Cembra Money Bank

44 Kommentare / 0 neu
20.10.2013 18:34
#1
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Cembra Money Bank

Hallo Forum

Interessiert sich sonst noch jemand für das IPO von Cembra Money Bank?

Persönlich erachte die Renditeaussichten für das Unternehmen als spannend und eine passende Diversifikationsmöglichkeit zum Thema Finanzwerte in meinem Depot.

Wie seht ihr die Chancen für CMBR?
Konntet ihr schon Zeichnen?

Danke!

 

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20.03.2016 01:18
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Berechenbares Geschäft. Man weiss was man hat. 4-5% Div-Rendite, vielleicht noch 5% Wachstum pro Jahr. Schön.

Kann man behalten. Bei Spekulationswerten kauft man sich deutlich mehr Risiko.

18.03.2016 23:29
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einfach eine wahre Freude wie sich diese Aktie entwickelt. Langsam aber Konstanz klettert sie sich hoch. Die Dividende ist auch überdurchschnittlich hoch. So neben Newron, Basilea, Myriad und Swiss Re eine schöne Beimischung.

03.03.2016 16:20
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Kursziel erreicht

 habe heute verkauft,suche was nach oben strebendes.

23.02.2016 08:45
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Cembra mit leicht gestiegenem Gewinn

Die Cembra Money Bank hat im vergangenen Geschäftsjahr Ertrag und Gewinn leicht gesteigert.

Unter dem Strich verblieb ein um 4% höherer Reingewinn von 145,0 Mio CHF, wie die auf Konsumkredite spezialisierte Bank am Dienstag mitteilte. Die Nettoforderungen gegenüber Kunden blieben mit 4,1 Mrd CHF auf unverändertem Niveau. Die Aktionäre erhalten eine Dividende von 3,35 CHF (VJ 3,10 CHF) je Aktie.

Die Cembra Money Bank erwirtschaftete 2015 einen um 2% gesteigerten Nettoertrag von 388,7 Mio CHF. Allerdings blieb der Zinserfolg, der fast vier Fünftel der Einnahmen ausmacht, mit 301,9 Mio CHF praktisch unverändert. Die Bank verweist vor allem auf die Kosten für Guthaben bei der Schweizerischen Nationalbank (SNB) sowie auf tiefere Zinserträge im Privatkredit- und Fahrzeugfinanzierungsgeschäft.

Dagegen legte der Ertrag aus Kommissionen und Gebühren (22% des Nettoertrags) mit einem Plus von 11% auf 86,7 Mio CHF stark zu. Der Anstieg war laut Mitteilung vor allem höheren Gebühreneinnahmen im Kreditkartengeschäft zu verdanken.

Der Geschäftsaufwand verharrte mit 161,5 Mio CHF auf Vorjahresniveau. Die Cost/Income Ratio verbesserte sich unter dem Strich leicht auf 41,5% nach 42,5% im Vorjahr.

Prognosen leicht übertroffen

Mit den Ergebnissen hat Cembra die Erwartungen der Analysten leicht übertroffen. Im Durchschnitt (AWP-Konsens) waren diese von einem Betriebsertrag von 384,5 Mio und einem Reingewinn von 141,7 Mio CHF ausgegangen.

Wie das Unternehmen weiter mitteilt, werden der Generalversammlung die Britin Katrina Machin sowie der Niederländer Simonis Maria Hubertus ("Ben") Tellings zur Wahl in den Verwaltungsrat vorgeschlagen. Sie ersetzen den bereits im Herbst zurückgetretenen Richard Laxer und den nicht mehr antretenden Christopher Chambers.

Im laufenden Jahr erwartet Cembra wegen des per Mitte 2016 geltenden reduzierten Höchstzinssatzes für Konsumkredite von 10% rückläufige Erträge im Privatkreditgeschäft. Diese sollten teilweise durch das Wachstum im Kreditkartengeschäft und durch tiefere Refinanzierungskosten ausgeglichen werden, so das Institut. Bei den Kosten wird ein leichter Anstieg erwartet. Unter Einbezug dieser Faktoren rechnet die Bank für 2016 mit einem Ergebnis pro Aktie "zwischen 4,80 und 5,10 CHF je Aktie". Im abgelaufenen Jahr 2015 wurden 5,04 CHF je Titel verdient.

