DKSH

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27.02.2012 14:05
#1
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fjk
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DKSH

DKSH Holding AG plant im ersten Halbjahr 2012 Ihre Aktien an der SIX Swiss Exchange kotieren zu lassen. Im Moment können die Aktien an der OTC-ch (Berner Kantonalbank) gehandelt werden.

Ueberlege mir vor dem IPO dort einzusteigen.

Hat sich jemand ebenfalls mit dieser Aktie beschäftigt?

Für allfälligen Rückmeldungen danke ich.

 

 

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04.10.2016 08:21
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DKSH übernimmt Vertrieb für Procter & Gamble in Hongkong
04.10.2016 07:55

Hong Kong (awp) - Der Handelskonzern DKSH hat den Vertrieb der Markenartikel des Konsumgüterkonzerns Procter & Gamble in Hongkong übernommen. Der Schweizer Konzern sei seit 1. Oktober für die Distribution im Einzelhandel sowie die Auftragssteuerung und die Field Marketing-Aktivitäten in den Handelsketten verantwortlich, heisst es in einer gemeinsamen Mitteilung der beiden Unternehmen vom Dienstag. Es sei ein Team von 80 Marketing- und Vertriebsmitarbeitern aufgestellt worden.

sta/ys

(AWP)

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

13.07.2016 08:12
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DKSH im ersten Halbjahr mit höherem Umsatz

Der DKSH-Konzern hat im ersten Halbjahr in einem schwierigen Umfeld mehr Umsatz erzielt, unter dem Strich aber weniger verdient.

Konkret stieg der Umsatz um 2,3% auf 5,08 Milliarden Franken. Zu konstanten Wechselkursen hätte das Plus 3,8% betragen, wie es in der Mitteilung des Zürcher Konzerns heisst, der andere Unternehmen bei ihrer Expansion nach Asien unterstützt. Das organische Wachstum wird mit 3,5% angegeben.

Weniger gut sieht das operative Ergebnis aus. So nahm der EBIT um 2,7% auf 135,7 Mio Franken ab. Unter dem Strich resultierte ein 13% tieferer Gewinn nach Steuern von 91,7 Mio Franken und ein 19% geringerer Reingewinn (nach Minderheiten) von 89,7 Mio Franken.

Laut CEO Jörg Wolle sind die erzielten Ergebnisse "alles andere als selbstverständlich". Denn die Marktbedingungen in den konsumgüternahen Bereichen seien weiter schwierig gewesen. Laut der Mitteilung vermochte das Unternehmen jedoch den Rückgang in Thailand zu stoppen, der durch die politischen Verwerfungen ausgelöst wurde. Im "schwierigen Markt" Hongkong gebe es zudem erste Anzeichen von Verbesserungen. Wachstum sei in Vietnam, Myanmar, Laos und Kambodscha erreicht worden.

Erwartungen leicht übertroffen

Den EBIT-Rückgang erklärt das Unternehmen mit Vertragsanpassungen in der Geschäftseinheit Healthcare. Ohne diesen Effekt hätte laut den Angaben ein Wert über dem Vorjahr ausgewiesen werden können. Im Bereich Luxusgüter komme man mit den angekündigten straffen Massnahmen zudem voran, heisst es weiter. Konkretere Neuigkeiten zum vor einem Jahr angekündigten Verkauf der eigenen Uhrenfabriken gibt es nicht.

Mit den vorgelegten Zahlen hat DKSH die Erwartungen der Analysten abgesehen vom Reingewinn leicht übertroffen. Diese hatten im Schnitt (AWP-Konsens) mit einem Umsatz von 5,03 Milliarden Franken, einem organischen Wachstum von 2,4%, einem EBIT von 131,0 Mio Franken sowie einem Reingewinn (nach Minderheiten) von 92,4 Mio Franken gerechnet.

Im Ausblick auf das Gesamtjahr bleibt das Management vage. Aus heutiger Sicht sollte für 2016 und die Folgejahre wiederum ein Umsatz- und Gewinnwachstum erzielbar sein, heisst es dazu lediglich.

