Juni lägen aber um 11% unter dem Rekordvorjahr. Die Situation auf dem chinesischen Markt bleibe angespannt, während sich andere Quellmärkte solide entwickelten. Insgesamt geht Titlis davon aus, nicht an das Rekord-Vorjahr anknüpfen zu können, rechnet aber mit einem "guten Ergebnis über dem 5-Jahresdurchschnitt." Auf die Wintersaison 2016/17, in der die Bahnen von Engelberg bis zum Stand zum ersten Mal durchgehend in Betrieb seien, blickt Titlis zuversichtlich.

dm/tp

(AWP)

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SFS Group kauft britische Ncase Limited mit 22 Mitarbeitern
08.07.2016 08:00

Heerbrugg (awp) - Der Metallverarbeiter SFS erwirbt Ncase Limited, eine Firma für Fassadenbefestigungen in Grossbritannien. Mit der Übernahme stärke die Division Construction ihre Kompetenz im Bereich der vorgehängten hinterlüfteten Fassade und komplettiert ihr Produktespektrum, schreibt das Unternehmen am Freitag. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Ncase entwickelt, produziert und vermarktet qualitativ hochstehende Fassadenunterkonstruktionen unter den bekannten Marke Nvelope und Kladfix und sei in Grossbritannien der führende Anbieter, heisst es weiter. Das Unternehmen mit Sitz in Welwyn Garden City beschäftige 22 Mitarbeitende und generiere einen jährlichen Umsatz im einstelligen Millionen-Pfund-Bereich.

SFS plant den bisherigen Standort als Kompetenzzentrum für Anwendungen der Fassadenunterkonstruktion zu stärken und weiterzuentwickeln. Die starke internationale Präsenz von SFS würde attraktive Wachstumsmöglichkeiten für die Produkte von Ncase eröffnen, heisst es weiter.

yr/ra

(AWP)

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Interroll erwartet sehr starkes Halbjahr

Die Interroll-Gruppe rechnet im ersten Halbjahr 2016 mit einem starken Umsatz- und überproportionalem Reingewinnwachstum.

Das Plus beim Umsatz werde rund 9% betragen und der Reingewinn soll um 10 bis 15% über dem entsprechenden Vorjahreswert liegen, wie das Unternehmen am Montag mitteilt.

Man sei mit signifikantem Wachstum auf allen Kontinenten und in allen Produktgruppen ins laufende Geschäftsjahr gestartet, heisst es weiter. Als Wachstumstreiber nennt der Hersteller von internen Logistik-Lösungen die Zunahme der Geschäftsaktivitäten in den Regionen Amerika und Asien-Pazifik, die Einführung neuer Produkte sowie ein konsequentes Kostenmanagement.

Zudem habe das Unternehmen das weltweite Potential für qualitativ hochwertige Lösungen systematisch erschliessen können. Den vollständigen Halbjahresbericht veröffentlicht Interroll am 5. August 2016.

(AWP)

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Ruag verkauft Optoelektronik-Einheit an Thales Alenia Space
11.07.2016 14:55

Bern (awp) - Der bundeseigene Rüstungs- und Technologiekonzern Ruag verkauft die Optoelektronik-Einheit an Thales Alenia Space. Die Transaktion unterliegt den üblichen Übernahmebedingungen, wie Ruag am Montag mitteilt. Der Abschluss der Transaktion wird bis zum Jahresende erwartet, über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Die verkaufte Ruag-Einheit Opto-Electronics & Instruments in Zürich erzielte 2015 mit 75 Mitarbeitenden einen Umsatz von 18 Mio CHF. Sie ist spezialisiert auf die Entwicklung von Satelliteninstrumenten für die Wissenschaft und Geräte für die optische Kommunikation im Weltraum.

cf/rw

(AWP)

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Perrot Duval mit Gewinn von 1 Mio CHF im Geschäftsjahr 2015/16
12.07.2016 07:54

Genf (awp) - Die auf industrielle Automatisierung spezialisierte Perrot Duval hat im Geschäftsjahr 2015/16 ihren Gewinn auf 1,0 Mio CHF verzehnfacht. In dem per Ende April abgeschlossenen Rechnungsjahr habe das Unternehmen zudem den in Lokalwährungen gerechneten Umsatz um 5% gesteigert.

Wie Perrot Duval am Dienstag mitteilt, nahm das Auftragsvolumen seitens der europäischen und nordamerikanischen Kunden zu. Demgegenüber seien die Aufträge aus Asien, und hier insbesondere aus China, kurzfristig zurückgegangen.

Die auf Verfahrensautomatisierung spezialisierte Füll Process Division und die auf industrielle Automatisierung spezialisierte Infranor Division entwickelten sich den Angaben zufolge bezüglich Marktpräsenz und Rentabilität "erfreulich". Die Division Cybelec habe derweil ihre Position als Weltmarktführerin gefestigt.

Die endgültigen Zahlen sowie Angaben zum gegenwärtigen Geschäftsverlauf werden am 25. August 2016 bekanntgegeben, so Perrot Duval weiter.

ra/cf

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Interroll baut deutschen Standort Wermelskirchen aus
14.07.2016 11:20

Sant'Antonino (awp) - Interroll baut den deutschen Standort Wermelskirchen im Bergischen Land bei Köln weiter aus. Der Anbieter von Intralogistiklösungen investiert bis Herbst 2017 rund 5 Mio EUR in neue Gebäude und Einrichtungen, wie es am Donnerstag in einer Medienmitteilung heisst.

Interroll baut eine neue Testhalle mit einer Fläche von 1'600 qm für das globale Kompetenzzentrum für Förderrollen. Das entspreche einer Steigerung der gesamten Fertigungsfläche um fast 20%. Zudem wird eine zusätzliche Büroetage sowie eine moderne Kantine für die derzeit 260 Beschäftigten errichtet. Die zusätzlichen Kapazitäten würden bessere Leistungsprüfungen der Produkte, Neuentwicklungen sowie die Steigerung des Produktionsvolumens der angetriebenen Förderrollen vom Typ RollerDrive ermöglichen.

Ziel sei, die jährliche Herstellung des Förderrollenantriebs RollerDrive bis zum Jahr 2023 mehr als zu verdoppeln, was auch die Schaffung neuer Arbeitsplätze bedeute. "Wir planen 60 bis 90 neue Stellen bis 2023", sagt Armin Lindholm, Geschäftsführer der Interroll Engineering.

Interroll wurde in Wermelskirchen im Jahr 1959 gegründet.

yr/cf

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Dätwyler lädt zur ao Generalversammlung - Finanzierung von Premier Farnell
18.07.2016 08:18

Altdorf (awp) - Der Industriekonzern Dätwyler lädt seine Aktionäre am 10. August 2016 zu einer ausserordentlichen Generalversammlung ein. Hintergrund ist die vor einem Monat kommunizierte Übernahme des britischen Mitbewerbers Premier Farnell. Die Anteilseigner sollen daher den Verwaltungsrat ermächtigen, innerhalb der nächsten zwei Jahre genehmigtes Kapital zu schaffen.

