DKSH

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DKSH steigert Umsatz leicht

DKSH steigert Umsatz leicht und bezahlt mehr Dividende

Der DKSH-Konzern hat 2019 etwas mehr Umsatz erzielt, aber unter dem Strich deutlich weniger verdient. Der Grund für den Gewinnrückgang war jedoch ein Einmaleffekt.

10.02.2020 07:56

Die Verkäufe nahmen um 2,1 Prozent auf 11,58 Milliarden Franken zu. Ohne Wechselkurseffekte, Verkäufe und Übernahmen hätte das Plus 3,1 Prozent betragen, wie das Unternehmen am Montag mitteilte.

Negativ wirkte sich beim Umsatz hauptsächlich der Verkauf des Healthcare-Geschäfts in China aus, welches diese Kennzahl um 4,7 Prozent schmälerte. Der Konzern, der andere Unternehmen bei der Expansion nach Asien berät und unterstützt, hatte dieses Geschäft 2018 veräussert. Auf der anderen Seite trugen nebst dem organischen Plus vier Übernahmen zum Wachstum bei.

Auch beim operativen Ergebnis wirkte sich der "China-Effekt" negativ aus. Der Betriebsgewinn auf Stufe EBIT erhöhte sich nur um 0,7 Prozent auf 265,4 Millionen. Unter dem Strich blieben 176,1 Millionen als Gewinn nach Steuern, knapp ein Drittel weniger als im Vorjahr. Die Aktionäre sollen gleichwohl in den Genuss einer höheren Dividende von 1,90 Franken pro Aktie kommen (VJ 1,85 Fr.).

Restrukturierungskosten belasten

Bei den Gewinnzahlen schlugen allerdings neben China auch noch Restrukturierungskosten bei der Konsumgütersparte negativ zu Buche. Bereinigt hätte der EBIT laut den Angaben deutlich (+10,1 Prozent) und der Reingewinn leicht (+3,1 Prozent) zugenommen.

Mit den Resultaten erfüllte DKSH die Erwartungen von Branchenbeobachtern gut. Von AWP befragte Analysten hatten im Durchschnitt mit einem Umsatz von 11,53 Milliarden, einem EBIT von 262,2 Millionen und einem Reingewinn von 176,0 Millionen gerechnet.

Konsumgüter mit Gewinnwachstum

Firmenchef Stefan Butz ist mit den Resultaten zufrieden. "Erstmals seit Jahren legten wir in allen Geschäftseinheiten wieder zu, dies trotz des verhaltenen Konsums in Thailand und der Turbulenzen in Hong Kong", lässt er sich zitieren. Es freue ihn besonders, dass der Bereich Konsumgüter wieder steigende Gewinne erziele. Dieser galt zuletzt als Sorgenkind des Konzerns.

In der zweiten Jahreshälfte habe dieser Geschäftsbereich nun ein positives organisches Wachstum erzielt und in einigen südostasiatischen Ländern Marktanteile gewonnen, so die Mitteilung weiter. Gleichzeitig seien kaum mehr Restrukturierungskosten angefallen. Zudem habe die Uhrenmarke Maurice Lacroix wieder die Gewinnschwelle erreicht.

Auch mit der Leistung der anderen drei Einheiten Healthcare, Spezialrohstoffe und Technologie ist das Unternehmen zufrieden.

Im Ausblick auf 2020 geht das Management "unter Annahme stabiler Markt- und Wechselkursverhältnisse" von einem adjustierten Betriebsgewinn (EBIT) über Vorjahr aus.

(AWP)

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DKSH verschiebt

DKSH verschiebt Generalversammlung auf den 13. Mai

Der Expansionsdienstleister DKSH hat ein neues Datum für seine Generalversammlung bekanntgegeben. Die ordentliche GV soll neu am 13. Mai 2020 stattfinden, schrieb DKSH am Freitag.

20.03.2020 07:50

Die Verschiebung der GV, die ursprünglich am 19. März geplant war, wurde bereits vor einigen Tagen wegen der Verordnung des Bundesrates zur Eindämmung des Coronavirus angekündigt. Zahlreiche Unternehmen schieben derzeit ihre Generalversammlungen nach hinten oder führen diese unter Ausschluss der Aktionäre durch.

tv/gab

(AWP)

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DKSH erzielt im Halbjahr

DKSH erzielt im Halbjahr weniger Umsatz und Gewinn

Der Zürcher DKSH-Konzern hat in der ersten Jahreshälfte 2020 die Auswirkungen der Corona-Pandemie zu spüren bekommen. Sowohl Umsatz als auch Gewinn waren rückläufig.

