Meine 1. Million mit Aktien

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Elias
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Ich habe die grössten Gewinne immer mit Hebelprodukten gemacht.

Man kann natürlich auch mit Aktien Dusel haben. ABB ist so ein Beispiel. Die war im 2003 um 1 Franken und stieg dann bis 35

 

Wie soll ein Angestellter (mit Familie?) innerhalb nützlicher Frist zu einem hohen Betrag kommen, wenn nicht durch einen Glückstreffer?

Von dicken Ferien, Autos oder Haus wollen wir schon gar nicht reden. Das kostet.

Mit k&h dauert das ewig.

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

khug
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Elias hat am 20.01.2015 - 12:00 folgendes geschrieben:

Wie soll ein Angestellter (mit Familie?) innerhalb nützlicher Frist zu einem hohen Betrag kommen, wenn nicht durch einen Glückstreffer?

 

Glückstreffer sind auch mit Aktien genauso häufig wie mit Hebeln. Wenn ein Angestellter (mit Familie?) mit Hebeln zockt, kann er zwar das grosse Los ziehen, aber wahrscheinlicher ist, dass er seinen Einsatz verliert.

Ich habe meine grössten Gewinne immer mit Aktien gemacht. z.B. mit Swiss Re innert 4 Jahren über 100'000 Franken, oder 118%, Das Risiko eines Totalverlusts war bei praktisch Null, da ich die Aktie zu einem Zeitpunkt gekauft habe, als niemand Swiss Re haben wollte. Bei Hebelprodukten hingegen muss immer mit Totalverlust gerechnet werden. 

Schlussendlich ist es immer eine Frage des Investitionsstils und der Risikobereitschaft. Ich habe mir abgewöhnt vom grossen, schnellen Gewinn zu träumen und bin schon happy, wenn ich eine Gesamtperformance von sechs bis zehn Prozent pro Jahr habe. Aber wenn wir davon ausgehen, dass die ursprüngliche Idee war, von 20'000 innert 5 Jahren auf eine Million zu kommen (was mir ziemlich unmöglich scheint), dann geht's vielleicht nur mit Biotechs, Hebeln und einem Wahnsinnsschwein. Vielleicht geht's ohne 1 und 2, aber bestimmt nicht ohne Glück. Das hat dann aber mit investieren nix tu tun, sondern ist reine Spekulation. Nicht verboten, ich weiss, auch nicht unseriös, aber sehr unsicher. 

Unabhängige Informationen zum Investieren in Aktien findet Ihr auf 
www.clever-investiert.info

Elias
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khug hat am 20.01.2015 - 13:48 folgendes geschrieben:

Glückstreffer sind auch mit Aktien genauso häufig wie mit Hebeln. Wenn ein Angestellter (mit Familie?) mit Hebeln zockt, kann er zwar das grosse Los ziehen, aber wahrscheinlicher ist, dass er seinen Einsatz verliert.

Ich habe meine grössten Gewinne immer mit Aktien gemacht. z.B. mit Swiss Re innert 4 Jahren über 100'000 Franken, oder 118%,

Ja super. 100K Gewinn tönt im ersten Moment gut. 118% ist quasi ein Verdoppler. Bleibt die Frage, wie man an 100K kommt.

Das war bei mir das grosse Problem. Wenn man mal Geld hat, ist es leichter. Wer hat, dem wird gegeben,

 

Hebel: Habe heute einen Stangle gekauft. Mal sehen, ob ich den Einsatz verliere. http://www.cash.ch/comment/598551#comment-598551

Das wäre dann der Fall, wenn der SMI auf 8'200  einfriert und morgen September ist.

 

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Loriot
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Elias hat am 20.01.2015 - 14:57 folgendes geschrieben:

khug hat am 20.01.2015 - 13:48 folgendes geschrieben:

Glückstreffer sind auch mit Aktien genauso häufig wie mit Hebeln. Wenn ein Angestellter (mit Familie?) mit Hebeln zockt, kann er zwar das grosse Los ziehen, aber wahrscheinlicher ist, dass er seinen Einsatz verliert.

Ich habe meine grössten Gewinne immer mit Aktien gemacht. z.B. mit Swiss Re innert 4 Jahren über 100'000 Franken, oder 118%,

Ja super. 100K Gewinn tönt im ersten Moment gut. 118% ist quasi ein Verdoppler. Bleibt die Frage, wie man an 100K kommt.

