Cembra Money Bank

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robincould
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Cembra Money Bank

Hallo Forum

Interessiert sich sonst noch jemand für das IPO von Cembra Money Bank?

Persönlich erachte die Renditeaussichten für das Unternehmen als spannend und eine passende Diversifikationsmöglichkeit zum Thema Finanzwerte in meinem Depot.

Wie seht ihr die Chancen für CMBR?
Konntet ihr schon Zeichnen?

Danke!

 

Moneymaker78
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Ich wurde von meiner Kantonalbank darauf hingewiesen. 

Ich verstehe das nicht ganz,kann man jetzt schon Anteilsscheine zeichnen,wenn ja wie?

oder wartet ihr bis am 30.10 und kauft ihr über die Börse?

Moneymaker78
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Keine Ahnung wieso das hier niemand interessiert,ist eigentlich eines der Höhepunkte in diesem Jahr!

 

Ge Money Bank Titel sind heiss begehrt !

 

Der Börsengang des Schweizer Finanzdienstleister GE Money stösst bei Investoren auf reges Interesse. Die für Mittwoch geplante Emission ist bereits mehrfach überzeichnet, wie zwei mit der Situation vertraute Personen erklärten. Die Preisspanne sei auf 48 bis 51 Franken verengt worden. Der US-Mischkonzern General Electric hatte die Titel ursprünglich zu 43 bis 51 Franken angeboten. Die Zeichnungsfrist für institutionelle Anleger ende vorzeitig am Montagmittag. (reuters/rcv/aho) ich sag nur soviel,wer noch welche möchte muss sich sputen Smile 

robincould
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Wird wohl schwierig werden etwas abzubekommen.

 

ps - vielleicht ist die Aktie dem einen oder anderen ethisch nicht vertretbar...  Smile

Moneymaker78
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Ich hab meine gezeichnet,aktuell ist der Kurs bei. 48.51 dass können die Banken aber nicht garantieren und ob sie überhaupt noch welche bekommen von der CS ist die Frage . Wer jetzt noch welche bekommt kann sich "Von" schreiben Smile

Moneymaker78
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Das perfekte Börsenfenster? GE Money Bank hat Kredite über netto vier Milliarden Franken ausstehen und kam im vergangenen Jahr auf einen Gewinn von 133 Millionen Franken. Das Geschäft gilt als vergleichsweise resistent gegenüber Finanzkrisen, da die Kreditausfallraten niedrig und die Ergebnisse stabil sind, es hängt aber stark an der Entwicklung der Schweizer Wirtschaft. Attraktiv ist für die Anleger vor allem die hohe Dividendenausschüttung, die fünf bis sieben Prozent des Aktienkurses betragen dürfte und damit über anderen Branchenvertretern liegt. «Wenn man eine Aktie mit einer kontinuierlichen Rendite von fünf Prozent sucht, dann ist man hier richtig», erklärte ein Vermögensverwalter. «Ich finde es eine interessante Alternative zu den klassischen Bankaktien.»

Moneymaker78
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  Wer die Titel von Cembra ergattern will, kann dies am Montag bei seiner Bank versuchen. Preisfestlegung und Zuteilung folgen am Dienstag. Der Ausgabekurs für GE Money Bank wird 50 bis 51 Fr. je betragen. Das Preisziel liegt am obersten Ende der ursprünglichen Spanne.GE Money Bank wird zu 50 bis 51 Fr. je Aktie angeboten werden, sagt eine mit dem Prozess vertraute Person gegenüber «Finanz und Wirtschaft». Ein Sprecher für das Konsumkreditinstitut wollte das neue Preisziel nicht kommentieren. Mitte Oktober hatte GE Money Bank, die unter dem Namen Cembra Money Bank an die Schweizer Börse kommt, die Preisspanne des für Mittwoch geplanten IPO auf 42 bis 51 Fr. festgelegt. Dies entspricht einer Kapitalisierung von 1,29 bis 1,53 Mrd. Fr. Kurz vor Festlegung des Ausgabepreises ist nun klar, dass der Preis für den Börsenneuling am obersten Ende der Spanne zu liegen kommen wird.

