Relief

RELIEF THER Hlg N 

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nachtfalter
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the lancet

Das stimmt, dieser Artikel hat noch keinen peer review Status. 

Preprints mit The Lancet ist Teil von SSRN es First Look, einem Ort, an dem Zeitschriften und andere Forschungsexperten Inhalte von Interesse vor der Veröffentlichung identifizieren. Diese Vordruckpapiere werden nicht von Experten begutachtet. Die Autoren haben sich entweder bei der Einreichung bei the Lancet-Zeitschriftsfamilie entschieden, um ihre Preprints auf Preprints bei The Lancet zu veröffentlichen, oder direkt über SSRN eingereicht. Die üblichen SSRN-Prüfungen und eine Lancet-spezifische Prüfung auf Angemessenheit und Transparenz wurden durchgeführt. Vordrucke, die hier verfügbar sind, sind keine Lancet-Publikationen oder werden notwendigerweise mit einer Lancet-Zeitschrift überprüft. Diese Papiere sollten nicht für die klinische Entscheidungsfindung oder die Berichterstattung über Forschung an ein Laienpublikum verwendet werden, ohne darauf hinzuweisen, dass es sich um vorläufige Untersuchungen handelt, die nicht von Experten geprüft wurden. Weitere Informationen finden Sie im Kommentar, der in The Lancet veröffentlicht wurde, oder besuchen Sie die FAQ-Seite von The Lancet, und für Feedback wenden Sie sich bitte an preprints@lancet.com

LG nf

DagoDuck
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Preprint ./. Erscheinen

Ein Preprint heisst eben nicht, dass der Artikel auch erscheinen wird.

In den Regeln findet man geschrieben, dass nur doppelblinde Studien für einen FastTrack qualifiziert sind. Von daher hat es vielleicht hier so lange gedauert.

Was dieses "pre-approved for publication" bedeuten soll und woher Yahoo-Userin Anna die Info hat, wüsste ich auch gerne.

languard
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Mashari hat am 18.09.2020 23

Mashari hat am 18.09.2020 23:29 geschrieben:

Kennt sich da jemand bisschen aus? Der Artikel hat ja noch kein Peer-Review. Wird das Dokument jetzt einfach online geschaltet, bis sich Reviewer melden und dann ein Peer-Review erstellen? Und erst danach wird es publiziert?

Wie lange kann so eine Peer-Review für so eine relativ kleine Studie dauern?

Habe zudem gelesen, dass der Artikel bereits "pre-approved for publication" sei. Heisst das einfach, dass er grundsätzlich alle Anforderungen erfüllt (bis auf die fehlende Peer-Review)?

Normalerweise geht es bis zur Veröffentlichung 20-30 Tage ab der Einreichung. Aber mit COVID-19 kann es auch wesentlich schneller gehen, wenn sie es für wichtig erachten.. oder auch länger. Ich kann mir vorstellen, dass es vielleicht schon länger eingereicht wurde und erst jetzt als Pre-Print veröffentlicht wurde. Wir werden es sehen. Auf jeden Fall kann Javitt jetzt am Montag bei der keynote Speech erzählen, dass das Paper bei The Lancet eingereicht wurde.. Smile

Acta non verba, quo audentes fortuna iuvat.Faber est suae quisque fortunae.

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gutschi1
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Fox News Artikel
cashguru8704
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NeuroRX tweet
wooddi
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Chartanalyse vom 18.09.2020
refoh
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Chartanalysen taugen nichts!

Chartanalysen taugen nichts - ganz besonders für Relief.

Relief steht und fällt einzig und allein mit dem Erfolg einer Zulassung.

Erst dann könnte man vielleicht eine Chartanalyse als Entscheidungshilfe in Betracht ziehen.

Worldman
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Chartanalyse

Chartanalyse: Es ist schon erstaunlich, wie viele Leute hier das Gefühl haben, sie würden einen Mehrwert generieren! Lasst die RLF-Leute einfach arbeiten!