Das war bei mir das grosse Problem. Wenn man mal Geld hat, ist es leichter. Wer hat, dem wird gegeben,

 

Hebel: Habe heute einen Stangle gekauft. Mal sehen, ob ich den Einsatz verliere. http://www.cash.ch/comment/598551#comment-598551

Das wäre dann der Fall, wenn der SMI auf 8'200  einfriert und morgen September ist.

 

Wie sagt man so schön: Wer viel Geld hat, der kann riskieren und wer kein Geld hat, der MUSS riskieren!

Und Option ist auch nicht gleich Option! Auch hier gibt es Papiere mit vergleichsweise geringem Risiko. Gerade Mini-Futures sind hier eine interessante Sache.

Aufgrund eines solchen Jahrzehnt-Ausnahmeereignis sämtliche Optionen als sehr Risikoreich zu bezeichnen halte ich für Kurzsichtig.

 

 

 

Walter Bishop
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Glück

Trillionaire hat am 30.12.2014 - 14:35 folgendes geschrieben:

Hallo allerseits,

 

Wie könnte man seine 1. Million mit Aktien gewinnen ?

 

Ich glaube mit viel Glück Wink

 

Hättest 10'000 Aktien von Santhera Pharma bei 2.- gekauft wärst jetzt fast bei deiner Million ROFL

Ich dummer hatte leider nur 2000 Stück -.-' aber hat auch ordentlich Kohle gebracht.

 

Jetzt versuche ich es mit Cytos Biotechnolo N  hab 30'000 stk. und hoffe das heute und in der Zukunft alles positiv wird Wink

 

Grüsse Walter

 

Elias
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Wo Schweizer Millionäre ihr Geld anlegen

In der Schweiz ziehen Millionäre und Milliardäre es vor, den grössten Teil ihres Reichtums in Bargeld zu halten - und sind damit im internationalen Vergleich ein Sonderfall.

13,1 Prozent des Vermögens fliesst in Alternative Anlagen wie zum Beispiel Derivative, Strukturierte Produkte, Hedge Funds oder Fremdwährungen. Dies deckt sich sozusagen mit der Einlage der Reichen in Europa (13,6 Prozent) und weltweit (13,5 Prozent).

25,5 Prozent des Vermögens eines reichen Schweizers werden in Aktien angelegt. Im Vergleich zu Europa mit 23,3 Prozent und dem Anteil von 24,8 weltweit, entspricht dies fast einem Prozent mehr.

Mit 15 Prozent Vermögen, das in Obligationen investiert wird, liegt die Schweiz handkehrum ein Prozent unter dem Schnitt (Europa 16 Prozent / Weltweit 16,4 Prozent).

Auch unter dem Schnitt liegen die Schweizer Reichen mit 16,5 Prozent, die in den Immobilienmarkt fliessen. Die Reichen Europas legen 23,4 ihres Vermögens in Immobilien an – weltweit sind es deren 18,7 Prozent.

30 Prozent des Vermögens eines Schweizer Reichen liegt in Bargeld rum. Im Vergleich zu Europa (23,7 Prozent) und der Welt (26,6 Prozent) ist dies ein beachtliches Mehr.

Ganzer Beitrag http://www.bilanz.ch/vorsorge/wo-schweizer-millionaere-ihr-geld-anlegen-...

 

Auch hier zeigt sich wieder: die meisten von denen wissen, was ein Struki ist.

 

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Benjamin Franklin

Elias
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Die Lebenserwartung der Deutschen unterscheidet sich kaum von den Schweizern. Schreib vom nicht immer solche Sachen, sondern such erst mal die Daten bevor du postest

 

Abgesehen davon: Der  Artikel wurde meines Wissens noch nie im Forum gepostet und somit nicht durchgekaut

 

 

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GloomBoomDoom
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Dümmster Thread ever.


Deshalb mein absolut sinnvoller und sehr wertvoller Tipp:


Investier alles in Euromillions. Bei CHF 3.00 Ausgaben pro Tipp kannst du 6'666 Tipps abgeben. Chance aus meiner Sicht statistisch höher, als mit all den anderen Ideen, die ich hier gelesen habe.