Wie am Montag aus der Einladung zu der Veranstaltung hervorgeht, soll der Verwaltungsrat jederzeit bis zum 9. August 2018 bis zu 2,2 Millionen Namenaktien und maximal 1,26 Millionen Inhaberaktien ausgeben können. Dabei könnten die Bezugsrechte den Aktionären entzogen und Dritten zugeweisen werden, heisst es weiter.

Dätwyler wird dank der Übernahme von Premier Farnell mehr als doppelt so gross. Für einen Preis von mehr als 1 Mrd CHF holen sich die Urner über 1,3 Mrd CHF Umsatz ins Haus.

ra/rw

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SFS steigert Umsatz und Profitabilität

Die SFS Group weist für das erste Semester des laufenden Geschäftsjahr 2016 einen leicht höheren Umsatz aus und hat die Profitabilität klar gesteigert.

Der Umsatz wuchs gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,7 Prozent auf 688,8 Mio CHF, während organisch eine stabile Entwicklung verbucht wurde, wie der Metallverarbeiter am Freitag meldet. Der EBITA betrug 93,3 Mio gegenüber 70,4 Mio vor einem Jahr und erreichte damit eine Marge von 13,6 Prozent (VJ 10,6 Prozent). Der EBIT erreichte 63,4 Mio CHF, verglichen mit 42,1 Mio im Vorjahr.

Die entsprechende Marge beträgt damit 9,2 Prozent nach 6,3 Prozent im Vorjahr. Unter dem Strich resultierte ein Reingewinn von 47,1 Mio nach 31,8 Mio im Vorjahr.

Mit dem Semesterausweis hat SFS die Markterwartungen beim Umsatz und EBITA übertroffen, beim Reingewinn jedoch knapp verfehlt. Gemessen am AWP-Konsens wurde ein Umsatz von 686,0 Mio CHF, ein EBITA von 88,4 Mio und ein Gewinn von 49,7 Mio prognostiziert.

Als Gründe für die gestiegene Profitabilität nennt SFS das deutlich überdurchschnittliche Wachstum der Geschäftsaktivitäten mit hoher Wertschöpfung, das kontinuierliche Upgrade der Produkteportfolios oder die Umsetzung von Verbesserungsprogrammen. Einen positiven Einfluss hatten auch die wieder leicht verbesserte Währungsrelationen.

Für das gesamte Geschäftsjahr 2016 rechnet die SFS Group mit einem Umsatzwachstum am unteren Ende der in Aussicht gestellten Bandbreite von 2-4 Prozent. Demgegenüber soll die EBITA-Marge am oberen Ende der Bandbreite von 13-14 Prozent zu liegen kommen und damit eine deutliche Verbesserung zum Wert des Vorjahres von 12,5 Prozent erreichen.

(AWP)

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Mobimo schliesst H1 besser als erwartet ab - Aktie zieht an
22.07.2016 11:57

(Meldung vom Vorabend mit Analystenkommentaren und Aktienkurs ergänzt)

Luzern (awp) - Das Immobilienunternehmen Mobimo blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2016 zurück. Nachdem sich die Geschäftsaktivitäten besser als erwartet entwickelt hätten, rechne man mit einem Gewinn von mehr als 80 Mio CHF, teilte Mobimo am Donnerstagabend mit.

Im Vorjahr hatte das Unternehmen einen Halbjahresgewinn von 35,7 Mio ausgewiesen. Darin war ein aus der turnusmässigen Neubewertung des Immobilienparks stammender Erfolg von knapp 10 Mio CHF enthalten. Der Gewinn unter Ausklammerung dieses Erfolgs kam bei 28,4 Mio liegen. Dieser ist die für die Ausschüttung relevante Kennzahl. Für das erste Semester 2016 machte Mobimo dazu keine Angaben. Den Halbjahresbericht legt Mobimo am 4. August vor.

Als Grund für das gute Ergebnis nennt Mobimo den höheren Erfolg aus dem Promotions- und Drittmarktgeschäft. Zudem sei auch das Bewertungsergebnis positiv ausgefallen und auch der Verkauf von zwei Anlageliegenschaften sowie ein positiver Sondereffekt im Bereich der latenten Steuern hätten zum erfreulichen Abschluss beigetragen, heisst es weiter.

Analysten werten die News positiv. Mit der starken Gewinnprognose für das erste Halbjahr übertreffe das Halbjahresergebnis bereits die Schätzungen für das Gesamtjahr, heisst es bei der Zürcher Kantonalbank. Das starke Halbjahresergebnis stelle die Ausschüttung einer stabilen Dividende von 10 CHF je Aktie sicher, so Vontobel.

Die Mobimo-Aktie gewinnt am Freitag zur Mittagszeit 1,3%, während der am SPI gemessene Gesamtmarkt um 0,11% nachgibt.

mk/cp

(AWP)

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Hochdorf will an Mehrheit Pharmalys Laboratories übernehmen
25.07.2016 08:00

Hochdorf (awp) - Der Nahrungsmittel-Hersteller Hochdorf will unter anderem im Geschäftsbereich Baby Care nachgelagerte Wertschöpfungsstufen übernehmen und plant dazu den Kauf einer Mehrheitsbeteiligung am Babynahrung-Vermarkter Pharmalys Laboratories. Hochdorf und die Zuger Pharmalys hätten eine Absichtserklärung zur Integration in die Hochdorf-Gruppe unterzeichnet, heisst es in der Medienmitteilung vom Montag.

Hochdorf ist mit der Tochter Hochdorf Swiss Nutrition und dem Geschäftsbereich Baby Care nicht selber am Endkundenmarkt aktiv, will das mit der Übernahme von Pharmalys nun aber ändern. Pharmalys mit Sitz in Baar/ZG vermarktet mit den über 500 Mitarbeitenden, die direkt oder indirekt für das Unternehmen tätig sind, in 42 Ländern Europas, Asiens, Afrikas und des Mittleren Ostens Babynahrung der Marke Primalac sowie Babynahrung und Cerealien unter der Marke Swisslac. Seit 2008 ist Pharmalys Kunde von Hochdorf.

Pharmalys sei ein stark wachsendes Unternehmen, heisst es weiter. Im laufenden Jahr soll der Umsatz voraussichtlich auf 70 Mio CHF gesteigert werden, dies bei zweistelligen EBIT-Margen. Und in den nächsten beiden Jahren werde gar eine Verdoppelung von Umsatz und EBIT angestrebt.

"Wir erzielten in den letzten Jahren mit den Hochdorf Produkten ein sehr grosses Wachstum, welches wir fortsetzen wollen. Mit einer Integration könnten wir unseren Zugang zu den Hochdorf Produkten sichern", wird Pharmalys-Gründer und CEO des Unternehmens, Amir Mechria, in der Mitteilung zitiert. Im Gegenzug erhalte Hochdorf den direkten Zugang zu den Konsumenten.

