Depotstruktur

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26.09.2014 17:25
#1
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Depotstruktur

Guten Abend allerseits

 

Ich verwalte mein Geld selbst und bin im Moment unzufrieden mit der Aufteilung meines Vermögens:

 

Stand jetzt (ungefähre Zahlen):

Cash: 7k

Depositokonto (Sparkonto): 60k

Depotwert: 40k

Grösste Posten UBS (ca. 19k), Swiss Re (5k) plus kleinere Anteile an CH Aktie (Novartis, Roche, ZFS etc.)

3A: 13800

 

Anlagehorizont ist eher lang, bin 27 Jahre alt und kann pro Jahr etwa 30k auf die Seite legen.

Plane auch weiterhin jedes Jahr vollen Betrag in die 3a einzuzahlen.

 

Wie würdet ihr das Depot aufbauen? Sicher ein wenig vom Cashbestand abbauen? Evtl in Dividendenperlen? Möchte nur in Sachen investieren die ich auch verstehe.

Gruss und danke im voraus

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03.10.2014 16:48
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Scheint niemand eine bessere Lösung als Excel zu haben....

Nicht zu gierig werden vs. Hin und Her macht Taschen leer

30.09.2014 11:35
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Ich erlaube mir, mich hier reinzuhängen, weil die Thematik sicher passend ist:

Ich habe mein Aktienportfolio bei SQ und habe mit einem Anfangskapital angefangen mit dem Aufbau des PF.
Nun weiss ich zwar die absolute Performance jederzeit (Portfoliowert - Startkapital), jedoch wird dies mit der Zeit immer unübersichtlicher mit weiteren Cash-Einschüssen.

Gibt es auf SQ ein entsprechendes Tool welches mir erlaubt "Buch" zu führen?

Falls nein, wie handhabt Ihr diesen Sachverhalt? Ich würde gerne eine Auswertung fahren über folgende Parameter:

- eingeschossenes Kapital
- Performance absolut
- Jahresperformance

Ich freue mich auf Eure Ideen. Zur Not wird wahrscheinlich Excel herhalten müssen.

Gruss

Chrigu

Nicht zu gierig werden vs. Hin und Her macht Taschen leer

30.09.2014 09:20
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khug hat am 29.09.2014 - 20:22 folgendes geschrieben:

@braboe: Vielleicht wirfst Du mal einen Blick auf meine Website. Ich beschreibe dort einigermassen ausführlich, wie sich ein Aktiendepot für langfristig orientierte Anleger aufbauen lässt. Du findest auch ein Musterdepot, welches erst seit sieben Monaten läuft. Kann sein, dass Du dort etwas Brauchbares findest. Meine Strategie ist es, immer wieder in dividendenstarke Firmen zu investieren, das passt also ziemlich gut zu Deinen Plänen. 

Über die Gewichtung der Aktien kann man immer streiten. Wenn Du aber so jung anfängst, ist eine Aktienquote von 80% bestimmt OK. Alles andere lohnt sich einfach nicht wirklich. 

Falls Du gerne liest, empfehle ich Dir die Bücher von Jeremy Siegel (Stocks for the Long Run - eine ältere Ausgabe gibt's auch auf Deutsch) und Robert Hagstrom: Warren Buffett: Sein Weg. Seine Methode. Seine Strategie. Wenn man vorhat, ein Leben lang zu investieren, sollte man auch etwas Grundlagenforschung betreiben, und von diesen beiden Autoren habe ich bisher am meisten gelernt. 

 

 

Ok besten Dank, werde mir mal die Seite ansehen Smile

 

Eine Aktienquote von 80% finde ich ein wenig hoch, sind die Märkte aktuell nicht zu teuer um gross Aktienpositionen aufzubauen?

29.09.2014 22:58
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khug hat am 29.09.2014 - 22:09 folgendes geschrieben:

Kapitalist hat am 29.09.2014 - 21:20 folgendes geschrieben:

Und offenbar gehörst Du noch nicht zu den Geschiedenen und hast deshalb keine Ahnung was man da nachher alles blechen muss! Wenn Du Kinder hast und Deine Ehefrau arbeitet nicht darfst Du nach der Scheidung z.B. 2/3 Deines Nettoeinkommens Deiner Exfrau abliefern! Das macht richtig Spass.

 

Ich habe mich über die Nachteile einer Scheidung früh genug informiert und habe so spät meine langjährige Partnerin und Traumfrau geheiratet, dass eine Scheidung kein Thema ist. Ich habe aus nächster Nähe miterlebt, wie andere gerupft wurden und hatte kein Bedürfnis, die gleiche Erfahrung zu machen. 

