Flughafen Zürich

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Flughafen Zürich

Flughafen Zürich steigert Umsatz

Der Flughafen Zürich hat zwar weniger Umsatz eingefahren als erwartet, aber dafür die Gewinnprognose übertroffen. Die Passagierzahlen sollen weiter steigen.

Der Flughafen Zürich hat im ersten Halbjahr 2016 den Umsatz um 2,6 Prozent auf 480,7 Mio Franken gesteigert. Dabei legte das Fluggeschäft um 4,7 Prozent auf 292,2 Mio zu, wogegen die kommerziellen Erträge im Nichtfluggeschäft um 0,6 Prozent auf 188,5 Mio zurückgingen, wie der Flughafen Zürich am Mittwoch mitteilt.

Ohne Berücksichtigung der Sondereffekte aus dem Vorjahr erhöhte sich der Betriebsgewinn auf Stufe EBITDA um 6,4 Prozent auf 265,9 Mio Franken, entsprechend verbesserte sich diese Marge um 2 Prozentpunkte auf 55,3 Prozent. Im Vorjahr wirkten ein Teilverkauf des Grundstücks und die damit verbundene Entstehung der Miteigentümerstruktur für das Projekt "The Circle" positiv auf die Gewinnziffern, Rückstellungen für das erweiterte Schallschutzprogramm in der Höhe von 100 Mio Franken dagegen negativ. Der Reingewinn legte gegenüber dem bereinigten Vorjahreswert um 15,3 Prozent auf 103,8 Mio Franken zu.

Damit hat der Flughafen Zürich die Prognosen der Analysten mit dem Umsatz nicht ganz erreicht, mit dem Gewinn dagegen übertroffen. Der AWP-Konsens für den Umsatz lag bei 482,4 Mio Franken, für den EBITDA bei 260,9 Mio und für den Reingewinn bei 100,9 Mio.

«The Circle» schreitet voran

Das Grossprojekt "The Circle" schreitet laut der Mitteilung baulich wie auch hinsichtlich der Vermarktung gut voran. Zusammen mit dem Miteigentümer Swiss Life sei deshalb beschlossen worden, die zweite Etappe des Bauwerks bereits jetzt auszulösen, so dass beide Etappen gleichzeitig realisiert werden können. Dies werde im zweiten Semester zu einem zusätzlichen Sonderergebnis von 7,3 Mio Franken vor Steuern führen.

Für das Gesamtjahr 2016 zeigt sich das Unternehmen mit Blick auf das Passagierwachstum etwas offensiver als zuletzt. Dieses soll demnach bei rund 3,5 Prozent liegen, gestützt durch eine positive Entwicklung bei den Lokalpassagieren. Der EBITDA ohne Sondereffekte und ohne allfällige weitere ausserordentliche Einflüsse wird im Rahmen des Vorjahres erwartet, der Reingewinn ohne Lärmeinflüsse dürfte dagegen wegen höherer Abschreibungen unter dem Vorjahr ausfallen.

Die Prognosen vom vergangenen Juni wurden damit was die Gewinnziffern betrifft bestätigt, hinsichtlich der Passagierzahlen aber leicht nach oben angepasst. Bisher wurde für das Gesamtjahr ein Passagierwachstum von 3 bis 3,5 Prozent in Aussicht gestellt. Insgesamt sollten die Einbussen durch die ab September tieferen Flugbetriebsgebühren durch das Passagierwachstum aufgefangen werden.

(AWP)

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Flughafen Zürich: Kantonsrat gegen striktere Einhaltung der Nachtflugsperre
05.09.2016 15:30

Zürich (awp/sda) - Der Zürcher Kantonsrat verlangt keine striktere Einhaltung der Nachtflugsperre am Flughafen. Zudem lehnt er es ab, dass für Flüge nach 22 Uhr markant höhere Gebühren erhoben werden. Er hat am Montag zwei Postulate von Grünen und SP mit 103 zu 69 beziehungsweise 102 zu 69 Stimmen abgelehnt.

Eines der Postulate wollte erreichen, dass die Nachtflugsperre von 23 bis 6 Uhr strikt eingehalten wird. Die Möglichkeit, dass zum Verspätungsabbau zwischen 23.00 und 23.30 Uhr ohne besondere Bewilligung gestartet oder gelandet werden kann, solle gestrichen werden.

De facto sei diese halbe Stunde nach 23 Uhr für den Flugbetrieb im Flugplan bereits eingeplant, kritisierte Postulantin Regula Käser-Stöckli (Grüne, Kloten). So grosszügig dürfe nicht mit der Nachtflugsperrzeit umgegangen werden. Die Nachtruhe dürfe "nicht nur Papiertiger sein". Nur in wirklich begründeten Fällen seien Ausnahmen zuzulassen.

Das zweite Postulat verlangte eine drastische Erhöhung der Flughafengebühren für Flüge nach 22 Uhr. Diese Massnahme habe eine lenkende Wirkung.

Die seit 2010 geltende siebenstündige Nachtruhe sei die grösste Errungenschaft für die lärmgeplagte Bevölkerung um den Flughafen. Das Allerwichtigste sei nun aber die Einhaltung der Sperrzeit, sagte Michèle Dünki (SP, Glattfelden). Die ständige Verletzung verärgere die Bevölkerung und sei inakzeptabel.