Im nächsten Schritt werden die beiden Parteien über den Kaufvertrag verhandeln. Das Zustandekommen sei dabei von verschiedenen Bedingungen abhängig. Zudem soll sich Hochdorf im Rahmen dieser Transaktion eine Call Option für die Mehrheitsanteile der ebenfalls zur Pharmalys-Gruppe gehörenden Phamena Ltd mit Sitz in Dubai sichern. Die Phamena Ltd bediene ausschliesslich den lybischen Markt.

mk/uh

(AWP)

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Also erzielt mehr Umsatz und Gewinn

Der IT-Logistiker Also hat im ersten Semester 2016 Umsatz und Gewinn gesteigert und sieht sich auf gutem Weg, in 2016 den Konzerngewinn auch im Vergleich zum Vorjahr zu steigern.

Wie Also am Dienstag mitteilte, wuchs der Nettoerlös um 2,7 Prozent auf 3,77 Milliarden Euro.

Auch die Gewinnzahlen fielen höher aus: Während das Ergebnis auf Stufe EBITDA mit 59 Mio Euro um 0,3% höher ausfiel, verbesserte sich der Betriebsgewinn auf Stufe EBIT um knapp 14% auf 49,7 Mio Euro. Der Gewinn vor Steuern (EBT) legte um knapp 12% zu und kam bei 40,3 Mio Euro zu liegen und beim Konzerngewinn verbuchte das Unternehmen einen Anstieg um 14% auf 27,8 Mio.

Damit hat Also die Schätzungen der Bank Vontobel erfüllt bzw. knapp übertroffen. Diese hatte einen Umsatz von 3,77 Milliarden Euro geschätzt, einen EBITDA von 57,9 Mio, einen EBIT von 48,4 Mio und einen Reingewinn von 27,4 Mio.

Gemäss Also ist man auf einem guten Weg den Konzerngewinn im Vergleich zum Vorjahr zu steigern.

"Unsere Ergebnisentwicklung im ersten Halbjahr ist sehr erfreulich. Wir konnten den Gewinn erneut deutlich stärker als den Umsatz steigern. Und dies trotz anhaltend hoher Investitionen in unsere Zukunft. Sowohl in Polen als auch in Benelux bauen wir unsere Präsenz aus. Wir sind weiterhin auf Expansionskurs", wird CEO Gustavo Möller-Hergt in der Mitteilung zitiert.

(AWP)

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APG mit leicht tieferem Umsatz

Die Aussenwerbe-Gruppe APG/SGA hat im ersten Semester 2016 etwas weniger Umsatz erzielt als im Vorjahreszeitraum, unter dem Strich wegen des Verkaufs einer Liegenschaft aber deutlich mehr Gewinn erzielt.

Die Verkaufserlöse nahmen in der Berichtsperiode um 1,8% auf 150,4 Mio CHF ab. Der EBIT stieg derweil um 59% auf 53,8 Mio CHF. Bereinigt um den Buchgewinn aus dem Verkauf einer Liegenschaft in Basel hätte jedoch ein 3,3% tieferer EBIT von 31,3 Mio CHF resultiert und sich die entsprechende Marge auf 20,7% nach 21,7% verschlechterte. Der Reingewinn erhöhte sich um 68% auf 42,7 Mio CHF, wie das Unternehmen am Freitag mitteilt. Bereinigt hätte bei dieser Kennzahl ein Plus von 2,0% auf 24,8 Mio CHF resultiert.

Die ausgewiesenen Zahlen liegen im Rahmen der Schätzungen von ZKB und Research Partners. Diese hatten den Umsatz zwischen 149,7 und 152,0 Mio CHF, den EBIT zwischen 48,6 und 50,3 Mio CHF, den bereinigten EBIT zwischen 30,6 und 32,3 Mio CHF und den bereinigten Reingewinn zwischen 23,9 und 25,7 Mio CHF erwartet.

Das Unternehmen schreibt im Aktionärsbrief von einer soliden operativen Leistung auf hohem Niveau. Zwar seien im Schweizer Markt die Verkaufserlöse leicht unter Vorjahr ausgefallen. Ohne den Effekt des ausgelaufenen Vertrages mit dem Flughafen Genf wäre die Gesamtentwicklung der Werbeumsätze laut den Angaben aber positiv ausgefallen. Gleichzeitig hätten die Kosten gegenüber dem Vorjahr nochmals leicht gesenkt werden können. Sehr erfreulich seien zudem die Resultate der einzigen Auslandgesellschaft in Serbien.

Weiter sehr komfortabel präsentiert sich die Bilanz. Die flüssigen Mittel belaufen sich per Mitte Jahr auf 91,0 Mio CHF nach knapp 58,8 Mio zum Vorjahresstichtag bzw. 139,0 Mio zum Jahresende.

Bezüglich der weiteren Aussichten gibt sich APG wie gewohnt sehr vage und verzichtet auf eine konkrete Prognose für das Gesamtjahr. Der Aussenwerbemarkt zeichne sich weiterhin durch eine hohe Dynamik aus, heisst es lediglich.

(AWP)

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Gewinneinbruch bei der Swiss

Die Fluggesellschaft Swiss hat im zweiten Quartal einen Gewinneinbruch auf operativer Ebene erlitten. Für das Gesamtjahr zeigt sich Swiss infolge des anhaltend starken Frankens vorsichtig.

Das Betriebsergebnis auf Stufe Ebit sank von April bis Juni um 20 Prozent auf 131 Millionen Franken. Die Einnahmen stagnierten dagegen bei 1,2 Milliarden Franken.

Für das erste Halbjahr reduzierte sich der Betriebsgewinn laut einer Mitteilung des Unternehmens vom Dienstag um 28 Prozent auf 153 Millionen Franken. Die Einnahmen der grössten Schweizer Fluggesellschaft gingen um 3 Prozent auf rund 2,3 Milliarden Franken zurück.

Als Hauptgrund für diese Entwicklungen gibt die Airline Einmaleffekte im Vorjahr an. Diese waren laut Communiqué aufgrund der neuen Gesamtarbeitsverträge in Cockpit und Kabine sowie durch ein höheres Ergebnis bei Währungssicherungen zustande gekommen. Einen Reingewinn weist die zum deutschen Lufthansa-Konzern gehörende Schweizer Tochtergesellschaft nicht aus.

Für das Gesamtjahr zeigt sich Swiss infolge des anhaltend starken Frankens vorsichtig. Die Fluggesellschaft rechnet mit einem Ebit unter Vorjahresniveau.

(SDA)

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Belimo mit deutlicher Steigerung von Umsatz und Gewinn im ersten Halbjahr
03.08.2016 07:57

Hinwil (awp) - Die im Bereich Antriebslösungen tätige Belimo hat im ersten Halbjahr 2016 den Umsatz um knapp 13% auf 273,9 Mio CHF gesteigert, entsprechend einem währungsbereinigten Plus von gut 10%. Zweistellige Wachstumsraten verzeichneten die Konzernregionen Amerika und Asien/Pazifik, während die grösste Region Europa ein Plus in lokalen Währungen von 7,2% erreichte, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilt.

Der EBIT zog gegenüber dem Vorjahr um über 31% auf 46,9 Mio CHF an und die entsprechende Marge um 240 Basispunkte auf 17,1%. Der Reingewinn verbesserte sich gar um 64% auf 37,8 Mio CHF. Belimo begründet die markante Steigerung des Gewinns mit dem Wegfall des negativen Einflusses durch die starke Aufwertung des Schweizer Frankens im Vorjahr.

