Blackstone Ressources

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pee1983
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E-Auto Revolution
Ascim
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Heiße Luft

Diese Firma wird im Leben keine Rolle spielen in der Batterietechnologie. Wer das trotzdem glaubt mag bitte meinen früheren Post beantworten. Ich bin gespannt. 

pee1983
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+40 % - wieder über 4 CHF

nebenbei sind wir wieder über 4 CHF; vllt doch nicht nur heisse Luft...

Overflow
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Zürich (awp) - Nachfolgend

Zürich (awp) - Nachfolgend eine Übersicht über die neu publik gemachten Management-Transaktionen von an der SIX Swiss Exchange kotierten Unternehmen.

Aufgeführt sind alle Transaktionen, die in den vergangenen 24 Stunden, das heisst seit Erscheinen der letzten solchen Meldung auf dem AWP-Dienst, auf der SIX-Webseite veröffentlicht worden sind.

Abkürzungen: NA=Namenaktien, IA=Inhaberaktien, WR=Wandelrechte, AT=Andere Titel

Neue Transaktionen (Reihenfolge alphabetisch, zuerst SMI/SLI-Unternehmen):

Firma              Vorgang  Datum  Von         Volumen  Art      In Fr.

SMI/SLI-UNTERNEHMEN
Kühne+Nagel        Verkauf  12.08. Non-Exe.      1'000   NA     165'000
Kühne+Nagel        Verkauf  13.08. Non-Exe.      5'000   NA     840'664
Sika               Verkauf  12.08. Non-Exe.      2'000 Call      12'000

WEITERE
Barry Callebaut    Verkauf  12.08. Exe.            139   NA     264'100
Blackstone Res.    Verkauf  07.08. Exe.         55'793   NA     128'785
Bobst              Verkauf  11.08. Exe.          2'218   NA     132'086
Bobst              Verkauf  12.08. Exe.         11'382   NA     677'229
Interroll          Verkauf  12.08. Non-Exe.        500   NA   1'191'435
Interroll          Verkauf  13.08. Non-Exe.        622   NA   1'499'020
Vontobel           Verkauf  12.08. Exe.          2'000   NA     135'696

 

Hauptsache Gewinn...

Overflow
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Zwecks Übersicht ein neuer

Zwecks Übersicht ein neuer Post.

 

Also eine Exe. verkauft einen Tag vor der News aller News... toll....

Finger weg von dem Scheiss. Wer Zocken will nimmt besser Relief, das hat wenigstens Substanz.

Noch besser sind Warrants nach eigenem belieben Wink

Hauptsache Gewinn...

kirschbaum
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Falsch Overflow

war ein Tag nach den News. Und Kurs hatte sich verdreifacht! Bitte besser informieren...

Overflow
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kirschbaum hat am 14.08.2020

kirschbaum hat am 14.08.2020 12:19 geschrieben:

war ein Tag nach den News. Und Kurs hatte sich verdreifacht! Bitte besser informieren...

Mein Fehler, ich hab mich nicht auf die Original Meldung bezogen, sondern eine externe Quelle.

Aber das machts ja nicht unbedingt besser, eher im Gegenteil Smile

Aber mir gehts hier eigentlich nur um eines: Finger weg!

 

Aber das muss ja am Ende jeder selber wissen Wink

ps:

sorry ganz vergessen, da muss sicher wieder einer mehr Geld haben fürs Leben und die hohen Steuern die folgen werden Biggrin

Hauptsache Gewinn...

gertrud
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paar Fragen

Hab das mal 10 Minuten überflogen, und da kommen mir ein paar Fragen, die jemand vielleicht einfach beantworten kann:

1. Diese Batteriegeschichte 3d-Druck stand schon so im AR2019, war also schon im März bekannt und öffentlich. Kein Schwein hat sich dafür interessiert. Wieso wird diese Geschichte gerade jetzt von Blackstone Ressources proaktiv öffentlich "vermarktet"? Die Artikel in den Branchenblättchen sind gepushed (eigenen Angaben zufolge).

