Relief

RELIEF THER Hlg N 

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languard
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Roche's Actemra kann tödlich sein..

Ich denke es steht nicht gut für Roche bzw. die Zulassung bzw. der Akzeptanz von Roche's Actemra für eine CV-19 Behandlung. Es kann als Nebenwirkung auch Lungenentzündungen und Lungenfibrose auslösen... und darf nicht bei Infektionen eingesetzt werden, es verursacht genau dass, was ja verhindert werden soll. 

Siehe folgende Schlagzeilen aus 2018:

In einer lapidaren Dear Healthcare Professional Communication (DHPC) informiert die Zulassungsinhaberin Roche Pharma (Schweiz) AG  in Absprache mit Swissmedic, dass nach der Markteinführung von Actemra Meldungen über interstitielle Lungenerkrankungen (einschliesslich Pneumonitis und Lungenfibrose), von denen einige tödlich verliefen, aufgetaucht seien. Es wird sogleich angefügt, dass Lungenfunktionsstörungen das Auftreten von Infektionen unter einer Actemra-Therapie erhöhen können.

Auszug Original Swissmedic Mitteilung:

---------------------------------------------------------------------------------

Actemra® (Tocilizumab), Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung Actemra® (Tocilizumab),  Injektionslösung zur subkutanen Anwendung

WICHTIGE MITTEILUNG Actemra® (Tocilizumab):

Berichte über interstitielle Lungenerkrankungen Roche Pharma (Schweiz) AG möchte Sie in Absprache mit Swissmedic über wichtige neue Sicherheitsinformationen zu Actemra® (Tocilizumab) informieren: Es liegen Daten vor, dass Lungenfunktionsstörungen das Auftreten von Infektionen unter einer Actemra Therapie erhöhen können.

Desweiteren gab es nach der Markteinführung von Actemra® Berichte über interstitielle Lungenerkrankungen (einschliesslich Pneumonitis und Lungenfibrose), von denen einige tödlich verliefen.

Auch in der Literatur gibt es entsprechende Berichte (1-4).

Massnahmen verschreibender Ärzte/Ärztinnen

Eine Actemra® (Tocilizumab) Behandlung darf nicht bei Patienten mit aktiven Infektionen eingeleitet werden. Die Verabreichung von Actemra® (Tocilizumab) sollte bei schweren Infektionen solange unterbrochen werden, bis die Infektion unter Kontrolle ist. Die Behandlung mit Actemra® (Tocilizumab) bei Patienten mit wiederkehrenden oder chronischen Infektionen oder Grunderkrankungen welche eine Infektion begünstigen können (z. B. Divertikulitis, Diabetes und interstitielle Lungenerkrankung) sollte durch den behandelnden Arzt abgewogen werden.

---------------------------------------------------------------------------------

Das Problem wurde schon 2009 entdeckt, von Roche jedoch vermutlich unter den Tisch gekehrt... : 

19.03.2009 - Nach Angaben der japanischen Roche-Tochter Chugai ist das Medikament Actemra (Tocilizumab) zur Behandlung rheumatoider Arthritis möglicherweise für den Tod von 15 Patienten verantwortlich. In 221 Fällen seien zudem schwere Nebenwirkungen bei den behandelten Patienten aufgetreten.

Chugai berichtete auf seiner Internetseite über den Tod von Patienten, die mit dem Antikörper behandelt wurden. Im Rahmen einer Studie seien von April 2008 bis Februar dieses Jahres knapp 5000 Patienten mit dem Mittel behandelt worden. Ein möglicher Zusammenhang zwischen den Todesfällen und der Verabreichung von Actemra sei nicht ausschliessen.

Acta non verba, quo audentes fortuna iuvat.Faber est suae quisque fortunae.

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marabu
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Ich mags allen gönnen...

..., die hier mit Relief im kleinen Rappenbereich mutig eingestiegen sind und blendende Gewinne - ähnlich denen beim Lotto (?) - erzielen konnten. Ich kann mir dies aus speziellen Gründen nicht leisten, gehe aber andere, etwas weniger grosse, Risiken ein.

Vor einiger Zeit bin ich wieder bei Roche und Novartis eingestiegen. Meiner Meinung nach werden diese defensiven Titel auf das Jahresende und darüber hinaus profitieren.

Good luck anyway!