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

05.01.2016 20:40
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auch die minikrise perfekt gemeistert. ich hoffe, wir steigen die nächste treppe hoch

30.12.2015 00:11
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es ist einfach sehr zufriedenstellend, wie sich dieser titel in den letzten wochen entwickelt hat! hinzu kommt noch eine schöne dividende. da werde ich sicher noch eine weile investiert bleiben. 

11.12.2015 20:58
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Richtung stimmt!

Kapitalist hat am 11.12.2015 - 18:10 folgendes geschrieben:

Krokodil hat am 11.12.2015 - 15:06 folgendes geschrieben:

spesenmoos hat am 11.12.2015 - 15:05 folgendes geschrieben:

6% Dividendenrendite, dann wären jetzt Kaufkurse... Aber eben, so einfach 8% Minus ist schon spässig

In den Nachrichten gehört: Der Bundesrat hat die Kreditzinsen gesenkt. Maximal 10 % für Kleinkredite, Max. 12 Prozent bei Kreditkarten. Vielleicht ist dies der Grund!

Das ist mit Sicherheit der Grund. Das wird in Zukunft massiv weniger Gewinn geben.

 

Der Bundesratsbeschluss geht in die richtige Richtung! Eine Schande, dass nun auch die renditegeile Valora-Gruppe im Kampf um das Geld der Schwächsten mitmischen will und Fr. 3'000.-- Kredite tel quel einfach und rasch über den Kiosk abwickeln will. Einfach widerlich!

Ich bin grundsätzlich eher rechtsbürgerlich, aber kaum auf sturer liberaler Linie.

Karl Marx hat mal richtig gesagt:  "Der Kapitalismus ist so gierig, dass er sich vom eigenen Schwanz her selbst auffrisst..."

Wie wahr, wie wahr!    Good

11.12.2015 18:10
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Krokodil hat am 11.12.2015 - 15:06 folgendes geschrieben:

spesenmoos hat am 11.12.2015 - 15:05 folgendes geschrieben:

6% Dividendenrendite, dann wären jetzt Kaufkurse... Aber eben, so einfach 8% Minus ist schon spässig

In den Nachrichten gehört: Der Bundesrat hat die Kreditzinsen gesenkt. Maximal 10 % für Kleinkredite, Max. 12 Prozent bei Kreditkarten. Vielleicht ist dies der Grund!

Das ist mit Sicherheit der Grund. Das wird in Zukunft massiv weniger Gewinn geben.

 

Besser reich und gesund als arm und krank!

11.12.2015 16:23
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Zürich (awp) - Die auf Konsumkredite spezialisierte Cembra Money Bank rechnet aufgrund des Entscheids des Bundesrats, den Höchstzinssatz für Konsumkredite von 15% auf 10% zu senken, erst ab dem kommenden Jahr mit Auswirkungen auf die Ergebnisentwicklung. Allerdings dürften sich diese in Grenzen halten, denn eine Reihe von Massnahmen sollen den Druck auf das Ergebnis lindern, schreibt Cembra am Freitag in einer Stellungnahme zum Entscheid des Bundesrats. Im laufenden Jahr 2015 werde der Bundesratsentscheid das Ergebnis derweil nicht belasten, so Cembra weiter. Die entsprechende Anpassung in der Verordnung zum Bundesgesetz über den Konsumkredit (KKG) werde per 1. Juli 2016 in Kraft treten und gelte daher für alle nach diesem Zeitpunkt abgeschlossenen Konsumkreditverträge. Vor diesem Hintergrund hält Cembra an der bereits früher für 2015 kommunizierten Ergebnisprognose von 4,70 bis 4,90 CHF je Aktie fest. Für 2016 rechnet Cembra jedoch mit einem begrenzten Einfluss auf das Ergebnis. Unter Annahme unveränderter Umstände sei mit einem Rückgang des Ergebnisses pro Aktie um 10% oder 0,47 CHF im Vergleich zum Mittelwert des erwarteten Ergebnisses pro Aktie für 2015 (4,80 CHF) zu rechnen, wenn von einer graduellen Auswirkung des Höchstzinssatzes über 36 Monate ab Inkrafttreten ausgegangen werde. Man sei aber bestrebt, weitere negative Auswirkungen mittels zusätzlicher unternehmerischer Initiativen abzufedern, verspricht Cembra.Weiter werde der Verwaltungsrat - falls erforderlich - die anvisierte Dividendenausschüttungsquote zu gegebener Zeit überprüfen, um eine nachhaltige Dividendenpolitik sicherzustellen.An der Börse sind die Aktien von Cembra im Anschluss an die Publikation des Bundesratsentscheids stark unter Druck gekommen. Bis um 15.50 Uhr büssen sie 5,7% auf 55,70 CHF nachdem sie in einer Erstreaktion bis auf 54,05 CHF zurückgefallen sind. Der Gesamtmarkt (SPI) gibt mit 1,58% ebenfalls stark nach.