2. Backstone will 200 Mio Euro investieren. Die sie natürlich nicht haben. Daher in Anspielung auf Frage 1, soll hier eine Kapitalaufnahme vorbereitet werden? Weil es im Bereich alternative Energien grad so schön bei Meyer Burger geklappt hat?

3. Wieso sollte ein Management, das davon absolut null, null, NULL Ahnung hat, ins kapitalintensive Manufacturing von Batterien einsteigen, statt einfach ihre Entwicklungserfolge und gegebenfalls Patente den potenten Batteriefirmen (ich mein ausdrücklich nicht Leclanché) anzubieten?

4. Blackstone hofft auf staatliche Fördergelder. Wieso sollte die Allgemeinheit eine kleine Minengesellschaft mehrheitlich in Privatbesitz subventionieren, wenn es potente Batteriekonzerne gibt, die die Mittel haben, eine erfolgversprechende Technologie problemlos und schnell zur Marktreife zu entwickeln?

5. Braucht Ihr noch eine technisch versierte Alibi-Frau im Verwaltungsrat? Ich bin via PN erreichbar.

 

StockHunter8
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gertrud hat am 14.08.2020 15

gertrud hat am 14.08.2020 15:12 geschrieben:

Hab das mal 10 Minuten überflogen, und da kommen mir ein paar Fragen, die jemand vielleicht einfach beantworten kann:

1. Diese Batteriegeschichte 3d-Druck stand schon so im AR2019, war also schon im März bekannt und öffentlich. Kein Schwein hat sich dafür interessiert. Wieso wird diese Geschichte gerade jetzt von Blackstone Ressources proaktiv öffentlich "vermarktet"? Die Artikel in den Branchenblättchen sind gepushed (eigenen Angaben zufolge).

2. Backstone will 200 Mio Euro investieren. Die sie natürlich nicht haben. Daher in Anspielung auf Frage 1, soll hier eine Kapitalaufnahme vorbereitet werden? Weil es im Bereich alternative Energien grad so schön bei Meyer Burger geklappt hat?

3. Wieso sollte ein Management, das davon absolut null, null, NULL Ahnung hat, ins kapitalintensive Manufacturing von Batterien einsteigen, statt einfach ihre Entwicklungserfolge und gegebenfalls Patente den potenten Batteriefirmen (ich mein ausdrücklich nicht Leclanché) anzubieten?

4. Braucht Ihr noch eine technisch versierte Alibi-Frau im Verwaltungsrat? Ich bin via PN erreichbar.

 

 

Genau weil ich mir diese Fragen nicht beantworten konnte, bin ich wieder ausgestiegen (mit einem schönen Plus). Ausserdem finde ich keine Angaben zum Schutz/Patente/Lizenzen...

Beobachte hier aber weiter

Don't Stop Believin'

kirschbaum
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@ Gertrud

Deine Fragen habe ich mir auch gestellt. Dürfte auch in die Richtung gehen, in die die Fragen zielen, u. a. KE.

Meine Zock-Argumente:

  • Die Zukunft dürfte der 3D-Druck sein, sofern technisch lösbar und effizient.
  • Zahlreiche Unis, Labore usw. usw. forschen auf diesem Gebiet.
  • Ab und zu tritt ein recht aktiver Aktienkäufer auf, z.b. heute morgen.
  • Wenn Technik tatsächlich vorhanden ist, KE kein Problem.

Die einen surfen auf der rlf-Welle. Ich hier, wo ich die Chanen leicht höher beurteile. Und sollte der Lottofünfer eintreffen, gäbe es eine schöne Belohnung. 

Und vlt. spielt bei mir auch das Kind im Manne...

unun
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Hier ein spannender Artikel

Hier ein spannender Artikel darüber: https://www.nanowerk.com/spotlight/spotid=53955.php

When it comes to batteries, 3D printing has several significant advantages compared with conventional battery fabrication technologies: 1) enabling the fabrication of desired complex architectures; 2) precise controlling of the shape and thickness of the electrodes; 3) printing solid-state electrolyte with high structure stability and safer operation; 4) potential for low-cost, environmental friendliness, and ease of operation; and 5) possibility of eliminating the steps of device assembly and packaging via direct integration of batteries and other electronics.

