Aktien Schweiz Diverse

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SFS steigert 2016 Reingewinn um 16% - Markant höhere Dividende
10.03.2017 06:50

Heerbrugg (awp) - Der Metallverarbeiter SFS hat im Geschäftsjahr 2016 deutlich mehr verdient. Unter dem Strich steht ein gut 16% höherer Reingewinn von 122,2 Mio CHF, wie die Ostschweizer Gesellschaft am Freitag mitteilt. Die Aktionäre sollen in den Genuss einer höheren Dividende von 1,75 CHF (VJ 1,50 CHF) kommen.

Damit hat das Unternehmen die Erwartungen vor allem bei der Dividende klar übertroffen: Analysten hatten im Schnitt (AWP-Konsens) mit einem Gewinn von 118,1 Mio CHF sowie einer Dividende von 1,62 CHF pro Titel gerechnet.

Die anderen Eckwerte der Erfolgsrechnung waren mehr oder weniger bekannt und werden nun bestätigt. So nahm der Bruttoumsatz um 4,4% auf 1,44 Mrd CHF zu und erreichte damit eine neue Höchstmarke. Das operative Ergebnis auf Stufe EBITA (bereinigt) verbesserte sich derweil um knapp 21% auf 207,3 Mio CHF und die entsprechende Marge auf 14,4% von 12,5%.

Die Verbesserung bei der Rentabilität hat laut den Angaben verschiedene Gründe. Genannt werden Verkaufserfolge mit innovativen Produkten, eine bessere Auslastung der Fabriken sowie die Wirksamkeit der ergriffenen Massnahmen nach der Aufwertung des Schweizer Frankens.

Für das laufende Jahr rechnet SFS unter der Annahme unveränderter Wechselkurse mit einer Steigerung des konsolidierten Umsatzes von 8% bis 10% sowie einer bereinigten EBITA-Marge von 14,2% bis 15,2%.

rw/ra

(AWP)

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Speedy3
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US-Zinserhöhung

Was denkt ihr, wie wird eine kräftige Anhebung der US-Zinsen der Markt aufnehmen. Früher hiess es ja immer steigende Zinsen sind Gift für Aktien. Heute um 14.30 Uhr entscheidet sich scheinbar wieder vieles.

Wie ist eure Meinung?

Speedy3
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Japan droht Nordkorea mit Erstschlag

Mann o Mann, was bahnt sich da an.

***Japan prüft Erstschlag gegen Nordkorea*****

 

https://deutsch.rt.com/asien/47443-japan-zuerst-japan-diskutiert-erstschlag/

Selector
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Speedy3 hat am 10.03.2017 - 11:24 folgendes geschrieben:

Was denkt ihr, wie wird eine kräftige Anhebung der US-Zinsen der Markt aufnehmen. Früher hiess es ja immer steigende Zinsen sind Gift für Aktien. Heute um 14.30 Uhr entscheidet sich scheinbar wieder vieles.

Wie ist eure Meinung?

 Der Markt? Du meinst die seit einigen Monaten kräftig aufkaufenden Banken.

Mittelfristig tut das insgesamt so noch nicht gut. Vergangenes Jahr ging man noch an Krücken, speziell die Industrie,  seit kurzem schwebt man auf Wolken. Die Hauspreise drüben sind gestiegen, die Hypo-Zinsen werden das wohl auch tun. Statistiken kann man glauben oder nicht, ich tue es nicht. Vielmehr erinnere ich mich an die Zeit mit Alan Greenspan.

Ich denke, dessen Ideologie feiert gerade Auferstehung. Take care.

Zyndicate
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Belimo zeigt sich für 2017 optimistisch - Höhere Dividende
13.03.2017 08:20

(Ausführliche Fassung)

Hinwil (awp) - Die im Bereich Antriebslösungen aktive Belimo-Gruppe blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2016 zurück. Der Umsatz stieg im vergangenen Geschäftsjahr deutlich an und der Gewinn legte überproportional zu. Den Aktionären wird eine um 10 CHF auf 75 CHF erhöhte Dividende zur Ausschüttung vorgeschlagen. Im Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr zeigt sich das Unternehmen optimistisch, bleibt dabei aber wenig konkret.

Die wichtigsten Eckdaten für das Geschäftsjahr 2016 waren bereits bekannt. Der Umsatz stieg in Schweizer Franken um 8,2% auf 533,7 Mio CHF, in lokalen Währungen ergab sich ein Plus von 6,8%. Wie erwartet habe damit das höhere Wachstum des ersten Halbjahres im zweiten Semester nicht fortgeführt werden können, schreibt die Herstellerin von Antrieben für die Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik am Montag in einer Mitteilung.

Der EBIT erhöhte sich um knapp 17% auf 87,0 Mio CHF und die EBIT-Marge um Basispunkte 120 Basispunkte auf 16,3%. Der Reingewinn schliesslich kletterte um 24% auf 69,7 Mio. Die definitiven Zahlen liegen damit leicht über der Ankündigung im Februar, als ein EBIT von rund 86 Mio und ein Reingewinn von rund 69 Mio CHF in Aussicht gestellt wurden.

ASIEN/PAZIFIK WÄCHST AM SCHNELLSTEN

Die Rentabilität des Eigenkapitals (ROE) lag 2016 bei 19,8% und die Rendite des investierten Kapitals (ROIC) bei 23,8%. Der Geldfluss aus Geschäftstätigkeit stieg derweil um 28% auf 90,3 Mio CHF und der Free Cashflow konnte mit 75,2 Mio sogar mehr als verdoppelt werden. Im Vorjahr hatten jedoch noch Investitionen in eine Gebäudererweiterung in Hinwil den Mittelfluss belastet.

Nach Regionen betrachtet verzeichnete Belimo in Europa mit dem Umsatz währungsbereinigt ein Plus von 5,3% auf 259 Mio CHF. "Sehr gute Wachstumsbeiträge" hätten dabei Deutschland, Grossbritannien, Italien, die Niederlande und Polen verzeichnet, heisst es. Dabei hätten sich insbesondere die Wasseranwendungen stark entwickelt.

Auch in der zweitwichtigsten Region Amerika stieg der Umsatz weiter an, und zwar in Lokalwährungen um 7,1% auf 210 Mio CHF. Zum Wachstum hätten dabei alle Märkte beigetragen. Prozentual am stärksten erhöhte sich der Umsatz in der Region Asien/Pazifik. Dort wurde ein währungsbereinigtes Wachstum von 12% auf 64,5 Mio CHF erreicht. Besonders stark habe sich dabei Indien präsentiert, unterstützt durch die staatlichen Investitionen in die Infrastruktur.