Damit hat das Unternehmen die Prognosen der Analysten klar übertroffen. Der AWP-Konsens für den Umsatz lag bei 263,5 Mio, für den EBIT bei 41,5 Mio und für den Reingewinn bei 33,4 Mio CHF.

Im Ausblick auf das Gesamtjahr 2016 zeigt sich das Unternehmen gewohnt vorsichtig. Der Umsatz sollte sich im zweiten Halbjahr gegenüber dem ersten Halbjahr stabil entwickeln, heisst es. Allerdings könnten in Europa die Auswirkungen des beschlossenen EU-Austritts des Vereinigten Königreichs die Marktentwicklung beeinträchtigen. Keine Erholung erwartet das Unternehmen für Russland und den Nahen Osten. Dagegen sei in den USA und in Kanada dank der tiefen Zinsen und dank des Investitionsnachholbedarfs mit anhaltendem Wachstum zu rechnen. In Asien/Pazifik und hier vor allem in China geht Belimo von einer Verlangsamung der Bautätigkeit aus.

Wegen der starken Vergleichsbasis aus dem Vorjahr, als der Umsatz im zweiten Semester gegenüber dem ersten deutlich angestiegen war, werde es herausfordernd sein, die bereits hohe Wachstumsrate des ersten Halbjahres 2016 bis Ende Jahr zu halten.

cf/tp

(AWP)

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Pax Anlage erwartet Halbjahresgewinn von 0,6 Mio CHF
04.08.2016 08:05

Basel (awp) - Die im Immobilienbereich tätige Pax Anlage AG rechnet aufgrund vorläufiger Zahlen für das erste Semester des Geschäftsjahres 2016 mit einem Reingewinn von 0,6 Mio CHF, nach einem Gewinn von 12,7 Mio im Vorjahr. Der innere Wert der Aktie liegt mit 1'630 CHF praktisch unverändert im Vergleich zum Stand von Ende 2015, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilt. Da man sich in einer Transformationsphase befinde, seien die Ergebnisse nur bedingt mit dem Vorjahr vergleichbar.

Im ersten Semester hätten sich die Geschäftsaktivitäten erwartungsgemäss entwickelt, heisst es. Die Vermarktung sei intensiviert und die Organisation gestärkt worden. Weiter wurden die als nicht strategisch beurteilten Projekte in Seon und Niederlenz sowie die 51%-Beteiligung an der Sonnenhof Immobilien AG verkauft.

Den vollständigen Halbjahresbericht will das Unternehmen am 25. August 2016 vorlegen.

cf/rw

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SFPI erwartet rund 57% höheren Halbjahresgewinn
04.08.2016 08:05

Zürich (awp) - Die Immobiliengesellschaft Swiss Finance & Property Investment (SFPI) blickt - nach vorläufigen, ungeprüften Zahlen - auf eine erfolgreiche erste Jahreshälfte zurück. Für das erste Semester rechnet SFPI mit einem im Jahresvergleich 57% höheren Reingewinn (exkl. Neubewertungseffekte/latenten Steuern).

So wird ein Resultat von 10,5 Mio CHF (VJ: 6,6 Mio) erwartet, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilt. Insbesondere die Erfolge aus Verkäufen im Projekt Parco d'Oro und der Verkauf einer Liegenschaft hätten zu diesem "sehr erfreulichen Ergebnis" beitragen.

Inklusive Neubewertungseffekte/latenten Steuern sei der Reingewinn leicht auf 13,0 Mio CHF (VJ: 14,9 Mio) gesunken. Dies resultiere aus tieferen Neubewertungseffekten im ersten Halbjahr von 5,1 Mio (VJ: 10,9 Mio.), heisst es weiter.

Weitere Details zum Geschäftsergebnis und den Bericht zum 1. Halbjahr 2016 wird SFPI am 5. September veröffentlichen.

pen/rw

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Mobimo mit Rekordergebnis im ersten Halbjahr - Aussichten bleiben positiv
04.08.2016 08:00

Luzern (awp) - Das Immobilienunternehmen Mobimo hat im ersten Halbjahr 2016 ein Rekordergebnis eingefahren. Vor allem der Erfolg aus Verkauf Promotion und Entwicklungsdienstleistungen, das weitere Wachstum der Mieteinnahmen und der Verkauf von zwei Anlageliegenschaften zu attraktiven Preisen haben laut Firmenangaben zu diesem besten Halbjahresabschluss seit der Gründung des Unternehmens geführt.

Der Betriebsgewinn (EBIT) erhöhte sich für die ersten sechs Monate um 75% auf 105,2 Mio CHF. Wie bereits Ende Juli angedeutet wurde der den Aktionären zurechenbare Reingewinn auf 89,8 Mio mehr als verdoppelt, wie Mobimo am Donnerstag mitteilte.

Exklusive Neubewertung belief sich der Reingewinn auf 74,2 Mio nach 28,4 Mio CHF im Vorjahr. Der Ertrag aus der Vermietung verbesserte sich um 7,9% auf 56,8 Mio, der Leerstand in den Mobimo-Liegenschaften lag bei 4,9% gegenüber 4,7% per Ende 2015.

Die Zusammensetzung des Mietertrags sei derweil kaum noch mit dem Vorjahr zu vergleichen, so Mobimo weiter. In den letzten 12 Monaten seien Anlageliegenschaften im Wert von rund 230 Mio CHF verkauft und das Portfolio der Dual Real Estate in Genf mit einem Verkehrswert von knapp 242 Mio gekauft worden. Zudem wurde der Neubau Letzihof in Zürich mit 72 Wohnungen an die Mieter übergeben. Entsprechend lag die Aufwandsquote mit 15% über den 11% des Vorjahres.

PROMOTIONSERFOLG STARK GEWACHSEN - WEITER TIEFSTZINSEN

Die markante Steigerung des Erfolgs aus Promotion und Entwicklungsdienstleistungen auf 17,0 von 1,3 Mio CHF sind insbesondere den ertragswirksamen Eigentumsübertragungen von Stockwerkeigentum aus dem Projekt "Am Meggerwald" in Luzern zu verdanken. Derweil wurde der Bereich Investitionen Dritte weiter ausgebaut.

Das immer noch herrschende Tiefstzinsumfeld sorge unterdessen für eine weiterhin hohe Nachfrage institutioneller Investoren, besonders nach Wohnliegenschaften. Zwar sei Mobimo in diesem Umfeld im ersten Halbjahr nicht als Käuferin aktiv gewesen, habe aber zwei Anlageliegenschaften zu einem Erlös von 153,2 Mio CHF veräussert. Der Erfolg aus dieser Transaktion belief sich auf 33,9 Mio.

Die Pipeline bleibe gut gefüllt. Derzeit befänden sich Objekte mit einem Volumen von 340 Mio CHF im Bau und Projekte für rund 400 Mio in Planung. Die Grossbaustellen liegen derzeit in Zürich, Kriens und Aarau. Auf dem Krienser Mattenhof sei mit der Swisscom als Ankermieterin bereits vor Baubeginn ein Vermietungsstand von 60% erreicht. Im Aarauer Aeschbach Quartier seien bereits 50% der Wohnungen verkauft - bezugsbereit sollen die Wohnungen 2017 sein.

