DKSH

DKSH Hldg N 

Valor: 12667353 / Symbol: DKSH
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fjk
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DKSH

DKSH Holding AG plant im ersten Halbjahr 2012 Ihre Aktien an der SIX Swiss Exchange kotieren zu lassen. Im Moment können die Aktien an der OTC-ch (Berner Kantonalbank) gehandelt werden.

Ueberlege mir vor dem IPO dort einzusteigen.

Hat sich jemand ebenfalls mit dieser Aktie beschäftigt?

Für allfälligen Rückmeldungen danke ich.

 

 

Valor: 
12667353 - DKSH Holding
Zucchero
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findet man die auch via

findet man die auch via Swissquote....habe Bern auch als Handelsplatz...aber finde das Teil irgendwie nicht.....Kürzel ?

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zwilling
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Valor 12667353

Valor 12667353 :no:

fjk
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Die Aktie wird meines Wissens

Die Aktie wird meines Wissens nur in Bern gehandelt (otc-x.ch).

Valornr. 12667653

zwilling
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fjk hat am 27.02.2012 - 14:19

fjk hat am 27.02.2012 - 14:19 folgendes geschrieben:

Die Aktie wird meines Wissens nur in Bern gehandelt (otc-x.ch).

Valornr. 12667653

BLOC on Siemens :wacko::wacko:

Zucchero
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okey....danke....via SQ somit

okey....danke....via SQ somit nicht handelbar....

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Kapitalist
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«Bei DKSH-Aktien ist Vorsicht

«Bei DKSH-Aktien ist Vorsicht geboten»
29.03.2012 06:56
 

Ist der grösste Schweizer IPO der vergangenen Jahre zu hoch bewertet? Einiges deutet darauf hin, dass die Titel der DKSH vor einer Kurskorrektur stehen.


 


Von Sven Zaugg

 

Marktbeobachter frohlockten ob dem "gelungen" Börsenstart und sprachen von einer "fairen" Bewertung der Aktie. Die Rede ist vom grössten Schweizer Börsengang der vergangenen Jahre. Das Interesse der Investoren an Anteilscheinen des Handels- und Vertriebskonzerns Diethelm Keller Siber Hegner (DKSH), dessen Tätigkeiten bereits seit Jahren auf den asiatischen Markt ausgerichtet ist, war schon vor dem Börsengang am 20. März riesig.


Das spiegelte sich zum einen am sehr hohen Handelsvolumen, zum anderen auch an der mehrfachen Überzeichnung der Aktienemission. Am ersten Handelstag schnellten die Valoren von DKSH vom Ausgabepreis, der bei 48 Franken lag, auf 51 Franken. Derzeit notiert die Aktie der Holdinggesellschaft aber tiefer bei knapp 49 Franken. Die überwiegende Mehrheit der Handelstage seit dem IPO schloss die Aktie im Minus.


Das abrupte Ende des anfänglichen Schwungs und der der folgende Rückfall in die Nähe des Ausgabepreises lässt die Frage aufkommen, ob die Aktie möglicherweise nicht bereits relativ hoch bewertet ist, wie einige Marktbeobachter im Vorfeld der Emission verlauten liessen.


"Beträchtlicher Teil der IPO-Nachfrage ist kurzfristig orientiert"


Einer, der zur Vorsicht rät, ist Matthias Jenzer, CIO bei der Finanzboutique Quilvest: "Wir glauben, dass die Aktie auf dem gegenwärtigen Niveau zu hoch bewertet ist." Der Titel wird laut Jenzer in den nächsten Tagen und Wochen nach unten tendieren und "erst dann einen Boden finden, sobald die Bewertung des Titels langfristig interessant wird". Den Boden sieht er bei ungefähr 40 Franken.


Seine Prognose gründet einerseits auf dem gegenwärtigen Marktumfeld, das von hoher Unsicherheit geprägt ist - insbesondere die bescheidenen Wachstumsaussichten für die asiatische Volkswirtschaft. "Diese Tatsache drängt langfristige Investitionsüberlegungen der Investoren vorderhand in den Hintergrund."


Investoren, sagt Jenzer, sässen auf grossen Bargeldreserven, die nur sehr zögerlich in langfristige Anlagen fliessen würden. "Schnell rein, schnell raus – in der Hoffnung auf einen schnellen Gewinn." Mit anderen Worten: Ein beträchtlicher Teil der IPO-Nachfrage in diesen Titel – so scheint es zumindest – ist kurzfristig orientiert.


Kurskorrekturen zu erwarten


Jenzer geht davon aus, dass mit jedem Tag, an dem der Titel keine Avancen verbuchen kann oder an Terrain verliert, die Investoren nervöser werden und zu verkaufen beginnen. "Dieser Prozess ist bereits im Gange", behauptet er.