Franziskus
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GE kassiert Voraus-Dividende von CHF 470 Mio.

Der absolut sichere Gewinner in diesem Game ist die GE! Der neue Aktionär sollte besser den Emissions-Prospekt lesen, bevor er sich ein A für ein X vormachen lässt.

 

Die Eigentümerin GE liess sich im Jahre 2013 insgesamt CHF 470 Mio. an Sonder-Dividenden in 2 Tranchen auszahlen. Die Eigenständigkeit von Cembra wird ausserdem zig Millionen Franken (10 - 20 Mio.) Aufwand kosten, alleine für das neue IT-System und die Werbung für das IPO. Smile

 

Alles weitere in der NZZamSonntag auf Seite 39.  Ich werde meine Zeichnungen morgen vollständig zurückziehen. Da gibt es weiland Besseres auf dem Schweizer Markt.

 

 

Moneymaker78
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Ich hab den Bericht nicht gelesen. 

Hat jemand von Euch die Nzz am Sonntag online und kann den Bericht reinstellen?

Gibt es keine anderen Meinungen zu Ge Money Bank?

@Franziskus

Wieso ist die Zeichnung dann so herrvorragend verlaufen bisher? Es stürzen sich alle regelrecht auf Cmbn.

hast du das Gefühl alle Käufer haben diese Kleinigkeit übersehen?

Moneymaker78
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 Also ich finde nur positives,wie sehen das die anderen aus diesem Forum?Leider kann ich den Bericht aus der heutigen NZZ nicht einsehen.   Das hier hab ich noch gefunden: GE-Money-Bank-Chef rührt die Werbetrommel GE Money Bank will Ende Oktober an die Börse.Bild: cash21.10.2013 00:10Ende Monat will GE Money Bank unter dem Namen Cembra Money Bank an die Schweizer Börse gehen. CEO Robert Oudmayer sagt bereits im Vorfeld, weshalb Anleger die Titel kaufen sollen. "In unserem Kerngeschäft wollen wir anhaltend eine Rendite auf das Eigenkapital von mindestens 15% erwirtschaften", sagte CEO Robert Oudmayer. Zudem solle 60 bis 70% des Reingewinns ausgeschüttet werden, so der CEO weiter. Oudmayer nennt im Interview mit der Finanz und Wirtschaft aber noch weitere Gründe, warum die Titel gekauft werden sollten. "Cembra Money Bank betreibt ein stabiles Geschäftsmodell, ist mit einer Kernkapitalquote von mindestens 18% äusserst solid finanziert und erwirtschaftet auf dem Kapital konstante Gewinne", sagte der CEO. Zinsgeschäft als Ertragspfeiler Hauptertragspfeiler des Instituts ist das Zinsgeschäft. Mit der Eigenständigkeit sollen laut CFO Antoine Boublil die Refinanzierungskosten sinken. "Früher hat GE den Grossteil des Kapitals zur Verfügung gestellt. Diesen Anteil haben wir in den letzten Jahren bereits deutlich reduziert. Nach dem Börsengang wird GE noch eine Kreditlinie von 1 Mrd Franken für fünf Jahre stellen, die zu Marktzinsen abgegolten wird", sagte der Finanzchef. Zuletzt habe das Institut an GE 3,25% gezahlt, neue werde es 1,85% sein. Zudem hat die Bank zwei forderungsbesicherte Anleihen über je 200 Millionen Franken am Kapitalmarkt ausstehend. Daneben gewährten Credit Suisse, Bank of America und Deutsche Bank einen Syndikatskredit über 450 Millionen Franken, so Boublil, und bei einer Schweizer Bank habe man eine Kreditlinie über 200 Millionen Franken.

Franziskus
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Gewinn 2012 versus Extra-Dividende 2013 an GE

Cembra vormals GE-Moneybank hat im Jahre 2012 einen Gewinn von CHF 132 Mio. erwirtschaftet. Wenn 2013 sich GE vor dem IPO eine Extra-Dividende von CHF 470 Mio. zulasten Cembra-Bank genehmigt zweifle ich ernsthaft an der plakativen Aussage einer 'attraktiven Ausschüttung von 60 - 70 %'  an die Aktionäre im Jahre 2014.  Ja wie hoch soll denn diese Dividende  sein nach der Vorausabgeltung im Jahr 2013 von CHF 470 Mio. an den Altaktionär.   