Goldi
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52 Rappen

Ich möchte nur darauf hinweisen, dass der RLFTF Schusskurs 52 Rappen entspricht, was einem doch ein ruhiges Wochenende ermöglichen sollte.

Der Montag wird dann wieder lebhaft, vor, während und nach der Keynote Speech von Dr. Javitt.

Goldi

wooddi
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Chartanalyse

Worldman hat am 19.09.2020 10:55 geschrieben:

Chartanalyse: Es ist schon erstaunlich, wie viele Leute hier das Gefühl haben, sie würden einen Mehrwert generieren! Lasst die RLF-Leute einfach arbeiten!

Ich denke nicht, dass ich durch das Einstellen der Chartanalysen die RLF Leute an ihrer Arbeit hindere.

Falls doch, höre ich als Investierter natürlich sofort damit auf!

fnsg150420
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Mehrwert

Worldman hat am 19.09.2020 10:55 geschrieben:

Chartanalyse: Es ist schon erstaunlich, wie viele Leute hier das Gefühl haben, sie würden einen Mehrwert generieren! Lasst die RLF-Leute einfach arbeiten!

... und noch erstaunlicher, dass mache sogar genau einschätzen können, womit und worin Mehrwert für jeden Einzelnen im Forum zu bestehen hat und bewirkt werden soll. Und somit zutreffend beurteilen können, was verzichtbar ist.

Wenn man natürlich weiss, dass das Forum ja Pflichtlektüre für jeden Relief-Mitarbeiter ist und damit deren Produktivität beeinflusst, sollte man nutzlose Kommentare strikt unterlassen. Da kann ich nur beipflichten ....

fnsg150420
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Keynote Speech von Dr. Javitt am Montag beim BEF

 
Man sollte dem Forum und der Keynote "gefasst positiv" entgegenblicken. In einer Keynote wird typischerweise der Gesamtrahmen einer Thematik aufgespannt. D.h. Problemstellung und Herausforderungen, Status von Erkenntnissen, Lösungswege und -ansätze, Hemmschwellen und Hindernisse, Zukunftserwartungen, etc.

Im anschliessenden Diskussionspannel nach der Keynote werden dann die Dinge detaillierter diskutiert. Dabei kommen die diversen Lösungsansätze und -wege zur Sprache. Was man anstrebt, bislang erkannt/erreicht hat und mit welchen Aktivitäten/Zielen weiterverfolgt. Das wird unter den Fachleuten/Wissenschaftlern erörtert und eingeschätzt. 

Aviptadil wird da sicher ebenfalls behandelt und von J. Javitt vorgestellt. Muss aber nicht mal unbedingt sein, dass da überhaupt der Begriff RLF-100 genannt wird. Plumpe Werbung liegt etwas unter dem Niveau der Mitglieder dieses Fachkreises. Aber die Arbeit am eigenen Lösungsansatz, bisherige Zwischenerfolge und positive Aussichten wird jeder gerne darlegen und herausstellen.

Aviptadil kann, aber muss nicht zwingend aufgrund des Forums als "Sensation" in die Welt gehen. Einige (vermtl. auch Relief/NeuroRx/J. Javitt), wie auch ich selbst, finden es eher klug, wenn der Rummel jetzt noch nicht losgeht. Falls Dr. Javitt daher in üblicher Top-Kompetenz aber cool-sachlich präsentiert und spricht, wie wir das z.B. auch von seinem letzten Video kennen, würde mich das gar nicht wundern.

Empfehle daher, die eigenen Erwartungen gerne ein bisschen am Zügel zu halten. Und schlicht keine Entäuschungsgefühle zuzulassen, falls es nun nicht so euphorisch rauskommt. Wenn das Gegenteil dennoch passiert, ist's ja auch okay ....

Und was den Kursverlauf bis zur FDA-Zulassung angeht: Einfach egal, höchstens zukaufen. Oder daytraden, wer mag. Und nicht aufregen und wundern - weil's ja sowieso passiert ...

 

tiasam
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Hallo zusammen.

