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Interroll erzielt Ergebnis

Interroll erzielt Ergebnis auf Rekordniveau und hebt Dividende deutlich an

Der Anbieter von Logistiktechnik Interroll hat im vergangenen Geschäftsjahr 2020 trotz des Rückgangs beim Umsatz ein Rekordergebnis eingefahren.

19.03.2021 07:33

Der Betriebsgewinn (EBITDA) legte um 20 Prozent auf 115,4 Millionen Franken zu und der EBIT um 30 Prozent auf 94,1 Millionen, wie das in der Fördertechnik, Intra-Logistik und Automation tätige Unternehmen am Freitag mitteilte. Unter dem Strich blieb ein Reingewinn von 71,1 Millionen Franken, das ist ein Plus von 28 Prozent.

Die Dividende steigt deutlich auf 27,00 Franken von 22,50 Franken im Vorjahr. Mit den Gewinnzahlen hat Interroll die Erwartungen der Analysten klar übertroffen und auch die Ausschüttung liegt höher als geschätzt.

Bereits bekannt war der Umsatz. Wegen des starken Franken sank der Nettoumsatz um 5,2 Prozent auf 530,6 Millionen Franken, während in Lokalwährungen ein Plus von 0,9 Prozent resultierte. Der Bestellungseingang stieg in Franken minimal um 0,3 Prozent auf 547,8 Millionen und in Lokalwährung um deutlichere 6,6 Prozent.

Dabei hatte sich regional eine deutlich unterschiedliche Entwicklung gezeigt. Während EMEA (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) im Gesamtjahr klar konsolidierte, stieg der Absatz in Nord- und Südamerika merklich. In der Region Asien-Pazifik seien im Vorjahr Grossaufträge verbucht worden, die sich nicht wiederholten. Trotzdem sei in Lokalwährung eine leichte Steigerung erreicht worden, in Franken jedoch ein Rückgang.

Interroll hat 2020 in die Produktion investiert. In den USA wurde ein zweites eigenes Produktionswerk am Standort Hiram fertiggestellt. Der Bau des Werks in Mosbach, Deutschland, sei im Berichtsjahr weit vorangeschritten. Für 2022 ist zudem ein eigenes, neues Werk für Suzhou in China geplant.

Beim Ausblick zeigt sich das Unternehmen trotz gemischter kurzfristiger Signale vorsichtig optimistisch. Der Start ins Geschäftsjahr 2021 sei positiv gewesen. Zwar würden wichtige Kernmärkte, wie etwa Deutschland, immer noch unter den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie leiden. Die mittelfristige Marktnachfrage nach Interroll-Lösungen bleibe jedoch überproportional stark.

Aufgrund der nachhaltigen Expansion von Interroll sei es notwendig die Kapazitäten zu erweitern. Für das laufende Jahr plant Interroll die Ergänzung der Technologieplattform um eine neue Sorter-Lösung für das Basissegment und einer neuen Generation an Gurtkurven.

(AWP)

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Aluflexpack erreicht

Aluflexpack erreicht positives Ergebnis - Weiteres Wachstum statt Dividende

Der Verpackungsspezialist Aluflexpack hat im Geschäftsjahr 2020 sein Ergebnis deutlich gesteigert und auch unter dem Strich Gewinn geschrieben.

19.03.2021 07:32

Im vergangenen Geschäftsjahr steigerte Aluflexpack den Betriebsgewinn (EBITDA) vor Einmaleffekten um 27 Prozent auf 37,4 Millionen Euro. Die entsprechende Marge lag bei 15,6 nach zuvor 14,2 Prozent, wie das auf aluminiumbasierte Verpackungslösungen spezialisierte Unternehmen am Freitag mitteilte.

Zum Anstieg des operativen Gewinns hätten neben dem deutlichen Geschäftszuwachs auch das strikte Kostenmanagement, Effizienzsteigerungen sowie Skaleneffekte beigetragen, heisst es. Unter dem Strich schaffte das Unternehmen mit einem Gewinn von 9,0 Millionen Euro den Sprung in die schwarzen Zahlen. Im Vorjahr hatte hier noch ein Verlust von 3,4 Millionen gestanden.

Deutliches Umsatzplus, weiteres Wachstum

Bereits Anfang Februar waren Angaben zur Umsatzentwicklung gemacht worden. Besonders das Geschäft mit Kaffee und Teeverpackungen boomte. Der Umsatz kletterte um 15 Prozent auf 239,4 Millionen Euro. Trotz der Einschränkungen und Herausforderungen der Corona-Pandemie sei das gesamte Jahr 2020 hindurch produziert worden.

Das Unternehmen setzt weiterhin auf Wachstum, entsprechend wird viel investiert. Insgesamt belief sich 2020 das Investitionsvolumen auf 32,9 Millionen Euro. Darin enthalten ist auch der Zukauf der neuen Tochtergesellschaft in Polen. Zudem werde die gesamte Expansion im Werk in Kroatien umgesetzt, der Spatenstich soll noch im ersten Halbjahr 2021 erfolgen. Die Produktion könne dann voraussichtlich Ende 2022 starten.

Für das laufende Jahr bestätigt Aluflexpack die im Februar gegebene Prognose für den Umsatz. Nach Gesprächen mit Kunden und aufgrund der aktuellen Entwicklungspipeline soll das Geschäftsvolumen auch 2021 über dem Marktwachstum liegen. Es wird mit einem Konzernumsatz zwischen 260 und 270 Millionen Euro gerechnet.

Neu hinzugekommen ist nun eine EBITDA-Spanne vor Sondereffekten von 40 bis 43 Millionen Euro für 2021. Dies spiegle die angespannte Situation auf bestimmten Rohstoffmärkten wider. Zudem verzichtet Aluflexpack auf die Ausschüttung einer Dividende. Stattdessen soll weiter in Wachstumsprojekte investiert werden.

(AWP)

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Castle Private Equity

Castle Private Equity schliesst Aktienrückkauf vorzeitig ab

Die Beteiligungsgesellschaft Castle Private Equity (CPE) hat ihr seit dem Sommer 2019 laufendes Aktienrückkaufprogramm vorzeitig beendet. Insgesamt seien in der Zeit 578'598 Namenaktien zurückgekauft worden. Das entspreche 5,56 Prozent des Aktienkapitals, teilte CPE am Donnerstagabend mit.