Monetas
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Mit Cytos wäre mal der erste Schritt gemacht worden... Deine Mille...

kleinerengel
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Walter Bishop hat am 26.01.2015 - 11:40 folgendes geschrieben:

Trillionaire hat am 30.12.2014 - 14:35 folgendes geschrieben:

Hallo allerseits,

 

Wie könnte man seine 1. Million mit Aktien gewinnen ?

 

Ich glaube mit viel Glück smiley

 

Hättest 10'000 Aktien von Santhera Pharma bei 2.- gekauft wärst jetzt fast bei deiner Million smiley

Ich dummer hatte leider nur 2000 Stück -.-' aber hat auch ordentlich Kohle gebracht.

 

Jetzt versuche ich es mit Cytos Biotechnolo N  hab 30'000 stk. und hoffe das heute und in der Zukunft alles positiv wird smiley

 

Grüsse Walter

 

Und Cytos gehalten?

Elias
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Viele Millionäre leiden unter ihrem Reichtum

Von wegen Geld macht glücklich. Eine neue Studie der UBS zeigt: Vor allem in ihrem Privatleben bereuen die Reichen ziemlich viel.

Wenn sie nur noch fünf Jahre zu leben hätten, dann würden 64 Prozent von ihnen mehr reisen. «Ich kann nicht alles machen, was ich gerne würde, oder überall hinreisen, wo ich gern mal hinfahren würde», so eine 53-jährige Millionärin mit einem Vermögen zwischen 5 und 10 Millionen Dollar. 61 Prozent würden mehr Zeit mit ihrer Familie verbringen. Auch selbstkritisch scheinen die Millionäre zu sein: 37 Prozent würden gern «ein besserer Mensch sein».

http://www.20min.ch/finance/news/story/Viele-Millionaere-leiden-unter-ih...

 

Ferien/Reisen sind etwas, in das wir das Geld schon immer (re)investiert haben.

 

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Benjamin Franklin

serious
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Ciao Elias

Solche Feststellungen tun einfach nur gut. Gut für arm und reich und uns.

Peter Bichsel: "Pour la plupart des hommes la liberté ne signifie rien d'autre que le droit de devenir riche." Bichsel ist zwar ein deutschsprachiger Zeitgenosse. Aber recht hat er auch manchmal.

Deshalb ist arm derjenige, der nicht genug bekommen kann. Oder ist der reich, der nicht weiss wie arm er ist.

Papperlapapp, ich kenne einen Vermögensmillionär mit 1 Million, der ist glücklicher wie jener mit 100. Und genau deshalb mache ich am Freitag blau und habe meiner lieben Frau versprochen, im Outlet in Mendrisio es sich gut gehen zu lassen - sorry, sehr egoistisch, ich weiss, aber ich spende dann auch noch grosszügig für Nepal ... Nur möchte ich die Frau noch überzeugen, dass auch ein Gelegenheitskauf Geld kostet, aber ... what else!

37 Prozent wollen gerne ein besserer Mensch sein. Das sind auch jene wie ich, die spendabel an Glückskette, Richner usw. spenden, und damit ihr Gewissen zu beruhigen versuchen. Oder könnte doch sein, dass die Multimillionäre und Milliardäre anderen etwas weggenommen haben? oder ist das doch nur Cleverness?

Ach Elias, Du mit Deinem biblischen Namen, wenn Du Dich bibelgerecht verhältst, machst Du kaum etwas falsch. Das sollten sich die anderen hinter die Ohren schreiben - diese verdammte Gier Gier Gier Gier Gie Gi Gi G ... Sorry, mir fehlen die Worte. Deshalb Goethe, es hört doch jeder nur was ...

... und ehrlich, mir ist heute egal, ob die Börse taucht oder steigt, ich habe soeben zu leben begonnen!

Ich grüsse Euch "Wahnsinnige" und "Genies" - serious, by the way

 

 

 

 

Es hört doch jeder nur, was er versteht! (Goethe)

MarcusFabian
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Elias hat am 29.04.2015 - 07:57 folgendes geschrieben:

Von wegen Geld macht glücklich. Eine neue Studie der UBS zeigt: Vor allem in ihrem Privatleben bereuen die Reichen ziemlich viel.

 

Ich habe kürzlich ein Interview mit einem Vermögensberater gesehen (erinnere mich leider nicht mehr an den Namen), der teilweise sehr reiche Leute (Vermögen über €50 Mio) berät. Und das seit Jahrzehnten.

