Schweizer Aktien und CHF, April 2012

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01.04.2012 22:52
#1
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Schweizer Aktien und CHF, April 2012

Rückblick


Wer die Börsenregel "Sell in May and go away, but remember to be back in September" letztes Jahr im September befolgt hat und nicht alle Eier im gleichen Körbchen hatte, kann bis zum heutigen Tag auf einen schönen Gewinn in Schweizer Aktien von bis zu 17% zurückblicken.


Der CHF hat an Wert zugenommen, gegenüber dem Dollar und dem Euro. Insgesamt also fast 25% Gewinn seit letztem September für Anlagen im SMI!


Rückblick März


Ein befürchteter grösserer Rückschlag im März wie letztes Jahr und fast jedes Jahr eigentlich üblich ist diesmal ausgeblieben. Dafür haben die Aktien praktisch seitwärts tendiert. Dollar liegt bei 0.90 CHF.


Ausblick


Anfangs April könnte es noch eine kleine Schwäche geben, danach aber steigende Kurse bis Mitte April oder sogar darüber. Sell in May and go away! Langsam sollte man jetzt an den Ausstieg denken und schon bald anfangen gestaffelt Aktien zu verkaufen, so dass anfangs Mai praktisch alles veräussert ist.


Ab Mai spitzt sich Irankrise zu und kommen Finanz- und Schuldenkrisen erneut aufs Tapet. Deshalb sind im Sommer und Herbst auch aus saisonalen Gründen Kurseinbrüche zu erwarten (Tiefs bei SMI 5300 Punkten, können aber auch bei 1000 Punkten sein, mir egal)! Aber, da wir im Mai eh alles verkauft haben, berühren die uns überhaupt nicht. Danach gibt es im Sept/Okt. wieder Einstiegschancen.


Ende 2012 neue Hochs, z.B. SMI bei rund 7000.


Ausblick April


Anfangs April könnte es noch eine kleine Schwäche geben, danach aber steigende Kurse bis Mitte April oder sogar darüber.

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Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

30.04.2012 08:27
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Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat im ersten Quartal rote Zahlen geschrieben. Wechselkursverluste haben ihre Spuren im Resultat hinterlassen. Der Schweizer Franken hat sich gegenüber den wichtigen Fremdwährungen aufgewertet.

ng. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat im ersten Quartal einen Verlust von 1,7 Mrd. Fr. eingefahren. Der Verlust auf Fremdwährungspositionen betrug dabei 2,6 Mrd. Franken. Der Franken habe sich in den ersten drei Monaten gegenüber den wichtigen Fremdwährungen aufgewertet, teilte die SNB am Montag mit. Die Wechselkursverluste belasteten das Ergebnis der Nationalbank mit 6,4 Mrd. Franken. Dies konnte nur zum Teil mit Kursgewinnen und Zinserträgen ausgeglichen werden.


Die Notenbank wies auch darauf hin, dass das Resultat überwiegend von Gold-, Devisen- und Kapitalmärkten abhängig sei. Starke Schwankungen seien daher die Regel. Auf dem mengenmässig unveränderten Goldbestand resultierte etwa ein Bewertungsgewinn von 0,8 Mrd. Franken. Auf den Frankenbeständen wurde ein geringer Ertragsüberschuss von 14 Mio. Franken erzielt.


Die Zinserträge und Kurserfolge auf Wertschriften in Franken hätten mit 33 Mio. Franken den Aufwand von rund 18 Mio. Fr. für die Repo-Geschäfte und Schuldverschreibungen gedeckt, heisst es weiter.


Der Stabilisierungsfonds, in welchen während der Finanzkrise zur Rettung der UBS die toxischen Wertpapiere der Grossbank ausgelagert wurden, hat 111 Mio. Franken zum Konzernergebnis der Nationalbank beigesteuert.


Quelle: www.nzz.ch

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

27.04.2012 12:25
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Alles nur Taktik.

Die depressivsten Pessimisten können am ehesten positiv überrascht werden...

Viele warten auch einfach noch die Eisheiligen ab... Crazy 

27.04.2012 11:22
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Friederich hat am 27.04.2012 - 08:12 folgendes geschrieben:

 Die Euphorie war zu gross.