AUSBLICK ZUVERSICHTLICH

Im Ausblick auf das Geschäftsjahr 2017 zeigt sich Belimo optimistisch, verzichtet aber auf eine quantitative Guidance. In der Marktregion Europa könne eine zufriedenstellende Entwicklung der Konjunktur und Bautätigkeit in den wichtigsten Ländern erwartet werden. In Amerika würden verschiedene Schlüsselindikatoren einen weiteren Aufwärtstrend versprechen, so die Einschätzung von Belimo. Zum positiven Gesamtausblick trage auch die zunehmende Nachfrage aus Asien/Pazifik bei.

Impulse verspricht sich Belimo dabei auch von der Lancierung neuer Produkte. So soll 2017 unter anderem ein Sortiment von Sensoren für Luft- und Wasseranwendungen lanciert werden. Aufgrund der Verstärkung des Produktbereichs der Sensorik würden denn auch die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung in Relation zum Umsatz erhöht, schreibt Belimo.

an/ra

(AWP)

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EEII weist für 2016 einen Minigewinn aus
15.03.2017 07:44

Zug (awp) - Die Beteiligungsgesellschaft EEII hat das Geschäftsjahr 2016 wieder knapp in den schwarzen Zahlen abgeschlossen. Die Gesellschaft weist am Mittwoch einen kleinen Überschuss von 14'108 CHF aus, nach einem Verlust von 3,25 Mio im Vorjahr. Der innere Wert der Aktie (NAV) blieb dabei mit 3,49 CHF je Aktie stabil.

Für das erste Halbjahr 2016 hatte EEII noch einen Fehlbetrag von 0,95 Mio CHF ausgewiesen. Nach einem schwachen Jahresauftakt hätten sich aber die Rohstoffpreise weltweit wieder erholt und den wichtigsten Anlagen im Portfolio zu deutlichen Kursgewinnen verholfen, heisst es zur Begründung.

So hätten die Papiere von Gazprom im Jahresvergleich um 44% zugelegt. Die Aktien des Kupferproduzenten KAZ Minerals hätten sich derweil nach einem Jahrestief von 1 GBP bis Ende Jahr auf 3,65 GPB erholt.

Diese Kursentwicklungen hätten die anhaltend schwierigen Marktbedingungen am ukrainischen Aktienmarkt kompensiert. Ukrnafta, eine weitere bedeutende Aktienposition, habe erneut an Wert verloren und den NAV mit einem Verlust von 46% belastet, respektive mit 1 Mio CHF.

Der Einfluss der Währungen war laut EEII insgesamt neutral. Zwar habe sich die Ukrainische Hryvna um weitere 10% abgeschwächt, doch der Russische Rubel habe gegenüber dem Franken einen Anstieg um 20% verzeichnet.

Mit Blick nach vorne heisst es, die weitere Entwicklung des Net Asset Values werde kurzfristig von den Rohstoffpreisen abhängig sein. Damit sich das Anlageumfeld in den Zielmärkten von EEII nachhaltig verbessere, brauche es jedoch eine anhaltende Entspannung der politischen Lage im Osten der Ukraine.

ra/rw

(AWP)

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BFW verdient 2016 mehr - Dividende bleibt unverändert
15.03.2017 07:23

Frauenfeld (awp) - Die Immobiliengesellschaft BFW Liegenschaften hat im Geschäftsjahr 2016 unter dem Strich mehr verdient, die Dividende wird aber nicht erhöht. Der Reingewinn kam unter Ausklammerung des Neubewertungserfolgs bei 8,6 Mio CHF nach 6,0 Mio im Vorjahr liegen. Die Netto-Mietzinseinnahmen erhöhten sich um 6,4% auf 20,4 Mio CHF.

Gemäss Vorschlag des Verwaltungsrates sollen wie im Vorjahr 1,35 CHF pro SIX kotierter Namenaktie zur Auszahlung kommen, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilt. Es soll zudem - wie bereits Anfang des Monats kommuniziert - mittels Aktienrückkaufprogramm maximal 10% des Aktienkapitals zurückgekauft werden.

Im Ausblick auf die weitere Geschäftsentwicklung zeigt sich die Unternehmensleitung wie gewohnt wenig konkret. Der Verwaltungsrat und das Management sind zuversichtlich, dass der Immobilienmarkt Schweiz speziell im Wohnbereich trotz einiger wirtschaftlicher und politischer Unsicherheiten langfristig attraktiv bleiben wird, wie es heisst.

Eckwerte zum vergangenen Geschäftsjahr hatte BFW bereits Anfang Februar publiziert. Diese werden in der heutigen Mitteilung bestätigt. Demzufolge resultiert aus der turnusmässigen Neutaxierung des Immobilienparks mit 13,2 Mio CHF ein um mehr als doppelt so hoher Erfolg wie im Vorjahr.

Das Betriebsergebnis sprang in der Folge um 40% auf 27,3 Mio CHF und der Gewinn inklusive Neubewertung und latenten Steuern um 78% auf 18,2 Mio - dies ist ein Rekord in der 17-jährigen Firmengeschichte.

Zusammen mit den Zahlen wurde im Februar ein Wechsel an der operativen Spitze des Unternehmens bekanntgegeben. Beat Frischknecht, Gründer, Verwaltungsrat und CEO, werde per Ende März 2017 aus der Geschäftsleitung austreten, hiess es. Zu seinem Nachfolger als CEO wurde per Anfang April der bisherige Finanzchef Reto Borner ernannt.

cp/ra

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Hiag steigert Liegenschaftsertrag und zahlt höhere Dividende
20.03.2017 07:53

Basel (awp) - Der Arealentwickler Hiag weist für das Geschäftsjahr 2016 einen etwas höheren Liegenschaftsertrag aus. Aufgrund eines tieferen Neubewertungserfolgs bleiben die Gewinnzahlen jedoch hinter dem Vorjahr zurück. Die Dividende wird erhöht.

Der Liegenschaftsertrag erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 2,3% auf 52,4 Mio CHF. Einerseits ist dies auf das im Berichtsjahr erworbene Areal in Yverdon-les-Bains zurückzuführen, andererseits auf den tieferen Leerstand. Die Leerstandsquote kam Ende Jahr bei 15,3% zu liegen nach 15,9% Ende Juni bzw. 16,0% Ende 2015.

Die turnusmässige Neubewertung der Immobilien führte jedoch zu einem rund ein Drittel tieferen Erfolg von 20,0 Mio CHF. Dies bei einem unveränderten Diskontierungssatz, wie das Unternehmen am Montag mitteilte.

In der Folge schrumpfte das Betriebsergebnis auf Stufe EBITDA um 14% auf 56,0 Mio CHF. Unter dem Strich verbleibt ein Überschuss von 46,4 Mio CHF nach 59,5 Mio in 2015.

Den Aktionären wird dennoch die Erhöhung der Dividende auf 3,60 CHF von zuvor 3,50 CHF je Aktie vorgeschlagen. Die Ausschüttung soll wieder in Form einer für Privatpersonen mit Wohnsitz in der Schweiz steuerfreien Kapitalrückzahlung erfolgen, wie es heisst.