15.07.2020 07:54

Das Management sieht sich zudem weiter ausser Stande, einen Ausblick auf das Gesamtjahr abzugeben. Der Absatz nahm in der Berichtsperiode um 5,0 Prozent auf 5,34 Milliarden Franken ab. Ohne Wechselkurseffekte, Verkäufe und Übernahmen verringerte sich der Umsatz um 4,0 Prozent, wie die auf Marktexpansionsdienstleistungen vor allem in Asien spezialisierte Gesellschaft am Mittwoch mitteilte.

Am stärksten beeinträchtigte die Covid-19-Krise gemäss Mitteilung die Geschäftseinheit Technologie, die einen Umsatzrückgang von 16 Prozent auf 167 Millionen Franken verzeichnete. Einen Umsatzschwund verzeichneten aber auch die gewichtigen Einheiten Healthcare (-7,1% auf 2,73 Mrd) und Konsumgüter (-3,7% auf 1,91 Mrd). Einzig Spezialrohstoffe legte um 6,2 Prozent auf 535,7 Millionen zu.

Leicht höher als im Vorjahr fiel der Betriebsgewinn (EBIT) mit +0,5 Prozent auf 111,3 Millionen aus. Allerdings war das Vorjahresergebnis durch Restrukturierungskosten belastete gewesen. Unter dem Strich blieben 60,2 Millionen Franken als Gewinn nach Steuern, was 11,9 Prozent weniger als im Vorjahr ist.

Erste Anzeichen einer Erholung

Mit den Resultaten hat DKSH die Erwartungen von Branchenbeobachtern beim Umsatz leicht verfehlt, beim EBIT dafür leicht übertroffen. Von AWP befragte Analysten hatten im Durchschnitt mit einem Umsatz von 5,39 Milliarden Franken und einem EBIT von 107,5 Millionen gerechnet.

Für die weitere Zukunft gibt sich DKSH aufgrund der Coronakrise vorsichtig und verzichtet entpsrechend auf einen Ausblick für das Gesamtjahr 2020. Man sehe zwar erste Anzeichen einer Erholung, heisst es, wenn auch auf tieferem Niveau. Trotz kurzfristiger Unsicherheiten sei man für Asien aber langfristig zuversichtlich, schreibt die Gesellschaft.

(AWP)

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DKSH-Aktien geben trotz

DKSH-Aktien geben trotz zuversichtlichem Ausblick etwas nach

Die Aktien von DKSH eröffnen am Montag etwas tiefer. Der Vertriebsspezialist sieht allerdings Potenzial, nach der Coronakrise schneller als das Bruttoinlandprodukt zu wachsen, und bestätigt die progressive Dividendenpolitik.

21.09.2020 09:18

Die DKSH-Papiere geben um 9.10 Uhr um 0,8 Prozent auf 65,34 Franken nach. Der Gesamtmarkt notiert derweil gemessen am SPI 0,4 Prozent im Minus.

Die ZKB geht für den Expansionsdienstleister auf mittlere Frist dennoch von attraktiven Wachstumsmöglichkeiten aus. Allerdings sei derzeit die Nachfrage am Markt noch immer tiefer als vor der Krise, so der zuständige Experte. So erwartet er für 2020 einen organischen Umsatzrückgang von 3,7 Prozent.

Für die Jahres 2021 bis 2024 rechnet der Analyst dann aber mit einem durchschnittlichen organischen Wachstum von 5 Prozent pro Jahr - ein Niveau, das DKSH letztmals 2014 übertroffen hat.

Für die Healthcare-Division sei dabei das Wachstum der asiatischen Healthcare-Märkte der wichtigste Treiber, während im Consumer-Goods-Geschäft nach einem pandemiebedingten Rückgang ein Rebound erwartet werde. Und im Technologie-Segment bestehe mittelfristig die Ambition, den EBIT über ein Vor-Corona-Niveau zu steigern.

Allerdings erachtet die ZKB die Bewertung der Aktie auf dem gegenwärtigen Niveau bereits als ausgereizt. Entsprechend wird auch das Rating "Marktgewichten" bestätigt.