Seiner Einschätzung nach liegt die Wohlfühlzone so im Bereich um die €30 Mio. Das ist so die Summe, bei der man von der Rendite anständig leben kann.

Bei grösseren Vermögen, so ab 50 oder gar 100 Mio nimmt die Lebensqualität wieder ab, weil man sich all zu sehr um Security kümmern muss: Angst vor der Entführung der Kinder, Stacheldraht und Videoüberwachung auf dem Gelände (= Goldener Käfig), Stetige Angst vor Räubern, Dieben und Betrügern. etc.

 

 

 

zscsupporter
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zscsupporter hat am 08.01.2015 - 10:19 folgendes geschrieben:

für 20K kannst Du Dir auch einen etwas aggressiven korb zusammenstellen.

1500 aktien von myriad für total 6600.--, 1500 aktien von addex für total 5100.-- und 5000 aktien von evolva für 7000.--

und dann jeweils reinvestieren und rebalancen. schnell millionär wirst Du so zwar nicht, aber mit etwas glück bist Du in ein, zwei jahren bei 30'000 franken vermögen.

 

 

aus dem startkapital in diesem fiktiven depot von chf 18700 wurden immerhin chf 23'100. naja, ein plus von 23.5% in den ersten 5 monaten.  

aber alles vor kosten, die hier sicher etwa nochmals 300 franken wegfressen. mit diesem betrag würde ich einen fond kaufen oder mit sportwetten zocken, aber keine einzelanlagen tätigen. oder wenn dann all in in eine aktie.

 

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Hallo zusammen

Ich habe im März mit einem Startkapital von 4000.- angefangen. Das alles habe ich in Optionen angelegt (ca. 2-3 verschiedene).

Ich bin leider etwas zu hoch eingestiegen, was sich bei den darauffolgenden Kursverlusten gezeigt hat. 

Allerdings konnte ich dann bei einer Erholungsphase die Optionen mit leichten Gewinnen verkaufen und weiter unten einsteigen.

Mittlerweile habe ich aus meinen 4000.- doch bereits 7000.- gemacht und wenn die Offerte von Monsanto bald kommt, dann noch um einiges mehr.

Ich finde, dass Optionen gar nicht so gefährlich sind, wie immer gesagt wird. Ich achte besonders auf die längere Laufzeit (mind. 6-12 Monate), um eine gewisse Sicherheit zu haben.

Sehe ich das falsch? Smile

stratos
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Krokodil hat am 10.01.2015 - 19:13 folgendes geschrieben:

Wieso denn alles so kompliziert. Das Rezept ist so einfach:

CHF 200'000 Nom. vom Valor 2906073 zu etwa 50 % kaufen. (Einsatz 100'000) Allenfalls Kleinkredit aufnehmen.
Nichts machen.
Am 26.1.2015, 13.00 Uhr  an der Wagistrasse in Schlieren "Ja" stimmen.
Etwas später 800'000 Cytos Aktien automatisch im Depot haben.
Nichts machen.
Ein Jahr später: Cytos Aktien zu CHF 1.25 verkaufen.

Wetten dass,......

Heisser Tipp war das, muss schon sagen.

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MarcusFabian hat am 29.04.2015 - 13:58 folgendes geschrieben:

Elias hat am 29.04.2015 - 07:57 folgendes geschrieben:

Von wegen Geld macht glücklich. Eine neue Studie der UBS zeigt: Vor allem in ihrem Privatleben bereuen die Reichen ziemlich viel.

 

 

Ich habe kürzlich ein Interview mit einem Vermögensberater gesehen (erinnere mich leider nicht mehr an den Namen), der teilweise sehr reiche Leute (Vermögen über €50 Mio) berät. Und das seit Jahrzehnten.

Seiner Einschätzung nach liegt die Wohlfühlzone so im Bereich um die €30 Mio. Das ist so die Summe, bei der man von der Rendite anständig leben kann.

Bei grösseren Vermögen, so ab 50 oder gar 100 Mio nimmt die Lebensqualität wieder ab, weil man sich all zu sehr um Security kümmern muss: Angst vor der Entführung der Kinder, Stacheldraht und Videoüberwachung auf dem Gelände (= Goldener Käfig), Stetige Angst vor Räubern, Dieben und Betrügern. etc.