Sarasin-Analyst Patrick Hasenböhler findet den vor dem Börsenstart des DKSH-IPO festgesetzte Preisrange zwischen 42 und 48 Franken fair und realistisch. Doch auch ihm stellt sich die Frage, wie der Titel auf etwaige schlechte Neuigkeiten aus Asien reagieren könnte. "Wir gehen jedoch davon aus", sagt Hasenboehler, "dass – im asiatischen Markt – von einer weichen Landung ausgegangen werden kann."


Daher würden die asiatischen Konjunkturdaten mit grosser Wahrscheinlichkeit keinen grossen Einfluss auf die Notierungen von DKSH haben. Hasenböhler geht jedoch davon aus, dass sich kurzfristig Druck aufbauen könnte, wenn der Aktienkurs sinkt, da zusätzliche Anleger die Aktie verkaufen wollen. Jene Anleger nämlich, die nach dem der Emission nicht den erhofften und vor allem schnellen Gewinn realisieren konnten.


Damit ist offensichtlich: Die DKSH-Aktie, die derzeit bei knapp 49 Franken notiert, hat kurz- und mittelfristig kaum Potenzial nach oben.
 


 

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goex77
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gut!

für mich ist cash ein guter konterindikator. Smile

für mich hier (48.5) ein kauf. siehe auch berichte in FUW.

Kapitalist
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goex77 hat am 29.03.2012 - 09

goex77 hat am 29.03.2012 - 09:22 folgendes geschrieben:



für mich ist cash ein guter konterindikator. smiley


für mich hier (48.5) ein kauf. siehe auch berichte in FUW.


Für mich war von Anfang klar dass das IPO zu teuer war, ist fast bei allen IPO's so. Bis die Ausgabekurse wieder erreicht werden dauert es teilweise Jahre, wenn sie überhaupt je wieder erreicht werden.


Vor 30 - 40 Jahren war das noch anders, da hatte man richtig Glück wenn einem von der Bank einige Titel zugeteilt wurden, die Aktien hatten damals bei der Eröffnung 20 - 30% über dem Ausgabekurs notiert. Tempi pasati, heute pushen die Banken den Ausgabekurs möglichst hoch, das gibt höhere Gebühreneinnahmen für die Banken. Blush

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geldsack
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Absolut!

Schön zu sehen bei den beiden letzten grossen Börsengängen: AUTONEUM und HOCHDORF

Besser noch etwas zuwarten...

 

Zyndicate
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DKSH übertrifft Erwartungen im Reingewinn
 

Der DKSH-Konzern hat im ersten Halbjahr 2015 Umsatz und Gewinn deutlich gesteigert. Während die Erwartungen beim Reingewinn besser als erwartet ausfielen, verfehlt der Umsatz die Analystenerwartungen leicht.

Beim Umsatz verbesserte sich das Unternehmen um 7,6% auf 4,97 Mrd CHF. In Lokalwährungen hätte das Plus lediglich 5,6% betragen, abzüglich des Effekts aus Akquisitionen 5,0%. Der EBIT entwickelte sich im Vergleich zum Umsatz mit einem Plus von 6,2% auf 139,5 Mio CHF leicht unterdurchschnittlich, der Gewinn nach Steuern mit +16% auf 105,9 Mio und der Reingewinn (nach Minderheiten) mit +21% auf 110,4 Mio CHF hingegen klar überdurchschnittlich, wie das Zürcher Unternehmen am Montag mitteilt.

Mit diesen Zahlen hat DKSH die Erwartungen der Analysten beim Umsatz knapp verfehlt und beim Reingewinn übertroffen. Diese hatten im Schnitt (AWP-Konsens) mit einem Umsatz von 5,04 Mrd CHF, einem organischen Wachstum von 6,3%, einem EBIT von 144,0 Mio CHF und einem Reingewinn (nach Minderheiten) von 103,9 Mio CHF gerechnet.

Trennung vom Uhren-Eigenmarken-Geschäft

Ausserdem gibt DKSH eine Restrukturierung bekannt. Konkret will sich das Unternehmen im Bereich "Luxury & Lifestyle" vom Geschäft mit Uhren-Eigenmarken trennen. Die Nachfrage in Asien habe sich kontinuierlich schwächer entwickelt, auch wegen des starken Schweizer Frankens, heisst es zur Begründung. Nach vielen Jahren mit überdurchschnittlicher Profitabilität sei das Geschäft deshalb in die roten Zahlen gerutscht.

Zudem kommt es in der Geschäftsleitung zu einem Wechsel. Stephen Ferraby übernimmt laut den Angaben die Leitung des Bereichs Corporate Affairs. Marcel Schmid, der die Aufgabe bisher ausübte, verlasse DKSH auf eigenen Wunsch.

Zum Ausblick für das laufende Jahr gibt sich DKSH wenig konkret. Man halte an den Zielen fest, heisst es lediglich. Bislang wurde für 2015 ein dynamisches Nettoumsatzwachstum und ein zweistelliges EBIT-Wachstum zu konstanten Wechselkursen in Aussicht gestellt. Mittelfristig peilte DKSH bislang ein durchschnittliches jährliches Wachstum von rund 8% und für den EBIT von 10% an.