(AWP)

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08.02.2016 15:21
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DKSH-CEO: «Asiens Lage ist besser als der Ruf»

Die Konjunkturkrise in Asien bremst auch DKSH. CEO Jörg Wolle sagt, warum sich das geschichtsträchtige Unternehmen nicht aus der Spur bringen lässt und wo die Chancen in der Marktbegleitung von Unternehmen liegen.

http://www.cash.ch/news/top_news/dkshchef_asiens_lage_besser_als_der_ruf-3416763-771

08.02.2016 08:16
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DKSH mit leicht mehr Umsatz und Gewinn

Der DKSH-Konzern hat im vergangenen Jahr in einem schwierigen Umfeld etwas mehr Umsatz und Gewinn erzielt.

Terroranschläge in Thailand und politische Unruhen in Malaysia haben das Geschäft gebremst. Dennoch konnte sich DKSH 2015 steigern. So erhöhte sich im vergangenen Geschäftsjahr der Umsatz um 2,4 Prozent auf 10,1 Milliarden Franken. Der Gewinn stieg um 2,1 Prozent auf 199,7 Millionen Franken, wie DKSH am Montag mitteilte.

Mit der Umsatzsteigerung von 4,4 Prozent in lokalen Währungen hat das Unternehmen zwar das eigene Ziel von einem Plus von 8 Prozent verfehlt. Angesichts der Umstände zeigt sich DKSH-Chef Jörg Wolle dennoch mit dem Ergebnis zufrieden. "Trotz erheblichen Verwerfungen in verschiedenen asiatischen Ländern konnten wir weiter wachsen und unser Geschäft ausbauen", lässt sich Wolle in der Mitteilung zitieren.

Konkret erwähnt DKSH die politisch angespannte Lage in Malaysia, die Terroranschläge in Thailand und die allgemein schwache Nachfrage nach Luxusgüter in Asien, die den Absatz von Konsumgütern gebremst haben. Der Umsatz im Unternehmensbereich Konsumgüter ist denn auch um 5,3 Prozent auf 3,9 Milliarden Franken eingebrochen.

Zuversichtlicher Ausblick

Deutlich zulegen konnte DKSH dagegen im Bereich Gesundheitswesen. In diesem erhöhten sich die Verkäufe um 9,4 Prozent auf 5,0 Milliarden Franken. zweiten grossen Geschäftsfeld. DKSH hat hier laut Jahresbericht davon profitiert, dass in Asien der Mittelstand rasant wächst. Gleichzeitig jedoch das Angebot deutlich hinter der Nachfrage zurückbleibt.

Beim Ausblick zeigt sich das Unternehmen zuversichtlich. Dank dem robusten Geschäftsmodell und den anhaltenden Wachstumstreibern in Asien werde DKSH auch in unruhigen Märkten weitere Marktanteile hinzugewinnen, heisst es in der Mitteilung. Sollte zudem ein Aufschwung in den Kernmärkten einsetzen, geht DKSH für 2016 und die Folgejahre von einem weiteren Umsatz- und Gewinnwachstum aus.

(AWP/SDA)

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22.01.2016 08:25
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DKSH erweitert Partnerschaft in Südostasien

Der Handelskonzern DSKH erweitert seine Partnerschaft mit dem US-Markenartikelhersteller Mars. So bringt er die Mars-Produkte in den Ländern Myanmar und Kambodscha erstmals überhaupt auf den Markt.

Die erweiterte Partnerschaft werde die Marktposition von DKSH in der Region weiter stärken und schrittweise zum Gewinn und zur Profitabilität der Gruppe beitragen, teilte DKSH am Freitag mit.

Neben dem Markteintritt mit den Marken Mars, M&M's und Snickers in Myanmar und Kambodscha übernimmt DKSH auch in Thailand und Vietnam den kompletten Vertrieb der drei Marken. In allen vier südostasiatischen Ländern übernehme DKSH künftig Vertrieb, Distribution und Logistik der Produkte von Mars für sämtliche Vertriebskanäle. Die neue Vereinbarung ist eine Erweiterung der bereits 1987 in Malaysia initiierten Zusammenarbeit, die über die Jahre auf Singapur und Taiwan ausgeweitet wurde.

(AWP)

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27.11.2015 08:45
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DKSH bekräftigt Aussichten für 2015

Kunden- und Reparaturdienst von DKSH in Vietnam.