Vielleicht habe ich was übersehen, aber Friedrich und Euphorie schliessen sich eigentlich gegenseitig aus. Wer war wann zum letztenmal euphorisch? (jetzt mal abgesehen wegen Ecstasy-Konsum).

Bei Euphorie sind die Umsätze und Kurse hoch.

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

27.04.2012 09:31
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@ Friederich

Besten Dank für die Ausführung. :rose:

27.04.2012 08:12
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ponti2 hat am 25.04.2012 - 21:56 folgendes geschrieben:

@ Friederich

Schweizerfranken gegenüber was? betreffend Export?

Heute habe ich auch kaum meinen Augen getraut der grosse Teil grün und im Plus, nur ausgerechnet ABB und Novartis tief rot. Julius Bär ebenfalls auch da hätte ich das nicht erwartet, steht diese Bank gegenüber CS und UBS besser da. Steht die Welt bald Kopf?

Gegenüber USD und EUR.

Zudem ist der SMI (und auch andere Indizien) überbewertet: Seit Anfang August sind die Kurse massiv gestiegen und zwar in keinem Verhältnis zur allg. Situation. Die Euphorie war zu gross. Es wird nun zu einer länger anhaltender Korrektur kommen. Achtung: Mitte Juli bis Mitte August, da geringer Handel (Ferienzeit!). Grosskonzerne konnten nur wegen guten Chinageschäft profitieren. Dies könnte nun auch vorbei sein.

Dr. Friederich Adolphus von Muralt

- "Besser en Ranze vom Frässe als es Buggeli vom Schaffe"

26.04.2012 17:38
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TAGESÜBERBLICK WIRTSCHAFT
 

Bern (awp/sda) - Donnerstag, 26. April


LOGITECH ENTTÄUSCHT: Der Computerzubehör-Hersteller Logitech tut sich schwer mit den gestiegenen Ansprüchen der Konsumenten und dem Wandel in der Computerindustrie. Im vergangenen Geschäftsjahr erlitt der schweizerisch-amerikanische Konzern einen Gewinneinbruch. Der Betriebsgewinn halbierte sich auf 72 Mio. Dollar. Unter dem Strich verdiente Logitech noch 71,5 Mio. Dollar. Das sind nochmals 44 Prozent weniger als im bereits enttäuschenden Geschäftsjahr 2010/11. Der Umsatz schrumpfte nur leicht um 2 Prozent auf 2,316 Mrd. Dollar. Nun will Logitech mit attraktiveren Produkten und einer Restrukturierung die Wende schaffen. Dabei werden auch Stellen abgebaut, in welchem Aussmass ist aber noch nicht bekannt. Die Einsparungen und die neuen Produkte sollen im laufenden Jahr wieder zu besseren Ergebnisse führen.


WENIGER GEWINN FÜR GEBERIT: Der Sanitärtechnikkonzern Geberit hat im ersten Quartal 2012 einen Gewinneinbruch erlitten. Der Reingewinn des Unternehmens ging um 8 Prozent auf 111,7 Mio. Fr. zurück. Geberit macht hierfür negative Fremdwährungseffekte verantwortlich. Das Betriebsergebnis fiel um 5,6 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode auf 130,5 Mio. Franken. Leicht ausbauen konnte Geberit indes den Umsatz. Die Gruppe hat im ersten Quartal 568,9 Mio. Fr. und damit 1 Prozent mehr umgesetzt. Währungsbereinigt stieg der Umsatz um 6,6 Prozent.


GROSSFUSION IM GENERIKAMARKT: In Markt für Nachahmermedikamente kommt es zu einer Grossfusion. Der US-Generikahersteller Watson kauft für rund 4,25 Mrd. Euro den Konkurrenten Actavis mit Sitz in Steinhausen ZG. Der neue Konzern wird damit zur Nummer drei im Markt für Nachahmermedikamente und wird weltweit rund 17'000 Personen beschäftigen. Über die Zukunft des Standorts Schweiz konnte Actavis-Chef Claudio Albrecht nichts konkretes sagen. Dass Watson eine Zentrale in Europa brauche und sich für die Schweiz entscheide sei allerdings naheliegend, so Albrecht.