(AWP)

 

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DKSH gewinnt Auftrag von Samsung für Taiwan
16.11.2015 08:11

Zürich (awp) - DKSH erhält einen Auftrag von Samsung für Taiwan. So wird das Zürcher Unternehmen über das Joint Venture DKSH Smollan Field Marketing für den koreanischen Elektronikkonzern die Ausbildungen im Bereich Field Marketing sowie die in-store-Aktivitäten in Taiwan übernehmen, wie es in er Mitteilung vom Montag heisst.

Konkret werde man alle Brand-Activation-Dienstleistungen und Consumer-Interaction-Aktivitäten für Smartphones, Tablets und elektronische Kameras von Samsung in fast 8'000 Filialen handhaben, teilt DKSH weiter mit. Finanzielle Details werden nicht genannt.

cp/rw

(AWP)

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DKSH erhält Auftrag für 13 asiatische Länder von deutscher Haimer
20.11.2015 07:36

Zürich (awp) - Die auf Dienstleistungen in Asien spezialisierte DKSH hat einen weiteren Auftrag an Land gezogen. Mit der deutschen Metallverarbeiter Haimer, sei ein Abkommen für die Distribution von sechs Produktlinien in 13 asiatischen Ländern unterzeichnet worden, teilt DKSH am Freitag mit.

ra/tp

(AWP)

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DKSH bekräftigt Aussichten für 2015

Kunden- und Reparaturdienst von DKSH in Vietnam.

Kunden- und Reparaturdienst von DKSH in Vietnam.
Bild: zvg
27.11.2015 07:36

DKSH bekräftigt am Freitag seine Guidance für das laufende Geschäftsjahr 2015.

Demnach rechnet der Dienstleister für Marktexpansion nach wie vor mit Umsatz und Gewinn im Rahmen des Vorjahres, wie aus einer Präsentation zum heutigen Capital Market Day hervorgeht. Zudem wird die progressive Dividendenpolitik bestätigt.

Die langfristigen Wachstumstreiber in Asien seien intakt und das Unternehmen sei zuversichtlich, in lokalen Währungen nachhaltiges Umsatz- und Gewinnwachstum in 2016 und den Folgejahren zu erzielen, heisst es weiter.

DKSH hatte Mitte Oktober nach einer Neubeurteilung der Entwicklung in Thailand und nach den Terroranschlägen vom Sommer seine Guidance für 2015 gesenkt. Zuvor hatte sich das Unternehmen als Ziel gesetzt, für 2015 und 2016 ein jährliches Wachstum in Lokalwährungen von 8% beim Umsatz und 10% beim EBIT zu erreichen.

(AWP)

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DKSH erweitert Partnerschaft in Südostasien

Der Handelskonzern DSKH erweitert seine Partnerschaft mit dem US-Markenartikelhersteller Mars. So bringt er die Mars-Produkte in den Ländern Myanmar und Kambodscha erstmals überhaupt auf den Markt.

Die erweiterte Partnerschaft werde die Marktposition von DKSH in der Region weiter stärken und schrittweise zum Gewinn und zur Profitabilität der Gruppe beitragen, teilte DKSH am Freitag mit.

Neben dem Markteintritt mit den Marken Mars, M&M's und Snickers in Myanmar und Kambodscha übernimmt DKSH auch in Thailand und Vietnam den kompletten Vertrieb der drei Marken. In allen vier südostasiatischen Ländern übernehme DKSH künftig Vertrieb, Distribution und Logistik der Produkte von Mars für sämtliche Vertriebskanäle. Die neue Vereinbarung ist eine Erweiterung der bereits 1987 in Malaysia initiierten Zusammenarbeit, die über die Jahre auf Singapur und Taiwan ausgeweitet wurde.

(AWP)

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DKSH mit leicht mehr Umsatz und Gewinn

Der DKSH-Konzern hat im vergangenen Jahr in einem schwierigen Umfeld etwas mehr Umsatz und Gewinn erzielt.

Terroranschläge in Thailand und politische Unruhen in Malaysia haben das Geschäft gebremst. Dennoch konnte sich DKSH 2015 steigern. So erhöhte sich im vergangenen Geschäftsjahr der Umsatz um 2,4 Prozent auf 10,1 Milliarden Franken. Der Gewinn stieg um 2,1 Prozent auf 199,7 Millionen Franken, wie DKSH am Montag mitteilte.

Mit der Umsatzsteigerung von 4,4 Prozent in lokalen Währungen hat das Unternehmen zwar das eigene Ziel von einem Plus von 8 Prozent verfehlt. Angesichts der Umstände zeigt sich DKSH-Chef Jörg Wolle dennoch mit dem Ergebnis zufrieden. "Trotz erheblichen Verwerfungen in verschiedenen asiatischen Ländern konnten wir weiter wachsen und unser Geschäft ausbauen", lässt sich Wolle in der Mitteilung zitieren.