Alleine das Marketing für den neuen Namen verschlingt mindestens weitere CHF 10 Mio., so Markus Städeli in der NZZ-am-Sonntag von heute. ''Who the hell is Cembra'' Smile

 

Jeder noch so kleine Kursgewinn aus dieser Euphorie-Platzierung  würde mich in der Tat überraschen. Wird die CS Kurspflege bei fallenden  Kursen wahrnehmen? Und wenn ja, wieviel Geld steht ihr dafür zur Verfügung.

 

Ich bin kein Spielverderber, aber dieses IPO erscheint nicht sexy.

 

Gruss.

 

 

 

 

Moneymaker78
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Schade dass es zu Cembra keine weiteren Meinungen gibt.

 Ich bin überzeugt von einem guten Börsenstart. Das Interesse war bis jetzt riesig !

leider hab ich den Bericht aus der Nzz nicht gelesen, aber wie schon oft kann man Journis nicht alles glauben, ich verlasse mich da mehr auf mein Berater und mein Bauchhegühl und nachdem ich mir die Zahlen genau angesehen habe, sagte mein Bauch "kaufen "

 

ich würde gerne Eure Meinung dazu hören liebes Forum Smile

Moneymaker78
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PRESSE/Ausgabepreis für GE Money Bank-IPO am obersten Ende der Preisspanne27.10.2013 19:35Zürich (awp) - Der Ausgabepreis für den Gang der Konsumkreditbank GE Money Bank an die Schweizer Börse liegt offenbar im obersten Bereich der angegebenen Preisspanne. Die Aktie werde zu 50 bis 51 CHF angeboten, heisst es in einem Artikel der "Finanz und Wirtschaft" (Ausgabe 26.10.). Die Zeitung beruft sich dabei auf eine mit dem Prozess vertraute Person. Die Bank selber mochte diese Angaben gegenüber der "FuW" nicht kommentieren. Die GE Money Bank hatte den Börsengang Mitte Oktober angekündigt und dabei als Preisspanne 43 bis 51 CHF je Aktie angegeben. Die Kotierung der Aktien und der Handelsbeginn sind für den 30. Oktober geplant. Laut Angaben der Zeitung sind die Aktien "mehrfach überzeichnet". cf Zitat : "mehrfach überzeichnet" !! 

Kapitalist
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Ist die GE-Money-Bank-Aktie ein «Buy»?Die GE Money Bank geht voraussichtlich am Mittwoch an die Börse. Die GE Money Bank geht voraussichtlich am Mittwoch an die Börse.
Bild: cash

28.10.2013 13:10
 

Am Mittwoch wird die Aktie der GE Money Bank erstmals an der Schweizer Börse gehandelt. cash beantwortet die wichtigsten Fragen von Privatanlegern zum grössten IPO seit sieben Jahren.

 

Von Pascal Meisser

 

Der Börsengang des Zürcher Konsumkreditinstituts GE Money Bank schlägt seit Wochen hohe Wellen. Es handelt sich nicht nur um den wohl bedeutendsten Initial Public Offering (IPO) des Jahres, sondern um den grössten seit sieben Jahren. Die Finanztochter des US-Mischkonzerns General Electric (GE) strebt eine Marktkapitalisierung von bis zu 1,5 Milliarden Franken an. Das würde die GE Money Bank in die Region der Zuger Kantonalbank bringen, die von der Börse derzeit mit knapp 1,4 Milliarden Franken bewertet wird. 

Am Mittwoch soll die Aktie des Unternehmens, das den Namen in "Cembra Money Bank" umbenennen wird, erstmals an der Schweizer Börse gehandelt werden. Ein ähnliches Debakel wie bei Ledermann Immobilien ist indes weitgehend auszuschliessen. Der Zürcher Immobilienkönig aus dem Seefeld-Quartier musste am Morgen vor der Erstnotierung den Börsengang abblasen - offenbar war das Interesse von institutioneller Seite her zu gering gewesen. 