MEHR ZAHNIMPLANTATE VERKAUFT: Der Zahnimplantatehersteller Straumann hat im ersten Quartal 185,1 Mio. Fr. Umsatz erzielt, was im Vergleich zum Vorjahr einer Abnahme um 1,8 Prozent entspricht. In Lokalwährungen gerechnet hat Straumann allerdings 1,6 Prozent mehr umgesetzt. Während in Europa vor allem wegen der Wirtschaftskrise in Spanien und Italien weniger abgesetzt wurde, verzeichnete Straumann in Nordamerika und in den Schwellenländern Umsatzzunahmen. Da die Quartalsumsätze den Erwartungen von Straumann entsprechen, rechnet das Unternehmen im laufenden Geschäftsjahr wie bisher mit einem Wachstum im niedrigen einstelligen Prozentbereich.


FURCHT VOR KREDITKLEMME WÄCHST: Die Furcht vor einer Kreditklemme trübt den neugewonnenen Optimismus unter den Finanzchefs grosser Unternehmen. 27 statt wie im Dezember 21 Prozent der vom Beratungsunternehmen Deloitte befragten Manager sagten, Kredite seien im Moment schwer verfügbar. Nach Einschätzung von Deloitte ist der kritische Bereich noch nicht erreicht; Zudem sei der Zugang zu Krediten von Branche zu Branche verschieden. Generell ist die Stimmung deutlich besser geworden: Nachdem Ende 2011 noch 83 Prozent der Finanzchefs angesichts der Eurokrise sowie Problemen in den USA und Japan eine konjunkturelle Verschlechterung in der Schweiz erwartet hatten, gaben sich im März 37 Prozent pessimistisch.


MARGE UNTER DRUCK: Der Detailhandels- und Gastronomiegruppe Villars hat 2011 der Preisdruck auf die Marge gedrückt. Trotz eines Anstiegs des Handelsumsatzes um 1,4 Prozent auf 79,2 Mio. Franken brach der Reingewinn um 29,4 Prozent auf 2,2 Mio. Fr. ein. Als stabil erwiesen sich einzig die Immobiliensparte, die einen extremeren Gewinnrückgang verhinderte. Während der Umsatz der Tankstellen- und Bahnhofshops anstieg, wurde in den Kaffeebars unter den Namen Pause-Café und Xpresso-Café 6 Prozent weniger umgesetzt als noch 2010. Fürs laufende Jahr rechnet Villars angesichts der schwierigen Lage im Gastronomiebereich und im Detailhandel mit einer "moderaten" Geschäftsentwicklung.


AUTOBAUER BEHAUPTEN SICH: Volkswagen, der grösste europäische Autobauer, ist der Konkurrenz im ersten Quartal davongefahren. Der deutsche Konzern erwirtschaftete trotz höherer Investitionen und der Absatzkrise in Südeuropa einen um 10 Prozent höheren Betriebsgewinn von 3,2 Mrd. Euro. Die italienische Fiat wurde von US-Tochter Chrysler aus dem Graben gezogen. Ohne Chrysler hätte Fiat einen Verlust von etwa 273 Mio. Euro eingefahren. Einschliesslich Chrysler wies die Bilanz einen Nettogewinn von 379 Mio. Euro aus. Südkoreas Hyundai legte einen Gewinnsprung Jahresvergleich um 30,6 Prozent auf 2,45 Billionen Won (etwa 2 Mrd. Fr.) hin.


INVESTMENTBANK LÄUFT WIEDER: Die Deutsche Bank hat im ersten Quartal trotz Sonderbelastungen wegen des Verkauf von Anteilen am Pharmaunternehmen Actavis und wegen Rechtsstreitigkeiten 1,4 Mrd. Euro verdient. Vor Steuern verdiente das Finanzinstitut knapp 1,9 Mrd. Euro, nachdem es im vierten Quartal des vergangenen Jahres noch in die roten Zahlen gerutscht war. Die Deutsche Bank profitierte wie andere Grossbanken von den wieder besser laufenden Geschäfte im Investmentbanking. Der scheidende Konzernchef, der Schweizer Josef Ackermann, dämpfte allerdings den angesichts der Beruhigung der Finanzmärkte aufgeflammte Optimismus. Die Krise sei noch längst nicht ausgestanden, sagte er.