Und auch die UBS bestätigt vor dem Kapitalmarkttag ihr Rating "Neutral. Den Schlüssel für die Strategie der Gruppe sieht der zuständige UBS-Analyst weiterhin in Kosteneinsparungen.

jl/rw

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DKSH-VRP setzt auf Wachstum

DKSH-VRP setzt auf Wachstum und sieht Potenzial für weitere Verbesserungen

Der Verwaltungsratspräsident von DKSH, Marco Gadola, setzt auf Wachstum und sieht Potenzial für weitere Verbesserungen. Bessere Prozesse, Investitionen in Digitalisierung und Zukäufe zählen zur Strategie des Marktexpansions-Dienstleisters.

02.10.2020 07:14

Operative Exzellenz sei nur ein Teil eines erfolgreichen Unternehmens. "Wachstum ist entscheidend, da spielt die Musik. Man muss die strategisch richtigen Pflöcke einschlagen, um Wachstum zu ermöglichen und ein wachsendes Geschäft effizient betreiben", sagte Gadola in einem am Freitag veröffentlichten Interview mit dem Finanzportal "The Market".

So sieht er Verbesserungspotenzial etwa bei den Prozessen im Lager- und Liefermanagement, im Order-to-Cash-Management oder bei der Gestaltung der gesamten Interaktionen mit den Kunden. Automatisierung und Digitalisierung der Prozesse und Abläufe werde hier eine wichtige Rolle spielen und erfordere auch einen gewissen Investitionsbedarf.

Gadola will den Cashflow verbessern. "Wir waren nicht genug aggressiv darin, überfällige Kundenforderungen einzutreiben", sagte der VRP. "Unsere Lagerbestände sind zu hoch, unter anderem weil wir oft sehr "zuvorkommend" mit unseren Lieferanten waren." Das Nettoumlaufvermögen soll langsamer wachsen als der Umsatz, der frei Cashflow damit schneller.

DKSH profitiere davon, dass immer mehr Hersteller ihre Distributions-, Marketing- und Verkaufsprozesse outsourcen möchten. Zudem könne man auf das Wachstum in Märkten wie Vietnam, Kambodscha oder Myanmar bauen. "Wenn die Ungewissheit um Covid-19 verflogen ist, muss unser Geschäft ein Umsatzwachstum von mehr als 5 Prozent pro Jahr hergeben." Der EBIT sollte schneller wachsen als der Umsatz, betonte Gadola.

Bei möglichen Akquisitionen habe man eine Mindestrendite definiert. "Wir hatten gehofft, dass wir günstiger an interessante Targets kommen könnten. Das hat sich aber leider nicht bewahrheitet. Die Bewertungen sind weiterhin oft sehr hoch", betonte der DKSH-Präsident. Am ehesten sei im Bereich Performance Materials ein grösserer akquisitorischer Schritt zu erwarten.

Die Pläne, Maurice Lacroix verkaufen zu wollen, bestätigte der VRP. Das Unternehmen habe den Turnaround geschafft, passe strategisch aber einfach nicht zu DKSH.

yr/mk

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DKSH ernennt Sam Oh zum neuen

DKSH ernennt Sam Oh zum neuen Chief Information Officer

Die DKSH-Gruppe erhält einen neuen IT-Chef. Der Amerikaner Sam Oh übernimmt im kommenden Februar die Aufgabe von Michael Hutab, der seit 2016 Chief Information Officer war, wie der Expansionsdienstleister am Montag mitteilte.

09.11.2020 07:50

Oh wird laut den Angaben in seiner neuen Aufgabe für die gruppenweite IT-Strategie verantwortlich sein, und er solle die digitale Transformation beschleunigen. Er werde in Kuala Lumpur ansässig sein und dort das DKSH Corporate Shared Service Center (CSSC) leiten, den globalen IT-Hub mit rund 400 Mitarbeitern.

Der neue IT-Chef werde an CFO Bernhard Schmitt berichten, so die Mitteilung weiter. Oh war in den letzten Jahren gemäss der Mitteilung für verschiedene Konsumgüter- und Technologiefirmen tätig.

rw/cf

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DKSH verlängert Partnerschaft

DKSH verlängert Partnerschaft mit Procter & Gamble um mehrere Jahre

Die DKSH Gruppe und das Konsumgüterunternehmen Procter & Gamble (P&G) haben ihre bestehende Partnerschaft in Hongkong und Macao um mehrere Jahre verlängert. Die Schweizer Gesellschaft übernimmt dabei den Vertrieb und Verkauf für verschiedene Geschäftsgebiete von P&G, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst.