AUSBLICK POSITIV

Die Aussichten bewertet das Unternehmen unverändert positiv. Das wirtschaftliche Umfeld präsentiere sich besser als aufgrund der Frankenstärke erwartet, so Mobimo. Der Immobilienmarkt bleibe attraktiv, nicht zuletzt dank des ausserordentlichen Tiefzinsniveaus. Mobimo sei in diesem Umfeld gut aufgestellt. Es werde mit einer stabilen Nachfrage nach Wohnraum, vor allem in den urbanen Zentren gerechnet.

dm/rw

(AWP)

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Interroll bricht im ersten Semester Rekorde

Der Umsatz stieg um 9,2 Prozent auf 187,1 Mio CHF ebenfalls auf einen Rekordwert, wobei positive Währungseffekte rund 3 Prozent zum Wachstum beigetragen haben, wie der Tessiner Logistiktechnik-Anbieter am Freitag mitteilt

Dank des Wachstums sowie mit der Unterstützung von Produktivitätssteigerungen nahm der Betriebsgewinn auf Stufe EBITDA im Halbjahr um 16 Prozent auf 30,9 Mio CHF und auf Stufe EBIT gar um einen Viertel auf 22,0 Mio zu. Die entsprechenden Margen verbesserte Interroll auf 16,5 Prozent von 15,5 Prozent im Vorjahr (EBITDA) und auf 11,7 Prozent von 10,2 Prozent (EBIT). Unter dem Strich resultierte ein Gewinnwachstum um 23 Prozent auf 12,8 Mio.

Die deutliche Ergebnisverbesserung kommt nicht überraschend, ist nun aber beim Gewinn deutlicher ausgefallen als angekündigt. Mitte Juli hatte Interroll für den Umsatz einen Anstieg von 9 Prozent und für den Gewinn ein Plus zwischen 10 und 15 Prozent in Aussicht gestellt. Die Ergebnisse liegen damit auf Umsatzebene mehr oder weniger im Rahmen der Analystenerwartungen, übertrafen diese aber bei EBIT und Reingewinn.

Der Auftragseingang nahm derweil auf 216,3 Mio CHF nach 206,3 Mio im Vorjahr zu. Damit sei der Wert organisch um 4,8 Prozent gewachsen, heisst es weiter. Getragen werde diese Entwicklung vom kontinuierlichen Produktgeschäft sowie von Projekten in den Bereichen E-Commerce und Flughäfen. Der operative Cashflow nahm dank des höheren Reingewinns auf 14,2 Mio von 11,6 Mio zu.

Mit der guten Performance im ersten Halbjahr und dem Rekordauftragseingang zum 30. Juni blicke man optimistisch ins zweite Halbjahr, heisst es im Ausblick. Auch langfristig biete sich dem Unternehmen wegen seiner starken globalen Markstellung, der innovativen Produkte und der wachsenden Kernmärkte wie Kurier-, Express- und Postdienste, Flughäfen, Lebensmittelverarbeitung und Distribution weiterhin viel Wachstumspotenzial.

(AWP)

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Schlatter verzeichnet Umsatzrückgang

Die Schlatter Gruppe hat im ersten Halbjahr 2016 einen Rückgang des Umsatzes verzeichnet. Der Bestellungseingang dagegen zog an.

Der Umsatz von Schlatter ging im ersten Halbjahr um 5,5% auf 39,8 Mio CHF zurück. Der Bestellungseingang dagegen zog gegenüber der Vorjahresperiode um über 70% auf 65,3 Mio an, entsprechend lag auch der Bestellungsbestand per Mitte Jahr mit 57,6 Mio um rund 80% über dem Stand von Ende 2015, wie der Anlagenbauer für die Bereiche Widerstandsschweissen und Drahtweben am Montag mitteilt.

Der operative Gewinn auf Stufe EBIT erreichte mit +0,4 Mio CHF wieder den schwarzen Bereich, nach einem Minus von 2,5 Mio im Vorjahr. Das Reinergebnis war mit +0,1 Mio ebenfalls knapp positiv, nach einem Minus von 2,8 Mio in der Vorjahresperiode.

Die schnell umgesetzten und umfassenden Massnahmen zur Abfederung der Überbewertung des Schweizer Frankens gegenüber dem Euro und weiteren Währungen hätten im ersten Halbjahr 2016 die erwartete Wirkung gezeigt, heisst es zur Berichtsperiode. Die Entwicklungsanstrengungen der vergangenen Jahre in allen Produktbereichen hätten sich zudem positiv auf den Markterfolg ausgewirkt, so seien mit den lancierten neuen Produkten Marktanteile gewonnen worden.

Gestiegener Bestellungseingang positiv

Das Marktumfeld bleibe zwar volatil, aber der markant gestiegene Bestellungseingang im ersten Semester sichere die Auslastung an beiden Standorten in Schlieren und in Münster über das Jahresende hinaus.

Für das Gesamtjahr 2016 rechnet Schlatter mit einem ausgeglichenen Ergebnis. Die erfolgreiche Innovationsinitiative der letzten beiden Jahre sowie das belebte Marktumfeld gäben der Gruppe Auftrieb, heisst es. Trotz der nach wie vor anspruchsvollen Währungssituation sei man deshalb für das zweite Halbjahr gut aufgestellt. Aufgrund des überproportionalen Auftragseingangs im ersten Semester werde sich der Bestellungseingang im zweiten Halbjahr wieder normalisieren.

Die Verkaufsoffensive im Vertrieb wie beispielsweise der Aufbau zusätzlicher Verkaufsressourcen in den Emerging Markets oder die Eröffnung eines Verkaufs- und Servicestützpunkts in China würden plangemäss umgesetzt, ebenso das Massnahmenpaket zur Steigerung des Servicegeschäfts.

(AWP)

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Hügli übernimmt Mehrheitsbeteiligung an Bresc - 12 Mio EUR Umsatz
23.08.2016 18:30

Steinach (awp) - Der Ostschweizer Nahrungsmittel-Hersteller Hügli übernimmt eine 80% Mehrheitsbeteiligung an der niederländischen Bresc B.V. mit Sitz in Sleeuwijk östlich von Rotterdam. Der Kauf erfolgt im Rahmen einer Nachfolgelösung und gilt rückwirkend zum 1. Januar, wie Hügli am Dienstagabend mitteilt.

Bresc ist ein seit 25 Jahren erfolgreich tätiges Unternehmen, welches sich auf die Entwicklung, die Herstellung und den Vertrieb von gekühlten Knoblauch- und Kräuterspezialitäten für die europäische Gastronomie spezialisiert hat, schreibt Hügli. Die Firma erwirtschaftet mit rund 60 Mitarbeitenden einen Umsatz von 12 Mio EUR, vorwiegend in den Niederlanden, Belgien und Deutschland, wie es weiter heisst. Die Beteiligung von 20% durch das bestehende Bresc-Management werde unverändert weitergeführt.