Der Wert des 112 Immobilien umfassenden Liegenschaftsportfolios stieg im Berichtszeitraum um 1,5% auf 1,24 Mrd CHF am Jahresende.

Im Geschäftsjahr 2017 strebt die Geschäftsleitung um CEO Martin Durchschlag aufgrund der geplanten Fertigstellungen von einigen Bauprojekten eine weitere Steigerung des Liegenschaftsertrags an. Die bestehenden Promotionsprojekte sollten dabei auch 2017 wieder Mittel für die Finanzierung der Pipeline beisteuern. Weiter wird erstmals ein "massgeblicher" Umsatzbeitrag des Segments Hiag Data erwartet. Dabei handelt es sich um eine im Sommer 2016 lancierte IT-Infrastrukturplattform.

cp/uh

(AWP)

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Orell Füssli steigert 2016 Umsatz und erwirtschaftet stabilen Gewinn
21.03.2017 07:50

Zürich (awp) - Die Industrie- und Handelsgruppe Orell Füssli hat im Geschäftsjahr 2016 den Umsatz gesteigert. So stieg der Nettoerlös um 7,0% auf 298,9 Mio CHF, wie Orell Füssli am Dienstag mitteilt. Das Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich derweil um 5% auf 18,5 Mio CHF.

Unter dem Strich resultierte ein leicht tieferer Konzerngewinn von 12,3 Mio CHF nach 12,8 Mio im Vorjahr. Nach Abzug der Minderheiten verblieben der Gruppe 10,8 Mio nach 11,0 Mio im Jahr 2015.

Den Aktionären wird die Ausschüttung einer Dividende in unveränderter Höhe von 4,00 CHF beantragt.

Im Sicherheitsdruck stieg der Nettoerlös um 3% auf 121,2 Mio CHF und der EBIT lag mit 17,4 Mio auf Vorjahresniveau. Die Division Sicherheitsdruck habe unter hoher Kapazitätsauslastung und gesteigertem Ausstoss planmässig produzieren können, schreibt Orell Füssli.

Bei der Division Atlantic Zeiser erhöhte sich der Nettoerlös einen Drittel auf 66,2 Mio EUR. Unter Ausklammerung der Sondereffekte lag das Betriebsergebnis 2016 bei 1,8 Mio nach einem Vorjahreswert von 1,1 Mio EUR.

Aus dem Joint Venture Orell Füssli Thalia resultierte 2016 anteilig quotenkonsolidiert ein um 4% tieferer Nettoerlös von 94,8 Mio CHF. Das bereinigte Betriebsergebnis stieg derweil um rund 11% auf 2,0 Mio, wobei Erträge aus der Restrukturierung des Filialnetzes in Höhe von 1,7 Mio sowie Aufwendungen für das Transformationsprogramm von 1,2 Mio CHF das Ergebnis beeinflusst haben.

Ausserdem gab Orell Füssli bekannt, dass VR-Präsident Heinrich Fischer an der kommenden Generalversammlung nicht zur Wiederwahl antreten wird. Angaben zu seinem Nachfolger oder zum erwarteten Geschäftsverlauf im laufenden Jahr, werden in der Meldung nicht gemacht.

an/gab

(AWP)

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Crealogix kehrt im ersten Halbjahr in die Gewinnzone zurück
21.03.2017 07:30

Zürich (awp) - Der Software- und IT-Dienstleister Crealogix hat in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2016/17 (Juli bis Dezember) wieder einen Gewinn erzielt. Die Guidance fürs Gesamtjahr wird ausserdem bestätigt.

Der Umsatz legte laut Mitteilung vom Dienstag um 28% auf 35,8 Mio CHF zu und der EBITDA verbesserte sich auf 4,1 Mio CHF von 0,12 Mio in der Vorjahresperiode. Das ergibt eine EBITDA-Marge von 11,6%, was deutlich über der eigenen Minimalzielsetzung von 5% liegt. Der operative Gewinn auf Stufe EBIT belief sich derweil auf 2,56 Mio (VJ -1,52 Mio), und unter dem Strich resultierte ein Reingewinn von 0,74 Mio nach einem Verlust von 1,35 Mio.

In der Berichtsperiode sei die Zusammenarbeit mit Neukunden aufgenommen worden, heisst es. So sei die Zusammenarbeit mit der Privatbank Notenstein La Roche im Herbst lanciert worden. Bestehende Partnerschaften seien ausserdem auf ein "nächstes Level" gebracht worden. So hätten die Baloise Bank SoBa, die Raiffeisen und die VZ Depot Bank im vergangenen Jahr das neuste Release des Digital Banking Hubs eingeführt.

Im Ausblick hält Crealogix "trotz herausforderndem Umfeld" an den im September 2016 kommunizierten Zielen für das Geschäftsjahr 2016/2017 fest. Obwohl das Volumen des zweiten Halbjahres etwas tiefer ausfallen dürfte als dasjenige im ersten Halbjahr, erwartet Crealogix für das gesamte Geschäftsjahr ein zweistelliges Umsatzwachstum und einen im Vergleich zum Periode 2015/16 signifikant höheren EBITDA.

pr/uh

(AWP)

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Conzzeta erzielt 2016 mehr Umsatz und Gewinn
21.03.2017 07:10

Zürich (awp) - Conzzeta hat im Geschäftsjahr 2016 Umsatz und Gewinn klar gesteigert. So legte der Umsatz um 6,4% auf 1,21 Mrd CHF zu. Auf vergleichbarer Basis, das heisst zu konstanten Wechselkursen und unter Berücksichtigung der Änderungen im Konsolidierungskreis, ergab sich ein Umsatzplus von 2,6%.

Nach einem zurückhaltenden ersten Halbjahr hätten Umsatz und Gewinn im zweiten Halbjahr deutlich zugelegt, teilte der Mischkonzern am Dienstag mit. Die Vorjahreswerte waren dabei noch positiv beeinflusst von Beiträgen aus dem abgespaltenen Immobilienbereich Plazza.

Da der EBIT sich nur um 4,4% auf 84,4 Mio CHF erhöhte, fiel die entsprechende Marge um 20 Basispunkte auf 6,9% leicht zurück. Hier sind laut Mitteiliung Kosten für die bestehenden Wachstums- und Effizienzmassnahmen sowie Restrukturierungskosten von insgesamt 7,9 Mio CHF enthalten und damit mehr als im Vorjahr mit 4,1 Mio. Vergleicht man nur das fortgeführte Geschäfts, so legte die Marge 2017 um 20 Basispunkte zu.

Der Reingewinn zog um 7,7% auf 63,9 Mio CHF an, wobei das Vorjahr noch einen Ergebnisanteil von 3,3 Mio aus aufgegebenen Geschäftsaktivitäten enthielt. Das Finanzergebnis fiel wegen der Auflösung von Wertberichtigungen um 3,0 Mio besser aus als im Vorjahr. Im aktuellen Gewinn sind neu zudem Minderheitsanteile in der Höhe von 3,7 Mio CHF enthalten, dies dank der Beteiligung von 51% an DNE Laser.

