Schweizer Aktien und CHF, April 2012

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in_God_we_trust
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Schweizer Aktien und CHF, April 2012

Rückblick


Wer die Börsenregel "Sell in May and go away, but remember to be back in September" letztes Jahr im September befolgt hat und nicht alle Eier im gleichen Körbchen hatte, kann bis zum heutigen Tag auf einen schönen Gewinn in Schweizer Aktien von bis zu 17% zurückblicken.


Der CHF hat an Wert zugenommen, gegenüber dem Dollar und dem Euro. Insgesamt also fast 25% Gewinn seit letztem September für Anlagen im SMI!


Rückblick März


Ein befürchteter grösserer Rückschlag im März wie letztes Jahr und fast jedes Jahr eigentlich üblich ist diesmal ausgeblieben. Dafür haben die Aktien praktisch seitwärts tendiert. Dollar liegt bei 0.90 CHF.


Ausblick


Anfangs April könnte es noch eine kleine Schwäche geben, danach aber steigende Kurse bis Mitte April oder sogar darüber. Sell in May and go away! Langsam sollte man jetzt an den Ausstieg denken und schon bald anfangen gestaffelt Aktien zu verkaufen, so dass anfangs Mai praktisch alles veräussert ist.


Ab Mai spitzt sich Irankrise zu und kommen Finanz- und Schuldenkrisen erneut aufs Tapet. Deshalb sind im Sommer und Herbst auch aus saisonalen Gründen Kurseinbrüche zu erwarten (Tiefs bei SMI 5300 Punkten, können aber auch bei 1000 Punkten sein, mir egal)! Aber, da wir im Mai eh alles verkauft haben, berühren die uns überhaupt nicht. Danach gibt es im Sept/Okt. wieder Einstiegschancen.


Ende 2012 neue Hochs, z.B. SMI bei rund 7000.


Ausblick April


Anfangs April könnte es noch eine kleine Schwäche geben, danach aber steigende Kurse bis Mitte April oder sogar darüber.

Brunngass
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Dir nicht wirklich egal

iGwt,ich zweifle wie egal Dir ein SMI von 1000 Punkten  sein wird.

Aber Deine Börsenprognose ist mir sowieso zu locker.Bin zwar auch am überlegen,wieviel meiner Aktien ich in anderen Sachwerten anlegen will.Dein Rezept ist mir zu narrensicher.So kocht man vielleicht erfolgreich Milchreis, aber wenn  ein Börsenfahrplan besser als die SBB funtionierte,wären wir ja Alle reich.

Im Zeitalter des elektronischen Handels kann jedenfalls der Maiabsturz sowohl im April oder auch erst im Oktober stattfinden,wenn überhaupt.

geldsack
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Nun,

ich will doch nicht hoffen, dass allein die Verkäufe von iGwt einen Kurssturz auslösen werden?

Bin allerdings mal gespannt, wieviele ab September wegen des Maya - Kalenders verkaufen werden...

 

Karat1
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Ausblick April 2012

Als Anleger sollte man ja immer eine Meinung haben zur kurz- und mittelfristigen Entwicklung der Aktienmärkte. Das Szenario von iGwt scheint mir aber auch etwas zu einfach. Klar, ganz ausgeschlossen ist seine Meinung zum Ausblick auf die Aktienmärkte auch nicht. Es könnte allerdings genau so gut anders kommen. Was aber könnte der Auslöser für einen massiven Einbruch an den Märkten sein? Im Moment schwirren ja alle möglichen Meinungen unter den Fachleuten umher. Es kann wohl auf beide Seiten gehen.