11.12.2015 15:06
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spesenmoos hat am 11.12.2015 - 15:05 folgendes geschrieben:

6% Dividendenrendite, dann wären jetzt Kaufkurse... Aber eben, so einfach 8% Minus ist schon spässig

In den Nachrichten gehört: Der Bundesrat hat die Kreditzinsen gesenkt. Maximal 10 % für Kleinkredite, Max. 12 Prozent bei Kreditkarten. Vielleicht ist dies der Grund!

11.12.2015 15:05
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6% Dividendenrendite, dann wären jetzt Kaufkurse... Aber eben, so einfach 8% Minus ist schon spässig

11.12.2015 14:55
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Cembra vom Handel ausgesetzt. Weiss jemand mehr?

06.11.2015 16:19
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Einer meiner absoluten Favoriten bei den defensiven Schweizer Werten. Stabiler Geschäftsgang, hoher Cashflow, hohe Dividende, tiefe Bewertung. Mehr kann man sich eigentlich nicht wünschen, wenn man Value-Aktien sucht...

06.11.2015 16:00
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Nun haben wir endlich die Fr. 60.- geknackt. Ich hoffe nun, dass der Weg nun etwas leichter wird und wir im rasantem Tempo weiter noch oben klettern! Ich denke, der Titel hat noch so viel Potenzial. Die Dividende ist sowieso verlockend. Viel Glück

20.08.2015 09:04
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20.08.2015 | 08:49#AKTIEN SCHWEIZ Kursziel- und Ratingänderungen!

(wirtschaftsinformation.ch) - Nachfolgend finden Sie die Kursziel- und Ratingänderungen für ausgewählte Schweizer Aktien vom 20.08.2015:
 

  • CEMBRA N: Deutsche Bank erhöht von CHF 57 auf CHF 59 – Hold
  • CEMBRA N: UBS erhöht von CHF 62 auf CHF 63 – Buy
  • CEMBRA N: Credit Suisse erhöht von CHF 62 auf CHF 64 – Neutral
  • CEMBRA N: Vontobel erhöht von CHF 63 auf CHF 65 – Buy
19.08.2015 18:19
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gutes 1. Hj
26.05.2015 09:24
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man bleibt dran..
BETEILIGUNGSMELDUNGEN

- Cembra Money Bank: Allianz erhöht Anteil auf 5,03%
21.05.2015 12:27
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Zukäufe laufen

18-05-2015 06:20 de awp Cembra Money Bank: Rainer-Marc Frey hält 4,63%15-05-2015 05:59 de awp Wdh Cembra Money Bank: UBS erhöht Anteil auf 5,41% und Pictet auf 5,15% 15-05-2015 05:51 fr awp Cembra Money Bank: UBS monte à 5,41% et Pictet à 5,15%  

08.05.2015 14:40
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Ausstieg GE und 100 Mio Rückkauf

Zürich (awp) - Der Hauptaktionär der Cembra Money Bank, die amerikanische General Electric (GE), hat am Morgen seinen 31,54%-Anteil an der Bank an diverse institutionelle Investoren komplett verkauft. Dabei hat Cembra selbst rund 1,8 Mio eigene Aktien, oder rund 6,0% der Anteile, für 100 Mio CHF in einem Akteinrückkauf erworben, wie die Bank am Donnerstag mitteilt.

Der Preis pro Aktie belief sich auf 55,50 CHF (Schlusskurs 6.5. 58,80 CHF), heisst es weiter. Der Verkauf der Beteiligung wurde im Rahmen eines beschleunigten Book-Building-Verfahrens über die Tochtergesellschaft GE Capital Swiss Funding abgewickelt.