Der 3d-Druck Markt ist halt stark umstritten und es kann schnell von jemand anderem eine andere Methode für ein ähnliches Verfahren erstellt werden. 

Ja

Ascim
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Stand der Technik im Artikel

Danke für den Artikel. Eigentlich interessant ist das darin verwiesene wissenschaftliche Paper. Ich erlaube mir den relevanten Teil zu zitieren. Ergo sind 3D gedruckte Batterien ein Forschungsthema mit unzähligen zu lösenden Problemen. Anschließend kann es vielleicht mal industrialisiert werden. Das steht im Widerspruch zu dem Zeitplan von BS. Zudem ist mir immer noch nicht klar welcher geistige Wizzzard bei BS diese Probleme mal schnell in den nächsten Monaten lösen soll... *nea*

 

Summary and Outlook

In this review, we have introduced the recent advances in 3D‐printed batteries based on a variety of advanced printing techniques as well as with regard to different electrodes and electrolyte materials. Some significant progress and achievements have been emphasized. However, it should be noted that although much progress has been made in manufacturing 3D‐printed batteries, there are still numerous challenges that must be addressed before they can be widely used commercially. First, there are only a few printable materials, especially active materials, that can be used as inks for 3D printing batteries. As an essential element in 3D printing, inks should have appropriate surface tension, density, and dynamic viscosity. However, most active materials used in 3D‐printed batteries are conventional inorganic materials. To obtain highest electrochemical performance, it is inevitable to develop new electrochemically active materials. In addition, the inks generally contain other additives to tune the rheological properties of the active electrode materials, which may affect the physical properties of the active materials and the electrochemical performance of the batteries. Therefore, greater efforts will be needed to explore more appropriate additive components for printing batteries.

Second, 3D‐printed electrodes are expected to have a larger specific surface area than those electrodes fabricated with traditional methods due to the porous structures introduced in the fabrication process. These porous structures increase the power and energy density of the battery at a cost of mechanical strength. Furthermore, the 3D‐printed structures are produced layer by layer, leading to weakly bonded interfaces between layers. Thus, further research to improve the mechanical properties of 3D‐printed batteries should be done, especially for robustness requirements in certain applications such as flexible and wearable electronics.

Third, although highly ordered pores can be printed by most 3D printing techniques, their sizes are usually at the micrometer scale. Orderly distributed hierarchical pore systems at both micro‐ and nanoscales are particularly important for improving energy storage capacity and rate ability. Additionally, same as other manufacturing methods for electrodes, high‐temperature postprocessing is typically required for 3D printing fabrication of batteries, a time‐consuming and inconvenient procedure that may also sacrifice some electrochemical performance of the battery. In comparison to the traditional manufacturing techniques, current 3D printing also suffers from low efficiency and is challenging to be utilized for low‐cost and large‐scale manufacturing needed in commercial applications. To solve these issues, more advanced 3D printing techniques or a combined technique with higher resolution, higher efficiency, and non‐postprocessing should be developed.

Fourth, water vapor and oxygen in the air have significant effects on the performance of active electrode and electrolyte materials. The chemical reactions triggered upon contact will dramatically reduce the performance and service life as well as safety of batteries. To obtain highly efficient batteries, the preparation and assembly procedures have to be performed in argon‐filled gloveboxes with <0.1 ppm oxygen or water vapor, leading to high cost and greater difficulties. Effective encapsulation for 3D‐printed Li‐ion batteries is also essential to protect them from damage by oxygen/water molecules and other chemicals. Thus, new techniques and materials for printed packaging or encapsulation are also worthy of being developed in the future.