18.03.2021 20:15

ra/

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Investis übernimmt SEA lab

Investis übernimmt SEA lab und wächst im Bereich Asbestanalyse

Die Immobilien-Gesellschaft Investis erweitert mit dem Kauf der im Geschäft Asbest-Analytik tätigen Bieler Firma SEA lab ihren den Service-Bereich. Das 2019 gegründete Unternehmen beschäftigt laut Mitteilung vom Donnerstagabend 13 Mitarbeitende und hat 2020 einen Umsatz von 2 Millionen Franken erwirtschaftet. Angaben zum Preis werden keine gemacht.

18.03.2021 18:20

SEA lab sei eine gute Ergänzung zur Investis-Tochter ProLabo, heisst es weiter. Zusammen würden die Firmen zum Marktführer in der Schweiz im Bereich Nachweis und Analyse von Asbest aufsteigen. SEA lab soll den Plänen zufolge künftig als eigenständige Firma und an den bisherigen Standorten unter ihrem bestehenden Namen tätig bleiben. Alle Mitarbeitenden würden übernommen, verspricht Investis.

In ihren Labors in Biel und Zürich bietet SEA lab den Angaben zufolge Asbestanalysen in Baumaterialen und Luftproben, in Trinkwasser und Oberflächenwasser oder in von asbestkontaminierten Böden und Strassenbelägen an. Der Markt für Sicherheits- und Umweltanalytik, der in der Schweiz aktuell ein Volumen von geschätzt 15 Millionen Franken habe, werde aufgrund erhöhter Prüfanforderungen stark wachsen, ist man bei Investis überzeugt.

mk/ra

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Migros Bank bietet über

Migros Bank bietet über FinanceScout24 Privatkredite an

Die Migros Bank kooperiert mit FinanceScout24 beim digitalen Vertrieb ihrer Produkte. Die Privatkredite der Migros Bank werden ab sofort auch über die digitale Finanz- und Versicherungsplattform von FinanceScout24 angeboten, wie es in einer Mitteilung vom Freitag heisst.

19.03.2021 08:15

Man forciere seit Jahren die Ergänzung traditioneller Vertriebskanäle mit Online-Abschlussmöglichkeiten, heisst es von der Bank. So sei man etwa 2005 mit einem Online-Antrag im Privatkreditgeschäft Pionierin gewesen. FinanceScout24 ihrerseits betont, dass man mit der Migros Bank im Kreditgeschäft einen starken Partner gewonnen habe und den Nutzerinnen und Nutzern damit Mehrwert bieten könne.

yr/uh

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Ruag International beruft

Ruag International beruft Deborah Müller in die Geschäftsleitung

Der Luft- und Raumfahrtkonzern Ruag International hat die Geschäftsleitung per Mitte März um eine neue Funktion erweitert. Deborah Müller wurde als Leiterin Innovation und Business Development in das "Senior Leadership Team" berufen, wie es in einer Mitteilung vom Freitag heisst.

19.03.2021 13:09

Sie berichtet direkt an CEO André Wall. Zu ihren Aufgaben gehören die Bündelung, Entwicklung und Umsetzung von Innovationen sowie die Umsetzung der langfristigen Vision, wie es weiter heisst.

Die Material- und Ingenieurwissenschaftlerin Müller hat bereits auf verschiedenen Positionen im Ruag-Konzern gearbeitet, zuletzt als Production Engineer im Bereich Spacecraft.

yr/uh

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SBB-Managerin Susanne Zenker

SBB-Managerin Susanne Zenker doch nicht im Hiag-Verwaltungsrat

Die SBB-Managerin Susanne Zenker wird nicht wie geplant Verwaltungsrätin bei der Immobiliengesellschaft Hiag. Zenker stehe für das Amt aufgrund der verschärften Compliance-Richtlinien der SBB betreffend Nebenbeschäftigungen nicht mehr zur Verfügung, teilte Hiag am Montag mit. Die Nomination von Zenker für das Gremium war im Februar vermeldet worden.

22.03.2021 07:56

In der Mitteilung bedauert Hiag, dass die ausgewiesene Immobilienexpertin von einer Kandidatur als Verwaltungsrätin absehen muss. An der Absicht, den Verwaltungsrat im Immobilienbereich "so bald wie möglich" personell zu verstärken, werde festgehalten.

Wie bereits kommuniziert werde Finanzexperte Christian Wiesendanger an der kommenden Generalversammlung vom 22. April 2021 zur Zuwahl in das Gremium vorschlagen, heisst es. Walter Jakob, bisheriger Vizepräsident des Verwaltungsrats und Lead Director, stehe nach Erreichen der Altersgrenze an der Generalversammlung hingegen nicht mehr für eine Wiederwahl zur Verfügung.

an/hr

(AWP)

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Aktionäre der Hypo Lenzburg

Aktionäre der Hypo Lenzburg nehmen an GV alle Anträge an

Die Aktionäre der Hypothekarbank Lenzburg haben an der Generalversammlung vom Samstag alle Anträge des Verwaltungsrates angenommen. Der Ja-Stimmen-Anteil lag dabei zwischen 89 und 98 Prozent, wie das Unternehmen mitteilte.

22.03.2021 07:15

Neu in den Verwaltungsrats wurde Christoph Käppeli gewählt, der die ausgeschiedene Ursula McCreight-Ernst ersetzt. Alle zur Wiederwahl angetretenen Verwaltungsräte wurden auch gewählt.

Die die 152. Generalversammlung fand aufgrund der Coronapandemie ohne Präsenz der Aktionärinnen und Aktionäre statt. Die Stimmabgabe erfolgte ausschliesslich über den unabhängigen Stimmrechtsvertreter. Insgesamt gingen gut 40'000 oder und 55 Prozent aller Stimmen ein.

an/ra

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Montana Aerospace offenbar

Montana Aerospace offenbar vor Gang an die Schweizer Börse SIX

Die Schweizer Börse SIX könnte schon bald Zuwachs erhalten. So befinden sich die Börsenpläne der MTC-Division «Montana Aerospace» laut Konzern-Chef Michael Tojner im «finalen Stadium».

21.03.2021 17:04

Das bestätigte Tojner gegenüber der NZZ. Allerdings bleibe weiterhin offen, ob und wann genau der "nicht auszuschliessende" Börsengang stattfinden werde.