BAYER AUF REKORDKURS: Der deutsche Pharma- und Chemiekonzern Bayer hat im ersten Quartal 2012 den Umsatz auf den Rekordwert von 10,1 Mrd. Euro und damit 6,8 Prozent gesteigert. Der Betriebsgewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen sowie vor Sonderposten erhöhte sich um 9,4 Prozent auf rund 2,4 Mrd. Euro. Unter dem Strich blieb dem Novartis- und Roche-Konkurrent 1,05 Mrd. Euro Gewinn. Das entspricht einer Steigerung von 53,5 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2011.


GROSSBANK SANTANDER SPÜRT KRISE: Die spanische Grossbank Santander musste im ersten Quartal einen Gewinnrückgang von fast einem Viertel auf 1,6 Mrd. Euro hinnehmen. Die Bank spürt die Schuldenkrise und die miserable Wirtschaftslage in Spanien. Diese wirken sich auf die vergebenen Kredite aus, welche von Privatpersonen nicht mehr bedient werden können. Insgesamt musste Santander 3,1 Mrd. Euro für solche faulen Kredite zurückstellen. Eine weitere Milliarde für problematische Immobilienkredite sind im Verlauf dieses Jahres geplant.


PEPSI MIT WENIGER GEWINN: Höhere Rohstoffkosten drücken auf den Gewinn des US-Getränkekonzerns PepsiCo. Im ersten Quartal lag der Gewinn mit 1,13 Mrd. Dollar knapp unter dem Niveau vor Jahresfrist. Weil das Unternehmen wegen der gestiegenen Rohstoffkosten die Preise erhöhte, kletterte der Umsatz um vier Prozent auf 12,43 Mrd. Dollar. Der Absatz legte im Amerika-Geschäft insgesamt um zwei Prozent zu, wobei Lateinamerika die anhaltende Schwäche auf dem Heimatmarkt in den USA ausglich. Der Coca-Cola-Rivale ist ins Hintertreffen geraten. Pepsi ist in den USA mittlerweile nur noch das drittbeliebteste Getränk nach Coca-Cola und Diet Coke.


 

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

25.04.2012 21:56
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@ Friederich

Schweizerfranken gegenüber was? betreffend Export?

Heute habe ich auch kaum meinen Augen getraut der grosse Teil grün und im Plus, nur ausgerechnet ABB und Novartis tief rot. Julius Bär ebenfalls auch da hätte ich das nicht erwartet, steht diese Bank gegenüber CS und UBS besser da. Steht die Welt bald Kopf? :mamba: :help:

25.04.2012 14:44
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Jämmerliche Kursentwicklung beim SMI. Alle anderen Indiezien explodieren jetzt. CHF ist viel zu hoch!

Dr. Friederich Adolphus von Muralt

- "Besser en Ranze vom Frässe als es Buggeli vom Schaffe"

23.04.2012 21:22
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Seit Jahrzehnten wurden wir alle ...

übers Ohr gehauen. Und nun kommen unsere ehrlichen Banken und schreien nach einem Wirtschaftskrieg, dies aber von den gleichen verursacht wurde. Banken sowie die Politiker haben in allen Punkten versagt und daran wird meines Erachtens diese Krise die allerschlimmste sein.  Wer's noch nicht bemerkt hat, die Schweiz wird regelrecht an die Wand gefahren....  :wall: 

 

 

Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen.

23.04.2012 20:49
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20:48 Uhr. Der Dow erholt sich etwas.


Leider hängt die Performance an der Schweizer Börse seit Jahren am Tropf des Dow Jones.


Was auch immer in der Welt oder in der Schweiz passieren mag: Wichtig sind nur die DJ - Futures...