Zusätzliche Auflagen schaden Swiss

Es dürfe nicht sein, dass "mit immer mehr zusätzlichen Auflagen dem Homecarrier Swiss geschadet wird", fand Christian Lucek (SVP, Dänikon). Zur Sicherung der Hub-Funktion seien Langstreckenflüge in den Randstunden unverzichtbar.

Auch Yvonne Bürgin (CVP, Rüti) glaubt, dass es mit weiteren Einschränkungen für den Flughafen schwierig sein wird, sich wirtschaftlich zu behaupten. Und die Erhöhung der Gebühren falle gar nicht in die Kompetenz des Kantons Zürich.

Aufs Notwendigste beschränken

Eine strikte zeitliche Begrenzung des Flugbetriebs würde nach Ansicht von Volkswirschaftsdirektorin Carmen Walker Späh (FDP) zu einer Ausdehnung der Nachtflugsperre führen. Trotzdem verlangt sie, dass die Flugbewegungen zwischen 23.00 und 23.30 Uhr "aufs notwendigste beschränkt" werden.

(AWP)

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Flughafen Zürich im August mit 4,0% mehr Passagieren als im Vorjahr
13.09.2016 18:22

Zürich (awp) - Das Passagier-Aufkommen am Flughafen Zürich ist im August 2016 erneut gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich die Zahl der Passagiere um 4,0% auf 2,80 Mio Personen. Dabei stieg die Anzahl der Lokalpassagiere um 5,6% auf 1,97 Mio und die Zahl der Transferpassagiere um 0,4% auf 0,83 Mio Personen.

Der Anteil der Umsteigepassagiere lag damit bei 29,6%, wie die Flughafenbetreiberin am Dienstagabend mitteilt. In der Periode von Januar bis August stieg die Zahl der Passagiere um ebenfalls 4,0% auf 18,3 Mio.

Die Zahl der Flugbewegungen erhöhte sich im Berichtsmonat um 1,7% auf 25'260. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 127 Fluggästen um 1,8% über dem Vorjahresniveau. Die Sitzplatzauslastung ging dabei aber um 2,5 Prozentpunkte auf 80,1% zurück.

Weiter wurden im August 35'302 Tonnen Fracht am Flughafen Zürich abgewickelt, was einem Anstieg um 3,5% gegenüber dem Vorjahreswert entspricht. Der Kommerzumsatz in den Läden und Restaurants am Flughafen ging im Berichtsmonat dagegen um 1,5% auf 48,4 Mio CHF zurück und der Umsatz pro Passagier sogar um 5,3% auf 34,50 CHF.

cp/an

(AWP)

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Flughafen Zürich fürchtet um Air Berlin

Artikel im Blick vom 26.09.2016 "Sollte die zweitgrösste deutsche Fluggesellschaft den Hub in Zürich aufgeben, hätte dies auch für die Flughafenbetreiberin Auswirkungen. «Air Berlin ist für den Flughafen Zürich sehr wichtig», sagt Flughafen-Sprecherin Sonja Zöchling auf Anfrage. «Sie war im letzten Jahr gemessen an den Passagierzahlen nach der Swiss die Nummer zwei.» 

________________

Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 25.09.2016

Air Berlin soll halbiert werden

Air Berlin schrumpft auf die Hälfte.

  • Massive Einsparungen bei Personal und Maschinen sollen die angeschlagene Airline Air Berlin retten.
  • Hauptaktionär Etihad Airways verhandelt mit dem Touristikkonzern Tui und mit der Lufthansa.
  • Air Berlin leidet unter dem harten Wettbewerb im Luftverkehr, aber auch unter der verspäteten Fertigstellung des Berliner Flughafens.

Von Jens Flottau, Frankfurt

Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft Air Berlin wird kräftig schrumpfen - und am Ende wahrscheinlich nur noch halb so viele Flugzeuge betreiben wie heute. Auch die Zahl der Arbeitsplätze in der Verwaltung soll halbiert werden, nach Informationen der Süddeutschen Zeitung wird sich das Unternehmen in den nächsten Monaten deshalb voraussichtlich von circa 1000 seiner insgesamt 8600 Mitarbeiter trennen.

Um die angeschlagene Airline zu retten, verhandelt Air-Berlin-Hauptaktionär Etihad Airways derzeit mit dem Touristikkonzern Tui darüber, Teile von Air Berlin mit Tuifly zusammenzulegen und in einer eigenen Ferienfluggesellschaft fortzuführen. Vor einigen Wochen war bereits durchgesickert, dass Etihad mit der Lufthansa über ein breit angelegtes Geschäft verhandelt: Air Berlin will rund 40 Jets an Eurowings vermieten, den Billigableger der Lufthansa, und sich auf die Standorte Berlin und Düsseldorf konzentrieren.

Luftfahrt Lufthansa fliegt bald mit Air Berlin Lufthansa fliegt bald mit Air BerlinDie Fluggesellschaft will ab dem Winter ein Drittel der Flüge der kriselnden Air Berlin übernehmen - und die Airline damit vorläufig retten. Von Jens Flottau mehr ...