Konkret erwähnt DKSH die politisch angespannte Lage in Malaysia, die Terroranschläge in Thailand und die allgemein schwache Nachfrage nach Luxusgüter in Asien, die den Absatz von Konsumgütern gebremst haben. Der Umsatz im Unternehmensbereich Konsumgüter ist denn auch um 5,3 Prozent auf 3,9 Milliarden Franken eingebrochen.

Zuversichtlicher Ausblick

Deutlich zulegen konnte DKSH dagegen im Bereich Gesundheitswesen. In diesem erhöhten sich die Verkäufe um 9,4 Prozent auf 5,0 Milliarden Franken. zweiten grossen Geschäftsfeld. DKSH hat hier laut Jahresbericht davon profitiert, dass in Asien der Mittelstand rasant wächst. Gleichzeitig jedoch das Angebot deutlich hinter der Nachfrage zurückbleibt.

Beim Ausblick zeigt sich das Unternehmen zuversichtlich. Dank dem robusten Geschäftsmodell und den anhaltenden Wachstumstreibern in Asien werde DKSH auch in unruhigen Märkten weitere Marktanteile hinzugewinnen, heisst es in der Mitteilung. Sollte zudem ein Aufschwung in den Kernmärkten einsetzen, geht DKSH für 2016 und die Folgejahre von einem weiteren Umsatz- und Gewinnwachstum aus.

(AWP/SDA)

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iruch
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DKSH-CEO: «Asiens Lage ist besser als der Ruf»

Die Konjunkturkrise in Asien bremst auch DKSH. CEO Jörg Wolle sagt, warum sich das geschichtsträchtige Unternehmen nicht aus der Spur bringen lässt und wo die Chancen in der Marktbegleitung von Unternehmen liegen.

http://www.cash.ch/news/top_news/dkshchef_asiens_lage_besser_als_der_ruf-3416763-771

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DKSH im ersten Halbjahr mit höherem Umsatz

Der DKSH-Konzern hat im ersten Halbjahr in einem schwierigen Umfeld mehr Umsatz erzielt, unter dem Strich aber weniger verdient.

Konkret stieg der Umsatz um 2,3% auf 5,08 Milliarden Franken. Zu konstanten Wechselkursen hätte das Plus 3,8% betragen, wie es in der Mitteilung des Zürcher Konzerns heisst, der andere Unternehmen bei ihrer Expansion nach Asien unterstützt. Das organische Wachstum wird mit 3,5% angegeben.

Weniger gut sieht das operative Ergebnis aus. So nahm der EBIT um 2,7% auf 135,7 Mio Franken ab. Unter dem Strich resultierte ein 13% tieferer Gewinn nach Steuern von 91,7 Mio Franken und ein 19% geringerer Reingewinn (nach Minderheiten) von 89,7 Mio Franken.

Laut CEO Jörg Wolle sind die erzielten Ergebnisse "alles andere als selbstverständlich". Denn die Marktbedingungen in den konsumgüternahen Bereichen seien weiter schwierig gewesen. Laut der Mitteilung vermochte das Unternehmen jedoch den Rückgang in Thailand zu stoppen, der durch die politischen Verwerfungen ausgelöst wurde. Im "schwierigen Markt" Hongkong gebe es zudem erste Anzeichen von Verbesserungen. Wachstum sei in Vietnam, Myanmar, Laos und Kambodscha erreicht worden.

Erwartungen leicht übertroffen

Den EBIT-Rückgang erklärt das Unternehmen mit Vertragsanpassungen in der Geschäftseinheit Healthcare. Ohne diesen Effekt hätte laut den Angaben ein Wert über dem Vorjahr ausgewiesen werden können. Im Bereich Luxusgüter komme man mit den angekündigten straffen Massnahmen zudem voran, heisst es weiter. Konkretere Neuigkeiten zum vor einem Jahr angekündigten Verkauf der eigenen Uhrenfabriken gibt es nicht.

Mit den vorgelegten Zahlen hat DKSH die Erwartungen der Analysten abgesehen vom Reingewinn leicht übertroffen. Diese hatten im Schnitt (AWP-Konsens) mit einem Umsatz von 5,03 Milliarden Franken, einem organischen Wachstum von 2,4%, einem EBIT von 131,0 Mio Franken sowie einem Reingewinn (nach Minderheiten) von 92,4 Mio Franken gerechnet.

Im Ausblick auf das Gesamtjahr bleibt das Management vage. Aus heutiger Sicht sollte für 2016 und die Folgejahre wiederum ein Umsatz- und Gewinnwachstum erzielbar sein, heisst es dazu lediglich.