Der Rückkauf wird aus Gewinnreserven finanziert und erfolge in Übereinstimmung mit der im Februar veröffentlichten Absicht, Überschusskapital für Aktienrückkäufe zu verwenden, schreibt Cembra weiter. Da sich dadurch die Kapitaleinlagereserven nicht reduzieren, sei man weiterhin in der Lage, verrechnungssteuerfreie Dividendenausschüttungen vorzunehmen, betont die Bank.

Für Cembra ergeben sich durch den Beteiligungsverkauf zusätzliche Emissionsabgaben von bis zu 3,4 Mio CHF vor Steuern (2,7 Mio nach Steuern) sowie ein zusätzlicher nominalerSteuervorteil von bis zu 16,3 Mio. Dieser werde im Abschluss nach US GAAP als Anpassung des Eigenkapitals erfasst. Entsprechend passt Cembra den erwarteten Gewinn pro Aktie für 2015 neu auf eine Bandbreite von 4,60 bis 4,80 CHF an, von zuvor 4,50 bis 4,70 CHF.

Cembra will die erworbenen Titel als eigene Aktien halten und über deren Verwendung zu gegebener Zeit entscheiden. Der Anteil der sich im Streubesitz befindlichen Aktien steigt mit der Transaktion auf rund 94%.

Aktuell notiert die Cembra-Aktie um 56.30 CHF.

yr/cp

04.05.2015 11:26
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heute Dividendenzahlung

daher der Rückgang (etwas unter der Div von 3.10)

29-04-2015 16:21  Cembra-Aktionäre genehmigen an GV alle Anträge 

NameLetzterVeränderung CEMBRA MONEY BANK N  59.90 -2.35 (-3.78 %)

 

Zürich (awp) - Die Aktionäre der Cembra Money Bank haben am Mittwoch allen Anträgen des Verwaltungsrats zugestimmt. Insbesondere genehmigten sie die Dividende von 3,10 CHF pro Namenaktie und wählten neu Monica Mächler in den Verwaltungsrat. Die bisherigen Verwaltungsratsmitglieder Felix Weber (VRP), Christopher Chambers, Denis Hall, Richard Laxer, Peter Athanas und Urs Baumann wurden für eine weitere einjährige Amtsdauer bestätigt, wie das Unternehmen weiter mitteilt. An der GV nahmen 93 Aktionäre teil, die 67,97% der Aktien vertraten.

14.03.2015 17:46
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Insiderhandel

Insiderkäufe der letzten Wochen 26. FEBRUARCembra MB               Kauf     Non-Executive     5'250         CHF  309'750 Cembra MB               Kauf     Non-Executive     1'700        CHF   100'300

26.02.2015 11:25
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guter Abschluss

die Rendite ist bei 5.3%

die Aktienrückkäufe könnten zu weiteren Steigerungen in Kurs und R führen.

26.02.2015 08:14
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Cembra steigert Reingewinn
 

Die Cembra Money Bank hat im vergangenen Geschäftsjahr 2014 die Gewinnzahlen verbessert.

Unter dem Strich verblieb im ersten Geschäftsjahr als eigenständige Bank ein um 5% höherer Reingewinn von 139,9 Mio CHF, wie die auf Konsumkredite spezialisierte Bank am Donnerstag mitteilte. Die Aktionäre erhalten eine Dividendenerhöhung auf 3,10 CHF je Aktie nach 2,85 CHF im Vorjahr. Darüber hinaus will das Unternehmen bis zu 100 Mio CHF Überschusskapital für Aktienrückkäufe von einem Grossaktionär verwenden, falls dieser eine grössere Anzahl Aktien veräussern sollte; begründet wird der Entscheid mit der guten Kapitalisierung.

Die Cembra Money Bank erwirtschaftete 2014 einen um 7% gesteigerten Betriebsertrag von 379,4 Mio CHF. Dabei stieg der Zinserfolg, der knapp 80% der Einnahmen ausmacht, vor allem dank verbesserten Refinanzierungskosten. Einen deutlichen Anstieg verzeichneten aber auch die Einnahmen aus Kommissionen und Gebühren (21% des Nettoertrags) dank höheren Gebühreneinnahmen im Kreditkartengeschäft.

Der Geschäftsaufwand fiel mit 161,4 Mio CHF um 10% niedriger aus als im Vorjahr. Bereinigt um die mit dem Börsengang verbundenen einmaligen Kosten im Jahr 2013 resultierte noch ein Anstieg um 4%. Die Cost/Income Ratio verbesserte sich auf 42,5% (Vorjahr bereinigt 44%).