Kunden- und Reparaturdienst von DKSH in Vietnam.
Bild: zvg
27.11.2015 07:36

DKSH bekräftigt am Freitag seine Guidance für das laufende Geschäftsjahr 2015.

Demnach rechnet der Dienstleister für Marktexpansion nach wie vor mit Umsatz und Gewinn im Rahmen des Vorjahres, wie aus einer Präsentation zum heutigen Capital Market Day hervorgeht. Zudem wird die progressive Dividendenpolitik bestätigt.

Die langfristigen Wachstumstreiber in Asien seien intakt und das Unternehmen sei zuversichtlich, in lokalen Währungen nachhaltiges Umsatz- und Gewinnwachstum in 2016 und den Folgejahren zu erzielen, heisst es weiter.

DKSH hatte Mitte Oktober nach einer Neubeurteilung der Entwicklung in Thailand und nach den Terroranschlägen vom Sommer seine Guidance für 2015 gesenkt. Zuvor hatte sich das Unternehmen als Ziel gesetzt, für 2015 und 2016 ein jährliches Wachstum in Lokalwährungen von 8% beim Umsatz und 10% beim EBIT zu erreichen.

(AWP)

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20.11.2015 08:35
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DKSH erhält Auftrag für 13 asiatische Länder von deutscher Haimer
20.11.2015 07:36

Zürich (awp) - Die auf Dienstleistungen in Asien spezialisierte DKSH hat einen weiteren Auftrag an Land gezogen. Mit der deutschen Metallverarbeiter Haimer, sei ein Abkommen für die Distribution von sechs Produktlinien in 13 asiatischen Ländern unterzeichnet worden, teilt DKSH am Freitag mit.

ra/tp

(AWP)

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16.11.2015 08:24
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DKSH gewinnt Auftrag von Samsung für Taiwan
16.11.2015 08:11

Zürich (awp) - DKSH erhält einen Auftrag von Samsung für Taiwan. So wird das Zürcher Unternehmen über das Joint Venture DKSH Smollan Field Marketing für den koreanischen Elektronikkonzern die Ausbildungen im Bereich Field Marketing sowie die in-store-Aktivitäten in Taiwan übernehmen, wie es in er Mitteilung vom Montag heisst.

Konkret werde man alle Brand-Activation-Dienstleistungen und Consumer-Interaction-Aktivitäten für Smartphones, Tablets und elektronische Kameras von Samsung in fast 8'000 Filialen handhaben, teilt DKSH weiter mit. Finanzielle Details werden nicht genannt.

cp/rw

(AWP)

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13.07.2015 08:26
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DKSH übertrifft Erwartungen im Reingewinn
 

Der DKSH-Konzern hat im ersten Halbjahr 2015 Umsatz und Gewinn deutlich gesteigert. Während die Erwartungen beim Reingewinn besser als erwartet ausfielen, verfehlt der Umsatz die Analystenerwartungen leicht.

Beim Umsatz verbesserte sich das Unternehmen um 7,6% auf 4,97 Mrd CHF. In Lokalwährungen hätte das Plus lediglich 5,6% betragen, abzüglich des Effekts aus Akquisitionen 5,0%. Der EBIT entwickelte sich im Vergleich zum Umsatz mit einem Plus von 6,2% auf 139,5 Mio CHF leicht unterdurchschnittlich, der Gewinn nach Steuern mit +16% auf 105,9 Mio und der Reingewinn (nach Minderheiten) mit +21% auf 110,4 Mio CHF hingegen klar überdurchschnittlich, wie das Zürcher Unternehmen am Montag mitteilt.

Mit diesen Zahlen hat DKSH die Erwartungen der Analysten beim Umsatz knapp verfehlt und beim Reingewinn übertroffen. Diese hatten im Schnitt (AWP-Konsens) mit einem Umsatz von 5,04 Mrd CHF, einem organischen Wachstum von 6,3%, einem EBIT von 144,0 Mio CHF und einem Reingewinn (nach Minderheiten) von 103,9 Mio CHF gerechnet.