 

23.04.2012 20:34
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Bin der Meinung, dass wir noch ganz knapp im Range liegen und eine kleine, kurzfristige Aufwärtsbewegung folgen kann. Dax,Dow Jones und Euro halten sich grad stabil. Wenn der Rutsch morgen nochmals so heftig wie heute ausfällt, werde ich aber auch auf die Pessimistenbank wechseln müssen. Auf lange Sicht mach ich mir auch keine grosse Hoffnung auf steigende Kurse.

23.04.2012 19:40
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Im Gegensatz zu den kürzlichen Tauchern sehe ich jetzt aber ein Problem auf uns zu kommen: Damals war es nur eine Korrektur. Es gab täglich mehrere Ausbruchversuche nach oben. Diese fehlen nun! Heute ging es nur noch nach unten. Der SMI konnte sich nicht mehr verteidigen.

Die Börsen sind KO!

MfG
Schnitthelm Wachtvogel

23.04.2012 19:40
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Im Gegensatz zu den kürzlichen Tauchern sehe ich jetzt aber ein Problem auf uns zu kommen: Damals war es nur eine Korrektur. Es gab täglich mehrere Ausbruchversuche nach oben. Diese fehlen nun! Heute ging es nur noch nach unten. Der SMI konnte sich nicht mehr verteidigen.

Die Börsen sind KO!

MfG
Schnitthelm Wachtvogel

23.04.2012 17:58
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Situation wie im Vorjahr:

- 1. Quartal: steigende Kurse

- 2. Quartal: leichte Abflachung

- 3. Quartal: starker Einbruch der Börsen!

- 4. Quartal: Erholung? Vorsicht: US-Wahlen! In der Weltwirtschaft wird die Luft wieder dünner. Ich rechne  mit unerwarteten Gewinnwarnungen!

Dr. Friederich Adolphus von Muralt

- "Besser en Ranze vom Frässe als es Buggeli vom Schaffe"

23.04.2012 16:48
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Typische SKS Formation

Meiner Ansicht nach befinden sich die Charts der Indexes (smi, dax, dj) in einer typischen SKS (Schulter - Kopf - Schulter) Formation.

Gemäss Chart Theorie wird nach einer SKS Formation eine längere Baisse folgen.

Auf deutsch, es geht abwärts !

 

Goldman Sucks !

23.04.2012 16:39
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Ben
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Fall Amid Weak European Data, Political Concerns
23.04.12 15:05:33- DJBN

 

--Stock futures fall on back of Europe weakness 

  --Europe markets slide on weak data, political uncertainty 

  --Wal-Mart declines as company investigates Mexico operations 

   By Matt Jarzemsky and Tomi Kilgore 

   Of DOW JONES NEWSWIRES 

 

  NEW YORK -(Dow Jones)- U.S. stocks followed European markets lower as weak
 euro-zone economic data and increasing political uncertainty in France and
 Holland unnerved investors. 

  The Dow Jones Industrial Average slid 120 points, or 0.9%, to 12909. 

  Standard & Poor's 500-stock index shed 13 points, or 1%, to 1363 as all 10 of
 the index's sectors declined. The Nasdaq Composite dropped 30 points, or 1%, to
 2970. 

  European markets were sharply lower. The Stoxx Europe 600 slumped 2.1%, as
 data showed that the euro-zone's private sector contracted the most in five
 months in April, and given increased political uncertainty in France and the
 Netherlands. 

  The preliminary purchasing managers' index for the euro zone fell to 47.4 in
 April from 49.1 in March. 

  French opposition candidate Francois Hollande advanced to the second round of
 the country's presidential election and captured a larger share of first-round
 votes than incumbent Nicolas Sarkozy, who also progressed. Until now, France
 has conformed to the German austerity recipe for tackling the region's economic
 crisis, but Hollande has urged France's neighbors to spend more to achieve
 growth. 

  France's CAC-40 index slid 2.4%. 

  Separately, Dutch budget talks fell apart, raising questions about whether the
 company will keep its AAA credit rating. Prime Minister Mark Rutte will offer
 the resignation of his cabinet Monday, local media reported. The widely
 expected step would pave the way for early elections. 