Allerdings bin ich der Meinung, dass im Moment alle möglichen Gefahren für die Aktienmärkte auf dem Tisch liegen. Ich finde aber, dass vorwiegend die politische Entwicklung und er damit verbundenen Problemen, Sorge machen sollte. Die Wirtschaft brummt doch recht ordentlich und das sollte man nicht ausser acht lassen. Es wundert mich manchmal selbst, dass die Wirtschaft noch so gut funktioniert, trotz den überforderten und unfähigen Selbstdarsteller in der Politik. Aber Politik und Wirtschaft könnte nicht unter-schiedlicher sein. In der Politik mischen vor allem Selbstdarsteller mit, deren grösste Sorge es ist, ihre ideoloischen Ideen durchzusetzen selbst dann wenn es unmöglich ist. Anstatt die nötige und umsetzbare Sachpolitik zu betreiben, achtet Politiker vor allem darauf wieder gewählt zu werden. Oft auch mit Versprechen von denen man weis, dass man sie nie erfüllen kann. Aber man muss ja das erzählen, was der Wähler hören will. Das schlimmste was passieren kann ist, dass man nicht mehr gewählt wird.


Die Spitzenleute aus der Wirtschaft sind aber Macher. Sie müssen sich nach dem Markt orientieren. Wer am Markt vorbei produziert geht Bankrott oder erleidet massive Verluste und muss den Hut nehmen. Störend ist dann höchstens, dass solche Leute noch einen goldigen Fallschirm erhalten.


Klar kann man Politiker und Wirtschaftsführer nicht einfach so vergleichen. Die Aufgaben sind einfach ganz andere. Leider steht aber gerade bei Politikern das kurzfristige Denken zuvorderst und für Fehler müssen sie nicht geradestehen. Kommt dazu dass viele Politiker einfach nur Interessenvertreter sind. Aber wie schon erwähnt, können sie nur abgewählt und nicht zur Rechenschaft gezogen werden.


Bezüglich meinem Aktiendepot werde ich so vorgehen, dass ich im Moment gar nichts mache, weder kaufen noch verkaufen. Hin und her macht Taschen leer. Klar, jeden Taucher müsste man nicht mitmachen. Hat man aber verkauft, ist es meistens so, dass man nachher auch viel zu spät wieder einsteigt. Da ich ja vorwiegend Aktien habe, welche eine überdurchschnittliche Dividende zahlen, kann ich mich ja damit trösten, wenn die Kurse mal etwas tiefer sind.


Was im April passiert, werden wir spätestens Ende April sehen. Alles andere ist Kaffeesatzleserei, wie man ja auch bei den unterschiedlichen Meinungen der "Fachleute" sieht.


Ich wünsche allen, dass ihr den April (macht was er will) gut übersteht.


 


Karat


 


 

Friederich
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in_God_we_trust hat am 01.04

in_God_we_trust hat am 01.04.2012 - 22:52 folgendes geschrieben:

 

Ausblick April

Anfangs April könnte es noch eine kleine Schwäche geben, danach aber steigende Kurse bis Mitte April oder sogar darüber.

Anfangs April bis Mitte April? Eine wirklich kleine Periode um zu profitieren.

Dr. Friederich Adolphus von Muralt

- "Besser en Ranze vom Frässe als es Buggeli vom Schaffe"

in_God_we_trust
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Friederich hat am 02.04.2012

Friederich hat am 02.04.2012 - 10:49 folgendes geschrieben:

in_God_we_trust hat am 01.04.2012 - 22:52 folgendes geschrieben:

 

Ausblick April

Anfangs April könnte es noch eine kleine Schwäche geben, danach aber steigende Kurse bis Mitte April oder sogar darüber.

Anfangs April bis Mitte April? Eine wirklich kleine Periode um zu profitieren.

Ja, gut, Du magst recht haben. Mitte Mai ist ja eigentlich rechnerisch die Mitte und damit der Höhepunkt dieses Quartals. Wer Nerven hat, kann ja bis dann zuwarten mit verkaufen. Ich würde jedoch eher spätestens Anfangs Mai verkaufen. Lieber save als sorry.

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

Zyndicate
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Die Debatte um die zweite

Die Debatte um die zweite Säule der Altersvorsorge kommt in Fahrt. Die Arbeitgeber erachten den Handlungsbedarf bei den Pensionskassen als dringlich. Sie verlangen ein höheres Rentenalter und eine Senkung des Umwandlungssatzes.

tsf. Vor zwei Jahren hatte das Volk die damals vorgeschlagenen Änderungen an der zweiten Säule wuchtig abgelehnt. Die von Bundesrat und Parlament vorgeschlagene Senkung des Mindestumwandlungssatzes – er bestimmt, wie das Vorsorgevermögen in eine Rente umgewandelt wird – von 6,8 auf 6,4 Prozent hatte keine Chance.