Hallo zusammen.

Bin neu hier, aber habe einen Grossteil der bisherigen Informationen und Beiträge gelesen.

Nebst der Opting-Out-Klausel irritiert mich primär, dass "SamiAir", falls es sich dabei um den Inhalator handeln sollte, durch die Firma NeuroRx und nicht durch Relief beantragt wird.

Genauso komisch fand ich, dass NeuroRx die Marke RLF-100 beantragt hat (Post #5619), was dann später auch durch Relief gemacht wurde.

Es wird dadurch einfach der Eindruck erweckt, dass hier gewisse Assets direkt der privaten Firma NeuroRx zugespielt werden (für einen späteren Merger).

Lasse mich dabei natürlich gerne korrigieren.

fnsg150420
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Markenrechte

tiasam hat am 19.09.2020 14:53 geschrieben:

......

Genauso komisch fand ich, dass NeuroRx die Marke RLF-100 beantragt hat (Post #5619), was dann später auch durch Relief gemacht wurde.

Es wird dadurch einfach der Eindruck erweckt, dass hier gewisse Assets direkt der privaten Firma NeuroRx zugespielt werden (für einen späteren Merger).

Lasse mich dabei natürlich gerne korrigieren.

Spontan gesagt: Solches hatte mich und andere im Forum auch schon beschäftigt. Würd' ich aber nicht überbewerten. Entscheidend sind die Rechte am Produkt selbst und die liegen bei Relief. Eine Markenregistrierung für etwas nutzt wenig, wenn Dich der Inhaber des Produkts nicht zu dessen Verwertung lizensiert. Und dabei ziemlich frei ist, Dir Bedingungen z.B. bzgl. der Vermarktung zu stellen. 

Merger, Übernahme etc. wurde auch schon diskutiert. Wenn das Produkt einschlägt, stehen die Beteiligten im Fokus der Öffentlichkeit. Macht gerade dann aber m.E. wenig Sinn, sich die eigene Reputation und den Namen mit "Spielchen" zu beschädigen. Bislang machen alle (insb. verantwortliche Personen)  einen serösen Eindruck und Job. Klar, Risiken gibt's immer, die man zumindest im Seitenblick haben sollte.

fnsg150420
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Alle reden vom Inhalator - Hinweise zum Verständnis

 
Alle reden immer wieder vom Inhalator. Und einige stellen sich darunter gerne so was wie einen Mundspray vor, den man im Handtäschchen mit sich führt. Das ist gut faktenfrei phantasiert, sorry!

Mal zum Prinzip: Das Medi muss nicht in den Kehlkopf, sonst könnte man's ja trinken. Sondern bis in die feinsten Lungenbläschen in allen Bereichen der Lunge. Dort findet der Gasaustausch mit unserem Blut statt. Die genau dort sitzenden ACE2-Zellen haben hierbei eine extrem wichtige Funktion. Aber dummerweise auch genau die sogenannten "Rezeptoren" wo das Virus andockt, weil seine "Spikes" exakt darauf passen, wie ein Gardena-Schlauch auf den Anschluss-Zapfen am Wasserhahn. Das Aviptadil/RFL-100 versiegelt diese Zapfen: Pech für Covid-19 Viren! Und genau deshalb muss es an alle Ecken in der Lunge dorthin.

Was dort - nebst dem Virus - aber auch nichts zu suchen hat, ist jeglicher sonstige Dreck, weil er dort, oder via den Zugang zum Blutkreislauf, Schaden anrichten könnte. Deshalb hat unser wunderbares Atemwegssytem diverse Filter und Fallen, Gröbstes bis Feinstes abzufiltern und z.B. via Schleim auszuscheiden. Toll - und wie bringt man jetzt das Aviptadil zu den ACE2-Zellen bis in die tiefsten Lungebereiche, damit möglichst nicht 95% des Stoff vorher hängenbleiben und verlorengehen?