Die Dividende soll entsprechend der gültigen Ausschüttungspolitik auf 11 CHF je Namenaktie A und 2,20 CHF je Namenaktie B erhöht werden. Im Vorjahr waren noch 10 CHF bzw. 2 CHF ausbezahlt worden.

Für das Geschäftsjahr 2017 beurteilt das Unternehmen das bestehende operative Umfeld "aufgrund der verschiedenen politischen und makroökonomischen Unsicherheiten als tendenziell schwankungsanfällig und regional weiterhin uneinheitlich". Unter Berücksichtigung dieser Unsicherheiten geht das Unternehmen dennoch von einem organischen Umsatzwachstum sowie von einer leicht verbesserten EBIT-Marge aus.

cf/uh

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Schlatter schafft 2016 Rückkehr in die Gewinnzone
21.03.2017 06:50

Schlieren (awp) - Der Anlagenbauer Schlatter hat im Geschäftsjahr 2016 wieder den Sprung in die Gewinnzone geschafft, wenn auch knapp. So ergab sich ein Gewinn auf Stufe Reinergebnis von 0,5 Mio CHF, nach einem Verlust von 6,9 Mio im Vorjahr. Der Betriebsgewinn auf Stufe EBIT verbesserte sich gleichzeitig auf +1,1 Mio (VJ -5,9), wie das Unternehmen am Dienstag mitteilt.

Der EBIT des Vorjahres war mit einmaligen Verlusten und Sonderkosten aufgrund der Währungsverwerfungen, des Aktienprogramms für Mitarbeiter sowie der Restrukturierungsrückstellungen für das Werk Deutschland in Höhe von insgesamt 3,2 Mio CHF belastet.

Die im Vorjahr umgesetzten Massnahmen zur Abfederung des starken Schweizer Frankens gegenüber dem Euro und weiteren Währungen hätten im Geschäftsjahr 2016 die erwartete Wirkung gezeigt, so Schlatter zum Geschäftsjahr. Die Entwicklungsanstrengungen der vergangenen Jahre in allen Produktbereichen hätten sich zudem positiv auf den Markterfolg ausgewirkt, und mit den lancierten neuen Produkten seien Marktanteile gewonnen worden.

Bereits im Januar hatte das Unternehmen den Umsatz bekanntgegeben. Dieser legte um 8,8% auf 90,5 Mio CHF zu und der Auftragseingang von tiefem Niveau aus um 48% auf 107,7 Mio. Der Auftragsbestand per Ende 2016 lag bei 49,0 Mio CHF, dies nach 57,6 Mio zum Halbjahr 2016 und 31,9 Mio per Ende des Vorjahres.

Auf eine Dividendenausschüttung soll wie in den Jahren davor verzichtet werden.

Für 2017 werde keine grundlegende Veränderung des Marktumfelds erwartet, und die Marktpositionierung sowie die Lancierung neuer Produkte stimmten zuversichtlich, heisst es zum Ausblick. Der markant gestiegene Bestellungseingang sichere die Auslastung an beiden Standorten Schlieren und Münster über die Jahresmitte hinaus. Nach dem überdurchschnittlich starken Bestellungseingang im Jahr 2016 dürfte sich dieser 2017 aber wieder "normalisieren". Mit Blick auf den Gewinn strebt das Unternehmen einen Wert an, der über dem Vorjahr liegt.

cf/rw

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Investis steigert 2016 Ertrag und schreibt mehr Gewinn
22.03.2017 08:03

Zürich (awp) - Die Immobiliengesellschaft Investis hat im vergangenen Geschäftsjahr den Betriebsertrag gesteigert und unter dem Strich etwas mehr verdient.

Der Betriebsertrag legte um 2,9% auf 161,9 Mio CHF zu, wobei die Mieteinnahmen um 2,7% auf 41,9 Mio stiegen, wie das auf Wohnimmobilien in der Genferseeregion spezialisierte Unternehmen am Mittwoch mitteilt. Auch im zweiten Geschäftsfeld Immobiliendienstleistungen ist Investis gewachsen (+3,7%). Hier erbringen die Westschweizer Dienstleistungen beispielsweise im Bereich Gebäude- und Umgebungsunterhalt und Renovation sowie Vermietungsmanagement.

Das Betriebsergebnis auf Stufe EBITDA legte rund ein Viertel auf 78,3 Mio CHF zu. Unter Ausklammerung des Erfolgs, der sich aus der Marktwertschätzung der Liegenschaften ergibt, resultiert hingegen eine Abnahme um 4,0% auf 28,7 Mio. Unter dem Strich weist Investis - inklusive des Aufwertungsgewinns - einen Gewinn von 45,1 Mio aus und hat damit 1,1% mehr als im Vorjahr verdient.

Zur Ausschüttung an die Aktionäre wird eine Dividende von 30,08 Mio bzw. 2,35 CHF je Aktie vorgeschlagen, wie das seit vergangenen Sommer an der SIX kotierte Unternehmen weiter schreibt. Dies ist keine Überraschung, da für das Geschäftsjahr 2016 im Zuge des Börsengangs eine Gewinnausschüttung von mindestens 30 Mio CHF in Aussicht gestellt wurde, was das Unternehmen zuletzt bei der Vorlage der Halbjahreszahlen im vergangenen September bestätigt hatte.

NEUE GL-MITGLIEDER

Zur Unterstützung der verfolgten Wachstumsstrategie im Segment Real Estate Services habe der Verwaltungsrat entschieden, die Kompetenzen in der Konzernleitung breiter abzustützen, heisst es weiter. Per 1. April 2017 werden Dieter Sommer (CEO der Tochter Privera) und Walter Eberle (CEO der Ende 2016 übernommenen Hauswartprofis) die Konzernleitung verstärken.

Für das laufende Jahr geht die Geschäftsleitung um CEO und Mehrheitsaktionär Stéphane Bonvin in beiden Segmenten von einer "weiterhin soliden" Geschäftsentwicklung aus. Die mittelfristigen Ziele bleiben unverändert, wie es heisst.

Für alle Bereiche seien "nachhaltige" Umsatzsteigerungen zu erwarten. Die Einstellung der Aktivitäten im Bereich Construction Management als Generalunternehmer werde die Umsatzseite beeinträchtigen, jedoch die EBIT-Marge erhöhen.

cp/cf

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Interroll steigert Gewinnzahlen wie angekündigt - Dividende auf 16 CHF erhöht
24.03.2017 08:07

(Meldung um weitere Details ergänzt, insbesondere Segmente und Regionen)

Sant'Antonino (awp) - Die Interroll-Gruppe hat im Geschäftsjahr 2016 unter dem Strich mehr verdient. Die Dividende soll deshalb erhöht werden. Alle Regionen und Produktgruppen trugen zum Wachstum bei. Das Unternehmen plant weitere Investitionen für zukünftiges Wachstum und rechnet im laufenden Jahr mit einer langsameren Gewinnentwicklung.

