CHF 10'000.00 anlegen? In welcher Aktien?

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24.08.2014 20:58
#1
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CHF 10'000.00 anlegen? In welcher Aktien?

Mich würde es interessieren, wie ihr CHF 10'000.00 anlegen würdet. 

2 Regeln gelten : es müssen mindestens 2 Aktien sein und es spielt keine Rolle, ob defensiv oder mit gewissen Risiken.

26.03.2015 00:05
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jetzt mal ernsthaft

Hier sind mehrere Antworten reinster Jux. Es fehlte nur noch der Vorschlag, zehn Joints in eine Tausendernote zu packen und zu rauchen.

Offensichtlich ist unser Kollege Link pensioniert und bezieht kein AHV-pflichteges Einkommen mehr. Also fallen schon mal alle Vorschläge mit der Säule 3a weg. Berkshire zahlt keine Dividenden, was mit zunehmendem Alter vielleicht etwas weniger geschätzt wird.

Den vernünftigsten Vorschlag hat nach meiner Meinung khug geliefert mit Novartis, Nestlé und Roche. Diese Firmen werden die nächsten dreißig Jahre garantiert überleben und auch sichere Dividenden zahlen, die mit großer Wahrscheinlichkeit Jahr für Jahr größer werden. Dementsprechend sollten auch die Aktienkurse bei diesen Titeln steigen. Falls die Fr. 10'000 gleichmäßig auf diese drei Titel aufgeteilt werden, fallen pro Jahr rund 280 Fr. an Dividenden an. Davon landet allerdings die Verrechnungssteuer direkt bei der Steuerbehörde als Teilzahlung für die Steuern. Netto verbleiben pro Jahr rund Fr. 180, Tendenz steigend.

26.09.2014 21:54
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khug hat am 26.09.2014 - 20:10 folgendes geschrieben:

Mir gefällt das "in Rente" nicht, ich finde das einen fürchterlichen Ausdruck (mindestens für Schweizer). Ich sag dann einfach, ich geh in Dividende. 

Ich habe 38 Jahre an der Universität Zürich gearbeitet, war also Staatsangestellter mit Pensionskasse, da geht man nachher in Rente. Das ist ein guter Zustand mit garantierten monatlichen Zahlungen ohne Arbeit.

Mein Vorgänger an meinem Job hat übrigens bis 65 gearbeitet, kurz nach der Pensionierung einen Herzinfarkt erlitten und ist bereits 3 Monate nach seiner Pensionierung gestorben, das hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

 

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26.09.2014 20:10
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Mir gefällt das "in Rente" nicht, ich finde das einen fürchterlichen Ausdruck (mindestens für Schweizer). Ich sag dann einfach, ich geh in Dividende. Dirol

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26.09.2014 19:00
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@ Kapitalist

Mein Vater ist letztes Jahr auch hilfsbedürftig geworden. Das Leben nähert sich seinem Ende nicht immer auf die schönste art und Weise. Die besten Wünsche mögen euch begleiten. Wie du sagst, hat das letzte Hemd keine Taschen und man sollte nie vergessen, wie vergänglich und zerbrechlich alles und alle sind. Deshalb sollten wir die "Geldmacherei" auch nich überbewerten, aber uns auch nicht die Freude zu verkneifen, wenn wir einen geilen Coup gelandet haben. Ach wie sind wir Menschen doch widersprüchlich. Danke für den kleinen Einblick, es macht dich um so sympathischer - neben deinen Kenntnissen und Erfahrungen

26.09.2014 18:47
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khug hat am 26.09.2014 - 17:45 folgendes geschrieben:

Elias hat am 26.09.2014 - 16:15 folgendes geschrieben:

khug hat am 26.09.2014 - 16:03 folgendes geschrieben:

und dann in 10 Jahren mal wieder schauen, wo wir stehen.