Die Produkte von Bresc würden das Food Service Segment verstärken und Synergien würden sich über die komplementäre geographische Vertriebsabdeckung ergeben.

yr/mk

(AWP)

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Also übernimmt restliche 70% an Bachmann Mobile Kommunikation
24.08.2016 12:25

Emmen (awp) - Der IT-Logistiker Also übernimmt die restlichen 70% an der Innerschweizer Bachmann Mobile Kommunikation AG, nachdem 2014 bereits ein Anteil von 30% erworben worden war. Die Zusammenarbeit habe sich in den beiden letzten Jahren bewährt, wird der Schritt begründet. Finanzielle Angaben werden keine gemacht.

Bachmann erzielt laut den Angaben einen Jahresumsatz von rund 30 Mio CHF. Die Übernahme sei ein weiterer Schritt zur Stärkung des Servicegeschäfts, das mittelfristig von aktuell 3% auf 6% des Umsatzes gesteigert werden soll, heisst es weiter.

Bachmann ist laut den Angaben ein führender Anbieter von Repair- und Logistikdienstleistungen im Bereich Unterhaltungselektronik und Mobilfunkindustrie. Bei der Zusammenarbeit in den letzten beiden Jahren sei es konkret um Reparaturdienstleistungen, Kostenvoranschläge für den Endkunden oder die Retourenabwicklung für Grosskunden wie die Post, Swisscom, Sunrise und Salt gegangen.

rw/uh

(AWP)

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Ruag steigert Halbjahresumsatz - Auftragseingang über Milliardenschwelle
25.08.2016 13:00

Bern (awp) - Der Rüstungs- und Technologiekonzern Ruag hat in den ersten sechs Monaten 2016 ein deutlich höheres Ergebnis erzielt. Sowohl das organische Wachstum, als auch positive Währungseffekte trugen zum höheren Nettoumsatz bei. Für das Gesamtjahr 2016 geht die Ruag im Vergleich zum Vorjahr von einer Zunahme "im mittleren einstelligen Prozentbereich" bezüglich Nettoumsatz und Betriebsergebnis aus, schreibt das Unternehmen am Donnerstag.

Der Nettoumsatz stieg in der Berichtsperiode gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 8,7% auf 896 Mio. Die Zunahme setze sich einerseits aus einem organischem Umsatzwachstum von 59 Mio CHF (+7,2%) und andererseits einem positiven Fremdwährungseffekt von 12 Mio zusammen.

Mit zivilen Anwendungen erzielte das Unternehmen mit 59% gegenüber 55% im Vorhalbjahr einen grösseren Umsatzanteil als mit militärischen Anwendungen, die nun noch 41% ausmachten. Die Differenzen seien vor allem auf verzögerte Auslieferungen in der Geschäftsfliegerei und in der Raumfahrt zurückzuführen, die sich gemäss Ruag im Vorjahr ins zweite Halbjahr 2015 verschoben hätten.

Der Umsatzanteil des weiterhin wichtigsten Einzelkunden VBS (Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport) liegt mit 31% zwei Prozentpunkte höher als im Vorjahr, heisst es weiter.

Der Betriebsgewinn auf Stufe EBIT stieg um 41% auf 66 Mio CHF. Damit stieg auch die operative Gewinnmarge auf um 1,7 Prozentpunkte auf 7,4%. Diese "signifikante" Zunahme sei auf den höheren Umsatz sowie einen auf positiven Fremdwährungseffekt von rund 1 Mio CHF zurückzuführen. Zudem hätten die im Vorjahr lancierten Kostenoptimierungsmassnahmen und Effizienzsteigerungen gegriffen.

Insgesamt erzielte das Unternehmen den Angaben nach 64% des Umsatzes im Ausland und 36% in der Schweiz. Im Vergleich zur Vorjahresperiode blieb dieses Verhältnis gleich. Die Anzahl Beschäftigte erhöhte sich derweil um 5,5% auf 8'504. Der Stellenzuwachs resultiere aus der höheren Betriebsleistung.

Hinsichtlich Auftragseingang wurde die Milliardengrenze mit einem Plus von 5,2% und 1'006 Mio CHF knapp überschritten. Noch deutlicher zugenommen habe indes der Auftragsbestand, der mit 1,57 Mrd CHF um 9,3% zugelegt hat.

Bezüglich des laufenden Geschäftsjahres habe die Ruag weiterhin mit der Exportsituation von Rüstungsgütern in den Nahen Osten zu kämpfen. Neben der "unsicheren Situation in der Weltwirtschaft" geht das Unternehmen daher für das Gesamtjahr bei konstanten Währungsverhältnissen und im Vergleich zum Vorjahr von einer Zunahme "im mittleren einstelligen Prozentbereich" bezüglich Nettoumsatz und Betriebsergebnis aus.

sta/ra

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Zug Estates fährt mehr Gewinn ein

Das Immobilienunternehmen Zug Estates hat im ersten Semester 2016 einen tieferen Betriebsertrag erzielt, unter dem Strich aber mehr verdient. Der Ausblick auf das Gesamtjahr wird bestätigt und ergänzt.

Der Betriebsertrag ging um 2,2% auf 30,3 Mio CHF zurück, wofür die tieferen Einnahmen im Geschäftsbereich Hotel & Gastronomie verantwortlich sind (-14% auf 8,4 Mio CHF). Der Liegenschaftsertrag legte dagegen um 3,1% auf 19,7 Mio zu, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Der Betriebsaufwand ging zugleich um 12% auf 10,8 Mio CHF zurück, wie Zug Estates mitteilt.

Aufgrund des markant tieferen Neubewertungserfolgs (14,4 vs. 32,8 Mio im Vorjahr) schrumpfte das Ergebnis auf Stufe EBIT um 34% auf 32,8 Mio CHF und der Reingewinn um 37% auf 24,7 Mio. Unter Ausklammerung des Neubewertungserfolgs resultiert unter dem Strich allerdings eine Zunahme um 5,6% auf 12,1 Mio CHF.

Der Bilanzwert des gesamten Portfolios stieg im Jahresverlauf um 4,1% und kam Ende Juni (ohne Betriebsliegenschaften) bei 1,12 Mrd CHF zu liegen. Der Leerstand in den Renditeliegenschaften, die zusammen einen Bilanzwert von 1,03 Mrd CHF (Ende 2015 1,01 Mrd) ausmachten, hat im Berichtszeitraum abgenommen. Am Bilanzstichtag lag die Quote bei 4,2% nach 5,4% Ende 2015.

Der Ausblick auf das Gesamtjahr wird bestätigt und ergänzt. Neu macht die Geschäftsleitung Angaben zum Konzernergebnis: Dieses wird unter Ausklammerung der Neubewertungen auf dem Niveau von 2015 erwartet. Weiterhin wird mit einem auf Vorjahresniveau liegenden Betriebsergebnis vor Abschreibungen und Neubewertung sowie einem Neubewertungserfolg unter Vorjahr gerechnet.

(AWP)

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Relief Therapeutics erhält letzte Zahlung aus Kapitalerhöhung
26.08.2016 07:55

Zürich (awp) - Das Biotechnologieunternehmen Relief Therapeutics (ex Therametrics) hat im Rahmen der an der Generalversammlung vom 18. Juli beschlossenen Kapitalerhöhung die letzte Barzahlung erhalten. GEM Global Yield Fund habe insgesamt rund 2 Mio CHF an Relief überwiesen, teilte das Unternehmen am Freitag mit.