Das operative Ergebnis auf Stufe EBITDA verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr um 13% auf 65,7 Mio CHF, wie das in der Fördertechnik, Logistik und Automation tätige Unternehmen am Freitag mitteilt. Die EBITDA-Marge ist auf 16,4% von 16,1% gestiegen. Der Reingewinn legte sogar um knapp ein Viertel auf 36,2 Mio zu.

Bereits bekannt waren der Auftragseingang mit einem Plus von 5,2% auf 405,2 Mio (LW +4,4%) und der Nettoumsatz, der um 11% auf 401,5 Mio stieg (LW +10%).

Die Verbesserung des Gewinnausweises wird neben dem höheren Umsatz auf die Kosten- und Investitionsdisziplin sowie die konzernweiten Produktivitätsverbesserungen zurückgeführt.

ALLE PRODUKTGRUPPEN IM PLUS

Den stärksten Zuwachs beim Umsatz verbuchte die Produktgruppe Fliesslager mit einem Anstieg um rund 28% auf 63,5 Mio CHF. Motoren und Antriebe sowie Förderer und Sorter erzielten ein Plus von 12% (123,6 Mio) bzw. 13% (120,9 Mio). Der Absatz bei Förderrollen lag mit 93,5 Mio leicht über dem Rekordwert des Vorjahres (93,4 Mio).

Aufgrund der grossen Nachfrage für RollerDrive investiert Interroll 2016-17 insgesamt 8 Mio EUR in den Ausbau der Kapazitäten am deutschen Standort Wermelskirchen. Bei Förderer und Sorter machte sich die Auslieferung des ersten Quergurtsorters für Brazil Post bemerkbar. Die neue modulare Förderer-Plattform wurde nach der Einführung in Europa und Asien auch auf dem nord- und südamerikanischen Markt lanciert. Der Geschäftsverlauf des Key Account Teams für das Segment Tire & Automotive habe sich im ersten Geschäftsjahr sehr positiv gestaltet, heisst es weiter.

Regional betrachtet verbuchte Europa/Mittlerer Osten/Afrika (EMEA) ein Plus von 11%. Neben Italien und Spanien steigerten vor allem Deutschland, Frankreich und Skandinavien ihre Performance signifikant. In der Region Amerika konnte die Marktposition mit +2,3% gehalten werden. In Nordamerika bleibe die Nachfrage in den Bereichen E-Commerce, Lebensmittel und Distributionszentren hoch, heisst es weiter. Mit der Gründung einer Vertriebs- und Servicegesellschaft in Mexico City sei der Wachstumsdynamik in Zentralamerika Rechnung getragen worden.

Asien-Pazifik wuchs beim Umsatz um 15%. Hier wurde ein Grossprojekt bei Pallet und Carton Flow in Korea fakturiert. Ende 2016 wurde erstmals ein grosses Fliesslager-Projekt auf den Philippinen im Umfang von über 4 Mio CHF als Auftrag verbucht, heisst es weiter.

HÖHERE DIVIDENDE - VERFLACHUNG BEIM GEWINNWACHSTUM ERWARTET

Aufgrund des guten Nettoergebnisses schlägt der Interroll-Verwaltungsrat den Aktionären an der Generalversammlung am 12. Mai 2017 die Ausschüttung einer Dividende von 16 CHF vor, im Vorjahr wurden 12 CHF ausgezahlt.

Mit einem Rekordbestelleingang sei die Gruppe in allen Regionen gut ins Geschäftsjahr 2017 gestartet, heisst es mit Blick voraus. Im laufenden Geschäftsjahr wird aber mit einer Verflachung beim Gewinnwachstum gerechnet. Insbesondere die Entwicklung bei den Rohstoffpreisen werde aufmerksam beobachtet und Interroll will mehr Mittel für Forschung und Entwicklung einsetzen.

Die finanzielle Verfassung erlaube es, 2017 und 2018 für den Auf- und Ausbau von Industrieanwendungen und Trends rund 4-5 Mio CHF zusätzlich auszugeben, schreibt Interroll. Langfristig sollen innovative neue Produkte und Lösungen zum weiteren Wachstum der Gruppe beitragen und die globale Position nachhaltig stärken.

cp/yr/cf

(AWP)

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Titlis-Aktionär will Dividendenkürzung an Generalversammlung anfechten
29.03.2017 08:05

Engelberg (awp) - Die Kürzung der Dividende bei der Titlis Bergbahnen auf 7 CHF von 8 CHF im vergangenen Jahr wird von einem Aktionär angefochten. Dieser habe den Verwaltungsrat schriftlich über seinen Antrag an der kommenden Generalversammlung informiert, die Dividende bei 8 CHF zu belassen, teilt die Titlis Bergbahnen am Mittwoch mit. Der Verwaltungsrat wird nun laut Mitteilung über die Ankündigung des Antrags und über deren Abstimmungsmodalitäten beraten und an der Generalversammlung entsprechend kommunizieren.

Der Bergbahnbetreiber hatte im Geschäftsjahr 2015/16 (per Ende Oktober) einen um 17% niedrigeren Betriebsertrag von 67,6 Mio CHF erzielt und unter dem Strich einen deutlich tieferen Gewinn von 12,5 Mio CHF geschrieben nach 30 Mio CHF im Jahr davor. "Aufgrund des Ergebnisses und mit Blick auf das ausserordentliche Ergebnis 2014/15" hatte der Verwaltungsrat in der Folge eine um 1 CHF tiefere Dividende von 7 CHF je Aktie beantragt.

tp/cp

(AWP)

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Hochdorf schliesst Platzierung Wandelanleihen ab - Zeichnungsrecht rege genutzt
28.03.2017 23:19

(Mit weiteren Details ergänzt)

Hochdorf (awp) - Der Milchpulver- und Babynahrungs-Hersteller Hochdorf hat die Platzierung seiner am 13. März bekannt gegebenen Pflichtwandelanleihe im Gesamtbetrag von 218'490'000 CHF nach eigenen Angaben erfolgreich abgeschlossen. Bisherige Aktionäre hätten das Vorwegzeichnungsrecht "rege genutzt", teilte Hochdorf am Dienstag mit.

Ein Teil der Pflichtwandelanleihe im Betrag von 131'005'000 sei unter Ausschluss des Vorwegzeichnungsrechts der bestehenden Aktionäre für die teilweise Begleichung des Kaufpreises für die 51% Beteiligung an den Pharmalys-Gesellschaften verwendet worden, heisst es. Zudem hätten die Aktionäre 44,8% der restlichen Pflichtwandelobligationen im Betrag von 87'485'000 CHF durch Ausübung ihrer Vorwegzeichnungsrechte gezeichnet.