Insgesamt habe man in einem leicht rückläufigen Markt die Marktposition im Privatkreditgeschäft konsolidiert, schreibt die Bank. Die Forderungen gegenüber Kunden verharrten in diesem Geschäft mit 1,86 Mrd CHF auf unverändertem Niveau. Vor allem wegen einem Anstieg im Kreditkartengeschäft erhöhten sich die Forderungen gegenüber Kunden um 2% auf 4,08 Mrd CHF.

Erwartungen übertroffen

Mit den Ergebnissen hat Cembra die Erwartungen der Analysten übertroffen. Im Durchschnitt (AWP-Konsens) waren diese von einem Betriebsertrag von 375 Mio und einem Reingewinn von 135 Mio CHF ausgegangen.

Für das laufende Jahr erwartet Cembra einen "anhaltenden Preisdruck in gewissen Geschäftsbereichen", die Zinssätze dürften auf historischem Niveau verharren. Für 2015 erwartet die Bank einen ausgewiesenen Gewinn pro Aktie zwischen 4,50 und 4,70 CHF (2014: 4,67 CHF).

Als neue Verwaltungsrätin wird Monica Mächler vorgeschlagen. Mächler war von 2009 bis 2012 Vizepräsidentin des Verwaltungsrats der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA). Sie hat derzeit zudem Einsitz im Aufsichtsrat der Deutsche Börse und im Verwaltungsrat der Zurich Insurance Group.

(AWP)

 

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

29.12.2014 22:18
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Kursziel gefunden

Vontobel Morning Focus (CEMBRA, HOLCIM) Date: December 29, 2014**************************************************What's new?************************************************** - CEMBRA (BUY, PT 62.5): Finma-Untersuchung abgeschlossen - keine finanziellen Folgen für und keine weiteren Massnahmen gegen Cembra - GJ14-Vorschau bestätigt - Buy, Kursziel CHF 62.5 **************************************************Good to.......

29.12.2014 22:07
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ich mach da mal mit..

Rendite 2014 voraussichtlich 5.45%  Biggrin

 

vom Cash Guru

Cembra Money Bank - Vontobel wiederholt kaufen.
 

Finma-Untersuchung ohne Finanzielle Folgen.

22.07.2014 07:18
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Ich bin da mit dir. Das geht schnell wieder gegen 54.

Wenn jede börsenkotierte Gesellschaft wegen 3 Milliönchen Rückstellung, so ein Aufhebens machen müsste.

Das war wohl eine kleine Geschichte, um das Sommerloch zu füllen.

21.07.2014 22:29
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3 Mio Rückstellung

Cembra macht 3 Mio Rückstellungen

der Kursrückgang von 60 auf 50 CHF entspricht einer Kapitalvernichtung von 300 Mio (bei 30 Mio ausstehenden Aktien)

nun, nach meinem Verständnis dürfte die Aktie sehr wohl bald wieder die 55 CHF ansteuern

Smile wer hält dagegen?

17.07.2014 09:31
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Also, dann können wir ja jetzt wieder auf 54/55 Kurs nehmen.

 

16.07.2014 22:39
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Medienmitteilung

16-07-2014 19:51  Cembra Money Bank will bei einem Strafverfahren mit Behörden kooperieren

 

wichtiges Detail:

 

"GEGEN PERSONEN, NICHT GEGEN CEMBRA"

Cembra Money Bank habe aus der Presse erfahren, dass die Staatsanwaltschaft ein Vorabklärungsverfahren aufgenommen habe, teilte die Bank am Mittwochabend mit. Sollte die Staatsanwaltschaft ein Verfahren eröffnen, werde die Cembra Money Bank vollumfänglich kooperieren, hiess es weiter. Zugleich wurde betont, dass sich ein solches Verfahren "primär gegen Einzelpersonen und nicht gegen die Unternehmung richten" würde. Die Bank wies ausserdem die Anschuldigungen des ehemaligen Kreditvermittlers erneut zurück.

 

Fazit: es wird nicht teuer : )

 

16.07.2014 17:57
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Das dicke Ende kommt noch, vermutlich...

da muss irgend was noch in der Pipeline stecken, was wir noch nicht kennen.