Ich weiss nicht wo ihr dann steht, aber ich "stehe" dann ganz sicher in Rente. Und liege vermehrt an einem Strand. Vorallem sitze ich nicht mehr so oft vor dem Compi.

Warren Buffet ist dann 94.

 

Ich mache nächstes Jahr Schluss (mit Arbeiten). Und gehe dann wohl auch längere Zeit an den Strand. Aber ich werde bestimmt weiter hier und anderswo lesen und schreiben. 

 

Ich bin bereits seit 6 Jahren in Rente, habe mit 60 aufgehört. Das war sicher eine meiner besten Entscheidungen im Leben.

Wir sind seither noch mehr gereist als früher, das war sehr schön. Aber dieses Jahr musste ich zwei grosse Reisen annulieren weil meine Partnerin plötzlich nicht mehr reisefähig ist. Eine Kreuzfahrt rund um Südamerika mussten wir bereits in Zürich am Flughafen abbrechen. Man weiss nie wie lange man im Alter noch gesund ist, da sollte man noch anderes machen als nur arbeiten. Bekanntlich hat ja das letzte Hemd keine Taschen.

 

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26.09.2014 17:45
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Elias hat am 26.09.2014 - 16:15 folgendes geschrieben:

khug hat am 26.09.2014 - 16:03 folgendes geschrieben:

und dann in 10 Jahren mal wieder schauen, wo wir stehen.

Ich weiss nicht wo ihr dann steht, aber ich "stehe" dann ganz sicher in Rente. Und liege vermehrt an einem Strand. Vorallem sitze ich nicht mehr so oft vor dem Compi.

Warren Buffet ist dann 94.

 

Ich mache nächstes Jahr Schluss (mit Arbeiten). Und gehe dann wohl auch längere Zeit an den Strand. Aber ich werde bestimmt weiter hier und anderswo lesen und schreiben. 

Ich wünsche Warren & Charlie ein langes Leben, dann läuft's mit BRK-B weiterhin so toll. Und wenn die beiden sterben sollten, mache ich mir auch nicht so wahnsinnig Sorgen - die Firma ist ja über weite Strecken so aufgestellt, dass es auch ohne die beiden ganz gut weitergehen kann. 

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26.09.2014 17:12
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Kapitalist hat am 26.09.2014 - 16:19 folgendes geschrieben:

Elias hat am 22.09.2014 - 12:42 folgendes geschrieben:

Schwarzer Schwan: Aktuell sieht es so aus, als ob uns die AHV zum Leben reichen würde. Mit den tiefen Zinsen konnte man nicht rechnen. Erst recht nicht mit den Auswirkungen.

Dann bist Du aber sehr bescheiden wenn Dir die AHV zum leben reichen soll! Wofür brauchst Du denn überhaupt noch Geld?

Und länger als 65 zu arbeiten ist nun wirklich keine Perspektive, wenigstens für mich war es das nicht. Irgendwann nachher gibt man dann den Löffel ab und was hattest Du dann vom Leben?

Schwarzer Schwan: was heisst bescheiden?  So wie es aktuell aussieht, zahlen wir nichts mehr für's Wohnen. AHV (42K) plus die aktuellen Wertschriftenerträge (mind. 40K) werden wohl reichen. Schon jetzt sind unsere normalen Lebenshaltungskosten sehr tief. Nur die Tauchferien schlagen zu buche. Mit den kommenden Erträgen aus 3a muss es erst recht reichen. Vorausgesetzt es gibt keine WR und Hyperinfla.

Arbeiten: wir stehen vor dem Luxusproblem, die 3a-Konten so beziehen zu wollen, dass tiefe Steuern anfallen. Wer nach 65 ein AHV-pflichtiges Einkommen hat, muss bis 70 nicht alles beziehen. Dafür reicht ein einziges "Monatseinkommen" über Fr. 1'400 pro Jahr.  VerAHVt wird nur der Betrag über 1'400. 