Wenn man gemeinsame Kinder hat muss man ja auf alle Fälle heiraten, weil wenn dem ernährenden Teil etwas passiert ist die Familie sonst nicht abgesichert! Die AHV bezahlt im Todesfall keine Witwenrente im Konkubinat, wie auch die meisten Pensionskassen keine Witwenrente im Konkubinatsfall kennen. Und dass man im Trennungsfall beim Konkubinat, wenn gemeinsame Kinder vorhanden sind, keine Alimente bezahlen muss ist wohl eine Illusion! Da wird man behandelt wie wenn man verheiratet gewesen wäre.

In meinem Fall: Geboren 1948, da gab es noch ein Konkubinatsverbot, da musste man heiraten wenn man heterosexuell war und mit einer Frau zusammen leben wollte, Schwule und Lesben waren von diesem Verbot eigenartigerweise nicht betroffen!

 

Besser reich und gesund als arm und krank!

29.09.2014 22:09
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Kapitalist hat am 29.09.2014 - 21:20 folgendes geschrieben:

Und offenbar gehörst Du noch nicht zu den Geschiedenen und hast deshalb keine Ahnung was man da nachher alles blechen muss! Wenn Du Kinder hast und Deine Ehefrau arbeitet nicht darfst Du nach der Scheidung z.B. 2/3 Deines Nettoeinkommens Deiner Exfrau abliefern! Das macht richtig Spass.

 

Ich habe mich über die Nachteile einer Scheidung früh genug informiert und habe so spät meine langjährige Partnerin und Traumfrau geheiratet, dass eine Scheidung kein Thema ist. Ich habe aus nächster Nähe miterlebt, wie andere gerupft wurden und hatte kein Bedürfnis, die gleiche Erfahrung zu machen. 

Unabhängige Informationen zum Investieren in Aktien findet Ihr auf 
www.clever-investiert.info

29.09.2014 21:20
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khug hat am 29.09.2014 - 20:41 folgendes geschrieben:

zscsupporter hat am 29.09.2014 - 16:37 folgendes geschrieben:

... vorher etwas schwarz auf die seite schaffen falls es doch zur scheidung kommt (50/50 joker)

Ehrlich gesagt finde ich das eine lausige Idee mit dem Geld schwarz auf die Seite schaffen.

Du rätst zum Einen dazu, man solle sich illegal verhalten. Schwarzes Geld wird ja nicht versteuert, was strafbar ist.

Zum Zweiten gehst Du davon aus, dass die Hälfte der Ehen sowieso geschieden wird. Klar, wenn Du mit so einer dürftigen Haltung heiratest, stehen die Aussichten für eine dauerhafte Beziehung schlecht. Etwas mehr Überzeugung dürfte da schon mit im Spiel sein, bevor sich eineR bindet.

Wenn Du schon davon ausgehst, dass die Hälfte der Ehen wieder geschieden wird, wieso dann überhaupt heiraten? Das gibt doch keinen Sinn. 

Dass jede zweite Ehe geschieden wird ist eine Realität! Wobei mit schwarz kann auch gemeint sein das Geld auf einem anderen Konto zu haben ohne dass die Partnerin davon etwas weiss.

Und offenbar gehörst Du noch nicht zu den Geschiedenen und hast deshalb keine Ahnung was man da nachher alles blechen muss! Wenn Du Kinder hast und Deine Ehefrau arbeitet nicht darfst Du nach der Scheidung z.B. 2/3 Deines Nettoeinkommens Deiner Exfrau abliefern! Das macht richtig Spass.

 

Besser reich und gesund als arm und krank!

29.09.2014 20:41
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zscsupporter hat am 29.09.2014 - 16:37 folgendes geschrieben:

... vorher etwas schwarz auf die seite schaffen falls es doch zur scheidung kommt (50/50 joker)

Ehrlich gesagt finde ich das eine lausige Idee mit dem Geld schwarz auf die Seite schaffen.

Du rätst zum Einen dazu, man solle sich illegal verhalten. Schwarzes Geld wird ja nicht versteuert, was strafbar ist.

Zum Zweiten gehst Du davon aus, dass die Hälfte der Ehen sowieso geschieden wird. Klar, wenn Du mit so einer dürftigen Haltung heiratest, stehen die Aussichten für eine dauerhafte Beziehung schlecht. Etwas mehr Überzeugung dürfte da schon mit im Spiel sein, bevor sich eineR bindet.