 

Anders ist dieser fulminante Sellout nicht zu erklären. Dieses Mal kein 'Green Shoe' sondern 'something out of the Blue'.

Die Aktie wurde nach dem IPO ringsum hochgelobt und vor allem durch Institutionelle nachgefragt welche automatisch ihre Portefolios mit an der SIX neu kotierten Werten ergänzen müssen.

 

Es können kaum stoploss orders sein welche hier den Kurs mächtig in die Pfanne hauen.

 

Die Aktien-Märkte  sind hochgradig nervös was solche Verwerfungen erst recht zulässt.

 

Franziskus.

 

 

 

 

16.07.2014 16:33
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Riesiges Volumen. Da gehen riesige Pakete raus.

Gehe davon aus, dass sich da grössere Fonds erleichtern. Wer verkauft schon für eine halbe Mio Aktien auf einen Schlag.

Weiss das jemand in der Runde: dürfen gewisse Fonds nicht in Aktien investiert sein, die in einen strafrechtlichen Prozess involviert sind?

Diese 12 Millionen, die gefordert werden, können ja nicht so einen Kursrutsch lostreten.

 

 

16.07.2014 13:22
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Vor allem die Kommunikation von Cembra ist atemberaubend gut...

 

16.07.2014 13:06
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Cembra ein Fall für den Staatsanwalt

Franziskus hat am 27.10.2013 - 11:10 folgendes geschrieben:

Der absolut sichere Gewinner in diesem Game ist die GE! Der neue Aktionär sollte besser den Emissions-Prospekt lesen, bevor er sich ein A für ein X vormachen lässt.

 

Die Eigentümerin GE liess sich im Jahre 2013 insgesamt CHF 470 Mio. an Sonder-Dividenden in 2 Tranchen auszahlen. Die Eigenständigkeit von Cembra wird ausserdem zig Millionen Franken (10 - 20 Mio.) Aufwand kosten, alleine für das neue IT-System und die Werbung für das IPO.

 

Alles weitere in der NZZamSonntag auf Seite 39.  Ich werde meine Zeichnungen morgen vollständig zurückziehen. Da gibt es weiland Besseres auf dem Schweizer Markt.

 

 

Ein weiteres IPO am Schweizer Markt, welches besser nie stattgefunden hätte.

 

Was GE  damals schon offensichtlich wusste, wird den dummen Aktionären jetzt, neun Monate nach dem IPO, in kleinen Schritten aber deftigen Zahlen deutlich gemacht. Haben die Emissionsbanken: UBS und ZKB auch hier nicht genau hingeschaut? Hauptsache,  ein gutes Geschäft für für das Investment-Banking -:)

 

Bravo,  Cembra:  too much of bullshit?

 

Franziskus.

 

16.07.2014 12:55
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ich bin mal mit halber Kraft rein

mal sehen, wie die den Tag überleben...

16.07.2014 12:39
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Scheint wohl die Mehrheit so zu sehen. Mein Stopp Loss wurde jedenfalls bereits erreicht. Mal schauen wie es da weitergeht.

16.07.2014 12:29
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Veletzung Bankgeheimnis

kopiert Strafbestimmungen

Verstösse gegen das Bankgeheimnis sind im Bankengesetz (BankG, Art. 47) geregelt. Sie stellen im Gegensatz zu anderen Berufsgeheimnissen ein Offizialdelikt dar. Das bedeutet, die Polizei oder die richterlichen Behörden sind bei Kenntnis eines Straftatbestandes zur Eröffnung der Strafverfolgung verpflichtet. Bei vorsätzlicher Verletzung des Bankgeheimnisses wird der fehlbare Bankangestellte mit Gefängnis bis zu drei Jahren oder einer Geldstrafe bestraft. Erfolgt die Verletzung fahrlässig, wird der Täter mit einer Busse bis 250'000 Franken bestraft. Wie der Steuerstreit mit zum Beispiel Deutschland zeigt, kommen kumulierend allenfalls noch weitere Strafbestimmungen hinzu.

Die Bank wird ausserdem schadensersatzpflichtig gemäss OR 398, der auf das Arbeitsrecht Art. 337b Abs. 1 verweist. Darin heisst es wörtlich «[…] hat diese vollen Schadenersatz zu leisten, unter Berücksichtigung aller […] entstehenden Forderungen». Im privaten Bereich ist der Schaden meist schwierig zu beziffern, zum Beispiel wenn Informationen an nicht berechtigte Familienangehörige weitergegeben wurden.