Erstens muss das Medikament "feinstaubartig" auf minimalste Korngrösse vermahlen sein. Und zweitens an minimalste "Tröpfchen" (sog. Aerosole; Dampf wäre viel zu gross-tröpfig!) gebunden sein. Und diese mit dem Medi "beladenen" Aerosole müssen im Atemluftstrom so homogen (gleichmässig) verteilt sein, dass ein möglichst grosser Anteil in den Lungenbläschen landet.

Ein Inhalator, der ein solches Aerosol unter Zudosierung des Medikaments und homogene Verteilung im Luftstrom erzeugt, ist folglich ein ziemlich durchdacht konstruiertes Gerät. Es besitzt einen Behälter, in den eine dosierte Menge des Medikaments eingefülllt wird. Das Medikament bzw. der Wirkstoff ist dabei typischerweise in (minimalst salzigem) Wasser "aufgelöst".

D.h., man würde für die Inhalation z.B. Apullen mit entsprechend vorgegebener Dosierung vertreiben/liefern, die man mittels einem Inhalations-Gerät anwendet.
Siehe z.B.: http://www.nebu-tec.de/nt.html 

Der Vorteil der Inhalation besteht darin, dass der Wirkstoff statt via das Blut direkt an den Zielort (die ACE2-Zellen) in der Lunge gelangt. Leichter anwendbar, z.B. ärztliche Praxis, Testzentren, evtl. zu Hause. Die anstehenden klinischen Tests/Studien laufen höchstwahrscheinlich in diesem Verfahren ab. Auch bei dem, früher mal erwähnten, erfolgreichen Anwendungsfall (Krebspatient) am Uniklinikum Freiburg im Juni, wurde Aviptadil genau so per Inhalation verabreicht.

Okay, man sieht hiermit: Ich bin etwas schlauer geworden, nachdem ich mich tiefer mit Inhalation befasst habe. Zuvor hatte ich auch stets die Lösung im Blick, wie man sie für Asthma kennt, wo man z.B. einen "Turbohealer" mit sich führt. Wobei ich klar sagen muss, dass ich es einfach für weniger wahrscheinlich halte, dass das jetzt schon in dieser Richtung getestet wird und man ein Muster für einen solchen "Doseninhaler" hätte. Man (ich) kann sich ja irren. Näheres wird man nächstens sicher erfahren. Aber die o.g. Prinzipien und Anforderungen gelten ja unbeschadet davon, wie man die Inhalationslösung technisch realisiert.

Schönes Weekend wünsche ich Euch allen

Pödi
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Wow, sehr gute Info, danke

Wow, sehr gute Info, danke*yes3*

Mashari
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fnsg150420 hat am 19.09.2020

fnsg150420 hat am 19.09.2020 16:51 geschrieben:

 
Wobei ich klar sagen muss, dass ich es einfach für weniger wahrscheinlich halte, dass das jetzt schon in dieser Richtung getestet wird und man ein Muster für einen solchen "Doseninhaler" hätte.

Ich weiss, dass das mit dem Inhalieren wohl von vielen falsch verstanden wird und wie du sagtest, einfach so ein Taschenspray erwartet wird. Was es aber höchstwahrscheinlich (zumindest für eine Weile) nicht sein wird. Immer noch etwas, was man alleine zuhause anwenden kann, aber sicher nicht, was man in die Handtasche steckt.

Dr. Javitt hat ja in einem der Youtube-Video recht offen erzählt, dass sie noch gar keine Ahnung haben, wieviel man inhalieren müsste (Dosis). Sie verwenden glaub einfach mal die Werte von der Studie in Freiburg und schauen, wie das dann funktioniert. (Er hat glaub was von 4x täglich 5 Min. Inhalieren gesprochen.)
Man merkt also, dass sie die Wirkung des Medikaments selber noch viel zuwenig kennen (bei der Inhaliervariante) und hier wohl schon noch einiges an Forschungsaufwand betrieben werden muss. Sie werden sich wohl jetzt einfach mal an eine gute Dosis herantasten. Nicht zuviel und auch nicht zuwenig.