Wirklich arbeiten werden wir deswegen nicht mehr.

 

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

26.09.2014 16:19
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Elias hat am 22.09.2014 - 12:42 folgendes geschrieben:


Schwarzer Schwan: Aktuell sieht es so aus, als ob uns die AHV zum Leben reichen würde. Mit den tiefen Zinsen konnte man nicht rechnen. Erst recht nicht mit den Auswirkungen.

Dann bist Du aber sehr bescheiden wenn Dir die AHV zum leben reichen soll! Wofür brauchst Du denn überhaupt noch Geld?

Und länger als 65 zu arbeiten ist nun wirklich keine Perspektive, wenigstens für mich war es das nicht. Irgendwann nachher gibt man dann den Löffel ab und was hattest Du dann vom Leben?

 

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26.09.2014 16:15
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khug hat am 26.09.2014 - 16:03 folgendes geschrieben:

und dann in 10 Jahren mal wieder schauen, wo wir stehen.

Ich weiss nicht wo ihr dann steht, aber ich "stehe" dann ganz sicher in Rente. Und liege vermehrt an einem Strand. Vorallem sitze ich nicht mehr so oft vor dem Compi.

Warren Buffet ist dann 94.

Berkshire Hathaway Warren Buffett verliert gegen die Aktien

Mehr Geld bringen als der Aktienmarkt: Dieses Ziel hat Starinvestor Warren Buffett in den vergangenen Jahren wohl nicht erreicht.

02.01.2014

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/aktien/berkshire-hathaway-warren-buf...

 

 

 

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26.09.2014 16:03
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Geldhai hat am 24.08.2014 - 22:17 folgendes geschrieben:

Anlagehorizont?

ich würde in dividendenperlen investieren: Allianz und Berkshire Hathaway B. 

Die allianz ist ein Top-Wert seit Jahren und schüttet ordentlich Dividende aus.

Berkshire Hathaway B - ist der Split von der A-Aktie. Scha ihren Chart an und welche Unternehmen da drin sind und vor allem von wem sie ist. Da kann man nur kaufen.

 

Solls Risikoreich sein, dann China Ming Yang Wind und Bank of Ireland.

 

cheerio

Vollkommen einverstanden mit Berkshire Hathaway. Immerhin der Hinweis: Berkshire bezahlt keine Dividende. Finde ich schade, aber wer will schon Warren Buffett vorschreiben, was er tun soll mit seiner Firma! Aber über einen längeren Zeithorizont unbedingt ein Kauf. Kaufen UND halten und dann in 10 Jahren mal wieder schauen, wo wir stehen. So ungefähr verfahre ich mit meiner mittelgrossen Position BRK-B. Und gelegentlich mal wieder dazukaufen, wenn der Preis richtig scheint. E gfreuti Sach

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26.09.2014 15:24
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Geldhai hat am 24.08.2014 - 22:17 folgendes geschrieben:

Anlagehorizont?

ich würde in dividendenperlen investieren: Allianz und Berkshire Hathaway B. 

Die allianz ist ein Top-Wert seit Jahren und schüttet ordentlich Dividende aus.

Allianz aktuell gerade -7% innerhalb von 1h abgerutscht...

http://www.cash.ch/news/front/fondslegende_gross_verlaesst_pimco-3248318...

22.09.2014 12:59
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Es gibt genau 2 Kantonalbanken ohne Staatsgarantie !!! Die wenigsten ist ein Blödsinn !

Keine Staatsgarantie hat die Waadtländische Kantonalbank (französisch Banque Cantonale Vaudoise)und die Berner
Kantonalbank (französisch Banque cantonale bernoise), während die Genfer Kantonalbank(französisch Banque Cantonale de Genève) mit einer beschränkten Staatsgarantie operiert.