Enden die Verhandlungen mit Tui und Lufthansa erfolgreich, würde Air Berlin künftig nur noch etwa 70 Maschinen, also etwa halb so viele Flugzeuge in Eigenregie betreiben wie derzeit. Das beträfe auch die Besatzungen, also Piloten und Bordpersonal. Etihad ist mit 29,2 Prozent an Air Berlin beteiligt. Die Fluggesellschaft aus Abu Dhabi hat in den vergangenen Jahren weit mehr als eine Milliarde Euro in das defizitäre deutsche Unternehmen gesteckt.

In Branchenkreisen heißt es, die Einigung mit Lufthansa könne schon in dieser Woche verkündet werden. Andere Quellen sprechen davon, sie werde womöglich erst in einigen Wochen offiziell bekannt gegeben. Diesen Angaben zufolge wackelt der geplante Starttermin zu Beginn des Winterflugplans, weil Eurowings sich nicht ausreichend auf die massive Expansion habe vorbereiten können. Die beteiligten Unternehmen äußern sich nicht. Der Lufthansa-Aufsichtsrat tagt turnusgemäß am kommenden Mittwoch. Das Gremium müsste die Vereinbarung nicht formal genehmigen, soll aber darüber informiert werden.

Zusätzlich zu den 40 Maschinen, die an die Lufthansa gehen, will Air Berlin weitere Maschinen abgeben. So gilt es als wahrscheinlich, dass sich Air Berlin von seiner österreichischen Tochter FlyNiki trennt. FlyNiki mit seinen 17 Maschinen könnte gemeinsam mit den 14 Jets, die Tuifly für Air Berlin betreibt, in eine gemeinsame Gesellschaft mit Tuifly eingebracht werden, wie die SZ erfuhr. In einem Brief an seine Mitarbeiter hatte Tuifly zuvor mitgeteilt, dass das Unternehmen bereit sein müsse, seine wirtschaftlichen Interessen zu wahren, sollte sich die Lage bei Air Berlin weiter verschlechtern.

Air Berlin hat seit dem Börsengang im Jahr 2006 nur ein einziges Mal einen Gewinn gemacht. In den vergangenen drei Jahren hat das Unternehmen Verluste von insgesamt knapp 1,2 Milliarden Euro angehäuft. Das Unternehmen leidet unter dem harten Wettbewerb im Luftverkehr, aber auch unter der verspäteten Fertigstellung des Berliner Flughafens. In Air-Berlin-Kreisen wird argumentiert, gelängen die beiden Vereinbarungen mit Tui und Eurowings, wäre das Unternehmen gerettet. Luftfahrtexperten bezweifeln dies.

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Bund passt Vorgaben an für mehr Sicherheit am Flughafen Zürich
27.09.2016 10:01

Bern/Zürich (awp/sda) - Am Flughafen Zürich sollen bei Nebel oder Bise "Südstarts geradeaus" möglich sein, und verlängerte Pisten sollen in Betrieb genommen werden. Diese Massnahmen schlägt das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) vor. Sie sollen die Sicherheit des Flugbetriebs erhöhen.

BAZL-Direktor Christian Hegner stellte am Dienstag vor den Medien in Bern die vorgeschlagenen Anpassungen im Rahmen des Sachplans Infrastruktur Luftfahrt (SIL) vor. Mit diesem sollen die Voraussetzungen geschaffen werden, um die Sicherheit des Betriebs des wichtigsten Schweizer Flughafens weiter zu verbessern. Er bildet den Rahmen für den Betrieb und für die Bauten des Flughafens.

Die grösste Herausforderung für den Flugbetrieb stelle heute vor allem der Betrieb bei Bise oder bei Nebel dar, hält das BAZL fest. Werde bei solchen Wetterlagen mit Südabflügen geradeaus gestartet, könne die Sicherheitsmarge deutlich verbessert werden.

Mit dieser Vorgabe kommt der Bund den Anwohnern der betroffenen Zürcher Gebiete gleichzeitig etwas entgegen: Bei der Ausarbeitung war auch die Variante erwogen worden, Südabflüge geradeaus während der Spitzenzeiten oder "über den ganzen Tag hinweg" zuzulassen. Davon sieht das BAZL nun "aufgrund der zu erwartenden deutlichen Zunahme der Lärmbelastung" ab.

KOMPLEXITÄT VERRINGERN

Weiter legt der Bund dem Flughafen nahe, den Flugbetrieb auf verlängerten Pisten zu ermöglichen. So lasse sich die Komplexität des Flugbetriebs reduzieren. Die Raumsicherung für die Verlängerungen der Pisten 28 und 32 wurde bereits angegangen. Mit der Verlängerung der Piste 28 von heute 2500 Meter auf 2900 Meter könnten sämtliche Flugzeugtypen auch bei schlechteren Bedingungen wie bei Nässe oder zu starkem Rückenwind auf dieser Piste landen.