Im gleichen Video erzählt ja Javitt noch was von seinem Sohn, der ja ein Bluetooth-Inhaliergerät entwickelt hat. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass die ganzen Tests mit diesem Gerät durchgeführt werden. Denn wenn das damit gut klappt, dann verdient der Sohn natürlich noch eine Menge mit.

Zudem hat Javitt auch erwähnt, dass genau diese Bluetooth-Variante (mit Cloud-Verbindung) ihnen viele wichtige Daten liefert. (Wann und wielange wurde es täglich verwendet etc.) Sie können damit genau dieses Problem mit der noch unbekannten Dosierung schneller lösen, wenn sie diese Daten von den Patienten erhalten. (Sofern diese dem zustimmen.)

languard
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Das Thema Inhalator haben wir

Das Thema Inhalator haben wir schon 2-3 mal besprochen.. ich zitiere einfach mal mich selbst: 

Es handelt sich gemäss Javitt um Mesh-Nebulizer Inhaler. Diese funktionieren elektronisch, mit Batterie und einige haben sogar Bluetooth. Das Medikament wird sozusagen als kalter Dampf verabreicht. RLF hat gem. Javitt bereits eine App um die Daten der Studienteilnehmer direkt vom Inhalator zu RLF zu synchronisieren. Ich gehe daher davon aus, dass sie sehr viele Studienteilnehmer geplant haben.

Die Mesh-Nebulizer kommen in allen Grössen und Formen, die kleinsten sind nicht viel grösser als ein "Asthmaspray"  https://os1.meinecloud.io/b10028/media/image/0b/23/1a/philips-innospire-...

 

 

Acta non verba, quo audentes fortuna iuvat.Faber est suae quisque fortunae.

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fnsg150420
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Inhalator haben wir schon 2-3 mal besprochen.. - ja sorry

languard hat am 19.09.2020 17:47 geschrieben:

Das Thema Iicnhalator haben wir schon 2-3 mal besprochen...

Uff, autsch sorry! War mir aus Blickfeld/Erinnerung geraten. "Typ: Zwar schon alles gesagt, aber noch nicht von jedem".

Zauberwort "Cloud/Bluetooth" finde ich übrigens besonders interessant. Absolutes Must! Klingt topmodern, neueste Technologie. Wo wir ja bereits bei der Corona-App keinerlei Datenschutzängste hatten. Und die ja deshalb fast jeder installiert hat ... 

Anyway, vielleicht gibt's das ja in ein paar Monaten bei Galaxus, o.ä. im Sonderangebot zu kaufen. Wenn DT demnächst den "Wharp-Speed-Beschleuniger" (mit ein paar Mrd. $$$) auf Relief/NeuroRx ansetzt ...

Aloe
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Smart Medical Devices

Guten Abend,

  • Ultrasonic Nebulizer erledigt den job.  Ich habe so einen Batteriebetrieben, klein, passt in jede Tasche, benutze es mit Kochsalzlösung. Man kann es ohne Problem in Internet bestellen ab 20chf
  • Dr Javitt hat in seinem Interview beschrieben ein Smart Medical Device: normalerweise ist es einen Inhaler das Volumina eingeatmeter Luft messen kann (das proportional zur Medikamentmenge sein soll) und gemessen wird per ein integrierte Drucksensor. Das Gerät kann dann merken und signalisieren wann mann eingestellte Menge an Medizin genommen hat und aufhören soll mit der Inhalation. Da gibt es tolle Referenz Designs von verschiedene Hersteller z. B. NXP mit entsprechender Verbindung (meistens BLE) inklusive.
  • Dazu kann man mit jeder Fitnessuhr Vital Sign Monitoring betreiben und insbesonderes ist SpO2 Wert  (Oxigen in Blut) interessant. Diese Geraete haben keine Medical-devicee-degree aber für grobe Beobachtung durchaus ausreichend. (die in AMS Forum werden es kennen)
  • Diese zwei Geraete kombiniert, würden durchaus ausreichen gewisse Tests "remotely" zu machen. Das ganze Datenüberwachung/bearbeitung - Data Anaysis  kann dann in Cloud passieren. Pazient bequem zuhause und ohne Gefahr jemanden anzustecken geschweige wie viel Geld/Aufwand man sparen wuerde.
  • Solche Überlegungen sind primär durch Krankenversicherungen getrieben - hier gibt es durch Monitoring extrem viel potenzial um Geld zu sparen. Neulich hat ein Versicherung eine Technologyfirma gekauft...