Um der Unterfinanzierung der zweiten Säule zu begegnen, hat der Bundesrat in seinem Bericht zur Zukunft der zweiten Säule erneut eine Senkung des Mindestumwandlungssatzes vorgeschlagen. Er kombinierte die Massnahme allerdings mit einer Anhebung der paritätisch erhobenen Beiträge. Damit müssten die Versicherten zwar mehr einzahlen, könnten im Alter aber vom bisherigen Leistungsniveau profitieren.


Bis Ende April können Parteien und Verbände zum Bericht Stellung nehmen. Schon vor rund einer Woche machte der Gewerkschaftsbund klar, dass es für ihn keinen Kompromiss beim Umwandlungssatz gibt. In eigenen Berechnungen bestritten die Gewerkschafter überhaupt die Notwendigkeit einer Anpasung der Rentensatzes.


Handlungsbedarf dringend

Am Montag ging der Schweizerische Arbeitgeberverband in die Offensive. Er sieht bei den Pensionskassen einen dringenden Handlungsbedarf. Eine Reform der beruflichen Vorsorge sei unumgänglich, erklärte Vizepräsident Wolfgang Martz gemäss dem publizierten Referat. Dies, weil einerseits die Gesellschaft immer älter werde, andererseits auf dem Kapitalmärkten nur noch tiefe Rendite erzielt werden könnten.


Dem Gewerkschaftsbund warf Martz Schönfärberei vor. Dessen Hoffen auf höhere Zinsen sei falsch. Und auch mit Sparen bei den Verwaltungskosten könne die Finanzierungslücke, die es teilweise bereits gebe, nicht geschlossen werden. Wenn jetzt nicht gehandelt werde, drohten später schmerzhafte Sanierungsmassnahmen.


Umwandlungssatz und Rentenalter

Für den Arbeitgeberverband ist klar: Der heute «unkorrekte» Umwandlungssatz von 6,8 Prozent müsse gesenkt werden – «gemäss Experten sogar noch weiter als auf 6,4 Prozent», wie es in der Mitteilung heisst.


Um diese Lücke zu schliessen, verlangen die Arbeitgeber zur Sicherung der beruflichen Vorsorge auch eine Erhöhung des Rentenalter. Der Arbeitgeberverband stellt sich eine schrittweise Erhöhung bis auf 67 Jahre vor.


Nur wenn das Deckungskapital sich länger aufbaue und weniger lange Rentenleistungen finanzieren müsse, dann reiche die vergleichsweise geringe Anpassung des Umwandlungssatzes aus, um die Versicherungsrechnung wieder ins Lot zu bringen. Das bisherige Leistungsniveau könne dann mit weniger kostspieligen Kompensationsmassnahmen gehalten werden.


Es wäre laut den Arbeitgebern ohnehin unverständlich, wenn bei der zweiten Säule das Rentenalter auf dem heutigen Stand belassen würde, während bei der angelaufenen zwölften AHV-Revision die Rentenaltererhöhung im Zentrum stehen werde. Je rascher die Anpassung des Rentenalters nach oben in Angriff genommen werde, desto sanfter könne sie ausfallen können.


Wie geht es nun weiter? Nach der Vernehmlassung wird der Bundesrat den Bericht zur zweiten Säule bereinigen. Anschliessend wird er als Grundlage für Gesetzesänderungen bei der beruflichen Sorge dienen.


Gegen Mindestlohn

Doch nicht nur im Streit um die Zukunft der Pensionskassen attackierten die Arbeitgeber die Gewerkschaften: Präsident Valentin Vogt warf diesen eine Abkehr von der Maxime «Vertrag vor Gesetz» vor. Dabei sei gerade dieser Grundsatz Erfolgsrezept des Schweizer Arbeitsmarktes.