22.09.2014 12:42
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Kapitalist hat am 22.09.2014 - 10:49 folgendes geschrieben:

Die Performance ist allerdings nicht so gut wie wenn man ein glückliches Händchen hat und an der Börse in die richtigen Titel investiert, zudem fehlt hier die Action. Und beim Bezug des Geldes von einem 3a-Konto bezahlt man übrigens auch Steuern, allerdings ist der Steuersatz etwas reduziert und falls Du vorzeitig in Pension gehst wunderst Du Dich dann dass man auf diesem Vermögen hohe AHV-Beiträge als Nichterwerbstätiger bezahlen muss.

Wenn man zum richtigen Zeitpunkt auf den den richtigen Titel und auf die richtige Tendenz setzt (steigend, seitwärts oder fallend), macht man mehr Gewinn. 

Wenn nicht, ist es halt Pech.

Ich schreibe ja, dass es eine sichere Art ist. Zocken tue ich mit dem restlichen Geld. Das kann man jederzeit. Gewisse Dinge kann man nur einmal im Jahr machen.

Steuern: bis jetzt haben wir in den 30 Jahren noch keinen Bezug gemacht und somit nichts versteuert.  Als Selbständige haben wir jedes Jahr immer so um die 15K bis 20K Steuern gespart. Das ist bis jetzt eine halbe Kiste.

Bezug: ich plane den Bezug in kleinen Tranchen als Reduktion für die Hypothek. Das gibt einen tieferen Steuersatz und der ist nicht AHV-pflichtig.

3a nach 65: wenn man ein steuerpflichtiges Einkommen vorweisen kann, kann man die Auszahlung bis 70 hinauszögern. Man kann sogar noch nach 65 einzahlen.

Schwarzer Schwan: Aktuell sieht es so aus, als ob uns die AHV zum Leben reichen würde. Mit den tiefen Zinsen konnte man nicht rechnen. Erst recht nicht mit den Auswirkungen.

 

3a zahlen wir immer Anfangs Jahr ein. Von da an läuft der steuerfreie Zins. Anlegen erst dann, wenn klar ist, ob und wieviel wir wieder herausnehmen müssen.

Dieses überschüssige Geld kann man ja dann wieder verzocken.

 

 

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22.09.2014 12:42
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thomas1986 hat am 22.09.2014 - 10:46 folgendes geschrieben:

...

Meine Empfehlung Kantonalbank !!!

 

Nicht jede Kantonalbank bietet Staatsgarantie. Wenn ich mich nicht irre sind das die wenigsten.

Und ob diese dann in einem Katastrophenfall auch wirklich greift bleibt fraglich. Eine 100% Garantie gibt es nicht.

Aber ich würde auch eine Kantonalbank einer UBS oder CS vorziehen. Diese wäre nichts für mich als kleiner Fisch.

 

...

Säule 3a finde ich nicht sehr gut den es ist gebundenes Geld solltest du es für etwas benötigen außer Hauskauf, Wohnungskauf bekommst du das Geld nicht mehr raus da verzichte ich darauf und habe lieber mein Aktiendepot als Vorsorge wo ich jederzeit Liquide bin !

LG Thomas

 

Denke die Mischung macht es aus. Kommt halt auch immer drauf an, wie viel man verdient.

Zudem gibt es ja auch Möglichkeit via Fonds zu investieren, womit man mit ein paar Regeln und selbstverständlich etwas Glück auch einiges mehr rausholen kann wie die aktuellen Zinsen auf 3a Kontis.

Und wer halt Liquide bleiben möchte kann das gerne tun und vielleicht Risikoversicherung 3a (Tod, Invalidität) abschliessen. Ist so genügend gedeckt (trifft vor allem auf Risiko Invalidität zu, bei welchem man im Krankheitsfall in der Regel nur dürftig abgesichert ist) und spart dabei noch etwas Steuern.

 

22.09.2014 10:49
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Elias hat am 22.09.2014 - 09:56 folgendes geschrieben:

6'739 (bzw. als Selbständiger max 33'696) auf ein 3a Konto einzahlen und einen Fond kaufen. Damit spart man je nach Einkommen 500 bis 2'000 an Steuern.