Die übrigen Pflichtwandelobligationen, für welche keine Vorwegzeichnungsrechte ausgeübt wurden, seien durch ZMP Invest AG (36,2 Mio CHF) und Innovent Holding AG (12,1 Mio CHF) erworben worden.

Die Aufnahme des provisorischen Handels an der SIX Swiss Exchange und die Liberierung der Pflichtwandelanleihe erfolgen den Angaben zufolge am 30. März.

tp/cp/yr

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Dätwyler plant Zentrum in England - Stellenabbau und Einmalkosten von 10 Mio CHF
30.03.2017 13:14

Altdorf UR (awp/sda) - Der Industriekonzern Dätwyler legt das Management für Distributionsmarken in Manchester zusammen. 90 Arbeitsplätze aus mehreren Ländern sollen nach England verlagert werden. In der Schweiz sind rund 50 Stellen in Nänikon bei Uster betroffen.

Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, will es die bisher dezentral verteilten Funktionen des Produkt-, Lieferanten-, Beschaffungs-, E-Commerce und Marketingmanagements nicht länger beibehalten. Davon sind an vier Standorten in Schweden, Deutschland, der Schweiz und Italien voraussichtlich rund 90 Arbeitsplätze betroffen.

In den verschiedenen Ländern hätten die gesetzlich vorgeschriebenen Konsultationsverfahren begonnen. Für die betroffenen Mitarbeitenden ist ein Sozialplan vorgesehen. Sie sollen bei der Stellensuche unterstützt werden. Dätwyler rechnet mit einmaligen Kosten in der Höhe von rund 10 Mio CHF.

Wie ein Firmensprecher auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda sagte, seien von der Restrukturierung in der Schweiz rund 50 Personen der Dätwylertochter Distrelec Group am Standort Nänikon bei Uster ZH betroffen. Im neuen Kompetenzzentrum in Manchester sollen dereinst rund 100 Personen arbeiten.

Nach mehreren Zukäufen hat Dätwyler entschieden, die entsprechenden Teams an einem Standort zu vereinen. Das Unternehmen verspricht sich davon mehr Effizienz, wie der Sprecher sagte.

Das in Manchester geplante Kompetenzzentrum für Distributionsmarken soll für die unter einheitlicher Führung stehenden High-Service-Distributionsmarken Distrelec/Elfa das Produkt-, Lieferanten-, Beschaffungs-, E-Commerce- und Marketingmanagement für alle bearbeiteten Märkte zentral steuern.

Der Industriezulieferer Dätwyler mit Sitz im Urnerischen Altdorf produziert unter anderem Gummidichtungen und vertreibt Elektroteile. Der Konzern zählt rund 50 Gesellschaften und beschäftigt über 7'000 Mitarbeitende. Die Gruppe erwirtschaftete einen Jahresumsatz von über 1,2 Mrd CHF.

An der Börse reagierte die Aktie kaum auf die Nachricht. Kurz nach Mittag verzeichnet der Titel ein Plus von 0,1% und steht bei 152,80 CHF.

cf/

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VAT mit Gewinnsprung 2016 - Dividende von 4,00 CHF je Aktie
31.03.2017 07:55

Haag (awp) - Der Ostschweizer Vakuumventil-Hersteller ist im vergangenen Geschäftsjahr profitabel gewachsen. Das Betriebsergebnis auf Stufe EBITDA (bereinigt um Einmalkosten) legte um 24,7% auf 158,1 Mio CHF zu und die entsprechende Marge auf 31,1% von 30,8% im Vorjahr, wie das seit letztem Frühling an der SIX gelistete Unternehmen am Freitag mitteilt.

Unter dem Strich hat sich der Reingewinn auf 67,2 Mio CHF vervielfacht. Im Geschäftsjahr 2015 stand ein Gewinn von 7,1 Mio CHF zu Buche.

Den Aktionären soll eine Dividende von 120 Mio CHF bzw. 4,00 CHF je Aktie ausgeschüttet werden. Dies ist eine positive Überraschung, hatte das Management doch im Oktober noch gesagt, dass man 80 Mio CHF zur Ausschüttung als Dividende bereithalten wolle. Entsprechend wurden hier die Schätzungen der Analysten (AWP-Konsens) klar übertroffen. Diese hatten mit einer Dividende von durchschnittlich 2,67 CHF je Aktie gerechnet. Beim bereinigten EBITDA wurden 157,5 Mio CHF veranschlagt, beim Reingewinn 70,6 Mio. Damit fiel der Reingewinn unter den Erwartungen aus.

Zudem kommt es zu einem Wechsel im Präsidium des Verwaltungsrates. VRP Horst Heidsieck habe sich entschlossen, bei der Generalversammlung am 17. Mai nicht mehr zur Wiederwahl anzutreten. Als neuer VRP wird Martin Komischke, VRP der Hoerbiger Holding AG, nominiert; Hermann Gerlinger soll als zusätzliches Mitglied in das Gremium gewählt werden.

Umsatzangaben und eine Gewinnindikation hatte das Unternehmen bereits im Januar gemacht. Die damaligen Angaben werden nun bestätigt. So stiegen die Erlöse um 24% auf 507,9 Mio CHF. Ende Oktober hatte die Gesellschaft noch mit einem Plus von 15% bis 18% gerechnet. Damals war die Prognose schon angehoben worden. Gleichzeitig stieg der Auftragseingang um 31% auf 561,9 Mio CHF. Bestätigt wurde im Januar die zuvor abgegebene Guidance, dass die bereinigte EBITDA-Marge für 2016 bei ungefähr 31% zu liegen kommen soll.

Für das Geschäftsjahr 2017 rechnet die Geschäftsleitung mit einer ebenfalls starken Nachfrage, wie es heisst. Es wird mit einer Steigerung des Nettoumsatzes bei konstanten Wechselkursen um mindestens 20% gerechnet. Bei der bereinigten EBITDA-Marge werden "rund" 31% angestrebt und damit das Niveau von 2016 angestrebt. Hier werden Investitionen als Grund angeführt. Das mittelfristige Ziel von 33% bleibe bestehen.

cp/cf

(AWP)

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Ruag soll laut 'NZZaS' Venezuela Güter und Leistungen schulden
09.04.2017 15:39

Zürich (awp) - Der Rüstungs- und Technologiekonzern Ruag soll dem Land Venezuela offenbar noch Güter und Leistungen im Wert von umgerechnet 27,5 Mio CHF schulden. Dies berichtet die "NZZ am Sonntag" unter Berufung auf einen Brief des venezolanischen Transportministers Yoffreda Yorio, der dem Blatt vorliegt. Der behauptete Ausstand rührt von der unterbrochenen Lieferung von Dornier-Flugzeugen an den südamerikanischen Staat.