Wie schon bei der ehemaligen Montana-Tech-Components-Tochter Aluflexpack dürfte bei einem allfälligen Börsengang die SIX Swiss Exchange zum Zuge kommen. "Eine Firma sollte dort kotiert sein, wo sie auch produziert", lässt sich Tojner im Artikel zitieren. Er wolle aber zwingend eine Mehrheit behalten und den Anteil an der Tochtergesellschaft lediglich auf 65 Prozent von aktuell 100 Prozent reduzieren.

Bereits im Februar hatte die Nachrichtenagentur Reuters über die Börsenpläne des Luftfahrt-Zulieferers Montana Aerospace berichtet. Dieser könnte im Rahmen der von den Banken UBS und Berenberg organisierten Transaktion auf einen Börsenwert von bis zu 1,5 Milliarden Euro kommen, hiess es. Das IPO sei noch vor der Sommerpause vorgesehen.

(AWP)

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Swissport baut Kapazitäten am

Swissport baut Kapazitäten am Flughafen Wien aus

Der Flughafenlogistiker Swissport hat sein Frachtgeschäft am Flughafen Wien ausgebaut. Mit der Unterzeichnung eines Mietvertrages für ein neues Luftfrachtterminal erhöht das Unternehmen laut einer Mitteilung vom Montag seine Lagerkapazität vor Ort um fast 50 Prozent.

22.03.2021 12:22

Dazu habe Swissport einen 7-Jahres-Mietvertrag für insgesamt 8'000 Quadratmeter unterzeichnet. Die Fertigstellung der Bauarbeiten sei für das vierte Quartal 2021 geplant. "Trotz der anhaltenden Herausforderungen im globalen Luftverkehr hat sich das Luftfrachtaufkommen erholt und wieder das Niveau von 2019 erreicht", heisst es in der Mitteilung weiter.

sta/kw

(AWP)

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US-Steuerbehörde ersucht

US-Steuerbehörde ersucht Schweizer Behörden um US-Kundendaten von 29 Banken

(Meldung durchgehend ergänzt) - Die US-Steuerbehörde IRS lässt in der Verfolgung von Steuersündern nicht locker. Sie hat nun die Schweizer Behörden um Informationen über Konten von US-Kunden bei weiteren insgesamt 29 Schweizer Finanzinstituten ersucht. Bereits Ende 2020 hatte sie entsprechende Daten von 13 Schweizer Instituten verlangt.

23.03.2021 12:52

In den Amtshilfegesuchen geht es um Bankkonten von US-Kunden, die bisher keine Zustimmung zur Meldung ihrer Kontodaten an die US-Behörden durch die Schweizer Institute erteilt hatten, wie den am Dienstag veröffentlichten Mitteilungen der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) zu entnehmen ist. Die Schweizer Banken hatten die Daten dieser Kunden der IRS deshalb lediglich in aggregierter Form gemeldet.

Stellungnahme in 20 Tagen

Bei den FATCA-Gruppenersuchen ("Foreign Account Tax Compliance Act") beruft sich die US-Behörde auf ein Protokoll zum Doppelbesteuerungsabkommen Schweiz-USA. Dieses war im Jahr 2019 in Kraft getreten, nachdem der US-Kongress fast zehn Jahre zur Ratifizierung des Abkommens gebraucht hatte.

Die betroffenen US-Personen können nun laut ESTV innert 20 Tagen eine "Stellungnahme" zur beabsichtigten Übermittlung der sie betreffenden Daten abgeben. Für jede betroffene Kontobeziehung werde die ESTV eine Schlussverfügung erlassen.

Alle Bankkategorien

Zu den von dem aktuellen Amtshilfegesuch betroffenen 29 Institute gehören die beiden Grossbanken UBS und CS, Vermögensverwaltungsbanken wie Julius Bär oder EFG, mehrere Kantonalbanken wie auch Auslandsbanken. Einige der genannten Banken sind allerdings bereits in Liquidation - wie etwa die Bank Hottinger oder die Bank Leumi - oder inzwischen von einem anderen Institut übernommen worden, wie die BSI oder die Neue Aargauer Bank.

Eine erste "Tranche" der Amtshilfe nach FATCA hatte die ESTV bereits Anfang Dezember 2020 veröffentlich. Damals waren bereits entsprechende Gesuche der IRS betreffend 13 Finanzinstituten eingetroffen. Damals waren mehrere Genfer Vermögensverwaltungsbanken aber etwa auch die Bank Vontobel und die von ihr übernommene Notenstein La Roche sowie weitere Institute von den Gesuchen betroffen.

tp/kw

(AWP)

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Conforama verzeichnet in

Conforama verzeichnet in Corona-Krise massiven Umsatzanstieg im Online-Geschäft

Beim Wohneinrichtungsspezialist Conforama Schweiz sind während der Lockdowns die Online-Umsätze förmlich explodiert. Allein im vergangenen Jahr verdoppelten sich diese. Das Wachstum hat sich im bisherigen Verlauf 2021 nochmals beschleunigt. Im Februar 2021 stieg der Umsatz aus dem Onlinehandel um 360 Prozent verglichen zum Vorjahr, wie die Gesellschaft am Dienstag mitteilte.

23.03.2021 11:30

"Bereits im ersten Lockdown gelang uns mit dem Online-Shop ein Umsatzsprung", wird CEO Michael Rinderli in der Mitteilung zitiert. Während aber im vergangenen Jahr das eigene Homeoffice-Büro auf Vordermann gebracht wurde, gehe es im zweiten Lockdown eher darum, das Zuhause zu verschönern und funktional neu auszustatten.

Das zeigt auch eine detaillierte Auswertung rund um den Online-Shop von Conforama. Im Vergleich zum Vorjahr waren im Februar 2021 besonders Waschmaschinen (+1'200%), Mikrowellen (+726%) und Kühlschränke (+716%) gefragt waren. Der nahende Frühling sorgt zudem dafür, dass auch die Nachfrage nach Gartenmöbeln (+786%) massiv zugenommen hat.

Wieder Fahrt aufgenommen hat nach der Wiedereröffnung Anfang März der stationäre Handel, mit dem Conforama Schweiz den Angaben zufolge immer noch den grössten Teil des Umsatzes erzielt.