Heute wichen Langstreckenflugzeuge häufig auf den Südanflug aus, was die Komplexität des Betriebes erhöhe. Mit der Pistenverlängerung 32 von 3300 auf bis zu 3700 Meter könnten auch schwere Langstreckenflugzeuge von dieser Piste starten, was zu weniger Kreuzungspunkten am Boden führen würde.

Im Sommer 2013 hatte der Bundesrat das SIL-Objektblatt für den Flughafen Zürich verabschiedet (SIL1). Dieses basierte weitgehend auf der bestehenden Infrastruktur und dem aktuellen Betrieb. Mit der nun vorliegenden Anpassungen (SIL2) sollen die Grundlagen für wichtige Entwicklungsschritte des Flughafens gelegt werden.

ra/

(AWP)

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Flughafen-CEO: Dividendenpolitik soll beibehalten werden

Die Aktie vom Flughafen Zürich ist eine der besten an der Börse. Im cash-Interview sieht CEO Stephan Widrig weitere Kursgewinne, stabile Dividenden - und er sagt, warum er Chinas Investoren am Flughafen begrüsst.

http://classic.cash.ch/news/top_news/flughafenceo_dividendenpolitik_soll...

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Flughafen-Zürich-CFO wechselt spätestens per 1. April 2017 zur SIX
07.10.2016 07:29

Zürich (awp) - Der Finanzchef beim Flughafen Zürich wechselt zur SIX Group. Der Verwaltungsrat habe ihn zum neuen Chief Financial Officer (CFO) und zum Mitglied der Konzernleitung ernannt, heisst es in einer Mitteilung des Börsenbetreibers vom Freitag. Er werde seine Funktion spätestens am 1. April 2017 antreten.

Der langjährige Flughafen-Zürich-CFO verlasse daher das Unternehmen spätestens per Ende März 2017. Der genaue Austrittszeitpunkt werde nach der Nachfolgereglung bestimmt, heisst es vom Flughafen in einer separaten Mitteilung. Der Suchprozess sei bereits gestartet.

Schmucki wolle sich nun einer neuen beruflichen Herausforderung stellen. Der 48-Jährige stiess den Angaben zufolge Ende 1999 zur damaligen Flughafen-Immobilien-Gesellschaft und prägte die Entwicklung vom Flughafen Zürich "von Beginn weg wesentlich" mit. Seit 2008 war er Chief Financial Officer und Mitglied der Geschäftsleitung.

Anfang Juni war bekannt geworden, dass SIX-CFO Stefan Mäder die Gruppe nach sechs Jahren auf eigenen Wunsch verlassen wird. Er werde die Geschäfte bis Ende Februar 2017 weiterführen und damit einen reibungslosen Übergang gewährleisten, hiess es damals.

Bis zum Antritt von Schmucki werde Mäder seine Funktion weiterführen und eine geordnete Übergabe an den neuen CFO sicherstellen, heisst es am Freitag von der SIX.

ys/cp

(AWP)

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Key Figures October 2016

   

Traffic figures
2,662,445 passengers were handled at Zurich Airport in October (+8.6% vs. previous year). Local passengers increased by 9.3% and transfer passengers by 6.5%. The transfer rate which was at 25.3% last October is at 24.8% in the month under review.

Air traffic movements
In October, air traffic movements increased to 23,809 (+1.3% vs. previous year).

Traffic ratios
The average seat load factor is at 79.3% (+0.5 percentage points vs. previous year) and the average passenger per movement figure increased to 125.4 (118.2 previous year).

Commercial Activities
Total turnover in October was CHF 49.1m (+4.4% vs. previous year). The increase divides into +3.3% for airside and +5.9% for landside.
Year-to-date, total turnover saw an increase of +2.1% compared to last year (airside +2.9%, landside +0.9%). The spend per departing passenger is currently at CHF 38.8 (-2.5% vs. previous year).

 

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Flughafen Zürich im Dezember mit 10,5% mehr Passagieren - Gesamtjahr +5,3%
12.01.2017 20:02

(ergänzt mit weiteren Daten zu Fracht und Kommerzgeschäft)

Zürich (awp) - Das Passagier-Aufkommen am Flughafen Zürich ist im Dezember 2016 erneut gestiegen: im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich die Zahl der Passagiere um 10,5% auf 2,10 Mio Personen. Die Anzahl Lokalpassagiere stieg dabei um 9,3% auf 1,47 Mio, wie der Flughafen am Donnerstagabend mitteilte. Der Transferanteil lag in diesem Zeitraum bei 30,1% (+0,9 Prozentpunkte gegenüber Vorjahr), die Zahl der Umsteigepassagiere stieg um 14,1% auf 0,63 Mio.

Im Gesamtjahr 2016 sind 27,7 Mio Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen, was im Vergleich zum Vorjahr einer Zunahme von 5,3% entspricht. Die Zahl der Lokalpassagiere stieg um 6,5% auf 20,0 Mio. Trotz Abnahme des Transferanteils am Passagiervolumen auf 27,6% von 28,5% im Jahr 2015 stieg aber die Zahl der Umsteigepassagiere am Flughafen Zürich um 2,3% auf 7,6 Mio.