25.11.2020 07:56

Rund 200 Mitarbeitende würden für das Geschäft mit P&G im Einsatz stehen, heisst es weiter.

sig/ra

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DKSH prüft Einstieg in

DKSH prüft Einstieg in Impfstofflogistik

DKSH will offenbar seine Geschäftstätigkeit auf Impfstofflogistik ausweiten.

17.12.2020 11:24

Der Verwaltungsratspräsident des im Bereich Marktexpansions-Service tätigen Unternehmens, Marco Gadola, sagte gegenüber der "Handelszeitung", er prüfe derzeit zusammen mit der Führungsspitze des Unternehmens den Einstieg in diesem Bereich.

"Wir sind daran, im Detail abzuklären, ob und bis wann wir mittun können", sagte Gadola gemäss dem Artikel. Laut der "Handelszeitung" vom Donnerstag dürfte DKSH damit auch auf die Verteilung des Corona-Impfstoffs abzielen.

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DKSH wird Produkte von Kraft

DKSH wird Produkte von Kraft Heinz neu auch in Hongkong und Macau vertreiben

Die auf Dienstleistungen in Asien spezialisierte DKSH hat vom Lebensmittelgiganten Kraft Heinz weitere Aufträge erhalten. Über die bereits bestehende Partnerschaft hinaus wird DKSH ihre Vertriebsdienstleistungen für Kraft Heinz nun auch in Hongkong und Macau erbringen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.

26.01.2021 07:49

Kraft Heinz könne dadurch in den genannten Märkten wachsen und dabei gleichzeitig die Komplexität der Organisation reduzieren. Finanzielle Einzelheiten zu diesem Auftrag werden keine gemacht.

cf/jb

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Trotz Gewinnrückgangs: DKSH

Trotz Gewinnrückgangs: DKSH zahlt höhere Dividende

Der DKSH-Konzern hat 2020 als Folge der Corona-Pandemie weniger umgesetzt und verdient als im Vorjahr. Die Aktionäre sollen dennoch eine höhere Dividende erhalten.

09.02.2021 07:25

Die Verkäufe nahmen um 7,2 Prozent auf 10,7 Milliarden Franken ab. Organisch, als ohne Wechselkurseffekte, Verkäufe und Übernahmen betrug das Minus 4,2 Prozent, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.

Der Betriebsgewinn auf Stufe EBIT wiederum nahm um 3,0 Prozent auf 257,5 Millionen ab. Unter dem Strich blieben 164,8 Millionen als Gewinn nach Steuern und damit 6,4 Prozent weniger als im Vorjahr. Die Aktionäre sollen gleichwohl in den Genuss einer höheren Dividende von 1,95 Franken pro Aktie kommen (VJ 1,90 Fr.).

Mit diesen Zahlen hat die Gesellschaft, welche andere Firmen bei ihrer Expansion nach Asien unterstützt, die Konsenserwartungen der Analysten auf Stufe Umsatz nicht erfüllt, die Prognosen für den Gewinn aber übertroffen.

Spezialrohstoffe steigert Umsatz

Alle Geschäftseinheiten mussten 2020 mit Ausnahme von Spezialrohstoffen Umsatzeinbussen in Kauf nehmen. Bei letzterer habe DKSH das Wachstum mit bestehenden Kunden und Akquisitionen erhöhen können, heisst es weiter. Insbesondere das Life-Sciences-Geschäft, in dem DKSH die Pharma-, Lebensmittel- sowie Körperpflege-Industrien bedient, habe gute Resultate geliefert und steuerte rund zwei Drittel zum Geschäft bei.

Bei Healthcare, die gemessen am Umsatz grösste Einheit, sei die Entwicklung des Patientenvolumens nur begrenzt abschätzbar und der Medizintourismus bleibe eingeschränkt, heisst es weiter.

Die Ende 2018 eingeleitete Transformation des Fast Moving Consumer Goods Geschäfts hat sich weiter gut entwickelt. DKSH habe die Organisation verschlankt, das Produktportfolio optimiert, die Logistikprozesse verbessert und wichtige Hersteller gewonnen. Dies habe zu einem starken EBIT-Wachstum geführt, so die Gesellschaft weiter.