 

BDM
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Adler hat am 18.09.2020 10:11

Adler hat am 18.09.2020 10:11 geschrieben:

Kurzfristig werden sich die am schnellsten zugelassenen Produkte (EUA) durchsetzen, mittel- bis langfristig das "Beste" (denn nicht alle EUA werden dann letztendlich auch komplett zugelassen, sondern nur, damit man halt mal was hat). Denn am Ende des Tages entscheiden die Ärzte, was sie den Patienten von den zugelassenen Produkten reindrücken (oder sie inhalieren lassen). Da eine Mehrzahl an Produkten zugelassen werden wird und ich fest davon ausgehe, dass auch unser Heilmittel früher oder später (eher früher) dabei sein wird (sofern dich die bakannten Daten bestätigen), können sich alle langfristig Investierten hier ganz gediegen zurüklehnen und den baldigen Herbst geniessen.  Dass Roche irgendwas bringen "muss", ist ja klar. Die wissen ganz genau, dass sie nicht das "beste" Medi haben (denke ich zumindest).

 

 

Tja, da können halt die Kleinen noch was von den Grossen lernen... Das hier vielgelobte Kommunikationsverhalten von RLF stelle ich immer wieder in Frage und bin da eher negativ eingestellt. Wenn doch die Ergebnisse positiv sind darf doch auch entsprechend kommuniziert werden.

Es besteht durchaus die Gefahr unter den auf 1000 % kommenden positiven Meldungen anderer Unternehmen im 4Q als "ein Medikament von vielen" unterzugehen.

 

 

Zickezack
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Zickezack hat am 18.09.2020

Zickezack hat am 18.09.2020 09:50 geschrieben:

Stell doch bitte noch den Link rein, danke.

Das mit der FDA ist ja sogar schon auf wikipedia zu finden *lol*

https://de.wikipedia.org/wiki/Tocilizumab#Studie_und_Versuche_zur_Wirksa...

marabu
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Da schwingt inhaltlich wohl viel mit!

Ich zitiere aus einigen Posts: 

  • "Nachteil für Roche: Das Medikament verliert dieses Jahr angeblich seinen Patentschutz"
  • "Da ist RLF 100  meilenweit besser"
  • Dann wird die FDA dem Medi momentan ganz sicher keine Beachtung schenken, gleich wie ..."
  • "Eine schweinerei so etwas hoffentlich werden sie so was von abgewiesen. Nur wen ich den Satz scho  lese es gab jedoch keinen statistischen unterschied"
  • "Da chasch ja grad so guet es Dafalgan oder es Asperin näh"
  • "Für mich ist dies der letzte niederste Faden an dem sich ein Pharmariese halten kann, und warum? Weil sie genau wissen was mit RLF-100 auf sie zukommt."
  • "Ich weiss, ich bin natürlich bezüglich RLF-100 sicher voreingenommen, aber irgendwie wirkt mir diese heutige Roche-Meldung wie ein bewusstes Störmanöver gegen Relief."

Und so weiter und so fort. Der neutrale Leser muss den Eindruck bekommen, dass in diesem Forum nur hoch kompetente, wissenschaftlich tief fundierte Kommentatoren ihr Bestes von sich geben.

Ist eigentlich schade, dass die ganze Fachwelt auf unserem Globus hier nicht ihr Wissen erweitern will. Ironie off.

Bisuko-chan
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Totgesagte leben länger?

Handelt es sich bei der heutigen Roche Meldung nicht um dieses Medikament? https://www.blick.ch/news/wirtschaft/hoffnungs-medi-von-roche-scheitert-...

Mashari
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BDM hat am 18.09.2020 10:19

BDM hat am 18.09.2020 10:19 geschrieben:

Wenn doch die Ergebnisse positiv sind darf doch auch entsprechend kommuniziert werden.

Solange die Studie noch nicht abgeschlossen ist, gibt es eigentlich noch keine (offziellen) Ergebnisse.
Ich vermute, das DMC hätte sicher einen vorzeitigen Stop entscheiden können (dann dürfte man auch kommunizieren), aber wenn man jetzt diesen Politico-Artikel liest, dann versteht man, warum genau dies wohl eine schlechte Idee wäre. Das gäbe Zündstoff für die Theorie, dass Harris da für Javitt arbeitet.