 

 

 

Eine andere Untersuchung besagte, dass man bis zu einem Einkommen von rund 100'000 $ glücklicher wird, danach nicht mehr.

Was die Security anbelangt. Das spielt doch eher eine Rolle, ob man berühmt ist, etc.

Also wenn ich zB 200 Millionen CHF besitze, und damit (via eine AG) eine grosse Wohnsiedlung (zB für 50 Mio CHF) baue, und selber nur eine der modernen Wohnungen bewohne...

Dann bin cih ja nur einer von vielen Bewohnern.

Wem die AG gehört, kann ja geheim bleiben, oder?

Oder anders: Wenn bekannt wird, dass ich 5 Millionen auf dem Konto habe, ist das doch bezüglich Lösegeld schon interessant genug, oder nicht?

Dass 100 Mio da gefährlich als 30 Mio sein sollen, erschliesst sich mir nicht.

Abgesehen davon:

Wenn mein Plan aufgeht, habe ich

2020 0,07 Mio
2030 0,7 Mio
2040 4,5 Mio
2050 28,2 Mio
2100: 256 Mia

...

 

Zufallsgenerator
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Trillionaire hat am 30.12.2014 - 14:35 folgendes geschrieben:

Hallo allerseits,

 

Wie könnte man seine 1. Million mit Aktien gewinnen ?

 

So wie ich:

1. Monatlich ansparen.

2. Aktien auswählen, die sehr günstig (nach KBV oder 10-Jahres-KGV) sind.

3. Aktien auswählen, die qualitativ hochstehend sind (Marktführer, etc)

4. Bei tiefem Aktienmarkt (zB Shiller-KGV unter 20) mehr kaufen.

 

Und so schafft man es, über einen Zeitraum von 10-30 Jahren, je nach Sparrate, 1 Million zu generieren.

Ich glaube an langfristig 20% p.a. nach dieser Methode, ohne Probleme.

Bei 20% p.a. erreicht man nach 10 Jahren Faktor 6, nach 50 Jahren 7'776.

Dh aus 1'000 CHF werden 7 Millionen nach 50 Jahren. Aus 1 Million werden 7 Milliarden.

Kernfaktoren sind also:

1. Startkapital in Kombination mit Sparrate.

2. Hohe durchschnittliche Rendite.

3. Lange Laufzeit.

 

Andynator888
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Lotto

besser Lotto spielen.. auf die Dauer hat man die gleiche Chance Smile

 

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www.prime-cigars.ch

 

Link
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Krokodil sollte rein theoretisch Millionär sein - gratuliere Smile

Krokodil
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Link hat am 29.05.2015 - 23:50 folgendes geschrieben:

Krokodil sollte rein theoretisch Millionär sein - gratuliere Smile

Nein eben nicht, wer gibt einem Krokodil schon einen Kleinkredit von 100'000........

marabu
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Spassdiskussion!

Man darf sie nicht ernst nehmen. Was belustigt sind diese Zinseszinsrechnungen, deren Folge auf das investierte Kapital nur einen Weg kennt: Nach oben!

Lustig und spannend zu sehen, dass der Glaube an das beruehmte Schneeballsystem nie totzukriegen ist. Das unbegrenzte Wachstum, kaschiert hinter einfachsten Milchmaedchenrechnungen, losgeloest vom wirklichen Leben!

 

 

marabu
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Frage...

Zufallsgenerator = Moshe oder aber sein Klon?

sarastro
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Zeithorizont

Wer mit 65 Jahren noch kein Millionär ist, hat etwas falsch gemacht. Die Million besteht aus Cash, vielleicht aus Wertschriften und einem Häuschen, dem Kapitalwert der Pension und der AHV. Bitte nachrechnen; es könnte sogar stimmen. Aber mit dem Zocken von esoterischen Aktien und Derivaten glaube ich nicht, dass das in wenigen Jahren zu schaffen ist.

 

swissrain
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Finanznews lesen

Es ist klar, dass erfolgreiches Anlegen viel Wissen erfordert. Die meisten von uns haben nicht Finanzen studiert, sind also auf Neuland, wenn ein Interesse an Märkten sie weckt. Bei mir begann es, weil ich einfach gerne Charts anguckte. Die Literatur dazu folgte. 