DeasRLF ist erst Anfang, wenn man wollen würde könnte man den Business Model  in Richtung Smart Medical ergaenzen und weitere Partnerschaften machen ....da dreht meine Phantasie gerade mit mir durch

By the way: mein Coronatest ist zur Glueck negativ, aber meine Aerztin hat  ausgedruckten Material über Aviptadil mit hoehsten Interesse entgegen genommen. *mosking*

Schönen Abend noch

gutschi1
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Hausarzt

ich hatte gestern einen Hausarzt Termin. Er war vor seiner Praxis-Eröffnung Oberarzt im Kantonsspital und er ist gegenüber Neuem sehr aufgeschlossen. Ich habe ihm von RLF-100 erzählt...er hat es nicht gekannt, aber sehr wohl gestern den Roche Artikel gesehen...Anyhow, I habe ihm gestern Abend ein E-Mail mit Info-Links zusammengestellt und zugeschickt.

Das Ganze hat mich zur Ueberlegung gebracht, dass wir auch etwas zur Verbreitung des Namens bei Aerzten beitragen könnten. Jeder hat doch hin und wieder einen Termin bei seinem Hausarzt und könnte ihm davon erzählen. Wenn die Aerzte dann vom Ganzen überzeugt sind, werden sie dies ihren Kollegen auch erzählen....und so weiter und so fort.

Schönen Sonntag!

DagoDuck
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Hausärzte

Grundsätzliche Frage, brauchen wir vor einer FDA-Zulassung einen "Pull"-Effekt durch Ärzte, Patienten etc. - führt das zu irgendeiner Beschleunigung? Oder warten wir auf FDA als "Push" und dann wird es sowieso ein Selbstläufer?

Ich habe die 21-Patienten-Studie auch schon einem Arzt geschickt, Antwort: Interessant, hätte jetzt nicht an VIP gedacht, Studie aber zu klein und sollte weiter verfolgt/erforscht werden. Und genau das passiert ja nun gerade mit der Phase IIb/III Studie.

Nicht falsch verstehen, je mehr Fachpersonen davon erfahren und das Medi verfolgen, desto besser.

Das weitere Problem z.B. in der Schweiz ist ja - wieviele Ärzte haben selbst überhaupt mit Covid-Kranken zu tun? Damit ist nicht gemeint, positiver PCR-Test und vielleicht leichte Symptome, sondern wirklich schwerere Symptome? Meine nicht-medizinische, unfundierte (nur aus den 1-2 Fällen im erweiterten Bekanntenkreis von Leuten, die positiv getestet sind) Einschätzung ist, diese Patienten kann man derzeit an wenigen Händen abzählen, und sie sind wohl grossmehrheitlich über 80 Jahre alt.

Edit: Habe mal Daten gesucht - es werden 12 Patienten täglich hospitalisiert wegen Covid, und schweizweit sind aktuell 13 in Intensivpflege: https://www.tagblatt.ch/schweiz/corona-virus-das-sind-die-aktuellsten-en...

In Worten, dreizehn. "Der Altersmedian der Hospitalisierten betrug 71 Jahre."

Herzog
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Microcap Daily, Sept. 17 - 2020

RLFTF is heating up and running northbound again after several weeks of choppy waters. Relief Therapeutics is quickly emerging as among the most exciting stories in small caps as its coronavirus therapeutic RLF-100 (aviptadil) gains serious traction.