«Doch nun hat offenbar ein Strategiewechsel eingesetzt», sagte Vogt. Als Beispiel nannte er die jüngst abgelehnte Volksinitiative für sechs Wochen Ferien oder die im Januar eingereichte Mindestlohn-Initiative, welche der Arbeitgeberverband mit Vehemenz bekämpfen wird.


Mit dieser Neuausrichtung würden die Gewerkschaften ihren Spielraum beschneiden und den Gesetzgeber bestimmen lassen. «Schon das ist aus unserer Sicht nicht nachvollziehbar», sagte Vogt. Noch weniger verständlich sei aber, dass die Gewerkschaften mit Initiativen die von ihnen selbst ausgehandelten Arbeitsbedingungen desavouierten.


Kein besserer Schutz für Whistleblower

Thomas Daum, Direktor des Arbeitgeberverbandes, sprach sich vor den Medien gegen mehr Schutz für Whistleblower aus. Mitarbeiter könnten oft nicht beurteilen, ob in einem Unternehmen Rechtsverletzungen vorliegen würden. Mit dem Bekanntmachen von angeblichen Missständen könnten sie aber ihrer Firma irreparable Schäden zufügen.


Ausserdem würden Whistleblower gesetzlich festgeschriebene Treue- und Geheimhaltungspflichten verletzen. Whistleblowing ist gemäss Daum nur in «gravierdenden Ausnahmefällen» legitim. Dass sich ein Unternehmen rechtmässig verhalte, dafür habe der Chef über Compliance-Vorschriften zu sorgen.


Quelle: www.nzz.ch

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Selector
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Pensionskassengelder

 

Ob den jüngeren so zwischen 30 und 40 bewusst ist, dass sie einst länger arbeiten werden müssen, resp. sollen und allerdings ab Mitte 50 rausgeekelt werden damit man die PK-Gelder einsparen kann. Sodann ihr Vermögen verbraucht werden muss und alsdann sie dem Sozialamt anheim fallen, somit gezwungen werden,  sich vorzeitig pensionieren zu lassen und ihr PK-Geld rausrgerückt werden muss und sozialverwaltet wird.

 

Viel Vergnügen, oder besser, schafft den Quatsch doch wieder ab. Dann kann Bürger wenigsten für sich selber was tun und wird nicht finanzbetrogen vom Staat.

:bomb:

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Selector hat am 02.04.2012 -

Selector hat am 02.04.2012 - 15:57 folgendes geschrieben:

 

Ob den jüngeren so zwischen 30 und 40 bewusst ist, dass sie einst länger arbeiten werden müssen, resp. sollen und allerdings ab Mitte 50 rausgeekelt werden damit man die PK-Gelder einsparen kann. Sodann ihr Vermögen verbraucht werden muss und alsdann sie dem Sozialamt anheim fallen, somit gezwungen werden,  sich vorzeitig pensionieren zu lassen und ihr PK-Geld rausrgerückt werden muss und sozialverwaltet wird.

 

Viel Vergnügen, oder besser, schafft den Quatsch doch wieder ab. Dann kann Bürger wenigsten für sich selber was tun und wird nicht finanzbetrogen vom Staat.

Bald, bzw. teilweise jetzt schon (z.B. Warren Buffet und viele viele andere) werden wir mit 20 Jahren Lebensarbeitszeit auskommen. In diesen 20 Jahren werden wir Millionen sparen können und werden für den Rest des Lebens mehr als ausgesorgt haben. Dies natürlich nur, wenn wir an Gott glauben (und nicht an anderen Firlefanz) und ein vernunftgesteuertes Leben führen.

Die AHV und Pensionskassen sind nur für die Ungläubigen, Trunkenbolde etc., damit sie nicht der Allgemeinheit noch mehr zur Last fallen werden, falls sie das Alter überhaupt erreichen. (Leider ist heute nicht mehr 1. April, sonst könnte man diesen Text als 1. Aprilscherz interpretieren. Sorry, da werden sich wohl einige zarte Gemüter wieder einmal erregen! Smile )

Gruss
iGwt

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Friederich
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Man steigt angeblich aus den

Man steigt angeblich aus den Aktien aus. Japan hat es vorgemacht.