Trennung vom Uhren-Eigenmarken-Geschäft

Ausserdem gibt DKSH eine Restrukturierung bekannt. Konkret will sich das Unternehmen im Bereich "Luxury & Lifestyle" vom Geschäft mit Uhren-Eigenmarken trennen. Die Nachfrage in Asien habe sich kontinuierlich schwächer entwickelt, auch wegen des starken Schweizer Frankens, heisst es zur Begründung. Nach vielen Jahren mit überdurchschnittlicher Profitabilität sei das Geschäft deshalb in die roten Zahlen gerutscht.

Zudem kommt es in der Geschäftsleitung zu einem Wechsel. Stephen Ferraby übernimmt laut den Angaben die Leitung des Bereichs Corporate Affairs. Marcel Schmid, der die Aufgabe bisher ausübte, verlasse DKSH auf eigenen Wunsch.

Zum Ausblick für das laufende Jahr gibt sich DKSH wenig konkret. Man halte an den Zielen fest, heisst es lediglich. Bislang wurde für 2015 ein dynamisches Nettoumsatzwachstum und ein zweistelliges EBIT-Wachstum zu konstanten Wechselkursen in Aussicht gestellt. Mittelfristig peilte DKSH bislang ein durchschnittliches jährliches Wachstum von rund 8% und für den EBIT von 10% an.

(AWP)

 

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30.03.2012 14:26
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Absolut!

Schön zu sehen bei den beiden letzten grossen Börsengängen: AUTONEUM und HOCHDORF

Besser noch etwas zuwarten...

 

29.03.2012 09:40
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goex77 hat am 29.03.2012 - 09

goex77 hat am 29.03.2012 - 09:22 folgendes geschrieben:



für mich ist cash ein guter konterindikator.


für mich hier (48.5) ein kauf. siehe auch berichte in FUW.


Für mich war von Anfang klar dass das IPO zu teuer war, ist fast bei allen IPO's so. Bis die Ausgabekurse wieder erreicht werden dauert es teilweise Jahre, wenn sie überhaupt je wieder erreicht werden.


Vor 30 - 40 Jahren war das noch anders, da hatte man richtig Glück wenn einem von der Bank einige Titel zugeteilt wurden, die Aktien hatten damals bei der Eröffnung 20 - 30% über dem Ausgabekurs notiert. Tempi pasati, heute pushen die Banken den Ausgabekurs möglichst hoch, das gibt höhere Gebühreneinnahmen für die Banken.

Besser reich und gesund als arm und krank!

29.03.2012 09:22
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gut!

für mich ist cash ein guter konterindikator. Smile

für mich hier (48.5) ein kauf. siehe auch berichte in FUW.

29.03.2012 09:00
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«Bei DKSH-Aktien ist Vorsicht

«Bei DKSH-Aktien ist Vorsicht geboten»
29.03.2012 06:56
 

Ist der grösste Schweizer IPO der vergangenen Jahre zu hoch bewertet? Einiges deutet darauf hin, dass die Titel der DKSH vor einer Kurskorrektur stehen.


 


Von Sven Zaugg

 

Marktbeobachter frohlockten ob dem "gelungen" Börsenstart und sprachen von einer "fairen" Bewertung der Aktie. Die Rede ist vom grössten Schweizer Börsengang der vergangenen Jahre. Das Interesse der Investoren an Anteilscheinen des Handels- und Vertriebskonzerns Diethelm Keller Siber Hegner (DKSH), dessen Tätigkeiten bereits seit Jahren auf den asiatischen Markt ausgerichtet ist, war schon vor dem Börsengang am 20. März riesig.


Das spiegelte sich zum einen am sehr hohen Handelsvolumen, zum anderen auch an der mehrfachen Überzeichnung der Aktienemission. Am ersten Handelstag schnellten die Valoren von DKSH vom Ausgabepreis, der bei 48 Franken lag, auf 51 Franken. Derzeit notiert die Aktie der Holdinggesellschaft aber tiefer bei knapp 49 Franken. Die überwiegende Mehrheit der Handelstage seit dem IPO schloss die Aktie im Minus.


Das abrupte Ende des anfänglichen Schwungs und der der folgende Rückfall in die Nähe des Ausgabepreises lässt die Frage aufkommen, ob die Aktie möglicherweise nicht bereits relativ hoch bewertet ist, wie einige Marktbeobachter im Vorfeld der Emission verlauten liessen.