Die durchschnittliche Anzahl der Passagiere pro Flug erhöhte sich den Angaben zufolge 2016 auf 117,2 von 113,7. Während das Sitzangebot von und nach Zürich um 6,6% anstieg, sank die Auslastung der Flugzeuge im Jahr 2016 um 1,3% auf 75,8 Prozentpunkte. Insgesamt gab es im Jahr 2016 269'160 Flugbewegungen, was einem Plus von 1,5% gegenüber 2015 entspricht. Der Verkehrsanteil der Fluggesellschaft Swiss betrug über 54%, gefolgt von Air Berlin (6,5%), Edelweiss Air (4,2%), Eurowings (3,0%) und British Airways (2,6%).

Das Frachtvolumen stieg im Jahr 2016 um 5,3%, wobei insgesamt 433'577 Tonnen Fracht transportiert wurden. Im Dezember allein wurden 40'383 Tonnen abgewickelt (+16,5%). Das Kommerzgeschäft (Retail, Duty Free etc.) am grössten Schweizer Flughafen machte im Gesamtjahr 2016 544,6 Mio CHF aus, was einem Plus von 1,9% gegenüber 2015 entspricht. Hier lag der Wert im Dezember allein bei 47,9 Mio CHF (+1,3%). Der Umsatz pro abfliegenden Passagier wird mit 39,40 CHF (-3,2%) im Gesamtjahr bzw. 45,50 CHF (-8,4%) im Dezember angegeben.

uh/tp

(AWP)

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Noch nie reisten mehr Passagiere über Kloten als 2016.

Im vergangenen Jahr sind insgesamt

27'666'428 Passagiere via den Flughafen Zürich geflogen – so viele wie noch nie. Dies zeigt der heute veröffentlichte Statistikbericht der Flughafen AG. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Plus von 5,3 Prozent. Es ist die höchste Zunahme seit fünf Jahren und spiegelt die Entwicklung der Gästezahlen seit 2004 wieder, die nur eine Richtung kennt: nach oben.

Den Tiefpunkt punkto Gästezahlen in den letzten 21 Jahren erlebte der Flughafen Zürich 2003, als er nur gut 17 Millionen Passagiere abfertigte. Der Verkehrsrückgang war eine unmittelbare Folge des Groundings der Swissair 2001 und der Verkleinerung der Flotte von Swissair zu Swiss um etwa 30 Prozent. Mit der Etablierung der neuen Schweizer Fluggesellschaft erholte sich aber auch der Flughafen schnell. Abgesehen von einer leichten Abnahme im Jahr 2008 (–0,8 Prozent) stiegen die Gästezahlen seit 2004 kontinuierlich an.

Der Passagierrekord 2016 ist vor allem auf eine starke Zunahme der sogenannten Lokalpassagiere zurückzuführen, die in Zürich ankommen und abfliegen. Ihre Zahl stieg im Vergleich zum Vorjahr um 6,5 Prozent auf 20 Millionen. Bei den Transferpassagieren, die ihre Flugreise zwischen Abgangs- und Endzielflughafen in Kloten unterbrechen, gab es eine kleinere Zunahme um 2,3 Prozent auf 7,6 Millionen.

Erstmals in seiner Geschichte fertigte der Flughafen Zürich über 27 Millionen Passagiere innerhalb eines Jahres ab. Das entspricht fast dreieinhalb Mal der Schweizer Bevölkerung. Die durchschnittliche Anzahl der Gäste pro Flug erhöhte sich von 113,7 auf 117,2. Weil gleichzeitig aber das Sitzangebot von und nach Zürich um 6,6 Prozent anstieg, sank die Auslastung der Flugzeuge im Jahr 2016 um 1,3 Prozent auf 75,8 Prozent.

Entsprechend dem Personenanstieg wurden im vergangenen Jahr 269'160 Flugbewegungen verzeichnet und damit 1,5 Prozent mehr als 2015. Wie der Blick auf die letzten 21 Jahre zeigt, ist die Entwicklung der Anzahl Flüge im Gegensatz zu den Passagierzahlen Schwankungen unterworfen und bleibt seit etwa 2003 auf gleichbleibendem Niveau.

Von 1996 bis 2000 wurden jedes Jahr mehr Flüge von und nach Kloten abgewickelt. Doch 2001, als die Swissair groundete, erfolgte ein Bruch. Danach pendelte sich die Zahl der Flüge zwischen 260’000 und 270’000 ein. Die Grenze von 320’000, beim Erreichen derer das Zürcher Stimmvolk entscheiden würde, ob sich der Kanton beim Bund für eine Beschränkung einsetzen muss, wird in absehbarer Zeit kaum erreicht.

Dass die Zahl der Flugbewegungen trotz immer mehr Passagieren nicht zunimmt, ist wohl auf die stetige Erhöhung des Sitzangebots zurückzuführen. Als Beispiel: Die Swiss ersetzte Anfang vergangenes Jahr den Airbus A340 durch die Boeing 777, die insgesamt 340 Personen Platz bietet, 120 mehr als ihr Vorgänger.

Es ist denn auch erwartungsgemäss die Swiss, die im vergangenen Jahr den grössten Anteil am Verkehrsaufkommen am Flughafen Zürich hatte.