Dr. Friederich Adolphus von Muralt

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Friederich hat am 04.04.2012

Friederich hat am 04.04.2012 - 09:55 folgendes geschrieben:

Man steigt angeblich aus den Aktien aus. Japan hat es vorgemacht.

Denke ich nicht. Es ist nur eine Bodenfindung für das 2. Quartal und den Monat April im Gange. Man will ja schliesslich wieder tief einsteigen und Mitte Monat und Mitte Mai (= Mitte Quartal) einen Profit mitnehmen!

Was man jetzt in der Presse liest sind nur Vorwände um die Aktien etwas nach unten zu prügeln. Ab Morgen schon setzt das Rally ein, denn vor Ostern schliesst die Börse (fast) immer versöhnlich.

Jetzt wäre demnach eine kleine Kaufgelegenheit, jedoch auf hohem Niveau und deshalb auch mit grösserem Risiko.

Gruss
iGwt

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Friederich
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Unklare Situation vor Ostern

Seit 16 h nehmen die Shortpositionen markant zu! Sehe dadurch vor Ostern keine (grosse) Erholung! Andererseit sollten nach einem kleinen "Absturz" - wie heute - Zukäufe erfolgen.

Dr. Friederich Adolphus von Muralt

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geldsack
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Hä?

Mein Gott, bin etwas eingenickt und sehe beim Aufwachen DIESE Kurse!

Ist heute etwa schon der 21. Dezember ???? :shock:

Brunngass
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Glas halbvoll oder halbleer ?

Nachdem Heute in Stockholm Obducat schon 63 Prozent stieg,scheint auch mir der Markt schampar überhitzt.

 

Unsere Berufspessimisten wie MF und Co. sehen sich bestimmt bald bestätigt.

ponti2
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Was ist heute los? Die kurse

Was ist heute los? Die kurse fallen ja geradezu? Was könnte der Grund sein? Zum Glück habe ich noch Titel von Novartis, als sturmsicherer Hafen.

gollum
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EUR/CHF kurz unter 1.20!

EUR/CHF kurz unter 1.20! Sieht ja mittlerweile wieder nach Weltuntergangsstimmung aus :shock:

ponti2
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Nach Ostern kommt doch

Nach Ostern kommt doch Auffahrt? Hoffentlich.

Hat heute irgendjemand News gelesen, dass wieder ein Euroland pleite geht? Die Finanztitel verlieren ja brutal!

Zyndicate
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ponti2 hat am 05.04.2012 - 11

ponti2 hat am 05.04.2012 - 11:39 folgendes geschrieben:



Was ist heute los? Die kurse fallen ja geradezu? Was könnte der Grund sein? Zum Glück habe ich noch Titel von Novartis, als sturmsicherer Hafen.


Evtl. viele Gewinnmitnahmen weil die Leute noch Geld brauchen um Osterhasen zu besorgen! Ich denke das sind normale Gewinnmitnahmen vor so einem langen Wochenende!!!

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Friederich
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Spanien, Portugal, Italien...

Spanien, Portugal, Italien... die neuen Griechenländer! Selbst ein auf 2'000 Mia. € aufgestockter Rettungsschirm reicht nicht! Hinter vorgehaltener Hand hört man, dass alleine Italien 1'000 Mia € "will".

Frohe Ostern!

Dr. Friederich Adolphus von Muralt

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ponti2
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@Zyndicate

@Zyndicate

Wahrscheinlich Lindt Goldhasen, die teuren. Damit Herr Tanner sich nächstes Jahr noch ein Bisschen mehr Geld unter den Nagel reissen kann. Er möchte vermutlich den gleichen Lohn wie die CEO's der Chemiebuden. Tja, vielleicht hat es ja in den Goldhasen soviel Chemie, dass sein Traum bald wahr wird. Muss nur noch den Preis anpassen. Lol

martinidrink
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Meine Befürchtungen sind eher auf die

von uns noch nicht bekannte Ausgangslage der Schweiz. Wir tun so, als wäre die Schweiz ein Super gutes Vorbild gegenüber den anderen Länder. Ich persönlich bezweifle dies wehement.  Welches Land hat am meisten Goldreserven?, denn mit Goldreserven ist das null Wert-Papier gedeckt.  (z.B. bei neue Währung)  Die Staatsschulden sind meiner Meinung nach nicht gravierend vor allem, wenn diese mit Gegenwert des Landes (Staats-Vermögen) abgesichert werden kann.