Dann braucht es ein paar Jahre lang Übung. Man musste manchmal bluten, um Fehler zu sehen, und man musste lernen, nicht übermässig gierig zu sein, um nicht zu bluten. 

Dann aber, mit der Zeit, sieht man immer wieder interessante Gelegenheiten. Mehrere Male pro Jahr ergeben sich interessante Gelegenheiten. Auch sogar wenn man nicht mal täglich die Charts anschaut, hört man davon, sogar wenn man nur 20 Minuten liest, lol. 

Dieses Jahr, just for example: SMI crashte gewichtig. Im momentanen Bullenmarkt schien alles wie gegeben, dass sich die Kurse wieder erholen. Man konnte sich also leicht viel Geld an Land ziehen. 

Der Ölpreis crashte, und wer ein wenig von Peak-Oil gehört hat, konnte sich sicher sein, dass es hier einen kräftigen Rebound geben würde. Auch mit den Firmen im Ölgeschäft. 

Russland dito, wer denn keine Skrupel hat. 

Gegenwärtig sehe ich die Indizes abflachen. Ich sehe im SMI ein rounding top. Ein Seitwärts kann auch interessant sein. Achtung, es kann in die Korrektur führen. 

Umgekehrt sehe ich Edelmetalle in einer Bodenbildung. Ich finde sie nun günstig, und für die Zeit bis zur nächsten Korrektur fühle ich mich darin wohler als in Aktien, die ich nun nur noch recht kurzfristig trade. 

Insgesamt ist es also ganz gut, vor allem wenig zu tun. Nur schauen, und wenn die Situation da ist, schlägt man zu.

Wie der Frosch, der bewegungslos und offenbar faul auf dem Stein sitzt, aber dann plötzlich schnellt seine Zunge raus und holt sich die Mücke rein. Es braucht einfach Training, bis man so weit ist. Wer Mücken liebt, und auch das Hocken auf dem Stein, sollte es schon schaffen. 

 

marabu
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@swissrain

Interessante Gedanken! Man spuert schnell, dass du Erfahrungen gemacht hast. Die zurueckhaltende Art deines Kommentars zeigt, dass du wie wir alle schon deine blutige Nase geholt hast.

Das Problem der "guten Gelegenheiten" liegt oft darin, dass nicht genuegend Liquiditaet vorhanden ist! So sollten in der Regel 30% des Depots in cash vorhanden sein. Habe mir das oft vorgenommen und liege zur Zeit trotzdem "nur" bei rund 10%. Werde aber darauf hinarbeiten, insbesondere ich in den naechsten Monaten eher eine seitwaerts tendierende Boerse erwarte. Die Notenbanken als legitimierte Falschmuenzer drucken Geld wie wild, insbesondere die EZB. Ich glaube nicht, dass sie die erhoffte Wirkung erzielen.

Die Gruende sind vielschichtig. Die Investoren kennen doch den "Spielverlauf"! Die Konsumenten verfallen nicht in einen Kaufrausch. Einmal, weil sie dies schlicht nicht koennen (Gehaelter), oder weil sie sparen! Unternehmen wissen von den grossen Ueberkapazitaeten in gewissen Produktionsbereichen. Und zu viele erwarten den grossen Knall frueher oder spaeter, weil neben dem Immobilienbereich auch die Boersen ueberbewertet sind. Die naechsten 24 Monate werden spannend...

Deine "Boersenphilosophie koennte noch weitergefuehrt werden. Vereinfacht: Halte sehr viel Geld in Cash. warte extreme Situationen ab, in denen die Maerkte uebertreiben und investiere dann bis auf 10% deine Mittel. Steige nach der Gegenbewegung wieder aus und lasse die Boerse links liegen..  Diese Strategie erfordert ein Hoechstmass an Disziplin. Die habe ich leider bisher nicht gehabt.

Deine Empfehlung Russland ist nicht schlecht. War mit einem Fond letztes Jahr ueber 30% im Minus. Habe Nerven behalten und bin jetzt "nur" noch bei minus 6%. Mein Fehler: Glaubte an eine raschere Loesung der Ukrainekrise.

Ansonsten bin ich mit meinem Depot nur in 5 SMI Titeln. Nestle, Novartis, Roche, UBS und Zuerich.  UBS war mein groesster Posten. Habe diesen Donnerstag und Freitag von 32% auf 25% reduziert. Mit diesem Titel verdiente ich in den letzten 2-3 Jahren dank gutem Timing mit einer Tradingposition immer. Seit anfangs 2014 baute ich UBS suzessive auf.