 

Wenn da ein System dahinter steckt, wird es für Cembra teuer...

16.07.2014 12:02
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Natürlich, garantiert ist eine Dividende nicht.

"Cembra Money Bank geht gegenwärtig davon aus, dass die Zinssätze auf historisch tiefem Niveau verharren werden. Der Preiskampf, speziell im Automobilgeschäft, dürfte daher herausfordernd bleiben. Das Kreditkartengeschäft dürfte seinem Wachstumskurs treu bleiben. Die mittelfristigen Ziele bleiben unverändert; inklusive einer Dividendenausschüttung von 60–70% des Reingewinns. Im aktuellen Marktumfeld erwartet Cembra Money Bank für 2014 einen Gewinn je Aktie zwischen CHF 4.40 und CHF 4.60."

Ich beurteile die Geschäftsentwicklung von Cembra positiv und gehe deshalb von einer ansteigenden Dividende aus. Eine allfällige Busse kann da natürlich schon zum Spielverderber werden. Aber ich rechne hier nicht mit US-Strafmassen...

16.07.2014 11:43
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Dividende

Die 5% sind doch nicht garantiert?!

 

16.07.2014 11:23
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Sehe ich auch so und bin darum kurzentschlossen eingestiegen. Falls sich der Kurs nicht erholt steht doch immerhin noch eine Dividendenrendite von >5 % auf der Trostseite Wink

16.07.2014 10:36
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Der Kursabschlag ist völlig übertrieben. Das gibt Chancen auf einen Rebound...

16.07.2014 08:25
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PRESSE/Staatsanwaltschaft führt Vorabklärung gegen Cembra Money Bank durch

16.07.2014 08:18



Zürich (awp) - Die Kleinkreditbank Cembra Money Bank steht laut einem Medienbericht wegen der Weitergabe von Kundeninformationen im Visier der Justiz. Die für Wirtschaftsdelikte zuständige Staatsanwaltschaft III führe derzeit ein Vorabklärungsverfahren durch, die Vorwürfe gegen die Bank würden geprüft, schreibt die NZZ am Mittwoch (online).

Bei dem Fall geht es um die Anschuldigungen eines ehemaligen Kreditvermittlers, der bereits einen Zivilprozess gegen die Cembra Money Bank eingeleitet hat. Die Bank soll diesen laut den Vorwürfen illegal mit Zehntausenden von Kundendaten versorgt haben. In der Sache hat bereits die Finanzmarktaufsicht Finma eine Untersuchung eingeleitet.

Laut diversen Medienberichten soll der Kreditvermittler, ein Mazedonier albanischer Herkunft, während Jahren schweizweite Daten vor allem über Kleinkreditkunden mit albanisch klingenden Namen erhalten haben. Die vormalige GE Money Bank hatte dem Kreditvermittler 2012 gekündigt, er selbst macht im Zivilprozess gegenüber der Bank entgangene Provisionen geltend.

Die Bank hatte Anfang Juni die Anschuldigungen "entschieden" zurückgewiesen und sich überzeugt gegeben, dass die Klage des ehemaligen Kreditvermittler keine Aussicht auf Erfolg habe. Zudem kooperiere sie vollumfänglich mit der FINMA.

AWP

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04.06.2014 08:21
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Cembra wehrt sich gegen Anschuldigungen
 

Die Cembra Money Bank wehrt sich gegen Anschuldigungen eines ehemaligen Kreditvermittlers.

Dieser hatte bei der Schweizerischen Finanzmarktaufsicht Finma eine Untersuchung eingeleitet, die sich auf Ereignisse aus dem Jahr 2011 und vorher bezieht, schreibt das Kreditinstitut. Man weise jegliche kürzlich in den Medien gemachten Vorwürfe über das Kreditvermittlergeschäft der Cembra Money Bank mit Nachdruck zurück.

Diese Medienberichte seien im Zusammenhang mit einem laufenden Zivilprozess, der durch den ehemaligen Kreditvermittler eingeleitet wurde, veröffentlicht worden, so die Mitteilung weiter. Cembra Money Bank ist davon überzeugt, dass es keine rechtliche Grundlage für die Klage des ehemaligen Kreditvermittlers gibt und die Klage deshalb keine Aussicht auf Erfolg habe.