Frohe Ostern an alle!

 

 

Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen.

in_God_we_trust
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Malachi 3/4

Malachi 3

1 “I will send my messenger, who will prepare the way before me. Then suddenly the Lord you are seeking will come to his temple; the messenger of the covenant, whom you desire, will come,” says the LORD Almighty.

2 But who can endure the day of his coming? Who can stand when he appears? For he will be like a refiner’s fire or a launderer’s soap. 3 He will sit as a refiner and purifier of silver; he will purify the Levites and refine them like gold and silver. Then the LORD will have men who will bring offerings in righteousness, 4 and the offerings of Judah and Jerusalem will be acceptable to the LORD, as in days gone by, as in former years.

5 “So I will come to put you on trial. I will be quick to testify against sorcerers, adulterers and perjurers, against those who defraud laborers of their wages, who oppress the widows and the fatherless, and deprive the foreigners among you of justice, but do not fear me,” says the LORD Almighty.

Malachi 4

1 Surely the day is coming; it will burn like a furnace. All the arrogant and every evildoer will be stubble, and the day that is coming will set them on fire,” says the LORD Almighty. “Not a root or a branch will be left to them. 2 But for you who revere my name, the sun of righteousness will rise with healing in its rays. And you will go out and frolic like well-fed calves. 3 Then you will trample on the wicked; they will be ashes under the soles of your feet on the day when I act,” says the LORD Almighty.

Frohe Ostern!

(Die Welt ist nicht verdammt! (Blocher) :smile:)

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

Friederich
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Japan und die übrigen

Japan und die übrigen Fernöstler sind heute förmlich eingebrochen. Kein gutes Zeichen für den morgigen SMI. Wegen der unsicheren Lage ziehen sich die Grossinvestoren zurück! Bis Juli rechnete ich eigentlich mit einer Nullrunde; müssen wir bereits im zweiten Quartal mit einem Einbruch rechnen? Bin auf morgen gespannt Crazy

Dr. Friederich Adolphus von Muralt

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Emil
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Warum so pessimistisch? Sehen

Blum 3

Warum so pessimistisch? Sehen wir Kaufkurse heute Morgen, absolute Kaufkurse zum nochmals megasuper Reinhauen?:crazy:

Jedem sein Lieblingshappi

:hi:

Emil

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Why wait till May if you can sell today?

Ich habe gestern einen interessanten Spruch in cnbc vernommen, den wir vielleicht vor 2 Wochen (bei Höchstkursen) hätten beherzigen sollen (oder einige teilweise beherzigt haben). Der Spruch lautet:

Why wait till May if you can sell today?

Im Moment fragt es sich wirklich, soll man jetzt verkaufen oder schon wieder kaufen. Aber der Mai rückt unaufhaltsam immer näher, das Risiko zu kaufen steigt jeden Tag!

Vermutlich ist es jetzt besser, weiterhin gestaffelt zu verkaufen, bis in den Mai hinein. Sinken die Kurse nämlich weiter, sind wir froh um alles, das wir verkauft haben. Steigen die Kurse jedoch wieder an, freuen wir uns, dass wir täglich zu höheren Kursen verkaufen dürfen.

Gruss
iGwt

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Friederich
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Sofort verkaufen! Auf keinen

Sofort verkaufen! Auf keinen Fall nachkaufen (und sofort verlieren!). Wir stehen vor einer gewaltigen China-Krise! China war doch bis vor Kurzem noch "der Strohhalm der Weltwirtschaft". Jetzt kann sich jeder selbst ausrechnen, wie es in den nächsten 20 Jahren weiter gehen wird!