(AWP)

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DKSH übernimmt Vertrieb für Procter & Gamble in Hongkong
04.10.2016 07:55

Hong Kong (awp) - Der Handelskonzern DKSH hat den Vertrieb der Markenartikel des Konsumgüterkonzerns Procter & Gamble in Hongkong übernommen. Der Schweizer Konzern sei seit 1. Oktober für die Distribution im Einzelhandel sowie die Auftragssteuerung und die Field Marketing-Aktivitäten in den Handelsketten verantwortlich, heisst es in einer gemeinsamen Mitteilung der beiden Unternehmen vom Dienstag. Es sei ein Team von 80 Marketing- und Vertriebsmitarbeitern aufgestellt worden.

sta/ys

(AWP)

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DKSH gewinnt von Nahrungsergänzungsmittel-Hersteller Auftrag in Thailand

Der DKSH-Konzern hat in Thailand einen weiteren Auftrag dazugewonnen.

Die Scotch Industrial Co. Ltd, ein Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln, habe wesentliche Teile des Geschäftsprozesses an die Konsumgüter-Einheit von DKSH übertragen, teilt der Dienstleister am Donnerstag mit. Anfang 2017 übernimmt DKSH exklusiv das gesamte Marketing, den Vertrieb und die Distribution der Markenprodukte von Scotch mit Sitz in Bangkok.

Zum Umfang des Auftrags macht DKSH keine Angaben. Die 1983 gegründete Scotch produziere mit ihren rund 1'000 Mitarbeitenden gegen 700 Mio Flaschen Nahrungsergänzungsmittel pro Jahr, heisst es weiter. Bereits heute sei das Unternehmen in Thailand marktführend bei Tonika auf Basis sogenannter essbarer Vogelnester ("Scotch Bird's Nest"), eine aus China stammenden, seit Jahrhunderten bewährten Rezeptur. Weitere Produkte sind "Scotch Essence of Chicken", "Scotch Collagen" oder "Scotch Puree".

DKSH und Scotch haben zudem eine Absichtserklärung zur Vermarktung der Scotch-Produkte in weiteren asiatischen Märkten unterzeichnet. Bereits vor fünf Jahren habe DKSH diese in Myanmar erfolgreich eingeführt. Nun sollen die Scotch-Tonika etwa auch in Malaysia, Singapur oder Vietnam gemeinsam auf den Markt gebracht werden. "Diese Vereinbarung ist für DKSH ein wichtiger strategischer Erfolg in einem der relevantesten Märkte Asien", wird DKSH-CEO Jörg Wolle in der Mitteilung zitiert.

(AWP)

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DKSH: Studie rechnet mit jährlichem Marktwachstum in Asien von 6,5%
17.01.2017 08:42

Zürich (awp) - DKSH kann sich auf ein unverändertes Marktwachstum im Hauptmarkt Asien einstellen. Die jährlichen Wachstumsraten bis 2021 für Marktexpansionsdienstleistungen betragen demnach 6,5%, wie eine vom Zürcher Konzern bei Roland Berger in Auftrag gegebene Studie ergab. Somit bleibe das prognostizierte Wachstum für die Branche gegenüber der Vorjahresstudie weitestgehend unverändert, teilt das Unternehmen am Dienstag mit.

"Wir freuen uns, dass Roland Berger erneut das Potenzial unserer Branche bestätigt hat", lässt sich Martina Ludescher, Chief Commercial Officer von DKSH, in der Mitteilung zitieren. "Wir sind überzeugt, dass DKSH gut aufgestellt ist, um von diesen attraktiven Aussichten zu profitieren und unsere führende Position weiter zu stärken." DKSH unterstützt schwergewichtig andere Unternehmen bei ihrer Expansion nach Asien.

rw/ra

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DKSH kauft Medizintechnikdistributor in Kambodscha
24.01.2017 08:00

Zürich (awp) - DKSH übernimmt den kambodschanischen Medizintechnikdistributor Europ Continents Cambodia. Das Unternehmen mit 90 Mitarbeitern sei ein bedeutenden Anbieter von Medizintechnik, In-Vitro-Diagnostik und Laborprodukten im südostasiatischen Land, teilt DKSH am Dienstag mit. Angaben zum Übernahmepreis werden keine gemacht.

Das Unternehmen arbeite profitabel, und die Übernahme sei unmittelbar wertsteigernd, betont der DKSH-Konzern, der andere Firmen bei der Expansion nach Asien unterstützt. Die gekaufte Firma solle sukzessive in die Strukturen des Zürcher Konzerns integriert werden.

Europ Continents Cambodia wurde laut den Angaben 1993 gegründet und vertreibt Produkte internationaler Hersteller wie Philips, B. Braun, Horiba und Agilent. Europ Continents Cambodia übernehme dabei für die Kunden die volle Bandbreite an Dienstleistungen - von Marketing und Vertrieb über Distribution und Logistik bis hin zum Kundendienst.