Conforama ist seit 1976 in der Schweiz vertreten und betreibt heute 22 Geschäfte in der Deutschschweiz, in der Romandie und im Tessin. Das Unternehmen beschäftigt etwa 1'200 Mitarbeitende.

sig/yr

(AWP)

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Investis erhöht Dividende

Investis erhöht Dividende trotz Gewinnrückgang

Die Immobiliengesellschaft Investis hat im vergangenen Geschäftsjahr 2020 den Umsatz wegen Devestitionen nicht ganz gehalten und unter dem Strich hauptsächlich wegen Sondereffekten auch weniger verdient.

24.03.2021 07:50

Die Aktionäre sollen dennoch eine um 0,15 auf 2,50 Franken je Aktie erhöhte Dividende erhalten.

Die Gruppe erzielte einen um 4,7 Prozent niedrigeren Umsatz von 178,7 Millionen Franken. Der Rückgang sei auf den Ausstieg aus den Serviced Apartments und auf den Verkauf von Tochtergesellschaften im Segment Real Estate Services zurückzuführen, teilte die auf die Genferseeregion fokussierte Immobilienfirma am Mittwoch mitteilte. Der Betriebsgewinn (EBITDA) vor Neubewertungen und Veräusserungsgewinnen sank um 1,2 auf 45,5 Millionen Franken.

Der Reingewinn ging sogar auf 113,6 Millionen Franken zurück von 172,8 Millionen im Jahr 2019. Doch dies sei auf die einmalige Auflösung von Steuerverbindlichkeiten und Verkaufsgewinne von Tochtergesellschaften zurückzuführen, wird betont. Der Reingewinn ohne Neubewertungseffekt erreichte derweil 45,1 Millionen nach 69,5 Millionen Franken.

Im Bereich Real Estate Services belief sich der bereinigte Umsatz auf 125 Millionen Franken nach 136 Millionen. Das bewirtschaftete Mietvolumen im Property Management stieg auf 1,42 von 1,41 Milliarden Franken im Jahr zuvor. Im Segment Properties stieg der vergleichbare Umsatz um 1,6 Prozent auf 58 Millionen Franken. Die Leerstandsquote reduzierte sich gleichzeitig gegenüber Ende 2019 auf 3,1 von 3,3 Prozent im Jahr zuvor.

Wohnraum bleibt gesucht

Investis sieht sich für das laufende Jahr sehr gut gerüstet. Das Portfolio bestehe zu 95 Prozent aus Wohnimmobilien an zentralen Lagen im mittleren Preissegment im Genferseeraum. Wie sich die neuen Homeoffice-Regelungen auf die Grösse und Lage der Wohnungen auswirken werden, stehe noch aus. Investis sei überzeugt, dass Zentrumsnähe nach wie vor attraktiv bleibe. Investis sehe hier weiterhin eine gute Nachfrage nach Wohnimmobilien.

Investis will das Immobilienportfolio durch gezielte Investitionen an attraktiven Lagen mit Fokus auf die Genferseeregion weiter ausbauen. Im Segment Real Estate Services liege der Fokus weiterhin auf gewinnbringendem Umsatzwachstum sowie punktuellen Akquisitionen.

An der kommenden Generalversammlung kommt es zu personellen Veränderungen. Anstelle des ausscheidenden Riccardo Boscardin soll Christian Gellerstad in den Verwaltungsrat einziehen und Thomas Vettiger wird als neuer Präsident vorgeschlagen.

(AWP)

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Warteck verdient 2020 wegen

Warteck verdient 2020 wegen Sondereffekt weniger

Warteck Invest hat sich 2020 trotz der Corona-Pandemie gut geschlagen.

24.03.2021 07:15

Dass der Gewinn dennoch deutlich zurückgegangen ist, liegt nicht am operativen Geschäft. Vielmehr hatte die Immobiliengesellschaft im Vorjahr von einem einmaligen Steuereffekt profitiert. Die Aktionäre sollen eine unveränderte Dividende von 70 Franken erhalten.

Der Gewinn ging in der Berichtsperiode um 21,4 Prozent auf 26,8 Millionen Franken zurück, wie dem am Mittwoch veröffentlichten Geschäftsbericht zu entnehmen ist. Bereinigt um das Bewertungsergebnis und den Sonderfaktor aus der Auflösung von Rückstellungen für latente Steuern im Vorjahr lag der operative Gewinn im Berichtsjahr mit 16,5 Millionen jedoch um 5,9 Prozent über dem Vorjahresergebnis, wie das Unternehmen betont.

Warteck gewährte 2020 Mietzinserlasse im Umfang von rund 0,5 Millionen Franken. Die Corona-bedingten Mietausfälle konnten laut den Angaben aber durch deutlich tiefere Leerstände mehr als ausgeglichen werden. Die entsprechende Quote betrug noch 3,0 Prozent nach 5,0 Prozent im Vorjahreszeitraum. Insgesamt resultierte ein um 3,8 Prozent höherer Erfolg aus Vermietung von 30,6 Millionen.

Der Betriebsgewinn (EBIT) verminderte sich um 3,1 Prozent auf 38,2 Millionen, was Warteck vor allem mit dem Bewertungsergebnis begründet. Die Liegenschaften erfuhren als Folge der weiter gesunkenen Diskontsätze auch im Berichtsjahr eine Aufwertung. Exklusive Neubewertungseffekte blieb der EBIT mit 25,9 Millionen Franken gegenüber dem Vorjahr stabil, wie Warteck weiter mitteilte.

Wert des Immobilienportfolios gesteigert

Im Berichtsjahr wurde eine Wohnliegenschaft in Basel erworben. Zudem wurde in Neubau- und Sanierungsprojekte investiert. Durch diese Investitionen und als Folge der Aufwertungen stieg der Wert des Immobilien­Portfolios um 3,8 Prozent auf 838,6 Millionen Franken.

Einen konkreten Ausblick gibt das Unternehmen im Geschäftsbericht nicht ab. Die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie im Allgemeinen und auf die Ertragslage von Warteck Invest im Speziellen könnten zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschliessend beurteilt werden, heisst es.

Zwar werde davon ausgegangen, dass sich die Situation im Verlauf dieses Jahres nicht zuletzt aufgrund der mittlerweile vorhandenen Impfstoffe normalisiere oder stark verbessere. Mit Sicherheit werde die Krise jedoch Spuren in der künftigen wirtschaftlichen Entwicklung hinterlassen. Trends wie Homeoffice oder der Online-Handel würden die Nachfrage nach Mietflächen nicht nur in ihrem Umfang, sondern auch in ihrer Art verändern, so Warteck weiter.