"Beträchtlicher Teil der IPO-Nachfrage ist kurzfristig orientiert"


Einer, der zur Vorsicht rät, ist Matthias Jenzer, CIO bei der Finanzboutique Quilvest: "Wir glauben, dass die Aktie auf dem gegenwärtigen Niveau zu hoch bewertet ist." Der Titel wird laut Jenzer in den nächsten Tagen und Wochen nach unten tendieren und "erst dann einen Boden finden, sobald die Bewertung des Titels langfristig interessant wird". Den Boden sieht er bei ungefähr 40 Franken.


Seine Prognose gründet einerseits auf dem gegenwärtigen Marktumfeld, das von hoher Unsicherheit geprägt ist - insbesondere die bescheidenen Wachstumsaussichten für die asiatische Volkswirtschaft. "Diese Tatsache drängt langfristige Investitionsüberlegungen der Investoren vorderhand in den Hintergrund."


Investoren, sagt Jenzer, sässen auf grossen Bargeldreserven, die nur sehr zögerlich in langfristige Anlagen fliessen würden. "Schnell rein, schnell raus – in der Hoffnung auf einen schnellen Gewinn." Mit anderen Worten: Ein beträchtlicher Teil der IPO-Nachfrage in diesen Titel – so scheint es zumindest – ist kurzfristig orientiert.


Kurskorrekturen zu erwarten


Jenzer geht davon aus, dass mit jedem Tag, an dem der Titel keine Avancen verbuchen kann oder an Terrain verliert, die Investoren nervöser werden und zu verkaufen beginnen. "Dieser Prozess ist bereits im Gange", behauptet er.


Sarasin-Analyst Patrick Hasenböhler findet den vor dem Börsenstart des DKSH-IPO festgesetzte Preisrange zwischen 42 und 48 Franken fair und realistisch. Doch auch ihm stellt sich die Frage, wie der Titel auf etwaige schlechte Neuigkeiten aus Asien reagieren könnte. "Wir gehen jedoch davon aus", sagt Hasenboehler, "dass – im asiatischen Markt – von einer weichen Landung ausgegangen werden kann."


Daher würden die asiatischen Konjunkturdaten mit grosser Wahrscheinlichkeit keinen grossen Einfluss auf die Notierungen von DKSH haben. Hasenböhler geht jedoch davon aus, dass sich kurzfristig Druck aufbauen könnte, wenn der Aktienkurs sinkt, da zusätzliche Anleger die Aktie verkaufen wollen. Jene Anleger nämlich, die nach dem der Emission nicht den erhofften und vor allem schnellen Gewinn realisieren konnten.


Damit ist offensichtlich: Die DKSH-Aktie, die derzeit bei knapp 49 Franken notiert, hat kurz- und mittelfristig kaum Potenzial nach oben.
 


 

Besser reich und gesund als arm und krank!

27.02.2012 14:28
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okey....danke....via SQ somit

okey....danke....via SQ somit nicht handelbar....

An der Börse sind 2 mal 2 niemals 4, sondern 5 minus 1. Man muss nur die Nerven und das Geld haben, das minus 1 auszuhalten

27.02.2012 14:24
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fjk hat am 27.02.2012 - 14:19

fjk hat am 27.02.2012 - 14:19 folgendes geschrieben:

Die Aktie wird meines Wissens nur in Bern gehandelt (otc-x.ch).

Valornr. 12667653

BLOC on Siemens :wacko::wacko:

27.02.2012 14:19
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fjk
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Die Aktie wird meines Wissens

Die Aktie wird meines Wissens nur in Bern gehandelt (otc-x.ch).

Valornr. 12667653

27.02.2012 14:18
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Valor 12667353

Valor 12667353 :no:

27.02.2012 14:11
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findet man die auch via

findet man die auch via Swissquote....habe Bern auch als Handelsplatz...aber finde das Teil irgendwie nicht.....Kürzel ?

An der Börse sind 2 mal 2 niemals 4, sondern 5 minus 1. Man muss nur die Nerven und das Geld haben, das minus 1 auszuhalten