Der Eingang dieser Zahlung ermögliche es, die Pläne in der klinischen Entwicklung fortzuführen und die Strategie umzusetzen, sagt Verwaltungsratspräsident Raghuram Selvaraju in der Mitteilung. Nach der Ende Juli bekanntgegebenen Übernahme der US-Firma FirstString will Relief nun der DRR2.0-Plattform zum Durchbruch verhelfen, wobei auch verschiedene Spin Off-Szenarien angedacht würden, wie es heisst.

mk/uh

(AWP)

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LGT mit weniger Halbjahresgewinn - Ansprechendes Jahresergebnis erwartet
29.08.2016 08:45

Vaduz (awp) - Der Vermögensverwalter LGT Group hat im ersten Halbjahr 2016 den Ertrag und die verwalteten Kundenvermögen gesteigert. Unter dem Strich resultierte indes ein tieferer Gewinn als im Vorjahr. Für den Rest des Jahres zeigt sich das Institut verhalten optimistisch.

Das liechtensteinische Institut habe im ersten Semester 2016 "unter schwierigen Marktbedingungen mit verhaltener Kundenaktivität ihre erfreuliche Geschäftsentwicklung fortgesetzt", schreibt die LGT in einer Mitteilung vom Montag. So verbesserte sich der Bruttoerfolg gegenüber dem Vorjahr um 5% auf 576 Mio CHF.

ZINSERFOLG GESTEIGERT

Dazu trug der Erfolg aus dem Zinsgeschäft "dank effizientem Bilanzmanagement" 90,6 Mio (+91,4%) bei. Dagegen stagnierte der Kommissions- und Dienstleistungserfolg mit 382 Mio (+0,1%) auf Vorjahresniveau. Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft und sonstige Ertrag reduzierte sich um 13% auf 104 Mio.

Der Geschäftsaufwand stieg in der Berichtsperiode um 9% auf 417 Mio, wobei sich der Personalaufwand wegen Neueinstellungen vor allem im asiatischen Markt sowie im Asset Management um 5% auf 315 Mio erhöhte. Der Sachaufwand nahm aufgrund weiterer Investitionen in das Geschäft gar um 23% auf CHF 102 Mio zu. Die Cost/Income-Ratio verschlechterte sich auf 72,4%, verglichen mit 71,2% per Ende 2015.

Die Wertberichtigungen, Abschreibungen und Rückstellungen gingen um 12% auf 24,6 Mio zurück.

NEUGELDZUFLUSS IN ALLEN REGIONEN

Unter dem Strich resultierte ein um 5% auf 124 Mio CHF gesunkener Konzerngewinn. Die Kernkapitalquote (Tier 1) belief sich auf 19,8% nach 20,1% per Ende 2015.

Zudem verzeichnete die LGT einen Nettozufluss an Neugeldern in Höhe von 4,4 Mrd, was einem annualisierten Wachstum von 7% entspricht. Alle Regionen und beide Geschäftsfelder der Gruppe haben gemäss Mitteilung mit positiven Zuflüssen zu dieser erfreulichen Entwicklung beigetragen.

Die verwalteten Vermögen erhöhten sich gegenüber Ende 2015 um 8% auf 143 Mrd. Darin enthalten seien 8,0 Mrd an verwalteten Vermögen der akquirierten Wealth-Management-Boutique LGT Vestra. Deren Erträge und Kosten würden ab dem zweiten Halbjahr 2016 in der Rechnung von LGT enthalten sein, heisst es weiter.

Die Bilanzsumme stagnierte gegenüber Ende 2015 auf 34,2 Mrd CHF.

Zum Ausblick heisst es, die LGT sei zuversichtlich, im zweiten Halbjahr 2016 trotz eines weiterhin unsicheren Umfelds weitere Fortschritte und ein "ansprechendes" Gesamtergebnis zu erzielen.

sig/ra

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Alpine Select schreibt im ersten Semester rote Zahlen

Die an der SIX kotierte Investmentgesellschaft Alpine Select hat im ersten Halbjahr 2016 rote Zahlen geschrieben.

Unter dem Strich steht ein Verlust von 7,7 Mio CHF, nachdem im Vorjahr noch ein Gewinn von 12,6 Mio resultiert hatte.

Der Nettoinventarwert (NAV) pro Aktie nahm in der Berichtsperiode um 3,8% auf 15,14 CHF ab, der Aktienkurs hingegen um 1,8% auf 16,20 CHF zu, wie einer Medienmitteilung vom Dienstagabend und dem Halbjahresbereicht zu entnehmen ist.

Der negative Beitrag zum Halbjahresresultat könne "mehrheitlich der 'Japan'-Seite des Portfolios zugeschrieben werden, heisst es weiter. Es sei dabei ein Verlust von 6 Mio CHF realisiert worden. Ausserdem sei ein Investment, dessen Performance nicht den Erwartungen entsprach mit einem Verlust von 2,8 Mio CHF geschlossen worden.

Die Beteiligung an HBM Healthcare sei derweil auf eine "normale Portfoliogrösse" reduziert und die Beteiligung an Altin auf 61,2% von 29,6% erhöht worden. Letzteres habe auch zu einem nicht realisierten Gewinn von 15 Mio CHF geführt.

In der zweiten Jahreshälft erwartet das Management "namhafte Kapitalrückflüsse" aus dem Portfolio. Insbesondere sollten im September durch die an der aoGV von Altin beschlossene Dividende und Nennwertreduktion gut 50 Mio CHF ausbezahlt werden, wird betont.

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Edmond de Rothschild verzeichnet tieferen Gewinn
30.08.2016 19:50

Zürich (awp) - Die Privatbank Edmond de Rothschild (Suisse) hat im ersten Halbjahr 2016 weniger verdient. Unter dem Strich steht ein 13% tieferer Reingewinn von 29,0 Mio CHF als im Vorjahreszeitraum. Das Unternehmen verweist in der Mitteilung vom Dienstagabend auf "widrige Marktbedingungen".

Auf operativer Stufe seien die Auswirkungen der rückläufigen Transaktionsvolumina, des Marktumfelds und der Negativzinsen teilweise aber durch die Steuerung der Betriebsaufwendungen und die Eingliederung des israelischen Geschäfts in den Konsolidierungskreis kompensiert worden, schreibt das Finanzinstitut.

Bei den einzelnen Ertragskategorien war vor allem das dominante Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft rückläufig. Die entsprechenden Erträge verringerten sich um 5,4% auf 221,4 Mio CHF. Auch das Handelsgeschäft (-4,0% auf 46,3 Mio) steuerte weniger bei, während das Zinsengeschäft (+55% auf 18,3 Mio) sich deutlich besser entwickelte.

Der Nettoneugeldzufluss der Gruppe wird in der Mitteilung für die Berichtsperiode auf 2,3 Mrd CHF beziffert. Bei den verwalteten Vermögen sei mit 116,8 Mrd CHF (+1,7% gg Ende 2015) ein Rekordwert erreicht worden, heisst es weiter.