Und sie sind sich da sehr wohl bewusst, dass sie sich da nun im Bereich politisches Glatteis bewegen. Einerseits braucht man das, um sich schneller fortbewegen zu können (mit geeigneten Schlittschuhen), aber die Rutschgefahr ist halt auch sehr gross.
Vielleicht ist das der Grund, dass es in letzter Zeit ruhig geworden ist und dass die Studie nun ganz normal abgeschlossen wird. (Nicht, weil die Zwischenresultate das erfordern, sondern damit man später in der sowieso aufkommenden Debatte weniger Angriffsfläche hat.)

In dem Politico-Artikel wurde ja sogar erwähnt, dass man Harris im aktuellen Fall (NeuroRX/Javvit) noch keinen Vorwurf machen kann, dass er etwas illegales gemacht hätte. D.h. es ist noch im grünen Bereich. Aber er steht unter Beobachtung und der kleinste Fehler würde natürlich sofort ausgenutzt werden.  

languard
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Zickezack hat am 18.09.2020

Zickezack hat am 18.09.2020 10:31 geschrieben:

Zickezack hat am 18.09.2020 09:50 geschrieben:

Stell doch bitte noch den Link rein, danke.

Das mit der FDA ist ja sogar schon auf wikipedia zu finden *lol*

https://de.wikipedia.org/wiki/Tocilizumab#Studie_und_Versuche_zur_Wirksa...

Schon erstaunlich wie Roche mit einem grossen PR Budget auch ein scheitern noch als Erfolg verkaufen kann. 

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/07/29/covid-...

Dabei warnt Swissmedic und Roche selber sogar ausdrücklich davor, das Medikament bei infektionen einzusetzten... 

https://www.swissmedic.ch/dam/swissmedic/de/dokumente/marktueberwachung/...

Die Roche "News" ist damit wohl eher für Investoren gedacht, als für die Zulassungsbehörden.. 

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fnsg150420
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Roche et al. - für Aufregung wenig Anlass

 
Man muss einfach mal grundsätzlich den biologischen Wirkmechanismus von Aviptadil kennen und verstanden haben (wissen, nicht glauben!). Dieser ist ja inzwischen bestens erforscht, erkannt und dokumentiert worden. Daher weiss man, dass es gezielt, präzise und effektiv am genau richtigen Punkt in der Lunge ansetzt. D.h., die Wirkung ist kein Zufall oder ein irgendein, irgendwarum beobachteter Nebeneffekt des Präparats.

Und genau das war es auch, was das Erstaunen von Dr. Javitt ausgelöst, ihn "quasi elektrisiert" und zu seinem Engagement in der Sache veranlasst hatte. Weshalb sich Aviptadil gem. erster Studie nicht zufällig insbesondere auch bei der Anwendung in schwersten Fällen als wirkungsvoll und lebensrettend erweist.

Die einzige Konkurrenz wäre ein Stoff, der genau am selben Punkt mit gleicher Wirkung ansetzt. Und keine gravierenden Nebenwirkungen hätte. Die es bei Aviptadil nicht gibt, weil es ja ein "körpereigener" Stoff ist.

Für weniger schwere Fälle ist die Gabe via Aeresol-Vernebler (Inhalation) verrmutlich sogar die optimalste. Denn Aviptadil wirkt auf und schützt genau jene Zellen (ACE2), die in den Lungenbläschen sitzen, welche vom Virus befallen und als Brutnest missbraucht werden. Per Inhalation kommt der Stoff auf direktem Wege dorthin.

Intravenöse Anwendung könnte evtl. gerade bei schweren Fällen zusätzlich auch an anderen Stellen im Körper helfen, wo sich das Virus via die Blutbahn bereits verbreitet, eingenistet und Schädigungen verursacht hat (meine Spekulation). Wird man evtl. vermutlich erst zukünfig mal untersuchen, wenn das Medi verbreitet angewendet wird.

Noch Unklarheiten oder Bedenken? Für Ängste fragen Sie Ihren Biologen oder Apotheker ....

dale.kern
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@languard

Top Recherche, sehe ich genau so ...ein nachweislich nicht gross nützendes Medikament wird jetzt nach ein paar Monaten plötzlich als Erfolgsgeschichte verkauft.*dash1*

Erinnert mich gerade an die PR Abteilung von CYDY.

pedro
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@Languard

Bisuko-chan hat am 18.09.2020 10:34 geschrieben:

Handelt es sich bei der heutigen Roche Meldung nicht um dieses Medikament? https://www.blick.ch/news/wirtschaft/hoffnungs-medi-von-roche-scheitert-...