Wenn Du schon davon ausgehst, dass die Hälfte der Ehen wieder geschieden wird, wieso dann überhaupt heiraten? Das gibt doch keinen Sinn. 

Die beiden anderen Varianten (Reich einheiraten, Ehevertrag) sind total cool. Aber auch da: Was oder wer zwingt uns denn zum Heiraten? Nichts und niemand. Heute kann man in der Schweiz jahrzehntelang in einer tollen Partnerschaft leben, ohne dass deswegen irgend jemand zu kurz kommt, auch die Kinder nicht. :kissing:

Das hat nun nichts mehr mit der Depotstruktur zu tun, drum hör ich auf zu schreiben.

Unabhängige Informationen zum Investieren in Aktien findet Ihr auf 
www.clever-investiert.info

29.09.2014 20:22
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@braboe: Vielleicht wirfst Du mal einen Blick auf meine Website. Ich beschreibe dort einigermassen ausführlich, wie sich ein Aktiendepot für langfristig orientierte Anleger aufbauen lässt. Du findest auch ein Musterdepot, welches erst seit sieben Monaten läuft. Kann sein, dass Du dort etwas Brauchbares findest. Meine Strategie ist es, immer wieder in dividendenstarke Firmen zu investieren, das passt also ziemlich gut zu Deinen Plänen. 

Über die Gewichtung der Aktien kann man immer streiten. Wenn Du aber so jung anfängst, ist eine Aktienquote von 80% bestimmt OK. Alles andere lohnt sich einfach nicht wirklich. 

Falls Du gerne liest, empfehle ich Dir die Bücher von Jeremy Siegel (Stocks for the Long Run - eine ältere Ausgabe gibt's auch auf Deutsch) und Robert Hagstrom: Warren Buffett: Sein Weg. Seine Methode. Seine Strategie. Wenn man vorhat, ein Leben lang zu investieren, sollte man auch etwas Grundlagenforschung betreiben, und von diesen beiden Autoren habe ich bisher am meisten gelernt. 

 

 

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www.clever-investiert.info

29.09.2014 20:15
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Nabend dir

Ich bin in einer ziemlich ähnlichen Lage wie du.

Dein 3a Kapital kannst du ja in die 3a Fonds (Pension 25 oder 45) von Postfinance investieren. Bezahlst soweit ich weiss keine Gebühren und Kommisionen bei Anlage oder Rückzug. Allerdings stehen die schon ziemlich hoch und ich würde Geduld empfehlen. Die Produkte an sich finde ich gut ausgewogen sind wohl um einiges seriöser aufgesetzt als so manch anderer RF.

Bei deinem eher bescheidenen 3a Kapital spielt das allerdings nicht so eine Rolle. Schlechter als die 1,25%, welche dir geboten werden wird auch das Investment nicht abschneiden.

Ob du wirklich 60k zu 0,3% Verzinsung liegen lassen willst, bleibt deine Entscheidung. Ich würde mir dafür wohl eher ein paar Sachwerte ziehen.

Ich habe mir Gold/Silber physisch besorgt auch wenn es nur zum Anschauen ist. Rund 5 bis 10% deines Anlagevermögens sollten reichen. Alles andere wäre übertrieben aber es gibt dir sozusagen einen Notgroschen, den du auch jederzeit parat hast. Wahrscheinlich wirst du niemals davon Gebrauch machen aber was man hat, das hat man.

Dein Investment an sich ist ziemlich solid. Allerdings würde ich wohl die Posten Finanztitel/Pharma genau umgekehrt gewichten. Und vielleicht packt dich ja der Mut und du Zockst ein Bissel...

Vielleicht helfen dir diese Inputs.

Gruss & viel Erfolg

 

 

 

29.09.2014 17:43
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zscsupporter hat am 29.09.2014 - 16:37 folgendes geschrieben:


c) vorher etwas schwarz auf die seite schaffen falls es doch zur scheidung kommt (50/50 joker)

 

Das ist grundsätzlich ein guter Vorschlag, man hat dann auch während einer guten Ehe immer etwas Taschengeld zur Verfügung ohne dass man stets Rechenschaft über seine Ausgaben ablegen muss.

Wobei das was man in die Ehe einbringt Sondergut ist, das muss bei einer Scheidung nicht geteilt werden, nur muss man beweisen können dass man das eingebracht hat.

 

Besser reich und gesund als arm und krank!