Finally, most of the current research regarding 3D‐printed batteries focuses on the materials of the electrodes and electrolytes. However, despite being important components in batteries, current collectors have rarely been investigated for 3D printing fabrication. Additionally, for fully 3D‐printed batteries, the compatibility of the inks for each component to be printed sequentially and successfully remains a big challenge. Nevertheless, thanks to its ability of printing arbitrary shapes and sizes, 3D printing may be expected to offer great chances for efficiently integrating printed batteries and electronic devices. For example, self‐powered energy systems can be developed by integrating printed batteries and energy harvesters such as solar cells, and triboelectric and piezoelectric nanogenerators to achieve the functions of harvesting and storing human kinetic and environmental mechanical energy. It is expected that with the continuous development of printing techniques and materials, 3D‐printed batteries with long‐term durability, favorable safety, as well as high energy and power densities will eventually be widely used in many fields.

refoh
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Serien-Pleitier kommt „easy“ an Swiss Börse

Chuck Norris hat zur Eröffnung dieses Threads den Link zu Inside Paradeplatz publiziert.

Indessen fehlt mir das Vertrauen komplett - im Gegensatz zu Relief...

waspch
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Auf der Suche nach neuen

Auf der Suche nach neuen Startupfirmen im Zusammenhang mit Solid States Batterien bin ich auf Blackstone Ressources gestossen.

Ich treffe mich jeden Freitag Abend mit ein paar Kumpels aus der Gemeinde.
Einer davon arbeitet bei Sulzer und hat geschwärmt von den neuen Solid States Batterien.
Das ist die Zukunft: Halbes Gewicht, doppelte Lesitung und die Batterien sind nicht brennbar.

Bisher habe ich wenig Zeit investiert in diese Sparte.

Wie gross ist das Potential dieser Firma ?

Kennt jemand eine Aktie die führend in der Entwicklung von Solid States Batterien ist ?

5G Sucks !

Green Shoot
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Akku Innovation

Akku Innovation

Klar ist: Musk ist bei Weitem nicht der einzige Herausforderer. Aber als größter Elektroautohersteller der Welt zündet er damit die nächste Stufe im Wettlauf um den perfekten Akku. Einig ist sich die Branche, dass zumindest dieses Jahrzehnt den Lithium-Ionen-Akkus gehört. „Sie werden uns diese Dekade und darüber hinaus begleiten“, erwartet Analyst Sam Jaffe von Cairns Energy Research Advisors aus Denver im US-Bundesstaat Colorado.

 

Gerungen wird darum, wie sich in diesem Akku möglichst viel Energie auf engstem Raum speichern lässt, ohne dass der Stromspeicher überhitzt oder gar abfackelt, nach ein paar Ladezyklen unbrauchbar ist oder Unsummen kostet.

 

Der Schlüssel zum Akku-Nirwana liegt in der Kombination von neuen Materialien, Batteriechemie und besseren Produktionsmethoden. Das Tüfteln darum läuft weltweit, in Universitäten, Konzernen und in Start-ups.

 

Quelle

https://www.wiwo.de/technologie/mobilitaet/tesla-gegen-sila-nano-und-qua...

MFG

Sprössling

Die Gerüchteküche brodelt. Mal schauen, ob diese überbezahlten Wortverbieger richtig gewürfelt haben.

pee1983
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Batterien elektrisieren die Investoren

In der boomenden Branche herrscht Goldgräberstimmung. Kaum ein Sektor wächst derart rasch. Die Aktien sind deshalb kaufenswert.

  • Das ganz grosse Batteriegeschäft kommt erst noch. Wir sind erst am Anfang des Zeitalters der Batterie. Asien ist führend. Europa hat Nachholbedarf.

Battery Day: Tesla-Chef Elon Musk wird morgen, 22. September, wie üblich eine grosse Show abziehen. Die Erwartungen an die neue Autobatterie sind riesig. Die Lebensdauer soll 1 Mio. Meilen aufweisen, hoffen Tesla-Fans. Noch sind das Spekulationen. Eines ist aber klar: Der Trend zu Elektrofahrzeugen und der Speicherbedarf für Wind- und Solarenergien bescheren den Batteriekonzernen einen beispiellosen Boom. Wir leben im Zeitalter der Batterie.