"Mit der Übernahme bauen wir unsere Marktführerschaft in Kambodscha aus", lässt sich DKSH-CEO Jörg Wolle in der Mitteilung zitieren. Das Land zähle zu den am schnellsten wachsenden Märkten in ganz Asien.

rw/ra

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DKSH steigert 2016 Umsatz und Gewinn - Hohe Sonderdividende
06.02.2017 07:38

Zürich (awp) - Der DKSH-Konzern hat im letzten Jahr mehr Umsatz und Gewinn erzielt und damit neue Bestmarken gesetzt. Konkret stieg der Umsatz um 4,5% auf 10,51 Mrd CHF. Der Grossteil der Zunahme basiere auf organischem Wachstum, heisst es in einer Mitteilung des Zürcher Konzerns vom Montag, der Unternehmen bei ihrer Expansion nach Asien unterstützt. Währungseffekte spielten keine grosse Rolle.

Noch etwas besser war die Entwicklung bei den Gewinnkennzahlen. So nahm der EBIT um 8,4% auf 293,0 Mio CHF zu und der Reingewinn um 6,7% auf 213,0 Mio. Den Aktionären soll nun eine deutlich höhere ordentliche Dividende von 1,50 CHF je Papier (VJ 1,30) zufliessen. Ausserdem sollen sie in den Genuss einer Sonderdividende von 3,00 CHF je Aktie kommen, wie es weiter heisst. Die Ausschüttungspolitik wird mit dem "sehr guten Verlauf des Geschäftsjahres und der kontinuierlich guten Entwicklung der Substanz des Unternehmens" begründet.

"Wir hatten uns gerade angesichts der nicht unerheblichen wirtschaftlichen Belastungen in einzelnen Teilen Asiens anspruchsvolle Ziele gesteckt und diese nicht nur erreicht, sondern übertroffen", lässt sich der abtretende CEO Jörg Wolle zitieren. Trotz schwieriger Märkte seien die Rekordzahlen des Jahres 2015 nochmals übertroffen worden.

Mit den vorgelegten Zahlen hat DKSH die Erwartungen der Analysten zum Teil deutlich übertroffen. Die Experten waren im Durchschnitt (AWP-Konsens) von Verkäufen von 10,47 Mrd CHF, einem EBIT von 280,9 Mio und einem Reingewinn von 191,9 Mio CHF ausgegangen.

Für das laufende Geschäftsjahr 2017 gibt sich das Management um CEO Wolle, der sein Amt Ende März an Nachfolger Stefan Butz übergeben wird, nicht sehr konkret. Aus heutiger Sicht sollte weiterhin ein Umsatz- und Gewinnwachstum erzielbar sein, heisst es lediglich.

rw/ra

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DKSH übernimmt IMA in Vietnam mit Umsatz von rund 4 Mio CHF
24.03.2017 07:53

Zürich (awp) - Der Handelskonzern DKSH kauft in Vietnam zu. Mit der Übernahme der Innovative Marketing Actions (IMA) verstärkt sich der Konzern im Bereich des sogenannten Field Marketing. Wie DKSH am Freitag mitteilt, erwirtschaftet das 2006 gegründete Unternehmen einen Umsatz von rund 4 Mio CHF bei "gesunder" Profitabilität. IMA werde in das Joint Venture DKSH Smollan Field Marketing (DSFM) integriert. Finanzielle Details zur Transaktion werden nicht genannt.

"Mit der Akquisition von IMA haben wir nun das letzte Puzzleteil gefunden, um unser Angebot zu komplettieren und können nun unseren Kunden eine optimale Lösung aus einer Hand für alle Field Marketing-Aktivitäten anbieten", wird Sean Leas, Managing Director DSFM, zitiert.

Field Marketing beinhaltet neben Merchandising auch Produktdemonstrationen und Beratung, Promotionen und Eventmanagement. Diese Dienstleistungen erfreuen sich gemäss DKSH einer wachsenden Beliebtheit.

cp/cf

(AWP)

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Bei DKSH wird Bijay Singh Head Healthcare
26.05.2017 07:22

Zürich (awp) - Bei DKSH kommt es zu einem Wechsel in der Geschäftsleitung: Andrew Frye, seit 2011 im Unternehmen und seit 2015 Leiter der Geschäftseinheit Healthcare, habe sich entschieden, eine Position bei einem Pharmahersteller anzutreten, teilt der Handelskonzern am Freitag mit. Als Nachfolger wird per 1. Juli 2017 Bijay Singh ernannt.

Singh leite seit zwei Jahren das Business Development der Geschäftseinheit - und damit einen substantiellen Wachstumstreiber. Davor war er den Angaben zufolge rund 25 Jahre lang in verschiedenen Führungspositionen bei globalen Healthcare-Herstellern tätig. Mit der internen Besetzung werde Kontinuität in der Führung der Geschäftseinheit im Bereich Arzneimittel und Gesundheit sichergestellt, so DKSH.

ys/cp

(AWP)

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DKSH steigert im ersten

DKSH steigert im ersten Halbjahr Umsatz um 3,8% - Vager Ausblick

(Meldung mit weiteren Angaben ergänzt) - Der DKSH-Konzern hat im ersten Semester 2017 einen höheren Umsatz erzielt und auch unter dem Strich mehr verdient. Die Erwartungen der Analysten wurden dabei insbesondere beim organischen Wachstum jedoch verfehlt. Der neue CEO hält an der Strategie seines Vorgängers fest und gibt sich im Ausblick auf das Gesamtjahr vage.