  "The collapse of austerity talks in Holland is a bad signal. After all, it is
 one of the few countries that was in the camp of fiscal discipline supporting
 Germany in its quest for monetary purity," said Jean Malo, founding partner at
 Houston Global Investors. 

  Asian markets also fell. China's Shanghai Composite was down 0.8% after data
 showed that manufacturing activity in the country continued to contract in
 April, although at a slower rate than in March. Japan's Nikkei Stock Average
 lost 0.2%. 

  Crude-oil futures slipped 1.5% to $102.30 a barrel, while gold futures eased
 0.7% to $1630.50 an ounce. The U.S. dollar rose against the euro but lost
 ground against the yen. 

  In corporate news, shares of Wal-Mart slumped 3.8% after the blue- chip
 discount retailer said it was investigating its Mexico operations because a
 U.S. law that prohibits bribery in foreign countries may have been violated. 

  Kellogg declined 4.1% after the cereal and snacks maker lowered its full-year
 earnings and sales outlook. The company's first-quarter results, which it is
 due to report Thursday, were "weaker-than-expected." 

  Ardea Biosciences soared 51%. The company agreed to be acquired by the U.K.'s
 AstraZeneca for $1.26 billion. AstraZeneca's U.S.-listed shares fell. 

  D.R. Horton rose 2.9% after the home builder reported fiscal second-quarter
 earnings and revenue that exceeded expectations. 

 

  -By Matt Jarzemsky and Tomi Kilgore, Dow Jones Newswires; 212-416-2240;
 matthew.jarzemsky@dowjones.com 

 

  (END) Dow Jones Newswires

  04-23-12 1005ET
23.04.2012 16:19
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gollum hat am 23.04.2012 - 16:17 folgendes geschrieben:



So jetzt bitte Rebound, wir haben genug Sinkflug gesehen


Ich vermute, dass der Sinkflug noch eine Zeit lang anhalten wird! Evtl. ist das der Beginn des grossen Crashes, der vielerorts prognostiziert wurde!!! Wir werden sehen!

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

23.04.2012 16:17
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So jetzt bitte Rebound, wir haben genug Sinkflug gesehen Clapping

23.04.2012 15:24
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bengoesgreen hat am 23.04.2012 - 15:01 folgendes geschrieben:



Habe mich nach langer Pause hier wieder angemeldet. Hier ist aber leider nichts los... 


Hey bengoesgreen, welcome back! Für dich sieht es vielleicht im Moment so aus, als wäre nichts los, aber wenn man die Zunahme an Beiträge in diesem Monatsthread über die letzten Monate anschaut, dann blicke ich nur positiv in die CF-Zukunft!


Wäre schön, wenn du hier wieder mitschreiben würdest!

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23.04.2012 15:01
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Habe mich nach langer Pause hier wieder angemeldet. Hier ist aber leider nichts los... 

3) Φιλαργυρία

23.04.2012 13:23
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Nach Berechnungen des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) geht die Lohnschere in der Schweiz immer weiter auf. Die hohen Löhne seien in den vergangenen Jahren viel stärker gestiegen als die tiefen und mittleren Einkommen.


Gut eine Woche vor dem Tag der Arbeit am 1. Mai stellte der SGB am Montag in Bern seinen neusten Verteilungsbericht vor. Dieser zeige, in welch «dramatischem Ausmass» die Einkommens- und Vermögensungleichheit zugenommen habe, sagte Paul Rechsteiner, SGB- Präsident und SP-Ständerat aus St. Gallen, vor den Medien.


«Bei den hohen Löhnen ist jedes Mass verloren gegangen», sagte Rechsteiner. Schuld an der sich öffnenden Lohnschere sei aber auch die Steuer- und Abgabepolitik. Als «krassestes Beispiel» nannte er die Unternehmenssteuerreform II, welche Aktionäre entlaste, die es gar nicht nötig hätten.


Die Schweiz sollte zum Grundsatz zurückfinden, wonach Steuern entsprechend der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit bezahlt werden müssen. So will es die Bundesverfassung, rief Rechsteiner in Erinnerung.