So erklärt Wolfgang Bernhart, Partner und Experte für die Batteriebranche des Beratungsunternehmens Roland Berger:  «Der Batteriemarkt wächst extrem. Er ist eines der am stärksten wachsenden Segmente. Der Markt wird in den nächsten zehn Jahren volumenmässig sechsmal und wertmässig fünfmal grösser sein als heute.»

Gemäss dem Forschungspapier der globalen Batterie-Allianz (ALV 168.82 -5.4%) wird der mit Lithium-Ionen-Batterien erzielte Umsatz von 39 Mrd. $ im Jahr 2018 auf über 300 Mrd. $ im Jahr 2030 emporschnellen. Diese Allianz hat das World Economic Forum 2017 initiiert. Zu dieser Batterie-Allianz gehören 60 Mitglieder. Das reicht von BASF (BAS 50.62 -6.59%) über BMW (BMW 60.49 -5.1%) bis zu Google.

 

zoom

Haupttreiber für Innovationen im Batteriesektor ist die Elektromobilität. Die Nachfrage in der Branche steigt gemäss den Forschern rapide: von 142 Gigawattstunden 2018 auf 2333 Gigawattstunden im Jahr 2030, und das besonders in China, gefolgt von Europa, und erst danach in den USA.

Im Wettkampf um eine führende Position herrsche ein intensiver Wettbewerb, erklärt Wolfgang Bernhart. «Einige Unternehmen, vor allem in China, aber auch in Europa, werden stark subventioniert.»

Asiatische Konzerne führend

An der Spitze in der Batteriebranche steht China, und das vor allem auch im Massengeschäft. Mit CATL hat China einen reinen Batteriekonzern. Die Aktien sind allerdings nur für Chinesen zum Kaufen, allenfalls noch über Broker.

In der Regel entwickeln auch Autokonzerne wie zum Beispiel Tesla (TSLA 449.39 1.64%), Toyota, Nissan oder BYD Batterien. Die Batterie ist das Herz des Elektroautos und der wichtigste und teuerste Bauteil. Auch Konzerne wie Panasonic (Panasonic 9.13 -1.62%), das elektrische und elektronische Haushaltsgeräte oder Autonavigationsgeräte produziert, sind führend in der Batteriebranche.

Japan und Südkorea haben in der Batterietechnik die Nase vorn. Zum Beispiel Samsung (SMSN 1253 -1.26%) SDI, die Akkus für Mobiltelefone anfertigt und spezialisiert ist auf die Entwicklung der Lithium-Ionen-Akku-Technologie, oder LG Chem.

Europa besetzt vor allem Nischenmärkte mit Spezialbatterien in einer Vielzahl von kleinen und mittleren Unternehmen. Um die Abhängigkeit von Importen zu verringern, fördert die EU seit 2017 im Rahmen der Batterie-Allianz die Branche mit einem 550-Mrd.-€-Topf, mit dem ein gutes Dutzend Batterieprojekte unterstützt werden.

Nicht alle überleben

Zu den aufstrebenden kleineren und mittleren Playern gehört die deutsche Varta. Sie ist weltweit im Bereich Mikrobatterien tätig. Mehrheitsaktionär ist Montana Tech Components, der das Unternehmen 2017 an die Börse brachte.

In der Schweiz ist Leclanché (LECN 0.57 0%) spezialisiert auf Energiespeicherlösungen. Das kleine Westschweizer Unternehmen mit einem Umsatz von 16,3 Mio. Fr. ist auf die Elektrifizierung von Elektrofahrzeugen und Schiffen unter Verwendung von Lithiumzellen ausgerichtet. Der Batterie-Hersteller schreibt seit zehn Jahren Verlust und angelt sich von Kapitalerhöhung zu Kapitalerhöhung und Kreditzuschüssen – derzeit durch seinen chinesischen Hauptaktionär. Vergangene Woche hat Leclanché schon wieder eine neue Strategie lanciert und hofft, bis 2022/23 endlich den Turnaround und die Gewinnschwelle auf Stufe Ebitda zu erreichen.

Einige Unternehmen blieben bereits auf der Strecke, zum Beispiel das deutsche Start-up TerraE, das für Ende 2019 eine Gigafabrik ankündigt hatte. Das Start-up wurde übernommen, seine Pläne wurden auf Eis gelegt.