Mehr als die Hälfte aller Maschinen, die in Kloten abhoben oder landeten, gehörten der Swiss. Neben ihr schaffte es mit der Edelweiss Air noch eine weitere Schweizer Fluggesellschaft in die Top 5.

Wie beim Personentransport konnte der Flughafen Zürich 2016 auch im Frachtverkehr eine deutliche Zunahme verbuchen. Insgesamt 433'577 Tonnen Fracht wurden transportiert – so viel wie seit 2001 nicht mehr. Gegenüber 2015 stieg das Volumen um 5,3 Prozent.

Zur Veranschaulichung: Um die Lieferungen von 433'577 Tonnen, die 2016 per Luftpost von und nach Zürich verfrachtet wurden, auf dem Landweg zu transportieren, bräuchte es über 17'000 Lastwagen mit einer Ladekapazität von 25 Tonnen. Pro Tag müssten 47 LKW im Einsatz stehen, um die Fracht innerhalb eines Jahres abfertigen zu können.

(Tages-Anzeiger)

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im Januar mit 8,7% mehr Passagieren als im Vorjahr

 

Zürich (awp) - Das Passagier-Aufkommen am Flughafen Zürich ist zum Jahresbeginn deutlich gestiegen. Im Januar 2017 erhöhte sich die Zahl der Passagiere im Vergleich zum Vorjahr um 8,7% auf 1,96 Mio Personen. Dabei stieg die Anzahl der Lokalpassagiere laut Mitteilung vom Montagabend um 7,2% auf 1,36 Mio und die Zahl der Transferpassagiere um 13% auf 0,60 Mio Personen. Der Anteil der Umsteigepassagiere lag mit 30,7% 1,1 Prozentpunkte über dem Vorjahr.

Die Zahl der Flugbewegungen erhöhte sich im Berichtsmonat um 1,2% auf 20'594 Starts oder Landungen. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 110 Fluggästen um 6,3% über dem Vorjahresniveau. Die Sitzplatzauslastung stieg um 0,8 Prozentpunkte auf 70,4%.

Weiter wurden im vergangenen Monat 34'887 Tonnen Fracht am Flughafen Zürich abgewickelt, was einem Anstieg von 10% gegenüber dem Vorjahreswert entspricht. Der Kommerzumsatz in den Läden und Restaurants am Flughafen stieg im Vergleich zum Vorjahrsmonat um 5,1% auf 40,9 Mio CHF, während der Umsatz pro Passagier allerdings um 3,3% auf 41,70 CHF sank.

cp/ys

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Flughafen Zürich erzielt 2016 mehr als 1 Mrd CHF Umsatz - Gewinn steigt kräftig
06.03.2017 07:15

Zürich (awp) - Der Flughafen Zürich hat im Geschäftsjahr 2016 erstmals mehr als eine Milliarde Umsatz erzielt. So stieg diese Kennzahl um 2,4% auf 1'013 Mio CHF, wie die Flughafenbetreiberin am Montag mitteilt. Das Betriebsergebnis auf Stufe EBITDA kletterte um satte 15% auf 579 Mio und der Reingewinn lag mit 248 Mio sogar um 38% über dem Vorjahr. Unter Ausklammerung von verschiedenen Sondereffekten stieg der Gewinn um 11% auf 240 Mio CHF.

Der Generalsversammlung wird die Ausschüttung einer ordentlichen Dividende von 3,20 CHF nach 3,00 CHF pro Aktie im Vorjahr vorgeschlagen. Nebst der ordentlichen Dividende soll wiederum eine Zusatzdividende aus den Kapitaleinlagereserven in Höhe von 3,20 CHF pro Aktie ausgeschüttet werden.

Mit den vorgelegten Zahlen hat der Flughafen die Erwartungen des Marktes übertroffen. Der AWP-Konsens für den Umsatz lag bei 1'008 Mio CHF, für den EBITDA bei 569 Mio und für den Reingewinn bei 241 Mio.

Der Umsatzanteil des Fluggeschäfts betrug 2016 rund 61%, derjenige des Nicht-Fluggeschäftes entsprechend 39%. Im Fluggeschäft nahm der Umsatz um 3,9% auf 620 Mio CHF zu, im Nicht-Flugbereich erhöhten sich die Erträge unterproportional um 0,2% auf 392 Mio CHF.

Bereits im Januar hatte der Flughafen seine Passagierzahlen für 2016 bekannt gegeben. Das Jahr wurde mit einem neuen Rekord von 27,7 Mio Passagieren abgeschlossen, das waren 5,3% mehr als 2015.

Für 2017 geht der Flughafen Zürich von einem Passagierwachstum von rund 4% aus. Die Kosten unter Ausklammerung der Sondereffekte werden leicht höher erwartet. Der EBITDA vor Sondereinflüssen soll im Rahmen des Vorjahres ausfallen und der Gewinn "leicht über dem Vorjahreswert" zu liegen kommen, wie es weiter heisst.

an/rw

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Flughafen Zürich mit starkem Passagier-Zuwachs im Februar

Für rund 1,33 Millionen Passagiere war der Flughafen Zürich im Februar Ausgangs- und Endpunkt ihrer Flugreise. Ausserdem stieg die Zahl der Umsteigepassagiere um 16 Prozent auf rund 545'000 Personen an, wie die Flughafen Zürich AG am Montag mitteilte.