«Kein Naturgesetz»


SGB-Chefökonom Daniel Lampart rechnete vor: Eine vierköpfige Familie mit hohem Einkommen hatte im Jahr 2010 real 15 000 Franken mehr frei verfügbares Einkommen als im Jahr 2000. Eine vierköpfige Familie mit einem tiefem Einkommen hingegen nur 1300 Franken zusätzlich. Alleinstehende Normalverdiener hatten 2010 sogar weniger Geld zum Leben als zehn Jahre zuvor.


Lampart sagte, es sei «kein Naturgesetz», das die Lohnschere immer weiter aufgehen lasse. Die so genannten Marktkräfte seien auch in der globalisierten Welt sehr wohl beeinflussbar. Deutlich aufgezeigt habe dies etwa die OECD in ihrem Bericht «Divided we stand» im Jahr 2011 - «auch wenn dies nicht allen passt.»


Zwar haben die höher qualifizierten Arbeitnehmer von der Einführung neuer Technologien sowie der Globalisierung profitiert und höhere Löhne verlangen können, wie Lampart sagte. Doch mit entsprechender Politik sei es möglich, den Druck auf die niedrigen Löhne und den Schub für hohe Löhne zu neutralisieren. Auch Investitionen in die Bildung zeigten Wirkung, wie der OECD-Bericht darlegt habe.


Entscheidend für eine gerechte Lohnentwicklung ist gemäss Lampart weiter ein guter Organisationsgrad der Gewerkschaften sowie ein klassisches Lohnsystem mit regelmässigen generellen - und nicht individuellen - Gehaltserhöhungen.


Ein Mittel gegen die sich öffnende Lohnschere sieht der Gewerkschaftsbund auch in seiner Mindestlohn-Initiative, in der JUSO-Initiative «1:12» sowie in der Volksinitiative für eine nationale Erbschaftssteuer. Längerfristig will der SGB für einkommensabhängige Prämien bei den Krankenkassen kämpfen.


Kampfansage


Kämpferisch zeigte sich SGB-Vizepräsidentin Vania Alleva. «Um die falsche Entwicklung zu stoppen, müssen die Gewerkschaften den eingeschlagenen Weg verstärkt verfolgen», sagte sie vor den Medien. Wenn die Gewerkschaften nicht locker liessen, könnten durchaus Verbesserungen bei den Lohnabschlüssen erreicht werden. Das habe sich in der Vergangenheit gezeigt.


Der Verteilungsbericht 2012 ist der zweite Bericht des SGB zur Lohnschere in der Schweiz. In diesen flossen Daten aus den Jahren 2000 bis 2010 ein, so auch die Lohnstrukturerhebung 2010 des Bundesamtes für Statistik. Den ersten Verteilungsbericht hatte der Gewerkschaftsbund vor einem Jahr vorgelegt.


Quelle: www.20min.ch

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23.04.2012 12:34
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ponti2 hat am 23.04.2012 - 11:57 folgendes geschrieben:

Der SMI sieht heute schon ziemlich düster aus.

Das haben wir den Franzosen zu verdanken:

1) Wahlen

2) Rating (F soll abgestuft werden!)

 

Dr. Friederich Adolphus von Muralt

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23.04.2012 11:57
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Der SMI sieht heute schon ziemlich düster aus. Auf der anderen Seite ist Gold und Silber nicht gestiegen sondern gefallen. Zieht es gegen Mitte- Ende der Woche wieder an? Dirol

 

 Lol Sofern die mongolischen Reiterhorden nicht einfallen? ROFL

20.04.2012 09:21
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Vergesst das mit dem Gold.

Das nehmen Euch die mongolischen Reiterhorden doch sowieso weg...

 

20.04.2012 09:12
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Wäre Besser gewesen heute den SPI gar nicht anzuschauen. Super Tag :shock::help:

Ausloggen und erst am Montag wieder anschauen. Over and out. Dirol

 

19.04.2012 22:47
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Ja lasst uns alles was wir haben in Gold und Muscheln tauschen!

Und am besten gleich morgen kündigen, denn demnächst sind wir ja eh alle arbeitslos!