Das ist genau das was ich Dir geschrieben habe, allerdings hatte ich es nicht im Blick, aber einem anderen Medium gelesen.
Zusammen mit den Rückziehern von Novartis und Sanofi ...

DagoDuck
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Tocilizumab (Actemra)

Tocilizumab (Markenname Actemra) fällt in die Kategorie der Anti-Zytokine, genauer der IL-6 (Interleukin-6) Antagonisten. Diese werden von Dr. Javitt als "Schwamm" bezeichnet zum Aufwischen der bereits verschütteten Milch, während RLF-100 das Verschütten selbst schon verhindert. Ein anderes Medikament dieser Kategorie, die für die Behandlung von Covid-19 getestet wurden, war Sarilumab, besser bekannt unter seinem Markennamen Kevzara. Diese Studie von Sanofi/Regeneron wurde abgebrochen mangels Wirksamkeit.

Abgesehen von der Milch-Analogie, ist mittlerweile wie hier schon diskutiert fraglich, ob Zytokine wirklich das eigentliche Problem sind, oder nicht eher Bradykinin. Auf jeden Fall bleibt das alles Symptombehandlung. Fieber sinkt, Beatmung kann vielleicht etwas gesenkt werden, aber die Sterblichkeit sinkt nicht.

Meine persönliche Meinung, das Immunsystem ist eins der faszinierendsten Systeme, das die Natur in Milliarden von Jahren Evolution hervorgebracht hat, im stäündigen Kampf mit der sich ebenfalls entwickelnden Umwelt, in der der Mensch lebt. Die Mechanismen und feine Balance im Zusammenspiel der vielen Botenstoffe und Immunzellen beginnen wir erst annähernd, zu verstehen. Was im einen Kontext hilfreich gegen eine Erkrankung ist, kann im anderen zu schweren Erkrankungen führen.

Wenn wir jetzt einfach ein bestimmtes Zytokin oder Antizytokin dazugeben, ohne vorher den genauen Zustand des Immunsystems zu kennen, dann ist das wie nachts mit Schrot in den Wald schiessen. Vielleicht trifft man einen Hirsch, vielleicht aber auch einen Jäger, oder einen Jogger. Das ist auch die Grenze der Annahmen im jetzigen Medikamenten-Zulassungsprozess. Ich kann kaum ein "Feintuning" des Immunsystems eines Patienten vornehmen, wenn das doppelblind-plazebokontrolliert-randomisiert geschehen muss. Also wirft man so ein immunmodularisierendes Medikament auf alle Patienten und hofft, dass es im Durchschnitt mehr hilft als schadet, weil gerade zufällig in der Probandengruppe mehr Patienten zuviel IL-6 haben als zuwenig. Sozusagen, einmal links am Hasen vorbeigeschossen, einmal rechts, und im Durchschnitt ist er tot.

Hier ein guter Überblick über den Stand der Forschung am 20. Juli, wenn es jemanden interessiert: https://link.springer.com/article/10.1007/s40265-020-01367-z

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Bäähh, Bäähh immer wieder das gleiche .....

dale.kern hat am 18.09.2020 10:46 geschrieben:

Top Recherche, sehe ich genau so ...ein nachweislich nicht gross nützendes Medikament wird jetzt nach ein paar Monaten plötzlich als Erfolgsgeschichte verkauft.*dash1*

Sehe ich genau so wie die Postersteller vor mir.

Die Schafe suchen verzweifelt nach Futter, auch wenn es nur aufgewärmt wurde .....  

Bisher sind alle grossen Namen gescheitert, ausser ein kleines U-Boot namens RLF-100 nicht .... und solange es noch weiter Unterwasser fährt ist alles in bester Ordnung. *music2**music2**music2* Erst wenn es auftaucht, wird es verletzlich.

Ein Plan bringt Stabilität. Auf festem Boden lässt sich Erfolg aufbauen.
Es gibt nichts Gutes oder Schlechtes, nur das Denken macht es so.
Immer besser werden wollen- in allem, was wir tun.
 

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ECNERAUL hat am 17.09.2020 22

ECNERAUL hat am 17.09.2020 22:45 geschrieben:

Chb74 hat am 17.09.2020 21:

Und vielleicht ging es ja darum als Javitt sagte "es müssen Regeln gebrochen werden"?