Alternative Wasserstoffaktien

Die Goldgräberstimmung in der Batteriebranche färbt auch auf die Anleger ab.  Man möchte dabei sein. Aber wer wird zu den Gewinnern gehören? «Es gibt eine Vielzahl von Unternehmen und Technologien in diesem Bereich, sodass es schwierig ist abzuschätzen, wer zu den grossen Gewinnern gehören wird. Aber Unternehmen, die heute schon stark im Markt positioniert sind, haben gute Voraussetzungen», sagt Bernhart von der Unternehmensberatung Roland Berger.

Und soll der Anleger doch lieber in Wasserstofftitel investieren, deren Erfolgschancen schliesslich grösser sein könnten? «Das Thema Wasserstoff wird den Bedarf im Batteriemarkt verändern», meint Bernhart.

Ein Engagement in Aktien der Konzerne, die bedeutend in der Batteriebranche aktiv sind, wird sich lohnen. In Zeiten der angestrebten CO2-Reduktion werden sie zu den Gewinnern gehören. Zunächst ist die Spannung gross, welches goldene Ei Elon Musk morgen Dienstag hervorzaubern wird, wenn überhaupt.

pedro
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Musk dämpft Erwartungen vor «Batterie-Tag» - Aktien fallen

pee1983 hat am 22.09.2020 07:34 geschrieben:

Battery Day: Tesla-Chef Elon Musk wird morgen, 22. September, wie üblich eine grosse Show abziehen. Die Erwartungen an die neue Autobatterie sind riesig. Die Lebensdauer soll 1 Mio. Meilen aufweisen, hoffen Tesla-Fans. Noch sind das Spekulationen.

Tesla-Chef Elon Musk hat vor einer Veranstaltung zur Batterie-Technologie die Erwartungen gedämpft. Damit enttäuschte er die Kapitalmärkte.  /  22.09.2020

Was der E-Auto-Bauer am Dienstag beim "Battery Day" an Verbesserungen vorstellen werde, könne erst nach dem Jahr 2022 in grosser Stückzahl gefertigt werden, schrieb Musk am Montag (Ortszeit) auf Twitter. Tesla plane aber, bei Panasonic, LG Chem, CATL und möglicherweise weiteren Herstellern mehr Batterien zu kaufen, hiess es weiter.

Zahlreiche Experten sagen allerdings voraus, dass die Kalifornier am heutigen Dienstag gewichtige Fortschritte bei der Batterie-Technik bekanntgeben werden, die den technologischen Vorsprung Teslas vor Rivalen wie General Motors und Volkswagen vergrössern dürften.

Im August hatte Musk auf Twitter erklärt, Tesla werde möglicherweise in drei bis vier Jahren in der Lage sein, Batterien mit einer um die Hälfte höheren Energie-Dichte zu fertigen. Dies könne elektrisch betrieben Flugzeuge ermöglichen.

Der jüngste Tweet von Musk enttäuschte dennoch die Börsen. Die Tesla-Aktien fielen im nachbörslichen Handel um rund vier Prozent.

(SDA)  /  AWP

pee1983
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+ 72 %

Schöne Gegenbewegung

Link
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Ja, die Aktie steigt überproportional. Alles nur wegen Tesla?

pee1983
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+26.79%

eigentlich egal warum; wichtig ist dass die Erholung sich heute sehr dynamisch fortsetzt...

Green Shoot
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Nach Daten der Beratung Cairn Energy kosteten Tesla-Batterien im vergangenen Jahr 156 Dollar pro kWh. Experten zufolge müsste er auf 100 Dollar sinken, damit ein E-Auto nicht mehr teurer ist als ein Benziner. Doch Musk blieb hier vage. In drei Jahren könnten die Tesla-Modelle preislich gleichziehen oder vielleicht “ein bisschen besser” sein als Benziner.
 