13.07.2017 07:48

DKSH sieht sich trotz anspruchsvoller Märkte auf Kurs. Dank dem robusten Geschäftsmodell sei Wachstum erzielt worden, lässt sich der neue CEO Stefan Butz zitieren, der das Amt im Frühling vom langjährigen Firmenchef Jörg Wolle übernommen hat.

Konkret stieg der Umsatz um 3,8% auf 5,28 Mrd CHF. Das organische Wachstum habe 2,8% betragen, teilt der Zürcher Konzern mit, der andere Firmen bei ihrer Expansion nach Asien unterstützt.

Die Gewinnzahlen verbesserten sich ebenfalls, aber nicht gleich stark. So nahm der EBIT um 2,3% auf 138,8 Mio CHF zu. Unter dem Strich resultierte ein 1,7% höherer Gewinn nach Steuern von 93,3 Mio CHF sowie ein um 1,3% gestiegener Reingewinn (nach Minderheiten) von 90,9 Mio CHF.

Mit dem Umsatz und dem Reingewinn hat DKSH die Erwartungen der Analysten knapp verfehlt, beim organischen Wachstum wurde die Konsensprognose (AWP-Konsens: 4,2%) sogar recht deutlich verpasst. Der EBIT fiel hingegen im Rahmen der Expertenschätzungen aus.

RÜCKGANG BEI KONSUMGÜTERN

Das Unternehmen selber schreibt von weiterhin schwierigen Marktbedingungen in den konsumgüternahen Bereichen. Insbesondere hätten sich im Hauptmarkt Thailand die Konsumenten wegen der anhaltenden politischen Unsicherheit sowie wegen der hohen privaten Haushaltsverschuldung zurückgehalten. Und in Hong Kong sei die gesamtwirtschaftliche Stagnation noch nicht überwunden worden.

In der Folge nahm der Umsatz der Sparte "Konsumgüter" um 3,1% ab. Der Sparten-EBIT verbesserte sich hingegen um 0,2%. Dabei wird auf die Fortschritte bei der Restrukturierung des Luxusgütergeschäfts verwiesen.

HEALTHCARE SATT IM PLUS

Die grösste Konzernsparte "Healthcare" steigerte sich hingegen laut den Angaben in nahezu allen relevanten Märkten in Asien, was zu einem Umsatzanstieg von 8,4% und einem EBIT-Plus von 7,3% führte.

Die beiden kleineren Sparten "Spezialrohstoffe" und "Technologie", die zusammen knapp ein Achtel des Konzernumsatzes erzielen, wuchsen ebenfalls - und zwar um 3,5% und 6,5%. Unterschiedlich war hier die Entwicklung der Profitabilität. So nahm der EBIT bei "Spezialrohstoffen" ab und bei "Technologie" auf tiefem Niveau stark zu. Das Unternehmen verweist bei den "Spezialrohstoffen" auf Währungseffekte im Vorjahr. Bei "Technologie" wird betont, dass das Auftragsbuch für das zweite Semester "weit mehr Auslieferungen von höhermargigen Produkten" ausweise.

WEITERES UMSATZ- UND GEWINNWACHSTUM

Abgesehen davon bleibt der Ausblick auf das Gesamtjahr vage. Es werde weiteres Umsatz- und Gewinnwachstum angepeilt, heisst es dazu lediglich. "Wir werden in Zukunft an unserer bewährten Strategie festhalten, den Fokus auf organisches Wachstum legen und weitere wertsteigernde Akquisitionen kontinuierlich prüfen", lässt sich der neue CEO Stefan Butz zudem zitieren.

rw/cf/ra

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DKSH expandiert weiter in

DKSH expandiert weiter in Myanmar

DKSH und die japanische Santen Pharmaceutical Asia haben eine Vereinbarung zum Vertrieb in Myanmar geschlossen.

14.07.2017 07:17

Das Schweizer Unternehmen DKSH wird Vertriebs- und Logistikdienstleistungen für das auf Augenheilkunde spezialisierte Unternehmen zur Verfügung stellen, wie DKSH am Freitag mitteilt. Angaben zu den finanziellen Details werden keine gemacht.

Durch die Zusammenarbeit werde DKSH die Mittel von Santen in Apotheken, bei Ärzten und in Kliniken vertreiben. Santen bietet Mittel zur Behandlung von Benetzungsstörungen, grünem Star und erhöhten Augeninnendruck an.

DKSH ist seit mehr als 20 Jahren in Myanmar vertreten und hat nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr die Grösse seines Pharma-Vertriebszentrums verdreifacht. Mit der Erreichbarkeit von 95% der Bevölkerung innerhalb von 24 Stunden werde sowohl die Versorgung in städtischen als auch ländlichen Regionen sichergestellt, so DKSH weiter.