Den Rest parkieren und im Folgejahr einzahlen.

 

Bevor ich neues Geld an die Börse bringe, steht Vorsorge & Steuern sparen an 1. Stelle. Es gibt langfristig nichts besseres bei vergleichbarer Sicherheit.

 

Die Performance ist allerdings nicht so gut wie wenn man ein glückliches Händchen hat und an der Börse in die richtigen Titel investiert, zudem fehlt hier die Action. Und beim Bezug des Geldes von einem 3a-Konto bezahlt man übrigens auch Steuern, allerdings ist der Steuersatz etwas reduziert und falls Du vorzeitig in Pension gehst wunderst Du Dich dann dass man auf diesem Vermögen hohe AHV-Beiträge als Nichterwerbstätiger bezahlen muss.

 

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22.09.2014 10:46
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Hallo , erstmal zur ZKB...

Ja die ZKB ist sau teuer eine der teuersten !!!

Das mit der Einlagensicherung stimmt das diese nur auf das Bankguthaben zutrifft und die Aktien nicht in die Konkursmasse einfließen. 

Jedoch haben fast alle Kantonalbanken zusätzlich zur Einlagensicherung noch die Staatsgarantie wo der Staat für das Guthaben auf den Kontos garantier egal wie hoch es ist !!!!!

Meine Empfehlung Kantonalbank !!!

Früher hatte auch die Postfinanz eine Staatsgarantie jetzt nicht mehr, Postfinanz ist auch sehr günstig jedoch werden sie ab nächsten Jahr nicht mehr mit der Waadländer Kantonalbank zusammen arbeiten sondern mit Swissquote ! Somit kann es sein das sich die Gebühren erheblich ändern. Zurzeit bezahlt man keine Depotgebühr  !!!

Der billigste ist Corner Trader (nicht zu empfehlen) in Zürich, keine Depotgebühr und pro Handel 0,20% gebühr sobald man mehr als 75000 chf hat bezahlt man nur noch 0,12% pro Handel !! Sollte man kleine Beträge handeln so ist der Preis unschlagbar bei größeren lieber einen Pauschalpreis wie bei der BKB 30chf Pauschal. Ob die Corner Bank seriös und sicher ist muss jeder für sich selber entscheiden für mich ist sie das nicht !!! Auch die Software ist nicht gut es ist die gleiche wie bei Saxobank !! Mann kann alles handeln und alles mögliche machen was kein Mensch braucht sehr kompliziert, und bringt keinen Cent mehr in der Tasche!

Jetzt noch zu Elias,

Säule 3a finde ich nicht sehr gut den es ist gebundenes Geld solltest du es für etwas benötigen außer Hauskauf, Wohnungskauf bekommst du das Geld nicht mehr raus da verzichte ich darauf und habe lieber mein Aktiendepot als Vorsorge wo ich jederzeit Liquide bin !

LG Thomas

22.09.2014 09:56
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6'739 (bzw. als Selbständiger max 33'696) auf ein 3a Konto einzahlen und einen Fond kaufen. Damit spart man je nach Einkommen 500 bis 2'000 an Steuern.

Den Rest parkieren und im Folgejahr einzahlen.

 

Bevor ich neues Geld an die Börse bringe, steht Vorsorge & Steuern sparen an 1. Stelle. Es gibt langfristig nichts besseres bei vergleichbarer Sicherheit.

 

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22.09.2014 09:40
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thomas1986 hat am 21.09.2014 - 19:24 folgendes geschrieben:

Bin bei der Basler Kantonalbank (Easytrading) 30chf pauschal pro handel(schweizer Titel) egal wie Groß die Position ist. Depotgebühr 0.125% Jährlich.
Eine Kantonalbank würde ich Cash 2 Plus jederzeit vorziehen wegen der Staatsgarantie und der Sicherheit!!!