LINK

DagoDuck
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Microcap Daily

Die Seite ist auch nur ganz knapp über dem Niveau von "Finanztrends". Ex-Post Analyse aufgrund der Kursentwicklung der Vergangenheit ohne jegliche eigene Recherche oder neue Informationen.

fnsg150420
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Inhalation, Smart Medical Devices, etc.

Aloe hat am 19.09.2020 20:51 geschrieben (Blog #9186):

  • ....
  • Ultrasonic Nebulizer erledigt den job.  Ich habe so einen Batteriebetrieben, klein, passt in jede Tasche, benutze es mit Kochsalzlösung. Man kann es ohne Problem in Internet bestellen ab 20chf 
  • ......

DeasRLF ist erst Anfang, wenn man wollen würde könnte man den Business Model  in Richtung Smart Medical ergaenzen und weitere Partnerschaften machen ....da dreht meine Phantasie gerade mit mir durch .....

Hi Aloe, sehr guter Response bzgl. dem Inhaler-Thema, danke. Auch an die anderen Autoren, welche auf meinen Erstbeitrag reagiert haben. So hat's per Zufall doch noch wirklich was Gutes erbracht, dass ich das Thema aus Vergesslichkeit früherer Beträge als Wiederholung aufgewärmt hatte. Toll, hier qualifizierte Details, u.a. direkt aus der praktischen Anwendung, zu erfahren. Das mit meiner spontanen Bluetooth/Cloud-Skepsis muss/will ich voll zurücknehmen. Kam mir später selber beim tieferen Weiterspinnen auch hoch (sogar die Dosierungsoption per App), welch wirklich nützliches Potential da drinsteckt. Uff - zu rasch geschrieben, statt gründlich nachgedacht .....

Und ja, ganz unabhängig von Covid-19 gibt es - unterhalb dem allgemeinen Blickfeld - in der Bevölkerung noch etliche andere Lungenprobleme und Indikationen (sogar zunehmend!), nicht nur im klinischen Bereich, wo sich Aviptadil als sehr hilfreich erweisen kann. Gerade in Vebindung mit "Smart Medical Devices". Schält sich bei solchen Überlegungen immer mehr heraus, bzgl. Relief wirklich ziemlich in "long" zu denken .... 

Ich versuche ja, wie etliche andere hier, stets möglichst fundierte Beiträge zu schreiben. Aber mit dem eigenen oder recherchierten Wissen sowie den Einschätzungen kann man ja immer auch mal ungenau sein oder daneben liegen. Ist nie eine Blamage (für mich). Denn, wenn darüber jemand besser Bescheid weiss und das sachlich qualifiziert korrigiert, präzisiert, ergänzt und erweitert, dann bringt uns das alle wieder ein gutes Stück weiter. Das genau ist der grosse Nutzen dieses Forums, das Potential der Schwarmintelligenz und verteilten Wissens optimal auszuschöpfen. Erzeugt ja auch ein gutes Gemeinschaftsgefühl und macht/bringt viel Freude und Spass.

Ein frohgemutes "weiter so" und schönen Sonntag 

HeMu
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fnsg150420 hat am 20.09.2020

fnsg150420 hat am 20.09.2020 00:27 geschrieben:

Und ja, ganz unabhängig von Covid-19 gibt es - unterhalb dem allgemeinen Blickfeld - in der Bevölkerung noch etliche andere Lungenprobleme und Indikationen (sogar zunehmend!), nicht nur im klinischen Bereich, wo sich Aviptadil als sehr hilfreich erweisen kann. Gerade in Vebindung mit "Smart Medical Devices". Schält sich bei solchen Überlegungen immer mehr heraus, bzgl. Relief wirklich ziemlich in "long" zu denken .... 

Zumindest so "long" bis der Patentschutz erlischt..

fnsg150420
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Patentschutz, wie lange

HeMu hat am 20.09.2020 00:41 geschrieben:

fnsg150420 hat am 20.09.2020 00:27 geschrieben:

Schält sich bei solchen Überlegungen immer mehr heraus, bzgl. Relief wirklich ziemlich in "long" zu denken .... 