Die Cembra Money Bank habe nach der Beendigung der Zusammenarbeit mit diesem Kreditvermittler unverzüglich eine interne Untersuchung eingeleitet, die ergab, dass es sich dabei um einen Einzelfall handelte, so die Mitteilung weiter. Der Umsatzbeitrag des ehemaligen Kreditvermittlers sei für den Geschäftserfolg der Bank nicht signifikant.

Laut verschiedenen Medienberichten hat der ehemalige externe Mitarbeiter gegen Cembra am Handelsgericht in Zürich eine Forderungsklage eingereicht, in der er für entgangene Provisionen 13,875 Mio CHF geltend macht. Ihm sei die Mitarbeit Ende März 2012 trotz weiterlaufendem Vertrag grundlos gekündigt worden, führt der Kreditvermittler an. Bis dahin soll er der damaligen GE Money Bank beziehungsweise dem Vorgängerinstitut Bank Prokredit während über zwanzig Jahren insgesamt rund 1 Mrd CHF an Konsumkrediten vermittelt haben.

Der Aktienkurs von Cembra ist am Dienstag auf den tiefsten Stand seit Mitte Dezember gefallen.

AWP

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03.03.2014 08:32
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Cembra hat klare Gewinnvorstellungen
 

Der Börsenneuling Cembra Money Bank will den Aktionären für das Geschäftsjahr 2013 eine stattliche Dividende auszahlen. Für das laufende Jahr erwartet das Unternehmen weiteres Wachstum im Kreditkartengeschäft.

Die Cembra Money Bank hat im vergangenen Geschäftsjahr 2013 einen Betriebsertrag von 354,5 Mio CHF (VJ 355,7 Mio) erwirtschaftet. Unter dem Strich verblieb derweil ein Reinegewinn von 132,9 Mio CHF (VJ 133,1 Mio) oder 4,43 CHF pro Aktie.

Die Aktionäre sollen in den Genuss einer Dividende von 2,85 CHF je Aktie aus Kapitaleinlagereserven kommen. Die Ausschüttung wird in einer Mitteilung vom Montag mit der "soliden Kapitalbasis" mit einer konsolidierten Tier-1-Kapitalquote von 19,7% begründet.

Beim Nettoertrag entfielen rund 80% auf den Zinserfolg, der praktisch unverändert bei 282,6 Mio CHF verharrte und einer stabilen Nettozinsmarge von 7,0% entspricht. Tiefere Refinanzierungskosten hätten den geringeren Zinsertrag ausgeglichen, heisst es dazu. Der Kommissions- und Dienstleistungsertrag, auf welchen 20% des Nettoertrags entfallen, verzeichnete einen Rückgang um 2% auf 71,9 Mio CHF.

Die Rückstellungen für Kreditrisiken sanken den Angaben zufolge auf 7,0 Mio CHF. Dies aufgrund des Verkauf eines Portfolios von Verlustscheinen im ersten Halbjahr 2013, welcher mit netto 21,1 Mio CHF zu Buche schlug. Der Geschäftsaufwand stieg wegen der beträchtlichen einmaligen Kosten für den Börsengang um 9%. Für die Rebranding-Kampagne zu Cembra Money Bank, Transaktionskosten sowie Emissionsabgaben wurden laut Mitteilung 23,3 Mio CHF aufgewendet. Einschliesslich Einmalkosten betrug die Cost/Income Ratio 50% und auf bereinigter Basis noch 44%.

Im Rahmen der Erwartungen

Die frühere GE Money Bank, deren Aktien seit Oktober an der hiesigen Börse kotiert sind, bleibt mit den publizierten Zahlen einigermassen im Rahmen der (wenigen) Schätzungen.

Bezüglich Ausblick für das laufende Jahr geht das Institut gegenwärtig davon aus, dass die Zinssätze auf historisch tiefem Niveau verharren werden. Der Preiskampf, speziell im Automobilgeschäft, dürfte daher herausfordernd bleiben, heisst es.

Das Kreditkartengeschäft dürfte aber auf Wachstumskurs bleiben. Die mittelfristigen Ziele bleiben derweil unverändert, inklusive einer Dividendenausschüttung von 60-70% des Reingewinns. Im aktuellen Marktumfeld erwartet Cembra für 2014 einen Gewinn je Aktie zwischen 4,40 und 4,60 CHF.

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