 

Quelle:

https://de.reuters.com/article/usa-tesla-batterietechnik-idDEKCN26E0MU

 

Blackstone Resources AG ist überzeugt, dass sie zuverlässige Li-Ionen Batterien mit höherer Energiedichte und in großer Stückzahl zu günstigeren Kosten produzieren kann. Das Ziel ist es, die Kosten deutlich unter EUR 80.00 pro kWh zu bringen. Das wäre der endgültige Durchbruch in der Speichertechnologie.

Quelle:

http://de.blackstoneresources.ch/activities/batterietechnologie/

MFG

Sprössling

Die Gerüchteküche brodelt. Mal schauen, ob diese überbezahlten Wortverbieger richtig gewürfelt haben.

Zokizok
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Halbjahreszahlen
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Starke Zahlen

Zokizok hat am 23.09.2020 17:54 geschrieben:

http://de.blackstoneresources.ch/investors/news/index.php?content_id=111

Blackstone Resources AG gibt ihren Halbjahresbericht 2020 bekannt

BAAR, Schweiz - (23. September 2020) -Blackstone Resources AG (SWX: BLS) ("Blackstone") freut sich, unsere Aktivitäten und Erfolge in der ersten Hälfte des Jahres 2020 bekannt zu geben. Unser Ziel ist es, eine neue proprietäre Batterietechnologie zu entwickeln, die dazu beitragen wird, eine nachhaltige Welt mit sauberer Energie zu gewährleisten.

Höhepunkte des ersten Halbjahres 2020

  • Blackstone hat in der ersten Hälfte des Jahres 2020 eine starke Leistung aus unseren Geschäftsaktivitäten erzielt, es wurde ein Gewinn von CHF 19'825'061 verzeichnet, was CHF 0,46 pro Aktie entspricht.
  • In der ersten Hälfte des Jahres 2020 wurde der Verkauf unserer Lizenzen für seltene Erden in Norwegen für CHF 22 Millionen abgeschlossen. Es gab sowohl von kanadischen als auch von australischen Investoren starkes Interesse.
  • Die Transaktion erhöhte das Eigenkapital von Blackstone (ohne nicht-beherrschende Anteile) von CHF 25 Millionen auf CHF 44,8 Millionen, was einem Buchwert von CHF 1,05 pro Aktie entspricht.
  • Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) beträgt beim tatsächlichen Aktienkurs von CHF 1,58 (21.09.20) das 3,4-fache, im Vergleich zu anderen Batterieherstellern (Umicore, CATL) mit einem KGV zwischen 44 und 100 Mal.

Batterie-Technologie

  • In der ersten Hälfte des Jahres wurden von Blackstone Technology GmbH, Deutschland, eine Reihe wichtiger Meilensteine erreicht.
  • Die weltweit ersten funktionsfähigen Batteriezellen mit dicken, gedruckten Elektroden, die erfolgreich getestet wurden. Diese Technologie erhöht die Energiedichte für gängige Kathodenchemie um ca. 20%, spart 70% der CAPEX, 35% der OPEX und bis zu 35% der Materialkosten.
  • Elektroden, die umweltfreundliche, wasserbasierte Bindemittelsysteme verwenden. Die Herstellung dieser Elektroden ist völlig frei von Schadstoffen und senkt langfristig die Produktionskosten.
  • Das kurzfristige Ziel der Blackstone Technology GmbH wird es sein, komplette Batteriezellen, einschliesslich Gehäuse, mit extrem hoher Geschwindigkeit zu drucken.

Batterie-Metalle

  • Blackstone erhielt ihren technischen NI 43-Standardbericht für ihr Antifagasta-Projekt in Chile, das einen wichtigen Meilenstein für ihr Lithiumexplorationsprogramm darstellt.
  • Das Unternehmen verkaufte ihre Lizenzen an seltenen Erden in Norwegen für CHF 22 Millionen. Blackstone wird ihre Bergbaukonzessionen für in der Vergangenheit produzierende Gold- und Silberminen behalten und hat eine Rückkaufoption für diese Lizenzen. Die Gruppe hat auch eine Vereinbarung über 2% Lizenzgebühren bis 2030 abgeschlossen.
  • First Cobalt, ein Unternehmen an dem Blackstone Resources eine Beteiligung besitzt, gab positive Ergebnisse der Machbarkeitsstudie für deren Kobaltraffinerie bekannt.