Dr. Friederich Adolphus von Muralt

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Die Zahl der Arbeitslosen in

Die Zahl der Arbeitslosen in der Schweiz hat sich im März gegenüber dem Vormonat verändert: Die Arbeitslosenquote ist im März von 3,4 Prozent auf 3,2 Prozent gesunken Bei den jugendlichen Arbeitslosen verringerte sich die Zahl. Von der Kurzarbeit waren dagegen mehr Arbeitnehmer betroffen.

(sda) Die Arbeitslosenquote in der Schweiz ist im März von 3,4 Prozent auf 3,2 Prozent gesunken. Damit waren 126'392 Personen als arbeitslos gemeldet. Gegenüber dem Vorjahresmonat sind dies 6,3 Prozent weniger, wie das Staatssekretariat (Seco) am Dienstag mitteilte.


Bei den jugendlichen Arbeitslosen (15 bis 24-Jährige) verringerte sich die Zahl seit Februar um 1630 Personen auf 17'450 (-8,5 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren 9,7 Prozent weniger Jugendliche ohne Arbeit.


Als Stellensuchende waren im März 180'912 Personen registriert, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) am Dienstag mitteilte. Das sind 6403 weniger als im Vormonat und 8,6 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Gleichzeitig verringerte sich die Zahl der offen gemeldeten Stellen um 541 auf 17'862.


Zudem gab das Seco die Zahlen zur Kurzarbeit vom Januar bekannt. 9132 Mitarbeitende in 648 Unternehmen waren davon betroffen. Das sind mehr als zwei Drittel mehr Personen als noch im Dezember. Nach Unternehmen betrachtet entspricht dies einer Zunahme von 114 Betrieben oder 21,3 Prozent


Quelle: www.nzz.ch

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Ist die Veränderung der

Ist die Veränderung der Arbeitslosen nicht saisonal begründet? Das Baugewerbe beginnt jetzt wieder loszulegen. Verwundert mich immer wie das in den Medien geschrieben wird. Jedes Jahr dasselbe. Der Journalismus ist am Boden!

Die Kurzarbeit gibt mir aber schon zu denken. Denn das heisst ja, das es den Unternehmungen schlecht läuft. Es wird aber auch von so manchem skrupellosen Unternehmer/CEO missbraucht. In diesen Unternehmen wird das Geld vom Staat einkassiert und die Arbeitenden müssen dann Überzeit machen, die nicht bezahlt ist.

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ponti2 hat am 10.04.2012 - 12

ponti2 hat am 10.04.2012 - 12:55 folgendes geschrieben:

Ist die Veränderung der Arbeitslosen nicht saisonal begründet? Das Baugewerbe beginnt jetzt wieder loszulegen. Verwundert mich immer wie das in den Medien geschrieben wird. Jedes Jahr dasselbe. Der Journalismus ist am Boden!

Die Kurzarbeit gibt mir aber schon zu denken. Denn das heisst ja, das es den Unternehmungen schlecht läuft. Es wird aber auch von so manchem skrupellosen Unternehmer/CEO missbraucht. In diesen Unternehmen wird das Geld vom Staat einkassiert und die Arbeitenden müssen dann Überzeit machen, die nicht bezahlt ist.

Was ich schon seit August sage: Nach der Euphorie kommt die Ernüchterung in den Konzernen! Spätestens ab Mitte Jahr werden die Erwartungen nach unten korrigiert - das Gejammer geht los: China-Geschäft am Boden etc.

Dr. Friederich Adolphus von Muralt

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China-Geschäft am Boden etc

China-Geschäft am Boden etc.


Nicht übertreiben! 7.5% Wachstum ist nicht "am Boden"! Mit Chinas Wachstum sind wir einfach zu verwöhnt!

Ben
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... ich stimme dir zu...

sandrop74 hat am 10.04.2012 - 16:39 folgendes geschrieben:

 

China-Geschäft am Boden etc.


Nicht übertreiben! 7.5% Wachstum ist nicht "am Boden"! Mit Chinas Wachstum sind wir einfach zu verwöhnt!

Man muss die 7,5% nicht dramatisieren. Siehe hierzu:

http://www.gevestor.de/details/was-erwartet-uns-2012-in-china-508967.html

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