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DKSH erhält Auftrag von Sato

DKSH erhält Auftrag von Sato Pharmaceutical in China

DKSH hat einen Auftrag vom japanischen Unternehmen Sato Pharmaceutical erhalten. Die Unternehmen hätten ein Vereinbarung über eine strategische Kooperation in China geschlossen, teilt DKSH in der Nacht auf Dienstag mit.

26.09.2017 06:40

Der Handelskonzern werde das Marketing, die Distribution und Logistik-Dienstleistungen für die Marken Hakubi, ein Gesundheits-Getränk mit Fruchtgeschmack, und Tsuruko, eine Hautpflegecreme, anvertraut. Kunden in China würden die Produkte in Läden und über Online-Kanäle erhalten.

Die Kooperation sei eine Ausweitung der Partnerschaft mit Sato in Hongkong, Malaysia und Taiwan.

ys/rw

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DKSH schliesst Übernahme von

DKSH schliesst Übernahme von PT Wicaksana ab - Anteil von 60%

DKSH hat die Übernahme einer Mehrheitsbeteiligung an der indonesischen Gesellschaft PT Wicaksana abgeschlossen. Es seien 60% der Anteile gekauft worden, teilte das Zürcher Unternehmen mit, das andere Firmen bei der Expansion nach Asien unterstützt. Bei der Ankündigung des Deals im Juli war bereits von einem Anteil von 60 bis 65% die Rede gewesen.

30.10.2017 07:16

Die restlichen Anteile verbleiben in der Gründerfamilie und im Streubesitz an der indonesischen Börse, wie es in der Mitteilung vom Montag weiter heisst. PT Wicaksana ist ein Distributor von Konsumgütern und Pharma-Produkten, der im vergangenen Jahr einen Nettoumsatz von umgerechnet über 60 Mio CHF erwirtschaftete.

DSKH sieht den Deal als "klares Bekenntnis" zu Wachstum im bevölkerungsreichsten Land Südostasiens. "Für uns bedeutet die heute besiegelte Partnerschaft der geglückte Markteintritt für unsere Geschäftseinheiten Konsumgüter und Healthcare in Indonesien", lässt sich CEO Stefan Butz zitieren. Zum Kaufpreis werden keine Angaben gemacht.

rw/ys

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DKSH-Tochter erhält ISO

DKSH-Tochter erhält ISO-Zertifizierung für Medizinprodukte

Die DKSH-Tochter Medinova darf nun un die ganze Bandbreite an rezeptfreien und pharmazeutischen Produkten und Dienstleistungen anbieten. Das sind vor allem Arzneimittel mit Schwerpunkt Gynäkologie und Dermatologie.

03.11.2017 07:46

Die DKSH-Tochter Medinova hat die Zertifizierung nach ISO 13485 und der Erweiterung des GMP-zertifizierten Qualitätsmanagementsystems (QMS) erhalten. Das auf Arzneimittel mit Schwerpunkt Gynäkologie und Dermatologie spezialisierte Unternehmen kann nun die ganze Bandbreite an rezeptfreien und pharmazeutischen Produkten und Dienstleistungen anbieten, schreibt DKSH am Freitag.

Die Zertifizierung sei ein wichtiger Schritt für die Schweizer Tochter, heisst es weiter. Zusätzlich zur Lizenz zur Arzneimittelherstellung in der Schweiz ist Medinova nun umfassend auf Basis der international anerkannten Norm für Qualitätsmanagement ISO 13485 dokumentiert. Dies erlaube es sowohl Arzneimittel, als auch Medizinprodukte (mit CE-Kennzeichnung) zu entwickeln und zu vertreiben. Zu den bekanntesten Marken von Medinova zählen den Angaben zufolge Gynoflor, Fluomizin, Hirudoid und Benocten.

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DKSH partizipiert an neuer

DKSH partizipiert an neuer Finanzierungsrunde bei aCommerce

DKSH partizipiert an neuer Finanzierungsrunde bei aCommerce, einem Anbieter für E-Commerce-Dienstleistungen in Südostasien.

20.11.2017 07:24

Damit habe man die strategische Beteiligung an aCommerce erhöht, teilte der Dienstleister für Marktexpansion am Montag mit. Mit einem Anteil von 20,5% sei DKSH einer der grössten Investoren von aCommerce, heisst es weiter. Weitere Investoren in der Finanzierungsrunde seien Emerald Media, eine Tochter von Kohlberg Kravis Roberts (KKR), sowie die australische Blue Sky Alternative Investments.

Mit dem erweiterten Engagement bei aCommerce stelle DKSH sicher, dass die Produkte ihrer internationalen Hersteller sowohl off- als auch online in ganz Südostasien verfügbar seien. Der Anteil von E-Commerce am Gesamthandel in Südostasien liege in ausgewählten Märkten zwar im sehr tiefen einstelligen Prozentbereich, wachse aber dynamisch.

(AWP)

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