29.09.2014 16:44
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zscsupporter hat am 29.09.2014 - 16:37 folgendes geschrieben:

das mit dem heiraten muss nicht sein, denn man kann sich auch

a) reich einheiraten

 ehevertrag abschliessen

c) vorher etwas schwarz auf die seite schaffen falls es doch zur scheidung kommt (50/50 joker)

 

 

etwas gar viel in finanztitel investiert. ubs, swiss re und zfs. mit roche und novartis könntest Du im prinzip auch einfach einen smi etf kaufen, der wäre spesentechnisch günstiger. dann evtl noch einen ch nebenwertefonds, mit 100K schlau zu diversifizieren ist so ne sache. aber ansonsten top aufgestellt. vorsorgeplan könnte man auch noch in fonds investieren, bist Du das geld dort brauchen darfst (hauskauf und auswanderung mal abgesehen) geht es noch 40 jahre also das wäre dann wirklich langfristig. dann könnte man sich aber überlegen dort einen aktienfonds zu kaufen und dafür den herkömmlichen aktienanteil etwas runter zu fahren. just my two cents.

 

Werde deshalb auch prinzipell nun eher in Pharma investieren...das mit dem Fonds habe ich mir auch shcon überlegt anstatt viele Einzeltitel zu halten. Jedoch bin ich noch auf keinen interessanten gestossen.

Ja das 3a Geld ist für die Zeit ab 65 (oder evtl auch 70 je nachdem wie lange wir noch arbeiten müssen) vorgesehen. Deshalb könnte man dort schon auch in einen Fonds investieren. Habe mein 3a Konto bei der Postfinance...kann ja mal nachfragen ob die mir was empfehlen können.

PS: Spesen habe ich fast keine, kann von Mitarbeiterkonditionen profitieren (arbeite aber nicht bei der UBS WinkWink

29.09.2014 16:37
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das mit dem heiraten muss nicht sein, denn man kann sich auch

a) reich einheiraten

b) ehevertrag abschliessen

c) vorher etwas schwarz auf die seite schaffen falls es doch zur scheidung kommt (50/50 joker)

 

 

etwas gar viel in finanztitel investiert. ubs, swiss re und zfs. mit roche und novartis könntest Du im prinzip auch einfach einen smi etf kaufen, der wäre spesentechnisch günstiger. dann evtl noch einen ch nebenwertefonds, mit 100K schlau zu diversifizieren ist so ne sache. aber ansonsten top aufgestellt. vorsorgeplan könnte man auch noch in fonds investieren, bist Du das geld dort brauchen darfst (hauskauf und auswanderung mal abgesehen) geht es noch 40 jahre also das wäre dann wirklich langfristig. dann könnte man sich aber überlegen dort einen aktienfonds zu kaufen und dafür den herkömmlichen aktienanteil etwas runter zu fahren. just my two cents.

29.09.2014 14:23
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Besten Dank für eure Inputs.

Ja, das Sparen finde ich nicht ganz unwichtig. Nur weil man jung ist muss man nicht immer alles raushauen Smile

 

Eigentlich plane ich jedes Jahr die 30k in Roche, Novartis, Swiss und ZFS zu stecken (mehr oder weniger zu gleichen Teilen).

So sollte dann in 10 Jahren ne schöne Dividende rausspringen (ca. 10k bei durchschnittlich 3.5 % Rendite) wovon sich gut Ferien machen lässt oder auch mal ne schöne Uhr drinliegt.

28.09.2014 23:19
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@ Kapi @ braeboe

Ich bin seit mehr als 20 Jahren verheiratet, es kann auch klappen! JA, 70 bis 80 % Aktien sind fuer Junge ok. Mit dem guten Moment ist es schwieriger. Wenn du regelmaessig 70 % deines nicht benoetigten Kapitals auf die folgenden Jahre investierst, vorzugsweise CH und ev. Eu Aktien, wird auf lange Sicht nichts schief gehen. SWISS RE ist ok, aber auch Zuerich, Roche und novartis. Die haben einen Aktieninvestitionsplan, der sehr interessant ist. Geh mal googeln

27.09.2014 16:27
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Die Aktienbörsen sind aktuell auf Höchstständen, irgendwann kommt die Korrektur. Für so langfristige Anlagen würde ich aktuell eher meine Aktien verkaufen und den Rückschlag abwarten und dann vor allem in Aktien investieren.

Es ist schön dass es in der heutigen Zeit, wo alles auf Kredit lebt, noch junge Leute gibt die regelmässig sparen.

 

Mein Tipp wenn Du Dein Geld vermehren und behalten willst: Heirate nie sonst bist Du Dein Geld bald los!

 

Besser reich und gesund als arm und krank!