Hier alle Infos bezüglich EUA: https://www.fda.gov/regulatory-information/search-fda-guidance-documents...

Ram hat im Interview gesagt, dass die Resultate aus der Fast-Track-Studie im Oktober erwartet werden. Vorher könnte ein Antrag für EUA gestellt werden, wenn die Daten hervorragend sind. Dies wird sicherlich vom DMC entschieden/empfohlen. Ich vermute, dass beim DMC-Meeting vom August noch nicht genügend Daten ausgewertet werden konnten, was einen Antrag für EUA rechtfertigen würde. Javitt hat gesagt, dass ein DMC-Meeting stattfindet, sobald 102 Patienten-Daten ausgewertet werden können. Ich vermute, dass dies im Verlauf dieser Woche frühestens der Fall war. 
Sind aber alles Annahmen von mir! Lohnt sich sicher, die EUA Guidance oder auch DMC Guidance zu studieren.

 

Nachtrag: gem Ram könnte es in diesem Fall schnell gehen. Remdesivir hat die Bewilligung für EUA innerhalb weniger Tage erhalten. 

Ich glaube eben, dass hier schon viel mehr bekannt, ausgewertet wurde und im Hintergrund einiges läuft. Ich glaube auch fest daran, dass die FDA hier schon mit an Board ist. Solange nichts offiziell vom DMC, FDA oder wem auch immer "bestätigt" wird, muss auch keine PR gemacht werden. Oder evt wurde sogar Stillschweigen vereinbart, weshalb es hier auch so Ruhig ist.

PS: wo ist eigentlich freezer?

BlackJack
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ach komm schon

dale.kern hat am 18.09.2020 10:49 geschrieben:

Top Recherche, sehe ich genau so ...ein nachweislich nicht gross nützendes Medikament wird jetzt nach ein paar Monaten plötzlich als Erfolgsgeschichte verkauft.*dash1*

Erinnert mich gerade an die PR Abteilung von CYDY.

Ach weisst du, wenn dies mit RLF100 passiert wäre, würden die das ganze auch überarbeiten und wieder vorantreiben... Schliesslich braucht es ein Medi für Covid-19, am Schluss wird es nicht nur eins geben und das ist auch richtig so.

Nicht nur einfach andere runter machen wegen euren $$$ das nun wahrscheinlich etwas kleiner wird $$.

pedro
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2brix hat am 18.09.2020 10:52

2brix hat am 18.09.2020 10:52 geschrieben:

PS: wo ist eigentlich freezer?

vielleicht ist er eingefroren ... wer weiss war / ist der Thermostat zu tief eingestellt ...  man müsste / sollte ihn auftauen ... *pleasantry**lol*

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Diese Quelle ist so unseriös

Diese Quelle ist so unseriös sollte verboten werden solche seiten.

Nur schon der Name vom Verfasser Holbaum*lol*

languard
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Noch nicht gemerkt, dass

Noch nicht gemerkt, dass diese Webseite immer eine Extreme ansicht des aktuellen Kursverlauf beschreibt, ohne irgendwelche Fakten. Die Meinung dreht sich wie die Fahne im wind, ohne Fakten, bei jedem Titel, aber immer mit sehr extremen Aussagen. Alles um noch mehr Abonnenten in eine Abo-Falle zu locken.. 

 

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el Huron
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CocoJumbo hat am 18.09.2020

CocoJumbo hat am 18.09.2020 11:12 geschrieben:

https://www.finanztrends.info/relief-therapeutics-aktie-katastrophe/

Das ist ein harter Schlag..
Woher die Infos?

 

Kein Fundament, ganz plumpe Meinungsmache. Nachtigall ick hör dir trapsen. 

Auch das Streufeuer mit der Roche-Meldung... einige Leute haben echt ein zu kurzes Gedächtnis. 

Übrigens ein toller Mann sagte einmal: 
zuerst ignorieren sie dich, 
dann lachen sie über dich, 
dann bekämpfen sie dich, 
dann gewinnst du!

 

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CocoJumbo hat am 18.09.2020

CocoJumbo hat am 18.09.2020 11:12 geschrieben:

https://www.finanztrends.info/relief-therapeutics-aktie-katastrophe/

 

Das ist ein harter Schlag..

 

Woher die Infos?
 

LG CocoJumbo

Der "Artikel" ist auf dem Niveau von den Stammtisch-bashern hier im Forum. Wo sind die Fakten? Nichtmal eine technische Analyse wird dabei gemacht...