(AWP)

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Nach Zahlenenttäuschung: Ist

Nach Zahlenenttäuschung: Ist SoftwareOne überhaupt noch ein Wachstumsunternehmen?

SoftwareOne verfehlt im vergangenen Jahr sämtliche Erwartungen. Auch der Ausblick überzeugt nicht. Für den Schweizer Börsenüberflieger der letzten Jahre bedeutet dies nichts Gutes.

Aktualisiert um 08:07

Von Lorenz Burkhalter

Als Experte für Softwarelizenzen gilt SoftwareOne an der Schweizer Börse SIX als eine Spezialität. Egal ob Morgan Stanley, die Credit Suisse oder die Zürcher Kantonalbank: Es gibt kaum eine Bank, die die Aktie des Unternehmens aus dem steuergünstigen Stans nicht zum Kauf anpreist. Bei so viel Zuspruch überrascht nicht, dass SoftwareOne zu den hiesigen Börsenüberfliegern der letzten Jahre zählt.

Zahlenkranz weckt Zweifel an den Wachstumsaussichten

Doch nun werden die Aktionäre erstmals seit dem Börsengang von Ende Oktober 2019 auf die Probe gestellt. Denn das seit dem frühen Donnerstagmorgen bekannte Jahresergebnis wird den Erwartungen nicht gerecht.

SoftwareOne ist einer der heissesten Aktien-Tipps der Banken für 2021. Mehr erfahren Sie hier.

Während sich der Umsatz mit 7,9 Milliarden Franken im Rahmen der Analystenschätzungen bewegt, verfehlen sowohl der Bruttogewinn als auch der operative Gewinn (EBITDA) selbst die konservativsten Schätzungen teils klar. Auf beiden Gewinnstufen ist das Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr leicht rückläufig, was sich eigentlich nicht für ein Wachstumsunternehmen vom Schlag von SoftwareOne ziert.

Einschneidende Schätzungsreduktionen zu erwarten

Die diesjährigen Vorgaben lassen zwar auf eine Belebung schliessen, geht das Unternehmen selber beim Bruttogewinn doch von einem Wachstum von 10 Prozent aus. Analysten hatten sich allerdings auch hier einiges mehr erhofft. Dasselbe gilt für die Aussagen zur diesjährigen Entwicklung der EBITDA-Marge.

Beobachter sind sich einig, dass viele Analysten bei ihren Schätzungen und Kurszielen nun den Rotstift ansetzen müssen. Für gewöhnlich bleibt das nicht ohne Folgen für die Aktienkursentwicklung.

Im vorbörslichen Handel von Julius Bär wird die SoftwareOne-Aktie denn auch mit einem satten Minus von 3,9 Prozent auf einen Mittelkurs von 27,85 Franken abgewatscht. Bereits am Vortag hatte sie 1,5 Prozent eingebüsst.

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Aevis Victoria verkauft zehn

Aevis Victoria verkauft zehn Prozent der Klinikgruppe an US-Investoren

Aevis Victoria hat zehn Prozent an der grössten Beteiligung - der Privatklinikgruppe Swiss Medical Network - an die amerikanische Investmentgesellschaft Medical Properties Trust (MPT) verkauft.

25.03.2021 08:03

Swiss Medical Network werde dabei mit 1,7 Milliarden Franken bewertet, teilte die im Spital- und Hotelgeschäft tätige Gruppe am Donnerstag mit.

Der Schritt stehe im Einklang mit der Strategie, Aevis Victoria stärker als Beteiligungsgesellschaft auszurichten, erklärte das Unternehmen. Nach dieser ersten Öffnung für private Investoren werde Aevis schon bald "einen gezielten Prozess zur Optimierung und Ergänzung des Aktionärskreises" von Swiss Medical Network einleiten.

Die private Klinikgruppe betreibt insgesamt 22 Spitäler in 13 Kantonen mit mehr als 3'800 Mitarbeitenden und 2'500 Belegärzten.

MPT und Aevis Victoria kennen sich gut. Bereits vor zwei Jahren hatten die Amerikaner Aevis einen Anteil von 50 Prozent an der Firma Infracore abgekauft. Diese ist auf Schweizer Immobilien im Gesundheitsmarkt spezialisiert.

(AWP)

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Mettler-Toledo übernimmt

Mettler-Toledo übernimmt PendoTech

Der schweizerisch-amerikanische Präzisionsinstrumente-Hersteller Mettler-Toledo übernimmt das amerikanische Technologieunternehmen PendoTech. Dieses produziert und vertreibt Sensoren, Sendeanlagen, Kontrollsysteme und Software, welche für Messungen und Überwachungen vor allem in Bio-Prozess-Applikationen angewendet werden.

24.03.2021 21:57

Für PendoTech mit Sitz in New Jersey bezahlt Mettler-Toledo in einer ersten Tranche 185 Millionen US-Dollar, wie das Unternehmen aus Greifensee am Mittwoch mitteilte. Nach dem Abschluss der Transaktion können weitere Zahlungen über bis zu 20 Millionen Dollar hinzukommen.

cf/

(AWP)

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Salt 2020 erneut mit weniger

Salt 2020 erneut mit weniger Umsatz und Betriebsgewinn

Salt hat im vergangenen Jahr erneut an Umsatz eingebüsst und unter dem Strich weniger verdient. Der Umsatz sank um 1,1 Prozent auf 1,011 Milliarden Franken, wie der drittgrösste Mobilfunkanbieter am Mittwoch bekanntgab. Dabei hat die Pandemie dem Unternehmen einen Strich durch die Rechnung gemacht.

24.03.2021 19:37

Der Betriebsgewinn vor Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) fiel um 3,4 Prozent auf 413,7 Millionen Franken. Würden die Covid-19-Effekte herausgerechnet, habe Salt allerdings ein Wachstum von Umsatz und Betriebsgewinn (EBITDA) verzeichnet, hiess es.

Vor allem im zweiten Halbjahr habe das Unternehmen wieder zugelegt. Unter anderem stieg die Kundenzahl im Kerngeschäft Mobile um 19'900 auf 1,3 Millionen Abonnenten, wodurch netto der höchste Abonnentenzuwachs der letzten drei Jahre erreicht worden sei.