Kleine Titel, insbesondere Penny Stocks sind fuer mich ein No Go. weshalb ich nur noch Aktien halte? Bin schon schwergewichtig in Real Estate gebunden.

 

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marabu hat am 30.05.2015 - 06:45 folgendes geschrieben:

Zufallsgenerator = Moshe oder aber sein Klon?

Was soll denn das für eine Rolle spielen?

Mein Musterdepot ist erfolgreich, das ist das Wesentliche.

In meinem realen Depot habe ich dieses Jahr schon eine Performance von über 25% geschafft. (Vor kurzem waren es noch rund 30%).

Und damit den SPI bei wesentlich geringerem Risiko deutlich geschlagen.

 

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marabu hat am 30.05.2015 - 06:43 folgendes geschrieben:

Man darf sie nicht ernst nehmen. Was belustigt sind diese Zinseszinsrechnungen, deren Folge auf das investierte Kapital nur einen Weg kennt: Nach oben!

Lustig und spannend zu sehen, dass der Glaube an das beruehmte Schneeballsystem nie totzukriegen ist. Das unbegrenzte Wachstum, kaschiert hinter einfachsten Milchmaedchenrechnungen, losgeloest vom wirklichen Leben!

 

 

Die Zinsenszins-Rechnung ist das, was sie soll:

Sie zeigt, was passiert, solange sich das Vermögen im langjährigen Durchschnitt um beispielsweise 20% p.a. erhöht.

Solche Berechnungen sind die Grundlage meiner Investitions-Entscheidungen.

Woher sonst soll ich wissen, ob ich auf gutem Weg bin?

Die Börsen können mal -50% und mal +50% in einem Jahr machen.

Also brauche ich den langjährigen Durchschnitt. Also rechne ich aus, was ich in guten und schlechten Jahren machen muss, um langfristig ein Ziel zu erreichen.

Ich bin heute so reich, wie ich es seit Geburt nie war. (Nahe 10'000 CHF).

Ich glaube, keines meiner Eltern hatte jemals mehr als 50'000 CHF Gesamtvermögen, selbst 10'000 nur für wenige Wochen.

Der Punkt an der Zinsenszins-Rechnung, den niemand begreift (obwohl das alle behaupten), ist der:

Spare 10'000 CHF zusammen und daraus werden nach 25 Jahren:

a. bei 1% p.a.: 12'824 CHF
b. bei 8% p.a.: 68'484 CHF
c. bei 10% p.a.: 108'347 CHF
d. bei 20% p.a.: 953'962 CHF

Und siehe da:

Zwischen 8% p.a. und 10% p.a. besteht fast ein Faktor 2 Unterschied.

Zwischen 10% und 20% p.a. ist sogar Faktor 9.

Dh jeder Prozentpunkt bringt Bares!

Wenn jemand in jumgem Alter 10'000 CHF zusammen spart, und sich vornimmt, beispielsweise zum 50.Geburtstag das Geld abzuheben. So sind aus seinen 10'000 CHF halt im einen Fall

12'824 CHF (Bankkonto)

oder im anderen Fall

68'484 CHF (Aktien)

geworden.

Setzt man auf Value-Investing nach Warren Buffett können es sogar

1 Million CHF

geworden sein.

Diese Mildmädchen-Rechnung ist das, was Warren Buffett oder Mohnish Pabrei reich gemacht hat, nämlich der Zinsenszins-Effekt.

Die Frage ist nur: Warum erreichen die meisten Anleger nicht mal annährend die Performance des Indexes?

Die Antwort darauf ist bekannt: Weil sie hoch kaufen und tief verkaufen.

Selbst hier im Forum lese ich von Performances von 4% pro Jahr, oder Leute, die endlich einsteigen wollen, nachdem der Aktienmarkt endlich gestiegen ist.

Oder die Leute kaufen spekulative Titel oder Optionen wie blöd.

Wenn das selbst in einem Cash-Forum so läuft, dann habe ich keine Hoffnung mehr, dass viele Leute reich werden an der Börse.

Ich habe für mich das Geheimnis entdeckt, wie man hohe Renditen bei geringem Risiko an den Aktienmärkten einfährt.