Ich war Zeit meines Lebens bei der ZKB, mit einem Teil bin ich es auch heute noch, aber Börsengeschäfte wickle ich nicht mehr über die ZKB ab, das hat mich jeweils 5-stellige Courtagen pro Jahr gekostet.

Punkto Sicherheit: Der Sicherheitsfond der Banken sichert Barguthaben für jede Person für Fr. 100'000.-, das bei allen Banken die über eine Banklizenz verfügen. Aktien die sich im Depot befinden bleiben im Konkursfall im Eigentum der Kontoinhaber, sie fallen also nicht unter die Konkursmasse.

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22.09.2014 08:48
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Nein, die CHF 10'000.00 sind nicht das einzige Vermögen, ich darf euch beruhigen Wink

Ziel wäre diesen Betrag in unterbewerteten Aktien zu investieren.

21.09.2014 20:04
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der richtige Broker

ist mitentscheidend für den Erfolg, denn wenn man aktiv handelt, fressen die Kommissionen den Gewinn oder zehren vom Kapital. UBS, CS und andere sollte man meiden, danach ist es Geschmackssache. Ich habe damals meine "Hausbank" gefragt, was sie mir als Gegenleistung für die (hohen) Handelsgebühren brächten. Die Antwort war "einen guten Kontakt". Wohlgemerkt: Sie haben mir nie eine einzige Empfehlung gegeben, keine Einladung zu irgend etwas, was früher einmal der Fall gewesen ist, und das bei einem Anlagevermögen von über 200'000.-, plus Hypothek für das EFH. Ja, die Boni der Herren Rohner, Dougan und co wollen schliesslich verdient werden. Aber in der Zwischenzeit ohne mich. Hypothek - weg, Aktiendepot weg (bei einem Broker, der 29.- pro Trade berechnet;-). Es ist wie mit der Krankenversicherung: Sparpotential gross, nur tun muss man es. Also Leute: Bewegt euren ..., wenn es nicht schon gemacht ist!

21.09.2014 19:24
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Bin bei der Basler Kantonalbank (Easytrading) 30chf pauschal pro handel(schweizer Titel) egal wie Groß die Position ist. Depotgebühr 0.125% Jährlich.
Eine Kantonalbank würde ich Cash 2 Plus jederzeit vorziehen wegen der Staatsgarantie und der Sicherheit!!!

21.09.2014 18:35
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thomas1986 hat am 21.09.2014 - 17:32 folgendes geschrieben:

Der Betrag ist nicht zu klein wegen der Spesen das ist blödsinn !! Er ist zu klein wenn er sonst nichts mehr hat außer diesen 10k dann sollte er nicht das letzte Geld noch verpulvern !!!

Das sehe ich auch so. Bei Cash resp. der Bank Zweiplus kostet eine Transaktion nur noch Fr. 29.-, unabhängig vom Anlagebetrag, ab einer Einlage ab Fr. 20'000.- erhält man noch das Profipaket von Cash gratis dazu, das würde sonst Fr. 890.- pro Jahr kosten. Ich kann das nur empfehlen.

 

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21.09.2014 17:32
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Der Betrag ist nicht zu klein wegen der Spesen das ist blödsinn !! Er ist zu klein wenn er sonst nichts mehr hat außer diesen 10k dann sollte er nicht das letzte Geld noch verpulvern !!!

21.09.2014 16:36
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Yeah

@Kapitalist Du hast absolut Recht! Der Betrag ist zu klein (Spesen). Aber geile Ferien mit chicas... da liesse sich was machen. Ich habe es als "Spiel" aufgefasst, also Risiko! Effektiv geben Bravo auch eine schöne Gelegenheit ab... Dennoch für die nächsten Wochen sehe ich in Basilea und Evolva die grössten Chancen.