Im Bereich Home habe das Unternehmen zudem die Marke von 100'000 Abonnenten überschritten. Hier erreichte die Netto-Anzahl der Neukunden laut der Mitteilung den bisherigen Höchststand in der Unternehmensgeschichte. Im B-to-B-Geschäft seien die Nettozugänge der Kunden so hoch gewesen wie nie in den letzten zehn Jahren.

Salt-CEO Pascal Grieder zeigte sich in der Mitteilung erfreut über das Ergebnis. "Wenn wir auf die beispiellosen Ereignisse des Jahres 2020 zurückblicken, können wir stolz sein auf das, was wir erreicht haben", wird er zitiert. Die Strategie von Salt, im Premium-Segment die günstigsten Preise anzubieten, trage Früchte.

Zudem habe das Unternehmen stark auf die Verbesserung des Kundenservices gelegt und sogenannte Pain Points beseitigt. Durch diese Verbesserungen und die daraus resultierende Steigerung der Kundenzufriedenheit sei die Kündigungsrate auf einem Zehnjahrestiefstand gelegen. Auch im aktuellen Jahr will Salt laut der Mitteilung weiter in die Servicequalität und in das Netzwerk investieren.

Marc Furrer als VR-Präsident nominiert

Salt gibt auch bekannt, dass es den ehemaligen Präsidenten der Eidgenössischen Kommunikationskommission und ersten Direktor des Bundesamtes für Kommunikation, Marc Furrer, an der Generalversammlung im Mai zur Wahl für den Posten des Verwaltungsratspräsidenten vorschlägt. Furrer soll Xavier Niel ersetzen, der allerdings als Mitglied im Gremium verbleibt.

tv/

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Novavest-Aktionäre segnen

Novavest-Aktionäre segnen alle Anträge ab

Die Aktionäre der Immobiliengesellschaft Novavest Real Estate haben an der ordentlichen Generalversammlung allen Anträgen des Verwaltungsrats zugestimmt. So wurde unter anderem die Ausschüttung einer Dividende von 1,65 Franken je Aktie als Nennwertherabsetzung und die Schaffung von neuen genehmigten Kapital gutgeheissen, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte.

24.03.2021 18:27

Eine physische Teilnahme der Aktionäre an der Generalversammlung war wie schon im Vorjahr nicht möglich. Der unabhängige Stimmrechtsvertreter vertrat an dem Anlass 43,8 Prozent der Stimmrechte.

cf/tp

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New Value plant

New Value plant Kapitalerhöhung von bis zu 50 Millionen Franken

Das Beteiligungsunternehmen New Value plant eine Kapitalerhöhung von bis zu 50 Millionen Franken und will einen neuen Verwaltungsratspräsidenten wählen. Die Aktionäre sollen am 16. April an einer ausserordentlichen Generalversammlung darüber abstimmen, wie es in einer Mitteilung vom Freitag heisst.

26.03.2021 07:30

Der Beschluss diene als Vorbereitung für eine später folgende Sacheinlage von Beteiligungen an Firmen, die im Bereich der Erstellung von digitalen Inhalten tätig sind, wie es weiter heisst. Nähere Angaben dazu macht New Value derzeit nicht. Das Projekt befinde sich zurzeit in der Detailplanung und man werde darüber zu gegebener Zeit informieren.

An der ao GV soll es zudem zu einem Wechsel auf dem Posten des Verwaltungsratspräsidenten kommen. Der derzeitige VRP Hans van den Berg hat seinen Rücktritt angekündigt. Neu soll Roman Scharf das Amt übernehmen. Er ist Mitgründer und Partner des Venture-Capital-Unternehmens 3VC. 2005 habe er das VoIP-Startup Jajah initiierte, das 2009 von Telefonica übernommen wurde. Zuvor war Scharf Mitbegründer und Leiter von Ecotech Software in Deutschland, wie es weiter heisst.

yr/kw

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Aevis Victoria schreibt hohen

Aevis Victoria schreibt hohen Verlust

Die Luxushotel- und Privatklinikgruppe Aevis Victoria hat im vergangenen Jahr unter den Folgen der Coronakrise gelitten und rote Zahlen geschrieben.

26.03.2021 07:19

Der Verlust von Aevis Victoria belief sich im Jahr 2020 auf 30,9 Millionen Franken, nachdem im Jahr davor dank dem Verkauf einer Beteiligung noch ein hoher Gewinn von 174 Millionen resultiert hatte. Das Betriebsergebnis EBIT rutschte auf -23,3 Millionen nach einem Plus von 179 Millionen im Jahr 2019 ab, wie die Gruppe am Freitag mitteilte.

Die Aktionärinnen und Aktionäre von Aevis Victoria werden angesichts der anhaltenden Unsicherheiten rund um die Coronakrise auch in diesem Jahr leer ausgehen. Erneut werde auf die Ausschüttung einer Dividende verzichtet, heisst es.

Einbruch im Hotelgeschäft

Die Umsatzzahlen sind seit Anfang März bekannt: Im operativen Geschäft wurden mit 717 Millionen Franken 0,7 Prozent mehr als im Vorjahr umgesetzt. Einschliesslich der Gewinne aus dem Verkauf von Beteiligungen und Vermögenswerten belief sich der Umsatz auf 733 Millionen Franken und lag damit deutlich tiefer als die für 2019 ausgewiesenen 933 Millionen.

Damals hatten der Verkauf der Mehrheit an den Spitalimmobilien von Infracore und der Beteiligung an der Genfer Générale Beaulieu Immobilière insgesamt 221 Millionen Franken in die Kassen gespült.

Unter den Folgen von Corona litt das Hotelgeschäft von Aevis Victoria stark. Die zur Eindämmung des Coronavirus weltweit erlassenen Reiserestriktionen und der damit verbundene Einbruch des globalen Tourismus führten dazu, dass in Hotels wie dem Victoria-Jungfrau Grand Hotel & Spa in Interlaken, dem Berner Bellevue Palace oder dem Zürcher Eden au Lac vor allem ausländische Gäste ferngeblieben sind. Zudem fielen Kongresse aus und die Restaurants blieben teilweise geschlossen.

Der Umsatz im Hospitality-Bereich wuchs aber dank der Integration der Seiler Hotels in Zermatt und des Intercontinental in Davos sowie der Wiedereröffnung des Eden au Lac um 4,7 Prozent auf 72,7 Millionen Franken. Ohne diese Einflüsse wäre er allerdings um fast 42 Prozent eingebrochen.