Die konsolidierte Bilanzsumme erhöhte sich gegenüber dem Jahresende 2015 um 5,8% auf 17,6 Mrd CHF, heisst es weiter. Die Bank sei mit einer Solvency Ratio von 25% finanziell weiterhin äusserst solide aufgestellt, wird betont.

VERÄUSSERUNG AUF DEN BAHAMAS

Ausserdem gibt das Unternehmen die Veräusserung des Geschäfts auf den Bahamas mit mehr als 1 Mrd CHF an verwalteten Mitteln (per Ende Juni 2016) bekannt. Dieses sei an den lokalen Marktführer Ansbacher (Bahamas) Ltd. verkauft worden, heisst es weiter. Finanzielle Angaben werden keine gemacht.

Zudem sei im Juni mit Avaloq eine Vereinbarung zur Auslagerung eines Teils der IT abgeschlossen worden, um ihre Prozesse noch stärker zu optimieren, teilt die Gesellschaft weiter mit.

rw/

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Preisdruck bremst IVF Hartmann

Die im Bereich der medizinischen Verbrauchsgüter tätige IVF Hartmann Gruppe hat im ersten Semester 2016 ihren Wachstumskurs aufgrund von Preisdrucks nicht fortsetzen können.

Der Umsatz fiel leicht um 0,2% auf 67,0 Mio CHF, wie das Unternehmen am Donnerstag in einer Mitteilung schreibt.

Der Preisdruck am Absatzmarkt sowie positive Einmaleffekte in der Vorjahresperiode hätten dazu geführt, dass die Umsatzerlöse tiefer ausfallen als im ersten Halbjahr 2015. Das um den Preiszerfall bereinigte mengenmässige Wachstum liege jedoch bei rund 2,6%, heisst es weiter.

Der EBIT schrumpfte um 1,3% auf 10,0 Mio CHF und die entsprechende Marge um 0,2 Prozentpunkte auf 15% - ebenfalls aufgrund der Sondereffekte in der Vorperiode. Unter dem Strich verblieb damit ein Konzerngewinn von 8,3 Mio, nach 8,5 Mio CHF im Vorhalbjahr.

Für das laufende Geschäftsjahr rechnet IVF Hartmann dennoch damit, dass sowohl Umsatz als auch Konzerngewinn leicht über dem Vorjahreswert zu liegen kommen.

Mit der gezielten Erweiterung des Sortiments und des Dienstleistungsportfolios sowie Investitionen zur Effizienzsteigerung will sich das Unternehmen in der zweiten Jahreshälfte steigern, heisst es dazu.

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Hiag verbucht weniger Gewinn

Die Immobiliengesellschaft Hiag Immobilien hat im ersten Semester 2016 zwar mehr eingenommen mit ihren Liegenschaften, unter dem Strich aber weniger Gewinn erzielt als im Vorjahr.

Der Liegenschaftsertrag stieg um 3,8% auf 26,1 Millionen Franken. Auf operativer Ebene wies das Unternehmen einen EBITDA von 24,0 Millionen nach 30,4 Millionen Franken im Vorjahreshalbjahr aus. Unter dem Strich resultierte ein um rund 11% tieferer Unternehmensgewinn von 21,6 Millionen Franken bzw. ein Gewinn pro Aktie von 2,70 Franken nach 3,02 Franken im Vorjahressemester. Die Neubewertungseffekte lagen derweil mit 7,4 Millionen Franken deutlich unter dem Vorjahreswert von 15,2 Millionen, wie das Unternehmen am Montag mitteilte

Das Liegenschaftsportfolio war den Angaben zufolge per Ende Juni mit rund 1,23 Mrd Franken bewertet und damit gegenüber Ende 2015 (1,22 Mrd) praktisch unverändert. Die Leerstandsquote konnte in der Berichtsperiode um 0,1% Prozentpunkte auf 15,9% reduziert werden. Die Eigenkapitalquote betrug Ende Juni 54,6% nach 54,4% Ende 2015.

Mit Blick auf das Gesamtjahr erwartet Hiag ein weiterhin tiefes Zinsumfeld, was die Nachfrage nach Immobilienanlagen insbesondere von institutioneller Seite befördert. Dies habe vor allem bei Wohnimmobilien "deutliche Auswirkungen" auf die Transaktionspreise und damit auf die Bewertungen der Immobilien. Das Unternehmen richte den Fokus auf organisches Wachstum im Portfolio und eine "kontinuierliche Steigerung des Liegenschaftsertrags".

Zudem sei man weiterhin auf der Suche nach Opportunitäten, die sich im gegenwärtig attraktiven Verkaufsumfeld bei nicht strategischen Objekten ergeben würden. Auch werden im Rahmen der Strategieumsetzung laufend Projekte geprüft, die den langfristigen Ausbau des Portfolios ermöglichen, heisst es weiter.

(AWP)

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Mobimo mit Grundsteinlegung auf dem Stadtzürcher Labitzke-Areal
06.09.2016 19:00

Zürich (awp/sda) - Auf dem Labitzke-Areal in Zürich-Altstetten ist am Dienstagabend der Grundstein für die Grossüberbauung gelegt worden. Bei der stattlichen Baugrube fand sich zahlreiche Prominenz ein, darunter Hochbauvorstand André Odermatt.

Das Z-förmige Gelände umfasst 10'000 Quadratmeter. Es entstehen 277 Mietwohnungen, Gewerberäume, Büros und ein Kinderhort, wie die Bauherrin, die Immobilienfirma Mobimo, am Dienstag mitteilte. Sieben Plätze werden öffentlich zugänglich sein und können flexibel genutzt werden.

Gebaut wird nach den Plänen der Architekten Gigon/Guyer. Es entstehen acht Gebäude. Zwei davon sind Hochhäuser (47 Meter und 64 Meter hoch). Ab Mitte 2018 sollen die ersten Mieter einziehen.

Trotz seiner Grösse wirke das neue Labitzke nicht monoton, sondern aufgrund der unterschiedlichen Gebäudevolumen und der Fassadengestaltung sehr vielfältig, heisst es in der Mitteilung. Die Geschichte des Areals als Standort einer Farbenfabrik spiegle sich in einer gewissen Buntheit wider.

Das Areal hat jedoch auch noch eine andere Vergangenheit. Nach dreijähriger Besetzung war das Labitzke-Areal im August 2014 polizeilich geräumt worden. Die Polizeiaktion hatte grosses Aufsehen erregt. Während Stunden hatten die Besetzer eine Strassenblockade errichtet. Sie bauten auf der Strasse ein Wohnzimmer auf, einige ketteten sich an Container.

16 Personen wurden verhaftet. Die meisten wurden per Strafbefehl verurteilt. Wenige Tage später wurde das Gelände vollständig geräumt. Kurz vor Weihnachten 2014 kam es auf dem Gelände jedoch erneut zu einer Demonstration. Im Sommer 2015 begannen dann die Abbrucharbeiten und die Altlastensanierung. Anfang September 2016 erfolgte nun die Grundsteinlegung.

cp

(AWP)

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