Wie das Blatt weiter berichtet, schreibt Yorio in dem Brief, Venezuela habe im Dezember 2013 eine Anzahlung von umgerechnet 52 Mio CHF für die Lieferung von zehn Flugzeugen des Typs Dornier 228 geleistet. Die Ruag habe jedoch erst zwei Occasions-Maschinen und ein neues Flugzeug exportiert sowie Ersatzteile, Gerätschaften und Dienstleistungen im Wert einiger Millionen.

Insgesamt stünden Venezuela aber noch Güter und Leistungen für 27,5 Mio zu. Deshalb pocht der Transportminister darauf, mit der Ruag eine Sitzung einzuberufen. Ein Sprecher des Konzerns weist die Vorwürfe dezidiert zurück: "Wir halten uns strikt an die vertraglichen Abmachungen", betont er. Der Kontrakt unterstehe dem Geschäftsgeheimnis, weshalb die Ruag keine Details offenlege.

Vielmehr hatte die Ruag im März 2016 im "Tages-Anzeiger" verlauten lassen, Venezuela sei mit dem Begleichen der Rechnungen in Verzug geraten. Das dritte Flugzeug sei nicht ganz bezahlt worden, hiess es seinerzeit. Daher habe man die Lieferung der restlichen sieben Dornier gestoppt.

Wie die 'NZZaS' weiter berichtet, wissen auch die Eidgenössische Finanzkontrolle und die Bundesanwaltschaft von dem Brief des venezolanischen Ministers. Das Schreiben sei ihnen von einem Whistleblower übergeben worden, "der geklärt haben möchte, wie und wo die von Venezuela überwiesenen Millionen von der Ruag verbucht und deklariert wurden", heisst es in dem Bericht weiter.

hr/

(AWP)

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Alpine Select: Keine weitere Dividendenausschüttung für 2016
12.04.2017 20:40

Zug (awp) - Die Beteiligungsgesellschaft Alpine Select will ihren Aktionären keine weitere Dividende für das Geschäftsjahr 2016 gewähren. Weil an einer ausserordentlichen GV im Februar bereits einer Ausschüttung von 3,00 CHF pro Aktie beschlossen worden sei, verzichte der Verwaltungsrat an der ordentlichen GV vom 22. Mai darauf, eine weitere Dividendenausschüttung vorzuschlagen, teilte die Gesellschaft am Mittwochabend mit.

Wie das Unternehmen weiter mitteilt, blickt es auf ein "erfolgreiches Geschäftsjahr" zurück. Der Nettoinventarwert (NAV) habe sich auf 16,33 CHF von 15,74 CHF erhöht. Während des gesamten Jahres habe der Aktienkurs in unmittelbarer Nähe zum NAV notiert, hält das Unternehmen weiter fest. Dies sei eine wichtige Zielsetzung gewesen.

Unter dem Strich verzeichnete Alpine Select 2016 einen Gewinn von 10,66 Mio CHF, nachdem im Vorjahr noch ein Verlust von 2,51 Mio CHF angefallen war. Den detaillierten Jahresbericht wird das Unternehmen am 24. April veröffentlichen.

rw/

(AWP)

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Stadler Rail erhält aus Ungarn Auftrag über 195 Mio EUR
12.04.2017 19:04

Bussnang TG (awp/sda) - Die ungarische Eisenbahngesellschaft MAV-START und Stadler Rail haben einen Rahmenvertrag über den Kauf von 40 Doppelstocktriebzüge unterschrieben. In einer ersten Tranche hat MAV-START zehn Kompositionen für insgesamt 195 Mio EUR bestellt.

Die neuen sechsteiligen Züge für bis zu 600 Fahrgäste sollen ab 2019 auf den stark frequentierten Vorortsstrecken rund um Budapest eingesetzt werden, wie Stadler Rail am Mittwoch mitteilte.

Die Züge sind gemäss Mitteilung mit den 123 bereits im Einsatz stehenden Stadler-Zügen des Typs FLIRT kompatibel. Der Rahmenvertrag biete MAV-START die Flexibilität, auch unter Berücksichtigung der EU-Fördergelder die 40 Züge schrittweise zu beschaffen.

(AWP)

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gertrud
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SmallCap Nachzügler

Das Top der Hausse muss nah sein, unter vielen Gründen und Anzeichen hier nur mal drei:

  • In meinem Portfolio ist der ETF auf SMIM über die letzten 5 Jahre der beste Performer. Legt man den Chart der letzten 20 Jahre SMIM über SMI sieht man wie immer wenn der SMIM so stark überperformt wie seit Sommer 2015 eine mehrmonatige Korrektur kommt. Nur wann?

  • Hier im Forum werden aktuell mehrheitlich Biotechs, Nebenwerte und Exoten diskutiert

  • Wir sind klar in einer Hausfrauen“-Hausse. Wenn eine das wissen muss, dann ich. Ich schreibe hier seit letztem Sommer. Und wenn ich wo dabei bin, ist es definitionsgemäss eine Hausfrauen-Hausse. Meine ganz persönliche Tragik als Anlegerin . . .

Es kann jetzt auf mehrere Arten weitergehen

A ) die Korrektur beginnt in den nächsten 6 Monaten und wird dann die MidCaps stark treffen wenn die Fonds Liquidität für Anteilsrücknahmen schaffen müssen.

B ) Korrektur kommt noch nicht, dafür holen die SMI Werte den Rückstand zu MidCaps teilweise auf. Big Pharma kann noch 20% zulegen, mit grossen Auswirkungen auf alle CH-Indices, auch die UBS und CS könnten bis +50% bringen.

C) Es werden mangels Alternativen auch noch die allerletzten zurückgebliebenen MicroCaps aufgespürt und schöngeschrieben, mit starken Kursanstiegen im engen Markt.

Mir persönlich ist das Szenario B am liebsten und dafür bin ich positioniert.

Unterhaltsamer ist sich die Zeit im Forum mit Szenario C) zu vertreiben und nach den Kandidaten für den „SmallCap Nachzügler“ 2. Halbjahr 17 Ausschau zu halten.
Ich selber habe meinen Kandidaten schon und bin auch aus einer spontanen Laune (=gefährlich) diese Woche eingestiegen, möchte den (Traditionsunternehmen) aber lieber noch von jemand anders entdecken lassen, weil ich keinesfalls Pusherin in eigener Sache in einem engen Markt sein möchte.

Wenn wer einen Titel (BöKap <500Mio, keine Bios, weil die nicht korrelieren) vorschlagen will doch bitte mit einer kurzen Begründung, wieso gerade die Aktie in den nächsten 6-9 Monaten +50% nachzüglen sollte. Falls was kommt in den nächsten Tagen führ ich die Vorschläge in diesem Post noch nach.

 

mats
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Ja Gertrud

Eine längeranhaltende Baisse sehe ich allerdings noch nicht. Und warum noch nicht?

Es gehen wieder über 50 Prozent der Titel nach Norden.