Besser lief es im grösseren Spitalsegment, obwohl auch da die vom Bund im vergangenen Frühjahr verordneten Einschränkungen im normalen Spitalbetrieb belasteten. Das Swiss Medical Network steigerte den Umsatz um 0,5 Prozent auf 626 Millionen Franken. Organisch sank er leicht um 0,9 Prozent. Die Situation in den Spitälern habe sich inzwischen nahezu normalisiert und seit dem dritten Quartal sei wieder Wachstum zu verzeichnen. Im Geschäftsjahr 2021 werde eine deutliche Zunahme der Aktivitäten erwartet.

Keine Prognosen

Im Ausblick verzichtet Aevis Victoria aufgrund der anhaltenden Unsicherheiten rund um die Coronakrise fürs laufende Jahr auf die Abgabe von Umsatz- und Margenziele. Sowohl das Hospitality-Geschäft als auch das Swiss Medical Network seien aber vielversprechend ins neue Jahr gestartet. Dabei werde das Flaggschiff-Hotel Victoria-Jungfrau am heutigen Freitag wieder ihre Tore öffnen.

(AWP)

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Banque Profil de Gestion:

Banque Profil de Gestion: Geneviève Berclaz soll VR-Präsidentin werden

Bei der Genfer Banque Profil de Gestion (BPDG) kommt es zu einem Wechsel auf dem Posten des Verwaltungsratspräsidenten. An der kommenden Generalversammlung soll das bisherige Mitglied des Gremiums, Geneviève Berclaz, zu dessen Präsidentin gewählt werden, wie die Bank am Donnerstag mitteilte.

25.03.2021 18:50

Sie soll Fulvio Pelli ablösen, der sich allerdings wie die übrigen Mitglieder Fabio Candeli, Mario Guiseppe Aragnetti Bellardi und Frédéric Binder für eine weitere einjährige Amtsdauer zur Verfügung stellt.

cf/mk

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Bei der Groupe Minoteries

Bei der Groupe Minoteries scheiden zwei Verwaltungsräte aus

Bei der am 25. Mai anstehenden Generalversammlung des Mühlen-Konzerns Groupe Minoteries treten nur fünf der bisher sieben Verwaltungsräte zur Wiederwahl an. Den Aktionären wird die Wiederwahl von Pierre-Marcel Revaz (VRP), Dominique Amaudruz Guiramand, Céline Amaudruz, Emmanuel Séquin und François Sunier vorgeschlagen, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstagabend heisst.

25.03.2021 18:49

Bei den nicht wieder antretenden Mitgliedern handelt sich um Rémy Bersier und Pierre-Alain Grichting.

yr/cf

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Zwahlen&Mayr zieht

Zwahlen&Mayr zieht Generalversammlung um einen Tag vor

Die im Metallbau und der Edelstahlproduktion tätige Zwahlen&Mayr führt die ursprünglich am 30. April angesetzte Generalversammlung einen Tag früher durch. Neu soll sie somit am 29. April stattfinden, wie die Gruppe am Donnerstag mitteilte.

25.03.2021 18:45

Die Vorverschiebung der GV habe man aus internen, organisatorischen Gründen beschlossen, heisst es. Die Einberufung erfolge unter Wahrung der gesetzlichen Bestimmungen und den Empfehlungen der Börsenaufsicht ohne die physische Anwesenheit der Aktionäre.

mk/cf

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VP Bank und Hywin Wealth

VP Bank und Hywin Wealth Management unterzeichnen Kooperationsvereinbarung

Die liechtensteinische VP Bank hat mit der Hywin Wealth Management eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Dabei soll über die Hywin-Niederlassung in Hongkong eine Kooperationsplattform etabliert werden mit dem Ziel, die Nachfrage wohlhabender Chinesen nach Vermögensverwaltungsdienstleistungen im Ausland zu decken, heisst es in einer Mitteilung vom Montag.

29.03.2021 08:05

Die strategische Partnerschaft umfasst den Angaben zufolge die Zusammenarbeit in den Bereichen Produkte und Dienstleistungen. Insbesondere würden Hywin Wealth und die VP Bank ihre Kooperation im Zusammenhang mit der Anlageverwaltung und der Verwahrung von Kundengeldern von Hywin Hongkong und/oder deren Tochtergesellschaften weiter vertiefen, heisst es weiter.

Ein weiteres Schlüsselelement der Zusammenarbeit sei ausserdem die Beteiligung der VP Bank an der Hywin Holdco in der Höhe von 3,4 Prozent, schreibt das Institut weiter. Hywin Holdco wurde am 26. März 2021 an der Nadaq Global Market Stock Exchange gelistet.

sig/tt

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V-Zug: Nathalie Noël nimmt

V-Zug: Nathalie Noël nimmt als Marketingchefin Einsitz in Geschäftsleitung

Die V-Zug-Gruppe erhält ein neues Geschäftsleitungsmitglied. Nathalie Noël werde spätestens zum 1. August als Chief Marketing Officer (CMO) Einsitz in das Führungsgremium nehmen, teilte der Haushaltapparatehersteller am Montag mit.

29.03.2021 07:15

Als CMO werde Noël die Bereiche Produktmanagement, strategisches Vertriebskanal-Management und Preisgestaltung sowie Marketingkommunikation leiten und die damit verbundenen Digitalisierungsthemen weiter vorantreiben. Sie bringe mehrjährige Führungs- und Facherfahrung im Global Marketing sowohl im B2B-Geschäft wie auch im B2C-Geschäft mit.

Derzeit ist Noël als Global Head of Marketing bei der Vitra International AG in Basel verantwortlich für Marketingkommunikation, Digitales Marketing und Sales Excellence. Davor arbeitete sie unter anderem für den Kunstbuchverlag Taschen in Köln sowie bei der L'Oréal Group (Division L'Oréal Luxe) in Paris.

pre/tt

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Romande Energie verschiebt

Romande Energie verschiebt Generalversammlung auf den 29. Juni

Die Energiegruppe Romande Energie verschiebt die ursprünglich auf den 28. Mai 2021 angesetzte Generalversammlung auf den 29. Juni 2021. Damit solle die Aktionärsversammlung auf den Zeitplan der Kommunalwahlen abgestimmt werden, teilte die Gesellschaft am Montag mit.