 

Man sollte sich fernhalten von Begriffen wie

Asset-Allokationen
Bonds, Obligationen, Anleihen
Märkte (zB Emerging-Market, MSCII World, etc)
Diversifikation über Sektoren
Diversifikation über Länder oder Regionen

Statt dessen soll man sich auf die einzelnen Unternehmen konzentrieren, die mehr wert sind als sie an der Börse kosten.

Das ist schon das ganze Geheimnis.

Und wie findet man diese?

Ich sags mal so:

Wenn der zweitgrösste Rückversicherer der Welt nicht mal seinen eigenen Buchwert Wert ist, und auch nicht mal das 20-fache seiner langjährigen Gewinne, dann stimmt so einiges nicht.

Wenn Stromversorger, die mehrheitlich einem Kanton gehören und in diesem auch noch ein gesettzliches Monopol haben (Repower, BKW) deutlich unter Buchwert gehandelt werden seit Fukushima, dann sind das exzellente Einkaufsmöglichkeiten.

Warum dass mir 95% aller Foren-Teilnehmer widersprechen, müssen Psychologen erklären.

Aber Fukushima hat uns bedeutende Kaufoptionen geboten, die bis heute nachwirken.

Aber man braucht auch einen langen Atem: Bis der Markt solche Fehlbewertungen erkennt, kann es Jahre dauern.

Auch die grösste Lebensversicherung der Schweiz, Swiss Life, wird nicht mal zu ihrem eigenen Buchwert gehandelt. Das ist doch ein Witz.

 

 

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marabu hat am 30.05.2015 - 20:21 folgendes geschrieben:

Zufallsgenerator hat am 30.05.2015 - 20:11 folgendes geschrieben:

marabu hat am 30.05.2015 - 06:45 folgendes geschrieben:

Zufallsgenerator = Moshe oder aber sein Klon?

Was soll denn das für eine Rolle spielen?

Mein Musterdepot ist erfolgreich, das ist das Wesentliche.

In meinem realen Depot habe ich dieses Jahr schon eine Performance von über 25% geschafft. (Vor kurzem waren es noch rund 30%).

Und damit den SPI bei wesentlich geringerem Risiko deutlich geschlagen.

 

Ich hoffe dass dir bei deiner phantastischen Performance baldmoeglichst ein Mandat als Manager eines anglo-saechsischen Fonds zugeschanzt wird.  Drinks

Nun, dafür müsste ich wohl einen Track-Record über über 5 Jahre nachweisen können.

Und auch dann ist mein Vermögen erst im 5-stelligen Bereich. Da stellt mich niemand ein.

Aber ich könnte mir vorstellen, eine Aktien-Gesellschaft zu gründen, wo sich jeder beteiligen könnte.

Das mache ich evtl. sobald ich 50'000 CHF beisammen habe. (50% Liberierung, damit ich notfalls die AG alleine gründen kann).

So kann ich nämlich meinen Nachkommen auch nach und nach die Aktien übertragen.

Eine weitere AG würde ich als Tochtergesellschaft gründen (wg. der Risiko-Begrenzung).

Also AG1 hat dann irgendwann 1 Mio Vermögen.

AG 2 ist im Besitz von AG 1 und hat nur 100'000 Aktienkapital und führt ein normales Geschäft aus.

 

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marabu hat am 30.05.2015 - 21:06 folgendes geschrieben:

 

 

Moshe!!!!!!!!

Hast du dich nicht letztes Jahr ein fuer alle mal schon verabschiedet?

Moshe back on stage! diese "berechnungen" haben wir doch schon oefters auf die eine oder andere Art gesehen. Und jetzt wieder: "Berechnungen der dritten Art". Frei nach dem beruehmten verstorbenen Holywoodregisseur Stanley Kubrick....

Es heisst Shalom, nicht Moshe!

Und was an meinen Berechnungen so daneben sein soll, erkläre mir doch bitte mal.

Ich habe einen recht intelligenten Text geschrieben um die Frage, wie man zur Million kommt, zu beantworten.

Vom 1.Januar bis am 31.Mai 2015 war ich vermutlich einer der erfolgreichsten Personen in diesem Forum, wenn es um Rendite ging.

Oder soll mal jeder sein reales Konto öffnen und mir seine Rendite über 25% zeigen. Ich bin gespannt.

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