Ich hoffe ihr wisst noch von der Pfadi, wie man mit zwei Ästen ein Feuer macht und aus Ameisen ein schmackhaftes Mahl bereitet...

In diesem Sinne: War schön mit Euch aber leider kommt ihr ja nicht wieder... :cry:

19.04.2012 22:41
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in_God_we_trust hat am 19.04.2012 - 21:03 folgendes geschrieben:

geldsack hat am 19.04.2012 - 09:57 folgendes geschrieben:

Das heisst ihr sattelt um auf "Sell in April"?

Ihr könnt den Mai wohl kaum erwarten, was?

 

Wenn Francois Hollande gewinnt, dann guet Nacht am Sechsy! Die französischen Banken werden dann wohl mehr oder weniger verstaatlicht. Und das Iran Problem kommt wieder auf den Tisch. Dann Portugal, Spanien, Italien. Dann das US Defizit und die Arbeitslosenraten Europas und US. Und China Slowdown und Immobliliencrash. Dann die Nahrungsmittelpreisexplosion. Last but not least ein Immobliliencrash in der Schweiz. Und, und, und... . Ich will ja nicht schwarzmalen. Das ist nur die Realität.

 

Nach China wird es nun auch in den USA schlechter gehen, was man heute gehört hat. Die Krise ist nicht beendet, wie man immer wieder hört. Wir stehen erst am Anfang! DJ wieder unter die 13'000 gefallen. Somit wird morgen der Freitag rot werden.

Dr. Friederich Adolphus von Muralt

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19.04.2012 21:03
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geldsack hat am 19.04.2012 - 09:57 folgendes geschrieben:

Das heisst ihr sattelt um auf "Sell in April"?

Ihr könnt den Mai wohl kaum erwarten, was?

Why wait till May if you can sell today? (z.B. heuer Ende Februar/Anfangs März wäre optimal gewesen) :yes:

Im Uebrigen sollte man ja gestaffelt verkaufen, nicht alles an einem einzigen Tag. So kann es gut und gerne mal zwei bis drei Wochen dauern, bis man alles verkauft hat. Dann muss man wohl früh genug damit beginnen. Besser den wartenden Zug zu früh besteigen, als zu spät! Abgefahren ist abgefahren.

Wenn Francois Hollande gewinnt, dann guet Nacht am Sechsy! Die französischen Banken werden dann wohl mehr oder weniger verstaatlicht. Und das Iran Problem kommt wieder auf den Tisch. Dann Portugal, Spanien, Italien. Dann das US Defizit und die Arbeitslosenraten Europas und US. Und China Slowdown und Immobliliencrash. Dann die Nahrungsmittelpreisexplosion. Last but not least ein Immobliliencrash in der Schweiz. Und, und, und... . Ich will ja nicht schwarzmalen. Das ist nur die Realität.

Positives gibts nichts mehr zu berichten. Mit einem allgemeinen und unverdienten Personeneinkommen wird der Westen dann Harakiri machen und China und Russland werden uns den wohlverdienten Garaus machen! Ich will ja nicht schwarzmalen. Wenn wir nicht umkehren und wieder den lieben Gott an erste Stelle rücken wird es so und noch viel schlimmer kommen! :cry::wacko:

Gruss
iGwt

"Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf." ( Psalm 127:2 )

19.04.2012 15:25
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Die Wallstreet macht wieder eigenartige Bocksprünge  Biggrin

Dr. Friederich Adolphus von Muralt

- "Besser en Ranze vom Frässe als es Buggeli vom Schaffe"

19.04.2012 13:24
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ponti2 hat am 19.04.2012 - 12:07 folgendes geschrieben:



@ geldsack


Bin auch der Mienung, dass es noch zu früh ist. Der April wird sich noch von einer besseren Seite zeigen, hoffentlich. Diese Woche bestätigt diese Annahme eigentlich. Aber wir werden sehen.


 


            Dir kann passieren, was will. Es gibt immer einen, der es kommen sah. 


Hoffen wirs.....  Wenn das Wetter schon so trüb ist, dann hoffen wir auf eine freudnliche Börse für den restlichen April Dirol

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

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