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Finanztrends

Finanztrends wird durch AI geschrieben, nicht eine sonderlich gute - also bitte weder posten noch lesen Smile

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"Sachs Biotech in Basel" Datum ist gestrichen

https://10times.com/biotech-in-europe-forum

Habt ihr das auch schon gesehen?

Spartacus
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.

CocoJumbo hat am 18.09.2020 11:12 geschrieben:

https://www.finanztrends.info/relief-therapeutics-aktie-katastrophe/

 

Das ist ein harter Schlag..

 

Woher die Infos?
 

LG CocoJumbo

Schon noch interessant...kurz nach diesem Post ging die Aktie aus ihrem "Kanal" auf 0.46 runter.....scheinen hier einige nervös zu sein  ( zu unrecht ) , einfach nur quatsch diese Seite !!!! ( Ignorieren )

marabu
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Bitte sachlich bleiben!

Wir hätten das nicht zum ersten Mal, dass ein Thread hier zu einem sektiererischen Ort verkommt!

Die Chancen sind für Relief durchaus da. Aber trotzdem offen auf alle Seiten bleiben!

Zickezack
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r.sieber hat am 18.09.2020 11

r.sieber hat am 18.09.2020 11:29 geschrieben:

https://10times.com/biotech-in-europe-forum

Habt ihr das auch schon gesehen?

Eventuell liegt dies an der ersten online Durchführung des Forums. Auf der Website des Sachsforums selbst wird davon nichts erwähnt.

el Huron
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r.sieber hat am 18.09.2020 11

r.sieber hat am 18.09.2020 11:29 geschrieben:

https://10times.com/biotech-in-europe-forum

Habt ihr das auch schon gesehen?

 

ist es zu viel verlangt auf der offiziellen Seite das gegenzuprüfen?

https://www.sachsforum.com/20bef-about.html 

Da steht nix. Aber der Hinweis DIGITAL CONFERENCE 
// gegen eine Gebühr von 100 Euro kann man sich noch eintragen Wink 

Mashari
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r.sieber hat am 18.09.2020 11

r.sieber hat am 18.09.2020 11:29 geschrieben:

https://10times.com/biotech-in-europe-forum

Habt ihr das auch schon gesehen?

Ja, die Konferenz in Basel ist wegen Corona gestrichen. (Weil es jetzt eben eine digitale Konferenz ist.)

Und wie schon von den anderen erwähnt. Solche Infos bitte zuerst beim Organisator gegenchecken. Solange dort nichts von Cancelled steht, findet sie auch statt.

rufri
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CocoJumbo hat am 18.09.2020

CocoJumbo hat am 18.09.2020 11:12 geschrieben:

https://www.finanztrends.info/relief-therapeutics-aktie-katastrophe/

 

Das ist ein harter Schlag..

Eine Pennystock-Aktie und grad von einer Biotech-Firma mit hoher Volatilität einer Chart-Analyse zu unterziehen, von der es noch gar nichts substantielles gibt, also gar kein längerer bedeutender Chartverlauf als seit August, ist per se unseriös. Die fällen ein Urteil nur auf Grund einer Chartanalyse, mit einem Chart, mit dem man nicht viel anfangen kann. Keine fundamentalen Kenntnisse der Firma oder ihrem Potential, nix. 

Dieser Artikel ist schon fast rufschädigend. Hatten wir da nicht mal einen im Forum, der einen Staatsanwalt kennt?

Bäri
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Also für mich sieht das

Also für mich sieht das nachwievor bullisch aus, sogar mustergültig mit Retest des Keils.

Dies solange sich der Ausbruch nicht als Fake herausstellt und der Kurs irgendwo unter 0.40 Chf schliesst.

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HellBoy99
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nicht der erste Bericht über RLF-100

CocoJumbo hat am 18.09.2020 11:12 geschrieben:

https://www.finanztrends.info/relief-therapeutics-aktie-katastrophe/

Vergesst diese Homepage, alle Bericht waren bisher in diesem Umfang über RLF-100 abgefasst, vom Anfang bis heute! 

Ein Plan bringt Stabilität. Auf festem Boden lässt sich Erfolg aufbauen.
Es gibt nichts Gutes oder Schlechtes, nur das Denken macht es so.
Immer besser werden wollen- in allem, was wir tun.
 

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