Dennoch stellt sich für den Privatanleger auch bei der GE Money Bank die Frage, ob und wann er diese Aktie kaufen soll. Als Wegweiser hat cash die wichtigsten Fragen und Antworten zum IPO des Jahres zusammengestellt:


Wieso geht die GE Money Bank an die Börse?

Der Mutterkonzern GE ist seit über einen Jahr intensiv daran, das Finanzgeschäft des Grossunternehmens abzuspecken. Bereits zu Beginn der Finanzkrise hatte GE das Konsumkreditgeschäft in Deutschland und Österreich an die spanische Bank Santander verkauft. Ein ähnliches Vorhaben ist Kreisen zufolge in der Schweiz gescheitert. Sowohl die Konkurrentin Aduno als auch die UBS hatten Kaufabsichten geäussert, sind aber nicht zum Zug gekommen. Als Ausweg wurde deshalb der Weg an die Börse eingeschlagen. 


Was ändert sich für GE Money Bank?

Mit dem IPO benennt sich die Bank nicht nur neu, sondern nabelt sich auch von der Mutterfirma ab. Das hat direkte Auswirkungen auf die Bilanz. Früher ist GE Money zu hundert Prozent von GE finanziert worden; dieser Anteil ist in den letzten Jahren sukzessive auf eine Milliarde Franken gesenkt worden - bei einer Bilanzsumme von vier Milliarden Franken. Entsprechend tiefer fallen die Fremdfinanzierungskosten aus. 
 

Sollen Privatanleger die Aktie vor dem IPO noch zeichnen?

Theoretisch besteht für die Privatanlegern noch die Möglichkeit, die GE-Money-Aktie vor dem Börsengang zu zeichnen. Denn während für Institutionelle Anleger die Zeichnungsfrist am Montagmittag abgelaufen ist, haben private Investoren noch bis am Dienstagmittag Zeit, ihr Interesse bei ihrer Hausbank anzukünden. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit auf eine Zuteilung sehr gering. Aus Bankenkreisen hört man, dass die Emission mehrfach überzeichnet ist. 


Wie teuer wird die Aktie?

Die Preisspanne des Börsenneulings ist ursprünglich auf 43 bis 51 Franken pro Aktie festgelegt worden. Allerdings mehren sich die Anzeichen, dass die Erstnotierung am Mittwoch am oberen Ende dieser Preisspanne zu kommen liegt. Gemäss einem Bericht der "FuW" soll der angestrebte Aktienpreis sich zwischen 50 und 51 Franken bewegen. Die GE Money Bank wollte dies jedoch nicht bestätigen. Je höher der Ausgabepreis, desto geringer sind die Kursfantasien für den ersten Handelstag. 


Welche Investment-Story haben Anleger zu erwarten?

Eine "Obligationen-Aktien"-Story - ähnlich wie beim Telekom-Riesen Swisscom. Das Geschäft mit Kleinkrediten, Kreditkarten und Leasing ist in der Schweiz gesättigt und damit kein Wachstumsgeschäft mehr. Deshalb wird die GE-Money-Bank-Aktie nicht zu einem Titel, der den Gewinn Jahr für Jahr steigern wird. Vielmehr will das Unternehmen mit stabilen Gewinnen punkten. Die angestrebte Gewinnausschüttung von 60 bis 70 Prozent soll deshalb hohe und nachhaltige Dividenden garantieren. 


Sollen Anleger am ersten Handelstag den Titel kaufen?

Nein. Zwar hat kürzlich die britische Royal Mail vorgemacht, wie man einen Börsengang erfolgreich gestaltet. Am ersten Tag schnellten die Titel bis zu 50 Prozent in die Höhe. Eine solche Dynamik wird GE Money Bank nicht erleben - zu hoch ist bereits der Ausgabepreis. Zudem haben die letzten Börsengänge gezeigt, dass die neuen Titel in den ersten Monaten tendenziell unter Druck stehen. Zuerst wollen die Altaktionäre Kasse machen, bevor sich der Einstieg lohnt. Abwarten lohnt sich deshalb. Selbst beim aktuellen Börsen-Highflyer Leonteq hatte es drei Monate gedauert, bis der Aktienkurs Fahrt aufnahm. 