EBIT 2021 über Vorjahr erwartet

Zu den Aussichten schreibt die Gesellschaft, dass der Verlauf der Pandemie nur begrenzt abschätzbar sei. DKSH sei jedoch optimistisch, dass im laufenden Jahr eine Rückkehr zu normaleren Marktverhältnissen möglich ist. Die Gruppe werde die operative Effizienz und Kostendisziplin sicherstellen.

Für 2021 erwarte DKSH einen EBIT über Vorjahr unter Annahme sich abschwächender Covid-19 Auswirkungen wie einer Rückkehr des Tourismus und stabiler Wechselkurse, heisst es weiter. Trotz kurzfristiger Unsicherheiten bleibe DKSH hinsichtlich des langfristigen Potenzials in Asien zuversichtlich.

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DKSH ernennt drei neue

DKSH ernennt drei neue Geschäftsleitungsmitglieder

Per 1. März gehören der Personalchef Antoine Mangin, der Leiter des Lieferketten-Managements, Dan Culverhouse, und der Leiter Strategie und E-Commerce, Martin Frech, der Geschäftsleitung an.

15.02.2021 08:06

Damit erkenne DKSH die strategische Bedeutung dieser Funktionen an, heisst es in einer Mitteilung des Expansionsdienstleisters vom Montag. Mangin ist seit vergangenem Jahr Personalchef bei DKSH und verfügt laut der Mitteilung über 22 Jahre Erfahrung im Personalwesen.

Culverhouse arbeitet seit Januar 2018 bei DKHS und wurde im Oktober zum Chef des Lieferketten-Managements ernannt. Von Bangkok aus sei er unter anderem massgeblich daran beteiligt gewesen, sein Team neu auszurichten, das Kostenmanagement voranzutreiben und die 160 Verteilzentren von DKSH zu modernisieren. Er verfügt laut der Mitteilung über 30 Jahre Erfahrung im Supply Chain Management.

Martin Frech ist seit Januar 2018 für DKSH tätig. Er habe 18 Jahre Erfahrung in leitenden Strategiepositionen und habe bei DKSH etwa dazu beigetragen, das Wachstum im E-Commerce-Geschäft voranzutreiben.

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DKSH expandiert über zwei

DKSH expandiert über zwei Akquisitionen in Korea und Singapur

Der auf Asien spezialisiert Expansionsdienstleister DKSH expandiert durch zwei kleinere Akquisitionen in Südkorea und Singapur.

16.02.2021 08:03

Der zugekaufte Umsatz liegt bei rund 43 Millionen Franken. Einerseits übernimmt DKSH 100 Prozent an der koreanischen Bosung Technologies, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Bosung wurde 1993 in Seoul gegründet und erzielt mit rund 90 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von etwa 40 Millionen Franken; dies bei guter Profitabilität, wie es heisst.

Bosung vermarktet und vertreibt Verbrauchsmaterialien sowie analytische Instrumente eines internationalen Herstellerportfolios. Die Produkte werden angewendet in Bereichen wie Life Sciences, klinische Diagnostik, Umwelt, Gesundheitswesen und Mikrobiologie.

Bosung wird in die Geschäftseinheit Technologie von DKSH eingegliedert, finanziert wird die Übernahme mit einer Mischung aus Barmitteln und Fremdkapital. Die Akquisition sei "unmittelbar wertsteigernd", heisst es. Das Management und die Mitarbeiter von Bosung werden von DKSH übernommen. Der Abschluss der Transaktion ist bis Ende März 2021 vorgesehen.

Die zweite Akquisition betrifft die 2013 gegründete MedWorkz in Singapur. Dies ist ein auf Orthopädie spezialisierter Medizintechnik-Distributor mit weniger als zehn Mitarbeitern und einem Umsatz von unter 3 Millionen Franken. Mit dem Produktportfolio von Instrumenten und Verbrauchsmaterialien für öffentliche und private Spitäler erwirtschaftet MedWorkz laut DKSH ebenfalls eine gute Profitabilität.

Auch von MedWorkz erwirbt DKSH 100 Prozent und sämtliche Mitarbeiter. Angaben zum Kaufpreis für die beiden Akquisitionen wurden keine gemacht.

(AWP)

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