Die Anzahl der Flugbewegungen ist im Vergleich zum Vorjahresmonat hingegen um 1,7 Prozent auf 18'736 Starts und Landungen gesunken. Durchschnittlich sassen pro Flug 114,1 Passagiere im Flugzeug. die Sitzplätze waren zu 73 Prozent besetzt.

Ausserdem wurden am Flughafen Zürich im Februar 36'130 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspreche einem Wachstum von 8,9 Prozent gegenüber dem Februar 2016, heisst es weiter. (mcp/sda)

http://www.zsz.ch/ueberregional/mehr-passagiere-am-flughafen-zuerich/sto...

 

 

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Flughafen Zürich AG wins concession for airport in Brazil

Flughafen Zürich AG was awarded the concession to operate and expand Hercílio Luz International Airport (ICAO: FLN) in the city of Florianópolis in southern Brazil.

With 3.6 million passengers and revenue of CHF 26 million in 2016, Hercílio Luz airport has been the most resilient airport throughout the Brazilian economic downturn of the 4 airports privatized. The airport serves a local population of 1.1 million inhabitants within its catchment area and is located on the island of Santa Catarina, a famous holiday destination for both domestic and international travelers within Brazil. The airport achieved an average 9.7% passenger growth per year in the 6 years before the recession.

Flughafen Zürich AG first entered Brazil 4 years ago through the acquisition of a 25% participation in the privatization of Belo Horizonte airport with 10 million passengers. Flughafen Zürich AG is now pleased to be adding Florianópolis to its Brazilian airport portfolio in one of the world’s most dynamic aviation markets with strong long-term fundamental growth prospects.

Following the signing of the concession agreement, which is expected in July 2017, Flughafen Zürich AG will own 100% of the airport and operate it under a concession until 2047. Flughafen Zürich AG will expand and improve the airport’s infrastructure to achieve its maximum growth potential by utilizing the best practices developed in Switzerland while preserving the local Brazilian values. Flughafen Zurich’s mission will be to offer best quality services to passengers, airlines and other stakeholders.

International activities
Currently, Flughafen Zürich AG is engaged in five airports worldwide. In addition to the airport in Belo Horizonte, the airport operator is actively involved in another five airports in Latin America, namely Bogotá, Curaçao and two airports in Chile.

 

https://www.flughafen-zuerich.ch/unternehmen/medien/news-center/2017/mar...

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Donkey Kong
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HSBC erhöht Kursziel auf 245 (211.60)

Die britische Bank HSBC hat das Kursziel von FLUGHAFEN ZÜRICH (CHF 211.60) von CHF 210 auf CHF 245 erhöht und die Einstufung „Buy“ bestätigt.

Für das laufende Jahr erwartet der zuständige Analyst ein starkes Verkehrswachstum. Dies auch dank der Kapazitätssteigerung bei der Swiss. Für 2018 stehe die Konsolidierung des Flughafens Florianapolis in Brasilien an und Ende 2019 dann die Eröffnung des Circle-Projekts am Flughafen in Zürich. Zudem habe sich FLUGHAFEN ZÜRICH überraschend gut im Umfeld des starken Schweizer Frankens geschlagen. Die Dividendenrendite sei mit geschätzten 3% zwar höher als bei fast allen Wettbewerbern. Allerdings sei auch die Bewertung der Aktie mittlerweile höher. Im Vergleich zur Konkurrenz sei FLUGHAFEN ZÜRICH weniger stark den internationalen Entwicklungen ausgesetzt, dafür aber abhängiger von der heimischen Wirtschaft.

 

http://www.wionline.ch/boersengefluester/detailseite/article/flughafen-z...

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Flughafen Zürich im März mit 6,4% mehr Passagieren als im Vorjahr
12.04.2017 17:53

Zürich (awp) - Das Passagier-Aufkommen am Flughafen Zürich ist im März gestiegen. Die Anzahl der Passagiere nahm im Vergleich zum Vorjahr um 6,4% auf knapp 2,20 Mio Personen zu. Dabei stieg die Anzahl der Lokalpassagiere laut Mitteilung vom Mittwochabend um 4,4% auf 1,52 Mio und die Zahl der Transferpassagiere um gut 11% auf 0,67 Mio Personen. Der Anteil der Umsteigepassagiere lag mit 30,5% 1,3 Prozentpunkte über dem Vorjahr.

Bereits im Januar und Februar verbuchte der Flughafen ein im Vergleich zum Vorjahr um höheres Passagier-Aufkommen. Seit Jahresbeginn stieg die Zahl der Passagiere damit um 7,3% auf 6,04 Mio.

Die Zahl der Flugbewegungen stieg im März laut den Angaben um 2,3% auf 21'693 Starts oder Landungen. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug habe mit 116,9 Fluggästen 4,9% über dem Vorjahresniveau gelegen. Die Sitzplatzauslastung sei im Berichtsmonat um 0,6 Prozentpunkte auf 74,7% gestiegen, hiess es zudem.