Was spricht gegen den Kauf der Aktie?

Noch ist nicht absehbar, ob der Gewinn der letzten Jahre auch in der neuen Konstellation erreicht werden kann. Die Eigenständigkeit bringt einige Zusatzkosten mit sich. So sind alleine für Marketingmassnahmen zehn Millionen Franken vorgesehen. Auch in die IT muss investiert werden. Das macht die Gewinnvisibilität zumindest für das erste Jahr sehr schwierig. Dabei hängt gerade davon die Höhe der Dividende ab. Zudem weist die Firma gemäss Berechnungen der NZZ am Sonntag ein hohes Kurs-Buch-Verhältnis von 2 auf. Ähnlich hoch bewertet sind lediglich Swissquote und Julius Bär. 

 

 

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Franziskus
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Die Amerikaner machen keine Geschenke

auch Dir und mir nicht. Wir werden bald eine Enttäuschung mehr in unseren Portefolios verzeichnen können.

 

Warum diese Emission so 'heiss'  gemacht wurde, das wissen die Banker sicher. Solche IPO-Geschäfte kommen nicht jeden Tag an. Nach dem Ledermann-Debakel wollte niemand einen 2. Flop!  

 

Gruss

Moneymaker78
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@Franziskus

hast du nun welche gezeichnet oder nicht? Bei deinen posts tönt es eben danach dass du hast. Dachte du wolltest zurückziehen heute?

@kapi

und du drin oder nicht?

 

ich hab welche gezeichnet, wenn ich die bekomme ist gut da sie mehrfach überbezeichnet ist, weiss die UBS nicht ob sie überhaupt welche bekommt und sonst ist es egal dann hole ich sie über die Börse.

Kapitalist
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Nein, bin nicht drin. Das ist nicht mehr wie früher, vor 30 Jahren war man bei einem IPO als Zeichner der absolute Gewinner, die Aktien haben bei der Erstnotierung häufig 50 - 100 % über dem Ausgabepreis gelegen, heute muss man froh sein wenn der Ausgabekurs überhaupt erreicht wird.

 

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Franziskus
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Emissionspreis CHF 52.00 etwas zu viel des Guten?

wie ich höre wurde gestern Mittag die Zeichnungsfrist vorzeitig geschlossen. Zuteilungen und Kurs erfolgen morgen 30.Oktober 2013 zirka 08.00h - bis 09.00h. Erster Handelstag morgen 30. Oktober.

 

Selbst wenn nur 10% - Zuteilungen erfolgen, fürchte ich:  wegen Ausreizung des Ausgabekurses,  einen Emissions-Flop.

 

Für mich gilt: Hände weg!

Moneymaker78
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Bin auch nicht dabei,die ubs meinte es sei gar nicht sicher ob ich welche bekommen würde, zur Sicherheit habe ich das Guthaben dazu benutzt und bin gestern Nachmittag und heute Vormittag wieder bei Cosmo eingestiegen, somit wird der Auftrag mit Sicherheit nicht ausgeführt.

Kapitalist
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Die Aktie hat übrigens einen guten Start hingelegt, aktuell bereits bei 55.55.

Symbol: CMBN

 

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goex77
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Glückwunsch an alle die gezeichnet (und was gekriegt) haben!

 

:rose:

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Schlusskurs 57.90!

 

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martinidrink
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Jackpot 57.90!

Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen.

Franziskus
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Da habe ich ein Eigen-Goal geschossen!

Franziskus hat am 29.10.2013 - 15:40 folgendes geschrieben:

wie ich höre wurde gestern Mittag die Zeichnungsfrist vorzeitig geschlossen. Zuteilungen und Kurs erfolgen morgen 30.Oktober 2013 zirka 08.00h - bis 09.00h. Erster Handelstag morgen 30. Oktober.

 

Selbst wenn nur 10% - Zuteilungen erfolgen, fürchte ich:  wegen Ausreizung des Ausgabekurses,  einen Emissions-Flop.