Zumindest so "long" bis der Patentschutz erlischt..

...  relativ logisch und naheliegend! Und wär doch wirklich nett, die Information mitzuteilen, wann das sein wird. Oder im Forum nachzufragen, ob das jemand weiss.

Ausserdem muss das Geschäft auch danach nicht tot sein. Wenn man eine starke Marke aufgebaut hat und sich dann preislich in einem "akzeptablen Abstand" zu Generikapreisen/-kosten positioniert. Zuvor hat man die Kuh ja gut melken können. Und wenn man sich in der Zwischezeit nicht auf der Rahmschicht schlafend ausgeruht hat, hat man inzwischen auch andere Kälbchen, Jungrinder- oder -kühe im Stall oder auf der Weide. That's Pharmabusiness. Und eigentlich das, was ich mit "long" meinte. Bzw. was man auch als "long-long" verstehen könnte.

Sorry, hatte ich, glaub ich auch schon mal geschrieben ....

Aloe
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NeuroRX MRI und MedicalvTechnology

Guten Morgen,

 

Man sagt das Medizintechnik fuer 21. Jahrhundert, das gleiche ist was Automobilindustie  für 20. Jahrhundern war. Ich empfehle sich mal Siemens Healthineers anzuschaen, ihr CEO, Herr Montag hat ganz interessante Reden am Youtube.

Ganz wichtige Standbein von Neurorx ist ihr Business mit MRI- Knowhow. Die haben Kompetenz in Auswertungen und Datenanalyse von diesen Imagers. Das ist sehr komplex und Bedarf enormes Knowhow und dass nicht nur in Medizin sondern auch in Technik.

Vermutlich hängt es auch zusammen mit der Arbeit von Dr. Marcia Javitt (Ehefrau von Jonathan) die ganz renomierte Radiologin und Wissenschaftlerin ist. Es gibt von der Marcia "papers" an welchen Sie zusammengearbeitet hat mit hoheren Herren von Huston Methodist, die gerade auch in Clinical Trials von Aviptadil mitarbeiten.

Dr Marcia Javitt hat  von Israel Angebot bekommen an einem Institut wichtgie Rolle zu übernehmen und Johnatan ist mit ihr dann nach Israel gezogen. Die hat schon als Maedchen gewusst dass Sie diesen Weg einschlagen wird. Eine Lehrerin hat ihr mal gesagt "das schaffst Du nie" und die hat Ihr geantwortet "watch me out" - "wart`s mal ab". Ganz passend für mich kurz eine Parallele zu eine andere tolle Frau und Vorbild für jedes Mädchen zu ziehen: Ruth Bader Ginsburg, RIP.

Als diese Samrt Medical Testing-Setup von Dt Javitt kam, war ich nicht überrascht, weil NeuroRX in Haus die Technologykompetez hat. Die ganze Summe an Know-How und Beziehungen, sagt mir dass dieses Unternehmen für die Innovation und Zukunf bestens ausgeruestet ist und das Relief exzellenten Partner ausgesucht hat.

@fnsg ich fand Dein Ansatz gut und wollte es nur ergenzen. Ich hoffe ich bin nicht besserwisserisch rüber gekommen, falls ja, möchte ich mich in aller Form  entschuldigen

@HeMu Patent ist natürlich auch ein Thema, aber ich sehe es als nicht so bald, sondern eher langfristig. Den müssen wir auch berücksichtigen, bis dann wird es evtl Weiterentwicklungen geben und auch weitere Patents. Wenn sich Relief als Unternehmen genug breit in Markt gemacht hat, und Medikament sowieso von Herrstellungskosten und Preis in niedrigerem Bereich liegt wird die Angriffsfläche definiert bleiben. 
 

Schönen Sonntag noch  

gutschi1
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Patentschutz

wenn ich mich richtig erinnere ist der Patentschutz 7 Jahre.

Green Shoot
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Die Gerüchteküche brodelt. Mal schauen, ob diese überbezahlten Wortverbieger richtig gewürfelt haben.

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