2. Wie du gesagt hast die "Schlechtesten" kleinen Titel müssen noch um 50-weit über 100% zulegen.

3. Die Gelegenheitsbörseler in meinem Umfeld sind immer noch skeptisch.

Die Exoten wie du hier schreibst werden immer mehr im Focus in diesem Forum..nur dass im Moment wenn ich die letzten 10 Jahre Revue passieren lasse eher unterdurchschnittlich im Schreibfeld stehen..sonst konnte ja immer nur die UBS in besseren oder ganz schlechten Zeiten mithalten.

Am ehesten könnte eine politische Angelegenheit einen kurzen Schock auslösen...

Cabrillo
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Nachzügler

Liebe Gertrud

Aus meiner Sicht wird die Luft an der Börse auch immer dünner und die Frage nach der nächsten grösseren Korrektur stellt sich. Klar gibt es sicher auch Argumente dagegen, aber mein Bauchgefühl warnt mich gerade, etwas vorsichtiger zu werden bzw. Gewinne nun zu realisieren.

Daher gibt es für mich nicht viele Kandidaten, denen ich noch einen satten Kursanstieg unter Berücksichtigung eines erträglichen Risikos zutraue. Für mich hat eine Leonteq immer noch grosses Potenzial. Ich könnte mir vorstellen, dass Leonteq auf Grund der letzten Statistiken für Strukturierte Produkte für das 1. Semester positivere Zahlen bringt als vom Markt erwartet. Sollte dies eintreffen, so steht auch einem weiteren Kursanstieg gegen CHF 60.00 nichts im Wege. Sind wir gespannt, wie die Entwicklung an der Börse weitergeht.

gertrud
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Nachzügler follow-up

gertrud hat am 06.05.2017 - 10:38 folgendes geschrieben:

Das Top der Hausse muss nah sein, unter vielen Gründen und Anzeichen hier nur mal drei:

  • In meinem Portfolio ist der ETF auf SMIM über die letzten 5 Jahre der beste Performer. Legt man den Chart der letzten 20 Jahre SMIM über SMI sieht man wie immer wenn der SMIM so stark überperformt wie seit Sommer 2015 eine mehrmonatige Korrektur kommt. Nur wann?

  • Hier im Forum werden aktuell mehrheitlich Biotechs, Nebenwerte und Exoten diskutiert

  • Wir sind klar in einer Hausfrauen“-Hausse. Wenn eine das wissen muss, dann ich. Ich schreibe hier seit letztem Sommer. Und wenn ich wo dabei bin, ist es definitionsgemäss eine Hausfrauen-Hausse. Meine ganz persönliche Tragik als Anlegerin . . .

Es kann jetzt auf mehrere Arten weitergehen

A ) die Korrektur beginnt in den nächsten 6 Monaten und wird dann die MidCaps stark treffen wenn die Fonds Liquidität für Anteilsrücknahmen schaffen müssen.

B ) Korrektur kommt noch nicht, dafür holen die SMI Werte den Rückstand zu MidCaps teilweise auf. Big Pharma kann noch 20% zulegen, mit grossen Auswirkungen auf alle CH-Indices, auch die UBS und CS könnten bis +50% bringen.

C) Es werden mangels Alternativen auch noch die allerletzten zurückgebliebenen MicroCaps aufgespürt und schöngeschrieben, mit starken Kursanstiegen im engen Markt.

Mir persönlich ist das Szenario B am liebsten und dafür bin ich positioniert.

Unterhaltsamer ist sich die Zeit im Forum mit Szenario C) zu vertreiben und nach den Kandidaten für den „SmallCap Nachzügler“ 2. Halbjahr 17 Ausschau zu halten.
Ich selber habe meinen Kandidaten schon und bin auch aus einer spontanen Laune (=gefährlich) diese Woche eingestiegen, möchte den (Traditionsunternehmen) aber lieber noch von jemand anders entdecken lassen, weil ich keinesfalls Pusherin in eigener Sache in einem engen Markt sein möchte.

Wenn wer einen Titel (BöKap <500Mio, keine Bios, weil die nicht korrelieren) vorschlagen will doch bitte mit einer kurzen Begründung, wieso gerade die Aktie in den nächsten 6-9 Monaten +50% nachzüglen sollte. Falls was kommt in den nächsten Tagen führ ich die Vorschläge in diesem Post noch nach.

 

LEON by Cabrillo.

Meine Kurzmeinung: Kein klassischer vergessener Nachzügler sondern letzthin recht im Rampenlicht. Der Einstieg R-M.Frey sollte für Beruhigung und Bodenbildung sorgen, nimmt aber auch kurzfristig Phantasie raus. Ob es da wirklich dieses Jahr nochmals +50% gibt? Veraison ist frustriert mit Verlust raus, scheint also auch bei CHF 33 keine offensichtliche Unterbewertung in LEON gesehen zu haben. Putzen wahrscheinlich jetzt, wo LEON bei CHF 45 ist, ihre Brillen, die Leute von Veraison.

Werde heute abend mal "meinen" Nachzügler zur Diskussion stellen, im entsprechenden Thread.

 

Domtom01
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So hier ist mal eine Liste der Small-Caps mit jeweiliger Bö-Kap von max. 500 Mio, wie von dir gewünscht.

Meine Favoriten wären: Schlatter, Schaffner, Coltene, Phoenix, Mikron und Vetropack. Ich bin aber in keiner der Firmen der Liste investiert. Bin halt fast ausschliesslich in Pharma drin. Aber eine interessante Idee ist es allemal.

Coltene: 360 Mio

Feintool: 570

Groupe Minoteries: 125

IVF Hartmann: 490

MCH Groupe: 460

Mikron: 100

Mobilezone: 490

New Value: 6

Orior: 455

Perrot Duval: 7,5

Phoenix Mecano: 500

Schaffner:177

Schlatter Ind.: 52

Vetropack: 445

Villars: 83

Warteck: 380

 

gertrud
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@Domtom01

Nur mal soviel: meiner ist auch einer deiner Favoriten.

Krokodil
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Ich würde mal auf Mikron tippen. Grundsolide, wenig spektakulär, seriös wie das Krokodil...

pfuetze
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Hmm, ja die liebe Mikron. Da war ich auch schon investiert, bin dann aber mit ca. 15% Gewinn vor ein paar Jahren raus... Bin mir nicht sicher, ob dies der Überflieger wird. Automation scheint ja gut zu laufen und US ist fleissig am ausbauen, aber machining nicht wirklich rosige aussichten...

Mein Tipp bleibt Cicor...

Teils zwar fast nicht handelbar bei den Tagesumsätzen, aber dafür scheint hier der Turnaround definitiv zu kommen resp. vollzogen zu sein. (Hat allerdings auch schon einen mächtigen Spurt gemacht seit Jahresbeginn...)

arnie
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Dann tippe ich auf Schaffner...

 

Schaffner mit höherem Gewinn - Zweite Halbjahr besser erwartet - AWP 11.05.17Auch in der FUW,  doch leider habe ich kein Abo

 

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