 

Für mich gilt: Hände weg!

 

Gratulation an alle welche zwischen 400 und 1.000 Stück aus Emission zu CHF 51.00 (nicht 52.00) zugeteilt bekamen.

Angeblich wurden 14 % der (aller?)  Zeichnungen berücksichtigt.

 

Nächstes Mal werde ich den Publikationen in der Wochenend-Presse weniger beipflichten. Obwohl die Fakten auch bei diesen sehr schönen Kursen (CHF 57.90) immer noch dieselben sind.

 

Ich entschuldige mich bei all jenen, welche auf Grund meiner Einschätzungen NICHT gezeichnet haben sollten.....

 

Franziskus.

 

Moneymaker78
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Ha ich habe ja voll 100 bekommen, hab eben erst gesehen Smile

Zyndicate
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Cembra hat klare Gewinnvorstellungen
 

Der Börsenneuling Cembra Money Bank will den Aktionären für das Geschäftsjahr 2013 eine stattliche Dividende auszahlen. Für das laufende Jahr erwartet das Unternehmen weiteres Wachstum im Kreditkartengeschäft.

Die Cembra Money Bank hat im vergangenen Geschäftsjahr 2013 einen Betriebsertrag von 354,5 Mio CHF (VJ 355,7 Mio) erwirtschaftet. Unter dem Strich verblieb derweil ein Reinegewinn von 132,9 Mio CHF (VJ 133,1 Mio) oder 4,43 CHF pro Aktie.

Die Aktionäre sollen in den Genuss einer Dividende von 2,85 CHF je Aktie aus Kapitaleinlagereserven kommen. Die Ausschüttung wird in einer Mitteilung vom Montag mit der "soliden Kapitalbasis" mit einer konsolidierten Tier-1-Kapitalquote von 19,7% begründet.

Beim Nettoertrag entfielen rund 80% auf den Zinserfolg, der praktisch unverändert bei 282,6 Mio CHF verharrte und einer stabilen Nettozinsmarge von 7,0% entspricht. Tiefere Refinanzierungskosten hätten den geringeren Zinsertrag ausgeglichen, heisst es dazu. Der Kommissions- und Dienstleistungsertrag, auf welchen 20% des Nettoertrags entfallen, verzeichnete einen Rückgang um 2% auf 71,9 Mio CHF.

Die Rückstellungen für Kreditrisiken sanken den Angaben zufolge auf 7,0 Mio CHF. Dies aufgrund des Verkauf eines Portfolios von Verlustscheinen im ersten Halbjahr 2013, welcher mit netto 21,1 Mio CHF zu Buche schlug. Der Geschäftsaufwand stieg wegen der beträchtlichen einmaligen Kosten für den Börsengang um 9%. Für die Rebranding-Kampagne zu Cembra Money Bank, Transaktionskosten sowie Emissionsabgaben wurden laut Mitteilung 23,3 Mio CHF aufgewendet. Einschliesslich Einmalkosten betrug die Cost/Income Ratio 50% und auf bereinigter Basis noch 44%.

Im Rahmen der Erwartungen

Die frühere GE Money Bank, deren Aktien seit Oktober an der hiesigen Börse kotiert sind, bleibt mit den publizierten Zahlen einigermassen im Rahmen der (wenigen) Schätzungen.

Bezüglich Ausblick für das laufende Jahr geht das Institut gegenwärtig davon aus, dass die Zinssätze auf historisch tiefem Niveau verharren werden. Der Preiskampf, speziell im Automobilgeschäft, dürfte daher herausfordernd bleiben, heisst es.

Das Kreditkartengeschäft dürfte aber auf Wachstumskurs bleiben. Die mittelfristigen Ziele bleiben derweil unverändert, inklusive einer Dividendenausschüttung von 60-70% des Reingewinns. Im aktuellen Marktumfeld erwartet Cembra für 2014 einen Gewinn je Aktie zwischen 4,40 und 4,60 CHF.

AWP

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Zyndicate
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Cembra wehrt sich gegen Anschuldigungen
 

Die Cembra Money Bank wehrt sich gegen Anschuldigungen eines ehemaligen Kreditvermittlers.