Ausblick für das zweite Halbjahr 2020 und darüber hinaus

  • Das Interesse an Blackstones proprietärer und patentierter Batterietechnologie nimmt weltweit weiter zu. Wir erwarten, dass wir eine Reihe von Meilensteinen für unser Batterietechnologiegeschäft erreichen werden.
  • Wir planen noch in diesem Jahr die gleichen Drucktechniken auf die Festkörperbatterien anzuwenden.
  • Die langfristigen Fundamentaldaten, die den Batterie-Metallmarkt stützen, werden stark bleiben: Es wird erwartet, dass die Verkäufe von Elektrofahrzeugen bis 2030 um das 30-fache von ihrem derzeitigen Niveau steigen werden.
  • Der Erfolg unseres Lithiumexplorationsprojekts in Chile ist ein grosser Erfolg für das Jahr 2020. Wir gehen davon aus, dass wir in der zweiten Hälfte des Jahres 2020 mit Machbarkeitsstudien beginnen werden, bevor wir in Produktion gehen.

Blackstone Resources AG

Blackstone Resources ist eine Schweizer Holding mit Sitz in Baar, Kanton Zug und konzentriert sich auf Batterietechnologie und den Batteriemetallmarkt. Darüber hinaus werden Raffinerien für Gold und Batteriemetalle errichtet, entwickelt und verwaltet. Sie bietet direkten Einfluss auf die Revolution der Batterietechnologie und Batteriemetalle. Dies wird durch die steigende Nachfrage nach Elektrofahrzeugen ausgelöst, welche grosse Mengen dieser Metalle benötigen. Dazu gehören Kobalt, Mangan, Molybdän, Graphit, Nickel, Kupfer und Lithium. Blackstone Resources hat den neuen Batteriecode BBC entwickelt. Darüber hinaus hat Blackstone Resources ein Forschungsprogramm zu neuen Batterietechnologien für Festkörperbatterien und deren Herstellungsverfahren gestartet.

2brix
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Gewinn durch Lizenzverkauf

Ist der Gewinn von 19Mio aufgrund des Verkaufs der Lizenz von 22 Mio entstanden? Was haben sie dann noch?

Ich bin weiterhin skeptisch

 

gertrud
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KGV aussagekräftig???

Ich habe mir die Firma nicht angeschaut, aber so eine Formulierung würde eine verantwortungsvolle Firma kaum je machen:

Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) beträgt beim tatsächlichen Aktienkurs von CHF 1,58 (21.09.20) das 3,4-fache, im Vergleich zu anderen Batterieherstellern (Umicore, CATL) mit einem KGV zwischen 44 und 100 Mal.

Das ist Aepfel mit Birnen verglichen: Den Gewinn aus einem einmaligen Lizenzverkauf in Relation zur PE der Konkurrenz zu setzen. Zumal Blackstone ja  noch keine Batterien herstellt.
Mir riecht das etwas nach Vorbereitung einer Kapitalaufnahme.

kirschbaum
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ja das KGV ist echt peinlich!

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Mutig, oder eher ...

Mutig, oder eher ...

@Pee1983

Hier würde nicht ein CHF 1.00 investieren.

Die Pressemeldung ist köstlich, noch nie sowas schlechtes gelesen. Aber ja, super Zahlen *ROFL*

 

alpensegler
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Fraunhofer Institut

Die Präsentation hätte meine kleine Tochter besser hingekriegt aber sie arbeiten mit dem Fraunhofer Institut zusammen...

Ein kleines Füsschen habe ich mal drin. Russisches Roulette sozusagen....

2brix
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also kurzfristigen Zock kann

also kurzfristigen Zock kann man das ja mal machen. So wie ich dich einschätze, passt das auch zu dir *secret**dirol*

Green Shoot
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E-Autos auf dem Vormarsch

Die Gerüchteküche brodelt. Mal schauen, ob diese überbezahlten Wortverbieger richtig gewürfelt haben.

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