29.03.2021 08:25

In diesem Jahr wird die Waadtländer Kantonsregierung zwei neue Vertreter in den Verwaltungsrat von Romande Energie berufen. Da diese Personen, vorbehaltlich der Zustimmung der Aktionäre, in den Ernennungs- und Vergütungsausschuss berufen werden können, müssen die Ergebnisse der Kommunalwahlen abgewartet werden.

sig/tt

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Veraison will sich als

Veraison will sich als Sponsor und Investor von Schweizer SPACs einbringen

Veraison will ihr Tätigkeitsfeld ausweiten und auch in Unternehmen ausserhalb der Schweiz investieren. Zudem will sich die Investmentgesellschaft als Sponsor und Investor im Bereich von Schweizer börsennotierten Akquisitionsvehikeln (Special Purpose Acquisition Companys, SPACs) einbringen, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst.

29.03.2021 08:36

Diesem Geschäftsmodell nehme sich Mitgründer Gregor Greber an. Er zieht sich gleichzeitig aus allen operativen Tätigkeiten bei Veraison zurück, bleibt jedoch Mitglied des Verwaltungsrats, wie es weiter heisst.

Die als aktivistische Aktionärin bekannte Gesellschaft setzt dabei auf ihr breites Knowhow und zeigt sich optimistisch, dass es zusammen mit erfahrenen Unternehmern und Industrieexperten gelingen kann, sogenannte "Hidden Champions" an die Schweizer Börse zu führen und nachhaltig weiterzuentwickeln.

Mit dem Unternehmen VT5 sei der erste Schweizer SPAC startklar, schreibt Veraison weiter. Er sei mit renommierten Beratern IPO-reif aufgesetzt worden und das Interesse von Investoren sei gross. Das hätten entsprechende Sondierungen bei institutionellen Anlegern in der Schweiz und im Ausland gezeigt.

Dabei nehme man zur Kenntnis, dass die regulatorischen Organe der Börsenbetreiberin SIX auf Anregung der Finanzmarktaufsicht Finma die aktuellen Kotierungsregularien um das Thema SPAC ergänzten, wie es weiter heisst.

Engagements über die Schweiz hinaus

Der Engagement Fund von Veraison werde auch weiterhin signifikante Beteiligungen an börsenkotierten Gesellschaften in der Schweiz halten und sich dort aktiv einbringen. Geprüft würden in Zukunft aber auch ausgewählte Engagements in Gesellschaften in Europa. Eine erste Position sei im Aufbau, weitere seien "auf dem Radar", wie die Gesellschaft schreibt.

Die Investmentgesellschaft ist bekannt dafür, bei Unternehmen, in denen sie engagiert ist auf Veränderungen im Management, Verkäufe von Unternehmensteilen oder Abspaltungen zu drängen. In der Vergangenheit war dies etwa bei den Investitionen in Aryzta oder Implenia der Fall.

SPACs sind leere Unternehmenshüllen, die mit einem Börsengang Geld einsammeln und erst danach auf die Suche nach einem Unternehmen als Akquisitionsziel gehen. Das Geschäft mit solchen "Blankoscheck-Firmen" boomt in den USA, inzwischen schwappt der Trend auch nach Europa herüber.

yr/tt

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Bystronic übernimmt

Bystronic übernimmt spanischen Softwarespezialisten Kurago

Bystronic, der Spezialist für Maschinen zur Blechbearbeitung, expandiert in Spanien. Das Unternehmen, das künftig statt des sich in Auflösung begreifenden Mischkonzerns Conzzeta an der Schweizer Börse kotiert sein wird, hat erst vor rund zwei Wochen ehrgeizige Wachstumspläne angekündigt und macht nun schnell Nägel mit Köpfen.

29.03.2021 11:30

Bystronic übernimmt den spanischen Softwarespezialisten Kurago Software S.L., wie die ehemalige Conzzeta-Teilgesellschaft am Montag mitteilte. Dies sei ein wichtiger Schritt mit Blick auf das Ziel, die steigende Nachfrage nach Automation und digitalen Prozessen in der Blechbearbeitungsindustrie verstärkt mit Softwarelösungen zu bedienen und die Fertigungsprozesse bei den Kunden zu vernetzen.

Bystronic übernimmt das spanische Unternehmen zu 100 Prozent, dieses wird aber auch künftig unter dem eigenständigen Namen auftreten. Die beiden Unternehmen sind bereits seit 2019 über eine Innovationspartnerschaft miteinander verbunden. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Das privat gehaltene spanische Unternehmen beschäftigt in Bilbao und Vitoria-Gasteiz 52 Mitarbeiter.

Bystronic hat sich vor kurzem für den bevorstehenden Alleingang ohne schützendes Konzerndach von Conzzeta ehrgeizige Wachstumsziele gesetzt. Bis zum Ende der Strategieperiode im Jahr 2025 soll der Umsatz auf knapp 1,3 Milliarden Franken gesteigert werden, entsprechend einer Zunahme um über 50 Prozent ausgehend vom Niveau von 2020.

Dieses Wachstum soll allerdings aus eigener Kraft gelingen. Sollten Akquisitionen gelingen, käme dies zu diesem Umsatz hinzu.

cf/tt

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Lombard Odier eröffnet neue

Lombard Odier eröffnet neue Geschäftsstelle in São Paulo

Die Genfer Privatbank Lombard Odier nimmt den brasilianischen Markt ins Visier und eröffnet eine neue Geschäftsstelle in São Paulo. Damit werde die Präsenz in Lateinamerika ausgebaut und die Gruppe festige ihre Verankerung in der Region, wie der Vermögensverwalter am Montag schreibt.

29.03.2021 10:00

Die neue Niederlassung wird von Matteo Dignola, Market Head Lateinamerika geleitet. Zudem habe die Geschäftsstelle von der lokalen Securities Commission (CVM) die Zulassung als Securities Advisor erhalten und bei der brasilianischen Zentralbank sei die formelle Zulassung als Representative Office der Schweizer Bank beantragt worden, wie es weiter heisst.

Brasilien verzeichne als wichtiger Wirtschaftsstandort eine steigende Nachfrage nach massgeschneiderten Vermögensverwaltungsdienstleistungen, so die Bank weiter.

yr/tt

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