Dieser hatte bei der Schweizerischen Finanzmarktaufsicht Finma eine Untersuchung eingeleitet, die sich auf Ereignisse aus dem Jahr 2011 und vorher bezieht, schreibt das Kreditinstitut. Man weise jegliche kürzlich in den Medien gemachten Vorwürfe über das Kreditvermittlergeschäft der Cembra Money Bank mit Nachdruck zurück.

Diese Medienberichte seien im Zusammenhang mit einem laufenden Zivilprozess, der durch den ehemaligen Kreditvermittler eingeleitet wurde, veröffentlicht worden, so die Mitteilung weiter. Cembra Money Bank ist davon überzeugt, dass es keine rechtliche Grundlage für die Klage des ehemaligen Kreditvermittlers gibt und die Klage deshalb keine Aussicht auf Erfolg habe.

Die Cembra Money Bank habe nach der Beendigung der Zusammenarbeit mit diesem Kreditvermittler unverzüglich eine interne Untersuchung eingeleitet, die ergab, dass es sich dabei um einen Einzelfall handelte, so die Mitteilung weiter. Der Umsatzbeitrag des ehemaligen Kreditvermittlers sei für den Geschäftserfolg der Bank nicht signifikant.

Laut verschiedenen Medienberichten hat der ehemalige externe Mitarbeiter gegen Cembra am Handelsgericht in Zürich eine Forderungsklage eingereicht, in der er für entgangene Provisionen 13,875 Mio CHF geltend macht. Ihm sei die Mitarbeit Ende März 2012 trotz weiterlaufendem Vertrag grundlos gekündigt worden, führt der Kreditvermittler an. Bis dahin soll er der damaligen GE Money Bank beziehungsweise dem Vorgängerinstitut Bank Prokredit während über zwanzig Jahren insgesamt rund 1 Mrd CHF an Konsumkrediten vermittelt haben.

Der Aktienkurs von Cembra ist am Dienstag auf den tiefsten Stand seit Mitte Dezember gefallen.

AWP

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Zyndicate
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PRESSE/Staatsanwaltschaft führt Vorabklärung gegen Cembra Money Bank durch

16.07.2014 08:18



Zürich (awp) - Die Kleinkreditbank Cembra Money Bank steht laut einem Medienbericht wegen der Weitergabe von Kundeninformationen im Visier der Justiz. Die für Wirtschaftsdelikte zuständige Staatsanwaltschaft III führe derzeit ein Vorabklärungsverfahren durch, die Vorwürfe gegen die Bank würden geprüft, schreibt die NZZ am Mittwoch (online).

Bei dem Fall geht es um die Anschuldigungen eines ehemaligen Kreditvermittlers, der bereits einen Zivilprozess gegen die Cembra Money Bank eingeleitet hat. Die Bank soll diesen laut den Vorwürfen illegal mit Zehntausenden von Kundendaten versorgt haben. In der Sache hat bereits die Finanzmarktaufsicht Finma eine Untersuchung eingeleitet.

Laut diversen Medienberichten soll der Kreditvermittler, ein Mazedonier albanischer Herkunft, während Jahren schweizweite Daten vor allem über Kleinkreditkunden mit albanisch klingenden Namen erhalten haben. Die vormalige GE Money Bank hatte dem Kreditvermittler 2012 gekündigt, er selbst macht im Zivilprozess gegenüber der Bank entgangene Provisionen geltend.

Die Bank hatte Anfang Juni die Anschuldigungen "entschieden" zurückgewiesen und sich überzeugt gegeben, dass die Klage des ehemaligen Kreditvermittler keine Aussicht auf Erfolg habe. Zudem kooperiere sie vollumfänglich mit der FINMA.

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spesenmoos
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Der Kursabschlag ist völlig übertrieben. Das gibt Chancen auf einen Rebound...

insolventi
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Sehe ich auch so und bin darum kurzentschlossen eingestiegen. Falls sich der Kurs nicht erholt steht doch immerhin noch eine Dividendenrendite von >5 % auf der Trostseite Wink

robincould
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Dividende

Die 5% sind doch nicht garantiert?!

 

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