Weiter wurden im vergangenen Monat 43'372 Tonnen Fracht abgewickelt, was einem Anstieg von gut 21% gegenüber dem Vorjahreswert entspricht. Der Kommerzumsatz in den Läden und Restaurants am Flughafen nahm im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,3% auf 43,3 Mio CHF ab, und der Umsatz pro Passagier war mit -6,3% auf 39,50 CHF noch stärker rückläufig.

rw/yl

(AWP)

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Wer hat eine Erklärung für die +2% von heute?

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Der Praktikus von fuw meint heute ebenfalls: die Flughafen-Aktien sind ohne ersichtlichen Grund so stark angestiegen.

Er nennt dann noch die Flottenerneuerung: mehr Gebühren, mehr Passagiere, mehr Kommerzumsatz und das Grossprojekt the Circle, welches Wachstumsfantasien generiere. Er rät jedenfalls, die Gewinne zu realisieren

brancusi-serrat
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F. Bloch ist da anderer Meinung. Ebenfalls heute nachzulesen auf dem Money blog der az-medien:

zukaufen, der Höhenflug im 2017 sei zwar akzentuiert, aber das Kurspotenial noch nicht ausgereizt....

 

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brancusi-serrat hat am 03.05.2017 - 13:50 folgendes geschrieben:


F. Bloch ist da anderer Meinung. Ebenfalls heute nachzulesen auf dem Money blog der az-medien:

zukaufen, der Höhenflug im 2017 sei zwar akzentuiert, aber das Kurspotenial noch nicht ausgereizt....

 

Hast du dazu einen Link?

brancusi-serrat
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Kann den Link nicht hineinkopieren (habe bereits das creator update machen lassen und einiges geht seither nicht mehr).

Ich google: www.aargauerzeitung, dann im Suchfeld oben rechts gebe ich blog ein, worauf du dann den Money Börsen Blog von F.Bloch anklicken kannst

Die 'Schweiz am Wochenende' habe ich abonniert (u.a. auch wegen Bloch)

 

brancusi-serrat
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habe dir den Artikel per PN zukommen lassen

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brancusi-serrat hat am 03.05.2017 - 14:33 folgendes geschrieben:

habe dir den Artikel per PN zukommen lassen

Besten Dank!

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15 Prozent mehr Passagiere im April

(sda) "Im April sind über 2,53 Millionen Passagiere am Flughafen Zürich gestartet, gelandet oder umgestiegen. Das sind 15,2 Prozent mehr als im April des Vorjahres. Für das deutliche Plus sorgten vor allem die Lokalpassagiere mit einem Wachstum von 13,3 Prozent.

Nach oben zeigte auch die Zahl der Bewegungen. Im vergangenen Monat verzeichnete der Flughafen gemäss Angaben vom Donnerstag 22'354 Starts und Landungen. Das sind 3,3 Prozent mehr als im April 2016.

Im Durchschnitt waren 80 Prozent der Sitzplätze belegt. Im April 2016 lag die Sitzplatzauslastung erst bei 75,3 Prozent. Auch bei der Fracht verzeichnet der Flughafen Zürich ein Wachstum: Über 38 Tonnen Waren wurden abgewickelt. Das entspricht einem Plus von fast 8 Prozent gegenüber April 2016."
 

...und noch ein Ausschnitt aus dem News Flash No. 10/2017:

"Update Guidance: Flughafen Zürich AG adopts its passenger guidance for the full year 2017. Total passenger volume is expected to grow by approximately 5% (previous approximately 4%).
Taking into account the changed passenger pattern and the consolidation and related startup costs of Hercílio Luz International Airport (Florianópolis), net profit is expected to be at previous year's level (excl. 2016 & 2017 one-offs)."

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The Swiss are flying more and more

Interessantes Video über die Entwicklung der Fluggewohnheiten der Schweizer;

http://www.swissinfo.ch/eng/nouvo_the-swiss-love-flying-/43192586

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Flughafen Zürich erhält Konzession für Flughafen in Iquique in Chile
22.05.2017 07:36

Zürich (awp) - Der Flughafen Zürich baut seine Präsenz in Südamerika weiter aus. Der Flughafenbetreiber hat die Konzession für den Ausbau und Betrieb des internationalen Flughafens Diego Aracena in Iquique im Norden von Chile erhalten, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Die erwartete Dauer der verkehrsabhängigen und variablen Konzession liege zwischen 18 und maximal 25 Jahren.

Der Flughafen Diego Aracena ist den Angaben zufolge mit 1,2 Mio Passagieren pro Jahr der fünftgrösste Flughafen in Chile. Für die Dauer der Konzession will die Flughafen Zürich AG über ihre 100% Tochtergesellschaft A-port Chile S.A. die Infrastruktur erweitern und verbessern, so die Meldung. Über finanzielle Details werden keine Angaben gemacht.

In Chile verfügt die Flughafenbetreiberin bereits über eine Konzession für den internationalen Flughafen Cerro Moreno in Antofagasta. Ausserdem ist das Unternehmen ausserhalb der Schweiz an den brasilianischen Flughäfen in Belo Horizonte und Florianópolis, in Bogota und in Curaçao präsent.

an/rw

(AWP)

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