21.09.2014 16:02
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thomas1986 hat am 21.09.2014 - 15:41 folgendes geschrieben:


Hast du noch was oder nur die 10k bzw bist du darauf angewiesen sie nicht zu verlieren ?


 

In dem Fall sollte man überhaupt nicht an der Börse investieren, davon abgesehen dass Fr. 10'000.- ein sehr kleiner Betrag ist um an der Börse zu investieren, in dem Fall würde man wohl besser schöne Ferien machen. Das Geld ist dann zwar auch verloren, aber man hatte wenigstens (hoffentlich) eine schöne Zeit.

 

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21.09.2014 15:57
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Ich würde aktuell in Bravofly Rumbo und Newron investieren, etwa zu gleichen Teilen.

Bravofly ist kurz nach dem IPO sehr stark gefallen (Tiefst -70% vom IPO aus), aktuell wird der Kurs durch ein Aktienrückkaufprogramm wieder in die Höhe gestemmt, aktuell sind sie in einem starken Steigflug.

Bei Newron steht bald die Zulassung von Safinamide, einem Medikament gegen Parkinson, in Europa bevor.

 

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21.09.2014 15:41
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Hallo, 

es kommt ganz auf deinen Anlegertypen an ? Sicherheit oder Risiko

Was passiert wenn die 10k verloren gehen ?

Hast du noch was oder nur die 10k bzw bist du darauf angewiesen sie nicht zu verlieren ?

Wie lange anlegen usw... ?

Dein alter ?

Möchtest du weiter investieren (monatlich/jährlich)oder eine Einmalige Anlage machen ? wenn ja welchen Betrag ?

 

Ich gehe davon aus das du nur diese 10K hast, entweder würde ich nichts investieren da 10K als Einmalanlage bei den hohen Indexständen ohne später nachzukaufen vermutlich  nicht viel bringt außer Frust. Oder so auf der sicheren Seite investieren wie von Tee Tasse vorgeschlagen !! Alle andere Vorschläge außer von Khug (wobei die Berechnungen theoretisch sind) sind nicht zu empfehlen... Soll es etwas mehr Risiko sein dann Roche Nestle Novartis...

 

Wie gesagt mann müsste mehr von dir wissen um es beantworten zu können !!!

 

LG

 

 

20.09.2014 22:59
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Viele gute Ideen, aber

zwei Aktien... OK, es ist ein "Spiel": Meine Favoriten: 50% Basilea und 50% Evolva. Bei beiden ist mehr oder weniger absehbar, dass sie Erfolg haben können und beide sind ausreichend finanziert. Wenn nur eine Erfolg hat und die andere floppt, liegt trotzdem mindestens eine Verdopplung drin. Zeithorizont: 2-3 Jahre

25.08.2014 14:22
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Mit welchem Anlagehorizont?

Erstaunlich diese Antworten auf eine simple Frage. Niemand spricht vom Anlagehorizont, vom erwarteten Ziel. Jeder springt mal schnell rein mit einer Antwort, nicht alle begründen ihre Vorschläge.

Also mach ich's auch mal so: Nestlé, Roche, Microsoft.

Meine Begründung? Nachlesen kann man die hier: www.clever-investiert.info. 

Mein Anlagehorizont für diese Anlage: >20 Jahre

Meine Erwartung: 6%-8% jährliche Rendite, inklusive Dividenden. Damit wächst das investierte Kapital in 20 Jahren auf 32'000 bis 46'000 an. 

 

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25.08.2014 13:19
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GlobalTrader101 hat am 24.08.2014 - 21:21 folgendes geschrieben:

Mein Vorschlag: Je zur Hälfte 5000.- in Cytos und Myriad.

Falls ironisch gemeint eine lustige Antwort.

Falls nicht: Eine bessere Art um Geld zu verbrennen gibt es nicht, vor allem bei CYTN.

Mich würde erstaunen wenn CYTN überhaupt noch lange kotiert bleibt...

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